Mediengespräch Pflanzenbau: Plädoyer für den nachhaltigen Pflanzenbau

Mediengespräch Pflanzenbau: Plädoyer für den nachhaltigen Pflanzenbau

Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Agrarstandort Deutschland und den Erhalt der regionalen, innovativ-nachhaltigen Landbewirtschaftung hielt Dr. Dirk Köckler auf dem AGRAVIS-Versuchsgut St. Mauritz in Münster. „Gerade jetzt führt uns die politische Zeitenwende, die einhergeht mit einer Phase der Knappheit, vor Augen, welchen herausragenden Stellenwert die Versorgungs- und Ernährungssicherheit in Deutschland und der Welt hat“, unterstrich der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS (https://www.agravis.de/de/). „Dieser Herausforderung stellen wir uns sehr gern und ernsthaftig – und werben dafür die Mitwirkung aller Player entlang der Wertschöpfungskette ein.“

Politik muss Leitplanken setzen

Der Unternehmenschef wies im gleichen Atemzug allerdings darauf hin, dass es dafür stabile Leitplanken brauche. „Die muss die Politik setzen. Und sie müssen so gesetzt werden, dass der Landwirtschaft und den vor- und nachgelagerten Bereichen eine dauerhafte wirtschaftliche Perspektive bleibt.“ Zumindest für 2023 herrsche nun seit wenigen Wochen Klarheit darüber, dass die zusätzliche Flächenstilllegung von vier Prozent ausgesetzt wird und auf die Fruchtfolgevorgabe zum Verbot von Stoppelweizen verzichtet wird. Die Landwirtschaft habe nun mehr Planungssicherheit, auch wenn die vier Prozent Stilllegungsflächen für eine nachhaltige Ernährungssicherheit in Deutschland nur bedingt eine Rolle spielen, da nicht auf jeden Flächen Backqualitäten erreicht werden können.

Herausfordernde Rahmenbedingungen erfordern umsetzbare Lösungen

Die äußeren Rahmenbedingungen seien immens schwierig, sagte Dr. Köckler. Der Ukraine-Krieg und seine Folgen für die Agrar- und Energiemärkte, die Kostensteigerungen auf ganzer Linie vom Treibstoff bis zur Verpackung, der Klimawandel, die angespannte Lage bei Lieferketten und Logistik: „Jede für sich allein wäre schon fordernd genug. Da sie nun zeitgleich auftreten, sind wir umso mehr gezwungen, in umsetzbaren Lösungen zu denken und zu handeln. Denn in jeder Herausforderung liegen auch Chancen.“

AGRAVIS und Genossenschaften haben Lösungsansätze parat

Wie Dr. Dirk Köckler weiter ausführte, befindet sich im „Instrumentenkoffer“ der AGRAVIS und den Genossenschaften ein ganzes Bündel von Lösungsansätzen. „Als systemrelevantes Unternehmen bleiben wir gemeinsam mit dem genossenschaftlichen Verbund der starke regionale Partner für die Versorgungssicherheit der Landwirtschaft und der Bevölkerung.“ Wie wichtig regionale Strukturen seien, zeigten die nach wie vor gestörten Lieferketten. „Deshalb werden wir auch weiterhin zusammen mit unseren genossenschaftlichen Partnern in leistungsfähige Logistikstandorte investieren. Wir bekennen uns zur Produktion von Nutztierfutter in der Kreislaufwirtschaft und bilden das mit unseren modernen Produktionsstätten ab – auch hier vielfach gemeinsam betrieben mit unseren regionalen genossenschaftlichen Partnern.“

Elementare Bestandteile der Kreislaufwirtschaft

Tierhaltung und Futterproduktion im Zusammenspiel mit dem Pflanzenbau (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/)sind für den AGRAVIS-Chef elementare Bestandteile der Kreislaufwirtschaft. „Landwirtinnen und Landwirte würden auch aus wirtschaftlichen Gründen am liebsten Brot- statt Futtergetreide anbauen. Das aber ist nun mal nicht auf jedem Acker möglich.“ Bei angepassten Fruchtfolgen mit breiter Risikostreuung und Anbaudiversifizierung fallen schwache Qualitäten und Nebenprodukte wie Schrote von Rapssamen oder Sonnenblumen sowie Kleien aus der Mehlherstellung an. „Das sind hochwertige Komponenten fürs Tierfutter“, so Köckler. Er unterstrich erneut, dass der Anteil an Brotgetreide bei der Mischfutterproduktion (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/beratung/mischfuttergesellschaften/)in den AGRAVIS-Werken aktuell weniger als fünf Prozent betrage. Fruchtarten wie Triticale oder Gerste seien hingegen für den menschlichen Verzehr bei uns ungeeignet. „Daher muss aus meiner Sicht bei der aktuellen Diskussion um Trog oder Teller auch genauer hingeschaut werden, um eine Schieflage in der Argumentation zu vermeiden. Lebensmittelproduktion und Tierfütterung schließen sich beim Getreideanbau nicht aus, sondern ergänzen sich.“ Aktuell schließe die Marktlage auch aus, dass Brotgetreide für die Tierernährung genutzt werde. „Diese falschen Darstellungen helfen nicht weiter. Hier wird auf Kosten der Landwirtschaft und der Futtermittelproduzenten Politik gemacht.“

