TransnetBW erfüllt mit StromPBG-Portal gesetzliche Meldepflichten

PTA-IT Beratung unterstütze bei Go-live in Rekordzeit

TransnetBW erfüllt mit StromPBG-Portal gesetzliche Meldepflichten

(Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 22. Januar 2025. An Heiligabend 2022 war es soweit: Die deutsche Bundesregierung hat die Bundesnetzagentur, Anlagenbetreiber, Elektrizitätsversorgungsunternehmen, Verteil- und Übertragungsnetzbetreiber in die Pflicht genommen das StromPBG (Strompreisbremsegesetz) in der Praxis umzusetzen und mittels geeigneter StromPBG-Portale alle notwendigen Prozesse und Schnittstellen zu etablieren, um die gesetzlichen Meldepflichten sicherzustellen – so auch die TransnetBW GmbH, die das Strom-Übertragungsnetz in Baden-Württemberg betreibt. Vorausgegangen war der völkerrechtswidrige Überfall Russlands auf die Ukraine, wodurch die Energiepreise in die Höhe schnellten. Die Situation an den Märkten war dramatisch. Die Strompreisbremse schaffte Abhilfe. Brisant war nicht nur die angespannte Lage an den Energiemärkten und die Verunsicherung der Endkunden. Eine sehr große Herausforderung war es obendrein, das Meldeportal innerhalb kürzester Zeit und unverrückbarer gesetzlicher Zeitfenster live zu schalten. Gelungen ist das der TransnetBW mit der IT- und Branchenkenntnis der PTA IT-Beratung aus Mannheim.

Die TransnetBW GmbH betreibt das Strom-Übertragungsnetz in Baden-Württemberg. Damit sichert der Übertragungsnetzbetreiber die Stromversorgung in der Region, in Deutschland und in Europa. Zahlreiche Stromhändler, Kraftwerks- und Verteilnetzbetreiber im In- und Ausland zählen zu den Kunden und Partnern der TransnetBW. Höchstspannung rund um die Uhr, kontinuierlich stabil auf der Frequenz von 50 Hertz, das ist der Maßstab des Unternehmens für den sicheren und störungsfreien Netzbetrieb.

Außerordentliche Marktdynamik traf auf komplexe Regulatorik
Spätestens mit dem völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine hatte sich Anfang 2022 die Situation auf den Europäischen Strommärkten endgültig zugespitzt: Die Gaslieferungen aus Russland nach Deutschland wurden eingestellt und der Gaspreis stieg signifikant. Das führte dazu, dass die Stromgestehungskosten, also jene Kosten, die für die Energieumwandlung von Gas in Strom anfallen, bei den Gaskraftwerken in die Höhe schnellten. Das hatte weitreichende Folgen: Da Gaskraftwerke nämlich die höchsten Kosten bei der Erzeugung von Strom aufweisen, bestimmen sie nach dem Merit-Order-Prinzip den Strompreis an der Börse in jenen Stunden, in welchen sie zur Stromproduktion herangezogen werden. Dies führte dazu, dass 2022 die deutschen und europäischen Börsenstrompreise sehr stark gestiegen sind. Gleichzeitig führten die stark gestiegenen Börsenstrompreise zu Überschusserlösen bei Stromerzeugungsanlagen wie Wind- und Solaranlagen, die viel niedrigere Stromgestehungskosten verzeichnen. Während Endkunden also von den hohen Strompreisen überproportional belastet waren, erwirtschafteten Betreiber von Stromerzeugungsanlagen mit geringen Stromgestehungskosten überproportional hohe Gewinne.

Strompreisbremse sollte schnell Abhilfe schaffen
Um in dieser für die Endverbraucher sehr angespannten Situation Abhilfe zu schaffen, verabschiedete die Europäische Kommission Anfang Oktober 2022 eine Verordnung über Notfallmaßnahmen auf die hohen Energiepreise. Basierend auf diesen Vorgaben erarbeitete die Bundesregierung das Strompreisbremsegesetz (StromPBG), welches Heiligabend 2022 in Kraft getreten ist. „Das StromPBG hat uns verpflichtet, innerhalb kürzester Zeit und unverrückbaren Zeitfenstern, für die entsprechenden Meldevorgänge ein geeignetes Portal einzurichten, welches die notwendigen Prozesse und Schnittstellen möglichst benutzerfreundlich komplett abdeckt“, schildert Marian Bilger, einer der bei TransnetBW auf Kundenseite Verantwortlichen für das StromPBG-Portal, die Ausgangssituation.

Logik 1: Das neue Portal entlastet Letztverbraucher
Um die komplexen Meldepflichten portalseitig abzudecken und dabei der Logik des StromPBG gerecht zu werden, mussten die Projektverantwortlichen zwei Aspekte IT-seitig abbilden: die sogenannte Entlastungs- und die Abschöpfungsseite. Dabei galt es die Entlastungsseite innerhalb kürzester Zeit im Jahreswechsel 2022/2023 umzusetzen und Anfang 2023 live zu schalten. Diese betraf alle Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EltVUs) und sonstige Letztverbraucher. Insgesamt sind das rund 400 Unternehmen oder Personen in der Regelzone der TransnetBW. Nach eingehender Prüfung waren sich die Projektbeteiligten im Klaren, dass die Entlastungsseite des neuen StromPBG-Portals grundsätzlich dieselben Prozesse und Akteure abdecken muss, wie sie die TransnetBW bereits für die Abrechnung der EEG-Umlage etabliert hat, nur mit umgekehrter Zahlungsrichtung. Die Option, dass das Entwicklerteam der PTA auf die für das EEG etablierten Prozesse zurückgreifen konnte, war unter dem vorhandenen Zeitdruck ein sehr großer Vorteil. So konnten die PTA-Berater innerhalb kürzester Zeit die passenden Erfassungsformulare mit komplexen Validierungsregeln zur Vermeidung von Eingabefehlern erstellen.

Logik 2: StromPBG-Portal erfasst Überschusserlöse auf der Abschöpfungsseite
Komplettiert wurde das Portal durch die Integration der notwendigen Prozesse auf der Abschöpfungsseite, eine der Finanzierungsgrundlagen der Strompreisbremse. Die Abschöpfungsseite hatte in Hinblick auf das Go-live zwar etwas großzügigere Fristen, war aber auch in der Umsetzung erheblich komplexer. Betroffen sind alle Betreiber von abschöpfungsrelevanten Stromerzeugungsanlagen. Insgesamt waren das in der Regelzone der TransnetBW etwa 500 Anlagenbetreiber. Zur Ermittlung und Abschöpfung der Überschusserlöse sieht das StromPBG folgenden Mechanismus vor, der im StromPBG-Portal der TransnetBW abgebildet sein muss: Im ersten Schritt teilen die Anschlussnetzbetreiber der abschöpfungsrelevanten Anlagen die Adressdaten der Anlagenbetreiber dem zuständigen Übertragungsnetzbetreiber bis zum 31.03.2023 mit. Die so erfassten Anlagenbetreiber werden im Anschluss von diesem aufgefordert, sich im StromPBG-Portal zu registrieren und dort den gesetzlich vorgegebenen Meldepflichten nachzukommen.

Die Strompreisbremse hat gegriffen
Mit dem neuen StromPBG-Portal hat die TransnetBW das notwendige Tool an der Hand, um die gesetzlichen Vorgaben und Meldepflichten fristgerecht zu erfüllen. Das Portal zeichnet sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit aus. Alle erforderlichen Prozesse sind dank der tiefen Sachkenntnis der IT-Berater der PTA trotz des sehr engen Zeitplans rechtzeitig produktiv geschalten worden. So erfüllte der Übertragungsnetzbetreiber die Vorgaben der Strompreisbremse: Die Stromverbraucher wurden finanziell entlastet und auf der Abschöpfungsseite ermöglichte das Portal den betroffenen Anlagenbetreibern, die Überschusserlöse zu berechnen, welche an die betroffenen Anschlussnetzbetreiber abzuführen sind und dabei alle erforderlichen Informationen zu übermitteln, die zur nachgelagerten Prüfung durch die Bundesnetzagentur nötig sind. „Gemeinsam mit unserem langjährigen Implementierungspartner PTA haben wir nicht nur das technisch erforderliche innerhalb kürzester Zeit realisiert. Wir haben den Nutzern unseres neuen StromPBG-Portals eine übersichtliche und einfach handhabbare Lösung an die Hand gegeben, mit der sie ihre Meldungen schnell und ohne großen Aufwand übermitteln konnten“, resümiert Marian Bilger.

