Corbiota im Halbfinale des Deutschen Gründerpreises

Endausscheidung und Verleihung am 24. September im Hauptstadtstudio des ZDF

Corbiota im Halbfinale des Deutschen Gründerpreises

Das gesamte Team der Corbiota GmbH aus Düsseldorf

Das Deep-Tech/Bio-Tech-Impact Unternehmen aus Düsseldorf gehört in der Kategorie StartUp zu den Besten des Deutschen Gründerpreises 2024 und damit zu den vielversprechendsten Anwärtern auf die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer:innen in Deutschland.

Die Verleihung des renommierten Wirtschaftspreises erfolgt gemeinsam durch die Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche. Unterstützt wird der Deutsche Gründerpreis durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Zu der Kategorie StartUp gehören ein- bis maximal dreijährige Unternehmen, die ihre Geschäftsidee besonders erfolgreich am Markt etabliert haben.

Julia Rohde, Gründerin und Geschäftsführerin der Corbiota GmbH:
„Für mich ist der Deutsche Gründerpreis vom Stellenwert vergleichbar mit dem Oscar für die Filmindustrie. Allein zu den Nominierten zu zählen, ist für mich und mein Team eine große Anerkennung für das, was wir in den letzten Jahren geleistet haben! Natürlich wollen wir jetzt auch die Finalrunde erreichen.“

In der nächsten Auswahlrunde geht es darum, wer ins Finale um den Deutschen Gründerpreis einzieht. Finalisten erhalten eine individuelle, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung durch die Porsche Consulting. Zudem übernehmen Mitglieder des Kuratoriums des Deutschen Gründerpreises über einen Zeitraum von zwei Jahren Patenschaften für jeden Finalisten und stellen ihr Know-how und ihre Erfahrungen zur Verfügung. Die Unternehmen erhalten außerdem ein Medientraining beim ZDF sowie Zugang zum exklusiven Netzwerk des Wirtschaftspreises.

Vorgeschlagen wurden die Unternehmen von rund 300 Experten. Sie stammen aus renommierten Unternehmen, Technologiezentren, Ministerien, Gründungsinitiativen und der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Experten verfügen über jahrelange Erfahrungen mit Unternehmensgründungen und sehr gute Branchenkenntnisse.

Über den Deutschen Gründerpreis
Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer:innen und einer der renommiertesten Wirtschaftspreise in Deutschland. Er wird 2024 bereits zum 22. Mal vergeben. Ziel der Initiative ist es, erfolgreiche Gründer:innen und Unternehmen sichtbar und durch vielfältige Unterstützung noch erfolgreicher zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann SE & Co. KGaA, die Grunder + Jahr GmbH, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Ausführliche Informationen über den Deutschen Gründerpreis finden Sie im Internet
unter www.deutscher-gruenderpreis.de

Corbiota setzt sich mit eigenen Produkten dafür ein, eine nachhaltigere moderne Landwirtschaft zu schaffen, indem jungen Tieren eine natürliche und tierfreundliche Ernährung geboten wird. Die Fütterung von Jungtieren mit Lebendwürmern von Corbiota stärkt ihre Eubiose, das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in ihrem Darm und Immunsystem und löst ihre natürlichen Instinkte aus. Sie wachsen stärker, gesünder und widerstandsfähiger gegen Krankheiten auf, was den Bedarf an Antibiotikabehandlungen reduziert – eine der größten globalen Herausforderungen in der heutigen Landwirtschaft. Darüber hinaus produziert das Unternehmen CO2 positiv und nach dem Zero Waste Prinzip. Corbiota startete 2019 als Venture des Business Incubators Chemovator GmbH von BASF und wurde 2022 als eigenständiges Unternehmen gegründet. Die Corbiota GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.corbiota.com

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40215 Düsseldorf
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Porsche AG spendet an die Stiftung Zenit

Unterstuetzung für soziale Projekte der Stiftung Zenit

Porsche AG spendet an die Stiftung Zenit

Porsche AG spendet an die Stiftung Zenit – Unterstützung für soziale Projekte der Stiftung Zenit

Als langjähriger Kooperationspartner und Auftraggeber spendet die Porsche AG in diesem Jahr wieder an die gemeinnützige Stiftung Zenit. Die Gelder fließen in laufende Förderprojekte wie die Inklusive Begegnung im Senioren-Cafe „Brunnentreff“, das Projekt „Internet für alle“, eine Leicht-Lernen App oder in Leichte Sprache.

