Operations1 geht Partnerschaft mit SAP ein: Connected Worker Plattform ab sofort im SAP® Store verfügbar

Operations1 geht Partnerschaft mit SAP ein: Connected Worker Plattform ab sofort im SAP® Store verfügbar

Benjamin Brockmann (GF) freut sich über diesen Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Operations1 (Bildquelle: @Operations1)

Operations1 gibt bekannt, dass ihre Lösung „Operations1 Master Data Replication for SAP SuccessFactors“ ab sofort im SAP® Store (https://store.sap.com/dcp/en/product/display-2001016582_live_v1/operations1-master-data-replication-for-sap-successfactors), dem Online-Marktplatz für SAP- und Partnerangebote, zur Verfügung steht. Die Integration von Operations1 mit SAP SuccessFactors hat in einem ersten Schritt zum Ziel, Daten über beide Systeme automatisch zu synchronisieren und somit redundante Anpassungsbedarfe zu eliminieren und in Summe die Datenkonsistenz zu sichern.

Operations1 (https://operations1.com/de) ist seit Dezember 2023 ein Partner des SAP PartnerEdge®-Programms. Das Programm bietet die Tools, Vorteile und den Support, um die Entwicklung hochwertiger, innovativer Anwendungen zu erleichtern, die auf geschäftsspezifische Anforderungen ausgerichtet sind – schnell und kostengünstig. Der Partnerschaft ging die erfolgreiche Teilnahme von Operations1 an dem SAP.iO-Programm voraus, welches innovative Unternehmen dabei unterstützt, eine SAP-Integrationslösung zu entwickeln und zu vermarkten. „Wir arbeiten schon immer gemeinsam mit Kunden an der Entwicklung der Schnittstelle zu SAP-Lösungen. Mit der nun etablierten SAP-Partnerschaft investieren wir nachhaltig in den schrittweisen Ausbau und die Optimierung dieser Schnittstelle“, so Benjamin Brockmann, CEO und Co-Founder von Operations1.

Operations1 unterstützt mit ihrer Connected Worker Plattform Industrieunternehmen dabei, ihren Shopfloor effektiv zu digitalisieren und Arbeitsprozesse zu automatisieren. Das gelingt unter anderem durch eine sichere Prozessdurchführung dank medienbasierter und mehrsprachiger Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Diese sind durchgängig mit der bestehenden Shopfloor-Systemlandschaft integriert und ermöglichen die Speicherung prozessualen Wissens in der Cloud. So lassen sich beispielsweise die Einarbeitungszeiten bei neuen Mitarbeitern oder veränderten Zuständigkeiten enorm verkürzen. Zudem werden unerfahrene Mitarbeitende durch die Software unterstützt, komplexe Prozesse zuverlässig und prozesskonform durchzuführen.

Kunden wie Bosch, Daimler Truck, Krones, ThyssenKrupp, Trumpf und STABILO profitieren bereits mit Operations1 von einer erhöhten Prozesssicherheit, gesteigerter Qualität und Produktivität und einer resilienteren und flexibleren Organisation. „Für Operations1 ist der SAP® Store ein weiterer Kanal, um mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten und über die Mehrwerte unserer Connected Worker Plattform aufmerksam zu machen. Darüber hinaus sehen wir in dem SAP® Store und der initialen Etablierung der SAP-Partnerschaft ein strategisches Instrument, die Integrierbarkeit zu SAP-Technologien schrittweise auszubauen. Wir sind davon überzeugt, dass die Komplexität einer Systemlandschaft für Kunden nur dann überschaubar bleiben kann, wenn Systeme nahtlos ineinander übergehen und auch die Schnittstelle für den Nutzer intuitiv zu bedienen ist“, führt Brockmann weiter aus.

Das Leistungsportfolio von Operations1 wird über den SAP® Store kompakt dargestellt und bietet Store-Besuchern die direkte Möglichkeit, sich über weitere Ressourcen wie Unternehmens-Videos, Whitepaper, Studien, und Success Stories zu informieren. Über den SAP® Store und die offizielle Website von Operations1 können Interessenten außerdem die Preismodelle einsehen sowie sich für ein Free Trial, also eine kostenlose Probeversion, registrieren.
Der SAP® Store unter store.sap.com bietet ein vereinfachtes und vernetztes digitales Kundenerlebnis für die Suche, das Testen, den Kauf und die Erneuerung von mehr als 2.300 Lösungen von SAP und ihren Partnern. Dort finden Kunden SAP-Lösungen und von SAP geprüfte Lösungen, die sie für die Entwicklung und Integration ihrer Systemlandschaft benötigen. Und für jeden über SAP® Store getätigten Kauf pflanzt SAP einen Baum.

