Ranga Yogeshwar zeichnet ECO Schulte als Top-Innovator im Mittelstand aus

Preisverleihung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Weimar / Von der Klinke aus gemahlenen Muscheln bis zum wartungsfreien Türband: Familienunternehmen ECO Schulte gehört zu den innovativsten deutschen Unternehmen

Ranga Yogeshwar zeichnet ECO Schulte als Top-Innovator im Mittelstand aus

Ranga Yogeshwar (2.v.l.) mit Tobias Schulte, Ernst Schulte und Alexander Hellwig (v.l.n.r.) (Bildquelle: @K. D. Busch)

Menden/Weimar. Für seinen interdisziplinären Innovations- und Designmanagement-Prozess wurde ECO Schulte aus Menden ausgezeichnet: Der Türbeschlags-Spezialist gehört zu den innovativsten Mittelständlern Deutschlands und wird mit dem TOP-100-Siegel des Jahres 2024 bedacht. Das Familienunternehmen hat sich mit einer eigenen Organisation ganz der Innovation verschrieben und wurde für neue Produkte bereits mit vielen international renommierten Auszeichnungen bedacht.

„Innovation betrifft das ganze Unternehmen,“ sagt Tobias Schulte, einer der geschäftsführenden Gesellschafter der Unternehmensgruppe. Die Geschäftsleitung hat ihr Team auf Innovation und Design eingeschworen und schon in den ersten Jahren der Umsetzung damit beachtliche Erfolge erzielt.

Ideen mit Kundennutzen – am laufenden Band

So präsentierte ECO Schulte im vergangenen Jahr die Upcycling-Türklinke „Moom“ aus dem Abfallprodukt gemahlene Muscheln, einem wichtigen CO2 Speichermaterial. Oder eine neue Türschließer-Generation für die Objekttür, die mit einer einzigen Ausführung alle vier möglichen Einbausituationen abdeckt. Das senkt Lagerhaltungskosten und vereinfacht dem Türenbauer die Arbeit, weil er auf der Baustelle souverän jeder Überraschung begegnen kann. Mit einem revolutionären Patent auf ein Türband fürs Objekt, glänzte das Unternehmen ebenfalls. Dieses Scharnier ist erstmals komplett geschlossen und in einem Hightech-Kunststoff gelagert – deshalb über die Lebensdauer hinweg völlig wartungsfrei. Damit spart es dem Immobilienbetreiber an Fluchtwegen viel Geld für die verpflichtende jährliche Revision.

„Wir merken, dass Innovation für jede Zielgruppe in unserem Vertriebsweg neu gedacht werden muss – und dass wir genau hinhören müssen, wo der Kunde ein Problem hat, für das wir eine Lösung bieten können“, so umschreibt Tobias Schulte die Mission der neuen Organisation und verspricht eine Fortsetzung der Ideengenerierung, die auch die Kunden honorieren.

Wirtschaftsuniversität Wien prüft Bewerber

Mit dem Top-100-Preis werden innovative mittelständische Unternehmen ausgezeichnet. Der bekannte Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar übergab der ECO Schulte Firmenspitze bei der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit die Auszeichnung. Yogeshwar begleitet den Innovationswettbewerb seit zwölf Jahren als Mentor.

Hinter den Auswahlkriterien stehen der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team. Er hat die Innovationskraft aller Bewerber anhand von mehr als 100 Kriterien aus fünf Kategorien untersucht. Dabei geht es um innovationsförderndes Management, ein positives Innovationsklima im Unternehmen, um innovative Prozesse und eine förderliche Organisation. „Sind die Unternehmen in der Lage, neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Prozesse und neue Geschäftsmodelle zu schaffen? Diese Fragen untersuchen wir bei diesem Wettbewerb“, erläutert Franke seine wissenschaftliche Vorgehensweise.

