Flexera Report: IT-Prioritäten 2025 – IT-Führungskräfte erwarten massiven KI-Ruck

Einsatz von KI-Lösungen wirbelt auch in deutschen Unternehmen die Liste der Top-Technologieanbieter durcheinander

Flexera Report: IT-Prioritäten 2025 - IT-Führungskräfte erwarten massiven KI-Ruck

(Bildquelle: Flexera)

Hamburg, 14. November 2024 – Künstliche Intelligenz (KI) definiert die Prioritäten von IT-Verantwortlichen in Unternehmen von Grund auf neu. Das ist das Ergebnis des aktuellen IT Priorities Report 2025 (https://www.flexera.com/itpr-press) von Flexera. Die Umfrage unter 800 IT-Führungskräften in vier Ländern – darunter Deutschland – wirft einen Blick auf die zentralen IT-Pläne der vergangenen und kommenden zwölf Monate.

Das Thema KI beschäftigte die IT in diesem Jahr stark. Fast die Hälfte (42%) der befragten IT-Führungskräfte geht davon aus, dass sich KI-Technologien – vorausgesetzt ihre Integration gelingt – massiv auf den Geschäftserfolg auswirken werden. Damit wird KI als vielversprechender eingeschätzt als die Beseitigung von Sicherheitsrisiken (26%) und die Reduzierung von IT-Kosten (25%). Darüber hinaus erwarten 74% der Befragten, dass der KI-Einsatz in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter zunimmt. Für 2025 scheint der IT-Fahrplan damit klar. Nach Einschätzung von 46% schafft es die Künstliche Intelligenz im nächsten Jahr sogar auf Platz 1 der Prioritätenliste.

OpenAI unter den Top 5
Das IT-Portfolio von Unternehmen spiegelt die KI-Wende bereits wider. Microsoft hat in den letzten Jahren energisch in den Markt investiert. Mit der Partnerschaft mit OpenAI und der Integration der Technologie in bestehende Produkte (Stichwort: Copilot) konnte der Konzern seine Position an der Spitze der KI-Branche festigen. So überrascht es kaum, dass das Unternehmen zum vierten Mal in Folge der Technologieanbieter mit dem größten Anteil am IT-Budget in Unternehmen ist (63%).

Was sich im KI-Jahr 2024 verändert hat: Google schafft es mit 49% erstmals auf Platz zwei der Anbieterliste. Dahinter folgt Amazon Web Services mit 38%. Auch der „Debütant“ OpenAI kann sich gegenüber etablierten Branchenriesen behaupten und steigt von null auf Platz vier ein. Dabei liegt das Softwareunternehmen mit 37% Anteil am IT-Budget sogar gleichauf mit dem langjährigen Technologieführer Oracle.

KI-Optimismus hält an
Insgesamt geben sich die IT-Führungskräfte zuversichtlich, die KI-Zukunft ihres Unternehmens managen zu können. Die Mehrheit (85%) ist davon überzeugt, bestens auf den Einsatz von generativer KI (GenAI) vorbereitet zu sein. Bereits im Vorjahr lag hier der Anteil bei 82%.

Dabei sind die IT-Experten keineswegs blind gegenüber noch zu überwindenden Herausforderungen. 90% sind der Meinung, dass die KI-Fähigkeiten von Mitarbeitenden weiter ausgebaut werden müssen. Weitere 65% sind sich bewusst, dass sich neue Technologien nicht in konventionelle Kategorien einordnen lassen, sondern neue Teams und Prozesse zur Verwaltung erfordern.