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Über Operations1:
Operations1 ist die ideale Connected Worker Plattform für die Industrie, mit der sich mitarbeitergeführte Produktionsprozesse durchgängig digitalisieren lassen: Von der Aktivitätsplanung und Wissensbereitstellung bis hin zu einer intuitiven Prozessführung, Dokumentation, Live-Analyse und kollaborativem Incident Management. Aufgrund ihrer enormen Skalierbarkeit wird die Plattform weltweit in mehr als 15 Ländern in verschiedensten Prozessen der Instandhaltung, Produktion, Montage, Qualität, Schulung und Audits eingesetzt. Führende Hersteller von Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Consumer Goods oder Automotive, beispielweise Bosch, Daimler Truck, ThyssenKrupp, Trumpf, KraussMaffei oder STABILO, arbeiten bereits erfolgreich mit Operations1. Das 2017 in Kooperation mit der TU München gegründete Software-Unternehmen wird vom Trio Benjamin Brockmann (CEO), Daniel Grobe (CCO) und Anian Ziegler (CPTO) geführt. Um dem starken nationalen und internationalen Wachstum gerecht zu werden, eröffnete Operations1 neben dem Standort im Augsburger Innovationspark 2020 einen weiteren in Frankfurt am Main und im rumänischen Cluj. Aus Papier & Klemmbrett wird Tablet, aus Komplexität wird Einfachheit, aus Blindspot wird Transparenz. Operations1 ist offizieller SAP-Partner und nach DIN EN ISO 27001 zertifiziert. Mehr unter www.operations1.com

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POLIPOL läutet mit Connected Work die Zukunft der Fertigung ein

POLIPOL läutet mit Connected Work die Zukunft der Fertigung ein

(Bildquelle: @Operations1)

Der führende Hersteller hochwertiger Polstermöbel POLIPOL (http://www.polipol.de/) setzt auf individuelle Anfertigungen und hohe Kundenorientierung. Um die gehobenen Qualitätsansprüche halten und ausbauen zu können, investiert POLIPOL in die Nutzung moderner Technologien und die Digitalisierung der Prozesse. Das soll die Wertschöpfung steigern und rüstet das Unternehmen für die Herausforderungen der digitalen Zukunft. Zur Erreichung dieser Ziele arbeitet POLIPOL erfolgreich mit der Connected Worker Plattform Operations1 (http://www.operations1.com/).

Vor 2017 arbeitete POLIPOL noch mit unergonomischen, papierbasierten Dokumentationsprozessen. Diese Dokumente waren, aufgrund der Dokumentenpflege in MS Office, der Bereitstellung in Papierform und des wissensabhängigen Werkers nicht immer vollständig und in der aktuellen Version am Arbeitsplatz vorhanden. Ein ERP-System wurde zwar genutzt, konnte auf Shopfloor-Ebene jedoch nicht den Informationsgehalt liefern, der für den einzelnen Mitarbeitenden für die Ausführung der Prozesse erforderlich war.
POLIPOL war zu dieser Zeit mit vielen Herausforderungen befasst: Die enorme Nachfrage nach den qualitativ hochwertigen Einzelanfertigungen mündete unternehmensseitig in ein immenses Wachstum, dem das Unternehmen prozessseitig und hinsichtlich der Kapazitäten gut begegnen wollte. Um den eingeschlagenen Erfolgskurs zukünftig noch auszubauen, war es für den Polstermöbelhersteller erforderlich, seine Prozesse zu skalieren und kontinuierlich neue Mitarbeitende einzustellen, die schnell angelernt werden mussten. Daher war POLIPOL auf eine Softwarelösung angewiesen, mit der die vielen nicht wertschöpfenden Tätigkeiten und statische Prozesse mit hohem Änderungsaufwand eliminiert werden konnten: So trat Operations1 auf den Plan.

Drei Stufen zu Operational Excellence
Mit dem Einsatz von Operations1 verfolgte POLIPOL drei Ziele: Die Softwarelösung sollte zu einer Produktivitätssteigerung führen, indem neue Mitarbeitende effektiv angelernt werden und die Zielproduktivität schneller erreicht wird. Qualität sollte durch Standardisierung sichergestellt werden, indem ein zentraler und zugleich flexibler Punkt der Prozesswahrheit von Montage- und Prüfprozessen geschaffen wird – insbesondere vor dem Hintergrund steigender Produktvielfalt. Schließlich sollte die Software Wachstum durch Mitarbeiterbindung gewährleisten. Die Umsetzung dieser ambitionierten Ziele konnten in einer 3-stufigen Entwicklung realisiert werden.

