Wann Unternehmen von No-Code-Plattformen profitieren

Sechs Anzeichen die dafür sprechen

Wann Unternehmen von No-Code-Plattformen profitieren

Sechs Anzeichen, die dafür sprechen, dass ein Unternehmen vom No-Code profitiert (Bildquelle: @Baserow)

Der Low-Code- und No-Code-Markt expandiert in rasantem Tempo. In einer zunehmend wettbewerbsorientierten Landschaft wenden sich Unternehmen der Low-Code/No-Code-Technologie zu, um Lösungen für ihre Geschäftsprobleme zu finden. Bei all dem Hype um Low-Code/No-Code-Lösungen, kommt auch die Frage auf: „Woher weiß ich, ob No-Code-Plattformen das Richtige für mein Unternehmen sind?“ Es kann schwierig sein, festzustellen, warum ein Unternehmen No-Code-Lösungen (Open Source) einsetzen sollte. Laut Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow, weisen die folgenden sechs Anzeichen darauf hin, dass Unternehmen von der Einführung profitieren.

1. Fehlende Ressourcen, Fachkenntnisse und Bedarf an Kosteneffizienz

No-Code kann dazu beitragen, den Mangel an Ressourcen, Budget oder technischen Kenntnissen zu beheben. Dies ist von Bedeutung, wenn Unternehmen mit weniger mehr erreichen müssen, um den geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Begrenzte Ressourcen: Wenn Unternehmen nur über begrenzte Ressourcen verfügen, z. B. ein kleines IT-Team oder ein knappes Budget, können No-Code-Lösungen helfen, mit weniger Mitteln mehr zu erreichen. No-Code-Lösungen ermöglichen es nicht-technischen Anwendern, Software zu erstellen und zu warten, wodurch IT-Teams entlastet und Entwicklungskosten gespart werden.

Fehlen von IT-Mitarbeitern mit speziellen technischen Kenntnissen: Wenn das IT-Personal nur über begrenzte technische Kenntnisse verfügt, z. B. in der Programmierung, können No-Code-Lösungen dieses Hindernis überwinden. No-Code-Lösungen erfordern geringe technische Kenntnisse für die Erstellung und Wartung von Software.

Begrenzte technische Kenntnisse innerhalb des Unternehmens sowie Bedarf an Kosteneffizienz:Wenn die Geschäftsanwender der Software nicht über einen technischen Hintergrund verfügen, können No-Code-Lösungen die Kluft zwischen IT und Unternehmen überbrücken. Dasselbe gilt, wenn Unternehmen auf der Suche nach einer kosteneffizienten Lösung sind, die ihnen hilft, Zeit und Geld für die Softwareentwicklung zu sparen. Dann sind No-Code-Lösungen eine effektive Wahl.

2. Hohe Nachfrage nach neuer Software sowie Skalierung bestehender Software

Kunden, Partner, Mitarbeiter, Lieferanten etc. sind zunehmend auf (Selbstbedienungs-)Anwendungen angewiesen für ihre täglichen Bedürfnisse. Dadurch entsteht ein hoher Bedarf an nützlichen und praktischen Anwendungen. Hier kommt No-Code ins Spiel.

No-Code-Plattformen lassen sich deutlich schneller bereitstellen und integrieren als herkömmliche Softwareentwicklung. Wenn im Unternehmen ständig Anfragen nach neuer Software oder nach Aktualisierungen bestehender Software eingehen, sind No-Code-Lösungen schnell einsetzbar, um mit der Nachfrage Schritt zu halten. Sie helfen, bestehende Software zu skalieren und zu modernisieren, um die neuesten Anforderungen zu erfüllen. Es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. So können Unternehmen die Entwicklung neuer Software für Geschäftsanwender demokratisieren. No-Code-Lösungen ergänzen bestehende Software mit einem API-first-Design ergänzen, wodurch Integration und Automatisierung möglich werden.

3. Langsame Reaktion auf Geschäftsanforderungen

Vorbei sind die Zeiten, in denen es akzeptabel war, an IT-Projekten als Blackbox für Benutzer und Stakeholder zu arbeiten. Unternehmen erwarten heute, dass die IT-Teams schnell reagieren, sonst verlagern sie die digitalen Geschäftsabläufe von den lokalen Standorten in die Cloud.

Langsame Software-Entwicklung: Langsame Softwareentwicklungsprozesse lassen sich mit No-Code-Lösungen beschleunigen. Software ist schneller und effizienter zu erstellen und zu pflegen, da viele Komponenten bereits vorcodiert sind und die Entwickler sich verstärkt auf Aufgaben mit Mehrwert konzentrieren.

Bedarf an schnellem Prototyping: Wenn Unternehmen zügig einen Prototyp für eine neue Softwarelösung erstellen müssen, können sie dies mit No-Code-Lösungen tun. Mit No-Code-Lösungen lässt sich ein Prototyp erstellen und testen, der Unternehmen hilft, ihr Konzept zu validieren, bevor sie in eine vollständige Entwicklung investieren.

Bedarf an Flexibilität: Wenn sich die Anforderungen des Unternehmens ständig ändern und weiterentwickeln, können sie sich mit No-Code-Lösungen schnell anpassen. Mit No-Code-Lösungen ist Software einfacher zu erstellen und zu pflegen. Unternehmen sind in der Lage zeitnah auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren.

Schwierigkeiten bei der Einbindung von Interessengruppen: No-Code-Lösungen ermöglichen es nicht-technischen Anwendern, Software zu erstellen und zu warten und somit die Stakeholder in den Softwareentwicklungsprozess einzubinden.

4. Zu starre Software sowie Bedarf an Automatisierung

Wenn Unternehmen über Altsysteme verfügen, die zwar wichtig sind, sich aber schlecht für die Zusammenarbeit, die Selbstbedienung oder die Integration mit anderen Tools eignen, kann No-Code helfen, das Benutzererlebnis zu modernisieren. No-Code-Lösungen werden oft mit vorgefertigten Konnektoren und Integrationen geliefert, die Unternehmen helfen, ihre Software einfach mit anderen Systemen zu verbinden und zu integrieren.

Benötigen Unternehmen eine bestimmte Softwarelösung, die nicht von der Stange erhältlich ist, können sie sie mit No-Code-Lösungen so gestalten, wie sie sie für ihren Geschäftsprozess benötigen. No-Code-Lösungen verfügen zudem häufig über integrierte Automatisierungsfunktionen, mit denen Unternehmen sich wiederholende oder manuelle Aufgaben automatisieren und so die Effizienz im Unternehmen steigern können.

5. Einfacher Zugang zu Daten fehlt

Wenn Unternehmen Daten als einen Wert für alle betrachten, bedeutet dies eine bessere Zusammenarbeit, Abstimmung und Entscheidungsfindung zwischen den Teams. Um dies zu ermöglichen, müssen die Daten einfach zu erfassen, leicht zugänglich, zu visualisieren und zu bearbeiten sein.

