Biologie und Wirtschaft: Gemeinsam gegen den Klimawandel

Internationale Wissenschaftler senden dringenden Appell zur Weltklimakonferenz COP27

Biologie und Wirtschaft: Gemeinsam gegen den Klimawandel

Berlin, 2. November 2022 – Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mahnen einen weltweiten Paradigmenwechsel an, um die Folgen des Klimawandels abzumildern und zugleich einen Umgang mit nicht mehr abzuwendenden Folgen zu ermöglichen. Dafür sei eine verstärkte Branchen-übergreifende und internationale Zusammenarbeit von Bio-Wissenschaften und Wirtschaft mit Unterstützung aller Staaten der Welt nötig. In einem Statement für das Fachmagazin „Nature“ (doi.org/10.1038/d41586-022-03405-0) verweisen die drei Vorsitzenden des Internationalen Bioökonomierates (International Advisory Council on Global Bioeconomy IACGB) auf den aktuellen Sachstandsbericht des von den Vereinten Nationen eingesetzten „Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen“ (IPCC), der erstmals eine Verbindung von Biologie und Ökonomie anführt.

„Die Bioökonomie fördert koordinierte Maßnahmen gegen den Klimawandel in allen Lebensbereichen“, schreiben die drei Vorsitzenden Prof. Dr. Christine Lang (Deutschland), Dr. Julius Ecuru (Kenia) und Dr. Elspeth MacRae (Neuseeland). Sie nennen dafür unter anderem Landwirtschaft, Ernährungssicherheit, regenerativen Bergbau, verarbeitendes Gewerbe, Energie, Gesundheitswesen, Informations- und Kommunikationstechnologie, Verkehr und Wohnungsbau. In all diesen Bereichen sei es möglich, durch Bioökonomie – also die Nutzung biologischer Ressourcen und Prozesse für die Wirtschaft – positive Effekte für Klima und Umwelt zu regenerieren.

Dafür müsse Politik weltweit Forschung und Entwicklung sowie eine internationale und Branchen-übergreifende bioökonomische Zusammenarbeit fördern. „Das wäre ein strategisch wichtiger Weg zu einer nachhaltigen und regenerativen Entwicklung und ein Mittel, um globale öffentliche und private Interessengruppen für die Reaktion auf den Klimawandel zu gewinnen.“

Mit Blick auf die Weltklimakonferenz COP 27, die am 6. November im ägyptischen Sharm el-Sheikh beginnt, plädieren die Wissenschaftler für eine Einbindung der Bioökonomie in internationale Klimaschutzmaßnahmen. Ihre entscheidende und übergreifende Rolle beim Umgang mit dem Klimawandel müsse stärker hervorgehoben werden. In einem Schreiben an die Delegierten nennen sie unter anderem die Chance für eine Wirtschaft mit geringen Kohlenstoffemissionen. Dabei könnten biologische Prozesse für Dekarbonisierung wie zum Beispiel Kohlenstoffabscheidung genutzt werden, außerdem für das Recycling fossiler Materialien oder um die Energieeffizienz zu verbessern. Außerdem könnten Menschen mithilfe der Bioökonomie stärker zu klimaschützendem Verhalten wie Begrünung ihrer Städte, Erhaltung biologischer Vielfalt und verantwortungsvollen Konsum mobilisiert werden.

Der Internationale Bioökonomierat (International Advisory Council on Global Bioeconomy IACGB) ist ein unabhängiger Think Tank, dem rund 40 hochrangige Führungskräfte und Experten der Bioökonomie aus der ganzen Welt angehören. Er ist eine Plattform für internationale Zusammenarbeit und gegenseitigen Austausch. Ziel ist die Schaffung eines nachhaltigen und kreislauforientierten Wirtschaftssystems. Dafür organisiert der IACGB regelmäßig den Global Bioeconomy Summit (GBS), eine führende globale Konferenz für den Austausch und die Diskussion aktueller Entwicklungen von Bioökonomie weltweit.

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Homeoffice – ja oder nein?

Ben Schulz spricht beim Thema Homeoffice Klartext und zeigt auf, warum die vorherrschenden Diskussionen zu nichts führen.

Homeoffice - ja oder nein?