Technologieanbieter in Deutschland
Auch in deutschen Unternehmen ist und bleibt KI das Top-Thema. Allerdings zeigen sich die IT-Führungskräfte beim Einsatz von KI-Lösungen zurückhaltender. Das lässt zumindest der Blick auf die wichtigsten Tech-Anbieter vermuten: OpenAI schafft es in deutschen Unternehmen mit 31% zwar auf Platz 3, kommt aber im weltweiten Vergleich (37%) weniger zum Einsatz. In Großbritannien und den USA zählen IT-Entscheider Google und Oracle öfter zu ihren Top-Anbietern als ihre Kollegen in Deutschland. Auch AWS (29%) und Salesforce (22%) sind in Deutschland längst nicht so stark wie im Rest der Welt (38% bzw. 36%). Einen Heimvorteil scheint hingegen SAP zu besitzen, das mit 41% Anteil am IT-Budget deutlich präsenter in deutschen Tech-Portfolios ist als in anderen (34%).

Kostenmanagement gefragt
Weltweit gleich groß ist die Sorge vor aus dem Ruder laufenden IT-Budgets und zu hohen Kosten. Durchschnittlich belaufen sich die Mehrausgaben in der IT – einschließlich Cloud, Software, SaaS und Hardware – im Jahr auf rund 20-25%. Gerade einmal 15% der befragten IT-Verantwortlichen bezeichnen ihre IT-Ausgaben als gut. Der Rest hat mit kontinuierlich steigenden Kosten zu kämpfen, wobei vor allem Sicherheitstools (31%) sowie die Cloud Infrastruktur / IaaS (28%) den IT-Geldbeutel belasten.

Überhaupt schlägt die Cloud bei 71% der Befragten deutliche Kerben ins Budget. Vielleicht auch weil in den jeweiligen Geschäftsbereichen mehr SaaS und Cloud-Lösungen gekauft werden als 68% der IT-Verantwortlichen überhaupt bewusst ist. Umso erstaunlicher, dass trotz steigender Cloudkosten gerade einmal 13% die Cloudkostenoptimierung bzw. FinOps auf ihrer Agenda als Priorität anführen. Hier scheint es noch viel Luft nach oben zu geben. Zumal die zu erwartenden KI-Investitionen der nächsten Monate ein ganzheitliches Kostenmanagement benötigen.

„IT-Führungskräfte sehen sich mit unzähligen Herausforderungen aber auch Chancen konfrontiert. KI verspricht hier sowohl kurz- als auch langfristig die größten Gewinnchancen“, erklärt Conal Gallagher, CIO bei Flexera. „KI-Projekte setzen hohe Kosten voraus. Umso dringlicher ist es für Unternehmen, Ergebnisse zu erzielen und einen ROI nachzuweisen, der auf Kerngeschäftsziele einzahlt. KI wirbelt momentan nicht nur die IT durcheinander. Die Technologie macht sich daran, die Art und Weise unseres Arbeitens komplett zu verwandeln. Die IT steht als Abteilung hier an vorderster Front: Ihre Aufgabe ist es, diese Veränderung zu erkennen und einzuleiten – und sich als treibende Kraft im Unternehmen zu positionieren.“

Der vollständige Flexera IT Priorities 2025 Report (https://www.flexera.com/itpr-press) steht auf der Webseite von Flexera kostenlos zum Download bereit. Bei Pressefragen wenden Sie sich bitte an flexera@lucyturpin.com.

Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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abtis Company Copilot: Praxistaugliche KI für den Mittelstand mit Schutz der Unternehmensdaten

Neue Lösung von abtis kombiniert fortschrittliche Technologie mit unübertroffener Datensicherheit. Unkompliziert eingerichtet, ist das Tool sofort einsatzbereit, um Routineaufgaben zu automatisieren, Daten zu analysieren oder Texte zu bearbeiten.

abtis Company Copilot: Praxistaugliche KI für den Mittelstand mit Schutz der Unternehmensdaten

KI mit maximalem Datenschutz und Sicherheit bietet der neue abtis Company Copilot.

Pforzheim, 14.11.2023 – abtis, der leidenschaftliche IT-Experte für den Mittelstand, stellt mit dem abtis Company Copilot einen firmeneigenen KI-Assistenten vor. Die maßgeschneiderte Lösung mit ChatGPT-Integration macht Künstliche Intelligenz für mittelständische Unternehmen praxistauglich und sicher.

