Neuer Arbeitskreis für die Nutzung von KI in Unternehmen

30 Unternehmen aus der Region beteiligt, unter anderem die cigus GmbH aus Ulm

Neuer Arbeitskreis für die Nutzung von KI in Unternehmen

Ulm / Neu-Ulm, 18. Juni 2024 – Seit rund anderthalb Jahren ist Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde, auch in vielen Unternehmen. Doch wie lässt sich KI konkret und sinnvoll in unternehmerischen Prozessen einsetzen? Welche Vorteile können sich ergeben? Um das herauszufinden, hat die Hochschule Neu-Ulm einen AI (= Artificial Intelligence) Innovation Circle (AIC) gegründet, in dem Vorreiter aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam das Potenzial von KI erkunden sollen. Zu diesen Vorreitern gehört die auf Technische Beratung, Interim-Management und Vermittlung von Ingenieuren spezialisierte cigus GmbH in Ulm, eines von insgesamt 30 regionalen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, die von Professoren des Instituts für Digitale Transformation für die AIC ausgewählt wurden.

„Für eine Hochschule ist es eher ungewöhnlich, dass wir in einem solchen Auswahlprozess selektieren“, erklärt Prof. Jens Kolb, Vizepräsident für Transfer und Weiterbildung der Hochschule Neu-Ulm. Es sei darum gegangen, mehrere Firmen zu finden, die aufgrund ihrer jeweiligen Voraussetzungen vergleichbar sind und gut zusammenarbeiten können. Wichtig sei dafür auch eine Vertrauensbasis gewesen. „Die Betriebe müssen offen damit umgehen, wo sie in Sachen KI stehen, welche Prozesse gut laufen oder wo Verbesserungsbedarf herrscht.“

Kolb weiter: „KI durchdringt ganze Unternehmen.“ Ob Beratung, Produktion, technische Entwicklung: Viele Firmen hätten zum Beispiel Probleme mit Personalknappheit. Dort könne KI möglicherweise helfen. „Wir wollen mit den Firmen herausfinden wo und wie.“ KI sei nicht nur etwas für die Produktion. Sie könne auch Eingangsrechnungen prüfen oder Teile der innerbetrieblichen Organisation übernehmen.

Konkreter Nutzen von KI in Unternehmen oft noch nicht bekannt

Auch Joachim Lang, Geschäftsführer der cigus GmbH und Lehrbeauftragter an der Hochschule Landshut, betont: „Der konkrete Nutzen durch KI für bestimmte Anwendungsfälle ist zum Teil noch gar nicht bekannt.“ Sein Stellvertreter Jens Feuerlein, der cigus im AIC vertritt, betont: „Wir erleben bei KI eine Art Goldgräberstimmung: Jeder sagt, dass es irgendwie toll ist, aber wie wir mit Hilfe von KI die Produktivität in Prozessen steigern, das wissen wir noch nicht richtig.“

Bei cigus wird KI in den nächsten Wochen vor allem im Personal-Recruiting eingesetzt. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der meist hochqualifizierten Ingenieure und Techniker setze man nach wie vor auf die eigene Erfahrung und Menschenkenntnis. „Aber der gesamte Prozess, die Kontakte zu einzelnen Bewerbern und Arbeitgebern und der Abgleich von Experten-Profilen mit dem Bedarf der Unternehmen kann ein Einsatzgebiet für KI sein“, so Feuerlein. Bei cigus will man auch klären, für welche Unternehmensprozesse darüber hinaus KI infrage kommt und wie sie dort eingesetzt werden kann.

Joachim Lang: „Mit dem Projekt wollen wir konkrete Anwendungsfälle in internen Prozessen und bei der Datennutzung identifizieren und durch auf KI angepasste Nutzung in Unternehmen generell effizienter machen.“ Außerdem wolle man das Wissen und die Informationen, die in Unternehmen vorhanden sind, aufbereiten und für alle anwendbar machen. „Dadurch wird KI als Anwendung selbst ein Teil von Wissensmanagement.“

Beteiligten Firmen entwickeln KI-Weiterbildung für andere Unternehmen

Um im AIC schnell zu verwertbaren Ergebnissen zu kommen, habe man „relativ homogene Cluster gebildet“, wie Prof. Jens Kolb betont. Außerdem sollen die beteiligten Firmen unter anderem ein Weiterbildungs-Programm aufbauen, das sich auch an andere Unternehmen und deren Beschäftigte richtet. Unter anderem soll es darum gehen, wie Führungskräfte KI in ihrer Personalführung und bei der fachlichen und sozialen Entwicklung nutzen können.

