„Echten Wandel mit Transparenz und Teamwork bewirken“

Paragon DACH & CEE legt vierten Nachhaltigkeitsbericht vor – Zweiter Gold-Status nach EcoVadis, EU Ecolabel für den Standort Krakau

"Echten Wandel mit Transparenz und Teamwork bewirken"

Paragon DACH & CEE hat seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.

Schwandorf, 13. Februar 2025 – „Wir begreifen Nachhaltigkeit nicht als Verpflichtung, sondern als Chance – auch wenn das Thema aktuell nicht ganz oben auf der politischen und gesellschaftlichen Agenda steht.“ Das sagt Andreas Keck, Head of Sustainability bei Paragon DACH & CEE (https://www.paragon.world/de), einem der führenden Dienstleister für Print- und Digitallösungen zur Kunden- und Mitarbeiterkommunikation. Zum vierten Mal hat das Unternehmen heute seinen freiwillig erstellten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. „Ein Meilenstein ist die erstmalige Integration unseres Standorts Krakau, wodurch wir nun alle relevanten Standorte der Region abbilden“, so Keck.

Der Name ist Programm: „Nachhaltig auf Kurs: Klare Ziele, unermüdliches Handeln“ heißt der neue Bericht. Bereits im Jahr 2020 hat Paragon Nachhaltigkeit fest in seiner Unternehmensstrategie verankert. Es richtet seine Geschäftsprozesse daran aus – im Einklang mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDG). Um seine Schwerpunktthemen zu überprüfen, steht Paragon im kontinuierlichen Dialog mit seinen Stakeholdern. Das sind Kunden und Investoren sowie das Management und rund 1.000 Mitarbeitende an Standorten in Deutschland (Schwandorf, Korschenbroich, Magdeburg und Weingarten), Tschechien (Nyrany) und Polen (Warschau und Krakau).

„Aus Gesprächen mit unseren Kunden wissen wir, dass ökologische, soziale und Governance-Aspekte flächendeckend eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Sie sind mittlerweile fest in Geschäftsbeziehungen integriert und bilden eine zentrale Grundlage für unsere tägliche Zusammenarbeit“, so Keck. „Wir spüren auch deutlich, dass die Erwartungen unserer Investoren in Bezug auf Transparenz und Fortschritte im Bereich ESG (Environmental, Social, Governance) stetig steigen. Es ist unser Anspruch, diesen Anforderungen nicht nur gerecht zu werden, sondern sie aktiv mitzugestalten.“

Kernbereiche PLANET, PEOPLE, PARTNERS
Wie seine drei Vorläufer, orientiert sich auch der Bericht 2023/2024 an den Standards für Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative (GRI) und ist strukturiert nach den Kernbereichen PLANET, PEOPLE und PARTNERS. Er bezieht sich auf den Zeitraum 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2024. Wie der Vorjahresbericht fokussiert er noch stärker auf Zahlen, Daten, Fakten und bereitet die Nachhaltigkeitsberichterstattung gemäß der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) vor, die voraussichtlich ab dem Geschäftsjahr 2025/2026 auch für Paragon bindend ist.

Ein Highlight unter den vielen Zertifizierungen ist die erneute Auszeichnung mit dem Status Gold beim EcoVadis-Rating – mit einer noch besseren Bewertung als bei der ersten Gold-Auszeichnung 2023. Einen weiteren Erfolg erzielte der Standort Krakau: Er darf sein Produkt „Kuvertierte Druckerzeugnisse aus Papier“ mit dem EU Ecolabel für nachhaltig hergestellte Produkte und Dienstleistungen kennzeichnen.

PLANET: Kontinuierlich neue Wege für die Umwelt
Im Feld PLANET hat Paragon DACH & CEE weitere Schritte auf sein Ziel hin getan, bis 2045 klimaneutral zu arbeiten. Dafür wurde im Vorjahr das Transformationskonzept „Carbon Net Zero“ erarbeitet, das nun nach und nach auf alle Standorte ausgerollt wird. Ein wichtiger Hebel zur Erreichung der Klimaziele und Verringerung der Energieverbräuche ist der Start des Projekts zur Einführung des Energiemanagementsystems nach ISO 50001 an allen Standorten in Deutschland und Tschechien. Der Standort Krakau wechselte im Berichtsjahr auf Ökostrom und erstellte erstmalig eine CO2-Bilanz, während am Standort Weingarten in neue, energieeffiziente Druckanlagen investiert wurde.

