GlobalBlock: Jetzt Ihre Marke schützen – vor der Preiserhöhung handeln!

GlobalBlock: Jetzt Ihre Marke schützen - vor der Preiserhöhung handeln!

Marken können im Internet durch GlobalBlock geschützt werden (Bildquelle: Izabella Árvai)

Ab dem 9. Januar 2025 wird der Preis für GlobalBlock (https://www.domainregistry.de/globalblock.html) und GlobalBlock+ (https://www.domainregistry.de/globalblock.html) aufgrund der Integration von etwa 40 zusätzlichen Domainendungen angepasst. Wenn Sie noch in diesem Jahr buchen, können Sie die aktuellen, günstigeren Preise sichern.

Was ändert sich?

Im Januar erweitert GlobalBlock den Schutz um rund 40 neue Domainendungen, darunter gTLDs, ccTLDs und Web3.0-Domains. Bestehende Kunden profitieren automatisch von dieser Erweiterung, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Die neuen Domainendungen werden nahtlos in den bestehenden Schutz integriert, sodass Sie noch umfassender abgesichert sind.

Mit GlobalBlock schützen Sie Ihre Marke über mehr als 600 Domainendungen hinweg – einschließlich traditioneller und neuer Top-Level-Domains (TLDs) sowie moderner Web3-Domains. Bis Ende 2024 wird dieser Schutz auf 700 bis 800 TLDs ausgeweitet, um eine noch größere Abdeckung zu gewährleisten. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihr Markenname auf einer Vielzahl von Domainendungen blockiert ist, sodass niemand sonst ihn registrieren kann. Angesichts der stetig wachsenden Anzahl an TLDs ist dieser Schutz unerlässlich, um Risiken wie Markenmissbrauch zu minimieren.

Einfache und effiziente Verwaltung

Mit GlobalBlock sparen Sie Zeit und Ressourcen, da Sie Ihre Marke mit einer einzigen Transaktion über zahlreiche Domains hinweg schützen können. Dieses System vereinfacht die Verwaltung Ihres Domainportfolios erheblich und reduziert den administrativen Aufwand sowie die Kosten, die normalerweise mit der Registrierung und Pflege vieler Domains verbunden sind. Dadurch können Sie sich auf wichtigere Geschäftsbereiche konzentrieren, während Ihre Marke umfassend geschützt bleibt.

Erweiterter Schutz durch GlobalBlock+

GlobalBlock+ geht noch einen Schritt weiter und bietet zusätzlichen Schutz vor Look-alike-Varianten Ihrer Marke. Diese Varianten werden häufig in Phishing-Angriffen und anderen betrügerischen Aktivitäten genutzt. Mit GlobalBlock+ wird nicht nur Ihre Marke, sondern auch deren ähnliche Schreibweisen und visuell verwirrende Varianten blockiert. Dies ist in einer Zeit zunehmender Cyberbedrohungen von entscheidender Bedeutung, um den Ruf Ihrer Marke und die Sicherheit Ihrer Kunden zu schützen.
Hauptmerkmale von GlobalBlock

Exakte Übereinstimmungsblockierung
GlobalBlock: Blockiert Ihren Markennamen über alle unterstützten TLDs hinweg, sodass niemand Ihre Marke ohne Erlaubnis registrieren kann.
GlobalBlock+: Erweitert den Schutz auf ähnliche und visuell verwirrende Domains, um Phishing und betrügerische Aktivitäten zu verhindern.

Priority AutoCatch
Automatische Erfassung und Blockierung von zuvor registrierten Domains, sobald diese wieder verfügbar werden. So bleiben auch abgelaufene, aber wichtige Domains geschützt.

Domain-Unblock
Blockierte Domains können bei Bedarf ohne zusätzliche Kosten freigegeben und genutzt werden. Dies bietet Ihnen die Flexibilität, Ihre Domainstrategie an wechselnde Geschäftsanforderungen anzupassen.

Umfassender Markenschutz
Schützt sowohl registrierte als auch unregistrierte Marken, Firmennamen und Prominentennamen. Dieser Ansatz gewährleistet, dass Ihre Marke in jedem Szenario geschützt ist.