ECO Schulte ist ein System-Spezialist für Hard- und Software an der Tür. Das Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen entwickelt und fertigt hochwertige Beschläge, Türschließer, Bänder sowie Panik-, Schloss- und Verriegelungssysteme. An den Standorten Menden, Luckenwalde (Deutschland) und Zhuhai (China) werden aus verschiedensten Materialien wie Kunststoff, Leichtmetall, Edelstahl und Messing ganzheitliche Systeme rund um die Tür produziert. Ausführliche Informationen zu ECO Schulte und seinen Produkten finden Sie unter www.eco-schulte.de.

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Iserlohner Landstraße 117
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agilimo Consulting erhält zum zweiten Mal TOP 100-Siegel

Erfolgreiche Teilnahme am Innovationswettbewerb – Ranga Yogeshwar gratuliert dem Unternehmen im Juni

agilimo Consulting erhält zum zweiten Mal TOP 100-Siegel

Glückliche agilimo Geschäftsführer (v.l.): Marcus Heinrich & Thomas Edelmann

Elsenfeld – Die agilimo Consulting GmbH hat mit ihren Innovationen überzeugt und das TOP 100-Siegel 2023 erhalten. Die Auszeichnung wird an innovative mittelständische Unternehmen vergeben. Am 23. Juni wird Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar agilimo bei der Preisverleihung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Augsburg zu diesem Erfolg gratulieren. Yogeshwar begleitet als Mentor den Innovationswettbewerb TOP 100.

Der Wettbewerb basiert auf einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren. Im Auftrag von Ausrichter compamedia untersuchte der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien die agilimo Consulting GmbH anhand von mehr als 100 Kriterien aus fünf Kategorien: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. Besonders wichtig ist , ob die Innovationen eines Unternehmens ein Zufallsprodukt sind oder systematisch geplant werden und damit in der Zukunft wiederholbar sind.

agilimo zählt nach 2022 zum zweiten Mal zu den Top-Innovatoren in Deutschland. Das Unternehmen ist in der IT-Branche tätig und hat sich mit seiner Expertise in den Bereichen IT-Sicherheit und Modern Workplace einen Namen gemacht.

HIGH END IT-LÖSUNGEN SEIT ÜBER 20 JAHREN
Der Ursprung der Erfolgsgeschichte liegt beim Gründer und Geschäftsführer der agilimo Consulting GmbH, Marcus Heinrich. Mit seinem Team setzt er zukunftsweisende, hochsichere und mobile IT-Lösungen für seine Kunden um – als technologisches Werkzeug, das sich an den Anforderungen der Menschen ausrichtet, die es nutzen. Niemals umgekehrt.

Wenn die Spezialisten von agilimo nach Lösungen suchen, um Technik für ihre Anwender optimal anzupassen, verlassen sie systematisch und bewusst die bekannten, ausgetretenen Pfade. Marcus Heinrich bringt diese Formel für neue Wege auf den Punkt: „Innovation wirkt als Bindeglied zu einer gesunden Veränderung beim Erschließen neuer Möglichkeiten. Was wir bei Menschen als Weiterentwicklung und Wachstum bezeichnen, ist dem in der IT angewendeten Prinzip ähnlich: Am Ende geht es um eine Lösung, die es den Anwendern ermöglicht, mit ihr zu wachsen.“

INNOVATION MACHT DEN UNTERSCHIED ZWISCHEN STANDARD UND HIGH-PERFORMANCE
Bei den täglichen Herausforderungen denkt das agilimo-Team „out of the box“. Gerade um nicht das zu machen, was auf den ersten Blick am einfachsten erscheint, sondern um die bestmögliche Lösung für den Kunden umzusetzen.