Den zur Pressemitteilung gehörenden Case finden Sie auch hier: https://www.pta.de/referenzen/success-stories/transnetbw/

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolg-reich in die Digitalisierung. Die PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert und verfügt über 13 Standorte in Deutschland, Spanien und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentra-le in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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PTA IT-Beratung stellt Methodik zur CRM-Evaluierung vor

Der Schlüssel zum erfolgreichen Kundenmanagement

PTA IT-Beratung stellt Methodik zur CRM-Evaluierung vor

Albert Buck: „Ein CRM-System ist weit mehr als nur eine Software.“ (Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 9. Januar 2025. Die Wahl des passenden CRM-Systems (Customer Relationship Management) gehört zu den entscheidenden Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Eine gut ausgewählte CRM-Lösung optimiert nicht nur die Kundenbeziehungen, sondern verbessert auch den Verkaufsprozess und fördert das Unternehmenswachstum. Die Wahl des passenden CRM-Systems ist also immer strategisch, denn die richtige CRM-Lösung unterstützt dabei, Kundendaten effizient zu verwalten, den Vertrieb zu steigern und Prozesse zu optimieren. Setzt ein Unternehmen die falsche Lösung ein, kann das im schlimmsten Fall viel Zeit, Geld und Mühe kosten und das Wachstum behindern. Angesichts der Vielzahl an verfügbaren CRM-Lösungen ist eine treffsichere Auswahl des optimalen CRM-Systems komplex und herausfordernd. Die CRM-Experten der PTA IT-Beratung geben wertvolle Evaluierungstipps, wie das passende CRM-System zu finden ist – herstellerunabhängig und exakt auf die spezifischen Unternehmensanforderungen zugeschnitten.

„Die CRM-Evaluierung ist ein zentraler Baustein für den Unternehmenserfolg. Denn wer evaluiert, schafft belastbare Erkenntnisse und erhält ein klares Anforderungsprofil darüber, was ein CRM-System mitbringen muss, um optimal in die Unternehmensorganisation integriert werden zu können“, erklärt Albert Buck, Director of Standard Software bei der PTA IT-Beratung. Wichtig dabei sei zu verstehen, dass ein CRM-System weit mehr als nur eine Software ist. Ein CRM-System bilde immer das Herzstück sämtlicher Kundeninteraktionen eines Unternehmens, so der Experte weiter. Es verbindet Vertriebsteams, das Marketing und den Kundenservice miteinander. Die falsche Wahl kann demnach nicht nur zu ineffizienten Prozessen und unzufriedenen Kunden führen, sondern auch hohe Kosten verursachen.

Solide Basis schaffen – klare Kriterien festlegen
Eine methodische CRM-Evaluierung stellt hingegen sicher, dass Unternehmensverantwortliche bei der Wahl des passenden CRM-Systems einige wichtige Kriterien berücksichtigen. Dazu zählt beispielsweise eine sorgfältige Prüfung, ob die IT-Lösung auch die spezifischen Geschäftsanforderungen abdeckt und nahtlos in die bestehende IT-Landschaft zu integrieren ist. Dazu gehört aber auch, darauf zu achten, eine benutzerfreundliche Lösung auszuwählen, die eine hohe Akzeptanz in der Belegschaft genießt. Schließlich sind es die Marketing-, Vertriebs- und Service-Teams, die mit einem CRM-System täglich arbeiten müssen – im Optimalfall gerne. Letztlich sind Unternehmen zu Zeiten volatiler Märkte gut beraten, eine CRM-Lösung zu wählen, die schnell skalierbar und flexibel an sich verändernde Rahmenbedingen anzupassen ist.

Erprobtes Phasenmodell aus dem Hause PTA zum CRM-Evaluierungsprozess
Bei der Auswahl des geeigneten CRM-Systems gibt es also einige wichtige Punkte zu beachten. Aus diesem Grund stellen die CRM-Experten der PTA eine erprobte Evaluierungsmethodik näher vor. Ziel des Phasenmodells ist es Entscheidern eine strukturierte Methodik an die Hand zu geben, die richtige Entscheidung zu treffen und ein System auszuwählen, welches optimal unterstützt. Der Evaluierungsprozess ist in sechs maßgebliche Phasen gegliedert:

1.Standortbestimmung – der Ist-Zustand ist entscheidend
Zu Beginn einer belastbaren CRM-Evaluierung ist es unabdingbar zu bestimmen, wo ein Unternehmen aktuell steht. Dazu führen die CRM-Experten auf der Basis eines Anwender-Feedbacks eine ausführliche Analyse der Ist-Situation durch. So lassen sich die Vertriebsprozesse definieren, die aktuell innerhalb der Organisation gelebt werden und gleichzeitig Verbesserungspotentiale aufdecken. In dieser ersten Phase definiert das PTA-Team mit den Unternehmensverantwortlichen, welche Anforderungen und Funktionalitäten die neue CRM-Lösung abdecken muss.

2.Hersteller-Shortlist listet passende CRM-Systeme
Auf der Grundlage der in Phase 1 gewonnenen Ergebnisse analysieren die PTA-Berater die CRM-Landschaft und identifizieren die CRM-Lösungen, die am besten zu der Branche und den Anforderungen des Unternehmens passen. Grundlage bildet eine Hersteller-Shortlist, die auf einer Marktanalyse basiert, welche wiederum mithilfe von Branchenreferenzen oder aufgrund von internen, strategischen Aspekten erstellt wird. Bei Bedarf kann diese zusätzlich mit den regelmäßig erhobenen Ergebnissen zur CRM-Anbieterlandschaft führender Analystenhäuser wie Gartner oder Forrester gefiltert werden.

3.Ein Kriterienkatalog vereinfacht die Auswahl des CRM-Systems
Liegt die Shortlist der passenden CRM-Hersteller vor, unterstützen die CRM-Berater in Phase 3 bei der Erstellung eines Kriterienkatalogs. Dieser hilft den Unternehmen dabei, gezielt das ideale CRM-System zu finden, das genau auf deren spezifische Anforderungen zugeschnitten ist. Da nicht alle Kriterien gleich wichtig sind, stellt PTA ein Bewertungsschema auf und gewichtet die einzelnen Kriterien.

4.Vergleich und Bewertung der CRM-Systeme – die Entscheidungsphase
Anhand des zuvor ausgearbeiteten Kriterienkatalogs vergleicht und bewertet das CRM-Team die wichtigsten CRM-Systeme hinsichtlich verfügbarer Funktionen, Integrationsmöglichkeiten, Preis-Leistungs-Verhältnis und Benutzerfreundlichkeit. Die Bestimmung des Erfüllungsgrades kann dabei durch interne Anwenderumfragen oder externe Herstellerpräsentationen erfolgen. Um den Vergleich zu vervollständigen und eine ganzheitliche Bewertung zu ermöglichen, führen die PTA-Berater eine Gesamtkostenkalkulation für relevante CRM-Systeme während deren Lebenszyklus (Total Cost of Ownership) durch. Darauf aufbauend erhalten die Unternehmensentscheider eine druckbare Make-or-Buy Entscheidungsvorlage.

5.Testphase und Pilotprojekte – CRM-Systeme in der Anwendung
Um im Anschluss sicherzustellen, dass das gewählte CRM-System auch zu den definierten Anforderungen passt, bieten die PTA-Berater Unternehmenskunden die Möglichkeit, die CRM-Lösung ausführlich zu testen oder gemeinsam mit dem CRM-Team im Rahmen eines Pilotprojekts das CRM-System in der Praxis zu erleben.

