Die Gefahr im Mittelstand

Erfolgreich trotz Fachkräftemangel

Die Gefahr im Mittelstand

So kommt man an neue Mitarbeitende

Willkommen zu einem neuen „Spiel“! Es geht in diesem Spiel um Menschen. Der Einsatz ist sehr hoch. Er wird wohl über IHRE Zukunft entscheiden.

Die Luft wird zunehmend dünner für Unternehmen. Konnten Personalabteilungen vor ein paar Jahren noch aus dem Vollen schöpfen und stapelweise Bewerbungsunterlagen sichten, hat sich das Blatt radikal gewendet. Heute bewerben sich Unternehmen beim Bewerber, nicht mehr umgekehrt. Das setzt eine völlig neue Personalbeschaffungsstrategie voraus.
Gerade mittelständische Unternehmen sind gefordert, neben den wirtschaftlichen Herausforderungen, nun unverzüglich die erforderlichen Veränderungen im Bereich des Personalmanagements in Angriff zu nehmen. Im „Kampf um die Talente“ wird die künftige Überlebensfähigkeit vieler Betriebe davon abhängen, ob es ihnen jetzt gelingt, attraktiv für Bewerber zu sein. Erfahrene Unternehmenslenker und -denker wissen, es überleben die, die sich am schnellsten den äußeren Bedingungen anpassen!

Menschen sind Sinnsucher – Der Nutzen für die Mitarbeitersuche

Der Mensch ist ein Sinnsucher. Wenn er Sinn findet, ist vieles möglich. Ist die Suche erfolglos, ist er gelangweilt, frustriert, apathisch, gereizt, deprimiert und sucht nach einem Sinnersatz.
Die Hoffnung auf Sinn geht im Arbeitsumfeld häufig verloren. Viele Mitarbeiter und Führungskräfte sind gefühlt, oder tatsächlich operativ stark überladen. Fehlender Sinn führt im Alltag zu großer Frustration und reduziert gleichzeitig die Identifikation mit der Zielsetzung. Viele fühlen sich „ausgelaugt“, werden unruhig und erkennen nicht mehr den Mehrwert ihrer Arbeit.

Was ist also zu tun, damit kleine und mittelgroße Unternehmen wieder neue Mitarbeiter finden können? Damit Menschen sich wieder sinnorientiert betätigen können, dass sie sich motiviert fühlen und mit ihren individuellen Kompetenzen bestmöglich für etwas Großes einsetzen?

Das sollten Mittelstand und kleine Unternehmen jetzt tun – die „digitale Probe-Arbeit“

Während es unmöglich ist, das Verhalten einer Person oder Organisation vollständig vorherzusagen, können Sie herausfinden, welchen Mustern sie tendenziell folgen, und so ein tieferes Verständnis von ihnen erlangen. Dieses Wissen kann über eine Video-Job-Simulation aufgebaut werden. Online Stellenanzeigen sind nicht mehr attraktiv genug für Bewerber – immerwährend dieselben Beschreibungen und Versprechungen, wenig individuell und authentisch.

Durch Video-Simulationen können Unternehmen bei Bewerbern mehrfach punkten, denn sie verkürzen den Bewerbungsprozess, beweisen ihre moderne Ausrichtung und legen Wert auf das Erkennen der Persönlichkeit, nicht auf Lebensläufe oder Noten alleine! Der Bewerbungsprozess läuft also komplett über das Smartphone. Und genau das erwarten Menschen heute – dass sie persönlich wahrgenommen werden, nicht als eine „Nummer im Lostopf“ gelten und möglichst einfache Handhabung. Die Simulation ist dabei stets individuell und wird genau in der richtigen Zielgruppe online platziert. Sie bildet die Historie des Unternehmens, die Stärken und die Umgangsformen ab. Sie fragt nach den Fähigkeiten und den persönlichen Merkmalen von Kandidaten und sorgt für höchste Passung von Arbeitgeber und -nehmer.

Nützliche Trends für den Mittelstand – „Verhalten ist wichtiger als der Lebenslauf“

Unternehmen im Mittelstand müssen Verhaltensweisen der Personen objektiv und vorausschauend bewerten können (Welches Verhalten macht diesen Menschen in ihrem Arbeitsalltag stark? Welche Verhaltensweisen müssen entwickelt werden?)

– Unternehmen sollten zu einer digitalen „Probe-Arbeit“ einladen – zu einer Simulation die beiden Seiten Einblick in die Passung gibt
– Lebensläufe dürfen nicht mehr als alleinige Basis für Entscheidungen herangezogen werden
– Der Prozess des Kennenlernens muss authentisch, vor allem einfach für Kandidaten sein
– Unternehmen müssen echtes Interesse an den persönlichen Merkmalen einer Person entwickeln
– Die Mehrwerte als Arbeitgeber müssen erkannt und stärker betont werden
– Die Reichweite muss durch eine Kombination von sozialen Kanälen erhöht werden
– Es muss zeitnah und verlässlich auf Kandidateninteresse geantwortet werden

Nach erfolgter Vorselektion werden die Informationen über die infrage kommenden Bewerber per Knopfdruck mit der Fachabteilung geteilt. Jeder im Recruiting-Prozess Beteiligte macht sich ein Bild von den Talenten und bewertet sie. Das erspart viele Meetings und verhilft dem Recruitingprozess zu weiterer Effizienz.

Das Beste aus wirtschaftlicher Sicht? Dieser Prozess kostet Unternehmen nur ein Bruchteil der Kosten, die für eine herkömmliche Suche abgerufen werden müssten.

Kontakt: elena.bolognese@predictame.de

Die PREDICTA|ME GmbH kümmert sich um die menschliche Seite des Geschäfts. Vom Recruiting über die Entwicklung von Teams und Führungskräften bis hin zur Organisationsentwicklung sorgen wir für höhere Produktivität und Zufriedenheit. Dafür nutzen wir das System des Organisationsverhaltens um Treiber und Barrieren sichtbar zu machen und das Engagement zu erhöhen.

