Schutz der gesamten Linux-Umgebung

Erweiterte Privilege-Management-Funktionen für Linux-Desktops mit Unterstützung von Azure Active Directory (AD)

Schutz der gesamten Linux-Umgebung

Einhaltung von Least-Privilege-Richtlinien für Server und Workstations (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz, erweitert und vereinheitlicht die Kontrolle privilegierter Konten zur Erreichung von IT-Compliance-Vorgaben in Linux- und Unix-Umgebungen. Die neueste Version der Enterprise-Lösung BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux ermöglicht die zentrale Speicherung, Verwaltung und sichere Verteilung von Sudoers-Dateien auf unterschiedlichen IT-Systemen. Mit der Active Directory Bridge fasst BeyondTrust außerdem das Authentifizierungs- und Konfigurationsmanagement in Unix-, Linux- Umgebungen zusammen – erstmals auch bei Azure-AD-Mandanten.

BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux ist eine Enterprise-Lösung zur Verwaltung von Nutzerprivilegien, die für umfassende Visibilität und Kontrolle in komplexen Server-Umgebungen sorgt. Linux-Systeme sind nicht immun gegen Cyberangriffe, sondern attraktive Ziele für externe Hacker und böswillige Insider. Häufig werden sie für kritische Geschäftsfunktionen verwendet, so dass erfolgreiche Kompromittierungen eine viel größere Wirkungsmacht entfalten können. Aktuellen Zahlen für das Jahr 2022 zufolge liefen 100 Prozent der Superrechner und 96,3 Prozent der weltweit führenden Großserver unter Linux (https://truelist.co/blog/linux-statistics/).

Mit privilegierten Anmeldeinformationen können böswillige Akteure unbemerkt auf sensible IT-Systeme und Daten zugreifen – beispielsweise per Root-Zugang. Zum Schutz vor böswilligen Aktivitäten setzen viele Unternehmen daher auf komplexe Sudo-Prozesse, um Zugriffsrechte auf Linux-Arbeitsstationen zu verwalten. Sudo ermöglicht jedoch keine zentrale Speicherung und Verwaltung der IT-Policy-Dateien. Auch die sichere und effiziente Verteilung von IT-Richtlinien über unterschiedliche Systeme, ein nativer Schutz der Integrität generierter Protokolle und eine Bereitstellung von Remote-Anmeldungen auf Remote-Servern sind nicht möglich. Diese gravierenden Einschränkungen erschweren die Verwaltung von Linux-Systemen, so dass Sicherheitslücken entstehen können und die Produktivität sinkt.

BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux richtet sich an IT-Administratoren, die IT-Policies auf einfache Weise einrichten, Nutzeraktivitäten erlauben oder unterbinden und richtlinienbasierte Kontrollen mit kontext- und risikobezogenem Einsatz von Privilegien durchsetzen wollen. In der neuesten Version lässt sich die Lösung nativ über den Sudo Manager in Sudo-Prozesse integrieren. Das bringt folgende Vorteile:

-Zentrale Speicherung und Verwaltung von Sudoers-Policy-Dateien
-Sichere und effiziente Verteilung von Sudoers-Dateien über unterschiedliche IT-Systeme
-Nativer Schutz der Integrität von Protokolldateien
-Provisionierung für Remote-Anmeldungen auf externen Servern
-Zentrale Such-, Analyse- und Reporting-Funktionalität
-Web-basierte IT-Management-Plattform

Die native Integration bietet Kunden eine bisher unerreichte, granulare Kontrolle von Linux-Workstations über zentral verwaltete Sudo-Richtlinien und wendet zudem passende Schutzmechanismen auf den gesamten Linux-Bestand an.

Erweiterte BeyondTrust-Unterstützung für Azure AD
Viele Organisationen wechseln zu Azure AD, um den Einsatz von Cloud-Ressourcen zu beschleunigen und SaaS-Anwendungen problemlos in ihre Sicherheitsinfrastruktur zu integrieren. Zur Unterstützung von Cloud-Migrationsprojekten können Anwender mit BeyondTrust Active Directory Bridge die Authentifizierung bei einem Azure AD-Mandanten zusätzlich zu Active Directory im Hybridmodus durchführen. Diese Funktion bietet ein nahtloses Single-Sign-On-Erlebnis (SSO) im gesamten Unternehmen unter Verwendung der vorhandenen Active-Directory-Infrastruktur, was komplexe Administrationsarbeiten vermeidet und den Schutz digitaler Identitäten erhöht.

Mit BeyondTrust AD Bridge nutzen Organisationen ihre bestehenden Investitionen in Active Directory, um lokale und cloudbasierte Linux-Ressourcen konsistent verwalten und absichern zu können. Durch Erweiterung bekannter und effektiver Active Directory-Kontrollen und -Richtlinien auf Linux-Umgebungen sind Unternehmen in der Lage, ein einheitliches und konsistentes IT-Management sowie IT-Governance und IT-Compliance-Vorgaben durchsetzen zu können. BeyondTrust Active Directory Bridge weitet die Kerberos-Authentifizierung, einmalige Anmeldungsvorgänge (Single Sign-On) und Gruppenrichtlinien-Funktionen von Active Directory auf unterschiedliche Plattformen aus.

IT-Unterstützung für Kibana-Dashboards
Ab Version 22.3 verfügt BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux über eine Elasticsearch SIEM-Integration, die eine einheitliche visuelle Suche ermöglicht. Durch Indizierung von Protokolldaten aus Privilege Management für Unix & Linux und Active Directory Bridge sowie anderer Datenquellen lassen sich Informationen mit Elastic über Dashboards, Diagramme oder integrierte Apps effizienter analysieren und visualisieren. Die grafische Aufbereitung hilft verantwortlichen Teams dabei, zielgenau und schnell mit effizienten Remediation-Maßnahmen zu reagieren. Mit Dashboards in Kibana lassen sich Ansichten erstellen, um verdächtige und ungewöhnliche Aktivitäten besser zu erkennen und Analysen zu automatisieren, damit geeignete Sicherheitsmaßnahmen getroffen und IT-Compliance-Anforderungen eingehalten werden können.