Seit Monaten läuft die Diskussion, ob das Homeoffice sinnvoll sei oder nicht. Ben Schulz kennt viele UnternehmerInnen, die sich darüber beschweren, dass sich die Regierung einmischt und vorgibt, wie viel Prozent ein Mitarbeitender das Recht habe, Homeoffice zu machen. Schließlich sei es doch deren Unternehmen und sie sollten das selbst entscheiden können. Dann gibt es auch solche, die sich in aller Öffentlichkeit darüber äußern, dass sie jetzt wieder alle ins Büro holen und wer nicht kommen mag, würde gekündigt. Eine andere Aussage sei, dass man seine Mitarbeitenden schließlich nicht fürs Netflix schauen bezahlt, wenn sie zuhause sind. Alles in allem eher negative Kommentare, wie der Transformationsexperte Ben Schulz bedauert. Ist das Thema Homeoffice tatsächlich nur schwarz oder weiß? Ja oder nein? Beim Homeoffice sei oft die Rede davon, dass man die Mitarbeitenden nicht kontrollieren könne und es schwer sei, sie über die Distanz hinweg zu führen. Aus der Zusammenarbeit mit seinen Kunden weiß Troubleshooter und Sparringspartner Schulz zu berichten: „Ja, für eine Führungskraft ist das Homeoffice deutlich anspruchsvoller. Dinge wie Zugehörigkeit, Verbundenheit, Wertschätzung und Co. sind nicht leicht remote umzusetzen. Es braucht neue Skills, über die wir noch nicht verfügen. Corona hat uns schlicht ins kalte Wasser geworfen und jetzt müssen wir damit umgehen. In einigen Branche wie beispielsweise der IT oder Programmierung gehört das Arbeitsmodell Homeoffice schon seit langem dazu, doch ein Großteil der Unternehmen hat dahingehend keine oder kaum Erfahrung. Das ist ein großes Problem.“

Im Zuge seiner Recherchen sei er auf eine interessante Studie gestoßen, die im Juni von der Universität St. Gallen im Auftrag des Zentrums für Arbeitsgeberattraktivität GmbH durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 13.400 Führungskräfte und Mitarbeitende zum Thema Homeoffice befragt mit den Schwerpunkten auf Gesundheit und Leistung. Dabei seien einige spannende Indikatoren zu Tage gekommen. Zum Beispiel ergab die Studie, dass 41% der befragten Mitarbeitenden sich in einer ungesunden oder gar gesundheitsbedrohlichen Balance befänden. Gleichzeitig würden 62 % der Mitarbeitenden eine merklich verringerte Leistung erbringen. Die Homeoffice-Kritiker fühlen sich selbstverständlich durch solche Ergebnisse bestärkt und führen sie als Argumente an, warum Homeoffice per se keine gute Idee ist. Doch gibt es wirklich nur diese eine Seite der Medaille?

Ben Schulz (https://www.benschulz-partner.de/ben-schulz/der-unternehmer/) kritisiert diese einseitige Betrachtung und lädt ein, die Thematik ganzheitlicher zu betrachten: „Wir sind aktuell in einer Zeit, die mit großen Veränderungen einhergeht, mit denen wir umgehen müssen. Wir alle wissen, dass der Mensch kein Freund von Veränderungen ist und diese grundsätzlich erstmal blöd findet. Beim Thema Homeoffice heißt das, dass Führungskräften bestimmte Skills fehlen, um in diesem neuen Setting unser Mitarbeitenden vernünftig zur führen. Wir müssen uns mit Dingen auseinandersetzen, die es vorher in dieser speziellen Form noch nicht gab. Wir brauchen neue Kompetenzen und Skills – das ist in erster Linie umständlich und unbequem, denn wir können auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen. Es gibt zwar die Möglichkeit, sich an anderen Branchen zu orientieren, die das Homeoffice bereits seit langem fest implementiert haben, aber dennoch brauchen wir selbst auch die nötigen Kompetenzen dafür. Ich persönlich kann die Zahlen der Studie in meinem Unternehmen nicht bestätigen. Ich habe nicht das Gefühl, dass die Performance leidet, es mehr Krankheitsfälle gibt oder die Leute eine höhere Stressbelastung haben.“

Ob Homeoffice funktioniere oder nicht, sei eine Frage der eigenen Persönlichkeiten: „Es gibt Menschen, die performen im Homeoffice und andere, die leiden darunter. Warum ist das so? Wir alle sind unterschiedliche Persönlichkeiten und haben eine unterschiedliche Ausprägung unserer intrinsischen Motive. Mit dem Reiss Motivation Profile® (https://www.rmp.eu/reiss-motivation-profile/) lassen sich diese sichtbar machen. Hat ein Mensch das Motiv Unabhängigkeit stark ausgeprägt und liebt Autonomie, wird er wahrscheinlich super im Homeoffice zurechtkommen. Wo hingegen ein anderer, der ein hohes Zugehörigkeitsgefühl und ein Team um sich herum braucht, auf Dauer im Homeoffice frustriert sein wird. Das Homeoffice beginnt also schon mit der Frage nach der Persönlichkeit und Identität. Darüber sollten wir uns unterhalten!“

