Internationaler Speaker Slam Award: Coburgerin überzeugt

Neue Impulse für ein Leben ohne Medikamente

Internationaler Speaker Slam Award: Coburgerin überzeugt

Internationaler Speaker Slam – Wiesbaden

Internationaler Speaker Slam in Wiesbaden: Coburgerin Uta Günther mit Exzellenz Award ausgezeichnet

Wiesbaden/Coburg,- Der Internationale Speaker Slam in Wiesbaden/Niedernhausen, der am 13. März 2025 stattfand, zog 236 Teilnehmer aus 28 Ländern an. Unter ihnen: Uta Günther aus Coburg, Mentorin für Naturheilpraktik, die mit dem Exzellenz Award für ihre herausragende Präsentation ausgezeichnet wurde.

Die Veranstaltung, die auf zwei Bühnen stattfand und live übertragen wurde, bot eine internationale Plattform für Experten und Vordenker aus verschiedenen Bereichen. Uta Günther, ursprünglich aus dem Verkauf kommend und über den zweiten Bildungsweg zur Naturheilkunde gelangt, nutzte die Gelegenheit, ihre Expertise im Bereich alternative Gesundheitswege einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt ihres Beitrags stand die Hypothese, dass der Körper eine natürliche Fähigkeit zur Selbstregulation und Heilung besitzt, die durch gezielte Methoden wie Frequenztechnologie, Naturheilkunde, Mikronährstoffe und bewusstes Lebensstilmanagement aktiviert werden . Sie argumentierte, dass moderne Ansätze wie neuartige Wearables und fortschrittliche Quanten-Technik die Prävention unterstützen und darüber hinaus wirkungsvoller sind als eine rein symptomatische Behandlung.

Günther, die seit fünf Jahren als Mentorin tätig ist und auch als Autorin arbeitet, präsentierte ihre Erfahrungen und Erkenntnisse auf überzeugende Weise. Sie zitierte Nikola Tesla mit den Worten: „Wenn Sie das Universum verstehen wollen, denken Sie in Begriffen von Energie, Frequenz und Schwingung.“ Sie betonte, dass diese Prinzipien nicht nur im Universum, sondern auch im menschlichen Körper wirksam sind.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von Günthers Wissen und ihrer Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen. Die Verleihung des Exzellenz Awards würdigte ihre herausragende Leistung und ihren Beitrag zur Diskussion über alternative Gesundheitswege.

„“Diese Auszeichnung bedeutet mir unglaublich viel“, sagte Uta Günther nach der Preisverleihung sichtlich bewegt. „Der Internationale Speaker Slam war nicht nur eine Bühne, sondern eine Chance, meine Botschaft mit der Welt zu teilen und Menschen zu inspirieren.“

Mit ihrer Teilnahme am Internationalen Speaker Slam und dem Gewinn des Exzellenz Awards hat Uta Günther nicht nur ihren persönlichen Erfolg gefeiert, sondern auch die Bedeutung alternativer Gesundheitswege in den Fokus gerückt. Ihre Botschaft: Die Zukunft der Medizin liegt in der Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte und einem ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele berücksichtigt.

Studio Moments – Raum für Gesundheit, Balance & persönliche Entwicklung
Das Studio Moments ist ein innovativer Ort für ganzheitliche Gesundheit, Coaching und Wohlbefinden. Hier treffen moderne Frequenztechnologie, Naturheilkunde und Coaching aufeinander, um Menschen auf ihrem Weg zu mehr Energie, Balance und Selbstbestimmung zu begleiten.

Angeboten werden ganzheitliche Gesundheitsanwendungen, darunter Frequenztherapie, Biofeedback, Zellregeneration, Smart Analysen sowie individuelle Coachings für persönliche Entwicklung und Lebensqualität.

Das Studio Moments steht für einen neuen Ansatz der Gesundheitsförderung – modern, nachhaltig und individuell.

Kontakt
Studio Moments coburg
Uta Günther
Heimatring 56
96450 Coburg
0956176411
https://studiomomentscoburg.carrd.co/

