Solarreinigung auf landwirtschaftlichen Gebäuden ist im Frühjahr ein MUSS!

Ertragssteigerung von bis zu 30% möglich.

Solarreinigung auf landwirtschaftlichen Gebäuden ist im Frühjahr ein MUSS!

vohher – nachher

Seit 2010 ist www.pv-solarreinigung.de (https://pv-solarreinigung.de/) bei Berlin ein OQS-zertifizierter Fachbetrieb. OQS steht für optimale Qualitätssicherung. PV-Solarreinigung ist bundesweit für alle landwirtschaftlichen Betriebe ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner. Fünf Prozent weniger erzeugter Solarstrom durch Verschmutzung entspricht bereits den Reinigungskosten einer Photovoltaikanlage.

Die Erfahrung zeigt: Ohne PV-Solarreinigung aus 15370 Fredersdorf-Vogelsdorf mit seiner professionellen Solaranlagenreinigung (https://pv-solarreinigung.de/solaranlagenreinigung/)sinkt der Energieertrag sogar bis zu 30 Prozent. Die Frage ist weniger ob, sondern eher, wann die Reinigung regelmäßig durchgeführt wird, um Schäden an den Modulen vorzubeugen. Für jede Situation gibt es die richtige Reinigungstechnik, um Photovoltaik zu reinigen.

Maximale Gewinne bewahren
Der fortschreitenden Verschmutzung von Solaranlagen durch allerlei Partikel aus Luft, Regen und Schnee kann erfolgreich begegnet werden. Luftverschmutzungen von Autobahnen oder Bahnstrecken, Blütenstaub und Vogelkot sind stets ortsabhängig und wetterbeeinflusst.

Landwirtschaftliche Gebäude sind stärker als Gebäude in Ballungsräumen von hartnäckigen Flechten, Moosen und Schwarzalgen bedroht. Futtermittelstäube und Erntestaub, Stäube und Aerosole aus den Ställen ergänzen die mögliche Mixtur. Wer bedenkt Nebenwirkungen von Abluftsystemen, die hartnäckige Ammoniak-Ablagerungen verursachen? So wird sogar Blütenstaub angezogen.

Die Stromerzeugung regelmäßig gewarteter Solaranlagen wird stets hundertprozentig wiederhergestellt. Selten gereinigte Solarmodule führen jedoch zu Verlusten von bis zu 30 Prozent. Die reinigende Wirkung von Hagel, Regen oder schmelzendem Schnee ist zu gering. Den Ausweg aus dem Dilemma schafft nur eine professionelle Solaranlagenreinigung. Die schonenden Reinigungsverfahren beruhen auf entmineralisiertem Wasser und sehr weichen Reinigungsbürsten, die speziell für die Solarreinigung entwickelt wurden. Teleskopstangen mit Bürsten oder Solarreinigungsroboter erlauben, Photovoltaik zu reinigen, ohne die Module zu betreten.

Gut durchdachte ausgereifte Reinigungstechnik
Nur reines Wasser ohne chemische Mittel kann maximal viel Schmutzpartikel auf Solaranlagen lösen und wegspülen. Dieses wird vor Ort mit hochwertigen Membranfiltern in Umkehrosmoseanlagen hergestellt. So jede benötigte Menge an vollentsalztem Wasser zur Verfügung. Die Bürsten von SOLA-TECS garantieren ein schonendes Reinigen der Glasoberflächen, ohne diese zu zerkratzen. Von einer Arbeitsbühne aus oder mit passenden Solarrobotern werden Module auf nicht begehbaren Dächern gereinigt.

Arbeitssicherheit auf Dächern
Solarmodule dürfen keinesfalls betreten werden. Feine Mikrorisse und kaum sichtbare Kratzer würden die Funktion beeinträchtigen. Die Solarreiniger von PV-Solarreinigung betreten nur begehbare Dächer mit Anschlagpunkten, die einen sicheren Stand erlauben. Eternit-Dächer werden als zu gefährlich angesehen, weil deren Bruchsicherheit mit zunehmendem Alter abnimmt. Vermutlich instabile Dächer und stark geneigte Dächer sind ebenfalls tabu. Im Zweifelsfall wird eine Arbeitsbühne eingesetzt. Sicherheit geht vor. Solarroboter funktionieren bei Neigungen bis zu 25 Grad.