Es solle bei der ganzen Diskussion verstärkt darauf geachtet werden, den Menschen in den Fokus zu stellen. Dies gehe nur auf einem Weg, nämlich sein Gegenüber zu kennen und zu respektieren. „Unser Job als InhaberInnen, UnternehmerInnen und Führungskräfte ist es, unsere Mitarbeitenden zu kennen, zu wissen, wen wir vor uns haben und dann zu entscheiden, ob das Homeoffice sinnvoll ist oder nicht.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz und zur Ben Schulz & Partner AG erhalten Sie unter: www.benschulz-partner.de (https://www.benschulz-partner.de)

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Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt InhaberInnen, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20-jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

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AGRAVIS freut sich auf ehrlichen Dialog mit Cem Özdemir

AGRAVIS freut sich auf ehrlichen Dialog mit Cem Özdemir

AGRAVIS-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Köckler

Der Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) begrüßt, dass die neue Bundesregierung die Weiterentwicklung der modernen Landwirtschaft nun doch in einem eigenständigen Ministerium vorantreibt und gratuliert Cem Özdemir zum neuen Ministeramt.

„Wir freuen uns auf den Dialog, um die Bausteine der im Koalitionsvertrag beschriebenen Transformation in die Umsetzung zu bringen – zum Nutzen von Landwirtschaft; Agrarhandel und den Verbraucherinnen und Verbrauchern“, sagt der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler. „Die in dem Regierungsprogramm verankerte finanzielle Unterstützung des Tierwohls verstehen wir als dringend erforderliche Überführung der Gedanken der Borchert-Kommission in politisches Handeln“, so Köckler weiter.

Auch die Zugewandtheit der Ampelparteien zu Fortschrittstechnologien im Pflanzenbau (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/) bietet er als Diskussionsgrundlage für zukunftsfähige Landwirtschaft an. „Die Positionierung im Koalitionsvertrag deutet darauf hin, dass die neue Bundesregierung um einen fairen Ausgleich bemüht ist zwischen den Interessen der landwirtschaftlichen Betriebe, dem Schutz der natürlichen Ressourcen und mehr Tierwohl.“ Das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft sei inzwischen breiter gesellschaftlicher Konsens, unterstreicht Dr. Dirk Köckler und ergänzt: „Deshalb begrüßen wir auch die dringend erforderliche Informations- und Aufklärungskampagne zur Versachlichung und Sensibilisierung für den Wert und die Verfügbarkeit einheimischer, hochwertiger Lebensmittel.“

Auf das Themenfeld Nachhaltigkeit (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/) bezogen, argumentiere die AGRAVIS ähnlich wie die Koalitionspartner, die auch die 17 SDGs der Vereinten Nationen als Kriterienkatalog vorgeben. Hier liefere die AGRAVIS gern auch Lösungen, beispielsweise bei der Forderung zur Methan- und Ammoniakreduzierung. „Wir sind mit unserer Expertise gern Lösungstreiber für eine moderne Tierhaltung (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/) und Pflanzenproduktion.“ Damit konkretisiert Köckler Aussagen, die im Koalitionsvertrag eher noch in Überschriften gehalten sind.

„Generell sind wir zuversichtlich, dass eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung hin zu einer noch nachhaltigeren Landwirtschaft im Einklang mit der gesellschaftlichen Gesamtdebatte möglich ist“, erklärt der AGRAVIS-CEO. Er erwarte, dass das von Cem Özdemir geführte Landwirtschaftsministerium hierzu den konstruktiven Dialog mit den handelnden Personen im Agribusiness suche. Die AGRAVIS sei jedenfalls dazu bereit.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Das Digitale Zeitalter der Patentverwertung.

Schutzrechte einer Innovation zu erwerben, war lange Zeit ein sehr komplexes Thema. Dank dem Digitalen Fortschritt…

Das Digitale Zeitalter der Patentverwertung.

