Highlight im Set: Das „Trude Kuh“ Logo strahlt im Obergeschoss

MS Werbe- & Objektdesign Martina Steenken & Mario Seco Müller sorgen für Markenglanz bei „Trude Kuh“

Highlight im Set: Das "Trude Kuh" Logo strahlt im Obergeschoss

Trude Kuh Logo: MS Werbe- & Objektdesign Martina Steenken & Mario Seco Müller für Kay Zimmer (v.r.)

Saterland (31.05.2025) – Wer fortan das TV-Studio sowie die frisch gestalteten Räumlichkeiten der „Trude Kuh“ Vereinsförderung inmitten von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – am c-Port Saterland (https://www.schuhplus.com/standorte/saterland) betritt, wird sofort von einem besonderen Blickfang empfangen: Ein exklusiv gefertigter Schriftzug mit integriertem Logo, das durch seine markante Form, sorgfältige Farbgebung und integrierte Beleuchtung zum absoluten Hingucker wird. Der Moment, in dem das neue Logo erstmals installiert und eingeschaltet wurde, war für das gesamte Team von „Trude Kuh“ ein ganz besonderer Augenblick.

Das visuelle Highlight wurde von MS Werbe- & Objektdesign aus dem Saterland realisiert. Martina Steenken und Mario Seco Müller waren dabei für die komplette Entwicklung, Planung und Umsetzung verantwortlich. Es war eine gemeinschaftliche kreative Arbeit, die mit einer Idee begann und in enger Abstimmung mit dem Team der „Trude Kuh“ Vereinsförderung (https://www.trude-kuh.de) zu einem ganzheitlichen Ergebnis heranwuchs. Schriftzug, Logo, Positionierung, Proportionen und Beleuchtung wurden sorgfältig auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmt, um ein einzigartiges Statement zu schaffen, das den Charakter des Studios präzise widerspiegelt.

Besonders hervorzuheben ist die integrierte Beleuchtung, die das Logo nicht nur tagsüber, sondern auch in den Abendstunden strahlen lässt. In einem kreativen Raum, der als Studio, Begegnungsstätte und Event-Location dient, schafft dieses visuelle Element Orientierung und setzt ein eindrucksvolles Zeichen für die besondere Atmosphäre vor Ort. Martina Steenken und Mario Seco Müller analysierten die Raumgegebenheiten genau und entwickelten das auf Maß gefertigte Unikat mit mehreren Entwurfsphasen. Verschiedene Schriftarten, Farbtöne und Lichtsimulationen wurden geprüft, bis ein harmonisches und ästhetisch anspruchsvolles Ergebnis entstand, das jetzt seinen festen Platz im Herzen des Studios gefunden hat.

Das neue Logo erfüllt dabei nicht nur eine gestalterische Funktion, sondern sorgt auch für klare Orientierung. Besucher, Partner, Vereinsmitglieder und Teilnehmer von Aktionen erkennen sofort, wo sie sich befinden – das schafft Vertrauen und Professionalität. Das Team der „Trude Kuh“ Vereinsförderung zeigt sich begeistert und dankbar für das gelungene visuelle Aushängeschild. Die Installation markiert einen wichtigen Meilenstein im Studio und steigert die Vorfreude auf kommende Projekte und Events. Die Zusammenarbeit mit MS Werbe- & Objektdesign war geprägt von offener Kommunikation und großer Kreativität – was man dem Ergebnis an jeder Stelle ansieht. Mit dem neuen Logo ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Gestaltung des TV-Studios (https://www.trude-kuh.de/tv-studio/) geschafft – und doch ist dies erst der Anfang. In den kommenden Wochen folgen weitere Ausbauten, technische Installationen und kreative Produktionen. Die „Trude Kuh“ Vereinsförderung setzt damit ein starkes Zeichen für ihre Zukunft und zeigt eindrucksvoll, wie Zusammenarbeit und kreative Gestaltung gemeinsam Großes schaffen können.

Die „Trude Kuh“ Vereinsförderung unterstützt gemeinnützige Vereine und soziale Projekte mit Sach- und Geldspenden. Monatlich erhalten mehrere Vereine Geldbeträge und Sachleistungen zur freien Verwendung. Jede natürliche Person kann über das Online-Formular auf www.trude-kuh.de/verein-anmelden individuell einen Wunschverein vorschlagen, der im Gewinnfall Geld erhält. In den LIVE-Sendungen im hauseigenen TV-Studio am c-Port Saterland werden nach dem Zufallsprinzip mehrere Personen gezogen – diese sind dann im wahrsten Sinne des Wortes „Glücksbringer“ für ihren Lieblingsverein. Darüber hinaus entscheidet eine Jury monatlich über weitere zielgerichtete Maßnahmen zur Förderung von Vereinen oder karitativen Einzelprojekten. Das Konzept von „Trude Kuh“ ist in Deutschland einzigartig, denn wir sind Vereinsförderer und Medienmarke zugleich. Davon profitieren insbesondere unsere Werbepartner, denn wir rühren kräftig die Werbetrommel. „Schaut, welche Gut-Firmen Gutes tun“ – das ist unser unverkennbares Motto.

Social Advertising: 12,5 Mio. Kontakte für effektiven Return
Die „Trude Kuh“ Vereinsförderung ist ein einzigartiges Projekt, das auf den Grundwerten von Solidarität und Gemeinschaft basiert. Diese Ziele werden jedoch erst durch das Engagement lokaler und nationaler Unternehmen möglich – und genau diese Unternehmen sollen von ihrer Unterstützung auch profitieren. Vereine fördern und gleichzeitig werben – in perfekter Symbiose: Auch dafür steht die „Trude Kuh“ Vereinsförderung als Plattform für Werbepartner. Unsere monatliche Reichweite von über 12,5 Millionen Kontakten ermöglicht es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), neue Zielgruppen zu erschließen und somit den Weg für mehr Umsatz zu ebnen. Besonderes regionale Betriebe profitieren von den Möglichkeiten zur gezielten regionalen Werbeausspielung.

Virales TV-Studio für Social Media Content
Das multimediale TV-Studio der „Trude Kuh“ Vereinsförderung ist das Zentrum der Außenkommunikation. Es ermöglicht nicht nur die LIVE-Auslosung der Gewinnervereine, sondern auch die professionelle Präsentation von Werbepartnern und deren Portfolio. Alle produzierten Inhalte werden zur Maximierung der Interaktionsquote automatisch für verschiedene Medienkanäle aufbereitet – von YouTube über Instagram bis hin zu Facebook. Ob Reels, Stories, Shorts oder klassische Beiträge – das Team aus Mediengestaltern und Redakteuren sorgt dafür, dass unsere Werbepartner viral und aufmerksamkeitsstark im Internet vertreten sind. Ihr Return hat dabei höchste Priorität. Als sozial engagierte Medienmarke wissen wir: Gutes tun sorgt für Umsatz – das ist der Kern unserer PR-Strategie. Von der Videoproduktion bis zur Verbreitung übernehmen wir den gesamten Prozess.

