Certified macht Geschäftsreisen angenehm: Award für Hotel-Checks

Institut praxisorientierter Unternehmer zeichnet unabhängiges Prüfinstitut aus

Certified macht Geschäftsreisen angenehm: Award für Hotel-Checks

Till Runte nimmt den Unternehmer Praxis Award vom Institut praxisorientierter Unternehmer entgegen. (Bildquelle: Clemens Adam)

Online-Bewertungen sind beliebt, aber auch umstritten: Sie dienen vielen Kunden zur ersten Orientierung, können aber manipuliert werden. Das gilt auch für Hotel-Bewertungen und ist ärgerlich – auch und gerade bei Geschäftsreisen oder Tagungen. Das unabhängige Prüfinstitut Certified bietet seit elf Jahren Transparenz im Angebots-Dschungel und setzt dabei auf erfahrene Prüfer vor Ort. In den vergangenen zwei Jahren hat Geschäftsführer Till Runte die Kriterien um Hygiene erweitert, was besonders im Zuge der Corona-Pandemie noch wichtiger wurde. Dafür wurde Certified nun mit dem Unternehmer Praxis Award ausgezeichnet, der jährlich vom Institut praxisorientierter Unternehmer i-p-U verliehen wird. „Certified hilft Hotels und Tagungszentren seit Jahren dabei, nachhaltig die Qualität zu verbessern und überprüft dies auch“, erklärt Clemens Adam als Inhaber des i-p-U die Wahl von 28 Dozenten. Das unabhängige Prüfinstitut biete unter anderem Echtzeittests, mit deren Hilfe Hotels umgehend noch besser werden können.

Für Till Runte ist der Unternehmer Praxis Award eine tolle Bestätigung. „Wir haben mit unserem Hygiene-Check offenbar ein relevantes Tool entwickelt“, sagt der Inhaber des unabhängigen Prüfinstituts im rheinland-pfälzischen Bad Sobernheim. Zu den Kunden zählen Hotels im gesamten deutschsprachigen Raum von der Ostsee bis nach Österreich sowie bis zur Schweiz. Wenn Certified ein Hotel prüft, biete es einen wertvollen Vorher-Nachher-Vergleich: Statt tagelanger Ungewissheit ermögliche das Prüfinstitut schnelle Testergebnisse und biete an, gleich nach dem Säubern erneut zu testen. „Bei uns gibt es den sofortigen Aha- und damit Lerneffekt“, erklärt Runte nach der Preisverleihung. Der Hygiene-Check habe sich in den vergangenen zwei Jahren bei den Dorint-Hotels bewährt. „Nach zwei Jahren intensiver Erfahrung können wir sagen, ein ausgereiftes System entwickelt zu haben“, stellt Till Runte fest. Deshalb werde der Check nun auch anderen Hotelgesellschaften und Individualhotels angeboten.

Hygiene ist eines von mehreren Dutzend Prüfkriterien. Certified bietet nach einer Prüfung konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen. Das sei möglich, weil die Prüfer etwas von Geschäftsreisen und Tagungen verstehen. Sie sind selbst Travel- und Eventmanager sowie Nachhaltigkeitsbeauftragte von Firmen. Ergebnis der intensiven Prüfung seien hohe Wachstumsraten, lobt i-p-U-Inhaber Clemens Adam: Die Hotels würden attraktiver für Gäste und daher öfter gebucht. Auch Mitarbeiter und Bewerber wüssten die geprüfte Qualität zu schätzen. Ein Hotel könne mit dem Certified-Siegel werben. Rund 200 Hotels tun dies bereits.

Clemens Adam und die 28 Dozenten des Instituts praxisorientierter Unternehmer wählt jährlich ein Unternehmen aus, das in den vergangenen Monaten mit praktischen Beratungen oder innovativen Geschäftsmodellen überzeugt hat.

Das 2011 gegründete Prüfinstitut Certified widmet sich der Zertifizierung von Hotels, Apartmenthäusern und Locations. Alle ausgezeichneten und aufgenommenen Häuser haben eine intensive Prüfung absolviert, die von erfahrenen Travel- oder Eventmanagern abgenommen wurde. Alle drei Jahre erfolgt eine erneute Beurteilung vor Ort, in den dazwischenliegenden Jahren ein digitales Überwachungsaudit. Für den Business-Bereich gibt es die Siegel Certified Business Hotel und Certified Serviced Apartment (für Langzeitaufenthalte), für den Veranstaltungsbereich Certified Conference Hotel und Certified Event Location sowie im Bereich Nachhaltigkeit das Siegel Certified Green Hotel.