Mittelständische Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, fortschrittliche KI-Technologien zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ohne dabei die Sicherheit ihrer firmeninternen, sensiblen Daten zu gefährden. Bei der populären Plattform ChatGPT von OpenAI werden die eingegebenen Daten beispielsweise nach außen gegeben und Datenschutz und -sicherheit sind gefährdet. Microsoft bietet mit Azure OpenAI dagegen eine vertrauenswürdige, sichere Umgebung, die speziell darauf ausgerichtet ist, dass die Daten im eigenen Unternehmen verbleiben. Damit lassen sich die Vorteile eines firmeneigenen ChatGPT voll ausschöpfen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen oder mit anderen Herausforderungen und Risiken konfrontiert zu werden, die mit dem Einsatz externer Dienstleister verbunden sind.

Große Konzerne wie Mercedes Benz, DM, Otto oder Hugo Boss machen es vor und entwickeln eigene KI-Chatbots, um die unternehmensinternen Daten für die Mitarbeitenden zu erschließen und von den Vorteilen moderner Technologien zu profitieren, ohne Kompromisse bei der Datensicherheit eingehen zu müssen.

abtis macht die KI-basierte Arbeit mit firmeneigenen Daten nun auch für den Mittelstand möglich. Der abtis Company Copilot nutzt Microsoft Azure als Basis und stellt Kunden damit eine fortschrittliche KI-Technologie bei unübertroffener Datensicherheit zur Verfügung. Dabei benötigt er kein Anlernen und ist – im Gegensatz zur App-Entwicklung der großen Konzerne – schnell ausgerollt und einsatzbereit. Das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelte Tool bietet:

– Datenschutz und DSGVO-Konformität: durch die Nutzung von Microsoft Azure sind alle Daten sicher und DSGVO-konform.
– eine intelligente Chat-Integration: leistungsfähiges ChatGPT in der privaten Cloud. Die Daten verbleiben sicher und geschützt in der eigenen Unternehmensumgebung.
– interaktive Dokumente: Informationen aus PDFs schnell extrahieren und zusammenfassen, ohne das entsprechende Dokument dafür öffnen zu müssen.
– Wissenserschließung: firmeneigene Dokumente, Daten und weitere Ressourcen werden durchsuch- und nutzbar.
– eine mehrsprachige Übersetzung: Unternehmenstexte lassen sich in einer gesicherten Umgebung einfach übersetzen und die Geschäftsreichweite damit erweitern.
– eine effiziente Code-Generierung: erleichtertes Generieren und Überprüfen von SQL- und Python-Code unter dem eigenen Dach für optimierte Arbeitsabläufe.
– eine schnelle und kostengünstige Implementierung: die Einrichtung des Copilots ist unkompliziert und kann ohne großen finanziellen oder zeitlichen Aufwand realisiert werden.

Mit der Anbindung an die Azure OpenAI Service API ist der abtis Company Copilot nicht nur erweiterbar, sondern auch nahtlos integrierbar in bestehende Systeme. Damit wird er zum verlässlichen Partner im täglichen Geschäftsleben, der KI-unterstützt die Arbeit mit firmeneigenen Daten ermöglicht, mit dem Routineaufgaben automatisiert und dadurch die Effizienz im Unternehmen gesteigert werden kann.

„In unseren Webcasts und persönlichen Gesprächen mit unseren Kunden merken wir immer wieder, dass das Interesse an KI-Technologien enorm ist, gleichzeitig aber auch eine große Verunsicherung herrscht – insbesondere was den Schutz der eigenen Unternehmensdaten betrifft“, erklärt Viktor Neugebauer, Senior Business Development Manager bei der abtis GmbH. „Der abtis Company Copilot wurde speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen entwickelt und kann diese Bedenken ausräumen, da er intelligente Technologie ohne Kompromisse bietet.“

Weitere Informationen zum abtis Company Copilot und die Möglichkeit, ein kostenloses Erstgespräch zu buchen, gibt es hier: https://www.abtis.de/azure/produkte/copilot

Mehr über abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand erfahren Sie unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft-Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 200.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Mitglied der Microsoft Intelligent Security Association (MISA), Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland und mit fünf Microsoft-Lösungspartner-Kompetenzen sowie 13 Microsoft Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Cyber Defense Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau mit einem Microsoft Verified MXDR. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Barracuda, Deep Instinct, Rapid7, Semperis u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.