Post-Vac-Syndrom bringt Muskel- und Gelenkschmerzen

Auch auffällige Leber- und Nierenwerte sind möglich

Post-Vac-Syndrom bringt Muskel- und Gelenkschmerzen

Dennis Riehle

Die Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden hat mittlerweile 2.529 Erstberatungen gegenüber Personen mit einem potenziellen Post-Vac-Syndrom durchgeführt. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), mitteilt, habe insbesondere die Zahl derjenigen Betroffenen zugenommen, die von auffälligen Leber- und Nierenwerten berichteten und dabei mehrheitlich vor ihrer Corona-Schutzimpfung nicht an Erkrankungen der inneren Organe litten: „Transaminasen um eine drei- bis vierfache Erhöhung des Wertes zum Zeitpunkt vor der Immunisierung sind dabei nicht selten. Auch weisen knapp 40 Prozent der sich bei uns meldenden Patienten eine Lebervergrößerung im Sinne einer Fettleber auf, teilweise sogar fibrosiert“. Zwar hielten sich diese gestiegenen Leberenzyme bei den Meisten auf einem hohen Niveau, denn handele es sich oft um Menschen, die nicht übergewichtig oder anderweitig vorbelastet seien und mit der Leber noch nie ein Problem hatten. „Vielfach kann hierbei der unmittelbare zeitliche Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Vakzins und den entgleisten Werten nachgewiesen werden. Die Betroffenen spüren dann ein Druckgefühl im rechten Oberbauch, haben ansonsten aber nur milde Symptome“, sagt Riehle. Bei den Untersuchungen sind nicht selten Anzeichen für eine autoimmune Reaktion zu ermitteln, beispielsweise werden M2-Autoantikörper nachgewiesen.

Auch Nierenschädigungen seien verzeichnet worden, erklärt der 37-Jährige, der selbst an einer seit über einem Jahr anhaltenden Impfkomplikation leidet und Betroffenen als Psychologischer und Sozialberater kostenlos und bundesweit für ihre Fragen zur Verfügung steht: „Es sind etwa 23 Prozent der Post-Vac-Patienten, die auf uns zukommen, die seit dem Piks Albumin und/oder den Biomarker DKK3 im Urin haben. Glücklicherweise sind das Kreatinin und die Glomeruläre Filtrationsrate bei den meisten Betroffenen noch nicht verändert, was hoffentlich eine längerfristige Beeinträchtigung der Nierenfunktion ausschließt“, erläutert Dennis Riehle. Nachdem die Hilfesuchenden mittlerweile auch in vielen Spezialambulanzen abgewiesen würden und die Haus- und Fachärzte mit einem eventuellen Impfschaden und seiner Behandlung überfordert seien, meldeten sich nicht wenige Betroffene auch verzweifelt. Dennoch sei eine Therapie schwierig und derzeit nur symptomatisch möglich, meint der Selbsthilfegruppenleiter ebenso ernüchtert.

„Letztlich ist der Umgang mit einer solchen Einschränkung besonders dann herausfordernd, wenn man vorher noch kerngesund war und nun plötzlich eine Leber- oder Nierenerkrankung im Raum steht, die häufig auch mit Folgeproblemen einhergeht, exemplarisch sind hierbei ein Anstieg der Blutzuckerwerte oder ein Bluthochdruck zu nennen. Post-Vac-Patienten brauchen insofern internistische, hepatologische und nephrologische Unterstützung, das muss unser Versorgungssystem leisten. Gerade beim Verdacht auf Störungen des Energiestoffwechsels, wenn das mitochondriale System durch die Immunisierung angegriffen worden sein könnte und klinische Zeichen sowie Antikörper in diese Richtung zeigen, sollten eine Laktatazidose ausgeschlossen und organische Säuren im Urin bestimmt werden. Hier kann im Zweifel mit Aminosäuren und Vitalstoffen eine Besserung erzielt werden. Sofern hingegen Rheumafaktor und Entzündungszeichen erhöht sind und entsprechend immunologische Symptome wie Gelenkschmerzen, Schwellungen, Weichteilempfindlichkeit, Rötungen oder Fieber auftreten, kann an den Einsatz von Cortison gedacht werden, sagt Riehle, der in solch einem Fall die Vorstellung beim Internisten und Orthopäden empfiehlt. Auch sollten ergänzende Therapieangebote geprüft werden, beispielsweise die Zuführung von Vitalstoffen und körpereigenen oder natürlichen Präparaten, die als orthomolekulare Therapie neben einer Ernährungsanpassung mithilfe von Substitutionen durchaus hilfreich sein können“, führt Riehle abschließend aus.

Die Selbsthilfeinitiative ist bundesweit kostenlos für jeden per Mail erreichbar: mail@selbsthilfe-post-vac-syndrom.de. Nähere Informationen auf https://www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de.

Das Büro für ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle – berät und betreut Vereine und Initiative in Fragen der PR und Pressearbeit.