6.Implementierungsberatung aus dem Hause PTA
Nach der Auswahl des passenden CRM-Systems unterstützen die IT-Experten der PTA gerne bei der Implementierung und nahtlosen Integration des neuen CRM-Systems in die bestehende IT-Landschaft des Unternehmens. Die CRM-Berater sorgen auf diese Weise dafür, dass Unternehmen ein reibungsloser Übergang in die neue CRM-Welt gelingt und sie das Potenzial ihrer neuen CRM-Lösung voll ausschöpfen können.

Unternehmen profitieren von CRM-Expertise der PTA
„Mit unserer langjährigen Erfahrung in der CRM-Beratung und -Implementierung unterstützen wir Sie dabei, das beste CRM-System für Ihre Unternehmensziele auszuwählen. Wir verstehen die Anforderungen und Herausforderungen von Unternehmen aus allen gängigen Branchen und bieten maßgeschneiderte Beratung, um herstellerunabhängig die für Sie passende Lösung zu finden. Verlassen Sie sich auf unsere breitgefächerte Expertise, ein CRM-System zu finden, das Ihre Kundenbeziehungen verbessert, Prozessabläufe verschlankt, Ihren Umsatz steigert und Ihre Effizienz maximiert“, resümiert Albert Buck.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch hier: https://www.pta.de/aktuelles/crm-evaluierung/

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolg-reich in die Digitalisierung. Die PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert und verfügt über 13 Standorte in Deutschland, Spanien und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentra-le in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Genossenschaft openKONSEQUENZ treibt die Digitalisierung der Niederspannungsnetze voran

Genossenschaft openKONSEQUENZ treibt die Digitalisierung der Niederspannungsnetze voran

(Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 10. Juli 2024. Die PTA IT-Beratung GmbH mit Hauptsitz in Mannheim und Geschäftsstellen unter anderem in Stuttgart und Kassel ist als Gründungsmitglied und Service Provider Member der Genossenschaft openKONSEQUENZ maßgeblich an der Entwicklung des neuen Niederspannungscockpits (NSC) beteiligt. Bereits im Jahr 2022 nahm openKONSEQUENZ aufgrund der regulatorischen Änderungen ein solches Projekt in den Fokus. Anlass dafür gab das Eckpunktepapier zur Neugestaltung des Paragrafen 14a EnWG (Energiewirtschaftsgesetz) der Bundesnetzagentur. Bislang wurde diese Netzebene mangels Digitalisierung oft im „Blindflug“ betrieben. Mit einem Niederspannungscockpit soll dieses Netz künftig besser überwacht, geregelt und auch vor Cyberattacken geschützt werden.

Die Genossenschaft und ihre Mitglieder entschieden sich nun gemeinsam in die Entwicklung eines Niederspannungscockpits zu investieren. Die Kooperation setzt damit einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung einer richtungsweisenden Energiewende. Die PTA-Experten entwickeln gemeinsam mit anderen Service-Provider-Member das neue Niederspannungscockpit. Das digitale Cockpit zielt darauf ab, die in Deutschland vorhandenen Niederspannungsnetze transparenter zu gestalten, um frühzeitig Engpässe zu erkennen und gemäß des Paragrafen 14a EnWG handlungsfähig zu sein.

Startschuss für die Digitalisierung der Niederspannungsnetze ist gefallen
Das Ziel von openKONSEQUENZ ist es, ein flexibles offenes System zu schaffen, das die Anforderungen der Netzbetreiber erfüllt und der Branche als Open Source-Lösung zur Verfügung steht. Bereits im Jahr 2022 startete die Kooperation ein Vorprojekt, das die unterschiedlichen Anforderungen der in openKONSEQUENZ beteiligten Netzbetreiber in Einklang gebracht hat. Auf dieser Grundlage erstellten die Projektpartner ein erstes Grobkonzept für das Niederspannungskonzept. Dieses Vorprojekt wurde im Mai 2024 abgeschlossen, so dass das Umsetzungsprojekt im Juni 2024 starten konnte.

Die Eckdaten und Vorteile des neuen Niederspannungscockpits
Beim neuen Niederspannungscockpit von openKONSEQUENZ handelt es sich um eine Softwareplattform, die entwickelt wird, um im Sinne der Neugestaltung des Paragrafen 14a EnWG die Herausforderungen der Energiewende zu bewältigen und eine stabile Stromversorgung in den vorhandenen Niederspannungsnetzen zu gewährleisten. Mit dem Einsatz des NSC lassen sich künftig Niederspannungsnetze durchgängig digitalisieren. In der ersten Version, die Ende 2024 bereitstehen soll, wird das NSC Werte verschiedener Messsysteme erfassen, aufbereiten und visualisieren können. Das NSC bietet in der folgenden Version darüber hinaus die Funktionalität, steuerbare Verbrauchseinrichtungen zu regulieren, um Engpässe im Netz im Voraus zu vermeiden und damit die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.

Großer Vorteil des Open-Source-Ansatzes: Viele Systeme lassen sich integrieren
Durch den genossenschaftlichen Ansatz von openKONSEQUENZ kann das Niederspannungscockpit kostengünstig von allen Verteilnetzbetreibern genutzt, integriert und „schnell“ an zukünftige Anforderungen angepasst werden. Eine hohe Softwarequalität ist durch die zugrundeliegenden Entwicklungsprozesse jederzeit garantiert.

„Das konsortial entwickelte offene modulare Niederspannungscockpit leistet einen ganz entscheidenden Beitrag dafür, die zentrale Herausforderung der Energiewende zu bewältigen. Im Zuge der Digitalisierung der Niederspannungsnetze lassen sich künftig erneuerbare Energien und neue Verbrauchseinrichtungen planbar und sicher integrieren“, so Dr. Michel Alessandrini, Geschäftsstellenleiter und Verantwortlicher für openKONSEQUENZ bei der PTA IT-Beratung. „Mit der Entwicklung des neuen NSC schaffen wir die erforderliche Transparenz in den Netzen. Engpässe lassen sich frühzeitig erkennen und der Netzausbau lässt sich entsprechend des tatsächlichen Bedarfs dadurch gezielt optimieren.“

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website von openKONSEQUENZ

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolg-reich in die Digitalisierung. Die PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert und verfügt über 13 Standorte in Deutschland, Spanien und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentra-le in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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PTA IT-Beratung: Jetzt die Weichen für ein rechtskonformes und effizientes ESG-Reporting stellen

Drei Säulen wichtig: Strategie – Datenbeschaffung – IT-Infrastruktur

PTA IT-Beratung: Jetzt die Weichen für ein rechtskonformes und effizientes ESG-Reporting stellen

(Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 11. April 2024. Das Europäische Parlament hat bereits zum Jahresende 2022 die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive, kurz CSRD) angenommen. Zahlreiche Unternehmen – kapitalmarktorientierte, aber auch viele aus dem Mittelstand – sind spätestens Anfang 2025 rechtlich dazu verpflichtet, Informationen über die gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen ihres Handelns zu veröffentlichen und nach einem klar vorgegebenen Kriterienkatalog Rechenschaft abzulegen. Nach Ansicht der Datenexperten von der PTA IT-Beratung GmbH sollten Unternehmen jetzt die Frage verfolgen, wie sich ein transparentes Reporting in ihrer Organisation effizient IT-gestützt abbilden lässt und wie Digitalisierung und Prozessautomatisierung dabei unterstützen können, alle erforderlichen Daten aus unterschiedlichen Quellen zu bündeln und diese in einem übersichtlichen, rechtskonformen Dashboard bereitzustellen.

Viele Unternehmen werden künftig eine Umwelt- und Sozialorientierung in alle Aspekte ihres Handelns integrieren müssen. Der Erfolg wird also nicht mehr nur anhand ökonomischer Werte bemessen, sondern auch in Bezug darauf, welchen Mehrwert ein Unternehmen in der sozialen und natürlichen Umwelt leistet. Die aktuellen Entwicklungen auf EU-Ebene – mit Inkrafttreten der CSRD sowie der Einführung einer Rechenschaftspflicht von ESG-(Environment, Social and Governance)-Themen – lassen den Schluss zu, dass der regulative Druck auf die Unternehmen definitiv zunehmen wird. Die IT-Experten der PTA IT-Beratung zeigen auf, welche drei Bausteine essenziell für ein erfolgreiches ESG-Reporting sind.