Die abtis Holding AG ist die Muttergesellschaft der abtis Gruppe. Zur Gruppe gehören die abtis GmbH, die progX GmbH, die changeable GmbH und die Ceteris AG. Die abtis GmbH ist der Experte für Microsoft-Technologien und Cyber Security für den Mittelstand. progX bietet innovative Lösungen in den Bereichen IoT, Automatisierung und Digitalisierung. changeable steht für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und begleitet Kunden in Change Management und Adoption. Die Ceteris komplettiert dieses Portfolio mit Business-Intelligence-Lösungen auf höchstem Niveau. Rund 170 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarter), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, Schleich, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine SC Freiburg und VfB Stuttgart sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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Parasoft präsentiert KI-basierte Java Unit Testing Lösung

Parasoft Jtest 2023.2 – Java Code Testing mit Generativen AI-Funktionen steigert Entwickerproduktivität

Parasoft präsentiert KI-basierte Java Unit Testing Lösung

Parasoft (https://www.parasoft.com), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für das automatisierte Testen von Software, kündigt eine neue Integration mit OpenAI und Azure OpenAI-Anbietern an, um Jtest, seine Lösung für die Produktivität von Java-Entwicklern, mit generativen KI-Funktionen (GenAI) zu ergänzen. Diese Erweiterung in Jtest 2023.2 ermöglicht es Entwicklern, ihre Java-Code-Testprozesse zu beschleunigen und zu verbessern und so die Produktivität und Qualität zu steigern.

Die neuen GenAI-Funktionen von Parasoft Jtest 2023.2 (https://www.parasoft.com/products/parasoft-jtest/) erweitern das bestehende Angebot an statischer Analyse und Unit-Test-Generierung und bieten folgendes:
-Leichtere Einhaltung von Programmieranforderungen für Sicherheits- und Industriestandards wie OWASP, CWE, CERT, PCI DSS und andere durch das schnellere Beheben von Verstößen gegen die statische Analyse durch KI-generierte Codekorrekturen in der Entwickler-IDE.
-Einfache Verbesserung bestehender Unit-Testfälle auf der Basis von durch Entwickler erstellten, natürlichsprachlichen Anforderungen und KI-gestütztem Refactoring von Testfällen.

Jtest Version 2023.2 enthält außerdem
-Updates der statischen Analyseregelsätze für Standards wie CWE 4.13, CWE Top 25 2023, CWE Top 25+ On the Cusp 2023, OWASP API Security Top 10 2023 und DISA ASD STIG.
-FIPs-Konformität, um sicherzustellen, dass Regierungsdaten sicher und mit dem richtigen Maß an Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität gespeichert und verschlüsselt werden.
-Aktualisierungen der IDE-Unterstützung von Jtest, einschließlich IntelliJ 2023.2, Eclipse 2023-06 (4.28), Eclipse 2023-09 (4.29) und VS-Code-Verbesserungen für die Bewertung des Schweregrads statischer Analysen.

Die Integration mit OpenAI beschleunigt den Prozess der Behebung von Schwachstellen, indem KI-generierte Fixes für Schwachstellen bereitgestellt werden, die durch Scans der statischen Analyse gefunden wurden. Durch diese Verbesserungen sind Entwickler in der Lage, den Prozess zur Fehlerbehebung bei Verstößen gegen die statische Analyse zu beschleunigen. Entwickler können sich auf das Schreiben neuen Codes konzentrieren, die Produktivität bei der Codeentwicklung steigern und die Einhaltung von Branchen- und Sicherheitsstandards erreichen.