Digitalisierung bietet Chancen und Möglichkeiten

Um die Versorgungssicherheit und einen möglichst hohen Grad an Selbstversorgung nicht zu gefährden, muss nach Ansicht Köcklers das Potenzial von Hochertragsstandorten ausgeschöpft werden, ohne damit die Anforderungen an einen nachhaltigen Pflanzenbau aufzugeben. „Hier eröffnet die Digitalisierung geeignete Wege, um das zu erreichen. Beispiele hierfür sind die teilflächenspezifische Bewirtschaftung (https://www.netfarming.de/de/netfarming_de/index.html) oder die Erprobung von Feldrobotik (https://www.agravis.de/de/technik/agrartechnik/feldrobotik.html).“ Mit der vollautomatischen Feldspritze ARA, die sich mittlerweile im praktischen Einsatz befindet, lässt sich bei Spezialanwendungen der Unkrautnachbehandlung durch einen effizienten und punktgenauen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln die Aufwandmenge erheblich reduzieren. Mit dem aktuell vorliegenden Verordnungsentwurf der EU zur Reduktion von chemischen Pflanzenschutzmitteln werde aber Hand angelegt an einen ertragreichen Pflanzenbau an sich. „Ein komplettes Verbot in Schutzgebieten entzieht der bäuerlichen Landwirtschaft die Grundlagen, genügt nicht der guten fachlichen Praxis und ist somit nicht nachhaltig.“ Statt pauschaler Verbote sei eine differenzierte Betrachtung erforderlich. Denn verantwortungsbewusster Pflanzenschutz sei unverzichtbar, um Erträge und Qualitäten zu sichern. „Das gilt erst recht in diesen disruptiven Zeiten, die durch den Ukraine-Krieg ausgelöst wurden.“ Schädlingsbefall wie Fusarium im Weizen oder der Kartoffelkäfer könne ganze Ernten vernichten und die Versorgungssicherheit damit ins Wanken bringen. „Chemischer Pflanzenschutz bewegt sich in einem strengen Zulassungsrahmen“, so Köckler. Die Anzahl der zulässigen Wirkstoffe sei seit Jahren rückläufig. „Damit kann und muss die Landwirtschaft umgehen. Auch wir als Agrarhändler stellen uns darauf ein.“ Unbestrittenes Ziel des nachhaltigen Pflanzenschutz-Einsatzes müsse es sein, Innovationen zu treiben. „Wir bei der AGRAVIS tun das“, verweist der Unternehmenschef hier unter anderem auf die Smart Farming-Technologie, die die mechanische Unkrautbekämpfung und den gezielten Pflanzenschutzeinsatz revolutioniere. Dazu gehört für ihn aber auch ein ehrlicher Blick auf die Züchtung. „Randfruchtarten wie Hafer oder Leguminosen fristen weiterhin ein Schattendasein im Ackerbau, den nötigen züchterischen Fortschritt gibt es bisher nicht.“ In eine ideologiefreie und sachliche Auseinandersetzung schließt der AGRAVIS-Chef auch einen nüchternen Blick auf Crispr Cas ein. Diese Genom-Editing-Methode könne ebenfalls ein Baustein zur Ernährungssicherung und zur weiteren Reduzierung des Pflanzenschutzeinsatzes sein. Die AGRAVIS die verbandspolitischen Initiativen des Deutschen Raiffeisenverbandes zu dem vorliegenden Verordnungsentwurf der EU.

Das AGRAVIS-Versuchsgut St. Mauritz

Das AGRAVIS-Versuchsgut vor den Toren Münsters ist so etwas wie eine unternehmenseigene Herzkammer des modernen Pflanzenbaus, wo Jahr für Jahr rund 170 Getreidesorten in Anbauversuchen getestet werden. Auf dem Betrieb werden an gleicher Stelle auch Biodiversitätsmaßnahmen umgesetzt, zum Beispiel mehrjährige Blühstreifen. „Erste Monitoringergebnisse aus vergleichbaren Anlagen deuten darauf hin, dass gezielte und vernetzte Maßnahmen auf kleiner Fläche für das Artenaufkommen deutliche Verbesserungen bringen“, fasste Dr. Köckler zusammen. „Im Umkehrschluss heißt das, dass mehr Biodiversität nicht automatisch mehr Extensivierung bei den Produktionsflächen bedeutet. Entscheidend ist vielmehr die Effektivität der einzelnen Maßnahmen.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Zero Waste – Lieferdienst in München

das Start-up alpakas startet durch

Zero Waste - Lieferdienst in München

(Bildquelle: ©alpakas Technologies GmbH_AntonyRoczek_TomyEitner)

Über 230 Kilogramm Verpackungsmüll erzeugt jede Person allein in Deutschland pro Jahr! Der Lieferservice alpakas (https://alpakas.app/) will dem mit seinem Zero Waste-Ansatz entgegenwirken und setzt dafür auf ein intuitives System von Mehrwegbehältern, die nach Benutzung wiederverwendet werden können. Doch das Thema Nachhaltigkeit finden Kunden nicht nur bei der Verpackung: Das Sortiment umfasst über 800 nachhaltige Produkte, welche mittels e-Lastenrädern direkt nach Hause geliefert werden.

