Wie Sie Spaziergänge in lauer Frühlingsluft mit Achtsamkeit verbinden können
Bei einem entspannten Spaziergang im Frühling lässt sich prima achtsam sein (Bildquelle: ALESSA ABRAMOFF, Pixabay)
Mind full nach der Arbeit? Dann nichts wie raus in die Natur! Denn der Frühling ist da und lädt uns zu einem Achtsamkeitsspaziergang ein. Und in der Natur lässt sich prima Arbeitsstress reduzieren (https://www.biek-ausbildung.de/allgemein/stresspraevention/waldbaden-wie-sie-im-wald-stress-abbauen-koennen/), entspannen und wieder zu Ruhe und Klarheit gelangen. Sie brauchen auch keine weiteren Hilfsmittel dazu, sondern ausschließlich sich selbst und die Natur. Hier einige Ideen, die ich selber bei einem achtsamen Spaziergang gerne einsetze:
Achtsamkeitspraxis im Frühling: Achtsames Gehen
Anstelle flotten Schrittes den Waldweg entlang zu spazieren, schalten Sie einfach mal einen Gang zurück. Genießen Sie das Gefühl, draußen in der Natur zu sein. Setzen Sie Ihre Füße behutsam auf. Spüren Sie jede Bewegung, die Sie machen. Spüren Sie den Boden unter Ihren Füßen.
Sie möchten die Augen schließen? Dann tun Sie das gerne. Und natürlich können Sie auch Ihre Schuhe ausziehen und das junge Gras Ihre Fußsohlen kitzeln lassen. Jetzt im Frühling ist dazu die rechte Zeit! Spüren Sie in sich hinein, was Ihnen gerade gut tut und gehen Sie in dieser Manier eine Strecke ganz achtsam und genießen Sie den Moment. Und natürlich können Sie beim Achtsamkeitsspaziergang auch eine Gehmeditation einbauen. Tipps dazu finden Sie in meinem Blogartikel Gehmeditation: Durch Bewegung zur inneren Ruhe finden (https://www.biek-ausbildung.de/meditation/gehmeditation-durch-bewegung-zur-inneren-ruhe-finden/).
Achtsam sein: Immer der Nase nach
Nase voll vom Büro? Dann kommt ein Achtsamkeitsspaziergang zur rechten Zeit! Atmen Sie beim Gehen tief ein und aus. Achten Sie dabei auf die Gerüche, die Ihre Nase wahrnimmt. Verändern sich diese auf dem Streckenabschnitt, den Sie entlangspazieren? Und wonach riecht es genau? Moosig, frisch-würzig oder blumig? Nehmen Sie einfach nur wahr ohne zu werten.
Ganz viel Grün auf dem Achtsamkeitsspaziergang
Grün ist Grün? Da möchte ich widersprechen! Betrachten Sie doch einmal ganz achtsam die Blätter eines Baumes. Erkennen Sie die verschiedenen Nuancen an Grün und die Unterschiede zu einem anderen Baum? Wie sieht das bei einer Wiese aus? Erkennen Sie auch hier die unterschiedlichen Nuancen an Grün bei den Grashalmen? Wie viele verschiedene Grüntöne können Sie wahrnehmen?
Der Frühling hat jedoch noch mehr zu bieten außer Grün: Kecke gelbe Blüten strahlen mit der Sonne um die Wette. Auf der Wiese schimmert es zart rosa. Und am Wegesrand leuchtet es violett.
Sie kennen die Pflanzen nicht, die Sie auf Ihrem achtsamen Spaziergang sehen? Das macht nichts! Nehmen Sie sie einfach nur wahr. Wie viele verschiedene Pflanzen entdecken Sie? Und wie viele Farben?
Schauen Sie außerdem auch mal nach oben in den Himmel. Nehmen Sie das Blau wahr. Wie würden Sie es für sich beschreiben? Ist das Blau außerdem überall gleich oder gibt es auch hier wieder verschiedene Nuancen dieser Farbe?
Beim Achtsamkeitsspaziergang die Ohren spitzen
Sie sind im Wald fernab der Straßen unterwegs? Dann spitzen Sie bei Ihrem achtsamen Spaziergang die Ohren. Was hören Sie alles? Plätschert da ein Bach? Rauschen die Blätter im Wind? Geben die Vögel ein Konzert für Sie? Summen Insekten geschäftig an Ihnen vorbei? Und ist da nur ein Geräusch oder sind es gar mehrere, die Sie hören können?
