Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm bei Frühgeborenen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Unterstützung der Darmgesundheit

Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm bei Frühgeborenen

Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm / Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Lindenberg, 24. Oktober 2024. Neue Studien zeigen, dass die Gabe von Probiotika bei Frühgeborenen die Reifung ihres Mikrobioms beschleunigen kann, was langfristige Auswirkungen auf ihre Entwicklung und Gesundheit haben könnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Der hohe Stellenwert des Darms für die Gesundheit

In der naturheilkundlichen Medizin spielt der Darm schon lange eine zentrale Rolle, wenn es um die Erhaltung unserer Gesundheit geht. Viele Therapeuten berufen sich auf eine Weisheit, die schon auf Paracelsus zurückgeht und sinngemäß abgewandelt als „im Darm liegt die Gesundheit“ bekannt ist. Auch die Wissenschaft widmet sich seit geraumer Zeit dem Darm in der Mikrobiom-Forschung. Welchen hohen Stellenwert der Darm hat, zeigt sich schon im frühen Kindesalter, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse ergaben: Eine multizentrische klinische Studie untersuchte die Wirkung von Probiotika auf die Darmflora von Frühgeborenen.

Die Erkenntnisse der Wissenschaft zur Wirkung von Probiotika

Frühgeborene, die besonders anfällig für Störungen der Darmbesiedlung sind, erhielten in der Studie 28 Tage lang Probiotika. Die Behandlung begann innerhalb der ersten 72 Stunden nach der Geburt. Obwohl Probiotika die Besiedlung mit multiresistenten Bakterien nicht verhindern konnten, zeigte sich, dass sie die Reifung des Mikrobioms der Frühgeborenen beschleunigten. Diese schnellere Reifung führte zu einem Mikrobiom, das fast so ausgereift war, wie das von termingerecht geborenen Kindern, ein Zustand, der als Eubiose bezeichnet wird.

Weitere Langzeitstudien sind geplant, um die langfristigen Auswirkungen der frühen Probiotika-Behandlung auf die Gesundheit zu untersuchen. Erste Teilnehmer der Studie kommen nun in die Schule, was potenzielle Einblicke in Zusammenhänge zwischen Darmflora und Entwicklungsstörungen wie ADHS oder Asthma bieten könnte.

(Probiotika fördern die Reifung der Darmflora bei Frühgeborenen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news837883))

So gehen Anwender der Bioresonanz vor

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen traditionell die energetische Regulation im Darm bei vielen Erkrankungen. Außerdem unterstützen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das Darmmilieu mit speziellen bioenergetisch aufbereiteten Nahrungsergänzungen, wie der Beitrag der Bioresonanz-Redaktion beschreibt: Mit Nährstoffen die Verdauung unterstützen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/mit-naehrstoffen-die-verdauung-unterstuetzen/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Helfen Probiotika bei Verdauungsstörungen und Verstopfung

Probioform – ein flüssiges lebendes Probiotikum zur Unterstützung Ihrer Darmflora!

Helfen Probiotika bei Verdauungsstörungen und Verstopfung

Probioform

Es gibt sie in Form von Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten: Probiotika enthalten wichtige Mikroorganismen, die einen positiven Einfluss auf den Darm und das Immunsystem haben sollen. Mehr Infos zu einem Hochwertiges Probiotikum finden Sie auf https://probioform.de/

Was sind Probiotika?

Probiotika übersetzt heißt „für das Leben“. Es handelt sich um Lebensmittel, die Mikroorganismen enthalten. Dazu gehören natürliche Lebensmittel wie Sauerkraut und Rote Bete, speziell mit Probiotika angereicherte Produkte wie Joghurts und Nahrungsergänzungsmitte..

Probiotika haben einen positiven Einfluss auf das Gleichgewicht des Darms. Weil sie die Anzahl der verträglichen Keime im erhöhen, haben schlechte Keime (Krankheitserreger) weniger Chancen, sich zu vermehren. Verdauungsbeschwerden wie Blähungen lassen sich so oft vertreiben.
Manche Probiotika produzieren auch antibiotische Abwehrstoffe gegen krankmachende Keime oder steigern die Aktivität bestimmter Immunzellen. Das hilft der gesamten Körperabwehr.

