WestVerkehr erhält 12 Busse von Wrightbus

Jetzt sind bereits 43 „Kite Hydroliner“ auf deutschen Straßen unterwegs

WestVerkehr erhält 12 Busse von Wrightbus

WestVerkehr-Geschäftsführer Udo Winkens (r.) und der MD Europe Buses von Wrightbus, Erhan Eren. (Bildquelle: ©Wrightbus)

Kreis Heinsberg / Ballymena, 29. April 2025. Wrightbus, traditionsreicher Hersteller von Nullemissionsbussen, hat zwölf Wasserstoffbusse an die WestVerkehr GmbH geliefert. Heute wurden die Busse im Rahmen einer feierlichen Übergabe eingeflottet. Das Nahverkehrsunternehmen im westlichsten Kreis Deutschlands, an der Grenze zu den Niederlanden, wird die „Kite Hydroliner FCEV“ zwischen Heinsberg, Hückelhoven und Erkelenz einsetzen. Damit fahren auf deutschen Straßen bereits 43 batterie-elektrische Wasserstoffbusse aus dem nordirischen Ballymena. „Rund 130 werden es bis Ende 2025 sein“, kündigte der CEO der Wrightbus Gruppe, Jean-Marc Gales, an.
Die Busse kommen nicht allein: Ergänzend hat Wrightbus ein europäisches Servicezentrum in Brühl bei Köln eröffnet. „Unter der Marke „AllServiceOne“ wartet und pflegt unser Expertenteam hier, im Herzen Europas, Busse aller Art“, so Gales, „also auch von anderen Herstellern und mit unterschiedlichen Antriebsarten.“ Die Service-Zentrale inklusive Ersatzteil-Lager in Brühl sei der erste Schritt auf dem Weg zu einem umfassenden Netzwerk von Service Centern auf dem Kontinent. Im Vereinigten Königreich existiere schon solch ein ausgeklügeltes Netz.
2024 hatten die Nordiren ihre ersten Busse auf das europäische Festland gebracht: 31 Kite Hydroliner fahren inzwischen für die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK). Von dort liegen weitere Bestellungen für acht Wasserstoffbusse bis Ende 2025 vor, mit der Option auf mehr. Zusätzliche Bus-Lieferungen für die Saarbahn GmbH (28 Kite Hydroliner), die Cottbusverkehr GmbH mit der Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH (46 Kite Hydroliner) und die Vestische Straßenbahnen GmbH (5 Kite Hydroliner FCEV) stehen auf dem Plan.

Kreis Heinsberg einen großen Schritt weiter auf dem Weg zur Klimaneutralität

Der Kreis Heinsberg, in dem „die west“ operiert, ist eine ländliche, fast 630 Quadratkilometer große Region mit zehn Städten und Gemeinden und rund 260.000 Einwohnern. 2023 hatte das ÖPNV-Unternehmen im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung Wrightbus den Zuschlag für den Bau von zwölf Wasserstoffbussen erteilt. Mit der aktuellen Integration der Kite Hydroliner in ihre Flotte ist WestVerkehr nun einen großen Schritt weiter auf dem Weg zur Klimaneutralität.
Der „Kite Hydroliner FCEV“ eignet sich mit seiner hohen Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern hervorragend für lange Fahrstrecken. Das Volltanken dauert weniger als zehn Minuten. Bis zu 90 Passagiere finden in den Einzeldeck-Bussen von Wrightbus Platz. Die Busse für WestVerkehr entsprechen den hohen Anforderungen des VDV (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen) und der European General Safety Regulation (GSR2).
Den Auftrag zur Lieferung von grünem Wasserstoff an „die west“ hatte das Projekt H2HS erhalten, ein Zusammenschluss von Unternehmen aus dem Kreis.
Höhepunkt der Veranstaltung war das feierliche Durchschneiden einer roten Schleife durch WestVerkehr-Geschäftsführer Udo Winkens – ein symbolischer Akt zur offiziellen Inbetriebnahme der Busse: „Mit Mitwirkung an diesem Projekt unterstreicht die WestVerkehr ihr Engagement für eine umweltfreundliche, zukunftsorientierte Mobilität. Gemeinsam mit den Partnern des Konsortiums H2HS treiben wir die Transformation des öffentlichen Nahverkehrs aktiv voran – innovativ, emissionsfrei und nah am Menschen.“
„Wir freuen uns sehr, dass nach der RVK nun auch WestVerkehr unsere emissionsfreien Wasserstoffbusse auf Nordrhein-Westfalens Straßen bringt“, erklärte Jean-Marc Gales, CEO der Wrightbus-Gruppe. „Das nutzt der Umwelt und sorgt dafür, dass die Menschen in der Region bessere Luft atmen. Was uns ebenso viel bedeutet, ist die ausgezeichnete partnerschaftliche Zusammenarbeit mit „der West“. Ganz herzlich danken möchte ich Geschäftsführer Udo Winkens und seinem Team. Dank gebührt auch unseren eigenen hervorragenden Ingenieuren und Designern in Nordirland, den Produktionsteams, der Produktentwicklung sowie den Vertriebs- und Serviceteams. Auf die Kite Hydroliner können wir alle zusammen sehr stolz sein.“

