Förderungen von Innovationsprojekte 2022 in Deutschland

Ailio unterstützt Sie bei der Beantragung von Förderungen, Konzeption von Projekten und Umsetzung aller Meilensteine

Förderungen von Innovationsprojekte 2022 in Deutschland

Innovationsprojekte im Jahr 2022 mit Ailio gefördert umsetzen

Ailio ist auf Künstliche Intelligenz und Data-Science spezialisiert.
Wir setzen seit Jahren Innovationsprojekte für Kunden jeder Größenordnung um.
Unsere Mission dabei ist es, das Potential das in den Daten unserer Kunden schlummert zu entfesseln.
Über die Jahre hat Ailio sehr viel Expertise im Bereich Förderungen aufgebaut.
Dadurch sind wir in der Lage Bundesförderungen und Landesförderungen gemeinsam mit unseren Kunden nicht nur zu beantragen sondern auch sicherzustellen, dass diese erfolgreich durchlaufen.
Das macht das Ailio Team kostenlos und unverbindlich. Mit der Förderung in der Hand haben Sie danach auch gleich einen vertrauenswürdigen Partner zur Hand der Sie beim kompletten Prozess von der Konzeption über die Implementierung bis zur Infrastruktur begleitet.
Unter https://ailio.de/foerdermittel-fuer-innovationsprojekte-in-deutschland-2022/ finden Sie eine Übersicht über verfügbare Förderungen haben haben die Möglichkeit mit uns in Kontakt zu treten.

Unsere Spezialisierung auf die Arbeit mit Daten und intelligenten Systemen macht Ailio zur ersten Wahl, wenn es um die Automatisierung Ihrer Arbeitsabläufe und Prozessketten geht. Sie ersetzen mit uns nicht einfach nur analoge Arbeitsschritte, Sie heben Ihr Unternehmen auf das nächste Level und schenken gleichzeitig Konsumenten Einkaufserlebnisse in einer ganz neuen Qualität. Dabei profitieren Sie kontinuierlich von unserer langjährigen Erfahrung im Umgang mit Digitalisierungsprojekten.

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Aleksander Fegel
Buddestr 9
33602 Bielefeld
0521 963 017 88
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Projekte erfolgreich zum Ziel führen

Christian Roth gibt Aufschluss darüber, warum Projekte oftmals nicht fertig werden, und zeigt was Unternehmen dahingehend verbessern können.

Projekte erfolgreich zum Ziel führen

Christian Roth informiert darüber, warum Projekte nicht fertig werden, und gibt Tipps, wie das erfol

