MR.KNOW und Nortal auf den EHI Technologie Tagen 2024: Innovative Prozesslösungen für den Handel

MR.KNOW und Nortal auf den EHI Technologie Tagen 2024: Innovative Prozesslösungen für den Handel

MR.KNOW und Nortal auf den EHI Technologie Tagen 2024: Innovative Prozesslösungen für den
Handel

Auf den EHI Technologie Tagen 2024 in Bonn präsentieren MR.KNOW und Nortal am 5. und 6. November innovative Prozesslösungen für den Handel. Im Fokus stehen die Umsetzung des Lieferkettengesetzes und der NIS2-Richtlinie, um Unternehmen bei der effizienten Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen.

Am 5. und 6. November 2024 stellen MR.KNOW by Inspire Technologies und die Nortal AG auf den EHI Technologie Tagen 2024 ihre aktuellen Lösungen zur Prozessoptimierung im Handel vor. Die Veranstaltung zieht jährlich mehr als 600 Experten aus den Bereichen IT, Handel und Technologie an, um aktuelle Trends und Innovationen zu erörtern und Erfahrungen auszutauschen.

Prozessdigitalisierung für gesetzliche Anforderungen
Im Rahmen der Veranstaltung werden Nortal und MR.KNOW in diesem Jahr Prozesslösungen vorstellen, die speziell auf die aktuellen Herausforderungen im Handel ausgerichtet sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Umsetzung des Lieferkettengesetzes und der NIS2-Richtlinie, die Unternehmen verpflichten, ihre Prozesse in den Bereichen Nachhaltigkeit und IT-Sicherheit zu optimieren. Die vorgestellten Lösungen erlauben eine ganzheitliche Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen und ermöglichen einen pragmatischen Einstieg per Low-Coding und digitalen Assistenten.

Prozessoptimierung durch KI und digitale Assistenten
Nortal, ein führender Anbieter für digitale Transformation, und MR.KNOW, die No-Code BPM-Lösung von Inspire Technologies, bieten Handelsunternehmen die Möglichkeit, ihre Prozessabläufe effizienter zu gestalten und gleichzeitig gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Künstliche Intelligenz und digitale Assistenten unterstützen dabei die Automatisierung und Optimierung komplexer Prozesse wie Recall-Abläufe, Vernichtungsprozesse, Gefahrenstoffverordnung, Interne Kontrollsysteme (IKS), Arbeitsschutzvorgaben, On- und Offboarding, ESG-Vorgaben, PIM-Workflows, E-Rechnungsverarbeitung oder Lieferantenbewertung. Dies erleichtert es den Unternehmen, ihre Prozesse zukunftssicher und skalierbar zu gestalten.

„Die Digitalisierung der Prozesse im Handel ist entscheidend, um den aktuellen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden und zugleich die Effizienz zu steigern“, erklärt Andreas Mucke, geschäftsführender Gesellschafter bei MR.KNOW. „Unsere Lösungen ermöglichen es, gesetzliche Vorgaben wie das Lieferkettengesetz und die NIS2-Richtlinie nahtlos in den Geschäftsablauf zu integrieren.“

EHI Technologie Tage 2024: Branchentreff für Technologieexperten im Handel
Die EHI Technologie Tage sind eine der wichtigsten Veranstaltungen im deutschen Handel für IT- und Technologieentscheidungen. Themen wie Personalisierung von Retail-Apps, digitale Filialprozesse und der Einsatz von KI im Handel stehen dabei im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bietet neben Vorträgen und praxisorientierten Sessions zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und Austausch von Best Practices.

Präsentation an Stand 04 – Vorab-Terminvereinbarung möglich
Interessierte Besucher können Nortal und MR.KNOW an Stand 04 treffen, um mehr über ihre Prozesslösungen zu erfahren. Um einen persönlichen Beratungstermin im Voraus zu buchen, steht eine Online-Terminbuchung unter www.mrknow.ai/kontakt zur Verfügung.

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung mit Künstlicher Intelligenz, digitalen Assistenten oder der Prozessaufnahme über das Process-Board. Weitere Informationen: www.mrknow.ai

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Unternehmen können jetzt Ihren digitalen Reifegrad messen

Unternehmen können jetzt Ihren digitalen Reifegrad messen

Das Bitkom Reifegradmodell bei MR.KNOW verhilft zur Messung des digitalen Reifegrades

MR.KNOW, führender Anbieter von Prozessmanagement-Software, freut sich, die Einführung eines neuen Online-Assistenten bekanntzugeben, mit dem Unternehmen und öffentliche Organisationen den Reifegrad ihrer digitalen Prozesse eigenständig messen können. Dieses innovative Tool basiert auf dem Bitkom Reifegradmodell „Digitale Prozesse 2.0“ und ermöglicht eine präzise Analyse der aktuellen digitalen Transformation in verschiedenen Prozessbereichen.

Digitale Reifegradmodelle sind entscheidend für Organisationen, um ihren Stand in der Digitalisierung zu bewerten, sich mit Branchenkollegen zu vergleichen und gezielt Verbesserungspotentiale zu identifizieren. Das Bitkom Reifegradmodell „Digitale Prozesse 2.0“ bietet einen branchenübergreifenden Ansatz, der besonders für kleine und mittelständische Unternehmen sowie öffentliche Verwaltungen geeignet ist. Es umfasst die Dimensionen Technologie, Prozessqualität, Prozessdaten, Kundenzentrierung sowie Skills und Kultur.

Der neue Assistent von MR.KNOW erlaubt es Nutzern ab sofort, ihre Prozesse durch die Beantwortung von gezielten Fragen online zu analysieren und gibt Tipps für weitere Vorgehensweisen je nach Digitalisierungsgrad. Die Ergebnisse helfen dabei, gezielte Maßnahmen zur Optimierung der Digitalisierung und Automatisierung zu identifizieren und voranzutreiben. Dieses Tool bietet einen einfachen Einstieg in die Prozessdigitalisierung und unterstützt gleichzeitig fortgeschrittene Anwender dabei, Automatisierungspotenziale zu erkennen oder organisationsinternes Benchmarking zu entwickeln.