Die offensichtlichen Vorzüge einer regelmäßigen Reinigung
PV-Solarreinigung als zertifizierter Fachbetrieb mit gut geschulten Mitarbeitern beugt Modulschäden vor. Auf landwirtschaftlichen Gebäuden sollten Solaranlagen mindestens einmal jährlich gereinigt werden. Hartnäckig verschmutzte Solarmodule verursachen einen bis zu 30 Prozent reduzierten Stromertrag. Die regelmäßige Solarpflege verlängert die Nutzungsdauer einer PV-Anlage. Dies sind wesentliche Eckpunkte, die Solaranlagenbetreiber zufriedenstellen. Jeder Mitarbeiter ist motiviert, dem hohen Reinigungsstandard zu entsprechen, indem moderne zuverlässige Reinigungstechnik eingesetzt wird. Photovoltaik zu reinigen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, an die zu Recht hohe Erwartungen geknüpft sind.

Auf www.pv-solarreinigung.de kann ein kostenloses und unverbindliches Angebot angefordert werden. Sollten beim Ausfüllen des Formulars Fragen entstehen, ist ein kundiger Mitarbeiter von PV-Solareinigung zu den Geschäftszeiten über 033 439 – 532 918 erreichbar.

PV-Solarreinigung ist ein geprüfter und zertifizierter Fachbetrieb in der Solarreinigung mit Sitz in Brandenburg. Die Reinigungsarbeiten bewahren den maximalen finanziellen Ertrag aus Solarstrom und beugen Schäden an den Solarmodulen durch Verschmutzung vor. Die Firma PV-Solarreinigung ist seit 2010 ein OQS-zertifizierter Fachbetrieb für Photovoltaikreinigung. Dank optimaler Qualitätssicherung werden kleine, mittlere und große Photovoltaikanlagen gleichermaßen fachgerecht gereinigt.

Kontakt
PV Solarreinigung
Jens Geisler
Fredersdorfer Chaussee 6A
15370 Fredersdorf-Vogelsdorf
033439532918
info@pv-solarreinigung.de

PV-Solarreinigung

„Bürokratie hält Photovoltaik-Boom von Mietshäusern fern“

Haus & Grund Hessen: Hürden zum Mieterstrom beseitigen – Win-Win-Geschäft für Vermieter und Mieter ist wichtiger Beitrag zum Klimaschutz

"Bürokratie hält Photovoltaik-Boom von Mietshäusern fern"

Wiesbaden/Frankfurt, 10. Dezember 2021 – Der notwendige Beitrag aller zum Klimaschutz ist unstrittig. Die neue Bundesregierung hat in ihrer Koalitionsvereinbarung festgelegt, dass Solardächer bei gewerblichen Neubauten Pflicht, bei privaten Neubauten „die Regel“ werden sollen. „Es ginge ganz ohne Zwang – wenn wir für die gute Idee des Mieterstroms endlich eine sinnvolle Regelung hätten“, sagt Younes Frank Ehrhardt, Geschäftsführer von Haus & Grund Hessen. Aus der Beratungspraxis weiß er: „Viele Vermieter und auch deren Mieter würden gerne mit Solarstrom zu Energiewende und Klimaschutz beitragen.“ Insbesondere wegen hoher bürokratischer Hürden blieben aber auf Mietshäusern viele geeignete Dachflächen leer, wie auch eine bundesweite Umfrage von Haus & Grund ergab. Der Lösungsansatz seines Verbandes: Abrechnung des Stroms vom Dach über die Betriebskosten.