„Durch die Elasticsearch-Integration mit BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux und BeyondTrust Active Directory Bridge bieten wir IT-Administratoren die Möglichkeit, einheitliche, schnelle und einfache Suchvorgänge auszuführen“, sagte Sam Elliot, Senior Vice President Product Management bei BeyondTrust. „Mit den erweiterten Funktionen der BeyondTrust-Lösungen können unseren Kunden ihre Sicherheitsziele zur Durchsetzung von Least-Privilege-Strategien erreichen, ohne die Produktivität der Endbenutzer auszubremsen.“

BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux ist in Version 22.3 ab sofort verfügbar. Zusätzliche Informationen sind hier abrufbar: https://www.beyondtrust.com/de/privilege-management/unix-linux .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz und ermöglicht Organisationen, digitale Identitäten zu schützen, Bedrohungen aufzuhalten sowie sicheren Fernzugriff auf IT-Ressourcen für das ortsunabhängige Arbeiten von überall auf der Welt bereitzustellen. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung (Privileged Access Management) bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in traditionellen, Cloud- und Hybrid-Umgebungen reduzieren.
BeyondTrust schützt alle privilegierten Identitäten, Zugriffe oder Endpunkte in der gesamten IT-Umgebung vor Bedrohungen und sorgt zugleich für eine erstklassige Nutzererfahrung und höhere Betriebseffizienz. BeyondTrust vereint Lösungen zu Secure Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management, Cloud Security Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust-Lösungen basieren auf kontinuierlichen Innovationen und lassen sich einfach implementieren, verwalten und skalieren. Mit einem globalen Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen zählen.

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Neue Sicherheitsplattform für digitale Identitäten und privilegierte Zugriffe

BeyondTrust auf der it-sa 2022 in Nürnberg

Neue Sicherheitsplattform für digitale Identitäten und privilegierte Zugriffe

BeyondTrust stellt die neuesten Technologien und Funktionen für Identitäts- und Zugriffs-Sicherheits (Bildquelle: BeyondTrust)

Auf der IT-Security Fachmesse it-sa 2022 in Nürnberg hat BeyondTrust, globaler Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz, erstmals die neue BeyondTrust Platform zum Schutz privilegierter Zugriffe und digitaler Identitäten in allen IT-Umgebungen vorgestellt. Interessierte Besucher konnten sich vom 25. bis 27. Oktober 2022 auf dem BeyondTrust-Stand 7A-317 in Halle 7A über die aktuellen Produktneuerungen informieren.

Mit der neuen „BeyondTrust Platform“ steht eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die eine beispiellose Transparenz für digitale Identitäten und privilegierte Zugriffe im gesamten IT-Umfeld eines Unternehmens bietet – von lokalen bis zu Cloud-, Hybrid- und industriellen OT-Umgebungen (Operational Technology).
Die BeyondTrust-Plattform unterstützt intelligente Identitäts- und Zugriffssicherheitstechnologien, die sich auf einer einheitlichen Benutzeroberfläche reibungslos konfigurieren lassen. Digitale Identitäten werden automatisch erfasst, verwaltet und geschützt, um alle Zugriffe richtlinienkonform überwachen und auffällige Aktivitäten proaktiv erkennen zu können. Die BeyondTrust-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, digitale Transformationsinitiativen mit vereinfachter IT-Bereitstellung zu beschleunigen. Sie bietet eine native Integration für alle BeyondTrust-Applikationen mit zentraler Transparenz und Kontrolle über die gesamte IT-Umgebung einer Organisation.

Weitere BeyondTrust-Highlights auf der IT-Sicherheitsmesse:

Neue Version von Privileged Remote Support – Die marktführende Enterprise-Lösung für Remote Support verfügt über neue Sicherheits-, Usability- und Effizienzfunktionen zur Verbesserung des Nutzer- und Kundenerlebnisses. BeyondTrust Remote Support ermöglicht IT-Servicedesk-Mitarbeitern einen schnellen, sicheren und plattformunabhängigen Support-Zugriff auf Remote-Systeme oder Endgeräte rund um die Welt. Erstmals verfügt die neue Version über einen energiesparenden Dunkelmodus, dessen dunklere Farbpalette für Bildschirme, Ansichten, Menüs und Bedienelemente zudem lichtempfindliche Anwender schont.

Neue Version von Privileged Remote Access – Die Remote-Access-Lösung bietet Schutz und Kontrolle für privilegierte Fernzugriffe autorisierter Nutzer und Dienstleister. Umfassende Bereitstellungsmöglichkeiten beim Einsatz in lokalen, New-Work- und Cloud-Umgebungen erlauben IT-Verantwortlichen, privilegierte Zugriffe von Mitarbeitern sowie Dienstleistern ohne VPN zu schützen und zu überwachen. Die aktuelle Version 22.3 beschleunigt Administrationsabläufe und erhöht zudem die Skalierbarkeit von Jump-Clients, die per Atlas-Server konfiguriert werden. Zu den neuen Funktionen gehört auch eine Command-Shell-Funktionalität für BYOT-Initiativen („Bring Your Own Tools“), mit der Benutzer native (lokale) Clients für den Zugriff auf Jump-Clients nutzen können.

Endpoint Privilege Management – Mit der Enterprise-Plattform zur Durchsetzung von Least-Privilege-Strategien lassen sich zu weit gefasste Zugriffsprivilegien vermeiden und die Rechte an Windows-, Mac-, Unix-, Linux- und Netzwerkgeräten erhöhen, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen. Zur Vermeidung von Risiken und Sicherheitsverstößen durch umfassende Zugriffsrechte werden Zugriffsberechtigungen nur autorisierten Aufgaben zugewiesen und lokale Admin-Rechte entfernt. Außerdem können der Applikations- und Skript-Einsatz kontrolliert sowie Logging-, Monitoring- und Reporting-Daten für privilegierte Aktivitäten aufgezeichnet werden.

Fachvorträge
Auf dem Knowledge Forum E in Halle 7A thematisierte Christoph Pontau, Solutions Engineer, am Dienstag um 12.45 Uhr “ Die Remote Access Challenge – Hat VPN ausgedient? (https://www.itsa365.de/de-de/actions-events/2022/it-sa-expo-foren-2022/knowledge-e/die-remote-access-challenge-hat-vpn-ausgedient-beyondtrust)“ und hielt am Donnerstag den Vortrag “ Least Privilege – Warum jeder nur so viel dürfen sollte, wie er muss! (https://www.itsa365.de/de-de/actions-events/2022/it-sa-expo-foren-2022/knowledge-e/least-privilege-warum-jeder-nur-so-viel-duerfen-sollte-wie-er-muss-beyondtrust)“. Am Mittwoch um 10.45 Uhr ging Laszlo Stadler, Senior Solutions Engineer, der Frage nach: “ Was ist VPAM (Vendor Privileged Access Management)? (https://www.itsa365.de/de-de/actions-events/2022/it-sa-expo-foren-2022/knowledge-e/was-ist-vpam-vendor-privileged-access-management-beyond-trust)“.

BeyondTrust ist globaler Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz und ermöglicht Organisationen, digitale Identitäten zu schützen, Bedrohungen aufzuhalten sowie sicheren Fernzugriff auf IT-Ressourcen für das ortsunabhängige Arbeiten von überall auf der Welt bereitzustellen. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung (Privileged Access Management) bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in traditionellen, Cloud- und Hybrid-Umgebungen reduzieren.
BeyondTrust schützt alle privilegierten Identitäten, Zugriffe oder Endpunkte in der gesamten IT-Umgebung vor Bedrohungen und sorgt zugleich für eine erstklassige Nutzererfahrung und höhere Betriebseffizienz. BeyondTrust vereint Lösungen zu Secure Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management, Cloud Security Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust-Lösungen basieren auf kontinuierlichen Innovationen und lassen sich einfach implementieren, verwalten und skalieren. Mit einem globalen Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen zählen.