In den vergangenen Jahrzehnten, wurden Schutzrechte teilweise erst nach Monaten verkauft und überschrieben, so wurden zunächst Treffen veranlasst, um Verhandlungen durchzuführen. Mit dem digitalen Fortschritt, ist jetzt ein Schutzrecht Patent-Shop an den Markt gegangen, welcher die Abläufe der Patentverwertung enorm erleichtern soll. Patente, Gebrauchsmuster und Lizenzen werden über das Dein-Patent-Shop-S
ystem (https://dein-patent-shop.com)gehandelt, wie Elektronik im Internet. Alle Verhandlungen finden Online statt und selbst der Kauf und die Bezahlung erfolgen online. Durch eine Vielzahl an Mechanismen wird für die Sicherheit von Kunden und Käufern gesorgt. Die muster Verträge sind einsehbar und können mit dem Verkäufer online abgestimmt werden. Die Vorteile die das Shopsystem (https://dein-patent-shop.com) mit sich bringt, sind enorm, ersparen von Zeit und Ökologisches verhandeln, durch effektives ersparen von Fahrten zu den Verhandlungen.
Die Preise der Schutzrechte sind direkt einsehbar und können online auf den Produktseiten verhandel werden. Um die finanzielle Abwicklung und Sicherheit zu gewährleisten, nutzt das Shopsystem eine ausgesprochen sichere Strategie. So wird die gezahlte Summe des Käufers bis zur Übertragung beim DPMA festgehalten und erst nach erfolgreicher Überschreibung freigegeben. Zusätzlich bietet das Shopsystem einen zweiten Käuferschutz an, indem der Käufer über PayPal zahlen kann. Dieser Shop nimmt derzeit an Beliebtheit zu, schon eine Reihe von innovativen Innovationen stehen den Interessenten zur Verfügung.
Rundum kann man sagen, die Digitalisierung ist in der Schutzrecht-Vermarktung angekommen und erleichtert den Kauf und Verkauf von Schutzrechten wie Patente, Gebrauchsmuster und Lizenzen enorm.
Entwickelt wurde das Shopsystem von Tiz-Nord dem Technischen Innovations Zentrum für Patentverwertung und Forschung in Wilhelmshaven.