Berlin bleibt allerdings nicht die einzige Anlaufstelle des Unternehmens. Ab sofort können sich auch die Münchner über eine nachhaltige und umweltfreundliche Einkaufsalternative freuen.

Der Wunsch nach einer besseren Zukunft und die Liebe zu Alpakas erwecken eine Idee: zero waste. hero taste.

Die Lieferrevolution ist im vollen Gange. Der große Vorteil von Lieferservices für Kunden: Der zeitintensive Gang zum Supermarkt bleibt erspart, ohne draufzuzahlen oder lange warten zu müssen. Doch bislang hatte die schnelle und bequeme Lieferung für den Verbraucher seinen Preis: hohe Aufschläge, schwierige Anstellungsverhältnisse der Mitarbeiter und vor allem Berge aus Plastikverpackungen und Versandtaschen. alpakas hat dazu die perfekte Alternative entwickelt: Bequeme, preiswerte Lieferung am selben Tag, ohne den Planeten mit Abfall zu belasten. Ihre Vision: „Statt nur auf Geschwindigkeit zu setzen, fokussieren wir uns auf den Inhalt der Lieferung: tolle Produkte ohne Verpackungsmüll“, so Simon Chorzelski, Gründer von alpakas. Vor allem will das junge Unternehmen beweisen, dass der gesamte wöchentliche Einkauf nachhaltig, sowie fair für Rider und Umwelt lieferbar ist.

Nachhaltig Einkaufen

alpakas bietet biologisch angebaute Lebensmittel an, die vorzugsweise aus regenerativer Landwirtschaft stammen. Dabei legen sie großen Wert auf lokale und saisonale Kriterien. Die plastikfreien Bio-Lebensmittel können im Onlineshop oder direkt auf der alpakas App ausgewählt und zum Warenkorb hinzugefügt werden. Ab einem Warenwert von 25 EUR werden die Lebensmittel kostenlos geliefert. Die gesamten Artikel werden in Mehrweggläsern verschiedenster Größe, Obst- und Gemüsenetzen, kompostierbaren Papier oder recycelbarer Pappe direkt nach Hause geliefert. Bei einer nächsten Lieferung gehen die Pfandgläser wieder retour und nach einer professionellen Reinigung, kommen sie zurück in den alpakas-Kreislauf. Das Pfand wird den Kund:innen daraufhin zurückerstattet. Als Transportmittel dienen sogenannte E-Lastenräder, welche eine emissionsarme Zustellung der Lieferung ermöglichen. Die Routen für die Fahrer:innen werden im Voraus geplant und sind daher effizient. So können bis zu 20 Bestellungen in einer Tour ausgefahren werden. Das reduziert nicht nur Hektik und Stress für die Rider:innen, sondern entlastet auch den Stadtverkehr enorm.

alpakas ist ein nachhaltiger Lieferdienst, der sich dem Zero-Waste Ansatz verschreibt. Sitz und Startgebiet
sind in Berlin. Gegründet wurde Alpakas 2021 von Tomy Eitner, Antony Roczek und Simon Chorzelski.
alpakas bereitet den Kundinnen und Kunden ein tägliches Lieferangebot für nachhaltige sowie großteils
regionale Lebensmittel und Haushaltswaren. In Berlin bietet der Lieferdienst mittlerweile mehr als 1.000 Bio
und plastikfreie Produkte an. Aktuell beliefert das Start-up den Berliner und Münchner Stadtkern, weiten
sich aber stetig weiter in die Randbezirke aus.

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Nachhaltige Etiketten für Schmuck und Uhren

Lösungen und Möglichkeiten von eXtra4 Labelling Systems

Nachhaltige Etiketten für Schmuck und Uhren

Etikett aus PEFC-zertifiziertem Karton mit Baumwollfaden zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren

In punkto Nachhaltigkeit steht Verpackung im Fokus kritischer Betrachtung. Etiketten zählen zum Verpackungssektor und können sich dem nicht entziehen. Als Etiketten-Hersteller greift die Ferdinand Eisele GmbH die Thematik auf und stellt sich mit ihrer Marke eXtra4 Labelling Systems (https://www.extra4.net) der Nachhaltigkeitsdebatte. Die Identifikationstechnik-Experten aus Birkenfeld bei Pforzheim erörtern die spezielle Situation für die Schmuck- und Uhren-Branche und zeigen Möglichkeiten auf.
Nachhaltigkeit im Detail
Der Nachhaltigkeitsbegriff ist weit gefasst. Er reicht von der Wiederverwertbarkeit eines Produkts und der Verwendung recycelter oder zumindest nachwachsender Rohstoffe über Ressourcen schonende Herstellungsprozesse bis zu einer umwelt- und sozialverträglichen Lieferkette. Ziel ist, nachfolgenden Generationen einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck durch ein Produkt zu hinterlassen.
Der Beitrag, den ein kleines Juwelier-Etikett (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=28&Itemid=236&lang=de) zur Erreichung dieses großen Zieles leisten kann scheint vernachlässigbar gering. Doch Marken, die sich mit Nachhaltigkeit vom Wettbewerb abgrenzen und ihrer Zielgruppe empfehlen, müssen auch kleinste Details beachten. Kritische Verbraucher, wie auch die Konkurrenz, schauen genau hin, fragen nach und prüfen.
Das traditionelle Etikett als Zukunftsperspektive
Richtig punkten in Sachen Nachhaltigkeit kann die traditionelle Art der Auszeichnung von Schmuck und Uhren, das klassisch von Hand beschriftete Karton-Etikett mit Faden zum Anhängen. Als elementarste Umsetzung des Etikettier-Gedankens – Information an einem Produkt anbringen = Text auf ein Stück Papier schreiben und mit einem Faden befestigen – erfüllt es die wichtigsten Kriterien:
– Karton ist recycelbar und kann aus einem Gemisch aus recyceltem Material und Holz als nachwachsendem Rohstoff hergestellt werden, dessen umweltschonende Herkunft aus zertifizierten Quellen sich belegen lässt.
– Der Faden kann aus Naturfasern bestehen, deren Quellen auch in der Herstellung Umweltverträglichkeit zertifiziert nachweisbar ist.
– Erfolgt die Beschriftung von Hand mit Bleistift oder Tinte, dürfte sie kaum einen nennenswerten Fußabdruck in der Umwelt hinterlassen.
Exklusive Anhänge-Etikett als Öko-Siegel
Speziell unter diesen Gesichtspunkten hat eXtra4 eine Exklusiv-Lösung für ein öko-freundliches Anhänge-Etikett entwickelt. Das Etikett besitzt eine repräsentative Größe von 28 x 12 mm und transportiert auch im Look-and-Feel der verwendeten Materialien bereits imagewirksam den Nachhaltigkeitsgedanken:
Der braune Kraftkarton erinnert in Farbe und Struktur an Packpapier, ist jedoch rauer in der Oberfläche. Er besteht zu 100% aus PEFC-zertifiziertem Material, d.h. das verwendete Holz stammt aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.
Zur Befestigung ist ein 9 cm langer Faden (7 cm nutzbare Länge) maschinell eingeknotet. Er besteht aus naturbelassener Baumwolle in Creme-Weiß und stammt aus OEKO-TEX-zertifizierter Quelle.

Der Karton lässt sich mit Bleistift, Kugelschreiber oder Tinten-Ballpen gut von Hand beschriften. Faserschreiber hingegen sind nicht geeignet, da die offenporige Oberfläche Kapillarwirkung besitzt. Wenn Daten aus einer Datenbank übernommen werden sollen, empfiehlt sich das Bekleben mit einem im Thermotransfer-Drucker erstellten Haft-Etikett. Es muss dem Nachhaltigkeitspostulat folgend aus Papier bestehen, also aus nachwachsendem, recyclingfähigem Rohstoff.
Soll das Etikett den nachhaltigen Anspruch zusätzlich per Branding vermitteln, kann ein individuelles Logo aufgedruckt werden. Per Heißfolienprägung lassen sich selbst auf relativ grobem Karton-Material, deckende, leuchtende Farben mit definierten Linien erzielen.
Nachhaltig und trotzdem nachteilig
Dank seiner flexiblen Einsetzbarkeit für allen Arten von Schmuck und Uhren sowie der einfachen Handhabung, die außer einem Stift keine Zusatzausrüstung erfordert, wäre das Anhänge-Etiketten aus Karton eine gangbare Lösung. Gegen diese Art der Auszeichnung sprechen jedoch ihr geringer Komfort in der alltäglichen Praxis und andere Nachteile:
– Handschriftlich lassen sich gut leserlich nur wenige Daten auf einem kleinen Etikett unterbringen
– Weder Beschriftung, noch Karton oder Faden sind UV-beständig und verändern sich in Schaufenster bzw. Vitrine
– Handschrift ist schwer einheitlich zu halten, da Schrift individuell und nicht permanent gleichförmig ist
– An durchgeschlauftem Faden lässt sich das Etikett leicht unautorisiert entfernen und unbemerkt wieder anbringen
– Karton und Faden sind nicht reißfest, können also ungewollt und unbemerkt fehlen.
– Durch ihre offene Oberflächenstruktur nehmen Karton und Faden leicht Schmutz an, werden unansehnlich und müssen erneuert werden.
– Für Ultraschallbad und Dampfreinigung muss das Etikett abgenommen und korrekt am zugehörigen Stück repositioniert werden.
– Das Beschriften kleiner Etiketten von Hand ist mühsam und für große Stückzahlen sehr zeitraubend.
– Individuelles Design in Form und Farbe ist kostenintensiv

