Wasser, Tab, fertig: So ermöglicht oecolife Nachhaltigkeit beim Haushaltsputz

Wasser, Tab, fertig: So ermöglicht oecolife Nachhaltigkeit beim Haushaltsputz

oecolife – umweltfreundliche, wasserlösliche Reinigungstabs Bad, Küche und Glas

Neue nachhaltige Reinigungstabs & Mehrweg-Sprühflaschen aus Glas für drei unterschiedliche Anwendungsbereiche

– oecolife führt eine neue Sparte umweltfreundlicher, wasserlöslicher Reinigungstabs ein

– Angeboten in drei Varianten für die Anwendungsbereiche Küche, Bad und Glas

– Die Tabs werden in Deutschland hergestellt und sind:plastikfrei in nachhaltigem Papier mit Grasanteil verpackt,vegan,frei von Mikroplastik,biologisch abbaubar.

oecolife, die umweltbewusste Marke des Traditionsunternehmens Fripa, launcht eine neue Sparte von umweltfreundlichen, wasserlöslichen Reinigungstabs. Die Tabs sind konzipiert für die drei Anwendungsbereiche Küche, Bad und Glas.

Nachhaltig sauber mit Reinigungstabs – Die umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Putzmitteln

Reinigungs- und Putzmittel werden derzeit in verschiedensten Formen angeboten, je nach Anwendungsbereich und Hersteller. Oft wird hierbei aber nicht an die Umwelt gedacht und die Mittel in Einwegflaschen aus Plastik verpackt.

Eine umweltfreundliche Alternative bieten dagegen die Reinigungstabs von oecolife. Die wasserlöslichen Tabletten werden in lauwarmem Wasser aufgelöst und ermöglichen so die wiederholte Nutzung in wiederverwendbaren Glas-Sprühflaschen, sodass nach Anwendung kein Abfall anfällt.

Und so einfach geht’s

Den passenden Tab in die oecolife-Glasflasche geben, mit 500ml warmem Leitungswasser auffüllen und kurz warten, bis sich der Tab vollständig aufgelöst hat.
Sprühkopf drauf, Flasche ein wenig schütteln, fertig.

Mission: Nachhaltig und Plastikfrei – und Lokal

Die Mission von oecolife ist es, umweltfreundliche Alternativen zu herkömmlichen Haushaltsprodukten anzubieten – durchweg nachhaltig und plastikfrei. Das gilt für jeden Schritt von der Produktion, über die Verpackung, bis hin zur Auslieferung.

Die neuen Tabs von oecolife werden komplett vegan und frei von Mikroplastik produziert. Sie sind zudem biologisch abbaubar und werden in nachhaltigem Papier mit Grasanteil verpackt. Das zusätzliche Angebot von Glassprühflaschen in ergonomischem Design ermöglicht Anwendern den nahtlosen Wechsel zu einem umweltfreundlicheren und plastikfreien Lifestyle, auch beim Haushaltsputz.

Komplexe Lieferketten und lange Transportwege stellen vor allem bei schnell umschlagenden Waren des täglichen Bedarfs eine bedeutende Belastung für die Umwelt dar. In Deutschland allein werden jährlich 220.000 Tonnen Haushaltsreiniger verkauft und generieren dabei beträchtliche Mengen an Emissionen. Daher werden die Reinigungstabs von oecolife im Inland hergestellt, ausgeliefert und verkauft.

Damit reihen sich die neuen Reinigungstabs als passende Ergänzungen in das durchweg nachhaltige Produktsortiment von oecolife ein.

Weitere Informationen unter: https://oecolife.com/

Über oecolife:
oecolife wurde im August 2021 als nachhaltige Marke des Unternehmens Fripa Papierfabrik Albert Friedrich KG gegründet. Die Niederlassung befindet sich in Miltenberg, Bayern, wo auch das Mutterunternehmen Fripa seit 1948 ansässig ist. Die Marke oecolife spezialisiert sich auf die Produktion und den Vertrieb von umweltfreundlichen Lifestyle-Produkten aus alternativen, nachhaltigen Rohstoffen in plastikfreier Verpackung und bietet derzeit ein Produktportfolio bestehend aus Hygienepapier, Reinigungstagbs, Naturkosmetik und Accessoires an. Die Verpackungen umfassen Kraftpapierbeutel, Naturkartonagen mit Grasanteil, sowie
Vorratskartons zur mehrfachen Verwendung.