Probleme regionaler Unternehmen und unsere Lösung
Mühsame Neukundengewinnung, hohe Werbeausgaben, unrentable Spendenanfragen: Unternehmen benötigen kontinuierlich neue Kunden, sonst stagniert das Geschäft, egal ob Handel, Handwerk oder B2B-Dienstleistungen. Digitale Werbekosten sind allerdings immens gestiegen, und Werbung in regionalen Zeitungen verliert zunehmend an Wirkung. Zudem sehen sich Betriebe häufig mit zahlreichen Spendenanfragen konfrontiert – und notwendige Selektionen sorgen oft für deren Unmut. Kurz gesagt: Im Bereich der Vereinsspenden fehlt Unternehmen häufig der messbare Return on Investment. Die Medienpower und das Konzept von „Trude Kuh“ bieten eine zweistufige Lösung: Wir garantieren Reichweite an 365 Tagen im Jahr und werden zur ersten Adresse für alle Spendenanfragen, denn Partner von „Trude Kuh“ fördern nicht nur einen, sondern anteilig gleich eine Vielzahl an Vereinen.

Kontakt
Trude Kuh Vereinsförderung
Georg Mahn
Carl-Benz-Straße 13
26683 Saterland
04234 / 8909080
04234 8909089
https://www.trude-kuh.de

Führen in Zeiten der Krise

Was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt brauchen

Führen in Zeiten der Krise

Michael Hampel hat über 30 Jahre Erfahrung als Manager und Berater

„Schwierige Situationen hat es im Autohandel immer gegeben, doch momentan sind vor allem drei Dinge anders.“ Das sagt Michael Hampel, der über 30 Jahre Erfahrung als Manager und Berater hat: „Zum einen dauern die Krisen länger und manche werden zum permanenten Begleiter. Zum anderen wandelt sich der Automobilmarkt mit einer nie zuvor dagewesenen Geschwindigkeit und Vehemenz. Darüber hinaus herrscht Mangel an Arbeitskräften.“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seien verunsichert und können gleichzeitig höhere Ansprüche stellen – und das würden sie auch tun. Nur Unternehmen, die diese erfüllen und Sicherheit vermitteln, werden überleben.

Was genau gefordert ist? „Wer führt, muss Orientierung bieten, Menschen aktiv an den Betrieb binden und umfassend kommunizieren“, sagt Hampel. Klingt nach dem, was Führung nun mal ist, würde darauf wohl so mancher antworten. Das stimme, gibt Hampel zu. „Nur ist das in vielen Betrieben noch nicht angekommen. Dort wird wie eh und je geführt oder im Grunde nicht geführt. Vor allem die Kommunikation bleibt nach wie vor ein Stiefkind.“ Darüber hinaus werde der Markt immer weniger berechenbar, neue Mitbewerber sprießen aus dem Boden und die Kunden haben ebenfalls gestiegene Erwartungen. Resultat seien Schwierigkeiten, freie Stellen neu zu besetzen, und würden neue Mitarbeiter gewonnen, gingen die häufig nach kurzer Zeit wieder. Nach einer aktuellen Studie der Haufe Gruppe verlassen 20 Prozent der neuen Mitarbeiter das Unternehmen in den ersten 100 Tagen.

Neben einem guten Gehalt und Aufstiegschancen suchen Menschen laut Hampel in diesen Zeiten vor allem nach Beteiligung. Sie wollen Teil des Erfolgs, Teil der Lösungen sein und informiert werden, an welchen Themen im Unternehmen gearbeitet wird. Das gibt dem eigenen Job mehr Sinn und schafft Klarheit über den eigenen Beitrag zur Entwicklung von Lösungen. Wer da als Führungskraft lediglich Zahlen vorgibt und seinen Leuten ihre Fehler auflistet, der verliert diese. Es sei angesichts der vielen Krisen vielleicht der vordringlichste Job, Mitarbeitern ihre Angst zu nehmen. Angst? „Ja, mehr als 50 Prozent der Belegschaft fürchtet sich laut der Plattform Headspace mindestens einmal die Woche vor dem nächsten Arbeitstag.“ Nun ist zwar Angst grundsätzlich ein sinnvolles Gefühl, weil sie uns vor dem Eingehen zu großer Risiken bewahrt. Unsere Vorfahren schützte sie vor Säbelzahntigern und anderen Feinden.

Angst demotiviert
Kontraproduktiv aber werde Angst, meint Hampel, wenn es um Angst vor dem Versagen im Job, vor dem Verlust von Anerkennung in der Gruppe, vor dem Schwinden des Selbstwertgefühls gehe – oder ganz konkret davor, eine Aufgabe nicht zu schaffen, Fehler zu begehen, von der Führungskraft oder dem Chef zur Schnecke gemacht zu werden. Passiert das, sinkt die Motivation auf Null, wird jede Fahrt in den Betrieb zur Qual und sind die Mitarbeiter schon am Montagmorgen mit ihren Gedanken beim Wochenende. Negative Führungskultur kann sogar zu ernsten psychischen Erkrankungen beitragen. Die stehen nach dem DAK-Gesundheitsreport mittlerweile ganz oben bei den Ursachen für Krankschreibung und Frühverrentung.

Auch die Führungskräfte selbst hätten Angst, so Hampel weiter. Etwa davor, nicht gemocht zu werden, die von der Geschäftsleitung gesetzten Ziele nicht zu erreichen, Team-Mitglieder zu verlieren. Ganz schlimm werde es, wenn die Angst der Mitarbeiter und die der Führungskräfte sich gegenseitig hochschaukelt. Man traut einander nicht mehr über den Weg, die einen resignieren, die anderen bauen Druck auf. Logisch, dass so die Leistung insgesamt abnimmt. „Statt mit einem eingeschworenen Team haben wir es dann mit lauter Einzelkämpfern zu tun, die alle versuchen, irgendwie dem modernen Säbelzahntiger zu entgehen.“

Junge Leute wollen mehr
Vor allem die sogenannte Generation Z, die ab 1995 Geborenen, sind nicht mehr bereit, in einer Atmosphäre der Angst zu arbeiten. Ihre Loyalität zum aktuellen Arbeitgeber schwindet schnell – und in der Krise noch schneller. Sie fühlen sich nicht mehr so an einen Arbeitgeber gebunden, wie das die Eltern und Großeltern getan haben. Entsprechend sensibel wird auf eine als ungerecht empfundene Behandlung reagiert oder auf fehlende Wertschätzung. „Im Arbeitnehmermarkt wissen Mitarbeiter um die Bedeutung ihrer Qualifikationen und das werfen sie offensiv in die Waagschale“, so Hampel. „Und sie fordern Work-Life-Balance ein.“

Mindset entscheidet
Was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begeistert und bindet, sei im Grunde klar, meint Hampel und nennt: konstruktives Feedback, Anerkennung, Eingebundensein, Zuversicht und das Wissen, wo es hingehen soll. Es werde dennoch häufig schlicht ignoriert. Das sei ein Mindset des Stillstands. Teamleiter, die intelligent führen, bereiten dagegen ihre Leute auf die drastischen Veränderungen vor, welche die Arbeitswelt bereits erreicht haben, ja sie machen sie zum Teil der Lösung anstehender Probleme –
und schaffen so gemeinsame Erfolgserlebnisse. In nahezu jeder Branche gibt es solche modernen Führungskräfte. Nur Unternehmen, die ihre Führungskultur zeitgemäß gestalten, „sind in der Lage, ihr Team professionell zu führen, insbesondere durch Krisenzeiten, und ans Unternehmen zu binden“.

