Black Friday / Black Week und die richtige IT-Infrastruktur

Wie Unternehmen sich vorbereiten

Black Friday / Black Week und die richtige IT-Infrastruktur

(Bildquelle: @Beyond.pl)

Laut dem Branchenverband BEVH landet jeder siebte Euro in den Kassen des Online-Handels. Dieser erreicht nun alle Altersgruppen, die Deutschen ab 50 miteingeschlossen. Sie tätigten 2021 mindestens die Hälfte aller Einkäufe im Internet, so der Verband weiter. 96,3 Prozent der Onlinekäufer sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das ist ein neuer Rekordwert. Black Friday, Black Week, Cyber Monday und Cyberweek sind für die meisten E-Business-Unternehmen eine kritische Zeit, in der E-Commerce-Plattformen effizient, effektiv und reibungslos funktionieren müssen. Die IT-Infrastruktur, auf der die E-Commerce-Anwendung gehostet wird, ist für diesen Teil des Systems verantwortlich.

Wie Unternehmen das „schwarze Szenario“ am Black Friday vermeiden

„Die Art und Weise, wie eine E-Commerce-Plattform auf bevorstehende Werbeaktionen und Umsatzsteigerungen vorbereitet wird, hängt von dem Modell ab, nachdem sie betrieben wird. In der Praxis sind Unternehmen meist mit zwei Szenarien konfrontiert,“ so Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region bei Beyond.pl.

Szenario 1: Unternehmen verwenden eine externe E-Commerce-Plattform und beschäftigen sich nicht weiter mit der IT-Infrastruktur

Hunderttausende von E-Shops weltweit nutzen E-Commerce-Plattformen, die im Software-as-a-Service-Modell (SaaS) verfügbar sind. In diesem Fall ist es nicht notwendig, Server, Arrays oder Cloud-Dienste zu kaufen. Der Plattformanbieter ist zu 100 Prozent für die Wartung verantwortlich. E-Shop-Betreibers müssen sich also nicht weiter um die IT-Infrastruktur kümmern? Weit gefehlt!

In diesem Szenario sind Unternehmen nicht direkt und aktiv für Wartungsprobleme verantwortlich, aber sie sollten ihren Anbieter genau auf Herz und Nieren prüfen. Und das nicht nur einmal bei Vertragsabschluss, sondern in regelmäßigen Abständen erneut. Die IT-Infrastruktur ist ebenso wichtig wie die Funktionsschicht der Plattform. Selbst die beste Anwendungsplattform kann ohne eine stabile und effiziente IT-Infrastruktur die Geschäftskontinuität nicht gewährleisten. Daher muss die Frage beantwortet werden: Welche Rechenzentrums- oder Cloud-Anbieter sind die besten Plattformpartner für das Unternehmen?

Checkliste: Fragen, die Unternehmen bei Gesprächen mit Anbietern von E-Commerce-Plattformen stellen sollten.

1.Auf welchem Modell wird die E-Commerce-Plattform gehostet?
Mögliche Szenarien: On-Premise (IT-Infrastruktur des Plattforminhabers im eigenen Serverraum), Off-Premise (IT-Infrastruktur des Plattforminhabers in einem externen Rechenzentrum), Cloud (Private, Public, Multicloud) oder ein hybrides Modell – eine Kombination der genannten Szenarien?
2.Wird die IT-Infrastruktur an einem Standort/bei einem Anbieter unterhalten oder ist sie auf verschiedene Standorte bei mehreren Anbietern (in mehreren Rechenzentren) verteilt?
3.Wird die IT-Infrastruktur redundant aufgebaut?
4.Welche Cloud- oder Rechenzentrumsanbieter nutzen die Plattform, und wie ist ihre Kompetenz? Sind sie marktführende Anbieter?
5.An welchen Standorten wird die Plattform betrieben (Deutschland, Polen, Europa oder andere Länder)?
6.Wie hoch ist der Sicherheitsstandard in den Serverräumen, in denen die Anwendung betrieben wird? (Sind die Rechenzentren zertifiziert und werden sie regelmäßig rezertifiziert?)
7.Verfügt der Anbieter über Kompetenzen/Zertifizierungen in den Bereichen Datenverarbeitung (ISO 27001), Sicherheit und Verfügbarkeit von IT-Diensten (SOC 2) oder Verarbeitung persönlicher Daten von Zahlungskarteninhabern (PCI DSS)?
8.In welchem Umfang bietet der externe Cloud-/Rechenzentrumsanbieter IT-Support?
9.Außerdem: Werden Cloud- oder Rechenzentrumsdienste auf nachhaltige Weise bereitgestellt? (Stichwort ESG und Nachhaltige IT).

„Dies sind grundlegende Fragen, die die Sicherheit, Stabilität und Skalierbarkeit der E-Commerce-Plattform von der Infrastrukturseite her überprüfen. Ein Hauptproblem in diesem Fall ist die Verteilung der IT-Infrastruktur auf mehrere entfernte Standorte und deren Redundanzen,“ so Ege weiter.

Szenario 2: Unternehmen pflegen die E-Commerce-Plattform selbst und tragen die Verantwortung für die Übergabe der IT-Infrastruktur zur Wartung in einem externen Rechenzentrum.

Die Situation wird komplexer, wenn die E-Commerce-Plattform intern oder von einem externen Anbieter betrieben werden soll. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Implementierungsstandorte:
-Unternehmen nutzen ihre eigenen Kapazitäten für ihre IT-Infrastruktur,
-Mieten Kapazitäten bei einem Rechenzentrumsanbieter an (Colocation) ,
-nutzen ihre eigene Cloud,
-nutzen öffentliche Cloud-Dienste (IaaS),
-führen ein hybrides Modell durch, das die oben genannten Szenarien kombiniert

Der Einsatz professioneller Partner, die über eine solide Infrastruktur verfügen, trägt dazu bei, das Verlustrisiko zu minimieren und den reibungslosen IT-Betrieb zu gewährleisten. Dies ist insbesondere bei der Nutzung von Cloud-Diensten zu beachten, da jede Cloud ihren eigenen physischen Standort in einem bestimmten Rechenzentrum hat. An dieser Stelle lohnt es sich, die in Szenario 1 entwickelte Checkliste mit Fragen zu verwenden, um zu prüfen, ob der Lieferant oder Partner mit einem zuverlässigen IT-Infrastrukturdienstleister zusammenarbeitet.

6 Tipps wie Unternehmen Krisensituationen vermeiden

Für Skalierbarkeit sorgen
Wenn Unternehmen die öffentliche Cloud nutzen, empfiehlt sich die horizontale Skalierung – sprich, das vollautomatische Hinzufügen weiterer Rechner/Knoten. Wenn diese Option nicht möglich ist, funktioniert auch die vertikale Skalierung, also die Erweiterung der Rechenleistung eines existierenden Rechners/Knotens. Wenn Unternehmen ihre E-Commerce-Plattform auf eine Infrastruktur im On-Premise-Modell stützen, sollten sie den Ressourcenbedarf abschätzen und einen Leistungspuffer vorsehen, d. h. unter Umständen zusätzliche IT-Ausrüstung beschaffen.

Lasten testen
Ein häufiger Fehler besteht darin, sich auf die Erhöhung der Internet-Bandbreite zu konzentrieren und die Frage der Backend-Kapazität, z. B. des Netzwerks auf der Rechen- und Speicherseite, zu ignorieren. Durch das Testen der Belastbarkeit der Datenbanken bei einem plötzlichen hohen Anstieg der Kundenanfragen werden mögliche Schwachstellen aufgedeckt, die bei normaler Belastung der Plattform nicht auffallen.

Partner vorbereiten
Der Infrastrukturdienstleister sollte stets über den zu erwartenden Anstieg und den spezifischen Projektbedarf informiert sein. In solchen Fällen lohnt es sich, ein Verfahren zur Genehmigung von Änderungen und eine Hotline einzurichten, die während dieser Zeit in Betrieb ist. Außerdem sollten Unternehmen die Unterstützung durch den Anwendungsanbieter sicherstellen, damit die Administratoren auf Anomalien achten.