Ein starkes Zeichen für den Umweltschutz und die Eigenproduktion von erneuerbarer Energie war im Berichtsjahr die Entscheidung, am Standort Korschenbroich eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) in Kooperation mit den Stadtwerken Düsseldorf zu errichten. Die PV-Anlage mit einer Leistung von 87 kWp (Kilowattpeak) wurde im Sommer 2024 auf den Dachflächen von Lager und Warenannahme installiert. Sie ist seit Oktober 2024 in Betrieb. Der erzeugte Strom wird nahezu vollständig für die Produktion genutzt, die in drei Schichten und auch am Wochenende läuft. Dadurch werden nur geringe Mengen ins öffentliche Netz eingespeist.

Der Bericht gibt auch Auskunft über das weitere Bestreben von Paragon zur Abfallvermeidung und Reduktion des Energie- und Wasserverbrauchs. Letzterer ist an so gut wie allen Standorten um 8,5 Prozent gesunken. Nach dem Umbau des Fuhrparks von Paragon in Richtung Elektro- und Hybridfahrzeugen im Vorjahr wurde im vergangenen Jahr das JobRad eingeführt.

PEOPLE: Große Herausforderungen
Schwierige Zeiten in der Sparte PEOPLE. Disruptive Veränderungen im Markt haben im Berichtsjahr Anpassungen der Organisationsstruktur notwendig gemacht und den Wegfall von Arbeitsplätzen am Standort Schwandorf nach sich gezogen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat hat diese Veränderungen sozialverträglich gestaltet.

Mit Gintare Dabasinskaite hat Paragon eine herausragende Finanzchefin ins Management Board berufen. Das führt auch dazu, dass nun der Frauenanteil im C-Management auf 25 Prozent stieg.

PARTNERS: Gemeinsam nachhaltig die Welt verändern
Mit nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen denkt Paragon die Zukunft stets mit. Das Gleiche gilt auch für die Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Im Kernbereich PARTNERS wurden in die Lieferantenbewertung erstmals Nachhaltigkeitskriterien aufgenommen. Für die Top 100 unter den Lieferanten des Standorts in Tschechien erfolgte eine Risikoanalyse in Anlehnung an das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Zugleich wurde im Dialog mit allen Lieferanten der Fokus auf Dekarbonisierung der Lieferkette gerichtet.

Die Aktivitäten in Sachen „Compliance und Risikomanagement“ standen im Jahr nach der Einführung des Code of Conduct unter dem Titel „Strukturen stärken, Prozesse optimieren“ mit zahlreichen Maßnahmen und Schulungen. Nach wie vor ist der Schutz personenbezogener Daten ein wichtiger Schwerpunkt bei Paragon, was vielfältige Aktivitäten zum Datenschutz unterstreichen. Ihre Wirksamkeit machen diese Zahlen deutlich: Bei mehr als 301 Millionen bearbeiteten Transaktionsdokumenten gab es erneut nur 16 berechtigte Datenschutzbeschwerden.

Andreas Keck bilanziert: „Unser Engagement für Nachhaltigkeit ist und bleibt ein integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie – wie auch das große Interesse an diesem Thema während unseres CustomerCommunicationsDay gezeigt hat. In den kommenden Jahren werden wir die Umsetzung unserer Strategien, Ziele und Maßnahmen weiter vorantreiben und gleichzeitig neue Chancen identifizieren, um uns weiterzuentwickeln. Dabei bleiben Transparenz und Teamwork wichtige Kriterien – denn nur mit unseren Stakeholdern können wir einen echten Wandel bewirken.“

Weitere Details zur Nachhaltigkeitsstrategie und Maßnahmen von Paragon finden Sie im Nachhaltigkeitsbericht 2023/2024 (https://www.paragon.world/de/nachhaltigkeitsbericht-2023-2024).