„Der Grundgedanke von Mieterstrom ist einfach und genial: Der Vermieter setzt eine Photovoltaik-Anlage aufs Dach, gibt den erzeugten Strom an die darunter wohnenden Mieter weiter und kauft bei Bedarf von einem Stromversorger zu“, erklärt Ehrhardt. „Der Mieter zahlt für den gesamten verbrauchten Strom nur maximal 90 Prozent des ortsüblichen Preises.“ Eine Win-Win-Situation: Der Hausbesitzer kann mit dem Stromverkauf die Photovoltaik-Anlage abbezahlen, der Mieter spart Energiekosten – und beide haben das gute Gefühl, etwas fürs Klima zu tun. Soweit die Theorie.

„Die Praxis ist enttäuschend“, bezieht sich der Geschäftsführer von Haus & Grund Hessen auf eine aktuelle Umfrage des Bundesverbandes unter seinen Mitgliedern: „Von 1.888 privaten Vermietern, die sich daran beteiligt haben, liefern lediglich drei Prozent ihren Mietern selbst produzierten Strom.“ Von den 4,3 Prozent Befragten, die es probiert und wieder aufgegeben hatten, gaben 81,3 Prozent „zu viel Bürokratie“ als Hinderungsgrund an – und nur 7,1 Prozent nannten die Ablehnung der Mieter als Grund.

Vermieter wird zum Stromversorger – mit vielen bürokratischen Hürden
„Um Mieterstrom anbieten zu können, wird der Vermieter zum Stromversorger – was ihn vor die genannten bürokratische Hürden stellt“, berichtet der Geschäftsführer von Haus & Grund Hessen. „Und hat er es geschafft und die Anlage in Betrieb, droht ihm aber jederzeit Einnahmeverlust, da die Mieter nicht verpflichtet sind, ihm den so produzierten Strom abzunehmen.“ Denn für die Nutzung des Solar-Stroms vom eigenen Dach müssten Vermieter und Mieter einen separaten Vertrag schließen, unabhängig vom Mietvertrag. Dieser darf eine maximale Laufzeit von 12 Monaten haben, mit der Option auf eine Verlängerung um weitere 12 Monate – bevor er neu aufgesetzt werden muss. „Weil die Abnahme des Mieterstroms nicht an den Mietvertrag gekoppelt werden darf, läuft der Vermieter jährlich Gefahr, die Grundlage für die meist länger laufende Finanzierung seiner Anlage zu verlieren. Eine völlig praxisferne Regelung“, so Ehrhardt. „Nur die Motivation, dass sich solche – in der Anschaffung teure – Anlagen rechnen, kann Eigentümer flächendeckend dazu veranlassen, sich für die Installation zu entscheiden.“

Die Lösung: Mieter haben keine Wahl und müssen – sofern vorhanden – den Strom vom Dach nutzen. Bei einer Abnahmepflicht könnten die Vermieter den verbrauchten Strom einfach über die Betriebskosten abrechnen. „Wir wissen auch, dass dieser Weg aktuell noch nicht mit der Wahlfreiheit des Energieversorgers vereinbar ist“, schränkt Ehrhardt ein. „Aber hier gilt es, Kosten und Nutzen abzuwägen – und wenn Europa neue Wege im Klimaschutz gehen möchte, kann die neue Bundesregierung doch einen guten Weg zeigen, wie europaweit brachliegende Dachflächen sinnvoll genutzt werden können.“

2020 doppelt so viele neue Anlagen auf Privathäusern
Die Zahlen sind für ihn eindeutig: „Wegen der niedrigen Preise für Solarmodule und eines gestiegenen Umweltbewusstseins haben 2020 Eigentümer in Deutschland doppelt so viele Anlagen auf ihrem Haus installiert wie im Jahr zuvor – aber eben nur auf ihrem privat genutzten“, so Ehrhardt. „Bürokratie hält den Photovoltaik-Boom von Mietshäusern fern. Eine vertane Chance, denn die Bereitschaft ist da.“

Über Haus & Grund Hessen:

Haus & Grund Hessen – Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. ist die Dachorganisation der 81 örtlichen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereine in Hessen mit insgesamt über 65.000 Mitgliedern. Unser Verband nimmt am politischen Geschehen teil und stärkt dadurch die Position des privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentums in Hessen. Wir vertreten die Interessen der hessischen Haus- und Grundeigentümer gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.

