Herausforderungen Industriemetalle: Fehlender Rohstoff Risiken für die Volkswirtschaften

Herausforderungen Industriemetalle: Fehlender Rohstoff Risiken für die Volkswirtschaften

Herausforderungen Industriemetalle – doobloo AG

Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel, Zink und Zinn sind Bestandteil der Gruppe der Industriemetalle. Der Rohstoffbedarf wächst, im Besonderen für Metalle und Hightech-Rohstoffe. Im Gespräch mit Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte und Verwaltungsrat der doobloo AG.

Die Versorgung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe steht im Fokus von Hightech-Standorten wie der DACH-Region und allen Industrieländern. Produktzyklen verkürzen sich, Produkte der Industrie werden immer komplexer und benötigen zahlreiche neue chemische Elemente. „Benötigte ein Computerchip in den achtziger Jahren noch zwölf verschiedene Elemente, besteht ein Hochleistungschip heute aus mehr als 60 Elementen“, gibt Dr. Peter Riedi zu bedenken. Der Rohstoffverbrauch an Industrie- und Technologiemetallen und seltenen Erden erfährt deshalb großer Nachfrage. Unter Gallium, Indium, Rhenium, Germanium können sich die wenigsten etwas vorstellen, aber in fast allen Haushalten finden sich diese Technologiemetalle, ohne die ein modernes Leben nicht möglich wäre. Für die Halbleiter-, Solar-, Elektronik- und LED-Technologie wird beispielsweise Gallium benötigt oder Glasfaser und Infrarotoptik benötigen Germanium als Technologiemetall. „Dies sind wirtschaftsstrategische Rohstoffe, die für den Ausbau der Digitalisierung und für zukunftsorientierte Technologien von großer Bedeutung sind“, erklärt Dr. Riedi. Auch die Politik ist aufgewacht und widmet sich dem Thema Rohstoffversorgung. Im Rahmen des Green Deals wurden die wirtschaftsstrategischen Rohstoffe von der Europäischen Union zu den kritischen Rohstoffen eingestuft. Die Europäische Kommission legte vorsorglich einen Aktionsplan zu kritischen Rohstoffen auf, um den europäischen Bestand von kritischen Rohstoffen weiterhin zu sichern, mit dem Ziel, dass der Rohstoffabbau innerhalb der EU ausgebaut und die Wiederverwertung verbessert werden soll, fügt Edelmetallexperte Dr. Riedi hinzu.

Herausforderungen Industriemetalle und Versorgungssicherheit

Wirtschaftsstrategische Rohstoffe sind allerdings nicht leicht zu beschaffen oder herzustellen. „Gerade die Verantwortung und Transparenz in den Bereichen der Rohstofflieferketten, Rohstoffnutzung mit Effizienz zur Kreislaufwirtschaft, verbesserten Produktionsprozessen, Wettbewerbsfähigkeit und Umweltverträglichkeit stehen in der Europäischen Union zur Diskussion“, erklärt Dr. Riedi. Verschiedene Hürden beim Beschaffungsprozess von strategischen Rohstoffen, wie auch Industriemetallen, sorgen teilweise für hohe Preisschwankungen und Engpässen. Seit über 25 Jahren sind die Gründer und Unternehmer der Liechtensteiner doobloo AG in der Investmentbranche beheimatet und greifen langjährige Erfahrungen in Verbindung mit weltweiten Vernetzungen zu Großhändlern und Lieferanten zurück. Der technische Fortschritt lässt die Nachfrage nach strategischen Rohstoffen weltweit steigen, Technologiemetalle und Seltene Erden sind in fast allen Hightech-Entwicklungen notwendig. „Krisenzeiten machen deutlich, wo genau noch Handlungsbedarf besteht. Die kritischen Rohstoffe sind ungleich weltweit verteilt. Für eine ausreichende Versorgung der europäischen Märkte bieten bereits heute Recyclingmaßnahmen Sicherheiten“, erläutert Dr. Riedi. Handlungsbedarf sieht die Europäische Union auch für die Abhängigkeit des europäischen Marktes im Bereich der kritischen Rohstoffe und erarbeitet im Rahmen des European Green Deals an unabhängigen Lösungen.

Aluminium: endlos recyclefähig

Aluminium ist eines der bekanntesten Metalle der Industriemetallgruppe. Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird Aluminium verarbeitet und findet in einem Großteil verschiedenster Produkte seinen Platz. Aluminium wird aus dem Gestein Bauxit isoliert, welches besonders in Australien, der Volksrepublik China und Guinea zu finden ist. Dieses aufwendige Verfahren, welches den Abbau des Aluminiumerzes und die Isolation der Aluminium-Mineralen umfasst, war vor der genannten Umbruchphase Mitte des 19. Jahrhunderts zu teuer, weshalb vorerst andere Metalle verarbeitet wurden, fügt Dr. Riedi hinzu. Heutzutage ist das leichte Metall nicht mehr wegzudenken und findet sich dank der guten Leitfähigkeit beispielsweise in Überlandstromleitungen. Nicht vergessen werden darf, dass der Herstellungsprozess von Aluminium große Mengen an Energie erfordert. Etwa ein Viertel der Herstellungskosten von Aluminium beziehen sich auf Energie, weshalb sich die Golfstaaten hohe Ziele gesteckt haben, was die Herstellung von Aluminium angeht. Dubai, Bahrain und Iran verfügen über nahezu unbegrenzte Energiereserven. „Dennoch unterstützt die europäische Aluminiumindustrie den Europäischen Green Deal durch tiefgreifende und transformative Praktiken. Nicht zu unterschätzen ist, dass Aluminium endlos recyclingfähig ist und zusätzlich zur Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft beiträgt“, sagt Dr. Riedi.

Blei wird konsequent recycelt

Das Industriemetall Blei wird aus dem Erz Bleiglanz (auch: Galenit) gewonnen. Mit einem Bleigehalt von über 86 Prozent bietet dieses Erz den höchsten Ertrag. Für die Herstellung von reinem Blei wird das Bleierz bei Temperaturen von etwa 1000 Grad Celsius erhitzt und mit Sauerstoff zur Reaktion gebracht. Hierbei entsteht Bleioxid, welches anschließend mit Kohlenstoff zu reinem Blei reduziert wird. Die wichtigste Rohstoffquelle ist bereits seit 1996 nicht mehr der Abbau von Blei, sondern seine Wiederverwertung. Mehr als 50 Prozent des aktuell im Umlauf befindlichen Metalls wird aus Schrott, Schlamm oder Staub wiedergewonnen. Mit mehr als drei Viertel des Weltmarktes macht die Volksrepublik China mit Australien und Peru die mit Abstand wichtigsten Fördernationen aus. Dr. Riedi ergänzt, dass die größten Blei-Verbraucher die USA, Japan, Deutschland und die Volksrepublik China aufgrund ihrer Automobilindustrie sind und 20 Prozent in der chemischen Industrie verarbeitet werden. Die Bleireserven schwinden und laut Schätzungen wären die Reserven bereits in weniger als 20 Jahren erschöpft, da der weltweite Bleiverbrauch in den letzten Jahren kontinuierlich anstieg. Neben Gold gibt es kein Metall, welches so konsequent recycelt wird.

