CATIA für 3D PluraView zertifiziert

Eine 3D-Fusion mit endlosen Möglichkeiten

CATIA für 3D PluraView zertifiziert

Führende CAD-Software CATIA für 3D-Monitor 3D PluraView zertifiziert.

Die 3D Software Applikation CATIA der französischen Firma Dassault Systemes hat sich bereits weltweit in vielen Branchen erfolgreich durchgesetzt: in der Luft-und Raumfahrt, der Automobil- und Zulieferindustrie, der Baubranche, der industriellen Fertigung, der Energie- und Produkttechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, im Gesundheitswesen sowie in der Formel-1. CATIA ist nicht einfach nur eine CAD-Anwendung, sondern ein umfassendes Softwarepaket für Produktdesign und Produktentwicklung. Mit CATIA können Anwender jedes beliebige Produkt modellieren und in eine dreidimensionale, interaktive Anwendung verwandeln. Das perfekte Tool für Ingenieure, Architekten, Techniker, Designer und Baufachleute. Durch die ausgeklügelte Systemarchitektur von CATIA lassen sich die komplexesten Produkte entwickeln, analysieren, modifizieren und in Echtzeit virtuell erlebbar machen. CATIA ist mit den professionellen 3D PluraView Monitore (https://www.schneider-digital.com/de/produkte/passive-3d-stereo-monitore/)n von Schneider Digital Plug-and-Play kompatibel. Die 3D PluraView Monitorsysteme bieten die optimale Stereoumgebung für ein komfortables und ermüdungsfreies Arbeiten in allen 3D-Stereo und VR/AR Desktop Anwendungsbereichen (https://www.schneider-digital.com/de/hardware-loesungen/). Sie basieren auf der innovativen und zuverlässigen „Beamsplitter“ Technologie und garantieren eine pixelgenaue 3D-Stereo Darstellung in höchster Bildqualität. Sowohl Software als auch Hardware entsprechen in Qualität und Sicherheit den hohen Anforderungen internationaler Standards. Schneider Digital hat seine 3D PluraView Monitore bereits für mehrere hundert Applikationen zertifiziert. Mit CATIA kommt eine weitere, leistungsfähige Einheit dazu.

CATIA ist ein CAD-System der französischen Firma Dassault Systemes, das ursprünglich für den Flugzeugbau entwickelt wurde. Heute ist die Konstruktionssoftware weltweit etabliert und wird in den verschiedensten Branchen in über 140 Ländern zum Entwickeln und Designen virtueller Produkte eingesetzt. CATIA ist die Abkürzung für Computer Aided Three-Dimensional Interactive Application, eine computergestützte, dreidimensionale, interaktive Anwendung. CATIA V5, V6 und CATIA 3DEXPERIENCE sind die neuesten und am häufigsten eingesetzten CAD-Tools. Hierbei handelt es sich um Softwarepakete, die neben der computergesteuerten Konstruktion präziser 2D- und 3D-Stereo-Modelle (CAD) sowohl über CAE (Computer Aided Engineering) als auch über CAM (Computer Aided Manufacturing) verfügen. So lassen sich Produkte nicht nur räumlich, sondern auch im Kontext zu Bewegungen, Festigkeiten, Akustik und Wärmeleitfähigkeit betrachten.

Ingenieure und Hersteller aus High-tech-Branchen wie der Luft-und Raumfahrt, der Automobil- und Zulieferindustrie, der Baubranche, der industriellen Fertigung, der Energie- und Produkttechnik, der Konsumgüterbranche, dem Maschinen- und Anlagenbau, dem Gesundheitswesen sowie der Formel-1 profitieren unter anderem von der hohen Designqualität, der Genauigkeit, der Zentralisierung von Konstruktionsdaten sowie der rechnergestützten Fertigung (CAM). Die Konstruktions-, Engineering-, Systementwicklungs- und Bauanwendungen von CATIA unterstützen die spezifischen Branchenanforderungen, indem sie virtuelle Umgebungen in Echtzeit schaffen. Diese Tools machen Produkte und nachhaltige Innovationen vorstell- und erlebbar und sorgen für eine bessere Produktperformance. Für Systemtechniker, Techniker, Designer und Baufachleute bietet CATIA eine virtuelle Welt, die sie selbst definieren, mitgestalten und gezielt verändern können.
Hochwertig: Die CATIA-Disziplinen

Die CATIA-Plattform 3DEXPERIENCE ermöglicht mit ihren 3D-Modellier- und Simulationsfunktionen darüber hinaus eine Zusammenarbeit mehrerer Projektteams. Bei der Konzeption und Konstruktion komplexer Gebäude- und Infrastrukturprojekte entsteht mit der 3DEXPERIENCE Virtual Twin Technologie eine Design-Umgebung, die auf einer einzigen Datenbasis beruht. Alle am Projekt Beteiligten haben im laufenden Konstruktions- und Engineering-Prozess auf diese Daten von jedem Standort aus Zugriff. Das erleichtert das Arbeiten im Team, verringert Fehlerquellen und erspart aufwändige Nacharbeiten.