Baustein 1: Der ESG-Strategieansatz legt eine solide Basis
Eine Stakeholder- und Wesentlichkeitsanalyse ist nach der CSRD-Vorgabe verpflichtend. Allein das zeigt, wie wichtig dieser erste Baustein ist. Eine Wesentlichkeitsanalyse legt das strategische Fundament dafür, dass ein Unternehmen nicht nur eben diese Ziele und Maßnahmen im Nachhaltigkeitsmanagement zielsicher identifiziert, sondern auch jene Handlungsfelder mit dem größten Impact. Dadurch lassen sich ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen abschätzen, wodurch ein Unternehmen konkrete Nachhaltigkeitsziele formulieren und entsprechende Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung etablieren kann.

Baustein 2: Effizienz ist Trumpf – Datenbeschaffung digitalisieren und automatisieren
Ist das strategische ESG-Fundament gelegt, erfolgt der Abgleich der Ist-Ergebnisse mit den zugrundeliegenden Prozessabläufen, also dem Soll-Zustand, den gesetzten Zielen und Maßnahmen. Im Zentrum stehen dabei entweder eine Anforderungsdefinition gemäß der Scope-Verifizierung nach ESRS (European Sustainability Reporting Standards) oder ein unternehmensindividuelles Nachhaltigkeitsmanagement. Mit dieser Methodik lässt sich zuverlässig bestimmen, welche Daten für das Reporting erforderlich sind, aus welchen Quellen diese stammen und wer dafür verantwortlich zeichnet. Mit den gewonnenen Ergebnissen lässt sich im folgenden Schritt festlegen, wie sich diese Daten transparent in einem passenden Datawarehouse-Konzept bündeln lassen und wie sich deren Beschaffung digitalisieren und automatisieren lässt, um schließlich mit passenden Dashboards das Management-Board im Unternehmen im Zuge der Berichtspflicht entsprechend zu entlasten.

Baustein 3: Integration der Anforderungen in die IT-Landschaft und Wahl der richtigen Tools
Sind die strategischen Grundlagen, die Scope-Verifizierung und die Fragen der Datenbeschaffung geklärt, lassen sich die gewonnenen Erkenntnisse in eine passende IT-Lösung überführen. Zu Beginn eines solchen Umsetzungsprojektes ist es ratsam auszuloten, an welchen Punkten manuelle Eingaben zur Datengewinnung erforderlich sind und an welchen Stellen sich automatische Interfaces nutzen lassen. Sind diese Anforderungen geklärt, ist es wichtig, sich mit der notwendigen IT-Architektur und der passenden Toolauswahl zu beschäftigen. Eine eingehende Beratung zur passenden Toolauswahl ist wichtig. In diesem Kontext muss die Frage „make or buy“ geklärt werden. Es ist also festzulegen, ob ein Unternehmen besser auf eine individuell entwickelte Lösung setzt, welche relevante Teile der bestehenden IT-Architektur nutzt und einbindet, oder ob die Wahl einer auf dem Markt erhältlichen Standardsoftware erfolgsversprechender ist.

„Ganz gleich für welchen Weg sich ein Unternehmen auch entscheiden mag, unsere Daten-Experten sind mit allen gängigen Implementierungs- und Entwicklungsmethoden vertraut“, weiß Dr. Frank Gredel, Head of Business Development bei der PTA IT-Beratung. „Im Zuge unseres Requirements Engineerings legen wir gemeinsam mit unseren Kunden die Anforderungen an das zu entwickelnde Reporting-System fest – diese reichen von der Datenintegration mittels ETL bis hin zum Aufbau ganzer Data Warehouse-Architekturen. Unsere agile Softwareentwicklung stellt dabei zu jedem Zeitpunkt sicher, dass der Nutzen für die Organisation unserer Kunden maximiert wird.“

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Helaba Invest automatisiert und digitalisiert mit KI-Tool IDP den Rechnungseingang

PTA IT-Beratung aus Mannheim bringt KI-Expertise ein

Helaba Invest automatisiert und digitalisiert mit KI-Tool IDP den Rechnungseingang

Das Projektteam der Helaba Invest und PTA IT-Beratung (Bildquelle: Helaba Invest)

Mannheim, 11. März 2024. Die Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH treibt ihre Digitalisierungsstrategie voran und automatisiert mit einem leistungsfähigen KI-Tool den Eingang von Rechnungen. Dabei setzt die Gesellschaft auf Intelligent Document Processing (IDP) und die ausgewiesene KI-Expertise der PTA IT-Beratung. Bei IDP handelt es sich um eine innovative Technologie, die mit trainierten Algorithmen arbeitet und mittels derer sich sowohl digitale Dokumente als auch eingescannte Papierdokumente verarbeiten lassen. Möglich wird dies, indem IDP KI-Technologien wie Machine Learning (ML), Natural Language Processing (NLP) und Optical Character Recognition (OCR) nutzt. IDP ist dadurch in der Lage, menschliche Fähigkeiten wie das Identifizieren, Verarbeiten und Kategorisieren eingehender Dokumente nachzuahmen.

Im Zuge der Automatisierung des Rechnungseingangs und der damit verbundenen Prüfung, Verarbeitung und Zuordnung von Massendaten, wie Rechnungsdatum, Beträgen sowie Währungen setzt die Helaba Invest, als eine der führenden Kapitalanlagegesellschaften Deutschlands, auf die cloudbasierte KI-Technologie Intelligent Document Processing (IDP). Für die Umsetzung, kontinuierliche Weiterentwicklung sowie den sicheren Betrieb der Cloud-Lösung in deutschen Google-Rechenzentren sind die IT- und KI-Profis der PTA IT-Beratung in Mannheim verantwortlich. Mittels IDP verarbeitet die Helaba Invest Eingangsrechnungen, identifiziert alle relevanten Rechnungs-Daten, extrahiert, organisiert und klassifiziert diese und überträgt sie schließlich in die dafür vorgesehenen Backoffice-Systeme zur Weiterverarbeitung und Archivierung.

Der Mehrwert: Agilität – Effizienz – Qualität
Mit der intelligenten automatisierten Rechnungseingangsverarbeitung legt die Helaba Invest einen soliden Grundstein für schlanke und effiziente digitale Prozessabläufe in der gesamten Unternehmensorganisation. Vor dem Hintergrund des vieldiskutierten Fachkräftemangels entlastet die Helaba Invest mit dem Einsatz von IDP ihre Mitarbeitenden enorm, da eine aufwendige manuelle Prüfung von anfallenden Massendaten in Form eingehender Rechnungen entfällt. Das bringt gewichtige Vorteile mit sich: „Die meiste Zeit sparen wir mit dem Einsatz von IDP, indem wir einen schlanken, klar definierten Rechnungsworkflow etablieren“, weiß Katerin Beck, Gruppenleiterin F&S und Gebührenmanagement bei der Helaba Invest, zu schätzen. „Die Rechnungsverarbeitung und Datenextrahierung mittels KI erfolgt wesentlich schneller und verursacht weniger Kosten. Durch die Prozesstransparenz und unseren digitalen Workflow können wir parallel alle zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den erforderlichen Rechnungsdaten versorgen.“ Durch schnellere Verarbeitungszeiten großer Datenmengen verbessert die Helaba Invest ihre Produktivität entscheidend. Das steigert nicht nur die Servicequalität, sondern sorgt darüber hinaus für einen Zugewinn an Agilität, da sich die cloudbasierte IDP-Lösung schnell und einfach skalieren lässt.