Paragon DACH & CEE produziert massenhafte Kundenkommunikation, individuell für jeden Empfänger – physisch und digital. Etwa 1.000 Kolleginnen und Kollegen verarbeiten an Standorten in Deutschland, Tschechien und Polen mehr als 1 Milliarde Dialogpostsendungen (Dialogmarketing), rund 350 Millionen Ausgangsdokumente (Document Output, beispielsweise Kontoauszüge, Rechnungen oder Versicherungsschreiben) und Informationen für die digitalen Kanäle der Kundenkommunikation (E-Mail, Messenger, Portale, E-Rechnungen). Im Service für den Posteingang von Unternehmen (Input-Management) scannt Paragon eingehende Postbriefe und führt sie mit digitalen Posteingängen zusammen für die weitere Kategorisierung und Verarbeitung, bei Bedarf fallabschließend.

Mit dem Outsourcing ganzer Abteilungen (Druckzentrum, Posteingangszentrum) oder der Unterstützung bei einzelnen Aufgaben (Abfedern von Lastspitzen, Backup) ermöglicht Paragon seinen Kunden, durch Skaleneffekte effizienter zu werden. Die integrierten Business-Continuity-Management-Szenarien von Paragon vergrößern ihre Prozess- und Geschäftssicherheit. In den Marketing Services hilft Paragon Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen, die Interaktion mit bestehenden Kunden zu verbessern und damit ihren Markterfolg zu steigern (Direct Mail im Dialogmarketing).

Ein besonderes Augenmerk legt Paragon auf Nachhaltigkeit und die aktive CO2-Reduktion und gehört damit zu den Vorreitern der Branche. Vielfältige Zertifikate und Auditierungen belegen den zudem hohen Qualitätsanspruch von Paragon an Daten- und IT-Sicherheit in allen Prozessen.

Paragon DACH & CEE gehört zur internationalen Grenadier Holdings: Mit rund 1,6 Milliarden Euro Jahresumsatz ist sie in mehr als 30 Ländern und mit rund 10.000 Mitarbeitenden Marktführer bei den Leistungen ihrer Unternehmen. Innerhalb dieses Kompetenznetzwerks bietet Paragon DACH & CEE seinen Kunden umfassende und internationale Expertise.

Weitere Informationen unter www.paragon.world/de sowie auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

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Hybrider Ansatz erleichtert den Empfang der E-Rechnung

Was Unternehmen jetzt noch zur Erfüllung ihrer Annahmepflicht tun können

Hybrider Ansatz erleichtert den Empfang der E-Rechnung

Paragon DACH + CEE unterstützt Unternehmen beim Empfang der E-Rechnung.

Schwandorf, 7. Februar 2025 – Die Einführung der E-Rechnung läuft – und der erste Schritt sollte jetzt schon vollzogen sein: Seit 1. Januar 2025 müssen ausnahmslos alle Unternehmen in Deutschland Rechnungen im neuen digitalen Format empfangen, lesen und verarbeiten können. „Viele Unternehmen sind nach wie vor nicht darauf vorbereitet“, sagt Steffen Mahlmeister, Solution Manager Inbound bei Paragon DACH + CEE (https://www.paragon.world/de). Mit der Auslagerung ihrer Eingangsrechnungsverarbeitung an einen hybrid arbeitenden Dienstleister, der sowohl analoge als auch digitale Rechnungsformate bearbeitet, können sie jetzt noch ihre Pflicht erfüllen und die Kosten und Risiken senken, die mit dem Empfang der E-Rechnung verbundenen sind. Und sie können zudem gelassen ihrer Verpflichtung zur Stellung der E-Rechnung ab spätestens 2028 entgegensehen.

„Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Weniger-als-die-Haelfte-deutscher-Unternehmen-empfaengt-E-Rechnungen) war Anfang Dezember 2024 nicht einmal die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland in der Lage, das E-Rechnungsformat zu empfangen“, so Mahlmeister. „Unserer Erfahrung nach dürfte sich das nicht sonderlich geändert haben – viele Unternehmen können also die Daten aus den E-Rechnungen ihrer Auftragnehmer noch nicht weiterverarbeiten und in ihre eigene Buchhaltung übernehmen.“ Um die E-Rechnungen aktuell empfangen und später auch erstellen zu können, müsse die bestehende IT-Infrastruktur angepasst werden. Das erforderliche technische Know-how und eventuell externe Beratung, die dafür notwendige Software und Mitarbeiterschulung verursachen Kosten, vor denen Unternehmen noch zurückschrecken, erläutert Mahlmeister. „Die ersten Erfahrungen seit Jahresanfang haben gezeigt: Die neuen digitalen Formate bieten den Lieferanten Optionen in Bezug auf Anlagen oder die Angabe von Zusatzinformationen, mit der die eigentliche Strukturierung der Formate deutlich gemindert wird. Das erschwert zusätzlich die Verarbeitung der E-Rechnung für die Unternehmen.“