Bedeutung des privaten Eigentums in Hessen:

– Die privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Hessen verfügen über rund 2,5 Millionen Wohnungen, also über mehr als 85,4 Prozent des gesamten hessischen Wohnungsbestandes.

– Sie investieren jährlich über 7,1 Milliarden Euro in ihre hessischen Immobilien.

– Unter Berücksichtigung der positiven Beschäftigungseffekte in weiteren Branchen sichern oder schaffen diese Investitionen jährlich rund 135.000 Arbeitsplätze in Hessen.

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Ergosun – Hocheffiziente Solarstrom-Erzeugung vereint mit moderner Hausdach-Optik

Ergosun - Hocheffiziente Solarstrom-Erzeugung vereint mit moderner Hausdach-Optik

Ergosun – hocheffiziente Solardachplatten mit moderner Optik

Integrierte Solardachplatten von Ergosun

Die integrierten Solardachplatten von Ergosun verbinden hochoptimiertes Solardach-Design mit hocheffizientem Wirkungsgrad. Im Vergleich zu üblichen Kollektoren reduzieren diese Lichtreflektionen nicht nur deutlich effektiver und wandeln so mehr Sonnenlicht in wertvolle Energie um. Installiert werden die Solarplatten zudem wie herkömmliche Dachziegel – schnell, einfach und ohne Eingriff in die Dachstruktur. Ergosun erfüllt damit die drei wichtigsten Anforderungen von Hausbesitzern: die einfache Installation eines hochleistungsfähigen regenerativen Energiesystems in Form einer modernen, rundum unauffälligen Hausbedachung. Aufgrund ihrer ästhetischen Optik unterstützen die Solarziegel nahtlos jedes Dachdesign, ohne jegliche Beeinflussung der Dachform.

Hohe Leistungsfähigkeit mit maximaler Stromausbeute

Ergosun steht für eine neue Solarziegel-Generation: Die Strombelastung pro Solarzelle ist nachhaltig optimiert und dadurch der Wirkungsgrad insgesamt erhöht. Ebenso vermeidet eine Überbrückungsdiode in jeder Dachplatte, dass die verringerte Ausgangsleistung eines Kollektors die von anderen Kollektoren beeinträchtigt. Ebenfalls ist der Energieverlust durch Lichtreflektion wesentlich reduziert. Gegenüber herkömmlichen Sonnenkollektoren erzeugen Ergosun Solardachplatten damit selbst bei geringem Lichteinfall und nicht optimaler Ausrichtung deutlich mehr Strom durch Sonnenenergie.

Kein zusätzliches Stützsystem notwendig

Als Basis für seine Photovoltaik-Ziegel verwendet Ergosun flache, schnell zu montierende Betondachsteine. Darin integriert sind ein Solar-PV-Modul, eine Anschlussdose sowie zwei Steckverbinder für den einfachen Systemanschluss. Bauherren benötigen somit weder zusätzliche Stützsysteme oder Rahmen, noch muss im Dachstuhl gebohrt werden. Stattdessen werden die Ergosun Solarziegel per Schrauben oder Nägel mit dem Dachgerüst verbunden. Im Anschluss erfolgt die unkomplizierte Anbindung in Serienschaltung über MC4-Steckverbinder. Hausherren sparen so Geld und Zeit bei der Montage eines hocheffizienten Solar-PV-System, das zugleich nahezu unsichtbar ist.

