alpha beta asset management und F5 Crypto bündeln Kräfte

Innovative Partnerschaft für regulierte Krypto-Vermögensverwaltung

alpha beta asset management und F5 Crypto bündeln Kräfte

Frankfurt am Main, 13. Januar 2025 – alpha beta asset management und F5 Crypto haben eine strategische Kooperation geschlossen, um Anlegern den sicheren, transparenten und regulierten Zugang zum Markt für digitale Assets zu erweitern.

Als erste vollständig durch BaFin und Bundesbank regulierte Krypto-Vermögensverwaltung in Deutschland bietet alpha beta asset management maßgeschneiderte, zukunftsorientierte Investmentlösungen. Mit F5 Crypto – in Berlin seit 2018 auf Krypto-Investments spezialisiert – verbindet alpha beta asset management nun etablierte Vermögensverwaltungskompetenz mit tiefgreifendem Krypto-Know-how und wissenschaftlich fundierten Anlagestrategien.

Die Partnerschaft setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit, Professionalität und Diversifikation. Anleger profitieren von einem größeren Spektrum digitaler Assets, strengen regulatorischen Rahmenbedingungen und einem erweiterten Angebot an innovativen Krypto-Finanzprodukten, die in Deutschland entwickelt wurden.

Stimmen zur Kooperation
„Dank der Zusammenarbeit mit F5 Crypto können wir unseren Kunden einen noch umfassenderen Zugang zu digitalen Assets bieten – mit höchstem Sicherheitsanspruch und maximaler Transparenz“, so Markus van de Weyer, Gründer und Geschäftsführer der alpha beta asset management GmbH.

„Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, unsere wissenschaftlich fundierten Krypto-Investmentstrategien einem breiteren Anlegerkreis zugänglich zu machen. Gemeinsam heben wir den Standard für professionelle Krypto-Vermögensverwaltung in Deutschland auf ein neues Niveau“, ergänzt Florian Döhnert-Breyer, Geschäftsführer der F5 Crypto Capital GmbH.

Über alpha beta asset management GmbH:
Die alpha beta asset management GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2012 gegründet und ist die erste deutsche, vollständig regulierte Krypto-Vermögensverwaltung. Neben innovativen Lösungen im Bereich digitaler Assets bietet das Unternehmen eine ganzheitliche Vermögensverwaltung, die auf hocheffiziente ETF-Strategien spezialisiert ist. Die individuellen Vermögensverwaltungskonzepte richten sich an Unternehmer, Manager, wohlhabende Familien sowie Stiftungen und Erbengemeinschaften. Darüber hinaus entwickelt alpha beta asset management maßgeschneiderte Publikums- und Spezialfonds für institutionelle Investoren und verbindet langjährige Erfahrung mit modernsten Investmentansätzen. alpha beta asset management ist ein Wertpapierinstitut mit Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung nach § 15 WpIG, unter Aufsicht der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV).

Über F5 Crypto Capital GmbH:
Die F5 Crypto Capital GmbH aus Berlin ist seit 2018 auf Krypto-Investments spezialisiert und eine führende Adresse für semiprofessionelle und professionelle Investoren im Bereich digitaler Assets. Mit tiefgreifendem Verständnis des Krypto-Sektors und innovativen, in Deutschland entwickelten Krypto-Finanzprodukten, setzt das Unternehmen Maßstäbe im Krypto-Investment. Der F5 Crypto Fonds ist der am längsten BaFin-registrierte liquide Krypto-Fonds Deutschlands und ermöglicht einen sicheren, transparenten Zugang zu den Chancen des Kryptowährungsmarktes. F5 Crypto arbeitet ausschließlich mit aufsichtsrechtlich regulierten Partnern in Deutschland zusammen, um höchste Sicherheits- und Transparenzstandards im komplexen Krypto-Investment-Sektor zu gewährleisten. Die Mission des Unternehmens ist es, smarte Krypto-Investments für alle zugänglich zu machen – solide wie Aktien, vertrauenswürdig wie Staatsanleihen, wissenschaftlich fundiert wie Universitätsstiftungen und so einfach wie ETFs.