Schwierigkeiten bei der Verfolgung und Berichterstattung: Haben Unternehmen Schwierigkeiten bei der Nachverfolgung von Daten und der Erstellung von Berichten, können No-Code-Lösungen diesen Prozess automatisieren. No-Code-Lösungen verfügen häufig über integrierte Dateneingabeformulare sowie Berichts- und Analysetools, mit denen Unternehmen Daten leicht nachverfolgen und auswerten können.

Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Compliance-Anforderungen: Wenn Unternehmen Schwierigkeiten haben, mit den Compliance-Anforderungen Schritt zu halten, können sie mit No-Code-Lösungen den Prozess automatisieren. Beispielsweise lässt sich der Datenzugriff durch rollenbasierten Zugriff verwalten. Eine Kontrolle, die viel sicherer ist als Tools wie Excel.

Schwierigkeiten bei der Datenverwaltung: Sind Daten im Unternehmen über mehrere Plattformen verteilt, sind sie mit No-Code-Lösungen leichter zu zentralisieren und zu verwalten. No-Code-Lösungen verfügen häufig über Datenverwaltungsfunktionen wie No-Code-Datenbanken, mit denen Unternehmen Daten einfach speichern, organisieren und abfragen können.

Bedarf an Echtzeitdaten: No-Code-Lösungen verfügen häufig über Echtzeitdatenfunktionen, mit denen Unternehmen Daten in Echtzeit abrufen und aktualisieren können.

Schwierigkeiten, datengestützte Entscheidungen zu treffen: Haben Unternehmen Schwierigkeiten, datengestützte Entscheidungen zu treffen, können sie mit No-Code-Lösungen leichter auf Daten zugreifen und diese analysieren. Teams können in verschiedenen Ansichten auf Daten zugreifen, um gemeinsam an einer einzigen Datenquelle zu arbeiten.

6. Benutzerfreundliche Tools für Mitarbeiter-Teams

Die Einarbeitung der Teams in eine neue Software ist eine Herausforderung, da die meisten Menschen ihre Gewohnheiten nur ungern ändern und selten Freude an Schulungen haben. Gibt es Schwierigkeiten, die Benutzer in der Verwendung der Software zu schulen, können No-Code-Lösungen den Prozess vereinfachen. No-Code-Lösungen verfügen oft über benutzerfreundliche Oberflächen, die es den Anwendern erleichtern, die Software zu erlernen und zu nutzen. No-Code-Lösungen verfügen zudem oft über integrierte Workflow-Management-Funktionen, so dass sich Arbeitsabläufe leichter verwalten und automatisieren lassen. Wünschen Unternehmen eine Softwarelösung, die es Teammitgliedern ermöglicht, zusammenzuarbeiten und Informationen auszutauschen, verfügen No-Code-Lösungen häufig über Funktionen für die Zusammenarbeit, die den Teammitgliedern die Zusammenarbeit erleichtern.

Mit einer No-Code-Datenbank starten

Daten, die über mehrere Abteilungen verstreut sind, führen fast immer zu schlechter Entscheidungsfindung, geringer Produktivität und dem Verlust von wichtigem Wissen. Unternehmen haben heute mehr Kontrolle über ihre Anwendungen dank der Demokratisierung von Software, die No-Code mit sich bringt.

„Plattformen wie Baserow ermöglichen es Teams, Datenbanken mit der Flexibilität zu erstellen, Daten in Echtzeit zu erfassen und zu aktualisieren und die Arbeitsabläufe an die dynamischen Anforderungen ihrer Organisation anzupassen. Open-Source-Datenbanken ohne Code ermöglichen es Unternehmen, ohne IT-Team loszulegen, denn sie können sie auch ausführen, ohne ihren Browser zu verlassen,“ so Cem Yakar, Territory Manager für Baserow in Deutschland.

Mit einer No-Code-Datenbank starten – hier registrieren
https://baserow.io/signup?utm_source=pr%20germany&utm_medium=referral&utm_campaign=no%20code%20benefits

Über Baserow
Baserow ist ein Open-Source-Startup für No-Code-Datenbanken und -Plattformen mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Als API-first-Lösung kann die Open Source No Code kollaborative Datenbank-Plattform Baserow mit jedem Tool integriert werden, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Das Unternehmen wurde 2021 von Bram Wiepjes gegründet und hat über 20.000 Nutzer auf der ganzen Welt. Weitere Informationen: https://baserow.io

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

smapOne launcht mit „smapLand“ neue Plattform zur Vernetzung der Citizen-Development-Community

smapOne launcht mit "smapLand" neue Plattform zur Vernetzung der Citizen-Development-Community

No-Code-Anbieter smapOne launcht „smapLand“.

Die No-Code-Plattform smapOne launcht mit smapLand die erste No-Code-Community im deutschsprachigen Raum. Zudem findet 2023 erstmals auch das Tech-Event „smapLand Festival“ statt. Angekündigt haben sich namhafte Protagonisten.

Deutschlands führender No-Code-Anbieter smapOne erweitert sein Angebot um die neue Community-Plattform „smapLand“ – ein digitaler Treffpunkt für Citizen Developer und No-Coder sowie jene, die es werden wollen. Die Plattform ermöglicht es ihren Nutzern, sich branchenübergreifend zu vernetzen und an Diskussionen rund um die Themen Digitalisierung, Prozessoptimierung und Change-Management teilzunehmen. Neben der digitalen Community-Plattform sorgen auch regelmäßige On- und Offline-Meet-ups sowie diverse Gamification-Elemente für einen lebendigen Austausch.

Programmieren für Nicht-Programmierer

Die Citizen-Development-Bewegung hat weltweit eine Digitalisierungswelle ausgelöst. Quer durch alle Branchen lassen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Kreativität freien Lauf und experimentieren mit der Erstellung neuer Apps und Workflows zur Digitalisierung analoger Prozesse. Programmierkenntnisse sind aufgrund der No-Code-Technologie, welche die Barriere zwischen Programmiersprache und Entwicklern aufbricht, nicht erforderlich.

„Citizen Development verleiht nicht nur der digitalen Transformation einen mächtigen Schub, sie ist vor allem auch die Bewegung, die es braucht, um großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel und dem Skill-Gap effektiv entgegenzuwirken“, so Sven Zuschlag, CEO von smapOne. „Mit smapLand wollen wir dieser wichtigen Entwicklung Schwung und Sichtbarkeit verleihen und das kreative Denken in Organisationen fördern. Weg vom Konkurrenzdenken und hin zur gegenseitigen Unterstützung. So profitieren alle Nutzer vom Wissensaustausch und heben ihre Skills und ihre Organisationen aufs nächste Level.“

Mit Schwarmintelligenz den digitalen Wandel beschleunigen

Florian Dietrich, neuer Head of Community bei smapOne und zuvor Inhaber einer Kreativagentur, übernimmt die Leitung von smapLand. Zusammen mit dem Community-Team und den Kolleginnen und Kollegen bei smapOne bringt er die Community-Plattform an den Start und legt damit das Fundament für eine aktive Kommunikationskultur rund um die Themen Citizen Development, No Code und Digitalisierung. „Eine Citizen-Development-Community auf der grünen Wiese zu entwickeln ist eine Megaherausforderung und eine Riesenchance für die Zukunft. Ich bin absolut überzeugt davon, dass wir einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung und Modernisierung leisten und vielen Menschen und Organisationen das „Machen“ erleichtern und ihre Arbeitswelt bereichern werden. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten weltweit zu vernetzen, von Know-how, Tipps und Tricks sowie Best Practices zu profitieren. smapLand ist Inspiration für alle, die Dinge gerne selbst in die Hand nehmen, Change als Chance sehen und begriffen haben, was die Zukunft bringt und auch fordert“, so Dietrich.