Digitalisierung geht einher mit kontinuierlicher Entwicklung
Mit der automatisierten Rechnungseingangsverarbeitung ist die Leistungsfähigkeit der von PTA bereitgestellten und gehosteten KI-Lösung aus der Cloud jedoch keinesfalls ausgeschöpft. Die KI-Experten aus Mannheim entwickeln die komplexe Infrastruktur, die der IDP-Lösung zugrunde liegt, kontinuierlich weiter. Aktuelle Entwicklungen wie Large Language Models (LLMs), welche mit Aufkommen von ChatGPT Bekanntheit erlangten, greifen die PTA-Programmierer auf, um die KI-Szenarien weiter zu optimieren. Auf der Grundlage dieser Modelle lernt die KI künftig nicht nur Kontext, leitet daraus Absichten ab und wird eigenständig kreativ sein – sie lässt sich darüber hinaus auch für die unterschiedlichsten Prozessabläufe anlernen.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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PTA ist offizieller Partner des Mannheim Medical Technology Cluster

IT-Experten bringen langjährige IT-Branchenkompetenz ein

PTA ist offizieller Partner des Mannheim Medical Technology Cluster

(Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 16. Oktober 2023. Die Mannheimer IT-Beratung PTA hat mit dem Mannheim Medical Technology Cluster eine Partnerschaft vereinbart. Dabei bringen die PTA-Experten ihr umfangreiches IT-Know-how in das Netzwerk ein und geben damit Unternehmen und Startups aus der Medizintechnologie sowie Kliniken und Gesundheitszentren, aber auch Forschungseinrichtungen wertvolle Impulse, wie die Digitalisierung den immensen Effizienz- und Innovationsdruck in der Branche mindern kann. Das regionale Mannheim Medical Technology Cluster liefert in diesem Kontext nicht nur praktische Unterstützung bei Routinefragen des Betriebs, sondern auch eine Grundberatung in Management-Fragen zur strategischen Planung und Umsetzung des Medizintechnologie-Geschäfts.

Dazu treibt das Cluster in Mannheim die Vernetzung von Unternehmen, Startup, Klinik und Forschung voran. Dazu gehören Beratung, Fortbildung und Vermittlung von Entwicklungs-, Herstellungs-, Vermarktungs- und Versorgungspartnern in Mannheim und im Umkreis einer Autostunde. Das Cluster adressiert Akteure in allen Teilsektoren der Gesundheitswirtschaft.

Digitalisierungspotenziale in der Gesundheitswirtschaft ausschöpfen
Gerade in der Gesundheitswirtschaft spielt die Digitalisierung eine immer zentralere Rolle. Nicht zuletzt, weil kreative Startups mit innovativen Lösungsansätzen und Geschäftsmodellen in diese Branche vorstoßen. Allerdings ist der Zugang zum Gesundheitsmarkt für sie oft schwierig, weil dieser stark reguliert ist und die Eintrittsbarrieren in diesen attraktiven Markt insgesamt für kleine, junge Unternehmen und digitale Startups sehr hoch sind. Innovative Ideen werden dadurch oft schon im Keim erstickt. Hinzu kommt, dass das Tempo der Digitalisierung, welches die Gesundheitswirtschaft an den Tag legt, noch immer zu wünschen übriglässt. Allerdings sind gerade in diesem Sektor angesichts der Herausforderungen des Fachkräftemangels, Kostendrucks und zahlreicher gesetzlicher Hürden bessere Rahmenbedingungen für digitale Angebote und Produkte so wichtig. Es gilt die Potenziale, welche die Digitalisierung ohne Zweifel liefert, agiler und konsequenter umzusetzen.

PTA bringt langjährige IT-Expertise in das Netzwerk ein
Denn künftig wird die fach- und themenübergreifende Kommunikation zwischen Leistungserbringern wie Ärzten, Krankenhäusern, aber auch zwischen Diagnostiklaboren sowie den privaten und gesetzlichen Krankenkassen als Kostenträger digital ablaufen. Einen vielversprechenden Anfang hat diese Entwicklung etwa mit der Elektronischen Patientenakte (EPA) oder dem E-Rezept genommen. Dabei müssen umfangreiche Teile der digitalen Infrastruktur, also sowohl medizinische als auch Labor-Informationssysteme, Medizingeräte, softwarebasierte Medizinprodukte sowie Kommunikationssysteme, die für die Abrechnung genutzt werden, eine sichere und systemübergreifende Vernetzung gewährleisten. Diese Interoperabilität wird erst durch den Einsatz etablierter Kommunikations-Standards wie HL7, IHE-Profilen sowie spezieller Schnittstellen sichergestellt. Um solch komplexe IT-Infrastrukturen zu entwickeln und zu implementieren bedarf es einerseits einer breiten fachlichen Expertise über das Zusammenspiel im Gesundheitswesen und andererseits eines detaillierten IT Know-how. Die IT-Experten von PTA verfügen über beides und bringen ihr breitgefächertes Wissen nun auch im Mannheim Medical Technology Cluster ein. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag und unterstützen regionale Unternehmen und Startups aus der Medizintechnologie sowie Kliniken, Gesundheitszentren und Forschungseinrichtungen bei der Realisierung ihrer Digitalisierungs-Projekte.

Next step bereits geplant: PTA will Gastgeber des MedTechDialog werden
Beide Partner beabsichtigen darüber hinaus ihre Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. So plant PTA künftig als Gastgeber des MedTechDialog in der hauseigenen Remise im Alten Postamt Mannheim zur Verfügung zu stehen. Der seit 2013 regelmäßig stattfindende Fachdialog richtet sich an Geschäftsführer, Manager, Unternehmensgründer, Risikokapitalgeber, Startup-Unternehmer, leitende Mediziner sowie an Forscher und Entwickler aus der Medizintechnikbranche – also an alle, die mit der MedTech-Branche in der Metropolregion Rhein-Neckar verbunden sind oder einen Markteintritt in Betracht ziehen. Im Rahmen der Eventreihe werden aktuelle Fragestellungen, Branchen-Insights und Lösungsansätze diskutiert und erörtert.

Diese Pressemitteilung steht unter https://www.pta.de/aktuelles/partnerschaft-mannheim-medical-technology-cluster/ zur Verfügung.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Videoavatar Hela unterstützt Angestellte der Helaba bei Antragsstellung auf Bürgschaften und Garantien

Virtueller, digitaler Service von PTA entlastet Belegschaft

Videoavatar Hela unterstützt Angestellte der Helaba bei Antragsstellung auf Bürgschaften und Garantien

Videoavatar Hela unterstützt bei Antragsstellung auf Bürgschaften und Garantien (Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 23. Januar 2023. Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen baut ihren Mitarbeiterservice weiter aus und stellt ihren Bankberaterinnen und Bankberatern einen Videoavatar zur Verfügung, der diese bei der Antragsverarbeitung unterstützt. Der Avatar basiert auf NEXOVI, dem digitalen Videoberatungsassistenten, entwickelt und programmiert von der Mannheimer IT-Beratung PTA. Als öffentlich-rechtliche Geschäftsbank betreuen die rund 6.300 Angestellten unter anderem Großkunden aus der ganzen Welt. Die Vergabe von Bankavalen und Garantien gehört dabei zum Tagesgeschäft – eine sehr komplexe und vielschichtige Tätigkeit. Und genau hier kommt Hela, so der Name des neuen Videoavatars, zum Einsatz: Sie flankiert die Antragstellung auf Bürgschaften und Garantien und unterstützt mit einer eindeutig hinterlegten Logik und einem dialogorientierten Prozess das Helaba-Team bei deren fehlerfreien Bearbeitung.

