Gepflegtes Aussehen ist keine Frage des Alters

VERBRAUCHER INITIATIVE über Kosmetik für die reiferen Jahre

Gepflegtes Aussehen ist keine Frage des Alters

Berlin, 7. Februar 2024. Mit zunehmendem Lebensalter ändern sich die Pflegeansprüche der Haut. Eine darauf abgestimmte Kosmetik kann dazu beitragen, sich wohl in seiner Haut zu fühlen und das Selbstbewusstsein zu fördern. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps zu geeigneten Produkten, informiert über Inhaltsstoffe und ihre Wirkungen.

Haut und Haare verändern sich naturgemäß mit den Jahren. Dieser Alterungsprozess lässt sich nicht aufhalten, aber jeder kann entscheiden, wie er damit umgehen möchte. Viele ältere Menschen verstehen das Alter nicht mehr als Makel, den sie bekämpfen oder verstecken müssen. Vielmehr ist es für sie ein wertvoller Teil des Lebens, den sie sinnvoll nutzen möchten. Dazu gehört auch, sich den altersbedingten Veränderungen von Haut und Haaren gelassen entgegen zu stellen und das Beste daraus zu machen.

„Klar ist, dass Kosmetika den Alterungsprozess nicht aufhalten können. Erwiesen ist jedoch, dass eine geeignete Pflege die reifere Haut aufbauen und den Auswirkungen der Hautalterung entgegenwirken kann. Dadurch sieht sie frischer und glatter aus“, so Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Beispielsweise haben sich feuchtigkeitspendende Wirkstoffe bewährt, die natürlicherweise im Hydrolipifilm der Haut enthalten sind. Dazu gehören Harnstoff, Glycerin, Hyaluronsäure, Pyrrolidoncarbonsäure (PCA), andere Aminosäuren und Milchsäure. Sie werden zusammenfassend als Natural Moisturizing Factor (natürlicher Feuchthaltefaktor, NMF) bezeichnet. Als weitere Wirkstoffe werden z. B. Vitamin A, andere Vitamine und Kollagen-Verbindungen eingesetzt, um den Zustand der Haut zu verbessern.

Welche altersbedingten Veränderungen in der Haut und den Haaren ablaufen, welche Bedürfnisse sich daraus für ihre Pflege ableiten und welche Inhaltsstoffe geeignet sind, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE in dem Themenheft „Kosmetik für die reiferen Jahre“ zusammengestellt. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Umweltauswirkungen der Pharma- und Bioindustrie

Umweltauswirkungen der Pharma- und Bioindustrie

Helvezia AG – Umwelteinflüsse Pharmaindustrie

Innovativen und CO-neutralen Phytopharmazeutika von Helvezia Pharma & Medical Care AG mit nachhaltiger Indoor-Produktion für hochwertige, umweltgerechte Phytopharmazeutika und Naturkosmetik, von Dr. Rainer Schreiber
Die Helvezia Pharma & Medical Care AG ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich auf hochwertige phytopharmazeutische Wirkstoffe spezialisiert, nach EU-GMP-konformer Herstellungspraxis von natürlichen Wirkstoffen.

Das Unternehmen setzt auf die Verbindung von umfangreichem Wissen über Heilpflanzen mit modernster Technologie zur Herstellung innovativer Produkte. Nachhaltigkeitsstrategien finden mit den ökonomischen Vorteilen Vereinbarkeit, durch CO-Neutralität, Qualitätsanspruch und Transparenz. Durch den Einsatz von geschlossenen Kreisläufen, angefangen bei den Anbaumethoden können hochwertige pflanzliche Inhaltsstoffe gewonnen werden, um effektive und natürliche Inhaltsstoffe, mit effizientem Herstellungsverfahren gewonnen werden, als pharmazeutische Grundstoffe für pflanzliche Arzneimittel bis hin zu Wirkstoffen in Naturkosmetik Produkten.