CATIA DESIGN/STYLING ist die Plattform für innovative und kreative Designs sowie Flächenmodellierungen. Hier finden Konstrukteure alles, was sie zur Entwicklung neuer Formen, Materialien und Oberflächen benötigen. Maschinenbauingenieure, die mit 3D Modellierungen arbeiten, profitieren von der Plattform CATIA ENGINEERING EXCELLENCE. Sie bietet eine breite Palette an 3D-Baugruppen zur Erstellung hochwertiger, komplexer und mechanischer Prototypen, anhand derer Analysen und vielfältige Simulationen möglich sind.

Leistungsstark: Die 3D-PluraView-Stereotechnologie (https://www.3d-pluraview.com/de/)

Eine maßgeschneiderte Technologie, um 3D-Modelle in perfekter Bildqualität räumlich darzustellen, bietet Schneider Digital mit seinen 3D PluraView Monitoren. Schneider Digital ist der weltweit führende Hersteller und Distributor maßgeschneiderter Hardwarelösungen für grafikintensive Computeranwendungen und bietet Profi-Anwendern aus den Bereichen CAx, Geoinformation, Medizintechnik u.v.m. komplette Arbeitsplatzlösungen mit leistungsfähigen Workstations auf Intel und AMD Basis, professionelle Grafikkarten von NVIDIA und AMD, Arbeitsspeicher sowie Stealth-Mäuse im 3D-Stereomodus.
Die auf der flimmerfreien „Beamsplitter“ Technologie basierenden 3D Stereo-Monitore machen das Arbeiten in Virtual Reality-Umgebungen zu einem echten Hightech-Erlebnis. Die detail- und kontrastreiche 3D-Stereobilddarstellung auf den PluraView-Monitoren gehört heute zum Industriestandard für alle stereoskopischen Software-Anwendungen. Mit seinen innovativen Monitorsystemen hat Schneider Digital dem Begriff „3D-CAD“ in den Bereichen CAx, Konstruktion und Design eine völlig neue Wertigkeit verschafft.
Als vollwertiges Desktop VR/AR-System sind die erfolgreichen 3D PluraView-Monitore für alle gängigen 3D-Stereo-fähigen Applikationen in der Photogrammetrie und im GIS zertifiziert. Sie sind für deren Features Plug-and-Play nutzbar, sorgen für eine gestochen scharfe Präsentation in Echtzeit und ermöglichen dem Anwender selbst bei Tageslicht ein ermüdungsfreies Arbeiten. Transparente Brillengläser ermöglichen dabei die uneingeschränkte Kommunikation mit Kunden und Kollegen. Ausgerüstet mit einem High-Tech-Tracking-System erlaubt der 3D PluraView zudem die Interaktion mit 3D-Stereo-Modellen ohne Maus.

CATIA für 3D PluraView zertifiziert

Mehrere hundert ausgewählte Software-Applikationen sind bereits für diese Spitzentechnologie offiziell von Schneider Digital zertifiziert (PDF-Liste auf www.3D-Pluraview.com). Das Prüfsiegel versichert, dass Qualität und Sicherheit den hohen Anforderungen internationaler Standards entsprechen. Mit CATIA reiht sich jetzt eine weitere Software-Applikation in die Liste mit ein. Die Performance dieser beiden zukunftsorientierten Technologien verspricht ein atemberaubendes, virtuelles Erlebnis auf Spitzenniveau. Das kann Josef Schneider, CEO bei Schneider Digital, nur bestätigen: „Mit dieser Fusion erfüllen wir nicht nur die hohen Erwartungen an einen einzigartigen Betrachtungskomfort in 3D, sondern wir übertreffen sie.“

Weitere Informationen online (https://www.schneider-digital.com/de/news-events/news-reviews/catia-fuer-3d-pluraview-zertifiziert/).

Schneider Digital – Das Unternehmen:
Schneider Digital ist ein weltweit tätiger Full-Service Lösungsanbieter für professionelle 3D-Stereo-, 4K/8K- und VR/AR-Hardware. Auf Basis seiner 25-jährigen Branchen- und Produkterfahrung sowie seiner hervorragenden Beziehungen zu führenden Herstellern bietet Schneider Digital innovative, ausgereifte Profi-Hardware-Produkte und maßgeschneiderte Komplettlösungen für den professionellen Einsatz an. Qualifizierte Beratung und engagierter After-Sales-Service sind der eigene Anspruch an das Unternehmen.