Live-Event mit einer Fülle an Programm

Am 20. April 2023 veranstaltet smapOne in Mainz erstmals das smapLand Festival – das No Code- und Tech-Event, bei dem Citizen Developer und No-Code-Interessierte sich vernetzen und austauschen können. Neben Panel-Diskussionen mit namhaften Persönlichkeiten, wie Olympiasieger und Unternehmer Matthias Steiner oder Dr. Frederik Pferdt, dem ersten Chief Innovation Evangelist von Google, stehen Masterclass-Angebote auf der Agenda, die sich unter anderem mit digitalem Mindset, digitalen Skills sowie Prototyping befassen. Abgerundet wird das Ganze mit Vorträgen verschiedener Speaker aus den Bereichen IT, Innovation, Motivation, Persönlichkeitsentwicklung und New Work.

Auch Bitkom-Präsident Achim Berg hat seine Teilnahme und Speaker-Rolle auf dem smapLand Festival bestätigt. „Was mir an dem Festival besonders gut gefällt, ist, dass endlich mal von Machern die Rede ist. Im Vordergrund steht die entscheidende Frage, wie Ideen effektiv umgesetzt werden können. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland in Sachen digitale Strategien endlich aus dem Dornröschenschlaf erwacht und beginnt, die Dinge mit zeitgemäßen Methoden anzupacken“, so Berg.

smapOne ist im DACH-Raum der Haupttreiber der Citizen-Development-Bewegung, die mit dem Launch von smapLand frischen Wind bekommt.

Weitere Informationen zur Community erhalten Sie hier: https://community.smapone.com/

Weitere Informationen zur smapOne unter: https://www.smapone.com

.

Kontakt
Bettertrust GmbH für smapOne
Daniel Wolfinger
Luisenstr. 40
10117 Berlin
+49 178 11 95 564
d.wolfinger@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

Trend 2023: No-Code-Plattformen für Datenoptimierung einsetzen

Wie Unternehmen aus IT, Fertigung, Banken, Einzelhandel, Gesundheitswesen und dem öffentlichen Sektor No-Code-Plattformen einsetzen, um Daten zu sammeln, zu beschaffen, zu analysieren und so komplexe geschäftliche Herausforderungen lösen

Trend 2023: No-Code-Plattformen für Datenoptimierung einsetzen

Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow (Bildquelle: @Baserow)

2023 sollte für jedes Unternehmen die Verbesserung der Unternehmensproduktivität Priorität haben. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist die Produktivität der Treibstoff für Wachstum und Gedeihen. Hohe Produktivität bedeutet, dass das Unternehmen seine Ressourcen so effektiv wie möglich einsetzt.

Die produktivsten Unternehmen haben erkannt, dass sie innovative Technologien und Software, wie z. B. No-Code-Plattformen, einsetzen können, um Daten zu sammeln, zu beschaffen und zu analysieren und so komplexe geschäftliche Herausforderungen zu lösen. Mit dem einfachen Bausteinkonzept von No-Code sind komplexe Aufgaben in Wochen statt in Monaten oder Jahren erledigt. Dieser Vorteil kann jedoch nur genutzt werden, wenn wichtige Daten im gesamten Unternehmen und in allen Teams vorhanden sind. Hier kommt No-Code-Datenbanksoftware ins Spiel.

Effizienz und Anpassungsfähigkeit stehen im Vordergrund

Da Daten zunehmend zu einer Ware werden, ändert sich auch ihre Nutzung. Von frei fließenden Daten profitieren sowohl Unternehmen im Technologie- und Digitalsektor als auch solche in traditionellen Branchen wie Fertigung, Banken, Einzelhandel, Gesundheitswesen und dem öffentlichen Sektor. Nahezu alle Branchen sind auf die Fähigkeit angewiesen, Daten teamübergreifend auszutauschen oder in Echtzeit zu analysieren, da dies eine grundlegende Voraussetzung für ihre täglichen Abläufe ist.

„Angesichts der angespannten Wirtschaftslage im Jahr 2023 ist die Produktivität für Unternehmen mit knappen Budgets und Ressourcen noch wichtiger geworden. In diesem wirtschaftlichen Umfeld müssen Unternehmen Effizienz und Anpassungsfähigkeit in den Vordergrund stellen, um die Produktivität zu steigern und neue Möglichkeiten zur Kosteneinsparung zu erschließen, während sie gleichzeitig innovativ bleiben müssen, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein,“ sagt Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow.

Wie können Unternehmen also Daten und Innovationen im gesamten Unternehmen demokratisieren und die Produktivität im Jahr 2023 verbessern?

1.alle Teams einbeziehen

Eine echte Kultur der gemeinsamen Datennutzung ist in Unternehmen immer noch selten anzutreffen. Dies gilt insbesondere für die gemeinsame Nutzung von Daten und Informationen außerhalb einer bestimmten Abteilung und erst recht für die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Moderne Unternehmen müssen jedoch anders über Daten und Zusammenarbeit denken.

Die innovativsten Unternehmen im Jahr 2023 erkennen, dass die Schaffung einer offenen Datenkultur für alle Mitarbeiter des Unternehmens und die teilnehmenden externen Partner zu wertvolleren Erkenntnissen führen, um Leistung und Produktivität zu steigern. No-Code- und Low-Code-Anwendungen ermöglichen einen Datenaustausch, der es Unternehmen, Partnern und technisch nicht versierten Mitarbeitern ermöglicht, anpassbare Workflows und Datenbankfunktionen zu erstellen, die allen Unternehmensanforderungen gerecht werden.

Natürlich gibt es gute Gründe für Unternehmen, ihre Daten und ihr geistiges Eigentum zu schützen. No-Code-Plattformen bieten Sicherheitsoptionen auf Unternehmensniveau zur Verwaltung von Benutzerzugriffsberechtigungen und Self-Hosting-Funktionen. Diese Sicherheitsoptionen ermöglichen einen einfachen Datenzugriff und schützen gleichzeitig die Informationen. Administratoren können einschränken, wer welche datenspezifischen Rollensätze einsehen darf. Es lassen sich Datensätze für bestimmte Arbeitsgruppen erstellen, ohne auf mehrere Datenbankplattformen und -quellen zugreifen zu müssen.

