KI und Ethik: Vertrauen ist kein Algorithmus!

KI und Ethik: Vertrauen ist kein Algorithmus!

Wenn nur noch Algorithmen entscheiden, werden Grenzen überschritten (Bildquelle: iStock / doble-d)

Künstliche Intelligenz entscheidet längst über Jobs, Kredite oder Chancen. Doch wer entscheidet über KI? Während Algorithmen immer mächtiger werden, hinkt die ethische Verantwortung vieler Unternehmen hinterher. Aber es gilt: Wer sich heute nicht mit Fairness, Transparenz und Vertrauen auseinandersetzt, riskiert nicht nur seinen Ruf, sondern auch seine Wettbewerbsfähigkeit.

In unserer Gegenwart des Jahres 2025 ist Künstliche Intelligenz zu einem festen Bestandteil unternehmerischen Handelns geworden. Und da KI immer wichtiger wird, rücken auch ethische Fragestellungen immer mehr in den Vordergrund. Unternehmen in Europa stehen vor der Herausforderung, KI nicht nur rechtlich konform, sondern auch gesellschaftlich verantwortungsvoll zu gestalten. Zwar setzt der EU AI Act mit verbindlichen Vorgaben für Hochrisiko-Anwendungen wichtige Standards, doch rechtliche Mindestanforderungen allein genügen nicht. Schlagworte wie algorithmische Voreingenommenheit, mangelnde Transparenz und Vertrauensverlust erfordern eine umfassendere Auseinandersetzung mit KI auch und besonders auf der ethischen Ebene. Eine wertebasierte KI-Strategie mit klaren Leitlinien, diversen Datensätzen, erklärbaren Modellen und dem Einbezug relevanter Stakeholder:innen wird so zum entscheidenden Faktor für eine nachhaltige Innovationskultur und damit auch zur Wettbewerbsfähigkeit.

Angesichts dieser Entwicklungen gewinnt der interdisziplinäre Dialog über Menschlichkeit, Ethik und Digitalisierung zunehmend an Bedeutung. Die Neurowissenschaftlerin, KI- und Zukunftsmanagerin (https://www.business-presse.de/de/press/243611/Mag.a-Monika-HerbstrithLappe-erhielt-FutureManagementZertifikat.html) Mag.a Monika Herbstrith-Lappe beschäftigt sich aus wissenschaftlicher Sicht mit der Frage, ob durch KI Menschlichkeit und Ethik auf der Strecke bleiben. Sie ist nicht dieser Ansicht, wie sie in ihrem Vortr ag „Mehr digital für mehr menschlich – New Work in Zeiten von KI“ (https://vortrag-motivation-humor.de/vortrag-menschlichkeit-digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/) darlegt. In ihren Ausführungen greift die renommierte Rednerin die ethische Seite der Digitalisierung auf und zeigt, dass die wachsende Rolle der KI keineswegs das Ende menschlicher Werte bedeutet. Sie hält für essenziell, dass ethische Prinzipien (https://de.wikipedia.org/wiki/Ethik_der_k%C3%BCnstlichen_Intelligenz) fester Bestandteil der voranschreitenden Digitalisierung sein müssen. Denn wenn KI immer komplexere Aufgaben übernimmt, rücken menschliche Fähigkeiten wie Kreativität, kritisches Denken und Kommunikation umso stärker in den Fokus. Die Expertin betont, dass Unternehmen ethisches Bewusstsein nicht als Zusatzaufgabe betrachten sollten, sondern als zentrale Grundlage für Vertrauen, Zukunftsfähigkeit und den Aufbau echter Future Skills in der Arbeit – für Herbstrith-Lappe wichtige Grundlagen für das New Work.

So gesehen steht New Work für mehr als nur flexible Arbeitsmodelle: Es eröffnet auch neue Räume für zwischenmenschliches Miteinander und für bislang wenig beachtete Fähigkeiten, die heute als „Future Skills“ imichtiger werden – ja, eigentlich schon entscheidend sind. Monika Herbstrith-Lappe, die sich bereits alsmer w junge Physikerin mit ethischen Fragen rund um die Atomphysik beschäftigte, plädiert daher heute mehr denn je für einen digitalen Humanismus, bei dem Menschlichkeit das Leitprinzip im Umgang mit künstlicher Intelligenz ist. Ihrer Ansicht nach neigen KI-Systeme dazu, Entscheidungen für Mehrheiten zu treffen, wodurch Minderheiten allerdings übersehen werden könnten. Deshalb braucht es ethische Korrektive, also Menschen, die Entscheidungen der KI kritisch hinterfragen und neu einordnen. „Wer Künstliche Intelligenz wirklich sinnvoll nutzen will, muss bereit sein, gedankliche Sackgassen zu verlassen, auch wenn das über Irrwege und holprige Umwege führt“, sagt Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für gesunde Leistungsstärke, Life-in-Balance und Resilienz.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Im Rahmen des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts und der Vordenker-Community Net of Brains wirkt sie als Zukunftsmanagerin. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association und als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und im Inner Circle von WOMENinICT setzt sie sich für Digitalen Humansimus und Human Centred AI.

Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33
1060 Wien
+ 4312929503
https://vortrag-motivation-humor.de/

Anneke Kebbe gewinnt Speaker Slam – Vortrag in New York

Toxische Führung macht Menschen krank und ist der Hauptkündigungsgrund. Anneke Kebbe setzt sich für eine gesunde, wertschätzende Führungskultur ein.

Anneke Kebbe gewinnt Speaker Slam - Vortrag in New York

Anneke Kebbe gewinnt den Award des International Speaker Slam am 16.Mai 2025. Foto: Justin Bockey

Mit einer kraftvollen Botschaft zur modernen Führungskultur überzeugte die Hamburger Coachin Anneke Kebbe beim renommierten International Speaker Slam am 16. Mai 2025 in Wiesbaden – und sicherte sich den ersten Platz im internationalen Wettbewerb. Unter über 200 Teilnehmern aus 26 Nationen setzte sie sich erfolgreich durch und wurde mit dem Gewinn des Speaker Slams ausgezeichnet.

Kebbe sprach sich in ihrer Rede deutlich für einen Wandel in der Führung aus: Weg von Kontrolle und Hierarchie, hin zu Wertschätzung, Respekt und echter Beziehung. Ihr prägnanter Leitsatz „Mitarbeiter kündigen Chefs – nicht Jobs“ fand großen Anklang beim Publikum und der Jury.

