Weg aus Post Covid oder Post Vac Syndrom

Nachhaltige Gesundheit auf allen Ebenen

Weg aus Post Covid oder Post Vac Syndrom

TRUE HEALTH Expertin Christiane Hohl

Gärtringen im Februar 2023 – TRUE HEALTH läutet mit ihrer Basistherapie bei allen Post-Covid oder Post-Vac Symptomatiken die Zukunft im Bereich der ganzheitlichen Gesundheit ein. TRUE HEALTH unterstützt Menschen, die raus aus der Krankheit und rein in die Gesundheit kommen wollen und bietet einen Weg in Richtung Heilung an. Jeder Mensch muss es auf seine eigene, individuelle Weise tun. Die Erhaltung einer optimalen Gesundheit kann nur durch die Integration aller Aspekte der menschlichen Erfahrung erreicht werden: Körper, Geist und Emotionen. Mehr über die Basistherapie von TRUE HEALTH finden Sie ab sofort im Internet: https://www.christiane-hohl.com/post-covid-i-vac/
TRUE HEALTH Expertin Christiane Hohl gibt ihr umfangreiches Wissen gerne weiter und begleitet ihre Kunden persönlich auf dem Weg, ein erfülltes, glückliches und vor allem gesundes Leben führen zu können. Seit 2020 sind die Menschen u.a. mit dem Spike-Protein von SARS-CoV-2 in Kontakt gekommen, sei es durch die eigene Erkrankung, eine Impfung oder durch Shedding. In den letzten zwei Jahren ist die Welt mit dem SARS-CoV-2 Virus konfrontiert gewesen und viele Menschen haben mit den Folgen des Post-Covid oder Post-Vac Syndroms zu kämpfen. Viele Betroffene müssen sich einer Behandlung unterziehen, um die Symptome zu lindern. Die Basistherapie von TRUE HEALTH hat vielen Menschen geholfen, ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Hier kann man mehr über die Basistherapie von TRUE HEALTH erfahren und sich für ein kurzes kostenloses 20-Minuten-Vorgespräch anmelden: https://www.christiane-hohl.com/post-covid-i-vac/
Die Vorteile der Basistherapie von TRUE HEALTH liegen auf der Hand: die Basistherapie bietet den Weg aus dem Post-Covid oder Post-Vac Syndrom, der sich auf Medikamente, Kräuter, Bäder, Ernährung und Bewegung stützt. Eine Kombination aus diesen Elementen hilft, das Immunsystem zu stabilisieren und zu stärken und schneller zurück ins Gleichgewicht zu kommen und die Symptome zu verringern. Dieser Ansatz bietet nicht nur Linderung der Symptome des Post-Covid oder Post-Vac Syndroms, sondern kann es Betroffenen auch ermöglichen, ihre normalen Aktivitäten wieder aufzunehmen und an einem gesundheitsorientierten Lebensstil teilzuhaben. Mit diesem Ansatz können Patientinnen und Patienten hoffentlich bald wieder in ein normales Leben zurückkehren.
Christiane Hohl von TRUE HEALTH ist erfreut, nun die innovative Basistherapie präsentieren zu dürfen: „Wir sollten unsere körperliche Gesundheit pflegen. Unser Körper ist der einzige Ort, in dem wir leben können. Ich begleite Sie sehr gerne auf Ihrem Weg zurück in die Gesundheit.“

TRUE HEALTH Expertin Christiane Hohl arbeitet freiberuflich als Heilpraktikerin und ganzheitlicher Gesundheits-Coach für Patienten und Klienten mit chronischen Erkrankungen. Sie vereint ihre Kompetenz in Neurobiologie, Körperphysiologie und Epigenetik mit ihren langjährigen Kenntnissen aus der Wirtschaft und dem eigenen Unternehmertum. Dadurch können ihre Klienten ein besseres Verständnis von sich selbst gewinnen, mehr Eigenverantwortung für ihr Denken und Handeln übernehmen und auf diese Weise nachhaltige Veränderungen in ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld bewirken.