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DIGITAL FUTUREcongress (DFC) am 03.11.2022 mit Themen-Highlight PIM Street in Essen

DIGITAL FUTUREcongress (DFC) am 03.11.2022 mit Themen-Highlight PIM Street in Essen

Am ersten November-Donnerstag findet der DFC als branchenübergreifende Netzwerk- und Informationsplattform rund um die zeitgemäße Digitalisierung für den Mittelstand sowie größere Unternehmen nach zweijähriger Pandemiepause wieder in der Messe Essen statt.

Die Trend-Technologie Product Information Management (PIM), welche sich auch immer mehr im B2B etabliert, gehört dort zu den inhaltlichen Höhepunkten. 10 der bekanntesten Anbieter, inklusive der ITB-GmbH und ihr Show Truck, sind mit einem eigenen Ausstellungsbereich – der DFC PIM Street – vertreten. PIM unterstützt intelligent sämtliche Arbeitsabläufe und Informationsflüsse rund um E-Commerce-Anwendungen oder -Shopsysteme. Zwischen 60 und 70 % aller Bestellungen werden heute bereits dadurch realisiert. Firmen, die entsprechende Anwendungen einsetzen, sind in der Lage, die Angebots-Darstellung für Kunden sowie den Vertrieb ihrer Produkte oder Dienstleistungen effektiver zu gestalten und den gesamten Ressourcenaufwand zu reduzieren.

Der DFC bietet zudem ein kompaktes Programm aus 50+ Keynotes (u.a. von WirtschaftsKurier-Chefredakteur Oliver Stock, von Accenture oder Siemens), Vorträgen und Deep Dive Workshops sowie über 100 Lösungs- und Serviceanbieter. Die hybride Veranstaltung adressiert Geschäftsführende, IT-Admins oder -Entscheider, die ihre Transformation und Prozessoptimierung vorantreiben wollen.

Impulsgeber und Technologie-Experten präsentieren praxisrelevante, userorientierte Beiträge vor Ort auf fünf Live-Bühnen, die für Online-Besucher auch gestreamt werden, oder über eine zusätzliche reine Web Stage zu folgenden Schwerpunkten:

– Online Marketing & Sales
– Prozessoptimierung & Kommunikation
– Neue Arbeitswelten & Weiterbildung / Recruiting
– Cyber Security & Datensicherheit / IT-Recht
– Digitalisierung & Transformation

Der Fokus beim DFC liegt insbesondere auf aktuellen Themen wie New Work, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Verbesserung betrieblicher Arbeitsabläufe.

DFC Premium-Partner sind in diesem Herbst der Datenschutz- und IT Compliance-Spezialist Konzept 17, unlängst von Ranga Yogeshwar als TOP 100 Unternehmen ausgezeichnet sowie GoTo, Software Provider von flexiblen Kollaborations-, Kommunikations-, Management- bzw. Support-Tools für Personal und IT-Abteilungen.

Das Format beinhaltet Specials wie ein Roboter-Check-in, einen Gemeinschaftsstand vom IT- und Medienverband networker nrw, als interaktive Action Points in der Fun Area einen Virtual Reality-Kickertisch und eine Single Player Station von Experience VR etc.

Alle Teilnehmer können parallel in der DICOO Networking Lounge Gespräche führen und mit der praktischen DFC App sicher und berührungslos Kontaktdaten austauschen.

Der DFC wird gemeinsam mit der dikomm – Zukunft digitale Kommune, Kongressmesse rund um die Digitalisierung für die öffentliche Verwaltung, auf einer Location-Ebene ausgerichtet. Ein Ticket gewährt dem Publikum Zugang zu beiden Events.

Weitere Infos unter https://essen.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
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Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
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061519575779
office@amc-media-network.de
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Höhere Nutzerproduktivität und Systemsicherheit

BeyondTrust Privileged Remote Access 22.3 beschleunigt IT-Administrationsabläufe mit verbesserter Nutzererfahrung und Skalierbarkeit

Höhere Nutzerproduktivität und Systemsicherheit

Flexibilität bei Jump-Client-Upgrades (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat Version 22.3 der Fernzugriffslösung Privileged Remote Access (https://www.beyondtrust.com/de/remote-access) veröffentlicht. Eine auf der Login-Oberfläche integrierte Suchfunktion beschleunigt Administrationsabläufe, und das aktuelle Release erhöht zudem die Skalierbarkeit von Jump-Clients, die per Atlas-Server konfiguriert werden. Zu den neuen Funktionen gehört auch eine Command-Shell-Funktionalität für BYOT-Initiativen („Bring Your Own Tools“), mit der Benutzer native (lokale) Clients für den Zugriff auf Jump-Clients nutzen können.

BeyondTrust Privileged Remote Access 22.3 steigert die Produktivität von IT-Mitarbeitern und bietet IT-Administratoren mehr Kontrolle beim geschützten Zugriff auf unterschiedliche IT-Systeme. Ohne Einsatz von VPN lassen sich privilegierte Fernzugriffe von autorisierten Mitarbeitern, Dienstleistern, Vertragspartnern und Lieferanten sicher verwalten und überwachen. Auf diese Weise können Organisationen mit der Enterprise-Lösung richtlinien- und datenschutzkonforme Anbieterzugriffe sicherstellen und Missbrauch beim Einsatz von Zugangsdaten bei Remote-Access-Verbindungen verhindern.

„Die Verwaltung und Steuerung privilegierter Fernzugriffe ist ein dauerhafter Schwerpunkt für unsere Kunden sowie eine grundlegende Voraussetzung für jede IT-Sicherheitsstrategie“, bemerkte Tal Guest, Senior Director Product Management bei BeyondTrust. „Die branchenführende Fernzugriffslösung Privileged Remote Access ist Bestandteil unseres umfassenden Produktangebots für Privileged Access Management und wird von Tausenden Kunden weltweit für anspruchsvolle Anwendungsfälle beim Session Management und Remote Access eingesetzt.“

Die neuen Funktionen und Erweiterungen von BeyondTrust Privileged Remote Access 22.3 auf einen Blick:

-Suchfunktion in Login-Schnittstelle – Die Login-Adminschnittstelle verfügt über granulare Konfigurationsmöglichkeiten zur datengeschützten Kontrolle und Zuteilung von Berechtigungen an IT-Administratoren und Benutzer. Über die jetzt integrierte Suchfunktion sparen IT-Administratoren wertvolle Zeit beim Auffinden praxiserprobter Konfigurationen – neue Admins können sich anhand dieser Einstellungen schneller einarbeiten.

