Online-Befragung zum Thema „Künstliche Intelligenz und Führung“

Das IFIDZ, Wiesbaden, möchte von Führungskräften erfahren, wie sie die Auswirkungen eines verstärkten KI-Einsatzes im Geschäftsleben auf ihre Führungsfunktion und -rolle einschätzen.

Online-Befragung zum Thema "Künstliche Intelligenz und Führung"

Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Wiesbaden

Die moderne Arbeitswelt wird nicht nur vernetzter und digitaler, auch die Künstliche Intelligenz (KI) spielt in ihr eine immer größere Rolle. Das versetzt manche Personen in eine tendenziell euphorische Stimmung, bei anderen löst diese Entwicklung eher Ängste und Befürchtungen aus. Dies auch, weil aktuell noch niemand weiß, in welchem Umfang künftig KI-Lösungen in den Betrieben eingesetzt werden und inwieweit sich hierdurch unsere gewohnte Arbeitswelt verändern wird.

Diese Ungewissheit verunsichert auch so manche Führungskraft. Sie fragen sich zum Beispiel: Inwieweit können KI-Lösungen Führungskräfte bei ihrer Führungsarbeit unterstützen und werden sie mittel- und langfristig eventuell sogar gewisse Führungsfunktionen wie die des Entscheiders oder des Mitarbeitercoaches übernehmen?

Deshalb hat das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Wiesbaden, seine aktuelle Online-Befragung, die es drei Mal pro Jahr unter dem Label Leadership-Trendbarometer durchführt, dem Thema „Künstliche Intelligenz und Führung“ gewidmet. Konkret lautet die in der Online-Befragung (https://ifidz.de/ifidz-institut-fuer-fuehrungskultur-im-digitalen-zeitalter/leadership-digital-leader-werden-eigenschaften/) gestellte Frage: „Wie verändert der Einsatz von Künstlicher Intelligenz Ihrer Meinung nach die Rolle und die Verantwortlichkeiten von Führungskräften?“

Hierzu werden in der Befragung auf SurveyMonkey insgesamt zwölf Thesen formuliert. Bei diesen werden die Teilnehmenden gebeten, jeweils anzukreuzen, ob sie ihnen zustimmen. Das heißt, die Umfrage ist so gestaltet, dass eine Teilnahme, selbst wenn die Teilnehmenden über die Thesen etwas nachdenken, maximal fünf Minuten dauert. Geben die Teilnehmenden an der anonymen Befragung danach in dem dafür vorgesehenen Feld auf SurveyMonkey noch freiwillig eine Email-Adresse an, werden sie nach deren Ende in circa 6 Wochen automatisch über die Befragungsergebnisse informiert. Wenn Sie an Befragung teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link: https://www.surveymonkey.de/r/M5DXFT9 .

Das IFIDZ bedankt sich schon jetzt bei allen Teilnehmenden, die das Institut dabei unterstützen, das Gesamtbild „Künstliche Intelligenz und Führung“ besser zu verstehen und die Auswirkungen von KI auf Führungsrollen und -verantwortlichkeiten zu beleuchten. Es freut sich auf die Ergebnisse und Ihre Einschätzungen.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Wiesbaden, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Studie Führung und Zusammenarbeit im Umbruch

IFIDZ-Studie zeigt: Unter anderem aufgrund der veränderten Zusammenarbeit in den Unternehmen ändern sich auch die Anforderungen an Führung nachhaltig.

Studie Führung und Zusammenarbeit im Umbruch

Alpha-Collaboration-Studie 2022

Außer dem Thema virtuelle Führung bzw. Führung auf Distanz gewinnt in den Unternehmen das Thema laterale Führung, also Führung ohne Weisungsbefugnis, stark an Bedeutung. Davon sind 80 Prozent der Führungskräfte überzeugt.

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Alpha-Collaboration – Führung im Umbruch; Perspektiven für die Zusammenarbeit der Zukunft“, die das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, erstellt hat. Für sie wurden 482 Führungskräfte in der DACH-Region online und 51 in vertiefenden Interviews persönlich befragt.

