ABG Capital erwirbt Büroimmobilie SKY Eschborn von CILON

– Hochmodernes Gebäude in Premiumlage langfristig an renommierte international tätige Unternehmen vermietet
– Standort in Eschborn-Süd mit hoher Dynamik und zahlreichen Weltmarktführern unter den ansässigen Unternehmen

ABG Capital erwirbt Büroimmobilie SKY Eschborn von CILON

Büroimmobilie SKY Eschborn (Bildquelle: CILON)

Frankfurt am Main/Eschborn, 3. August 2022 – Die ABG Capital, der Investmentmanager der ABG Real Estate Group, hat für einen Club von institutionellen Investoren die hochmoderne Büroimmobilie SKY Eschborn von dem Projektentwickler CILON aus Frankfurt erworben. Das zentral in der Frankfurter Straße 60 – 68 gelegene SKY ist Standort mehrerer renommierter international tätiger Unternehmen aus verschiedenen Branchen und umfasst zudem gastronomische Angebote. Die Immobilie ist vollständig langfristig vermietet. Der Standort Eschborn entwickelt sich sehr dynamisch und verzeichnet zahl-reiche Weltmarktführer unter den ansässigen Unternehmen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 113 Mio. Euro.

Die Gewerbeimmobilie SKY ist ein zwölfgeschossiges Gebäude mit einer markanten Natursteinfassade. Das SKY verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 19.800 qm, darunter rund 19.000 qm Büroflächen mit hoher Flächenflexibilität und modernster Ausstattung sowie rund 600 qm Gastronomie. Zudem umfasst die Immobilie 325 Stellplätze auf Außenflächen und in der Tiefgarage inklusive 16 Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der Standort Eschborn-Süd zählt zu den stärkten Immobilienteilmärkten der Metropolregion Frankfurt und zeichnet sich aufgrund mehrerer aktueller Projektentwicklungen durch eine hohe Dynamik aus. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Weltmarktführer sind bereits in Eschborn-Süd beheimatet, zudem steigert das stetig wachsende gastronomische Angebot die Attraktivität des Standorts zusätzlich. Die Verkehrsanbindung über die naheliegende S-Bahn-Station sowie durch eine neue Autobahnabfahrt ist ideal.

Das SKY wurde 1988 erbaut und in den Jahren 2021 und 2022 von CILON umfassend in Neubauqualität revitalisiert. Die Immobilie ist für die Premium-Revitalisierung mit den Immobilienmanager-Awards 2021 für „Projektentwicklung im Bestand“ aus-gezeichnet worden und verfügt über eine Zertifizierung nach BREEAM „sehr gut“. Das SKY ist langfristig an global agierende Unternehmen verschiedener Branchen vermietet, darunter unter anderem Hyundai Mobis als Hauptmieter sowie Hyundai Glovis, Manpower Deutschland und Orion Engineered Carbons. Der Vermietungs-stand beträgt 100 Prozent.

Piotr Bienkowski, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Capital: „Mit dem SKY erwerben wir eine hochmoderne Immobilie mit Premiumlage in einem höchst attraktiven Teilmarkt der Metropolregion Frankfurt. Mit Blick sowohl auf die weitere Entwicklung des Standorts als auch auf die Ausstattung und hohe Flexibilität der Büroflächen besitzt das SKY hervorragende Perspektiven für die Zukunft. Die Immobilie trifft mit ihren flexiblen Grundrissen den Zeitgeist für New Work. Mit der hochwertigen Sanierung, ausgeführt unter Erhalt der ursprünglichen Bausubstanz, wurde ein maßgeblicher Beitrag zur positiven ESG-Bilanz geleistet.“

Dr. Philipp Feldmann, Geschäftsführer der CILON GmbH: „In den vergangenen Jahren durften wir das SKY Eschborn umfassend revitalisieren und moderne Arbeitswelten erschaffen. Ich freue mich sehr, dass wir nun mit ABG Capital einen nachhaltig agierenden und weitsichtigen Eigentümer für die Immobilie gefunden haben, der die Stärken der Immobilie zu schätzen weiß. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Begleitet wurde die Transaktion auf Seiten der ABG Capital durch Ashurst (rechtliche und steuerliche Beratung) und CBRE (Technik und ESG). Auf Verkäuferseite waren BNPPRE (Transaktionsberater), CMS Frankfurt (rechtliche Beratung) und Ebner Stolz (steuerliche Beratung) tätig. BNP Paribas Real Estate vermittelte die Transaktion. Die Fremdfinanzierung wird von einem Konsortium aus DZ HYP und der Volksbank Mittelhessen eG gestellt.

Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,6 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital betragen über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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Karlsruher Tech-Unternehmen beim Modern Work Award 2022

Die esentri AG aus Ettlingen stellt ihr modernes Arbeitskonzept vor

Karlsruher Tech-Unternehmen beim Modern Work Award 2022

Mitarbeitende der esentri AG im Austausch (Bildquelle: Jonas Huck)

Freitag, 24. Juni 2022, Karlsruhe. Die esentri AG hat den 2. Platz des internationalen Modern Work Awards 2022 geholt. Das Beratungsunternehmen setzt sich für digitales Wachstum, menschenzentrierte Digitalisierung und ganzheitliche Transformation ein. Mit der Vorstellung ihres New-Work-Ansatzes #esentrieffect begeisterte das selbstorganisierte Unternehmen die hochrangige Jury in der Top-Kategorie „Modern Work Shaper“. Platz 1 ging an die Social Innovation Academy aus Uganda.

Für die Teilnahme an der Award-Verleihung konnten Unternehmen aus aller Welt ihr gelebtes New-Work-Konzept vorstellen. Der Award soll andere Firmen inspirieren, die Zukunft der Arbeit mitzugestalten und mit innovativen Ansätzen nachhaltiges Wachstum zu fördern. Die Jury bestand aus hochrangigen Unternehmer:innen und New-Work-Piornier:innen aus der ganzen Welt, wie die TedX-Speakerin Suzan Nguyen, die Managementberaterin für inklusive Arbeitsplätze, Vivian Acquah oder der ehemalige Vice President der Boston Consulting Group, Stephen Bungay, u. v. m.

Der #esentrieffect – moderner Ansatz in der Praxis:

Neben den obligatorischen schriftlichen Unterlagen für die Bewerbung hatte sich eine Gruppe von Kolleg:innen zusammengefunden, um zusätzlich ein Bewerbungsvideo zu erstellen. In dem Video geben die Mitarbeitenden ein paar Insights, was sie unter moderner Arbeit – dem #esentrieffect – verstehen. Die Bewerbung und Erstellung des Videos erfolgte komplett selbstorganisiert und aus der Mitte der Firma heraus.