Vorteile von GlobalBlock

Kosteneffizienz: Vermeiden Sie die hohen Kosten für die Registrierung und Erneuerung zahlreicher Domains. GlobalBlock bietet eine zentrale und kostengünstige Lösung.
Betriebliche Einfachheit: Reduzieren Sie den administrativen Aufwand und verwalten Sie Ihr Domainportfolio effizient.
Erhöhter Schutz: Minimieren Sie das Risiko von Markenmissbrauch und schützen Sie Ihre Kunden vor betrügerischen Websites.

Vergleich: GlobalBlock vs. DPML

Abdeckung:
DPML schützt etwa 300 Domainendungen, während GlobalBlock über 600 TLDs abdeckt – mit einer geplanten Erweiterung auf 700 bis 800 TLDs.

Flexibilität:
DPML schützt nur registrierte Marken. GlobalBlock hingegen bietet Schutz für registrierte und unregistrierte Marken, Firmennamen und andere nachweisbare Markenrechte.

Erweiterter Schutz:
DPML Premium schützt Markennamenvarianten, während GlobalBlock+ einen umfassenderen Schutz vor Look-alike-Domains und Phishing bietet.

Wie funktioniert GlobalBlock?

GlobalBlock blockiert die Registrierung Ihrer Marke auf Registry-Ebene über eine Vielzahl von Domainendungen hinweg. Dieser proaktive Ansatz verhindert, dass Dritte Ihre Marke missbrauchen. GlobalBlock+ erweitert diesen Schutz zusätzlich auf ähnliche Schreibweisen und Varianten, die häufig in Phishing-Angriffen genutzt werden. So bietet GlobalBlock einen robusten und zukunftssicheren Schutz für Ihre Marke in der dynamischen digitalen Landschaft.

Sichern Sie Ihre Marke noch heute!

Handeln Sie jetzt, bevor die Preise am 9. Januar 2025 steigen. Mit GlobalBlock profitieren Sie von umfassendem und zukunftsorientiertem Markenschutz – eine lohnende Investition in die Sicherheit Ihrer Marke und den Erfolg Ihres Unternehmens.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/globalblock.html (deutsch)

https://www.domainregistry.de/globalblocks.html (English)

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

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Taschengeld: Endlich das erste Geld

ARAG Experten informieren, wie hoch Taschengeld für welchen Jahrgang sein sollte

Ob es für Süßigkeiten, Zeitschriften, Computerspiele, Klamotten oder Gigabyte draufgeht – je früher der Nachwuchs lernt, mit einem eigenen Budget umzugehen, desto besser. Und das Budget ist hoch: In Deutschland verfügten Kinder laut Kinder-Medien-Studie (KMS) 2019 über insgesamt rund drei Milliarden Euro pro Jahr. Die Mehrheit der Kids darf das eigene Geld sogar selbst verwalten. Doch es gibt rechtliche Grenzen. Welche das sind, wissen die ARAG Experten.

Leider kein Anspruch
Auch wenn es im Bürgerlichen Gesetzbuch sogar einen „Taschengeldparagrafen“ gibt und das Taschengeld aus pädagogischer Sicht sicherlich sinnvoll ist – ein gesetzlich verankertes Recht darauf gibt es in Deutschland nicht. Gesetzlich geregelt ist nur der Anspruch auf Unterhalt. Solange die Kinder minderjährig sind und bei beiden Elternteilen wohnen, beschränkt sich dieser Anspruch aber auf den sogenannten Naturalunterhalt, also Essen, Kleidung, Spielsachen, Freizeitaktivitäten und Ähnliches.

Wie viel Taschengeld ist sinnvoll?
Laut der Kinder-Medien-Studie (https://kinder-medien-studie.de/wp-content/uploads/2019/08/KMS2019_Handout.pdf) standen Kindern 2019 durchschnittlich rund 20 Euro Taschengeld im Monat zur Verfügung. Zusätzlich gibt es pro Jahr noch einmal knapp 160 Euro an Geldgeschenken oben drauf. Das ist deutlich über der vom Deutschen Jugendinstitut (https://www.dji.de/themen/jugend/taschengeld.html) (DJI) empfohlenen Grenze.

Natürlich hängt die Höhe des Taschengeldes in erster Linie von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern ab. Sprengen die üblichen Beträge deren Portemonnaie, raten die ARAG Experten zu einem ehrlichen Gespräch mit den Kindern über die finanzielle Lage.