Kontakt
BETTERTRUST GmbH für oecolife
Frank Hemmert
Luisenstraße 40
10117 Berlin
+49 30 3406010-80
f.hemmert@bettertrust.de
https://oecolife.com/

7 Jahre Kieler Seifen

Neue Homepage mit Online-Shop und neue Produkte

7 Jahre Kieler Seifen

Mit einem frischen Webauftritt und vielen neuen Produkten feiert Kieler Seifen das 7. Firmenjubiläum.

„Das verflixte Jahr haben wir jetzt bereits hinter uns! Corona hat es uns nicht leicht gemacht, aber darauf konnten wir zum Glück mit unserer lokalen Produktion schnell reagieren.“, kommentiert Gründerin und Geschäftsführerin Janine Kordes den Weg des Unternehmens durch das letzte Jahr. Mit der Herstellung von Desinfektionsmittel und einem duftenden Maskenspray reagierte das Unternehmen blitzschnell auf den großen Bedarf in privaten Haushalten. So konnte Kieler Seifen selbst unter erschwerten Bedingungen weiterwachsen.

Nach den turbulenten Monaten kehrt auch in der Kieler Manufaktur langsam wieder Normalität ein: „Wir kommen jetzt wieder dazu, neue Projekte anzustoßen und unsere Produktpalette mit praktischen Alltagshelfern zu erweitern“, erklärt Kordes.

Die neueste Entwicklung ist Oma“s Fleckenseife – ein erprobtes Hausmittel, das es mit fast allen Verschmutzungen und Flecken auf Textilien aufnehmen kann. Der Clou: Die Rezeptur ist vegan, umweltschonend sowie äußerst mild, da auf Bleich-, Farb- oder Duftstoffe komplett verzichtet wurde.

„Wenn ich mich daran erinnere, wie alles mit unserem ersten Produkt, dem Schmuckschaum begann und wir nun bei 18 Produkten stehen, wird mir erst klar wie viel wir in den letzten Jahren geschafft haben.“, so blickt Kordes zurück.

Oma´s Fleckenseife und das gesamte Kieler Seifen Sortiment ist nun neben dem stationären Handel auch noch einfacher im eigenen Onlineshop erhältlich. Bei dem neuen Design wurde nicht nur auf die Ästhetik geachtet, auch die Benutzerfreundlichkeit war ein wichtiger Punkt, um ein noch besseres mobiles Einkaufserlebnis zu ermöglichen.

Die Kieler Seifen GmbH wurde im November 2014 von Janine Kordes gegründet. Das junge Unternehmen hat sich auf die Produktion von Reinigungsmitteln für Privatpersonen spezialisiert. Alle Produkte werden im eigenen Werk in Kiel-Wittland hergestellt. Erfahrungen mit der Produktion von Reinigungsmitteln haben Janine Kordes und ihre Familie in den vergangenen 20 Jahren mit dem Unternehmen SCHULZ Industriereiniger gesammelt, das hochwertige Reinigungsmittel für gewerbliche Anwender vertreibt. Diese Erfahrungen und das hohe Qualitäts-Niveau der gewerblichen Produkte fließen in die Produkte der Kieler Seifen GmbH für private Endverbraucher ein

Kontakt
Kieler Seifen GmbH
Elias Berthold
Wittland 8b
24109 Kiel
01782949898
e.berthold@kieler-seifen.de
http://kieler-seifen.de

Schneiders Profichemie: Alles begann vor 13 Jahren mit Katzenurin

Bionisch Reinigen: Selbstreinigende Mikroorganismen zersetzen Verschmutzungen

Schneiders Profichemie: Alles begann vor 13 Jahren mit Katzenurin

Nachhaltige Granulatsticks sind die logische Weiterentwicklung bei Schneiders Profichemie

Innovationen gehen oft mit einer Idee oder Eingebung einher. So bekam auch Samuel Schneider, Inhaber von Schneiders Profichemie, vor 13 Jahren einen genialen Blitzgedanken, der die Reinigungsbranche auf den Kopf gestellt hat.
Seine ehemalige Handelsvertretung für gewerbliche Kunden im Reinigungssektor hatte immer wieder mit hartnäckigen Geruchsproblemen zu tun. Herkömmliche Reiniger stießen beispielsweise bei im Estrich eingesickertem Urin schnell an ihre Grenzen – der unangenehme Geruch ließ sich immer nur überdecken. Samuel Schneider war sich damals sicher, „das geht noch besser“.