„In einer Zeit, in der die Digitalisierung unverzichtbar ist, wollen wir Unternehmen und öffentliche Verwaltungen dabei unterstützen, ihre Prozesse effizient und zukunftssicher zu gestalten. Mit unserem neuen Assistenten können sie schnell und einfach ihren digitalen Reifegrad prüfen und konkrete Optimierungspotentiale ausmachen,“ so Andreas Mucke, geschäftsführender Gesellschafter bei MR.KNOW.

Der Assistent ist ab sofort kostenfrei auf der MR.KNOW – PLATFORM (https://platform.mrknow.ai/index.html?component=startAssistant&hashID=SCj..QPsQ0ejWTrPUvuT-l6_yIXXcN13TfIympIHV-EndBBG7YFuV_MiaWQdNsQ24Ie4btWJVyATD0YezBaGnE-7dml) verfügbar.

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung mit Künstlicher Intelligenz, digitalen Assistenten oder der Prozessaufnahme über das Process-Board. Weitere Informationen: www.mrknow.ai

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MR.KNOW und TRANSCONNECT zeigen zukunftsweisende Low- und No-Code Digitalisierungslösungen auf der Smart Country Convention 2024

MEDIENBRUCHFREIHEIT BEI DATEN UND PROZESSEN OHNE PROGRAMMIERUNG

MR.KNOW und TRANSCONNECT zeigen zukunftsweisende Low- und No-Code Digitalisierungslösungen auf der Smart Country Convention 2024

MR.KNOW und TRANSCONNECT auf der SCC 2024 in Halle 25, Stand 416

Vom 15. bis 17. Oktober 2024 dreht sich in Berlin alles um die Themen Smart City, Smart Region und E-Government. Dann treffen sich zur Smart Country Convention 2024 über 15.000 Experten aus Verwaltung, Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden, Startups und Wissenschaft, um die Digitalisierung des öffentlichen Sektors voranzutreiben. MR.KNOW wird in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsstand mit TRANSCONNECT vertreten sein.

Die Smart Country Convention 2024 ist das zentrale Event für die Digitalisierung des öffentlichen Sektors in Deutschland und bringt vom 15. bis 17. Oktober in Berlin zahlreiche Experten zusammen, um die Zukunft der digitalen Verwaltung zu gestalten. Darunter auch MR.KNOW und TRANSCONNECT, die am gemeinsamen Stand (Halle 25 / Stand 416) ihre Low-Code-Lösungen vorstellen. Zusammen bieten Sie umfassende digitale Lösungen für den öffentlichen Sektor und unterstützen bei der Modernisierung von Verwaltungsprozessen.

Dabei ermöglicht MR.KNOW die Automatisierung von Prozessen ohne Programmieraufwand durch seine NO-CODE-BPM-Software, während TRANSCONNECT die notwendige Infrastruktur zur nahtlosen Integration von Systemen, Datenquellen und Anwendungen liefert.

Gemeinsam ermöglichen sie eine ganzheitliche Lösung, bei der Prozesse effizient automatisiert und Daten in Echtzeit über eine zentrale Plattform integriert werden, um eine flexible und transparente IT-Landschaft zu schaffen. Besucher sind herzlich eingeladen, den Stand von MR.KNOW und TRANSCONNECT zu besuchen, um mehr über diese innovativen Lösungen zu erfahren und sich mit den Experten der Unternehmen auszutauschen.

In über 300 Bühnen-Sessions und zahlreichen Workshops diskutieren Fachleute über zukunftsweisende Themen der digitalen Transformation und Stadtentwicklung. Die Messe bietet eine einzigartige Plattform, um sich zu vernetzen und über die neuesten Trends und Best Practices im Public Sector auszutauschen.

MR.KNOW und TRANSCONNECT freuen sich, Teil dieses zukunftsweisenden Events zu sein und gemeinsam an der Gestaltung der digitalen Verwaltung von morgen mitzuwirken. Interessenten können einen Termin zur Vorstellung der Möglichkeiten vereinbaren: https://www.mrknow.ai/kontakt

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der No-Code-BPM-Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW Projektmanager in Konzernen, Großunternehmen und Behörden bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg mit KI, digitalen Assistenten oder der Prozessaufnahme über das Process-Board.

Über TRANSCONNECT:
Die Low-Code Integration Platform TRANSCONNECT der SQL Projekt AG ist seit 25 Jahren eine der führenden Branchenlösungen für Industrie und Verwaltung. Sie ermöglicht es Organisationen, verschiedene Systeme, Datenquellen und Anwendungen effizient miteinander zu verbinden. TRANSCONNECT zeichnet sich durch die einzigartige Fähigkeit aus, in Echtzeit eine zentrale Schnittstelle für Daten aus dem Top-Floor und Shop-Floor in der Wertschöpfungskette bereitzustellen. TRANSCONNECT unterstützt sowohl etablierte als auch individuell entwickelte Schnittstellen und ermöglicht die nahtlose Konvertierung von Daten bei gleichzeitigem Betrieb dieser Schnittstellen. www.transconnect-online.de/verwaltung

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung mit Künstlicher Intelligenz, digitalen Assistenten oder der Prozessaufnahme über das Process-Board. Weitere Informationen: www.mrknow.ai

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KI-basierter Chat-Assistent für die Produktion

Neues KI-Feature für inrays manubes-Plattform revolutioniert den Umgang mit Produktionsdaten – Vorstellung im Live-Webinar am 14.08.

KI-basierter Chat-Assistent für die Produktion

Vorstellung des manubes-KI-Assistenten im Live-Webinar

Die inray Industriesoftware GmbH erweitert ihre Cloud-Plattform manubes (https://www.manubes.de/?utm_source=PR-Gateway&utm_medium=LP&utm_campaign=manubes-KI-Webinar) um ein KI-basiertes Feature.