Das DJI empfiehlt für unter Sechsjährige ein Taschengeld in Höhe von 50 Cent bis einen Euro pro Woche. Sechsjährige sollten bis 1,50 Euro wöchentlich bekommen, Siebenjährige bis zwei Euro und dann in 50-Cent-Schritten weiter bis zum neunten Lebensjahr, wo es bis drei Euro geben kann. Ab zehn Jahren sollte die Taschengeldzahlung monatlich erfolgen und mit etwa 16 bis 18,50 Euro beginnen und sich langsam steigern. So bekommen 14-Jährige schon rund 30 Euro im Monat und 18-jährige Kinder, die wirtschaftlich noch ganz von ihren Eltern abhängig sind, bis knapp 80 Euro monatlich. Die Empfehlungen des DJI werden regelmäßig aktualisiert und an die Kaufkraft angepasst.

Dürfen Kinder mit ihrem Taschengeld alles kaufen?
Ab dem siebten Geburtstag sind Käufe der Kinder wirksam, wenn sie – so die Regelung des Paragrafen 110 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) – mit Mitteln bewirkt wurden, die ihnen zur freien Verfügung überlassen wurden. Grundsätzlich dürfen Kinder sich also mit ihrem Taschengeld Dinge kaufen, die sich preislich in einem Rahmen bewegen, dass sie mit einem angemessenen Taschengeld bezahlt werden können. Das gibt vor allem Verkäufern eine gewisse Rechtssicherheit, wenn sie Kindern ohne Zustimmung des Erziehungsberechtigten etwas verkaufen – und sei es nur eine Kugel Eis. Anders sieht es dagegen mit teuren Anschaffungen aus: Sie fallen nach Auskunft der ARAG Experten im Regelfall nicht unter die Vorschrift des sogenannten „Taschengeldparagraphen“. Der entsprechende Vertrag kann daher ohne Genehmigung der Eltern unwirksam sein. Doch auch hier kann im Einzelfall zwischen Kind und Eltern etwas anderes abgesprochen sein. Anschaffungen wie etwa Haustiere, die Folgekosten nach sich ziehen, sind jedoch niemals ohne Genehmigung der Eltern wirksam. Abgesehen davon besagt Paragraf 11 c des Tierschutzgesetzes, dass Wirbeltiere ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten an Kinder oder Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr nicht abgegeben werden dürfen.

Wofür darf man das Taschengeld verwenden?
Egal, wie streng der Einsatz des eigenen Taschengeldes geregelt ist – es sollte klare Absprachen geben, wofür es verwendet werden darf. Nach Ansicht der ARAG Experten bleiben beispielsweise Nahrungsmittel, Schulsachen und eine gewisse Grundausstattung an Kleidung Elternsache. Wenn es aber die gerade angesagte Super Skinny Jeans mit Patches sein muss, ist das eine hervorragende Gelegenheit, das Taschengeld zu investieren. Gleichzeitig sollten Eltern ihren Kindern aber auch keine Vorschriften machen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Und wenn es das hundertste vermeintlich sinnlose Kuscheltier ist – ein Elternveto ist tabu. Ist der Nachwuchs so zerstreut, dass er oft Dinge vergisst, kann ihm auch zugemutet werden, die Sachen mit eigenem Geld nachzukaufen.

Wenn das Taschengeld nicht reicht
Dieses Phänomen kennt wohl jeder – am Ende des Geldes ist noch viel zu viel Monat übrig. Wenn es sich beim Nachwuchs mit dem Taschengeld ähnlich verhält, kann es zwei Gründe haben: Entweder die Rabeneltern zahlen zu wenig oder das Kind haushaltet schlecht. Ist Letzteres der Grund, sollten Eltern ein Auge auf das Kaufverhalten des Kindes haben. Von Vorschüssen, Zwischenfinanzierungen und anderen Deals zwischen Eltern und Kind raten die ARAG Experten ab, da sie sonst nicht lernen können, dass man auf manche Wünsche sparen muss. Den virtuellen Umgang mit Geld sollte man dem Nachwuchs hingegen frühzeitig näherbringen. Denn in Zeiten von Online-Zahlungen, kostenpflichtigen Downloads und Apps ist es anfangs schwer, den Überblick über die Ausgaben zu behalten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler

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