-Bring Your Own Tools: Command Shell Jump Clients – Über ihre lokalen und nativen Tools können IT-Techniker mühelos Verbindungen zu IT-Systemen per lückenlos protokollierter Command-Shell-Sitzung herstellen, um mit weniger Arbeitsschritten und mehr Benutzerfreundlichkeit einen zusätzlichen Mehrwert zu generieren.

-Protocol Tunnel Jump Item API – Der umfangreiche API-Katalog von BeyondTrust umfasst jetzt die Möglichkeit, Protocol Tunnel Jump Items programmgesteuert zu erstellen, so dass Unternehmen ihren Workflow beibehalten können, wenn die Nutzung von ephemeren IT-Infrastrukturen zunimmt.

-Atlas-Konfiguration – BeyondTrusts Atlas-Konfiguration beinhaltet neue Funktionen, mit denen sich Jump-Clients über einen Atlas-Datenverkehrsknoten routen lassen, was eine höhere Skalierbarkeit und geo-spezifische Verbindungsmöglichkeiten schafft.

Weitere Informationen über BeyondTrust Privileged Remote Access 22.3 sowie Evaluierungsmöglichkeiten erhalten Sie über die BeyondTrust Website (https://www.beyondtrust.com/de/remote-access).

BeyondTrust ist globaler Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz und ermöglicht Organisationen digitale Identitäten zu schützen, Bedrohungen aufzuhalten sowie sicheren Fernzugriff auf IT-Ressourcen für das ortsunabhängige Arbeiten von überall auf der Welt bereitzustellen. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung (Privileged Access Management) bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in traditionellen, Cloud- und Hybrid-Umgebungen reduzieren.
BeyondTrust schützt alle privilegierten Identitäten, Zugriffe oder Endpunkte in der gesamten IT-Umgebung vor Bedrohungen und sorgt zugleich für eine erstklassige Nutzererfahrung und höhere Betriebseffizienz. BeyondTrust vereint Lösungen zu Secure Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management, Cloud Security Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust-Lösungen basieren auf kontinuierlichen Innovationen und lassen sich einfach implementieren, verwalten und skalieren. Mit einem globalen Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen zählen.

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Optimierte Produktdaten für Erotik-Versandhändler

dotSource implementiert PIM-System in Clickpool-Onlineshop

Optimierte Produktdaten für Erotik-Versandhändler

Jena/Berlin, 31.08.2022 – Nach erfolgreicher Shop-Migration 2021 verbesserte die Digitalagentur dotSource die Customer Experience für Kundinnen und Kunden des Erotik-Onlineshops dildoking.de nun noch weiter: Durch die Implementierung eines PIM-Systems aus dem Hause Akeneo verringern sich einerseits die Aufwände für die Datenpflege bei Dildoking, andererseits profitieren Kundinnen und Kunden von optimierten Informationen zu ihren gesuchten Erotikartikeln. Ihre Erfolgsgeschichte präsentieren dotSource und Dildoking am 21. und 22. September bei der DMEXCO (https://www.dotsource.de/e-commerce-events-messen/dmexco-2022/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=CS_Dildoking_PIM) am Stand von PIM-Anbieter Akeneo.

Bereits seit 2019 begleitet die Digitalagentur dotSource die Clickpool GmbH bei der Optimierung der digitalen Kanäle ihrer Eigenmarke Dildoking. Die erfolgreiche Zusammenarbeit begann mit einer Shop-Migration (https://www.dotsource.de/referenzen/success-stories/clickpool-dildoking/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=CS_Dildoking_PIM) auf die aktuelle Version von Adobe Commerce, im Rahmen derer Performance, Sicherheit und Sichtbarkeit des Shops optimiert werden konnten.

Die Produktdaten stellten jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt eine große Herausforderung des Erotik-Versandhändlers dar: Ihre manuelle Eingabe im E-Commerce-System verursachte neben hohen Datenpflege-Aufwänden eine verstärkte Fehleranfälligkeit durch unvollständige Informationen zu den vertriebenen Produkten. Dies kann im Onlinehandel ein echter Wettbewerbsnachteil sein. Laut Statistiken entscheiden sich mehr als 75 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher für ein alternatives Angebot, wenn dieses bessere Produktinformationen enthält!

OPTIMIERTES PRODUKTDATENMANAGEMENT DANK AKENEO PIM-SYSTEM

Aus diesem Grund beauftragte Clickpool Ende letzten Jahres den vertrauten Implementierungspartner dotSource mit der Einführung eines PIM-Systems (https://www.dotsource.de/referenzen/success-stories/clickpool-dildoking/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=CS_Dildoking_PIM). Im Auswahlprozess fiel die Entscheidung auf das cloudbasierte Tool von Akeneo in der Serenity-Variante entschieden. Dieses bringt bereits standardmäßig ein umfangreiches Attributset für die Produktdatenpflege mit, welches in teamübergreifenden Workshops auf die Besonderheiten der Dildoking-Artikel angepasst wurde. So entwickelten die PIM-Expertinnen und -Experten von dotSource gemeinsam mit den verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Dildoking eine neue Datenmodellierung, welche sich auch in einer übersichtlicheren Struktur des Onlineshops widerspiegelt.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie ein effizienteres Produktdatenmanagement (https://www.dotsource.de/pim-mdm-dam/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=CS_Dildoking_PIM) direkt die Customer Journey verbessert. Zusätzlich wurden etwa für alle Produkte Pflichtdaten festgelegt, sodass nur noch diejenigen Artikel im Shop angezeigt werden, bei denen alle erforderlichen Informationen gepflegt sind. Fehlt also einem Sextoy eine Pflichtinformation wie Farbe oder Material, spielt das PIM-System dieses „unvollständige“ Produkt nicht in den Onlineshop aus. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können diese unvollständigen Produkte problemlos finden und systemgestützt nachpflegen.

ERFOLGREICHE E-COMMERCE-INTEGRATION DANK DIGITALISIERUNGSLEISTUNGEN AUS EINER HAND

Um die bestehenden Produktdaten aus der Adobe E-Commerce-Lösung in das neue Akeneo-PIM zu migrieren, programmierten die Entwicklerinnen und Entwickler von dotSource einen eigenen Connector. So werden die beiden Systeme miteinander verbunden und ein automatisierter Datenaustausch ermöglicht. Mithilfe des Connectors wurden initial Daten zu 22.000 aktiven Shop-Produkten sowie deren Produktbilder importiert. Dabei war die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Full-Service-Agentur ein großer Vorteil, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu umgehen.

Die klare Kommunikation und schnelle Erreichbarkeit bei dotSource erleichterten uns die Zusammenarbeit enorm. Auch zwischenmenschlich passt es, sodass es einfach Spaß macht, mit dem Team zu arbeiten, fasst Robert Schwärzle, CEO bei Dildoking, die erfolgreiche Kooperation zusammen.