Für Heinrichs Geschäftsführer-Kollegen Thomas Edelmann ist das Verständnis der gesamten Prozesse ein wesentlicher Erfolgsfaktor: „Wenn wir Lösungen aus neuen Blickwinkeln betrachten, oder bekannte Möglichkeiten weiterentwickeln und übertragen, verlieren wir nicht den Blick für das große Ganze. Dieses Mindset ist unser täglicher Lösungs-Kompass.“

Wie das in der Praxis aussieht, offenbart sich bei einem näheren Blick auf die jüngste Evolution im Leistungsspektrum. Da Lösungen für Modern Workplaces eng mit Sicherheitsfragen verbunden sind, ist IT-Security ein integraler Teil der agilimo-Leistung. Die Weiterentwicklung des Unternehmens trägt dem stetig steigenden Bedarf nach IT-Sicherheit Rechnung. Angetrieben durch die Digitalisierung und steigende Bedrohungen der Cyber-Kriminalität war es für agilimo der logische nächste Schritt, das eigene Leistungsspektrum in allen Facetten zukunftsfähig auf diese wachsenden Herausforderungen einzustellen.

Das Besondere im Ansatz von agilimo liegt darin, sich nicht auf die Behandlung von Symptomen durch vermeintlich sichere Schutz-Software zu verlassen. Vielmehr werden Sicherheitsprozesse aus der Sicht potenzieller Angreifer betrachtet und daraus ganzheitliche Schutzkonzepte abgeleitet. Denn wirkungsvoller Schutz wird nur möglich, wenn Unternehmen Denkweisen und Handlungsmuster der Angreifer kennen und sich geeignet wappnen. Neben der präventiven Sicherung von Daten und Infrastruktur erhöht dieser Ansatz die Chancen, die operative Handlungsfähigkeit im Fall einer konkreten Attacke durch geeignete Notfall-Maßnahmen zu erhalten.

Für das notwendige System-Monitoring hat agilimo mit dem Aufbau eines eigenen Security Operation Centers (SOC) modernste Überwachungsmöglichkeiten geschaffen. Hier werden die weltweit bekannten Bedrohungslagen in Echtzeit mit der Risikolage bei Kunden abgeglichen, um bei Bedarf umgehend Maßnahmen einzuleiten. Das SOC stellt Unternehmen rund um die Uhr eine skalierbare Überwachungs- und Monitoring-Technologie für deren IT-Infrastruktur zur Verfügung, die als wirkungsvolle Verteidigungslinie gegen Cyber-Angriffe eingezogen werden kann.

GLEICHE CHANCEN FÜR ALLE TEILNEHMER
Damit alle Bewerber die gleichen Chancen im TOP 100-Wettbewerb haben, wird das Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeiter. 550 Mittelständler hatten sich beworben, 300 von ihnen waren erfolgreich und erhielten das TOP 100-Siegel. Maximal 100 Unternehmen pro Größenklasse werden ausgezeichnet. (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien).

TOP 100 – DER WETTBEWERB
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und gehört international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner, ZEIT für Unternehmer ist Kooperationspartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de.

Die agilimo Consulting GmbH ist ein Unternehmen der agilimo Group und begleitet Kunden bei der Umsetzung von hochperformanten, skalierbaren Lösungen für flexibles und sicheres Arbeiten – im Homeoffice, vor Ort im Unternehmen oder unterwegs.

Durch einen ganzheitlichen, praxiserprobten Ansatz können unsere Experten nahezu alle denkbaren Anforderungen für geschäftsrelevante Prozesse und Szenarien abdecken. Auf Wunsch stellen wir auch den technischen und logistischen Komplett-Service für das Management und das Handling Ihrer Geräte nahtlos bereit.

Stetig steigende Bedeutung kommt der IT-Sicherheit zu, denn der Schutz der Unternehmensdaten ist zunehmenden Risiken durch Cyber-Attacken ausgesetzt. Um Unternehmen hier bestmöglich zu unterstützen, bietet agilimo ihren Kunden umfassende Leistungen im Bereich der Cyber-Sicherheit an – vom präventiven Sicherheitsaudit, über Cyber-Abwehr und SOCaaS, bis zur Berücksichtigung rechtlicher Aspekte für das Management von Cyber-Risiken in fachübergreifender Zusammenarbeit mit Juristen.