Mit der Version 1.2 erhält manubes einen Chat-Assistenten, der Fragen zu vorhandenen Produktionsdaten innerhalb von Sekunden beantworten kann. Der intelligente Produktionshelfer soll produzierende Unternehmen bei zahlreichen Aufgaben und Entscheidungen unterstützen, indem er Daten nicht nur genau dann liefert, wenn sie benötigt werden, sondern auch neue Zusammenhänge aufdeckt.

Der neue KI-Assistent ergänzt die vorhandenen manubes-Funktionen für die Produktionsüberwachung, Prozesssteuerung und Workflow-Automatisierung.

Vorstellung des KI-Assistenten im Live-Webinar:

Am 14.08. veranstaltet inray ein öffentliches Online-Webinar zum manubes-Chat-Assistenten. Im Rahmen einer allgemeinen Featurevorstellung und anschließenden Live-Demonstration zeigt das manubes-Team, wie der Chat-Assistent in der Praxis eingesetzt werden kann.

Die Anmeldung für das Webinar ist ab sofort über www.manubes.de/webinar-anmeldung-ki-assistent/ (https://www.manubes.de/webinar-anmeldung-ki-assistent/?utm_source=PR-Gateway&utm_medium=LP&utm_campaign=manubes-KI-Webinar) möglich.

Über manubes:

manubes ist eine innovative Digitalisierungslösung für die Produktion.

Die Cloud-Plattform der inray Industriesoftware GmbH bietet umfangreiche und skalierbare Möglichkeiten zur zentralen Erfassung und Strukturierung von Produktionsdaten, Echtzeit-Visualisierung von Prozessparametern und Kennzahlen sowie zur workflow-basierten Automatisierung von Produktionsabläufen. Endanwender in der Produktion erhalten alle Werkzeuge, die sie benötigen, um auf No-Code-Basis individuelle Lösungen zu entwickeln.

Die manubes-Plattform ermöglicht einen weltweiten Zugriff auf verschiedensten Endgeräten und implementiert ein umfangreiches Sicherheitskonzept.

Auf www.manubes.de/jetzt-testen/ (https://www.manubes.de/jetzt-testen/?utm_source=PR-Gateway&utm_medium=LP&utm_campaign=manubes-KI-Webinar) können Interessierte einen kostenlosen Testzugang erstellen und sämtliche manubes-Features in ihrer persönlichen Cloud-Umgebung testen.

inray ist ein führender Anbieter von Lösungen für Industrie 4.0 und die Optimierung industrieller Abläufe und Prozesse. Das Unternehmen bietet innovative Produkte und Dienstleistungen für die Prozessoptimierung, Datenerfassung sowie die Integration von Automatisierungssystemen. Mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit, Effizienz und Zukunftssicherheit unterstützt inray seine Kunden dabei, ihre Produktionsabläufe zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

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PICTURE und MR.KNOW entwickeln Low-Code-Lösung für medienbruchfreie Prozessdigitalisierung

Digitale Geschäftsprozesse in der öffentlichen Verwaltung

PICTURE und MR.KNOW entwickeln Low-Code-Lösung für medienbruchfreie Prozessdigitalisierung

PICTURE und MR.KNOW entwickeln Low-Code-Lösung für medienbruchfreie Prozessdigitalisierung

Medienbrüche zwischen digitalen und papier-basierten Vorgängen verursachen in der öffentlichen Verwaltung Jahr für Jahr einen immensen Zeit- und Kostenaufwand. Insbesondere in den Übergangsphasen zu digital vernetzten Abläufen werden einzelne Prozesse sowohl analog als auch digital verarbeitet – mögliche Einsparungen weichen somit Mehraufwand und Nachbearbeitungen. Um die öffentliche Verwaltung bei der digitalen Transformation zu unterstützen, haben die PICTURE GmbH und MR.KNOW eine zukunftsweisende Lösung für eine ganzheitliche und medienbruchfreie Prozessdigitalisierung für den öffentlichen Sektor entwickelt. Dabei werden zunächst die PICTURE Prozessmodelle im Standard BPMN 2.0 per Low-Code digitalisiert und schließlich über die BPM-Engine von MR.KNOW nahtlos und verlustfrei automatisiert.

Mit der PICTURE GmbH, Beratungsunternehmen und Anbieter von Prozessplattformen für den öffentlichen Sektor, und MR.KNOW, der No-Code-BPM Automatisierungslösung von Inspire Technologies, haben zwei führende Spezialisten ihre Kompetenzen gebündelt. Das Ergebnis: eine integrierte Lösung, die der öffentlichen Verwaltung ermöglicht, die Digitalisierung schneller voranzutreiben und die Ablauforganisation trotz Fachkräftemangel und demografischem Wandel agiler, effizienter und zukunftssicherer auszurichten.

Digitale Prozessdokumentation mit der PICTURE-Prozessplattform
Die PICTURE-Prozessplattform ist mit über 750 nutzenden Behörden die am weitesten verbreitete Lösung für Prozessdokumentation, -analyse und -optimierung im öffentlichen Sektor und legt mit ihrem methodischen Werkzeugkasten den Grundstein für die Verwaltungsdigitalisierung. Die PICTURE-Methode verfügt bereits über 24 fachliche, speziell für den öffentlichen Sektor entwickelte Bausteine zur präzisen Beschreibung von Prozessen. Begleitet durch die umfassende Konzeptions- und Einführungsberatung erlaubt PICTURE öffentlichen Verwaltungen, alle Prozesse einfach und schnell zu identifizieren, zu priorisieren und dokumentieren sowie diese organisatorisch zu optimieren.