Bei der DMEXCO am 21. und 22. September 2022 (https://www.dotsource.de/e-commerce-events-messen/dmexco-2022/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=CS_Dildoking_PIM) präsentieren dotSource und Dildoking ihr erfolgreiches Projekt am Stand von PIM-Hersteller Akeneo (Halle 6.1 C010). Die Expertinnen und Experten von dotSource stehen dort Rede und Antwort zum Produktdatenmanagement, der Integration von PIM und E-Commerce und den spezifischen Anforderungen im Erotik-Versandhandel.

Seit 2006 entwickelt und realisiert dotSource skalierbare Digitalprodukte für Marketing, Vertrieb und Services. Dabei setzen spezialisierte Consulting- und Entwicklungsteams hochintegriert auf die Verbindung von Strategieberatung und Technologieauswahl – von Branding, Konzeption und UX-Design über Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digital-Marketing und Business-Intelligence: dotSource-Lösungen sind nutzerorientiert, gezielt und datenzentriert. In der Zusammenarbeit setzt dotSource auf New Work, integrale Planung und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Dabei verstehen sich mehr als 400 Digital Natives als Partner ihrer Kunden, deren individuelle Anforderungen ab der ersten Idee einfließen. Dieser Kompetenz vertrauen Unternehmen wie ESPRIT, hessnatur, Ottobock, TEAG, KWS, BayWa, Axel Springer, C.H.Beck, Würth und Netto Digital. dotSource hat sich als eine der führenden Digitalagenturen im deutschen Sprachraum etabliert und gehört inzwischen zu den Top 10 der erfolgreichsten Unternehmen der Branche.

Kontakt
dotSource GmbH
Lisa Hager
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
pr@dotsource.de
http://www.dotsource.de

Beschleunigte IT-Administration und IT-Betriebsabläufe

Neue Version von BeyondTrust Privileged Remote Access

Beschleunigte IT-Administration und IT-Betriebsabläufe

Statusanzeige von BeyondTrust Privileged Remote Access (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat Version 22.2 der Fernzugriffslösung Privileged Remote Access (https://www.beyondtrust.com/de/remote-access) veröffentlicht. Das neueste Release bietet robuste eDiscovery-Funktionalität für die Rotation und den Neustart von Windows Service Accounts, um den Bedienkomfort und die Sicherheit der kritischen IT-Komponenten zu erhöhen. BeyondTrust Privileged Remote Access 22.2 begegnet damit Herausforderungen durch Windows-Dienstkonten, die sich aufgrund ihrer weitreichenden Verwendung und hohen Vernetzung nur schwer nach IT-Sicherheitskriterien verwalten lassen.

Außerdem führt BeyondTrust seine Lösungen Privileged Remote Access und BeyondTrust Password Safe enger zusammen. Durch die verbesserte Integration beider Lösungen sind Anwender in der Lage, nach RDP- und Shell-Systemen unter Password-Safe-Verwaltung zu suchen und aus der Ferne geschützt auf sie zuzugreifen. Die technische Integration erleichtert es IT-Administratoren, Benutzer mit richtlinienkonformen Anmeldedaten auszustatten und IT-Systeme sicher zu verwalten.

Mit der Enterprise-Lösung kontrollieren, verwalten und überwachen IT/OT-Abteilungen privilegierte Fernzugriffe von autorisierten Mitarbeitern, Dienstleistern, Vertragspartnern und Lieferanten, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Organisationen können Least-Privilege-Vorgaben durchsetzen, granulare Kontroll- und Visibilitätsvorgaben festlegen sowie stufenweise Erweiterungen zum Schutz der Zugangsdaten bei Remote-Access-Verbindungen von Mitarbeitern und Drittanbietern nutzen.

Durchsetzung von Zero-Trust-Sicherheitskriterien
Anbieter mit autorisierten Zugriffsrechten auf externe Netzwerke und Einzelapplikationen halten sich innerhalb der eigenen Organisation womöglich nicht an die gleichen IT-Sicherheitsanforderungen. In solchen Fällen können schwache und standardisierte Passwörter zum Einsatz kommen oder mehrere Personen die gleichen Zugangsdaten nutzen. Ebenso sind virtuelle private Netzwerke (VPN) eine riskante Praxis, um Drittanbietern den Zugriff von außen zu verschaffen, da sie ein beliebtes Hackerziel zur Kompromittierung von Lieferketten sind.

„Die Reduzierung der Cybersicherheitsrisiken einer Organisation ist kompliziert genug, aber wenn Benutzer von unterschiedlichen Geräten aus auf Unternehmensnetze zugreifen und die erforderliche Visibilität fehlt, wird es für IT-Verantwortliche noch komplexer“, bemerkte Tal Guest, Director Product Management bei BeyondTrust. „Mit der neue Version von BeyondTrust Privileged Remote Access ermöglichen wir unseren Kunden, die Durchsetzung von Zero-Trust-Sicherheitskriterien noch umfassender in ihrem Geschäftsumfeld darzustellen.“

Die neuen Funktionen und Erweiterungen von BeyondTrust Privileged Remote Access 22.2 auf einen Blick:

-Windows Service Account Rotation – Privileged Remote Access verwahrt hochvernetzte Zugangsdaten im Passworttresor und ermöglicht eine richtlinienkonforme Rotation der Zugangsdaten, was die Sicherheitslage einer Organisation deutlich verbessert.
-Group Policy API – Zugriffsberechtigungen für Gruppenrichtlinien lassen sich über eine neue API festlegen, damit der Administrationsaufwand einer Organisation deutlich reduziert und menschliche Fehler vermieden werden.
-Syslog-Zugriff über Benutzeroberfläche der Appliance – Syslog-Berichte können jetzt direkt über die Appliance heruntergeladen werden.

Weitere Informationen über BeyondTrust Privileged Remote Access 22.2 sowie Evaluierungsmöglichkeiten erhalten Sie über die BeyondTrust Website (https://www.beyondtrust.com/de/remote-access).

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM) und ermöglicht Organisationen eine umfassende Absicherung aller Nutzerprivilegien. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in klassischen, hybriden und Cloud-Umgebungen verkleinern.
BeyondTrusts ganzheitlicher Ansatz für Universal Privilege Management vereint Lösungen zu Privileged Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust sichert und schützt privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme, Passwörter und Endpunkte, um Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle zur Reduzierung von Risiken und Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu verschaffen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 70 Prozent der Fortune-500-Unternehmen zählen.