„Im Wesentlichen ist die Kombination aus offenen Datenkulturen und No-Code-Datenbanklösungen ein schneller, effektiver Weg, um Innovationen voranzutreiben und die Produktivität in allen Abteilungen zu verbessern,“ so Olivier Maes weiter.

2.dem ausufernden SaaS-Wildwuchs Einhalt gebieten

Seit der Pandemie ist die durchschnittliche Anzahl der Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen, die von Unternehmen weltweit genutzt werden, drastisch angestiegen. Statista hat herausgefunden, dass Unternehmen im Jahr 2021 durchschnittlich 110 SaaS-Lösungen nutzen. Das entspricht einem Anstieg von 38 Prozent im vergangenen Jahr und einem Anstieg von 1.275 Prozent seit 2015.

Diese Zunahme von SaaS schafft einen großen blinden Fleck für viele Organisationen, insbesondere für das IT-Team. Zu oft werden SaaS-Tools isoliert eingesetzt, ohne Prozesse oder Daten zu integrieren. Verschiedene Geschäftsbereiche oder Abteilungen setzen unterschiedliche Anwendungen für ihre spezifischen Bedürfnisse ein. Dadurch entstehen Datensilos, auf die andere Abteilungen keinen Zugriff haben.

Die fortlaufende Einführung von SaaS-Lösungen droht außer Kontrolle zu geraten. Viele Teams sind regelmäßig von den Hunderten von Anwendungen und Tools, die sie für ihre Arbeit benötigen, überfordert. Viele Unternehmen verfügen über mehrere Anwendungen und Optionen für die gemeinsame Nutzung von Dateien, die Kommunikation, die Zusammenarbeit und die Verwaltung der Produktivität. Dies führt dazu, dass verschiedene Abteilungen im Unternehmen mit unvollständigen oder inkonsistenten Daten arbeiten.

„Der SaaS-Wildwuchs führt zu aufgeblähten Budgets, ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf die Verwaltung von Dateispeichern, Passwörtern, Versionen, Arbeitsabläufen sowie Rollen und Verantwortlichkeiten, die durch die Ad-hoc-Erweiterung der IT eines Unternehmens um Dutzende oder sogar Hunderte von Anwendungen entstehen,“ erläutert Olivier Maes die Situation genauer.

3.No-Code-Datenbankplattform einsetzen

Eine No-Code-Datenbankplattform in Kombination mit den vorhandenen Softwareprodukten bietet den Benutzern eine einzige Informationsquelle am Frontend. Der Einsatz einer maßgeschneiderten Datenbanklösung unterstützt Abteilungen, verknüpfte Datensätze aus dem gesamten Unternehmen – aus Vertrieb, Betrieb, Marketing, F&E, Produktentwicklung und Personalwesen – auf einer zentralen Plattform zusammenzuführen, um Effizienz und Leistung deutlich zu verbessern.

Dadurch erhalten alle Unternehmensabteilungen die Flexibilität, andere Softwareanwendungen und Geschäftsprozesse mit Daten zu speisen. Das senkt die Kosten für die Verwaltung mehrerer Anbieter und macht die manuelle Datenvalidierung und -abfrage überflüssig. Am wichtigsten ist, dass sich diese Plattformen schnell und effizient entwickeln lassen, um jedem Unternehmen und seinen komplexen Anforderungen gerecht zu werden.

„Die Verhinderung der Bildung von Datensilos muss für Unternehmen im Jahr 2023 Priorität haben. Mit dem freien Fluss von Daten und Erkenntnissen ist es einfacher, Initiativen zur digitalen Transformation in modernen Organisationen erfolgreich umzusetzen und Unternehmen auf die nächste Stufe zu heben. Bei einer No-Code-Datenbank liegt der Schwerpunkt darauf, nicht-technische Benutzer in die Lage zu versetzen, ihre eigene Datenbank zu erstellen, um Informationen zu strukturieren und effektiv zusammenzuarbeiten,“ so Olivier Maes abschließend.

Quellennachweis:
-https://www.statista.com/statistics/1233538/average-number-saas-apps-yearly/

Über Baserow
Baserow ist ein Open-Source-Startup für No-Code-Datenbanken und -Plattformen mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Als API-first-Lösung kann die Open Source No Code kollaborative Datenbank-Plattform Baserow mit jedem Tool integriert werden, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Das Unternehmen wurde 2021 von Bram Wiepjes gegründet und hat über 20.000 Nutzer auf der ganzen Welt. Weitere Informationen: https://baserow.io/

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Fünf No-Code-Trends in 2023

Vor allem in den Branchen Handel, Versicherungen, Bankwesen, Fintech, Gesundheitswesen und Herstellung werden No-Code-Tools 2023 eine entscheidende Rolle spielen.

Fünf No-Code-Trends in 2023

Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow (Bildquelle: @Baserow)

Die No-Code- und Low-Code-Diskussion beruht auf der Prämisse, dass die Technologie die Innovation und die Entwicklung neuer Produkte konsequent fördern und beschleunigen sollte. Der No-Code- und Low-Code-Sektor ist seit der Pandemie schnell gewachsen. Gartner prognostiziert, dass bis 2025 70 Prozent der Anwendungen mit Low-Code- und No-Code-Tools erstellt werden, davon 80 Prozent von Mitarbeiter, die nicht täglich im IT-Bereich arbeiten. Die wachsende Bedeutung von Nicht-Programmierern und Geschäftsanwendern, die sichere und benutzerfreundliche benutzerdefinierte Tools erstellen können, ohne selbst Code schreiben zu müssen, bedeutet, dass No-Code-Anwendungen in modernen Unternehmen, die ernsthaft an Wachstum, Innovation und Effizienz interessiert sind, einen immer größeren Stellenwert einnehmen.

Vor allem die Branchen Handel, Versicherungen, Bankwesen, Fintech, Gesundheitswesen und Herstellung profitieren von dieser Entwicklung. Sie können Dienste schneller bereitstellen und so besser mit Kunden, Partnern, Patienten und Bürgern in Kontakt treten. Sie integrieren die neuen Anwendungen in ihre bestehenden Altsysteme und sind damit in der Lage mit den Erwartungen der modernen Nutzer Schritt zu halten. Was können Unternehmen also von diesem Sektor im Jahr 2023 erwarten?

1.) Datensicherheit wird Priorität

Viele No-Code-Anbieter haben nur begrenzte Erfahrung mit der Komplexität von Unternehmensprozessen. Da die No-Code-Anwendungsentwicklung weiter an Fahrt gewinnt, müssen Unternehmen eine Governance aufbauen, um die Datensicherheit und die Qualitätssicherung der Anwendungsentwicklung durch Citizen Developer zu verwalten. Interessanterweise zeigt eine Umfrage von Dark Reading, dass 32 Prozent der befragten IT-Mitarbeiter angaben, dass es keine Kontrolle darüber gibt, wie diese Anwendungen auf die Daten zugreifen und sie nutzen. Dies ist eindeutig ein großes Problem in der Unternehmensumgebung.