Vorstrecke zum Finanzmanagement-System outsourcen
Mahlmeister prognostiziert: „Der Übergang von der analogen zur E-Rechnung wird sich lange hinziehen. Die Praxis zeigt ja, dass mit dem Jahreswechsel kein Schalter umgelegt wurde – und seither alles nur noch digital ist. Hier ist ein hybrider Ansatz ratsam – also die Fähigkeit, sowohl analoge als auch digitale Rechnungsformate zu verarbeiten.“ Denn Unternehmen werden auch weiterhin Rechnungen von Kleinunternehmen, von Zulieferern aus dem Ausland oder über Kleinbeträge auf Papier oder als unstrukturiertes PDF ohne den erforderlichen maschinenlesbaren Teil bekommen.

Das macht die Sache vor allem für Mittelständler und große Unternehmen kompliziert, die individuelle Lösungen brauchen. „Sie können die Aufgaben aber einfach outsourcen, indem sie sich für ihre Eingangsrechnungsverarbeitung einen erfahrenen Dienstleister wie Paragon als Partner suchen, der den hybriden Ansatz beherrscht und aus allen Formaten einheitliche Datensätze zur Übergabe an das vorhandene Finanzmanagementsystem macht.“ Dafür gehen sämtliche Rechnungen – ob analog oder digital – erst einmal an den externen Dienstleister, der die gesamte Vorstrecke zum Finanzmanagement-System übernimmt. Er bringt alle Rechnungen in ein einheitliches Standardformat, das von der Buchhaltung des jeweiligen Unternehmens weiterverarbeitet werden kann. „Die Zusammenarbeit mit einem hybrid arbeitenden Dienstleister kann Aufwand und Kosten für die längst überfällige Umstellung auf E-Rechnung deutlich senken“, so Mahlmeister. „Unsere Erfahrung hat zudem gezeigt, dass der hybride Ansatz Unternehmen Lösungen für weitere Fragestellungen liefert – etwa für die Verarbeitung anderer Dokumentenarten wie Bestellbestätigungen, Mahnungen, Avise. Er ist auch hilfreich, wenn in den E-Rechnungen noch Fehler enthalten sind oder aber, wenn E-Rechnungen aus dem Ausland in anderen Formaten empfangen und verarbeitet werden müssen.“ Nicht zuletzt können derart aufgestellte Dienstleister bei der Erstellung der E-Rechnung unterstützen – und Unternehmen können entspannt dieser weiteren Pflicht entgegensehen, die spätestens ab 2028 nahezu alle Unternehmen in Deutschland erfüllen müssen.

Ein ausführliches Interview mit Steffen Mahlmeister zur Einführung der E-Rechnung finden Sie hier.

Paragon DACH & CEE produziert massenhafte Kundenkommunikation, individuell für jeden Empfänger – physisch und digital. Etwa 1.000 Kolleginnen und Kollegen verarbeiten an Standorten in Deutschland, Tschechien und Polen mehr als 1 Milliarde Dialogpostsendungen (Dialogmarketing), rund 350 Millionen Ausgangsdokumente (Document Output, beispielsweise Kontoauszüge, Rechnungen oder Versicherungsschreiben) und Informationen für die digitalen Kanäle der Kundenkommunikation (E-Mail, Messenger, Portale, E-Rechnungen). Im Service für den Posteingang von Unternehmen (Input-Management) scannt Paragon eingehende Postbriefe und führt sie mit digitalen Posteingängen zusammen für die weitere Kategorisierung und Verarbeitung, bei Bedarf fallabschließend.

Mit dem Outsourcing ganzer Abteilungen (Druckzentrum, Posteingangszentrum) oder der Unterstützung bei einzelnen Aufgaben (Abfedern von Lastspitzen, Backup) ermöglicht Paragon seinen Kunden, durch Skaleneffekte effizienter zu werden. Die integrierten Business-Continuity-Management-Szenarien von Paragon vergrößern ihre Prozess- und Geschäftssicherheit. In den Marketing Services hilft Paragon Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen, die Interaktion mit bestehenden Kunden zu verbessern und damit ihren Markterfolg zu steigern (Direct Mail im Dialogmarketing).