Das Projekt der Hochschule Neu-Ulm wird für 12 Monate durch den Freistaat Bayern gefördert. Ziel ist es, für den konkreten und sinnvollen Einsatz von KI in Unternehmen ein Netzwerk aufzubauen. Dass die Firmen Branchen- und grenzübergreifend aus Bayern und Baden-Württemberg kommen, sieht Prof. Kolb als Vorteil. „Es geht uns auch darum, die Region voranzubringen.“

Für weitere Informationen zum KI-Schwerpunkt an der Hochschule Neu-Ulm siehe:
https://www.hnu.de/alle-news/detail/2024/02/16/hnu-wird-regionalzentrum-im-programm-ki-transfer-plus?cHash=9edeb7110d30983fe1953a625f7bad0f
https://www.hnu.de/hochschule/einrichtungen-und-service/marketing-kommunikation/pressemitteilung/2024/03/5/ai-innovation-circle-mit-ueber-30-unternehmen-an-der-hnu-gestartet?cHash=42f4552989567078e79441e66c6bdc24

Die cigus GmbH vermittelt neben Ingenieure als hochqualifizierte Berater und Entwickler vor allem an Betriebe in den Branchen Optik, Elektronik, Mechatronik, Nutzfahrzeuge und Maschinenbau. Außerdem übernehmen die Fachleute im Rahmen des Interim Management projektweise oder zeitlich begrenzt wichtige Führungsaufgaben in Industrie-Unternehmen. Geschäftsführer Joachim Lang ist im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) Vorsitzender des Beirats sowie Leiter des Arbeitskreises „Mensch und Arbeit“. Er hat sich als Coach und Experte für Personalentwicklung, Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung in technischen Branchen bundesweit einen Namen gemacht.

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Social Recruiting: Eine moderne Methode der Personalbeschaffung

iccento-Geschäftsführer empfiehlt Methode besonders für die Digital Natives der Generation Z

Social Recruiting: Eine moderne Methode der Personalbeschaffung

Social Recruiting spielt eine zentrale Rolle bei der Rekrutierung der Gen Z | Bild: Dall-E

„Social Recruiting gewinnt für Arbeitgeber zunehmend an Bedeutung, da sich vor allem jüngere Generationen verstärkt über soziale Medien informieren und rekrutieren lassen,“ erklärt Holger Hagenlocher, Geschäftsführer und Inhaber der Digitalagentur iccento web solutions (https://iccento.de).
„Angesichts des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen wichtig, neue Wege in der Personalgewinnung zu beschreiten.“ Diese Methode, auch bekannt als Social Hiring, Social Recruitment oder Social Media Recruitment, nutzt soziale Netzwerke, um potenzielle Kandidaten zu finden und anzusprechen.

Häufig genutzte Plattformen

Laut Hagenlocher zählen zu den am häufigsten verwendeten sozialen Netzwerken im Rahmen des Social Recruiting LinkedIn, Facebook, Twitter und XING. „Diese Plattformen bieten umfangreiche Daten über berufliche Profile, Interessen und Netzwerke der Nutzer, die Arbeitgeber und Personalvermittler für ihre Rekrutierungsstrategien nutzen können. Zusätzlich werden Plattformen wie TikTok und Snapchat, insbesondere für jüngere Zielgruppen, zunehmend wichtiger,“ fügt er hinzu.

Methoden des Social Recruiting

Hagenlocher erklärt weiter, dass Social Recruiting in der Regel als das Verwenden von Daten aus sozialen Netzwerken zur zielgerichteten Platzierung von Werbemaßnahmen definiert wird. Dabei werden die Inhalte der Werbemaßnahmen an den Interessen der Zielpersonen ausgerichtet. „Das Vorgehen lässt sich in zwei Hauptarten unterteilen: Social Distribution oder Direktansprache und Internet Sourcing oder Social Profiling,“ so der Kommunikationsexperte.

1. Social Distribution / Direktansprache:
„Hierbei handelt es sich um das direkte Anschreiben von Kandidaten,“ erläutert Hagenlocher. „Personalvermittler identifizieren potenzielle Talente auf sozialen Netzwerken und kontaktieren diese direkt, um sie auf offene Stellen aufmerksam zu machen. Laut einer Studie von Clutch konnten 2021 73 % aller Stellenbesetzungen auf diese Art der aktiven Kandidatensuche zurückgeführt werden.“

2. Internet Sourcing / Social Profiling:
Diese Methode umfasst das passive Einblenden von Werbemaßnahmen. „Anzeigen werden so geschaltet, dass sie den Interessen und dem Profil der Nutzer entsprechen, ohne dass eine direkte Ansprache erfolgt. Kandidaten nehmen die Stellenangebote somit eher passiv wahr,“ erklärt Hagenlocher, der mit seiner Agentur iccento web solutions ein Spezialanbieter für die Digitale Kommunikation ist.

Vorteile von Social Recruiting

Social Recruiting bietet zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen Methoden der Personalbeschaffung, so Online-Experte Hagenlocher
– Erweiterter Talentpool:
„Es bietet Zugang zu einem riesigen Pool an potenziellen Kandidaten, die aktiv und passiv nach neuen Herausforderungen suchen,“ betont Hagenlocher.
– Verbesserte Kandidatenerfahrung:
„Die direkte und persönliche Ansprache von Kandidaten führt zu einer besseren Kandidatenerfahrung und einem gestärkten Employer Branding.“
– Geringere Kosten:
„Oft ist Social Recruiting kostengünstiger und effizienter als traditionelle Recruiting-Methoden.“
– Gesteigerte Reichweite:
„Durch gezielte Kampagnen und die Nutzung von Social Media Analytics können Unternehmen ihre Stellenangebote optimal platzieren und eine maximale Reichweite erzielen.“
– Schnelligkeit:
„Die Rekrutierung über soziale Netzwerke kann schneller und effizienter ablaufen, da die Kommunikation direkt und in Echtzeit erfolgt.“