Nele Kreyßig, Director Digital Culture, erklärt: „Die esentri AG hat es sich – mit ihren 110 Mitarbeitenden – zur Aufgabe gemacht, eine digitale, nachhaltige und menschenzentrierte Zukunft für Unternehmen zu gestalten und verfolgt dieses Ziel seit über 12 Jahren erfolgreich. Unsere Kultur und die Art unserer Zusammenarbeit kann für andere Unternehmen als Inspiration dienen, um die eigene Organisationskultur zu hinterfragen, zukunftsfähige Strukturen zu schaffen, eine moderne Haltung zu etablieren sowie in Anpassungsfähigkeit und Sinnstiftung zu investieren. Wenn wir sagen, wir stehen für eine menschenzentrierte Digitalisierung, dann meinen wir das genauso! Als Vorreiter:innen wollen wir die Arbeitsweisen von Unternehmen verändern und so die Arbeitswelt, Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig und positiv beeinflussen. Bei uns dürfen Mitarbeiter:innen nicht nur ihre Ideen, Experimente und Potenziale einbringen, sondern werden stets dazu ermutigt.“

Die Menschen im Mittelpunkt:

Für die Kolleg:innen bei esentri steht fest: Erst durch die Besonderheit und die Kreativität aller Einzelnen können Initiativen und Wachstum im Unternehmen zustande kommen. Laut Kreyßig gehe es dabei um weitaus mehr als die Einbeziehung moderner Arbeitsweisen durch (agile) Methoden wie Scrum, Kanban oder Working Out Loud (WOL): „Es geht um die Menschen und das Vertrauen ineinander, das durch die richtige Kultur zustande kommt. Durch dieses Mindset muss wenig formell organisiert oder angestoßen werden. Initiativen, Ideen und Experimente laufen wie von selbst, denn: Es findet sich immer eine Person, die dafür brennt, Themen in die Hand nimmt und im Team umsetzt. Und das ist der esentri-Effect.“

Helena Hoffmann, Junior Marketing Managerin, fügt hinzu: „Bei uns bekommt jeder Mensch die Chance, seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen. Wir möchten andere Unternehmen inspirieren, sich von klassischen Rollen, Arbeitsweisen und Hierarchien zu lösen – und eine zukunftsfähige Arbeitswelt zu ermöglichen.“ Wir möchten zeigen, dass sich Menschlichkeit auszahlt und Vertrauen ein Miteinander fördert, welches nicht mehr wegzudenken ist.

Mehr über den Modern Work Award
Der Modern Work Award ist ein im Jahr 2021 ins Leben gerufener Preis für angewandte New-Work-Konzepte. In diesem Jahr gab es drei Award-Kategorien:

1. Modern Work Explorer:
Diese Kategorie richtet sich an Unternehmen, in denen erste Modern-Work-Initiativen umgesetzt und deren Ansätze integriert werden. Die Unternehmen gehen den ersten Schritt hin zu einer besseren menschenorientierten Zusammenarbeit. Moderne Arbeitsprinzipien werden Schritt für Schritt erreicht.

2. Modern Work Performer:
Diese Kategorie richtet sich an Unternehmen, in denen moderne Arbeitsinitiativen bereits fester Bestandteil der Zusammenarbeit sind. Erfolgreiche Ansätze haben die Art und Weise der Zusammenarbeit grundlegend verändert und zielgerichtete Aspekte werden im gesamten Unternehmen gelebt. Moderne Arbeitsprinzipien stehen im Einklang mit der Arbeitskultur.

3. Modern Work Shaper:
Diese Kategorie ist für Unternehmen, in denen moderne Arbeitsinitiativen bereits ein fester Bestandteil des Unternehmens sind. Neue Initiativen, Methoden, Formate und Prozesse werden gestaltet, um Ihre Arbeitsweise über das Unternehmen hinaus zu verändern. Modern Work Shaper inspirieren und helfen anderen Unternehmen, sich zum Besseren zu verändern. Moderne Arbeitsprinzipien werden proaktiv angenommen.
Mehr Infos: www.modernworkaward.com

Mehr über die esentri AG:

Die esentri AG ist eine international agierende umsetzende Digitalisierungsberatung. Die Firma begleitet Unternehmen bei der nachhaltigen digitalen Transformation. Dabei bezieht sie alle Dimensionen in die Umsetzung mit ein: Digital Culture, IT-Excellence, Data & AI sowie Innovation und Business. Die esentri AG wurde 2010 gegründet und hat heute über 100 Mitarbeitende. Mehr Infos: www.esentri.com

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Ausgezeichnet – TIMOCOM GmbH gehört erneut zu den besten Arbeitgebern des Landes

Der IT-Spezialist sichert sich wiederholt die Auszeichnung der bekannten Bewertungsplattform kununu

Ausgezeichnet - TIMOCOM GmbH gehört erneut zu den besten Arbeitgebern des Landes

TIMOCOM GmbH aus Erkrath festigt ihren Ruf als Top-Arbeitgeber und freut sich auch 2022 über das Prädikat „Top Company“. Vergeben wird die Auszeichnung von der renommierten Arbeitgeberplattform kununu. Das Ranking der Unternehmen erfolgt anhand des Bewertungsscores auf kununu. Dieser Score wiederum setzt sich aus echten Mitarbeiterbewertungen zusammen. Für ein möglichst authentisches Gesamtbild können sowohl Angestellte bewerten, die aktuell im Unternehmen arbeiten, als auch ehemalige Mitarbeitende. Auf einer Skala mit einer maximalen Punktzahl von 5 schneidet TIMOCOM erneut überdurchschnittlich gut ab. 4,08 Punkte sichern dem Unternehmen eine Platzierung unter den 35. arbeitnehmerfreundlichsten IT-Betrieben hierzulande.

TIMOCOM überzeugt auf ganzer Linie – die Bewertungsmöglichkeiten auf kununu
Die Möglichkeit, TIMOCOM auf kununu zu bewerten, besteht schon seit 2008. Seitdem haben über 340 ehemalige und aktuelle Angestellte sowie Bewerber diese Option genutzt. Potenzielle Nachwuchskräfte können sich anhand der Reviews ein umfassendes Bild von der Stimmung und den Arbeitsbedingungen im Unternehmen machen. Eine Bewertung setzt sich aus zahlreichen unterschiedlichen Kriterien zusammen. Neben weichen Faktoren wie dem Verdienst, Fortbildungsmöglichkeiten und Urlaubsansprüchen, rücken bei vielen Bewerbern zunehmend die weichen Faktoren in den Fokus. Hierzu gehören die weiteren Benefits, die ein Unternehmen bietet, wie Remote-Work, Familienfreundlichkeit oder Aufstiegschancen. Die TIMOCOM GmbH ist seit vielen Jahren bekannt dafür, ihren Mitarbeitenden eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sowohl der Wohlfühlfaktor als auch die Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung optimal miteinander verbunden werden. Während der Corona-Pandemie, in der hauptsächlich remote gearbeitet wurde, lag die besondere Herausforderung darin, trotz räumlicher Distanz ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu schaffen. Die Auszeichnung als Top-Arbeitgeber veranschaulicht nun, dass TIMOCOM diesem eigenen Anspruch auch in Pandemiezeiten mehr als gerecht geworden ist.

Bereit für die Zukunft: TIMOCOM etabliert neue Unternehmenswerte und den innovativen TEAMocom Space
Maßgeblich für TIMOCOMs Erfolg ist das Bestreben, sich beständig weiterzuentwickeln und alle Mitarbeitenden bei diesen Entwicklungen einzubeziehen. Um innovative Arbeitsmethoden, wie das agile Projektmanagement in selbstorganisierten Teams zu ermöglichen, müssen nicht nur kulturelle Veränderungen initiiert, sondern auch die räumlichen Voraussetzungen geschaffen werden. TIMOCOM setzt hierbei auf Creative Spaces und flexible Arbeitsmodelle, die eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Privatem fördern. Etabliert hat sich die sogenannte 4.1 Regel, die das Arbeiten an bis zu vier Tagen im Homeoffice ermöglicht und mit einem Collaboration Day am Firmenstandort trotzdem den persönlichen Austausch fördert.