Ein besonderes Augenmerk legt Paragon auf Nachhaltigkeit und die aktive CO2-Reduktion und gehört damit zu den Vorreitern der Branche. Vielfältige Zertifikate und Auditierungen belegen den zudem hohen Qualitätsanspruch von Paragon an Daten- und IT-Sicherheit in allen Prozessen.

Paragon DACH & CEE gehört zur internationalen Grenadier Holdings: Mit rund 1,6 Milliarden Euro Jahresumsatz ist sie in mehr als 30 Ländern und mit rund 10.000 Mitarbeitenden Marktführer bei den Leistungen ihrer Unternehmen. Innerhalb dieses Kompetenznetzwerks bietet Paragon DACH & CEE seinen Kunden umfassende und internationale Expertise.

Weitere Informationen unter www.paragon.world/de sowie auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

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Die E-Rechnung kommt ab 1. Januar

Wie sich Unternehmen jetzt noch auf ihre Annahmeverpflichtung vorbereiten können

Die E-Rechnung kommt ab 1. Januar

Steffen Mahlmeister, Paragon DACH + CEE: „Unternehmen noch nicht auf E-Rechnung vorbereit.“

Schwandorf, 28. November 2024 – Die E-Rechnung kommt – Schritt für Schritt. Ab 1. Januar 2025 müssen deutsche Unternehmen Rechnungen von ihren inländischen Geschäftspartnern im neuen digitalen Format empfangen, lesen und verarbeiten können. „Viele Unternehmen sind noch nicht darauf vorbereitet und unterschätzen den Aufwand, der dafür auf sie zukommt“, sagt Steffen Mahlmeister, Solution Manager Inbound bei Paragon DACH + CEE. Mit der Auslagerung ihrer Eingangsrechnungsverarbeitung können sie der E-Rechnung gelassen entgegensehen und die damit verbundenen Kosten und Risiken senken.

Beim Übergang von der analogen Rechnung zur E-Rechnung spricht Mahlmeister von „alter“ und „neuer“ Rechnungswelt. In der alten wurden Rechnungen auf Papier verschickt oder als PDF. Letzteres kann zwar elektronisch versandt werden, seine Daten können aber nicht elektronisch weiterverarbeitet werden. In jeder E-Rechnung finden sich hingegen alle erforderlichen Angaben immer in der gleichen Datenfeldstruktur. Das verwendete XML-Format erfordert zur Visualisierung ein zusätzliches Programm. Für den elektronischen Rechnungsdatentausch in der deutschen Geschäftswelt wird das Datenformat ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronische Rechnung Deutschland) verwendet: ein sichtbares PDF, in das unsichtbar die strukturierten XML-Daten eingebunden sind.

Unternehmen schrecken vor Investitionen zurück
Um die E-Rechnungen zunächst empfangen und später auch erstellen zu können, müsse die bestehende IT-Infrastruktur angepasst werden, was technisches Know-how und eventuell externe Beratung erfordere, erläutert Mahlmeister. Zudem verursachen die dafür notwendige Software und Mitarbeiterschulung Kosten, vor denen Unternehmen angesichts der mit der E-Rechnung verbundenen Unsicherheiten noch zurückschrecken.

Denn zum einen gebe es den Richtlinienentwurf der Europäischen Kommission „VAT in the Digital Age“ (ViDA) zur Bekämpfung von Umsatzsteuerbetrug: Er sieht eine verpflichtende Nutzung der E-Rechnung in Verbindung mit einem Meldesystem vor. Mahlmeister: „Das Meldesystem soll bis 2028 eingerichtet sein – es wird jedoch eine Verschiebung bis 2030/2032 diskutiert.“ Zum anderen habe Deutschland mit dem Wachstumschancengesetz die Einführung der E-Rechnung beschlossen. Die Fristen dafür wurden vom ehemaligen Finanzminister Christian Lindner festgelegt. „Es kann durchaus sein, dass sie nach der nächsten Bundestagswahl noch einmal überarbeitet werden“, so Mahlmeister. „Die anderen europäischen Länder haben zudem andere Systeme. Die Funktion, die bei uns ZUGFeRD erfüllt, leistet beispielsweise in Italien das Format FatturaPA.“