Relevanz für Generation Z

Die Generation Z, die erste Generation, die mit dem Internet und sozialen Medien aufgewachsen ist, spielt eine zentrale Rolle im Social Recruiting. Hagenlocher erklärt: „Diese Digital Natives sind stark in sozialen Netzwerken präsent und nutzen diese intensiv zur Informationsbeschaffung und Kommunikation. Social Recruiting trifft daher exakt die Gewohnheiten und Erwartungen dieser Altersgruppe.“

– Präferenz für digitale Interaktion:
„Gen Z bevorzugt digitale Kommunikationsmittel und schätzt die Möglichkeit, über soziale Netzwerke schnell und unkompliziert in Kontakt zu treten.“
– Echtheit und Transparenz:
„Diese Generation legt großen Wert auf Authentizität und transparente Informationen, die sie in sozialen Netzwerken finden können.“
– Interaktive und visuelle Inhalte:
„Gen Z ist an visuelle und interaktive Inhalte gewöhnt, die in Social Media Kampagnen effektiv genutzt werden können.“
– Mobile Recruiting:
„Die ständige Nutzung von Smartphones macht mobile-optimiertes Recruiting, wie es durch soziale Medien möglich ist, besonders attraktiv für diese Zielgruppe.“

Technologische Unterstützung durch Künstliche Intelligenz

„Künstliche Intelligenz spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Social Recruiting,“ sagt Hagenlocher. „KI kann bei der Erstellung von Anzeigentexten und Posts unterstützen, indem sie sinnvolle Teaser, Headlines und Subtitles generiert, die die Zielgruppe effektiv ansprechen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte im Feed der Nutzer angezeigt werden und somit die Reichweite und Effektivität der Recruiting-Kampagnen steigern.“

Studien und Forschungsergebnisse

Mehrere Studien belegen die Wirksamkeit von Social Recruiting. Laut Hagenlocher nutzen laut einer Studie von Jobvite 92 % der Recruiter soziale Medien, um Talente zu finden. Eine Untersuchung von CareerArc zeigt, dass 86 % der Arbeitssuchenden soziale Medien in ihrer Jobsuche nutzen. Die Universität Bamberg fand in der Studie „Recruiting Trends 2020“ heraus, dass knapp ein Drittel der Stellensuchenden Karrierenetzwerke nutzt. „McKinsey & Company stellte fest, dass Unternehmen, die Social Recruiting nutzen, ihre Einstellungsprozesse um bis zu 30 % effizienter gestalten können,“ ergänzt er.

Laut Deloitte nutzen 93 % der Unternehmen Social Media für Recruiting-Zwecke. LinkedIn ergab, dass 83 % der Recruiter soziale Medien als „sehr effektiv“ oder „effektiv“ für die Talentgewinnung bezeichnen. CareerBuilder fand heraus, dass 70 % der Kandidaten soziale Medien nutzen, um sich über neue Stellenangebote zu informieren. „Die Society for Human Resource Management (SHRM) berichtete 2021, dass 84 % der Unternehmen Social Media für Rekrutierungszwecke einsetzen,“ fügt Hagenlocher hinzu.

Optimierung von Social Recruiting Strategien

Für eine erfolgreiche Social Recruiting-Strategie ist es entscheidend, verschiedene Anzeigenvarianten zu testen und die Ergebnisse zu vergleichen, um die effektivsten Ansätze zu identifizieren. „Eine sorgfältige Planung, die eine Zielgruppenanalyse, einen Redaktionsplan, ein Budget sowie dedizierte Mitarbeiter für die Kanäle umfasst, ist notwendig,“ betont Hagenlocher. „Zudem müssen Kennzahlen definiert und Erfolge gemessen werden. Langfristige und authentische Ansätze sind erfolgreicher als einmalige Aktionen.“

Herausforderungen und Ausblick

„Trotz der vielen Vorteile gibt es Herausforderungen im Social Recruiting, darunter Datenschutzbedenken und die Notwendigkeit, die richtige Balance zwischen persönlicher Ansprache und Datenschutz zu finden,“ sagt Hagenlocher. „Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die geltenden Datenschutzbestimmungen einhalten und die Privatsphäre der Kandidaten respektieren.“

Methode für alle, die die Gen Z erreichen wollen

Social Recruiting hat sich als eine der führenden Methoden der Personalgewinnung etabliert. „Durch die Nutzung sozialer Netzwerke können Unternehmen gezielt und effizient Talente ansprechen. Besonders die Generation Z, die stark in sozialen Netzwerken präsent ist, kann durch diese Methode effektiv erreicht werden,“ erklärt Hagenlocher. Trotz einiger Herausforderungen bietet Social Recruiting erhebliche Vorteile und wird in der Zukunft eine noch wichtigere Rolle in der Personalbeschaffung spielen. „Unternehmen, die diese Methode effektiv einsetzen, können ihre Einstellungsprozesse optimieren und die besten Talente für sich gewinnen,“ ist er sich sicher.

iccento web solutions (https://iccento.de) ist der Geschäftsbereich der Agentur Holger Hagenlocher, der sich auf die Entwicklung von kundenindividuellen Lösungen für die digitalen Kommunikation spezialisiert hat.
Neben der Erstellung von Websites, Microsites und Landing Pages betreut die Internetagentur iccento web solutions (https://iccento.de) die Social Media-Aktivitäten, die Produktion von Produktvideos sowie von E-Mail-Newslettern und deren Administration. Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie der Einsatz von IT-Sicherheitslösungen stellen weitere Schwerpunkte von iccento web solutions (https://iccento.de) dar.
Das Einrichten von Videokonferenzen sowie die Durchführung von Online-Meetings ergänzt das Portfolio der Agentur. Mit Büros in Esslingen am Neckar in der Region Stuttgart sowie in Singen am Hohentwiel im Landkreis Konstanz, nahe der Grenze zur Schweiz, unterstützt iccento web solutions (https://iccento.de) Unternehmen, Institutionen und Organisation.