Die Basistherapie von TRUE HEALTH ist jedoch nicht nur auf den physischen Körper ausgerichtet, sondern behandelt den Menschen als Ganzes. Denn eine nachhaltige Gesundheit kann nur dann erreicht werden, wenn alle Aspekte des menschlichen Seins berücksichtigt werden. Dazu gehören auch der Geist und die Gefühle. Oftmals sind es die emotionalen Belastungen und Blockaden, die den Heilungsprozess verzögern oder sogar verhindern. TRUE HEALTH unterstützt ihre Kunden deshalb auch dabei, ihre Gedankenmuster und Glaubenssätze zu identifizieren und aufzulösen. Denn nur so können neue, gesundheitsfördernde Verhaltensweisen etabliert werden.
Die Basistherapie von TRUE HEALTH ist auch deshalb so erfolgreich, weil sie auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen eingeht. Denn jeder Mensch ist einzigartig und hat unterschiedliche Voraussetzungen und Herausforderungen. Die Therapie wird daher immer auf die spezifischen Symptome und Bedürfnisse des Kunden abgestimmt. Dabei spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Denn eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung ist essenziell für eine stabile Gesundheit.
Auch Bewegung und körperliche Aktivität sind wichtige Bausteine der Basistherapie von TRUE HEALTH. Denn Bewegung trägt nicht nur zur körperlichen Gesundheit bei, sondern hat auch positive Auswirkungen auf die Psyche. Durch körperliche Aktivität werden Glückshormone freigesetzt, die das Wohlbefinden steigern und das Immunsystem stärken.
Die Basistherapie von TRUE HEALTH bietet also einen ganzheitlichen Ansatz, um Post-Covid oder Post-Vac Symptome zu behandeln und eine nachhaltige Gesundheit auf allen Ebenen zu erreichen. Es geht nicht nur darum, die Symptome zu lindern, sondern darum, die Ursachen der Beschwerden zu erkennen und zu beseitigen. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt und wird auf seinem individuellen Weg begleitet und unterstützt.

In einer Zeit, in der die Gesundheit mehr denn je im Fokus steht, ist die Basistherapie von TRUE HEALTH ein Wegweiser zu einem erfüllten, glücklichen und vor allem gesunden Leben. Denn Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern ein Zustand von körperlichem, geistigem und emotionalem Wohlbefinden. Und genau darauf zielt die Basistherapie von TRUE HEALTH ab.
TRUE HEALTH Expertin Christiane Hohl arbeitet freiberuflich als Heilpraktikerin und ganzheitlicher Gesundheits-Coach für Patienten und Klienten mit chronischen Erkrankungen. Sie vereint ihre Kompetenz in Neurobiologie, Hirnforschung und Epigenetik mit ihren langjährigen Kenntnissen aus der Wirtschaft und dem eigenen Unternehmertum. Dadurch können ihre Klienten ein besseres Verständnis von sich selbst gewinnen, mehr Eigenverantwortung für ihr Denken und Handeln übernehmen und auf diese Weise nachhaltige Veränderungen in ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld bewirken.

TRUE HEALTH Expertin Christiane Hohl arbeitet freiberuflich als Heilpraktikerin und ganzheitlicher Gesundheits-Coach für Patienten und Klienten mit chronischen Erkrankungen. Sie vereint ihre Kompetenz in Neurobiologie, Hirnforschung und Epigenetik mit ihren langjährigen Kenntnissen aus der Wirtschaft und dem eigenen Unternehmertum. Dadurch können ihre Klienten ein besseres Verständnis von sich selbst gewinnen, mehr Eigenverantwortung für ihr Denken und Handeln übernehmen und auf diese Weise nachhaltige Veränderungen in ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld bewirken.