Um zu verdeutlichen, warum viele Projekte in Unternehmen nicht fertig werden, zieht Christian Roth einen Vergleich zu einem Koch. Dieser habe das Ziel, sein Gericht, fest vor Augen und arbeite zielgerichtet daran, Zutat für Zutat zusammenzubringen, sodass am Ende eine Speise entsteht. Übertrage man das auf Unternehmen, so arbeiten die Mitarbeitenden dort gleichzeitig an zahlreichen Gerichten bzw. Projekten. In der Folge bliebe vieles liegen, während ständig neue Projekte dazukommen, bevor die alten abgearbeitet sind. „Alle im Team sind überlastet, ihre Kalender voll und die Kunden warten ungeduldig. Der Alltag in vielen Unternehmen ist davon geprägt, dass gefühlt alle an allen Projekten arbeiten, aber nichts fertig wird“, bekräftigt Christian Roth und geht im Folgenden auf einige Ursachen dafür ein und zeigt Lösungsansätze auf.
Ein offensichtlicher aber immer wieder vernachlässigter Punkt sei, dass in den Organisationen zu viel Arbeit im System ist und die Fokussierung fehle. Oftmals verliere man sich in Details oder beschäftige sich mit Kleinigkeiten, sodass Projekte nicht zu Ende gebracht werden. Christian Roth rät, sich hier einen Koch zum Vorbild zu nehmen: „Dieser wird nicht Stunden damit verbringen, einen Schnittlauchhalm auf dem Teller zu positionieren, sondern legt den Fokus auf den Hauptakteur seines Gerichts. Teams sollten ebenfalls den Fokus auf den Kern legen und nicht auf zeitraubendes Beiwerk.“ Auch nicht transparent gemachten Prioritäten halten auf. Häufig sei den Mitarbeitenden nicht klar, welches Projekt Vorrang hat und Zeit sowie Energie fließen an andere Stellen, die keine Dringlichkeit haben. Darüber hinaus seien die Mitarbeitenden meist ohnehin schon voll ausgelastet und können nicht mehr produktiv arbeiten. Im Zusammenhang mit nicht zum Abschluss kommenden Projekten, sei es ebenfalls wichtig einen Blick auf die Abhängigkeiten zu werfen, wie Christian Roth ausführt: „In jedem Unternehmen und in jeder Organisation sind Abhängigkeiten normal, denn kein Team schafft alles allein. Diese führen aber mitunter zu langen Wartezeiten. Projekte, die schon begonnen wurden, werden nicht abgeschlossen, weil wichtige Zuarbeiten fehlen.“
Zunächst sei es wichtig, dass das Management, welches grundsätzlich für die Auslastung des Systems verantwortlich ist, einen kritischen Blick in die Organisation werfe und laufenden Projekte klar aufstellt. Im nächsten Schritt gelte es dann, Transparenz zu schaffen. „Auf Basis dessen lässt sich viel einfacher priorisieren, welche Projekte Vorrang haben und welche warten müssen bzw. welche Initiative vielleicht auch gar nicht an den Start geht“, informiert Christian Roth. Durch diese Vorgehensweise erhalte auch jeder Mitarbeitende und die Teams eine bessere Orientierung und können auf das Wesentliche fokussieren. Zudem sei das Management angehalten sich mit der Auslastung zu beschäftigen. Zu viel davon führt in der Regel zu Stau – und in der Folge zu Stillstand. Es sei somit wichtig, dass die Mitarbeitenden noch freie Kapazitäten haben, die für Kreativität und Lösungsfindung eingesetzt werden.
Neben der Lösungsansätze für das Management gebe es auch auf Teamebene einige Aspekte, die dazu beitragen, Projekte zielorientiert zum Erfolg zu führen. Einen dieser Punkte beschreibt Christian Roth wie folgt: „Bevor neue Aufgaben begonnen werden, sollte innerhalb des Teams gecheckt werden, wer alles dafür gebraucht wird und ob die eigenen Teammitglieder oder andere involvierte Mitarbeitende dafür Zeit und Kapazitäten haben. Ist dies nicht der Fall, ist es ratsam, dass sich das Management und die Teams dazu nochmals besprechen.“ Weiter empfiehlt der Berater z. B. ein Kanban Board zu nutzen, um die Transparenz innerhalb eines Projektes zu koordinieren. Ebenso habe sich der Grundsatz „Stop starting, start finishing“ seiner Erfahrung nach bewährt, wenn es darum geht, zu Ergebnissen zu kommen.
In seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) informiert Christian Roth regelmäßig zu Themen, die Organisationen Richtung Zukunft bringen und gibt wertvolle Tipps und Ratschläge hierfür.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
Christian Roth
Stolbergstraße 9
22085 Hamburg
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kontakt@christianroth.coach
https://www.christianroth.coach/

Viele weitere aussichtsreiche Projekte in der Pipeline

„smart analytics“: BMWK fördert internationales Kooperationsnetzwerk weitere drei Jahre

Viele weitere aussichtsreiche Projekte in der Pipeline

Smart analytics – Ein Kompetenznetzwerk für intelligente analytische Methoden (Bildquelle: Andreas Körner/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand ZIM des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK fördert das internationale Kooperationsnetzwerk „smart analytics“ für weitere drei Jahre. Das Kompetenznetzwerk besteht aus nationalen sowie internationalen kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen (KMU), Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten, die gemeinsam an der Entwicklung innovativer analytischer Methoden und Anwendungen für das Gesundheitswesen und Industrie und Forschung arbeiten. Erste Forschungs- und Entwicklungsprojekte befinden sich bereits in der Umsetzung.