Kontakt
Certified GmbH & Co. KG
Till Runte
Felkestr. 18
55566 Bad Sobernheim
06751 – 145 41 25
till.runte@certified.de
www.certified.de

Mit Sicherheit auf Reisen: CARMAO gibt Security-Tipps für digitales Arbeiten im Urlaub

Checkliste für die IT-Sicherheit vor, während und nach einer Urlaubsreise

Mit Sicherheit auf Reisen: CARMAO gibt Security-Tipps für digitales Arbeiten im Urlaub

Mit Sicherheit auf Reisen: CARMAO gibt Security-Tipps für digitales Arbeiten im Urlaub

Limburg a.d. Lahn, 05. August 2021 – Beim Verreisen gehört IT-Sicherheit mit ins Gepäck. Die CARMAO GmbH (www.carmao.de), Spezialist für Unternehmensresilienz, empfiehlt verschiedene Maßnahmen, die das sichere Arbeiten im Urlaub unterstützen. Diese folgen unter anderem den Empfehlungen des „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) und sollten vor, während und nach der Reise getroffen werden.

Ulrich Heun, Geschäftsführer der CARMAO GmbH, erklärt: „Bei vielen Urlaubern reist auch immer ein Stück weit die Arbeit mit. Oftmals werden z.B. E-Mails im Hotel gecheckt oder Online-Meetings am Strand abgehalten. Für das sichere Arbeiten auf Reisen gilt es, Datenverlust und Datenklau vorzubeugen. Eine große Bedrohung sind neben dem Diebstahl oder Verlust von Geräten beispielsweise ungeschützte WLAN-Netzwerke. Sie bieten Cyber-Kriminellen ein willkommenes Einfallstor. Aber auch das Online-Banking beispielsweise ist mit hohen Risiken verbunden.“

Vor der Reise Systeme aktualisieren und Sicherheitsfunktionen aktivieren
Es sind bereits im Vorfeld eines Urlaubs einige Vorkehrungen zu treffen. Ratsam ist es z.B., alle sensiblen Daten auf externen Speichermedien oder in der Cloud zu speichern. Für die Zeit der Abwesenheit sollte das heimische WLAN abgeschaltet und bei Smart-Home-Lösungen der Abwesenheitsmodus aktiviert werden. Generell sollten nur dringend benötigte Arbeitsgeräte mit auf Reisen genommen werden, deren Sicherheitsfunktionen zudem zuvor aktualisiert und aktiviert worden sind. Alle installierten Apps sollten dem neusten Stand entsprechen sowie eine Passwortabfrage für jede Anwendung eingerichtet werden.

Während der Reise öffentliches WLAN und Online-Banking vermeiden
Cyber-Kriminelle haben keinen Urlaub und nutzen die Auszeit von Reisenden gerne für ihre Angriffe und Social-Engineering-Attacken. Sensible Daten über ein öffentliches WLAN zu versenden birgt besonders große Gefahren. Ulrich Heun sagt: „Hier gilt es, die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters vorher zu prüfen. Auch sollten das WLAN sowie andere drahtlose Schnittstellen wie Bluetooth und NFC nur bei Gebrauch aktiviert werden. Besonders kritische Logins sollten ausschließlich über ein Virtual Private Network vorgenommen werden. Eine VPN-Verbindung verschlüsselt den Internetverkehr in Echtzeit und verschleiert die Online-Identität des Users. Außerdem raten wir, keine unnötigen Transaktionen per Online-Shopping und Online-Banking vorzunehmen. Eventuell empfiehlt es sich hier, mit der Bank ein Limit für tägliche Geldbewegungen beim Online-Banking zu vereinbaren.“

Im Falle eines Verlustes oder Diebstahls eines Endgerätes kann durch Nutzung von Ortungs-, Fernsperr- oder Löschdiensten einem Missbrauch des Gerätes bzw. der darauf befindlichen Daten vorgebeugt werden. Externe Speichermedien stellen ebenfalls ein Sicherheitsrisiko dar. Bei ihnen ist daher darauf zu achten, sie nach Möglichkeit nur schreibgeschützt zu verwenden.