Gute Herstellungspraktiken (GMP)Gewährleistung unübertroffener Arzneimittelqualität

In der unaufhörlichen Suche nach erstklassiger Gesundheitsversorgung stehen die Guten Herstellungspraktiken (GMP) an vorderster Front. Dieses kritische Regelwerk wurde geschaffen, um sicherzustellen, dass Patienten Arzneimittel von kompromissloser Qualität erhalten. Über den gesamten Prozess der Herstellung, Verarbeitung, Verpackung und Lagerung von Arzneimitteln hinweg werden Qualitätsstandards strikt verfolgt, um die höchste Wirksamkeit und Sicherheit der Produkte zu gewährleisten.

Für pharmazeutische Betriebe auf der ganzen Welt sind GMP-Vorschriften nicht nur Regeln, sondern ein Fundament, das den Zugang zur Herstellungserlaubnis definiert. Dieses Engagement für herausragende Herstellungspraktiken verfolgt die Helvezia Pharma & Medical Care AG. Diese Institution hat sich der Einhaltung von GMP verschrieben, wodurch die Gewährleistung der Produkte von höchster Qualität und Sicherheit gewährleistet wird. Ridvan Abey, CEO und Visionär der Helvezia Pharma & Medical Care AG weist darauf hin, dass die heutigen Verbraucher verstärkt auf natürliche und sichere Produkte setzen, und genau hier setzt das Unternehmen an. Ausgewählt werden nur erstklassige pflanzliche Inhaltsstoffe und ebenso wird ein großer Wert auf Transparenz und strikte Kontrollen entlang des gesamten Produktionsprozesses gelegt. „In der Vereinigung von höchster Qualität, Präzision und Engagement für das Wohl der Allgemeinheit finden wir die Guten Herstellungspraktiken (GMP) als treibende Kraft hinter den Kulissen der pharmazeutischen Welt“, so Abey.

Die Einhaltung von GMP betrifft alle, die in die Arzneimittel- oder Wirkstoffherstellung involviert sind, unabhängig von ihrer Position in einem pharmazeutischen Unternehmen oder einem Lieferunternehmen. Ob in der Geschäftsleitung, im Qualitätsmanagement, in der Herstellung, der Qualitätskontrolle oder der Technik – die GMP-Regularien sind für alle verbindlich. Ridvan Abey betont, dass diese Vorgaben nicht nur theoretischer Natur sind; sie müssen im täglichen Handeln verankert und in die Praxis umgesetzt werden.

Selbst geringfügige Fehler in diesem strengen Geflecht von Qualitätsstandards können schwerwiegende Konsequenzen haben. Die behördlichen Sanktionen reichen von Vertriebsstopps bis hin zur Schließung von Betrieben und sogar zur strafrechtlichen Verfolgung der verantwortlichen Personen. Diese möglichen Folgen unterstreichen die Bedeutung der GMP und verdeutlichen, dass sie mehr als bloße Vorschriften sind – sie sind der Eckpfeiler einer Branche, die sich unermüdlich für die Gesundheit und Sicherheit der Patienten einsetzt.

Natürliche Inhaltsstoffe

Die Verwendung von natürlichen Inhaltsstoffen ist ein weiteres Markenzeichen von Helvezia Pharma & Medical Care AG. Forschungen und Entwicklungen in zahlreichen Bereichen wie Anbaumethoden, Extraktionsanlagen, die Nachweisung und Wirksamkeit natürlicher Inhaltsstoffe ohne die Natur übermäßig zu strapazieren bilden einen großen Teil des Forschungsauftrages ab. Ridvan Abey ist davon überzeugt, dass ein Schlüssel des Nachhaltigkeitsanspruchs in der engen Zusammenarbeit mit der Natur zu finden ist, um hochwertige Wirkstoffe zu gewinnen, die eine medizinische Wirkung haben. Modernste Technologien, Innovationen und Methoden kommen zum Einsatz, um die Effektivität und Reinheit der Produkte sicherzustellen. Die Active Pharmaceutical Ingrediens (APIs) gelten als Parameter für die medizinische Wirkung, den wirksamen Bestandteilen der Pflanzen. Ziel ist es, APIs (Active Pharmaceutical Ingrediens) aus Pflanzen als Grundlage für standardisierte Produkte in der pharmazeutischen Industrie zu handeln, beziehungsweise zu produzieren. APIs gewährleisten eine strengere Qualitätskontrolle und erhöhen somit die Zuverlässigkeit der Herstellung von Arzneimitteln. Durch die Verwendung von hochwertigen APIs können Unternehmen eine breitere Kundenbasis ansprechen und ihren Umsatz steigern, da Produkte mit zuverlässiger Qualität, Gleichförmigkeit und Wirksamkeit sowohl im wissenschaftlichen, kosmetischen als auch medizinischen Sektor gefragt sind.