Aus einem einzigen Produkt sind beim baden-württembergischen Chemiehersteller seitdem rund 20 bionische Geruchsvernichter für unterschiedlichste Problemstellungen entstanden. Als der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro® ins Leben gerufen wurde, folgte Samuel Schneider seiner Vision, eine Reinigungstechnologie zu entwickeln, die normalen Putzmitteln weit voraus ist.
Im Interview erzählen Samuel Schneider und Anika Bauer, Projektmanagerin bei Schneiders Profichemie, über ihre vergangenen und jetzigen Herausforderungen in punkto Nachhaltigkeit.

Herr Schneider, welche Motivation steckte bei Ihnen dahinter, mikrobiologische Geruchsvernichter zu entwickeln? (https://www.profichemie.com/)

„Mir hat es damals keine Ruhe gelassen, dass herkömmliche Reinigungsmittel eben „nur“ Schmutz lösen, aber tief in den Poren aufgeschmissen sind. So war es bis dahin schlichtweg unmöglich, stinkende Verunreinigungen zu beseitigen, wenn sie tief in saugendem Beton, Estrich oder Textilien eingesickert sind. Auch in Natur- oder Kunststein eingesickertes Öl oder Fett ließ sich nicht einfach mit den üblichen Reinigern entfernen.
Mit Bleichmitteln wäre ein solcher Effekt manchmal erreichbar. Dagegen spricht jedoch die „harte Chemiekeule“ und die Empfindlichkeit des Untergrundes, den man ja nicht mit bleichen möchte.

Mittlerweile haben wir eine Technologie entwickelt, die dem Nachhaltigkeits- und Umweltaspekt voll und ganz gerecht wird. Die Mikroorganismen in den BactoDes-Produkten machen, wie die Natur schon seit Jahrmillionen auch schon, genau das: Sie verstoffwechseln die eingesogene organische Geruchsursache. Dies nicht nur oberflächlich, sondern auch tief im saugenden Untergrund und lösen damit die verschmutzte Substanz auf.“

Gab es dazu bei Ihnen ein persönliches Schlüsselerlebnis?

„Es begann mit Katzenurin – der penetrante Geruch verschwand nach dem Einwirken unseres ersten BactoDes-Produkts an den unmöglichsten Stellen. Wir bekamen Erfolgsmeldungen von Katzenhaltern, dass der jahrelange Uringeruch in sogenannten Katzenecken einfach aus ihren Wohnungen verschwand. Nach diesem Feedback habe ich quergedacht und die Geruchsauswahl ausgeweitet, und begonnen spezialisierte Geruchsvernichter auf den Markt zu bringen.
Als wir die kohlenwasserstoffabbauenden Geruchsvernichter in den Verkehr brachten, traute ich meinen Ohren kaum, als ein Kunde berichtete, dass er das Mittel nur auf die in Naturstein eingesogenen Motorölflecken aufträgt und nichts weiter unternimmt. Nach ein paar Tagen waren die Flecken weg.
Klar, so wirkt BactoDes Ölex und das wissen wir heute auch, aber damals konnte ich es selbst fast nicht glauben. Bis dahin wurden beispielsweise Säuren bei solchen Verschmutzungen eingesetzt, die aber äußerst schädlich für Steinböden sind und das brachte nicht annähernd solche Ergebnisse.“

Wer ist der treibende Motor in Ihrer Firma beim Nachhaltigkeitsthema?

„Das bin nicht nur ich. Durch unsere Außenwirkung ziehen wir auch gleichdenkende Mitarbeiter/innen an. So durfte ich bereits in der Planung und Entwicklung von der Unterstützung Gleichgesinnter und meiner Familie partizipieren.“

Frau Bauer, Sie stehen Herrn Schneider seit einigen Monaten als Projektmanagerin zur Seite. Was hatte Sie dazu bewogen, sich bei Schneiders Profichemie zu bewerben?

„Mich hat es gereizt, Teil eines kleinen, familiären Unternehmens mit innovativer und nachhaltiger Ausrichtung zu sein, das gerade in den Startlöchern steht, sich über seine Komfortzone hinaus zu entwickeln und zu wachsen.“

Haben Sie einen besonderen Bezug zu Reinigungsmitteln?

„Klar, schon im Alltag komme ich um Reinigungsmittel praktisch nicht herum. Spannend und „Neugierde-weckend“ ist allerdings der Ansatz, Reinigungsmittel zu entwickeln, die nicht nur nachhaltig produziert werden, sondern es sogar schaffen, durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe eine selbstreinigende Wirkung zu entfalten.
In der chemischen Welt werden „herkömmliche“ Reinigungsmittel zwar extrem günstig, aber nicht zwingend mit schonenden Inhaltsstoffen bestückt. Zu wissen, dass es gute und vor allem wirksame Alternativen in der Reinigungsbranche gibt, die sogar für mich privat top anwendbar sind, begeistern mich.“

Sie bemühen sich gerade darum, eine Bio Zertifizierung für die mikrobiologische Produktlinie BactoDes zu bekommen. Wie stehen Sie dazu und welche Herausforderungen haben Sie dabei?