PREDICTA|ME macht Unternehmen zu Pionieren des Organisationsverhaltens und der Unternehmenskultur. Sie verbindet umfassende diagnostische digitale Verfahren und ein spielerisches Vorgehen zu einem Steuerungssystem für Unternehmen, um Produktivität, Zufriedenheit und Wertschöpfung durch förderliches Verhalten zu sichern.
Wir messen und visualisieren Ihr Organisationsverhalten – Ihre Kultur. Die Wechselwirkung von Führungsverhalten, Teams und Performance wird sichtbar.

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Wenn die Erwartungen nicht zusammenpassen

Die Expertin des interkulturellen Onboardings Elke Müller zeigt auf, welche weitreichenden Folgen unklare Erwartungen bei der Rekrutierung internationaler Mitarbeitender haben können.

Wenn die Erwartungen nicht zusammenpassen

30 Minuten Interkulturelles Onboarding – der neue Ratgeber von Elke Müller

Es gibt sie wieder: Diverse Projekte der Bundesländer, von Städten und Regionen, um Fachkräfte im Ausland zu rekrutieren. Manche dieser Projekte sind durchaus erfolgreich, da zum Beispiel die Rekrutierung über eine Auslandshandelskammer organisiert wird und die Bundesagentur für Arbeit diese unterstützt. Aber was bedeutet erfolgreich in diesem Zusammenhang?

Elke Müller gibt Einblick: „Schon seit Jahren gab und gibt es immer wieder Projekte wie beispielsweise „Ingenieure aus Spanien´, „Pflegekräfte aus Thailand´ oder „Informatiker aus Indien´ für den deutschen Arbeitsmarkt zu rekrutieren. Die Rekrutierung und zum Teil auch die Weiterqualifikation vor Ort oder die Regelung der (nicht immer einfachen) Einreise gelingt meist ganz gut und nimmt natürlich den jeweiligen Arbeitgebern viel Arbeit ab. Diese Projekte sind meist für Mittelständler / kleine Organisationen gedacht, die keine eigenen Auslandsniederlassungen wie ein Konzern haben und somit im Ausland oft gar nicht vertreten sind. Aber wie geht es dann weiter?“

Frage man nach ein, zwei oder drei Jahren nach, wie viele der über solche Projekte rekrutierten internationalen Fachkräfte noch in den Unternehmen tätig seien, fallen die Antworten ernüchternd aus. Oft hat die Mehrzahl der Mitarbeitenden die Organisation schon wieder verlassen. Dabei würden die wahren Gründe, die zu einer Kündigung führten, oft nicht hinterfragt! „Hat halt nicht gepasst“ ist eine gängige Begründung, aber was genau hat nicht gepasst? Dies werde viel zu selten kritisch hinterfragt. Auch die Antwort: „Die kamen mit völlig falschen Erwartungen“ stehe ungeklärt im Raum.

„Es ist eine Vergeudung von Potential, aber auch Kosten, Zeit und Energie, wenn Mitarbeitende aus dem Ausland rekrutiert werden, die Menschlichkeit, die kulturellen Unterschiede und ein Erwartungsabgleich jedoch völlig auf der Strecke bleiben. Hier wird mal wieder deutlich, dass es sich bei Arbeitskräften um Menschen und keine zu besetzende Stelle geht.“ beschreibt Elke Müller den Status Quo.

Es sei von immenser Bedeutung, mit den Personen über die Hürden ihres Ankommens und das Leben in Deutschland zu sprechen. Jedes Land habe seine eigenen Abläufe, oftmals völlig andere Bürokratien. „Ich habe es schon oft erlebt, dass Mitarbeitende nicht bei der Wohnungssuche unterstützt wurden oder dass Arbeitgeber völlig unwissend über die Erwartungen, mit denen ein/e Mitarbeiter*in aus dem Ausland nach Deutschland kam, waren. Allzu oft wird gar nicht darüber nachgedacht, dass es ein riesengroßer Unterschied ist, ob jemand von Stuttgart nach Hamburg oder von Dehli nach Stuttgart zieht. Da liegen sprichwörtlich Welten dazwischen.“, wundert sich die Expertin.

Wenn sich ein Unternehmen dazu entscheiden, Mitarbeitende aus dem Ausland einzustellen, müsse ein interkulturelles Onboarding, welches gezielt die „Internationals“ im Blick hat, erfolgen – und zwar professionell und nicht halbherzig. Und dazu gehöre mehr, als bürokratisch zu unterstützen. Es ginge vielmehr darum, interkulturelle und sprachliche Kompetenz auf beiden Seiten aus- und aufzubauen und auch eine nachhaltige soziale Integration im Blick zu haben. Um aufzuzeigen, wie ein nachhaltiges interkulturelles Onboarding gelingen kann, verfasste Elke Müller den „30-Minuten Interkulturelles Onboarding“-Ratgeber. Schließlich lohne sich die Etablierung einer Onboarding-Strategie und eines -Prozesses, auch für Mittelständler! Nicht zuletzt, um die Kosten von Kündigungen und unbesetzten Stellen einzusparen.

Elke Müller schüttelt den Kopf: „Da liest man dann in der Stuttgarter Zeitung (13. Mai) „Mühsames Fachkräfteprojekt´ und dass es für den Mittelstand zu schwierig ist, eigenständig im Ausland zu rekrutieren. Das mag völlig richtig sein, nur wird hier auch völlig vergessen, dass wir einen globalen Arbeitsmarkt haben und auch im Mittelstand internationale Bewerbungen „einfach so“ ankommen. Anstatt diese dann als Chance zu begreifen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, wird gerne über „zu kompliziert“ gesprochen. Hier spricht meiner Meinung nach eine gewisse Arroganz – die sollen sich halt anpassen, die bekommen ein gutes deutsches Gehalt, soziale Integration ist doch kein Thema für eine Organisation, …. So lösen wir den Fachkräftemangel, besonders im Mittelstand, sicher nicht!“ bekräftigt sie ihre Erfahrungen.