So unterstützen Probiotika die Darmflora

In erster Linie unterstützen Sie Ihre Darmflora, indem Sie stressige Einflüsse meiden. Möchten Sie den Darmbewohnern noch zusätzlich Gutes tun, helfen in manchen Fällen Probiotika wie sie zum Beispiel in Probioform enthalten sind.

Voraussetzung für ihren positiven Effekt ist aber, dass die Probiotika in ausreichend großer Menge den Dickdarm erreichen. Wichtig sind deshalb solche Bakterienkulturen, die genügend resistent gegenüber der Magensäure, den Gallensäuren und den Verdauungsenzymen sind.

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Außerdem müssen Probiotika die Fähigkeit besitzen, sich an die Darmwand anzuheften. Nur so siedeln sie sich vor Ort an und unterstützen die lokale Darmflora. Besonders oft als Probiotika verwendet werden verschiedene Laktobazillen und Bifidobakterien.

Probioform ist ein flüssiges lebendes Probiotikum, nicht gefriergetrocknet, das hilft, eine starke Darmflora aufzubauen – beste Ergebnisse bei Verstopfungen und Verdauungsproblemen.

Mehr Informationen finden Sie auf https://probioform.de/die-gesundheit-von-mannern/

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Nach der Pandemie der Grippe- und Erkältungswelle trotzen

Virenexperte PhDr. Sven-David Müller erwartet Grippe- und Erkältungswelle in Deutschland

Nach der Pandemie der Grippe- und Erkältungswelle trotzen

PhDr. Sven-David Müller ist Autor des Buches „Die 50 besten Virenkiller“

Weltweit warnen Experten vor einer schweren Grippe- und Erkältungswelle, so der Virenexperte PhDr. Sven-David Müller bei einem Viren-Kongress in Berlin im Oktober 2021. Millionen Menschen werden in den kalten und nassen Monaten 2021/22 an Grippe und grippalen Infekten erkranken. Husten, Schnupfen und Heiserkeit überall.

Nach Corona kommt die Erkältungswelle und der wichtigste Punkt gegen Viren sind Virenkiller.Gute Ernährungs- und LebensweiseViren kann der menschliche Körper durch sein angeborenes und erworbenes Immunsystem abwehren. Grundlage im Kampf gegen Viren ist das Abwehrsystem und das kann man durch den Konsum von Virenkillern stärken. Selbst gegen die Corona-Pandemie kann man sich durch eine Virenkiller-reiche Ernährungs- und Lebensweise besser schützen, informiert der Virenexperte (www.svendavidmueller.de) weiter.

Ein optimales Immunsystem ist auch eine bedarfsgerechte Versorgung mit den Vitaminen C und D, den Spurenelementen Zink und Selen, verschiedenen Heilkräutern wie der Graubehaarten Zistrose (Cistus incanus) und natürlich medizinisch relevante Probiotika gezielt aufgebaut werden. Wichtig ist eine gesunde Darmflora. Mindestens 70 Prozent aller Immunzellen befinden sich im Darm und die Abwehrkräfte, die sich im Darm bündeln, lassen sich durch diese Probiotika unterstützen. Durch Antibiotika, Konservierungsstoffe und ungesunde Ernährung haben fast alle Menschen in Deutschland eine ungesunde Darmflora, erläutert Müller.

Wer täglich medizinisch relevante Probiotika einnimmt und Tees oder Lutschtabletten mit graubehaarter Zistrose verwendet und sich gesund ernährt, muss sich vor Erkältung und Grippe nicht fürchten. Zehn Jahre war der Virenexperte an der Universitätsklinik Aachen tätig. In seinem neuen Bestseller wurden „Die 50 besten Virenkiller“ zusammengestellt. Das Buch erscheint im Trias Verlag und ist ab sofort in allen Buchhandlungen erhältlich.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
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Person

Körpereigne Abwehr stärken

„GUTE“ Bakterien im Einsatz für die Mundgesundheit

Körpereigne Abwehr stärken

Die Mundflora effektiv und einfach unterstützen – mit den Lutschtabletten GUM® PerioBalance® (Bildquelle: Sunstar Deutschland GmbH)