Kontakt
Christiane Hohl TRUE HEALTH Expertin
Christiane Hohl
Heinrich-Heine-Weg 3
71116 Gärtringen
+49 171 4538160
info@christiane-hohl.com
https://www.christiane-hohl.com

Long COVID-Rehabilitationszentrum in Overath

Long COVID-Rehabilitationszentrum in Overath

Das S.P.O.R.T.-Institut in Overath-Immekeppel bei Köln

Seit dem 03.06.2022 ist das in Overath-Immekeppel ansässige S.P.O.R.T.-Institut offizielle Anlaufstelle für Patienten, die unter Long COVID leiden. Das Institut unter Leitung von Sportmediziner und -wissenschaftler Drs. Björn Haiduk erhielt die Akkreditierung zur Rehabilitation von Long COVID Patienten von der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung & Innere Medizin IV/ Long COVID-Ambulanz des Universitätsklinikums Heidelberg, Kompetenznetz Long COVID Rhein-Neckar und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. In diesem Netzwerk sind auch die Kassenärztliche Vereinigung und der Hausärzteverband angeschlossen.

Dank zunehmender medialer Aufmerksamkeit und lauter werdender Stimmen in den sozialen Medien, gerät Long COVID als ernste Gefahr für die Bevölkerung immer weiter in den Fokus. Die milden Verläufe der aktuell vorherrschenden Omikron-Variante lassen die Beschwerden, die bei Patienten nach einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten können, in den Hintergrund treten. Selbst bei milden Verläufen ist nicht ausgeschlossen, dass Patienten noch Wochen oder Monate nach der eigentlichen Erkrankung unter teils schweren Einschränkungen leiden. Das tückische: diese werden oft nicht mit Long COVID in Verbindung gebracht. Der Katalog der auftretenden Symptome ist mittlerweile auf über 200 verschiedene Beschwerden angewachsen. Das macht auch die Diagnose oftmals sehr schwierig. Björn Haiduk, Leiter des S.P.O.R.T.-Instituts bei Köln, hat bereits vor Monaten angefangen, in enger Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln, eigene Studien durchzuführen. Auf ersten Ergebnissen basierend, entwickelte der Kölner effiziente Therapie-Konzepte, mit deren Hilfe er die Patienten auf dem Weg zurück in ein normales Leben begleitet. Und das mit sehr großem Erfolg. Das S.P.O.R.T. Institut ist eine spezialisierte Einrichtung für Long COVID Patienten und verbindet die Bereiche Forschung, Versorgungskonzepte/Netzwerke/Heilmittel, Rehabilitation und Long COVID Ambulanz miteinander. Die Behandlungsschwerpunkte liegen bei Fatigue, Kardiologie, Pulmologie, Atemmuskeltraining und Rheumatologie. Auch der Bereich der Psychosomatik und Psychiatrie wird mitbetreut.

„Wir setzen in unseren Therapien Methoden aus dem Leistungssport ein“, berichtet Haiduk, selbst passionierter Sportler. „Das Grundprinzip ähnelt dem Konzept, das bei Leistungssportlern nach Verletzungen oder Operationen eingesetzt wird.“

Mittlerweile betreut Haiduk viele Patienten mit Long COVID in seinem bei Köln ansässigen Institut. „Das Hauptproblem bei vielen unserer Patienten war, dass die Beschwerden teils von Ärzten gar nicht richtig wahrgenommen wurden“, berichtet Björn Haiduk. Aussagen wie „Dann machen Sie halt mehr Sport!“ oder ähnliche, wurden von Patienten oft geschildert. „Long COVID ist noch eine recht junge Erkrankung und die Symptome teils schwer greifbar“, erklärt Haiduk. Gerade Symptome wie Erschöpfung oder Müdigkeit seien schwer einzuordnen und nicht einfach behandelbar, führt Haiduk aus. Der Weg aus diesen Einschränkungen führt über gezieltes Aufbautraining. „Bei einigen Patienten führt diese Erschöpfung dazu, dass eigentlich leistungsfähige und motivierte Menschen kaum noch alltägliche Dinge wie beispielsweise Zähneputzen erledigen können“, beschreibt Haiduk die Auswirkungen. „Die Patienten sind zu schwach, um selbst einfachste Aufgaben wie Zähneputzen erledigen zu können.“