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Buch – Vorstellung

DAS MEDIZIN-ESTABLISHMENT: Segen der Menschheit oder Profiteure der Angst

Buch - Vorstellung

Es ist eine der paradoxesten Faktizitäten unserer Zeit, dass, trotz des enormen medizinischen Fortschritts, trotz der jährlich steigenden erheblichen Investitionen in Forschung, Vorsorge und Therapie, der allgemeine Gesundheitszustand der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland zunehmend schlechter wird. Obgleich sich die Anzahl der Ärzte und der medizinischen Spezialisierungen, der Gesundheitszentren und der Institute zur Wiederherstellung von Gesundheit in den letzten zwei Jahrzehnten mehr als verdoppelt hat, ist die Schlussbilanz, im Verhältnis zum Aufwand, äußerst negativ.
Krankheiten, wohin das Auge blickt, flächendeckend eine auffällige Zunahme an neurologischen Krankheiten, an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz und vielen anderen mehr. Das Robert-Koch-Institut geht in seinen aktuellen Berechnungen beispielsweise davon aus, dass in Deutschland etwa jeder Zweite im Verlaufe seines Lebens an Krebs erkranken wird, statistisch gesehen stirbt jeder Vierte daran.
Warum ist das so? Warum werden die Menschen in Deutschland immer kränker?
Weil auch in der Medizin das ökonomische Grundprinzip der Gewinnmaximierung gilt!
Nähert man sich der breit gefächerten Thematik „medizinischer Praxis“, so ist es zunächst geboten, die Genese der wichtigsten gesundheitsrelevanten Teildisziplinen darzustellen. In diesem Kontext werden sowohl die Pharmaindustrie, die Schulmedizin, die Naturheilkunde als auch die wichtigsten Gesundheitsinstitutionen untersucht und in einen gesellschaftskritischen Zusammenhang gebracht.
Kritik impliziert Lösungen.
Ebendeshalb werden die seit Jahren bekannten Krankheitsauslöser und mögliche Strategien zur Problembewältigung für den Leser verständlich dargestellt. Insbesondere geht es um Prävention. Das faktische Vorgehensschema „Krankheit – Arzt – Symptom – Therapie“ in der medizinischen Praxis ist in der heutigen Zeit definitiv nicht hinreichend geeignet, um den Menschen ein dauerhaft gesundes und vitales Leben zu ermöglichen. Vielmehr muss eine grundlegende Korrektur in der heilkundlichen Denkweise stattfinden. Nicht die Symptombehandlung, also die reine Reparatur des Organismus, darf ausschließlich im Zentrum ärztlichen Handelns stehen, sondern daneben – gleichberechtigt – die detaillierte Theorie und Praxis im Hinblick auf mögliche Vorbeugemaßnahmen. Prävention ist die Zu-kunft der Medizin. Wenn keine Krankheiten ausbrechen, ist keine Symptombehandlung erforderlich!
Gesundheit und gesellschaftliche Wohlfahrt sind eng miteinander verbunden – ohne gesunde Menschen, keine gesunde Gesellschaft. Die Implementierung notwendiger gesundheitsrelevanter Maß-nahmen ist somit eine öffentlich-rechtliche Aufgabe. Der Staat hat folglich die Verpflichtung, alle notwendigen Schritte einzuleiten, damit eine gesunde Gesellschaft potenziell möglich wird. Dazu ist landesweit ein Schulungs- und Informationssystem für gesundheitliche Aufklärung, Beratung und Praxis zu installieren, um den universellen Zugang zu Gesundheit für alle Bevölkerungsgruppen zu sichern.
Dies beinhaltet zugleich, dass entsprechende Curricula zwingend in unserem Erziehungs- und Bildungssystem Eingang finden müssen. Gesundheitskompetenz muss, neben Lesen, Schreiben, Rech-nen und den digitalen Kompetenzen, zu einer fünften Kulturtechnik werden. Auf allen Stufen des Bildungssystems, beginnend in den Kitas bis hin zum Hochschulbereich, muss eine profunde Aufklärung, Beratung und Praxis stattfinden, die zur Bewältigung von Problemen in den unterschiedlichen gesundheitsrelevanten Lebenssituationen führt. Erziehung zur Mündigkeit, der zentrale Gedanke pädagogischen Wirkens, beinhaltet nicht zuletzt eine Erziehung zur „Gesundheitsmündigkeit“.
Die Schrift soll ein Auslöser zum Nachdenken sein und den Blick für die Wirklichkeit und die zum Teil fragwürdigen Realitäten in der medizinischen Gesamtheit schärfen:
-Sie informiert unverhohlen über die jahrzehntelange Irreführung und die teils bedenklichen Sachverhalte im
Gesundheitssystem.
-Sie identifiziert Ursachen, welche den heutigen großen Volkskrankheiten zugrunde liegen.
-Sie zeigt einfache, aber effektive Lösungsmöglichkeiten, um gesund zu werden bzw. gesund zu bleiben.
-Sie macht ebendiese Sachverhalte öffentlich, damit sich jeder informieren, seine persönlichen Entscheidungen
treffen und eigenverantwortlich auf seine Gesundheit einwirken kann. Nur wer hinter die Fassade des Gesundheits-
wesens schaut, wer die entscheidenden Zusammenhänge erkennt, der kann sich wirkungsvoll vor den oft schädlichen
Folgeerscheinungen schützen.
Der Text wendet sich an alle Leser, die gesund leben wollen. Er behauptet nicht, er bedient sich Tatsachen und weist Zusammenhänge mithilfe von Zitaten und Quellen nach. Er ist keine wissenschaftliche Publikation, sondern stellt vielmehr eine gedankliche Auseinandersetzung mit dem für uns alle so gewichtigen Thema „Gesundheit“ dar. Er soll nicht belehren, sondern mitteilen, denn umfangreiche Informationen sowie deren tiefgründige Überprüfung und persönliche Bewertung sind zur individuellen Gesundheitserhaltung absolut notwendig.
Eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich nicht länger täuschen zu lassen.

Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, wach endlich auf!

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Dr. H. T. Thielen
Helmut Dr. Thielen
Dianastrasse 7
54669 Bollendorf
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„Für den Mittelstand denkt die Politik oft zu kurz …“

Interview mit dem IBU-Vorstandsvorsitzenden und neuen WSM-Vizepräsidenten Ulrich Flatken

"Für den Mittelstand denkt die Politik oft zu kurz ..."

Ulrich Flatken, IBU-Vorstandsvorsitzender, ist seit Mai 2021 auch WSM-Vizepräsident

HAGEN -14. Juli 2021. Ulrich Flatken, Vorstandsvorsitzender des Industrieverbandes Blechumformung (IBU), ist seit wenigen Wochen auch Vizepräsident des Wirtschaftsverbands für Stahl und Metallwaren (WSM). In beiden Funktionen setzt er sich für den Mittelstand ein. Hier ein Interview mit ihm zur Zusammenarbeit mit der Politik, aktuellen Anforderungen und Perspektiven der metallverarbeitenden Unternehmen.