„Immer mehr Unternehmen werden in Centres of Excellence (CoE)-Teams investieren, um die Entwicklung von No-Code-Anwendungen zu verwalten und sicherzustellen, dass die Vorteile von No-Code-Anwendungen im Unternehmen voll zum Tragen kommen. Das CoE-Team kann den Rahmen und die Kompetenzen entwickeln, die erforderlich sind, damit nicht-technische Benutzer Anwendungen sicher entwerfen und erstellen können. Sie können auch sicherstellen, dass die richtigen Datensicherheitsprotokolle vorhanden sind, um geschäftskritische Anwendungen und Arbeitsabläufe zu schützen,“ so Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow.

Darüber hinaus sind IT-Leiter und CoE-Teams besser in der Lage, klarer zu definieren, welche Anwendungen im Unternehmen für Low-Code-, No-Code- oder herkömmliche Softwareentwicklung geeignet sind, je nach Umfang, Geschäftskritik und Markteinführungszeit.

2.) End-to-End-Lösungen nehmen zu, Unternehmen müssen verstärkt zwischen Best-of-Breed- und Best-of-Suite-No-Code-Tools auswählen

No-Code-Anbieter werden ihr Angebot im Jahr 2023 weiter ausbauen. Da die Branche mehr End-to-End-Lösungen für die Digitalisierung von Unternehmensprozessen einführt, benötigen No-Code-Anwendungen die Fähigkeit zur nahtlosen Integration mit verschiedenen im Unternehmen eingesetzten Datenbanken und Tools. Im Jahr 2023 werden Datenbankanbieter Module für die Anwendungsentwicklung für Web- und mobile Anwendungen sowie für die Workflow-Automatisierung entwickeln, die Bestandteil von Web-Builder-Produktsuiten sind. Das bedeutet, dass Unternehmen die Kernfunktionen jedes No-Code-Anbieters bewerten und entscheiden sollten, ob ihr Team eher von Best-of-Breed- oder Best-of-Suite-Lösungen profitieren würde.

3.) No-Code-Tools, die erweiterbar sind und sich leicht in bestehende Software integrieren lassen, sind auf dem Vormarsch

Hier gibt es viel zu bedenken. So bleibt beispielsweise die Herstellerabhängigkeit ein hohes Risiko in der No-Code-Branche, da nur wenige Anbieter Open-Source-Geschäftsmodelle und echte Interoperabilität durch APIs und Plug-in-Funktionen anbieten.

No-Code-Tools werden dann in den Unternehmen angenommen, wenn sie interoperabel sind und sich problemlos in die vorhandene Unternehmenssoftware integrieren lassen. No-Code-Anbieter müssen sich auf umfangreiche API-Funktionen und Plugins konzentrieren, um die Integration schneller und einfacher zu gestalten. Dies würde auch bedeuten, dass künftige Tools offener sein müssen und Erweiterbarkeit eine Voraussetzung für künftige Benutzer sein wird. Es überrascht nicht, dass Tools, die weitreichende organisatorische Änderungen oder neue Arbeitsweisen erfordern, in den Unternehmen schwieriger einzuführen sind.

4.) Der Aufstieg der Citizen Developer

Da sich die Verantwortung für die App-Entwicklung auf mehrere Organisationen verteilt, wird der Bedarf und die Priorität für die Schulung und Ausbildung der Benutzer entsprechend steigen. Im Jahr 2021 hat sich die Nachfrage nach Softwareentwicklern gegenüber dem Vorjahr verdoppeln, und es ist unwahrscheinlich, dass die Nachfrage in den nächsten 12 Monaten sinkt.

Infolgedessen werden sich Unternehmen No-Code- und Low-Code-Lösungen zuwenden müssen, um diese Lücke zu schließen, indem sie Nicht-Tech-Nutzer in die Lage versetzen, dringend benötigte Lösungen zu entwickeln – sie werden im Grunde zu Citizen Developern. Dies eröffnet Chancen für eine neue Generation von IT-Fachleuten, die die Logik der Softwareprogrammierung leichter begreifen, da No-Code in Textform und nicht in Codeform geschrieben ist. So lassen sich die erforderlichen Entwicklungskenntnisse viel leichter an die Nutzer weitergeben, die über keine Programmierkenntnisse verfügen.

„Es wird erwartet, dass die Demokratisierung von No-Code-Tools die nächste Generation von Citizen Developern hervorbringt. Künftige Talente werden lernen, Anwendungen mit No-Code-Lösungen zu entwickeln, anstatt diese zu Programmieren. Auf makroökonomischer Ebene wird dieser neue Wandel neue hochrangige Positionen in der IT- und Tech-Branche schaffen und gleichzeitig den Mangel an Entwicklern beheben,“ so Maes weiter.

5.) No-Code-Tools werden auf Skalierbarkeit ausgerichtet sein, um den geschäftlichen Anforderungen zu entsprechen

In dem Maße, in dem No-Code-Anwendungen an Bedeutung gewinnen, werden die Anforderungen an skalierbare Plattformen für die Erstellung externer Anwendungen steigen. Eine Forrester-Umfrage ergab beispielsweise, dass Kundenservice und -support an dritter Stelle der fünf wichtigsten Anwendungen für Low-Code-Anwendungen stehen. Unternehmen suchen nach No-Code- und Low-Code-Lösungen, um externen Mehrwert zu schaffen und Kundenanforderungen besser zu erfüllen.

Die meisten No-Code-Anwendungen werden heute für interne Zwecke oder als Minimum Viable Products (MVP, wörtlich ein „minimal brauchbares oder existenzfähiges Produkt“) entwickelt. Die horizontale Skalierung und die Automatisierung von Bereitstellungs- und Skalierungsprozessen werden für die Umstellung auf kritischere und unternehmenstauglichere Anwendungen unerlässlich sein. Auch die Preismodelle werden sich weiterentwickeln, um dem exponentiellen Wachstum von Nutzern, Datensätzen und einem sich verändernden Funktionsumfang gerecht zu werden.

Fazit

No-Code-Tools haben das Potenzial, die Leistung eines Unternehmens erheblich zu steigern und die Effizienz zu erhöhen – und das in einer Zeit, in der die wirtschaftliche Ungewissheit eine umsichtige Haushaltsführung und innovatives Denken erfordert. Das macht No-Code- und Low-Code-Plattformen zu strategischen Werkzeugen, die Unternehmen dabei helfen, agiler zu werden und sich bestmöglich auf 2023 vorzubereiten.