Einen entscheidenden Beitrag für die Umsetzung einer modernen Arbeitskultur leistet der sogenannte TEAMocom Space. Die klassische Arbeitsumgebung wird hierbei durch einen multifunktionalen Arbeitsbereich ersetzt. Somit möchte TIMOCOM den ganz unterschiedlichen Anforderungen in den verschiedenen Bereichen entgegenkommen. Stilles, konzentriertes Arbeiten ist ebenso möglich wie kreative Phasen im Team zur gemeinsamen Ideenfindung. Die positiven Rückmeldungen der Mitarbeitenden zeigen, dass TIMOCOM mit der Orientierung an New-Work-Konzepten die Bedürfnisse des eigenen Teams erneut erfüllt hat. Als innovatives IT-Unternehmen, in dem Mitarbeitende jederzeit die Möglichkeit haben, vermeintliche Standards kritisch zu hinterfragen, wird TIMOCOM seinen Ruf als besonders arbeitnehmerfreundliches Unternehmen auch in Zukunft weiter ausbauen.

Seit 1997 setzt sich das IT-Unternehmen TIMOCOM für eine Welt ohne logistische Herausforderungen ein. Dafür hat es das erste Smart Logistics System in Europa entwickelt, über das täglich bis zu 800.000 internationale Fracht- und Laderaumangebote eingestellt und verarbeitet werden. Das Familienunternehmen bietet innovative New Work Modelle und sorgt damit für moderne Arbeitsbedingungen für seine mehr als 500 Mitarbeitenden.

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MIPIM 2022: Ulrich Höller zur aktuellen Entwicklung des deutschen Immobiliensektors

MIPIM 2022: Ulrich Höller zur aktuellen Entwicklung des deutschen Immobiliensektors

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter ABG Real Estate Group (Bildquelle: ABG Real Estate Group)

Frankfurt am Main / Cannes, 14. März 2022 – Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, ordnet anlässlich der MIPIM 2022 in Cannes die aktuelle Entwicklung des deutschen Immobiliensektors ein, auch unter dem Aspekt des Ukrainekrieges und mit Blick auf das Zukunftsthema ESG.

Punkt 1: Die aktuelle Entwicklung des deutschen Immobilienmarkts

– „Der Abgesang auf das Büro hat sich nicht bewahrheitet: Erstklassige Büroimmobilien stehen nach wie vor im Hauptfokus der Investoren, wie beispielsweise unsere Projekte VoltAir in Berlin oder das Deutschlandhaus in Hamburg zeigen. Und das trotz der anhaltendenden Diskussionen um Homeoffice und eines veränderten Flächenbedarfs im Kontext agiler Arbeitsmodelle. In der Gunst der Investoren ebenfalls ganz oben stehen außerdem Logistikimmobilien sowie Einzelhandelsobjekte mit Fokus auf den kontinuierlichen Bedarf, also Supermärkte, Discounter, Drogeriemärkte und Nahversorgungszentren.“

– „Ein Ende der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien ist nicht zu erwarten. Insbesondere institutionelle Anleger bleiben in diesem Bereich sehr aktiv. Der Grund dafür ist einfach: Alternative Anlagemöglichkeiten mit einem ähnlich attraktiven Risikoprofil werden weiterhin kaum verfügbar sein. Das bedeutet: Ein Teil der anstehenden Neuinvestitionen wird in den Immobiliensektor fließen und die Nachfrage auf dem sowieso schon knappen Markt für Core-Immobilien weiter vorantreiben.“

– „Die Aktivität internationaler Käufer ist 2021 leicht unter den Vorjahren geblieben. Große Portfoliotransaktionen oder Unternehmensübernahmen mit ausländischer Beteiligung sind weitgehend ausgeblieben. Der Anteil ausländischen Kapitals lag 2021 mit rund 37 Prozent des Transaktionsvolumens (2020: 41 Prozent, 2019: 43 Prozent) unter dem langjährigen Durchschnitt. Dies ist jedoch auch der extrem hohen Nachfrage deutscher Investoren geschuldet, die häufig bereit sind, die geforderten Höchstpreise für begehrte Core-Immobilien zu bezahlen.“

Punkt 2: Die Konsequenzen aus dem Ukraine-Krieg für den Immobilienmarkt

– „Der Krieg in der Ukraine beeinflusst den Immobiliensektor gleich auf mehreren Ebenen. Im Kontext der aktuellen Krise werden Sachwerte nochmals stärker in den Fokus der Investoren rücken. Dabei werden Banken jedoch mögliche Investments noch genauer prüfen und gegebenenfalls Risiken reduzieren. Abzuwarten bleibt, ob Deutschland weiterhin als sicherer Hafen für Investoren gelten oder ob der britische Markt stärker in den Fokus rücken wird. Darüber hinaus ist zu erwarten, dass der Krieg in der Ukraine ohnehin bestehende Herausforderungen in der Branche weiter verschärfen wird, insbesondere mit Blick auf Bauprojekte und die Verfügbarkeit von Baustoffen und Fachkräften. Schon vor der Ukraine-Krise zeigte die Richtung der Baupreisentwicklung eindeutig nach oben. Jetzt werden die zu Jahresbeginn für 2022 zu prognostizierenden Preissteigerungen sicher übertroffen.“

– „Die Ukraine-Krise hat das Bewusstsein für eine strategische Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern schlagartig vergrößert. Dies wird einen vergleichbaren Beschleunigungseffekt haben wie die Corona-Krise hinsichtlich der Digitalisierung. Für den Immobiliensektor bedeutet dies: Die Anforderungen an die Energieeffizienz von Immobilien werden nochmals deutlich steigen. Zwar ist Energieeffizienz in der Umsetzung bereits sehr teuer und aufwendig. Trotzdem hat die Bereitschaft, entsprechende Maßnahmen umzusetzen, mit den sprunghaft gestiegenen Energiekosten zugenommen. Dabei bleibt fraglich, ob das theoretisch Mögliche auch direkt praktisch machbar ist. Denn bei erneuerbaren Energietechnologien wird das Angebot aufgrund der bekannten Probleme bei den Lieferketten nicht mit der Nachfrage Schritt halten können.“

Punkt 3: ESG und der nachhaltige Wandel in der Immobilienbranche

– „Die Nachhaltigkeit von Immobilien ist auf dem Markt zur Pflicht geworden. Trotzdem tut sich die Branche noch immer schwer, die Ziele von ESG auf Immobilien zu übertragen: Während der Aspekt Ökologie vor allem Energieverbrauch und Nachhaltigkeitszertifizierungen betrifft, zielen die Aspekte Soziales und Governance insbesondere auf die Nachhaltigkeit der Immobilienunternehmen selbst. Aus unternehmerischer Sicht ist es deshalb geboten, zunächst Transparenz und vor allem Messbarkeit von ESG im Immobiliensektor zu schaffen, die zuverlässige und objektive Grundlage für nachhaltige Investments.“