„Führung ist kein Titel – Führung ist Beziehung“, betonte Kebbe in ihrer prämierten Rede. Sie nutzte das Bild von Haien und Delfinen, um deutlich zu machen, wie stark das Arbeitsumfeld das Verhalten und die Motivation von Mitarbeitenden prägt. Unternehmen müssten, so ihre Forderung, Räume schaffen, in denen Menschen ihr Potenzial entfalten können – ohne Angst, aber mit Vertrauen.

Der Speaker Slam, der weltweit live übertragen wurde, gilt als eines der wichtigsten Bühnenformate für Rednerinnen und Redner. Anneke Kebbe nutzte die Plattform, um ihre Erfahrungen als ehemalige Führungskraft in einem internationalen Konzern und als zertifizierte Coachin mit einem internationalen Publikum zu teilen.

Mit ihrem Gewinn sieht sie sich in ihrer Mission bestätigt, Unternehmen in eine neue Führungskultur zu begleiten: weg von Druck – hin zu echter Verbindung. Kebbe lebt mit ihrer Familie im Hamburger Alstertal und unterstützt heute Führungskräfte und Organisationen dabei, Veränderungsprozesse aktiv und menschlich zu gestalten. „Veränderung beginnt immer von innen nach außen „, sagt sie – und lebt das auch selbst vor.

Anneke Kebbe
Coachin für Beziehung & Leadership

Kontakt
Anneke Kebbe Coaching & Beratung
Anneke Kebbe
Elersring 19
22395 Hamburg
015206061911

Home

Fachkräftemangel auf Höchststand

Warum Unternehmen Weiterbildungen und Umschulungen im Jahr 2024 höchste Priorität einräumen sollten

Fachkräftemangel auf Höchststand

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Automation Citizen Developers und Citizen Prozess Experts sind gefragt

Die hohen Mitarbeitererwartungen in Kombination mit dem Fachkräftemangel bedeuten, dass Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogramme für Unternehmen nicht mehr nur ein „Nice-to-have“ sind, sondern eine Notwendigkeit. Es gibt vor allem zwei Gründe, warum moderne Weiterbildungs- und Qualifizierungsinitiativen eine unternehmensweite Priorität sein sollten.

Langfristiger Mangel an Fachkräften

Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI) verändern die für Arbeitsplätze in allen Branchen erforderlichen Qualifikationen. Doch entgegen der Annahme, dass KI und Automatisierung menschliche Arbeitsplätze vernichten werden, ist das Gegenteil der Fall. Laut der aktuellen Studie „Fachkräftemangel 2024“ kämpfen 82 Prozent der deutschen Unternehmen mit offenen Stellenbesetzungen. Der Fachkräftemangel hat sich in zehn Jahren in Deutschland mehr als verdoppelt und ist weltweit auf einem Höchststand. Eine McKinsey-Studie ergab, dass die Bereiche Datenanalyse sowie IT-Entwicklung und -Technik ganz oben auf der Liste der fehlenden Qualifikationen stehen.

Talentbindung: Heute noch wichtiger als je zuvor

Die Botschaft ist laut und deutlich. Mitarbeitende wollen neue Fähigkeiten erlernen, und sie erwarten, dass ihr Unternehmen ihnen die entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten bietet. In einer Studie von Gallup gaben 57 % der befragten Mitarbeitenden an, dass sie ihre Fähigkeiten aktualisieren und weiterentwickeln möchten. 73 % der in der Deloitte-Studie Global Human Capital Trends befragten Mitarbeitenden sind der Meinung, dass die Personalentwicklung in der Verantwortung ihres Unternehmens liegt.

Unternehmen, die dem Ruf ihrer Angestellten nicht folgen, laufen Gefahr, dass die Fluktuation steigt. Dieselbe Gallup-Studie ergab, dass 48 % der Befragten ihr Unternehmen für ein anderes Unternehmen verlassen würden, das Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Darüber hinaus stellt ein Bericht des Weltwirtschaftsforums fest, dass der Hauptgrund, aus dem Angestellte in den letzten 12 Monaten ihren Arbeitsplatz verließen, die mangelnde berufliche Entwicklung und Förderung war.

Unternehmen, die die Erwartungen ihrer Mitarbeitenden erfüllen, indem sie Umschulungs- und Weiterbildungsprogramme durchführen, ernten die Früchte. Gallup hat herausgefunden, dass Mitarbeitende, die kürzlich an einem Weiterbildungsprogramm teilgenommen haben, mit 37 % höherer Wahrscheinlichkeit mit Gehalt und Sozialleistungen zufrieden sind und 76 % eher eine positive Einstellung zu Beförderungsmöglichkeiten haben. Darüber hinaus berichteten 71 % der umgeschulten Belegschaft über eine höhere Arbeitszufriedenheit. Umschulung und Höherqualifizierung führen zu neuen Positionen und Verantwortlichkeiten für die Mitarbeitenden, was ebenfalls zu einer höheren Mitarbeiterbindung beiträgt. LinkedIn hat herausgefunden, dass Unternehmen, die eine hohe interne Mitarbeitermobilität aufweisen, eine doppelt so lange Mitarbeiterbindung haben.

„Unternehmen müssen jetzt damit beginnen, ihre Belegschaft auf die Zukunft vorzubereiten, sonst laufen sie Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Der Fachkräftemangel wird noch längere Zeit bestehen bleiben. Umso wichtiger ist es, die Talente im Unternehmen zu halten, zu fördern und auch an Umschulungen zu denken. Unternehmen können so die Lücken schließen und die Arbeitszufriedenheit durch neue Herausforderungen und Aufgaben erhöhen,“ geht Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, ins Detail.

In Umschulungen investieren

Eine Umschulung hat mehrere Vorteile. Entlassen Unternehmen Angestellte und finden dann aufgrund des Fachkräftemangels keine bereits qualifizierten Mitarbeitenden, kommt es zu einem Personalengpass, der sich auch auf die alltägliche Arbeit auswirkt. Zudem ist die Einstellung von neuem Personal oftmals deutlich teurer als eine Umschulung. Die meisten Teammitglieder sind an Weiterbildungsmöglichkeiten interessiert. Das sollten Unternehmen nutzen. Bestehende Mitarbeitende kennen das Unternehmen, die Prozesse, die Kultur, Kunden sowie andere Teammitglieder.