Bildtext: WestVerkehr-Geschäftsführer Udo Winkens (r.) und der Managing Director Europe Buses von Wrightbus, Erhan Eren (l.), feierten die offizielle Übergabe der „Kite Hydroliner“ an das Nahverkehrsunternehmen im westlichsten Kreis Deutschlands. ©Wrightbus

Über Wrightbus

Wrightbus zählt seit 1946 zu den Innovationstreibern der Transportindustrie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ballymena (Nordirland) ist Marktführer in Großbritannien und der am schnellsten wachsende Bushersteller im Bereich Nullemission. Er bietet eine große Bandbreite von emissionfreien Bussen in Europa und Großbritannien an. Unter anderem entwickelte Wrightbus den weltweit ersten Wasserstoff-Doppeldeckerbus. Auf dem 37 Hektar großen Gelände in Ballymena beschäftigt das Unternehmen etwa 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Pro Tag rollen dort rund 22 Busse vom Band. Tendenz: steigend.

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Galgorm Road 201
BT421SA Ballymena
+44 07971 603477
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Rightech startet mit 7,5-Tonnen-E-Lkw und zwei BEV-Bussen

Markteinführung in Europa und UK: Wrightbus-Know-how plus flächendeckendes Service-Netz

Rightech startet mit 7,5-Tonnen-E-Lkw und zwei BEV-Bussen

Die neue Wrightbus-Marke Rightech startet mit zwei BEV-Midi-Bussen und einem 7,5 Tonnen-E-Lkw. (Bildquelle: Rightech)

Daylesford / Ballymena. Wrightbus, nordirischer Pionier für emissionsfreie Busse, hat gestern im englischen Daylesford vier neue batterie-elektrische Fahrzeuge enthüllt. Unter der neuen Marke „Rightech“ bringt das Unternehmen aus Ballymena zwei Lkw auf den Markt – einen 7,5-Tonner mit Links- und einen mit Rechtslenkung – sowie einen 6-Meter-Bus und einen 9-Meter-Bus. Sie sollen im Vereinigten Königreich, in Irland und auf dem europäischen Festland verkauft werden. Der Hersteller will weltweit führend im Verkehrssektor werden, indem er Verkehrsunternehmen und Spediteuren erschwingliche Optionen für die sofortige Dekarbonisierung ihrer Flotten bietet.

Rightech hat bereits Aufträge aus allen genannten Zielgebieten erhalten. Der neue Akteur bietet Städten und Gemeinden preiswerte Optionen, um Emissionen zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern.
CEO Jean-Marc Gales erklärte, dass der Schritt Wrightbus einen zusätzlichen Vorteil gegenüber reinen Asien-Importen verschaffe. Denn bisher seien solche Importe nie von engagierten OEM-Vertriebs- und Marketingteams, einem 24/7-Servicenetz, Telematik-Software und Routenoptimierungswerkzeugen unterstützt worden.