„Übergang wird sich lange hinziehen“
Mahlmeister prognostiziert: „Der Übergang von der analogen zur E-Rechnung wird sich lange hinziehen – nicht wie bei einem Schalter, den man umlegt, und ab 1. Januar 2025 ist alles nur noch digital.“ Und Rechnungen von Kleinunternehmen, von Zulieferern aus dem Ausland oder über Kleinbeträge kämen auch weiterhin auf Papier – oder als unstrukturiertes PDF.

Für kleine Unternehmen gebe es zur Umstellung auf die Annahme von E-Rechnungen sehr gute Standardlösungen von IT-Häusern, so Mahlmeister. Komplizierter werde es für Mittelständler und große Unternehmen, die individuelle Lösungen brauchen. „Sie können die auf sie zukommenden Aufgaben einfach outsourcen, indem sie sich für ihre Eingangsrechnungsverarbeitung erfahrene Dienstleister wie Paragon als Partner suchen, der die alte und neue Welt der Rechnungsstellung versteht und aus beiden Formen einheitliche Datensätze zur Übergabe an das vorhandene Finanzmanagementsystem macht.“ Dafür gehen sämtliche Rechnungen – ob analog oder digital – erst einmal an einen externen Dienstleister, der die gesamte Vorstrecke zum Finanzmanagement-System übernimmt. Er bringt alle Rechnungen in ein einheitliches Standardformat, das von der Buchhaltung des jeweiligen Unternehmens weiterverarbeitet werden kann. Das kann Aufwand und Kosten für die Umstellung auf E-Rechnung deutlich senken – und das Unternehmen kann entspannt dem 1. Januar 2025 entgegensehen.

Die elektronische Rechnung für B2B-Umsätze im Überblick (Stand: November 2024):

– Ab 1. Januar 2025 gilt nach dem Wachstumschancengesetz als elektronische Rechnung (E-Rechnung) nur noch ein Datensatz, der gemäß der europäischen Norm für elektronische Rechnungen (Norm DIN EN 16931) strukturiert ist und die relevanten Rechnungsdaten im XML-Format liefert.

– Die in Deutschland vorgeschriebenen Rechnungsformate nach europäischer Norm sind:
XRechnung – genutzt im öffentlichen Auftragswesen, bestehend aus der reinen XML-Datei, die zur Visualisierung eine zusätzliche Software erfordert. ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronische Rechnung Deutschland) – für die branchenübergreifende Nutzung entwickeltes hybrides Rechnungsformat, bestehend aus einem sichtbaren PDF und einem strukturierten XML-Datencontainer.

– Ab 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen von inländischen Geschäftspartnern annehmen und entsprechend auch verarbeiten und speichern können.

– Ab 1. Januar 2027 müssen – laut aktuellem Planungsstand – Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro Rechnungen in elektronischer Form ausstellen und speichern.

– Ab 2028 soll laut aktuellem Planungsstand die E-Rechnung nach DIN EN 16931 das einzig erlaubte Rechnungsformat im inländischen B2B-Geschäft sein – Kleinunternehmer ausgenommen.

Das komplette Interview mit Steffen Mahlmeister : https://www.paragon.world/de/inspiration/interview-e-rechnung

Paragon DACH & CEE produziert massenhafte Kundenkommunikation, individuell für jeden Empfänger – physisch und digital. Etwa 1.000 Kolleginnen und Kollegen verarbeiten an Standorten in Deutschland, Tschechien und Polen mehr als 1 Milliarde Dialogpostsendungen (Dialogmarketing), rund 350 Millionen Ausgangsdokumente (Document Output, beispielsweise Kontoauszüge, Rechnungen oder Versicherungsschreiben) und Informationen für die digitalen Kanäle der Kundenkommunikation (E-Mail, Messenger, Portale, E-Rechnungen). Im Service für den Posteingang von Unternehmen (Input-Management) scannt Paragon eingehende Postbriefe und führt sie mit digitalen Posteingängen zusammen für die weitere Kategorisierung und Verarbeitung, bei Bedarf fallabschließend.