„Der Mensch ist grundsätzlich vorsichtig und in Krisenzeiten noch vorsichtiger. Veränderungen führen zu einem inneren Widerstand“, erläutert Hampel. Führen heute heiße deshalb, gegen diese Trägheit und gegen Ängste anzuarbeiten. Es sei wichtig, jeden Einzelnen dort abzuholen, wo er gerade steht. Sorgen etwa um die Zukunft des Unternehmens oder auch wegen des Wohlstandsverlusts müssen ernst genommen werden. Kommunikation darüber, was die Unternehmensleitung gerade entwickelt, um zukunftsfähig zu bleiben, ist deshalb unabdingbar, bleibt jedoch häufig aus.

Fokus auf das Positive
Sehr wichtig ist für Hampel eine Fokussierung auf das Positive. Das gelte immer und vor allem in der Krise. „Lösungen in den Vordergrund stellen sowie den Zusammenhalt des Teams und neue Chancen, darauf kommt es nun an.“ Die Führungskräfte sollten zwar nichts schönreden, aber auch keine Panik verbreiten. Wenn sie selbst Optimismus ausstrahlen, werde sich das auf die Mitarbeiter übertragen. Die wollen mitgenommen werden auf die Reise in eine zwar ungewisse, aber auch spannende Zukunft. Sie erwarten auch Transparenz, etwa ehrliche Information über die Lage des Unternehmens, die mittel- und langfristigen Ziele. Sie wollen wissen, was sie beitragen können, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Sie freuen sich über ruhige und gelassene Chefs, die Aufbruchstimmung verbreiten und Zuversicht ausstrahlen.

Aufs Individuum eingehen
Führungskräfte, die diese Erwartungen erfüllen, sorgen für mentale Stärkung ihrer Mitarbeiter. Die besten von ihnen behandeln darüber hinaus jeden individuell. Sie beachten die jeweilige Persönlichkeit, gehen darauf ein. Auch das ist in Krisenzeiten relevanter als sonst, denn der Stress nimmt fast überall zu. „Und wir leben nun einmal in einer sehr ausdifferenzierten Gesellschaft, wir haben mehr Vielfalt in der Belegschaft. Alle über einen Kamm zu scheren, das ist mittlerweile zu wenig“, weiß Hampel.

Rational und emotional intelligente Führung hat, gerade in Krisenzeiten, einen enormen Einfluss auf die Lebensqualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist Hampel überzeugt. Schließlich verbringen viele von uns nirgendwo so viel Zeit im Wach-Zustand wie an ihrem Arbeitsplatz. Fühlen sie sich dort wohl, kommt das dem Unternehmen zugute, aber auch ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit. „Und das wiederum sorgt für einen sinkenden Krankenstand sowie eine starke Bindung an den Betrieb, was heute eine kaum zu überschätzende Bedeutung hat. Krisenangepasste Führung ist damit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.“

Sieben Tipps für Führungsstärke in Zeiten der Krise
1.Analysieren Sie die individuellen Fähigkeiten, aber auch den jeweiligen Typus Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
2.Setzen Sie jeden Einzelnen passend zu seinen Qualifikationen sowie seiner Persönlichkeit ein!
3.Achten Sie auf mental stärkende Führung in Form von Struktur, Klarheit, Sicherheit, Wertschätzung etc. – bei sich selbst und gegenüber Ihrem Team!
4.Beginnen und beenden Sie jeden Tag selbst und mit Ihrem Team mit einer Fokussierung auf das Positive!
5.Kommunizieren Sie klar und transparent Ihre Erwartungen – und hören Sie zu, wenn Ihre Mitarbeiter ihre Erwartungen ausdrücken!
6.Informieren Sie über Ziele und Pläne des Unternehmens und beziehen Sie Ihre Mitarbeiter in die Lösung anstehender Aufgaben aktiv ein.
7.Erhöhen Sie die Lebensqualität Ihrer Mitarbeiter, indem Sie dafür sorgen, dass sie gerne zur Arbeit gehen und ihr Tun als sinnhaft erfahren!

Michael Hampel ist Berater, Trainer und Coach sowie Mentaltrainer Sport B-Lizenz nach DOSB und European Psychotherapist (ECP/EAP®). Er hat seit 1999 bereits über 300 Unternehmer und mehr als 2000 Führungskräfte bei der Verbesserung ihrer Führungsarbeit unterstützt. Ein besonders wichtiger Faktor ist für ihn die Nachhaltigkeit der Wirksamkeit im Unternehmen. Der Bayreuther arbeitet nicht mit theoretischen Modellen, sondern entwickelt gemeinsam mit der gesamten Führungsmannschaft seiner Kunden individuelle Lösungen, die von allen Mitarbeitern mitgetragen und sofort umgesetzt werden.
E-Mail: m.hampel@michael-hampel.com, Web: www.michael-hampel.com

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Fakten brauchen Hirn – erste begeisterte Stimmen zum Buch

„Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader“ – das neue Buch von Petra Lienhop trifft den Zeitgeist und begeistert Leserinnen und Leser.

Fakten brauchen Hirn - erste begeisterte Stimmen zum Buch

Petra Lienhop begeistert mit ihrem Buch „Fakten brauchen Hirn“ Leserinnen und Leser.

Mit ihrem neuen Buch „Fakten brauchen Hirn“ bietet Petra Lienhop einen Impulsgeber und persönlichen Wegweiser für Menschen im Topmanagement, die maximal handlungsfähig sein und souverän entscheiden wollen. Die Autorin stößt an, das eigene Denken und Handeln zu reflektieren, schafft Klarheit über Führungsmythen und gibt Antworten auf wesentliche Herausforderungen im Leadership. Sie selbst war rund 20 Jahre lang Führungspersönlichkeit in der 5-Sterne-Hotellerie und gibt heute als gefragte Sparringspartnerin ihre breit gefächerte Führungserfahrung und wertvolle Impulse weiter. Mit ihrem Ansatz im Buch „Fakten brauchen Hirn“ trifft Petra Lienhop den Zeitgeist und erntet durchweg positives Feedback.