Weiterbildungsprogramme: Automation Citizen Developers und Citizen Prozess Experts

„Die Umschulung und Höherqualifizierung von Mitarbeitenden anstelle der Einstellung neuer Mitarbeitender bereitet die Belegschaft auf die Zukunft vor und mindert gleichzeitig die Organisationskosten,“ so Cosima von Kries. „Es gibt zwei wichtige Programme, die Unternehmen unbedingt in ihre Umschulungs- und Weiterbildungsstrategie mit aufnehmen sollten.“

1. Automation Citizen Developers

Die Automatisierung und KI hat für Unternehmen nach wie vor Priorität und steht im Mittelpunkt zukünftiger Geschäftsentwicklungen. Einer der größten Engpässe wird jedoch bei Entwicklern und Softwareingenieuren prognostiziert. IDC schätzt, dass im Jahr 2025 4 Millionen Stellen für Entwickler fehlen werden.
Citizen Developer sind Mitarbeitende, die für die Verwendung von No-Code- und Low-Code-Automatisierungs-, KI- oder anderen Technologielösungen geschult sind. Sie verfügen über technischen Sachverstand, besitzen aber keine professionellen Programmier- oder Entwicklerfähigkeiten. Stattdessen kommen sie direkt aus dem Unternehmensbereich, zum Beispiel Buchhaltung oder Verkauf, für den sie dann kleinere technische Lösungen entwickeln.
Die Umschulung oder Höherqualifizierung von Mitarbeitenden zu Automation Citizen Developern hat zahlreiche Vorteile. Gut ausgebildete Citizen Developer reduzieren den Bedarf an IT oder professionellen Entwicklern. Dies setzt nicht nur vorhandene IT-Ressourcen frei und führt zu einem schnelleren ROI für die Automatisierung in der Gegenwart, sondern hilft Unternehmen auch dabei, Qualifikationslücken in der Zukunft zu überwinden. Die Einführung eines Citizen Developer Weiterbildungsprogramms führt zu einer veränderten Belegschaft, die sich an die Nutzung der Technologie gewöhnt hat, die die Zukunft des Unternehmens bestimmen wird.

2. Citizen Process Experts

Citizen Process Experts (Prozess-Experten) sind Angestellte, die genau wissen, wie die Arbeit in einem Unternehmensbereich abläuft: von den Prozessen bis hin zu den beteiligten Systemen und Akteuren. Citizen Process Experts sind in Prozessdokumentation, Prozessmodellierung, Process Mining und Task Mining geschult.

Unternehmen brauchen Citizen Process Experts, um mit Citizen Developern zusammenzuarbeiten, denn Unternehmen können Automatisierung nicht erfolgreich implementieren und skalieren, ohne ihre Prozesse zu verstehen und zu optimieren. Wie Forrester sagt, wären Unternehmen „auf einem Irrweg, wenn sie eine weitreichende Automatisierung einführen würden, ohne die bestehenden Prozesse zu verstehen und möglicherweise zu überarbeiten“.

„Durch den gleichzeitigen Aufbau von Citizen-Developer- und Citizen-Process-Expert-Programmen zur Automatisierung können Unternehmen die Genauigkeit, den Erfolg und die Akzeptanz ihrer Initiativen zur Prozessverbesserung und -automatisierung sicherstellen, während sie gleichzeitig ihre Belegschaft umstrukturieren und die für die Zukunft erforderlichen Fähigkeiten fördern“ so Cosima von Kries abschließend.
Mehr Informationen über die Nintex Prozess Plattform: https://www.nintex.de/prozessplattform/

Quellennachweis:
https://www.manpowergroup.de/de/insights/studien-und-research/studien/2024/01/08/14/07/mpg-studie-fachkraeftemangel-2024
https://www.mckinsey.com/capabilities/people-and-organizational-performance/our-insights/beyond-hiring-how-companies-are-reskilling-to-address-talent-gaps
https://www.gallup.com/analytics/506696/amazon-research-hub.aspx
https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/pl/Documents/Prezentacje-webinary/pl_webinar_17-02-2022_Reskilling_Webinar.pdf
https://www.weforum.org/agenda/2022/08/jobs-work-quit-great-resignation/
https://learning.linkedin.com/resources/workplace-learning-report
https://www.developers.net/post/the-state-of-the-developer-shortage-in-2023

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
http://www.martinagruhn.com

Team Factory schafft es bei Forbes in die Top 10 Berater für Organisationsentwicklung

Zukunft ist kein Zufall!

Team Factory schafft es bei Forbes in die Top 10 Berater für Organisationsentwicklung

Baden AG, 12.02.2024

Das renommierte Wirtschaftsmagazin Forbes hat das in Baden ansässige Unternehmen Team Factory GmbH als einen von zehn Premium-Berater für Organisationsentwicklung ausgezeichnet. Gemäss Forbes zeichnen sich Premium-Berater für Organisationsentwicklung durch ihre umfassende Erfahrung, fundierte Ausbildung und kundenspezifischen Ansätze aus. Mit ihrem ganzheitlichen Blick auf Organisationen, herausragenden Kommunikations- und Führungsfähigkeiten sowie einer ausgeprägten Innovationsorientierung begleiten sie Organisationen in einer von Veränderung geprägten Arbeitswelt.
Das Team der Team Factory GmbH begleitet Menschen und Organisationen dabei, sich auf die Zukunft vorzubereiten. Viele ihrer Kunden machen sich auf den Weg, Pionier der Arbeitswelt zu werden, indem sie eine Umgebung und Struktur schaffen, wo die Mitarbeitenden mitgestalten und ihr volles Potenzial einbringen können. Mit einem gemeinsam entwickelten Zukunftsbild, neuen Formen der Zusammenarbeit, teamübergreifenden Communities und inspirierenden Lernformaten begleitet Team Factory ihre Kunden menschenzentriert und auf Augenhöhe. Die Experten für Wandel sind davon überzeugt, dass die Zukunft hirngerecht und partizipativ gestaltet werden muss. Deshalb verstehen sie sich selbst als Reisebegleiter für Transformation Journeys und agieren nicht als typische Berater.
Zu den Team Factory Kunden zählen namhafte Unternehmen aus der Industrie, Energiewirtschaft, Software, Beratungshäuser, Finanzdienstleitung und Öffentlicher Verkehr.
Daniela Dollinger ist Gründerin und Co-Geschäftsführerin von Team Factory. Ihre Überzeugung ist: Zukunft ist kein Zufall! Gemeinsam mit Ralf Günthner ist sie Autorin von Hirn 1.0 trifft Technologie 4.0 – Der Mensch und seine kreativen Potentiale im Fokus.

Ansprechpartnerin: Mona Scheurer, mona.scheurer@team-factory.com
Team-Factory GmbH
Bruggerstrasse 69
CH-5400 Baden

www.team-factory.com

Zukunft ist kein Zufall!