Genau wie der Darm besitzt auch unser Mundraum einen eigenen Kosmos aus unzähligen unterschiedlichen Mikroorganismen. Was sich im ersten Moment vielleicht erschreckend anhört, ist für unsere Gesundheit ein großer Segen. Denn die sogenannte Mundflora, die sich aus hunderten Arten von Bakterien und Hefen zusammensetzt, bietet zusammen mit dem Speichel einen hervorragenden Schutzwall gegenüber Krankheitserregern, die in unsere Mundhöhle gelangen. Allerdings funktioniert diese Barriere nur dann, wenn unsere Mundflora in Balance ist. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, können Erkrankungen des Mundraumes wie Gingivitis, Parodontitis und Karies die Folgen sein. Zum Glück lässt sich die Mundflora aber effektiv und einfach unterstützen – etwa mit den Lutschtabletten GUM® PerioBalance®, die eine klinisch getestete, patentierte Kombination von zwei sich ergänzenden Stämmen des Limosilactobacillus reuteri Prodentis® (früher bekannt als Lactobacillus reuteri) enthalten.
Unsere Mundhöhle bildet die Pforte zwischen der Außenwelt und unserem Inneren. Über den Mundraum gelangt aber nicht nur Nützliches wie Sauerstoff und Nahrung in den Organismus – auch Viren, Bakterien oder Pilze bedienen sich der Körperöffnung, um in unser Inneres zu gelangen. Zum Schutz vor unerwünschten Eindringlingen besitzt der Mundraum daher ein komplexes Abwehrsystem, das aus mehreren Einheiten besteht. Der Speichel etwa kann Krankheitserreger dank seiner verschiedenen antimikrobiellen Bestandteile zuverlässig eliminieren. Und auch die Mundschleimhaut stellt ein starkes Schutzschild dar: Sie besteht aus mehreren Schichten an Epithelzellen, die mithilfe eines ausgeklügelten Systems an Rezeptoren und Verbindungsproteinen zwar den Durchlass für Nützliches ermöglicht, gegenüber Schädlichem aber fest verschlossen bleibt. Sollte es einem Krankheitserreger dennoch gelingen, die Mundschleimhaut zu passieren und in das Bindegewebe einzudringen, wartet dort bereits die immunologische Abwehr, um den Erreger mit unterschiedlichen Abwehrzellen zu bekämpfen.

Die Mundflora – ein nützliches Ökosystem

Mit der Mundflora besitzt der Mundraum aber noch eine weitere, schlagkräftige Abwehrlinie. Denn die Mundhöhle ist der Lebensraum unzähliger Mikroorganismen, die nicht nur in friedlicher Koexistenz mit uns leben, sondern auch vehement für unsere Gesundheit eintreten. Über 800 verschiedene orale Bakterienarten, aber auch einige Pilz-, Viren- und Parasitenarten besiedeln sämtliche Oberflächen im Mundraum und bilden ein fein austariertes Gleichgewicht, das unseren Organismus vor Erregern schützt. Denn die „guten“ Bakterienarten, zu denen unter anderem Laktobazillen und Bifidobakterien zählen, verteidigen ihr Refugium gegenüber körperfremden, schädliche Mikroorganismen mit einer eignen Abwehrstrategie: Zum einen produzieren sie geringe Mengen an Wasserstoffperoxid (H2O2) und wirken damit sauerstoffempfindlichen anaeroben Bakterien entgegen. Zum anderen produzieren sie aber auch sogenannte Bacteriocine, die als zelleigene Antibiotika ebenfalls das Wachstum von schädlichen Bakterien hemmen.1

Was stört die Balance?

Ist die Mundflora im Gleichgewicht, trägt sie also zuverlässig zu unserer Gesundheit bei. Gerät sie allerdings aus der Balance, können sich schädliche Mikroorganismen in der Mundhöhle ausbreiten und vor allem entzündliche Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates sowie Karies auslösen. Gefährdet sind vor allem Menschen mit einem erhöhten Risiko für Erkrankungen der Mundhöhle. Dazu zählen Diabetiker, Schwangere, Raucher oder Personen mit empfindlichem Zahnfleisch. Auch bestimmte Medikamente, beispielsweise Antibiotika, Antidepressiva oder Antihistamine, können sich negativ auf die Mundflora auswirken. Insbesondere wenn ein oder mehrere Risikofaktoren vorliegen, ist es sinnvoll, die Mundflora vorbeugend zu unterstützen. Aber auch bei bereits bestehenden bakteriell verursachten Zahnfleischentzündungen wie Gingivitis ist es empfehlenswert, die guten Bakterien im Mundraum zu stärken und die Mundflora dadurch wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Patentierte Kombination zweier Bakterienstämme