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Impfkomplikationen bereiten mannigfaltige Beschwerden

Selbsthilfe berichtet von mitochondrialen, rheumatischen, neurokardiogenen und Schmerzbeschwerden

Impfkomplikationen bereiten mannigfaltige Beschwerden

Dennis Riehle, Leiter der Selbsthilfeinitiative Impfkomplikationen

„Behandlung von Post-Vac-Patienten bleibt meist auf die symptomatische Therapie beschränkt“

Die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden verzeichnet ein anhaltend hohes Aufkommen an Anfragen von Betroffenen und Angehörigen, die nach Hilfe und Unterstützung suchen. Derzeit sei es schwierig, in den Spezialambulanzen der Unikliniken Termine zu erhalten, weshalb sich viele Post-Vac-Patienten bei der Selbsthilfe zur Beratung meldeten. Der Leiter des ehrenamtlichen und bundesweit tätigen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), beschreibt viel Hilflosigkeit und Entmutigung der Kontaktsuchenden, weil auch Haus- und Fachärzte mit der Einordnung von Symptomen als anhaltende Impfreaktion Probleme hätten und eine ursächliche Therapie in den meisten Fällen kaum möglich sei.

Vor allem die neurologischen Ausfälle in Zusammenhang mit einer stattgehabten Impfung seien vorherrschend – von Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Lähmungserscheinungen über Muskelzittern bis hin zu Erschöpfung und kognitiven Störungen: „Hier bleibt es bei einem guten Stressmanagement, der Bestimmung bestimmter Blutwerte, elektroneurografischen und elektromyografischen Untersuchungen, Ernährungsumstellung, medikamentöser Begleitung, körperlicher Aktivierung samt Physio-, Ergo-, Rehabilitations- und Psychotherapie sowie Maßnahmen zur Entspannung und der Schmerzreduktion“, erklärt Riehle aus seiner eigenen Erfahrung mit einer seit über einem Jahr andauernden Impfkomplikation.

Der 37-jährige Psychologische, Sozial- und Ernährungsberater, der in Grundlagenmedizin und Gesundheitsprävention zertifiziert ist, hat mittlerweile 2587 Hilfsgesuche von Erkrankten eines vermeintlichen Post-Vac-Syndroms per Mail begleitet und Tipps und Ratschläge gegeben: „Es geht darum, den Umgang mit der Situation zu erlernen, Resilienz zu steigern und mentale Kraft zu entwickeln. Gerade beim Verdacht auf Störungen des Energiestoffwechsels, wenn das mitochondriale System durch die Immunisierung angegriffen worden sein könnte und klinische Zeichen sowie Antikörper in diese Richtung zeigen, sollten eine Laktatazidose ausgeschlossen und organische Säuren im Urin bestimmt werden. Hier kann im Zweifel mit Aminosäuren und Vitalstoffen eine Besserung erzielt werden. Eine solche Impfkomplikation sollte insbesondere in Betracht gezogen werden, wenn Gehirn, Herz, Niere oder Leber beteiligt sind“, erklärt Riehle.

Sofern hingegen Rheumafaktor und Entzündungszeichen erhöht sind und entsprechend immunologische Symptome wie Gelenkschmerzen, Schwellungen, Weichteilempfindlichkeit, Rötungen oder Fieber auftreten, kann an den Einsatz von Cortison gedacht werden, sagt Riehle, der in solch einem Fall die Vorstellung beim Internisten und Orthopäden empfiehlt. „Insgesamt kann man sich bei der Behandlung von Impfkomplikationen an der Long-Covid-Leitlinie orientieren“. Dagegen sind Belege über den Nutzen einer Immunadsorption („Blutreinigung“) noch nicht erbracht. Lediglich bei manifesten Autoimmunerkrankungen könnte sie ein gangbarer Weg sein, die im Einzelfall von der Krankenkasse bezahlt wird“.

Die Selbsthilfeinitiative berät unentgeltlich und überregional per Mail unter: info@selbsthilfe-riehle.de.

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Die Rechte als Patient kennen und wahrnehmen

VERBRAUCHER INITIATIVE zum Tag der Patientensicherheit am 17.09.

Berlin, 13. September 2022. Die sichere Behandlung mit Medikamenten ist das Thema des diesjährigen Welttages der Patientensicherheit. Wenn Patienten Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen, können sie selbst dazu beitragen, eine passende und sichere Medikation zu erhalten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, welche Rechte und Pflichten Patienten bei der ärztlichen Behandlung haben.

Eine Behandlung kann mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden sein. Der Arzt muss deshalb vorher ein entsprechendes Aufklärungsgespräch mit dem Patienten führen und ihn dabei genau informieren. Dazu gehören Erläuterungen zu den Untersuchungsmethoden und ihrem Ablauf, Informationen über die gestellte Diagnose und geplante Behandlung sowie mögliche Alternativen mit Vor- und Nachteilen. Auf der Basis der Informationen kann der Patient Diagnose- und Therapiemethoden abwägen und sich entscheiden. Dafür muss der Arzt die Maßnahmen für den Laien verständlich darstellen. „Fragen Sie im Zweifelsfall unbedingt nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben – wenn es sein muss, auch mehrfach“, empfiehlt Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Idealerweise arbeiten Patient und Arzt zusammen. Im eigenen Interesse sollten Patienten ihrem Arzt alle Informationen geben, die für die Behandlung wichtig sind und sich an den besprochenen Therapieplan halten. Positiv wirkt es sich aus, wenn sich Patienten bei ihrem Arzt gut aufgehoben fühlen und ein Vertrauensverhältnis besteht. „Achten Sie daher bei der Wahl des Arztes darauf, dass er Ihnen gut zuhört, Ihr Anliegen ernst nimmt und ausreichend Zeit für die Anamnese, Untersuchungen, Beratungen, die Therapie und aufkommende Fragen hat“, rät der Bundesgeschäftsführer. Arzt und Praxispersonal sollten dem Patienten freundlich, respektvoll und diskret gegenübertreten. Seine Intimsphäre sollte ebenso gewahrt bleiben wie der Schutz der persönlichen Daten.