Quellenangaben:
-https://devops.com/the-no-code-revolution-5-industries-that-will-win-big-in/
-https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-11-10-gartner-says-cloud-will-be-the-centerpiece-of-new-digital-experiences
-https://www.informationweek.com/whitepaper/cybersecurity/cloud-security/how-enterprises-are-securing-the-application-environment/437083
-https://pages.hired.email/rs/289-SIY-439/images/Hired_2022%20State%20of%20Software%20Engineers.pdf
-https://www.forrester.com/report/title/RES175362
-https://de.wikipedia.org/wiki/Minimum_Viable_Product

Über Baserow
Baserow ist ein Open-Source-Startup für No-Code-Datenbanken und -Plattformen mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Als API-first-Lösung kann die Open Source No Code kollaborative Datenbank-Plattform Baserow mit jedem Tool integriert werden, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Das Unternehmen wurde 2021 von Bram Wiepjes gegründet und hat über 20.000 Nutzer auf der ganzen Welt. Weitere Informationen: https://baserow.io/

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Baserow Enterprise: Data Governance mit No-Code- und Open-Source-Anwendungen beschleunigen

Baserow bringt neue Unternehmensversion der Airtable-Alternative auf den Markt und entwickelt erste quelloffene All-in-One-Tool-Kette ohne Code

Baserow Enterprise: Data Governance mit No-Code- und Open-Source-Anwendungen beschleunigen

Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow (Bildquelle: @Baserow)

Baserow, ein Open-Source-Startup für eine No-Code-Datenbank-Kollaborationsplattform, bringt mit Baserow Enterprise eine neue Unternehmensversion auf den Markt. Sie hilft großen Teams, Unternehmensdaten zu zentralisieren, effektiv zusammenzuarbeiten und zügig Anwendungen und Workflow-Automatisierungen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu erstellen. Die neue Enterprise-Version nutzt Open-Source-Technologie und verfügt über eine erweiterte Benutzerverwaltung, um die Anforderungen an Data Governance und Sicherheit zu erfüllen. Baserow hat die neue Unternehmensversion als Teil seiner Roadmap und damit auch die weltweit erste quelloffene All-in-One-Tool-Kette ohne Code entwickelt.

Seit der Pandemie ist die Verbreitung von Open Source deutlich gestiegen. In einer weltweiten Umfrage der Open Source Initiative geben 77 Prozent der Teilnehmer an, dass sie in den letzten 12 Monaten den Einsatz von Open-Source-Software in ihrem Unternehmen erhöht haben. Die Nutzer von Open-Source-Software in Unternehmen berichtet, dass sie ihre Fähigkeit zur Skalierung, zur Beschleunigung von Innovationen und zur Kostensenkung im gesamten Unternehmen verbessert haben. Trotz dieses Erfolgs stellen Compliance- und Data-Governance-Bedenken für einige Unternehmensanwender nach wie vor ein großes Hindernis dar. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass nur 10 Prozent der Unternehmen Data Governance in ihrem gesamten Unternehmen eingeführt haben.

Teams in daten- und prozessintensiven Branchen unterstützen

Baserow Enterprise wurde entwickelt, um diese Hürden zu beseitigen. Es unterstützt große Teams in daten- und prozessintensiven Branchen wie Fertigung, Gesundheitswesen, Technologie, Medien und Unterhaltung, Finanzdienstleistungen und dem öffentlichen Sektor. Ein Hauptmerkmal ist die hohe Interoperabilität der Lösung. Nutzer von Baserow Enterprise können ihre Datenbank für die Zusammenarbeit an Projekten aufbauen oder Anwendungen und Workflows für die Digitalisierung von Prozessen entwickeln – und das alles, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen.

Sie können flexibel auf die Premium-Funktionen der Plattform zugreifen – einschließlich Zeileneinfärbung, Zeilenkommentare und zusätzliche Datenexportformate. Darüber hinaus ist Baserow Enterprise für Unternehmensanwender mit Self-Hosting-Funktionen verfügbar. So können sie unbegrenzte Kapazitäten nutzen und selbst entscheiden, wie sie ihre Baserow-Anwendungen mit der neuen Single-Sign-On-Funktion sichern. Außerdem erhalten sie Zugang zu vorrangigem Support. Dieser unterstützt Teams dabei Baserow schnell und nahtlos in ihrem Unternehmen einzusetzen.

„Wir freuen uns über die Einführung von Baserow Enterprise. Die neue Version bietet den Anwendern eine Kombination aus Open-Source, Erweiterbarkeit, Selbst-Hosting und unternehmensgerechter Benutzerverwaltung“, sagt Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow. „Seit der Pandemie sind Open-Source-Anwendungen weithin als unternehmensweite Alternative zu Vendor Lock-in Software anerkannt. Deshalb hat Baserow in die Plattform investiert, um die größten Herausforderungen für unsere Unternehmensanwender zu adressieren und die Akzeptanz in Unternehmen zu erhöhen, während gleichzeitig die Anforderungen an Data Governance und Skalierbarkeit erfüllt werden.“

„Baserow Enterprise bietet eine All-in-One-Lösung für das tägliche visuelle Management in Fertigungsbetrieben. Informationen von verschiedenen Whiteboards, Papierblättern und Excel-Dateien werden in Baserow zu strukturierten Daten, die auf unseren angeschlossenen Wallboards angezeigt werden“, sagt Claire Jolimont, CEO von Pingflow. „Wir haben uns für Baserow als No-Code-Datenbank entschieden, weil es sich um eine Open-Source-Plattform handelt, die wir für unsere Kunden hosten können – mit Funktionen, die ständig weiterentwickelt werden, und einem großartigen Team, das mit unseren Werten übereinstimmt.“

Laut Forrester Research nutzt ein Drittel der professionellen Entwickler No-Code-Tools, um die Entwicklung zu vereinfachen und die Entwicklungszeiten zu verkürzen. Es überrascht nicht, dass Gartner prognostiziert, dass bis 2024 65 Prozent der App-Entwicklung über Low- oder No-Code-Tools erfolgen wird.

Die wichtigsten Funktionen und Möglichkeiten von Baserow Enterprise:

– Rollenbasierte Zugriffskontrolle: Die rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) von Baserow unterstützt Teams bei der Verwaltung komplexer Zugriffsprotokolle, z. B. bei der Prüfung, wem der Zugriff auf Daten und Ressourcen gewährt werden soll und was diese mit den Informationen tun dürfen.
– Administrations-Panel: Unser neues Administrations-Panel ermöglicht es Administratoren, Zugriffsregeln zu erstellen und einen Überblick über jeden Benutzer im Unternehmen zu behalten.
– Single Sign-On (SSO): Mit Baserow Enterprise können Kunden beliebige mandantenfähige SaaS-Anwendungen nutzen, um sich mit den SSO-Anmeldedaten einer beliebigen Identitätslösung anzumelden.
– Vorrangiger direkter Support: Baserow bietet Kunden abgestufte Enterprise-Support-Verträge mit Betriebs- und Implementierungssupport je nach Bedarf.