Schritt 1: Digitale Prozessanweisungen
Zunächst sollten die POLIPOL-Mitarbeitenden von ihren nicht wertschöpfenden, papierbasierten Tätigkeiten entlastet werden. Dies gelang durch die Überführung von Papier in medienbasierte Prozessanweisungen. Die visuelle Informationsaufbereitung gewährleistet seitdem eine einfache, schrittweise Anleitung von Montage- und Prüfprozessen und ein effizientes Anlernen neuer Mitarbeitender. Dadurch sind insbesondere die Prozesssicherheit und Qualität beträchtlich gestiegen, sodass weniger Nacharbeit nötig ist. Oliver Müller, Stellvertretender Leiter Qualitätsmanagement bei POLIPOL erklärt: „Operations1 schafft einen deutlichen Mehrwert für POLIPOL. Wir benötigen wesentlich weniger Zeit, um Informationen an unseren Produktionsstandorten verfügbar zu machen. Die cloudbasierte Software-Plattform hat es uns ermöglicht, die letzte Meile zu den Mitarbeitenden integriert digital abzubilden.“

Schritt 2: Skalierung von Wissen und Vernetzung der Prozesse
Im nächsten Schritt entschied sich POLIPOL, eine umfassende Standardisierung und Reorganisation von Wissen vorzunehmen. Hintergrund war, dass das Verwalten, Versionieren und Archivieren der ausgedruckten Arbeitsanweisungen an den neun unterschiedlichen POLIPOL-Standorten immer komplexer wurde. Daher wollte der Polstermöbelhersteller ein möglicherweise drohendes Versionenchaos mit sinkender Qualität der Arbeitsergebnisse gar nicht erst entstehen lassen.
Dank zentraler Prozessdefinition mit Operations1 konnte die Produkt- und Organisationsstruktur für mehr als 4.800 Dokumente digital abgebildet werden. Das ERP ließ sich über eine flexible Organisation via Tags und Strukturklassen unkompliziert spiegeln. Mit wenigen Klicks vereinfacht heute das digitale Wissensmanagement sowohl den Produktanlauf als auch die Wissensfreigabe für alle Mitarbeitenden an sämtlichen Produktionsstandorten. Ebenso können Änderungen zentral vorgenommen und Berichte unkompliziert rückverfolgt werden.

Schritt 3: End-to-End Digitalisierung
Da POLIPOL die Digitalisierung Ende zu Ende denken wollte, wurde im letzten Schritt, der dritten Stufe, eine vollständige Anbindung und Automatisierung vorgenommen. Die Auftragsanbindung erfolgte über ERP-Integration. Dank dieser Anbindung ist nun eine automatisierte Erstellung variantengerechter Montage- und Prüfanweisungen möglich. Diese erleichtert den Werkern ihre Arbeit erheblich, denn nun können sämtliche Anleitungen für kundenspezifische Aufträge rechtzeitig am richtigen Ort verfügbar gemacht und vom richtigen Werker via Tablet oder stationärem Terminal aufgerufen werden. Und das funktioniert an allen Unternehmensstandorten ohne Medienbrüche oder zusätzliche Papierhandbücher! Die auftragsspezifische Dokumentation führte folgerichtig zu sinkender Nacharbeit bei gleichzeitig steigender Produktivität.

Den Shopfloor zukunftssicher gestalten
POLIPOL setzt langfristig und nachhaltig auf Connected Work. So gelingt es dem Polstermöbelhersteller auch, die letzte Meile zu den Mitarbeitenden an ausländischen Standorten integriert digital abzubilden. Aus der effizienten Anlernung neuer, auch anderssprachiger Mitarbeitenden resultieren direkte Einspareffekte. Auch ein weiterer Wettbewerbsvorteil resultiert für POLIPOL aus der zukunftssicheren Ausrichtung der mitarbeitergeführten Produktionsprozesse: Durch die Einbindung der operativen Mitarbeitenden in eine vernetzte digitale Organisation und die somit deutlich skalierbarere Prozessorganisation entstehen wertvolle Daten, aus denen sich qualitätsrelevante Erkenntnisse für den so wichtigen Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) unternehmensweit ableiten lassen.