Kupfer: unverzichtbar für die Energiewende

Der Rohstoff Kupfer, der erstmals auf der Insel Zypern abgebaut wurde, wird bereits seit über 10.000 Jahren verwertet. Viele Faktoren, wie zum Beispiel eine hervorragende Leitfähigkeit, Korrosionsbeständigkeit und eine leichte Verformbarkeit sorgen dafür, dass Kupfer als eines der am häufigsten verarbeiteten Industriemetalle gilt. „Kupfer zählt zu den wichtigsten Industriemetallen und gilt als großer Profiteur der Energiewende“, sagt Dr. Riedi. Als Profiteur der Energiewende kommt Kupfer bei Elektroautobatterien, Ladenetzen für E-Autos, Windturbinen, Sonnenkollektoren und Energiespeichern zum Einsatz.

Die Besonderheit bei Kupfer ist, dass der Sekundärkreislauf hier eine noch wichtigere Rolle spielt, denn Kupfer kann ohne Qualitätsverlust wiedergewonnen und verarbeitet werden. Die immense Haltbarkeit erleichtert den Prozess der Wiedergewinnung. Die Herstellung von Kupfer erfolgt ebenfalls durch den Gewinn von Kupferstein aus sogenannten Kupferkies. Zunächst wird der Kupferstein unter Zusatz von Kohlenstoff bei etwa 1000 Grad Celsius erhitzt, um enthaltene Eisenoxide zu verschlacken. Diese Schlacke besteht zu 98 Prozent aus Kupfer und kann leicht abgegossen werden. Neben dieser Methode gibt es noch die Flotation und Elektrolyse, wodurch ein Reinheitsgehalt von 99,99 Prozent erreicht werden kann. Durch die vielen Vorteile des Rohstoffes wurde es über viele Jahre schnell zum meistgehandelten Industriemetall der Welt und das Vorkommen des Kupfererzes scheint unermüdlich.

V.i.S.d.P.:

Philipp Jonathan
Student und Blogger

Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.

Kontakt
doobloo AG
Dr. Peter Riedi
Meierhofstasse 2
FL-9490 Liechtenstein
+423 23 90 117
info@doobloo.com

Home

Kunststoff Initiative diskutiert auf Podium in Berlin

Kunststoff Initiative diskutiert auf Podium in Berlin

Dr. Christine Lötters, stellvertretend für die Kunststoff Initiative, beim Industrieforum 2022

Auf Einladung der Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen, ein Projekt des DIHK, berichtet die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg über ihre Erfahrungen und diskutiert über Möglichkeiten der anstehenden industriellen Transformation.

Bonn, den 07.09.2022 „Es hat mich sehr gefreut, dass wir als Kunstsoff Initiative angefragt wurden, in Berlin auf der Bühne mitzudiskutieren“, beginnt Dr. Christine Lötters, die mit ihrer Agentur SC Lötters die Kunststoff Initiative sichtbar macht. „Wir wurden gebeten, über unsere Erfahrungen in der Region zu berichten, diese Chance haben wir natürlich sofort genutzt“, so die Agenturinhaberin weiter.

Die Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen, ein Projekt des DIHK, richtet regelmäßig Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen aus. Man möchte die verschiedenen Industrieinitiativen sichtbar machen und ins Gespräch bringen. Am 6.9.2022 lautete das Thema „Regionen gestalten die industrielle Transformation – geopolitische Herausforderungen als Chance nutzen“. Und genau dies tuen die Unternehmen der Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg. Sie suchen über die Initiative in der Region das Gespräch zur Bevölkerung, arbeiten mit Hochschulen zusammen, zeigen die Bedeutung des Materials für die Zukunft auf und erläutern ihre Rolle bei der anstehenden Transformation.

Neben den Erfahrungen aus dem Projekt wurde auf dem Podium auch über die Umsetzungsgeschwindigkeit und die zu formulierenden Ziele diskutiert. „Uns ist es wichtig erreichbare Ziele zu formulieren, wir müssen die Gesellschaft mitnehmen und vor allen Dingen beim Material Kunststoff viel genauer hinschauen. Ohne Kunststoff würden wir die erforderliche Transformation nicht schaffen können“, erläutert Lötters. Eingebunden war die Diskussion in die Präsentation erster Studienergebnisse der in Auftrag gegebenen Studie zur Transformation.

„Wir haben in den letzten Monaten gelernt, wie wichtig es ist, aufzuklären. „Kunststoff – das Material mit Perspektive“ – so unser Motto. Kunststoff leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieeinsparung, das muss deutlicher werden. Natürlich ist uns bewusst, dass wir z.B. bei Verpackungsmaterialien noch besser werden können, daran arbeiten wir“, erläutert Lötters stellvertretend. „Der bewusste Umgang mit dem Material ist wichtig. Ein großer Schritt wäre bereits gemacht, wenn wir Verpackungen als Ressource und nicht als Abfall betrachten würden. Das kann nur gelingen, wenn wir im Gespräch bleiben und die Gesellschaft mitnehmen“, betont Lötters.

Die Unternehmen, die hinter der Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg stehen, wollen aufklären. „Was wäre ein Kühlschrank ohne Isoliermaterialien aus Kunststoff?“, fragt Lötters. Aufklären heißt aber auch, über die notwendige Weiterentwicklung von Verpackungsmaterialien zu sprechen. Biobasierte Folien werden zunehmend wichtiger und Maschinen zur Verarbeitung in der Region entwickelt.

„Natürlich berichten wir auch über neue Wege im Bereich Recycling – einer Kreislaufwirtschaft der Zukunft“, setzt Lötters fort. Gerade das Thema Kreislaufwirtschaft beschäftigt die Gesellschaft. Die Kunststoff Initiative informiert über die R-Cycle Initiative, an der sich u.a. das Unternehmen Reifenhäuser aktiv beteiligt. Die Idee: Kunststoffverpackungen oder Vorprodukte wie Folien werden mit recyclingrelevanten Informationen aus dem Produktionsprozess in Form eines digitalen Produktpasses erfasst. Dieser Pass muss durch eine Markierung auf der Verpackung zugänglich sein, dadurch können vollständig recyclebare Verpackungen identifiziert und fachgerecht entsorgt werden. Dies ist die Grundlage für die Gewinnung hochwertiger Rezyklate zum Aufbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.