Sie möchten mehr zu dem Buch erfahren? Dann schauen Sie hier rein https://www.compass-international.de/interkulturelles-onboarding-in-30-minuten-zu-mehr-wissen-rund-um-interkulturelle-kompetenzen/

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Sprachqualifizierung – „global english“ reicht nicht aus

Expertin Elke Müller im Bereich des interkulturellen Onboardings zeigt auf, weswegen eine Sprachqualifizierung nur beidseitig erfolgreich sein kann.

Sprachqualifizierung - "global english" reicht nicht aus

Sprachqualifizierung – „global english“ reicht nicht aus

„Sprache ist DER Schlüssel zu einer jeden Kultur. Mit der Sprache wird neben den reinen Worten das jeweilige Kommunikationsmuster erlernt. Sprich: wie direkt oder indirekt kommunizieren wir, machen wir Pausen beim Sprechen, ist Schweigen ein Mittel der Kommunikation oder verändern wir unseren Sprachstil, je nachdem, mit wem wir kommunizieren.“, steigt Elke Müller in das Thema ein. Nur so verbessere die Sprachqualifikation zusätzlich die interkulturelle Kompetenz. Je internationaler die Mitarbeiterstruktur eines Unternehmens werde, desto mehr stelle sich die Frage, in welcher Sprache im Unternehmen kommuniziert werde und wie die Sprachqualifikation aller Mitarbeitenden sei.

Elke Müller empfiehlt: „Gehen Sie Sprachbarrieren aktiv an.“
In vielen Unternehmen ist Deutsch noch die vorherrschende die Unternehmenssprache. Kommen nun verstärkt internationale Kolleg*innen in die Teams, steigt die Notwendigkeit, eine gemeinsame Sprache zu finden. Daher sei es enorm wichtig, dass das Thema Sprache sowohl mit den bestehenden Mitarbeitenden als auch mit den „Internationals“ geklärt würde. Die Realität sieht jedoch anders aus: „In interkulturellen Workshops höre ich oft von den deutschen Mitarbeitenden, dass sie es als sehr anstrengend empfinden, immer mehr in Englisch kommunizieren zu müssen. Und dass es sie ärgert, dass dies als Selbstverständlichkeit betrachtet wird. Fragt man die Internationals, kommt eher die Antwort, dass es gut geht mit Englisch, Deutsch sei so schwer zu erlernen und es sei quasi nicht notwendig, denn es klappt auch im privaten Kontext sehr gut auf Englisch. Da prallen teilweise zwei Welten aufeinander.“ weiß Elke Müller aus Erfahrung zu berichten.

Beiden Seiten sei oft nicht bewusst, dass unterschiedliche Kulturen unterschiedliche Kommunikationsmuster haben. Deutsche kommunizieren sehr direkt, benennen Sachverhalte explizit, direkt, klar und eindeutig. Diese Kommunikation ist sehr linear-kausal. Während bei der indirekten Kommunikation die nonverbale Kommunikation eine größere Rolle spielt und eindeutige, klare Aussagen eher vermieden werden. Dieses zirkuläre, vernetzte Kommunikationsmuster finde man in den asiatischen, arabischen und lateinamerikanischen Ländern, aber auch in abgeschwächter Form in Frankreich oder Großbritannien. Diese sehr unterschiedlichen Kommunikationsmuster behalten wir auch bei, wenn wir nicht in der Muttersprache kommunizieren, sondern in „Global English“ als Lingua Franca. Und somit sind Missverständnisse vorprogrammiert.

Elke Müller kennt Lösungsansätze und bietet diese in Zusammenarbeit mit einem Partner an. „Eine bilaterale Sprachqualifikation ist eine optimale Lösung. Die deutschen Kollegen erhalten die Möglichkeit, ihr Englisch zu verbessern, die Internationals bekommen zielgerichtete Sprachtrainings in Deutsch, die im besten Fall auch die Familie miteinbeziehen. Bei unserem Workshop am 10. Mai 2022 mit unserem Kooperationspartner Vivat Lingua aus Tübingen. https://www.vivat-lingua.de/de/ erfahren die Teilnehmer, wie dies gelingen kann.“

Mehr zu Elke Müller und compass international erfahren Sie auf der Website https://www.compass-international.de/compass-insights/presse/detail/news/relocation-in-zeiten-von-corona/

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„Come here & stay“ – die Workshop-Reihe rund um interkulturelles Onboarding

Elke Müller und ein Team hochkompetente Expert*Innen bieten eine exklusive Workshopreihe rund um das Thema interkulturelles Onboarding an – strategisch und operativ.

"Come here & stay" - die Workshop-Reihe rund um interkulturelles Onboarding

Der deutsche Arbeitsmarkt ist so international wie nie zuvor. Der Fachkräftemangel verlange zunehmend die Einstellung internationaler Mitarbeiter*Innen. Dies stelle viele Führungskräfte und Recruiter*Innen vor immer neue Herausforderungen und Hürden – eine davon: Der Prozess des interkulturellen Onboardings. „Bei dem Prozess des interkulturellen Onboardings handelt es sich nicht nur um einen strategischen Wettbewerbsvorteil bei der Gewinnung internationaler Fach- und Führungskräfte, sondern ist essenziell für jedes Unternehmen. Ein kurzes ´Willkommen heißen“ und dann ab zur Tagesordnung reicht da nicht aus“ weiß Elke Müller nach jahrelanger Arbeit in diesem Sektor zu berichten.