Bei einem Besuch der Porsche AG im Sindelfinger Werk der Gemeinnützigen Werk- und Wohnstätten GmbH (GWW) entstehen besondere Momente. Veronica Sapena-Mas (Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Nachhaltigkeit und Politik – Leiterin Förderprojekte -) und ihre Kollegin Cansu Koguk erleben schon beim morgendlichen Kaffee in der Kantine den Umgang zwischen Menschen mit Nachteilen. Die gemütliche Kantine gilt als Ort des Austauschs. Hier werden Geschichten erzählt. Zum Beispiel, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und ohne Nachteile der GWW GmbH den Porsche-Diesel Schlepper „Standard 2018“ für das Porsche Museum restauriert haben: Äußerlich verrostet, verbeult und nachträglich mit Anbauteilen versehen in Zuffenhausen abgeholt und entrostet, repariert, neu lackiert und neue Reifen wieder am Porsche-Diesel Schlepper verbaut.

Eine Führung durch den Standort in Sindelfingen lässt erkennen: Das Projekt „Internet für alle“ zeigt Wirkung. Menschen mit Nachteilen können dadurch selbständig und gleichberechtigt am digitalen Leben teilhaben. Im Förder- und Betreuungsbereich (FuB) sind Magic-Arme, Tablets mit iPad Halterung und Talker mit ihren Hilfssystemen wie Sprachsteuerung, Augen-Scanning und Fadenkreuz, mit dem Bereiche auf dem Display angesteuert werden können, im Einsatz. 180 Menschen mit Behinderung, 48 Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf und 57 Betreuungsfachkräfte wurden qualifiziert, den richtigen Umgang mit Hard- und Software zu finden. In den Qualifizierungen wird neben dem Umgang und Anwendung der Hardware auch die Medienkompetenz und Information über Möglichkeiten und Risiken der Internetnutzung von der 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH geschult. Somit werden die Menschen Beeinträchtigung für die digitale Welt sensibilisiert hinsichtlich Ihrer Achtsamkeit in Haltung und Handeln.

Campus Mensch als ideelle Gemeinschaft sozialer Unternehmen in der Region Stuttgart (bestehend aus den drei gemeinnützigen Unternehmen GWW – Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Femos gGmbH 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH und der Stiftung Zenit) setzt sich für Eingliederung, Nachteilsausgleich, Integration und Teilhabe ein. Mit der Spende der Porsche AG kann Campus Mensch weiterhin in gemeinsamer sozialer Verantwortung Menschen mit Nachteilen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch u.a. Arbeitsplätze, Wohnmöglichkeiten, Abbau von Barrieren sowie Inklusion durch Teilhabe an Projekten ermöglichen, die Angebote ständig weiterentwickeln und an die Bedürfnisse der betroffenen Menschen anpassen.

Stiftung Zenit – Zentrum für Eingliederung, Nachteilsausgleich, Integration und Teilhabe
Die Stiftung Zenit ist die regionale gemeinnützige Stiftung, die durch Projekte zukunftsweisende und inklusive Wege für Menschen mit Nachteilen findet. Mit ihren Stiftungsunternehmen Femos gGmbH und 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH engagieren sie sich zusammen mit der GWW-Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH für eine barrierefreie Gesellschaft. Alle Menschen sollen passende Zugänge zu Informationen, Bildung, Arbeit und anderen gesellschaftlichen Bereichen haben. Damit ist in Zukunft inklusive Teilhabe für alle möglich.
www.stiftung-zenit.org

Campus Mensch

Campus Mensch ist eine ideelle Gemeinschaft sozialer Unternehmen in der Region Stuttgart, bestehend aus den drei gemeinnützigen Unternehmen GWW – Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Femos gGmbH 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH und der Stiftung Zenit – Zentrum für Eingliederung, Nachteilsausgleich, Integration und Teilhabe.