Nehmen Sie achtsam alles wahr, was Sie hören!
Und nun wünsche ich Ihnen viele schöne, achtsame Spaziergänge,
Ihre Silvia Dusk
Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.
Kontakt
B.I.E.K.
Martin Duske
Promenadenstrasse 10-12
64625 Bensheim
06251780686
martin.duske@biek-ausbildung.de
Wie Sie Stress nachhaltig in den Griff bekommen und in der Natur Gesundheitsvorsorge betreiben können
(Bildquelle: Copyright: Michael Krahn, Unsplash)
Natur für Gemüt und Gesundheit
In den 80iger Jahren fing alles an: Das amerikanische Forscherehepaar Kaplan und der Wissenschaftler Roger Ulrichs untersuchten die gesundheitsfördernden Wirkungen der Natur auf uns Menschen. Und erhielten spannende Ergebnisse: Teilnehmer verschiedenster Studien gaben an, dass sie sich nach einem Waldspaziergang entspannter, ausgeglichener und selbstbewusster fühlten. Auch Stress von der Arbeit war nach einem Aufenthalt im Wald vergessen.
Weitere Untersuchungen folgten und es zeigte sich, dass neben der positiven Wirkung auf das Gemüt und die Stimmung auch die Vitalität und die Kreativität der Versuchsteilnehmer durch die Natur beeinflusst wurden.
Wie beim Stressabbau in der Natur das Immunsystem angekurbelt wird
Neben diesen doch eher subjektiven Empfindungen gibt es jedoch noch mehr: Die beiden Wissenschaftler Jo Barton und Jules N. Pretty wiesen zusätzlich positive Effekte auf Körper- und Organfunktionen von Studienteilnehmer nach einem Aufenthalt in der Natur nach: Beispielsweise stellten sie eine Senkung von Blutdruck (sowohl vom systolischen als auch vom diastolischen Wert) und Herzfrequenz fest. Außerdem maßen sie sowohl einen Anstieg der parasympathischen Aktivität als auch eine Abnahme der sympathischen Aktivität, was beides in einem Zustand der Entspannung auftritt. Zudem wiesen sie auch eine Senkung des Stresshormons Cortisol nach.
Eine besondere Entdeckung war jedoch die erhöhte Aktivität der natürlichen Killerzellen nach einem Waldspaziergang. Die Aufgabe dieser natürlichen Killerzellen ist vor allem die Freisetzung von Anti-Krebs-Proteinen, welche beispielsweise Tumorzellen erkennen und zerstören. Deswegen kann der Waldspaziergang auch als eine Art der Krebsvorsorge angesehen werden!
In Japan werden Waldspaziergänge mittlerweile verschrieben!
Diese immunologischen Forschungen stammen aus Japan. Dort hat das Waldbaden in der Volksmedizin bereits eine lange Tradition. „Shinrin-yoku“, wie es dort heißt, bedeutet wörtlich übersetzt „den Kontakt zum Wald suchen und dabei die Atmosphäre des Waldes auf sich wirken lassen“. Ganz in den Wald eintauchen also und quasi ein „Bad“ im Wald nehmen. Auch in Nord- und Südkorea kennt man diesen Brauch und nennt ihn dort „Sanrimyok“.
Dieses alte Wissen hat sich in Japan mittlerweile zu einem etablierten Forschungszweig entwickelt, den der Mediziner Qing Li maßgebend geprägt hat: Der Waldmedizin. So ist es auch kein Wunder, dass in Japan mittlerweile Ärzte ihren Patienten bei verschiedenen Leiden Waldspaziergänge verschreiben.
Laufen Sie dem Stress beim Stressabbau in der Natur davon
Doch wie kommen diese Wirkungen auf uns Menschen zustande? Wie macht der Wald beziehngsweise die Natur das?
Hier spielen verschiedene Faktoren hinein: Während unser Immunsystem bei einem Waldspaziergang von den Phytonziden profitiert – das sind ätherischen Öle, die von den Bäumen abgegeben werden, weswegen es im Wald auch immer so aromatisch riecht – reduziert sich Stress allein schon durch den Spaziergang oder die Wanderung. Man kann also sagen, dass wir ihm quasi davonlaufen. Denn was passiert bei so einem Spaziergang? Die Antwort ist: Wir setzen all unsere Sinne ein, die im normalen Alltagsgeschehen und auf der Arbeit meist vernachlässigt werden, und konzentrieren uns auf diese. Und eben nicht mehr auf den Stressor, wie beispielsweise die anstehenden Aufgaben am nächsten Tag.
