Zwei Hausverwaltungsfirmen mit 3.300 Wohneinheiten zu verkaufen

Region Mannheim-Heidelberg: zwei Hausverwaltungs-Firmen suchen neuen Inhaber

Zwei Hausverwaltungsfirmen mit 3.300 Wohneinheiten zu verkaufen

Andreas Schmeh, Nachfolge-Experte für Hausverwaltungs-Unternehmen

„Das ist eine seltene Gelegenheit!“. Das sagt Andreas Schmeh, Nachfolge-Experte für Unternehmens-Nachfolgen bei Immobilienverwaltungsfirmen. Denn in der Region Mannheim/Heidelberg begleitet er derzeit einen Unternehmensverkauf, bei dem zwei zusammenhängende Hausverwaltungs-GmbHs gemeinsam veräußert werden.

Andreas Schmeh von PIWI-Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, erzählt dazu folgendes:

„In der Region Mannheim/Heidelberg werden zwei zusammengehörende Hausverwaltungs-GmbHs mit einem Verwaltungsbestand von insgesamt ca. 3.300 Wohnungen verkauft. Die größere Hausverwaltungs-Firma besteht seit über 30 Jahren und betreut vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz (WEG-Verwaltung) sowie Miet- und Gewerbeobjekte. Die kleinere der beiden Firmen besteht seit 12 Jahren und betreut ausschließlich Wohnungseigentümergemeinschaften.

Das größere Unternehmen wurde von der Inhaberin gegründet, das kleinere Unternehmen konnte sie vor einigen Jahren dazukaufen. Beide Unternehmen sind organisatorisch verschmolzen und haben einen gemeinsamen Bürostandort.

Betreut werden derzeit in der größeren Firma ca. 2.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten und über 500 TG-Plätze in 100 Eigentümergemeinschaften. Zusätzlich betreut die Immobilienverwaltungs-Firma ca. 300 Mietwohnungen und Gewerbeeinheiten in der Mietverwaltung. Die zweite GmbH kümmert sich um ca. 1.000 WEG-Wohnungen in 50 Gemeinschaften. Insgesamt werden also in beiden Firmen 3.300 Wohn- und Gewerbeeinheiten betreut. Für betreute Immobilieneigentümer werden zusätzlich Maklerdienstleistungen (Verkauf und Vermietung von Wohnungen) angeboten.

Mit diesem Objektbestand, der schon seit vielen Jahren betreut wird, erwirtschaften beide Unternehmen im Jahr 2025 voraussichtlich einen Gesamtjahresumsatz in Höhe von über 1.200.000 Euro.

Die Inhaberin entnimmt sich jährlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 90.000 Euro und fährt einen Firmenwagen. Daneben verbleibt dann ein Ertrag vor Steuern und Abschreibungen in Höhe von 116.000 Euro in den beiden Firmen.

Das Büro ist großzügig geschnitten und bietet ausreichend Platz für weitere Mitarbeiter. Der Unternehmenssitz liegt im Erdgeschoß eines Wohn- und Geschäftshauses. In diesem Mietobjekt kann ein Versammlungsraum jederzeit separat angemietet werden, so dass regelmäßig am Standort des Unternehmens Eigentümerversammlungen stattfinden.

Gearbeitet wird mit einer zeitgemäßen Branchensoftware auf einem eigenen Inhouse-Server. Die Bearbeitungsmethoden sind größtenteils digital, zudem werden historisch bedingt noch zahlreiche Ordner gepflegt.

Gemeinsam mit 14 Mitarbeitern (Voll- und Teilzeitkräfte) ist die Verkäuferin in beiden Unternehmen tätig. Sie betreut vorwiegend größerer Objekte und führt auch einen Teil der Eigentümerversammlungen selbst durch. Ihr wöchentlicher Arbeitseinsatz beläuft sich auf ca. 50 Wochenstunden.

Die Unternehmen sind organisatorisch in zwei Abteilungen aufgeteilt: die Objektbetreuung und die Buchhaltung. Die Mitarbeiter bearbeiten jeweils klar feststehende Aufgabengebiete und klar definierte Objekte. Verschiedene Unternehmens-Prozesse lassen sich durch Optimierungen noch verbessern.

Die Firmengründerin wird im Herbst 2025 den Ruhestand antreten.

Gesucht wird ein kompetenter Nachfolger mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, der diesen Betrieb übernimmt und fortführt. Neben fachlicher Kompetenz sollte der Übernehmer Erfahrung in der Personalführung mitbringen.

Der Kaufpreis für diese etablierte und schuldenfreie Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 720.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel und vorhandener Wertgegenstände.

Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen ein Vermittlungshonorar in Höhe von 3% zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer aus dem Kaufpreis.

Sofern Sie Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei unserer zuständigen Kollegin für diesen Vorgang, Frau Sükran Baysal unter baysal@piwi-ka.de

Nennen Sie uns bitte Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.“

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen.
Die Hausverwaltungs-Experten betreuen bundesweit seit vielen Jahren Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Schmeh
Im Hinteracker 11
76307 Karlsbad (Landkreis Karlsruhe)
0721 783 66 98-0
0721 783 66 98-9
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Hausverwaltung in der Region Aachen mit 3.772 Wohnungen zu verkaufen

In der Region Aachen wird ein Hausverwaltungs-Unternehmen mit einem Verwaltungsbestand von 3.772 Wohnungen verkauft.

Hausverwaltung in der Region Aachen mit 3.772 Wohnungen zu verkaufen

Andreas Schmeh, Deutschlands Fachexperte für Unternehmens-Nachfolge bei Hausverwaltungs-Firmen

Andreas Schmeh von PIWI-Privates Institut der Immobilienwirtschaft begleitet mit seinem Team eine neue Hausverwalter-Nachfolge. Er und seine Mitarbeiter begleiten Verkäufe von Hausverwaltungs-Firmen. Der Verkauf einer Hausverwaltung hat vielfältige Gründe, behauptet Andreas Schmeh. Wie auch hier bei dieser Nachfolge. Er berichtet zu diesem Verkauf:

„Hausverwaltung in der Region Aachen mit 3.772 Wohnungen zu verkaufen

In der Region Aachen wird ein Hausverwaltungs-Unternehmen mit einem Verwaltungsbestand von 3.772 Wohnungen verkauft. Das Unternehmen besteht seit über 25 Jahren und betreut Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz (WEG-Verwaltung) sowie Miethäuser.