Sie wollen in gemeinsamer sozialer Verantwortung Menschen mit Nachteilen in den Landkreisen Böblingen und Calw die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch u.a. Arbeitsplätze, Wohnmöglichkeiten, Abbau von Barrieren sowie Inklusion durch Teilhabe an Projekten ermöglichen. Diese Angebote werden ständig weiterentwickelt und den Bedürfnissen der betroffenen Menschen angepasst.

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Cybus realisiert digitale Lösungen in der Produktion durch die Integration von OT und IT

Cybus realisiert digitale Lösungen in der Produktion durch die Integration von OT und IT

Die skalierbare Dateninfrastruktur in den Porsche Werken mit der Cybus Manufacturing Data Platform.

In den Porsche-Werken Stuttgart-Zuffenhausen und Leipzig wurde eine gemeinsame Dateninfrastruktur und universelle Cloud-Konnektivität basierend auf Cybus Connectware realisiert. Der Industrial Cloud Community Partner Cybus liefert ein neutrales technisches Framework, mit dem verschiedenste digitale Lösungen entlang der Fertigungskette kompatibel und effizient umgesetzt werden.

Die Digitalisierung von Produktion und Logistik in der Automobilindustrie erfolgt durch viele kleine Lösungen, die entlang der gesamten Fertigungskette entwickelt werden. Für eine schnelle und effektive Entwicklung kompatibler Anwendungsfälle benötigt die Fabrikmodernisierung ein neutrales technisches Framework, das die Shopfloor- und Operational Technology (OT) mit der Werks-IT verbindet. Porsche hat sich dieser Herausforderung gestellt und gemeinsam mit dem Industrial Cloud Community Partner Cybus eine übergreifende Datenstrategie entwickelt. Die Werke in Stuttgart-Zuffenhausen und Leipzig sind Pilotwerke für den Aufbau einer Lösung, die in Zukunft auf weitere Standorte im Volkswagen Konzern skaliert werden könnte. Die Lösung basiert auf der Cybus Manufacturing Data Platform und ermöglicht eine universelle Cloud-Konnektivität sowie eine gemeinsame Dateninfrastruktur.

Das neutrale technische Framework zur Fabrikmodernisierung

Mit mehr als 1000 Maschinen unterschiedlicher Hersteller in einer einzigen Halle wird die Komplexität der Digitalisierung von Produktionsstandorten deutlich. Für fast jede Maschine war bisher eine spezielle digitale Lösung oder die individuelle Integration in die Cloud notwendig, um werksübergreifende Analysen und Optimierungsmaßnahmen möglich zu machen. Darüber hinaus sind die Anforderungen an eine Infrastruktur hoch: Sie muss performant sein, Ausfallzeiten vermeiden, Flexibilität ermöglichen und eine hohe Datenlast bewältigen können. Mit einer umfassenden Datenstrategie stellt sich der Sportwagenhersteller erfolgreich diesen Herausforderungen. Als wesentlicher Bestandteil schafft die Manufacturing Data Platform des Industrial Cloud Community Partners Cybus eine technologieneutrale Schicht, die OT und IT nahtlos integriert.

Die Manufacturing Data Platform ist ein Durchbruch in der Produktions-IT

Die on-premises Industrial IoT Lösung von Cybus sammelt Betriebsdaten, die dann harmonisiert und in die Cloud übertragen werden. Die zentrale Dateninfrastruktur schafft Autonomie von Anwendungen, Systemen und Umgebungen und deckt übergreifende Sicherheits- und spezifische Datenprotokollanforderungen ab. Als hochperformante und einfach zu wartende Software, läuft Connectware 24 Stunden ohne Ausfallzeiten im Drei-Schicht-System der Produktionsanlagen. Erreicht wird dies durch den Einsatz von Kubernetes-Clustern, auf denen die Cybus Connectware läuft – ein Durchbruch in der Produktions-IT.