So heißt es in einer Rezension: „Nicht schon wieder ein Buch über Leadership … habe ich gedacht.
Ich bin doch schon seit Jahrzehnten in Führungsposition … habe ich gedacht. Dabei habe ich auch nicht so viel falsch gemacht … habe ich gedacht. Und dann habe ich mal richtig gedacht und auch gehandelt: ich habe dieses Buch gekauft.
Es ist in wunderbarer Art und Weise leicht verständlich geschrieben und liest sich flüssig wie ein Roman. Teilweise sollte auch zwischen den Zeilen gelesen werden. Herrlich! Gut, es wird sicherlich nicht für den Pulitzer-Preis nominiert, doch ein so wertvolles Buch! Hier berichtet und erzählt eine Autorin aus voller Leidenschaft; wunderbar greifbar und die nicht die Formel XY in X-Schritten prophezeit. Denkanstöße, die mich immer wieder überlegen, ja, meine „Denkweise überdenken“ lassen. Eine absolute Kaufempfehlung! Mit 5 Sternen – auch für Leader.“

Eine weitere Leserstimme lautet: „Ich bin dankbar, dieses Buch als Wegbegleiter zu haben, als Reiselektüre im Zug meines Lebens. Allein den verständlichen, sehr gut recherchierten und bildlichen Schreibstil von Petra Lienhop zu erleben, ist Genuss pur. Unterhaltsam und inspirierend zugleich. Der Inhalt wird die Grundlage sein, dass ein und andere in meinem Handeln oder dem Handeln anderer neu bzw. anders zu bewerten.“ Und ein Leser schreibt: „Wer das Buch von Petra Lienhop zum ersten Mal in der Hand hält, wird zunächst beeindruckt sein von dem edlen Erscheinungsbild. Fester Einband, wertiger Zweifarbendruck, einfach klasse! Das Wichtigste ist aber, dass der Inhalt diesem äußeren Eindruck in nichts nachsteht. Allein die kurzen und prägnanten Zitate, mit denen jedes Kapitel eingeleitet wird, sind unglaublich inhalts- und lehrreich.
Insgesamt liest sich das Buch sehr flüssig. Immer wieder werden kleine Anekdoten von Personen des öffentlichen Lebens in den Text integriert, so dass die Kernbotschaften des Buches sehr anschaulich und leicht verständlich werden. Hier und da blitzt der feinsinnige Humor der Autorin auf, was mich immer wieder einmal schmunzeln ließ.
Durch die recht kurzen und gut strukturierten Kapitel bietet sich die Lektüre des Buches auch (oder gerade?) für viel beschäftigte Manager und Führungskräfte an. Und das ist sicher genau so gewollt …“

Auch per E-Mail erreichten Petra Lienhop viele positive Rückmeldungen ihrer Klientinnen und Klienten. So erreichten sie folgende Nachrichten: „Alles, was Sie mir beigebracht haben, fand ich in dem Buch wieder und kann mich wunderbar damit identifizieren. Ob es dabei nun um Führungspersönlichkeit (nicht Führungskraft), dem Konzept des „Dienen“ oder einfach ein kurzer Ausflug über die Führungsarten früher vs. heute vs. in der Zukunft geht.“ Oder „… Und wir denken, dass Ihre Arbeit und damit Ihre Wirksamkeit so wertvoll ist, weil Sie nicht nur schreiben können, sondern Menschen auch wirklich und unmittelbare Hilfe zuteilwerden lassen.“

Petra Lienhop ist bewegt von den vielen positiven Kommentaren und möchte mit ihrem Buch „Fakten brauchen Hirn“ noch vielen weiteren Menschen in Führungspositionen zeigen, wie der Weg zum 5 Sterne Leader gelingt.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
kontakt@petra-lienhop.eu
https://www.petra-lienhop.eu/

Mit dem Management Check-up die eigene Wirksamkeit testen

Im dem von Petra Lienhop konzipierten Management Check-up lässt sich kostenlos die eigene Wirksamkeit auf den Prüfstand stellen.

Mit dem Management Check-up die eigene Wirksamkeit testen

Mit dem Management Check-up von Petra Lienhop die eigene Wirksamkeit überprüfen.

„Wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen, private Herausforderungen oder weitreichende Entscheidungen im Unternehmen zu treffen, stellen die eigene Wirksamkeit auf die Probe. Doch insbesondere für Menschen mit Führungsverantwortung ist sie eine Kernkompetenz, die es ermöglicht, Einfluss zu nehmen, andere Menschen mitzunehmen, selbst zu gestalten und die Zukunft erfolgreich zu meistern“, erläutert Petra Lienhop. Vor diesem Hintergrund fragen sich viele Menschen aus dem Top-Management und in Spitzenpositionen der Führung: „Wie wirksam bin ich gerade wirklich?“
Auch Petra Lienhop wird oft danach gefragt und hat dies zum Anlass genommen, den Management Check-up zu entwickeln. Die effektive wie unkomplizierte Online-Analyse basiert auf 48 Fragen zur Selbsteinschätzung, die mittels einer Skalierung beantwortet werden. Petra Lienhop hat hierzu vier essenzielle Bereiche definiert, anhand derer Menschen mit Führungsverantwortung in wenigen Minuten die eigene Wirksamkeit auf den Prüfstand stellen können.
Aus ihrer langjährigen Erfahrung als Führungspersönlichkeit in der Hotellerie und Sparringspartnerin für das Topmanagement heraus, konzipierte Petra Lienhop den Management Check-up. Dort werden die Bereiche Führungspersönlichkeit, Selbstführungskompetenz, Widerstandsfähigkeit und Chaoskompetenz beleuchtet und herausgefiltert, auf welchen individuellen und persönlichen Baustellen zum Thema Wirksamkeit Handlungsbedarf besteht. Es wird beispielsweise deutlich, wie wirksam Menschen sich selbst im beruflichen Kontext erleben, wie intensiv die eigene Willensstärke ist und wie es um die Souveränität in herausfordernden Situationen steht.
Die Auswertung der unverbindlichen und kostenlosen Analyse erfolgt mittels einer Ergebniskraft, die per E-Mail zur Verfügung gestellt wird. Diese zeigt sofort in aller Klarheit auf, wie es um die eigene Wirksamkeit steht und in welchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial liegt. „Es braucht mehr denn je Menschen, die gestalten, Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und vorangehen. Oder kurzgesagt: Menschen, die wirksam sind. Aus diesem Grund war es mir wichtig, ein Tool zu kreieren, welches einem erleichtert, die eigene Wirksamkeit zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten, um diese zu stärken“, betont Petra Lienhop abschließend.
Hier geht es zum kostenlosen Management Check-up: www.petra-lienhop.eu/management-check-up (https://www.petra-lienhop.eu/management-check-up)

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Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader – das neue Buch von Petra Lienhop

Petra Lienhop liefert mit ihrem neuen Buch einen Impulsgeber und persönlichen Wegweiser für Menschen im Topmanagement.

Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader - das neue Buch von Petra Lienhop

Fakten brauchen Hirn: 5 Stern für Leader – das neue Buch von Petra Lienhop ist ab sofort bestellbar.

Es ist Fakt, das Menschen im Topmanagement – ob Unternehmende, Führungspersönlichkeiten oder Geschäftsführende – Einfluss nehmen, etwas bewegen und bewirken wollen. Damit sie maximale Handlungsfähigkeit haben und souverän Entscheidungen treffen, ist für diese Menschen wichtig, mit Hirn zu agieren. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Herausforderungen, die sie dabei zu bewältigen haben, wie Petra Lienhop aufzeigt: „Äußere Krisen, die sich nicht beeinflussen lassen, Mitarbeitende, die nach einer neuen Führung verlangen, stetig zunehmende Komplexität und alte Strukturen, die nicht losgelassen werden sollen, sind nur einige Beispiele für Situationen, die Menschen im Topmanagement nahezu täglich erleben.“

Ängste, Zweifel oder Sorgen gehören zu den Dingen, von denen in den obersten Führungsetagen nicht die Rede ist. Allerdings ist es ebenso ein Fakt, dass diese irgendwann eintreten: in Form von immer anspruchsvollerer Kundschaft, von Mitarbeitenden, Glatteisthemen wie Frauenquote und Diversity, Schicksalsschlägen, die das Leben auf die Probe stellen oder im schlimmsten Fall, wenn der Totalabsturz droht. In solchen Situationen braucht es jemanden, der einen „den Kopf zurechtrückt“, damit neue Gedanken möglich sind, die innere Haltung sich verändert und der Weg frei ist.