In dem Themenschwerpunkt „Gesundheit“ auf dem Portal www.verbraucher60plus.de (https://www.verbraucher60plus.de/selbstbewusster-patient/) hat die VERBRAUCHER INITIATIVE unter dem Menüpunkt „Selbstbewusster Patient“ zahlreiche konkrete Tipps rund um Patientenrechte zusammengestellt. Sie werden durch Hintergrundinformationen sowie Links zu Informations- und Beratungsangeboten ergänzt. Das Portal informiert außerdem über weitere Gesundheitsthemen wie Individuelle Gesundheitsleistungen, Medikamentenkauf im Internet oder Pflege zur Verfügung.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

für Kinder und Erwachsene

Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG für Kinder und Erwachsene

IMPFUNG: In diesem Buch sieht es Dr. Switzer nicht als seine Aufgabe, das Pro und Kontra von Impfungen zu erörtern, sondern Wege zu finden, um Kinder und Erwachsene unbeschadet durch jede Impfung, ob gegen Masern oder Covid-19, zu führen. Ziel der Wildkräuter-Vitalkost für Kinder und Erwachsene ist es, die Bildung eines gesunden Mikrobioms bzw. einer gesunden Darmflora zu fördern, um sich vor möglichen Nebenwirkungen einer Impfung zu schützen. Dabei sind vor allem auch Omega-3-Fettsäuren wie DHA und EPA, mehrere fettlösliche Vitamine und der Vitamin-B-Komplex, organische Mikromineralien sowie bioaktive Pflanzenstoffe von großer Bedeutung, um das Gleichgewicht zwischen den entzündungsfördernden und den entzündungshemmenden Faktoren zu stärken und so zu verhindern, dass das Immunsystem Autoimmunkrankheiten sowie chronische Entzündungen auslöst. Auf leicht verständliche Weise werden der Ablauf einer Entzündung und die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Entgiftung, Darm und Immunsystem erklärt.

Der Einsatz wichtiger Vitamine wie Vitamin C, Vitamin A sowie weiterer Vital- und Nährstoffe bei der Impfvor- und Impfnachbereitung wie organische Mikromineralien, Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe sowie lösliche und unlösliche Ballaststoffe aus Wildkräutern und Meeresalgen und die Durchführung einer Detox-Kur zu Hause für Erwachsene werden erläutert.

Der praktische Teil des Buchs gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wie z. B. Omega-3-Mischöle und Kinder-BeikostÖle und behandelt die Frage der Dosierung von Vitamin D3 bei Kindern und Erwachsenen. Orientierung gibt ein praktisch anwendbarer Einnahmeplan für Vitamin C und A fünf Tage vor und nach der Impfung für Kinder und Erwachsene nach Altersstufen bzw. Gewicht. Auch die Begleitung der Impfvor und -nachbereitung durch Homöopathie wird thematisiert.

Im letzten Teil des Buchs schildert die Ernährungsberaterin und Mutter Elke Wiskandt ihren schwierigen Weg von erlittenen Impffolgen und schweren Autoimmunerkrankungen zu Gesundheit und Lebensfreude für die ganze Familie durch Wildkräuter-Vitalkost und Rohkost. Der Rezeptteil mit insgesamt 31 Rezepten und vielen Abbildungen veranschaulicht, wie sich mit Leichtigkeit und Freude kindgerechte und immunstärkende Nahrung zubereiten lässt, die auch Erwachsenen schmeckt.

Preis: 17,90 Euro, ISBN 9783942607100, lieferbar ab Mitte September 2021 in allen Buchhandlungen.
GTIN: 9783942607100
152 Seiten, durchgehend farbig bebildert.

Zielgruppe: Allgemein; Gesundheitsbewusste Menschen, die Impfnebenwirkungen vorbeugen möchten. Er gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Infos dazu:
www-natuerlich-gesund-leben.info
www.gesundheit-verlag.de
www.urkraftquelle.de

Verlag für Bücher im Gesundheitsbereich. Wildkräuter-Vitalkost von Dr. Switzer.

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