Revolutionäre Verpackung

Innovative Weinflasche aus PET: Wirtschaftlich, nachhaltig und edel

Revolutionäre Verpackung

Die neue PET-Flasche von Verpackungsspezialist Alpla könnte ein Joker für Weinerzeuger und Händler werden: Attraktiver Preis, gute Klimabilanz und praktisches Handling. Dazu ein raffinierter Look – in stilvoller Bordeaux-Optik steht sie einer Glasflasche in nichts nach, wiegt aber nur 50 Gramm. Mit ihr lassen sich moderne Konsumenten gewinnen.

Das elegante Fliegengewicht unter den Weinflaschen hat das Zeug zum Topseller. Denn die PET-Weinflasche trifft den Geschmack von Verbrauchern, die Design, Nachhaltigkeit und unkomplizierten Genuss schätzen. Und liegt damit im Zeitgeist.

Kein Vulkan und um 45 Eiffeltürme leichter
Von der neuen Kunststofflasche profitieren auch Produzenten und Verkäufer. Denn mit ihrem geringen Gewicht entlastet die PET-Variante Transport, Lagerung und Umwelt. Schließlich wiegt sie gerade mal so viel wie eine halbe Tafel Schokolade – im Vergleich zur etwa 500 Gramm schweren Weinflasche aus Glas bringt das PET-Pendant also nur ein Zehntel auf die Waage. Bei circa einer Milliarde Weinflaschen, die jährlich in Deutschland abgefüllt werden, könnten mit der Kunststoffversion rein rechnerisch Verpackungslasten um die 450.000 Tonnen eingespart werden – das entspricht etwa 11.250 voll beladenen LKWs oder rund 45 Eiffeltürmen.

Ressourcenschonend sind die PET-Flaschen bereits schon zu Beginn: Für ihre Herstellung brauchen sie lediglich eine Temperatur von 260 Grad Celsius im Gegensatz zu 1.500 Grad Celsius wie beim Glas – eine Hitze, die größer ist als in einem Vulkan, mehr Energieverbrauch und Emissionsausstoß inklusive.

Ein Drittel weniger Kosten und nur die Hälfte CO2
Der geringere Energie- und Materialaufwand bei PET schlägt sich auch im Preis nieder. Daniel Lehner, Global Sales Director Food & Beverage bei Alpla, spricht von „reduzierten Kosten bis zu 30 Prozent“. Hinzu kommt das leichte Gewicht, das zu weiteren Einsparungen bei Transport und Lagerung führt. Zur Wirtschaftlichkeit gibt es noch Nachhaltigkeit obendrauf: „Die Flasche ist recycelbar und kann mit bis zu 100 Prozent Rezyklat (rPET) produziert werden“, erklärt Lehner. Er rechnet vor: „Je nach Recyclinganteil kann die CO2-Einsparung bis zu 50 Prozent betragen. Selbst ohne Rezyklat verringert die PET-Flasche das CO2 um 38 Prozent im Vergleich zur Glasflasche“. Der Experte resümiert: „Die Hersteller verbessern ihre Klimabilanz und senken ihre Kosten.“ Die PET-Flasche hat einen Longcap-Metallverschluss und ist in mehreren Formaten, Größen und Designs erhältlich – ideal für Produzenten, die den Trend zu Individualflaschen wie beim Bier auch für Wein umsetzen möchten.

Zeitgemäßer Genuss und neue Märkte
Die PET-Weinflasche richtet sich an umweltbewusste Käufer und solche, die Wein zügig, anlassbezogen oder nur gelegentlich konsumieren möchten. Im Handel ist sie ideal für den schnellen Umschlag und eine kurzzeitige Lagerung, da das volle Aroma etwa sechs Monate erhalten bleibt. Um die Flasche nach Gebrauch vollständig wiederverwerten zu können, hat Alpla auf den Einsatz einer speziellen Schutzschicht verzichtet. Somit bietet die PET-Weinflasche ein modernes, nachhaltiges Genusserlebnis, perfekt für einen urbanen, mobilen Lebensstil. Dank ihres leichten und bruchsicheren Designs eignet sie sich zudem für Orte, wo Glas unpraktisch oder verboten ist, wie am Strand oder auf Events. Alpla plant bis 2025 die Produktion von Millionen PET-Flaschen mit bis zu 100 Prozent Recyclingmaterial aus eigenen Werken.

Über die ALPLA Group
ALPLA zählt zu den weltweit führenden Unternehmen für die Herstellung und Wiederverwendung von Kunststoffverpackungen. Rund 23.300 MitarbeiterInnen produzieren weltweit an 190 Standorten in 46 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Arzneimittel, Motoröl und Schmiermittel.

ALPLA betreibt Recyclinganlagen für PET und HDPE in Österreich, Deutschland, Polen, Mexiko, Italien, Spanien, Rumänien und Thailand. Weitere Projekte befinden sich international in der Umsetzung.

Firmenkontakt
ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG
Dominic Fiel
Mockenstraße 34
6971 Hard
+43 5574602119
https://www.alpla.com/de

Pressekontakt
yes or no Media GmbH
Claudia Wörner
Vor dem Lauch 5
70567 Stuttgart
+ 49 711 7585 8900
http://www.yes-or-no.de

Unternehmen der Kunststoffindustrie setzen zum Stromsparen zunehmend auf elektrische Effizienzfilter

16 Branchenplayer sparen 2.758.512 kWh Strom und 1.278 Tonnen CO2

Unternehmen der Kunststoffindustrie setzen zum Stromsparen zunehmend auf elektrische Effizienzfilter

25% der gesamten Produktionskosten entfallen auf Energie

Berghaupten/Grenchen (DE/CH), 16.04.2024 – Diese Zahlen können sich sehen lassen: 2.758.512 kWh Strom und 1.278 Tonnen CO2-Emissionen sparten im vergangenen Jahr sechszehn Unternehmen der deutschen Kunststoffindustrie gemeinsam ein. Sie alle haben dafür den elektrischen Effizienzfilter der LIVARSA AG (www.livarsa.com) eingeführt, der eine Verbesserung der Energieübertragung im gesamten elektrischen 400V-Netz mit sich bringt und auf diese Weise gleichermaßen Stromverluste wie auch den CO2-Ausstoß reduziert. Ein validiertes Messverfahren belegt die Effizienz des Filters schwarz auf weiß und macht die erzielten Einsparungen sichtbar.