Das Schneider Digital Produktportfolio umfasst die richtige, professionelle Hardware-Lösung für die jeweilige Anforderung in diesen Bereichen: High Resolution 4K/8K-bis hin zu Multi-Display-Walls. Schneider Digital ist Hersteller der eigenen Powerwall-Lösung smartVR-Wall sowie des passiven Stereomonitors 3D PluraView. Performance-Workstations und Profi-Grafikkarten von AMD und NVIDIA sowie innovative Hardware-Peripherie (Tracking, Eingabegeräte u.v.a.) runden das Angebot ab. Viele Artikel sind lagernd. Das garantiert eine schnelle Lieferfähigkeit und Projektrealisierung.

Schneider Digital ist autorisierter Service-Distributor von AMD FirePRO/Radeon Pro, PNY/NVIDIA Quadro, 3Dconnexion, Stealth int., Planar und EIZO. Produkte von Schneider Digital finden ihren Einsatz vor allem in grafikintensiven Computeranwendungen wie CAD/CAM/CAE, FEM, CFD, Simulation, GIS, Architektur, Medizin und Forschung, Film, TV, Animation und Digital Imaging.

Weitere Informationen unter www.schneider-digital.com und www.3d-pluraview.com.

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Schneider Digital Josef J. Schneider e. K.
Josef Schneider
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Wie der Mittelstand Künstliche Intelligenz integriert

Wie Unternehmen und Verbraucher von KI-Integration im Produkt profitieren

Wie der Mittelstand Künstliche Intelligenz integriert

Embedded KI in der Industrie (Bildquelle: @AITAD)

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Schlagwort und eine mittlerweile fast unübersichtliche Welt. Gerade mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, rechtzeitig entsprechende Lösungen zu finden oder Ressourcen zu schaffen und Knowhow zu entwickeln. Die Herausforderung beginnt aber schon früher: Vom Produktmanagement bis zur Forschung und Entwicklung müssen alle wissen, wie ein nutzenorientierter Innovationsprozess mit KI abläuft und was dies im kurz- bis zum langfristigen Produktzyklus bedeutet.

Als Embedded-KI werden Elektroniksysteme bezeichnet, in denen KI autark und lokal wirkt. Das Marktpotenzial ist enorm – mitverursacht durch Mitläufertrends wie (I)IoT, entsprechende Connectivity, Security und Cloud Services. Allied Analytics schätzt den KI-Halbleitermarkt im Jahre 2030 auf über 190 Mrd. US-Dollar Volumen. Zum Vergleich: das Wachstum des AI-as-a-service-(Cloud-)Marktes wird auf fast 44 Mrd. US-Dollar im gleichen Zeitraum geschätzt.

Embedded-KI-Innovationen

Embedded-KI ist erst am Anfang seines Entfaltungspotenzials, sodass dies im aktuellen Stadium jedem Produkt einen Unique Selling Point (USP) verpasst. Wichtig ist jedoch stets, dass Einsatz und Nutzen für den Hersteller und Anwender miteinander in Einklang sind. Dabei schafft Embedded-KI vor allem in den Bereichen Maschinenbau, Medizin, Verbraucher, Automotive sowie in der Produktion und Herstellung Verbesserungen, erschafft neuartige Funktionen und kann sogar Leben und Umwelt retten. Cloud-KI allein ist nur ein Übergang, die Zukunft liegt bei dezentraler Verarbeitung, ist sich Viacheslav Gromov, Geschäftsführer des Embedded-KI-Anbieters AITAD, sicher: „Wir arbeiten am Sensor auf der Platine mit derart großen Datenmengen, dass wir sie gar nicht weiter übertragen könnten. Die KI muss sie direkt vor Ort weiterverarbeiten und verwerfen, um die gewollten, tiefgehenden Zusammenhänge aufzuspüren.“

Mit Embedded-KI wird die lokale Verarbeitung großer Datenmengen ermöglicht, sodass das Risiko des Abfangens oder Manipulieren von sensiblen Daten verringert wird. Das führt zu einer höheren Daten- und Systemsicherheit. Ein Gerät muss keine performante Netzwerkinfrastruktur vorhalten, um Daten verarbeiten zu können. Somit ist eine geringere Konnektivität erforderlich, was die Produktionskosten reduziert. Embedded-KI lebt auf beschränkten Ressourcen, was Stromversorgung (auch Batteriebetrieb), Rechen- und Speicherleistung angeht. Solche Komponenten erfassen und verarbeiten die Daten sofort, und können darauf in Millisekunden reagieren, was bei vielen Anwendungen ein Muss ist. Ebenso kann das Gerät Daten in Echtzeit analysieren und überträgt nur das, was für die weitere Analyse in der Cloud relevant ist (Stichwort: Datenmengen reduzieren).