Vielmehr müsse jeder Arbeitgeber eine nachhaltige Integration im Blick haben. Der Fokus müsse auf der Etablierung einer Bleibe- und Anerkennungskultur liegen, wolle man die Arbeitnehmer langfristig halten. Dies sei jedoch eine gegenseitige Aufgabe. Es gehe nicht um das Ziel, die Internationalen in ein bestehendes System zu pressen, sondern man müsse sich darüber im Klaren sein, dass sich durch die spannende Vielfalt der Werte auch die Unternehmenskultur verändern werde.

Damit dies zu einem Erfolg führen könne, müsse man verschiedene Aspekte beachten. „Das fängt schon bei den bürokratischen Kleinigkeiten an: Welche Bedingungen gelten hinsichtlich der Einreise? Wie verläuft die Anerkennung von Abschlüssen und dem Aufenthalt? Welche Besonderheiten gilt es vom Auswahlinterview bis hin zur sozialen Integration zu beachten? Wie ist es um die bilaterale Sprachqualifizierung bestellt? Wie werden die Internationalen emotional aufgefangen? Fragen über Fragen, denen sich die neuen Arbeitgeber stellen müssen“ betont Elke Müller.

Um Unternehmen zu befähigen, ein interkulturelles Onboarding effizient durchzuführen, haben Elke Müller und ein Team an hochkompetenten Expert*Innen eine exklusive Workshopreihe ins Leben gerufen. In den verschiedenen Modulen gehe es genau um die Beantwortung der genannten Fragen. Im Laufe der Workshops würden auch immer mal wieder die Perspektiven gewechselt, um zu schauen, wie es Pankaj aus Indien oder Estrella aus Spanien geht.

„Wenn es Ihnen gelingt, internationale Mitarbeiter gut zu integrieren, steigt automatisch Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt – national und international“ bekräftigt Elke Müller

Weitere Informationen und die Anmeldung erhalten Sie unter: https://www.compass-international.de/come-here-stay-die-workshop-reihe-rund-um-interkulturelles-onboarding/

Mehr zu Elke Müller und compass international erfahren Sie auf der Website https://www.compass-international.de/

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Ausgezeichnet! Recruiting im „geheimen Job-Markt“

Willkommen in der neuen Welt der Talentgewinnung!

Ausgezeichnet! Recruiting im "geheimen Job-Markt"

Die Luft wird zunehmend dünner für Unternehmen. Konnten Personalabteilungen vor ein paar Jahren noch aus dem Vollen schöpfen und stapelweise Bewerbungsunterlagen sichten, hat sich das Blatt radikal gewendet. Heute bewerben sich Unternehmen beim Bewerber, nicht mehr umgekehrt. Das setzt eine völlig neue Personalbeschaffungsstrategie voraus.

Seit 2006 beschäftigen sich die Köpfe von PREDICTA|ME intensiv mit dem Thema Recruiting. Durch interne und externe Studien, konnten die jeweiligen Trends im Markt von uns analytisch erkannt und in das „PREDICTIVE Recruiting Model“ zusammengefasst werden. Der hohen Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wurde ebenfalls Rechnung getragen.

Wir haben unseren Einblick Unternehmen zu Nutzen gemacht.

„Wenn Unternehmen potenziellen Kandidaten helfen würden, mehr über sich selbst, über das eigene Verhalten, zu erfahren, wenn sie aufzeigen würden, warum dieses Verhalten ein Gewinn für ihr Unternehmen wäre – dann würden Kandidaten ihnen vertrauen, sich interessieren – sie würden zusagen!“ (Dr. Daniel Nummer, Geschäftsführer PREDICTA|ME GmbH)

Sie müssen Verhaltensweisen der Person objektiv und vorausschauend bewerten können (Welches Verhalten macht diesen Menschen in ihrem Arbeitsalltag stark? Welche Verhaltensweisen müssen entwickelt werden?). Laden Sie zu einer digitalen „Probe-Arbeit“ ein – eine Simulation die beiden Seiten Einblick in die Passung gibt. Sie dürfen Lebensläufe nicht mehr als alleinige Basis für Entscheidungen heranziehen. Der Prozess des Kennenlernens muss authentisch, vor allem einfach für Kandidaten sein. Sie müssen Interesse an den persönlichen Merkmalen einer Person entwickeln. Ihre Mehrwerte als Arbeitgeber müssen erkannt und stärker betont werden. Sie müssen die Reichweite durch eine Kombination von sozialen Kanälen erhöhen. Sie müssen zeitnah und verlässlich auf Interesse antworten und mit Kandidaten wertschätzend und auf Augenhöhe umgehen. Am glaubwürdigsten ist dies im Alltag der Personen zu erreichen (Active Sourcing).

Unsere Motivation: Unternehmen und Menschen wieder sinnhaft zusammenzubringen! Denn der Mensch ist ein Sinnsucher! Wenn er Sinn findet, ist vieles möglich. Ist die Suche erfolglos, ist er gelangweilt, frustriert, apathisch, gereizt, deprimiert und sucht nach einem Sinnersatz. Die Hoffnung auf Sinn geht im Arbeitsumfeld häufig verloren. Die Unternehmen, die Kandidaten wieder Sinn vermitteln, gewinnen das „Rennen um Talente“.

Der Mensch beschäftigt sich auch in der Arbeitswelt mit existenziellen Fragen. Wer bin ich, wie kam ich hierhin, was soll ich tun, warum und was passiert danach? Bei allem was wir tun, oder auch nicht tun, in jedem Umfeld, beschäftigen wir uns mit dem Sinn. Die Sinnorientierung gibt uns eine tiefere Bedeutung als unsere bloße Existenz. Sie lässt uns wichtig und größer erscheinen und gibt uns zumindest subjektiv ein Gefühl der Sicherheit. Fühlen wir uns sicher, können wir uns auf andere wichtige Dinge konzentrieren. Wir sind bereit Kraft zu leisten. Wir stellen Arbeitskraft zur Verfügung. Das Wissen über die Bedeutung von Sinn, ermöglicht uns einen authentischen Austausch mit Kandidaten. Diese wissen vom ersten Moment an, das wir für Mandanten arbeiten, denen die persönliche Passung und eine positive Arbeitsatmosphäre besonders wichtig erscheint.