Plan B ausarbeiten
Wenn Unternehmen eine in einem externen Rechenzentrum gehostete On-Premise-Cloud nutzen (z.B. im Fall von Beyond.pl haben sie die Wahl zwischen VMware Cloud, e24cloud oder Azure Stack HCI), ist es sinnvoll, Redundanzen in zwei Rechenzentren (in einem Aktiv-Aktiv-Modell) zu nutzen.

Konnektivität testen
Ein weiterer Bereich, der vor dem Erreichen von Spitzenwerten überprüft werden sollte, ist die Antwortlatenz und die Bandbreite (Übertragung) sowohl des Internets als auch der internen Verbindungen. Die für den Netzwerkbereich verantwortliche Person sollte dieses Thema im Auge behalten. Um sicher zu sein, dass die eingeführten Änderungen den erhöhten Datenverkehr auf der Website bewältigen können, sollten automatisierte Tests durchgeführt werden. Dies ist sowohl bei der Nutzung privater als auch öffentlicher Clouds, wie Microsoft Azure, möglich.

Verteilte Verarbeitung berücksichtigen
Bei der Nutzung eines öffentlichen Cloud-Dienstes können Unternehmen sicher sein, dass die Lösung den hohen Sicherheitsstandards des Anbieters entspricht. Viele Unternehmen möchten jedoch Daten lokal speichern und verarbeiten. Im Falle von lokalen Clouds oder der Aufrechterhaltung der IT-Infrastruktur in einem On-Premise- oder Colocation-Modell wird die Frage der Ressourcenredundanz daher kritisch. Es lohnt sich, eine Speicherreplikation an einen anderen Standort zu implementieren oder eine hochgradig geografisch verfügbare Anwendungsarchitektur mit mehreren Regionen in Betracht zu ziehen. Es empfiehlt sich, dass Unternehmen ihre Anwendungen mit einem automatischen Threat Linking überwachen und einen Schutz gegen DDoS-Angriffe (ein massiver Angriff auf eine Website/E-Commerce-Plattform, der deren ordnungsgemäße Funktion verhindert) implementieren.

Ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis

Ein Beispiel für einen Anbieter von E-Commerce-Plattformen, der den Betrieb seines Rechenzentrums ausgelagert hat, ist das Unternehmen IdoSell, einer der Hauptakteure auf dem polnischen Markt für E-Commerce-Plattformen. Die Handelsunternehmen, die diese Plattform nutzen, generieren mehr als 5 Millionen Bestellungen pro Monat und der Gesamtwert ihrer Transaktionen (GMV) beläuft sich auf 14,5 Milliarden PLN (über 3 Milliarden Euro) pro Jahr. Das Unternehmen unterhält seine E-Commerce-Plattform in einem hybriden und verteilten Modell (an mehreren Standorten), was die Sicherheit der Lösung und die Verfügbarkeit der Dienste deutlich erhöht.

Einer der Technologiepartner des Unternehmens in diesem Bereich ist Beyond.pl, ein Anbieter von sicheren und umweltfreundlichen Rechenzentrums- und Cloud-Diensten, der unter anderem Unternehmen aus dem Einzelhandel und dem E-Commerce bedient. Das Rechenzentrum in Poznań (Data Center 2) ist eines der vier sichersten Rechenzentren in der Europäischen Union, was die unabhängige internationale ANSI/TIA-942-Zertifizierung auf höchstem Niveau (Rated 4) bestätigt. Seit der Inbetriebnahme des Rechenzentrums 2 im Jahr 2016 gab es in der Einrichtung keine Ausfälle, die die Dienstkontinuität beeinträchtigt hätten (100 Prozent Betriebszeit).

Quellennachweis:
– https://www.spiegel.de/wirtschaft/boom-branche-online-handel-verzeichnet-erneut-rekordjahr-a-c8037379-bffa-4b1d-abb7-8500bfd80942

Weitere Informationen: https://www.beyond.pl

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Rechenzentren: von Stromausfall und Energiepreissteigerungen bedroht

Wie sich Rechenzentrumsanbieter und Unternehmen wappnen können

Rechenzentren: von Stromausfall und Energiepreissteigerungen bedroht

(Bildquelle: @Beyond.pl)

Das Szenario eines Stromausfalls oder die Befürchtung erheblicher Energiepreissteigerungen sind in der öffentlichen Diskussion immer häufiger zu hören. Das Thema weckt Emotionen, denn viele Branchen sind auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung angewiesen, darunter auch der neue Technologiesektor. Wenn wir Rechenzentren als digitale Lungen betrachten, die die Kontinuität von Produktion, Handel, Bankwesen und kritischen Diensten gewährleisten, dann hat eine Verringerung des Zugangs zur Stromversorgung direkte Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft und die nationale Sicherheit. Die Vorbereitung auf ein Szenario, bei dem die Energieversorgung unterbrochen wird, ist unerlässlich.

In einer Situation begrenzter Energieversorgung müssen alle in einem ersten Schritt dafür kämpfen, den Energieverbrauch zu reduzieren. In der Rechenzentrumsbranche wird dies unter anderem durch den Indikator Power Usage Effectiveness (PUE) definiert, der das Verhältnis zwischen der Strommenge, die für den Betrieb der gewarteten IT-Infrastruktur benötigt wird, und dem Gesamtstrombedarf für den Betrieb des Rechenzentrums angibt.

Energieverbrauch deutlich senken

Laut Uptime Institute lag der weltweite Durchschnitt im Jahr 2021 bei 1,57 PUE. Rechenzentren verbrauchten also im Durchschnitt 57 Prozent mehr Energie für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur der Einrichtungen, als für die von ihnen gewarteten IT-Geräte erforderlich ist. Diese Energie wird u. a. zur Kühlung, zum Betrieb der Systeme, die das Gebäude am Laufen halten, oder zur Beleuchtung verwendet. Der ideale, aber praktisch unerreichbare PUE-Wert liegt bei 1,0. In diesem Fall entspricht der Energieverbrauch des Rechenzentrums dem Bedarf der dort betriebenen IT-Geräte.

„Die Rechenzentren von Beyond.pl haben einen PUE-Wert von 1,2. Die Einrichtung ist eine der energieeffizientesten in Europa. Wir setzen eine Reihe von technischen Lösungen ein, um unseren Energieverbrauch zu senken. Als eines der wenigen Unternehmen verfügen wir über ein adiabatisches Kühlsystem für Server, das den Einsatz klassischer strombetriebener Racks zugunsten von wassergekühlter Luft überflüssig macht. Wir nutzen die in den Serverräumen unserer Rechenzentren erzeugte Wärmeenergie zur Beheizung unserer Bürogebäude und Geschäftsräume. Darüber hinaus betreiben wir unsere Anlagen seit 2020 nur noch mit Ökostrom und verringern so den von uns und unseren Kunden verursachten CO2-Fußabdruck,“ so Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region beim grünen Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter Beyond.pl.

Kommerzielle Rechenzentren erreichen in der Regel einen PUE-Wert von 1,5 bis 1,6, während Serverräume, die von Unternehmen für den internen Gebrauch gebaut werden, PUE-Werte von 2,5 bis 3,0 erreichen. Das bedeutet, dass sie im Verhältnis zum Bedarf ihrer IT-Ausrüstung sehr viel Energie verbrauchen, ineffizient arbeiten und höhere Stromrechnungen verursachen. Darüber hinaus ist die Kontinuität des Unternehmens bei einem Stromausfall doppelt gefährdet, wenn ihre Serverräume nicht darauf vorbereitet sind, über einen längeren Zeitraum Notstrom zu nutzen.

Strom Black Outs ausschließen

Aus finanzieller Sicht ist Energie einer der Hauptkostenfaktoren für die Wartung von IT-Ausrüstung und gleichzeitig für den Betrieb von Rechenzentren. Strom ist für den Zugang zu Servern und Arrays unverzichtbar, und die Vorstellung, dass der Strom ausgeht, ist eines der düstersten Szenarien für Unternehmen, die digitale Lösungen und Rechenzentren nutzen.