„Eine Bio Zertifizierung halte ich persönlich für extrem wichtig, um nicht nur mit nachhaltigen Begriffen und Wörtern um sich zu schmeißen. Durch die Offenlegung der Inhaltsstoffe und Darlegung unser Produktionsabläufe schaffen wir nicht nur Transparenz, sondern stärken auch das Vertrauen unserer Kunden.
Durch das Siegel können die Kunden sicher sein, dass wir es uns mit der Nachhaltigkeit nicht zu einfach machen. Wir stehen bei dem Zertifizierungsprozess in den Startlöchern und mitten in der Vorbereitungsphase.

Die Herausforderung ist hier das passende Siegel zu finden, dass unsere umweltfreundliche Ausrichtung angemessen widerspiegelt. So dass auch der Kunde, der dieses Siegel zukünftig auf unseren Produkten sehen wird, sofort weiß, wofür wir stehen und worauf er vertrauen kann. Auf eine sorgfältige, Ressourcen-schonendes Produktion mit ausgesuchten Inhaltstoffen für ein natürliches, bionisches und wirksames Produkt.“

Frau Bauer, benutzen Sie auch privat Reinigungsprodukte von Schneiders Profichemie?

„Ja, schon bevor ich bei Schneiders Profichemie angefangen habe, waren die BactoDes-Produkte fest in meinem persönlichen Bestand integriert. Als zufriedener „Vorab-Kunde“ fiel es mir natürlich leicht, mich bei Schneiders Profichemie mit den Produkten zu identifizieren und die Entwicklung mit zu unterstützen.“

Welche Erfahrungen haben Sie bisher beim Reinigen mit BactoDes gemacht?

„Es ist wichtig die Anleitung zu lesen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ich bin immer wieder erstaunt und begeistert, wie wirksam die Produkte sind. Egal, ob beim Entkalken des Teekochers oder beim Reinigen meiner anfälligen hellen Couch, die ich mit BactoDes Neutral immer wieder retten kann.“

Frau Bauer, wie ist Ihre Einschätzung: Wie wird sich der Reinigungsmarkt in ein paar Jahren weiter entwickelt haben?

„Der Reinigungsmarkt ist eine stabile, gefestigte Branche. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deshalb, lohnt es sich hier etwas „outside the box“ zu denken. Immer mehr Unternehmen bewerten das Thema Nachhaltigkeit noch einmal neu. Gerade der hohe Gebrauch von Kunststoffen lässt nach neuen Möglichkeiten suchen, diese zu minimieren und auf alternative Rohstoffe zu gehen oder sogar teilweise komplett auf Plastik zu verzichten.

Durch unsere Entwicklung hin zu Tabs oder Granulaten, statt aufbereiteter Produkte mit Flüssigkeiten, können wir die gleichen Mengen viel komprimierter und sparsamer versenden, ohne auf die Qualität zu verzichten. Der Co2 Fußabdruck wird es uns danken. Mit hoher Sicherheit werden diese Umstellungen und Maßnahmen sich in der Außenwirkung der Reinigungsbranche wiederspiegeln und in Zukunft einen starken Beitrag zum globalen Thema Nachhaltigkeit leisten.“

Die Schneiders Profichemie wurde 2001 von Samuel Schneider zunächst als Handelsvertretung gegründet. Tätigkeitsfelder waren Bereiche der chemisch-technischen Anwendungen im industriellen und kommunalen Bereich. Daraus entwickelte sich 2008 der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro®. Die hauptsächlich biologischen Geruchsvernichter überdecken oder maskieren Gerüche nicht nur chemisch, sondern entfernen die Geruchsursache porentief und biologisch. Die starken Expansionen in den Bereichen Private-Label und das Erschließen des EU-Marktes brachten 2018 den Umzug nach Ilsfeld in einen größeren Firmenstandort mit angegliedertem Versandzentrum mit sich. Mehr dazu: https://www.profichemie.de/ueber-schneiders-profichemie.

Kontakt
Schneiders Profichemie
Dominique Bridstrup
Renntalstraße 8/1
74360 Ilsfeld
+491774800046
pr@profichemie.de
http://www.profichemie.com