Moderne Dachoptik mit hoher Widerstandsfähigkeit

Die Ergosun Solarplatten sind in Matt-Schwarz und als Sonder-Edition in Terrakotta erhältlich, die sich damit harmonisch in die Haus-Gesamtoptik einfügen. Ergosun Solarziegel sind hoch witterungsbeständig, halten Hagel stand und sind problemlos begehbar. Beschleunigte Dauerbelastungstests belegen entsprechend, dass Ergosun Kollektoren auch nach 25 Jahren eine garantierte Spitzenleistung von 80 % erzielen. Ebenso können Ergosun Solardachplatten flexibel mit anderen Flachdachziegeln und Dachmaterialien kombiniert werden. Einfach und schnell lässt sich so ebenfalls das Leistungsvolumen bestehender PV-Anlagen nach Bedarf jederzeit ausbauen.

Ergosun bieten Hausbesitzern damit eine überzeugende Gesamtlösung, um Eigenheime mit erneuerbarer Energie autark von Stromanbietern zu machen und per einfacher Installation mit einem modernen Dach-Design auszustatten.

Förderfähige Baumaßnahme – Expansion des Vertriebsnetzes im DACH-Raum

Das Ergosun System wird wie herkömmliche Solaranlagen an ein Speichersystem oder Stromnetz angeschlossen. Fachexperten für Erneuerbare Energien, Öko- und Passivhausbau, Architekten, Händler Installateure und Dachdecker stellen Kunden damit eine uneingeschränkt förderkonforme Solarstrombedachung bereit, die den Vorgaben öffentlicher Förderprogramme und Steuernachlässen vollständig entspricht.

Der Hersteller Solarmass Energy Group Ltd. skaliert die weltweite Verfügbarkeit seiner innovativen Solardach-Produkte und lädt Distributoren und Installationspartner im gesamten DACH-Raum dazu ein, sich ihrem Vertriebsnetz anzuschließen.

Weitere Informationen zu den Ergosun Solardachplatten unter https://www.ergosun.com

Über Solarmass Energy Group Ltd / Ergosun:
Die Solarmass Energy Group Ltd mit Hauptsitz in Nord-Vancouver und Toronto, Kanada, hat mit Ergosun ein Photovoltaik-Modul entwickelt, das sich nahtlos in einen Standard-Betondachstein einfügt und so auf dem Dach effektiv unsichtbar wird. Solarmass vertreibt Erogsun Integrated Solar Roof Tile über eine Vielzahl an Vertriebskanälen in Nordamerika, Europa, Großbritannien und weiteren Ländern. Ergosun ist das einzige, wirklich integrierte BIPV-Produkt, das heute in den meisten Märkten erhältlich ist. Im Jahr 2019 wurde die Solarmass Energy Group Ltd. für seine integrierte Solardachplatte Ergosun vom Corporate Vision Magazine als richtungsweisendster Hersteller von Solarfliesen ausgezeichnet.

Kontakt
Solarmass Energy Group Ltd / Marke: Ergosun
Gabriele Mackevic
205-50 Lonsdale Ave, Office #2415
BC V7M 2EG North Vancouver
+34 665 457 452
international@ergosun.com
https://www.ergosun.com

Mehr Raum für Pflegebedürftige: Fingerhut Haus errichtet nachhaltigen Erweiterungsbau für Heinrich-Gerold-Haus

Wohngesundheit, Nachhaltigkeit und mehr Privatsphäre in Alten- und Pflegeeinrichtung in Ober-Ramstadt im Fokus

Mehr Raum für Pflegebedürftige: Fingerhut Haus errichtet nachhaltigen Erweiterungsbau für Heinrich-Gerold-Haus

Fingerhut Haus errichtet nachhaltigen Erweiterungsbau für Heinrich-Gerold-Haus

Neunkhausen, 25. August 2021 – Ein gutes Raumklima und ausreichend Platz sind Voraussetzungen für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner einer Alten- und Pflegeeinrichtung. Das Heinrich-Gerold-Haus in Ober-Ramstadt hat daher gemeinsam mit dem Bauherren DRK Kreisverband Darmstadt-Land e.V. und Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus.de) einen Erweiterungsbau in Holzbauweise geschaffen. Ein Ziel war es, die Quote der 2-Bett-Zimmer in der seit knapp 30 Jahren etablierten Einrichtung deutlich zu senken. Entstanden sind 30 neue Plätze für die Bewohner. Das Projekt, das auf Nachhaltigkeit und Wohngesundheit baut, ist in dieser Art einzigartig in einem derartigen Unternehmen in Hessen.