Digitalisierung

Im steten Streben nach medizinischer Fortschrittlichkeit ist die Pharmaindustrie nicht nur auf wirksame Arzneimittel fokussiert, sondern auch auf eine ethisch verantwortungsvolle und nachhaltige Produktionsweise. Die Symbiose von Umweltgerechtigkeit und technologischer Innovation bildet das Rückgrat eines neuen Paradigmas in der Pharmaproduktion.
Ein Unternehmen, das diese Ausrichtung exemplarisch verkörpert, ist die Helvezia Pharma & Medical Care AG. „Unser Innovationsansatz ist von weiteren Eckpfeilern geprägt: Digitalisierung und Umweltgerechtigkeit“, sagt Ridvan Abey. Die Digitalisierung, als Schwerpunkt in ihrer Innovationsstrategie, nutzt modernste Technologien und Big Data-Analysen, um Prozesse zu optimieren und Produkte effizienter zu entwickeln. Dies beschleunigt die Markteinführung neuer Produkte und hält das Unternehmen stets am Puls der Zeit. Diese digitale Transformation soll bis in die Produktionsprozesse hinein reichen, wo Automatisierung und Fehlerminimierung die Effizienz erhöhen.

Umweltgerechtigkeit

Doch das Streben nach Exzellenz beschränkt sich nicht nur auf technische Aspekte. Umweltgerechtigkeit ist ein untrennbarer Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Helvezia Pharma & Medical Care AG. Sie verfolgt nachhaltige und umweltfreundliche Technologien, um die Umwelt zu schonen und zu schützen. Umweltverschmutzung wird aktiv bekämpft und der Erhalt natürlicher Ressourcen in den Mittelpunkt gerückt. Das Resultat ist die Produktion von CO-neutralen Produkten und die kontinuierliche Suche nach umweltgerechten Lösungen.

Pharmaindustrie: Vereinbarkeit von ökologische Integration und technologische Avantgarde

In diesem globalen Kontext spielen regulatorische Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle. Der EU-GMP-Leitfaden und internationale Vorschriften sind für die GMP-konforme Produktion von essenzieller Bedeutung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfolgt das Ziel, den bestmöglichen Gesundheitszustand der Weltbevölkerung zu erreichen. Von hier aus entwickelte die WHO die ersten GMP-Richtlinien, die 1967 veröffentlicht und internationalisiert wurden.

Die International Conference on Harmonisation (ICH) trägt zur globalen Harmonisierung von Zulassungsanforderungen und Richtlinien für die Arzneimittelentwicklung bei. Sie wurde 1990 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Behörden, Forschungsverbänden und Industrievertretern aus den USA, Europa und Japan. Ihre Richtlinien sind nicht bindend, werden aber oft von Zulassungsbehörden in vielen Teilen der Welt übernommen.

Der gemeinsame Nenner all dieser Bemühungen ist die Qualität, Wirksamkeit und Einheitlichkeit von Wirkstoffen und Arzneimitteln. Die GMP-Verantwortlichen streben nach weltweit harmonisierten Standards, die in Produktion, Forschung, Entwicklung, Vertrieb und Lagerung gleichermaßen gelten. Diese Zielsetzung unterstreicht, dass die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln nicht dem Zufall überlassen sein dürfen.

In der rasanten Evolution der Pharmaproduktion ist die Kombination aus technologischer Avantgarde und ökologischer Integrität eine klare Richtung. Unternehmen wie die Helvezia Pharma & Medical Care AG setzen nicht nur auf bahnbrechende Medikamente, sondern auf eine Zukunft, in der nachhaltige Innovation die Norm ist.

V.i.S.d.P

Dr. Rainer Schreiber
Dozent, Erwachsenenbildung & Personalberater

Über den Autor:

Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber, mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen. Der Blog schreiber-bildung.de bietet die Themen rund um Bildung, Weiterbildung und Karrierechancen. Sein Interesse liegt in der beruflichen Erwachsenenbildung und er publiziert zum Thema Personalberatung, demografischer Wandel und Wirtschaftspolitik. Du erreichst uns unter abowi.com.

Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Phytopharmazeutika im Vergleich zu konventionellen Medikamenten:

Wie unterscheiden sich Phytopharmazeutika von konventionellen Medikamenten?

Antwort: Phytopharmazeutika sind Medikamente, die auf pflanzlichen Inhaltsstoffen basieren. Im Gegensatz zu konventionellen Medikamenten, die synthetisch hergestellt werden, werden Phytopharmazeutika aus natürlichen Pflanzenextrakten gewonnen. Diese Pflanzenextrakte enthalten eine Vielzahl von Wirkstoffen, die eine medizinische Wirkung haben können. Phytopharmazeutika sind oft gut verträglich und weisen weniger Nebenwirkungen auf als konventionelle Medikamente. Sie bieten auch die Möglichkeit einer holistischen Behandlung, da die natürlichen Wirkstoffe synergistisch wirken können. Helvezia Pharma produziert innovative Phytopharmazeutika, die höchste Qualität und Sicherheit gewährleisten.

Wie trägt Helvezia Pharma & Medical Care AG zur Nachhaltigkeit bei?

Antwort: Helvezia Pharma hat sich auf nachhaltige und CO2-neutrale Produkte spezialisiert und setzt auf umweltgerechte Produktionsprozesse. Durch den Einsatz von Indoor-Anbaumethoden werden Ressourcen effizienter genutzt, was zu einem geringeren Wasser- und Energieverbrauch im Vergleich zum konventionellen Freilandanbau führt. Darüber hinaus werden alle Produktionsstufen sorgfältig auf ihre Energieeffizienz hin optimiert, um den CO-Ausstoß zu reduzieren und eine insgesamt nachhaltigere Produktionsweise zu gewährleisten. Das Unternehmen engagiert sich aktiv für den Erhalt der natürlichen Ressourcen und geht gegen Umweltverschmutzung vor.

Wie wird die Qualität und Sicherheit der pharmazeutischen Produkte gewährleistet?

Antwort: Die Helvezia Pharma & Medical Care AG legt großen Wert auf gute Herstellungspraktiken (GMP). Dies bedeutet, dass das Unternehmen strenge Kontrollen entlang des gesamten Produktionsprozesses durchführt, um höchste Qualität und Sicherheit seiner Produkte zu gewährleisten. Durch die Auswahl erstklassiger pflanzlicher Inhaltsstoffe und transparente Produktionsabläufe erfüllt das Unternehmen die Anforderungen der Kunden nach natürlichen und sicheren Produkten. Zudem setzt das Unternehmen modernste Technologien und Methoden ein, um die Effektivität und Reinheit der Produkte sicherzustellen. Die Active Pharmaceutical Ingrediens (APIs) von Helvezia Pharma & Medical Care AG verbinden umfangreiches Wissen über Heilpflanzen mit modernster Technologie, um innovative und effektive Produkte herzustellen.

Die Helvezia Pharma & Medical Care AG ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Steinhausen, Schweiz. Sie spezialisiert sich auf die EU-GMP-konforme Herstellung, Forschung und Handel von natürlichen Wirkstoffen und hat den Fokus auf die exklusive Belieferung der Pharma- und Kosmetikindustrie mit hochwertigen Wirkstoffen (APIs).

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Verbraucher/innen sollten Schadstoffe kennen

Neues Themenheft der VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Orientierung

Verbraucher/innen sollten Schadstoffe kennen

Berlin, 11. Mai 2023. Ob wir wollen oder nicht: im Alltag kommen wir permanent mit Schadstoffen und Umweltgiften in Kontakt. Über Atmung, Ernährung und Hautkontakt können sie in den Körper gelangen und dort unter Umständen Gesundheitsschäden verursachen. Wie Verbraucher/innen tagtägliche Belastungen reduzieren können, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE zusammengefasst.