Mit einer Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr begleiten wir die Projekte unserer Kunden im gesamten Nutzungszyklus: Von Beschaffung und technischer Konfiguration über den Rollout ins Home Office Ihrer Mitarbeiter*innen bis zum Servicehandling und der Abwicklung am Ende der Laufzeit.

Über zwei Jahrzehnte Projekterfahrung bei IT- und Mobility-Lösungen sowie im Product Lifecycle Management in unterschiedlichsten Größen und Strukturen nationaler und internationaler Organisationen bilden unser Fundament für die nachhaltige, sichere und leistungsstarke Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern. Damit Ihre Mitarbeitenden zu jeder Zeit mit dem passenden Gerät arbeitsfähig bleiben.

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agilimo Consulting GmbH
Marcus Heinrich
Kreuzfeldring 9
63820 Elsenfeld
+49 6022-65193-0
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Innovationen gefragt wie nie zuvor

Vollherbst (Top-Innovator 2021) im Gespräch mit fünf Branchenexperten

Innovationen gefragt wie nie zuvor

Branchenkenner als Interviewpartner (Bildquelle: diverse)

Wie innovationsfreudig ist die Weinbranche in puncto Packaging? Und inwiefern fordert der Handel – Fachhandel, Lebensmitteleinzelhandel, Onlinehandel – dies ein? Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar überreichten am Jahresende 2021 via persönlicher Videobotschaft offiziell die Auszeichnung „Top-Innovator 2021“ an den Etikettenspezialisten Vollherbst in Endingen. Unter anderem ein Anlass für Vollherbst, mit fünf Branchenexperten aktiv in den Dialog zu gehen.

Umschwung zur Einzigartigkeit
Werden Ideen rund um innovative Packaging-Konzepte von Verantwortlichen der Wein-, Spirituosen- und Sektbranche angenommen oder wird sogar danach verlangt? Matthias Vollherbst, geschäftsführender Gesellschafter Vollherbst: „Ich habe das Gefühl, das Interesse ist so groß wie nie. Die Covid-19-Pandemie ist hier nicht die Ursache, sondern der Katalysator. Die generelle Entwicklung unserer Kunden ging schon vor Corona tendenziell weg von „mehr Masse für weniger Geld“ hin zu „mehr Einzigartigkeit für mehr Wert“.“ Vollherbst arbeitete in den letzten Jahren aktiv daran, seinen Kunden innovative Verpackungslösungen für deren Marken zu bieten. Zum Beispiel wurden – nach eingängiger Beleuchtung der Zielgruppen, Bedürfnisse und Trends – das „craftLABEL“ oder die Augmented-Reality-App „LABELinmotion“ entwickelt, um nur zwei Innovationen zu nennen. Matthias Vollherbst wünscht sich, dass Innovationen noch stärker genutzt werden. „Wir ermutigen unsere Kunden: Geht raus aus der Vergleichbarkeit! Schwimmt nicht mit der Masse! Denn damit ist der Preiskampf vorbestimmt. Entwickelt eigene Ideen, erzählt uns davon. Seid mutig. Wir helfen euch bei der Umsetzung.“