Im April 1992 wurde das „Altendienstleistungszentrum“ im Ober-Ramstädter Stadtteil Modau eröffnet. Das jetzige „Heinrich-Gerold-Haus“ ist auf die umfassende Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen spezialisiert. Seit Anbeginn legen die Verantwortlichen der Einrichtung durch entsprechende Ausstattungen, gezielte Personalbesetzung sowie die aktivierende Pflege Wert darauf, dass sich die Bewohner individuell entfalten können.

„Da der Wunsch nach 1-Bett-Zimmern stetig steigt, haben wir jüngst die Räumlichkeiten des Heinrich-Gerold-Haus um einen Erweiterungsbau ergänzt. Diesen haben wir mit dem Fertighausspezialisten Fingerhaut Haus umgesetzt. Auf einer Fläche von 1399,44 m² sind auf zwei Etagen jeweils fünfzehn neue Plätze entstanden“, erklärt Jürgen Frohnert, einer der Geschäftsführer beim DRK Kreisverband Darmstadt-Land e.V. Der Verband ist Bauherr des Projektes. Inklusive der Sanierung des Bestandsgebäudes handelt es sich insgesamt um eine Investitionssumme von knapp 8 Millionen Euro.

Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus, ergänzt: „Nach einer intensiven Phase der Ausführungsplanung konnten wir das Gebäude im KfW 40-Standard in drei Wochen vorfertigen und in weiteren zwei Wochen montieren. Der Innenausbau schreitet derzeit voran.“

Sozialer Aspekt trifft auf Nachhaltigkeit
Zum Wohlbefinden der Bewohner zählt neben den großzügigen hellen Räumlichkeiten auch die Wohngesundheit, die maßgeblich von der Bauweise des Hauses bestimmt wird. Das Haus besteht ab Oberkante Kellerdecke aus einer Holzverbundkonstruktion und entspricht dem KfW 40-Standard. Verbaut wurden dabei knapp 300 m³ Holz und ca. 70 m³ Holzweichfaserdämmung. Das Gebäude verfügt über eine Pelettheizung im Erdgeschoss, die das Bestands- und Neugebäude mit Energie versorgt. Außerdem befindet sich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Anbaus.

„Bedenkt man, dass 1 m³ Holz eine Tonne CO2 bindet, so haben wir hier einen beachtlichen CO2-Speicher geschaffen. Das Heinrich-Gerold-Haus leistet somit als nachhaltig modernes Effizienz-Gebäude neben dem wichtigen sozialen Aspekt und Komfort für die Bewohner auch einen bedeuten Beitrag zum Umweltschutz“, erklärt Jürgen Frohnert.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de.

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57520 Neunkhausen/WW.
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Hadi Teherani Solar rät Vermietern, durch eigene Dachverpachtung die künftig höhere CO2-Kosten-Belastung zu kompensieren

Hadi Teherani Solar rät Vermietern, durch eigene Dachverpachtung die künftig höhere CO2-Kosten-Belastung zu kompensieren

Hadi Teherani Solar Geschäftsführung (vlnr.): Hadi Teherani, Payam Hazin, Thomas Münzel

Schlechte Nachrichten für Vermieter: Sie sollen nach dem Wunsch der Regierung künftig die Hälfte der Kosten für den seit 1. Januar geltenden CO-Preis auf Öl und Gas tragen. Nach langem Koalitionsstreit hat die Bundesregierung dazu den entsprechenden Beschluss gefasst. Dieser Beschluss wurde begleitend zum geänderten Klimaschutzgesetz gefasst, mit dem die Bundesregierung ihre Klimaziele erhöht hat. Das Kabinett hatte beschlossen, dass die bislang für 2050 angepeilte Klimaneutralität nun schon fünf Jahre eher, also schon 2045, erreicht sein soll. Vermieter müssen demnach bald die hälftige Übernahme des CO2-Aufschlags übernehmen. Seit 1. Januar 2021 ist der fällige CO2-Preis auf Öl und Gas 25 Euro pro Tonne CO2. Er verteuert seitdem das Tanken und Heizen in Deutschland.