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Pflege: Diese 6 Bremsklötze verhindern Recruiting-Erfolg

Insider-Bericht deckt auf: Diese 6 Fehler macht (fast) jede Pflege-Einrichtung bei der Personalbeschaffung

Pflege: Diese 6 Bremsklötze verhindern Recruiting-Erfolg

Pflegemangel, Pflegenotstand oder Pflegekollaps: Schlagzeilen, die Angst machen und Druck aufbauen. Die Tatsache, dass Pflegefachkräfte knapper und gleichzeitig immer mehr Menschen pflegebedürftig werden, ist nicht zu leugnen. Die Politik scheint gehemmt und die Pflegeeinrichtungen selbst sehen sich als Opfer der Umstände.

Doch es gibt Hoffnung: Ihre Personalabteilung. Ein umfassender Insider-Bericht des Pflege-Start-ups länk zeigt: Die HR-Abteilung kann zur innovativen und dynamischen Hoffnungsträgerin werden, Recruiting erfolgreich durchführen und so die Zukunftsfähigkeit Ihrer Einrichtung sicherstellen – wenn sie die 6 häufigsten Recruiting-Bremsklötze vermeidet.

Auf Grundlage von über 5 Jahren Markt- und Branchenerfahrung, Gesprächen mit fast 100.000 überzeugten Pflegekräften und erfolgreicher Zusammenarbeit mit 500 Partnern und Experten aus dem Gesundheits- und Pflegewesen, hat länk die 6 häufigsten Fehler in der Personalbeschaffung im neuen Whitepaper identifiziert:

1. Kommunikation, die enttäuscht: Der größte Frustfaktor für Bewerber ist die Kommunikation. Dazu zählen ausbleibende Eingangsbestätigungen, fehlendes Feedback bis hin zum Ghosting.

Daten von länk zeigen: Werden Bewerber:innen innerhalb von 72 Stunden kontaktiert, steigt die Einstellungsquote um das Dreifache.

2. Recruiter, die nicht so arbeiten können, wie sie es sollten: Begrenzte Ressourcen und fehlendes Know-how im Recruiting-Team können dazu führen, dass vielversprechende Talente übersehen oder nicht überzeugt werden können.

Oft wird die Wichtigkeit der eigenen Recruiter unterschätzt und deren Arbeit unbewusst sabotiert. Das spielt Personaldienstleistern und Personalvermittlern in die Hände.

3. Die Einstellung „Das haben wir schon immer so gemacht!“: Veraltete Recruiting-Strategien und -Prozesse verhindern oft, dass Einrichtungen sich an moderne Recruiting-Trends anpassen und effektive Methoden nutzen.

Eine klare Mehrheit der befragten Pflegekräfte von länk möchte z. B. über WhatsApp kontaktiert werden. Wer auf WhatsApp verzichtet, verzichtet auf neue Mitarbeiter.

4. Falsches Zielgruppen-Targeting: Die Ansprache der falschen Zielgruppe führt nicht nur zu unpassenden Bewerbungen und erhöhtem Zeitaufwand bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen, es verhindert auch, den Fokus auf vielversprechendere Zielgruppen zu legen.

Fakt ist: Viel knapper als Pflegekräfte sind arbeitslose oder arbeitssuchende Pflegekräfte. Einrichtungen sollten sich daher auf festangestellte, wechselwilliges Pflegepersonal konzentrieren.

5. Benefits, die an den Wünschen der Zielgruppe vorbeigehen: Monetäre Anreize wie ein gutes Gehalt oder Sonderzahlungen sind auch in der Pflege wichtig und ein Bewerber-Magnet. Aber: Wären im Gesundheitswesen arbeitende Menschen vorwiegend geldgetrieben, wären sie Top-Manager geworden.

Verschiedene Umfragen zeigen: Pflegekräfte wünschen sich vor allem „soziale Benefits“ wie Anerkennung und Unterstützung durch den Arbeitgeber. Wer hier an den Bedürfnissen seiner Bewerber und Mitarbeiter vorbeigeht, hat wenig Erfolg beim Recruiting.

6. Zeitarbeit als Dauerlösung: Wenn die Hütte brennt und ein Loch in der Personaldecke klafft, bleibt oft wenig Zeit, Entscheidungen entlang des Recruiting-Prozesses zu reflektieren. Zeitarbeit kann eine gute Wahl sein, wenn es schnell gehen und die Patientenversorgung abgesichert werden muss.

Wird Zeitarbeit jedoch zur Dauerlösung, zahlt Ihr Unternehmen nicht nur viel obendrauf, sondern gefährdet auch den sozialen Frieden Ihrer Einrichtung.