Der Markt sucht Innovationen
Und weiß der Handel diese Innovationslust, diesen Mut in puncto Packaging denn zu schätzen? Ergeben sich neue Chancen und Marktmöglichkeiten? Rentiert sich die Investition? Erwartet der Verbraucher Innovationen vom Handel?
– Jan Wolff führt erfolgreich den Fachhandel „Wein Wolff“ in Leer. „Als ich vor 18 Jahren in unserem Weinhandel angefangen habe, verkosteten wir die Weine immer verdeckt. Heute würde ich das auf gar keinen Fall mehr so machen: Ich schaue zuerst die Ausstattung an. Nur wenn sie mich überzeugt, kommt der Wein überhaupt in die Auswahl. Innovation auf der Flasche und um sie herum sind für mich wichtiger als in der Flasche. In der Flasche kann man das Rad schwer neu erfinden.“
– Thomas Krause, Weineinkäufer der sechs Edeka Ueltzhöfer im Großraum Heilbronn, agiert sehr bedacht. „Die Produktqualität und das Geschmacksprofil müssen immer stimmen. Wenn das nicht der Fall ist, verlaufen die Innovationen im Sande. Wenn mich ein Weingut neu interessiert, beobachte ich es zunächst zwei bis drei Jahre.“
– Antonios Askitis, bekannt unter #asktoni, ist Sommelier, Moderator und Entertainer, und findet: „Generell: Mich catched mehr der Inhalt einer Weinflasche als ihre Aufmachung. Es zählt, was innen ist; nicht, was außen ist. Innovationen sind Door-Opener, ja. Aber nicht, weil sie technisch oder grafisch gut gemacht sind. Innovationen mit einem zusätzlichen Mehrwert würden mich beeindrucken. Ein Etikett, das man noch als Ausgießer nutzen kann! Wie cool wäre das denn?“.
– Prof. Dr. Ruth Fleuchaus und Friederike Watzl von der Hochschule Heilbronn kennen sich in ihrem Fachbereich „Weinmarketing & Management“ bestens aus. „Ein guter Tipp: Was machen andere? Man sollte sich Innovationen aus anderen Branchen und Ländern in das Unternehmen holen. Dieses Rechts-Links- und Über-den-Tellerrand-Schauen macht die deutsche Weinbranche viel zu wenig. Eigentlich bräuchte man gezielt Trend-Scouts in anderen Ländern.“
(Text: Sina Listmann)

Innovationen im Portfolio: „craftLABEL“ (Elemente wie beispielsweise Gesteinspartikel aus dem Weinberg im Etikett), AR (Augmented Realität, erweiterte Realität), Mass Customization (jedes Etikett ist individuell), lumineszierende Lacke (leuchtend), Thermolacke (auf Temperatur reagierend) und vieles mehr.

„Top 100“ ist der führende Innovationswettbewerb für den deutschen Mittelstand.
> Zum vollständigen Porträt/Laudatio über Vollherbst (vollständiger Film 3:49 min)
https://www.top100.de/die-top-innovatoren/2021/vollherbstdruck-gmbh.html

Matthias Vollherbst, geschäftsführender Gesellschafter Vollherbst, steht den Pressevertretern gerne für ein Interview zur Verfügung.
Zum Porträt von Matthias Vollherbst: https://www.youtube.com/watch?v=da0x4YodLnk&t=32s

Über Vollherbst
Das 1921 gegründete Familienunternehmen Vollherbst ist führender Anbieter hochveredelter Premiumetiketten in den Bereichen Wein, Sekt und Spirituosen sowie Lebens- und Genussmittel. Seit 2020 ist Matthias Vollherbst in vierter Generation Inhaber des Unternehmens mit Sitz in Endingen am Kaiserstuhl. Innovative Ideen sowie ein tiefes Verständnis für die Werte und Herausforderungen seiner Kunden zeichnen das Unternehmen Vollherbst aus. Für ihre Innovationskraft erhielt die Druckerei das „Top 100-Siegel 2021“ und wurde Anfang 2021 von der Zeitschrift „Druck & Medien“ zum „Drucker des Jahres“ in der Kategorie Nachhaltigkeit gekürt. Mit innovativen Ideen und individuellen Veredelungskonzepten steigert Vollherbst die Bekanntheit und den Verkaufserfolg seiner Kunden: Ein Produkt wird durch das Etikett zur Marke. Das Unternehmen entwickelt darüber hinaus neue zukunftsfähige Produkte wie die Augmented-Reality-App „LABELinmotion“ oder das „craftLABEL“. Jährlich entwickelt und produziert ein Team von 110 etikettenverliebten Mitarbeiter:innen über 500 Mio. Nassleim- und Selbstklebeetiketten auf modernsten Anlagen. Vollherbst ist nicht nur in Deutschland, sondern auch international aktiv: Rund 40 Prozent der Kunden stammen aus der Schweiz, aus Südafrika und Frankreich.

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