In ihrem neuen Buch “ Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader (https://www.petra-lienhop.eu/fakten-brauchen-hirn/)“ greift Petra Lienhop unter anderem die Themen Wirksamkeit, Souveränität und Handlungsfähigkeit heraus. Ihr Buch ist ein Impulsgeber und Wegweiser, der anstößt, dass eigene Denken und Handeln zu reflektieren, Klarheit schafft und aufklärt, Verständnis für Andersartigkeit schafft, den Wert der Macht verdeutlicht und den Weg der Persönlichkeit und des Dienens aufzeigt. „Dieses Buch gibt eine Hilfestellung direkt in die Umsetzung zu kommen. Es gibt Antworten auf die wesentlichen Probleme, die Unternehmenslenkende gerade haben und macht Mut zu dem zu stehen, was einem wichtig ist“, so die Autorin.

Petra Lienhop gab selbst rund 20 Jahre lang in 5-Sterne-Hotels mit Konsequenz und Fingerspitzengefühl die Richtung vor. Heute ist sie Sparringspartnerin mit breit gefächerter Führungserfahrung, die sie in ihrem neuen Buch in Form von Impulsen und Denkanregungen weitergibt – damit Menschen im Topmanagement den aktuellen Herausforderungen mit Hirn begegnen und zu 5 Sterne Leadern werden.

Das Buch „Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader“ kann ab sofort über Amazon (https://www.amazon.de/Fakten-brauchen-Hirn-Sterne-Leader/dp/3982418038/) bestellt werden.

Weitere Informationen zum neuen Buch und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu
www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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abresa: Bestandskundentage stoßen auf großes Interesse

Am 18. Oktober in Bodenheim und am 25. Oktober in Dortmund lädt abresa zum hybriden Bestandskundentag ein. Das Thema in diesem Jahr – alles rund um H4/S4.

abresa: Bestandskundentage stoßen auf großes Interesse

Bestandskundentage 2022 (Foto: abresa)

Eschborn, 05.10.2022 Einen Grund für das aktuell sehr große Interesse an den Bestandskundentagen sieht man bei abresa in der Verunsicherung aufseiten der Kunden infolge der angekündigten Änderungen durch SAP. SAP hat das Erscheinen von H4/S4 für das vierte Quartal 2022 angekündigt und zugleich deutlich gemacht, dass die Wartung der bisherigen Lösung seitens SAP zwar noch einige Zeit aufrechterhalten wird, dennoch ist das Ende absehbar und ein Umstieg besser früher als später zu empfehlen. Diese Ankündigungen haben tiefgreifende Auswirkungen für die Unternehmen und stellen die Verantwortlichen vor schwerwiegende Entscheidungen. „Im Einzelfall kann dies sogar dazu führen, dass Unternehmen über einen grundlegenden Softwarewechsel nachdenken“, schildert Geschäftsführer Günter Nikles. Auch wenn es Übergangsfristen gibt, heißt es, bereits jetzt zu handeln.

Aktuell liegen mehr Anmeldungen als in den vorherigen Jahren vor, was aufgrund des hybriden Formats kein Problem darstellt, im Gegenteil.
Um den Kunden Orientierung und Hilfestellung zu geben, hat abresa seinen Bestandskundentag den angekündigten Veränderungen gewidmet, letztendlich sind alle SAP-HCM-Installationen von dieser Entwicklung betroffen. „SuccessFactors / H4S4-Produktstrategie und Wartungszusagen“ – ein Vortrag von Stefan Schüssler aus dem Hause SAP sein wird neben Günter Nikles den Vormittag der beiden Tage füllen. Am Nachmittag wird es dann jeweils in die Praxis gehen. Im Rahmen eines Workshops wird die Situation eines Kunden durchgespielt, um anschaulich zu vermitteln, welche Auswirkungen konkret zu erwarten sein werden und wie damit umzugehen ist.

„Unser wichtigstes Ziel ist, in den HR-Abteilungen ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie wichtig eine intensive und frühzeitige Kommunikation mit der IT des Hauses ist, um gemeinsam eine Entscheidung für die Zukunft zu treffen“, erläutert Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH sowie Partner HCM. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Denkweisen der beiden Abteilungen unterschiedlich sind. Hier kommt es schnell zu Missverständnissen, die dazu führen können, dass derart wichtige Entscheidungen nicht intensiv genug miteinander abgestimmt werden“, verdeutlicht Geiben.

Und genau das möchte das Beratungsteam von abresa vermeiden. „Wir verstehen uns als Vermittler zwischen beiden Abteilungen. Wir möchten die HRler für die erforderlichen Gespräche mit der IT fachlich stärken. Gerade die aktuell zu treffende Entscheidung, die SAP mit seinen Ankündigungen ausgelöst hat, muss eine gemeinsame und zukunftsgerichtete Entscheidung sein“, führt Günter Nikles aus.

Aus diesem Grund wurde auch ein hybrides Veranstaltungsformat gewählt. „So kann sich jeder genau dann einwählen, wenn ein für ihn wichtiges Thema behandelt wird. Der zeitliche Aufwand des Einzelnen lässt sich gezielter steuern. Zudem tragen wir mit diesem Angebot dem individuellen Sicherheitsbedürfnis Rechnung“, schließt Nikles, der sich mit seinem Thema auf Fragen rund um einen möglichen Umstieg auf das neue Tool freut.

Die Veranstaltungen finden am 18. bzw. am 25. Oktober statt. Wahlweise kann persönlich oder virtuell teilgenommen werden. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter https://abresa.de/seminare/.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.
Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.
Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen.

Firmenkontakt
abresa GmbH
Günter Nikles
Katharina-Paulus-Str. 8
65824 Schwalbach
06196 96958-0
guenter.nikles@abresa.de
www.abresa.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
loetters@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de

Begegnungsqualität ist mehr als edler Zwirn

Petra Lienhop zeigt auf, dass sich Begegnungsqualität durch mehr auszeichnet als einen bestimmten Dresscode und von Wertschätzung und Respekt geprägt sein sollte.

Begegnungsqualität ist mehr als edler Zwirn

Petra Lienhop zeigt auf, dass sich Begegnungsqualität durch mehr auszeichnet als Kleidung.