Einfache Prozessautomatisierung per No-Code-BPM Plattform
MR.KNOW ist eine NO-CODE-BPM Plattform, die auf BPMN 2.0-Prozessmodellen basiert und im Industrie- und Public-Umfeld die fachseitengetriebene Automatisierung von Prozessen ermöglicht. Das System nutzt dafür intuitive Werkzeuge zur Erstellung von Lösungen und digitalen Assistenzsystemen, um Anwendungen medienbruchfrei direkt durch Fachanwender zu generieren, die bislang noch nicht von Vorgangsbearbeitungssystemen unterstützt werden. Auf diese Weise können die in PICTURE erstellten Prozessmodelle in MR.KNOW übertragen und gezielt automatisiert werden. „Durch die Verwendung von Prozessmodellen sind die Abläufe nicht nur für die Fachseite transparent und nachvollziehbar. Bei Änderungen auf Prozessebene, z. B. durch neue gesetzliche Anforderungen, führen Änderungen im Prozessmodell dank dem Einsatz von Low-Coding automatisch zu Anpassungen in den generierten Anwendungen – ohne jeglichen Programmierungsaufwand“, erläutert MR.KNOW Geschäftsführer Andreas Mucke. „Auch bei der Gestaltung von Oberflächen unterstützt das System mittels Low-Coding: MR.KNOW macht einen Vorschlag für die grafische Benutzeroberfläche basierend auf dem Prozessmodell. Diese kann ebenfalls ohne Programmierung schnell und einfach individualisiert werden. So kommt man in wenigen Klicks zur fertigen und zugleich anpassbaren Anwendung.“

Wie PICTURE und MR.KNOW zusammenarbeiten, erklären die beiden Spezialisten am Beispiel des Prozesses „Bürgerangelegenheiten“ in einem barrierefrei zugänglichen Video unter: https://www.mrknow.ai/infowall/detail/medienbruchfrei-von-der-prozessdokumentation-zur-no-code-automation.

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Innoloft sichert Investment von Capital Mills und bestehenden Investoren

Innoloft sichert Investment von Capital Mills und bestehenden Investoren

Philipp Bischofff (CTO), Florian Feuer (CMO), Sven Pietsch (CEO) und Christopher Stirner (CSO)

Wachstum der revolutionären No-Code-Plattform wird beschleunigt

– Innoloft hat erfolgreich eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen, angeführt von Capital Mills, einem führenden VC aus den Niederlanden, und erreichte somit eine Investment-Summe von 2 Millionen Euro.

– Das Investment von Capital Mills, welches die erste deutsche Investition für sie darstellt, zielt darauf ab, Innolofts Produktentwicklung zu beschleunigen und die Benutzerbasis zu erweitern.

Es markiert einen Wendepunkt in der Reise von Innoloft: Das Aachener No-Code-Startup hat aufgrund des signifikanten Wachstums im letzten Jahr die nächste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Angeführt von Capital Mills, einem führenden niederländischen VC, ist das Investment ein bedeutender Meilenstein sowohl für Innoloft als auch für Capital Mills. Beide Parteien bündeln ihre Kräfte, um die Softwareentwicklung neu zu gestalten. Diese Investition markiert zudem auch die erste deutsche Investition von Capital Mills.

Die neue Runde baut auf dem Erfolg der vorherigen Seed-Runde auf, die 2023 abgeschlossen wurde, und bringt die von Innoloft eingesammelte Investment-Summe auf 2 Millionen Euro. Auch bestehende Investoren haben sich an dieser Runde beteiligt, was das Vertrauen in die innovative Vision von Innoloft unterstreicht. Das Investment markiert für das Unternehmen einen entscheidenden Moment, indem es ihm erlaubt, die Mission voranzutreiben, Softwareentwicklung zu demokratisieren und die Digitalisierung schneller, einfacher und deutlich kostengünstiger zu gestalten. Das Investment will Innoloft nutzen, um die Produktentwicklung zu beschleunigen, die Benutzerbasis zu erweitern und seine Position als Vorreiter in der No-Code-Bewegung zu festigen.

Sven Pietsch, CEO von Innoloft, zu der Partnerschaft: „Von Anfang an war unsere Partnerschaft mit Capital Mills unglaublich positiv. Der Investmentprozess verlief schnell und reibungslos, was unsere gemeinsame Denkweise widerspiegelt. Dieses Investment bestätigt unser Ziel, die Softwareentwicklung zu demokratisieren und sie so einfach zu machen, wie die Nutzung von PowerPoint. Mit der Unterstützung von Capital Mills fühlen wir uns für die nächsten Schritte gut vorbereitet, um Einzelpersonen und Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihr volles Potenzial durch die Kraft der No-Code-Technologie zu entfalten.“

Barry de Kock, Investment Manager bei Capital Mills, sagt: „Capital Mills freut sich sehr, mit Innoloft zusammenzuarbeiten. Wir glauben, dass hinter Innoloft ein großartiges Team steht, das eine innovative und intuitive No-Code-Lösung entwickelt hat, die das Potenzial besitzt, einen immer größer werdenden Markt zu erobern. Darüber hinaus sind wir sehr stolz darauf, dass Innoloft unser erstes deutsches Portfoliounternehmen ist.“

Über Innoloft:
Innoloft verfolgt die Vision, Programmieren so einfach wie PowerPoint zu gestalten, um eine Lösung für den Fachkräftemangel in der IT-Branche und das langsame Tempo der Digitalisierung zu bieten. Die No-Code-Plattform von Innoloft, LoftOS, befähigt jede Person, komplexe Webanwendungen wie Netzwerke, Marktplätze oder interne Tools ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Dies reduziert die Entwicklungszeiten dramatisch von Monaten auf Stunden und die Kosten von Zehntausenden auf Hunderte von Euro. Mehr als 70.000 End-Nutzer nutzen bereits Softwarelösungen, die mit LoftOS gebaut wurden. – https://innoloft.com

Über Capital Mills:
Capital Mills ist ein 2015 gegründeter niederländischer VC, der von einer Gruppe von 60 erfahrenen unternehmerischen Investoren unterstützt wird. Capital Mills investiert sowohl mit Eigenkapital als auch umsatzbasiert in schnell wachsende B2B-Softwareunternehmen mit modernster Technologie und ehrgeizigen Gründern. Capital Mills konzentriert sich auf langfristige Zusammenarbeit und unterstützt aktiv seine 20 Portfoliounternehmen. – https://capitalmills.nl/

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Live-Event zum manubes-Launch am 23. April

Neue Cloud-Plattform für die Produktion startet am 23.04. – Erhalten Sie exklusive Einblicke im Livestream

Live-Event zum manubes-Launch am 23. April

Live-Produktpräsentation zum manubes-Launch

manubes, unsere neue Cloud-Plattform für industrielles Produktionsmanagement, wird am 23.04.2024 offiziell veröffentlicht. Pünktlich zum Launch-Termin laden wir alle Interessierten zu einer Live-Produktpräsentation ein.