Im Mai 2020 startete smart analytics – zunächst begrenzt auf anderthalb Jahre. Inzwischen ist unter der Leitung der BioRegio STERN Management GmbH (https://www.bioregio-stern.de/de) und des ausländischen Koordinators ISOCS (International Society for Olfaction and Chemical Sensing) ein aktives internationales ZIM-Kooperationsnetzwerk mit 15 Unternehmen, 11 nationalen Forschungspartnern und fünf internationalen Partnern aus Frankreich und Österreich entstanden. Es bietet allen Beteiligten ideale Rahmenbedingungen, um vom BMWK Fördermittel für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu erhalten. Im Rahmen des smart analytics-Netzwerkes wurden in der zurückliegenden dreijährigen Phase I Projekte aus der BioRegion STERN mit einem Volumen von fast zwei Millionen Euro auf den Weg gebracht. So wie beispielsweise jüngst „NanoR“: Im Rahmen dieses Förderprojektes der 4base lab AG aus Reutlingen sollen neue Ansätze zur Überprüfung und Qualitätssicherung von auf mRNA basierenden Impfstoffen entwickelt werden, die die Fehlerrate der synthetisierten mRNA reduziert und deren Qualität sichert.

In der nun bewilligten Phase ll sind viele weitere aussichtsreiche Projekte in der Pipeline. Dr. Verena Grimm, Projektleiterin der BioRegio STERN Management GmbH, freut sich daher sehr über die Zusage: „In unserem smart analytics-Netzwerk kommen hochinnovative Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Analytik-Bereichen zusammen. Durch die Zusammenführung von intelligenten Technologien mit analytischen Methoden sollen neuartige Perspektiven für vielfältige Anwendungsbereiche entstehen.“

Koordinator des internationalen ZIM-Netzwerkes „smart analytics“ auf deutscher Seite ist die BioRegio STERN Management GmbH. Das Projekt wird vom BMWK gefördert und umfasst mittlerweile 31 Partner aus Europa. Weitere Unternehmen sind als Projektpartner willkommen und werden im Rahmen des Projektes zielgerichtet unterstützt, um bei Bedarf ebenfalls erfolgversprechende Anträge für Forschung und Entwicklung beim ZIM einreichen zu können.

Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU):
* AHF analysentechnik AG, Tübingen
* 4base lab AG, Reutlingen
* Synovo GmbH, Tübingen
* JLM Innovation GmbH, Tübingen
* KWO Kunststoffteile GmbH, Offenau
* CLADE GmbH, Esslingen am Neckar
* yuri GmbH, Meckenbeuren
* Multi Channel Systems MCS GmbH, Reutlingen
* Mediagnost GmbH, Reutlingen
* Contexo GmbH, Winterbach
* DTS Prototyping, Bisingen
* FREESIXTYFIVE GmbH, Bad Kreuznach
* defortec GmbH, Dettenhausen
* macs Software GmbH, Zimmern ob Rottweil
* Goldfuß engineering GmbH, Balingen

Forschungspartner (FE):
* NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen, Reutlingen
* Universitätsklinikum, Tübingen
* Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V., Villingen-Schwenningen
* Universitätsklinikum, Würzburg
* Hochschule Furtwangen
* Institut für Energie und Umwelttechnik e.V. (IUTA), Duisburg
* Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Würzburg
* Hochschule Reutlingen
* Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS)

Internationale Partner:
* IONICON Analytik GmbH, Österreich
* Qualizyme Diagnostics GmbH & Co KG, Österreich
* ADBINNO SARL, Frankreich
* Cordouan Technologies SAS, Frankreich
* Poly-Dtech, Frankreich

Koordinatoren:
* ISOCS, Frankreich;
* BioRegio STERN Management GmbH, Deutschland

Interessierte Unternehmen können sich bei Dr. Verena Grimm melden:
grimm@bioregio-stern.de, T 0711-870354-27

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

Firmenkontakt
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
eichenberg@bioregio-stern.de
http://www.bioregio-stern.de

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