„Wir haben bewusst eine Anlage konzipiert und gebaut, die diese Risiken praktisch ausschließt. Beyond.pl ist der Betreiber eines der drei sichersten Rechenzentren in der Europäischen Union, was durch die ANSI/TIA-942-Zertifizierung auf der höchsten Stufe – Rated 4 – bestätigt wird. Um das oben genannte Zertifikat zu erhalten und aufrechtzuerhalten, wird die Einrichtung einem detaillierten Audit durch unabhängige Prüfer unterzogen, die die Funktionsweise des Rechenzentrums in den Bereichen physische Sicherheit, Brandschutz, Energie, Kühlsysteme und Telekommunikation überprüfen. Eines der Elemente, das von den Auditoren im Detail überprüft wurde, war die Frage der Stromversorgung der Anlage und die Vermeidung von Ausfällen in diesem Bereich. In unserem Fall sind sowohl die primäre als auch die Backup-Stromversorgung vollständig redundant oder „doppelt“. Seit der Eröffnung im Jahr 2016 bietet unsere Einrichtung unseren Kunden eine 100-prozentige Serviceverfügbarkeit,“ erklärt Ege weiter.

Im Falle eines möglichen Stromausfalls nutzen die Einrichtungen eine Notstromversorgung auf der Grundlage von Generatoren. Es werden beständig Brennstoffmengen gelagert, um die Notstromversorgung für mehr als drei Tage zu gewährleisten. Darüber hinaus existieren Verträge mit unabhängigen Kraftstofflieferanten, die garantieren, dass die Tanks innerhalb von maximal 24 Stunden nach der Bestellung gefüllt werden. Die Lieferanten bedienen im Rahmen eines 24/7/365-Modells, das bei Nichterfüllung finanzielle Sanktionen vorsieht. „In Anbetracht der Situation auf dem Kraftstoffmarkt und unter Berücksichtigung unserer Logistikeinrichtungen wird durch alle Maßnahmen die durchgängige Erbringung von Dienstleistungen sichergestellt. Mit Hilfe der Notstromversorgung sind wir in der Lage, unsere Dienstleistungen so lange wie nötig zu erbringen. Wir sind auf viele Krisenszenarien vorbereitet, und ein Stromausfall ist eines der wichtigsten,“ betont Ege am Schluss.

Quellennachweis:
-https://uptimeinstitute.com/about-ui/press-releases/uptime-institute-11th-annual-global-data-center-survey

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

E-Shop Always On: Rund-um-die-Uhr verfügbare E-Commerce-Plattform

Wie der Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen den Anforderungen von Online-Käufern gerecht werden

E-Shop Always On: Rund-um-die-Uhr verfügbare E-Commerce-Plattform

Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region bei Beyond.pl (Bildquelle: @Beyond.pl)

Eindeutiger Pandemie-Sieger: Der Online-Handel boomt wie nie zuvor und das geht auch in 2022 so weiter. Laut dem Branchenverband BEVH landet jeder siebte Euro in den Kassen des Online-Handels. Dieser erreicht nun alle Altersgruppen, die Deutschen ab 50 miteingeschlossen. Sie tätigten 2021 mindestens die Hälfte alle Einkäufe im Internet so der Verband weiter. 96,3 Prozent der Onlinekäufer sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das ist ein neuer Rekordwert.

Durch die Pandemie hat sich das Kaufverhalten umfassend verändert. Die Kunden sind anspruchsvoller geworden. Sie erwarten, dass ein Online-Shop zu jeder Zeit reibungslos läuft und das Einkaufserlebnis für sie positiv und angenehm ist. Unzufriedene Kunden wechseln schnell zum Wettbewerber. Im Internet ist dieser meist nur einen Klick entfernt. Für den Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen bringen diese Entwicklungen neue Herausforderungen mit sich. Sie können sich kaum noch Ausfälle ihres Online-Auftrittes leisten. Und Unternehmen, die keinen oder einen rudimentären Online-Auftritt haben, haben das Nachsehen.

Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen stehen heute mehr denn je in der Pflicht ihren Kunden ein schnelles und stabiles E-Commerce-Erlebnis zu bieten, bei dem alle Daten sicher gespeichert sind. Die IT-Infrastruktur dafür vor Ort vorzuhalten, ist ein zeitaufwändiges und kostspieliges Unterfangen. Viele ziehen daher ein Off-Premises-Modell zur Auslagerung von IT und Dienstleistungen in Betracht.

Laut Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region beim grünen Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter Beyond.pl, gibt es einige wichtige Qualitätsmerkmale, auf die Unternehmen achten sollten, um ihren E-Commerce-Shop in einem Outsourcing-Modell wie einem externen Rechenzentrum oder einer Cloud zu hosten.

24x7x365 Verfügbarkeit und Sicherheit

Geschäftskontinuität und Verfügbarkeit der Online-Handelsplattform können den Unterschied zwischen Marktführerschaft und Marktverlierer ausmachen. Im Jahr 2015 verlor Apple schätzungsweise 25 Millionen Dollar, als der Apple Online-Store für 12 Stunden ausfiel. Und als 2018 am Prime Day die Amazon Seite für eine Stunde nicht verfügbar war, beliefen sich die Umsatzeinbußen laut Schätzungen auf 72 bis 99 Millionen US-Dollar. Online-Shopper sind zudem ungeduldig: Fast zwei Drittel (65 Prozent) brechen einen Einkauf ab, wenn nach 3 Sekunden die Seite nicht steht.

Die Infrastrukturservices eines Partners, der ein Höchstmaß an Verfügbarkeit gewährleistet, helfen dem Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen, für ihre Kunden immer erreichbar zu sein. Um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, Geld, Kunden und deren Vertrauen zu verlieren, können Unternehmen auf einen vertrauenswürdigen Rechenzentrumsanbieter setzen. Bei der Auswahl eines Rechenzentrums als Cloud- und/oder Colocation-Partner sollten Unternehmen einige entscheidende Informationen berücksichtigen, darunter Qualitätsmerkmale wie eine 100-prozentige Betriebszeit seit Inbetriebnahme des Rechenzentrums, eine ANSI/TIA-942 Rated 4-Zertifizierung, ein Service Level Agreement von bis zu 99,9999 Prozent, das für Active/Active-Szenarien verfügbar ist. Die 24x7x365-Verfügbarkeit gilt auch für den IT-Support durch den Einsatz moderner Remote-Technologien wie Smart Hands, Service Desk und NOC (Network Operation Centre).

Flexible Skalierbarkeit

Saisonale Umsatzschwankungen und Spitzenzeiten wie der Black Friday oder der Cyber Monday erfordern eine E-Commerce-Plattform, die eine erhöhte Nachfrage bewältigt. Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen sollten daher auf Partner setzen, die ihnen Lösungen zur flexiblen Skalierung ihrer Plattformen anbieten, um Kundenanfragen jederzeit und unabhängig von der Anzahl bedienen zu können. Qualitätsmerkmale sind dabei ein umfassendes Serviceangebot mit Colocation, dedizierter Infrastruktur, Cloud und Managed Services. Ebenso wie die Nutzung verschiedener Cloud-Technologien und -Modelle, die auf die Geschäftsanforderungen zugeschnitten sind: Public, Private, Multicloud oder auch Hybrid-Modelle, die zum Beispiel auf Cloud- und Colocation-Services basieren.

Green Shopping

Die Kunden achten bei ihren Kaufentscheidungen darauf, wie nachhaltig der Einzelhandel und die E-Commerce-Unternehmen arbeiten. Dabei geht es nicht nur um die Nachhaltigkeit von Materialien, Produkten und Logistik, sondern auch darum, wie stark das Unternehmen Nachhaltigkeit lebt. Die eingesetzte IT-Infrastruktur kann ein großer Energiefresser sein. Daher ist es bei der Auswahl eines geeigneten IT-Partners ein Qualitätsmerkmal, dass Cloud- und Rechenzentrumsdienste mit 100 Prozent Ökostrom betrieben werden. Ebenso ob der Anbieter Zertifizierungen wie ISO 14001:2015 besitzt und damit seine Kompetenz als nachhaltiger Anbieter von Infrastrukturdiensten und seinen proaktiven Ansatz zur größtmöglichen Reduzierung negativer Umweltauswirkungen seiner Tätigkeit untermauert.