Der Bericht liefert nicht nur eine detaillierte Analyse dieser Bremsklötze, sondern präsentiert auch praxiserprobte und einfach umsetzbare Lösungsansätze, um sie zu umgehen und den Recruiting-Prozess effizienter und erfolgreicher zu gestalten.

Es werden konkrete Tipps zur Verbesserung der Kommunikation mit potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten, zur Optimierung von Recruiting-Strategien und zur Gestaltung von attraktiven Benefits gegeben.

Das kostenfreie Whitepaper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://kontakt.laenk.de/whitepaper-6-recruiting-fehler/?utm_source=PM&utm_content=whitepaper-6-bremskl%C3%B6tze#welcome. Es bietet wertvolle Einblicke für alle, die in der Pflege- und Gesundheitsbranche erfolgreich rekrutieren wollen.

Lassen Sie sich nicht von Recruiting-Fehlern bremsen. Erfahren Sie im kostenfreien Whitepaper, wie Sie die Top 6 Fehler vermeiden und wie einfache Lösungen aussehen können.

Zum Whitepaper: https://kontakt.laenk.de/whitepaper-6-recruiting-fehler/?utm_source=PM&utm_content=whitepaper-6-bremskl%C3%B6tze#welcome

länk ist als Care- und Tech-Start-up aus Karlsruhe auf digital-datengetriebenes und bewerberorientiertes Recruiting in der Pflegebranche spezialisiert und ermöglicht über eine benutzerfreundliche Anwendung eine Jobsuche, die einfach, schnell und unkompliziert ist.

Über die länk Web App können Pflege- und Gesundheitseinrichtungen die Self-Service-Plattform für eigenständige Mitarbeiterrekrutierung nutzen.

Mehr als 100.000 Pflegekräfte sind bereits über die Plattform gewandert und mittlerweile setzen 500 Einrichtungen und Experten des Pflegesektors auf länk.

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Recruiting Trends für 2023: Das erwartet uns

Recruiting Trends für 2023: Das erwartet uns

(Bildquelle: shutterstock | Dilok Klaisataporn)

Der Arbeitsmarkt ist bereits seit einigen Jahren stark im Wandel. Digitalisierung, Fachkräftemangel und Pandemie halten Recruiter auf Trab und bringen regelmäßig neue Herausforderungen mit sich. Umso flexibler müssen Unternehmen agieren, um die besten Talente für sich gewinnen zu können. Aber auf welche Themen wird sich das Recruiting in diesem Jahr besonders fokussieren? Und welche Möglichkeiten haben Unternehmen, sich attraktiv und authentisch zu präsentieren? Easy Headhunting gibt als Recruiting Agentur ganz ohne Schnickschnack Einblicke ins Jahr 2023.

Remote Work als neuer Standard
Die Pandemie hat Arbeitgeber in ein Experiment gezwungen: Wie können alle Teams digital zusammenarbeiten, ohne regelmäßig reisen oder pendeln zu müssen? Dass dieses Experiment in vielen Bereichen geglückt ist, ist inzwischen allen bewusst. Immer mehr Kandidaten fordern deshalb von ihrem Arbeitgeber die Möglichkeit, remote zu arbeiten – zumindest teilweise. Zudem treten immer mehr Talente in den Arbeitsmarkt ein, die fast ausschließlich ortsunabhängiges Arbeiten kennen: Sie haben den Großteil ihres Studiums oder ihrer Ausbildung von zu Hause absolviert und wissen, wie virtuelle Zusammenarbeit funktioniert. Entsprechend fordern sie auch von ihrem Arbeitgeber diese Möglichkeit. Um Mitarbeiter zu überzeugen und langfristig halten zu können, werden Unternehmen sich noch intensiver mit remote Zusammenarbeit befassen müssen.

Networking als wichtige Basis
Sowohl für Arbeitnehmer als auch für Recruiter ist bereits seit einiger Zeit klar: Ein gut ausgebautes Netzwerk verspricht Erfolg. Wer als Jobsuchender gute Verbindungen hat, findet schneller einen guten Job – wer als Recruiter breit gefächerte Kontakte hat, kann Stellen schneller besetzen. Einerseits gilt es nach diesem Ansatz für Unternehmen, einen Talent Pool aufzubauen, der aus bereits interessierten und vielversprechenden Kandidaten besteht. Andererseits besteht jedoch auch die Aufgabe für Recruiter selbst, ihr eigenes Netzwerk aufzubauen und vor allem zu pflegen. Die Vernetzung mit tausenden Kontakten über LinkedIn ist sicherlich weniger erfolgreich als die persönliche Verbindung mit einigen fachnahen Experten, die wiederum aus ihrem Netzwerk potenzielle Kandidaten weiterempfehlen können.

Kompetenz statt Papier
Die Zeiten des klassischen, lückenlosen Lebenslaufs gehören der Vergangenheit an. Sicherlich spielen grundlegende Qualifikationen und Erfahrungen nach wie vor eine wichtige Rolle. In immer mehr Jobs geht es inzwischen jedoch vor allem um persönliche Skills wie Kommunikationsstärke, Kreativität oder Innovationsfähigkeit. Arbeitgeber müssen entscheiden, ob ein konkreter Abschluss wirklich unbedingt nötig ist oder ob es erfolgversprechender ist, Kandidaten zu bevorzugen, die mit ihrer Persönlichkeit und ihren Erfahrungen perfekt in den Job passen. Stellenanzeigen fordern immer mehr Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von Bewerbern – 2023 fordert mehr Flexibilität und weniger Einschränkungen von Arbeitgebern, um Jobs erfolgreich zu besetzen.