Zur Kunststoff Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling-Gruppe.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters, stellvertretend für die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg, in einer Diskussion beim Industrieforum 2022 in Berlin (Foto: SC Lötters)

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industries.

Firmenkontakt
Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
022820947823
+49 228 209478-23
mail@kunststoff-initiative.com

Home

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
loetters@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de

Messer Austria und Donau Chemie gehen ab sofort gemeinsame Wege hin zu mehr Nachhaltigkeit

Das in der Produktion der Donau Chemie Landeck anfallende CO2 wird künftig von Messer Austria für die weitere industrielle Nutzung veredelt.

Messer Austria und Donau Chemie gehen ab sofort gemeinsame Wege hin zu mehr Nachhaltigkeit

Messer Austria (Bildquelle: Messer Austria)

Ende März dieses Jahres wurde es offiziell besiegelt: Der Industriegasespezialist Messer Austria und Donau Chemie haben ihre Partnerschaft beschlossen, um künftig die Produktion von anorganischen Grundchemikalien umwelt- und klimaschonender zu gestalten. Zu diesem Zweck wird das am Standort Landeck bei der Herstellung von Calciumcarbid entstehende CO2 von Messer Austria übernommen und für die weitere industrielle Nutzung gereinigt. Durch diese Kooperation kann auch die jährliche CO2-Knappheit am Gasmarkt, die insbesondere aufgrund der deutlich reduzierten Produktion von Ammoniak in Europa, bei der ebenfalls CO2 anfällt, in den Sommermonaten optimal überbrückt werden.

Messer als global agierender Industriegase-Spezialist investiert insgesamt einen zweistelligen Millionenbetrag, um die Vereinbarung mit Donau Chemie abwickeln zu können und um das in Landeck anfallende CO2 zu Lebensmittelqualität zu veredeln sowie für den Transport zu verflüssigen. Die Abnehmer sind vorwiegend in Tirol, Südtirol, Vorarlberg sowie in weiteren Teilen Österreichs und in der Schweiz stationiert. Dort kommt das CO2 vor allem für das Karbonisieren von Getränken, die Gewächshausdüngung sowie für die Bauwasserneutralisation zum Einsatz. Auch bei der Produktion von Trockeneis bzw. als Kältemittel in Klimaanlagen und für Feuerlöscher wird das Gas benötigt.

Kürzere Transportwege – weniger CO2-Emission
Zudem befinden sich im Umkreis von Landeck sowie in ganz Tirol und Vorarlberg zahlreiche Messer Austria-Kunden mit einem hohen CO2-Bedarf, deren Versorgung durch die Partnerschaft künftig deutlich kürzere Transportwege erfordert, was zudem eine Reduktion der CO2-Emission bedeutet. In Summe werden auf diese Weise etwa eine Million Kilometer pro Jahr eingespart. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der ASCOSORB-CO2 Rauchgas Rückgewinnungstechnologie in Landeck ist bereits für die zweite Jahreshälfte 2023 geplant. Damit kann das im Rauchgas enthaltene CO2 fast zur Gänze zurückgewonnen werden.

„Mit dieser Partnerschaft unterstreicht Messer Austria ein weiteres Mal sein Engagement für eine intakte Umwelt und den Klimaschutz. Des Weiteren erhöhen wir die Produktions- und Versorgungssicherheit durch eine eigene Produktionsanlage enorm“, freut sich Michael Holy, Geschäftsführer von Messer Austria, über die Kooperation mit Donau Chemie.

Gesellschaftliche Verantwortung ist Ressourcenschonung
Auch für Richard Fruhwürth, Mitglied des Vorstandes der Donau Chemie AG, ist „die Zusammenarbeit mit Messer ein weiterer Schritt in unseren Bestrebungen unsere Produktionen entsprechend den aktuellen technischen Möglichkeiten umwelt- und klimafreundlicher zu machen“. Für die Donau Chemie AG ist gesellschaftliche Verantwortung auch Ressourcenschonung, die durch nachhaltige und ökologische Produktionsverfahren gewährleistet wird. „So schließen wir Stoffkreisläufe durch anerkannte technische Verfahren. Wir sind überzeugt, dass nachhaltige ökologische Umsicht zu nachhaltigem ökonomischem Erfolg führt. Ökologische Investitionen der Donau Chemie dienen damit der Umwelt und der wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens und damit auch der Sicherung von Arbeitsplätzen“, ist Richard Fruhwürth überzeugt.

Die Donau Chemie Gruppe
Die im Familienbesitz befindliche Donau Chemie Gruppe ist ein führendes Unternehmen im Bereich der chemischen Industrie mit Hauptsitz in Wien und Niederlassungen in CEE, Deutschland, Italien, USA und Philippinen. Die Schwerpunkte liegen in der Entwicklung und Produktion von Industriechemikalien wie Schwefelsäure, Elektrolyse-Produkten und Kalziumkarbid in den drei österreichischen Produktionsstätten in Pischelsdorf, Brückl und Landeck und der Entwicklung, Konfektionierung und dem Handel mit Industriechemikalien im zentral- und osteuropäischen Raum. Im Bereich der Umwelttechnik produziert die Donau Chemie Gruppe Aktivkohle sowie Fällungs- und Flockungsmittel zur Behandlung von Wasser. Der Unternehmensbereich Consumer-Produkte entwickelt und produziert flüssige und pastöse Konsumgüter in den Bereichen Kosmetik, Medizinprodukte, Biozide und Haushalt für Markenartikler und Handelsmarken. Die Donau Chemie Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Umsatz von rund 418 Millionen Euro und beschäftigt über 1100 Mitarbeiter in 11 Ländern.