Suboptimale Öko-Bilanz für Computer-Etiketten
In Handel wie Industrie des Schmuck- und Uhren Sektors zählen zu den zentralen, von vielen Anwendern gewohnten, geschätzten und heute auch geforderten Funktionen eines Etiketts:
– Große Datendichte, viel Information auf wenig Raum
– Dauerhaft lesbare, standardisierte Beschriftung
– Geringe Dimensionen: je kleiner, desto besser
– Einfache, zeitsparende Anbringung, vielseitig einsetzbar
– Zuverlässige, nicht repositionierbare Befestigung
– Lange ansehnlich: schmutzabweisend, knitterfrei, reißfest, UV-beständig
– Rückstandslos anwendbar und zu entfernen
– Rationelle Anwendung

Zeitgemäße, moderner Datenverwaltung Rechnung tragende Produktauszeichnung erfüllt diese Forderungen, schneidet aber, unter Nachhaltigkeitsaspekten betrachtet, eher schlecht ab. Im Thermotransfer-Drucker beschriftbare Schlaufen-Etiketten erfreuen sich zwar weltweit bei Juwelieren, Großhändlern und Herstellern großer Beliebtheit, bestehen jedoch aus selbstklebendem Folienverbund:
– Sowohl Folie, als auch Klebstoff werden unter hohem Energieaufwand in chemischen Prozessen aus nicht nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, sind häufig importiert und nicht vor Ort bezogen.
– Als Verbundmaterial lässt sich weder Etikett noch Produktionsabfall recyceln, sondern lediglich thermisch verwerten.
– Farben für Design und Datenaufdruck sind nicht lösemittelfrei oder wasserbasierend.

Öko-freundliches Schlaufen-Etikett als Kompromiss
Um dem Forderungskatalog soweit, als möglich, gerecht zu werden und trotzdem Nachhaltigkeitsgesichtspunkte zumindest in Teilen zu berücksichtigen, hat eXtra4 Labelling Systems ein selbstklebendes, öko-freundliches Schlaufen-Etikett entwickelt:
Mit Beschriftungsflächen von 22 x 10 mm (BxH) und einer Schlaufe von 28 mm Länge bei 3 mm Breite entspricht es einer beliebten Standard-Form, sein Grundmaterial besteht allerdings zu 100% aus Altpapier. Es verleiht dem Etikett seine Recycling-Optik mit brauner Färbung und unregelmäßiger Struktur. Für zuverlässige Klebekraft sorgt ein permanent haftender Acrylat-Klebstoff, der frei von Lösemitteln ist.
Laminat als technisches Zugeständnis
Ohne weitere Ausrüstung wäre das Etikett so zwar nachhaltiger, jedoch weder ausreichend reißfest, noch im Thermotransferdruck mit Daten und vor allem Codes zufriedenstellend beschriftbar. Erst laminiert mit einer dünnen Folienschicht kann das Altpapier-Etikett branchenüblichen Ansprüchen gerecht werden. Jetzt besitzt die Schlaufe genügend Stabilität, um zuverlässige Befestigung zu gewährleisten. Die glatte Folien-Oberfläche bietet ideale Bedingungen für den Datendruck. Selbst Logodruck ist möglich und Barcodes werden eindeutig lesbar wiedergegeben.
Ob glänzende oder matte Laminatfolie zum Einsatz kommt, ist dabei lediglich eine Frage des Designs. Rein optisch bietet das neue Schlaufen-Etikett eine nachhaltige Anmutung und beruht immerhin zu rund 30% aus recycelten Stoffen, was deutlich mehr ist, als herkömmliche Schlaufen-Etiketten in Juwelier-Qualität vorzuweisen haben.
Fazit: Abwägen von Fall zu Fall
Grundsätzlich gilt, die Entscheidung für mehr Nachhaltigkeit geht momentan noch immer einher mit dem Verzicht auf Funktionalität. Ob dann ökologisch ideal erscheinende Etiketten bei einer Nachhaltigkeits-Bilanz, die auch Mehraufwand und Mehrverbrauch durch die Nachteile des Etiketts einbezieht, sich auch wirklich als nachhaltig erweisen, muss jeder Anwender für seinen individuellen Fall selbst beurteilen.
Als Spezialist für Identifikationstechnik bei Schmuck, Uhren und Edelsteinen wird eXtra4 Labelling Systems die Hand am Puls der Entwicklung behalten, um der Branche neue und nachhaltigere Wege der Etikettierung aufzuzeigen.

Die Ferdinand Eisele GmbH in Birkenfeld bei Pforzheim zählt zu den hochspezialisierten Unternehmen der Identifikationstechnik. Tätigkeitsfeld ist die Produktion von Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten und zur Organisation von Prozessen. Die Entwicklung eigener Software und der Vertrieb passender Hardware machen Ferdinand Eisele zum Anbieter kompletter Etikettier-Systeme.