Aktuell werden die Ergebnisse der jüngsten Studie ausgewertet und in den kommenden Wochen veröffentlicht. Die Ergebnisse des Therapie-Konzepts sind jedoch bereits jetzt schon spürbar. „Durch systematisches Training werden die ersten Verbesserungen in der Leistungsfähigkeit bereits nach 3 – 5 Trainingseinheiten sichtbar“, so Haiduk. Wichtig sei ihm, neben der Verbesserung der Leistungsfähigkeit auch, dass die Patienten sich mit ihren Problemen ernst genommen fühlen. „Unsere Türen und Ohren stehen allen Patienten offen“, betont Björn Haiduk.

Das S.P.O.R.T. Institut unter Leitung von Drs. Björn Haiduk ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen. Seit dem 03.06.2022 ist das S.P.O.R.T.-Institut offiziell akkreditiertes Long COVID-Rehabilitationszentrum.

Firmenkontakt
S.P.O.R.T Institut (privat) GmbH
Björn Haiduk
Lindlarer Straße 95
51491 Overath
022045089740
info@sportinstitut.net
http://www.sportinstitut.net

Pressekontakt
von Rabenstein GmbH
Svenja Fischer
Im Kämpchen 10 a
51647 Gummersbach
022619259840
pr@von-rabenstein.de
http://www.von-rabenstein.de

TÜV Rheinland: Zurück in den Beruf nach dem Post-COVID-Syndrom

Gespräche mit Rückkehrerinnen und Rückkehrern sensibel führen / Belastungsgrenzen akzeptieren / Informationen unter www.tuv.com/amd

Köln, 26. Januar 2022. Bei etwa 10 Prozent der Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, halten die Beschwerden für mehr als vier Wochen an. Sie leiden auch nach überstandener Infektion an körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen, dem sogenannten Long-COVID- oder auch Post-COVID-Syndrom. Die Erkrankung tritt sowohl bei Menschen auf, die schwer erkrankt waren, als auch bei solchen, die einen symptomlosen Verlauf hatten.

Betroffene zeigen unterschiedliche Beschwerden. Am häufigsten kommt es zu Müdigkeit – dem sogenannten Fatigue -, zu Luftnot, Leistungs- und Aktivitätseinschränkungen, Kopfschmerzen sowie Geruchs- und Geschmacksverlust. „Die Symptome können aber sehr vielfältig sein: Sie reichen von Husten über depressive oder Angstsymptome, Schmerzen, Konzentrationsstörungen, kognitive Einschränkungen bis hin zu Magen-Darm-Beschwerden und Schwindel“, erläutert Dr. Wiete Schramm, Fachärztin für Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland. Je nach Schweregrad müssen Betroffene Aufgaben und Aktivitäten langsamer angehen oder können Tätigkeiten im Privatleben oder Beruf nicht mehr ausführen. Einige sind sogar im Alltag auf Hilfe angewiesen. Betriebsärzte von TÜV Rheinland beraten Betroffene im Rahmen des Wiedereinstiegs in die berufliche Tätigkeit.

Überforderung vermeiden
Kehren Beschäftigte, bei denen ein Post-COVID-Syndrom festgestellt wurde, in den Beruf zurück, ist es wichtig, dass sie sich nicht überfordern. Vor allem Personen, die sehr leistungsorientiert sind, leiden doppelt: Sie spüren die körperlichen und psychischen Einschränkungen durch das Post-COVID-Syndrom und müssen verkraften, dass sie nicht mehr so leistungsfähig sind. Dabei ist den Betroffenen ihre eingeschränkte Belastbarkeit nicht anzusehen, und oftmals schämen sie sich, darüber zu sprechen.