Baserow ist eine Plattform, die es nicht-technischen Teams ermöglicht, Daten zu erfassen und zu organisieren, um intelligente Geschäftseinblicke zu gewinnen und Prozesse zu automatisieren. Die Software wurde für Teams von der Personalabteilung über das Marketing bis hin zu Finanz- und Betriebsabteilungen entwickelt, um schnell und effizient personalisierte Anwendungen mit einer skalierbaren Datenbank zu erstellen.

Im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern ist Baserow eine Open-Source-Plattform, die den Kunden die Wahl zwischen SaaS- und Self-Hosting-Lösungen bietet und sie damit von der Bindung an einen bestimmten Anbieter befreit. Als API-first-Plattform lässt sich Baserow nahtlos mit jedem Tool integrieren, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Baserow ist skalierbar, um auch bei großen Datenmengen schnell und stabil zu bleiben.

Basesrow Enterprise ist ab dem 1. November 2022 unter https://baserow.io/ verfügbar.

Quellenangaben:
-https://opensource.org/ten-takeaways-from-the-2022-state-of-open-source-survey
-https://www.alation.com/resource-center/reports/state-data-culture-report-2022-q1
-https://baserow.io/pricing
-https://www.forrester.com/report/title/RES175362
-https://www.gartner.com/en/documents/3956079

Über Baserow
Baserow ist ein Open-Source-Startup für No-Code-Datenbanken und -Plattformen mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Als API-first-Lösung kann Baserow mit jedem Tool integriert werden, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Das Unternehmen wurde 2021 von Bram Wiepjes gegründet und hat über 20.000 Nutzer auf der ganzen Welt. Baserow ist die einzige quelloffene All-in-One-Tool-Kette, die komplett ohne Code auskommt. Weitere Informationen: https://baserow.io/

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

GFOS Java Summercamp 2022: Programmierspaß in den Sommerferien

Dieses Jahr ist es endlich wieder so weit. Nach zwei Jahren coronabedingter Pause wollen wir talentierten Schüler*innen wieder die beliebten GFOS Java Summercamps anbieten. Die Pandemie ist leider noch nicht vorbei, doch ein offenes Impfangebot für alle und die Einhaltung der bewährten Hygiene- und Testmaßnahmen machen eine Durchführung im kleinen ausgewählten Kreis wieder möglich. Denn wir von der GFOS sind davon überzeugt, dass gerade die wichtige Förderung im MINT-Bereich trotz der Pandemie nicht abreißen darf. Die Digitalisierung gewinnt immer weiter an Bedeutung. Umso wichtiger ist es, Schüler*innen, die Interesse und Talent in diesem Bereich haben, schon früh zu fördern und die notwendigen Angebote und Anreize für einen Wissenstransfer zu bieten. Daher richten wir uns mit unserem Angebot des GFOS MINT Lab an alle Essener Schüler*innen mit Interesse an der Programmiersprache Java.

Die beliebte Veranstaltung innerhalb der Sommerferien bietet Schüler*innen die Möglichkeit, die Programmiersprache Java zu erlernen bzw. bereits vorhandene Kenntnisse darin zu vertiefen. Dafür finden zwei verschiedene Workshops statt. Der erste richtet sich an Beginner und der zweite an Professionals, also Fortgeschrittene. Neben theoretischem Wissen über das Programmieren geht es vor allem um die praktische und erfolgreiche Anwendung der Kenntnisse. Beim vielen Lernen darf natürlich der Spaß nicht zu kurz kommen. Deshalb werden die Workshops durch ein Rahmenprogramm begleitet, das aus verschiedenen Abendveranstaltungen besteht, z. B. Segway-Tour, Gaming-Abend, gemeinsames Abendessen. Das Java Summercamp wird in Kooperation mit dem zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen durchgeführt.

Das GFOS Java Summercamp for Beginners findet vom 25. bis zum 29. Juli 2022 statt. Es richtet sich an Schüler*innen ab 16 Jahren, die Informatik in der Schule belegen, aber bisher nur wenige Erfahrungen mit der Programmiersprache Java gemacht haben. Ziel ist es, den Schüler*innen mit viel Spaß Java-Kenntnisse zu vermitteln. Fachbegriffe wie „Vererbung“ oder „Typsicherheit“ sind nach dem Camp in einem soliden Grundwissen verankert. Nach dem einwöchigen Workshop können die Schüler*innen einfache Java-Anwendungen selbst programmieren, sodass die theoretischen Kenntnisse praktische Erfolge zeigen.

Im Anschluss startet der zweite Workshop: das GFOS Java Summercamp for Young Professionals. Der Workshop findet vom 01. bis zum 05. August 2022 statt. Dieser richtet sich an Schüler*innen die bereits an dem GFOS Java Summercamp for Beginners teilgenommen haben oder die bereits gute Kenntnisse in der Programmiersprache Java haben. Das bedeutet, dass sie beispielsweise bereits ein voll funktionsfähiges Programm geschrieben haben. Selbstverständlich steht auch hier das praktische Arbeiten im Vordergrund. Man fängt langsam mit dem Basiswissen an und erarbeitet sich im Laufe der Woche ein vertieftes Wissen, das mit der Erstellung einer Webanwendung mit Java EE und GlassFish auf die Probe gestellt wird.

Gerne können die Schüler*innen auch an beiden aufeinanderfolgenden Workshops teilnehmen, um damit ein umfassendes Lernerlebnis zu haben. So werden Grundkenntnisse und vertiefende Kenntnisse nahtlos miteinander verknüpft.

Alle Schüler*innen werden von uns individuell gefördert. Deshalb sind die Plätze für das GFOS Java Summercamp begrenzt. Wer Interesse hat und daran teilnehmen möchte, kann sich ab sofort bis zum 10. Juni 2022 bewerben.

Wie können sich Schüler*innen bewerben?
Erklärt uns in eurer Bewerbung, warum Ihr beim Java Summercamp mitmachen wollt. Was interessiert Euch besonders an diesem Workshop? Außerdem würden wir gerne wissen, an welchem Workshop Ihr teilnehmen möchtet und welche Kenntnisse (z. B. Noten in Informatik) bereits vorhanden sind.

Voraussetzungen:
Teilnahme mit 2G plus. Aufgrund der Pandemie ist es uns wichtig, dass wir den größtmöglichen Schutz für unsere Mitarbeiter*innen, die die Camps durchführen, sowie die teilnehmenden Schüler*innen schaffen. Daher ist ein Impfnachweis (vollständiger Impfschutz) und ein jeweils tagesaktueller Test (kann vor Ort gemacht werden) notwendig, um am Camp teilzunehmen.