Firmenkontakt
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Lindleystr. 8 A
60314 Frankfurt am Main
(06181) 9661255
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http://www.beyondtrust.com/de

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Microsoft Vulnerabilities Report 2022

BeyondTrust-Studie: Erhöhte Nutzerrechte größtes Sicherheitsrisiko für Microsoft-Systeme

Microsoft Vulnerabilities Report 2022

Der zum neunten Mal veröffentlichte Microsoft Vulnerabilities Report ist fertig. (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat seinen neuesten Microsoft Vulnerabilities Report 2022 (https://www.beyondtrust.com/resources/whitepapers/microsoft-vulnerability-report) veröffentlicht. Wie im Vorjahr zählen zu weit gefasste Nutzerrechte zu den höchsten Sicherheitsrisiken. BeyondTrusts jährliche Studie basiert auf einer Auswertung aller im Gesamtjahr gemeldeten Microsoft-Schwachstellen und enthält eine Trendanalyse über sechs Jahre hinweg, die einen ganzheitlichen Einblick in die aktuelle IT-Bedrohungslandschaft vermittelt. Die Studie erscheint dieses Jahr in der neunten Auflage und schlüsselt die Microsoft-Schwachstellen nach Produkt sowie Kategorie auf.

Microsoft gruppiert Sicherheitsanfälligkeiten, die einzelne oder mehrere Produkte betreffen, in folgende Hauptkategorien: Remotecodeausführung (RCE), Erhöhung von Berechtigungen, Umgehung von Sicherheitsfunktionen, Manipulation, Offenlegung von Informationen, Denial-of-Service und Spoofing. Die „Erhöhung von Berechtigungen“ betrifft demnach 49 Prozent aller erkannten Anfälligkeiten und bleibt damit Sicherheitsrisikokategorie Nr. 1. Der Microsoft Vulnerabilities Report 2022 hilft Unternehmen dabei, veränderte Risiken für eigene Netzwerke und IT-Systeme besser zu verstehen und durch angepasste IT-Sicherheitsstrategien zu beheben.

Die wichtigsten Trends des aktuellen Reports:
-Im zweiten Jahr in Folge wurde die „Erhöhung von Berechtigungen“ als höchste Sicherheitsrisikokategorie eingestuft und betraf 2021 insgesamt 49 Prozent aller gemeldeten Schwachstellen.
-Von den im Jahr 2021 erfassten 326 Verwundbarkeiten durch Remotecodeausführung wiesen 35 einen CVSS-Wert von 9,0 oder höher auf.
-Die Mehrzahl der im Report beschriebenen kritischen Anfälligkeiten nutzt Risiken von On-Premise-Technologien aus.
-Browser-Sicherheitslücken im Internet Explorer und in Microsoft Edge sind auf ein Rekordhoch von 349 erfassten Fällen angestiegen – die Fallzahl liegt damit viermal höher als im Vorjahr.

„Microsofts Wechsel zum Common Vulnerability Scoring System (CVSS) erleichtert den Querverweis auf Schwachstellen mit Anwendungen von Drittanbietern, welche die betroffenen Dienste nutzen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Kompromisslösung, bei der die Auswirkungen zugewiesener Administratorrechte auf kritische Schwachstellen nicht mehr sichtbar sind und somit unklar bleiben“, kommentierte Morey Haber, Chief Security Officer bei BeyondTrust. „Klar ist, dass die Risiken durch zu weit gefasste Nutzerprivilegien bestehen bleiben. Angesichts steigender Risiken durch privilegierte Angriffsvektoren im Rahmen von Cloud-Bereitstellungen bleibt die Entfernung von Administratorrechten ein entscheidender Schritt, um die Gefahrenlage für ein Unternehmen zu entschärfen. Das kann durch die Durchsetzung einer Least-Privilege-Strategie und die Einrichtung von Zero-Trust-Architekturen in der gesamten IT-Umgebung erfolgen.“

Das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) dient dazu, die Hauptmerkmale einer Sicherheitsanfälligkeit zu kennzeichnen und anhand eines Punktewertes von 0 bis 10 den Schweregrad einer Schwachstelle zu bewerten. Bei der Risiko-Priorisierung und Schwachstellenbereinigung sollten sich Unternehmen allerdings nicht ausschließlich auf den „CVSS Base Score“ der Anbieter verlassen. Vielmehr empfiehlt sich, dass benutzerdefinierte Metriken zur differenzierten Bewertung angewendet werden, um die tatsächlichen Risiken für die eigene Organisation einstufen zu können. Entsprechende Anleitungen für solche Bewertungen sind auf der Website des “ National Institute of Standards and Technology (https://nvd.nist.gov/)“ (NIST) abrufbar.

Das kontinuierlich hohe Niveau an Microsoft-Anfälligkeiten veranschaulicht, wie wichtig ein effektiver Schutz von Endpunkten für die Unternehmenssicherheit ist. Insbesondere die Aufhebung von Administratorrechten ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, um viele der im Bericht dokumentierten Risiken entschärfen zu können. Über zügig implementierbare Lösungen wie BeyondTrust Endpoint Privilege Management (https://www.beyondtrust.com/de/privilege-management) können Organisationen durchgängige Least-Privilege-Strategien umsetzen, die zugleich die richtige Balance zwischen Sicherheits- und Produktivitätsanforderungen schaffen.

Der vollständige Microsoft Vulnerabilities Report 2022 ist hier abrufbar: https://www.beyondtrust.com/resources/whitepapers/microsoft-vulnerability-report .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM) und ermöglicht Organisationen eine umfassende Absicherung aller Nutzerprivilegien. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in klassischen, hybriden und Cloud-Umgebungen verkleinern.
BeyondTrusts ganzheitlicher Ansatz für Universal Privilege Management vereint Lösungen zu Privileged Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust sichert und schützt privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme, Passwörter und Endpunkte, um Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle zur Reduzierung von Risiken und Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu verschaffen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 70 Prozent der Fortune-500-Unternehmen zählen.

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Gries Deco Company (Depot) setzt auf PIM von Akeneo

Mit Vorantreiben der Digitalisierung im On- und Offline-Bereich – Internationalisierung und Mehrsprachigkeit durch vereinfachtes
Datenmanagement