Kernzielgruppen international sind Industrie und Handel für Schmuck, Uhren und Edelsteine – Branchen, die in Pforzheim historisch verwurzelt sind. Mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ agiert das Unternehmen hier unter den weltweit führenden Anbietern. National, mit Schwerpunkt Süddeutschland, bedient das Label „eXtra4 Identification Systems“ den Bedarf auch anderer Branchen, beispielsweise die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau oder das Gesundheitswesen.

1931 als Akzidenzdruckerei mit angegliederter Etikettenfertigung in Pforzheim gegründet, ist Ferdinand Eisele heute ein mittelständisches Unternehmen der Druck- und Verpackungsindustrie. Das Tochterunternehmen „eXtra4 Software + Service GmbH“ betreut weltweit mehrere Tausend lizensierte Anwender von eXtra4-Software mit ihren Etikettier-Systemen. Vertreter und Repräsentanten in über 25 Ländern sichern für Produkte und Dienstleistungen von „eXtra4“ internationale Präsenz.

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Carl-Benz-Str. 17
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Programmhefte ohne Papier

Das TUM Startup bumpee® kooperiert mit der Staatlichen Artistenschule Berlin, um das gedruckte Programmheft zu revolutionieren. So werden Veranstaltungen durch reduzierten Papierverbrauch nachhaltiger.

Programmhefte ohne Papier

Für ihre Jubiläumsgala TIMELINE TRAVELLER zum 65. Geburtstag kooperiert die Staatliche Artistenschule Berlin mit dem Münchner Startup bumpee®. Gemeinsam werden neue, innovative Wege des Informations-austausches zwischen Publikum und Veranstalter getestet und ein digitales Programmheft gestaltet.

TIMELINE TRAVELLER verbindet Tradition mit einem Blick in die Zukunft der Artistik – alle Programm- und Hintergrundinformationen, sowie Bilder und Filme über die Artist:innen erreichen die Zuschauer:innen schnell und einfach über eine kleine Karte, die an das eigene Mobiltelefon gehalten wird. Die bumpee® Technologie kann das bisherige, gedruckte Programmheft vollständig ersetzen.

Gemeinsam mit der Staatlichen Artistenschule Berlin testen die Münchner ihre digitale Visitenkarte erstmalig im Einsatz in Kombination mit einer Veranstaltung und entwickelten hierfür eine individuell für die Gala im Wintergarten Variete angepasste Lösung.

Mit der Digitalisierung von Programmheften und Visitenkarten optimiert bumpee® den Austausch von Informationen zwischen Menschen. CEO Leon Merkel dazu: „Wir kombinieren hier zwei wichtige Dinge: Zum einen vereinfachen wir den Austausch von Informationen zum anderen tun wir so etwas gegen unsere permanente Wegwerfgesellschaft!“, ganz gemäß dem Motto: Nachhaltig Netzwerken!

Über bumpee® – Your networking tool.

Die Marke bumpee® ist ein Produkt der Mondiba Solutions UG aus München. Das Startup wurde 2020 von Studenten der TU München mit Unterstützung von UnternehmerTUM gegründet.

bumpee® ist ein Content Network, das den physischen Austausch von Informationen digitalisiert und vereinfacht. Angefangen bei der Smart Business Card, die bumpee® bereits vertreibt, baut das Startup sein Produkt nun auch für die Eventbranche aus. Unterstützt wird das Team unter anderem durch die TUM Venture Labs, die Framen GmbH sowie die Staatliche Artistenschule Berlin.

Auch Mentor Hubert Hofmann und Advisor Andreas Kunze unterstützen das Münchner Startup. Die Mission des Unternehmens ist die intelligente Verbindung zwischen digitaler und physischer Welt.

bumpee® ist ein Content Network, das den physischen Austausch von Informationen digitalisiert und vereinfacht. Angefangen bei der Smart Business Card, die bumpee® bereits vertreibt, baut das Startup sein Produkt nun auch für die Eventbranche aus. Unterstützt wird das Team unter anderem durch die TUM Venture Labs, die Framen GmbH sowie die Staatliche Artistenschule Berlin.

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Elvirastrasse 12
80636 München
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Nachhaltig erlebbar

Mit „GFairs“ sorgte Georg Fischer für ein neues Messe-Erlebnis beim Comeback der IFH/Intherm

Nachhaltig erlebbar

Live-Talk mit Moderatorin Janine Mehner und GF-Marketingleiter René Habers (Bildquelle: @GF Piping Systems)

Klassisch-persönliches Netzwerken trifft digitale Community – Georg Fischer Piping Systems (GFPS) feierte mit seinem neuen Standkonzept einen gelungenen Messe-Neustart auf der IFH/Intherm in Nürnberg. „Für uns steht die Kommunikation mit unseren Kunden im Mittelpunkt. Mit unserem neuen Konzept konnten wir dabei Themen der Nachhaltigkeit und unsere Produkte sowohl analog als auch digital erlebbar machen“, zieht Udo Jirmann, Managing Director bei GF Piping Systems Deutschland, ein positives Messe-Fazit.