Sicherheit der Daten

Immer mehr Unternehmens- und Kundendaten landen in der Cloud. Umso wichtiger sind Sicherheitsmaßnahmen, um sie angemessen zu schützen. Die ausgewählten Partner sollten die neuesten Sicherheitspraktiken anwenden, um sicherzustellen, dass digitale Inhalte sicher gehandhabt und gespeichert werden. Zu den Qualitätsmerkmalen gehören die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Zertifizierungen wie ISO27001 und Compliance. Ebenso gilt der PCIDS-Standard als obligatorisch für die sichere Speicherung, Übertragung und Verarbeitung von Zahlungskartendaten, die für das Online-Shopping entscheidend sind.

Die Kosten im Blick behalten

Der PUE (Power Usage Effectiveness) zeigt was für Kosten mit den steigenden Stromrechnungen den Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen einhergehen. Vor allem für Unternehmen, die ihre E-Commerce-Plattform auf eigener IT-Infrastruktur betreiben, sind die Energiekosten und der PUE ein entscheidendes Argument für ein Umdenken. Bei Rechenzentren in Unternehmen vor Ort erreicht der PUE einen Wert von 2,5 bis 3,0. Das bedeutet, dass für jedes Kilowatt, das direkt für die Stromversorgung der Server verbraucht wird, weitere 150-200 Prozent der Energie für die Technologien benötigt werden, die die IT-Infrastruktur unterstützen, wie z. B. die Kühlsysteme.

Je niedriger der PUE-Wert ist, desto weniger Energie wird benötigt. Moderne Rechenzentren sind idealerweise energieeffizient und haben einen niedrigen PUE-Wert von 1,2 bis 1,4. Die durchschnittliche Energieeffizienz von Rechenzentren in Europa liegt bei etwa 1,4 bis 1,6 PUE. Damit verringern Unternehmen ihren CO2 Footprint.

Befindet sich das Rechenzentrum in einem anderen Land, spart das Unternehmen zusätzlich durch die länderspezifischen Energiepreise, die niedriger sind als in Deutschland. So liegt der Strompreis in Polen bei 0,16 EUR/kWh, in Deutschland bei 0,40 EUR/kWh und in Österreich bei 0,35 EUR/kWh. Es lohnt sich also, über den Tellerrand zu schauen.

Fazit

Es ist wichtig, dass der Einzelhandel und E-Commerce-Unternehmen, die Für und Wider genau abwägen. Einer geschäftlichen Entscheidung über die Zusammenarbeit mit einem Rechenzentrum sollte eine eingehende Analyse des Marktes, nicht nur des heimischen, vorausgehen. Ein guter Infrastruktur-Dienstleister nimmt die Rolle eines Geschäftspartners ein, der zusammen mit dem Unternehmen zum Nutzen der Endkunden zusammenarbeitet. Er ist ein verlässlicher Partner für einen stabilen und jederzeit erreichbaren E-Shop.

Quellennachweis:
-https://www.spiegel.de/wirtschaft/boom-branche-online-handel-verzeichnet-erneut-rekordjahr-a-c8037379-bffa-4b1d-abb7-8500bfd80942
-https://www.techtimes.com/articles/39176/20150312/25-million-possible-losses-of-apple-in-12-hour-outage-of-itunes-and-app-store.htm
-https://www.businessinsider.com/amazon-prime-day-website-issues-cost-it-millions-in-lost-sales-2018-7
-https://etailment.de/news/stories/Ungeduldige-Online-Kunden-Drei-Sekunden-bis-zum-Abbruch-3070

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Beyond.pl erhält ISO 14001-Zertifizierung

Status als nachhaltiger IT-Dienstleister bestätigt

Beyond.pl erhält ISO 14001-Zertifizierung

Die Rechenzentren von Beyond.pl in Polen (Bildquelle: @Beyond.pl)

Beyond.pl, Anbieter von sicheren Rechenzentrums- und Cloud-Diensten, hat die Zertifizierung seines Umweltmanagementsystems erfolgreich abgeschlossen und die Erfüllung der Norm ISO 14001:2015 nachgewiesen. Damit hat das Unternehmen seine Kompetenz als nachhaltiger Anbieter von Infrastrukturdiensten und seinen proaktiven Ansatz zur größtmöglichen Reduzierung negativer Umweltauswirkungen seiner Tätigkeit untermauert.

ISO 14001 ist die am meisten anerkannte internationale Norm für Umweltmanagementsysteme, die darauf abzielt, Praktiken zu unterbinden, die mit der Ausführung von umweltschädigenden Tätigkeiten in Verbindung stehen. Infolgedessen wird es von Unternehmen häufig auch als Instrument zur Überprüfung ihrer Lieferanten beim Aufbau einer nachhaltigen Lieferkette eingesetzt.

Die Zertifizierung nach ISO 14001, die Beyond.pl erlangt hat, ist eine Bestätigung dafür, dass die Umweltpolitik des Unternehmens in vollem Umfang mit den internationalen Normen im Einklang steht. Im Zuge der Prüfung wurden das Management der Bereiche Energie-, Wasser- und Abfallwirtschaft sowie die Qualifikationen und Zuständigkeiten der für das Umweltmanagement verantwortlichen Mitarbeiter, der Umfang der Überwachung von Umweltparametern sowie die Methoden zur Ermittlung von Verstößen und die Umsetzung von Abhilfemaßnahmen überprüft. Bewertet wurden auch die Ziele des Unternehmens in Hinblick auf die Umsetzung seiner Umweltstrategie sowie die Interventionspläne für umweltbedingte Notfälle, von denen die Anlagen des Rechenzentrums betroffen sind.

„Das Wachstum des Online-Geschäfts, die Intensivierung des digitalen Wandels und der systematische Anstieg der Nachfrage nach Cloud- und Rechenzentrumsdiensten wirken sich unmittelbar auf die Zunahme von negativen Umweltauswirkungen der IKT-Branche aus. Daher ist in unserem Sektor eine größere Transparenz erforderlich. Kunden und Unternehmen im Allgemeinen müssen die Möglichkeit erhalten, bewusste und fundierte Entscheidungen über ihre Auswirkungen auf das Klima zu treffen. Die ISO 14001-Zertifizierung ist eine formale Bestätigung der höchsten Standards, die wir im Laufe der Jahre umgesetzt haben. Für unsere Kunden wiederum ist dies eine Information, dass wir ein wertvoller Partner für nachhaltige digitale Transformationsprojekte sind und dass wir ein wichtiges Glied in ihrer grünen Lieferkette sein können“, sagt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl.

Die Branche muss in Gang kommen

Aufgrund des digitalen Wandels und der wachsenden Nachfrage nach Technologie wirkt sich die IT-Branche zunehmend auf die Umwelt aus. Laut dem Global E-waste Monitor der Vereinten Nationen fielen dort im Jahr 2019 fast 54 Millionen Megatonnen an Elektroschrott an, was einem Anstieg von 21 % innerhalb von fünf Jahren entspricht. IKT-Unternehmen sind auch ein wachsender Stromverbraucher.

Schätzungen zufolge verbrauchen Rechenzentren heute mehr als 3 % der weltweiten Energie, wobei der Verbrauch in den nächsten Jahren auf bis zu 8 % ansteigen dürfte. Dies ist einer der Gründe, warum umweltfreundliche Maßnahmen in dieser Branche immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es wird geschätzt, dass die Reduzierung des Stromverbrauchs eines großen Rechenzentrums um nur 10 % pro Jahr dieselbe Wirkung auf Kohlenstoffemissionen hat wie das Pflanzen von 12.000 Bäumen.