– „Die wachsende Bedeutung der ESG-Kriterien wird zwei spezifische Konsequenzen für den Immobilienmarkt haben: Einerseits wird die Nachfrage nach hochwertigen Immobilien, welche die ESG-Standards erfüllen, deutlich zunehmen. Die Verfügbarkeit von solchen Neubauprojekten wird aber bedingt u. a. durch die verschärften Flächenversiegelungsregelungen der Bundesregierung perspektivisch sicher nicht zunehmen. Andererseits werden deshalb auch Bestandsimmobilien immer interessanter, sofern sie das Potenzial für eine ESG-konforme Transformation aufweisen. Dort setzen auch sogenannte „Manage- bzw. Develop-to-ESG“-Produkte an, welche die ABG Real Estate Group zeitnah anbieten wird, so dass der Anteil der Sanierungsobjekte bei Büroimmobilien zunehmen wird. Zugleich wird sich mit dem geschärften Bewusstsein für eine nachhaltige Gebäudesubstanz auch die Diskussion um Stranded Assets fortsetzen, in diesem Fall für Bestandsgebäude ohne ESG-Potenzial.“

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen bereits über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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Informationsvermittlung und Weiterbildung: Studie beleuchtet die neue Rolle von Videos am Arbeitsplatz

Informationsvermittlung und Weiterbildung: Studie beleuchtet die neue Rolle von Videos am Arbeitsplatz

Okemos/Michigan, USA, 03.03.2022 – Seit Beginn der Corona-Pandemie ist nicht nur die Nachfrage nach professionellen Video-Kursen zur beruflichen Weiterbildung gestiegen, sondern auch der Bedarf an informellen Trainingsvideos für den täglichen Gebrauch. Eine aktuelle Studie von TechSmith unter mehr als 900 Büroangestellten aus sechs Ländern verdeutlicht, dass sich Videos vor allem im modernen Arbeitsalltag, wo Informationen prägnant und effizient vermittelt werden müssen, hoher Beliebtheit unter den Angestellten erfreuen und Unternehmen ein enormes Potenzial bieten – vorausgesetzt, sie erfüllen einige wichtige Kriterien.

Informationsvermittlung: Video ist Favorit

Laut Studie gab die Mehrheit (83 Prozent) der Befragten an, informative Inhalte am liebsten in Form von Videos zu konsumieren – weit vor Text (43 Prozent) und Audio (32 Prozent). Dabei ist das Aneignen neuer Fähigkeiten oder neuen Wissens zu beruflichen Zwecken der am häufigsten genannte Grund (25 Prozent) für die Suche nach Anleitungs- oder Informationsvideos, gefolgt von Wissensvertiefung zu einem bestimmten Thema (23 Prozent).

Entsprechend schaut sich nahezu jede:r (91 Prozent) der Befragten mindestens einmal pro Monat ein Anleitungs- oder Informationsvideo im beruflichen Kontext an, weit mehr als die Hälfte (71 Prozent) von ihnen mindestens einmal pro Woche. Einige wenige (7 Prozent) greifen sogar bis zu zehnmal pro Woche auf solche Videos zurück.

Eingängig, hilfreich und auf den Punkt

Auf die Frage, welche Art von Videos sie am häufigsten nutzen, nannte die Mehrheit der Befragten (56 Prozent) informelle Schulungsvideos. Dabei handelt es sich um Videos, die mit vergleichsweise wenig Aufwand erstellt werden und darauf ausgelegt sind, Informationen schnell, authentisch und unkompliziert zu vermitteln. Die Pandemie hat diesen Trend beflügelt, da bei dezentralen Arbeitsplätzen der Wissensaustausch unter Mitarbeitenden nun vermehrt digital stattfinden muss. Dicht darauf in der Beliebtheitsskala folgen professionell produzierte Schulungsvideos (54 Prozent). Die Befragten wählen ihre Videos dabei nach bestimmten Kriterien aus: 39 Prozent orientieren sich in erster Linie an der Beschreibung des Videos, wichtig sind zudem ein aussagekräftiger Titel und die richtige Länge (jeweils 25 Prozent).

Damit die Befragten ein Video nicht vorzeitig abbrechen, muss der Inhalt relevant, leicht nachvollziehbar und verständlich sein (50 Prozent). Idealerweise wird er zudem von einem oder einer kompetenten und motivierten Sprecher:in vermittelt (44 Prozent), was die Inhalte gerade in Zeiten der dezentralen Arbeit lebendiger und persönlicher macht. Darüber hinaus nannten die Teilnehmer:innen eine gute Audioqualität als besonders wichtige Eigenschaft guter Videos, gefolgt von einer hohen Bildqualität und der Verwendung professioneller Elemente wie Bauchbinden und Text-Overlays.

Gekommen, um zu bleiben

Bereits 2018 konnte TechSmith im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung nachweisen, dass 67 Prozent der Teilnehmenden Informationen besser verarbeiten, wenn diese visuell vermittelt werden. Es ist daher davon auszugehen, dass Videos im Zuge von dezentral organisierten Arbeitsmodellen bestehende Informationswege innerhalb von Unternehmen in den nächsten Jahren noch stärker als bisher erweitern. Videos werden in Zukunft von Mitarbeitenden nicht nur konsumiert, sondern zunehmend auch selbst erstellt – zum Beispiel in Form informeller Screencasts. Ein tieferes Verständnis der Sehgewohnheiten hilft allen dabei, Videos zu erstellen, die den Erwartungen der Zuschauenden noch besser gerecht werden und vor allem im Arbeitsumfeld für eine effektive Wissensvermittlung sorgen“, so Dr. Jane Bozarth, Director of Research bei The Learning Guild.

Wendy Hamilton, CEO von TechSmith, ergänzt: „Personen, die im beruflichen Kontext nach Informationen, Fakten und Anleitungen suchen, wünschen sich in erster Linie gut verständliche Videos, die schnelle Antworten auf bestimmte fachliche Fragen liefern. Mithilfe der Videos wollen sie ihre Aufgaben effizienter erledigen oder spezifische Interessensgebiete vertiefen. Genaue und leicht verständliche Informationen werden von den Zuschauern als besonders wichtig angesehen, was erklärt, warum informelle Videos so beliebt geworden sind. Videos mit guter Audio- und Bildqualität und aussagekräftigen Beschreibungen tragen dazu bei, dass die Informationen als authentisch wahrgenommen werden, dass sie die Betrachtenden fesseln und ihr Interesse wecken.“

Kostenloses Whitepaper

Als Zusammenfassung der Studienergebnisse hat TechSmith gemeinsam mit Dr. Jane Bozarth ein Whitepaper zum Thema „Videonutzung 2021“ erstellt, das die Bedeutung von Videos am Arbeitsplatz beleuchtet. Darin wird neben den Studienergebnissen erläutert, nach welchen Kriterien Arbeitnehmende Videos auswählen und welche Bedeutung sie Lerninhalten in Videoform beimessen. Enthalten sind zudem Expertentipps von Dr. Jane Bozarth und dem TechSmith Team, wie sich Videos erfolgreich gestalten und am hybriden Arbeitsplatz gewinnbringend einsetzen lassen.