Team-Factory – Ihre Tansformations-Experten, Organisationsentwickler:innen und Executive Coaches

Möchten Sie Pionier in der Arbeitswelt werden? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden identifizieren wir Zukunftschancen, ergründen neue Formen der Zusammenarbeit und machen Organisationen resilienter. Die Menschen und ihre Potentiale stehen dabei immer im Fokus – ganz im Sinne einer menschenzentrierten und hirngerechten Transformation.

Wie einen nachhaltigen Wandel gestalten und die Menschen mit auf die Reise nehmen?

Kontakt
Team-Factory GmbH
Ralf Günthner
Bruggerstrasse 69
5400 Baden
+41798202450

Home

ABG: Nach T-Systems, DOS und Hyundai mieten auch Senacor und Adastra im BERLINERHAUS in Wolfsburg

Bereits über 70 Prozent der Büroflächen vermietet

ABG: Nach T-Systems, DOS und Hyundai mieten auch Senacor und Adastra im BERLINERHAUS in Wolfsburg

Das BERLINERHAUS in Wolfsburg (Bildquelle: @ABG Real Estate Group)

Wolfsburg/Frankfurt am Main, 6.12.2023 – Die Senacor Technologies AG und die Adastra GmbH sind jetzt ins BERLINERHAUS in Wolfsburg gezogen. Das hat der Eigentümer des Office-Towers am Mittellandkanal, ein Joint Venture aus der deutschlandweit aktiven ABG Real Estate Group und dem Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH, heute bekanntgegeben. Die auf die Bereiche Marketing, Sales/Aftersales, Fahrzeugentwicklung und Digital Commerce aktive Automotive Beratung Senacor hat rund 330 qm im 5. OG des BERLINERHAUS gemietet. Das IT-Beratungs- sowie Dienstleistungsunternehmen für Automatisierung in der Industrie Adastra hat rund 285 qm Fläche im 1. OG bezogen. Zudem hat das mittelständische Beratungs- und Softwareentwicklungsunternehmen DOS seine bereits im Februar 2023 angemieteten rund 1.275 qm (3. und 4. OG) jetzt zusätzlich um 330 qm im 2. OG des Gebäudes erweitert. DOS hat im BERLINERHAUS seine Wolfsburger Büros zusammengeführt.

Mit dem Einzug von Senacor und Adastra sowie der Flächenerweiterung von DOS sind inzwischen insgesamt über 70 Prozent der Büroflächen des ikonischen Ensembles in Sichtweite der Wolfsburger Autostadt und unmittelbarer Nähe von Volkswagen vermietet. 2023 hatte schon der zum DAX-Konzern Deutsche Telekom AG gehörende Informationstechnologie- und Digitalisierungsdienstleister T-Systems rund 2.250 qm für die Experten seiner Automotive-Sparte im BERLINERHAUS angemietet, die dort jetzt Themen wie Fahrzeug-Software und -Vernetzung, digitale Kundenerlebnisse sowie sicheres Cloud-Computing vorantreiben. Die Flächen hat die Telekom Ende November 2023 übernommen. Zudem ist in den letzten Monaten auch der koreanische Automobilzulieferer Hyundai Transys INC. ins BERLINERHAUS gezogen. Hyundai Transys hat auf 330 qm im 6. OG eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung angesiedelt. Bereits Ende 2020 hatte das Joint Venture aus ABG Real Estate Group und der Hecker GmbH rund 8.000 qm Grundfläche für rund 260 Zimmern im BERLINERHAUS an die internationalen Hotelbetreiber Premier Inn vermietet. Im Frühsommer 2022 hatte Premier Inn seinen Geschäftsbetrieb aufgenommen und das Hotel eröffnet. Mit seiner zentralen Lage, der guten Anbindung und attraktiven Umgebung sowie den flexiblen Flächen ermöglicht das BERLINERHAUS seinen Mietern alle Formen des „New Work“.

Mit weiteren Mietinteressenten stehen die ABG Real Estate Group und die Hecker GmbH in engem Austausch.

Zur Erinnerung: Das BERLINERHAUS in Wolfsburg

Der elegante, rund 45 Meter hohe Office-Tower BERLINERHAUS besticht durch seine feingliedrige Fassade aus Glas und Metall, die durch drei attraktive zweigeschossige Sky-Lounges ästhetisch geprägt wird. Gemeinsam mit der Dachterrasse bieten sie eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsburger Schloss und in die AUTOSTADT. Auf insgesamt zwölf Vollgeschossen stehen den zukünftigen Mietern fußläufig zum Zentrum und Hauptbahnhof von Wolfsburg rund 6.700 qm flexibler Büroflächen zur Verfügung, die alle Formen des „New Work“ ermöglichen. Komplettiert wird das Ensemble durch zwei quergestellte fünfgeschossige Gebäuderiegel für den Hotelbetrieb. Sie liegen über einem zweigeschossigen Sockel und bieten zusammen mit diesem 260 Zimmern und rund 8.000 qm Mietfläche Platz. Hinzu kommen ca. 170 Stellplätze für PKW.
Realisiert wird das BERLINERHAUS von zwei sich perfekt ergänzenden Joint-Venture-Partnern: der ABG Real Estate Group, die über fünfzig Jahre Erfahrung aus spektakulären Landmark-Entwicklungen an Deutschlands Top-Standorten mitbringt, sowie dem alteingesessenen Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH mit seiner fundierten Vor-Ort-Expertise. Mit der Planung des Projekts ist das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt.
2022 wurde das BERLINERHAUS mit dem prestigeträchtigen LEED Gold Zertifikat ausgezeichnet. LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) wurde vom U.S. Green Building Council (USGBC) entwickelt. Es ist das weltweit führende Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen. Konkret erhielt das BERLINERHAUS das LEED Gold Zertifikat für das Voranbringen innovativer Nachhaltigkeitslösungen in Planung um Umsetzung des gesamten Gebäudeensembles

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 55-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen Development, Immobilien- und Investmentmanagement deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Das Unternehmen ist mit Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München bundesweit präsent. Die ABG Real Estate Group projektiert und realisiert mit über 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien sowie auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Volumen der Assets under Management beträgt über 3,5 Mrd. Euro. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie das Hochhaus Skyper in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg, das Stadt- und Wohnquartier Living Isar in München sowie das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Laufende ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das Landmark VoltAir in Berlin, das Yorcks in Düsseldorf sowie das Gebäudeensemble Central Parx im Zentrum Frankfurts.
www.abg-group.de

Über den Joint Venture-Partner Hecker:
Die Hecker GmbH entwickelt und vermietet Immobilienprojekte und ist vor allem als Projektentwickler für die AUTOPLUS AG tätig. AUTOPLUS betreibt Meisterwerkstätten plus Fachmarkt und Gebrauchtwagenhandel an derzeit 25 Standorten in 7 Bundesländern und hat seinen Hauptsitz in Wolfsburg.

www.abg-group.de

Firmenkontakt
ABG Real Estate Group
Tiffany Diemer
Weissfrauenstr. 10
60311 Frankfurt am Main
+49 69 24705-109
www.abg-group.de

Pressekontakt
Haussmann Strategic Advisory
Dr. Daniel Haussmann
Pariser Platz 6a
10117 Berlin
+49-173-3015911
www.haussmann-advisory.de

Der Wandel vom Change-Management hin zu New Work

Peter Thommen appelliert an die Arbeitswelt, New Work als Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit anzuerkennen und traditionelles Change-Management zu überdenken.