In Ihrer neuen zusätzlichen Funktion als WSM-Vizepräsident sind Sie ein Stück näher an der Politik. Wie groß ist der Abstand zwischen industriellem Mittelstand und politisch Verantwortlichen?
Gefühlt gigantisch – gerade nach Berlin. Die Politik berücksichtigt den Mittelstand kaum. Er ist zwar ein Thema, aber das sind eher Lippenbekenntnisse. Kleine Unternehmen haben eine zu geringe mediale Aufmerksamkeit – das macht sie für Politiker vielfach unbedeutend. Dabei vergessen sie, dass das einzelne mittelständische Unternehmen vielleicht nur 100 Mitarbeiter hat, der Mittelstand insgesamt aber den Großteil der Arbeitsplätze stellt.

Die Politik denkt in diesem Bereich zu kurz …?
Sie denkt Themen öfters nicht zu Ende. Bestes Beispiel ist das Homeoffice. Persönlich bin ich ein Freund von flexiblen Arbeitsmodellen – wenn sie realisierbar sind. Fehlt ein leistungsfähiges Internet, wie etwa vielerorts im Sauerland, wird die Umsetzung schwierig.

Welche Möglichkeit sehen Sie, den Verantwortlichen diese Themen näherzubringen?
Mittelständische Unternehmen sollten mehr mit ihren lokalen Abgeordneten sprechen. Um ein Grundverständnis zu wecken und Problematiken aufzuzeigen. Am Standort haben Unternehmen schon mit 100 oder 200 Arbeitsplätzen gute Chancen, Politiker- und Medieninteresse zu wecken. In dieser unternehmerischen Kommunikation mit der Politik ist noch Luft nach oben. Auch und gerade im Dialog mit politisch Andersdenkenden.

Aktuell belasten Turbulenzen Unternehmen zusätzlich: Zur Pandemie kommt der große Mangel – bei Chips, Stahl etc. Wie können Betroffene damit umgehen?
Für Unternehmen zahlt sich ein langfristiges Beziehungsmanagement zu Lieferanten aus. Wer Vertrauen aufbaut und verlässliches Handeln zeigt, ist in der Beschaffungskrise im Vorteil. Zusätzlich ist Kommunikation erforderlich. Mit Kunden über die Weitergabe von Preissteigerungen, aber auch mit Banken und Lieferanten. Überlebenswichtig aber ist, dass die Politik das Problem an der Wurzel packt: Sie schützt die Stahlindustrie – die Safeguards gehen gerade in die Verlängerung. Entscheidend ist nun, dass dieser geschützte Industriebereich seiner Pflicht nachkommt, die aus dem Schutz erfolgt: eine Marktversorgung zu akzeptablen Preisen. Das fehlt – wir erleben eine dramatische Versorgungssituation und Höchstpreise.

Welche gravierenden Folgen hat der Stahlmangel für Unternehmen?
Die Vorfinanzierung ist bald doppelt so hoch wie normal, bei der Warenkreditversicherung werden die Limits überschritten. Die negativen Begleiteffekte sind enorm. Und es sind weitere Preissteigerungen absehbar, wenn die vielerorts üblichen Halbjahresverträge mit Stahllieferanten jetzt auslaufen. Wir werden mit Insolvenzen als Folge des Stahlpreises rechnen müssen.

Mit der Verlängerung der Safeguards erschwert oder unterbindet die EU Stahlimporte für weitere drei Jahre und erschwert die Beschaffung zusätzlich. Wird Protektionismus auch in Europa „hoffähig“?
Das würde uns als „Exportweltmeister“ sehr schaden. Ein großer Wirtschaftsraum wie China kann es sich eher leisten, Exporte einzuschränken und sich nicht in die Weltwirtschaft zu integrieren. Deutschland funktioniert nur im europäischen Kontext und über weltweite Exporte. Wir müssen global wettbewerbsfähig bleiben – Produkte werden zu teuer, wenn Protektionismus nur noch eine Vormaterialbeschaffung innerhalb der EU erlaubt.
Hinzu kommt, dass die Einfuhrzölle für Stahl, aber nicht für Stahlprodukte gelten. Der außerhalb der EU günstiger produzierende Wettbewerb darf also importieren. Dieser Protektionismus berücksichtigt nicht alle Zusammenhänge. Auch das ist politisch nicht zu Ende gedacht und benachteiligt hiesige Stahlverarbeiter.