Der Bericht steht unter www.techsmith.de zum kostenlosen Download bereit.

Über die Studie
Die Ergebnisse sind Teil der Studie „Sehgewohnheiten und Auswahl von Lernvideos am Arbeitsplatz“, die TechSmith in Zusammenarbeit mit Qualtrics durchgeführt hat. Befragt wurden mehr als 900 Büroangestellte aus sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Australien und Kanada) und aus über 20 verschiedenen Berufsfeldern – darunter Gesundheitswesen, Einzelhandel, verarbeitende Industrie, Software-Entwicklung und Finanzwesen. Befragungszeitraum: 9. Juni 2021- 10. Juni 2021.

Über TechSmith Corporation:
TechSmith entwickelt benutzerfreundliche Software-Programme, mit denen Bildschirminhalte erfasst und visuelle Medieninhalte erstellt, bearbeitet und veröffentlicht werden können. Aus der ursprünglichen Idee im Gründungsjahr 1987, Screenshots für eine effektivere Kommunikation und Wissensvermittlung einzusetzen, wurde mit den Jahren ein umfassendes Konzept: Bild- und Videobearbeitungsprogramme wie TechSmith Camtasia und Snagit helfen Unternehmen dabei, ihren internen Wissenstransfer, Schulungen, die Zusammenarbeit von Teams und ihre unternehmensweite Kommunikation als Ganzes zu verbessern. Mit den Programmen von TechSmith können Arbeitnehmer ihr Wissen dokumentieren, Trainingsvideos und -unterlagen erstellen, Produktdemos multimedial aufbereiten, teilen und in digitalen Wissensdatenbanken für ihre Kollegen speichern. Die Software von TechSmith ist in 7 Sprachen erhältlich und wird von mehr als 73 Millionen Anwendern in über 190 Ländern verwendet. Weitere Informationen unter www.techsmith.de

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Tarek Al-Wazir eröffnet DIGITAL FUTUREcongress 2022 in Frankfurt a.M.

Größte branchenübergreifende IT-Anwender- und Anbieterplattform für die Digitalisierung im Mittelstand am 17.05.2022 – Keynote Speaker Lineup steht fest

Tarek Al-Wazir eröffnet DIGITAL FUTUREcongress 2022 in Frankfurt a.M.

Größte Kongressmesse für die Digitalisierung im Mittelstand

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir gibt in rund zweieinhalb Monaten den Startschuss für die dann bereits zum zehnten Mal im Rhein-Main-Gebiet ausgerichtete, überregionale Kongressmesse rund um die Digitalisierung für den Mittelstand. Zudem hält Prof. Dr. Kristina Sinemus, hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, online zugeschaltet eine Laudatio für einen anschließend im Rahmen der Veranstaltung stattfindenden Gründer-Wettbewerb.

Der DIGITAL FUTUREcongress, an dem zuletzt im Februar 2020 in der Messe Frankfurt mehr als 4.000 Personen teilnahmen, bietet unter anderem vielfältige Event Specials. Dazu zählen ein Roboter-Check-in, die Vorstellung des KI-Zentrums Frankfurt, eine große eSports und Gaming Area, eine Clusterstraße, eine Networking Lounge, 3D-Druck oder ein Start-Up Award mit eigener Pitch-Bühne. Die Agenda umfasst weiterhin Top-Themen wie New Hybrid Work, Robotik oder Künstliche Intelligenz. Darüber hinaus erwartet das Publikum ein umfassendes Konferenz-Programm aus praxisrelevanten Workshops und userorientierten Vorträgen, beispielsweise von den Keynote SpeakerInnen

– Mirco Bharpalania – Head of Data, Analytics und Integration für das Kerngeschäft der Lufthansa Group
– Prof. Dr. Martin-Niels Däfler – Buchautor, Dozent und für die digitale Arbeitswelt von Morgen
– Prof. Jan Peters – Expert for Intelligent Autonomous Systems am Computer Science Department der TU Darmstadt
– Marcel Isbert – Manager AI & Member of the AI Alliance of the European Commission, STATWORX GmbH
– Dr. Heike R. Dahlmann – Strategieberaterin, Ärztin, Coach, Buchautorin, CEO IMTEI

Das Mitte Mai mit entsprechenden Trends und aktuellen Technologien gespickte hybride Format richtet sich an die 1. und 2. Führungsebene von KMU und Großunternehmen. Unter dem Motto „Rethink your Business Model“ liegt der Fokus des branchenübergreifenden Netzwerk- und Austauschtreffens auf der Entwicklung und Abstimmung neuer Geschäftsmodelle.

Parallel können BesucherInnen in der Ausstellung mit IT-Experten, Lösungs- und Serviceanbietern vor Ort wie virtuell in Verbindung treten oder auch untereinander initiativ ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen und Early Bird-Tickets unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

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Weltrekord beim 2. internationalen Zoom-Hack-Slam! Historie und Digitales Zeitalter vereint!

Weltrekord beim 2. internationalen Zoom-Hack-Slam! Historie und Digitales Zeitalter vereint!