Nach der Reise Mails sorgsam sichten und erst jetzt Urlaubsfotos teilen
Auf die Präsentation von Urlaubsfotos in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram sollte zunächst verzichtet werden. „Das Teilen von Urlaubsbildern, Flugtickets, Reiseplänen und anderen privaten Informationen erhöht das Risiko, Einbruchsopfer zu werden. Reisende sollten sich stattdessen in Geduld üben und Urlaubsimpressionen erst bei ihrer Rückkehr posten“, erklärt Ulrich Heun.

Wieder zuhause angekommen, gilt es weiter, Vorsicht walten zu lassen. Wurden während der Reise keine E-Mails abgerufen, kann das E-Mail-Postfach gut gefüllt sein. Ulrich Heun rät: „Es empfiehlt sich, allen E-Mails die nötige Aufmerksamkeit zu widmen, um nicht auf gefälschte Mahnungen und andere Betrugsversuche hereinzufallen.

IT-Security-Checkliste für Reisen:

In der Vorbereitung auf den Urlaub:
– Absicherung sensibler Daten auf externen Speichermedien oder in der Cloud
– Nur dringend benötigte Arbeitsgeräte mit auf die Reise nehmen
– Passwortabfrage auf jedem Gerät und bei jeder Anwendung einrichten
– Installierte Apps auf den neusten Stand halten
– Bei Smart-Home-Lösungen den Abwesenheitsmodus aktivieren
– Das heimische WLAN für die Zeit der Abwesenheit abschalten

Im und nach dem Urlaub:
– Keine sensiblen Daten über ein öffentliches WLAN versenden
– Drahtlose Schnittstellen (NFC, Bluetooth und WLAN) nur bei Gebrauch aktivieren
– Kritische Logins ausschließlich über VPN vornehmen
– Offenes WLAN nur von vertrauenswürdigen Anbietern nutzen
– Externe Speichermedien möglichst nur schreibgeschützt verwenden
– Keine unnötigen Transaktionen per Online-Shopping und Online-Banking
– Bei Verlust oder Diebstahl eines Gerätes Ortungs-, Fernsperr- oder Löschdienste nutzen
– Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken erst bei der Rückkehr posten
– Eventuelle E-Mail-Flut im virtuellen Postkasten sorgsam abarbeiten

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Limburg a. d. Lahn bietet Beratung, Projektdurchführungen, Dienstleistungen und Seminare an. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Unternehmensresilienz bzw. organisationale Resilienz nach ISO 22316, Informationssicherheit, Risikomanagement, Business Continuity Management (BCM), Datenschutz und Compliance, Sicherheit im Datacenter u. v. m. Der Leistungsumfang erstreckt sich von der Business-Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis zum Kompetenztransfer durch die Schulungsangebote „CARMAO Qualifications“.

CARMAO befähigt Unternehmen unter anderem dazu, eine organisationale Widerstandsfähigkeit aufzubauen und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung sicher und flexibel zu nutzen. Zum Kundenstamm gehören öffentliche Verwaltungen, Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen. www.carmao.de

Firmenkontakt
CARMAO GmbH
Ulrich Heun
Walderdorffer Hof / Fahrgasse 5
65549 Limburg
+49 (0)6431 2196-0
kontakt@carmao.de
www.carmao.de

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Datensicherheit und smarte Grenzkontrollen in der EU

Unisys leitet Konsortium zur Unterstützung von eu-LISA mit smarten Technologien für einfaches und sicheres Reisen