Durch die Integration mit OpenAI werden die bestehenden KI-basierenden Fähigkeiten von Parasoft Jtest zur automatischen Generierung von Unit-Tests erweitert. Parasoft Jtest enthält Funktionen zur Massengenerierung von Unit-Tests, die von Parasofts proprietären KI-Algorithmen unterstützt werden und es Entwicklern ermöglichen, auf einfache Weise Unit-Test-Suiten für nicht abgedeckten Quellcode zu generieren. Damit können Teams von null auf bis zu 60% oder mehr Codeabdeckung kommen, und das fast ohne manuellen Aufwand.

Die neuen GenAI-Funktionen in Parasoft Jtest fügen eine weitere leistungsstarke Funktion hinzu, mit der Entwickler bestehende Unit-Testfälle erweitern können. Durch die Bereitstellung einer Eingabeaufforderung in natürlich Sprache können Anwender auf der Grundlage spezifischer Anforderungen ihre Testfälle einfach umgestalten, aktualisieren und verbessern.

„Diese leistungsstarken neuen Funktionen in Parasoft Jtest 2023.2 sind ein großer Schritt vorwärts in unserem kontinuierlichen Engagement, Entwickler dabei zu unterstützen, ein Höchstmaß an Qualität, Sicherheit und Produktivität in ihrem Java-Code zu erreichen“, betont Igor Kirilenko, Chief Product Officer bei Parasoft. „Durch den Einsatz modernster generativer KI-Technologien stellen wir unseren Anwendern die fortschrittlichsten und effizientesten Werkzeuge zur Verfügung, die ihre Anforderungen an das Testen von Software erfüllen und übertreffen.“

Parasoft unterstützt Unternehmen mit seiner KI-basierten Software-Testplattform und automatisierten Testlösungen dabei, kontinuierlich qualitativ hochwertige Software zu liefern. Die bewährten Technologien von Parasoft, die den Embedded-, Enterprise- und IoT-Markt unterstützen, reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Bereitstellung sicherer, zuverlässiger und konformer Software, indem sie alles in die Auslieferungspipeline integrieren, von tiefer Codeanalyse und Unit-Tests bis hin zu Web-UI- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung und vollständiger Codeabdeckung. Das preisgekrönte Reporting- und Analyse-Dashboard von Parasoft bietet einen zentralen Überblick über die Qualität und ermöglicht es Unternehmen, mit Zuversicht zu liefern und in den strategisch wichtigsten Ökosystemen und Entwicklungsinitiativen von heute erfolgreich zu sein: Security, Safety-Critical, Agile, DevOps und Continuous Testing.

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OpenAI warnt vor potenziellen Risiken einer unkontrollierten Superintelligenz

Das Ziel von OpenAI ist es, den Fortschritt in der KI-Entwicklung mit einem klaren Fokus auf Sicherheit und Ethik voranzutreiben

OpenAI warnt vor potenziellen Risiken einer unkontrollierten Superintelligenz

Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) bereitet den Spitzen des ChatGPT-Anbieters OpenAI Sorgen. In einer aktuellen Mitteilung warnen sie eindringlich vor den potenziellen Gefahren einer unkontrollierten Superintelligenz, die das Aussterben der Menschheit zur Folge haben könnte. Angesichts dieser Bedenken hat OpenAI ein spezialisiertes Forschungsteam beauftragt, Kontrollmöglichkeiten und Maßnahmen zu entwickeln, um die Risiken zu minimieren und die Sicherheit der Menschheit zu gewährleisten.

Die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz haben bereits zu beachtlichen Durchbrüchen geführt und lassen das Potenzial für noch größere Leistungen erkennen. Doch diese Entwicklung birgt auch die Gefahr, dass KI-Systeme ihre Fähigkeiten exponentiell steigern und außerhalb der Kontrolle der Menschen geraten könnten. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, betont OpenAI die Notwendigkeit, die Entwicklung von KI in verantwortungsvoller Weise voranzutreiben.