Der Sommer ist fast vorbei und so auch die Zeit der kurzen Hosen. Noch vor einigen Wochen schrieb Chefredakteur Michael Bröcker im „The Pioneer Briefing“, dass auch Knigge offenbar in Sommerpause war. So verzichtete der König von Spanien auf Anzug und Krawatte, der Bundeskanzler wanderte in Shorts durchs Allgäu und US-Präsident Joe Biden wurde im Radsportdress gesichtet. Petra Lienhop möchte jetzt kein Statement dazu abgeben, was die perfekte Kleidung fürs Büro ist, sondern vielmehr darauf eingehen, was Knigge meinte, als er von Begegnungsqualität sprach und wie sich diese heute erreichen lässt. „Knigge ging es bei dem Thema Umgang mit Generationen, verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Charakteren um das Ziel, dass wir uns gegenseitig Enttäuschungen ersparen. So hielt er es fest, in seinem wohl bekanntesten Werk von 1788 „Über den Umgang mit Menschen“. Eine Aufklärungsschrift für Taktgefühl und Höflichkeit“, erklärt sie. Darin schrieb Knigge unter anderem über Werte, Ethik, Moral, Menschlichkeit und Natürlichkeit. Nach dem Tod des Freiherrn habe der Verlag Themen zum Kleiderkodex und Benimmregeln ergänzt und so wurde das Buch irrtümlicherweise als Benimmbuch missverstanden.
Ein angemessenes Auftreten und gute Marineren seien für Knigge selbstverständlich auch wichtig gewesen, doch ihm ging es ebenfalls um die Qualität der Begegnungen und um Wertschätzung. Hierzu führt Petra Lienhop aus: „Durch gelebte Wertschätzung haben wir die großartige Möglichkeit, dazu beizutragen, dass wir den Tag des Menschen, dem wir begegnen, zu einem guten Tag werden lassen oder zumindest zu einem besseren, als wenn wir dieser Person nicht begegnet wären.“ Ein Gedanke, der sie sehr bewegt und eine enorme Tragweite habe.
Die Begegnungsqualität gehe weit über die Kleidung hinaus, denn Stil und Benehmen sind mehr als edler Zwirn oder Designer-Namen. Noch gut erinnert sich Petra Lienhop an einige Gäste aus ihrer Zeit in der Hotellerie, die beispielhaft dafür stehen, was eine gute Begegnung ausmacht, oder eben nicht. Die aufdringlichen Fragen an die hübsche Kellnerin, wann sie denn Feierabend mache oder ob sie auf der Karte des Zimmerservice stehe, zeugen ebenso wenig von Stil, wie Bemerkungen mit dem Drohfinger, dass das Frühstück morgen von jemandem serviert werden solle, der Deutsch spricht. Auch die Mutter mit der edlen Designertasche am Arm und dem herausgeputzten Sohnemann an der Hand, die diesem erklärt, dass aus ihm mal so ein „Tellertaxi“ wird, wenn er in der Schule nicht aufpasse, sei alles andere als wertschätzend. In solchen Fällen hatte Petra Lienhop es nicht leicht, selbst die Höflichkeit zu bewahren.
In Bezug auf die Kleidung kommt Petra Lienhop auch auf eine gewisse Erwartungshaltung zu sprechen. So käme es ihr komisch vor, wenn der bestellte Fliesenleger im Business-Anzug vor der Tür stünde oder die Tischlermeisterin im feinen Seidenkleid ihre Arbeit durchführe. Und so sei es auch bei den eingangs erwähnten Herrschaften: Eine königliche Hoheit in legerer Sommerkleidung, der Bundeskanzler in Wanderkluft und der US-Präsident im Radsport-Outfit zeigten vor allem, dass diese auch Menschen seien. „Menschen, die wissen, was ihnen guttut und die dafür sorgen, ihren Akku wieder aufzuladen. Sich die Zeit nehmen, Luft zu holen und Energie zu tanken, um wieder wirksam zu sein, steht allen Menschen zu – egal in welcher Kleidung“, so Petra Lienhop. Sie lädt dazu ein, allen Menschen gegenüber Wertschätzung und Respekt an den Tag zu legen, die sich für ihr Privatleben Zeit nehmen, denn das wäre mit Sicherheit auch im Sinne des Freiherrn Knigge.
Und für all jene, die nach der Sommerpause die Tage morgens vor dem Kleiderschrank verbringen und sich fragen, was sie heute tragen sollen, legt Petra Lienhop folgendes ans Herz: „Schenken Sie den Menschen, denen Sie heute begegnen, einen kleinen Moment Ihrer Aufmerksamkeit und stellen Sie sich bitte nur diese eine Frage: Was ist da wohl für eine unausgesprochene Erwartung derer, denen ich heute geschäftlich begegne und inwieweit ist es für mich ein Ausdruck von Wertschätzung, meine Wirksamkeit gegebenenfalls mit meiner Kleidung zu unterstreichen?“
In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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31303 Burgdorf
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Disziplin ist nichts für einen Tag

Petra Lienhop zeigt, warum Disziplin Überwindung kostet, manchmal weh tut und am Ende doch mit großartigen Ergebnissen belohnt wird.

Disziplin ist nichts für einen Tag

Petra Lienhop zeigt, was mit Disziplin alles möglich ist – und lebt es selbst vor.

Der Wecker von Petra Lienhop klingelt um 5 Uhr. Für sie gibt es keine Snooze-Taste, kein noch einmal umdrehen und auch keine 5 Minuten mehr. Diese Einstellung begleitet sie schon fast ein ganzes Leben lang. So zum Beispiel, wenn es darum ging, während der Turniersaison mit ihrem Pferd zu trainieren und die optimalen Ergebnisse zu erzielen. Auch während ihrer Zeit in der Hotellerie stand sie immer früh auf, für eine Laufrunde auf dem Gelände, um die Frühstückscrew zu begrüßen und sich auf kommende Veranstaltungen vorzubereiten. Und auch heute noch, wenn sie sich auf Termine vorbereitet und beispielsweise ein Strategietag mit einem CEO ansteht. „Ja, der Wecker klingelt jeden Morgen. Und manche Nacht war kurz, weil ich spät nach Hause gekommen bin. Eine andere so mit Gedanken vollgestopft, dass an schlafen nicht wirklich zu denken war. In einer anderen war ich so fasziniert vom Vollmond, dass ich lieber wach blieb, um ihn anzuschauen“, erzählt Petra Lienhop. Sie springt dabei nicht jeden Tag energiegeladen aus dem Bett, sondern wird manches Mal von jedem Knochen einzeln begrüßt. Ihr innerer Manager fragt dann gerne nach, warum und wofür sie das macht, wenn sie doch einfach liegenbleiben könnte. Allerdings hat sie noch nie mit einem „ich müsste mal“ oder „nice to have“ einen Pokal gewonnen, Gäste begeistert oder ein reißfestes Vertrauensband zu ihren Klienten hergestellt.
Erfolg bedeutet für Petra Lienhop eine Vielzahl an Überwindungen und in Ergebnissen denken, bei denen es gilt, sich auf jedes einzelne davon emotional zu fokussieren. „Denn nur, wenn das Herz in die Sache involviert ist, klappt das mit der Disziplin“, betont sie. Heutzutage setzen viele Disziplin jedoch gleich mit Begriffen wie Drill, Gehorsam und fehlendem Selbstdenken. Die moderne Forschung hat allerdings hinlänglich bewiesen, dass Disziplin ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Bildung, Intelligenz und Talent spielten zwar ebenso eine Rolle, doch ohne Disziplin reichen diese Eigenschaften nicht aus. Ein noch so talentierter und intelligenter Mensch erreiche nur ein Mindestmaß an dem, was möglich ist, wenn er oder sie nicht zusätzlich diszipliniert ist. Aufgrund dessen appelliert Petra Lienhop für mehr Mut zur Disziplin, statt darin nur einen negativen Begriff zu sehen, der scheinbar die eigene Freiheit einschränkt. Im Gegenteil: Disziplin kann die Freiheit sogar fördern, wie Petra Lienhop anhand eines Beispiels deutlich macht: „Wohl kaum jemand kann sich daran erinnern, laufen gelernt zu haben. Dennoch wissen alle, dass es nicht von einem Tag auf den anderen klappt. Zahlreiche Male heißt es: Hinfallen, aufstehen, weitermachen.“ Ohne Disziplin wäre das nicht möglich und die Hälfte der Menschen würde vielleicht heute noch krabbeln. Ein Sturz in dieser Phase mag schmerzhaft sein, mitunter zu Blessuren führen, doch die Devise sei dranbleiben, solange bis es gelingt. Wer jetzt einmal überlegt, wohin einen die Beine schon getragen haben, komme schnell zu dem Schluss, dass dies alles nicht möglich wäre, wäre das Laufen frühzeitig aufgegeben worden.
„Wenn das schon einmal möglich war, dass Sie etwas so Großes, wie das Laufen lernen, gemeistert haben, wäre es dann möglich, dass Sie das noch einmal schaffen?“, fragt Petra Lienhhop abschließend und zeigt damit, was mit Dranbleiben und Disziplin alles erreicht werden kann.
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Vielfältige Meinungen sind wichtig – doch bitte vertreten mit Stil