Service mit Sapphire und vier Partnern in Deutschland, Frankreich und Benelux

Wrightbus unterstützt alle neuen Produkte mit einem Garantie-, Service- und Wartungspaket. Dahinter steht die größte Flotte mobiler Techniker im Vereinigten Königreich. Darüber hinaus hat Rightech einen Servicevertrag mit Sapphire für das Vereinigte Königreich geschlossen. Auf diese Weise kommen zu den bestehenden drei Werkstätten von Wrightbus in Ballymena, Bicester und Warwick 14 regionale Werkstätten hinzu.
In Europa kann Rightech auf die regionale Servicezentrale von Wrightbus in Brühl bauen. Zusätzlich wurden vier Letters of Intent mit Dienstleistern in Deutschland, Frankreich und den Benelux-Ländern unterzeichnet.
Weitere Nullemissions-Unternehmen zählen zum Portfolio von Wrightbus-Eigentümer Jo Bamford: Ryze Power stellt erstklassige Ladeinfrastruktur und Fachwissen bereit. W-Tech ist ein Technologie- und Forschungszentrum von Wrightbus in Kooperation mit der Queen’s University Belfast. Es hilft Bus- und Lkw-Betreibern dabei, Routen zu optimieren und Flotten so effizient wie möglich zu betreiben.
Der Rightech-Launch folgt auf eine Phase des Rekordwachstums für Wrightbus. Das Unternehmen war bereits zum am schnellsten wachsenden Bushersteller Europas gekürt worden. Heute beschäftigt der Hersteller 2.200 Mitarbeiter. Er unterhält Fabriken in Nordirland und Malaysia sowie Servicezentren im Vereinigten Königreich, Nordirland und Deutschland.

Mehr als 30.000 Stunden in Optimierung und Homologation investiert

Eine strategische Rahmenvereinbarung mit zwei chinesischen Herstellern bildet die Grundlage für die neuen Produkte. Die Ingenieure von Wrightbus haben mehr als 30.000 Stunden investiert, um die Fahrzeuge auf den Wrightbus-Standard zu bringen – durch unabhängiges Testen, Homologieren, Designen und Validieren.
Jo Bamford hatte Wrightbus 2019 aus der Insolvenz geholt. Er zeigte sich überzeugt davon, dass Rightech dazu beitragen wird, die Dekarbonisierungspläne für alle Transport- und Flottenbetreiber zu beschleunigen. „Angesichts der stark spürbaren Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Planeten darf man einfach keine Zeit verlieren“, betonte er.
„Jedes meiner Unternehmen konzentriert sich auf die Energiewende; egal ob es sich um Fahrzeuge oder Wasserstoff und nachhaltige Kraftstoffe handelt. Auch die Verteilung, Versorgung und Infrastruktur haben wir im Blick. Die Flotten-Betreiber müssen jetzt handeln. Dazu brauchen sie erschwingliche Lösungen. Rightech hat die Antwort – es bietet unglaubliche Produkte, unterstützt vom besten Bushersteller Großbritanniens.“
Jean-Marc Gales, CEO von Wrightbus, hat bereits vier Jahrzehnte lang in der gesamten Automobilbranche mit Lastkraftwagen, Pkw und Bussen gearbeitet. Er sagte: „Wrightbus hat lange vor allen anderen die Flagge für Zero Emission gehisst. Unser Wasserstoff-Doppeldecker war der weltweit erste. Außerdem haben wir 1.700 Elektrobusse auf der Straße. Sie legen Millionen von Kilometern durch Großbritannien und Europa zurück. Dabei erreichen sie eine Betriebsverfügbarkeit von 98,6 Prozent.“
„43 Prozent der Teile eines jeden Wrightbusses kommen von Zulieferern aus dem Vereinigten Königreich. Das Unternehmen beschäftigt direkt mehr als 2.200 Mitarbeiter im Vereinigten Königreich und sorgt für weitere 6.600 Arbeitsplätze in der Lieferkette. Dieser Trend wird anhalten.“
„Wir wollen ein globales Mobilitätsunternehmen sein. Dazu müssen wir unser Produktportfolio erweitern. Unser Werk steigert weiterhin die Produktion von Einzel- und Doppeldeckerbussen. Aber um die Nachfrage im Bereich emissionsfreier Midi-Busse zu befriedigen, ist diese strategische Partnerschaft sinnvoll. Denn der schnellste Weg zur Dekarbonisierung von Lkw- und Busflotten ist die sofortige Elektrifizierung.“
„Rightech wird die genannten Probleme lösen, unterstützt durch unser Portfolio an Nullemissions-Unternehmen. Sie werden unserer Belegschaft in Nordirland, dem Rest des Vereinigten Königreichs und in Europa mehr Arbeitsplätze und Chancen bieten.“
Ein Sprecher von Sapphire sagte: „Ziel unserer Partnerschaft ist es, der Transportbranche dabei zu helfen, die CO2-Reduzierung voranzutreiben. Dies geschieht, indem wir elektrifizierte Transportinitiativen in bestehende innovative Lösungen und Dienstleistungen integrieren. So unterstützen wir diese Flotten beim zwingenden Übergang zum Fahrbetrieb mit alternativen Kraftstoffen.“