Die Firma ist als WEG-Verwalter für 2.318 Wohnungen in ca. 122 Wohnungseigentümergemeinschaften tätig. Im Mietwohnungsbereich werden 1.454 Mietwohnungen für Kapitalanleger betreut. Alle betreuten Objekte befinden sich in Aachen, der angrenzenden Region Düren bis hin nach Köln.

Erfahren Sie hier mehr: https://www.piwi-ka.de/hausverwaltung-kaufen/168

Mit diesem Objektbestand erwirtschaftet das Unternehmen im laufenden Jahr 2025 einen voraussichtlichen Jahresumsatz von ca. 865.000 Euro. Der Geschäftsführer entnimmt sich eine Vergütung von 96.000 Euro im Jahr und fährt einen Firmenwagen.

Aktuell ist die Hausverwaltungs-GmbH nicht profitabel, da große innerbetriebliche Veränderungsprozesse durchgeführt werden (komplette Umstellung auf digitales Arbeiten und Prozessoptimierungen) und dafür zusätzliches Personal vorgehalten wird.

Die Planung für das Jahr 2025 und 2026 sieht vor, dass bei leicht steigenden Umsätzen, verbunden mit Kostenreduzierungen im Jahr 2026, das voraussichtliche EBITDA bei ca. 150.000 Euro liegt.

Das Büro des Unternehmens befindet sich in einem Wohn- und Geschäftshaus, ist knapp 400 qm groß und liegt verkehrsgünstig. Es bietet gute Parkmöglichkeiten sowie eine sehr gute ÖPNV-Anbindung. Außerdem stehen zwei Versammlungsräume zur Verfügung, was für die Objektbetreuer eine große Erleichterung darstellt. Die allermeisten Versammlungen werden hier durchgeführt.

Der Firmengründer arbeitet im Tagesgeschäft mit und hält auch ca. 70-80 der 120 Eigentümerversammlungen im Jahr selbst ab. Neben ihm gibt es zwei weitere Objektbetreuerinnen, die Objekte betreuen und versammeln. Insgesamt sind in der Firma 13 Mitarbeiter tätig, von denen 4 Mitarbeiter „zertifizierte Verwalter“ sind.

Gearbeitet wird mit einer modernen Branchensoftware, mit der übersichtliche Abrechnungen erstellt werden. Zudem ist ein CRM-System im Einsatz, in dem alle Vorgänge erfasst und bearbeitet werden. Die Mitarbeiter können mobil arbeiten, EDV und IT sind modern und es sind in diesem Bereich keine Investitionen notwendig.

Bei den Kunden genießt das Unternehmen einen guten Ruf als verlässlich, engagiert und kompetent. Es besteht eine sehr hohe Kundentreue – zahlreiche Objekte werden schon länger als fünfundzwanzig Jahre betreut.

Das Immobilienverwaltungs-Unternehmen ist aktuell noch nicht optimal organisiert. Hier lassen sich schnell einige Verbesserungen erreichen: strategisch sind einige Einnahmefelder noch nicht erschlossen und das Unternehmen kann mit dem vorhandenen Mitarbeiterstamm weitere Leistungen anbieten oder mehr Objekte betreuen. Hier wartet also eine Vielzahl von Möglichkeiten und Arbeit auf einen neuen Inhaber mit Umsetzungskraft und Ideen.

Gesucht wird ein kompetenter Nachfolger mit Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, der diesen Betrieb übernimmt und fortführt. Neben fachlicher Erfahrung sollte der Übernehmer eine strukturierte Arbeitsweise und Erfahrung in der Führung von Personal mitbringen.

Der Firmen-Übergang ist zum Sommer 2025 vorgesehen, der Inhaber steht für eine gute Einarbeitungs- und Übergangsphase zur Verfügung.

Der Kaufpreis für dieses regional bestens vernetzte und bekannte Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 650.000 Euro.

Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen ein Vermittlungshonorar in Höhe von 3% zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer aus dem Kaufpreis.

Sie fühlen sich angesprochen? Dann melden Sie sich bitte per E-Mail bei Sükran Baysal unter baysal@piwi-ka.de

Nennen Sie uns bitte Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.

Erfahren Sie hier mehr: https://www.piwi-ka.de/hausverwaltung-kaufen/168 „.

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Die Hausverwaltungs-Experten betreuen bundesweit seit vielen Jahren Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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Hausverwaltung München mit 2.600 Wohnungen zu verkaufen

Das Unternehmen besteht seit über 25 Jahren und betreut vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften

Hausverwaltung München mit 2.600 Wohnungen zu verkaufen

Andreas Schmeh, Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma in München mit 2.600 Wohneinheiten

In München wird eine gut aufgestellte Hausverwaltungs-Firma mit einem Verwaltungsbestand von ca. 2.600 Wohnungen und 1.400 Stellplätzen verkauft. Das Unternehmen besteht seit über 25 Jahren und betreut vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz (WEG-Verwaltung) sowie einige wenige Mietobjekte für Miethausbesitzer.

Erfahren Sie hier mehr: https://www.piwi-ka.de/hausverwaltung-kaufen/167

Der Inhaber, der seit Jahren nicht mehr aktiv im Unternehmen mitarbeitet, beabsichtigt einen Verkauf zum 01.07.2025. In der Firma arbeiten neben dem angestellten Geschäftsführer 13 Mitarbeiter in verschiedenen Zeitmodellen, was insgesamt etwa 10 Vollzeit-Äquivalenten entspricht.

Gearbeitet wird mit einer Branchensoftware auf einer Server-Inhouse-Lösung. Die Mitarbeiter können auch mobil über Fernzugriff arbeiten. Für Kunden besteht eine vollintegrierte Portallösung, die auch als CRM-System eingesetzt wird.

Das Unternehmen betreut zum 01.01.2025 2.400 Wohnungen in 56 Wohnungseigentümergemeinschaften und ca. 200 Mietwohnungen im Mietverwaltungsbereich. Mit diesem Objektbestand erwirtschaftet das Unternehmen im Jahr 2025 einen Jahresumsatz an Verwalterhonoraren und Sondervergütungen in Höhe von voraussichtlich 910.000 Euro netto. Hinzu kommen jährlich ca. 60.000 Euro Erlöse aus Vermietungsgeschäften und einzelnen Verkäufen von Immobilien, so dass mit einem Gesamtumsatz in Höhe von ca. 970.000 Euro gerechnet werden kann.

Das Unternehmen ist profitabel, es verbleibt ein Gewinn in Höhe von voraussichtlich 180.000 Euro vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen im Unternehmen. Der Firmeninhaber ist seit Jahren im Ruhestand und kümmert sich gemeinsam mit dem Geschäftsführer um Strategie und Personalarbeit. Der angestellte Geschäftsführer ist ein erfahrener Vollprofi, der gerne im Unternehmen bleiben würde, den Betrieb jedoch selbst nicht übernehmen möchte.