Mit dem Outsourcing ganzer Abteilungen (Druckzentrum, Posteingangszentrum) oder der Unterstützung bei einzelnen Aufgaben (Abfedern von Lastspitzen, Backup) ermöglicht Paragon seinen Kunden, durch Skaleneffekte effizienter zu werden. Die integrierten Business-Continuity-Management-Szenarien von Paragon vergrößern ihre Prozess- und Geschäftssicherheit. In den Marketing Services hilft Paragon Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen, die Interaktion mit bestehenden Kunden zu verbessern und damit ihren Markterfolg zu steigern (Direct Mail im Dialogmarketing).

Ein besonderes Augenmerk legt Paragon auf Nachhaltigkeit und die aktive CO2-Reduktion und gehört damit zu den Vorreitern der Branche. Vielfältige Zertifikate und Auditierungen belegen den zudem hohen Qualitätsanspruch von Paragon an Daten- und IT-Sicherheit in allen Prozessen.

Paragon DACH & CEE gehört zur internationalen Grenadier Holdings: Mit rund 1,6 Milliarden Euro Jahresumsatz ist sie in mehr als 30 Ländern und mit rund 10.000 Mitarbeitenden Marktführer bei den Leistungen ihrer Unternehmen. Innerhalb dieses Kompetenznetzwerks bietet Paragon DACH & CEE seinen Kunden umfassende und internationale Expertise.

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Gintare Dabasinskaite ist neue CFO bei Paragon DACH & CEE

Litauerin folgt auf Philippe Coquelet

Gintare Dabasinskaite ist neue CFO bei Paragon DACH & CEE

Neue CFO bei Paragon DACH & CEE: Gintare Dabasinskaite

Schwandorf, 16. September 2024 – Mit Wirkung zum 1. Juli hat Gintare Dabasinskaite die Position des Chief Financial Officers bei Paragon DACH & CEE (https://www.paragon.world/de) übernommen. Sie folgt auf Philippe Coquelet.

Dabasinskaite arbeitete seit 2019 im Finanzbereich von Paragon UK. „Das wird ein spannendes, neues Kapitel in meiner Karriere. Es stellt einen wichtigen Meilenstein dar und ich freue mich darauf, zur Finanzstrategie und zum Wachstum dieser dynamischen Organisation beizutragen“, so die 39-jährige Litauerin, die seit einem Jahr am Goethe Institut Deutsch lernt und für die mit der neuen Position auch ein spannender Ortswechsel verbunden war: „Ich arbeite nun in einem anderen Land und lerne nicht nur die Finanzgesetze, sondern auch eine neue Kultur und Sprache kennen.“

Mit Thomas Simon, Chief Executive Officer (CEO), Johannes Stadlmayr, Chief Operating Officer (COO), und Alexander Schäfer, Chief Sales Officer (CSO), bildet Dabasinskaite das Management-Team von Paragon DACH & CEE. Als CFO werde sie sich darauf konzentrieren, die finanzielle Leistung zu steigern, die betriebliche Effizienz zu verbessern und eine Kultur der Transparenz und Verantwortlichkeit zu fördern. „Die Zusammenarbeit mit einem unglaublich talentierten Team wird sicher spannend, wenn wir unser Fachwissen nutzen und gemeinsam unsere ehrgeizigen Ziele erreichen.“ Für ihre Arbeit verfolgt sie unter anderem das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung und möchte in diesem Sinne täglich kleine Veränderungen anstoßen, um langfristig große Wirkung zu erzielen. Eines ihrer Schwerpunktthemen ist, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen sich engagieren, neugierig sind und ständig daran arbeiten, die Dinge ein wenig besser zu machen.

Bevor Gintare Dabasinskaite zu Paragon UK kam, hatte sie als Commercial Finance Manager, Financial Analyst und Financial Accountant in verschiedenen Branchen Erfahrung gesammelt. Sie hat einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften, einen Master of Business Administration (MBA) und die ACCA-Qualifikation (Chartered Certified Accountant) der globalen Berufskammer für Wirtschaftsprüfer (Association of Chartered Certified Accountants, ACCA).