Rund 39.000 Besucher und SHK-Branchenakteure an vier Messetagen. Für die 341 Aussteller war das Comeback der IFH/Intherm in Nürnberg nach zweijähriger Pause ein voller Erfolg und für alle die langersehnte Rückkehr der persönlichen Kunden- und Branchengespräche in Präsenz. GFPS hatte dabei in Halle 7A einen neuen, hybriden Ansatz und Netzwerkgedanken umgesetzt: Ein Messebesuch als Abenteuer-Reise durch die GF-Welt, bei der reale und virtuelle Features zu einem kommunikativen Gesamtkonzept verschmelzen.

Messe als Event und digitales Erlebnis
Ob „Creative-Cube“, LED-Wall oder eigenes TV- und Podcast-Studio für Interviews und Talks mit zugeschalteten Experten – vom live produzierten Content rund ums GF-Motto „The Age of Water“ konnten auch Kunden, Fachplaner, Gebäudebetreiber und Energieberater profitieren, die selbst nicht vor Ort sein konnten. Für Talkgast Udo Sonnenberg von „Partner für Wasser“ ein Schritt in Richtung Zukunft der Messe-Kommunikation: „Analog und digital eine neue Möglichkeit, um das Thema Trinkwasser und den hygienischen Umgang damit in den Fokus zu rücken.“

„Es war interessant zu sehen, wie Georg Fischer die digitale mit der ‚echten Welt‘ vernetzt hat. Eine clevere Idee, mit den Besucherinnen und Besuchern in Präsenz am Stand Content für weitere Formate zu produzieren und gleichzeitig verschiedene Zielgruppen für Haustechnik-Themen zu begeistern“, blickt Julia von Klitzing, Prokuristin des Hotelkompetenzzentrums, auf ihren GF-Besuch zurück.

Auch Madita Brauer (@frauimhandwerk), Meisterin der Anlagentechnik SHK und Influencerin ist überzeugt vom neuen Auftritt: „Es gibt Unternehmen, die mit der Zeit gehen. Das hybride Konzept von Georg Fischer ist ein mutiges Pionier-Projekt, von dem hoffentlich viele Handwerksunternehmen von profitieren“. Und das nachhaltig, denn der Content steht weiterhin unter
eventcampus.gfps.com/de-DE/connection-for-live/signup zur Verfügung.

Als führende Anbieterin von Durchflusslösungen für den sicheren und nachhaltigen Transport von Gasen und Flüssigkeiten, schafft GF Piping Systems Verbindungen fürs Leben. Die Division ist spezialisiert auf branchenführende, leckagefreie Rohrleitungssysteme für verschiedene anspruchsvolle Marktsegmente. Ihr starker Fokus auf Kundenorientierung und Innovation spiegelt sich in der globalen Vertriebs-, Service- und Produktionspräsenz sowie im preisgekrönten Portfolio wider. Das Angebot umfasst Fittings, Ventile, Rohre, Automation, Fertigungs- und Verbindungstechnik.
GF Piping Systems ist in 31 Ländern mit eigenen Verkaufsgesellschaften vertreten, um immer nah am Kunden zu sein. Produktionsstätten an 36 Standorten in Amerika, Europa und Asien gewährleisten ausreichende Verfügbarkeit und schnelle, verlässliche Lieferung. Im Jahr 2021 erwirtschaftete GF Piping Systems einen Umsatz von CHF 1’971 Mio. und beschäftigte 7’686 Mitarbeitende. GF Piping Systems ist eine Division der Georg Fischer AG, die 1802 gegründet wurde, und hat ihren Hauptsitz in Schaffhausen in der Schweiz.
www.gfps.com

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AGRAVIS: Ackerbau-Versuchsprojekt erhält DLG-Auszeichnung

AGRAVIS: Ackerbau-Versuchsprojekt erhält DLG-Auszeichnung

In Zusammenarbeit mit der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) und Schmotzer Hacktechnik starteten die Amazonen-Werke in 2020 ein neues, langfristig angelegtes Ackerbau-Versuchswesen. Unter dem Titel “ Controlled Row Farming (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/versuchswesen/controlled-row-farming.html)“ (CRF) wurde ein vollkommen neues Ackerbauverfahren für die Landwirtschaft vorgestellt, bei dem jede pflanzenbauliche Maßnahme im Bezug zu einer festen Reihe erfolgt. Jetzt hat das Projekt die Auszeichnung „DLG-Agrifuture Concept Winner 2022“ erhalten.