Das Büro des Unternehmens ist großzügig geschnitten und verfügt über einen Versammlungsraum, der auch die Durchführung kleinerer Versammlungen und Besprechungen im Büro ermöglicht. Die Parksituation am Büro ist gut, eine S-Bahn-Station ist in der Nähe.

Die Kunden schätzen insbesondere klar benannte Ansprechpartner (persönliche Betreuung), funktionierende Prozesse und die Betreuung durch qualifizierte Mitarbeiter. Im Unternehmen wird großen Wert auf die regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt.

Gesucht wird ein Nachfolger, der diesen Betrieb baldmöglichst übernimmt und fortführt. Alternativ kann dieses Unternehmen auch für einen expandierenden Hausverwaltungs-Betrieb von Interesse sein, der mit einem weiteren etablierten Standort und qualifizierten Mitarbeitern einen nächsten Wachstumsschritt macht.

Der Kaufpreis für dieses gut geführte Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 800.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel.

Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen ein Vermittlungshonorar in Höhe von 3% zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer aus dem Kaufpreis.

Sofern Sie Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei unserer Mitarbeiterin Sükran Baysal unter baysal@piwi-ka.de

Nennen Sie uns bitte Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.

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Hausverwaltung in der Region Nordfriesische Inseln zu verkaufen

435 Wohnungen in der Verwaltung-WEG-Spezialist sucht Nachfolger

Hausverwaltung in der Region Nordfriesische Inseln zu verkaufen

Andreas Schmeh, Nachfolgeberater für Hausverwaltungs-Firmen

Hausverwaltung in der Region Nordfriesische Inseln mit 435 Wohnungen zu verkaufen

Das Unternehmen in der Rechtsform der GmbH besteht seit über 25 Jahren und betreut ausschließlich Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz (WEG-Verwaltung).

Über die Hausverwaltung
Die Hausverwaltungs-Firma ist als spezialisierter WEG-Verwalter für 435 Wohnungen in 48 Wohnungseigentümergemeinschaften tätig. Damit beträgt die Durchschnittsgröße der betreuten Objekte ca. 9 Wohneinheiten je Liegenschaft und ist damit kleinteilig strukturiert. Kompensiert wird dies mit höherpreisigen Honoraren und Sonderhonoraren für Zusatzleistungen sowie durch eine hohe Stabilität in den Umsatzzahlen und Kundenbeziehungen.

Mit diesem Objektbestand erwirtschaftet das Unternehmen im laufenden Jahr 2025 einen voraussichtlichen Jahresumsatz von ca. 248.000 Euro. Die Firmengründerin entnimmt sich ein jährliches Geschäftsführergehalt in Höhe von 78.000 Euro und fährt einen Firmenwagen. Die Firma erzielt einen Ertrag vor Steuern und Abschreibungen in Höhe von ca. 45.000 Euro.

Das Büro ist ca. 65 qm groß und verfügt über 2 Arbeitszimmer. Es ist optimal zu erreichen und bietet für die zwei Mitarbeitenden (Inhaberin und eine Vollzeit-Angestellte) ausreichend Platz. Zudem werden zahlreiche Eigentümerversammlungen direkt in den Büroräumen durchgeführt.

Das Unternehmen nutzt bislang eine einfache Branchensoftware, mit der übersichtliche Abrechnungen erstellt werden. Das Hausverwalter-Programm und die IT-Struktur sind nicht mehr zeitgemäß und müssen in näherer Zukunft erneuert werden.

Die Inhaberin bearbeitet gemeinsam mit einer Mitarbeiterin das Tagesgeschäft und hält alle Eigentümerversammlungen selbst ab. Die Mitarbeiterin ist eine langjährig erfahrene Fachkraft und ist seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen beschäftigt. Sie freut sich darauf, auch für einen neuen Inhaber weiterhin tätig zu sein.

Die Hausverwaltungs-Firma genießt bei den Kunden einen guten Ruf als engagiert und zuverlässig. Dass die Abrechnungen im ersten Halbjahr fertig sind, ist hier eine Selbstverständlichkeit. Die Kundenzufriedenheit ist groß und es besteht eine sehr hohe Kundentreue.

Das bekannte Unternehmen bietet auf Wunsch weiteres Wachstumspotenzial: regelmäßig kommen Anfragen potenzieller Kunden. Diese wurden bislang nicht in Neu-Aufträge umgewandelt, da die Inhaberin nicht an Wachstum interessiert war. Ebenso bietet es bislang gezielt keine weiteren Services wie Wohnungsvermietungen oder Immobilien-Verkäufe an.

Ein Übergang des Unternehmens ist zum Sommer/Herbst 2025 geplant, um so eine gute Einarbeitung und reibungslose Übergabe zu gewährleisten.

Gesucht wird ein qualifizierter Nachfolger, der diesen Betrieb übernimmt und fortführt. Neben fachlicher Kompetenz sollte der Übernehmer eine strukturierte Arbeitsweise und die Bereitschaft zum ganzjährigen oder zeitweiligen Inselleben mitbringen.

Der Kaufpreis für dieses etablierte und schuldenfreie Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 160.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel.

Objekte & Zahlen

435 Wohnungen in 48 WEGs

Umsatz: ca. 248.000 Euro
Gewinn: ca. 45.000 Euro
GF-Gehalt: 78.000 Euro
Kaufpreis: 160.000 Euro

Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen ein Vermittlungshonorar in Höhe von 3% zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer aus dem Kaufpreis.

Sofern Sie Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Birgit Schmeh unter b.schmeh@piwi-ka.de.

Nennen Sie uns bitte Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.

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Die Hausverwaltungs-Experten betreuen bundesweit seit vielen Jahren Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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Hausverwaltungs-Firma mit 3.200 Wohnungen zu verkaufen

Immobilienverwaltung in der Metropolregion Mannheim sucht neuen Inhaber

Hausverwaltungs-Firma mit 3.200 Wohnungen zu verkaufen

Andreas Schmeh, PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH -die Experten für Hausverwalter

„Das ist eine hervorragende Möglichkeit, ein gut funktionierendes Hausverwaltungs-Unternehmen zu übernehmen!“. Das sagt Andreas Schmeh, Fachexperte für Hausverwalter-Nachfolge in Deutschland.