Der Wandel vom Change-Management hin zu New Work

Peter Thommen spricht über die Wichtigkeit von Zukunftsfähigkeit und die Rolle von New Work.

Die einzige Konstante im Leben ist der Wandel, das sagte schon Heraklit von Ephesos.
In einer Zeit, die von exponentiellem technologischem Fortschritt und einer globalen Vernetzung geprägt ist, stehen Unternehmen und Organisationen vor der Herausforderung, sich kontinuierlich neu zu erfinden. Peter Thommen stellt mit Blick auf aktuelle Entwicklungen die Frage, ob traditionelles Change-Management überhaupt noch relevant ist.

Während eines Projektes, das im Jahr 2017 stattfand, sah Peter Thommen sich mit der Frage konfrontiert, was passiert, wenn die Veränderung nicht mehr von einem festen Startpunkt zu einem festen Ziel führt, sondern vielmehr in der ständigen Transformation verankert ist. Für ihn war klar: Statt von A nach B zu wechseln, müssen Unternehmen in eine Welt des ständigen Wandels aufbrechen, angetrieben von Technologie und Flexibilität. Dabei stellt sich die Frage, ob traditionelles Change-Management überhaupt noch einen Platz hat. Denn in einer Ära des kontinuierlichen Wandels steht diese Methode vor Herausforderungen, die neue Ansätze erfordern.

Peter Thommen verneint diese Frage und ist überzeugt, dass die Lösung bei der Arbeitsform New Work liegt. Denn während Change-Management traditionell Veränderungen von einem Status zu nächsten steuert, befasse sich New Work mit der Neugestaltung der Arbeitswelt im Zeitalter der Digitalisierung. Die zentrale Frage bestehe heute darin, wie die Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen in einer digitalen Umgebung gestaltet werden kann. Dies erfordere nicht nur technologische Innovationen, sondern auch eine Neuausrichtung von Führung, Unternehmenskultur und Sinngebung.

Für Peter Thommen definiert sich New Work als die Antwort darauf, wie die Unternehmenswelt auf die Digitalisierung und technologische Entwicklung reagiert und die Arbeitswelt neugestaltet. Er verweist auf fünf fundamentale Merkmale von New Work, die Nicole Thurn zusammengefasst hat: Entgrenzung der Arbeit, New Leadership, grössere Bedeutung des Individuums wie auch der Gemeinschaft in der Arbeitswelt, Kollaboration auf neuem Level und Persönlichkeitsentwicklung für alle.

New Work dürfe jedoch nicht zu einem modischen Schlagwort für alles und jedes verkommen. Darin sieht Peter Thommen eine Gefahr, denn Themen wie Arbeitsmotivation, Führungsstile und Agilität seien wichtige, eigenständige Bereiche, die nicht leichtfertig unter dem New-Work-Banner vereint werden sollten.

Letztendlich geht es um Zukunftsfähigkeit, die sogenannte Strategic Foresight, so Thommen. In einer Welt des ständigen Wandels ist eine kluge Strategie unverzichtbar, um auf die kommenden Entwicklungen vorbereitet zu sein. Die rasante Entwicklung von Technologien und die kontinuierlichen Veränderungen erfordern einen strategischen Blick in die Zukunft. Unternehmen und Organisationen sollten sich aktiv darauf vorbereiten, ungewisse Entwicklungen zu antizipieren und sich darauf einstellen. Zukunftsscreenings und intensive Workshops seien hier passende Herangehensweisen. Mit Blick auf die aufstrebende Metaverse-Technologie rät er beispielsweise dazu, wachsam zu sein und sich auf die Verschmelzung von virtueller und physischer Realität vorzubereiten.

Noch mehr spannende Artikel können Sie auf der Website: https://the-global-strategist.com/de/blog/ nachlesen.

Weitere Informationen und Kontakt zu Peter Thommen finden Sie unter: https://the-global-strategist.com/de/

Peter Thommen – the Global Strategist
Die Zukunft ist eindeutig nicht mehr das, was sie einmal war. Insbesondere Unternehmen stehen vor der grossen Herausforderung, die Zukunft zu gestalten – und das gelingt am besten, wenn man sich intensiv mit ihr auseinandersetzt. Als Global Strategist und Sparring Partner macht Peter Thommen Unternehmen in unserer disruptiven Welt zukunftsfähig und stellt echte Nachhaltigkeit sicher – für Mensch, Umwelt und Business. Seine Philosophie ist vom Streben geprägt, ein Gleichgewicht zwischen den Anforderungen des Business und den Bedürfnissen der MitarbeiterInnen zu finden.

Kontakt
Peter Thommen – the Global Strategist
Peter Thommen
Im Chilenacher 1
4457 Diegten
+41 79 192 2664
https://the-global-strategist.com

Managed Services – die flexible Art, Arbeitsplätze einzurichten

So helfen Mietmodelle in Managed Services in Zeiten von New Work

Ein moderner Arbeitsplatz (https://www.workplace-as-a-service.de/) erfordert leistungsstarke Geräte und sichere Software-Lösungen: Managed Services von zuverlässigen Dienstleister bieten beides. Der Vorteil dieser Mietmodelle ist, dass Selbstständige und Firmen hohe Anschaffungskosten und einen erheblichen Aufwand vermeiden. Unternehmen wie der Microsoft-Goldpartner Aluxo als Teil der teccle group zeichnen sich durch einen umfassenden Kundenservice aus. Die Bandbreite reicht von der Beratung über die Bereitstellung von Hard- sowie Software bis zur IT-Security.