Messer Austria GmbH
Messer ist der weltweit größte familiengeführte Spezialist für Gase zum Einsatz in der Industrie, im Umweltschutz, in der Medizin, der Lebensmittelbranche, der Schweiß- und Schneidtechnik, im 3D-Druck, im Bauwesen sowie in der Forschung und Wissenschaft. Unter der Marke „Messer – Gases for Life“ bietet das Unternehmen Produkte und Serviceleistungen in Europa, Asien und Amerika an. Das Familienunternehmen legt in der Zusammenarbeit seiner rund 11.200 Mitarbeitenden* den Fokus auf Vielfalt und gegenseitigen Respekt. Gase sind in den meisten industriellen Prozessen so wichtig wie Wasser und Strom und spielen eine bedeutsame Rolle bei ihrer Dekarbonisierung, beispielsweise durch den Einsatz von grünem Wasserstoff. Messer bietet eines der größten Produktportfolios im Markt und entwickelt und optimiert in modernsten Kompetenzzentren Anwendungstechnologien für Gase. Messer ist als pharmazeutisches Unternehmen Anbieter von medizinischen sowie pharmazeutischen Gasen und Komplettlösungen und beweist sich etwa in Pandemiesituationen als verlässlicher Anbieter lebensnotwendiger Produkte. Das Unternehmen wurde 1898 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bad Soden bei Frankfurt. Im Jahr 2021 erwirtschaftete Messer einen voraussichtlichen konsolidierten Umsatz von 3,5 Milliarden* Euro.
* Summe von Messer Group und Messer Industries, die die At Equity Beteiligung Messer Industries zu 100 Prozent beinhaltet

Messer Austria GmbH
Messer ist der weltweit größte familiengeführte Spezialist für Gase zum Einsatz in der Industrie, im Umweltschutz, in der Medizin, der Lebensmittelbranche, der Schweiß- und Schneidtechnik, im 3D-Druck, im Bauwesen sowie in der Forschung und Wissenschaft. Unter der Marke „Messer – Gases for Life“ bietet das Unternehmen Produkte und Serviceleistungen in Europa, Asien und Amerika an. Das Familienunternehmen legt in der Zusammenarbeit seiner rund 11.200 Mitarbeitenden* den Fokus auf Vielfalt und gegenseitigen Respekt. Gase sind in den meisten industriellen Prozessen so wichtig wie Wasser und Strom und spielen eine bedeutsame Rolle bei ihrer Dekarbonisierung, beispielsweise durch den Einsatz von grünem Wasserstoff. Messer bietet eines der größten Produktportfolios im Markt und entwickelt und optimiert in modernsten Kompetenzzentren Anwendungstechnologien für Gase. Messer ist als pharmazeutisches Unternehmen Anbieter von medizinischen sowie pharmazeutischen Gasen und Komplettlösungen und beweist sich etwa in Pandemiesituationen als verlässlicher Anbieter lebensnotwendiger Produkte. Das Unternehmen wurde 1898 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bad Soden bei Frankfurt. Im Jahr 2021 erwirtschaftete Messer einen voraussichtlichen konsolidierten Umsatz von 3,5 Milliarden* Euro.
* Summe von Messer Group und Messer Industries, die die At Equity Beteiligung Messer Industries zu 100 Prozent beinhaltet

Kontakt
Messer Austria
Jürgen Steiner
Admiralstraße 13
-2352 Gumpoldskirchen
+43 50603 217
juergen.steiner@messergroup.com
https://www.messer.at/

Messer Austria und Donau Chemie gehen ab sofort gemeinsame Wege hin zu mehr Nachhaltigkeit

Das in der Produktion der Donau Chemie Landeck anfallende CO2 wird künftig von Messer Austria für die weitere industrielle Nutzung veredelt.

Messer Austria und Donau Chemie gehen ab sofort gemeinsame Wege hin zu mehr Nachhaltigkeit

Messer Austria (Bildquelle: Messer Austria)

Ende März dieses Jahres wurde es offiziell besiegelt: Der Industriegasespezialist Messer Austria und Donau Chemie haben ihre Partnerschaft beschlossen, um künftig die Produktion von anorganischen Grundchemikalien umwelt- und klimaschonender zu gestalten. Zu diesem Zweck wird das am Standort Landeck bei der Herstellung von Calciumcarbid entstehende CO2 von Messer Austria übernommen und für die weitere industrielle Nutzung gereinigt. Durch diese Kooperation kann auch die jährliche CO2-Knappheit am Gasmarkt, die insbesondere aufgrund der deutlich reduzierten Produktion von Ammoniak in Europa, bei der ebenfalls CO2 anfällt, in den Sommermonaten optimal überbrückt werden.

Messer als global agierender Industriegase-Spezialist investiert insgesamt einen zweistelligen Millionenbetrag, um die Vereinbarung mit Donau Chemie abwickeln zu können und um das in Landeck anfallende CO2 zu Lebensmittelqualität zu veredeln sowie für den Transport zu verflüssigen. Die Abnehmer sind vorwiegend in Tirol, Südtirol, Vorarlberg sowie in weiteren Teilen Österreichs und in der Schweiz stationiert. Dort kommt das CO2 vor allem für das Karbonisieren von Getränken, die Gewächshausdüngung sowie für die Bauwasserneutralisation zum Einsatz. Auch bei der Produktion von Trockeneis bzw. als Kältemittel in Klimaanlagen und für Feuerlöscher wird das Gas benötigt.

Kürzere Transportwege – weniger CO2-Emission
Zudem befinden sich im Umkreis von Landeck sowie in ganz Tirol und Vorarlberg zahlreiche Messer Austria-Kunden mit einem hohen CO2-Bedarf, deren Versorgung durch die Partnerschaft künftig deutlich kürzere Transportwege erfordert, was zudem eine Reduktion der CO2-Emission bedeutet. In Summe werden auf diese Weise etwa eine Million Kilometer pro Jahr eingespart. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der ASCOSORB-CO2 Rauchgas Rückgewinnungstechnologie in Landeck ist bereits für die zweite Jahreshälfte 2023 geplant. Damit kann das im Rauchgas enthaltene CO2 fast zur Gänze zurückgewonnen werden.

„Mit dieser Partnerschaft unterstreicht Messer Austria ein weiteres Mal sein Engagement für eine intakte Umwelt und den Klimaschutz. Des Weiteren erhöhen wir die Produktions- und Versorgungssicherheit durch eine eigene Produktionsanlage enorm“, freut sich Michael Holy, Geschäftsführer von Messer Austria, über die Kooperation mit Donau Chemie.

Gesellschaftliche Verantwortung ist Ressourcenschonung
Auch für Richard Fruhwürth, Mitglied des Vorstandes der Donau Chemie AG, ist „die Zusammenarbeit mit Messer ein weiterer Schritt in unseren Bestrebungen unsere Produktionen entsprechend den aktuellen technischen Möglichkeiten umwelt- und klimafreundlicher zu machen“. Für die Donau Chemie AG ist gesellschaftliche Verantwortung auch Ressourcenschonung, die durch nachhaltige und ökologische Produktionsverfahren gewährleistet wird. „So schließen wir Stoffkreisläufe durch anerkannte technische Verfahren. Wir sind überzeugt, dass nachhaltige ökologische Umsicht zu nachhaltigem ökonomischem Erfolg führt. Ökologische Investitionen der Donau Chemie dienen damit der Umwelt und der wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens und damit auch der Sicherung von Arbeitsplätzen“, ist Richard Fruhwürth überzeugt.