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Wenn Präsentationen Zeit fressen und zur Last werden

Professionelles Design für eine überzeugende Performance – Whitepaper von Paragon

Wenn Präsentationen Zeit fressen und zur Last werden

Jetzt erhältlich: das Whitepaper zum Präsentationsservice von Paragon

Schwandorf, 10. September 2024 – Präsentationen jeglicher Art gehören zum Alltag in vielen Unternehmen – doch die Suche nach treffenden Bildern und passenden Grafiken kann zum Zeitfresser werden und zusätzlichen Stress erzeugen. Wie Profis dabei helfen können, beschreibt das Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance“ von Paragon, Experte für Print- und Digitallösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen für die Kommunikation mit Kunden.

„Vor allem das Top-Management hat ein Zeitproblem, wenn seine Präsentationen überzeugen sollen“, weiß Alexander Schäfer, Chief Sales Officer bei Paragon DACH & CEE, aus vielen Gesprächen mit Unternehmen. „In Zeiten von knappen Ressourcen und einem steigenden Reporting-Bedarf sind Führungskräfte dankbar, wenn ihnen diese Arbeit abgenommen wird. Viele wissen aber gar nicht, dass es dafür professionelle Dienstleister gibt.“

Darauf aufmerksam machen will Paragon mit seinem neuen Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance – Hochwertige Präsentationen von Profis: schnell & verlässlich, effizient & stressfrei“. Denn nachvollziehbare Darstellungen mit Wiedererkennungseffekt schaffen Bezug. Sie unterstreichen die Professionalität des Berichtenden und schaffen ein Vertrauensfundament für interne und externe Zielgruppen. Eine durchgängige visuelle und sprachliche Darstellung der Unternehmensmarke ist zudem unerlässlich für die Imagebildung eines Unternehmens, nach innen und außen und im Sinnes eines einheitlichen Corporate Designs. Der visuelle Auftritt wirkt auch direkt auf den Geschäftserfolg – Unternehmen mit durchgängigem Design weisen gegenüber jenen mit wenig oder gar keinem Design überdurchschnittliche Unternehmensleistungen auf, wie Studien zeigen.

Hochwertige Präsentationen von Profis –
schnell, verlässlich, effizient, stressfrei
Wie Unternehmen ihre visuelle Kommunikation verbessern, ihre Botschaften klarer darstellen, die Konsistenz ihrer Marke verbessern, ihre Bekanntheit und Kosteneffizienz steigern und obendrein auch noch mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben können – über all das informiert das Whitepaper von Paragon. Und es zeigt, worauf es bei der Wahl des richtigen Partners ankommt: von Datensicherheit und Konformität über verlässliche Prozesse und Qualitätskontrolle bis zum professionellen Team mit Spezialisten und umfangreichen Fremdsprachenkenntnissen.

Das Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance – Hochwertige Präsentationen von Profis: schnell & verlässlich, effizient & stressfrei“ von Paragon kann kostenlos über diesen Link heruntergeladen werden: https://www.paragon.world/de/professionelles-design-fuer-eine-gelungene-performance

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Mit dem Outsourcing ganzer Abteilungen (Druckzentrum, Posteingangszentrum) oder der Unterstützung bei einzelnen Aufgaben (Abfedern von Lastspitzen, Backup) ermöglicht Paragon seinen Kunden, durch Skaleneffekte effizienter zu werden. Die integrierten Business-Continuity-Management-Szenarien von Paragon vergrößern ihre Prozess- und Geschäftssicherheit. In den Marketing Services hilft Paragon Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen, die Interaktion mit bestehenden Kunden zu verbessern und damit ihren Markterfolg zu steigern (Direct Mail im Dialogmarketing).

Ein besonderes Augenmerk legt Paragon auf Nachhaltigkeit und die aktive CO2-Reduktion und gehört damit zu den Vorreitern der Branche. Vielfältige Zertifikate und Auditierungen belegen den zudem hohen Qualitätsanspruch von Paragon an Daten- und IT-Sicherheit in allen Prozessen.

Paragon DACH & CEE gehört zur internationalen Grenadier Holdings: Mit rund 1,6 Milliarden Euro Jahresumsatz ist sie in mehr als 30 Ländern und mit rund 10.000 Mitarbeitenden Marktführer bei den Leistungen ihrer Unternehmen. Innerhalb dieses Kompetenznetzwerks bietet Paragon DACH & CEE seinen Kunden umfassende und internationale Expertise.

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