Managed Services als ganzheitliche Lösung für den Modern Workplace

Leistungen aus einer Hand: Das ist das wesentliche Merkmal des Modells Workplace as a Service. Die Dienstleister statten ihre Auftraggeber mit aktuellen Business-Geräten für das mobile Arbeiten aus, dazu gehören Notebooks, Tablets und 2-in-1-Geräte. Zudem präsentieren sie vielfältige Cloud-Lösungen. Der bekannte Anbieter Aluxo setzt zum Beispiel auf Microsoft-Anwendungen. Die Kombination aus hochwertigen mobilen Geräten und innovativer Software ermöglicht effizientes Arbeiten: ortsunabhängig und sicher. Die Managed Services (https://www.workplace-as-a-service.de/so-funktionierts/) beinhalten auch Wartungsarbeiten, den Support sowie einen Backup-Service. Um die IT-Sicherheit kümmern sich die Experten für Workplace as a Service (https://www.workplace-as-a-service.de/managed-services-die-flexible-art-arbeitsplaetze-einzurichten/) ebenfalls. Das erspart Soloselbstständigen und KMUs viele Arbeitsschritte und hohe Ausgaben: Sie profitieren beim Outsourcing von enormen Einsparungen.

Für jedes Unternehmen finanzierbar: Managed Services als günstige Lösung

Finanziell zahlen sich Managed Services in mehrfacher Weise aus. Monatliche Gebühren statt einmaliger Kaufpreis: Das Mietmodell schont die liquiden Mittel, Kunden müssen auch keinen teuren Kredit aufnehmen. Zusätzlich sind die Miete und das Leasing beliebte Instrumente, um die Bilanz zu verbessern. Die Eigenkapitalquote bleibt hoch. Das erfreut Investoren und Banken. Mit einer hohen Eigenkapitalquote steigen zum Beispiel die Chancen, günstige Kredite für andere Zwecke zu erhalten. Mit der Lösung Workplace as a Service geht ein weiterer Vorteil einher – Marcus Rieck von der teccle group erläutert: „Mangelhafte Laptops und andere Geräte tauschen wir sofort aus. Das finanzielle Risiko tragen wir auch außerhalb der typischen Garantiezeiten. Zudem bieten wir unseren Auftraggebern einen Schutzbrief, mit dem sie die gemietete Technik umfangreich versichern. Das garantiert Kostensicherheit.“

Die Aluxo GmbH in Heidelberg ist ein IT-Systemhaus, dass von der Analyse über Beratung bis zur Implementierung dem Kunden zur Seite steht. Workplace as a Service ist ein Angebot, dass Unternehmen die Möglichkeit bietet, einen modernen und digitalen Arbeitsplatz für einen bestimmten Zeitraum zu mieten. Dadurch entstehen nachhaltige Wettbewerbsvorteile wie Kosteneinsparungen und Flexibilität.

Firmenkontakt
Aluxo GmbH
Marcus Rieck
Bergheimer Straße 126
69115 Heidelberg
06221 3522700

Startseite

Pressekontakt
Workplace as a Service
Marcus Rieck
Bergheimer Straße 126
69115 Heidelberg
06221 3522700

Startseite

Rentable Nachhaltigkeit? Funktioniert mit intelligenter Automatisierung!

Rentable Nachhaltigkeit? Funktioniert mit intelligenter Automatisierung!

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Aufgrund der unsicheren Energiepreise tritt die Nachhaltigkeit gegenüber der Energiesicherheit in den Hintergrund. Trotz des derzeitigen wirtschaftlichen Umfelds ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, um Nachhaltigkeitsinitiativen und -ziele aufzuschieben. Einige Unternehmen haben bereits mit der Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen begonnen. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass 62 Prozent der Käufer trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit nicht an den Ausgaben für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen sparen würden.

Nachhaltigkeit ist auch für B2B-Unternehmen wichtig. Untersuchungen zeigen, dass 72 Prozent der B2B-Einkäufer eher bei Unternehmen kaufen, die sich für gesellschaftspolitische Themen einsetzen, die sie für wichtig halten. Diese Einstellung spiegelt sich auch in der Einschätzung der Führungskräfte wider, welche Rolle ihr Unternehmen bei der Erreichung der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung bis 2023 spielt.

Die Global Compact CEO-Studie der UN und von Accenture ergab, dass vier von zehn CEOs glauben, dass Unternehmen eine wichtige Rolle bei der Erreichung der SDG-Ziele (Sustainable Development Goals) spielen. 63 Prozent geben außerdem an, dass sie neue Produkte und/oder Dienstleistungen im Bereich der Nachhaltigkeit auf den Markt bringen, um den sich verändernden globalen Herausforderungen zu begegnen.

„Um wirklich etwas bewirken zu können, müssen die Verantwortlichen in den Unternehmen vermeiden, Nachhaltigkeit als Kostenfaktor zu betrachten. Sie müssen erkennen, dass die Verankerung von Nachhaltigkeit in ihren strategischen Zielen eine Voraussetzung für Gewinne und langfristiges Wachstum ist“, so Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA. „Aufstrebende Technologien wie die intelligente Automatisierung nutzen die Möglichkeiten der Kombination aus künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung, um Geschäftsprozesse zu rationalisieren, was zu effizienteren Verfahren führt, die sowohl Geld, Zeit als auch Ressourcen sparen – und sich geschickt eingesetzt auf die Nachhaltigkeit in Unternehmen auswirken.“

Cosima von Kries empfiehlt Unternehmen den Einsatz von intelligenter Automatisierung in den folgenden drei Bereichen, wenn diese ihre Nachhaltigkeitsstrategien profitabel umsetzen wollen:

1.) Prozesse optimieren für geringere Emissionen

Mit dem Einsatz von KI und robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA) zur Analyse bestehender Prozesse können Unternehmen Umweltrisiken schneller erkennen und sogar mindern. Ein Beispiel für einen effizienten Einsatz dieser Technologien ist die Automatisierung von Unternehmensprozessen zur Reduzierung des Papierverbrauchs. In den meisten Unternehmen gibt es noch viele manuelle und auf Papierdokumenten basierende Prozesse, die einmal digitalisiert, deutlich reibungsloser, zügiger und auch mit weniger Fehlern ablaufen. Der Verzicht auf Papier kann die CO2-Emissionen um rund 250.000 kg reduzieren.

Ein Schweizer Spezialchemie-Konzern beispielsweise analysierte mit Hilfe von RPA einen Geschäftsprozess, der in der Vergangenheit 3-4 Wochen dauerte. In dem das Unternehmen seine Rechnungserstellungsprozesse digitalisierte sowie automatisierte, erübrigen sich ca. 40.000 Ausdrucke auf Papier pro Quartal. Dieses Ergebnis hat einen deutlichen Einfluss auf die Kohlenstoffemissionen des Unternehmens.