Die Helaba-Gruppe – das sind rund 6300 Menschen an 18 Standorten im In- und Ausland. Für ihre Kunden bewegt die Helaba viel, in Deutschland und international – als verlässliche Geschäftsbank, partnerschaftliche Sparkassenzentralbank und engagierte Förderbank. Als Geschäftsbank bietet das Kreditinstitut Unternehmen, Banken, der öffentlichen Hand sowie Gewerbeimmobilien- und institutionellen Kunden umfassende Finanzdienstleistungen an und begleitet diese bei ihren inländischen oder auch internationalen Aktivitäten. Als Dachorganisation der Sparkassen versorgt die Helaba diese darüber hinaus mit hochwertigen Finanzprodukten und Dienstleistungen, die sie in ihren gesellschaftlich wichtigen Aufgaben unterstützen. Unter dem Dach der Helaba ist die WIBank als Förderbank für Hessen in der Struktur-, Wirtschafts-, Sozial- und Wohnraumförderung aktiv. Die verschiedenen Förderprogramme richten sich an Privatpersonen, Gewerbetreibende, Freiberufler sowie Kommunen und Landkreise. Bei einem solch anspruchsvollen und diversifizierten Portfolio ist ein zuverlässiges Antragswesen, beispielsweise bei der Vergabe von Bürgschaften oder Garantien, unverzichtbar.

Sondierungsgespräche legten eine solide Basis
Dieser inhaltliche Kontext führte zu mehreren Sondierungsgesprächen zwischen den Verantwortlichen der Helaba und der Geschäftsführung der PTA. „Gemeinsam haben wir in diesen Gesprächen ausgelotet, welche Digitalisierungsoptionen und Ansätze uns zur Verfügung stehen“, schildert Dr. Tim Walleyo, Geschäftsführer der Mannheimer PTA IT-Beratung die Ausgangslage. „So kamen wir auf den durchaus besonderen Ansatz, den Bankangestellten der Helaba bei der Antragstellung auf Garantien und Bürgschaften einen modernen, digitalen Service an die Hand zu geben.“ Denn die Vergabe von Bankbürgschaften und Garantien gehört für die Helaba zum Tagesgeschäft und gestaltet sich insbesondere bei internationalen Großkunden komplex und vielschichtig. Deshalb haben sich die Projektverantwortlichen entschlossen, genau diesen Prozess durchgängig mit einer virtuellen, digitalen Videoassistentin zu begleiten.

Videoavatar Hela führt zuverlässig durch komplexe Antragsprozesse
Mit der digitalen Beratungsassistentin namens Hela ist dies nun eindrucksvoll gelungen. Der Videoavatar basiert technologisch auf NEXOVI, dem digitalen, interaktiven Videoberatungsassistenten der Mannheimer IT-Beratung PTA. Hela führt nach einem kurzen Implementierungsprojekt einfach, übersichtlich und klar verständlich durch den gesamten Antragstellungsprozess. Eine der größten Herausforderungen des Projektes war es, die vielschichtige und komplexe Logik, die diesen Prozess so besonders macht, im Servicedialog zwischen Hela und den Bankangestellten in all seinen Facetten zu hinterlegen. So weist Hela die Antragsteller über Auswahloptionen darauf hin, dass an bestimmten Stellen der Bearbeitung Zwangseingaben oder bestimmte Ankreuzoptionen erforderlich sind, ohne diese ein Antrag unvollständig oder fehlerhaft wäre.

Dadurch können beispielsweise Textfelder, die einen Vorgang näher beschreiben und spezifizieren, nicht mehr bloß mit einem Platzhalter versehen werden; Hela erklärt an diesen Stellen freundlich, dass dort eine Texteingabe von mindestens 250 Zeichen notwendig ist. Darüber hinaus wartet Hela auch mit Hilfeboxen auf, die an kniffeligen Stellen wertvolle Informationen und Ausfüllhilfen liefern. Kurzum: Hela erleichtert den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Helaba die komplexe Beantragung von Bürgschaften und Garantien erheblich. „Das beschleunigt unser Antragswesen und spart uns durch reduzierte Korrekturschleifen Zeit und Geld“, so Reinhard Wüst, Leiter Sparkassen und Mittelstand Süd bei der Helaba. „Hela wird von unseren Angestellten aufgrund der anwenderfreundlichen Gestaltung des Videoavatars angenommen und geschätzt.“

Ausblick: Weitere Einsatzfelder in der Prüfung
Videoavatar Hela bewährt sich im täglichen Einsatz und sorgt dafür, dass Anträge inhaltlich richtig und vor allen Dingen komplett bearbeitet werden. Aus diesem Grund lotet die Helaba gemeinsam mit den IT-Experten der PTA aus, in welchen Anwendungsfeldern sich der Einsatz eines digitalen Beratungsassistenten ebenfalls lohnen würde. Im Fokus steht darüber hinaus, dass der im Einsatz befindliche Avatar künftig sämtliche Anfragen und Antragstellungen in einen sogenannten End-to-End-Prozess einbettet. Das bedeutet, dass die Bankberaterinnen und Bankberater solange durch die einzelnen Schritte eines Antrages geführt werden bis dieser vollständig und richtig ausgefüllt und durch eine elektronische Signatur freigegeben werden kann. Im Idealfall werden also die Daten am Ende des Prozesses in das System der Helaba automatisch eingepflegt.

Die Herausforderungen, denen die Helaba auf den nationalen und internationalen Finanzmärkten gerecht wird, steigen unaufhörlich. Um den Markterfolg abzusichern und auszubauen, muss sich die Landesbank strategisch konsequent auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ausrichten. Jedes Digitalisierungsvorhaben mit Kundenbezug muss daher auch darauf einzahlen, der Vertriebsmannschaft der Helaba mehr Zeit für die strategische Kundenbetreuung zur Verfügung zu stellen. Und genau dies tut Hela: Der neue Videoavatar entlastet das Helaba-Team bei ihrer täglichen Arbeit, indem er es bei der komplexen Antragstellung auf Bürgschaften und Garantien mit einem einzigartigen Service begleitet – effizient, zuverlässig und sicher.

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Aus dem Hause PTA: Avatar EVA setzt neue Maßstäbe im Online-Banking bei der Sparkasse Rhein Neckar Nord

Aus dem Hause PTA: Avatar EVA setzt neue Maßstäbe im Online-Banking bei der Sparkasse Rhein Neckar Nord

Digitale Beratungsassistentin EVA lässt keine Kundenwünsche offen (Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 10. Januar 2023. Neben dem klassischen Ansprechpartner vor Ort schätzen immer mehr Kunden der Sparkasse Rhein Neckar Nord den Komfort, ihre Bankgeschäfte auch bequem von zu Hause oder unterwegs erledigen zu können – vom Mobile Banking bis zur Kreditvergabe per App. Seit kurzem erhalten Kunden der Sparkasse in der Metropolregion Rhein Neckar mit Fragen rund um das Online-Banking zusätzliche Unterstützung von EVA, einem aus dem Hause der PTA IT-Beratung aus Mannheim entwickelten Videoavatar. EVA punktet nicht nur durch permanente Verfügbarkeit, sondern ist überdies ein echtes Sprachtalent. Bei Bedarf steht sie in deutscher, englischer, französischer, spanischer, türkischer, arabischer und bulgarischer Sprache Rede und Antwort, je nachdem welche ein Bankkunde zu Beginn der Beratungssequenz auswählt.

Die Finanzbranche befindet sich inmitten einer tiefgreifenden Transformation. Traditionelle Geschäftsmodelle werden mehr und mehr durch moderne digitale Lösungen ergänzt oder gar komplett ersetzt. Im Bankenwesen verändern Online und Mobile Banking-Trends das Konsumentenverhalten der Kunden ebenso wie die voranschreitende Digitalisierung der Gesellschaft. „Kunden wollen Bankgeschäfte nicht mehr von Filialöffnungszeiten abhängig machen“, weiß Bernd Schindler, verantwortlich für den Bereich Medialer Vertrieb der Sparkasse Rhein Neckar Nord. Die Sparkasse, die in der Metropolregion Rhein-Neckar mit 29 Filialen und 20 Selbstbedienungs-Standorten vertreten ist, und etwa 700 Angestellte beschäftigt, hat diese Entwicklung erkannt und ihre klassische Wertschöpfungskette um intelligente, intuitiv bedienbare digitale Lösungen ergänzt.

