[Krisenzeit] Selbstversorger sind gesund & sicher

[Krisenzeit] Selbstversorger sind gesund & sicher

Selbstversorger im Garten (Bildquelle: @Halfpoint – Stock-Fotografie-ID:1384574814)

Die Sehnsucht nach Selbstversorgung und einem gesunden Leben im Einklang mit der Natur ist in uns Menschen tief verwurzelt. In den Beiträgen des kostenlosen Online-Kongresses „Als Selbstversorger gesund und sicher durch jede Krise“ berichten erfahrene Dozenten vom 19. – 24.09.2022, wie sich der Traum, erfolgreich Selbstversorger zu werden, Schritt für Schritt realisieren lässt. Zielgruppe sind Anfänger und Fortgeschrittene.

Außerdem gibt es noch einen Überraschungs-Experten mit dem Mega-Selbstversorger-Gadget.

Selbstversorgung als Chance zur Steigerung der Lebensqualität

Wer sich für den Themenkomplex Selbstversorgung interessiert, zeigt, dass er sich nach einer Veränderung seiner Lebensgewohnheiten sehnt und vorhandenes Wissen erweitern möchte. Die sympathischen Dozenten sind erfahrene Praktiker im Bereich gesunder Ernährung und überzeugte Selbstversorger. Ob Züchten von Sprossen und Keimlingen auf dem Fensterbrett, von Gemüse auf dem Bio-Balkon oder das Sammeln von Pilzen, Wildpflanzen und Wildkräutern – es gibt unzählige Möglichkeiten, sich selbst zu versorgen. Die Interviews inspirieren und motivieren. Dozentin Birgit Schattling vom Bio-Balkon-Kongress begeistert mit dem Anbau von Pflanzen auf kleinstem Raum und zeigt, wie Selbstversorgung ohne das Vorhandensein eines eigenen Gartens funktioniert.

Konsum als Belastung für Körper, Geist und Seele

Der Wunsch nach Unabhängigkeit, Sicherheit und einem Ausstieg aus der Konsumgesellschaft ist Antrieb für viele Menschen, sich mit der Rückkehr in natürliche Kreisläufe zu beschäftigen. Der täglich anfallende Müllberg und das Wissen um die damit einhergehende Zerstörung der Natur belastet die Seele. Es macht einen großen Unterschied, ob Menschen für die Pflanzen, die sie essen, mit den Händen in der Erde gewühlt oder diese im Supermarkt gekauft haben. Die Angst vor Krisen, in denen wichtige globale Versorgungsketten unterbrochen werden, belastet. Selbstversorgung und Preppering geben Menschen die Chance, dem Konsum den Rücken zu kehren und sicher durch jede Krise zu kommen.

Natur als kostenfreie Ernährungsquelle

Sowohl Blätter, Eicheln, Bucheckern, Beeren, Pilze, Kräuter, Wurzeln, Algen, als auch Wald, Wildhecken, Wiesen, Seen und das Meer bieten eine reiche Versorgungsquelle für Liebhaber von Rohkost und Selbstversorger. Die Natur stellt unzählige Nahrungsmittel kostenfrei zur Verfügung. Die Epxerten teile wertvolle Tipps in spannenden Interviews, in welchen sie von ihren langjährigen Erfahrungen berichten.

Teilnehmer lernen von der Kräuterfrau Christel Ströbel, welche positive Wirkung Wildkräuter auf die Gesundheit von Körper, Geist und Seele haben. Kerstin Wolf gibt praktische Einblicke in die Selbstversorgung mit Wildkräutern und verrät leckere Rezepte. Otmar Diez vermittelt erste Kenntnisse im Sammeln und Erkennen von Pilzen sowie zur eigenen Pilzzucht. Die Leidenschaft des Experten für das Waldbaden wirkt ansteckend.

Würmer und Bienen – emsige Helfer aus der Natur

Der Dozent David Witzeneder erklärt, warum Selbstversorger eine Wurmkiste im Wohnzimmer benötigen. Teilnehmer können sich selbst von den Vorteilen für ihre Pflanzen überzeugen, Würmern in den eigenen Wohnräumen ein zu Hause zu geben. Bienen spielen im Hausgarten und in der Wildnis eine tragende ökologische Rolle in der Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen. Wer sich für Imkerei und Bienenprodukte interessiert, findet in Rainer Krüger – Herr über insgesamt 1200 Bienenvölker im Allgäu und auf Sardinien – den perfekten Fachmann.

Überleben in der Wildnis

Viele Menschen können sich nicht vorstellen in der Wildnis zu leben und sich ausschließlich von dem zu versorgen, was die Natur bietet. Matthias Langwasser hat genau dies 2 Jahre lang erfolgreich getan. In seinem spannenden Beitrag berichtet er vom Überleben im Wald und wie stark diese Zeit seine Einstellung zum Leben geprägt hat.

Preppering – gut vorbereitet in Krisensituationen

Waffen und Munition, Wasser, Essen, Wärme, Tauschmittel, Strom usw. – was Prepper auf ihrer Liste haben, um in Notfallsituationen wie Krieg, Naturkatastrophen und Terroranschlägen zu überleben, schildert Frank O. Reiss. Der Fachmann für Preppering lebt seit 2015 mit seiner Familie in Bosnien & Herzegowina, wo noch vor 20 Jahren Krieg war. Er berichtet von echten Erfahrungen Einheimischer, was wirklich wichtig ist für das Survival sowie die eigene Sicherheit und welche Gegenstände unnötiger Luxus sind.