Der Umgang mit Mitarbeitenden, die ein Post-COVID-Syndrom haben, fordert Führungskräfte: Sie müssen mit den Betroffenen ausloten, welche Aufgaben diese übernehmen können. „Überschreiten Menschen mit Post-COVID-Syndrom ihre Belastungsgrenze, können die Beschwerden schwerer als zuvor zurückkehren. Daher ist es wichtig, dass Führungskräfte ein offenes und konstruktives Gespräch bei der Rückkehr führen. Unsere Workshops zum gesunden Führen greifen dieses Thema auf, und wir beraten Führungskräfte auch individuell zum Umgang mit diesen Mitarbeitenden. Darüber hinaus ist es für Betroffene hilfreich, wenn sie ihre Situation in einer betriebspsychologischen Beratung reflektieren können“, erklärt Iris Dohmen, die als Psychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

Sind Beschäftigte aufgrund eines Post-COVID-Syndroms innerhalb von 12 Monaten länger als sechs Wochen arbeitsunfähig erkrankt, ist die Arbeitgeberin zu einem beruflichen Eingliederungsmanagement (BEM) verpflichtet. Fachleute von TÜV Rheinland unterstützen Unternehmen und Betroffene in diesem Prozess. So gelingt es, die Beschäftigten langsam wieder ins Berufsleben zurückzuholen und den Arbeitsplatz an ihre Bedürfnisse anzupassen.

Grenzen erkennen und Achtsamkeit für die Gesundheit entwickeln
Bestimmte Strategien aus der Stressbewältigung können Menschen mit einem Post-COVID-Syndrom helfen, mit Belastungen besser umzugehen. Zum einen gehört dazu, die eigene Einstellung zu Leistung – gegebenenfalls mit therapeutischer Hilfe – zu reflektieren. Ziel ist es, die Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren. Aber auch Atem-, Konzentrations- und Achtsamkeitsübungen, Meditation sowie Physiotherapie und Sport können dazu beitragen, die Folgen der Erkrankung zu lindern.

Da im Rahmen des Long-COVID-Syndroms Beschwerden aus verschiedenen Bereichen auftreten, bedürfen diese einer angemessenen Therapie und Rehabilitation in entsprechend kompetenten Zentren mit interdisziplinärem Therapieangebot. „Das Post-COVID-Syndrom hat vielfältige Auswirkungen auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Daher ist es wichtig, dass unsere Experten in interdisziplinären Teams zusammenarbeiten, um Betroffenen zu helfen, ihren Alltag zu meistern und ihr Fachwissen wieder im Beruf einzubringen“, betont Dr. Wiete Schramm.

Umfassende Informationen zu arbeitsmedizinischen Fragen finden sich unter www.tuv.com/amd bei TÜV Rheinland.

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland. Mit mehr als 20.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro zählt das vor rund 150 Jahren gegründete Unternehmen zu den weltweit führenden Prüfdienstleistern. Die hoch qualifizierten Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland prüfen rund um den Globus technische Anlagen und Produkte, begleiten Innnovationen in Technik und Wirtschaft, trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und zertifizieren Managementsysteme nach internationalen Standards. Damit sorgen die unabhängigen Fachleute für Vertrauen entlang globaler Warenströme und Wertschöpfungsketten. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

Firmenkontakt
TÜV Rheinland
Ralf Diekmann
Am Grauen Stein 0
51105 Köln
0221 806-1972
presse@de.tuv.com
http://www.tuv.com

Pressekontakt
Medizin & PR GmbH – Gesundheitskommunikation
Birgit Dickoré
Eupener Straße 60
50933 Köln
0221-77543-0
kontakt@medizin-pr.de
http://www.medizin-pr.de