Von der innovativen Technologie profitieren besonders energieintensive Unternehmen wie beispielsweise die der Kunststoffindustrie, denn hier beläuft sich der Anteil der Stromkosten an den gesamten Produktionskosten auf rund 25 Prozent. Viele haben deswegen Maßnahmen für mehr Energieeffizienz umgesetzt. So führten unter anderem Aptar Villingen, BUK Kunststofftechnik, E. Wehrle und Maincor Rohrsysteme den LIVARSA Effizienzfilter in ihren Betrieben ein.

>>> Dazu Daniel Ross, EHS-Manager (Environment, Health, Safety) bei Aptar Villingen: „Transparenz ist für ein verantwortungsvoll agierendes Unternehmen wie Aptar enorm wichtig. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass wir mit dem Effzienzfilter einen weiteren Baustein für Transparenz geschaffen haben – denn wir können unsere Einsparungen an Energie und CO2 direkt sichtbar machen“.

>>> Und Dr. Thomas Zeiler, Technischer Leiter bei Maincor ergänzt: „Unser Unternehmen hat sich dazu bekannt, seinen Energieverbrauch zu senken – und der Effizienzfilter ist eine Methode, mit der man relativ einfach noch mal ziemlich viel Energie einsparen kann, wenn man schon viel andere Dinge getan hat.

>>> E. Wehrle führte den ersten Effizienzfilter in Deutschland ein
Als erstes Unternehmen der Kunststoffindustrie und generell in Deutschland hat die E. Wehrle GmbH den elektrischen Effizienzfilter installiert -und außerdem entscheidend an der Entwicklung des heutigen ECV-Messverfahrens zur Transparentmachung der Einsparungen mitgewirkt. „Und noch einen Vorteil bringt der Filter mit sich“, so Instandhaltungsleiter Michael Fehrenbach. „Der gesamte Betrieb läuft seit seiner Einführung viel ruhiger. Ein Mitarbeiter, der seit über 40 Jahren unsere Maschinen repariert, berichtete schnell über deutlich weniger Ausfälle in der Elektronik“.

Und auch das SKZ-Kunststoffzentrum hat den elektrischen Effizienzfilter bereits seit einigen Jahren erfolgreich an seinem Hauptsitz in Würzburg im Einsatz – und damit eine Reduzierung seines Stromverbrauchs um 4,7 Prozent erreicht. Einige Netzwerk-Mitglieder wollen nun nachziehen. Ein guter Zeitpunkt, denn seit Februar 2024 gibt es für die Einführung des Effizienzfilters wieder Fördermittel vom BAFA.

Detailinformationen zu den einzelnen Projekten wurden von LIVARSA in einer gesonderten Broschüre „Special Kunststoff“ zusammengefasst, die unter der E-Mailadresse info@livarsa.com in Form einer PDF-Datei geordert werden kann.

>>> Anwender aus der Kunststoffindustrie im Überblick
Folgende Unternehmen der Kunststoffindustrie haben den elektrischen Effizienzfilter in ihren Betrieben installiert:

BUK Kunststofftechnik GmbH, Anton Debatin GmbH, B & W Kunstborsten GmbH, JACO Dr. Jaeniche GmbH & Co. KG, Schäfer Kunststofftechnik GmbH, SKZ- Testing GmbH, bomo trendline Technik GmbH, Selit Dämmtechnik GmbH, Aptar Villingen GmbH, SPIES Kunststoffe GmbH, Werner Bauser GmbH, ARGUS Additive Plastics GmbH, E. Wehrle GmbH, SAIER VERPACKUNGSTECHNIK GmbH & Co. KG, MAINCOR Rohrsysteme GmbH & Co. KG, Sintron-Polymec AG.

Die LIVARSA AG ist ein Anbieter von Effizienz-Lösungen zur Reduzierung des Strombedarfs im innerbetrieblichen elektrischen Niederspannungsnetz. Dabei liegt der Schwerpunkt auf energieintensiven produzierenden Betrieben – wie beispielsweise Hersteller von Metallbauteilen, Kunststoffteilen, Druckereien, Lebensmittelproduzenten sowie große Warenhäuser. Mittlerweile sind über 250 Effizienzlösungen bei mittelständischen Unternehmen bis hin zu international agierenden Konzernen im Einsatz. LIVARSA wurde 2010 gegründet und hat ihren Sitz in Deutschland und der Schweiz. Beim Vertrieb und der Implementierung unserer Lösungen unterstützt ein Netzwerk erfahrener Partnerunternehmen. Neu: ab Sommer 2023 kann die Effizienzlösung auch über den Elektrofachhandel bezogen werden. Seit 2021 können alle Anwenderunternehmen in Deutschland von einem BAFA-Zuschuss zwischen 30-40 Prozent profitieren.

Kontakt
LIVARSA GmbH
Mario Ditella
Grün 1
77736 Zell am Harmersbach
+49 (0) 7835 / 634 37 92
www.livarsa.com