Easy Headhunting unterstützt Arbeitgeber in ihren Herausforderungen
Die Trends für 2023 zeigen vor allem eines: Arbeitgeber müssen flexibel sein, da das Recruiting sich wie bereits seit einigen Jahren im Wandel befindet. Immer mehr Agilität, Anpassungsfähigkeit und Kreativität wird nicht nur von Bewerbern, sondern inzwischen auch von Unternehmen gefordert. In diesem Dschungel der Veränderungen den Überblick zu behalten und sich auf der Suche nach den passenden Kandidaten zurechtzufinden, kann zur echten Herausforderung werden. Easy Headhunting hat es sich als Headhunter ganz ohne Schnickschnack zur Aufgabe gemacht, Arbeitgeber strukturiert und ohne Umschweife mit top qualifizierten Kandidaten zusammenzubringen. Transparenz und Flexibilität stehen dabei ganz oben auf der Agenda, um gemeinsam die Herausforderungen des Recruitings im Jahr 2023 zu meistern.

Die junge Headhunting Agentur versteht sich als Headhunter ohne Schnickschnack. Langwierige Prozesse und viel Drumherum gibt es bei uns nicht – stattdessen arbeiten wir schnell, effizient und vor allem transparent. Unsere Klienten schätzen uns für unsere Flexibilität – alle Leistungspakete können individuell angepasst werden. Easy Headhunting möchte allen Unternehmen die aktive Personalsuche erleichtern.

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Heinrich-Heine-Allee 38
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Das belgische House of HR übernimmt SOLCOM, den deutschen Experten für IT & Engineering

Roeselare (Belgien), 28. Januar 2022 – House of HR, die führende europäische Servicegruppe im Bereich HR, hat SOLCOM, einen deutschen Experten für Personalbeschaffung im Bereich IT und Engineering, übernommen. Mit SOLCOM, einem erfolgreichen Unternehmen in seinem Sektor mit einem aktuell geschätzten voraussichtlichen Umsatz von 172 Millionen Euro im Jahr 2021, hat House of HR seine vierte Übernahme in Deutschland abgeschlossen. Die HR-Gruppe ist in den letzten Jahren dank zahlreicher Übernahmen stetig gewachsen und will sich nun auch in der IT-Branche profilieren. Mit SOLCOM beginnt House of HR dieses strategische Ziel umzusetzen. House of HR plant eine stärkere Präsenz im IT-Bereich durch das Schaffen eines neuen Geschäftszweigs mit übernommenen Unternehmen, die auf IT spezialisiert sind.

Übernahme eines der größten IT-Anbieters Deutschlands

Mit der Übernahme von SOLCOM geht House of HR den nächsten Schritt in seinem Wachstumsprozess. Das Unternehmen mit Sitz in Reutlingen ist ein führender IT-Servicedienstleister. Es rekrutiert Experten für IT und Engineering zur Betreuung von Kundenprojekten. House of HR übernimmt SOLCOM zu 100 Prozent, und SOLCOMs Management wird im Gegenzug durch den Erwerb von Aktien ebenfalls in House of HR investieren. Die an der Übernahme beteiligten Banken sind J.P. Morgan (Coordinator and Active Bookrunner) und ING (Joint Bookrunner)*. Mit der Übernahme von SOLCOM erwirbt House of HR eines der dynamischsten Unternehmen in seiner Branche. Das Unternehmen wird in 2021 schätzungsweise einen Umsatz von 172 Millionen Euro erzielen und führt seinen schnellen Wachstumskurs fort.

Rika Coppens, CEO von House of HR: „House of HR floriert dank organischem Wachstum und mehreren Übernahmen in den letzten Jahren, wie 2021 die im öffentlichen Sektor aktive niederländische Cohedron oder die deutsche avanti, die auf das Gesundheitswesen spezialisiert ist. Wir sind sehr stolz auf die Umsetzung dieser Übernahme, da es in der IT-Branche nicht einfach ist, erfolgreiche Unternehmen für eine Übernahme zu finden. Dies stand schon lange auf unserer Wunschliste.“

Vierte Übernahme in Deutschland

Deutschland ist einer der vier Märkte neben Belgien, den Niederlanden und Frankreich, die für House of HR derzeit am wichtigsten sind. Deutschland hat die größte Wirtschaftskraft in Europa und ist deshalb ein interessanter Arbeitsmarkt. House of HR hat bereits 2016 zwei Übernahmen auf dem deutschen Markt realisiert: Timepartner (und seine Tochterunternehmen Aero High Professionals, Aartos Personalservices und ibb) sowie Zaquensis. Nach einigen kleineren Übernahmen im Jahr 2017 folgte 2021 mit avanti eine weitere Übernahme. Mit der Übernahme von SOLCOM gilt House of HR nun als drittgrößtes Personalunternehmen in Deutschland.