Datensicherheit und smarte Grenzkontrollen in der EU

Hattersheim/Thalwil/Wien, 26. Juli 2021 – Unisys (https://www.unisys.de/)(NYSE: UIS), globales Unternehmen für IT-Lösungen, wird eine Reihe von Lösungen für die Europäische Union bereitstellen und hat dazu gemeinsam mit Uni Systems und Wavestone einen Vertrag abgeschlossen, der die für vier Jahre angesetzte Zusammenarbeit regelt. Der Zusammenschluss unter Leitung von Unisys wird bei der Gestaltung wichtiger europäischer IT-Systeme beratend mitwirken, um die eu-LISA, die Europäische Agentur für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht, zu unterstützen. Das Konsortium konnte den Auftrag im Wert von maximal 181 Mio. Euro angesichts seiner fundierten Branchenkenntnisse gewinnen. Die im vierten Quartal 2020 unterzeichnete Vereinbarung umfasst ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Unisys, Uni Systems und Wavestone bieten dabei eine End-to-End-Unterstützung an. Die weitreichenden Services umfassen Konzeption und Beratung zu den neuen Lösungen ebenso wie das Projektmanagement und die Durchführung von Tests sowie Qualitätssicherung. Als Teil anstehender Entwicklungen wird das Konsortium entscheidende Unterstützung beim Rollout neuer intelligenter Technologien leisten. Hierzu zählen unter anderem biometrische Authentifizierung und mobile Anwendungen, mit deren Hilfe eu-LISA den Passagierfluss weiter optimieren und rationalisieren will. Der Einsatz dieser smarten Systeme soll den Reiseverkehr in der Europäischen Union deutlich verbessern, da Wartezeiten bei Grenzkontrollen verkürzt werden können und ein höheres Maß an Sicherheit geboten werden soll.
Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung für das Transversal Engineering Framework (TEF) wurde der Auftrag an das Konsortium unter Leitung von Unisys vergeben. Dieser umfasst die Entwicklung, die Bereitstellung, das Testen und die Unterstützung von Kerngeschäftssystemen und Interoperabilitätskomponenten. Der Vertrag überträgt die Verantwortung für die Bereitstellung kritischer Infrastrukturen an das Konsortium und soll gleichzeitig sicherstellen, dass die Anforderungen an Übereinstimmung, Sicherheit und Datenschutz in einem höchstmöglichen Ausmaß eingehalten werden.
Die Wahl fiel auf das von Unisys geführte Konsortium aufgrund seines fundierten Wissens über die Grenzkontroll-Gesetzgebung und -Gestaltung der EU sowie seiner umfassenden Erfahrung im Managen kritischer Informationssysteme. Diese Expertise resultiert aus langjährigen Studien und Projekten, welche zur Unterstützung der EU-Strategien für smarte Grenzkontrollen durchgeführt wurden. Die technischen Experten des Konsortiums werden bei der Beratung, Integration und Qualitätssicherung der Anwendungsinfrastruktur von eu-LISA zusammenwirken.
„Wir arbeiten seit mehr als einem Jahrzehnt der Europäischen Union zusammen. Der aktuelle Auftrag verdeutlicht das hohe Engagement des Teams und das detaillierte Branchenwissen im Bereich Migration und Home Affairs“, kommentiert Bill Brown, Senior Vice President und General Manager, Business Platforms and Services bei Unisys. „Technologie spielt eine entscheidende Rolle bei der Schaffung eines sicheren Europas, und wir freuen uns, eu-LISA bei der Verwirklichung seiner kurz- und langfristigen Vision zu unterstützen. Durch die Bildung dieses einzigartigen Konsortiums sind wir in der Lage, den Anforderungen der Europäischen Union fortlaufend zu begegnen. Dafür stellen wir die besten Lösungen zur Implementierung von sicheren Rahmenbedingungen für die Reisenden und allgemein zur Verbesserung der Reisefreiheit der Menschen in Europa zur Verfügung.“
Nikos Psimogiannos, International Business Unit Director von Uni Systems, erklärt: „Wir sind stolz, dass eu-LISA uns das Vertrauen schenkt, im Rahmen des strategischen Vertrags mitzuarbeiten. Die kritische Rolle der Dienstleistungen in der Mission von eu-LISA hinsichtlich der Umsetzung der Asyl-, Grenzmanagement- und Migrationspolitik der EU sowie der Umfang des Auftrags zeigen und bestätigen die solide Positionierung von Uni Systems in der europäischen ICT-Branche, in der wir die Strategien unserer Kunden in 26 Ländern unterstützen. Diese Zusammenarbeit markiert die internationale Erfolgsgeschichte unseres Teams und zeigt das Ergebnis unserer beständigen, starken Werte.“

Über eu-LISA
eu-LISA ist die für kritische Missionen eingerichtete Agentur der Europäischen Union, die als langfristige Lösung für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen gegründet wurde. Diese Systeme sind wesentliche Instrumente bei der Umsetzung der Asyl-, Grenzmanagement- und Migrationspolitik der EU.
eu-LISA wurde 2011 gegründet, um das Management der EU-Außengrenzen durch eine effizientere Nutzung von IT-Tools und Technologien zu stärken. Die Hauptaufgabe der Agentur ist die Bereitstellung spezieller Technologien, um den Schutz der europäischen Bürger zu gewährleisten und die interne Sicherheit zu erhöhen.
Die Agentur verwaltet derzeit Eurodac (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Eurodac), das Schengener Informationssystem der zweiten Generation ( SIS (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Sis-Ii)) und das Visa-Informationssystem ( VIS (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Vis)). Darüber hinaus entwickelt eu-LISA das Einreise-/Ausreisesystem ( EES (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/EES)), das Europäische Reiseinformations- und -genehmigungssystem ( ETIAS (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Etias)) und das Europäische Strafregisterinformationssystem – Drittstaatsangehörige ( ECRIS-TCN (https://www.eulisa.europa.eu/Activities/Large-Scale-It-Systems/Ecris-Tcn)).