Im Rahmen des EU Green Deals sind weitere Handelsbarrieren in Form von Ausgleichszöllen geplant. Können wir ökologische Standards ausbauen, wenn außerhalb Europas niedrigere Standards vorherrschen?
Unsere typisch deutschen Denkansätze – wir müssen besser, schneller, weiter sein – sind problematisch. Hohe Energiekosten, strenge Klimaziele, weitreichende soziale und ethische Fragestellungen, massive Steuerbelastungen – all das gefährdet unsere Wettbewerbsfähigkeit. Weltweit und auch schon innerhalb der EU. Das Thema Energie sehen europäische Länder teilweise anders … Hier muss die deutsche Politik globale, ökologische, ökonomische Folgen, also komplexe Zusammenhänge, berücksichtigen. Sonst geht es uns wie bei vielen Flüssen: Vor 30 Jahren wurden sie begradigt und die Folgen wurden nicht vorhergesehen, nun werden sie renaturiert, um die Folgen der Begradigung wieder rückgängig zu machen.

Hat der Mittelstand überhaupt genügend Substanz und Zeit, um die Herausforderungen -Klimaneutralität, aber auch digitale Transformation, Elektromobilität – anzunehmen?
Für den Mittelstand ist es entscheidend, offen zu sein für Kooperation und Austausch. Der KMU-Bereich muss mit veränderten Rahmenbedingungen umgehen, Problemlösungen andenken und technologische Lösungen anbieten. Ein Vorteil ist seine höhere Anpassungsfähigkeit und Flexibilität. Der Mittelstand ist ideenreich, hat schlankere Strukturen, alle Mitarbeiter dürfen mitdenken – das ist klar ein Asset.

Werden alle mittelständischen Unternehmen den Wandel bewältigen?
Wahrscheinlich nicht jedes, aber das gilt auch für Konzerne. Es ist auch eine Frage des Produktes, der generellen Unternehmensausrichtung etc. – Unternehmen mit wenig Alleinstellungsmerkmalen haben es schwerer.

Die Verbandsstrukturen mit Fach- und Wirtschaftsverbänden und dem Bundesverband der Deutschen Industrie sind tradiert. Arbeitgeberverbände, IHKs und Regionalverbände kommen hinzu. Wie hoch ist die Effizienz der verschiedenen Interessenvertreter?
Die Verbandsproblematik besteht, insbesondere bei übergeordneten Verbänden wie dem BDA, darin, dass sie Unternehmen mit unterschiedlichen Bedürfnissen vertreten. Daraus ergeben sich Konflikte. Große Unternehmen können vielfältige Ressourcen anbieten, die Interessen der Mittelständler gehen eher unter. Das ist schwer zu lösen. Beim WSM sind wir mittelständisch orientiert – das erleichtert ein effizientes Vorgehen.

Wenn Sie nach vorn blicken: Auto verliert – Nischenmärkte gewinnen … Ist das die Zukunft?
Die Frage ist nicht generell zu beantworten. „Individuelle Mobilität“ heißt das Thema der Zukunft. Wir müssen alle Bedürfnisse sehen, nicht nur die der urbanen Bevölkerung. Ähnlich wie beim Homeoffice hat das kleine Dorf im Sauerland andere Anforderungen.

Ganz persönlich: Sie engagieren sich für ein Netzwerk und den Mittelstand. Manchmal eine Sisyphusarbeit gerade auch an der politischen Front. Was soll in der Goldenen Chronologie des IBU in 20 Jahren über Sie stehen?
Das ist noch sehr weit weg. Aktuell freue ich mich einfach, beim IBU in einem Verband aktiv zu sein, der aktive, interessierte Mitglieder hat. Der attraktive Angebote bietet. Und der einen gut besetzten Vorstand hat – mit klaren Meinungen. Dieses engagierte Unternehmertum ist etwas, was ich fördere und was mich fasziniert. Das wird vermutlich auch im Rückblick ein Kernpunkt sein.Text 7.393 Z. inkl. Leerz.

Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 240 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Zulieferer. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen der Branche betrug im Jahr 2019 rund 20,49 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

Fotos: Industrieverband Blechumformung (IBU) – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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Was passiert mit der Veranstaltungsbranche nach September?

Überbrückungshilfen nur bis zur Bundestagswahl

Was passiert mit der Veranstaltungsbranche nach September?

Waldbröl, 23.06.2021 – Die Tage sind gezählt. Noch bis Ende September 2021 läuft das Überbrückungsprogramm III. Dann beginnt erneut eine Zeit, in der ein großer Teil der Veranstaltungsbranche ums Überleben bangt. Große Firmenveranstaltungen haben in der Regel einen Vorlauf von mindestens neun bis zwölf Monaten. Und für den Herbst droht ein erneuter Anstieg der COVID-19-Zahlen aufgrund der Mutationen.