Aktuell begleitet er den Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma in der Rhein-Neckar-Region, also zwischen Mannheim und Heidelberg. „Dieses Unternehmen betreut vorwiegend Wohnungseigentümer-Gemeinschaften nach dem Wohnungseigentumsgesetz“ berichtet der Hausverwaltungs-Experte. Dabei betreue das Unternehmen 2.900 Wohneinheiten und ca. 1.000 Tiefgaragenplätze in ca. 150 Eigentümergemeinschaften sowie 300 Mietwohnungen in der Miethausverwaltung für Miethausbesitzer. Zusammen betreut das Hausverwaltungs-Unternehmen also 3.200 Wohnungen und über 1.000 Stellplätze.

Andreas Schmeh berichtet zu den Unternehmens-Zahlen: „Das Unternehmen erwirtschaftet im Jahr 2023 voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von über 1.000.000 Euro. Der Inhaber entnimmt sich jährlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 100.000 Euro und fährt einen Firmenwagen. Daneben verbleibt dann ein Ertrag vor Steuern und Abschreibungen in Höhe von 130.000 Euro im Unternehmen.“ Seiner Meinung nach sind das interessante Zahlen. Er berichtet weiter: „Die Umsätze und Erträge werden weiter steigen, weil aktuell eine erfolgreiche Umstellung des Preismodells vorgenommen wird, die für kleinere Objekte mit deutlich steigenden Verwalterhonoraren verbunden ist.“

Andreas Schmeh und sein Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft sind Spezialisten in der Hausverwalter-Branche. Das Unternehmen kümmert sich vorrangig um eine gelingende Nachfolge in Immobilienverwaltungs-Firmen. Dabei nehmen die Experten die Vorbereitung vor, erstellen dabei eine klare Marktwert-Ermittlung und ermitteln die in Frage kommenden Käuferschichten. Durch analytisches Vorgehen und Marktkenntnisse werden die richtigen Interessenten eingeworben und in einem mehrstufigen Verfahren die jeweils zum Unternehmen passenden Kaufinteressenten mit dem Verkäufer bekannt gemacht. „Und ab dann organisieren wir die Zurverfügungstellung aller relevanten Informationen und Dokumenten im Datenraum, moderieren die Gespräche und Verhandlungen, klären Fragen und stehen beiden Parteien für alle Fragen zur Verfügung“ erklärt Andreas Schmeh einen Teilaspekt der notwendigen Schritte beim Verkauf einer Hausverwaltung.

Für das Unternehmen in der Rhein-Neckar-Region wird ein fachlich qualifizierter Nachfolger aus der Branche gesucht. Zum Unternehmen passt eine Person, die sich selbstständig machen möchte oder bereits eine Hausverwaltung betreibt und nun den nächsten Wachstumsschritt gehen möchte. Dieses Unternehmen bietet nach Meinung von Andreas Schmeh einige interessante Möglichkeiten: „Der Betrieb ist noch nicht optimal organisiert, da lässt sich noch Effizienzpotenzial heben“ ist er sich sicher. Dazu verweist er auf das optimal gestaltete Büro mit eigenem Versammlungsraum für Eigentümerversammlungen, Platz im Büro für weiteres Wachstum, eine gute Fachsoftware auf eigenem Inhouse-Server und einige weitere spannende Merkmale. „Der Eigentümer hat bereits begonnen, das Preismodell für die Verwaltung kleinerer Liegenschaften deutlich zu optimieren. Das sorgt dafür, dass solche Liegenschaften weiterhin betreut werden können, die Kosten gedeckt sind und auch Gewinne erzielt werden. Mit diesem interessanten Preismodell-das am Markt von den Kunden angenommen wird- ergeben sich sehr spannende Wachstumsmöglichkeiten für dieses Unternehmen.“

Der Kaufpreis für diese Hausverwaltungs-Firma beträgt 625.000 Euro zuzüglich des Ausgleiches vorhandenen Barvermögens. Zusätzlich berechnet der Unternehmens-Makler dem Käufer ein Honorar in Höhe von 3% zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer aus dem Verkaufspreis.

Andreas Schmeh ermuntert Kaufinteressenten: „Wenn Sie eine Hausverwaltungs-Firma kaufen möchten oder mit Ihrer bestehenden Hausverwaltungs-Firma einen Wachstumskurs einschlagen wollen, dann kann dies eine gute Möglichkeit für Sie sein.“ Er bittet Interessenten, sich mit vollständigen Kontaktdaten bei der zuständigen Mitarbeiterin Petra Rother unter rother@piwi-ka.de zu melden.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen.
Die Hausverwaltungs-Experten betreuen bundesweit seit vielen Jahren Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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Wie Branchenfremde das Thema Hausverwaltung verändern

Zahlreiche Neugründungen in der Hausverwalter-Landschaft zeigen hohe Attraktivität der Immobilienverwaltung auf

Wie Branchenfremde das Thema Hausverwaltung verändern

Andreas Schmeh, Hausverwalter-Fachmann aus Karlsruhe

„Kaum eine Branche in Deutschland verfügt über eine solch hohe finanzielle Stabilität und Zuverlässigkeit. Konjunkturschwankungen, schwierige Kundenakquise und Zahlungsausfälle sind Hausverwaltern praktisch unbekannt.“ das sagt Andreas Schmeh, Unternehmer bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH.

Schmeh gilt als Hausverwalter-.Fachmann und kennt die Branche der Immobilienverwalter wie wenige andere. „Das ist kein Wunder“ schmunzelt er, „immerhin bin ich seit 1984 in der Hausverwaltungs-Branche aktiv unterwegs.“ Nach 25 Jahren Tätigkeit als Immobilienverwalter hat er seinen Fokus verändert und berät seit dort Hausverwaltungsfirmen bei Themen wie der Unternehmens-Nachfolge oder beim Aufbau eines funktionierenden Marketings, um zielsicher und schnell neue Verwaltungsobjekte einwerben zu können.

„In den letzten 13 Jahren haben wir so bei etwa 40 Neu-Gründungen von Hausverwaltungs-Firmen ganz aktiv mitgearbeitet und bei ca. 20 bestehenden Unternehmen das komplette Marketing und Vertrieb so reorganisiert, damit diese verlässlich qualifizierte Anfragen erhalten und diese in Aufträge umwandeln können.“ Andreas Schmeh nennt an dieser Stelle einige konkrete Beispiele unterschiedlicher Größen. „Es gibt einige Hausverwalter, die möchten schnell wachsen und haben bestimmte ambitionierte Größenziele. Andere wiederum legen Wert auf langsameres Wachstum und möchten nur bis zu einer bestimmten Zielgröße wachsen“ berichtet der Hausverwalter-Profi aus seinen Erfahrungen. Und er bespreche mit jedem Klienten das persönliche Ziel und dann könne daraus der konkrete Plan für diese Person, dieses Unternehmen in der jeweiligen Region unter Berücksichtigung des gewünschten Leistungs-Angebots.