Damit wird abermals von der Politik der Druck erhöht, auf klimaneutrale Heizsysteme wie Photovoltaikanlagen umzustellen. Ende Juni 2021 soll das neue Programm, das auch zusätzliche Investitionen von acht Milliarden Euro für Klimaschutzmaßnahmen vorsieht, vom Kabinett verabschiedet werden. Dann wird verbindlich feststehen, ob die CO2-Preis-Lösung zwischen Mietern und Vermietern im Programm enthalten bleibt. Doch das bezweifelt kaum jemand. Die Experten von Hadi Teherani Solar (https://www.haditeheranisolar.com) raten Vermietern, die über eigene Dachflächen verfügen, mittels Dachverpachtung (https://www.haditeheranisolar.com/dachpacht) die steigenden Energiekosten zu kompensieren oder sogar zusätzlichen Profit zu generieren.

Mit Dachverpachtung für PV-Anlagen schonen Vermieter Umwelt und Konto

Wenn ein Photovoltaikunternehmen wie Hadi Teherani Solar eine Photovoltaikanlage auf einem Dach des Vermieters (Dachverpächters) errichtet, erhält der Verpächter eine einmalige Dachpacht für die ersten 20 Jahre. Die Dachpacht richtet sich nach der installierten Generatorleistung, die in Kilowatt-Peak (kWp) errechnet wird. Ein grobes Beispiel: Bei 2.500 qm Dachfläche können ca. 400 kWp verbaut werden und es entstünde so eine Einmalzahlung für die Dachpacht in Höhe von 40.000 Euro. Nach Ablauf der 20 Jahre Dachverpachtungszeit kann eine Option für weitere 2 x 5 Jahre gezogen werden. Dann wird der Dachverpächter ab dem 21. Jahr an den dann gültigen Ökostrompreisen aus der Solaranlage beteiligt.

Die Stromkostenersparnis durch den von Hadi Teherani Solar geliefertem Solarstrom gegenüber dem bisherigen Stromanbieter beträgt bis zu 30 Prozent (zur Ermittlung des genauen Wertes werden die letzten 12 monatlichen Stromabrechnungen benötigt). Der ökologische Strompreis ist derzeit für 20 Jahre festgesetzt und staatlich garantiert durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Bei angenommenen Stromkosten von 7.000 Euro monatlich betrüge die Ersparnis in den nächsten 20 Jahren also rund 504.000 Euro (7.000 Euro x 30% = 2100 EUR pro Monat x 12 Monate x 20 Jahre). Da eine Solaranlage aber eine voraussichtliche Betriebsdauer von 40 bis 50 Jahren hat, wäre auch nach den 20 Jahren der von Hadi Teherani Solar produzierte Solarstrom weiterhin günstiger.

Stararchitekt und Solar-Pionier Hadi Teherani warnt bereits seit Langem, dass „die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung nicht erreicht werden können, wenn die Zahl der Solaranlagen auf Dächern in Deutschland nicht massiv steigt.“ Es wird viel diskutiert, aber Millionen von Quadratmetern ungenutzter Dachflächen bei Bestandsimmobilien allein in Deutschland werden auch weiterhin vergessen. Die Möglichkeiten, der Nutzen und die Vorteile der Dachverpachtung für Photovoltaikanlagen bleiben Vermietern meist unbekannt.

Wie läuft eine Dachverpachtung für Solaranlagen in der Praxis ab?