Im Livestream stellen inray-Geschäftsführer Sören Rose und Mike Elsen die manubes-Plattform vor und gehen näher auf die Anwendungsmöglichkeiten in der industriellen Produktion ein. Anschließend gibt Hauke Marquardt, Leiter des manubes-Entwicklungsteams, in einer Live-Demonstration exklusive Einblicke in die Funktionsweise der wichtigsten manubes-Features. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen zu manubes live im Chat.

Datum: Dienstag, 23.04.2024

Uhrzeit: 13:00 Uhr (UTC+02:00 Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien)

Bei Interesse können Sie sich ab sofort auf www.manubes.de/live-event-anmeldung/ (https://www.manubes.de/live-event-anmeldung/?utm_source=PR-Gateway&utm_medium=LP&utm_campaign=live-event-anmeldung) für das Live-Event anmelden. Eine Aufzeichnung wird im Anschluss zur Verfügung gestellt.

Kostenloser Testzugang ab 23.04. verfügbar:

Ab dem 23.04. stellen wir auf manubes.de (https://www.manubes.de/?utm_source=PR-Gateway&utm_medium=LP&utm_campaign=live-event-anmeldung) einen kostenlosen Testzugang zur Verfügung. Interessierte erhalten innerhalb von Minuten ihren persönlichen Cloud-Zugang und können alle manubes-Features ausführlich testen. Bei Fragen steht Ihnen unser erfahrenes Team jederzeit zur Verfügung.

Über manubes:

Mit der Cloud-Plattform manubes bringen wir ein neues Produkt auf den Markt, welches voll und ganz auf die Anforderungen der industriellen Produktion zugeschnitten ist. manubes verbindet effektive Möglichkeiten zur Verwaltung, Steuerung und Automatisierung von Produktionsprozessen mit einfacher Bedienung, weltweitem Zugriff und maximaler Sicherheit.

manubes-Nutzer erhalten Zugriff auf innovative Designwerkzeuge (https://www.manubes.de/features/?utm_source=PR-Gateway&utm_medium=LP&utm_campaign=live-event-anmeldung) zur Echtzeit-Visualisierung und Workflow-basierten Automatisierung von Produktionsprozessen. Dabei verfolgt manubes einen No-Code-Ansatz: Die Nutzung der manubes-Features erfordert keinerlei Programmierkenntnisse und ermöglicht die Entwicklung individueller Anwendungen für verschiedenste Produktionsumgebungen.

Als Cloud-Plattform basiert manubes auf einer sicheren, hochverfügbaren und leistungsfähigen Infrastruktur, die keinerlei Verwaltungsaufwand auf Seiten des Kunden erfordert und einen weltweiten Zugriff auf verschiedensten Endgeräten ermöglicht.

inray ist ein führender Anbieter von Lösungen für Industrie 4.0 und die Optimierung industrieller Abläufe und Prozesse. Das Unternehmen bietet innovative Produkte und Dienstleistungen für die Prozessoptimierung, Datenerfassung sowie die Integration von Automatisierungssystemen. Mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit, Effizienz und Zukunftssicherheit unterstützt inray seine Kunden dabei, ihre Produktionsabläufe zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

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MR.KNOW zeigt, wie KI und NO-CODE die Prozessautomatisierung revolutionieren

BPM 4.0 Summit 2023

MR.KNOW zeigt, wie KI und NO-CODE die Prozessautomatisierung revolutionieren

KI- und NO-CODE-BPM-Spezialist MR.KNOW auf dem BPM 4.0 Summit 2023 (Bildquelle: Bild: BPM 4.0 Summit)

Auf dem BPM 4.0 Summit kommen in Berlin am 22. bis 24. November wieder mehr als 150 Entscheidungsträger zusammen, um sich über Neuheiten im Bereich der Geschäftsprozesse auszutauschen. Mit dem Ziel, Produktivität, Qualität sowie Effizienz und Kosteneinsparungen zu steigern, informieren über 60 Referenten und Aussteller über neue Entwicklungen im Bereich Prozessmanagement und Automatisierung. Auch das Unternehmen Inspire Technologies GmbH wird mit seinem Produkt „MR.KNOW – BPM“ als Business Partner auf der Veranstaltung vertreten sein und seine Innovationen in KI-gestützter Prozessautomatisierung und NO-CODE-BPM vorstellen.

Als führendes Unternehmen im Bereich der Prozessautomatisierung ist MR.KNOW von Inspire Technologies aus dem Schwarzwald auch in diesem Jahr mit einem Stand auf dem BPM 4.0 Summit vertreten. Seinen Fokus legt das Unternehmen darauf, den Einstieg ins Prozessmanagement möglichst nutzerfreundlich zu gestalten. Dabei setzt es auf Low- und No-Coding sowie die automatische Erstellung von Prozessmodellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz. So soll es mit MR.KNOW auch für technisch unerfahrene Nutzer möglich sein, Anwendungen zu entwickeln und sie individuell anzupassen. Auch mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der MR.KNOW – BPM Suite und der leistungsstarken BPM-Engine will das Unternehmen die Fachbesucher im Maritim proArte Hotel Berlin überzeugen. Im neuen Format „World Cafe“ wird Dr. Michael Otte, Co-Founder und CEO der Inspire Technologies GmbH, die Teilnehmer zum Austausch einladen. Themen werden die Anpassung von Prozessen mithilfe von KI, die Standardisierung von Prozessmodellen und die Einführung von Low-Code- und No-Code-Automation sein. Start ist am zweiten Veranstaltungstag (23. November 2023) um 11:30 Uhr.

Interessenten des Unternehmens sind eingeladen, schon im Vorfeld einen Demo-Termin unter www.mrknow.ai/kontakt zu vereinbaren, um die Chance auf ein kostenfreies VIP-Kundenticket für den BPM 4.0 Summit zu erhalten.