Düsseldorf – 26. April 2022_ Unter der Marke Depot (https://www.depot-online.de/de) betreibt die Gries Deco Company (https://www.gries-deco-company.com/de/) derzeit über 530 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt verfügt der Händler über ein Produktportfolio von ca. 6.500 Artikeln. Die Filialen werden bis zu viermal pro Woche beliefert, der E-Commerce-Bereich (Online-Shop und Marktplätze) wird parallel ebenso mit saisonalen Waren versorgt.
Aufgrund der Geschäftsentwicklung während der vergangenen zwei Jahre drängte sich mehr und mehr die Notwendigkeit einer wettbewerbsfähigen Digitalstrategie auf. Bis Anfang 2021 wurden sowohl die Depot-Filialen als auch der E-Commerce aus einer sehr komplexen SAP-Struktur heraus gemanagt. Dieses System verfügte allerdings nur über rudimentärste Produktinformationen. So existierten zum Beispiel keinerlei Produktfotos. Die Bereitstellung hochwertiger Produktinformationen aus SAP heraus war unter diesen Voraussetzungen mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Um nun hochwertige Produktstammdaten sowohl für die Filialen als auch den E-Commerce zu liefern, war ein System erforderlich, das diese zunächst zentralisiert verwaltet und kontrolliert, um sie dann skaliert – etwa im Online-Shop oder auf Marktplätzen – auszuspielen. Diese Anforderung erfüllt das Produktinformationsmanagement-System (PIM) von Akeneo (https://www.akeneo.com/de/).
Gries Deco Company selbst bezeichnet die Einführung der Akeneo-PIM-Lösung als Meilenstein seiner internationalen Digitalisierungsstrategie. Der eigens dafür neu geschaffenen Geschäftsbereich Digital ist zwischenzeitlich auf gut 50 Mitarbeitende gewachsen, die alle standortunabhängig arbeiten.
Zügige Implementation und Mehrsprachigkeit
Dank des minimalen Schulungsaufwandes und der systemisch angelegten Mehrsprachigkeit gelang auch bei fremdsprachigen Mitarbeitenden eine schnelle Implementation. „Mit Hilfe von Akeneo konnten wir im E-Commerce die internationale Expansion sehr schnell umsetzen“, sagt Marcel Thiesies, Head of Digital bei Gries Deco Company. 2021 erschloss die Gries Deco Gruppe insgesamt neun zusätzliche Märkte – darunter auch Belgien, Frankreich und die Niederlande – und ging dort ebenfalls in den Live-Betrieb.
PIM gewährleistet positives Produkterlebnis
Ein Team aus vier Personen kümmert sich heute um die Produktstammdatenpflege, um hochwertige Fotos und Videos, um die Attribution sowie um das Product-Relationsmanagement. Letzteres ist erforderlich, um „fragmentierte“ Produkte wie zum Beispiel Tischdekoration online zu verkaufen. Dies kann aus zehn bis 15 Artikeln bestehen und beinhaltet zum Beispiel Geschirr, Besteck, Kerzenständer, Servietten und weitere Tischdeko. Sinn und Zweck: Product Relations visualisieren ein Produkt in seiner ganzen Vielfalt. Und weil das Akeneo-PIM datengetrieben arbeitet, unterstützt es Depot außerdem dabei, seine Kunden besser zu verstehen. Das zielt darauf ab, zum Beispiel den Kaufvorgang von Produktbündelungen zu vereinfachen bzw. zu beschleunigen und auf diese Weise ein positives Produkt- und Kundenerlebnis zu gewährleisten.

Über Gries Deco Company
Die Gries Deco Company, mit den beiden starken Marken DEPOT und ipuro, gehört heute zu den großen Deko- und Einrichtungsspezialisten im deutschsprachigen Raum. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 6.500 Mitarbeiter und hat 500 DEPOT Filialen (inklusive Partner) in Deutschland, Österreich und der Schweiz geöffnet.
Weitere Informationen unter gries-deco-company.com/de/ (https://www.gries-deco-company.com/de/)

Über Akeneo
Akeneo ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Product Experience Management (PXM), das Unternehmen dabei hilft, Wachstumschancen zu erschließen, indem es ein konsistentes und überzeugendes Produkterlebnis über alle Kanäle hinweg bietet, einschließlich E-Commerce, Mobile, Print, Point of Sale und darüber hinaus. Mit seiner offenen Plattform, dem führenden PIM, den Add-Ons, Konnektoren und dem Marktplatz verbessert Akeneo PXM Studio die Qualität und Präzision von Produktdaten, vereinfacht das Katalogmanagement und beschleunigt die gemeinsame Nutzung von Produktinformationen über alle Kanäle und Standorte hinweg.

Globale Marken, Hersteller, Distributoren und Einzelhändler wie Kneipp, KaDeWe, bergfreunde.de oder Liqui Moly vertrauen auf Akeneo, um ihre Omnichannel-Commerce-Initiativen zu skalieren und zu individualisieren. Mit Akeneo können Marken und Einzelhändler Produkterlebnisse über alle Kanäle hinweg aktivieren und somit die Customer Experience verbessern, den Umsatz steigern, die Markteinführungszeit verkürzen, global agieren sowie die Produktivität ihrer Teams steigern.

Weitere Informationen unter akeneo.com.

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Akeneo ernennt Mark Holenstein zum Chief Operating Officer

Düsseldorf – 26. April 2022_ Akeneo (https://www.akeneo.com/de/), weltweit führend im Bereich Product Experience Management (PXM) und Product Information Management (PIM), ernennt E-Commerce- und PIM-Veteran Mark Holenstein mit sofortiger Wirkung zum Chief Operating Officer (COO). In seiner Rolle als COO verantwortet Holenstein die Abteilungen Vertrieb, Kundenservice und Marketing und betreut die offensive Wachstumsstrategie von Akeneo in den Vereinigten Staaten, Europa und der Asien-Pazifik-Region.

Holenstein verfügt über mehr als 25 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen Einzelhandel, E-Commerce und PIM. Vor seinem Wechsel zu Akeneo hatte er die Position des COO beim SaaS-Anbieter Signavio inne, wo er die Go-to-Market-Teams und -Strategie erfolgreich skalierte und optimierte. Dies trug maßgeblich zum Verkauf des Unternehmens für 1,2 Milliarden US-Dollar an SAP im Jahr 2021 bei.

Vor seiner Arbeit bei Signavio war Holenstein zehn Jahre lang bei Hybris, einer marktführenden Omnichannel-Commerce-Plattform, tätig. Dort baute er den Marktanteil des Unternehmens in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) aus. Nachdem er beim Verkauf von Hybris an SAP im Jahr 2013 eine entscheidende Rolle gespielt hatte, blieb Holenstein in der neu geschaffenen SAP Hybris Division, um den EMEA-Vertrieb zu betreuen. Unter seiner Führung erzielte der später in SAP CX umbenannte Bereich einen Gesamtumsatz von 1 Milliarde US-Dollar. Holenstein leitete ein Team von mehr als 800 Mitarbeitern weltweit.

Im Zuge der ehrgeizigen globalen Expansion von Akeneo schließt sich Holenstein nun den kürzlich ernannten Führungskräften Dagbert Sansen, Lisa Manske und Antoine Barbier an. Letzten Monat schloss das Unternehmen seine Serie-D-Finanzierungsrunde in Höhe von 135 Millionen Dollar unter der Leitung von Summit Partners ab. Die Finanzierung ermöglicht es Akeneo, seine Produktentwicklungspläne und sein internationales Wachstum mit dem neuen Führungsteam weiter zu beschleunigen.