Probieren Sie es gleich aus. Jetzt, wo die Tage wieder länger werden und es abends länger hell ist, können Sie so einen Spaziergang auch noch nach der Arbeit machen. Dazu müssen Sie auch nicht weit raus aufs Land fahren, wenn Sie beispielsweise in einer Stadt wohnen. Gehen Sie einfach in einen Park und genießen dort die Natur um sich herum. Alternativ können Sie natürlich auch an einem unserer Seminare teilnehmen, die sich der Stressbewältigung speziell in der Natur verschrieben haben: Stressbewältigung in und mit der Natur (https://www.biek-ausbildung.de/stressbewaeltigung-in-und-mit-der-natur/#/de/classes?course_category_id=59). Unser Trainer Steve Windisch erklärt in diesem YouTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=aDO1iSvTe8A), was es damit auf sich hat.
Probieren Sie es aus und finden Sie heraus, warum so viele bekannte Persönlichkeiten die gesundheitsfördernde Wirkung der Natur beschrieben haben, wie beispielsweise der amerikanische Schriftsteller und Philosoph Henry David Thoreau, der sagte: „Natur ist nur ein anderer Name für Gesundheit!“
Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.
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„Er ist noch ein Rohdiamant“ – diese Redewendung beschreibt Unberührtheit, verborgene Strahlkraft, Kostbarkeit: ein Rohstein muss erst geschliffen und poliert werden, bevor er seine spätere Schönheit entfaltet.
Dr. Thomas Schröck / The Natural Gem GmbH
Edelsteine werden seit der frühen Menschengeschichte erwähnt, gelten für Macht und erleben eine wachsende Anhängerschaft für alternative Investments. Neben Diamanten wird in Farbedelsteine wie Rubin, Saphir und Smaragd beispielsweise investiert. „Der Markt für Farbedelsteine ist einer der wenigen freien Märkte aus Sicht der Volkswirtschaft, denn der Preis wird von Angebot und Nachfrage festgelegt. Zudem gibt es keine Monopole und wenige Oligopole“, erklärt Dr. Thomas Schröck, Edelsteinexperte und Ökonom aus Wien in Österreich. Dr. Thomas Schröck ist über die Grenzen Österreichs als Edelsteinexperte, Unternehmer, Gemmologe, Autor und Coach bekannt. Seit über 30 Jahren im internationalen Edelsteinhandel tätig haben es ihm besonders die naturbelassenen und unbehandelten Farbedelsteine angetan, verrät er im Gespräch. In seinem Werk „Investieren in Edelsteine – Geldverdienen mit den schönsten Dingen der Welt“ (Verlag Edition a 2021), behandelt Dr. Schröck sowohl die Geschichte der Edelsteine, Ethik und Nachhaltigkeit des Edelstein Handels wie auch die Frage nach alternativen Investments. „Investitionen in Edelsteine erleben gerade in den letzten Jahrzehnten eine Renaissance. Seit der Finanzkrise 2008 wächst der Markt Sachinvestment in Edelsteine. Zudem lösten die Verunsicherungen der Corona-Pandemie bei Investoren großes Interesse für naturbelassene Farbedelsteine aus, denn diese sind nicht nur leicht zu transportieren, sondern Anleger schätzen zudem die einfache und kleine Lagerform und die Unempfindlichkeit gegenüber Licht, Wasser, Luftdruck und normalen Temperaturschwankungen“, gibt Patrick-Noel Herold-Gregor, Managing Partner der The Natural Gem GmbH aus Wien zu bedenken.
