Contentserv schließt strategische Partnerschaft mit trbo

Gemeinsamer Kunde Ravensburger AG begrüßt die Synergien aus der Kombination beider Systeme

Contentserv schließt strategische Partnerschaft mit trbo

Michael Kugler ist CEO von Contentserv (Bildquelle: Contentserv)

Contentserv, führender Anbieter im Bereich Produktinformationsmanagement (PIM) für Online-Händler und Hersteller in der Cloud, hat eine strategische Partnerschaft mit der trbo GmbH aus München vereinbart.

Contentserv bietet Cloud-basierte PIM-Lösungen zur Verwaltung von Produktdaten an. trbo ermöglicht mit Hilfe seiner umfassenden Onsite-Personalisierungs-Plattform eine automatisierte, personalisierte Kundenansprache auf Websites und erlaubt es Shop-Betreibern somit, für ihre Kunden einzigartige Nutzererlebnisse in Echtzeit zu kreieren.

Contentserv und trbo erweitern damit ihre Produktportfolios und kombinieren durch die Kooperation ihre Stärken. Während Contentserv für präzise und konsistente Produktdaten sorgt, nutzt trbo Daten zum Nutzerverhalten für maßgeschneiderte Nutzererlebnisse. Die neuen, ganzheitlichen Lösungen bieten Kunden einen besonderen Mehrwert.

Die Personalisierungslösungen von trbo werten Web-Seiten zu digitalen Touchpoints auf. Hier entscheidet sich in Schlüsselmomenten, ob der Kunde bleibt – oder geht. Mit dem Einsatz der Lösung steigt das Engagement der Besucher; Web-Interaktionen werden deswegen erfolgreicher.

Durch die Integration des PIM-Systems von Contentserv mit der Echtzeit-Personalisierungstechnologie von trbo können E-Commerce-Unternehmen ihre Produktinformationen konsistenter und relevanter gestalten. Das führt zu einem besseren Nutzererlebnis, zu einer höheren Kundenzufriedenheit, höheren Konversionsraten und geringeren Absprungraten und damit zu einer langfristigen Kundenbindung.

Mit der Partnerschaft vergrößern beide Unternehmen ihre Marktreichweite, weil sie gegenseitig von den bestehenden Kundenbeziehungen profitieren. Contentserv und trbo wollen in Zukunft gemeinsam an innovativen Lösungen arbeiten, die den E-Commerce-Markt vorantreiben. Der Austausch von Know-how und Technologien ermöglicht es, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren und den Kunden modernste Tools für ihren E-Commerce Erfolg zur Verfügung zu stellen.

Patrick Bartl, Head of Data & Platform Management bei Ravensburger: „Da wir beide Systeme im Einsatz haben und mit beiden sehr erfolgreich sind, freuen wir uns nun umso mehr auf die Synergieeffekte, die eine Integration für uns als Anwender bedeutet. Die Kombination der Basis – unseren Produktdaten – mit der Customer Experience durch die Onsite-Personalisierung auf der Website durch Personalisierung ist ein logischer Schritt für ein erfolgreiches E-Commerce-Business.“

Michael Kugler, CEO von Contentserv, sagt: „Die Kombination aus effizientem Produktdatenmanagement von Contentserv, Echtzeit-Personalisierung durch trbo und unserem innovativen „Close the Loop“-Feedback-Ansatz führt zu einem nahtlosen, adaptiven digitalen Erlebnis.“

Felix Schirl, Gründer und CEO von trbo, ergänzt: „Unsere Partnerschaft vereint effizientes Datenmanagement, ansprechende Personalisierung und kontinuierliches Feedback zu einem mächtigen Werkzeug für den Geschäftserfolg von Unternehmen.“

Contentserv ist führender Anbieter von Product Information Management (PIM)- und Product Experience Management (PXM)-Systemen. Das Unternehmen ermöglicht Markenherstellern und Händlern, ihre Produktinhalte KI-gestützt intuitiv und effizient zu verwalten sowie das Kundenerlebnis über alle digitalen Vertriebskanäle hinweg zu optimieren. Die Cloud-Lösung von Contentserv sorgt für mehr Traffic auf Produktseiten, für höhere Konversionsraten und Kundenzufriedenheit, für verbesserte Time-to-Value und optimierten ROI. Mehr als 1.500 Marken in 89 Ländern vertrauen Contentserv ihre Produktinhalte an. Die Contentserv GmbH wurde 2000 in Deutschland gegründet, Firmenhauptsitz ist in Rohrbach/Ilm bei München. Mit 14 globalen Niederlassungen in Europa, den USA und Asien, 250 Mitarbeitern und branchenführenden Partnern setzt das Unternehmen seine Expansion fort. Contentserv wurde in der Forrester Wave (TM) Q4 2023: Product Information Management als Strong Performer ausgezeichnet. Mehr Informationen unter www.contentserv.com.