Das PIWI-Team beobachtet die vergangenen zwei bis drei Jahre „sehr interessante Entwicklungen“ in der Hausverwaltungs-Branche, Andreas Schmeh erläutert seine Beobachtungen und nennt einige Schlussfolgerungen dazu: „Aktuell befindet sich die Hausverwalter-Branche in einem starken Veränderungsprozess: zahlreiche Inhaber und Mitarbeiter von Immobilienverwaltungs-Firmen gehen in den Ruhestand. Parallel dazu laufen Konzentrationsprozesse auf regionaler, lokaler und oftmals landesweiter Ebene, in dem sich mehrere Firmen zusammenschließen bzw. aufgekauft werden. Dies führt dazu, dass die Zahl der Hausverwaltungsfirmen, insbesondere in der Größenklasse zwischen 1.000 bis 3.000 Wohnungen, abnimmt. Ursache hierfür sind die immensen Verschärfungen und Anforderungen, die vom Gesetzgeber und den Kunden auf die Hausverwalter einwirken.

Sehr spannend ist die Tatsache, dass vermehrt Branchenfremde das Thema Hausverwaltung für sich entdecken. Oftmals sind dies bestens ausgebildete Kaufleute, die aus krisenanfälligen Branchen heraus einen sicheren Hafen suchen. Und gerade im Bereich der Neugründungen von Hausverwaltungs-Firmen zeichnet sich ein Trend ab: immer mehr dieser „Quereinsteiger“ gründen ein eigenes Immobilienverwaltungs-Unternehmen.

Interessanterweise bringen diese Branchenfremden oftmals hohe Kompetenzen mit aus den Bereichen IT, digitales Arbeiten, Prozessoptimierung, Kundenzufriedenheit und verfügen zusätzlich über Methodenkompetenzen, die der „klassische“ Hausverwalter so nicht kennt. Heraus kommt bei diesen Neugründungen oftmals ein sehr modernes „Hausverwalter-Produkt“, das schnell Kunden findet und der Betrieb durch Weiterempfehlungen überdurchschnittlich schnell wachsen kann.

Dabei legen diese „Quereinsteiger“ Wert auf schnelles Lernen von Fachinhalten, auf Mehrwerte für die Kunden und auf moderne Arbeitsmethoden. Dadurch, dass diese „Neueinsteiger“ das Unternehmen neu gründen, können diese quasi „auf der grünen Wiese“ die Bearbeitungsmethoden und -Prozesse komplett neu denken und vom Start weg optimal planen. Das ist einfacher, als die Strukturen und Vorgangsprozesse in einem bestehenden Unternehmen mühsam zu digitalisieren und zu verändern und dabei noch Mitarbeiter in einem Veränderungsprozess überzeugen zu müssen.

Wie wirkt sich das konkret für die Branche der Hausverwalter aus? Es entstehen neue, kleine Hausverwaltungs-Betriebe. Die sich aber zumeist vom Start weg ein digitales Fundament und ein erlösstarkes Preismodell geben und somit schon in kurzer Zeit eine gute Ertragsfähigkeit erzielen. Und durch diese Ertragsfähigkeit können diese Betriebe schnell wachsen und Neugeschäft auf das digitale Fundament „draufpacken“. Dabei kommt oftmals eine Kombination aus organischem Wachstum (Marketing, Akquise und/oder Mund-zu-Mund-Propaganda) und anorganischem Wachstum (Zukauf einzelner Verwaltungsbestände oder von Wettbewerbern in der Region) zum Tragen. Über dieses planvolle und zielorientierte Vorgehen schaffen es zahlreiche „Neustarter“ immer wieder, binnen weniger Jahre eine lokale oder regional relevante Größe im Hausverwaltermarkt zu erreichen.

Hierbei ist zu beobachten, dass – entgegen der Vermutungen angeblicher und tatsächlicher Branchenkenner – auch zahlreiche Betriebe entstehen, die bewusst „klein“ bleiben möchten. Diese kaufen sich einzelne Zusatzleistungen extern hinzu (wie z.B. die Objektbuchhaltung und Abrechnungserstellung) und können sich so auf die Objektbetreuung konzentrieren und dadurch einen größeren Bestand betreuen.

Interessant ist auch zu beobachten, dass diese neu gegründeten Betriebe einen deutlich moderneren Ansatz in der Personalarbeit haben (Mitarbeitergewinnung und -Bindung), als dies die meisten langjährig bestehenden Hausverwaltungs-Betriebe haben. Dies führt dazu, dass diese modern geführten Betriebe den Fachkräftemangel weniger stark spüren und bei Arbeitnehmern mittlerweile attraktiver sind als eher traditionell arbeitende Immobilienverwaltungs-Firmen.

Wir gehen davon aus, dass sich die Zahl der Neugründungen in der Hausverwaltungs-Branche die nächsten Jahre weiter beschleunigen wird. “

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Hausverwaltungs-Firma mit 800 Wohnungen zu verkaufen

In der Region Aschaffenburg, am Rande des Rhein-Main-Gebietes, wird ein Hausverwaltungsfirma mit ca. 800 Wohnungen in Verwaltung verkauft.

Hausverwaltungs-Firma mit 800 Wohnungen zu verkaufen

Andreas Schmeh, PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Region Aschaffenburg (Bayrischer Untermain), also am Rande des Rhein-Main-Gebietes, wird ein Hausverwaltungs-Unternehmen mit einem Verwaltungsbestand von ca. 800 Wohnungen verkauft. Die Hausverwaltungs-Firma besteht seit über 40 Jahren und verwaltet vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften.

„Wer ein erfahrener Hausverwalter ist, kann dieses Unternehmen schnell optimieren und richtig gutes Geld verdienen!“. Das sagt Andreas Schmeh, Deutschlands Fachexperte für die Unternehmens-Nachfolge bei Hausverwaltungs-Firmen. Er warnt aber deutlich: „Das hat mit Wellness nichts zu tun. Hinter einem solchen „Schnell-Umbau“ steckt harte Arbeit und vor allem eine hohe Methodenkompetenz. Denn wenn ein Käufer nicht weiß, wie er schnell die Unternehmens-Prozesse optimiert, dann wird er keine Freude an dieser Hausverwaltungs-Firma haben!“

Andreas Schmeh meint damit ein Unternehmen in der Region Aschaffenburg, das er derzeit beim Verkauf des Unternehmens begleitet und den passenden Käufer sucht. Andreas Schmeh nennt einige wichtige Details:
„Derzeit betreut das Unternehmen 738 Wohnungen und knapp 400 TG-Plätze in 45 Wohnungseigentümergemeinschaften. Daneben werden 9 Miethäuser mit insgesamt 71 Wohnungen verwaltet. Die Objekte befinden sich alle im näheren Umfeld des Firmenstandorts.