Mit Blick auf die Sicherheit und den Schutz der Menschheit haben die Spitzen von OpenAI ein spezialisiertes Forschungsteam eingesetzt. Dieses Team ist damit beauftragt, Kontrollmöglichkeiten und Richtlinien zu erforschen, um sicherzustellen, dass KI-Systeme sicher und ethisch eingesetzt werden können. Der Fokus liegt dabei auf der Minimierung der Risiken einer unkontrollierten Superintelligenz.

OpenAI ruft zu einem breiten gesellschaftlichen Dialog über die Auswirkungen und Risiken der künstlichen Intelligenz auf. Es ist von zentraler Bedeutung, dass nicht nur Entwickler und Forscher, sondern die gesamte Gesellschaft in diesen Dialog einbezogen werden. Nur so kann ein gemeinsames Verständnis geschaffen und verantwortungsvolle Entscheidungen getroffen werden, die dem Wohl der Menschheit dienen.

Das Engagement von OpenAI und die Warnung vor den potenziellen Risiken unkontrollierter Superintelligenz sind ein wichtiges Signal für die KI-Community und die gesamte Gesellschaft. Es ist von großer Bedeutung, dass wir uns intensiv mit den ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der künstlichen Intelligenz auseinandersetzen. Durch einen gemeinsamen Austausch und verantwortungsvolle Entwicklung können wir sicherstellen, dass die KI-Technologien zum Wohl der Menschheit eingesetzt werden und mögliche Risiken minimiert werden.

Kommentar:

Die Warnung der Spitzen von OpenAI vor den potenziellen Risiken einer unkontrollierten Superintelligenz ist von großer Bedeutung. Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten, birgt aber auch erhebliche Herausforderungen. Es ist zu begrüßen, dass OpenAI diese Risiken ernst nimmt und Maßnahmen ergreift, um die Entwicklung der KI verantwortungsvoll zu gestalten.

Die Erforschung von Kontrollmöglichkeiten und Richtlinien durch das spezialisierte Forschungsteam ist ein wichtiger Schritt, um potenzielle Gefahren zu erkennen und einzudämmen. Die Sicherheit und der Schutz der Menschheit sollten immer im Mittelpunkt stehen, wenn es um die Entwicklung und den Einsatz von künstlicher Intelligenz geht.

Es ist wichtig, dass nicht nur die Entwickler und Forscher, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes in den Dialog eingebunden werden, um eine breite Diskussion über die Auswirkungen und Risiken der künstlichen Intelligenz zu ermöglichen. Nur durch einen gemeinsamen Austausch können wir sicherstellen, dass die KI-Systeme zum Wohl der Menschheit eingesetzt werden und mögliche Risiken minimiert werden.

Die Warnung von OpenAI sollte uns alle dazu ermutigen, uns intensiver mit den ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der künstlichen Intelligenz auseinanderzusetzen. Es ist eine gemeinsame Verantwortung, die Entwicklung und den Einsatz von KI-Technologien in eine Richtung zu lenken, die dem Wohl der Menschheit dient und eine nachhaltige Zukunft gewährleistet.

von Oliver Ponleroy, Fachjournalist

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Google unveils its ChatGPT rival, Bard

Google unveils its ChatGPT rival, Bard

Google unveils its ChatGPT rival, Bard (Source: Micro2media.com)