Anhand eines eindrucksvollen Beispiels zeigt Petra Lienhop, wie Menschen in Sekundenbruchteilen urteilen, ohne sich selbst ein Bild zu machen.

Vielfältige Meinungen sind wichtig - doch bitte vertreten mit Stil

Petra Lienhop spricht über vorschnelle Verurteilung und regt zum Nachdenken über dieses Thema an.

Unsere Welt ist voll von wunderbaren Persönlichkeiten, die ihren Weg gehen, ohne sich aufhalten zu lassen. Doch manchmal passiert es auch diesen Menschen, dass sie „unter die Räder“ kommen. Exemplarisch erzählt Petra Lienhop in diesem Zusammenhang von Sabine. Diese ist eine äußerst erfolgreiche Geschäftsfrau und angesehene Person des öffentlichen Lebens. „Immer wieder mal war zu lesen, dass sie Tierliebhaberin durch und durch ist, mit einem halben Zoo, der bei ihr zuhause und auf ihrem Grundstück lebt. Und dann ist der Tag, an dem sie überglücklich davon berichtet, dass sie sich nach dem frühen Tod ihres Mannes und vielen Jahren des Alleinseins, neu verliebt hat“, erzählt Petra Lienhop weiter. Auf Bildern strahlt Sabine übers ganze Gesicht und wer genau hinsieht, erkennt, dass sie überglücklich ist. Anstatt sich jedoch mit ihr über ihre Lebenssituation zu freuen, sehen einige in ihr nur die Jägerin mit geschultertem Gewehr.

Es ist nicht abzustreiten, dass Sabine seit mehr als 20 Jahren passionierte Jägerin ist. Schon als Kind beobachtete sie den Vater bei der Jagd und lernte alles damit Verbundene. Sie legte erfolgreich Prüfungen ab und leistete von da an ihren Beitrag, um den Wildtierbestand gesund zu erhalten. „Zuständig sein, dass Nistkästen aufgehängt oder Salzlecken angelegt werden, damit das Wild mit wichtigen Mineralien versorgt wird. Verantwortung übernehmen, Äsungsflächen anlegen und auch das Schaffen besonderer Rückzugsflächen als Wildruhezonen liegen ihr am Herzen“, berichtet Petra Lienhop. Doch all dies sei natürlich nicht auf einem einzigen Foto zu erkennen. Und in Ermanglung von Wissen werde sich dann nur auf das Offensichtliche gestürzt.

Wie sich Tierliebe und Jagd miteinander vereinen lasse, bot viel Zündstoff für Diskussionen und Beschimpfungen. Eine Lawine der Entrüstungen und Beleidigung rollte über Sabine hinweg. Vollkommen unbekannte Menschen äußerten sich online in einer Art und Weise darüber, die jeglicher Grundlage entbehrt. Petra Lienhop bringt die traurige Wahrheit auf den Punkt: „Mit nur einem einzigen Bild wurde aus der Vorzeigegeschäftsfrau eine Hassfigur, die quer durch den Wald der sozialen Medien getrieben wird.“ Anstatt sich jedoch zurückzuziehen, äußert sich Sabine klar, prägnant und wertschätzend. Sie rechtfertigt sich nicht dafür, Jägerin zu sein, sondern appelliert mit den Worten „Ich bin verletzt und Sie schießen auf mich aus Ihrer mit Samt ausgelegten Loge. Was stimmt mit Ihnen nicht?“ an die Vernunft der Menschen, die sie da gerade verbal steinigen.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie durch einen kleinen Anstoß hunderte Dominosteine ins Fallen kommen. Was in jahrelanger Arbeit mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Willensstärke aufgebaut wurde, wird mit einem Mal niedergerissen. Vielen Menschen ergehe es ähnlich wie Sabine. „Eben noch ein wertvoller Impuls und mit einem Kommentar ein Genderthema. Gerade noch Inspiration pur und irgendjemand entdeckt eine unterschwellige Diffamierung von was auch immer“, beschreibt Petra Lienhop solche Situationen und stellt die aufrüttelnde Frage: „Sind hier Kommunikationsnarzissten unterwegs oder Menschen, die einfach nur Recht haben wollen?“

Die Freude daran, mit Stil und Anstand die eigene Meinung zu vertreten gehe immer mehr verloren. Sachliche Diskussionen arten in einen Beleidigungswettkampf aus. Menschen missbrauchen ihr Recht anderer Meinung sein zu dürfen und nehmen auf dem Weg, dass ihre die einzig richtig ist, in Kauf andere zu verletzen. Das Gefühl recht zu haben liege in jedem von uns, wie auch Petra Lienhop weiß: „Ja, auch ich bin da direkt mit dabei und stehe vermutlich dann und wann ganz vorne in der ersten Reihe. Könnte ausflippen, wenn sich jemand vordrängelt, obwohl ich es selbst eilig habe. Könnte aus dem Karton knallen, wenn ich morgens im Dunkeln von oben bis unten in neongelber Kleidung auf dem Feldweg jogge und mich in der Kurve der Fahrradfahrer vor Schreck ins Gebüsch springen lässt, weil das Zweirad ohne Licht unterwegs ist.“ Jede und jeder könne sich diesbezüglich an die eigene Nase fassen, denn dann und wann stehe jeder Mensch auch auf der anderen Seite. Es komme vor, dass andere aus dem eigenen Blickwinkel heraus Fehler machen. „Sich zu ärgern ist okay. Ist auch das Ausdruck, eine klare Haltung zu etwas zu haben. Ein Problem mit dem Thema Jagd zu haben, ist absolut legitim. Doch wird ein Mensch deswegen zum Feindbild?“, regt Petra Lienhop zum Nachdenken an.