Eure Bewerbung sendet Ihr bitte an: enke.lisa@gfos.com

Weitere Informationen rund um das GFOS Java Summercamp finden Ihr unter:
https://www.gfos.com/ueber-uns/gfos-mint-lab/java-summercamp.html

Pressemitteilung | ÜBER DIE GFOS

Die GFOS – Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH – steht für innovative Softwarelösungen sowie Cloud Services in den Bereichen Workforce Management, Manufacturing Execution Systems und Security. Modular aufgebaut und branchenunabhängig einsetzbar bietet gfos sowohl für Großkonzerne als auch kleine und mittelständische Betriebe die passende Lösung. Gemäß unserem Slogan Designing the Future of Work unterstützen wir so mehr als 1.800 Kund*innen in insgesamt 30 Ländern mit
umfassenden Systemen und smarten Tools auf dem Weg zur Arbeit & Industrie 4.0. Dafür liefern wir die verschiedensten Module, von der Zeiterfassung und Personalplanung über die Betriebs- und Maschinendatenerfassung bis hin zur Zutrittskontrolle mit Besuchermanagement – in der Cloud oder On Premise. Auch im Bereich der SAP-Anbindung profitieren Kund*innen von unserem umfassenden Know-how sowie exzellenter Beratung. Über 450 erfolgreich realisierte Projekte sprechen für sich! Als ISO 27001-zertifiziertes Unternehmen stehen wir zudem für höchste Standards rund um das IT-Sicherheitsmanagement.

www.gfos.com

Über die GFOS

Die GFOS – Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH – steht für innovative Softwarelösungen sowie Cloud Services in den Bereichen Workforce Management, Manufacturing Execution Systems und Security. Modular aufgebaut und branchenunabhängig einsetzbar bietet gfos sowohl für Großkonzerne als auch kleine und mittelständische Betriebe die passende Lösung. Gemäß unserem Slogan Designing the Future of Work unterstützen wir so mehr als 1.800 Kund*innen in insgesamt 30 Ländern mit umfassenden Systemen und smarten Tools auf dem Weg zur Arbeit & Industrie 4.0. Dafür liefern wir die verschiedensten Module, von der Zeiterfassung und Personalplanung über die Betriebs- und Maschinendatenerfassung bis hin zur Zutrittskontrolle mit Besuchermanagement – in der Cloud oder On Premise.

Auch im Bereich der SAP-Anbindung profitieren Kund*innen von unserem umfassenden Know-how sowie exzellenter Beratung. Über 450 erfolgreich realisierte Projekte sprechen für sich!

Als ISO 27001-zertifiziertes Unternehmen stehen wir zudem für höchste Standards rund um das IT-Sicherheitsmanagement.

www.gfos.com

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
+49 201 61 30 00
presse@gfos.com
https://www.gfos.com

Neuigkeiten vom GFOS MINT Lab – GFOS-Innovationsaward und Girls´Day 2022

Die MINT Förderung hatte bei der GFOS mbH schon immer eine hohe Priorität. Corona und der Ausfall vieler schulischer Projekte haben gezeigt, wie wichtig dieses Engagement vor allem in Krisenzeiten ist. Im MINT Bereich liegt die Zukunft, denn hier entstehen Innovationen, die unsere Wirtschaft antreiben. Dafür braucht es Talente, die es schon früh zu fördern gilt. Deshalb wollen wir auch in Zeiten von Corona Impulse setzen und weiter Schüler*innen im IT-Bereich fördern und unterstützen. Daher steht unser MINT Lab nicht still. Der GFOS-Innovationsaward wird 2022 zum bereits 11. Mal stattfinden. Schülergruppen der Sekundarstufe II, die eine Schule im Stadtgebiet der Stadt Essen oder einer angrenzenden Stadt besuchen, können sich bis zum 28.02.2022 anmelden. Die Projektdurchführung erfolgt in der Zeit vom 01.03. bis 30.04.2022. Im Rahmen des Projektes soll eine Java- und JavaScript-basierte Webanwendung erstellt werden, die gängige Funktionalitäten eines Bewerbermanagements enthält. Neben der Anzeige offener Jobangebote, eines Bewerbungsformulars und der backendseitigen Pflege der Daten soll ein Webservice entwickelt werden, der alle benötigten Daten verarbeitet und bereitstellt. Die neue Aufgabenstellung sowie alle wichtigen Informationen zur Anmeldung und Projektdurchführung finden interessierte Schüler*innen unter:

https://www.gfos.com/gfos/mint-lab/gfos-innovationsaward.html

Außerdem beteiligt sich die GFOS wieder am Girls‘ Day und bietet am 28. April 2022 zwanzig Schülerinnen die Möglichkeit, für einen Tag in die Welt der IT einzutauchen. Wir hoffen, die Corona Situation lässt wieder eine Veranstaltung in Präsenz zu. Sollte die Infektionslage kurzfristig gegen eine Präsenzveranstaltung sprechen, sind wir bereits vorbereitet und werden die Veranstaltungen, wie im vergangenen Jahr, erfolgreich virtuell durchführen. Schülerinnen ab 14 Jahren erwartet ein interessanter Workshop rund um das Thema Web-Programmierung. IT-Vorkenntnisse sind für die Teilnahme nicht erforderlich: Nach einer spannenden Einführung in das World Wide Web werden alle nötigen Grundkenntnisse im Rahmen des virtuellen Kurses vermittelt. Ganz nach dem Motto „Wissen ist nutzlos, wenn man es nicht anwendet“ folgen kurze Praxisübungen, in denen die Schülerinnen das Erlernte direkt umsetzen und ihr Talent unter Beweis stellen können. Am Ende des Tages programmiert jede Teilnehmerin sogar ihre eigene Browser-Startseite.

Die Möglichkeit zur Anmeldung haben interessierte Schülerinnen auf der Plattform des Girls‘ Days. Hier stehen auch alle Informationen zu den technischen Voraussetzungen, falls die Veranstaltung doch virtuell stattfinden muss:

https://www.girls-day.de/@/Show/gfos-gesellschaft-fuer-organisationsberatung-und-softwareentwicklung-mbh/dein-girlsday-bei-gfos-programmiere-deine-persoenliche-browser-startseite.1

Über die GFOS

Die GFOS – Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH – steht für innovative Softwarelösungen sowie Cloud Services in den Bereichen Workforce Management, Manufacturing Execution Systems und Security. Modular aufgebaut und branchenunabhängig einsetzbar bietet gfos sowohl für Großkonzerne als auch kleine und mittelständische Betriebe die passende Lösung. Gemäß unserem Slogan Designing the Future of Work unterstützen wir so mehr als 1.800 Kund*innen in insgesamt 30 Ländern mit umfassenden Systemen und smarten Tools auf dem Weg zur Arbeit & Industrie 4.0. Dafür liefern wir die verschiedensten Module, von der Zeiterfassung und Personalplanung über die Betriebs- und Maschinendatenerfassung bis hin zur Zutrittskontrolle mit Besuchermanagement – in der Cloud oder On Premise.

Auch im Bereich der SAP-Anbindung profitieren Kund*innen von unserem umfassenden Know-how sowie exzellenter Beratung. Über 450 erfolgreich realisierte Projekte sprechen für sich!

Als ISO 27001-zertifiziertes Unternehmen stehen wir zudem für höchste Standards rund um das IT-Sicherheitsmanagement.

www.gfos.com

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
+49 201 61 30 00
presse@gfos.com
https://www.gfos.com