Ursprung und Entstehung von Edelsteinen
Was ist ein Edelstein? Ein funkelnder Schatz der Natur? Edelsteine sind natürliche Erzeugnisse, die Entstehung der Rohsteine beruht auf einem Zusammentreffen von Umwelteinflüssen und Bedingungen. Vor rund 900 Millionen bis 4,5 Milliarden Jahren entstand der Diamant eines als der ältesten Materialien der Erde. Große Hitze (1200 bis 1300 Grad Celsius) und Druck (40.000 bis 60.000 Atmosphären) waren nötig für die Entstehung tief in der Erde (150-300 Kilometer). „Ausschlaggebend ist Schönheit, Seltenheit und Einzigartigkeit der kostbaren Mineralien, die auf ganz verschiedene Weise entstanden sind. Die sogenannten Big Four (Rubin, Saphir, Smaragd, und Diamant) entstehen im Erdinneren aus Magma und treten an unterschiedlichen Orten zutage. Druck und Hitze lässt unter der Erde Edelsteine entstehen und diese zeichnen sich durch Reinheit und Härte aus. Weitere mögliche Bildungsprozesse hängen mit der Einlagerung von anderen Gesteinen oder der Beeinflussung durch Umwelteinflüsse wie Erosion zusammen.“, erklärt Dr. Thomas Schröck. Die meisten Edelsteine sind Minerale außer beispielsweise Bernstein, Perlen und Korallen, die sich alle voneinander durch Aufbau, Zusammensetzung und Farbe unterscheiden. Die Farbedelsteine wie roter Rubin, blauer Saphir und Smaragd, der immer grün ist, haben weltweit funkelnden Ruhm erlangt und auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis lassen sich diese Edelsteine finden, fügt Patrick Noel Herold-Gregor zu.
Edelsteinabbau: Ethik und Verantwortung
Seit Jahrtausenden stoßen Menschen durch Zufall auf Edelsteine, die sich in weniger tiefen Erdschichten ablagern oder durch vulkanische Explosionen an die Erdoberfläche gelangen. An sogenannten Lagerstätten, an denen sich Mineralien ansammeln, ist gezielter Edelsteinabbau möglich. In den dort von Menschen errichteten Minen können mithilfe verschiedener Prozesse größere Mengen an Rohsteinen gewonnen werden. Eine häufig angewandte Technik zum Abbau an sekundären Lagerstätten, an denen sich Gesteine durch Erosion oder Sedimentverschiebungen abgelagert haben, ist der Alluvialabbau. Bei diesem Verfahren wird die geförderte Erde aus den Ablagerungen, vorwiegend zu finden in Flussbetten sowie auf dem Meeresboden, gesiebt oder gewaschen, um die Rohedelsteine zu gewinnen. „Verantwortungsübernahme beim Edelsteinabbau und dem Handel von Edelsteinen ist für uns und unser Unternehmen oberste Priorität. Wir verkaufen erstens keine Edelsteine aus Konfliktregionen der Erde und zweitens werden nur Steine gehandelt, die fair und ohne Kinderarbeit gewonnen wurden“, erklärt Dr. Thomas Schröck, der regelmäßig vor Ort einen Überblick über den ethisch und ökologisch zufriedenstellenden Abbau überzeugt. The Natural Gem hat in Sri Lanka eine Exklusivkooperation mit einem Minenbetreiber, der 40 Edelsteinminen unterhält, 400 Menschen beschäftigt, darunter keine Kinder und kaum Frauen. Dr. Schröck erklärt, dass der Grund dafür, dass nur wenig Frauen beschäftigt sind darin liegt, dass die Frauen in der Verwaltung, aber nicht in den Minen eingesetzt werden, weil in Sri Lanka der Edelsteinabbau ausschließlich in sekundärem Abbau stattfindet. Das bedeutet, dass das Gebirge, in dem die Edelsteine entstanden sind, von der Natur abgebaut wurde und dass die Edelsteine nunmehr im Lehm früherer Flüsse abgelagert wurden.
Wie erhält ein unscheinbarer Rohstein seinen Glanz?