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung mit Künstlicher Intelligenz, digitalen Assistenten oder der Prozessaufnahme über das Process-Board. Weitere Informationen: www.mrknow.ai

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solutions: 2023

Wo Pioniere der digitalen Transformation die Zukunft gestalten

solutions: 2023

(Bildquelle: Tim Hard Media)

Hamburg, 12. September 2023 – Drei Tage, die den Puls der digitalen Ära spürbar machen! Vom 6. bis 8. September 2023 wurde Kampnagel in Hamburg zum Zentrum für Gestalter:innen der digitalen Zukunft. Über 240 führende Speaker:innen und 30 erfahrene Hosts, tauschten sich auf fünf Bühnen aus, diskutierten in Masterclasses und lieferten Einblicke in die Welt der digitalen Transformation.

Hamburgs digitales Herz schlägt lauter
Neben zahlreichen Vorträgen und Workshops unter dem Schwerpunkt der digitalen Transformation, wurden Themen wie High Performance Teams, New Pay, Cyber Security, Low-Code Nachhaltigkeit, Innovation, Automation und Legal behandelt. Ein Highlight des Kongresses war die Keynote „Nur wer sichtbar ist, findet auch statt“ von Unternehmerin und Investorin Tijen Onaran. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Online und Offline immer fließender werden, betonte sie die Bedeutung davon, sich in der digitalen Ära Gehör zu verschaffen. Ihr Vortrag war nicht nur ein Appell an Einzelpersonen, sondern auch an Unternehmen. Sie sprach über Personal und Employer Branding und wie wichtig es ist, im digitalen Zeitalter authentisch zu sein. Onaran lieferte nicht nur Ratschläge, sondern auch praktische Strategien, um in der Arbeitswelt wahrgenommen zu werden und eine starke Präsenz aufzubauen.

Finn Jensen, Head of solutions:, sagt: „Die solutions: ist mehr als nur ein Event – es ist ein lebendiges Ökosystem, in dem Ideen und Visionen geboren werden. Hier kommen kreative Köpfe aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmen zusammen, um gemeinsam und miteinander digitale Transformation zu gestalten. Es ist unser Ziel, eine Brücke zwischen den Möglichkeiten von morgen und den Herausforderungen von heute zu schlagen.“

Von innovativen Start-ups bis zu digitalen Riesen
Das Format „solutions: Pitch&Partners“ ermöglichte den Austausch zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen und bot eine Plattform für potenzielle Partnerschaften. Hier stellten sich unter anderem Alena Schneck, Co-Founderin von Toern, und Lisa Meissner, Co-Founderin und CFO von Mersor, vor. Toern ist eine SaaS-Lösung, die es E-Commerce Playern ermöglicht, den Zustand von Retouren frühzeitig zu ermitteln und so in den bestmöglichen Kreislauf zu bringen, wohingegen Mersor ein Marktplatz für außergewöhnliche Geschenkideen und stilvolle Geschenksets ist.

Technologie trifft Menschlichkeit: KI und Health im Fokus
In diesem Jahr lag der Fokus verstärkt auf den Themen Künstliche Intelligenz und Health. So ging Hanne Butting, Co-Gründerin und CSO des Hamburger Startups Beyond Emotion der Frage nach, wie Technologie und Emotion ineinandergreifen können, insbesondere in einem so sensiblen Bereich wie der Pflege. Sie präsentierte den neu entwickelten digitalen Bilderrahmen BEJOY, der bis zu 17 unterschiedliche Emotionen erkennt und Pflegende per App über den Zustand der zu pflegenden Person benachrichtigt. „Die solutions: bot eine beeindruckende Bühne für Innovation und Austausch“, sagt Hanne Butting. „Mit Blick auf all die visionären Ideen und Projekte, bin ich umso stolzer, mit BEJOY Teil dieser dynamischen Bewegung zu sein, die Technologie und Menschlichkeit miteinander verbindet“.

Weitere Experten wie Andreas Wentz und Gerrit Knippschild von T-Systems International GmbH, gaben Einblicke in die Chancen und Risiken der KI-Technologie. Dabei wurde besonders die innovative Verbindung von KI und Nachhaltigkeit sowie deren Einsatz im Gesundheitsbereich hervorgehoben. Steffen Kuhn, Gründer des Digital Engineering Centers bei Detecon, gab außerdem Einblicke, wie man ethische KI im Unternehmen etabliert: „KI sorgt für einen massiven Wandel in der Wirtschaft, im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie in der Arbeitswelt. Der Umgang mit Digitaler Ethik und „Responsible AI“ ist deshalb für Unternehmen von bahnbrechender Bedeutung. Durch den EU-AI-Act und ein gestiegenes Bewusstsein für Fairness und Ethik braucht jede Organisation eine tiefgreifende Reflexion ethischer Aspekte“, so Kuhn.

Mit der Erweiterung um die solutions: health, wurde ein spezifischer Fokus auf die zukunftsweisende Verbindung von Technologie und Gesundheit gesetzt. Hier trafen sich Innovator:innen, Unternehmer:innen, Ärzt:innen, Forscher:innen und weitere Expert:innen, um die Chancen und Herausforderungen im Bereich des Digital Health zu diskutieren und wegweisende Lösungen zu entwickeln.

Höhepunkt des Tages war der interaktive Workshop „Wir haben den Rettungswagen – ihr die Lösung!“ mit dem Chef der Offshore-Rettung der Johanniter Jan Lutz. In einem echten Rettungswagen wurden hier die Produkte von Start-ups aus der Notfallmedizin unter die Lupe genommen. Über 25 Teilnehmende haben zusammen überlegt, welche Applikationen zukünftig Sinn ergeben, auch hinsichtlich des Platz- und Strombedarfs innerhalb eines Rettungswagens, und wo es noch weiteren Bedarf braucht. Obwohl der Workshop lediglich für nur eine Stunde angesetzt war, wurden daraus schnell knapp zwei Stunden. Das zeigt, wie wichtig die Innovationen in der Gesundheitsbranche sind und wie viel Anklang sie finden.