Obwohl das Umweltbewusstsein zunimmt und immer mehr Betreiber von Rechenzentren versuchen, ihre Umweltbelastungen zu verringern, haben nach Angaben des Uptime Institute im Jahr 2021 49 % der Rechenzentren den Wasserverbrauch und mehr als 75 % den erzeugten Elektroschrott nicht erfasst. Von den Unternehmen, die den Wasserverbrauch nicht messen, geben 63 % der Betreiber an, dass es keinen wirtschaftlichen Grund für eine solche Maßnahme gibt, und 23 % verfügen noch nicht einmal über die Möglichkeit, diesen Verbrauch überhaupt zu überprüfen.

Grüne Rechenzentrumsstandorte auf der Karte von Mitteleuropa

Im Hinblick auf einen nachhaltigen Geschäftsbetrieb hebt sich Beyond.pl auf dem polnischen und europäischen Markt der Anbieter von Rechenzentren und Clouddiensten deutlich ab. Seit 2020 versorgt es seine Rechenzentren zu 100 % mit grüner Energie, was durch Herkunftsnachweise bestätigt wird. Das Data Center 2 gehört mit einem PUE-Wert von 1,2 zu den energieeffizientesten Einrichtungen in der Region und ist darüber hinaus eines der drei sichersten Rechenzentren in der Europäischen Union. Das Unternehmen ist aktiv an Projekten beteiligt, mit denen die nachhaltige Entwicklung der Rechenzentrumsbranche unterstützt wird, und Mitglied von Brancheninitiativen, die den grünen Wandel unterstützen, beispielsweise Climate Neutral Data Centre Pact, European Green Digital Coalition oder VMware Zero Carbon Comitted. Im Jahr 2022 war es auch das erste polnische IT-Unternehmen, das offiziell sein Engagement für alle 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung bekannt gegeben hat.

„Wir sind uns darüber im Klaren, dass der Bedarf an Veränderungen groß ist und dass der Gesetzgebungsprozess zur Durchsetzung dieser Veränderungen Jahre in Anspruch nehmen kann. Daher sollte jeder Vertreter der Geschäftswelt proaktiv sein und selbst die richtigen Maßnahmen ergreifen, um dazu beizutragen, die negativen Veränderungen umzukehren, die unter anderem auf die Entwicklung der Wirtschaft oder die fortschreitende Digitalisierung zurückzuführen sind. High-Tech-Unternehmen sollten mit gutem Beispiel vorangehen, wenn es darum geht, diese Schäden einzudämmen. Für uns sind Fragen der nachhaltigen Entwicklung, des Schutzes der natürlichen Ressourcen und des Wohlergehens künftiger Generationen sehr wichtig und wir werden unser Engagement in diesem Bereich fortsetzen“, ergänzt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl.

Weitere Informationen: www.beyond.pl/de

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

centron entwickelt Cloud-Lösung weiter

Produktlaunch: ccloud³

centron entwickelt Cloud-Lösung weiter

Hallstadt, 11. April 2022 – centron, Anbieter von Premium IT-Services, hat seine bisherige ccloud auf ein neues Level gehoben. Mit der ccloud³ bietet das Unternehmen seinen KundInnen jetzt noch mehr Performance, ein intuitives, komplett überarbeitetes Interface sowie ein breites Portfolio an leistungsstarken Komfort-Tools.

Mit der neuen ccloud³ hat centron sein bisheriges Cloud-Produkt, die ccloud, konsequent weiterentwickelt. Die ccloud³ macht die IT-Infrastruktur von kleinen und großen Unternehmen nicht nur agil, sondern auch leicht bedienbar. Cloud Server können im Handumdrehen erstellt und verwaltet werden, spontanen Launches und Änderungen steht somit nichts mehr im Weg.

Produktübersicht: ccloud³
Per Verwaltungsoberfläche oder Cloud-API kann der/die NutzerIn selbstständig Cloud Server anlegen, erweitern oder löschen. Anstatt auf vorgefertigte Systemkonfigurationen zurückzugreifen, können die Ressourcen der Cloud Server mit dem centron Live Scaling einfach selbst definiert werden. Sowohl CPU-Kerne als auch Arbeitsspeicher und SSD-Storage sind somit flexibel. Weitere Flexibilität bietet die ccloud³ ihren NutzerInnen hinsichtlich des benötigten Traffics, des bevorzugten Betriebssystems und der Backup-Services. Auch eine Verschlüsselung der Cloud Server ist möglich. Bezahlt werden in jedem Fall nur diejenigen Ressourcen, welche auch tatsächlich benötigt werden. Kostenlos zu jeder Konfigurierung bietet centron seinen KundInnen auch in der Cloud umfassende Beratung und Support.

Hochsicher: ISO 27001 Datacenter in Deutschland
Alle über die ccloud³ erstellten und verwalteten Cloud Server werden im firmeneigenen, vom BSI ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg gehostet. Das centron High-Performance-Datacenter übertrifft die strengen deutschen Datenschutzstandards sogar und verfügt über neueste State-of-the-Art-Infrastruktur für maximale Performance. Zu den Highlights zählen die redundante Multi-Carrier-Anbindung mit einer effektiven Bandbreite von mehr als 40 Gbit, die leistungsfähige 1,2 MW Stromversorgung mit USV und Notstromgenerator sowie die redundante 600 KW N+1 Klimatisierung.

Kontinuierliche Weiterentwicklung
In einer einwöchigen Closed Beta-Phase konnten BestandskundInnen das System bereits ausgiebig testen. In der heute startenden Open Beta-Phase wird die ccloud³ der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Parallel wird die Cloud-Lösung ständig weiterentwickelt und um neue Features ergänzt.

Weitere Informationen zur ccloud³ von centron finden interessierte Leser unter www.centron.de/ccloud3. Mehr Details zum centron Datacenter gibt es unter www.centron.de/datacenter.

1999 gegründet, bietet die centron GmbH als Internet Service Provider innovative Lösungen aus den Bereichen Colocation, Managed Server, Cloud und Managed Webhosting an. KundInnen über alle Branchen und Industrien hinweg vertrauen den hochverfügbaren, hochflexiblen und hochsicheren Online-Lösungen von centron – vom klassischen Webhosting bis hin zur individuellen Konfiguration und professionellen Bereitstellung hochkomplexer Serverstrukturen im centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Mit über 50 MitarbeiterInnen sorgt das Unternehmen dafür, dass KundInnen schnellen, kompetenten und zielgerichteten Service erhalten – damit jedes Projekt ein voller Erfolg wird.

Kontakt
centron GmbH
Wilhelm Seucan
Heganger 29
96103 Hallstadt
0951968340
presse@centron.de
http://www.centron.de

PCK IT Solutions GmbH eröffnet Niederlassung in Lindau

Kemptener Systemhaus auf Wachstumskurs: Zweiter Standort plus eigenes Rechenzentrum

Die im Jahr 1990 gegründete PCK Gruppe aus Kempten setzt weiter auf Wachstum: Ab April 2022 sind die renommierten Allgäuer IT-Experten mit ihrem Systemhaus auch in der Bodenseeregion präsent. Im Zuge der Übernahme des Rechenzentrums der Stadtwerke Lindau durch die PCK IT Datacenter GmbH entsteht die neue Niederlassung der PCK IT Solutions GmbH in Lindau. Damit erweitert das Systemhaus nicht nur sein Vertriebsgebiet – dank des neuen Rechenzentrums können PCK Kunden zukünftig alle „Managed Services“ und viele neue „IT-as-a-Service“ Angebote direkt aus der Region beziehen. In Zusammenarbeit mit Hochschulen und externen Technologiepartnern soll eine „IT-as-a-Service“ Denkfabrik am Bodensee entstehen.