Auch wenn Unternehmen gerne wieder Jubiläen feiern, mit Teambuilding nach Fusionen die Unternehmerschaft zusammenbringen oder andere Anlässe mit Events begehen würden – die Situation ist für größere Business-Events sehr unsicher. Und einen Ausfallfonds soll es bald ausschließlich für kulturelle Veranstaltungen geben. Lukrative Unternehmens-Events sind also auch in den kommenden zwölf Monaten kaum zu erwarten. Und damit keine oder nur geringe Einnahmen.

Sollten die aktuellen Fristen des Überbrückungsprogramms III nicht verlängert werden, hängt der Beschluss neuer Finanzhilfen von der neuen Regierung nach der Bundestagswahl ab. Und damit ist erst ab Januar 2022 zu rechnen.

Veranstaltungswirtschaft weiterhin im künstlichen Koma

Über 1.800 Gebäude erstrahlten in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2021 im Rahmen der Aktion „Night of Light“ europaweit in rotem Licht, um auf diese prekäre Situation aufmerksam zu machen. Bereits vor einem Jahr fand die Aktion erstmals statt, um Alarm zu schlagen. Denn seit März 2020 befindet sich die ein großer Teil der Eventbranche im künstlichen Koma. Die Inzidenzwerte sinken derzeit, doch die Herausforderungen und Belastungen der Veranstaltungswirtschaft nehmen weiter zu.

memo-media unterstützt die „Night of Light“

Jede Stimme zählt! Um auch in diesem Jahr ein Zeichen zu setzen und sich für die Branche stark zu machen, unterstützte die memo-media Verlags-GmbH erneut die „Night of Light“. Ganz nach dem diesjährigen Motto #AlleLichtMachen erstrahlte das Firmengebäude des Unternehmens in rotem Licht. Mit von der Partie war nicht nur das Büro-Team, sondern auch zwei besondere Unterstützer: Die Kamele Ali und Ivan wurden von einem befreundeten Landwirt aus einem notleidenden Zirkus gerettet und grasen derzeit auf der Wiese vor dem Firmengebäude.

„Viele in der Branche sind verzweifelt und wissen einfach nicht weiter“, lautet ein Zitat von Kerstin Meisner und Jens Kahnert, die Geschäftsführer von memo-media, vor genau einem Jahr. An dieser Aussage hat sich wenig geändert.
Kerstin Meisner: „Eine Studie, die in dieser Woche veröffentlicht wurde, belegt, dass europaweit 47,9 % der festangestellten Mitarbeiter die Branche verlassen haben. Weil sie keine Zukunft in ihr sehen. Deutschland war weltweit das Land mit der drittgrößten Veranstaltungsindustrie. Diese umsatzstarke Branche mit hunderttausenden Arbeitsplätzen geht gerade vor die Hunde.“

Die Branche braucht politisches Gehör

Mit der zweiten „Night of Light“ startete die sechstgrößte Branche Deutschlands erneut den Anlauf, sich politisches Gehör zu verschaffen. 14 Verbände, Vereine und Initiativen der Branche und weitere Befürworter haben dafür im Rahmen der „Night of Light“ als Auftaktveranstaltung zusammengefunden:

Bund deutscher Hochzeitsplaner
Bundesverband der Sicherheitswirtschaft Wirtschafts- und Arbeitgeberverband
Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe
Bundesverband Deutscher Schausteller und Marktkaufleute
Bundesverband für Pyrotechnik & Kunstfeuerwerk
Deutscher Schausteller Bund
fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft
IG #kulturerhalten
Industrieverband Technische Textilien-Rollladen-Sonnenschutz
Messe- und Veranstaltungswirtschaft Baden-Württemberg
Party Service Bund Deutschland
Verband für Sportökonomie und Sportmanagement in Deutschland
visitBerlin Convention Partner
#AlarmstufeRot

Über die memo-media Verlags-GmbH: memo-media gilt als das umfangreichste Branchenverzeichnis für Veranstaltungsdienstleistungen aller Art im deutschsprachigen Raum. Sowohl das Onlineportal www.memo-media.de als auch das jährlich erscheinende Eventbranchenbuch memo-media unterstützen Event- und Veranstaltungsplaner bei der Suche nach den passenden Anbietern. Mit showcases erscheint außerdem ein Eventbranchenmagazin, das sich gezielt an Eventmanager, Veranstaltungsplaner und PR-Manager richtet. Der Blog für die Eventplanung berichtet zweimal wöchentlich über neue Event-Künstler, Trends aus der Eventbranche und interessante Eventsupplier. Und die Eventmoods collected by memo-media präsentieren ausgefallene Eventideen zu wechselnden Schwerpunkten.

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