House of HR zeigt finanzielle Stärke in unsicheren Zeiten

House of HR zeigt, dass eine klare Vision und ein durchdachter Plan vieles möglich machen. Ein umfangreiches Portfolio und starke Tochtergesellschaften (PowerHouses) sind entscheidende Faktoren in der Wachstumsstory von House of HR. Übernahmen in verschiedenen Bereichen und Ländern gewährleisteten House of HR während der gesamten Corona-Pandemie Stabilität. Mit einem internationalen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro im Kalenderjahr 2020 hat das Unternehmen im Dezember 2021 den 22. Platz im internationalen SIA Ranking der stärksten Personalunternehmen weltweit erzielt. Der Aufschwung des Sektors und die Fusions- und Übernahmeaktivitäten von House of HR werden zu einem geschätzten Umsatz von 2,2 Milliarden Euro im Jahr 2021 führen.

Allerdings ist House of HR bislang noch nicht im IT-Sektor aktiv und hat weitere Ambitionen im Gesundheitssektor. Die Übernahme von SOLCOM füllt nun diese Lücke für den IT-Bereich. SOLCOM wird House of HR in seinem Bestreben nach stärkerer Präsenz in der IT-Beratung unterstützen, einem Bereich, der in allen Industriezweigen an Bedeutung gewinnt. Oliver Koch, der SOLCOM seit fast 15 Jahren angehört, wird das Unternehmen weiter führen. Er ist bereits einiger Zeit an der Spitze des Unternehmens und ist daher mit den Tätigkeiten vertraut.

Oliver Koch, CEO von SOLCOM: „SOLCOM begrüßt die Übernahme durch House of HR. Wir freuen uns, unter der Führung von Europas vielversprechendster HR-Gruppe unseren Wachstumsprozess fortsetzen und unsere Expertise weiterentwickeln zu können. SOLCOM ist der erste Schritt eines neuen IT-PowerHouse für HR. Gemeinsam mit House of HR hoffen wir, unser Unternehmen in Deutschland und über Deutschland hinaus zu vergrößern.“

*Dank der im Jahr 2021 erzielten Entschuldung wurde ein zusätzlicher Term Loan B von 150 Millionen Euro innerhalb des bestehenden Senior Facilities Agreement vereinbart. Diese Erweiterung ermöglicht es House of HR, die SOLCOM-Übernahme zu finanzieren und eine strategische Liquiditätsposition aufrechtzuerhalten.

Weitere Informationen unter www.houseofhr.com (https://www.houseofhr.com)

Über House of HR

House of HR ist eine führende Dienstleistungsgruppe im Bereich Human Resources (HR). Hauptsitz ist das belgische Roeselare. Die Gruppe setzt sich aus acht Unternehmen zusammen, die gemeinsam über 40 Marken mit den Schwerpunkten „Engineering & Consulting“ und „Specialised Talent Solutions“ repräsentieren. Mit „Engineering & Consulting“ sind Kandidaten mit mittlerer bis hoher Qualifikation wie Ingenieure, Techniker und andere Unternehmensberater in Kundenprojekten in einem breiten Spektrum an Geschäftsfeldern aktiv. „Specialised Talent Solutions“ bietet Zeitarbeitskräfte nach dem „Temp to perm“-Prinzip, digitale, internationale Personalbeschaffung und dauerhafte Vermittlung für Kunden, die Mitarbeiter mit spezifischen Profilen suchen. Die Gruppe hat auch eine Reihe erfolgreicher digitaler Lösungen wie NowJobs, Book“U, SWOP und Gighouse lanciert.

2020 erzielte House of HR einen Gesamtjahresumsatz von 1,6 Milliarden Euro und ein EBITDA von 179 Millionen Euro. Die Gruppe beschäftigt jeden Monat mehr als 43.000 Mitarbeiter und hat 3.500 eigene Angestellte, die sich auf mehr als 600 Büros in Europa verteilen. Diese Büros bedienen kleine, mittlere und große Kunden. Als führendes Talentunternehmen setzt House of HR den Fokus auf Unternehmertum, Digitalisierung und Innovation. Auch der menschliche Aspekt steht hierbei stets im Mittelpunkt.

Firmenkontakt
House of HR / SOLCOM
Victoria Hemelaer
Beversesteenweg 576
8800 Roeselare
+32 492 97 35 50
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http://www.houseofhr.com

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Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 7121 1277 – 215
B.Rieck@solcom.de
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110 Millionen USD Finanzierung, mit 1,5 Milliarden USD bewertet – SmartRecruiters optimiert die Personalbeschaffung in Unternehmen

Der Anbieter einer umfassenden Talent Acquisition Suite unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Hiring-Herausforderungen nach der Pandemie

110 Millionen USD Finanzierung, mit 1,5 Milliarden USD bewertet - SmartRecruiters optimiert die Personalbeschaffung in Unternehmen

(Bildquelle: @SmartRecruiters)

San Francisco/Berlin, 20. Juli 2021 – SmartRecruiters (https://www.smartrecruiters.com/de/home/), der Recruiting-Software-Anbieter, der Hiring Success ermöglicht, gibt den Abschluss einer 110-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde bekannt. Die Finanzierung der Serie E steht unter der Leitung von Silver Lake Waterman, die bisherigen Investoren Insight Partners und Mayfield Fund sind ebenfalls beteiligt. Mit dem neuen Kapital erhöht sich der Gesamtbetrag der Finanzierungen auf 205 Millionen USD. Das Unternehmen wird jetzt mit 1,5 Milliarden Dollar bewertet.