„Mit seiner Erfahrung in der Skalierung von SaaS-Unternehmen bis hin zum Einhorn-Status bringt Mark eine einzigartige Expertise mit, die uns bei der Vorbereitung eines massiven globalen Scale-Ups helfen wird“, so Fred de Gombert, Mitgründer und CEO von Akeneo. „Im Laufe seiner Karriere hat Mark immer wieder bewiesen, dass er in der Lage ist, innovative Go-to-Market-Strategien für globale Teams zu entwickeln und zu managen. Ich freue mich sehr, ihn in der Akeneo-Familie willkommen zu heißen.“

„Ich bewundere seit langem den innovativen PIM-Ansatz von Akeneo. Dieser hilft Händlern dabei, kompatible Omnichannel-Strategien zu entwickeln, die auf lange Sicht tragfähig sind“, so Holenstein. „Ich freue mich, dem Team in diesem entscheidenden Moment beizutreten, in dem es darum geht, das enorme Potenzial der Branche zu nutzen und das Produktinformationsmanagement neu zu definieren.“

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Automatisiertes Onboarding und IT-Management

BeyondTrust Password Safe erweitert zentralisierte Service-Account-Integrationen

Automatisiertes Onboarding und IT-Management

BeyondTrust Password Safe 22.1 und BeyondInsight 22.1 (Bildquelle: BeyondTrust)

-Erweiterte Service-Account-Integrationen ermöglichen Sicherheitsabteilungen eine effiziente Identifizierung und Verwaltung aller Konten zur Automatisierung des Onboarding-Prozesses

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat neue Versionen von Password Safe und BeyondInsight veröffentlicht. Durch Identifizierung weiterer Kontenarten reduzieren BeyondTrust Password Safe 22.1 und BeyondInsight 22.1 die Komplexität bei der Verwaltung von Accounts. Mit den neuen Funktionen zur Integration zusätzlicher Dienstkonten können Sicherheitsteams alle Konten zentral erfassen und diese einem automatisierten Onboarding- und Management-Prozess unterziehen.

BeyondTrust Password Safe verbindet das Passwort- und Session-Management, um privilegierte Anmeldedaten und den Zugriff auf wichtige IT-Ressourcen zu schützen. Das aktuelle Release 22.1 hilft Sicherheitsverantwortlichen dabei, mehr IT-Assets zu verwalten und den Schutz von Dienstkonten auszudehnen. Das erfolgt beispielsweise über eine engere Integration der Service-Accounts, um eine vereinfachte IT-Verwaltung für COM+, DCOM, SCOM, Clustering und Win Auto Login zu ermöglichen.

BeyondInsight ist eine einheitliche IT-Reporting- und Analyse-Plattform von BeyondTrust, die IT- und Führungskräften größtmögliche Visibilität beim Einsatz von Privilegien ermöglicht und IT-Risiken reduziert. BeyondInsight 22.1 verbessert das Benutzererlebnis, indem IT-Administratoren ab sofort den Web Policy Editor (WPE) installieren und Azure AD für das Endpoint-Management integrieren können. Eine höhere Benutzerfreundlichkeit wird außerdem dadurch erreicht, dass sich IT-Richtlinien direkt über die BeyondInsight-Konsole bearbeiten lassen.

IT-Sicherheitsabteilungen benötigen Lösungen, mit denen sich die Anmeldeinformationen der verwalteten Konten für unterschiedliche Servicetypen und Standorte ressourcenübergreifend schützen lassen. Werden Zugangsdaten nicht im Einklang mit den verwalteten Konten aktualisiert, können die betreffenden Dienste ausfallen und Geschäftsprozesse beeinträchtigt werden.

„Organisationen benötigen Lösungen für das Credential Management, die sich flexibel an heterogene Technologieumgebungen und dynamische Geschäftsanforderungen anpassen“, sagte Sam Elliott, Vice President Product Management bei BeyondTrust. „Deshalb verfügen BeyondTrust Password Safe und BeyondInsight über neue Erweiterungen, die das Management privilegierter Zugangsdaten vereinfachen und auch in unterschiedlichsten, geschäftskritischen Systemumgebungen integrieren. Auf diese Weise profitieren Administratoren von Zeit-, Kosten- und Ressourceneinsparungen.“

Wichtige Funktionen und Erweiterungen von BeyondTrust Password Safe 22.1 und BeyondInsight 22.1:

-Erweiterte Unterstützung zusätzlicher Service-Account-Integrationen
-COM+ und DCOM Services – Beide Dienste werden per Scan erkannt und per manueller Konfiguration oder automatisiert über APIs und Smart Rules verwaltet und rotiert.
-Clustering – Die neue Windows Services Clustering API wird automatisch verwendet, um alle Dienste innerhalb einer Clusterkonfiguration zu verwalten.
-SCOM – Die 2019er Version von SCOM wird unterstützt und kann per Scan erkannt und per manueller Konfiguration oder automatisiert über APIs und Smart Rules verwaltet und rotiert werden.
-Win Auto Login – IT-Systeme und Dienste, die sich automatisch bei Windows anmelden, erhalten die Anmeldeinformationen, die in der Registry zur Verwaltung und Aktualisierung hinterlegt sind.
-BeyondInsight verbessert die Benutzerfreundlichkeit mit dem integrierten Web Policy Editor (ebenfalls in Azure AD verfügbar), um die Richtlinienbearbeitung innerhalb der Verwaltungskonsole zu ermöglichen, den API-Zugriff auf Audit-Events der Nutzer und Workflows für Discovery-Scans sowie die Benutzerverwaltung zu verbessern.
-Endpoint Privilege Management (EPM) Policy Locking – BeyondInsight WPE unterstützt das Sperren von EPM-Policies, um aktuell bearbeitete IT-Richtlinien vor einer gleichzeitigen Konfiguration durch andere Benutzer zu bewahren.

BeyondTrust Password Safe kombiniert Privileged Password- und Session-Management, damit Administratoren alle privilegierten Anmeldeinformationen erkennen, verwalten und überwachen können. Über BeyondInsights leistungsstarke Network-Discovery-Engine lassen sich alle IT-Assets scannen, identifizieren und zuordnen. Diese Kategorisierung ermöglicht ein automatisiertes Onboarding, um Zugriffsrichtlinien bedarfsgerecht an IT-Umgebungen anzupassen.

Smart Rules organisieren IT-Assets und Konten auf intelligente Weise, reduzieren dadurch den manuellen Aufwand erheblich und steigern die Produktivität. Ein vollständiger Audit-Trial ermöglicht die Aufklärung von IT-Sicherheitsvorfällen und dokumentiert die Einhaltung von IT-Compliance-Vorgaben. Password Safe ist einfach implementierbar, einsetzbar und aktualisierbar und bietet zugleich eine robuste Automatisierung für die IT-Verwaltung privilegierter Zugangsdaten.

BeyondTrust Password Safe 22.1 steht ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen sind auf der BeyondTrust Webseite (https://www.beyondtrust.com/de/password-management) abrufbar.

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM) und ermöglicht Organisationen eine umfassende Absicherung aller Nutzerprivilegien. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in klassischen, hybriden und Cloud-Umgebungen verkleinern.
BeyondTrusts ganzheitlicher Ansatz für Universal Privilege Management vereint Lösungen zu Privileged Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust sichert und schützt privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme, Passwörter und Endpunkte, um Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle zur Reduzierung von Risiken und Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu verschaffen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 70 Prozent der Fortune-500-Unternehmen zählen.

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