Über Wrightbus

Wrightbus zählt seit 1946 zu den Innovationstreibern der Transportindustrie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ballymena (Nordirland) ist Marktführer in Großbritannien und der am schnellsten wachsende Bushersteller im Bereich Nullemission. Er bietet eine große Bandbreite von emissionfreien Bussen in Europa und Großbritannien an. Unter anderem entwickelte Wrightbus den weltweit ersten Wasserstoff-Doppeldeckerbus. Auf dem 37 Hektar großen Gelände in Ballymena beschäftigt das Unternehmen etwa 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Pro Tag rollen dort rund 22 Busse vom Band. Tendenz: steigend.

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Series-D-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen: Optibus wird zum ersten Einhorn im öffentlichen Verkehrssektor

Series-D-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen: Optibus wird zum ersten Einhorn im öffentlichen Verkehrssektor

Optibus Logo

– Neues Kapital über 100 Millionen US-Dollar
– Start-up plant umfangreiche Erweiterung seiner Software-Plattform und Expansion auf neue Märkte

New York, London und Tel Aviv, 16. Mai 2022 – Optibus, die End-to-End Software-Plattform für die Planung und den Betrieb öffentlicher Verkehrssysteme, erhält im Zuge einer erfolgreich abgeschlossenen Series-D-Finanzierungsrunde 100 Millionen US-Dollar. Mit dieser neuen Finanzspritze liegt die Gesamtinvestition in Optibus bei 260 Millionen US-Dollar. Die Bewertung des Unternehmens liegt bei 1,3 Milliarden. Damit ist Optibus das erste Einhorn im Bereich des öffentlichen Verkehrswesens. Zu den Kapitalgebern zählen neue und bestehende Investoren, darunter Insight Partners, Bessemer Venture Partners, Verizon Ventures, Pitango First & Pitango Growth, Tencent und SOMV Momentum.

Der Abschluss der Finanzierung geht mit dem Launch von Ridership Insights einher. Mit dem Feature lassen sich Verkehrssysteme neu konzipieren und Fahrgastzahlen erhöhen. Optibus wird das Kapital nutzen, um die Vision einer holistischen Software-Plattform voranzutreiben, die alles bietet, was für die Planung und den optimalen Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel erforderlich ist. Darüber wird Optibus seine Produkt- und Servicepalette um Echtzeit-Funktionen und eine Managementlösung für Elektrofahrzeuge erweitern und plant den Ausbau seiner Präsenz in bestehenden und neuen Märkten.

Mit dem Start von Ridership Insights ermöglicht Optibus nun die Visualisierung und Analyse von Fahrgastdaten für die Planung von Liniennetzen direkt auf der Karte. Planer haben so problemlos Einsicht in Fahrgast-KPIs für eine bestimmte Route oder ein bestimmtes Segment sowie Zugriff auf Daten zu jeder Haltestelle, die sich nach Uhrzeit und Datum filtern lassen. Damit erhalten sie entscheidende Einblicke in die Funktionalität des Liniennetzes und somit die Möglichkeit, es zielgerichtet den Bedürfnissen der Fahrgäste anzupassen.

Mit der erfolgreichen Finanzierung plant Optibus außerdem, sein Team in Deutschland signifikant zu erweitern. Insgesamt sollen in Deutschland rund 60 neue Stellen geschafften werden. Damit soll das lokale Team auf ca. 80 Personen anwachsen. Seit der Gründung im Jahr 2014 hat Optibus über 1.000 Städten dabei geholfen, die digitale Transformation ihrer öffentlichen Transportsysteme voranzutreiben.