Schadstoffe befinden sich nahezu überall in der Umwelt. Wie sehr ein Mensch davon belastet ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab, insbesondere Lebensstil, Ernährungsweise, Wohnstandort und die Art der Berufstätigkeit. Auch das Alter spielt eine entscheidende Rolle. So gelten Babys, Kinder und ältere Menschen als in besonderer Weise durch Schadstoffe gefährdet. Kinder deshalb, weil sie im Verhältnis zur Körpergröße, häufigerer Atemzüge sowie aufgrund ihres alterstypischen Verhaltens (z. B. Dinge in den Mund nehmen) mit einer größeren Menge Schadstoffen in Kontakt kommen. Bei älteren Menschen hingegen haben sich im Laufe des Lebens bereits mehr Schadstoffe im Körper abgelagert.

„In dieser Welt ist es leider unmöglich, Schadstoffe gänzlich zu vermeiden“, bringt es Fachreferentin Miriam Bätzing auf den Punkt. Verdächtige und erwiesen schädliche Stoffe und Stoffgemische seien einfach zu verbreitet, mögliche (Wechsel-)Wirkungen oft nicht ausreichend untersucht. „Die gute Nachricht lautet aber: fast jeder kann seine tägliche Schadstoffaufnahme reduzieren“, so die Referentin weiter. Schon kleine Verhaltensänderungen im Alltag könnten helfen.

„Die wichtigsten Stellschrauben liegen in den Bereichen Ernährung, Hautpflege und Innenraumgestaltung“, so Bätzing. Wer beispielsweise auf frische und unverarbeitete Produkte in Bio-Qualität setze, könne die Aufnahme von Pestiziden und Schadstoffen aus Fertigungsprozessen deutlich senken. Bei Hautpflegeprodukten sei Naturkosmetik oft die bessere Wahl. Generell gelte dabei „weniger ist mehr“. Auch in Wohninnenräumen lassen sich fast immer Schadstoffbelastungen reduzieren, z. B. durch Verwendung unbedenklicher Reinigungsmittel und Farben. „Es mag banal klingen, aber regelmäßiges Lüften ist das A und O für die Luftraumqualität“, betont die Referentin besonders.

Mit welchen Maßnahmen Verbraucher/innen den Schadstoffkontakt im Alltag reduzieren können, haben wir in der neuen Ausgabe „Schadstoffe im Alltag“ der Themenheftreihe der VERBRAUCHER INITIATIVE zusammengefasst. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com (https://verbraucher.com/) bestellt oder heruntergeladen werden.

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Naturkosmetik: Nachhaltige Pflege verschenken

VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Inhaltsstoffe und Siegel

Naturkosmetik: Nachhaltige Pflege verschenken

Berlin, 13. Dezember 2022. Naturkosmetik wird für alle Hauttypen angeboten und erfreut sich nach wie vor steigender Nachfrage. Wer beim Verschenken von Kosmetik auf Cremes & Co. mit natürlichen Inhaltsstoffen setzt, liegt daher voll im Trend. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, sich beim Kauf an verlässlichen Siegeln für echte Naturkosmetik zu orientieren. Mehr Informationen bietet ihre Broschüre „Natur- und Biokosmetik“, die als kostenloser Download auf www.verbraucher60plus.de (https://www.verbraucher60plus.de/medien/materialien/) erhältlich ist.

Auf der Suche nach umwelt-, gesundheits- und sozialverträglichen Produkten greifen viele Menschen bevorzugt zu Naturkosmetik. Doch bisher gibt es hier keine einheitlichen rechtlichen Regelungen. Ob die Produkte tatsächlich halten, was sie versprechen, ist auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen. Daher sind Labels eine große Hilfe bei der Auswahl und tragen dazu bei, echte Naturkosmetik von anderen Produkten zu unterscheiden. Sie ist beispielsweise an den Siegeln BDIH/COSMOS, NATRUE, ECOCERT, Demeter, CSE Certified Sustainable Economics, ICADA Natural oder neuform Qualität zu erkennen.

Stammen bei Naturkosmetik-Produkten mindestens 95 Prozent der eingesetzten Naturstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau, wird sie als Biokosmetik bezeichnet. Die Inhaltsstoffe sind in der Zutatenliste meistens entsprechend gekennzeichnet. Auf Biokosmetik weisen zudem Siegel wie BDIH/COSMOS Organic, NATRUE Biokosmetik, ECOCERT Biokosmetik oder Demeter hin.