In Pandemiezeiten finden die Vernetzung und der Austausch von Menschen meist digital statt, selbst größere interaktive Veranstaltungen. Im Rahmen eines Workshops des Autoren und Speakers Herman Scherer wurde dabei im digitalen Raum ein Weltrekord aufgestellt.
314 Menschen stellten sich am 13. Februar 2022 dem den 2. Internationalen Zoom-Hack-Slam. Der Veranstalter Herman Scherer hat die Menschen aus unterschiedlichsten Branchen Digital auf der Plattform Zoom zusammengebracht und vor die Aufgabe gestellt, Ihr Geschäftsmodell oder einen wertvollen Tipp – neudeutsch „Hack“ innerhalb von 60 Sekunden präzise und verständlich vorzubringen. Wichtig waren dabei nicht nur die Fähigkeit, schnell auf den Punkt zu kommen, es sollten auch Humor, Präsentationsfertigkeiten und ein sympathisches Auftreten innerhalb 60 Sekunden rübergebracht werden. Mit wenigen Minuten Vorbereitungszeit mussten die Interpreten aus dem Stegreif ran.
Nach einer Vorqualifikation hatten die Finalisten, unter Ihnen Ina Spuling, die Chance in spannenden 60 Sekunden ihr geballtes Wissen zu vermitteln. Die Teilnehmer kamen aus 22 Ländern und teilten ihre Livehacks in 11 Sprachen. Für alle entstand ein großer Mehrwert, denn die vielfältigen Tipps stammten aus den Bereichen von Ernährung, Bildung, Finanzen, Marketing, Lifestyle, Kunst, Kultur, Sport, Tourismus, Familie bis zur Technik.
Doch bis zum Schluss mussten alle zittern, ob der Weltrekord gelingt, da 10 Prozent aus Angst vor der freien Rede ängstlich vor dem Weltrekord flüchteten. Doch letztlich gelang es, den Weltrekord von 2021 knapp zu übertreffen. Bei diesem Projekt hat sich gezeigt: Nur wer mutig ist und über sich hinauswächst, kann erfolgreich sichtbar werden. Und es zeigt, was im digitalen Raum alles möglich ist.
Die Teilnehmer präsentieren sich und Ihr Thema souverän mit viel Expertise und Freude. Die internationale Durchmischung gab dem Ganzen noch das Tüpfelchen auf dem i.
Die Region Zusmarshausen vertrat Ina Spuling aus dem historischen und denkmalgeschützen ehem. Gasthof „beim Texasmichl“. Geschichte trifft auf Digitales Zeitalter!
Als internationale Personalmanagerin, Expertin für Agiles Arbeiten und Business Coach unterstützt Ina Spuling Unternehmen dabei, sich in der Welt der Digitalisierung richtig zu positionieren, Mitarbeiter und Führungskräfte mit dem passenden Handwerkszeug für die Zukunft auszustatten um mit Begeisterung den Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern.
Bei dem Contest ist sie mit angetreten, um sich selbst aus der Komfortzone zu bringen. „Auch wenn ich im digitalen Raumen unterwegs bin, viele Präsentationen in Zoom halte, war das für mich eine ziemliche Herausforderung. Das waren wirklich 60 Sekunden Adrenalin.“ – so Ina Spuling.
In heutiger Zeit ist es unverzichtbar, sich auf die Herausforderungen der neuen Arbeitswelt rechtzeitig einzustellen. Es ist für Unternehmen schwer, Mitarbeiter zu finden, diese dann aber an das Unternehmen zu binden, persönliches Wachstum im Beruf zu ermöglichen ist schwerer denn je.
Agile Arbeitsmethoden und Employee Experience sind Schlagworte, die viele schon gehört, aber noch wenige umgesetzt haben. Diejenigen Unternehmen, die es getan haben, sind nachweislich erfolgreicher, haben engagierte Mitarbeiter die ihre Ideen und Ihr Können gewinnbringend für die Firmen einsetzen und damit unmittelbar zum Erfolg beitragen. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um kleine Handwerksbetriebe, Mittelständler, Start-ups oder Konzerne handelt. Eine Firma muss heute Mehrwert und Purpose bieten, wenn Sie ihre guten Mitarbeiter langfristig an sich binden möchte. Werte sind wichtiger denn je. Ina Spuling hilft Unternehmen dabei, diese Werte zu erarbeiten umzusetzen und diese nachhaltig zu leben.
Die Idee hinter diesem Weltrekord ist verknüpft mit der Working-Out- Loud Methode, in der Teammitglieder proaktiv über ihre aktuelle Arbeit berichten und diese für alle Teammitglieder zugänglich machen. Dies schafft für alle Teilnehmer Transparenz und Mehrwert. Statt Wissen zu horten, sind diejenigen erfolgreich, die ihr Wissen teilen.

Interim HR Executive, Karriere–Coach, Digital Leadership & Work Ethics, Business Coaching

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Ina Spuling
Ina Spuling
Im Oberdorf 2
86441 Zusmarshausen
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ina.spuling@gmail.com
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VoltAir Berlin wird Headquarter von Digitalbank N26

VoltAir Berlin wird Headquarter von Digitalbank N26

– ABG Real Estate Group und Joint-Venture-Partner Felix Gädeke vermieten rund 17.300 m2 an Europas Marktführer im digitalen Banking
– VoltAir, einer der attraktivsten und modernsten Bürokomplexe in der Bundeshauptstadt, erreicht bereits vor Fertigstellung nahezu Vollvermietung

Berlin/Frankfurt, 21. Januar 2022 – Die ABG Real Estate Group begrüßt gemeinsam mit ihrem Joint-Venture-Partner Felix Gädeke die Digitalbank N26 als neuen Mieter im Büro- und Geschäftshauskomplex VoltAir in Berlin Mitte. Die Landmark-Immobilie im Herzen der Bundeshauptstadt wird das neue Headquarter von Europas Marktführer im digitalen Banking. N26 mietet dazu langfristig Büroflächen von insgesamt rund 17.300 m2. Der Bezug ist für Ende 2022 geplant. Damit ist das VoltAir Berlin bereits vor seiner Fertigstellung nahezu vollvermietet.

Zuvor sicherten sich mit Seven Senders, BIT Capital sowie TomTom bereits drei namhafte Unternehmen einen Platz in einem der attraktivsten und modernsten Bürokomplexe in Berlin und mieteten insgesamt rund 10.000 m2 Flächen. Das VoltAir befindet sich im exzellent erschlossenen Businessstandort Berlin Mitte (Alexanderstraße, Voltairestraße, Dircksenstraße) und damit in einem Umfeld, das für die Berliner Wirtschaft zügig an Bedeutung gewinnt. Der außergewöhnliche und expressive Neubau etabliert somit einen wichtigen zusätzlichen Bürostandort neben Alexanderplatz und Mediaspree. Das Gesamtinvestitionsvolumen der Landmark-Immobilie beträgt über 460 Mio. Euro, die Fertigstellung wird Mitte 2022 erfolgen.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Das VoltAir Berlin wird der Digitalbank N26 ein dynamisches Arbeitsumfeld mit einer hochmodernen Ausstattung und einer einzigartigen Architektur im Herzen der Bundeshauptstadt bieten. Die zügige erfolgreiche Vermietung ist ein klarer Beleg für die große Attraktivität dieser Landmark-Immobilie.“

Felix Gädeke: „Als geborener Berliner freue ich mich sehr über die Attraktivität der Stadt für Zukunftsunternehmen und deren Mitarbeiter. Die historisch unterrepräsentierte Wirtschaftskraft wird belebt und gleichzeitig die soziale und kulturelle Vielfalt und Leistungsfähigkeit bereichert. Der Charakter der Stadt bleibt dabei authentisch. Das Konzept VoltAir ist genau für die Bedürfnisse dieser Mieter geplant. Es ist großartig mit N26 einem der für Berlin so wertvollen Unternehmen eine Adresse bilden zu dürfen.“

Die Vermietung begleitete als Makler Aengevelt Immobilien.

Das VoltAir in Berlin – zum Hintergrund:
Das VoltAir ist eine Landmark-Immobilie auf 6.500 m2 Grundfläche mit fünf separaten Eingängen und zwei repräsentativen Lobbys mit Zugängen in den großzügigen und begrünten Innenhof. Das Erdgeschoss umfasst rund 3.000 m2 Mietflächen für Einzelhandel und Gastronomie. Auf den sieben Obergeschossen stehen rund 27.000 m2 für Büro- und Geschäftsräume zur Verfügung. Eine offen gestaltete Innenarchitektur im Loft-Style mit sichtbaren Betonflächen und Technikinstallationen bietet ein breites Spektrum und hohe Flexibilität für die Raumgestaltung. Das Gebäude verfügt über zahlreiche Balkone und Terrassen im Bereich der Außen- und Innenhoffassaden mit mehr als 2.000 m2 Fläche. Drei Dachterrassen mit jeweils 100 m2 Fläche und interessanten Blickperspektiven über die Umgebung runden die Architektur elegant ab. Die Tiefgarage umfasst über 90 Stellplätze. Mehrere S- und U-Bahnhöfe sowie Bushaltestellen sind im Umkreis von rund 200 m fußläufig leicht zu erreichen. Zur Realisierung des Komplexes wurden 21.000 m3 Beton und 4.000 Tonnen Stahl verbaut.