Als Ursache hierfür nennen die Führungskräfte, dass die Kernleistungen der Unternehmen zunehmend in bereichs- und oft sogar unternehmensübergreifender Team- und Projektarbeit erbracht werden. Dadurch steigt außer der Bedeutung der Online-Kommunikation auch ihre Abhängigkeit bei der Zielerreichung von Mitarbeitern anderer Bereiche sowie externen Zulieferern und Dienstleistern.

Führungskräfte sind als Beziehungsmanager gefragt
Gegenüber diesen Partnern haben die Führungskräfte keine Weisungsbefugnis. Deshalb stehen sie vermehrt vor der Herausforderung, auch Personen zu inspirieren und zu „führen“, deren Vorgesetzte sie nicht sind. Entsprechend stark gewinnen aus ihrer Sicht die Führungsrollen „Influencer/Beziehungsmanager“ (76 Prozent) und „Leader/Sinnstifter“ (80 Prozent) an Bedeutung.

Fast alle Führungskräfte erwarten zudem, dass die Anforderungen an Führung weiter steigen – insbesondere in den Bereichen „Teamführung“ (80 Prozent) und „Mitarbeiterführung“ (68 Prozent). Entsprechend viele sehen bei sich außer im Bereich „Digitalkompetenz“ (53 Prozent) einen großen Entwicklungsbedarf im Bereich „Selbstführung/-management“ (37 Prozent). Zudem sehen sie bei sich in allen Bereichen einen großen Entwicklungsbedarf, die eng mit ihrer Fähigkeit, tragfähige Beziehungen aufzubauen, verbunden sind – so zum Beispiel Beziehungsmanagement (44 Prozent) und Kommunikation/Motivation (41 Prozent).

Das Führen auf Distanz wird oft kritisch gesehen
Als zentralen Punkt, warum sie künftig teils andere Kompetenzen brauchen, verweisen die Führungskräfte immer wieder auf das virtuelle Führen und die vermehrte Arbeit im Homeoffice. Dabei fällt auf: Die meisten Führungskräfte erachten das Führen auf Distanz eher als ein aufgrund der Rahmenbedingungen „notwendiges Übel“. Nur 30 Prozent sind Auffassung, diese Form der Führung hat mehr Vor- als Nachteile.

Drei Viertel der Führungskräfte (78 Prozent) sehen hingegen beim Führen auf Distanz die Gefahr einer sinkenden Beziehungsqualität zwischen den Mitarbeitern und ihnen. Als weitere Gefahren erachten viele eine sinkende Identifikation mit dem Unternehmen (52 Prozent), eine Überforderung der Mitarbeiter (42 Prozent) und ein Absinken ihrer Motivation (29 Prozent).

Bezogen auf das Thema Führen auf Distanz sehen die viele Führungskräfte bei sich einen Entwicklungsbedarf in den Bereichen Kommunikation (43 Prozent), Digitalkompetenz (38 Prozent), Teamführung/-entwicklung (33 Prozent) und Motivation (32 Prozent).

Der signalisierte Entwicklungsbedarf korrespondiert weitgehend mit den Ergebnissen der Studie „Alpha Intelligence: Was Fuhrungskräfte von morgen brauchen“, die das IFIDZ bereits 2014 durchführte. Sie kam zum Ergebnis, dass sich die Führungskräfte in der modernen Arbeitswelt zu Beziehungsmanagern bzw. „alpha-intelligenten Persönlichkeiten“ entwickeln müssen, die sich durch eine hohe „Persönlichkeits-„, „Beziehungs-“ und „Digitalintelligenz“ auszeichnen.