„Es gibt in der Branche keinen Ort, an dem Innovation und Expertise im Bereich des öffentlichen Verkehrswesens so aufeinandertreffen, wie bei Optibus. Die Software revolutioniert unser Tagesgeschäft und die Erfahrung, die wir unseren Fahrgästen bieten können. Optibus ist die Zukunft des ÖPNV und wir freuen uns sehr über diesen tollen Meilenstein“, sagt Carla Stockton-Jones, Managing Director der Stagecoach Group, dem größten ÖPNV-Betreiber Großbritanniens mit täglich etwa 2,5 Millionen Fahrgästen.

„Optibus ist stolz darauf, das erste Start-up-Einhorn zu sein, das sich dem ÖPNV verschrieben hat, der zu den Kernelementen einer gerechten Gesellschaft gehört. Wir helfen Profis aus dem Transportbereich mit modernster Technologie, Prozesse im Sinne eines gerechten ÖPNV zu optimieren, Fahrgastzahlen zu erhöhen und dabei Kosten und Schadstoffemissionen zu senken. Sowohl unsere Investoren als auch unsere Mitarbeiter schätzen das doppelte Versprechen von Optibus, Wert für die Allgemeinheit und starken ROI zu schaffen. Wir sind stolz, eine Vorreiterrolle in der digitalen Transformation der Branche einzunehmen,“ so Amos Haggiag, CEO und Co-Founder von Optibus.

„Optibus hat die Branche modernisiert und Städten auf der ganzen Welt dabei geholfen, ihren Einwohnern qualitativ hochwertige und zuverlässige Transportsysteme zur Verfügung zu stellen. Wir investieren seit Langem in das Unternehmen und sind gespannt darauf, unsere Partnerschaft mit Amos und dem Team fortzusetzen“, sagt Teddie Wardi, Managing Director von Insight Partners. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, da Optibus stark wächst und nach oben skaliert.“

„Für SOMV Momentum repräsentiert Optibus alles, was Technologie großartig macht: Die Digitalisierung und Revolutionierung grundlegender Funktionsweisen unserer Gesellschaft zum Vorteil der Allgemeinheit. Sowohl im Hinblick auf die Qualität von Dienstleistungen als auch auf die Umwelt. Darüber hinaus ist Optibus ein Wachstumsgarant, was für uns in der gegenwärtigen Marktsituation von besonderer Bedeutung ist.“ Sagt Merav Rotem Naaman, General Partner von SOMV Momentum. „Wir sind sehr stolz darauf, Amos und sein tolles Team weiterhin auf ihrer Reise zu begleiten.“

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Über Optibus
Optibus ist eine Cloud-native End-to-End-Lösung für die Planung und den Betrieb von öffentlichen Verkehrssystemen. Die Plattform basiert auf künstlicher Intelligenz (KI) und Optimierungsalgorithmen. Verkehrsbetriebe setzen in 1.000 Städten weltweit auf Optibus, um ihre Effizienz und Servicequalität zu steigern, einen gerechten Zugang zum ÖPNV zu fördern, Schadstoffemissionen und Kosten zu senken und Prozesse zu modernisieren. Erfahren Sie mehr unter: www.optibus.com

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AnyMove bringt nachhaltige Autovermietung nach Heidelberg

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AnyMove bringt nachhaltige Autovermietung nach Heidelberg

Heidelberg, 18. März 2022. Die digitale Autovermietung AnyMove breitet ihr Angebot auch auf den Großraum Heidelberg aus. Der Service ermöglicht es Anwender:innen ganz einfach per App, sich ein Wunschauto zu mieten, es damit zu öffnen und auch wieder zu verschließen. Und es wird sogar an den gewünschten Ort geliefert. Der Clou: AnyMove verzichtet auf eine eigene Flotte, die verfügbaren Elektroautos werden stattdessen über Autohäuser, Autovermietungen und Kleinunternehmen aggregiert.