Nachdem die Stadtwerke Lindau ihr Rechenzentrum im Zuge der Restrukturierung ihrer Kernaufgaben an die PCK IT Datacenter GmbH aus Kempten verkauft haben, baut die PCK Gruppe dort zusätzlich eine Niederlassung ihres Systemhauses PCK IT Solutions GmbH auf. Der neue Standort in Lindau ermöglicht den Allgäuer IT-Experten weiteres Wachstum in der Bodenseeregion sowie im benachbarten Vorarlberg bis in die Ost-Schweiz.
Mit ihren proaktiven Dienstleistungen begleitet die PCK IT Solutions GmbH schon seit über 30 Jahren mittelständische Unternehmen, Institutionen und Behörden im Prozess der digitalen Transformation. Sogenannte „Managed Services“ sind heute die Grundlage für eine sicher funktionierende digitale Infrastruktur. Dazu gehören zum Beispiel Sicherheitsprodukte wie „smart IT Firewall“ oder „smart IT Backup“ wie auch klassische IT-Service-Dienstleistungen beim Aufbau und Betrieb von IT-Infrastruktur.
Das neue Rechenzentrum erweitert das Portfolio des Systemhauses um einen in der IT-Branche zukunftsweisenden Technologieansatz namens „IT-as-a-Service“: Unternehmen lagern ihre IT ganz oder teilweise an externe Dienstleister aus und erhalten Digitalisierung und Transformation aus einer Hand – und das zukunfts- und betriebssicher, datenschutzkonform und umweltschonend. PCK ist kein anonymer Cloud-Anbieter, sondern versteht sich als verlängerte IT-Werkbank aus dem Allgäu. PCK-Kunden haben einen persönlichen Ansprechpartner ihres Vertrauens.
„Unsere Kunden schätzen die persönliche Betreuung und unseren umfassenden, proaktiven Service. Wir freuen uns, zukünftig die komplette Bandbreite der IT-Dienstleistungen direkt aus der PCK Gruppe heraus anbieten zu können – aus der Region für die Region, vertrauensvoll und nachhaltig“, so Peter Schmidt, Prokurist und Leiter der neuen PCK IT Solutions Niederlassung Lindau.
Das Unternehmen startet am neuen Standort umgehend mit dem Aufbau von weiterem Personal für Helpdesk, Vor-Ort-Technik und Kundenberatung. In Zusammenarbeit mit dem bestehenden Team des Rechenzentrums Lindau soll außerdem in den nächsten Jahren unter der Leitung des Gründers und Gesellschafters der PCK Gruppe, Rainer Schmidt, eine „IT-as-a-Service“ Denkfabrik entstehen, die in Kooperation mit Hochschulen und externen Technologiepartnern neuartige „IT-as-a-Service“ Lösungen entwickeln wird. Dafür erforderliche Folgeinvestitionen und der Aufbau weiterer Arbeitsplätze sind bereits in Planung.

Über die PCK Gruppe
Das im Jahr 1990 von Rainer Schmidt unter dem Namen „PC Konzepte“ in Kempten gegründete Unternehmen umfasst aktuell als PCK Gruppe vier Tochterunternehmen, die IT-Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen, Behörden, Kommunen und Institutionen rund um die Themen Digitalisierung und digitale Transformation anbieten.
Die PCK IT Solutions GmbH (www.pck-it.de) ist ein IT-Systemhaus und Managed-Service-Provider, der proaktive smart IT Services liefert und die dafür notwendigen IT-Systeme und die IT-Infrastruktur aufsetzt und betreut.
Die PCK IT Datacenter GmbH (www.pck-datacenter.de) ist ein regionales Rechenzentrum in Lindau mit einem umfassenden Angebot an „IT-as-a-Service“ Lösungen.
Die care IT GmbH bietet IT-Beratung und Full-Service-Dienstleistungen für die komplette digitale Transformation von Pflegeheimen und Privatkliniken.
Die PCK IT Consulting GmbH liefert Beratung und Dienstleistungen rund um die IT-Sicherheit, Datenschutz und EU-DSGVO.

Firmenkontakt
PCK IT Solutions GmbH
Peter Schmidt
Edisonstraße 1
87437 Kempten (Allgäu)
0831/564000
info@pck-it.de

Home

Pressekontakt
PCK IT Solutions GmbH
Peter Schmidt
Edisonstraße 1
87437 Kempten (Allgäu)
0831/564000
presse@pck-it.de

Home

solutionsense setzt auf Colocation Leistung von CBXNET

Berlin, 23.03.22. IT-Systeme professionell in ein Rechenzentrum auslagern und dabei Kosten sparen? Möglich wird das mit Colocation von CBXNET.

solutionsense setzt auf Colocation Leistung von CBXNET

solutionsense spart Kosten und erhöht die Ausfallsicherheit für seine IT durch Colocation von CBXNET

solutionsense, ein Berliner Dienstleister mit einem breiten Angebotsspektrum rund um die IT-Infrastruktur, setzt seit einigen Jahren auf Colocation von CBXNET. Von kleineren Netzwerken bis hin zur großen standortübergreifenden Infrastruktur – solutionsense bietet Beratung und Service rund um alle IT-Bedürfnisse mit einem Schwerpunkt im gemeinnützigen Bereich.

„Vor einigen Jahren haben wir den Großteil unserer IT-Systeme in ein Rechenzentrum von CBXNET ausgelagert, welches für uns die bestmögliche Umgebung für Business-Anwendungen bietet.“ erläutert Jan Gabriel, Gesellschafter der solutionsense OHG. „Wir betreiben dort ein ganzes Rack und haben jederzeit 24/7 Zutritt, ortsnah im Herzen Berlins. Wir konnten mit dieser Lösung unseren internen IT-Aufwand deutlich herunterfahren und sind sehr zufrieden mit CBXNET. Wenn Fragen auftauchen, gibt es schnell eine Lösung.“
Zum starken Service der CBXNET gehören redundante Internetanbindungen mit Gigabit Uplinks und einem BCiX Connect. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), Klimatisierung sowie eine nicht-toxische Gaslöschanlage für den Brandfall runden die professionelle Infrastruktur ab.
Die beiden Berliner Rechenzentren eignen sich auch für hohe geo-redundante Verfügbarkeitsanforderungen von Finanzdienstleistern und Kunden aus dem Gesundheitssektor. CBXNET unterstützt kundenspezifische Lösungen jeder Größenordnung und bietet hohe Technik- und Sicherheitsstandards zu attraktiven Konditionen, mit nachhaltigen Betriebsmodellen (Green IT).

Colocation bei CBXNET bedeutet, die Technik passt sich den Bedürfnissen des Kunden an und nicht umgekehrt. Im Shop von CBXNET bietet sich die Möglichkeit, ganze Racks oder Compartments (1/4 Racks oder 1/2 Racks) zu buchen oder auch einzelne Server professionell im Rechenzentrum unterzubringen. Mit dem Konfigurator lassen sich kundenspezifische Lösungen einfach und schnell zusammenstellen.

Weitere Informationen:

https://www.solutionsense.de/

https://www.cbxnet.de/

https://www.cbxnet.de/shop/#collapse-3464

Kurzprofil CBXNET
Als Berliner Internetpionier arbeiten wir mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz an der Digitalisierung von Unternehmensprozessen und entwickeln als IT-Dienstleister für den Mittelstand innovative Lösungen und Produkte rund ums Internet. Dazu verfügen wir in Berlin über ein eigenes Richtfunknetz zur Breitbandvernetzung und betreiben redundante Rechenzentrumsflächen für hochverfügbare Unternehmensanwendungen.

PRESSEKONTAKT CBXNET
Simone Würdinger | Presse
CBXNET combox internet GmbH
Landhausstraße 22 | 10717 Berlin
Tel: +49 (30) 5900 69-36 | Zentrale: -00
Mobil: 0162-396 75 33
E-Mail: s.wuerdinger@cbxnet.de
LinkedIn: www.linkedin.com/company/cbxnet/
Xing: www.xing.com/companies/cbxnetcomboxinternetgmbh/updates/
Twitter: twitter.com/CBXNET_Berlin
www.cbxnet.de

Als Berliner Internetpionier arbeitet CBXNET mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz an der Digitalisierung von Unternehmensprozessen und entwickelt als IT-Dienstleister für den Mittelstand innovative Lösungen und Produkte rund ums Internet. Dazu verfügt CBXNET in Berlin über ein eigenes Richtfunknetz zur Breitbandvernetzung und betreiben redundante Rechenzentrumsflächen für hochverfügbare Unternehmensanwendungen.