Oftmals sei in Sekundenbruchteilen entschieden, dass sich ein anderer Mensch falsch verhalte, obwohl das Hintergrundwissen fehle. Personen werden für einen Beruf, die Momentaufnahme einer Aktion oder eines Verhaltens verurteilt. Doch wer wirklich einmal genauer darüber nachdenkt, mag auch zu einem anderen Schluss kommen, so wie Petra Lienhop: „So ging es mir früher auch mit dem Thema Jagd, weil ich mich nur an die Bilder als Kind über Kopf abgezogenen Rehwilds erinnerte, über die ich mich so freute, wenn ich sie über die Felder springen sah oder die mich aus der Ferne mit ihren Knopfaugen ansahen. Heute weiß ich es anders und mein großer Wunschtraum ist, den Jagdschein zu absolvieren und damit meinen Beitrag zum Naturschutz zu leisten.“

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Selbstinszenierung oder vornehme Zurückhaltung?

Petra Lienhop spricht über Egoismus und darüber, wann dieser berechtig ist und an welchen Stellen er den Menschen und dem Umfeld schadet.

Selbstinszenierung oder vornehme Zurückhaltung?

Petra Lienhop über Egoismus, vornehme Zurückhaltung und Selbstinszenierung.

Um in das Thema einzugsteigen, führt Petra Lienhop ein bekanntes Beispiel an. Alle, die einmal an Bord eines Flugzeugs waren, kennen die bekannten Sätze, die bei der Sicherheitseinweisung fallen: „Im Falle eines Druckverlustes fallen automatisch Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Ziehen Sie eine der Masken zu sich heran und drücken Sie sie fest auf Mund und Nase. Atmen Sie normal weiter. Helfen Sie danach Kindern und hilfsbedürftigen Menschen.“ Im ersten Moment mag das egoistisch klingen, hier hakt Petra Lienhop ein: „Nein, sich daran nicht zu halten, das wäre egoistisch. Denn wenn ich mich im Flugzeug nicht selbst stabilisiere und deswegen in Ohnmacht falle, bin ich in nur 20 Sekunden das Gegenteil von dem, von dem ich jetzt sage: Boah, ist das egoistisch.“
Es gibt im Leben eines jeden Menschen Phasen, in denen er denkt, er sei der Nabel der Welt. In bestimmten Situationen sei die Freude etwas geschafft zu haben, einfach zu groß und dann komme es zu der Meinung, selbst der oder die Größte zu sein. Alle seien Egoisten – wobei die einen es ganz offen und ungeniert zeigen, während andere dem Egoismus „etwas überziehen“. „Also ich bin da direkt mit dabei. Allein der Gedanke an meine Hotelmeisterprüfung damals. Ach, was hielt ich mich für wichtig. Gut, das geht dann auch wieder vorbei. Bei den meisten zumindest. Auch ich wurde zum Glück damals sehr zügig wieder geerdet“, erzählt Petra Lienhop aus ihrer Erfahrung. Für sie galt es im Beruf zu dienen und auch sie fand das in jungen Jahren nicht immer „sexy“, doch heute lebt sie diese Haltung aus voller innerer Überzeugung und ohne große Inszenierung.
Dienen sei nach wie vor ein Begriff, der bei vielen eher Widerstand auslöst, dabei habe sich selbst zurücknehmen, unauffällig sein, aus dem Hintergrund agieren, präsent sein, ohne aufzufallen und dennoch Regie führen nichts mit Unterwürfigkeit zu tun. Hierzu führt Petra Lienhop an: „Es ist der tiefe Wunsch, andere scheinen zu lassen. Anderen eine Freude zu bereiten, ein schönes Gasterlebnis zu schenken, eine Wohlfühlzeit. All das aus einem gewissen Selbstverständnis heraus. Irgendwie waren wir als Team, und damit auch jede einzelne Person als „ich“, Teil der Szene, ohne zu inszenieren.“ All das sei ohne ein starkes Selbstbewusstsein und eine gewisse Energie nicht möglich und auch allein könne das niemand schaffen. Wichtig seien hierfür vor allem eine echt gelebte Herzlichkeit, Klarheit und Zielstrebigkeit in Kombination mit dem Streben nach Verlässlichkeit und Stabilität. Für Petra Lienhop ist es eine echte Herzensangelegenheit, aus dieser Haltung heraus zu agieren und das Herz anderer Menschen zum Hüpfen zu bringen. Damit dies authentisch gelinge, brauche es eine Portion Egoismus bzw. dürfe sich der oder die Einzelne dabei nicht vergessen.
Petra Lienhop selbst ist in einer Zeit der vornehmen Zurückhaltung aufgewachsen und tut sich schwer mit Selbstinszenierung, doch heute trifft sie auf viele angehende Führungspersönlichkeiten, bei denen es andersherum ist, wie sie erzählt: „Sie sind mit eben jener Selbstinszenierung groß geworden. Es gibt wohl kaum eine bessere Bühne dafür als das soziale Netz. Hier noch ein Selfie, dort noch ein eigenes Video und wer nicht aufpasst, ist schnell in dem Kreisel gefangen, der nach höher, schneller, weiter ruft. Oder wenigstens nach „Bitte auffallen!““ Sie erinnert sich in diesem Zusammenhang an einen Restaurantleiter, der mit Flipflops zum Dienst kam und das ausgesprochen cool fand. In einer hippen Großstadtbude sei das vielleicht noch angebracht, doch hier gehe es um die gehobene Gastronomie. Der junge Mann genoss es in seiner selbstverliebten und egoistischen Art drüber zu bestimmen, wer an einen Steh- und wer an einen Sitztisch platziert wird. Ob es die ältere Dame nun auf den Stehhocker schafft oder nicht, sei ihm dabei nicht in den Sinn gekommen. „Und wenn dann ein Kellner der klassischen Schule, der Empathie lebt und schnell umdisponiert, um eben jene hüpfenden Gästeherzen zu erleben, von dem Flipflop-Träger regelrecht vorgeführt wird bei der Ansage an die Gäste: „Ich habe hier etwas zu sagen und Sie gehen wieder an den Stehtisch“, rufe ich lautstark nach dem Kopf des Fisches in diesem Unternehmen“, so Petra Lienhop. Sie selbst könne nachts nicht schlafen, wenn hier nicht dafür gesorgt wird, dass die Diversität zwischen „Alt“ und „Jung“ ernst genommen wird. Das gelte für alle Richtungen, sowohl intern in Bezug auf das Miteinander im Team als auch extern, damit sich alle Gäste wohlfühlen. Deshalb appelliert sie abschließend, den eigenen Ego-Trip zu verlassen und die Welt gemeinsam zu „rocken“.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

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Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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