Damit die Personalbeschaffung schnell vonstatten geht und Kandidaten nicht mehr lange auf ein Ergebnis warten müssen, unterstützen unsere Anwendungen bei der Suche, der Ansprache und der Vorselektion der Kandidaten. Der Fokus liegt dabei im „geheimen Job-Markt“. Denn wir bei PREDICTA|ME fokussieren nicht auf aktiv suchende Kandidaten (ca. 20%), sondern auf Kandidaten, die bis zu unserem Kennenlernen noch gar nicht über einen Jobwechsel nachgedacht haben (40%).
Unsere so genannten „Active Search Engines“ finden passende Profile und „Matching-Algorithmen“ gleichen die für eine Stelle gesuchten Skills und sozialen Anforderungen mit Kompetenzen ab, die ein Kandidat vorweist und geben durch eine „Jobsimulation“ (spielerische Simulation statt CV), eine Prognose über dessen Passung ab. Dann sprechen wir mit allen Kandidaten individuell und schärfen die Vorauswahl auch im Hinblick auf Auftreten und Kommunikation. Das beste aus Technik und Mensch für das Unternehmens-Recruiting vereint. Sich gegenseitiges Vertrauen zu erweisen ist dabei stets unser Fokus.

Nach erfolgter Vorselektion werden die Informationen über die infrage kommenden Bewerber per Knopfdruck mit der Fachabteilung geteilt. Jeder im Recruiting-Prozess Beteiligte macht sich ein Bild von den Talenten und bewertet sie innerhalb des Bewerbermanagementsystems. Das erspart viele Meetings und verhilft dem Recruitingprozess zu weiterer Effizienz.

Das beste aus wirtschaftlicher Sicht? Dieser Prozess kostet Unternehmen nur ein Bruchteil der Kosten, die für einen herkömmlichen „headhunting“ Prozess abgerufen werden müssten.

Sprechen Sie uns doch einfach mal an! Wir freuen uns auch einfach nur über den sinnhaften Austausch…

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Wir messen und visualisieren Ihr Organisationsverhalten – Ihre Kultur. Die Wechselwirkung von Führungsverhalten, Teams und Performance wird sichtbar.

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Interkulturelles Onboarding – in 30 Minuten zu mehr Wissen

Elke Müller informiert in ihrem neuen 30 Minuten Ratgeber über interkulturelles Onboarding und zeigt, wie der souveräne Umgang mit Interkulturalität und Internationalität gelingt.

Interkulturelles Onboarding - in 30 Minuten zu mehr Wissen

30 Minuten Interkulturelles Onboarding – der neue Ratgeber von Elke Müller

Noch nie war der Arbeitsmarkt so international wie heute. Bedingt durch den Fachkräftemangel liege der Fokus zunehmend mehr auf internationalen Mitarbeiter*innen. Eine echte Herausforderung für Recruiter*innen als auch Führungskräfte, wie Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, bestätigt: „Während Einstellungsprozesse auf der einen Seite strukturiert und effizient ablaufen sollen, kommt es aufgrund fehlender interkultureller Kompetenzen schnell zu Missverständnissen. Hervorragende Bewerber*innen werden ungewollt verprellt und Chancen verpasst. Oder sie wechseln rasch den Arbeitgeber, weil ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden.“

In ihrem 30 Minuten Ratgeber, erschienen im Gabal Verlag, geht Elke Müller auf diese Herausforderungen ein und unterstützt Führungskräfte und Recruiter*innen mit wertvollen Tipps für ein erfolgreiches internationales Onboarding. „Als Führungskraft sollten Sie auf die internationalen Mitarbeitenden vorbereitet sein, damit sie schnellstmöglich mit der Firmenkultur vertraut gemacht werden, die soziale Integration nachhaltig unterstützen können und ein optimaler Start gewährleistet ist“, ergänzt Elke Müller.

Das Buch dient dazu, Awareness zu schaffen. Dazu werden Prozesse klar aufgezeigt und es gibt gezielte Tipps und Ratschläge für ein erfolgreiches interkulturelles Onboarding. Alle wichtigen Fakten lassen sich in nur 30 Minuten nachlesen. Zum Beispiel erfahren die Leser*innen, wie sie eine gezielte Onboarding-Strategie für ihr Unternehmen entwickeln, eine Willkommens-, Anerkennungs- und Bleibekultur aufbauen und ihre Arbeitgeberattraktivität steigern. Denn interkulturell kompetente Willkommenskultur ist mehr als ein Rundgang durchs Unternehmen, ein Blumenstrauß auf dem Schreibtisch und ein Deutschkurs.

Mit dem Lesen schärft sich der Blick und der Horizont in Bezug auf die Firmenkultur sowie den damit einhergehenden Rahmenbedingungen wird erweitert. Mit einem maximalen Lese- und Zeitaufwand von 30 Minuten ist der Ratgeber eine leichte Kost mit maximalem Mehrwert und aussagekräftigen Informationen. Auf 96 Seiten wird die Essenz von mehr als 25 Jahren Erfahrung, die Elke Müller unter anderem mit ihrem Unternehmen compass international, mit welchem sie jährlich rund 1000 internationale Menschen rund um ihre Ankunft betreut, herausgearbeitet. Wer zukünftig souverän und sicher im Umgang mit interkulturellem Onboarding auftreten möchte, in kürzester Zeit Antworten zu diesem Thema benötigt und Ratschläge sucht, die sich in der Praxis bewährt haben, bekommt in „30 Minuten Interkulturelles Onboarding“ alles, was dafür nötig ist.