Verbesserung der Gesundheit

Alexander der GesundCoach ist der Veranstalter des Kongresses und verfolgt das Ziel, Menschen zu helfen, bewusster, gesünder, glücklicher und länger zu leben. Er ist überzeugt, bereits kleine Schritte in Richtung Selbstversorgung erhöhen die Lebensqualität in erheblichem Maße und tragen zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gesundheit bei. Wer den lehrreichen und spannenden Beiträgen der 15+ hochkarätigen Experten folgen möchte, sollte sich gleich kostenfrei unter https://gesundcoach.tv/selbstversorger/ als Teilnehmer registrieren.

Alexander – der GesundCoach ist unabhängiger Bewusstseins- und Gesundheitsforscher seit 1979 und hilft Menschen dabei bewusster, gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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Warum „Finanz-Preppen“ sinnvoll ist

Für Investment-Experte Mario Lüddemann empfiehlt Vorsorge für den Notfall

Warum "Finanz-Preppen" sinnvoll ist

Mario Lüddemann empfiehlt, sich auf außergewöhnliche Situationen in Sachen Geld vorzubereiten.

Manche Menschen bereiten sich akribisch auf Katastrophen vor. Man nennt sie Prepper und sie horten zum Beispiel Nudeln und Toilettenpapier, haben immer ein vollgetanktes Auto vor der Haustür oder machen Survival-Training. Wie immer man das beurteilt, in Sachen Geld sollte man sich auf jeden Fall für außergewöhnliche Situationen wappnen. – Das sagt Mario Lüddemann, Investment-Experte, Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er gibt Tipps zu einer Art „Finanz-Preppen“.

Zuallererst sollte man stets eine gewisse Menge an Bargeld zu Hause haben, findet Lüddemann. Heute würde eine solche Reserve oft vernachlässigt, da wir ja immer mehr per Karte oder Überweisung bezahlen. „Viele vergessen dabei, dass etwa bei einem flächendeckenden Stromausfall all das nicht mehr funktioniert“, meint Lüddemann. Auch an Bankautomaten könne dann nichts mehr gezogen werden. Und ein Blackout sei nicht das einzige Szenario, in dem sofort greifbares Bargeld wichtig sei.

„Während der Griechenland-Krise konnten viele Griechen nur noch wenig Geld abheben“, erinnert sich Lüddemann. „So etwas ist ja auch bei uns nicht prinzipiell ausgeschlossen.“ Wer auf der sicheren Seite sein wolle, sollte eine Liquiditäts-Reserve von mindestens einem Monats-Gehalt besitzen. Bar im Safe oder an einem anderen Ort in der eigenen Wohnung. Mehr sei noch besser, doch das müsse jeder selbst entscheiden. „Das Geld sollte reichen, um eine Zeit lang über die Runden zu kommen.“

Reserven auch in Fremdwährungen
Lüddemann geht aber noch weiter. Er rät dazu, sich nicht allein auf Euro zu beschränken. Noch mehr Sicherheit gebe ein Vorrat an Fremdwährungen, vorzugsweise US-Dollar und Schweizer Franken. Ein Teil davon sollte auf Währungskonten, also in Fremdwährung geführten Konten, aufbewahrt werden. Dabei sei wichtig, darauf zu achten, dass man auf diese auch aus dem Ausland Zugriff hat. Der andere Teil der Dollar- und Franken-Reserven sollte laut Lüddemann ebenso wie die in Euro bar vorhanden sein.

Wer Angst vor einer Situation hat, in der er sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlt und das Land verlassen möchte, könne auch dafür vorsorgen. Lüddemann weiß zwar, dass nicht jeder von überall arbeiten könne und auch nicht alle ihren Arbeitsplatz aufgeben würden, „doch falls etwa ein Krieg im eigenen Land droht, entscheidet sich vermutlich so mancher doch zum Gehen“. Er habe daher stets einen gültigen Reisepass, um auch die EU verlassen zu können, und ein Konto bei einer Bank, von dem sich weltweit abheben lasse.

Auch darüber, wohin genau er im Notfall gehen würde, hat sich Lüddemann bereits Gedanken gemacht. „Es würde wahrscheinlich Dubai, denn das ist ein internationales Drehkreuz im Flugverkehr und man kommt von dort leicht in nahezu jedes andere Land.“ Nun ist es allerdings nicht so, dass sich der Finanz-Experte täglich mit einer Flucht aus Deutschland beschäftigt. Für ihn sei lediglich das gute Gefühl wichtig, einen fertigen Plan „in der Schublade“ zu haben.

Aktien gegen den „Notfall“ Inflation
Und die Geldanlagen, etwa Aktien oder Aktienfonds? Für die empfehlen sich laut Lüddemann international aufgestellte Banken oder Online-Broker. Überhaupt seien Aktien ein Stabilitäts-Anker, „denn sie schützen vor Inflation“. Sie lassen sich jederzeit zu Bargeld machen, sind aber nicht direkt dem Kaufkraftverlust ausgesetzt. „Und mittelfristig betrachtet sind die Kurse an den Börsen immer gestiegen.“

Im Grunde sei ja auch die derzeit hohe Inflation schon ein Notfall, der jeden zum Handeln zwinge, der sein Vermögen erhalten wolle. Für Geld auf einem Bankkonto bekomme man derzeit so gut wie keine Zinsen. Viel davon mache daher aus ökonomischer Sicht keinen Sinn. „Einen Notgroschen bar und auf der Bank ist okay, ja anzuraten, aber mehr eher nicht“, so Lüddemann.

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

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