2.) Reportings zum Thema Kohlenstoff verbessern

Die Senkung der Kohlendioxidemissionen beginnt mit der Verpflichtung eines verbesserten Reportings. Datenerfassung und -aggregation sind oft zeitaufwendig und fehleranfällig. Die Kombination von RPA und intelligenter Dokumentenverarbeitung kann mehrere Schritte automatisieren, die für die Emissionsberichterstattung erforderlich sind. Prozesse werden beschleunigt und die Genauigkeit verbessert. Die Genauigkeit betrifft vor allem die Analyse der bestehenden Prozesse und wie diese automatisiert werden können, um letztendlich auch Umweltrisiken abzuschwächen.

Ein britisches Rennteam konnte durch die Automatisierung des Prozesses nicht nur 50 Prozent seiner Zeit für das Reporting einsparen. Der genauere Einblick in die Emissionsdaten führte zudem zu einer fundierteren Entscheidungsfindung bei der Reduzierung der Emissionen.

3.) Steigerung der Rentabilität durch intelligente Automatisierung

Durch kürzere Prozesse können Mitarbeitende sich vermehrt Aufgaben mit höherem Mehrwert für das Unternehmen zuwenden. Dies wirkt sich direkt auf die Rentabilität eines Unternehmens aus. Das schwedische Bauunternehmen Skanska hat unternehmensweit 35 geschäftskritische Prozesse automatisiert und spart damit über 10.000 Arbeitsstunden. Kürzere Implementierungszeiten, geringerer Kapitalbedarf und eine vielseitig einsetzbare Automatisierungslösung bedeuten, dass die Führungskräfte von Skanska ihre Abläufe skalieren und verkleinern können, um Kundenanforderungen gerecht zu werden. Die Automatisierung so vieler Prozesse wirkt sich auch deutlich positiv auf die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens aus.

Nachhaltigkeit als Verpflichtung

Angesichts des Inflationsdrucks in der Weltwirtschaft versuchen Unternehmen, das richtige Gleichgewicht zwischen der Priorität betrieblicher Effizienz und Investitionen in den Aufbau eines nachhaltigeren Unternehmens zu finden.

„Unternehmen müssen sich verpflichten, verantwortungsvoll nachhaltig zu agieren,“ so von Kries weiter. „Es geht nicht darum, mit weniger mehr zu erreichen, sondern darum, Geschäftsprozesse kritisch zu betrachten, Möglichkeiten zur Beseitigung manueller Aufgaben zu erkennen und Entscheidungen zu treffen, die nicht nur auf kurz- und langfristiges Wachstum ausgerichtet sind, sondern auch den Aufbau eines verantwortungsvollen und ethischen Unternehmens ermöglichen.“

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
https://www.shopify.com/uk/plus/commerce-trends
https://unglobalcompact.org/library/6103
https://resources.nintex.com/platform-website/zinnov-sustainability-report#page=1
https://rpamaster.com/rpa-at-skanska/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
http://www.martinagruhn.com

ABG vermietet im Münchner ART155 knapp 1.900 qm an Digitalunternehmen und Hithium

ABG vermietet im Münchner ART155 knapp 1.900 qm an Digitalunternehmen und Hithium

München/Frankfurt, 18. April 2023 – Die ABG Real Estate Group hat in München in der Büroimmobilie ART155 insgesamt knapp 1.900 qm langfristig an ein deutsches Digitalunternehmen und das globale Hightech-Unternehmen Hithium Energy Storage Technology vermietet. Das Digitalunternehmen ist schon bisher mit rund 1.875 qm Flächen Mieter im ART155 an der Landsberger Straße 155 und erweitert seine Büroflächen jetzt auf rund 3.375 qm. Der Speichertechnologie-Spezialist Hithium eröffnet im ART155 die Zentrale für seine Europageschäfte. Das Unternehmen mit Hauptsitz in China mietet dafür rund 360 qm Flächen im vierten Obergeschoss des Gebäudes, die auch die exklusive Dachterrasse umfassen, sowie drei Automobilstellplätze im Untergeschoss. Beide Mieter wollen noch im April einziehen.

Zur Erinnerung:

Die ABG Real Estate Group hatte die Bestandsimmobilie ART 155 in Zusammenarbeit mit einem kleinen Club berufsständischer Versorgungswerke im Dezember 2021 erworben. Verkäufer war Goldman Sachs Das Gesamtinvestitionsvolumen betrug rund 150 Mio. Euro. Verkäufer waren Goldman Sachs Asset Management sowie die DW Real Estate GmbH.

Die nahezu vollvermietete, bis dahin als „Artemis“ bekannte Büroimmobilie liegt äußerst verkehrsgünstig an der Landsberger Straße im Münchner Westend. Sie ist damit perfekt an den Mittleren Ring der Landeshauptstadt Bayerns und die S-Bahn-Stammstrecke München West angebunden. Mit insgesamt rund 23.200 m² variabel gestaltbaren Mietflächen von 200 bis 4.600 m² auf fünf oberirdischen Geschossen, über 280 Stellplätzen auf zwei unterirdischen Geschossen sowie einer Direktanbindung an einen schnellen Internetknotenpunkt bietet ART155 alle Voraussetzungen für flexible „New Work“ im führenden Tech-Hub Deutschlands. Weitere Mieter des im Jahr 2000 gebauten und 2021 zuletzt modernisierten Gebäudes sind unter anderem EdgeConnex, Ecos Office Center und Baxter Medical Systems.

ART155 ist bereits heute zertifiziert nach dem BREEAM-Standard. Zudem sind auch die ESG-Standards bereits in vielen Bereichen umgesetzt. So ist das Gebäude bis zum Jahr 2041 ohne zusätzliche Investitionen konform zum Pariser Klimaschutzabkommen.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 55-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen Development, Immobilien- und Investmentmanagement deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Das Unternehmen ist mit Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München bundesweit präsent. Die ABG Real Estate Group projektiert und realisiert mit über 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien sowie auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Volumen der Assets under Management beträgt über 3,5 Mrd. Euro. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie das Hochhaus Skyper in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg, das Stadt- und Wohnquartier Living Isar in München sowie das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Laufende ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das Landmark VoltAir in Berlin, das Yorcks in Düsseldorf sowie das Gebäudeensemble Central Parx im Zentrum Frankfurts.
www.abg-group.de

www.abg-group.de

Firmenkontakt
ABG Real Estate Group
Tiffany Diemer
Weissfrauenstr. 10
60311 Frankfurt am Main
+49 69 24705-109
www.abg-group.de

Pressekontakt
Haussmann Strategic Advisory
Dr. Daniel Haussmann
Pariser Platz 6a
10117 Berlin
+49-173-3015911
www.haussmann-advisory.de

Homeoffice im Handwerk? Wie Flexibilität außerhalb des Büros funktioniert

Randstad Studie

Homeoffice im Handwerk? Wie Flexibilität außerhalb des Büros funktioniert

Homeoffice im Handwerk? Randstad Studie zeigt, wie Flexibilität außerhalb des Büros funktioniert

Unzählige Büroangestellte dürfen sich seit der Pandemie über erhöhte Flexibilität freuen. Doch was ist mit den Arbeitnehmenden außerhalb der Büros? Unter ihnen hat nur knapp jede:r Fünfte mehr Flexibilität. Das zeigt eine Randstad Studie – und legt zudem offen, welche Formen der Flexibilität sich die Arbeitnehmenden in den verschiedenen Berufsklassen überhaupt wünschen.