Über Operations1:
Operations1 ist die ideale Connected Worker Plattform für die Industrie. Mit Operations1 digitalisieren Sie Ihre mitarbeitergeführten Produktionsprozesse durchgängig: von der Aktivitätsplanung und Wissensbereitstellung bis hin zur intuitiven Prozessführung, Dokumentation, Live-Analyse und kollaborativem Incident Management. Führende Hersteller wie Bosch, Daimler Truck, ThyssenKrupp, Trumpf oder Stabilo profitieren mit Operations1 von Operational Excellence, hochqualifizierten Mitarbeitenden und zukunftssicheren Abläufen. Aufgrund ihrer enormen Skalierbarkeit wird die Plattform weltweit in mehr als 15 Ländern in allen Prozessen der Instandhaltung, Produktion, Montage, Qualität, Schulung, HSSE und Audits eingesetzt. Das in Frankfurt und Augsburg ansässige Unternehmen hat es sich seit seiner Gründung zur Aufgabe gemacht, jeden Mitarbeitenden auf der ganzen Welt in die Lage zu versetzen, mehr zu leisten und sich zu qualifizieren. Aus dem Klemmbrett wird ein Tablet, aus Komplexität wird Einfachheit, aus dem blinden Fleck wird Transparenz. Mehr unter www.operations1.com.

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Einladung zum Webinar von Operations1 zur End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen

Einladung zum Webinar von Operations1 zur End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen

(Bildquelle: @Operations1)

Ein Webinar von Operations1 (https://operations1.com/de)am Mittwoch, den 28. September 2022 um 11:00 Uhr veranschaulicht, wie sich durch den Einsatz von kontextbasierten Checklisten in der Produktion Fehler reduzieren lassen und der Zeitaufwand für Dokumentation halbiert werden kann.

Die Problemlösung in Produktionsprozessen zeigt niemand Geringeres als KraussMaffei, einer der führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Produktion und Verarbeitung von Kunststoff und Kautschuk mit über 5.000 Mitarbeitenden weltweit. Im lebendigen Dialog beschreiben Claudio Sutter, Projektingenieur Process Excellence bei KraussMaffei Technologies GmbH, und Christina Oppler, Customer Success Managerin bei Operations1, die Herausforderungen in der Produktion und welche Mittel es gibt, diese mithilfe von digitalen Tools zu lösen. Die Möglichkeiten reichen hierbei von automatisierten, variantengerechten Prozessanleitungen und Checklisten für die Inbetriebnahme bis hin zu einer einheitlichen Plattform für vernetztes Arbeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Operations1 ist als führende Connected Worker Plattform für die Industrie ein bewährter Umsetzungspartner. Kunden wie Bosch, Daimler Trucks, Thyssen Krupp, Trumpf oder Stabilo, die bereits die Software-Lösung von Operations1 im Einsatz haben, verzeichnen eine erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit, eine Steigerung der Qualität und Produktivität sowie eine resilientere und flexiblere Organisation.

Per Chatfunktion haben Teilnehmende jederzeit Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Das Webinar „End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen“ findet am 28. September 2022 von 11:00 bis 12:00 Uhr statt. Die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es HIER (https://us02web.zoom.us/webinar/register/5716624453019/WN_cmsORrWPS2iJvwsqtyRtCQ).

Operations1 ist die führende Connected Worker Plattform für die Industrie, mit der sich mitarbeitergeführte Produktionsprozesse durchgängig digitalisieren lassen: Von der Aktivitätsplanung und Wissensbereitstellung bis hin zu einer intuitiven Prozessführung, Dokumentation, Live-Analyse und kollaborativem Incident Management. Aufgrund ihrer enormen Skalierbarkeit wird die Plattform weltweit in mehr als 15 Ländern in verschiedensten Prozessen der Instandhaltung, Produktion, Montage, Qualität, Schulung und Audits eingesetzt. Führende Hersteller von Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Consumer Goods oder Automotive, beispielweise Bosch, Daimler Truck, ThyssenKrupp, Trumpf, KraussMaffei oder Stabilo, arbeiten bereits erfolgreich mit Lösungen von Operations1. Das 2017 in Kooperation mit der TU München gegründete Software-Unternehmen wird vom Trio Benjamin Brockmann (CEO), Daniel Grobe (CCO) und Anian Ziegler (CPTO) geführt. Um dem starken nationalen und internationalen Wachstum gerecht zu werden, eröffnete Operations1 neben dem Standort im Augsburger Innovationspark 2020 einen weiteren in Frankfurt am Main. Mehr unter www.operations1.com.

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