Digitale Beratungsassistentin EVA lässt keine Kundenwünsche offen
Diese Herausforderungen hat die Sparkasse Rhein Neckar Nord aufgegriffen und gemeinsam mit der Mannheimer IT-Beratung PTA eine digitale Beratungsassistentin, EVA, ins Leben gerufen. Die Zielsetzung war beiden Akteuren klar: Die Kunden der Sparkasse Rhein Neckar Nord sollten einfache und klar verständliche Services an die Hand bekommen, die sie beim Online-Banking unterstützen, ganz gleich wann und von wo aus auch immer sie dies tun möchten. All diese Anforderungen erfüllt seit kurzem der digitale Avatar. Dieser ist nämlich auch dann verfügbar, wenn die Schalter der Filialen geschlossen sind: 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Und dank der webbasierten Lösung spielt es überhaupt keine Rolle, wo sich die Kunden gerade aufhalten, weil sie EVA via Internet von überall aus erreichen können. Eingesetzt wird EVA für zahlreiche Kundenanliegen rund um das Online-Banking, ganz gleich ob die Bankkunden Fragen zur Sparkassen- und der pushTAN-App oder ihre PIN-Nummer vergessen haben, ihr Konto entsperren möchten, ein höheres Kontolimit beantragen wollen oder einen Registrierungsbrief anfordern, um eine pushTAN-Verbindung zu nutzen. Der Videoavatar ist dabei so konzipiert, dass er sämtliche Kundenanfragen in End-to-End-Prozesse einbettet. Das bedeutet, dass die Bankkunden in einzelnen Schritten solange durch einen angestoßenen Prozess geführt werden bis ihre Anfrage zu ihrer Zufriedenheit gelöst ist.

EVA ist ein wahres Sprachtalent
Eine Besonderheit der digitalen Lösung ist sicherlich die Mehrsprachigkeit, die EVA fließend beherrscht. Möglich macht dies die technologische Grundstruktur des Avatars. Dieser wird einmal programmiert und damit befähigt, im Mensch-Maschine-Dialog mit der passenden Mimik situationsangemessen zu reagieren. KI-basierte Deep-Learning-Algorithmen lernen dabei den Avatar an und sorgen dafür, dass EVA vertraut und menschlich wirkt. So sorgt die Technologie in Kombination mit der passenden Übersetzung dafür, dass EVA sieben Sprachen beherrscht – fließend versteht sich, und problemlos die Sparkassenkunden in deutscher, englischer, französischer, spanischer, türkischer, arabischer und bulgarischer Sprache begleitet, je nachdem welche ein Kunde zu Beginn einer Beratungssequenz auswählt.

Digitaler Beratungsassistent lässt sich schnell einbetten und ist flexibel einsetzbar
EVA wurde von den Mannheimer IT-Spezialisten von PTA auf der Basis des eigens entwickelten Videoberatungsassistenten NEXOVI implementiert. Da es sich bei der modernen digitalen Lösung um eine Webanwendung handelt und die Sparkasse Rhein Neckar Nord diese als Software as a Service nutzt, konnte Videoavatar EVA ohne großen Aufwand als iFrame auf der Sparkassen Website eingebunden werden. „Die Integration von EVA in unsere bestehende IT-Infrastruktur war vollkommen unkompliziert und auch die Ausleitung auf jene Bereiche, bei denen sich unsere Kunden sicher authentifizieren und anmelden müssen, meistert EVA hervorragend“, so Bernd Schindler. Und auch in der Frage, vor welchem Hintergrund oder von welcher Position aus sie agieren soll, profitiert die Sparkasse von beinahe unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten des Avatars. Im Gegensatz zu einer professionellen Schauspielerin, die gefilmt wird, lässt sich ein künstlicher Avatar nämlich bequem in einem Bildausschnitt unabhängig vom Hintergrund positionieren. „Wir haben uns ganz bewusst für den Einsatz eines Avatars entschieden, weil wir diesen ohne großen Aufwand an unsere Anforderungen anpassen können“, erklärt Bernd Schindler. „Hätten wir auf eine professionelle Schauspielerin gesetzt, wäre eine solch flexible Skalierung nur mit sehr viel mehr Aufwand realisierbar gewesen.“ Die einfache Integration in die IT-Landschaft der Sparkasse Rhein Neckar Nord ist also eine weitere Disziplin, die EVA mit Bravour meistert.

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PTA mit dem 1. Platz beim Best of Consulting Award der WirtschaftsWoche ausgezeichnet

PTA mit dem 1. Platz beim Best of Consulting Award der WirtschaftsWoche ausgezeichnet

Das PTA-Team nimmt den Best of Consulting Award 2022 entgegen (Bildquelle: Frank Beer / Tim Frankenheim)

Mannheim, 5. Dezember 2022. Der Best of Consulting Award hat mittlerweile Tradition und ist branchenübergreifend anerkannt: Seit 2009 ehrt die WirtschaftsWoche Deutschlands beste Unternehmensberatungen und ihre Vorzeigeprojekte und schafft so Klarheit auf einem intransparenten Markt. Unter den diesjährigen Siegern des Best of Consulting Awards 2022 befindet sich die PTA IT-Beratung GmbH aus Mannheim. Die IT-Spezialisten der Quadratestadt erhielten den ersten Preis in der Kategorie „Technologies“ für das Leuchtturmprojekt, welches sie gemeinsam mit der BKK Pfalz realisierten. Als erste gesetzliche Krankenkasse setzt die BKK Pfalz erfolgreich einen digitalen und interaktiven Videoberatungsassistenten für die komplexe Pflegeberatung ein. Für die Jury stand fest, dass dieses Digitalisierungsprojekt als Blaupause für andere gesetzliche Krankenkassen dienen kann und wählte es mit dem ersten Platz an die Spitze des Siegerpodests.

Die feierliche Preisverleihung fand am 29. November 2022 im Düsseldorfer Hotel Kö59 statt. Im Rahmen der Gala zeichnete die Expertenjury der WirtschaftsWoche die Sieger des Best of Consulting Blue Chip, Best of Consulting und Best of Consulting Mittelstand aus. Auf der Bühne stand auch die Delegation der PTA IT-Beratung aus Mannheim, die ihren Award in Empfang nahm. Sie belegte den ersten Platz in der Kategorie „Technologies“ für das wegweisende Digitalisierungsprojekt bei der BKK Pfalz. Denn das Gesundheitswesen – und dazu zählen auch die gesetzlichen Krankenkassen – müssen digitaler werden. Auch wenn diese in einem gesetzlich streng regulierten Marktumfeld agieren und Patientendaten besonders schützenswert sind.

Hohe Anforderungen verlangen intelligente Lösungen
Diese hohen Einstiegshürden haben jedoch die BKK Pfalz als auch die PTA IT-Beratung nicht entmutigt, ganz im Gegenteil. Die Herausforderungen haben beide Unternehmen zum Anlass genommen, gemeinsam ein Digitalisierungsprojekt auf den Weg zu bringen, welches als Blaupause für andere gesetzliche Krankenkassen dienen dürfte: Mit den IT-Spezialisten von PTA hat die BKK Pfalz ihre komplette Pflegeberatung digitalisiert. Dafür nutzt die BKK Pfalz, als erste gesetzliche Krankenkasse bundesweit, NEXOVI, den digitalen Beratungsassistenten der PTA. Er unterstützt die Krankenkasse und deren Versicherte durch eine verständliche und sachkundige Beratung rund um die Beantragung von Pflegedienstleistungen. Für die persönliche Ansprache via Beratungsassistent setzt die BKK Pfalz eine professionelle Schauspielerin namens Anna als Sprecherin ein. Anna leitet alle Interessenten anschaulich und dialogorientiert durch den komplexen Beratungs- und Beantragungsprozess. Die Zeiten, in denen die Versicherten eine umfangreiche Info-Broschüre in die Hand nehmen mussten, die viele Fragen aufwarf, gehören bei der BKK Pfalz seither der Vergangenheit an.