Als Rohstein werden ungeschliffene Edelsteine bezeichnet. Rohedelsteine in entsprechender Qualität werden von Edelsteinhändlern direkt von Minen oder über lokale Händler in den Fundgebieten gekauft, um von Spezialisten weiterverarbeitet zu werden. Vom gefundenen oder abgebauten Stein zum fertig bearbeiteten Edelstein braucht es mehrere Schritte. Die gewonnenen Rohsteine können aufgrund von Verwitterungsprozessen abgerundete Kanten oder Kratzer und Einschüsse aufweisen. Für die Bestimmung der Qualität eines Rohedelsteins braucht es jahrelange Erfahrung und Expertise. „Unbehandelte und naturbelassene Edelsteine, der Schliff und das Polieren zählen nicht zur Behandlung, sind nur mit ein bis drei Prozent auf der Welt vertreten, weshalb diese so wertvoll sind“, erklärt Dr. Schröck. Um den Glanz eines Rohsteins zu entfachen erfolgt der Prozess des Schleifens, der in vier Schritten gegliedert ist: Nach der Begutachtung des Rohsteins wird festgestellt wie der Stein geteilt und zugeschnitten wird. Nach dem ersten Schnitt erfolgt das zweite Schneiden unter Berücksichtigung von Bruchlinien und Einschüssen im Minerial, um ein Auseinanderbrechen des Steins zu verhindern. Danach erfolgt das Ebouchieren, der Grobschliff, bei dem die Grundform des Steins festgelegt wird, bevor in stundenlanger Feinarbeit das Facettieren dem Stein eine unverwechselbare Schliffform zuteil wird. „Dies geschieht in rund zwanzig Arbeitsschritten, bis der Rohling, ein unscheinbarer Kristall, zum funkelnden Edelstein am Ende auf hundertstel Millimeter geschliffen wurde. Mit dem letzten Arbeitsschritt, dem Polieren, entfacht der Stein seinen Glanz, die ausgezeichnete Farbe mit starkem Funkeln und macht aus dem Rohstein einen Juwel“, führt Dr. Thomas Schröck hinzu. Auf die Frage, warum ein bestimmter Schliff gewählt wird, gibt Dr. Schröck zwei Gründe zu bedenken: „Erster und wichtigster Grund ist die Form des Rohsteins mit seiner existierenden optischen und mineralogischen Achsen. Der zweite Grund liegt beim Endkunden beziehungsweise Investor, der eine bestimmte Schliffform erwartet.“
Selten verfügen Edelsteine über eine vollkommen makellose Kristallstruktur; meist lassen sich mit dem Mikroskop feine Sprünge, Kristallstörungen oder Einlagerungen von Fremdmineralien erkennen, sogenannte Einschlüsse. Die Reinheit von Edelsteinen, die ein wichtiger Faktor für die Bewertung der Qualität eines Kristalls ist, lässt sich beispielsweise einer Einordnung in verschiedene Stufen hinsichtlich des Vorhandenseins von Einschlüssen, welche vom Gemmologischen Institut von Amerika (GIA) aufgestellt worden sind, bestimmen. Allerdings sind Edelsteine auf Grund weiterer Faktoren wie unter anderem Transparenz, Farbe, Brillanz und Härte sehr schwer kategorisierbar, sodass die letztliche Bewertung, insbesondere unter dem Sicherheitsaspekt von Edelsteinen, nur durch Experten, Laboren und unabhängigen gemmologischen Instituten getroffen werden sollte. „Langjährige Erfahrungen bestätigen, dass es kein Billigangebot bei Edelsteinen gibt“, erklärt Patrick-Noel Herold-Gregor, der darauf aufmerksam macht, dass für den Markt von Farbedelsteinen ein System etabliert werden soll, um Preisvergleiche zu ermöglichen.
V.i.S.d.P.:
Maximilian Bausch
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Über The Natural Gem GmbH:
Dr. Thomas Schröck, promovierter Ökonom und ausgebildeter Gemmologe ist seit über 30 Jahren Edelsteinexperte und geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens The Natural Gem GmbH mit Sitz in Wien, Österreich. Der erfahrene Gemmologe und Experte für Edelstein-Investments verfasste das Werk „Investieren in Edelsteine: Geldverdienen mit den schönsten Dingen der Welt“, Verlag Edition a 2021, Autor: Dr. Thomas Schröck.
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#artfortrees: Design der Street-Art-Künstlerin Strassenmaid (Bildquelle: David Fiege, klick.boom)
– E WIE EINFACH, die „Gießkannenheld:innen“ und Street-Art-Künstler:innen setzen gemeinsam ein Zeichen für den Schutz von Stadtbäumen
Was Street-Art-Künstler:innen und Baumbewässerungssäcke miteinander zu tun haben? In Essen eine ganze Menge! Denn dort werden mit der Aktion #artfortrees ab sofort Nachhaltigkeit und Kunst im urbanen Raum kombiniert.