Insgesamt werden also im Unternehmen 809 Wohn- und Gewerbeeinheiten betreut. Für die Immobilien-Eigentümer werden zusätzlich die Vermietungen freiwerdender Wohnungen vorgenommen. Ebenso werden jährlich mehrere Verkäufe von Eigentumswohnungen als Makler erfolgreich abgewickelt. Mit diesem Objektbestand, der schon seit vielen Jahren betreut wird, erwirtschaftet das Unternehmen im Jahr 2022 voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von 255.000 Euro im Hausverwaltungsbereich und ca. 50.000 Euro im Maklerbereich. Der Gesamtumsatz des Unternehmens beträgt damit über 300.000 Euro.“

Das Unternehmen arbeitet mit einer branchenüblichen Fachsoftware und ist derzeit bei der Umstellung auf digitales Arbeiten. Das Büro bietet ausreichend Platz für die insgesamt 6 Mitarbeiter des Betriebes. Neben dem Inhaber arbeiten fünf Teilzeitkräfte im Unternehmen, die etwa 4 Vollzeit-Äquivalenten entsprechen. Dabei kümmert sich eine Teilzeit- Mitarbeiterin um den Maklerbereich, die anderen vier Mitarbeiter sind in der Objektbetreuung und Objektbuchhaltung tätig.“ Andreas Schmeh weist deutlich darauf hin, dass dies seiner Meinung nach zu viele Mitarbeiter sind. Ursache dafür sind nicht bestehende Unternehmens-Prozesse und fehlende Methodenkompetenzen des bisherigen Inhabers.

Der bisherige Inhaber entnimmt sich jährlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 54.000 Euro. Bislang erzielt das Unternehmen in den letzten Jahren keine Gewinne. Ursache hierfür ist eine nicht optimale Unternehmens-Organisation. Hier hat ein erfahrener Übernehmer die Möglichkeit, durch das Umsetzen einfacher Veränderungen schnell den Betrieb in die schwarzen Zahlen zu führen und damit ertragreich zu gestalten.

Der Verwaltungsbestand ist gepflegt und zahlreiche Objekte werden schon seit zwanzig bis dreißig Jahren betreut. Der Inhaber ist bisher zuständig für die Durchführung der meisten Eigentümerversammlungen und arbeitet ganz aktiv im Tagesgeschäft mit. Die Kunden des Unternehmens schätzen die schnelle Erledigung der im Tagesgeschäft anfallenden Aufgaben.

Die Hausverwaltungs-Firma erhält regelmäßig Anfragen von potenziellen Neukunden. Da ein Unternehmenswachstum bisher nicht angestrebt war, wurden nur ganz wenige dieser Anfragen in neue Aufträge umgewandelt. Wer also möchte, kann mit dieser Hausverwaltungs-Firma einen Wachstumskurs einschlagen.

Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH betont deutlich, was für ein Typ Nachfolger gesucht wird:“ Gesucht wird ein kompetenter Nachfolger mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, der diesen Betrieb übernimmt und fortführt.“ Er berichtet weiterhin, dass der Grund-Kaufpreis für dieses etablierte und schuldenfreie Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 120.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel.

Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen ein Vermittlungshonorar in Höhe von 3% des Kaufpreises zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Sofern Sie Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Petra Zimmermann unter zimmermann@piwi-ka.de oder informieren sich hier: www.piwi-ka.de

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PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Hier erhalten Immobilienverwalter und Hausverwalter hochwertige Fachseminare zur Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Ebenso betreuen die Hausverwaltungs-Experten Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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Im Hinteracker 11
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Hausverwaltungs-Firma München 763 Wohnungen zu verkaufen

In München wird ein Hausverwaltungs-Unternehmen mit einem Verwaltungsbestand von 763 Wohnungen verkauft.

Hausverwaltungs-Firma München 763 Wohnungen zu verkaufen

Andreas Schmeh, PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Das kann für zahlreiche Hausverwalter sehr interessant sein!“. das sagt Andreas Schmeh, Deutschlands Fachexperte Nummer 1 beim Thema Unternehmens-Nachfolge bei Hausverwaltungs-Unternehmen. Er nimmt Bezug auf eine Nachfolge In München. Dort wird ein Hausverwaltungs-Unternehmen mit einem Verwaltungsbestand von 763 Wohnungen verkauft. Das Unternehmen besteht seit über 20 Jahren und verwaltet vorwiegend Wohnungseigentümer-Gemeinschaften nach dem WEG-Gesetz (WEG-Verwaltung).

Andreas Schmeh berichtet über die Hausverwaltungs-Firma: „Im Unternehmen arbeitet derzeit neben dem Inhaber eine Vollzeitkraft, die sehr gute Kenntnisse der Objekte, der Bewohner und der Arbeitsmaterie hat, sowie eine Halbtageskraft, die den Bereich Zahlungsverkehr, Objektbuchhaltung und Abrechnung verantwortet.“

Weiter berichtet er, dass die Hausverwaltungs-Firma bislang zwei Büros hat: In der Münchner Innenstadt mit 130 qm Fläche, drei Arbeitsräumen, zwei Toiletten, einer Küche sowie einem Besprechungszimmer, in dem zahlreiche Eigentümerversammlungen durchgeführt werden. Im Keller befindet sich zusätzlich ein Archivraum mit ca. 30 qm Fläche. Parkplätze stehen in der näheren Umgebung mit Anwohnerausweis kostenfrei zur Verfügung. – Und in der Region Erding ein kleines Büro mit ca. 40 qm Fläche, das aus zwei Räumen besteht. Dieses Büro kann jederzeit mit ein-monatiger Frist gekündigt werden.

Gearbeitet wird mit einer bekannten Branchensoftware. Die Hausgeld-Abrechnungen der Objekte verfügen alle über einen Vermögensstatus, die Beschluss-Sammlungen der betreuten Objekte sind vollständig und das Unternehmen hat einen guten Ruf bei seinen Kunden.