Alle Beteiligten profitieren von Anna
Feste Servicezeiten und Sprechstunden in Sachen Pflegeberatung gibt es mit dem Einsatz von Avatar Anna bei der BKK Pfalz nicht mehr. Viele Sachfragen, Services und Angebote verlagert die BKK Pfalz komfortabel damit direkt auf die Wohnzimmercouch ihrer Kunden. Diese erhalten einen erstklassigen digitalen Beratungsservice – 24 Stunden täglich, an sieben Tage in der Woche. Im Bereich der Pflegeberatung profitieren sowohl die Kunden der BKK Pfalz als auch die Krankenkasse selbst. Durch den vollständig digitalisierten End-to-End-Prozess geht die Fehleranfälligkeit gegen Null. Das setzt Ressourcen frei, entlastet den Kundenservice und spart der BKK Pfalz viel Zeit und damit Geld.

Intelligente digitale Workflows erhöhen Qualität der Prozessabläufe…
„Über den ersten Platz bei der Verleihung der Best of Consulting Awards sind wir sehr stolz. Wir freuen uns, dass die Fachjury unsere intelligente digitale Lösung ausgezeichnet hat und auch das Zukunftspotenzial, das zweifelsohne in ihr steckt, gewürdigt hat“, so Dr. Tim Walleyo, Geschäftsführer der Mannheimer PTA-IT-Beratung. „Wir haben mit diesem Projekt den Beweis angetreten, dass auch im streng regulierten Markt des Gesundheitswesens, gekoppelt mit einer komplexen medizinischen Beratung, eine konsequente Digitalisierung möglich ist und zum Erfolg führt.“

Der Best of Consulting Award von Deutschlands führendem Wirtschaftsmagazin ist übrigens nicht die erste Auszeichnung, die der von den PTA-Beratern eigens entwickelte Videoberatungsassistent erhalten hat. NEXOVI wurde bereits im Rahmen des CIO Digital Transformation Summit 2022 mit einem zweiten Platz des Best Practice Awards prämiert. Im Mittelpunkt des Interesses der Juroren standen auch hier strategische Themen der Digitalisierung. Verliehen wurde der Award unter Berücksichtigung organisatorischer, kultureller und technologischer Transformation, welche die eingereichte IT-Lösung einleitet, flankiert mit der Einschätzung der Experten, welchen Mehrwert das Best-Practice-Beispiel generell liefert.

Allgemeine Informationen zum Best of Consulting Award der WirtschaftsWoche gibt es hier: https://award.wiwo.de/boc/

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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PTA zeigt intelligente und ganzheitliche Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der DMEA 2022

PTA IT-Beratung stellt in Halle 2.2/F-111 aus

PTA zeigt intelligente und ganzheitliche Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der DMEA 2022

Die Life-Science-Experten der PTA stellen auf der DMEA 2022 aus (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Mannheim, 19.04.2022. Vom 26. bis 28. April 2022 öffnet die DMEA, Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens, die Berliner Messehallen für das interessierte Fachpublikum. Mit von der Partie ist die PTA IT-Beratung. Die Life-Science-Spezialisten der IT-Berater aus Mannheim präsentieren am Stand F-111 in Halle 2.2 ganzheitliche Lösungsansätze für die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die sowohl den medizinischen Bereich, die IT, aber auch Verwaltungsprozesse und die damit verbundenen gesetzlichen Regularien gleichermaßen berücksichtigen. Darüber hinaus zeigt PTA den eigens entwickelten digitalen und virtuellen Videoberatungsassistenten NEXOVI und erläutert, wie eine digitale, KI-gestützte Beratung bei der Patienten-Anamnese, im Rahmen von Diagnosen und Therapievorschlägen, oftmals personell knapp besetzte Gesundheitseinrichtungen in ihrer täglichen Arbeit entlasten können.

„Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, aber auch Labore, deren Zulieferer sowie Kostenträger haben enormen digitalen Nachholbedarf“, erklärt Dr. Thomas Steinmann, Gesamtverantwortlicher für den Life-Science-Bereich bei der PTA IT-Beratung. „Die Digitalisierung ist unumgänglich, um die Gesundheitsversorger zu reformieren, damit diese die vielfältigen Anforderungen erfolgreich bewältigen können. Doch die Menge an medizinischen Daten, der zunehmende Fachkräftemangel und der Profitabilitätsdruck sind aktuell zentrale Herausforderungen, die solche Vorhaben komplex machen. Das im Jahr 2020 in Kraft getretene Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) dürfte den Druck weiter erhöhen.“ Das eröffnet nach der Meinung des Experten insbesondere spezialisierten Dienstleistern neues Potenzial, etwa in der ganzheitlichen IT-Beratung oder in der Prozessoptimierung.

Ausgewiesene Expertise für Lösungen in der Health-IT
Die Facetten des Life-Science-Bereichs sind vielfältig – die Herausforderungen, die sich in diesem Rahmen für die Digitalisierung ergeben, ebenso. Kernprozesse werden immer mehr vernetzt und automatisiert. Dabei steht gerade in dieser Branche der Mensch als Anwender oder Patient im Mittelpunkt, was anwenderfreundliche, leicht verständliche Systemlandschaften erfordert. Im Zusammenspiel von ausgewiesenem IT-Wissen mit der Erfahrung im Umgang komplexer Prozessabläufe sowie vielfältigen Stakeholdern und umfangreichen regulatorischen Anforderungen lassen sich Digitalisierungsprojekte in der Life-Science-Branche erst erfolgreich realisieren. Effizienz- und Produktivitätssteigerungen, etwa im Betrieb von Prüf- und diagnostischen Laboren sind nur dann optimal auszuschöpfen, wenn die genaue Kenntnis der Prozesse erfolgreich in ganzheitliche Labor-Informations-Management-Systeme einfließen und dort lückenlos abgebildet sind. Nachhaltig produktiv wird nur, wer alle Aspekte des System Engineerings kompetent umsetzt. Die Life-Science-Experten der PTA stellen am Messestand Lösungsansätze und Anwendungsfälle vor und bringen dabei ihr langjähriges Know-how und Prozesswissen entlang des Produktlebenszyklus ein – von der Organisation über das Qualitätsmanagement bis zur Produktentwicklung auf Basis gängiger Datentransfer-Standards wie FIHR oder der Zertifizierungen nach ISO 13485 und ISO 62304.

Wie Videoavatare und KI das Fachpersonal entlasten
Abgerundet wird die PTA-Messeschau durch den neu entwickelten digitalen Videoberatungsassistenten NEXOVI. Das PTA-Team zeigt, welche Optionen die neue Technologie im Life-Science-Sektor eröffnet und was Gesundheitsversorger sowie Kostenträger bei der Implementierung dieser smarten Lösung berücksichtigen sollten. Smarte Videoavatare erleichtern die Arbeit von medizinischem Fachpersonal entscheidend. Denn sie nehmen Patienten, Kunden oder Lieferanten an die Hand und erklären diesen individuell und persönlich, was zu tun ist. Dabei ist NEXOVI eben weit mehr als ein Chatbot, da die Beratung durch Schauspieler oder lernfähige, KI-gestützte Avatare erfolgt. Das Tagesgeschäft lässt sich auf diese Weise effizienter erledigen und auch die Kundenbindung stärken, da sich mit dem Einsatz von NEXOVI Fehleingaben und Missverständnisse signifikant verringern lassen.

Mit jährlich rund 11.000 Fachbesucherinnen und -besuchern sowie 600 Ausstellern aus 27 Ländern ist die DMEA Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Neben hochkarätigen Keynotes, zahlreichen Fachvorträgen und Diskussionsrunden bietet die Veranstaltung vom 26. bis 28. April 2022 wieder ein umfangreiches Programm. Aktuelle Entwicklungen werden ebenso beleuchtet wie der Blick in die Zukunft der Healthcare-IT. Neben politischen Größen wie dem Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und weiteren Fachexperten bietet die DMEA auch Studierenden und Young Professionals der digitalen Gesundheitsversorgung eine Plattform. Die DMEA belegt 2022 erstmalig sechs Messehallen, statt wie bisher vier, um noch mehr Platz für den fachlichen Austausch und Raum zu schaffen, um Kontakte zu knüpfen.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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