Als Probiotika werden lebende Mikroorganismen bezeichnet, die – oral zugeführt – eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Organismus haben. Seit Langem schon werden Probiotika für die Darmgesundheit eingesetzt, entweder in Form von Arzneimitteln oder als Zusatz in Lebensmitteln wie etwa Joghurt. Genau wie die Darmflora lässt sich aber auch die Mundflora durch nützliche Mikroorganismen unterstützen. Das Unternehmen SUNSTAR hat zu diesem Zweck das Nahrungsergänzungsmittel GUM® PerioBalance® entwickelt, das eine klinisch getestete, patentierte Kombination von zwei sich ergänzenden Stämmen des Limosilactobacillus reuteri Prodentis® (früher bekannt als Lactobacillus reuteri) enthält. Werden die Lutschtabletten regelmäßig eingenommen, besiedeln die enthaltenen Bakterien den Mundraum und unterstützen so die natürliche Mundflora. Darüber hinaus wird aber auch die Vermehrung verschiedener Bakterienarten gehemmt, die an der Entstehung von Zahnfleischentzündungen maßgeblich beteiligt sind.

Akute und vorbeugende Anwendung möglich

Unterstützend zur zahnärztlichen Behandlung ist GUM® PerioBalance® ist empfehlenswert für Menschen mit bakteriell verursachten Entzündungen wie Gingivitis und Parodontitis – zwei Erkrankungen, die auf eine gestörte Mundflora und ein Überwachsen von schädlichen Bakterien zurückzuführen sind. Ebenso kann das Produkt aber auch zur Prophylaxe angewendet werden. Die Lutschtabletten schmecken angenehm erfrischend nach Minze und die enthaltenen Bakterienstämme sind sehr gut verträglich. Je nach Indikation täglich 1-2 Lutschtabletten GUM® PerioBalance® nach dem Zähneputzen langsam im Mund zergehen lassen, die Tablette nicht kauen.

Literatur
[1] Conrads, G. (2020). Zutritt verboten – Wie im Mund die Invasion von Mikroben verhindert wird. QUINTESSENZ ZAHNMEDIZIN

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BELANO medical: Erfolgreiche Mikrobiom- und Probiotika-Forschung

Erstes Halbjahr durch nationale und internationale Kooperationen geprägt

BELANO medical: Erfolgreiche Mikrobiom- und Probiotika-Forschung

Hennigsdorf b. Berlin, 29. September 2021 – Die BELANO medical AG (https://belanomedical.com/) hat im ersten Halbjahr 2021 ihre Position als Entwickler und Hersteller probiotischer und mikrobiotischer Wirkstoffe in Deutschland und international ausbauen können. Ein besonders starkes Wachstum verzeichnet das Biotechnologie-Unternehmen im Markt für kosmetische und medizinische Hautpflege. Hier wurde seit Anfang des Jahres durch Kooperationen zum Beispiel mit der deutschen Drogeriemarktkette Müller und dem österreichischen Drogeriehandel Bipa der Vertrieb von medizinischer Hautpflege gestärkt.

Darüber hinaus hat BELANO medical mehr mikrobiotischen Wirkstoff vor allem an Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie geliefert, die ihn für Hautpflege oder andere Pflegeprodukte verwenden oder fertig gelieferte Formulierungen unter eigenem Label erfolgreich vertreiben. Neu waren in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres unter anderem die Kooperationen mit der deutschen Henkel AG und dem niederländischen Unternehmen AixSwiss, das für die Hautpflege „nupure probaderm“ verantwortlich zeichnet. Besondere Bedeutung hat bei den Kooperationen und dem internationalen Vertrieb der von BELANO medical entwickelte und auf einem natürlichen Milchsäurebakterien-Stamm basierende und patentierte Wirkstoff, der das Wachstum gesunder Bakterien wie Staphylococcus epidermidis anregt und dadurch zur Regeneration der Hautflora beiträgt.