„Wir geben Ihnen als Führungskraft oder RecruiteriIn einen Ratgeber und Unterstützer an die Hand, der Ihnen in jeglichen Situationen Sicherheit gibt, sowie die nötigen interkulturellen Kompetenzen verschafft.“, führt Elke Müller abschließend an.

Der 30 Minuten Ratgeber „Internationales Onboarding“ kann ab sofort bei Gabal bestellen werden: https://www.gabal-verlag.de/buch/30-minuten-interkulturelles-onboarding/9783967391060

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie unter: https://www.compass-international.de/interkulturelles-onboarding-in-30-minuten-zu-mehr-wissen-rund-um-interkulturelle-kompetenzen/

Mehr zu Elke Müller und compass international erfahren Sie auf der Website https://www.compass-international.de/

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Elton Schwerzel leitet DACH-Geschäft von Cegid

Köln, 10.03.2022 – Nach der Übernahme von Talentsoft durch Cegid, (https://www.cegid.de/) einem führenden Anbieter cloudbasierter Business-Management-Lösungen für Fachleute in den Bereichen Finanzwesen (Treasury, Steuern, ERP), Personalwesen (Talentmanagement, Gehaltsabrechnung), Rechnungswesen, Einzelhandel, aber auch für kleine und mittlere Unternehmen, übernimmt Elton Schwerzel ab sofort die Position des Managing Directors für die deutschsprachige Region.

Die Übernahme von Talentsoft ermöglicht Cegid den Einstieg in den DACH-Markt und den Ausbau der bestehenden HR-Lösung. Der Vorteil hierbei ist, dass Cegid als französischer Anbieter die europäischen Anforderungen versteht und daher nativ eingebunden werden kann.

Bisher leitete Schwerzel in seiner Rolle als Managing Director DACH bei Talentsoft ein Team, das unter anderem für gut 200 erfolgreich ausgerollte HR-Transformationsprojekte verantwortlich war. Jetzt setzt er diese Arbeit mit Cegid fort. In dieser Funktion berichtet Schwerzel an den Cegid-Vorstand.

Eröffnung eines zweiten Standorts in Köln
Das Cegid-Enterprise-Software-Experten-Team im deutschsprachigen Raum verfolgt ambitionierte Ziele: So steht Cegid die Eröffnung eines zweiten Büros in Köln unmittelbar bevor. Unter Schwerzels Leitung wird dieses bereits im Februar 2022 seinen Betrieb aufnehmen. Im Laufe des Jahres soll die Belegschaft außerdem um 20 Prozent vergrößert werden. Gemeinsam mit dem DACH-Team wird der 45-jährige einen signifikanten Beitrag zum Wachstumskurs des Unternehmens leisten und seine Kunden mit modernsten HR-Cloud-Services versorgen. Die Expertise von Cegid in den Kernbereichen Handel und Personalabrechnung wird neue Lösungen für den DACH-Markt mit vorantreiben.

„Mit Talentsoft konnten wir jedes Jahr ein stetiges Wachstum vorweisen. Durch die Bündelung der Ressourcen und Kompetenzen von Cegid und Talentsoft werden wir diese Erfolgsserie intensivieren. Operativ eröffnet uns das zahlreiche Möglichkeiten, von denen vor allem unsere Kunden profitieren – in der DACH-Region zum Beispiel durch zusätzliche Investitionen in die Weiterentwicklung unseres Produkts „Cegid Talentsoft“. Damit bieten wir auch in Zukunft passgenaue Lösungen für den Mittelstand“, sagt Elton Schwerzel, Managing Director DACH bei Cegid.

Langjährige Führungs- und Managementerfahrung
Elton Schwerzel ist über 20 Jahren in der Software-Branche und wechselte 2018 von Workday zu Talentsoft. Dort war er mitverantwortlich für den Großkundenvertrieb. Davor hielt er Managementpositionen bei Open Text Software, SAP, Crossgate und T-Systems.

Cegid hat den Hauptsitz in Lyon in Frankreich und ist in 20 weiteren Ländern vertreten. Weltweit setzen 350.000 Kunden auf die Lösungen des Cloud-Spezialisten. Zu den Stakeholdern von Cegid zählen KKR und Silver Lake.

Über Cegid
In einer sich schnell verändernden Arbeitswelt unterstützt Cegid Talentsoft Unternehmen dabei, HR neu zu denken und diesen einen Wettbewerbsvorteil durch nachhaltige HR-Transformation zu verschaffen. Cegid Talentsoft ist die cloudbasierte Human-Capital-Management-Plattform von Cegid. Mit mehr als 2.000 Installationen betreut der Konzern internationale Kunden aus den verschiedensten Branchen.
Cegid ist ein führender Anbieter cloudbasierter Business-Management-Lösungen für Fachleute in den Bereichen Finanzwesen (Treasury, Steuern, ERP), Personalwesen (Talentmanagement, Gehaltsabrechnung), Rechnungswesen, Einzelhandel, aber auch für kleine und mittlere Unternehmen. Mit einem Full-Cloud-Geschäftsmodell versteht sich Cegid als Innovationstreiber und unterstützt Unternehmen jeder Größe bei der Digitalisierung – für ein einzigartiges Kundenerlebnis lokal wie global. Dank innovativer und zielgerichteter Lösungen können Kunden ihr Potenzial voll ausschöpfen. Das Unternehmen verbindet einen vorausschauenden und pragmatischen Geschäftsansatz mit dem Know-how über neue Technologien und einem einzigartigen Verständnis von Regularien und Compliance-Richtlinien.
Cegid beschäftigt 3.600 Mitarbeiter und vertreibt seine Lösungen in 130 Ländern. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 632 Millionen Euro. Seit März 2017 führt Pascal Houillon als CEO die Geschäfte.