Der „Alpha Collaboration“ gehört die Zukunft
Dies sehen auch viele Führungskräfte so, unter anderem, weil sich bei ihnen offensichtlich ein Bewusstseinswandel vollzogen hat. So fiel in den persönlichen Interviews zum Beispiel auf: Wenn Führungskräfte heute von Teamführung sprechen, beziehen sie sich meist nicht nur auf die ihnen disziplinarisch unterstellten Mitarbeiter, sondern auch auf solche Netzwerkpartner wie Mitarbeiter und Führungskräfte anderer Bereiche sowie externe Partner wie Dienstleister und Kunden. Sie haben also das klassische Bereichs- bzw. Säulendenken überwunden und denken stattdessen in netzwerkartigen Zusammenhängen.

Zudem haben viele Führungskräfte offensichtlich schon verinnerlicht, dass eine auf eine Verbesserung der Alpha Collaboration – also der bereichs-, funktions- und unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit – abzielende Führung, auch ein teils verändertes Selbstverständnis als Führungskraft erfordert. Hierfür spricht, dass das Gros von ihnen erwartet, dass die Führungsrollen „Leader/Sinnstifter“ und „Influencer/Beziehungsmanager“ weiter an Bedeutung gewinnen.

„Alpha Collaboration“ setzt Vertrauenskultur voraus
Dies ist insofern relevant, als sowohl beim Führen auf Distanz, als auch lateralen Führen das wechselseitige Vertrauen ein zentraler Erfolgsfaktor ist. Ansätze einer solchen Kultur der Zusammenarbeit und Führung, die in der VUCA-Welt zunehmend erfolgsrelevant ist, existieren – so ein Fazit der Studie – bereits in den Unternehmen. Diese gilt es auszubauen.

Nähere Infos über die Studie „Alpha Collaboration – Führung im Umbruch; Perspektiven für die Zusammenarbeit der Zukunft“ finden Interessierte auf der Webseite des IFIDZ (www.ifidz.de). Dort können sie auch für 39 Euro die 58-seitige Studie sowie kostenlos ein Management-Summary bestellen.

Barbara Liebermeister leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main (www.ifidz.de). Die Managementberaterin ist eine gefragte Vortragsrednerin – u.a. zu den Themen Leadership und Führung, Beziehungsmanagement und Networking. Die Wirtschaftswissenschaftlerin begann ihre berufliche Karriere im Marketing und Vertrieb internationaler Konzerne wie Christian Dior und L´Oreal. Danach beriet sie u.a. Finanzdienstleister – wie die Royal Bank of Scotland und die Deutsche Bank. 2017 erschien im GABAL-Verlag ihr Buch „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“; im August 2020 im selben Verlag ihr neustes Buch „Die Führungskraft als Influencer: In Zukunft führt, wer Follower gewinnt“.

Barbara Liebermeister unterstützt (Dienstleistungs-)Unternehmen beim Auf- und Ausbau eines professionellen Beziehungsmanagements. Außerdem vermittelt sie ihren Führungskräften das Bewusstsein sowie die Fähigkeiten und Kenntnisse, die diese zu einem erfolgreichen Wahrnehmen ihrer Aufgaben im digitalen Zeitalter brauchen. Sie ist zertifizierte Trainerin, Coach und Vortragsrednerin der German Speakers Association e.V..

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Online-Befragung und Studie „Frauen in Führung“

Das Machwürth Team International (MTI) ermittelt in einer Online-Befragung, welche Unterstützung sich (angehende) weibliche Führungskräfte von ihrem Arbeitgeber wünschen.

Online-Befragung und Studie "Frauen in Führung"

Machwürth Team International (MTI): Headquarter in Visselhövede

Der Equal Pay Day steht wieder vor der Tür – am 7. März. Und rund um ihn werden wieder solche Fragen lebhaft debattiert werden wie:
-Warum haben deutlich weniger Frauen als Männer Führungspositionen in Unternehmen, speziell auf der mittleren und oberen Führungsebene inne? Und:
-Wie sollten Förder- und Entwicklungsprogramme konzipiert sein, die Frauen die Übernahme und das Wahrnehmen von Führungspositionen in Unternehmen erleichtern?