Für Hightech-Automobilfabriken sind OT und IT nahtlos verbunden

Die Implementierung des Industrial IoT Edge Layers von Cybus ermöglicht das ganzheitliche Management von Datenströmen über OT- und IT-Grenzen hinweg und realisiert die hohen Anforderungen an IT-Infrastruktur und Sicherheit. Als Vorreiter im Volkswagen Konzern erreicht Porsche damit volle Flexibilität und Skalierbarkeit für seine digitalen Projekte sowie eine flexible Transformation von der Benzin- über die Hybrid- bis hin zur vollelektrischen Automobilproduktion – und stellt damit die Weichen für die Zukunft der Automobilproduktion.

Mit der Manufacturing Data Platform von Cybus wurden bereits erste Anwendungsfälle in den Bereichen Logistik, Instandhaltung und Produktion realisiert. Beispiele sind die Anwendungen Industrial Computer Vision, die eine geführte Installation, Dokumentation und Qualitätskontrolle von Schildern und Etiketten in der Produktion ermöglicht, sowie die Call Rocker Solution, die den Nachschub in SAP-Logistiksystemen automatisiert.

„Der Use Case ist ein Beispiel dafür, dass der Volkswagen Konzern große Schritte in Richtung einer skalierbaren und zukunftssicheren Produktions-IT-Landschaft macht. Als Partner der Industrial Cloud Community ist Cybus stolz darauf, dies zu unterstützen“, so Peter Sorowka, CEO von Cybus.

Weitere Informationen unter https://www.cybus.io

Über Cybus GmbH:
Cybus ist ein Spezialist für Dateninfrastruktur in Smart Factories. Mit seiner Software Cybus Connectware stellt Cybus den vollumfänglichen und automatisierbaren Datenfluss zwischen Shopfloor und IT sicher.

Kontakt
Cybus GmbH
Lara Ludwigs
Osterstraße 124
20255 Hamburg
+49 40 22 85 86 85 13
presse@cybus.io

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Schuler und German Edge Cloud starten strategische Kooperation

Umformtechnik trifft Edge Computing

Schuler und German Edge Cloud starten strategische Kooperation

Prof. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender Friedhelm Loh Group

Die German Edge Cloud (GEC), Spezialist für Edge- und Cloud-Systeme, kooperiert mit dem Anlagenbauer Schuler. Im Zuge dessen bietet Schuler innerhalb der Digital Suite eine Track- & Trace-Lösung für Presswerke an, die auf der Technologie der German Edge Cloud beruht. Die Schuler Digital Suite mit der Anwendung „Track & Trace powered by GEC“ kommt unter anderem im Smart Press Shop, einem Joint Venture von Schuler und Porsche, zum Einsatz.

Eschborn/Frankfurt, 10. August 2021 – Die Möglichkeit zur Rückverfolgung von Bauteilen, getrieben durch die Automobil- und Flugzeugindustrie, gewinnt rasant an Bedeutung. Mit ihrer Kooperation verknüpfen Schuler und German Edge Cloud die Kompetenz in der Umformtechnik mit der Expertise für Edge- und Cloud-Technologie – für mehr Transparenz und Vernetzung in der Produktion sowie über die komplette Wertschöpfungskette. In einem Pilotprojekt kommt die gemeinsame Lösung bereits zum Einsatz: Die Smart Press Shop GmbH & Co. KG, ein Joint Venture von Porsche und der Schuler AG mit einem voll vernetzten Presswerk in Halle, das der flexiblen Fertigung von Karosserieteilen für Porsche und andere Hersteller dient.

„Mit unserem datengetriebenen Presswerk und dem damit verbundenen Track & Trace-System der Schuler Digital Suite werden wir dem Ruf unserer Kunden nach einfach einsetzbaren Gesamtlösungen gerecht“, erklärt Domenico Iacovelli, CEO der Schuler Group. Das Unternehmen sorge damit als Begleiter auf dem Weg in die Digitalisierung für eine vollständige Transparenz in der Produktion: „Bei etwaigen Rückrufaktionen beispielsweise kann so die komplette Lieferkette lückenlos nachvollzogen und die Fehlerursache schnell identifiziert werden.“

GEC lieferte für das Track & Trace-System ein zentrales Software-Modul. Schuler entwickelt zusätzlich weitere Module nach dem „User Centered Design“-Ansatz. Das Frontend ist auf verschiedenen mobilen Endgeräten lauffähig. Dadurch gelingt es den beiden Unternehmen, ihre Ressourcen optimal zu bündeln.