Weitere Informationen unter www.cegid.de

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quai Paul Sédallian 52
69279 Lyon Cedex 09
+33649238314
nfournierchristol@cegid.com
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Talent Attraction Canvas: HR-Strategie im DIN-A4-Format

Intuitives Hilfsmittel für mehr Arbeitgeberattraktivität: Das Talent Attraction Canvas hilft Unternehmen, sämtliche Talent-Attraction-Potenziale systematisch zu erschließen – von der Personalwerbung bis zum Reputation Management.

Talent Attraction Canvas: HR-Strategie im DIN-A4-Format

Das Talent Attraction Canvas gibt es unter www.talentattraction.de kostenlos zum Download.

Karlsruhe / Frankfurt am Main / Berlin, den 8.2.2022. Mitarbeitergewinnung und -bindung ist ein komplexes Feld: Neben operativem Recruiting und Personalmarketing haben viele weitere HR- und Unternehmensfunktionen Einfluss darauf, wie attraktiv ein Unternehmen auf potenzielle Mitarbeiter wirkt. Die Recruiting-Agentur Raven51 stellt Personalverantwortlichen jetzt ein intuitives Hilfsmittel zur Verfügung, um sämtliche Talent-Attraction-Potenziale systematisch zu erschließen. Das Versprechen: Die passende Strategie für mehr Arbeitgeberattraktivität passt auf ein DIN-A4-Blatt! (https://www.talentattraction.de)

Arbeitgeberattraktivität: Potenziale leichter erschließen

In Zeiten knapper personeller Ressourcen müssen Unternehmen sämtliche Möglichkeiten nutzen, um passende Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu binden. „Diese Möglichkeiten gehen weit über das Recruiting hinaus und reichen ins Onboarding, die Personalentwicklung und das Reputation Management hinein“, erklärt Udo A. Völke, CMO bei Raven51.

Arbeitgeberattraktivität setzt also ein gelungenes Zusammenspiel verschiedener HR-Funktionen und -Sphären voraus. Damit Personalverantwortliche dieses Zusammenspiel in ihrem Unternehmen bewusst steuern und orchestrieren können, hat das Consulting-Team von Raven51 jetzt das Talent Attraction Canvas entwickelt: ein einfaches Hilfsmittel, um Arbeitgeberattraktivität besser zu verstehen und zu operationalisieren.

„Wenn Arbeitgeber Anziehungskraft erzeugen und aufrechterhalten möchten, müssen sie über den gesamten Candidate und Employee Lifecycle immer wieder positive Erlebnisse schaffen“, so Oliver Mattern, Director Strategy – Talent Attraction bei Raven51. „Mit unserem Talent Attraction Canvas können HR-Verantwortliche jetzt gezielt analysieren, inwiefern es in ihrem Unternehmen zum Beispiel in Sachen Kandidatenansprache oder Mitarbeiterbindung blinde Flecken gibt – und wo sie ansetzen sollten, um die Anziehungskraft zu optimieren.“

Alles, was sie dafür brauchen, ist das unter www.talentattraction.de (https://www.talentattraction.de) kostenlos erhältliche Canvas: Mit dem simplen Dokument im DIN-A4-Format können Arbeitgeber alle relevanten Attraktivitätsfaktoren dokumentieren und die wichtigsten To-dos priorisieren.

Rolle von HR im Unternehmen strategisch ausbauen

Die Anwendungsmöglichkeiten des Talent Attraction Canvas sind vielfältig: Es erlaubt, den Status quo einzelner HR-Funktionen zu analysieren, eignet sich aber auch als Grundlage für interdisziplinäre Workshops, in denen das Thema Arbeitgeberattraktivität gemeinsam mit allen Stakeholdern im Unternehmen weiterentwickelt wird. Udo A. Völke ist überzeugt: „Wie erfolgreich eine Company insgesamt ist, entscheidet sich nicht in Einzelbereichen, sondern an ihren Schnittstellen. Das Talent Attraction Canvas macht sich diese Betrachtungsweise für HR zunutze.“

Darüber hinaus kann das Talent Attraction Canvas dabei helfen, das erfolgskritische Thema Arbeitgeberattraktivität fester im Unternehmen zu verankern. „Die klare Bestimmung von Attraktivitätsfaktoren ermöglicht es HR, die Relevanz von Talent Attraction innerhalb des Unternehmens besser zu kommunizieren und beim Top-Management zu platzieren“, so Oliver Mattern. „Das ist in Zeiten des Mitarbeitermangels wichtiger denn je: HR muss noch viel stärker als bisher Einfluss auf die Geschäftsleitung nehmen, um Unternehmen zu echten Talentmagneten zu machen.“

Raven51 stellt das Talent Attraction Canvas unter www.talentattraction.de (https://www.talentattraction.de) kostenlos zum Download zur Verfügung. Interessenten können sich hier außerdem für die exklusive Talent Attraction Masterclass anmelden, in der Oliver Mattern einmal im Monat die Arbeit mit dem Canvas vorstellt.

Arbeitgeber positionieren, Kandidaten begeistern, Personalmarketing neu denken: Die Raven51 AG hebt Recruiting auf ein neues Level. Mit über 50 Jahren Markterfahrung, 5.000 Kunden und der geballten Kompetenz von mehr als 140 Recruiting-Spezialisten ist Raven51 eine der TOP5 HR-Marketing-Agenturen in Deutschland. Die Schwerpunktthemen: trafficoptimiertes Job Advertising, strategisches Employer Branding, individuelle Recruiting Services und digitale Lösungen, die die Personalgewinnung nachhaltig verbessern.

Kontakt
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Reinhold-Frank-Straße 63
76133 Karlsruhe
030 210009-50
pr@raven51.de
http://www.raven51.de

Ein Thema, das einen begeistert – ist das Wichtigste!

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, erzählt im Podcast des BVMW über ihr Unternehmen und gibt hilfreiche Tipps für die Selbstständigkeit.

Ein Thema, das einen begeistert - ist das Wichtigste!

Elke Müller zu Gast im Mittelstandspodcast des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V.