48% der Arbeitnehmenden in Deutschland stimmen der Aussage zu, Flexibilität sei genauso wichtig oder gar wichtiger als das Gehalt. Worin berufliche Flexibilität allerdings besteht, darin unterscheiden sich die verschiedenen Berufsgruppen teilweise deutlich. Das zeigt ein aktueller Pulse Survey zum Randstad Arbeitsbarometer 2023 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/).

Während fast jede:r Zweite der White-Collar-Worker (48%) – also Arbeitnehmende, die überwiegend Bürotätigkeiten ausüben – die Möglichkeit zu Homeoffice und hybrider Arbeit als wichtigstes Instrument für erhöhte Flexibilität bezeichnet, wünschen sich Arbeitnehmende, die nicht im Büro arbeiten, gänzlich andere Maßnahmen. Blue-Collar-Worker – also Arbeiter:innen, die einer körperlichen Arbeit nachgehen, im Gegensatz zu White-Collar-Workern und der sehr breit gefächerten Mischform Grey-Collar-Worker, deren Tätigkeit Merkmale von Blue Collar und White Collar aufweist – erhoffen sich vor allem zeitliche Freiheiten: Für 31% von ihnen ist Flexibilität hinsichtlich der täglich zu leistenden Arbeitsstunden am wichtigsten; für 25% Flexibilität bei den Arbeitszeiten, etwa durch die Einführung einer 4-Tage-Woche, die Aufteilung der Arbeit auch auf das Wochenende oder auf flexible Schichten.

Jede:r Fünfte hat schon einmal wegen mangelnder Flexibilität gekündigt

„Flexibilität wird häufig noch immer mit Homeoffice gleichgesetzt. Dabei beinhaltet flexibles Arbeiten viel mehr Aspekte und ist auch außerhalb des Büros möglich. New Work ist kein Thema nur für die Elite der Arbeitswelt“, sagt Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Innovations & Concepts bei Randstad Deutschland. „Für Arbeitgeber liegt hier eine große Chance, neue Talente zu gewinnen. Wenn sie Flexibilität bewusst in ihre Strategie einbeziehen und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen, können sie attraktiv für Bewerbende werden und ihre Mitarbeitenden langfristig an sich binden.“

Seit der Pandemie haben allerdings vor allem die Arbeitnehmer:innen in den Büros profitiert: 43% der White-Collar-Worker geben an, ihre Flexibilität habe sich erhöht. Unter den Grey- und Blue-Collar-Workern sind es dagegen gerade mal 16% beziehungsweise 20%. Dass flexibles Arbeiten auch in ihrem Berufsfeld möglich sei, glauben 37% der Blue-Collar- und 42% der Grey-Collar-Worker.

Wie wichtig Flexibilität bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden ist, zeigt das Randstad Arbeitsbarometer 2023: 40% würden keinen Job annehmen, der keine Standortflexibilität bietet; 46% keinen Job, in dem sie nicht ausreichend zeitliche Flexibilität hätten. 21% der Arbeitnehmenden haben schon einmal gekündigt, weil sie in ihrem Job nicht ausreichend Flexibilität hatten – unter den 18- bis 24-Jährigen trifft dies sogar auf 38% zu. Mehr als ein Viertel der Arbeitnehmenden (26%), so der aktuelle Pulse Survey, hat sich im vergangenen Jahr mindestens einen Tag krank gemeldet, um private Angelegenheiten zu regeln. „Dieser Ausfall bedeutet für Unternehmen teils gravierende Produktivitätseinbußen“, so Susanne Wißfeld. „Ein Grund mehr, um gegenzusteuern und den Arbeitnehmenden größere Flexibilität zu ermöglichen.“

Mehr als die Hälfte würde zusätzliche Zeit für Familie und Freunde nutzen

Wie würden Arbeitnehmende die durch erhöhte Flexibilität freigewordene Zeit nutzen? Mehr als die Hälfte (52%) würde mehr Zeit mit Familie und/oder Freunden verbringen. Auch Erholung steht bei der Mehrheit der Arbeitnehmenden (51%) hoch im Kurs, vor allem bei Blue-Collar-Workern (56%). 43% der Arbeitnehmenden würden die Zeit für ein Hobby nutzen, 36% zur physischen oder psychischen Ertüchtigung. Knapp jede:r Fünfte (19%) würde die Zeit in einen Zweitjob investieren.

Über White-, Grey- und Blue-Collar-Worker
Die Einteilung nach White-, Grey- und Blue-Collar-Workern ist eine Klassifikation von Arbeitnehmenden, die auf der von ihnen geleisteten Art der Arbeit basiert. Blue-Collar-Worker – abgeleitet von den blauen Overalls („Blaumänner“), die typischerweise in den Fabriken getragen wurden – verrichten unabhängig von ihrer Qualifikation vor allem körperliche Arbeit, etwa im Baugewerbe oder der Landwirtschaft. Ihnen gegenüber stehen die White-Collar-Worker, die in einer Büroumgebung zu finden sind. Bei den Grey-Collar-Workern handelt es sich um eine Mischform, die Blue- und White-Collar-Kriterien enthält. Grey-Collar-Worker üben häufig eine Tätigkeit aus, die mit einer Dienstleistung oder mit Kundenkontakt verbunden ist, arbeiten aber nicht in einem Büro. Beispiele hierfür sind Pilot:innen, Polizist:innen oder Lehrer:innen.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.350 Mitarbeitern und rund 530 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,014 Milliarden Euro (2022). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 27,6 Milliarden Euro (Jahr 2022), rund 662.200 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.900 Niederlassungen in 39 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
+49 (0) 6196 – 408 1701
http://www.randstad.de