Die Donau Chemie Gruppe
Die im Familienbesitz befindliche Donau Chemie Gruppe ist ein führendes Unternehmen im Bereich der chemischen Industrie mit Hauptsitz in Wien und Niederlassungen in CEE, Deutschland, Italien, USA und Philippinen. Die Schwerpunkte liegen in der Entwicklung und Produktion von Industriechemikalien wie Schwefelsäure, Elektrolyse-Produkten und Kalziumkarbid in den drei österreichischen Produktionsstätten in Pischelsdorf, Brückl und Landeck und der Entwicklung, Konfektionierung und dem Handel mit Industriechemikalien im zentral- und osteuropäischen Raum. Im Bereich der Umwelttechnik produziert die Donau Chemie Gruppe Aktivkohle sowie Fällungs- und Flockungsmittel zur Behandlung von Wasser. Der Unternehmensbereich Consumer-Produkte entwickelt und produziert flüssige und pastöse Konsumgüter in den Bereichen Kosmetik, Medizinprodukte, Biozide und Haushalt für Markenartikler und Handelsmarken. Die Donau Chemie Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Umsatz von rund 418 Millionen Euro und beschäftigt über 1100 Mitarbeiter in 11 Ländern.

Messer Austria GmbH
Messer ist der weltweit größte familiengeführte Spezialist für Gase zum Einsatz in der Industrie, im Umweltschutz, in der Medizin, der Lebensmittelbranche, der Schweiß- und Schneidtechnik, im 3D-Druck, im Bauwesen sowie in der Forschung und Wissenschaft. Unter der Marke „Messer – Gases for Life“ bietet das Unternehmen Produkte und Serviceleistungen in Europa, Asien und Amerika an. Das Familienunternehmen legt in der Zusammenarbeit seiner rund 11.200 Mitarbeitenden* den Fokus auf Vielfalt und gegenseitigen Respekt. Gase sind in den meisten industriellen Prozessen so wichtig wie Wasser und Strom und spielen eine bedeutsame Rolle bei ihrer Dekarbonisierung, beispielsweise durch den Einsatz von grünem Wasserstoff. Messer bietet eines der größten Produktportfolios im Markt und entwickelt und optimiert in modernsten Kompetenzzentren Anwendungstechnologien für Gase. Messer ist als pharmazeutisches Unternehmen Anbieter von medizinischen sowie pharmazeutischen Gasen und Komplettlösungen und beweist sich etwa in Pandemiesituationen als verlässlicher Anbieter lebensnotwendiger Produkte. Das Unternehmen wurde 1898 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bad Soden bei Frankfurt. Im Jahr 2021 erwirtschaftete Messer einen voraussichtlichen konsolidierten Umsatz von 3,5 Milliarden* Euro.
* Summe von Messer Group und Messer Industries, die die At Equity Beteiligung Messer Industries zu 100 Prozent beinhaltet

Kontakt
Messer Austria
Jürgen Steiner
Admiralstraße 13
-2352 Gumpoldskirchen
+43 50603 217
juergen.steiner@messergroup.com
https://www.messer.at/

Recycling als Kernstück der Wachstumsstrategie: Aperam schließt die Übernahme der ELG Haniel GmbH ab

Weltweit führendes Unternehmen für Recycling von Edelstahl und Superlegierungen wird Basis für neues Unternehmenssegment

Recycling als Kernstück der Wachstumsstrategie: Aperam schließt die Übernahme der ELG Haniel GmbH ab

Edelstahl-Hersteller Aperam eröffnet mit Duisburger Tochter ELG neues Geschäftsfeld Recycling (Bildquelle: @Aperam)

Die Aperam S.A. mit Sitz in Luxemburg (WKN: A1H5UL / ISIN: LU0569974404), einer der weltweit führenden Hersteller von Edelstahl und Sonderlegierungen, gibt heute den Abschluss der Übernahme der Duisburger ELG Haniel GmbH bekannt. ELG ist ein weltweit führendes Unternehmen für Recycling von Edelstahl und Superlegierungen. ELG beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende an 51 Standorten in 20 Ländern und verarbeitet im Jahr rund 1,2 Millionen Tonnen Edelstahl-Schrott. Die Übernahme von ELG hat alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erhalten und wird die Wettbewerbsfähigkeit und die Führungsposition von Aperam im Bereich Umwelt-Soziales-Governance in der Branche weiter stärken. Aperam plant, die ELG-Gruppe als eigenständiges Unternehmen weiterzuführen.

ELG wurde für einen Unternehmenswert von 357 Mio. EUR (Eigenkapitalwert 30 Mio. EUR) zum 31.12.2020 erworben. Die Übernahme basiert auf einem Lockbox-Mechanismus, wonach Aperam ab dem 01. Januar 2021 Eigentümer des wirtschaftlichen Mehrwerts des ELG-Geschäfts ist. ELG wird ab dem 31.12.2021 im Rahmen eines neuen Segments Recycling voll in die Aperam-Gruppe konsolidiert. ELG erwirtschaftete über den gesamten Zyklus ein adj. EBITDA von 55 Mio. EUR und wird 2021 voraussichtlich ein adj. EBITDA von 65 Mio. EUR erzielen.

Die Investition in nachhaltiges Recycling verbessert den ökologischen Fußabdruck von Aperam weiter und unterstützt die Ziele zur CO2-Reduktion des Unternehmens. Bereits heute gehört der CO2-Fußabdruck von Aperam mit einem Wert von 0,47 Tonnen CO2 pro Tonne Edelstahl (2020) zu den weltweit geringsten der Branche. Die Übernahme von ELG ermöglicht es Aperam, seinen Input-Mix weiter zu verbessern und in den Bereich der Rohstoffversorgung zu expandieren. Innerhalb von drei Jahren werden Synergien von mehr als 24 Mio. EUR erwartet, mit weiterem Verbesserungspotenzial. Aperam erwartet, dass die Übernahme bereits ab dem ersten Jahr Mehrwert schafft.