Code red
Google’s management has allegedly declared a „code red“ situation for its search business. This is due to the immense popularity and success of OpenAI’s ChatGPT. This has reportedly (https://www.nytimes.com/2022/12/21/technology/ai-chatgpt-google-search.html) prompted Google to launch its own chatbot tool, Bard. Microsoft, which has confirmed plans to invest in OpenAI. ChatGPT is planned to be integrated into its search engine, Bing. A news event has been scheduled for Tuesday, but the topic (https://www.semafor.com/article/02/01/2023/chatgpt-is-about-to-get-even-better-and-microsofts-bing-could-win-big) has not yet been announced.
Bard announcement
Google has announced a new AI-powered chatbot tool named „Bard“. Bard is built on a large language model. It aims to provide high-quality responses to user prompts by drawing information from the internet. Google CEO Sundar Pichai stated that Bard will be opened to „trusted testers“. With plans to make it available to the public soon. The move is seen as a response to the success of OpenAI’s ChatGPT. Which has received significant attention since its release to the public. Microsoft is rumored to be planning to integrate ChatGPT into its search engine, Bing. However, incorporating an AI chatbot tool into search could lead to the spread of biases and misinformation. As these tools are trained on online data.
Google’s new chatbot, Bard, has been introduced in response to the success of OpenAI’s ChatGPT. Both chatbots are based on large language models, which have been trained on large amounts of data to generate responses to user prompts. However, there are some differences between the two.
Bard seeks to combine the world’s knowledge with the power, intelligence, and creativity of Google’s language models. It uses information from the web to provide fresh, high-quality responses to users. Google has been working on its language model technology, Language Model for Dialogue Applications (LaMDA). And this, for the past two years and it is the technology behind Bard.
On the other hand, OpenAI’s ChatGPT has been released to the public. It has already been used to generate essays, stories, and answer questions. Microsoft has announced plans to invest billions in OpenAI. It has also confirmed plans to incorporate the tool into some of its products, including its search engine, Bing.
Bard vs Chat-GPT
Google and OpenAI are two distinct companies with different goals, business models, and areas of focus.
Both chatbots have the potential to impact Google’s search business. But there are also concerns about the biases and misinformation that may be perpetuated by AI chatbots trained on online data. Google CEO Sundar Pichai has emphasized the importance of introducing AI models to the world in a bold and responsible manner.
Google is a multinational technology company that specializes in internet-related services and products. It is one of the largest and most well-known technology companies in the world. It has a wide range of products including search, advertising, email, mapping, and many others.
OpenAI, on the other hand, is an AI research company focused on developing and promoting friendly AI that benefits humanity. OpenAI was founded with the goal of advancing AI in a responsible and safe way and is dedicated to developing cutting-edge AI technologies. And promoting their use in a responsible manner.
Google has a long history of working with AI and has developed numerous AI-powered products. Such as Google Assistant, Google Photos, and Google Translate. OpenAI, on the other hand, has a more focused approach, focusing specifically on developing and promoting AI technologies.
In summary, Google is a technology giant with a wide range of products, while OpenAI is a dedicated AI research company focused on developing responsible AI.
While both OpenAI’s ChatGPT and Google’s Bard are based on large language models, they differ in their approach and the scope of their capabilities. It will be interesting to see how they evolve and what impact they have on the search industry in the future.

United by a passion for the green economy success and upheld by our core values – a focus on collaboration, innovation and sustainability – we build our community through strong, long-term relationships with employees, partner producers, customers and volunteers.

We believe in the strength of community. We have a long-term commitment to each other and the organization. We are innovators dedicated to quality, creativity, and continuous improvement. We are committed to achieving economic self-sufficiency: as individuals and as an organization. We are part of a global community that creates positive change through the work we do.

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Alexander Oelfke, CEO der SKYGROUND-Gruppe, gibt im Interview mit BERLINER TAGESZEITUNG die Neuausrichtung der Konzerngruppe bekannt

Alexander Oelfke, CEO der SKYGROUND-Gruppe, gibt im Interview mit BERLINER TAGESZEITUNG die Neuausrichtung der Konzerngruppe bekannt

SKYGROUND-Gruppe: Alexander Oelfke, gibt Neuausrichtung der Konzerngruppe bekannt

Der Aufstieg der Technologiewertesetzt sich unter der Führung der Technologiebörse Nasdaq an der Wall Street fort, die Quartalszahlen und das Vertrauen der Anleger in die Zinssätze steigen. Im vergangenen Jahr war die Situation noch umgekehrt: Während sich der Dow Jones vergleichsweise gut gehalten hatte, brach der Nasdaq 100 um rund ein Drittel ein, nun hat sich das Blatt gewendet.