Der Baubeginn erfolgte Ende 2018. Das VoltAir ist vorzertifiziert nach LEED Gold, eine WiredScore-Zertifizierung Gold ist vorhanden.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen über 550 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
www.abg-group.de

Über N26:
N26 ist die erste Bank, die du lieben wirst. Sie bietet ein mobiles Bankkonto ohne versteckte Gebühren an. Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gründeten N26 im Jahr 2013 und starteten ihr Produkt 2015 in Deutschland und Österreich. N26 hat über 7 Millionen KundInnen in 24 Ländern. Bei N26 arbeiten derzeit mehr als 1.500 Mitarbeiter an 10 Standorten: Amsterdam, Berlin, Barcelona, Belgrade, Madrid, Mailand, Paris, Wien, New York und São Paulo. Mit der europäischen Banklizenz, einer Technologie die Maßstäbe setzt und ohne teures Filialnetz, verändert N26 das Banking des 21. Jahrhunderts maßgeblich und ist für Android, iOS und über die Webanwendung verfügbar. Bis heute hat N26 fast 1,8 Milliarden US-Dollar von renommierten Investoren eingesammelt, darunter Third Point Ventures, Coatue Management LLC, Dragoneer Investment Group, Insight Venture Partners, GIC, Tencent, Allianz X, Peter Thiels Valar Ventures, Li Ka-Shings Horizons Ventures, Earlybird Venture Capital, Greyhound Capital, Battery Ventures, sowie Mitglieder des Zalando Vorstands und Redalpine Ventures. Derzeit ist N26 in folgenden Ländern aktiv: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowenien, der Slowakei und Spanien.

Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen über 550 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
www.abg-group.de

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Weissfrauenstr. 10
60311 Frankfurt am Main
+49 69 24705-109
tiffany.diemer@abg-group.de
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Pariser Platz 6a
10117 Berlin
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Ausschließlich von Zuhause aus arbeiten? Ein Mitarbeiter von TIMOCOM berichtet von seinen Erfahrungen

Das erfolgreiche mittelständische FreightTech-Unternehmen TIMOCOM ermöglichte seinen Mitarbeitenden bereits vor der Pandemie das Arbeiten im Homeoffice. Aktuell arbeiten einige Mitarbeitende aus dem Bereich IT der TIMOCOM GmbH sogar 100 Prozent von Zuhause aus. Ein Teilnehmer der Testphase erzählt von seinen bisherigen Erfahrungen.

Remote Work: die Vorteile und Herausforderungen

Bei TIMOCOM, einem modernen IT- und Datenspezialisten für die europäische Logistikbranche, gibt es zahlreiche Tätigkeitsbereiche, für die insbesondere Konzentration und Ruhe erforderlich sind, erklärt Tilman Fecke, der als IT Business Analyst arbeitet. Gerade für diesen Bereich biete Remote Work zahlreiche Vorteile. TIMOCOM hat die Erfahrung gemacht, dass viele Mitarbeitende ihren Aufgaben von zu Hause sogar noch effizienter nachgehen.
Zur Teilnahme an der Testphase für 100 Prozent Remote Work, was auch nach Ende der Pandemie fortgeführt werden soll, entschied sich Tilman Fecke auch aus persönlichen Gründen: Er hatte die Möglichkeit, ein Haus in der Heimat seiner Frau und in der Nähe seiner Eltern zu beziehen – allerdings 600 Kilometer entfernt von Erkrath, dem Hauptsitz von TIMOCOM in der Nähe von Düsseldorf. Das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht nun eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ist für ihn die perfekte Lösung. Seinen aktuellen Job bei TIMOCOM wollte er auf keinen Fall aufgeben: „Weil ich sehr gerne für TIMOCOM arbeite, war es mein Wunsch, meine Arbeit und die Familie mit zwei Kindern perfekt zu vereinen“.

Ein klarer Vorteil der Remote Arbeit sei zudem die Freizeit, die durch den eingesparten Arbeitsweg gewonnen wird. Bereits vor dem Umzug habe der IT-Mitarbeiter etwa eine Stunde zur Arbeit fahren müssen. Diese Stunde kann Tilman Fecke nun mit seinen Kindern und mit seiner Frau verbringen.

Natürlich bleiben aber auch kleine Herausforderungen nicht aus: Beim konzentrierten Arbeiten im heimischen Büro neige er schnell dazu, Pausen zu vergessen. Er empfiehlt daher allen Neulingen im Homeoffice, sich bereits im Vorfeld Pausen im Kalender einzuplanen. Zudem sei es wichtig, sich den Arbeitsplatz daheim so gut wie möglich nach den eigenen Wünschen einzurichten: Auf einem idealerweise bequemen und ergonomischen Arbeitsstuhl mit dazu passendem Tisch und mit hochwertigem Equipment arbeite es sich besser und komfortabler.

Die Kommunikation funktioniert auch im Homeoffice reibungslos

Remote Work ist das New Normal geworden. Dennoch gibt es feste wöchentliche Termine, bei denen sich die Kolleginnen und Kollegen miteinander austauschen können. Bei den regelmäßigen Meetings können fachliche Fragen und Organisatorisches besprochen werden. Zusätzlich gibt es für jedes Team ein tägliches Remote StandUp. Die Kollegschaft sieht sich so auch weiterhin täglich und hält sich stets auf dem neuesten Stand. Auf diese Weise bleiben der Zusammenhalt und das Teamgefühl erhalten.
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von TIMOCOM arbeiteten schon vor der Testphase der 100-prozentigen Remote Work mehrere Tage pro Woche im Homeoffice. Die Kommunikationskanäle waren dadurch bereits gut erprobt und der Übergang zur Remote Arbeit geschah fließend. „Viele Mitarbeitenden nutzen das Angebot, daher ist es normal, wenn jemand remote arbeitet.“, wie Tilman Fecke ausführt.
Die Kommunikation funktioniert nicht nur in den einzelnen Teams gut. Im Zuge des Wandels hin zu New Work und offeneren Arbeitsmodellen hat TIMOCOM seine Führungskräfte sorgfältig geschult. Das weiß auch der Mitarbeiter in seinem 600 Kilometer entfernten neuen Zuhause zu schätzen: „Der Austausch hat sich nicht verändert: ob remote oder im Büro – beides funktioniert wunderbar.“
Der IT-Mitarbeiter ist von der Testphase schon jetzt begeistert. Mit seiner Arbeit und dem Verhältnis zu seinen Kolleginnen und Kollegen sei er genauso zufrieden, wie vor der Testphase. Seine private Situation habe sich dagegen stark verbessert. „Aktuell bin ich sehr glücklich, 100 Prozent remote arbeiten zu können.“

Seit 1997 setzt sich das IT-Unternehmen TIMOCOM für eine Welt ohne logistische Herausforderungen ein. Dafür hat es das erste Smart Logistics System in Europa entwickelt, über das täglich bis zu 800.000 internationale Fracht- und Laderaumangebote eingestellt und verarbeitet werden. Das Familienunternehmen bietet innovative New Work Modelle und sorgt damit für moderne Arbeitsbedingungen für seine mehr als 500 Mitarbeitenden.