Was hat Sie dazu bewegt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen – mit einem Thema, das vor 25 Jahren noch als Nische galt? Wie gestaltete sich dieser Schritt im Detail für Sie? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, im bundesweiten Mittelstandspodcast „Mit doppelter Kraft voraus…“ des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V., kurz BVMW.

„Als wir uns im Jahr 1996 gegründet haben, war das Interkulturelle Training noch eher ein Exotenthema“ erzählt Elke Müller und ergänzt: „Zu Beginn bin ich nicht selten auf Abwehr gestoßen, da viele der Meinung waren, Interkulturelles Training werde in Unternehmen niemals ein Thema.“ Über die Zeit wurden ebendiese Meinungen widerlegt und die Entwicklung zeigt heute, dass diese Thematik zum Standard in Unternehmen geworden ist.

Das Diversity Management nehme verstärkt an Fahrt auf, was vom immer wichtiger werdenden Fachkräftebedarf aus dem Ausland belegt wird. „Zu Beginn meiner Selbstständigkeit war das so nicht absehbar. Doch das veränderte Bewusstsein für Vielfalt in Unternehmen sowie die zunehmenden internationalen Fachkräfte beweisen, dass die Zeit nie so reif war wie jetzt gerade“, akzentuiert die Geschäftsführerin.

Elke Müller entschied sich vor mittlerweile 25 Jahren dazu, ihr Thema, das sie schon früh begeisterte, zum Beruf zu machen. Damit machte sie nicht nur eine Nische ausfindig, sondern ist seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich in ihrer Rolle als Führungskraft, gemeinsam mit ihrem vielfältigen Team. „Mein Tipp, um sich selbstständig zu machen, ist eigentlich ganz einfach: Mutig sein und sich trauen“, betont Elke Müller und ergänzt abschließend: „Wenn man ein Thema hat, das einen begeistert und trägt, ist das die allerwichtigste Voraussetzung. Letztlich gilt es dann noch, die eigenen Ideen in die Tat umzusetzen.“
Das gesamte Gespräch rund um Diversity Management und das Team von compass international sowie viele weitere Tipps zur Selbstständigkeit, können Sie gerne im Podcast nachhören – dieser ist auf allen bekannten Streaming-Plattformen zu finden als auch unter: https://www.bvmw.de/mittelstand-aktuell/mediathek/videothek/mittelstandspodcast/

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
info@compass-international.de
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Den Vertrieb mit Erklärvideos von Scribble Video ankurbeln

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Den Vertrieb mit Erklärvideos von Scribble Video ankurbeln

Vertrieb mit Erklärvideos von Scribble Video

Hamburg im September 2021 – Neue Impulse von Scribble Video: Erklärvideos sind günstig, enorm wirksam und leicht verständlich. Die Kunden können Informationen kreativ vermitteln, durch die Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche. Ein Erklärvideo kann den Service-Bereich verbessern, als ständig verfügbarer Ersatz für die Telefonhotline dienen, neue Produkte vorstellen, Recruiting Prozesse unterstützen oder in der Weiterbildung genutzt werden. Studien zeigen, dass ein auf einer Landing Page platziertes Erklärvideo die Conversion Rate um bis zu 78% erhöhen kann. Mehr über den nützlichen Service „Erklärvideo erstellen“: https://www.scribble-video.de

Scribble Video zählt zu den führenden Anbietern im Bereich Videomarketing, Vereinfachen und Komprimieren einer Botschaft. Ein Erklärvideo von Scribble Video lässt sich sehr erfolgreich für die Kundenakquise nutzen. Wenn ein Unternehmen täglich unzählige Website-Besucher hat, doch die Konvertierung in Leads funktioniert nicht richtig, hilft ein Scribble Video. Ein Erklärvideo stellt die wichtigsten Informationen heraus und erklärt sie auf verständliche Art. In den 90 Sekunden langen Videos werden alle wichtigen Informationen kompakt und simpel übermittelt, so dass die Website-Besucher nicht von Informationen überfordert werden und dadurch eher bereit sind, zu interagieren. Mehr über den nützlichen Service „Erklärvideo erstellen“ und Beispiele von Erklärvideos finden Sie unter https://www.scribble-video.de

Scribble Video produziert Erklärfilme für den professionellen Einsatz. Die Herstellung eines Erklärvideos ohne Fachkenntnisse ist sehr zeitaufwendig und die Qualität wird sehr zu wünschen lassen. Der Einsatz von Video Content in der Marketingstrategie eines Unternehmens trägt zu steigenden Kennzahlen bei und unterstützt das Konsumverhalten der Internetnutzer.
Das Erklärvideo ist ein Online Marketing Tool, das immer bedeutender für die heutige Unternehmenskommunikation wird. Das Angebot „Erklärvideo erstellen“ von Scribble Video besticht dadurch, dass man per Erklärvideo beim Interessenten sein kann und ihn so direkt überzeugen kann. „Es freut mich zu sehen, dass unsere Kunden von unseren Erfahrungen profitieren und mit Erklärvideos Ihren Vertrieb erfolgreicher machen,“- sagte Carsten Müller von Scribble Video.
Ein Erklärvideo von Scribble Video ist mehr als eine attraktive und moderne Visitenkarte im Web. Die wertvolle Informationsquelle findet immer mehr Fans und erfreut sich einer zunehmenden Verbreitung. Vieles spricht für den Erfolg von Scribble Video. Die Firma wurde 2014 gegründet und hat sich rasch zu einem innovativen Anbieter von Video Marketing-Produkten und Methoden entwickelt.

Scribble Video begleitet ihre Kunden weltweit partnerschaftlich. Die Firma wurde 2014 gegründet und hat sich rasch zu einem innovativen Anbieter von Erklärvideo-Produkten entwickelt. Daraus sind über 500 erfolgreiche Videoprojekte entstanden mit Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen.

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