Die Hausverwaltungs-Firma in der Rechtsform der GmbH betreut insgesamt derzeit 763 Wohneinheiten, davon 652 Wohnungen in 38 Wohnungseigentümergemeinschaften. Hier kommen noch ca. 250 Garagen/Stellplätze hinzu. Daneben werden im Mietverwaltungsbe-reich 111 Mietwohnungen in 11 verschiedenen Miethäuser verwaltet.

Mit diesem Objektbestand, der schon seit vielen Jahren betreut wird, erwirtschaftet das Unternehmen im kommenden Jahr 2023 voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von 288.000 Euro netto.

Der Inhaber entnimmt sich jährlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 57.000 Euro, fährt einen Firmenwagen und es verbleibt ein Jahresgewinn vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von voraussichtlich 40.000 Euro im Unternehmen.

Die Hausverwaltungs-Firma befindet sich aktuell in einer Veränderungsphase: weg von Papierordnern hin zu digitalen Strukturen. Die wesentlichen Dokumente liegen bereits als Datei in der EDV vor. Aktuell werden eine Portalsoftware und eine virtuelle Telefonanlage eingeführt. „Hier können Sie wachsen“ sagt Andreas Schmeh, Unternehmer bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH. Das Unternehmen erhalte regelmäßig Anfragen von potenziellen Neukunden. Diese Anfragen wurden bislang selektiv in Aufträge umgewandelt, so dass das Unternehmen seit vielen Jahren langsam, aber kontinuierlich gewachsen ist. Wer möchte, hat hier also eine gute Startbasis für weiteres Wachstum in München und der Region.

Gesucht wird ein kompetenter Nachfolger mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungsbereich, der diesen Betrieb übernimmt und fortführt. Der Verkäufer steht für eine gute Einarbeitung und einen gelingenden Übergang zur Verfügung.

Der Kaufpreis für diese Hausverwaltungs-GmbH beträgt 165.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs sämtlicher vorhandener Barmittel in Höhe von voraussichtlich 35.000 Euro.

Andreas Schmeh, der bereits über 100 Verkäufe von Hausverwaltungsfirmen organisiert und betreut hat, informiert alle Interessenten: „Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen ein Vermittlungshonorar in Höhe von 3% des Kaufpreises zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Sofern Sie Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Petra Zimmermann unter zimmermann@piwi-ka.de Nennen Sie uns Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.“

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Hier erhalten Immobilienverwalter und Hausverwalter hochwertige Fachseminare zur Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Ebenso betreuen die Hausverwaltungs-Experten Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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Bundesweit starten Prüfungen zum zertifizierten Verwalter

WEG-Verwalter benötigen ab 1.12.2022 den Abschluss „zertifizierter Verwalter nach WEG“

Bundesweit starten Prüfungen zum zertifizierten Verwalter

Andreas Schmeh, PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

Bundesweit starten die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter für WEG-Verwalter. Die Prüfungen werden bei IHKs in Deutschland angeboten und sind aufgrund einer Änderung des Wohnungs-Eigentumsgesetzes erforderlich. Im Rahmen der „WEMOG-Reform“, die zum 1.12.2020 in Kraft getreten ist, sind diese Prüfungen für Personen erforderlich, die eine Wohnungs-Eigentümergemeinschaft verwalten.

„Jetzt geht es rund“ schmunzelt Andreas Schmeh, ein bundesweit bekannter Fachmann für das Thema Immobilienverwaltung. Er meint damit die Prüfungen zum „zertifizierten Verwalter“, die nun bundesweit bei 50 IHKs starten und die nächsten Monate mehrfach angeboten werden. „Vor allem aber werden diese Prüfungen und die gesamten Änderungen des Wohnungs-Eigentumsgesetzes die Hausverwalter-Branche nachhaltig verändern“ erläutert Herr Schmeh. Plötzlich gebe es nun die Situation, dass jede Wohnungs-Eigentümergemeinschaft einen zertifizierten Verwalter benötigt, unabhängig von der Größe des Objektes. Nur, wenn ein Miteigentümer der Verwalter der Gemeinschaft sei und diese Eigentümergemeinschaft 8 Einheiten oder weniger habe und weniger als ein Drittel der Eigentümer die Bestellung eines zertifizierten Verwalters fordern, dann gilt für diesen Fall eine Ausnahme. „Bei allen anderen Eigentümer-Gemeinschaften entspricht es nicht ordnungsgemäßer Verwaltung, wenn ein nichtzertifizierter Verwalter bestellt wird. Und das führt dazu, dass ein solcher Beschluss zur Verwalterbestellung binnen Monatsfrist angefochten werden kann. Und das führt zu einem hohen Kostenrisiko für die Eigentümergemeinschaft und es besteht die Gefahr, dass ein Objekt verwalterlos wird, wenn ein Richter den Bestellungsbeschluss aufhebt.“, erklärt der Karlsruher Hausverwalter-Fachmann.

Da WEG-Verwalter (von wenigen Ausnahmen abgesehen), eine Prüfung bei der IHK ablegen müssen, finden die nächsten Monate bei knapp 50 IHKs bundesweit Prüfungen statt. Dabei bieten die IHKs nicht nur einen Prüfungstermin an, sondern aufgrund der Vielzahl der Prüflinge mehrere Termine. Allein die IHK Karlsruhe biete neun Prüfungstermine an für das Jahr 2022 und den Januar 2023, berichtet Andreas Schmeh. Jedem Verwalter, der Wohnungs-Eigentümergemeinschaften betreut, empfiehlt Andreas Schmeh, unbedingt die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter abzulegen. „Sie müssten sonst bei jeder Bestellung, bei der Sie sich zum Verwalter wählen lassen möchten, deutlich darauf hinweisen, dass Sie kein zertifizierter Verwalter sind, dass damit Risiken für die Eigentümer-Gemeinschaft verbunden sind und dass die eigene Bestellung als Verwalter dieser Gemeinschaft nicht ordnungsgemäßer Verwaltung entspricht“ erklärt Andreas Schmeh. Er würde eine solche Situation als peinlich empfinden, zumal es ja recht einfach sei, die Prüfungen zu absolvieren.

Er erklärt, dass die schriftlichen Prüfungen insgesamt 90 Minuten dauern und dort vier Themenbereiche abgefragt werden. In jedem der vier Themenbereiche müssen mehr als 50% der Fragen richtig beantwortet werden, dann gilt die schriftliche Prüfung als bestanden. Damit kann die mündliche Prüfung abgelegt werden, die 15 Minuten dauert. „Also, der zeitliche Aufwand für die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter ist überschaubar“ ergänzt Andreas Schmeh. Die Prüfungsgebühr sei von IHK zu IHK unterschiedlich, er rechnet mit Prüfungsgebühren zwischen 300 bis 400 Euro je Prüfling. Eine nicht bestandene Prüfung kann beliebig oft wiederholt werden, wobei dann allerdings wieder erneut Prüfungsgebühren anfallen.