„Die Welt der digitalen Transformation ist ständig in Bewegung. Mit der Erweiterung durch die solutions: health setzen wir ein Zeichen dafür, dass Digitalisierung und Gesundheitswesen Hand in Hand gehen können“, betont Finn Jensen.

Kongress für digitale Transformation: Eine Tradition seit 2015
Die solutions: findet seit 2014 jährlich in Hamburg statt und hat sich als der Kongress für digitale Transformation etabliert. Mit einem vielfältigen Programm, das stets an den aktuellen Herausforderungen von Unternehmen, Teams und Menschen ausgerichtet ist, bietet die Veranstaltung Raum für Inspiration, Austausch und Vernetzung.

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Wann Unternehmen von No-Code-Plattformen profitieren

Sechs Anzeichen die dafür sprechen

Wann Unternehmen von No-Code-Plattformen profitieren

Sechs Anzeichen, die dafür sprechen, dass ein Unternehmen vom No-Code profitiert (Bildquelle: @Baserow)

Der Low-Code- und No-Code-Markt expandiert in rasantem Tempo. In einer zunehmend wettbewerbsorientierten Landschaft wenden sich Unternehmen der Low-Code/No-Code-Technologie zu, um Lösungen für ihre Geschäftsprobleme zu finden. Bei all dem Hype um Low-Code/No-Code-Lösungen, kommt auch die Frage auf: „Woher weiß ich, ob No-Code-Plattformen das Richtige für mein Unternehmen sind?“ Es kann schwierig sein, festzustellen, warum ein Unternehmen No-Code-Lösungen (Open Source) einsetzen sollte. Laut Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow, weisen die folgenden sechs Anzeichen darauf hin, dass Unternehmen von der Einführung profitieren.

1. Fehlende Ressourcen, Fachkenntnisse und Bedarf an Kosteneffizienz

No-Code kann dazu beitragen, den Mangel an Ressourcen, Budget oder technischen Kenntnissen zu beheben. Dies ist von Bedeutung, wenn Unternehmen mit weniger mehr erreichen müssen, um den geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Begrenzte Ressourcen: Wenn Unternehmen nur über begrenzte Ressourcen verfügen, z. B. ein kleines IT-Team oder ein knappes Budget, können No-Code-Lösungen helfen, mit weniger Mitteln mehr zu erreichen. No-Code-Lösungen ermöglichen es nicht-technischen Anwendern, Software zu erstellen und zu warten, wodurch IT-Teams entlastet und Entwicklungskosten gespart werden.

Fehlen von IT-Mitarbeitern mit speziellen technischen Kenntnissen: Wenn das IT-Personal nur über begrenzte technische Kenntnisse verfügt, z. B. in der Programmierung, können No-Code-Lösungen dieses Hindernis überwinden. No-Code-Lösungen erfordern geringe technische Kenntnisse für die Erstellung und Wartung von Software.

Begrenzte technische Kenntnisse innerhalb des Unternehmens sowie Bedarf an Kosteneffizienz:Wenn die Geschäftsanwender der Software nicht über einen technischen Hintergrund verfügen, können No-Code-Lösungen die Kluft zwischen IT und Unternehmen überbrücken. Dasselbe gilt, wenn Unternehmen auf der Suche nach einer kosteneffizienten Lösung sind, die ihnen hilft, Zeit und Geld für die Softwareentwicklung zu sparen. Dann sind No-Code-Lösungen eine effektive Wahl.

2. Hohe Nachfrage nach neuer Software sowie Skalierung bestehender Software

Kunden, Partner, Mitarbeiter, Lieferanten etc. sind zunehmend auf (Selbstbedienungs-)Anwendungen angewiesen für ihre täglichen Bedürfnisse. Dadurch entsteht ein hoher Bedarf an nützlichen und praktischen Anwendungen. Hier kommt No-Code ins Spiel.

No-Code-Plattformen lassen sich deutlich schneller bereitstellen und integrieren als herkömmliche Softwareentwicklung. Wenn im Unternehmen ständig Anfragen nach neuer Software oder nach Aktualisierungen bestehender Software eingehen, sind No-Code-Lösungen schnell einsetzbar, um mit der Nachfrage Schritt zu halten. Sie helfen, bestehende Software zu skalieren und zu modernisieren, um die neuesten Anforderungen zu erfüllen. Es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. So können Unternehmen die Entwicklung neuer Software für Geschäftsanwender demokratisieren. No-Code-Lösungen ergänzen bestehende Software mit einem API-first-Design ergänzen, wodurch Integration und Automatisierung möglich werden.

3. Langsame Reaktion auf Geschäftsanforderungen

Vorbei sind die Zeiten, in denen es akzeptabel war, an IT-Projekten als Blackbox für Benutzer und Stakeholder zu arbeiten. Unternehmen erwarten heute, dass die IT-Teams schnell reagieren, sonst verlagern sie die digitalen Geschäftsabläufe von den lokalen Standorten in die Cloud.

Langsame Software-Entwicklung: Langsame Softwareentwicklungsprozesse lassen sich mit No-Code-Lösungen beschleunigen. Software ist schneller und effizienter zu erstellen und zu pflegen, da viele Komponenten bereits vorcodiert sind und die Entwickler sich verstärkt auf Aufgaben mit Mehrwert konzentrieren.

Bedarf an schnellem Prototyping: Wenn Unternehmen zügig einen Prototyp für eine neue Softwarelösung erstellen müssen, können sie dies mit No-Code-Lösungen tun. Mit No-Code-Lösungen lässt sich ein Prototyp erstellen und testen, der Unternehmen hilft, ihr Konzept zu validieren, bevor sie in eine vollständige Entwicklung investieren.

Bedarf an Flexibilität: Wenn sich die Anforderungen des Unternehmens ständig ändern und weiterentwickeln, können sie sich mit No-Code-Lösungen schnell anpassen. Mit No-Code-Lösungen ist Software einfacher zu erstellen und zu pflegen. Unternehmen sind in der Lage zeitnah auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren.