Zu solchen Fragen möchte das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, auch eine Studie erstellen. Deshalb hat es mit Tatjana Oestreicher, Business-Coach in Mühlheim am Main, eine Online-Befragung (https://forms.office.com/r/Fpr457bkBA) zum Thema „Frauen in Führung“ gestartet. In ihr werden die teilnehmenden Frauen. unter anderem gefragt,
-was die drei größten Herausforderungen in ihrer aktuellen Führungsposition sind,
-welche Themen sie im Rahmen eines speziellen Entwicklungsprogramms für weibliche Führungskräfte besonders interessieren würden,
-welche Form der Unterstützung sie sich generell seitens ihres Arbeitgebers wünschen und
-welche Erwartungen sie an ihre männlichen Kollegen bezogen auf das Thema „Frauen in Führungspositionen“ haben.

Zudem wird in dem Fragebogen konkret erkundet, wie ein Entwicklungsprogramm für weibliche Führungskräfte „gestrickt“ sein sollte. Welches Design sollte es unter anderem haben und wie lange sollte es dauern?

Das Beantworten der knapp 20 Fragen dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Teilnehmen können an der Online-Befragung nicht nur Frauen, unabhängig davon, ob sie bereits eine Führungsposition innehaben, sondern auch Männer. Für sie wurde vom Machwürth Team ein eigener Fragebogen konzipiert, so dass auch die eher weibliche und die eher männliche Sicht auf das Thema ermittelt werden kann. Teilnehmenden, die nach dem Beantworten der Fragen ihre Mailadresse angeben, werden die Studienergebnisse nach Auswertung der Online-Befragung automatisch zugesandt. Frauen und Männer, die an der Online-Befragung teilnehmen möchten, können dies hier: https://forms.office.com/r/Fpr457bkBA

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros Unternehmen bei der Strategieumsetzung; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, ist Hans-Peter Machwürth.

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Online-Befragung und Studie „Führung und Leadership im digitalen Zeitalter“

Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) ermittelt, inwieweit sich Führung in den Unternehmen wandelt und vor welchen Herausforderungen ihre Führungskräfte stehen.

Online-Befragung und Studie "Führung und Leadership im digitalen Zeitalter"

Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt

Eine umfassende Studie zum Themenkomplex „Führung und Leadership im digitalen Zeitalter“ erstellt zurzeit das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. Die Studie wird laut Aussagen der IFIDZ-Gründerin und -Leiterin Barbara Liebermeister künftig alle zwei Jahre fortgeschrieben, „sodass zeitnah Veränderungen im Bereich Führung erfasst werden und hieraus unter anderem die nötigen Schlüsse für die Führungskräfteentwicklung gezogen werden können.

Die Online-Befragung, auf der die Studie basiert, besteht aus vier Fragenkomplexen. Im Ersten werden einige relevante Daten der Befragungsteilnehmer erhoben. So zum Beispiel für welche Art Unternehmen sie arbeiten und wie viele Jahre Führungserfahrung sie haben. Diese Daten ermöglichen eine Auswertung der Befragungsergebnisse nach Teilgruppen.

Der zweite Fragenkomplex trägt die Überschrift „Entwicklung der Führung in Ihrem Unternehmen“. In ihm werden die Teilnehmer unter anderem gefragt, wie stark sich die Bedeutung von Führung in ihrem Unternehmen wandelt und ob die Anforderungen an die Führungskräfte eher sinken oder steigen – zum Beispiel im Bereich Selbst-, Mitarbeiter-, Team- und Bereichsführung. Ermittelt wird zudem, inwiefern sich die Rollenanforderungen an die Führungskräfte ändern und ob z.B. das Thema laterale Führung bzw. Führung ohne Weisungsbefugnis an Bedeutung gewinnt.