Kontakt
CBXNET combox internet GmbH
Simone Würdinger
Landhausstraße 22
10717 Berlin
030-56005900
s.wuerdinger@cbxnet.de
www.cbxnet.de

Einsatz von GPU-Servern im Gesundheitswesen

Einsatz von GPU-Servern im Gesundheitswesen

Die GPU-Server von DMRZ.de betreibt centron im eigen ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum.

Die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH (kurz: DMRZ.de) bietet Rettungsdiensten, Pflegern, Therapeuten und vielen anderen Leistungserbringern aus dem Gesundheitswesen eine Webplattform für die einfache Abrechnung mit Krankenkassen. Damit die Kunden des Düsseldorfer Unternehmens nicht alle Daten manuell abtippen müssen, können sie Formulare und Verordnungen einfach einscannen oder per Handykamera abfotografieren. Die nötige Rechenpower liefern leistungsstarke GPU-Server aus dem centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg.

Als Leistungserbringer im medizinischen Bereich ist es mitunter sehr schwierig, im bürokratischen Wirrwarr bei der Abrechnung mit Krankenkassen den Durchblick zu behalten. DMRZ.de hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, diesen Prozess so einfach wie nur möglich zu gestalten. Seit 2007 bietet das Unternehmen eine einfach zu bedienende Software für die Einsatzbereiche Krankentransport, Heilmittel, Pflege und viele weitere an.

Leistungshungriges OCR-Modul

Die Besonderheit der Software: Kunden müssen abrechnungsrelevante Dokumente – z.B. Verordnungen oder Leistungsnachweise – nicht manuell abtippen, sondern können diese einfach einscannen oder über eine App am Smartphone abfotografieren und hochladen. Bei diesem Prozess kommt Texterkennung (Optical Character Recognition, kurz: OCR) zum Einsatz. Ein intelligenter Algorithmus vergleicht hier das hochgeladene Dokument mit hinterlegten Mustern und kann so den Text äußert präzise zuordnen und Dokumente nahezu in Echtzeit digitalisieren.

„Die Besonderheit unserer Texterkennung ist, dass sie nicht nur Maschinentext, sondern auch Handschrift erkennt. Dafür kommen mehrere neuronale Netze zum Einsatz, die verschiedene Teilaufgaben erledigen. Kurz gesagt: die Hardware dahinter muss komplexe Berechnungen innerhalb kürzester Zeit durchführen.“
(Dr. Michael Fink, wissenschaftlicher Leiter bei DMRZ.de)

Umstieg auf GPU-Server aus der Cloud

Für solche komplexen Workloads und KI-gesteuerte Algorithmen greift man heutzutage auf GPU-Server zurück. Diese besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Servern eine oder mehrere dedizierte Hochleistungsgrafikkarten. So sind sie im Stande, enorm viel Leistung zu liefern. Auch DMRZ.de betrieb früher GPU-Server vor Ort für die Texterkennung. Als eine Aufstockung zur höheren Ausfallsicherheit anstand, schauten Sie sich nach Alternativen aus der Cloud um. Letztlich fiel die Wahl auf GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 aus dem centron Rechenzentrum.

„Wir wollten die Systeme nicht mehr selbst betreiben. Rückblickend gesehen war das eine sehr gute Entscheidung. Unsere Administratoren müssen sich nicht mehr um Wartung und Betrieb der Server kümmern und können sich so auf wichtigere Aufgaben konzentrieren. Wir haben etliche Cloud-GPU-Anbieter verglichen und uns letztlich für centron entschieden. Dieser Anbieter war flexibel genug, um all unsere Anforderung umzusetzen.“
(Dr. Michael Fink, wissenschaftlicher Leiter bei DMRZ.de)

Spezielle Anforderungen an die Cloud-GPU

Anstatt auf vorgefertigte Frameworks setzt DMRZ.de auf ein eigenes Machine Learning Framework. Damit dies reibungslos mit der Hardware zusammenarbeitet, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Daraus ergaben sich beispielsweise individuelle Anforderungen, bezüglich der parallelen Nutzung der Grafikkarten, zur automatischen Aktualisierung der GPU-Treiber und einer durchgängigen SSL-Verschlüsselung. Zudem benötigte DMRZ.de volle Kontrolle über die insgesamt vier verbauten Grafikkarten.

„DMRZ.de hatte klare Anforderungen an die GPU-Server – und die haben wir erfüllt. Diese Flexibilität unterscheidet uns von anderen Anbietern oder Hyperscalern. Bei uns gibt es keine Produkte von der Stange. Wir tun alles, um unsere Produkte im Einzelfall perfekt auf das Einsatzszenario abzustimmen.“
(Markus Angermüller, Head of Sales bei centron)

DSGVO-konforme Datenverarbeitung und Redundanz

Heute stehen DMRZ.de insgesamt zwei GPU-Server mit jeweils zwei NVIDIA Quadro RTX 6000 Grafikkarten im centron Rechenzentrum für OCR zur Verfügung. Die IT-Infrastruktur ist redundant aufgebaut. Sollte ein Server aus irgendeinem Grund ausfallen, übernimmt der andere Server dank Loadbalancing automatisch dessen Aufgaben. Dies bietet ein Maximum an Ausfallsicherheit. Selbst wenn Probleme auftreten, merkt der Kunde davon nichts.

Die OCR-Anwendung steht ihm permanent zur Verfügung. Da hochsensible personenbezogene Daten verarbeiten werden, ist zudem ein hoher Datenschutzstandard enorm wichtig. Dank SSL-verschlüsselter Datenübertragung und DSGVO-konformer Datenverarbeitung in einem vom BSI ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum muss sich DMRZ.de darüber keine Gedanken machen.

GPU-Server aus der Cloud bieten Einsparpotenziale

Die centron GPU-Server sind nun seit April 2021 im Einsatz und laufen seitdem einwandfrei und ohne Unterbrechung. Dr. Michael Fink zieht ein Zwischenfazit: „Die GPU-Server aus der Cloud sparen uns vor allem viel administrativen Aufwand. Wir merken, dass wir intern wieder mehr Luft für andere Aufgaben haben. Diese Infrastruktur, Datenschutz und so weiter hätten wir auch selber bauen können, einfacher und unkomplizierter ging es jedoch mit unserem IT-Partner centron. In Zukunft wird der Bedarf an GPU-Servern im Medizinbereich sicher noch weiterwachsen. Da müssen wir uns beispielsweise nur die Pläne für die Telematikinfrastruktur ansehen.“

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH:
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.

1999 gegründet, bietet die centron GmbH als Internet Service Provider innovative Lösungen aus den Bereichen Colocation, Managed Server, Cloud und Managed Webhosting an. Kunden über alle Branchen und Industrien hinweg vertrauen den hochverfügbaren, hochflexiblen und hochsicheren Online-Lösungen von centron – vom klassischen Webhosting bis hin zur individuellen Konfiguration und professionellen Bereitstellung hochkomplexer Serverstrukturen im centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Mit über 50 Mitarbeitern sorgt das Unternehmen dafür, dass Kunden schnellen, kompetenten und zielgerichteten Service erhalten – damit jedes Projekt ein voller Erfolg wird.

Kontakt
centron GmbH
Wilhelm Seucan
Heganger 29
96103 Hallstadt
0951968340
presse@centron.de
http://www.centron.de

Digitale Transformation braucht starke Partner

IP Exchange betreibt Showroom für Rechenzentrum-Infrastruktur mit iQdata von SCHÄFER IT-Systems

Digitale Transformation braucht starke Partner

Showroom mit Kaltgangeinhausung und acht unterschiedlichen IT-Racks

Neunkirchen, 15. September 2021. Im ehemaligen US-Hangar für Kampfhubschrauber, Am Tower 5 in Nürnberg, ist ein Showroom für Rechenzentrumslösungen mit dem iQdata-Produktspektrum von SCHÄFER IT-Systems entstanden. In dem Partnerschaftsprojekt stellt der Housing- und Hostingexperte IP Exchange die Räumlichkeiten zur Verfügung, während SCHÄFER IT-Systems, Spezialist für Rechenzentrums-Infrastruktur und Netzwerktechnik, die Rechenzentrums-komponenten liefert und installiert. Von der RZ-Expertise vor Ort im Showroom profitieren insbesondere Entscheider in Süddeutschland, welche im Zuge der digitalen Transformation in zukunftsweisende Infrastrukturlösungen investieren.