Timoteo Di Maulo, CEO: „Dank der soliden Umsetzung unserer Strategie und unserer finanziellen Stärke sind wir sehr stolz darauf, heute einen weiteren Schritt auf dem Weg zu unseren Spitzenleistungen in der Kreislaufwirtschaft bekannt geben zu können. Die Übernahme von ELG hat alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erhalten und stellt Aperam in den Mittelpunkt der Kreislaufwirtschaft. Einschließlich ELG werden etwa 30 Prozent der Mitarbeiter von Aperam in den Bereichen erneuerbare Energien und Recycling tätig sein. Wir sind begeistert von dem Potenzial von ELG innerhalb der Aperam-Gruppe und freuen uns auf unsere Reise zur Wertschöpfung in der globalen Recyclingindustrie. Wir heißen die hochqualifizierte und kompetente Belegschaft von ELG herzlich willkommen.“

Dr. Donald Weir, CEO von ELG: „Wir freuen uns, nun zur Aperam-Gruppe zu gehören, und darauf, weiterhin einen hohen Mehrwert für alle unsere Kunden zu schaffen. Wie bereits angekündigt, wird ELG als eigenständiges und unabhängiges Unternehmen geführt, das seinen Kunden in Ihrem besten Interesse dient. Als Teil der Aperam-Gruppe wird ELG von der industriellen Struktur von Aperam profitieren, die uns weitere Wachstums- und Innovationsmöglichkeiten bietet.“

Aperam ist ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich Edelstahl, Elektro- und Spezialstahl mit etwa 10600 Mitarbeitenden (mit ELG) und Kunden in über 40 Ländern. Ab dem 31.12.2021 ist das Unternehmen in vier primäre Berichtssegmente unterteilt: Edelstahl und Elektroband, Dienstleistungen und Lösungen, Legierungen und Spezialitäten sowie Recycling.

Aperam verfügt über eine Flachstahlkapazität von 2,5 Millionen Tonnen in Brasilien und Europa und ist führend bei hochwertigen Spezialprodukten. Zusätzlich zu seinem Industrienetzwerk, das sich über sechs Produktionsstätten in Brasilien, Belgien und Frankreich erstreckt, verfügt Aperam über ein hochintegriertes Vertriebs-, Verarbeitungs- und Servicenetzwerk sowie über die einzigartige Fähigkeit, rostfreie Stähle und Spezialstähle aus kostengünstiger Biomasse (Holzkohle aus der eigenen FSC-zertifizierten Forstwirtschaft) herzustellen. Mit ELG ist Aperam auch weltweit führend im Handel, in der Verarbeitung und dem Recycling von Rohstoffen für die Edelstahlindustrie, sowie Superlegierungen und liefert jährlich rund 1,2 Mio. Tonnen Material. Im Jahr 2020 erwirtschaftete Aperam einen Umsatz von 3,624 Milliarden Euro und lieferte 1,68 Millionen Tonnen Stahl.

Kontakt
Aperam SA
Laurent Beauloye
. .
. .
+352 27 36 27 103
laurent.beauloye@aperam.com
www.aperam.com

Eine Verschrottung und Recycling dient der Rohstoffrückgewinnung

Das Altauto Verschrotten ist damit ein wichtiger Part in jeder Kreislaufwirtschaft

Eine Verschrottung und Recycling dient der Rohstoffrückgewinnung

Die Schonung natürlicher Ressourcen ist nicht nur im Hinblick auf nachfolgende Generationen substanziell. Hiermit untrennbar verbunden ist die Notwendigkeit der Rohstoffrückgewinnung, die jeder Rohstoff-Neugewinnung in vielerlei Hinsicht überlegen ist. Das moderne Fahrzeugrecycling ist Teil der Bemühungen, möglichst viele Rohstoffe zu erhalten und zu verhindern, dass diese ungenutzt verloren gehen.

Die Autoverschrottung ist ein wichtiger Bereich innerhalb der Bemühungen um Rohstoffrückgewinnung

Die Autoverschrottung ist die Endstation für jedes Kraftfahrzeug. Sind die Möglichkeiten, ein Auto weiterzuverkaufen erschöpft, weil eine Reparatur beispielsweise aufgrund eines Unfalls nicht mehr rentabel oder gar unmöglich ist, so wird es dem Alt Kfz Recycling zugeführt. Dies kann einerseits direkt bei einer örtlichen Autoverschrottung geschehen, andererseits aber auch über den Umweg der Rückgabe an den Hersteller. In jedem Fall erhält der Besitzer des Fahrzeugs einen Entsorgungsnachweis. In der Autoverschrottung angekommen, werden noch verwendbare Teile des Wagens separiert, weshalb Autoverwertungen insbesondere für Liebhaber von Young- und Oldtimern nach wie vor eine wichtige Adresse bei Ersatzteilbeschaffungen sind. Auch die Autobatterien sowie diverse heikle Bestandteile des Fahrzeugs werden vor der weiteren Verarbeitung entnommen, da sie einer separaten Entsorgung zugeführt werden müssen. Gleiches gilt für noch im Auto befindliche Betriebsmittel, wie beispielsweise Motoröl. Erst im Anschluss an diese teils aufwändigen Vorarbeiten kann das Altfahrzeug weiterverarbeitet werden.

Der Entnahme noch nutzbarer Fahrzeugteile und heikler Bestandteile folgt das Pressen

Erst wenn dem Auto die Batterien, Flüssigkeiten und weiterverwendbaren Bestandteile entnommen worden sind, wird mit dem eigentlichen Fahrzeugrecycling fortgefahren. Nun wird das Fahrzeug mithilfe eines Krans gepresst, um es bis zur weiteren Verarbeitung platzsparend lagern zu können. Bei der Lagerung muss zum Schutz der Qualität sehr auf Trockenheit geachtet werden. Im nächsten Schritt werden die gepressten Fahrzeuge zu einer Schredder Anlage verbracht, von wo aus sie den stahlverarbeitenden Recyclinganlagen und Stahl erzeugenden Betrieben zugeführt werden. Hier erfolgt der letzte Schritt derAutoverschrottung: Die Metalle, die dank des vorangegangenen Schredderns sortenrein die Recyclinganlagen und Betriebe erreichen, können von hier aus direkt nach der entsprechenden Wiederaufbereitung einem neuen Einsatz zugeführt werden. Auf diese Weise werden allein in Deutschland Hunderttausende Tonnen an Stahl und anderen Werkstoffen zurückgewonnen werden.

Das Jahr 2009 hat hinsichtlich der Menge des Alt-Auto-Recyclings Geschichte geschrieben

Laut Statistischem Bundesamt wurden allein im Jahr Zweitausendneun 1,78 Millionen Fahrzeuge der Autoverwertung zwecks Verschrottung übergeben. Grund hierfür war die damals ausgerufene Abwrackprämie, die viele Autofahrer vom Austausch ihrer Altfahrzeuge überzeugt hat. Ein solcher Wert wurde seitdem nie wieder erreicht und ist auch aufgrund der gestiegenen Exporte von Gebrauchtfahrzeugen weiter rückläufig. Dennoch ist jedes dem Fahrzeugrecycling zugeführte Fahrzeug für die Rohstoffrückgewinnung wichtig: In dem alten Auto sind neben umweltgefährdenden Stoffen zahlreiche Bestandteile enthalten, die dem Rohstoffkreislauf nicht verloren gehen dürfen. Hierzu gehören neben Stahl vor allem Edel- und Leichtmetalle, Glas, Messing, diverse Kunststoffe und natürlich Reifen. Ein Erfolg des Alt Auto Recyclings ist sicherlich der Umstand, dass rund 97 Prozent der in den Altfahrzeugen enthaltenen Metalle durch die konsequente Autoverwertung und mithilfe von Stahlhütten und Wiederaufbereitungsanlagen dem Kreislauf der Rohstoffe nicht dauerhaft verloren gehen.