Bäumen in dichtbesiedelten Städten kommt eine wichtige Rolle zu: Sie spenden Schatten, kühlen die Luft und mindern die Folgen des Klimawandels. Doch Straßenbäume, die auf schwierigem oder versiegeltem Untergrund stehen, leiden in den Sommermonaten. Um diese Bäume zu schützen, werden Baumbewässerungssäcke in der Stadt angebracht. Die Idee von #artfortrees ist es, diese Säcke nicht länger in „Gartenplanen-Grün“ daherkommen zu lassen, sondern in moderne Kunstobjekte zu verwandeln. Die bekannten Street-Art-Künstler:innen Strassenmaid (https://www.instagram.com/strassenmaid/), BONA_BERLIN (https://www.instagram.com/bona_berlin/), Dave the Chimp (https://www.instagram.com/davethechimp/) und TAPE OVER (https://www.instagram.com/tapeoverberlin/) haben insgesamt 150 Baumsäcke in ihrem jeweils einzigartigen Stil gestaltet und senden mit ihren Motiven die Botschaft aus: „Engagiere Dich für die Bäume in Deiner Straße!“. So bekommen nicht nur die Bäume genügend Wasser, sondern es wird ein buntes Zeichen für Engagement, Umweltschutz und Achtsamkeit gesetzt und die Menschen werden zum Mitmachen animiert.
Die Projekt-Partner der Aktion sind der digitale Energieanbieter E WIE EINFACH mit der Ehrenamt Agentur Essen e.V., Gemeinsam für Stadtwandel und dem Runden UmweltTisch Essen für die „Gießkannenheld:innen“.
E WIE EINFACH als junges, urbanes Unternehmen unterstreicht mit #artfortrees, wie tief Nachhaltigkeit in der Marke verankert ist. „#artfortrees macht darauf aufmerksam, dass wir handeln müssen, um den Klimawandel aufzuhalten. Wir freuen uns, mit der Ehrenamt Agentur einen engagierten Partner an der Seite zu haben, dem Nachhaltigkeit genauso wichtig ist wie uns. Mit der Aktion können wir gemeinsam einen Beitrag leisten, um die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema zu lenken“, so Katja Steger, Geschaftsführerin von E WIE EINFACH.
Die Ehrenamt Agentur Essen e.V. unterstützt die „Gießkannenheld:innen“ und macht das Projekt möglich. „Überall in unserer Stadt engagieren sich Menschen und gießen Straßenbäume. Diesen wichtigen Einsatz unterstützen wir professionell. Denn es braucht kreative neue Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels. Die Idee von E WIE EINFACH finden wir grandios und sind begeistert von der bunten Werbung zur Rettung der Essener Bäume“, so Janina Krüger, Geschaftsführerin Ehrenamt Agentur Essen e.V.
Den künstlerischen Part hat die URBANSHIT GALLERY aus Hamburg übernommen, die auf „Urban Art“ spezialisiert ist. „Wir freuen uns, mit der Aktion nicht nur die Natur zu schützen, sondern gleichzeitig auch Kunst in den öffentlichen Raum von Essen zu bringen“, kommentiert Rudolf Klöckner, Inhaber der URBANSHIT GALLERY.
An jedem Baumbewässerungssack gibt es einen QR-Code, der einen Link mit Informationen zu dem Projekt #artfortrees, den teilnehmenden Künstler:innen, den Projekt-Partnern sowie den Gießkannheld:innen enthält.
Die designten Baumsäcke werden auf der Rüttenscheider Straße, in Altenessen, Frohnhausen, am Isenbergplatz sowie am Brüsseler Platz zu sehen sein. Ehrenamtliche Gießkannenheld:innen sorgen zukünftig für die regelmäßige Bewässerung. Christiane Gregor, Gießkannenheldin aus Essen: „Ich finde die Street-Art-Baumsäcke großartig – mit ihren Kunstmotiven und leuchtenden Farben machen sie die Bäume zu einer Urban Tree Gallery. Echte Hingucker, um noch mehr Gießkannenheld:innen zu gewinnen!“
E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).
Projekt Gießkannenheld:innen
Aus der Essener Zivilgesellschaft ist das Projekt „Gießkannenheld:innen“ mit dem Ziel entstanden, die von anhaltender Trockenheit und Dürre bedrohten Stadtbäume in Essen zu retten. Damit jeder Baum mit Wasser versorgt ist, bauen Initiativen von Gemeinsam für Stadtwandel und dem Runden UmweltTisch mit der Ehrenamt Agentur Essen e. V. eine Engagementstruktur auf. In jedem Stadtteil sollen ehrenamtliche Gießgruppen und Wassertankstandorte professionell organisiert und ausgestattet sein! Alle Infos und Registrierungslinks unter www.giesskannenheldinnen.de (https://www.ehrenamtessen.de/portfolio-items/giesskannenheldinnen/).
Kontakt
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