Kontakt
TIMOCOM GmbH
Beate Hövel
Timocom Platz 1
40699 Erkrath
0211 88 26 88 4002
0211 88 26 10 00
presse@timocom.com
https://www.timocom.de/

Safeguard Global baut deutschen Standort aus

Durch die Expansion kann Safeguard Global mehr Unternehmen in der DACH-Region bei der Anpassung an die neue „Work in Any Way“-Welt unterstützen

Safeguard Global baut deutschen Standort aus

Berlin, 9. November 2021: Safeguard Global (https://www.safeguardglobal.com/de), ein Technologieunternehmen für Workforce Management, erweitert seine Präsenz in Europa ab dem 1. November 2021 durch den Ausbau des deutschen Büros. Als einziges Workforce-Enablement-Unternehmen, das lokale Marktexpertise auf globaler Ebene, Beratung und eine einheitliche Technologieplattform anbietet, unterstützt Safeguard Global schnell wachsende Unternehmen bei der Skalierung ihrer internationalen Belegschaft. Dies ermöglicht Unternehmen den Eintritt in neue Märkte und in den weltweiten Wettbewerb, um die besten Talente. Die Expansion ist Teil der aggressiven Wachstumsstrategie des Unternehmens, um die steigende Nachfrage nach globalen Employer of Record (https://www.safeguardglobal.com/de/global-employment-outsourcing/) (EOR)-Dienstleistungen in der DACH Region zu decken. Safeguard Global hat bereits zahlreichen deutschen Unternehmen geholfen, die besten Talente auf verschiedenen Kontinenten zu finden. Mit der Expansion in Deutschland legt Safeguard Global den Grundstein dafür, dass insbesondere Unternehmen aus der Region ihre Belegschaft in nur zwei Wochen international erweitern können.

„Es gibt eine lange Geschichte erfolgreicher, starker globaler Marken, die in Deutschland gegründet wurden oder dort ihren Hauptsitz haben“, sagt Jason Keever, President, Global Employment Solutions (GEO) bei Safeguard Global. „Es ist eine zunehmende Herausforderung, Compliance Anforderungen global einzuhalten und gleichzeitig schnell genug zu sein, um mit der heutigen Wettbewerbslandschaft Schritt zu halten. Gleichzeitig ergeben sich immer neue Möglichkeiten für Unternehmen, die es Mitarbeiter:innen ermöglichen überall, zu jeder Zeit und in jeglicher Art zu arbeiten. Durch die Nähe zu unseren Kunden und anderen führenden deutschsprachigen Unternehmen kann Safeguard Global weiterhin Lösungen anbieten, die es diesen Unternehmen ermöglichen, sich anzupassen, schneller zu wachsen und einen Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern zu erlangen.“

Studie: Globales Arbeitsmarkt-Know-how wird immer wichtiger
Die Fähigkeit, global zu arbeiten, ist zunehmend entscheidend für den Unternehmenserfolg, geben 80 Prozent der Personalleiter:innen in einer von Safeguard Global in Auftrag gegebenen Studie ( Introducing Global Fluency (https://www.safeguardglobal.com/resources/ebooks/introducing-global-fluency?utm_source=PR&utm_medium=Release&utm_campaign=Grupo_GFluencyIntro%252522%252520%25255C)) an. Für den Unternehmenserfolg ist es hierbei sehr wichtig, zu verstehen, worauf bei einer Markterweiterung zu achten ist und welche internationalen Einstellungsvoraussetzungen bestehen. Den Ergebnissen der Studie zufolge mangelt es jedoch 40 Prozent der Unternehmen an diesem Wissen. Die Global Employment Outsourcing (GEO)-Lösung von Safeguard Global bietet das Arbeitsmarkt-Know-how für mehr als 165 Länder und die technologische Infrastruktur, um Unternehmen dabei zu helfen, global Vorschriften einzuhalten und Mitarbeiter einzustellen. Die GEO-Lösung, deren Teil ein großer Pool an lokalen Arbeitsmarktexperten ist, bietet nicht nur das erforderliche Fachwissen für den Eintritt in neue Märkte, sondern ermöglicht es Unternehmen auch, schneller und kostengünstiger in neue Märkte zu expandieren.

„Work in Any Way“ ist „New Work“
Mit der zunehmenden Bedeutung des mobilen Arbeitens erkennen immer mehr Unternehmen, dass die Zukunft der Arbeit mehr als nur Remote arbeiten ist. Um erfolgreich in einem sich schnell wandelnden Arbeitsmarkt zu sein, müssen Unternehmen flexibel sich an die Bedürfnisse und Anforderungen der Arbeitnehmer:innen anpassen können. Mit Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, flexible, auf die Mitarbeiter:innen ausgerichtete Arbeitserfahrungen zu schaffen, unterstützt Safeguard Global Unternehmen bei Work in Any Way (https://www.safeguardglobal.com/work-in-any-way/). Unternehmen, die diese Möglichkeit bieten, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil, indem sie sich frühzeitig auf die zukünftig noch schneller verändernde Arbeitswelt reagieren und dadurch die besten Talente weltweit für sich gewinnen und an sich binden können.

Safeguard Global in Deutschland
Safeguard Global sieht seit langem große Chancen auf dem deutschen Markt. Im Jahr 2020 wurde bereits die Übernahme von GEDA bekanntgegeben, einem deutschen Lohnbuchhaltungs- und Buchhaltungs-dienstleister. Durch die Übernahme wurde die lokale Marktabdeckung zur Unterstützung der Bedürfnisse multinationaler Unternehmen – sowohl aufstrebender als auch etablierter Unternehmen – in verschiedenen Wachstumsphasen in den Bereichen Personaleinführung, -verwaltung und -abrechnung erweitert. Mit dieser jüngsten Expansion in Deutschland verfolgt Safeguard Global eine umfassende Wachstumsstrategie, um den gestiegenen Anforderungen des globalen Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Der Fachkräftemangel in vielen Branchen in Deutschland bedeutet auch, dass deutsche Unternehmen bei der Rekrutierung neuer Talente zunehmend über die Landesgrenzen hinausblicken und Flexibilität bieten müssen. Das Global Employment Outsourcing von Safeguard Global ist die ideale Plattform, um Unternehmen diese Flexibilität zu bieten.

„Wir freuen uns, dass wir nun in Deutschland noch stärker präsent sind“, sagt Leon Nussbaumer, Global Solutions Advisor bei Safeguard Global und verantwortlich für den deutschsprachigen Raum. „Noch nie war es für Unternehmen so wichtig, global rekrutieren und agieren zu können. Safeguard Global ist dafür der ideale Partner, denn wir kümmern uns um Verträge, Compliance, Steuern und Zahlungen, damit sich in der DACH Region ansässige Unternehmen auf das Wachstum ihres Geschäfts konzentrieren können.“

Über Safeguard Global:
Safeguard Global entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen, die in der globalen Wirtschaft erfolgreich sein wollen. Durch eine Kombination aus Personalmanagementdaten, Technologie, Dienstleistungen und Marktkenntnissen ermöglicht Safeguard Global Erfolg durch intelligenteres, effizienteres globales Mitarbeitermanagement, Rekrutierung, Gehaltsabrechnung, Onboarding, Kostenmanagement und mehr.

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