Der dritte Fragenkomplex dreht sich um das Thema „Persönliche Entwicklung als Führungskraft“. In ihm werden die Teilnehmer u.a. gefragt, in welchen Bereichen sie bei sich selbst den größten Entwicklungsbedarf sehen; zudem von welchen Partnern sie beim Erreichen ihrer Ziele als Führungskraft stark abhängig sind – zum Beispiel den eigenen Mitarbeitern, anderer Bereichen, Vorgesetzten und/oder externen Unterstützern/Dienstleistern. Weitere Fragen drehen sich darum, ob die Komplexität des Beziehungsnetzwerks bzw. Umfelds, in dem sie agieren, eher sinkt oder steigt und inwieweit sie, um ihre Ziele zu erreichen, auch andere Personen als ihre eigenen Mitarbeiter für sich und ihre Ideen begeistern müssen.

Die Fragen in den ersten drei Fragenkomplexen sollen laut Barbara Liebermeister auch bei den Folgebefragungen weitgehend unverändert bleiben, so dass Veränderungen im Zeitverlauf erkennbar werden. Anders verhält es sich beim vierten Fragenkomplex der Online-Befragung. Er dreht sich jeweils um ein im Betriebsalltag gerade akutes Thema. In der aktuellen Umfrage lautet es „Virtuelle & hybride Führung: Führung auf Distanz“, da dieses Thema im Verlauf der Corona-Pandemie stark an Bedeutung gewonnen hat. In diesem Teil des Fragebogens werden die Teilnehmer u.a. gefragt, inwieweit aus ihrer Warte die Themen virtuelle Führung bzw. Führen auf Distanz sowie Online-Kommunikation auch in der Nach-Corona-Zeit ein integraler Bestandteil ihrer Führungsarbeit sein werden. Zudem werden sie um eine Einschätzung gebeten, wieviel Prozent ihrer Mitarbeiter aktuell den Reifegrad und Entwicklungsstand haben, um eigenständig und -verantwortlich z.B. im Homeoffice zu arbeiten. Gefragt wird auch, welchen Charakter mittelfristig ihr Team haben wird. Dabei sind drei Antwortmöglichkeiten vorgegeben: „“klassisch“ (Mitarbeiter arbeiten im Unternehmen)“, „“virtuell“ (Mitarbeiter arbeiten extern – z.B. im Homeoffice oder mobil)“ und „“hybrid“ (sowohl, als auch)“. Dies auch vor dem Hintergrund, dass viele Führungskräfte, wie das jüngste Leadership-Trendbarometer des IFIDZ zeigte, im Führen hybrider Teams eine große Herausforderung für sich sehen.

Den Link zur anonymen Online-Befragung „Führung und Leadership im digitalen Zeitalter“ finden interessierte Führungskräfte auf der Startseite der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) oder hier (https://www.surveymonkey.de/r/BMR86CB). Die Teilnahme an der Online-Befragung dauert etwa 20 Minuten. Hinterlassen Teilnehmer am Ende der Befragung freiwillig eine Mailadresse, erhalten sie, wenn die Studie erstellt ist, automatisch kostenlos deren Ergebnisse.

Barbara Liebermeister leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main (www.ifidz.de). Die Managementberaterin ist eine gefragte Vortragsrednerin – u.a. zu den Themen Leadership und Führung, Beziehungsmanagement und Networking. Die Wirtschaftswissenschaftlerin begann ihre berufliche Karriere im Marketing und Vertrieb internationaler Konzerne wie Christian Dior und L´Oreal. Danach beriet sie u.a. Finanzdienstleister – wie die Royal Bank of Scotland und die Deutsche Bank. 2017 erschien im GABAL-Verlag ihr Buch „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“; im August 2020 im selben Verlag ihr neustes Buch „Die Führungskraft als Influencer: In Zukunft führt, wer Follower gewinnt“.

Barbara Liebermeister unterstützt (Dienstleistungs-)Unternehmen beim Auf- und Ausbau eines professionellen Beziehungsmanagements. Außerdem vermittelt sie ihren Führungskräften das Bewusstsein sowie die Fähigkeiten und Kenntnisse, die diese zu einem erfolgreichen Wahrnehmen ihrer Aufgaben im digitalen Zeitalter brauchen. Sie ist zertifizierte Trainerin, Coach und Vortragsrednerin der German Speakers Association e.V..

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