Zukunftsgerichtete Aussagen
Alle in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen gemäß der Definition im Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf Annahmen und unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Insbesondere wurde der Gesamtwert des Vertrages, für den das von Unisys geführte Konsortium berechtigt ist, Dienstleistungen zu erbringen, von eu-LISA als Maximum festgelegt. Aussagen in dieser Mitteilung über den geschätzten Wert des Vertrages beruhen auf Annahmen über das Volumen der an eu-LISA zu erbringenden Dienstleistungen. Der Vertrag sieht vor, dass eu-LISA nur für die in Anspruch genommenen Dienstleistungen bezahlt und es besteht keine Verpflichtung für eu-LISA, Dienstleistungen zu beschaffen; daher werden keine bestimmten Aufträge oder Vertragswerte garantiert. Die Aufträge für die Dienstleistungen werden von eu-LISA an das von Unisys geführte Konsortium oder andere ausgewählte Bieter vergeben. Der Auftragswert wird zwischen den Konsortialpartnern aufgeteilt. Die oben angegebene Vertragslaufzeit ist nicht garantiert und kann nach Ermessen von eu-LISA verkürzt oder gemäß einer automatischen Verlängerungsklausel zweimal um zwölf Monate verlängert werden. Die Preisgestaltung kann unter bestimmten Umständen, wie z. B. bei regelmäßigen Benchmarking-Erhebungen, angepasst werden. Zusätzliche Erörterungen von Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse von Unisys beeinflussen könnten, sind in den periodischen Einreichungen bei der Securities and Exchange Commission enthalten.

Über Uni Systems
Uni Systems ist Mitglied der Quest-Gruppe und ein langjähriger strategischer ICT-Partner für Finanzinstitutionen, öffentliche Organisationen, Telekommunikationsbetreiber und Unternehmen in der europäischen Region und bietet seit 1964 integrierte Lösungen und Mehrwertdienste an. Mittlerweile investiert das Unternehmen in großem Ausmaß in seine europäische Perspektive und weist eine Erfolgsbilanz in komplexen und unternehmenskritischen IT-Projekten auf. Diese Projekte erstrecken sich über mehr als 26 Länder aufgrund seiner Tochtergesellschaften in Belgien, Rumänien, Luxemburg, Italien und Spanien.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.unisystems.com (http://www.unisystems.com/).

Über Wavestone
In der heutigen Welt ist das Vorantreiben einer wissensbasierten Transformation der Schlüssel zum Erflolg. Daraus hat sich die Mission von Wavestone entwickelt – große Unternehmen und Organisationen bei kritischen Transformationen zu informieren und zu begleiten. Ihr Anspruch ist dabei, ein positives Ergebnis für alle Beteiligten zu erzielen, was unternehmensintern unter „The Positive Way“ zu verstehen ist. Wavestone ist ein führender, unabhängiger Akteur auf dem europäischen Beratungsmarkt. Insgesamt ist das Unternehmen in acht Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter. Zudem ist Wavestone an der Euronext Paris notiert und als Great Place to Work® anerkannt.
Für weitere Informationen: http://www.wavestone.com/ / @wavestoneFR (https://twitter.com/wavestoneFR)

Unisys ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Informationstechnologie und stellt hochleistungsfähige, sicherheitszentrierte Lösungen für Unternehmen und staatliche Organisationen weltweit zur Verfügung. Das Angebot von Unisys umfasst Sicherheitssoftware und -Services, Services rund um die digitale Transformation und den digitalen Arbeitsplatz, Branchenanwendungen und Services, innovative operative Software-Umgebungen für hochintensives Enterprise Computing, Business-Process-Lösungen sowie Dienstleistungen im Bereich Anwendungsentwicklung. Sicherheit ist bei allen Lösungen von Unisys ein essenzieller Bestandteil. Weitere Informationen darüber, wie Unisys seine Kunden im öffentlichen Sektor und in anderen Branchen wie Finanzdienstleistungen oder Handel unterstützt, finden Sie unter www.unisys.de oder www.unisys.com.
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