Schwierigkeiten bei der Einbindung von Interessengruppen: No-Code-Lösungen ermöglichen es nicht-technischen Anwendern, Software zu erstellen und zu warten und somit die Stakeholder in den Softwareentwicklungsprozess einzubinden.

4. Zu starre Software sowie Bedarf an Automatisierung

Wenn Unternehmen über Altsysteme verfügen, die zwar wichtig sind, sich aber schlecht für die Zusammenarbeit, die Selbstbedienung oder die Integration mit anderen Tools eignen, kann No-Code helfen, das Benutzererlebnis zu modernisieren. No-Code-Lösungen werden oft mit vorgefertigten Konnektoren und Integrationen geliefert, die Unternehmen helfen, ihre Software einfach mit anderen Systemen zu verbinden und zu integrieren.

Benötigen Unternehmen eine bestimmte Softwarelösung, die nicht von der Stange erhältlich ist, können sie sie mit No-Code-Lösungen so gestalten, wie sie sie für ihren Geschäftsprozess benötigen. No-Code-Lösungen verfügen zudem häufig über integrierte Automatisierungsfunktionen, mit denen Unternehmen sich wiederholende oder manuelle Aufgaben automatisieren und so die Effizienz im Unternehmen steigern können.

5. Einfacher Zugang zu Daten fehlt

Wenn Unternehmen Daten als einen Wert für alle betrachten, bedeutet dies eine bessere Zusammenarbeit, Abstimmung und Entscheidungsfindung zwischen den Teams. Um dies zu ermöglichen, müssen die Daten einfach zu erfassen, leicht zugänglich, zu visualisieren und zu bearbeiten sein.

Schwierigkeiten bei der Verfolgung und Berichterstattung: Haben Unternehmen Schwierigkeiten bei der Nachverfolgung von Daten und der Erstellung von Berichten, können No-Code-Lösungen diesen Prozess automatisieren. No-Code-Lösungen verfügen häufig über integrierte Dateneingabeformulare sowie Berichts- und Analysetools, mit denen Unternehmen Daten leicht nachverfolgen und auswerten können.

Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Compliance-Anforderungen: Wenn Unternehmen Schwierigkeiten haben, mit den Compliance-Anforderungen Schritt zu halten, können sie mit No-Code-Lösungen den Prozess automatisieren. Beispielsweise lässt sich der Datenzugriff durch rollenbasierten Zugriff verwalten. Eine Kontrolle, die viel sicherer ist als Tools wie Excel.

Schwierigkeiten bei der Datenverwaltung: Sind Daten im Unternehmen über mehrere Plattformen verteilt, sind sie mit No-Code-Lösungen leichter zu zentralisieren und zu verwalten. No-Code-Lösungen verfügen häufig über Datenverwaltungsfunktionen wie No-Code-Datenbanken, mit denen Unternehmen Daten einfach speichern, organisieren und abfragen können.

Bedarf an Echtzeitdaten: No-Code-Lösungen verfügen häufig über Echtzeitdatenfunktionen, mit denen Unternehmen Daten in Echtzeit abrufen und aktualisieren können.

Schwierigkeiten, datengestützte Entscheidungen zu treffen: Haben Unternehmen Schwierigkeiten, datengestützte Entscheidungen zu treffen, können sie mit No-Code-Lösungen leichter auf Daten zugreifen und diese analysieren. Teams können in verschiedenen Ansichten auf Daten zugreifen, um gemeinsam an einer einzigen Datenquelle zu arbeiten.

6. Benutzerfreundliche Tools für Mitarbeiter-Teams

Die Einarbeitung der Teams in eine neue Software ist eine Herausforderung, da die meisten Menschen ihre Gewohnheiten nur ungern ändern und selten Freude an Schulungen haben. Gibt es Schwierigkeiten, die Benutzer in der Verwendung der Software zu schulen, können No-Code-Lösungen den Prozess vereinfachen. No-Code-Lösungen verfügen oft über benutzerfreundliche Oberflächen, die es den Anwendern erleichtern, die Software zu erlernen und zu nutzen. No-Code-Lösungen verfügen zudem oft über integrierte Workflow-Management-Funktionen, so dass sich Arbeitsabläufe leichter verwalten und automatisieren lassen. Wünschen Unternehmen eine Softwarelösung, die es Teammitgliedern ermöglicht, zusammenzuarbeiten und Informationen auszutauschen, verfügen No-Code-Lösungen häufig über Funktionen für die Zusammenarbeit, die den Teammitgliedern die Zusammenarbeit erleichtern.

Mit einer No-Code-Datenbank starten

Daten, die über mehrere Abteilungen verstreut sind, führen fast immer zu schlechter Entscheidungsfindung, geringer Produktivität und dem Verlust von wichtigem Wissen. Unternehmen haben heute mehr Kontrolle über ihre Anwendungen dank der Demokratisierung von Software, die No-Code mit sich bringt.

„Plattformen wie Baserow ermöglichen es Teams, Datenbanken mit der Flexibilität zu erstellen, Daten in Echtzeit zu erfassen und zu aktualisieren und die Arbeitsabläufe an die dynamischen Anforderungen ihrer Organisation anzupassen. Open-Source-Datenbanken ohne Code ermöglichen es Unternehmen, ohne IT-Team loszulegen, denn sie können sie auch ausführen, ohne ihren Browser zu verlassen,“ so Cem Yakar, Territory Manager für Baserow in Deutschland.

Mit einer No-Code-Datenbank starten – hier registrieren
https://baserow.io/signup?utm_source=pr%20germany&utm_medium=referral&utm_campaign=no%20code%20benefits

Über Baserow
Baserow ist ein Open-Source-Startup für No-Code-Datenbanken und -Plattformen mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Als API-first-Lösung kann die Open Source No Code kollaborative Datenbank-Plattform Baserow mit jedem Tool integriert werden, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Das Unternehmen wurde 2021 von Bram Wiepjes gegründet und hat über 20.000 Nutzer auf der ganzen Welt. Weitere Informationen: https://baserow.io

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