„Sowohl Schuler als auch die Friedhelm Loh Group mit German Edge Cloud sind Innovationstreiber im industriellen Mittelstand“, sagt Prof. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group. „Gemeinsam verknüpfen wir jetzt zum Mehrwert unserer Kunden modernste Pressentechnik mit zukunftsweisendem Edge- und Cloud-Know-How aus einer Hand.“

Track & Trace trifft Edge-Cloud-Appliance

Die German Edge Cloud bringt ihre langjährige Expertise in der Entwicklung und Projektierung von Integrationsprojekten in der Fertigung sowie zukunftsweisende Industrielösungen auf Basis der Premise Edge ONCITE mit in die neue Zusammenarbeit. Ein wesentlicher Vorteil für Anwender besteht in der vollen Datenhoheit und Datensouveränität, damit Know-how und kritische Produktionsdaten in den richtigen Händen bleiben. Das Track & Trace-System ist sowohl kompatibel mit Public Clouds von wichtigen OEMs als auch mit Hybrid Clouds, wie zum Beispiel der privaten Schuler-Cloud.

Lückenloser Qualitätsnachweis

Die gemeinsame Lösung von Schuler und German Edge Cloud ist auf die lückenlose Rückverfolgbarkeit der Produktion ausgelegt. Wesentlicher Bestandteil ist ein Track & Trace-System, das auf Basis konsistenter Daten eine vollumfängliche Rückverfolgung innerhalb von Produktionsabläufen garantiert.

Das Track & Trace-System liefert Qualitätsdaten und ermöglicht u.a. die stetige Produktionsstatusabfrage und die vollständige Transparenz der aktuellen Produktion. Des Weiteren ist die schnelle Identifikation von Teilen im Fehlerfall möglich.

Durch die skalierbare Lösung „Track & Trace powered by GEC“, die sowohl auf Anlagen von Schuler als auch auf anderen Pressen läuft, ergeben sich konkrete Mehrwerte hinsichtlich Qualität, Skalierbarkeit, Kosteneffizienz und Transparenz in der Produktion. Die Anwendung ermöglicht im ersten Schritt die Rückverfolgbarkeit. Perspektivisch soll sie auch für die Anbindung an übergreifende Systeme und Programme wie SAP ERP ausgelegt sein und die Basis für Künstliche Intelligenz (KI) zur Produktionsoptimierung bilden.

Umsetzung im Greenfield: „Smart Press Shop“

Die gemeinsame Track & Trace Lösung von Schuler und German Edge Cloud wird im Smart Press Shop bereits erprobt, einem intelligenten, voll vernetzten Presswerk, das der flexiblen Fertigung von Karosserieteilen dient. Das Werk entstand auf einem 13 Hektar großen Areal in Halle an der Saale und nahm im Juni dieses Jahres den Betrieb auf.

Ziel des Projektes ist es, die Produktionseffizienz und Digitalisierung wichtiger Prozessschritte der Automobilproduktion auf ein für die Umformtechnik neues Niveau zu heben. Darüber reduzieren kürzere Logistikwege die produktionsbedingten CO2-Emissionen und ermöglichen langfristig eine „Zero Impact Factory“, eine Produktion ohne Umwelteinflüsse. Im Smart Press Shop werden für die Porsche AG und andere Marken der Volkswagen Gruppe Teile gepresst und Baugruppen hergestellt. Weitere OEMs sollen folgen.

German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessoptimierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud.

GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen bereits im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein.

German Edge Cloud integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industrie-spezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). Als Mitbegründer der Gaia-X Foundation verfolgt die German Edge Cloud das Ziel interoperabler Plattform-Lösungen mit Lock-in-Minimierung aus Kundensicht.

German Edge Cloud gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 94 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 11.600 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro.

Mehr Informationen:
www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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German Edge Cloud GmbH & Co. KG
Dr. Carola Hilbrand
Düsseldorferstr. 40a
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