Erfolgreich in Biotechnologie und Dermatologie

„Für BELANO medical war dieses Geschäftshalbjahr ein großer Erfolg“, bewertet der Vorstandsvorsitzende Dr. Bernd Wegener die Entwicklung. „Es ist uns gelungen, in dem wachsenden Markt der Biotechnologie und insbesondere bei bio-basierter Dermatologie einen der vorderen Plätze einzunehmen.“ Die jahrelange Forschung auf Basis einer umfangreichen Sammlung von Bakterienstämmen habe sich bewährt. „Unsere Kooperationspartner und der Biotechnologie-Markt schätzen die wissenschaftliche Expertise und den Praxisbezug unserer Forschung und Produktentwicklung gleichermaßen“, so Wegener.

Das zeige auch die Listung des von BELANO medical entwickelten und vertriebenen „Baby Hydro Gel“ als weltweites Trendprodukt. Das Gel kam Anfang des Jahres auf den Markt und war vor drei Monaten im Rahmen der Beauty- und Kosmetik-Fachmesse WeCosmoprof International aus dem Produkt-Portfolio von mehr als 500 Ausstellern als eine der besten Neuheiten ausgewählt worden. Insgesamt bietet BELANO medical derzeit ein Dutzend eigene Produkte in dem Themenfeld Dermatologie bzw. Medizinische Hautpflege an.

Mikrobiom und Probiotika – Bedeutung steigt

Die Nachfrage nach Produkten und Forschungs-Ergebnissen im Markt für Probiotika war in den vergangenen Jahren sehr stark gestiegen. Prof. Dr. Christine Lang, Vorstand Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG und Professorin für Mikrobiologie an der TU Berlin, rechnet mit weiter steigendem Interesse. „Wir sind bei der Erforschung des Mikrobioms und seiner Bedeutung für die Gesundheit der Menschen in den vergangenen Jahren ein großes Stück weitergekommen. Gleichzeitig ist aber der weitaus größere Teil noch unerforscht, hier schlummert noch ein enormes Potenzial für weitere rein natürliche und probiotische Pflege- und Medizinprodukte.“

Auch über das Themenfeld Gesundheit hinaus habe die Mikrobiom-Forschung eine wichtige Bedeutung. „Es gibt sehr viele Prozesse in Industrie und Gesellschaft, die auf herkömmlichen fossilen Rohstoffen beruhen, die wollen wir nach und nach in einen natürlichen Kreislaufwirtschaft auf Basis von Biomasse umgestalten, das ist ein weltweites Projekt“, betont Lang, die bis vor zwei Jahren Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates war. Im Idealfall könne Biomasse zur nachhaltigen Herstellung von hochwertigen Materialien und Endprodukten genutzt sowie Abfälle mikrobiologisch abgebaut und zur Neu-Synthese wieder bereitgestellt werden.

Endverbraucher-Geschäft und B2B wachsen gleichzeitig

Für die umfangreiche Forschung hat BELANO medical unter anderem eine Förderzusage des Landes Brandenburg (https://www.healthcapital.de/news/artikel/belano-medical-erhaelt-zwei-millionen-euro-foerderung/) erhalten. Außerdem hat das Unternehmen im vergangenen Dezember an der Frankfurter Wertpapierbörse eine Wandelanleihe mit einem Emissionsvolumen von bis zu 15 Millionen Euro aufgelegt. Die Mittel dienen der weiteren Forschung und Entwicklung neuer Produkte sowie einer Ausweitung des nationalen und internationalen Vertriebs.

Dabei richtet sich das Biotechnologie-Unternehmen auf die Endverbraucher und im B2B-Geschäft auf Marken-Unternehmen gleichermaßen aus. So hat der neue Web-Shop mit integriertem Hautpflege-Ratgeber und Produktfinder (https://ibiotics.de/) seit dem Start im August über 700.000 Menschen erreicht. Diese Endverbraucher-Ansprache soll weiter intensiviert werden. Gleichzeitig haben Business-Kunden bereits vollumfängliche Kontingente für das kommende Jahr 2022 bestellt. Damit hat sich das Geschäft bei BELANO medical auch in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahrs weiter positiv entwickelt.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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