„Vor den Prüfungen braucht kein Hausverwalter Angst zu haben“ betont Andreas Schmeh. Es sei einfach und schnell möglich, sich auf die Prüfungen ernsthaft vorzubereiten. Sein bundesweit bekanntes Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH hat fünf Lernmodule mit Fachdozenten erarbeitet, die optimal auf die Prüfungsinhalte angepasst sind. „Wer alle Module bearbeitet, ist richtig gut vorbereitet. Wer jedoch nur in einzelnen Bereichen Wissen festigen und vertiefen möchte, der habe hier die Möglichkeit, dann das jeweils passende Modul zu buchen. Die Module sind aufgebaut als Videofilme, in denen Dozenten die prüfungsrelevanten Themen erklären. Ergänzt werden die Filme durch Zwischenfragen, die dem Lernenden zeigen, ob er das zuvor erlernte Wissen verstanden hat. Ein umfangreiches Skript gehört ebenso zum Online-Lern-Kurs wie eine Teilnahebescheinigung, wenn alle Inhalte durchgearbeitet sind. „Dieses Online-Lernen gibt jedem Hausverwalter zeitliche und örtliche Flexibilität“ erklärt Herr Schmeh. Denn es gibt keinen festen Start- und Endzeitpunkt wie bei einem Live-Webinar, sondern der Inhalt steht dem Lernenden dann zur Verfügung, wann dieser Zeit und Ruhe zum Lernen hat. Extra dafür hat PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH die Lernplattform www.hausverwalter-akademie.de geschaffen. Dort sind neben den Prüfungsvorbereitungskursen zum zertifizierten Verwalter weitere wertvolle Fachseminare für Immobilienverwalter und Vermieter hinterlegt.

Andreas Schmeh fasst zusammen: „Wer sich gut auf die Prüfungen vorbereitet, braucht keine Angst vor den Prüfungen zum zertifizierten Verwalter zu haben. Ich empfehle jedem, der sich einfach und schnell auf die Prüfungen vorbereiten möchte, dass er sich die für ihn passenden Lernmodule auf der Hausverwalter-Akademie bucht und dann diese Lernkurse durcharbeitet. Dann sind Sie bestens vorbereitet und brauchen sich keine Sorgen machen.“ Die Vorbereitungskurse für die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter finden Interessierte unter der Detailseite https://www.hausverwalter-akademie.de/courses?cat=9 .

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Hausverwaltungs-Firma Region Karlsruhe zu verkaufen

Hausverwaltungs-GmbH mit 350 Wohneinheiten in 8 Objekten sucht kompetenten Nachfolger

Hausverwaltungs-Firma Region Karlsruhe zu verkaufen

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„Das ist eine optimale Möglichkeit, als bestehende Hausverwaltungs-Firma einen attraktiven Objektbestand dazu zu kaufen!“. Das sagt Andreas Schmeh, Deutschlands Fachexperte für die Unternehmen-Nachfolge bei Hausverwaltungs-Unternehmen. Er meint damit das aktuelle Angebot einer Hausverwaltungs-GmbH, die mit einem Bestand von 350 Wohnungen in 8 Objekten verkauft wird.

Da es sich bei den 8 Wohnungs-Eigentümergemeinschaften um größere Objekte handelt, wird hier ganz speziell ein erfahrener Käufer gesucht. „Wer nicht jahrelange Praxiserfahrung als Hausverwalter hat, wird ansonsten hier schnell unglücklich werden“ betont der Hausverwaltungs-Fachmann aus Karlsruhe. Andreas Schmeh, Unternehmer bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, berichtet zu diesem Unternehmen: „In der Region Karlsruhe wird eine Hausverwaltungs-GmbH mit einem Verwaltungsbestand von ca. 350 Wohnungen in 8 Objekten verkauft. Das Unternehmen betreut ausschließlich Wohnungseigentümergemeinschaften.

Der Inhaber beabsichtigt den Renteneintritt. Er betreut die Objekte bisher allein ohne Mitarbeiter. Dadurch führt er alle Eigentümerversammlungen selbst durch. Die Objekte befinden sich an drei Standorten, vorwiegend im näheren Umfeld des Firmenstandorts. Betreut werden insgesamt nur 8 Wohnungseigentümergemeinschaften mit ca. 350 Wohneinheiten. Damit ergibt sich ein hervorragender Schnitt je betreuter Gemeinschaft in Höhe von 44 Einheiten.

Die Daten der Objekte sind in einer branchenüblichen Fachsoftware, mit der die Objektbuchhaltung und die Abrechnungserstellung einfach und schnell erledigt wird. Mit diesem Objektbestand, der schon seit vielen Jahren betreut wird, erwirtschaftet das Unternehmen im Jahr 2022 voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von 83.000 Euro an Grundhonoraren ohne Sondereinnahmen. Der Inhaber entnimmt sich jährlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 60.000 Euro und nach Abzug von Kosten in Höhe von 10.000 Euro verbleibt ein Ertrag vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen von 13.000 Euro im Jahr.

Die Hausverwaltungs-Firma erhält regelmäßig Anfragen von potenziellen Neukunden. Da weiteres Unternehmenswachstum bisher nicht angestrebt war, wurden nur wenige dieser Anfragen in neue Aufträge umgewandelt. Wer als Hausverwalter Wachstum beabsichtigt, hat mit dieser Hausverwaltungs-Firma eine gute Basis dafür. Das Büro des Unternehmens kann nicht übernommen werden.
Gesucht wird ein kompetenter Nachfolger mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, der diesen Betrieb übernimmt und fortführt. Der bisherige Inhaber steht für eine gute Einarbeitung zur Verfügung.“
Andreas Schmeh findet insbesondere den Kaufpreis von 60.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel attraktiv. „Wenn Sie das auf bestehende Strukturen oben drauf setzen können, haben Sie den Kaufpreis schnell amortisiert“ rechnet der Nachfolge-Spezialist vor. Sein Unternehmen berechnet dem Käufer dieses kleinen Unternehmens ein Vermittlungshonorar in Höhe von 3.000 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Der Macher von PIWI fordert Interessenten auf: „Sofern Sie Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Petra Zimmermann unter zimmermann@piwi-ka.de .Nennen Sie uns Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.“

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Hier erhalten Immobilienverwalter und Hausverwalter hochwertige Fachseminare zur Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Ebenso betreuen die Hausverwaltungs-Experten Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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