Mit fortschreitender Digitalisierung erhöht sich der Bedarf an die technische Ausstattung. Diese benötigt Raum, Energie und Kühlung. Für das Planen und Umsetzen von effizienten Lösungen braucht es sowohl IT-Experten als auch ein Portfolio an zueinander kompatiblen, bewährten Komponenten – reale Anschauungsobjekte erleichtern die Entscheidungsfindung.

In dem neuen Showroom von IP Exchange mit Kaltgangeinhausung sind aktuell acht unterschiedliche IT-Racks mit variierenden Ausstattungs- und Sicherheitsmerkmalen installiert. Dazu gehören Zugangskontrolle mittels Funkgriff, Glas- und Stahlblechtüren mit und ohne Türkontakten, Kabelmanager, Schottungen, intelligente Stromverteilereinheiten, Steuerungen, LED-Beleuchtung sowie rackbasierte Klimatisierungslösungen auf Kaltwasserbasis, um zentrale Komponenten zu benennen. Über das iQdata-Rackmonitoring-System (RMS) werden angeschlossene Sensoren beispielsweise für die Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Vibration in Echtzeit ausgewertet.

„Als Colocation-Anbieter haben wir höchste Anforderungen an die Qualität und Sicherheit unserer RZ-Infrastruktur. Auf die Performance der iQdata-Produktpalette von SCHÄFER IT-Systems baut IP Exchange seit nunmehr zehn Jahren. Mittlerweile setzen wir für die RZ-Lösungen unserer Kunden ausschließlich iQdata-Komponenten ein. So konnten wir im vergangenen Geschäftsjahr mit 51 Mitarbeitern und drei Rechenzentren an den Standorten Nürnberg und München einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro generieren. Um unsere Kunden bei der Wahl der Komponenten noch besser unterstützen zu können, ist nun der iQdata-Showroom in Nürnberg entstanden“, erklärt Frau Cornelia Lindner, Geschäftsführerin von IP Exchange.

Thomas Wermke, der als Bereichsleiter SCHÄFER Ausstattungssysteme auch den Vertrieb von SCHÄFER IT-Systems verantwortet, fügt hinzu: „Neben der IT-Flächenvermietung bietet IP Exchange komplette Einhausungen mit individuellen Ausstattungsmerkmalen an. Dass hier exklusiv das gesamte iQdata-Produktspektrum für Rechenzentren zum Einsatz kommt, spricht für die Funktionalität und Zuverlässigkeit unserer Komplettlösungen, bestehend aus Rack-, Cooling-, Power-, Security-, Monitoring- und Service-Komponenten. Im Showroom können wir einzelne iQdata Komponenten vorführen als auch komplette Lösungen demonstrieren. Deshalb suchen wir aktiv nach weiteren Showrooms bei Colocation Partnern, zum Ausbau unserer lokalen Präsenz.“

Die Vereinbarung eines Beratungstermins vor Ort im Showroom, Am Tower 5, in Nürnberg ist unter folgender E-Mail-Adresse möglich: beratung@schaefer-it-systems.de

SCHÄFER IT-Systems, ein innovativer Hersteller von maßgeschneiderten Netzwerk- und Serverschranklösungen sowie Rechenzentrumslösungen für konventionelle und komplexe Anwendungen, ist ein Teil der international erfolgreichen SCHÄFER WERKE.
Die inhabergeführte SCHÄFER WERKE Gruppe mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland ist mit diversifizierten Geschäftsbereichen weltweit tätig: EMW Stahl-Service-Center, Lochbleche, Standard- und Sonderbehälter aus Edelstahl, Einrichtung für Rechenzentrum, Werkstatt und Betrieb sowie Datenmanagementsysteme für Ladungsträger. Diese Geschäftsbereiche arbeiten auf der gemeinsamen Grundlage hochwertigen Stahlfeinblechs, dessen Verarbeitung zu den traditionellen Kernkompetenzen des Unternehmens gehört.

Firmenkontakt
SCHÄFER IT-Systems
Christina Fuß
Pfannenbergstraße 1
57290 Neunkirchen
+49 2735 787-636
+49 2735 787-284
cfuss@schaefer-werke.de
www.schaefer-it-systems.de

Pressekontakt
KONTAKT PR · Agentur Schmalbrock
Beatrix Schmalbrock
Alte Reichsstraße 5
86356 Neusäß
+49 152 0771 0402
+49 821 2440 7393
presse@kontaktpr.net
https://www.kontaktpr.net/

Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Netzblick 9.21: Joomla! 4, WordPress Classic Editor, kostenfreie E-Books Onlinemarketing und mehr

Karlsruhe, 14. September 2021 – Netzblick 9.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um das neue Joomla! 4, den beliebten Classic Editor in WordPress, um Investitionspläne von Google in Deutschland sowie um e-Learning und kostenfreie E-Books im Onlinemarketing.

Joomla! 4 ist da: Im August 2021 erschien eine neue Hauptversion des weit verbreiteten CMS. Unter der Haube wurde vieles erneuert, aufgeräumt und beschleunigt. Das neue Backend verspricht einfacherer Bedienung. Auch ein neues Standard-Template wurde integriert. Zeitgleich wurde mit Joomla! 3.10 eine letzte Version des bisherigen CMS-Zweigs veröffentlicht, die die Migration auf Joomla! 4 erleichtern soll. Joomla! 3.10 versteht sich als „Brücke“ zwischen den beiden Hauptversionen Joomla! 3 und 4. Für eine Migration bleibt bis zum 17. August 2023 Zeit. So lange wollen die Joomla-Entwickler Sicherheitslücken auch für Joomla 3.10 stopfen.

Auch beim WordPress CMS gibt es Neuigkeiten, die viele Redakteure und Webdesigner interessieren dürften. Das Classic Editor-Plugin wird über die ursprünglich festgelegte Zeit hinaus auch im Jahr 2022 noch unterstützt. Gleichzeitig bricht WordPress Executive Director Josepha auf WordPress.org eine Lanze für den neuen Gutenberg Editor. Seit Einführung im Jahr 2018 habe sich viel getan. Die Entwicklung von Gutenberg und ergänzenden Erweiterungen sei weit vorangekommen und auf jeden Fall ein Anschauen Wert.

Einen Blick auf zukünftige Aktivitäten von Google in Deutschland wirft Philipp Justus, Vice President, Google Central Europe, im deutschsprachigen Google-Blog „The Keyword Deutschland“: Bis 2030 werde man insgesamt über 1 Milliarde Euro hierzulande investieren. Das Geld fließt unter anderem in neue Rechenzentren für Googles Cloud Dienste sowie in einen Plan zur Deckung des Strombedarfs durch regenerative Energie. Bis 2030 möchte der Internet-Konzern seine Technik rund um die Uhr CO2-neutral betreiben.

Eine spannende Sammlung kostenfreier E-Books zum Thema Onlinemarketing und SEO bietet das eBook Download Center des OMT. In Absprache mit Toolanbietern, Agenturen und selbstständigen Autoren sammelt der OMT hilfreiche digitale Veröffentlichungen und bietet sie zum Download an.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten und weiteren Themen:

Homepage

Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

Weitere Informationen zur Agentur:
https://www.formativ.net/internetagentur

Die Digitalagentur formativ.net ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Kontakt
formativ.net GmbH – Agentur für Webentwicklung, Webdesign und Onlinemarketing
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
069/24450434
presse@formativ.net
https://www.formativ.net