Durch der mobilen Schrottabholung von Schrottankauf Exclusiv (https://www.schrottankauf-exclusiv.de/) ist eine sachgerechte und sogar kostenfreie Entsorgung von Schrott aus Haushalten, Firmen und Institutionen möglich durch die direkte Abholung vor Ort. Je nach Altmetallsorte, Sortenreinheit und Menge ist mit angemessenen, guten Ankaufspreisen zu rechnen. Ausbauarbeiten, Demontagen, Aufladung und Abtransport sind im kostenlosen Service enthalten. Die abgeholten Altmetalle werden sortiert, aufbereitet, von Giftstoffen befreit und dem Recycling-Produktionskreislauf zugeführt.

Durch der mobilen Schrottabholung von Schrottankauf-Exclusiv ist eine sachgerechte und sogar kostenfreie Entsorgung von Schrott aus Haushalten, Firmen und Institutionen möglich durch die direkte Abholung vor Ort. Je nach Altmetallsorte, Sortenreinheit und Menge ist mit angemessenen, guten Ankaufspreisen zu rechnen. Ausbauarbeiten, Demontagen, Aufladung und Abtransport sind im kostenlosen Service enthalten. Die abgeholten Altmetalle werden sortiert, aufbereitet, von Giftstoffen befreit und dem Recycling-Produktionskreislauf zugeführt.

Kontakt
Schrottankauf Exclusiv
Hamza El-Lahib
Deutsche Straße 8
44649 Herne
01523-7147607
anfrage@schrottankauf-exclusiv.de
https://www.schrottankauf-exclusiv.de/

So organisiert Sonderpreis Baumarkt die Sonderabfallentsorgung

Best Practice Baumarktorganisation

So organisiert Sonderpreis Baumarkt die Sonderabfallentsorgung

Mit dieser Rückgabebox organisiert Sonderpreis Baumarkt die Rückgabe von Bauschaumdosen (Bildquelle: Katharina Guldner/FISHBULL)

Gefährliche Abfälle in Baumärkten zurückzunehmen, ist eine Zumutung und außerdem nur schwer zu organisieren? „Falsch!“, sagt Dr. Magnus Pohlmann, Geschäftsleiter Recht und Immobilien bei der FISHBULL Franz Fischer Qualitätswerkzeuge GmbH mit der Einzelhandelskette Sonderpreis Baumarkt. In den knapp 300 Heimwerkermärkten macht das Unternehmen mit Stammsitz in Neustadt bei Coburg vor, wie die Rücknahme von gebrauchten Bauschaumdosen, Batterien und Leuchtmitteln gut organisiert werden kann.
Das Geheimnis? „Als wir 2005 die ersten Märkte eröffneten, haben wir geprüft, welche Produkte gesondert entsorgt werden müssen, die regelmäßig über das Kassenband laufen“, berichtet Dr. Magnus Pohlmann. Das waren neben den Klassikern Altöl und Autobatterien vor allem Bauschaumdosen, Haushaltsbatterien und Leuchtmittel. Dafür suchte das Unternehmen passende Entsorgungsmöglichkeiten. Wichtig war, dass sie für alle Märkte gleich funktionieren. Von Anfang an sah das Geschäftskonzept ein starkes bundesweites Wachstum mit Franchisenehmern und Märkten in Eigenregie vor. Rein regionale Lösungen waren deswegen ausgeschlossen.
Bauschaumdosen bequem abholen lassen
Für Bauschaumdosen bot sich die PDR Recycling aus dem oberfränkischen Thurnau als richtiger Partner an. Der Recyclingspezialist bietet einen bundesweiten und kostenlosen Rücknahmeservice für gebrauchte PU-Schaumdosen an. Überall dort, wo regelmäßig Dosen zur Abholung anfallen, meldet sich der Kundenservice von sich aus und fragt nach, ob ein Logistikpartner vorbeikommen soll, wenn eine Tour in dem Gebiet geplant wird. „Bequemer geht es nun wirklich nicht“, sagt Dr. Pohlmann.
Um die Sonderabfälle in den eigenen Märkten zu sammeln, hat sich Sonderpreis Baumarkt selbst etwas einfallen lassen. Bei bewusst klein gehaltenen Verkaufsflächen zwischen 650 und 1200 Quadratmetern ist Platz besonders wertvoll. Deswegen wurde eine grüne Rückgabebox mit passenden Fächern für Bauschaumdosen, Batterien und Leuchtmittel entwickelt. Platziert wird sie regelmäßig im Eingangsbereich.
Das System ist robust
„Diese Box gehört zusammen mit den Hinweisplakaten im Eingangsbereich und an den Regalen zur Erstausstattung jeden Marktes.“ Zusätzlich ist alles auf der Checkliste hinterlegt, mit der die Bezirksleitungen und die Marktleiter regelmäßig kontrollieren, ob am Standort noch alles dem vorgegebenen Unternehmensauftritt entspricht. Damit ist das System robust und gerät nicht beim nächsten Mitarbeiterwechsel in Vergessenheit.
Für die PDR-Marketingverantwortliche Annette Schnauder hat Sonderpreis Baumarkt die Sammlung vorbildlich organisiert. Die Kette sei die einzige, die jede neue Filiale sowie Adressänderungen melde. PDR stellt dann für jeden neuen Markt ein Starter-Paket mit Informationsmaterialien zur Verfügung und nimmt den Markt in die Online-Suche auf der eigenen Homepage www.pdr.de auf. Hier sind alle der knapp 300 Sonderpreis Baumärkte als Rückgabestellen für gebrauchte PU-Schaumdosen registriert.
Kostenlos registrieren lassen
Jeder Hand- und Heimwerker findet hierüber einen Markt oder eine kommunale Sammelstelle in der Nähe, wo er seine Dosen kostenlos abgeben kann. „Jede Stelle, die gebrauchte Bauschaumdosen von ihren Kunden zurücknimmt, kann sich hier kostenlos eintragen lassen“, betont Annette Schnauder.
Auf die Frage, warum die Rücknahme von Sonderabfällen bei Sonderpreis Baumarkt so gut funktioniert, antwortet Dr. Pohlmann: „Wir in der Geschäftsleitung wollen das auch und stoßen im Unternehmen mit dem Thema auf viel Zuspruch.“ Schließlich sei Mülltrennung schon seit vielen Jahren für jeden Bürger selbstverständlich. Deswegen sei sie auch fest in der Unternehmens-DNA verankert.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

Firmenkontakt
PDR Recycling GmbH + Co KG
Annette Schnauder
Am alten Sägewerk 3
95349 Thurnau
09228-950-0
info@pdr.de
http://www.pdr.de

Pressekontakt
Antje Ebner PR-Beratung
Antje Ebner
Neumühle 1
74638 Waldenburg
07942-9420550
info@ebner-pr.de
www.ebner-pr.de

Online-Shopping: Geht das auch nachhaltig?