„Der Arbeitsmarkt wird immer dynamischer. Unternehmen benötigen daher beim Finden und Binden von hochqualifizierten Talenten einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern“, so Jerome Ternynck, CEO und Gründer von SmartRecruiters. „Heute ist es wichtiger denn jemals zuvor, Hiring Success zu erzielen. Und der Unternehmenserfolg wird durch die geeignete Recruiting-Plattform sowie engagierte Mitarbeiter ermöglicht“.

Der Finanzierungsrunde gingen erhebliche Entwicklungen bei SmartRecruiters voraus. In den vergangenen zwölf Monaten verzeichnete das Unternehmen eine Steigerung von 70 Prozent bei der Nachfrage nach seiner umfassenden Talent-Acquisition-Lösung. SmartRecruiters führt den Erfolg auf die erweiterte Produktpalette zurück – etwa auf die neuen Messaging- und Analysefunktionen der innovativen Talent Acquisition Suite. Durch die Candidate-Relationship-Management-Lösung, die auch wichtige Themen wie „Diversity and Inclusion“ berücksichtigt, können Unternehmen weltweit Top-Talente einstellen.

„Die Einstellung von Talenten sowie der Aufbau von Humankapital ist eine komplexe Aufgabe und wichtiger denn je. SmartRecruiters ist gut positioniert, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Top-Talente zu gewinnen und zu binden“, erläutert Shawn O’Neill, Managing Director und Group Head, Silver Lake Waterman. „Bandbreite und Kundenwachstum bei SmartRecruiters sind der Beweis für deren Vorreiterrolle in der Branche und der Bedeutung der richtungsweisenden Plattform. Wir freuen uns, dass wir das weitere Wachstum von SmartRecruiters unterstützen“.

Das eingebrachte Kapital wird dazu verwendet, die Produktentwicklung der Talent Acquisition Suite von SmartRecruiters in den Bereichen Intelligenz, Automatisierung und Conversational Interfaces voranzutreiben. SmartRecruiters wird außerdem seine Go-to-Market-Aktivitäten in den USA, EMEA und APAC ausbauen und sowohl die wachsende Anzahl der Kunden als auch sein Partner-Ökosystem in den Regionen unterstützen.

„Die Pandemie hat die Art verändert, wie die Vielzahl der BewerberInnen mit vakanten Stellen zusammengeführt werden. Unternehmen erleben heute einen beispiellosen „Kampf“ um die besten Talente, eine historisch hohe Fluktuationsrate und enorm gestiegene Einstellungskosten – ganz zu schweigen von der Bewältigung des Wandels hin zu einer dezentralen Belegschaft. Unsere Mission ist es, Unternehmen durch eine Kombination aus High-Touch und High-Tech bei der Navigation durch diese neue Arbeitswelt zu helfen“, ergänzt Ternynck.

SmartRecruiters unterstützt bereits einige der bekanntesten Unternehmen der Welt, darunter Visa, Square, McDonald“s, Ubisoft, FireEye, Biogen, Equinox, Public Storage und viele weitere. Das Hiring Success Framework des Unternehmens wird von Hunderten von Großunternehmen und wachstumsstarken Startups weltweit als Grundlage für die Verbesserung der Recruiting-Prozesse und -Ergebnisse eingesetzt.

Über SmartRecruiters
Als weltweit führender Software-Anbieter für die Personalbeschaffung in Unternehmen bietet SmartRecruiters eine cloudbasierte Talent Acquisition Suite. Mit dieser können HR-Teams weltweit die besten Talente anwerben, auswählen und einstellen. 4.000 Unternehmen weltweit vertrauen auf SmartRecruiters. Sie erzielen Hiring Success mit Hilfe von Personalmarketing, CRM, KI, ATS und einem Market Place mit 600 integrierten Anbietern, alles innerhalb einer skalierbaren Plattform. Getreu seiner Mission, Menschen und vakante Arbeitsstellen im großen Maßstab miteinander zu verbinden, wurde SmartRecruiters von Forbes als einer der besten Arbeitgeber 2020 ausgezeichnet.
Weitere Information zu SmartRecruiters: Website (https://www.smartrecruiters.com/de/home/) | LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/smartrecruiters/) | Twitter (https://twitter.com/smartrecruiters?lang=de) | Facebook (https://de-de.facebook.com/SmartRecruiters/)

Über Silver Lake Waterman
Silver Lake Waterman ist Teil von Silver Lake, einem globalen Technologie-Investmentunternehmen mit einem verwalteten Vermögen und zugesagtem Kapital von insgesamt ca. 83 Milliarden US-Dollar und einem Team von Fachleuten in Nordamerika, Europa und Asien. Silver Lake Waterman konzentriert sich darauf, Unternehmen in der Technologieindustrie und techniknahen Branchen in einem späteren Stadium des Wachstums flexibles Expansionskapital zu verschaffen.
Weitere Informationen über Silver Lake Waterman und Silver Lake finden Sie unter www.silverlake.com (https://www.silverlake.com/?v=2).

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