Trotz eines schwierigen Marktumfelds befindet sich die Branche in einem Aufwärtstrend und dürfte in den kommenden Jahren ein erhebliches Wachstum verzeichnen, das durch die zunehmende Einführung neuer und innovativer Technologien in unser tägliches Leben bedingt ist. Dies dürfte die Nachfrage nach Tech-Aktien in naher Zukunft erheblich steigern.

In einem Interview mit Börsenanalysten von BERLINERTAGESZEITUNG gab Alexander Oelfke, CEO der weltweit agierenden SKYGROUND Gruppe, die neue Ausrichtung des Unternehmens bekannt. SKYGROUND wird weiterhin durch innovative Forschungs-und Entwicklungsarbeit einen hocheffektiven Zugang zu den Kapitalmärkten schaffen, indem sie ihren Partnern moderne FinTech-Technologien zur Verfügung stellt. Seit ihrer Gründung hat die Gruppe ein starkes Netzwerk aufgebaut und ihren Wert durch fortschrittliche Technologie weiter gesteigert.

Mit seiner langjährigen Erfahrung im Kapitalmarktbereich, welche er bei Unternehmen wie der Commerzbank und BDSwiss sowie anderen internationalen Finanzunternehmen gesammelt hat, bringt Alexander Oelfke ein tiefes Verständnis für Zukunftstechnologien mitund betont gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG: „Das Hauptziel von SKYGROUND ist es, unseren Partnern stets außergewöhnliche Technologien zu liefern und gleichzeitig unserer Verpflichtung nachzukommen, den Erfolg in verschiedenen Märkten zu fördern. SKYGROUND hat erhebliche Ressourcen in Forschung und Entwicklung investiert, um eine Lösung zu finden, die den Zugang zu den Kapitalmärkten verbessert. Ich bin stolz darauf, dass SKYGROUND in der Lage ist, allen Partnern umfassende Lösungen anzubieten, vom Mobile Banking über den Handel bis hin zur digitalen Vermögensverwaltung und zum Support -kurz gesagt, ein Alles aus einer Hand.“

Blockchain-Technologien und Metaversen werden als die Zukunft unserer Interaktion mit der Welt angesehen. Dies macht sie zu einem vielversprechenden Schwerpunktbereich für viele Unternehmen der Branche. Das Metaversum wird nicht nur die Art und Weise, wie wir arbeiten und interagieren, verändern, sondern auch neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit, Kreativität und Innovation eröffnen sowie neue Möglichkeiten für diejenigen schaffen, die in der Lage sind, sich anzupassen und weiterzuentwickeln.

Oelfke stellt in diesem Zusammenhang im Interview mit BERLINER TAGESZEITUNG klar: „Apple ist seit langem an Start-ups im Bereich der künstlichen Intelligenz beteiligt, Microsoft gehört zu den frühen Investoren in OpenAI, und Meta-CEO Mark Zuckerberg ist derjenige, der sich am lautesten über die Zukunft des Metaverse äußert. Der Markt konsolidiert sich in dieser Hinsicht schnell, da Unternehmen und Entwickler ihre Kräfte bündeln, um die Macht des Metaverse zu nutzen; hier wird über fortschrittliche KI-Technologien gesprochen, um eine vernetztere, intelligente Zukunft zu schaffen ein Ort, an dem interaktive Interneterfahrungen durch virtuelle Parallelwelten für das menschliche Engagement ermöglicht werden.“

SKYGROUND erforscht aktiv das Potenzial des Metaversums und arbeitet mit mehreren Partnern an der Entwicklung innovativer Technologielösungen im Sinne von „Made in Germany“, unter anderem in den Bereichen Blockchain-Technologie, Krypto-Roboter-Module und künstliche Intelligenz.

Alexander Oelfke betont: „Wir arbeiten derzeit an einem revolutionären Pilotprojekt im Bereich Metaverse. Ich bin zuversichtlich, dass wir in naher Zukunft etwas wirklich Bahnbrechendes ankündigen können.

„Weitere Informationen zu SKYGROUND finden Sie hier: https://www.skyground.group

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