ARAG Experten über klimafreundliches Shoppen im Internet

Bereits 2019 gab jeder Deutsche etwa 24-mal pro Jahr (https://www.trustedshops.de/blog/online-shopping-statistik/) eine Online-Bestellung auf. Während der Corona-Pandemie dürfte diese Zahl deutlich höher liegen. Das bedeutet viel Verpackungsmüll, Retouren, lange Transportwege und dadurch hohe CO2-Emissionen. Trotz dieser negativen Bilanz hat sich Online-Shopping tief in den Verbraucher-Gewohnheiten verankert. Die Vorteile, sich Dinge unkompliziert nach Hause zu bestellen, sind gerade in Corona-Zeiten schwer zu schlagen. Doch geht Online-Shopping auch klimafreundlich? Die ARAG Experten erklären, welche Möglichkeiten es gibt.

Verpackung
Durch den Zuwachs an Bestellungen steigt auch der Verbrauch an Verpackungsmaterialien. Zur Verpackung der Ware kommt mindestens ein Versandkarton hinzu. Damit die Ware den Transportweg unbeschadet übersteht, wird sie zudem oft durch Luftpolsterfolie gesichert oder es werden nach dem Motto „wackelt und hat Luft“ ganze Lagen des Kunststoffmaterials bis zur Oberkante in den Karton hineingestopft. Viele Unternehmen nutzen zudem die Gelegenheit und legen zahlreiche Kataloge, Flyer oder Broschüren für Werbezwecke dazu.

Retouren
Besonders bei Kleidung lässt sich meist schwer einschätzen, wie die Größen ausfallen. Also wird kurzerhand doppelt oder gar dreifach bestellt und die unpassenden Kleidungsstücke werden zurückgeschickt. Das bedeutet doppelte Transportwege. Laut Retourenforschung der Uni Bamberg (http://www.retourenforschung.de/definition_statistiken-retouren-deutschland.html) kommen auf diese Weise 286 Millionen Retouren zustande. Würde man die zurückgesendeten Pakete aneinanderreihen, würden sie knapp dreimal um die Welt reichen.

Viele Händler entsorgen die überwiegende Anzahl an Retouren einfach, da sich der Aufwand nicht lohnt, sie wieder ins Sortiment aufzunehmen. Dies gilt nicht nur für Kleidung, sondern auch für neuwertige elektronische Geräte. Das bedeutet, dass ein solches Produkt nicht nur einen doppelten Transportweg verursacht hat, sondern auch vergeblich produziert wurde.

Um diesen Abfall zu vermeiden und das Recycling zu verstärken, wurde das Kreislaufwirtschaftsgesetz im vergangenen Oktober um die Obhutspflicht erweitert. Danach müssen Hersteller beim Vertrieb ihrer Produkte dafür sorgen, dass deren Gebrauchstauglichkeit erhalten bleibt und sie nicht zu Abfall werden. Mit dieser Obhutspflicht hat der Staat gleichzeitig zum ersten Mal eine rechtliche Handhabe gegen die Vernichtung von Neuware oder Retouren.

Transport und Lieferung
Logische Konsequenz der ansteigenden Versandanfragen ist es, dass mehr Pakete ausgefahren werden und es zu immer höheren CO2-Emissionen kommt. Dabei hat der Express-Versand weitaus negativere Auswirkungen, weil Fahrzeuge oft nicht voll beladen werden können. Wer frühzeitig bestellt, kann also auch diesem Trend entgegenwirken.

Um unnütze Versandwege zu verhindern, weil niemand zu Hause angetroffen wird, könnte man die Ware direkt an einer Packstation deponieren lassen, einen alternativen Ablageort am Grundstück vereinbaren oder einen Nachbarn angeben, bei dem die Lieferung im Falle der eigenen Abwesenheit abgegeben werden kann.

Bewusstsein: Brauche ich das wirklich?
Ein großer Schritt ist schon getan, seinen Einkauf zu hinterfragen. Brauche ich das wirklich oder wurde ich nur von Werbeanzeigen verleitet? Kann ich das Produkt nur online kaufen oder gibt es das auch im Einzelhandel vor Ort? Bin ich mir sicher, dass diese Größe passt? Zur Sicherheit könnte man an einem gut passenden Kleidungsstück Maß nehmen und mit detaillierteren Größenangaben des Anbieters vergleichen. Falls es online keine konkreten Angaben gibt, könnte man auch den Anbieter kontaktieren und um Details und Zentimeterangaben bitten. Durch kleine Fragen können unnötige Fehlkäufe, Fahrtstrecken und vor allem Retouren vermieden werden.

Lebensmittel „Made in Germany“
Natürlich ersetzt nichts die Nachhaltigkeit eines Direkteinkaufs im regionalen Laden. Möchte oder muss man sich die Produkte aber dennoch liefern lassen, ist es tatsächlich umweltfreundlicher, diese in einem ökologischen Shop zu bestellen, weil diese in der Regel auch beim Versand auf Nachhaltigkeit achten.

Grüne Suchmaschinen
Schon die Suche selbst kann nachhaltig gestaltet werden: Durch „grüne“ Suchmaschinen, die nachhaltige Projekte fördern, wie beispielsweise Ecosia (https://www.ecosia.org/). Zudem lohnt es sich, direkt nach Online-Shops zu suchen, die sich in puncto Transport, Verpackungsmüll und Arbeitsbedingungen einem umweltfreundlichen Konzept verschrieben haben. Ob Mode, Lebensmittel, Möbel oder Bürobedarf – fair einkaufen kann man beispielsweise bei memolife (https://www.memolife.de/), avocadostore (https://www.avocadostore.de/) oder kivanta (https://www.kivanta.de/).

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/07613/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963-2560
brigitta.mehring@ARAG.de
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
04349-228026
cw@klaarkiming-kommunikation.de
www.arag.de