„Für den Dachverpächter entstehen weder Kosten noch Aufwand: Ähnlich wie bei einer Immobilien-Hausverwaltung kümmert sich der Pächter und zentraler Vertragspartner Hadi Teherani Solar von A bis Z um alles rund um die Solaranlage. Also um die Planung, die Kommunikation mit dem örtlichen Netzbetreiber, den Bau, den Anschluss an das öffentliche Stromnetz, den Stromverkauf, die Wartung und die Pflege der Anlage, die Versicherung und die Verwaltung. Dachverpächter haben keinerlei Kosten!“ betont Payam Hazin. Der Ingenieur verantwortet als Geschäftsführer die Bereiche Technik und Projektmanagement bei Hadi Teherani Solar.

Nach der Zusage der Netzverträglichkeit dauert der Bau der Anlage ca. 6 bis 8 Wochen (basierend auf dem Beispiel der 2.500 qm Dachfläche). Nach Fertigstellung vergehen dann noch einmal rund zweieinhalb Monate für den Netzanschluss – hierbei ist Hadi Teherani von dem Energieversorger vor Ort abhängig. Um ein Dachpachtmodell weiterzuentwickeln, werden folgende Unterlagen benötigt: Vollmacht Netzvoranfrage, Datenschutz-Einwilligung gemäß DSGVO, Flurkarte / Lageplan, Grundbuchauszug, Tragfähigkeitsbescheinigung / Statik (mind. 20 kg pro qm) sowie die letzten 12 Stromabrechnungen und das Lastgangprofil, um die Stromersparnis zu berechnen. Das Dachpacht-Vertragswerk besteht aus den drei Teilen: Dachpacht, Eintragung einer Dienstbarkeit sowie Stromliefervertrag. „Ein entsprechendes Muster kann bei Hadi Teherani angefordert werden. Vermieter sollten sich auf weiter steigende Betriebs- und Energiekosten einstellen und sich jetzt über Dachverpachtung für Solaranlagen informieren“, rät Hadi Teherani Solar Geschäftsführer Thomas Münzel. „Nach der Einführung der Mietpreisbremse drohen Vermietern in den nächsten Jahren und Jahrzehnten erhebliche Einbußen durch weiter steigende Energiekosten und politische Auflagen. Vermieter, die durch Dachverpachtung autark mit einer Solaranlage selbst günstigen Ökostrom produzieren und verbrauchen, können entspannt in die Zukunft schauen“, warnt der erfahrene Kaufmann Thomas Münzel.

Vermieter, die ihr Dach zu Geld machen und gleichzeitig tatkräftig dazu beitragen möchten, die Klimaziele zu erreichen, finden auf https://www.haditeheranisolar.com/dachpacht weitere Informationen.

Anfragen und Kontakt Hadi Teherani Solar GmbH:

Thomas Münzel
Elbberg 1
22767 Hamburg
+49 (0) 40 36 93 40 40
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https://www.haditeheranisolar.com/kontakt

Presse- und Medienkontakt Hadi Teherani Solar GmbH:

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ÜBER HADI TEHERANI SOLAR:

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Wir vereinen Design und Nachhaltigkeit.

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Als Architekten sind wir Gestalter der Lebenswelt: Unsere Projekte sind ganzheitlich und nachhaltig ausgerichtet.

Wir wirtschaften umwelt- und ressourcenschonend, bauen auf Fairness und eine ehrliche, transparente Geschäftspolitik. Im täglichen Leben. Im Unternehmen. Als Partner. Und weit darüber hinaus.

Seit 25 Jahren stellen wir die Weichen für eine Zukunft mit sauberer Energie. Wir realisieren Ihre Projekte mit integrierten Photovoltaik-Lösungen.

Uns verbindet der Mut, die Offenheit und das Bestreben, Veränderungen zuzulassen und grenzenlos zu planen. Nur so können wir den Herausforderungen begegnen, die mit dem Klimawandel auf uns zukommen.

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