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Markus van de Weyer
alpha beta asset management GmbH
Freiherr-vom-Stein-Straße 24-26
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 170 227 86 57
E-Mail: markus.vandeweyer@abam.email

Florian Döhnert-Breyer
F5 Crypto Capital GmbH
Ritterstraße 2A
10969 Berlin
Telefon: +49 30 220 127 490
E-Mail: florian@f5crypto.com
Website: www.f5crypto.com

Die alpha beta asset management GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2012 gegründet und ist die erste deutsche, vollständig regulierte Krypto-Vermögensverwaltung. Neben innovativen Lösungen im Bereich digitaler Assets bietet das Unternehmen eine ganzheitliche Vermögensverwaltung, die auf hocheffiziente ETF-Strategien spezialisiert ist. Die individuellen Vermögensverwaltungskonzepte richten sich an Unternehmer, Manager, wohlhabende Familien sowie Stiftungen und Erbengemeinschaften. Darüber hinaus entwickelt alpha beta asset management maßgeschneiderte Publikums- und Spezialfonds für institutionelle Investoren und verbindet langjährige Erfahrung mit modernsten Investmentansätzen. alpha beta asset management ist ein Wertpapierinstitut mit Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung nach § 15 WpIG, unter Aufsicht der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV).

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Syngenio informiert auf der ProfitCard in Berlin über PSD3 und PSR

Die Europäische Union bereitet eine Neuerung der Regulierung im Zahlungsverkehr vor. Experten von Syngenio sprechen auf der Fachkonferenz für Banking und Kartengeschäft über die anstehenden Herausforderungen.

Syngenio informiert auf der ProfitCard in Berlin über PSD3 und PSR

Syngenio informiert auf der ProfitCard zu PSD3 und PSR (Bildquelle: Syngenio)

München, 20. Februar 2024 – Am 5. und 6. März findet in Berlin die ProfitCard 2024 statt. Auf der zweitägigen Fachkonferenz werden im Herzen der Hauptstadt aktuelle Entwicklungen bei der Digitalisierung im Banking und im Kartengeschäft besprochen. Die ProfitCard bietet ihren Teilnehmern Workshops, Präsentationen und Insiderwissen aus erster Hand durch hochrangig besetzte Podiumsdiskussionen. Das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen Syngenio ist seit Jahren fester Bestandteil der Agenda und informiert am ersten Konferenztag über die aktuellen Herausforderungen, die durch die Erweiterung der Regulierung im Zahlungsverkehr entstehen.

Für Syngenio vor Ort sind die Experten Sybille Schorn und Mark Spiessl. Im Rahmen von Workshops legen die beiden Principal Consultants dar, welche Auswirkungen die weiterentwickelte Zahlungsdiensterichtlinie (PSD3) und die Payment Services Regulation (PSR) im europäischen Zahlungsverkehr haben werden.

Die neuen Regelwerke, die aus der bisher gültigen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 hervorgehen, treten voraussichtlich Anfang Januar 2025 in der EU in Kraft und zwingen Banken und Zahlungsdienstleister zum schnellen Handeln. Die Regeln beinhalten unter anderem die Pflicht zur Barrierefreiheit für die Strong Customer Authentification (SCA), eine Beweislastumkehr und ein umfassendes Reporting zur Betrugsprävention. Unternehmen können sich hierbei auf keine Schonfristen mehr beziehen. Die PSR gilt direkt und unmittelbar in ganz Europa.

„Mit PSD3 und PSR kommen zahlreiche Herausforderungen auf Banken und Zahlungsdienstleister zu. Die Richtlinien überschneiden sich in Teilen mit anderen Regulierungen, die sogar früher in Kraft treten. Der IBAN Name Check beispielsweise kommt schon früher“, sagt Sybille Schorn, Principal Business Consultant bei Syngenio. „Die neuen Regelungen bieten aber auch Chancen. Von daher sollte so früh wie möglich mit der Umsetzung einzelner Themenblöcke gestartet werden.“

Weitere Informationen zur Präsenz von Syngenio auf der ProfitCard 2024 stehen hier (https://syngenio.com/profitcard-2024) zur Verfügung.