Ein Markt mit großem Wachstumspotenzial

In der Praxis lässt sich Embedded-KI in drei wesentliche Einsatzgruppen aufteilen: funktionale Innovationen, User Interaction und Predictive/Preventive Maintenance. Ersteres ermöglicht neuartige Funktionen, die den Zielnutzen eines Produkts oder Prozesses optimieren oder gar verändern. Als zusätzliches, sich daraus ergebendes Feld wird User Interaction ausgelagert. Diese erstreckt sich von einfacher Sprach-Befehlseingabe (d.h. KWS, Keyword Spotting) über Gestenerkennung bis hin zu komplexeren Mensch-Maschine-Kollaborationen wie Bedienertracking, Augentracking oder Werkstückerfassung. Als wohl größte „hidden needs“ vieler Produkthersteller sind aktuell die typischen Wartungsthemen wie die vorausschauende Wartung oder vorbeugende Wartung anzusehen, die über einfaches Condition Monitoring hinausgehen und wirklich frühzeitige und intelligente Vorhersagen über konkrete Fehlerbilder liefern.

„Die meisten Unternehmen wissen oft gar nicht, was in ihren Produkten für Möglichkeiten stecken.“ erklärt Gromov. „Wir haben ein Labor, in denen wir mit modernster Technik Daten sammeln, aber auch in wenigen Stunden Hardware produzieren und für die Serie testen können. Von der Vielzahl der Möglichkeiten, Embedded-KI zu integrieren, sind die meisten unserer Kunden sichtlich überrascht. In den Kunden-Prototypen kommen aber nur die Komponenten, die den größtmöglichen Nutzen für den Kunden und Anwender haben. Der Embedded-KI-Markt ist teilweise noch sehr undurchsichtig. Hier braucht es definitiv noch mehr Aufklärungsbedarf – vom Management bis hin zu den Entwicklern.“

Unternehmen sollten auf Individuallösungen setzen

Der Embedded-KI-Markt ist noch weitgehend unbesetzt, wobei immer mehr Insellösungen oder niederschwellige Angebote hinzukommen. „Wir empfehlen Unternehmen ganz klar einen Ansatz weg von fertigen Insellösungen. Diese können nur begrenzt auf die Bedürfnisse angepasst werden, mit kleineren oder größeren Abstrichen. Individuelle Systemanfertigungen haben einen viel größeren Spielraum. Das heißt herauszufinden, welches KI-Modell ins Produkt passt, wie sie sich effektiv auf Hardware umsetzen lässt, dafür die entsprechenden Systemkomponenten anhand gesammelter und ausgewerteter Daten zu entwickeln, das Ganze anhand eines Prototyps umzusetzen und in Praxis zu testen. Das klingt am Anfang nach viel Aufwand. Wenn man sich aber anschaut, wie lange das Produkt auf dem Markt ist und welche Vorteile Unternehmen und Nutzer zum Beispiel auch gerade im Bereich Preventive/Predictive Maintenance davon haben, dann lohnt sich die Investition auf jeden Fall,“ so Gromov weiter.

Täglich ergibt sich ein ähnliches Bild bei der Produktentwicklung, meint Viacheslav Gromov: „Aufklärung, Ressourcen und Kompetenzen sind das eine. Darüber hinaus gibt es erfahrungsgemäß einige Stolpersteine: Die meisten Mittelständler scheitern bereits an Datenarten. Meistens werden Daten unüberlegt gesammelt – mit falschen Intervallen, Abtastraten, Auflösungen, mit falscher Sensorik oder am falschen Ort. Spätestens sind es aber die spezifischen Anforderungen außerhalb des Standardprozesses, die den Endpunkt der eigenen Entwicklung bedeuten. Probieren Unternehmen beispielsweise ein Machine-Learning-Modell mit DNNs (also sogenannten verzögerten neuronalen Netzen) mit den gängigen Frameworks zu implementieren, stoßen sie schnell an Grenzen. Das geht nur mit eigener Erfahrung und eigens angepassten, halbautomatisierten Werkzeugen.“

Quellenangaben:
-Artificial Intelligence Chip Market Size, Share | Analysis-2030 (alliedmarketresearch.com)
-Artificial Intelligence as a Service Market Trends and Growth Forecast 2030 | MRFR (marketresearchfuture.com)

Weitere Informationen: https://aitad.de

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