Naturkosmetika sind nicht automatisch vegan. Sie kommen zwar ohne Inhaltsstoffe von toten Wirbeltieren aus, jedoch dürfen Rohstoffe von lebenden Tieren, von abgetöteten Cochenille-Läusen sowie Seidenraupen eingesetzt werden. Aber es gibt Naturkosmetik-Produkte, die ganz auf tierische Inhaltsstoffe verzichten. Sie können das Europäische V-Label mit dem Zusatz „vegan“, das Vegan-Label („Veganblume“) oder das Zeichen „vegan neuform Qualität“ tragen.

Glaubwürdige Fair-Handels-Zeichen wie das bekannte Fairtrade-Label, das Zeichen „Fair for Life“ oder das Siegel „WFTO“ der World Fair Trade Organization weisen auf Naturkosmetik mit fair gehandelten Zutaten hin. Wie hoch ihr Anteil im Produkt sein muss, ist in den Kriterien der Siegeln unterschiedlich geregelt.

Was sich hinter Begriffen wie Naturkosmetik und naturnaher Kosmetik verbirgt und wofür die einzelnen Siegel stehen, verrät das Themenheft „Natur- und Biokosmetik“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre mit Tipps zum Einkauf kann unter www.verbraucher60plus.de (https://www.verbraucher60plus.de/medien/materialien/)kostenlos heruntergeladen werden.

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Gut geschützt die Sonne genießen

VERBRAUCHER INITIATIVE zum Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni

Gut geschützt die Sonne genießen

Berlin, 17. Juni 2022. Ob Mittelmeer oder Baggersee, ob aktiv beim Outdoor-Sport oder relaxt im Straßencafe – ein geeigneter Sonnenschutz ist unverzichtbar. Die VERBRAUCHER INITIATIVE hat 10 Tipps für einen gesundheitsbewussten Umgang mit der Sonne und die Auswahl von passenden Sonnenschutzprodukten zusammengestellt.

— Setzen Sie beim Sonnenschutz auf die Basics wie ein hauttypgerechtes Sonnenschutzmittel, luftige Kleidung, Sonnenhut und -brille.

— Meiden Sie trotz Sonnenschutz die intensive Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr. Wechseln Sie auch außerhalb dieser Zeitspanne öfter in den Schatten, um der Haut eine Sonnenpause zu gönnen.

— Wolken, Sonnenschirme und Bäume halten nur einen Teil der UV-Strahlung zurück. Ein Sonnenschutz ist daher auch in diesen Fällen wichtig.

— Wird die Haut rot und spannt, ziehen Sie sofort in den Schatten um. Schützen Sie die Haut stets durch Kleidung, bis der Sonnenbrand abgeklungen ist.

— Wählen Sie Sonnenschutzprodukte mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor, die zu Ihrem Hauttyp passen.

— Verwenden Sie die Sonnencreme immer reichlich und bedenken Sie „Sonnenterrassen“ wie Ohren, Nasenrücken, Schultern, Wangen, Nacken, Hand- und Fußrücken mit einer Extra-Portion.

— Durch Schwitzen und Baden geht ein Teil der Sonnencreme verloren. Cremen Sie daher öfter nach. Für unterwegs passen kleine Sonnencreme-Tuben in Handtasche oder Rucksack.

— Nach dem Sonnenbaden versorgen Lotionen, Cremes und After-Sun-Produkte die Haut mit Feuchtigkeit, pflegen und beruhigen sie.

— Wer beim Sonnenschutz Naturkosmetik bevorzugt, kann sich bei der Auswahl an Siegeln wie BDIH/COSMOS, NATRUE oder Ecocert orientieren.

— Ein Blick in die Liste der Inhaltsstoffe verrät, ob in den Produkten Nanomaterialien, z. B. der UV-Filter Titandioxid (nano), enthalten sind.

Nähere Informationen über Inhaltsstoffe von Sonnenschutzmitteln und bewussten Sonnengenuss bietet das Themenheft „Sonnenschutz“. Mehr dazu, was Naturkosmetik bedeutet und wofür die einzelnen Siegel stehen, verrät das Themenheft „Natur- und Biokosmetik“. Die beiden Publikationen der VERBRAUCHER INITIATIVE können für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com (https://verbraucher.com/gesundheit-und-haushalt/themenhefte-der-verbraucher-initiative/sonnenschutz-themenheft.html) bestellt oder heruntergeladen werden.