Die Syngenio AG mit Hauptsitz in München unterstützt Banken und Zahlungsdienstleister mit innovativen IT-Lösungen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse. An der Schnittstelle zwischen Fach- und IT-Abteilung entstehen Anwendungen für den modernen und digitalen Zahlungsverkehr. Damit hilft Syngenio dabei, Payment- und Banking-Lösungen einfach und sicher zu gestalten. Im Bereich Green Enterprise IT begleitet Syngenio branchenneutral Unternehmen bei allen Phasen der nachhaltigen Software-Entwicklung und -Wartung. Das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen wurde 2001 gegründet und wird geleitet von den Vorständen Jürgen Funke und Joachim Nübold. Mit Standorten in Hamburg, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und München ist Syngenio deutschlandweit vertreten.

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20 Jahre Stammzellgesetz – Zeit für neue Regelungen für Technologie und Therapien?

Vertreter/innen aus Politik, Medizin, Recht und Ethik diskutieren Reformbedarfe im deutschen Stammzellgesetz

Am 31.03.2022 trafen Vertreter/innen der Bundes- und Landespolitik mit Mediziner/innen, Jurist/innen und Ethiker/innen auf einer Dialogveranstaltung im Goethe-Museum Düsseldorf zusammen. Die Ausgangsfrage der Veranstaltung war, ob die Regelungen des Deutschen Stammzellgesetzes die gegenwärtigen Herausforderungen, vor die sich Gesellschaft und Forschung gestellt sehen, noch bedienen. Zu drei Oberthemen gaben Fachleute Einblicke in den aktuellen Sachstand, anschließend vertieften Podiumsdiskussionen mit lebhafter Publikumsbeteiligung die Debatte.

Die Teilnehmenden waren sich einig, dass dringender Überarbeitungsbedarf am Deutschen Stammzellgesetz und dem Embryonenschutzgesetz besteht. Denn Vergleiche mit anderen Ländern zeigen: Nirgendwo sonst sind die gesetzlichen Regelungen zur Gewinnung embryonaler Stammzellen so restriktiv wie in Deutschland. Dabei beklagen einige teilnehmende Ärzte und Juristen eine Doppelmoral der deutschen Gesetzgebung, da Forschung an nach dem 1. Mai 2007 gewonnenen embryonalen Stammzelllinien in Deutschland verboten ist – Ergebnisse und etwaige Therapien, die auf ausländischer Forschung basieren, werden jedoch auch in Deutschland gerne verwendet.

Ein weiteres Problemfeld liegt in den gesetzlichen Einschränkungen von Forschenden, die neue klinische Behandlungen für Patient/innen entwickeln wollen: Mit den biomedizinischen Fortschritten der letzten Jahrzehnte könnten neue Therapien entwickelt werden, die im Erfolgsfall klinische Anwendungen und damit eine kommerzielle Nutzung der Forschungsergebnisse versprechen. Für klinische Studien sind Partner aus dem privaten Sektor notwendig, um die enormen Kosten abdecken zu können. Aufgrund des gesetzlichen Verbots der Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen besteht jedoch für Unternehmen kein Anreiz, in entsprechende Projekte zu investieren. Zudem führen hohe regulatorische Hürden zu langen und unnötig komplizierten Genehmigungsprozessen. Hier könnte durch praktische Maßnahmen wie der Einrichtung von zentralen Ansprechstellen Abhilfe geschaffen werden.

Das Programm und Impressionen der Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage: https://www.stammzellen.nrw.de/veranstaltungen/gesellschaftlicher-dialog/stammzelltechnologie-an-der-translationsschwelle

Das Stammzellnetzwerk.NRW ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen, welches die Aktivitäten der Stammzellforschung im Land bündelt und mit ethischer, rechts- und sozialwissenschaftlicher Begleitforschung vernetzt. Die Ziele sind neben der Stärkung des Forschungsstandortes NRW und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vor allem auch der Dialog mit der Öffentlichkeit zu Fragen der Stammzellforschung. Gefördert wird das Stammzellnetzwerk.NRW durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft in NRW.

Das Stammzellnetzwerk.NRW ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen, welches die Aktivitäten der Stammzellforschung im Land bündelt und mit ethischer, rechts- und sozialwissenschaftlicher Begleitforschung vernetzt. Die Ziele sind neben der Stärkung des Forschungsstandortes NRW und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vor allem auch der Dialog mit der Öffentlichkeit zu Fragen der Stammzellforschung. Gefördert wird das Stammzellnetzwerk.NRW durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft in NRW.

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