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Reifegrad von Software Usage Analytics nimmt zu

Nach einem Report von Revenera werden bis 2024 rund 80% der Software-Anbieter Nutzungsdaten in ihren Anwendungen erfassen und analysieren

Reifegrad von Software Usage Analytics nimmt zu

Hamburg, 17. November 2022 – Die Telemetrie-Datenerfassung verbessert sich zunehmend. Das Sammeln und Analysieren von Nutzungsdaten in Anwendungen hilft Software-Anbietern nicht nur bei der Preisgestaltung, sondern auch beim Aufbau hybrider IT-Portfolios für unterschiedliche Kundensegmente. Das zeigt der Report der neue Monetization Monitor: Software Usage Analytics 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-Monetization-Monitor-2022Rpt2?lead_source=PR) von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR).

Laut der weltweiten Umfragen unter Produktmanagern und Entwicklungschefs setzen bereits 62% der Softwareanbieter auf Software Usage Analytics. Die erfassten Daten zeigen, ob Kunden die Software überhaupt verwenden (52%), welche Produktversion zum Einsatz kommt (49%), ob Funktionen aufgerufen werden (45%) und wie sich die Nutzung verändert (45%). Von den Befragten, die Telemetrie bzw. Softwarenutzungsanalysen für effektiv oder sehr effektiv halten, nutzen 77% die quantitativen Daten zudem zur Kundensegmentierung.

Dabei ist der Reifegrad der Lösungen im letzten Jahr deutlich gestiegen – insbesondere was die Automatisierung der Datenerfassung angeht. Der Anteil an Anbietern, die hier auf manuelle, sehr zeitaufwändige Prozesse zurückgreifen, fiel um fast 10 Prozentpunkte von 44% im Vorjahr auf 35% in 2022.

Trotzdem besteht noch viel Optimierungsbedarf. Momentan sind gerade einmal ein Viertel (26%) der Befragten mit ihren eigenen Analytik-Fähigkeiten vollauf zufrieden. Die Botschaft von der Relevanz von Nutzungsdaten für die Weiterentwicklung von Roadmaps sowie der Umstellung auf Geschäftsmodelle mit wiederkehrenden Umsätzen ist jedoch angekommen. So planen 18% der Befragten ihre Aktivitäten rund um das automatisierte Sammeln der Daten in den nächsten zwei Jahren zu verstärken – immerhin doppelt so viel wie noch im Vorjahr (2021: 9%).

Bis 2024 soll der Anteil auf 80% ansteigen. Dazu trägt auch der anhaltende Trend in Richtung nutzungsbasierte Geschäftsmodelle bei – allen voran SaaS. 41% der Produktmanager gehen davon aus, dass sich die Adoption von Lösungen rund um Usage Analytics in den nächsten eineinhalb Jahren weiter fortsetzt. Unter SaaS-Anbietern sind es 34%.

Neben den quantitativen Daten der Software Usage Analytics setzen Anbieter zudem weiter auf qualitative Methoden, um das Nutzerverhalten von Anwendern zu verstehen und Kunden-Feedback einzuholen. Am effektivsten werden hier Kundenbefragungen (27%) angesehen. Dahinter folgen Anrufe im Support-Center (24%), Rückmeldungen aus dem Vertrieb (15%) sowie E-Mail-Umfragen (11%).

„Die Softwareindustrie sieht sich momentan als Diener zweier Herren: Zum einen heißt es im Zuge der digitalen Transformation Anwendungen in die Cloud zu holen. Zum anderen wollen bestehende Kunden mit On-Premise-Lösungen weiter unterstützt werden,“ erklärt Nicole Segerer, SVP und General Manager bei Revenera. „Der Einsatz von Software Usage Analytics ist hier entscheidend, um den Balanceakt zwischen hybriden Geschäftsmodellen zu meistern. Anbieter müssen wissen, wie ihre Anwendungen genutzt werden, wo der Mehrwert für den Anwender liegt und was dieser bereit ist zu zahlen. Nur so können sie entsprechende Angebote schnüren, Kunden langfristig binden und im dynamischen Softwaremarkt wettbewerbsfähig bleiben.“

Der vollständige Report “ Revenera Monetization Monitor: Software Usage Analytics 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-Monetization-Monitor-2022Rpt2?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

* Methodologie
Revenera führte von Mitte April bis Mitte Juli 2022 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung, Softwarenutzung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 261 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (31%), Managern und Teamleitern (35%) sowie Einzelpersonen (34%) zusammen. Den ersten Teil der Report-Serie “ Monetization Monitor: Software Monetization Models and Strategies 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022?lead_source=PR)“ finden sie auf der Revenera Webseite.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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