Mit AnyMove bekommt die Stadt Heidelberg eine weitere Alternative zum privaten Autobesitz. Das Berliner Start-Up ist bereits erfolgreich in Aachen, Gießen, Münster und Frankfurt am Markt. Das Angebot von AnyMove hebt sich dabei deutlich von anderen Anbietern ab: „Wir stellen in den ohnehin schon überladenen Städten keine zusätzlichen Autos zur Verfügung, sondern nutzen die Fahrzeuge, die ohnehin schon da sind“, erklärt David Shakory, CEO von AnyMove. Dazu arbeitet das Start-Up mit Autohäusern, Autovermietungen und Kleinunternehmern zusammen. Zum Start in Heidelberg stehen nur elektrische Fahrzeuge zur Auswahl – Teslas.

Shared Mobility als nachhaltige Lösung für überfüllte Innenstädte

Das Angebot von AnyMove richtet sich an Menschen, die zwar auf die Nutzung eines Kraftfahrzeuges angewiesen sind, aber kein eigenes besitzen wollen oder können. Denn das ist ein nicht von der Hand zu weisender Fakt: Menschen müssen nicht mehr unbedingt besitzen, benötigen aber unkomplizierten und schnellen Zugang zu Fahrzeugen, wann immer sie eines brauchen – flexibel, zu fairen Preisen und nachhaltig, was auch der exklusive Einsatz von Elektrofahrzeugen verdeutlicht.

Dabei sieht sich das Unternehmen nicht als Konkurrent zum ÖPNV, sondern als Partner für eine nachhaltigere Zukunft. „Nur Städte mit einem ausgewogenen Mobilitätsmix ermöglichen es Menschen, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Unsere Aufgabe als AnyMove ist es, mit unserem Service die unausweichliche Transformation von Privatbesitz zu Shared Mobility voranzutreiben und so einen wertvollen Beitrag in puncto Nachhaltigkeit zu leisten“, nimmt Shakory sein Unternehmen in die Verantwortung und rechnet vor: „Eines unserer Fahrzeuge kann in etwa acht private ersetzen – und entspannt so die gestressten Stadträume und Parkplatzsituationen in Heidelberg enorm.“

Wunschauto-Lieferung

Auf eigene Stationen oder Filialen verzichtet das Unternehmen in Heidelberg gänzlich. Anwender:innen buchen ihr Wunschauto stattdessen einfach bequem per App – und das wann immer sie wollen von Montag bis Sonntag (24/7). Geübte Anwender:innen schaffen das in weniger als einer Minute. Das gebuchte Fahrzeug wird dann zum gewünschten Zeitpunkt an der angegebenen Adresse für den/die Kund:in bereitgestellt. Dieser kann das Auto dann mit der App kontaktlos auf- und abschließen.

Eine eventuelle Stornierung ist voll-flexibel und auch über den Versicherungsschutz müssen sich Nutzer:innen keine Gedanken machen – denn diese ist in den transparenten Preisen von AnyMove natürlich inklusive. Auch eine Mobilitätsgarantie wird geboten. Das bedeutet, dass auch im Falle einer Panne dafür gesorgt wird, dass man sicher ans Ziel kommt. Die Rückgabe ist jederzeit und überall möglich. Anwender:innen können das Mietauto einfach wieder innerhalb des Geschäftsgebietes abstellen. Das Geschäftsgebiet beinhaltet aktuell neben Heidelberg auch Eppelheim, Leimen, Sandhausen und Nussloch.

App steht zum Download bereit

Offiziell ging AnyMove im Februar in Heidelberg an den Start. Die AnyMove-App können sich Interessierte im AppStore und im Google Play Store herunterladen. Weitere Informationen findet man unter https://www.anymove.app/heidelberg

Anfang 2021 gegründet, hat es sich das Start-Up mit Hauptsitz in Berlin zur Aufgabe gemacht, die Transformation von Autobesitz zu nachhaltiger Shared Mobility ständig voranzutreiben. Über 50 Movers, so nennen sich die AnyMove-Mitarbeiter:innen, wollen eine Zukunft schaffen, in der man zwar ein Auto besitzen kann aber nicht mehr muss.

Firmenkontakt
AnyMove GmbH
Heidi Strunz
Leuschnerdamm 31
10999 Berlin
0176 60349946
heidi.strunz@anymove.app
https://www.anymove.app

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