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NEU – UNIQUE SUNCARE MIT SANDELHOLZ

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Da der Sommer vor der Tür steht, ist es höchste Zeit sich einmal mehr dem Thema Sonnenschutz und Sonnenbaden auseinanderzusetzen.
Richtiger Sonnenschutz ist Schutz der Gesundheit zu.
Bis heute war es schwierig ein hautverträgliches Produkt zu finden, das sich gut auftragen lässt, Feuchtigkeit spendet und beruhigend wirkt.
Mittlerweile hat sich zum Glück viel getan und UNIQUE SUNCARE ist erhältlich.
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WAS STECKT IN KONVENTIONELLER SONNENCREME?
Bei keinem Thema gibt es so große Unterschiede wie bei konventionellen und naturkosmetischen Produkten wie bei Sonnencreme.
Konventionelle Sonnencremes enthalten chemisch-synthetische UV-Filter. Sie dringen in die Haut ein. Über die Wirkung von synthetischen Filtern auf den Körper weiss man noch zu wenig, es gibt dazu noch keine relevanten Studien, mehr weiß man über Wirkung einiger chemischer Filter auf die Korallenriffe, weshalb beispielsweise Hawaii bereits einzelne chemische UV-Filter verboten hat. Laut amerikanischer Ozeanografie-Behörde NOAA werden jährlich bis zu 6000 Tonnen Sonnenschutzmittel in die Korallenriffe eingeschmiert. Besonders die Wirkstoffe Octinoxat, Oxybenzon, Octocrylen und Parabene stehen in der Kritik, Korallenriffe zu zerstören.
Natürlich gibt es bei den chemischen Filtern qualitative Unterschiede. Doch letztendlich wären wir da wieder beim Thema konventionelle Kosmetik vs. Naturkosmetik.
WAS IST BEI UNIQUE SUNCARE MIT SANDELHOLZ ANDERS?
In der Naturkosmetik sind chemische UV-Filter verboten. Dr. Cattani verwendet deshalb Zinkoxid, welches auf der Haut verbleibt und die Sonnenstrahlen sofort nach dem Auftragen reflektieren. Der Sonnenschutz besteht hier also sofort und nicht erst nach 30 Minuten, wie es bei chemischen Filtern der Fall ist. Mineralische Sonnenfilter sind für Meereslebewesen und Korallen wohl verträglicher als chemische.

Zusätzlich wird Zinkoxid durch weisses Sandelholz unterstützt. Sandelholz unterstützt das Gleichgewicht der Haut, verzögert die Hautalterung, schützt nachhaltig vor freien Radikalen und vor Bluelight und UV – Einflüssen
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WIE ERKENNT MAN SONNENSCHUTZ, DER NANOPARTIKEL ENTHÄLT?
Ein Blick in den INCI (die Inhaltsstoffliste) genügt, denn Nanopartikel müssen mit dem Begriff (nano) gekennzeichnet werden. Auf vielen Naturkosmetik-Produkten steht heute auch schon „nicht-nano“ oder „frei von Nanopartikeln“.
WIESO SOLLTE MAN DIE HAUT VOR UV-STRAHLEN SCHÜTZEN?
Sonnenschutz ist ernst zu nehmen, abgesehen von den äußerlichen Hautschäden kann das ultraviolette Licht zu Sonnenbrand, Sonnenallergien und im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen.
WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN UV-A UND UV-B?
UV-A-Strahlen dringen durch Wolken, Glas und die Epidermis, d.h. sie dringen sehr tief in die Haut ein und produzieren dort freie Radikale, die unsere Zellen langfristig verändern können. Sie können langfristig zu Hautschädigungen und früher Hautalterung führen. UV-B-Strahlen dringen weniger tief ein als UVA strahlen, doch führen sie auf der Haut zu Sonnenbrand (5). Für die Produktion von Vitamin D sind ebenfalls die UV-B-Strahlen verantwortlich. Doch reichen dafür schon ein paar Minuten täglich in der Sonne, ausgiebiges Sonnenbaden ist dafür nicht notwendig.
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