Beim Controlled Row Farming werden sämtliche Kulturpflanzen in einer Reihenweite von 50 Zentimeter angebaut – wobei die Saat des Getreides in Doppelreihen erfolgt. Je nach Fruchtfolge kann die Reihe um 25 Zentimeter versetzt werden, um zum Beispiel den Vorfruchtwert der Untersaat zu nutzen. Die Saat erfolgt in der Regel in Kombination mit reihenorientierter Düngung. Der Pflanzenschutz erfolgt überwiegend reihenbezogen mittels Bandapplikation auf die Reihe und mit Dropleg-Systemen in den höheren Beständen. Sämtliche Arbeitsgänge werden mit hochgenauer Spurführung per RTK-GPS und Kamerasteuerung durchgeführt. Die Hacktechnik dient der mechanischen Unkrautbekämpfung in Kombination mit reihenbezogenem Pflanzenschutz, gezielter Düngerapplikation und Saat von Begleitpflanzen zwischen den Reihen. Diese Begleitpflanzen – ohne direkten Kontakt zum Pflanzenschutz – sollen einen positiven Beitrag zur phytosanitären Unterstützung der Hauptkultur, zur Bodenfruchtbarkeit und zur Biodiversität leisten. Je nach Kultur und Witterungsverlauf werden diese Begleitpflanzen aktiv im Bestand geführt, um die Ernte der Kulturpflanzen sicherzustellen.

Die Ackerbau-Expert:innen und Entwickler:innen der Amazonen-Werke und der Schmotzer Hacktechnik testen und entwickeln in den Versuchen neue Technologien und Werkzeuge. Die Pflanzenbau-Vertriebsberatung der AGRAVIS übernimmt mit ihrem Fachwissen die Versuchsplanung, wählt die Sorten und die Betriebsmittel aus und begleitet den Anbau über die gesamte Saison. Zusätzlich unterstützen die Expert:innen von AGRAVIS NetFarming sowie die AGRAVIS Technik mit neuen Methoden und Technologien. Die Nutzung und Erprobung digitaler Methoden von der Standorterfassung über den Maschineneinsatz bis zur Bonitur der Bestände und der Auswertung der Erträge ist Teil des CRF-Projektes. Die Vision: ein bedarfsgerechter Einsatz von Betriebsmitteln zur Erzielung angemessener Erträge und Erlöse in Kombination mit einem maximalen Beitrag zur Biodiversität.

Zwei Jahre nach dem Startschuss ist das CRF-Versuchswesen im Rahmen der Agritechnica mit dem „DLG-Agrifuture Concept Winner 2022“ ausgezeichnet worden. Aus einer Shortlist von zehn nominierten Innovationen wurden erstmalig fünf „DLG-Agrifuture Concept Winner“ für landtechnische Pionierarbeiten und Zukunftsvisionen gekürt. Die neue Auszeichnung konzentriert sich auf die technischen Möglichkeiten in den kommenden fünf bis zehn Jahren und nimmt die realistischen Umsetzungschancen in den Blick.

Dass das Projekt eine Zukunft hat, untermauern die ersten Beobachtungen und Erkenntnisse aus den Versuchen im Weizen und der Wintergerste. Es stellte sich heraus, dass moderne Getreidesorten den weiteren Reihenabstand doppelt kompensieren können. Trotz halber Aussaatstärke ist der Ertrag gleichgeblieben. „Wir gehen davon aus, dass in Zukunft die Fruchtfolge, statt 70 bis 80 Prozent Getreide, nur noch 50 bis 60 Prozent Getreide enthalten wird. Das macht es umso wichtiger, dass wir mit dem Reihenabstand nicht an Ertrag einbüßen“, betont Franz Schulze Eilfing, Bereichsleiter der Pflanzenbau-Vertriebsberatung bei der AGRAVIS. Darüber hinaus konnte in den ersten Versuchen beobachtet werden, dass die Kulturen bei weitem Reihenabstand eine Ähre pro Pflanze mehr ausgebildet haben und zum anderen eine zur Reife hin länger grün bleibende Blattetage aufweisen. Daraus lässt sich schließen, dass bei weiteren Reihenabstände, die grüne Blattmasse länger erhalten bleibt und damit die Photosyntheseleistung der Einzelpflanze erhöht wird, was sich wiederum positiv auf das Tausendkorngewicht und die Anzahl der Körner pro Ähre auswirkt.

Die Versuche im Rahmen des CRF-Versuchswesens werden weiter gehen. Auch um in Zukunft die Fruchtfolgeeffekte und die Auswirkungen auf die Biodiversität näher beschreiben zu können. „Durch die unterschiedlichen Begleitsaaten erhöhen wir die Biodiversität auf der Fläche. Doch wie sich die Wurzeln und die Wurzelausscheidungen der verschiedenen Pflanzen auf das Bodenleben auswirken, wissen wir noch nicht. Ziel ist es auch, dies in Zukunft genauer zu untersuchen.“

Weitere Infos unter agrav.is/crf (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/versuchswesen/controlled-row-farming.html).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
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Sanfter Friedensbote

Neues Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Peace“ von Pukka mit Ashwagandha, Kamille und Lavendel

Sanfter Friedensbote

Nach einer turbulenten Zeit sehnen sich die Menschen besonders nach innerer Ruhe und Ausgeglichenheit*. Wertvolle Kräuter aus der Natur können dabei unterstützen, diese Bedürfnisse zu stillen, zum Beispiel in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Ab April 2022 erweitert Pukka Herbs sein Sortiment um das Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Peace“. Es kombiniert sanfte Bio-Kräuter wie Ashwagandha, Kamille und Lavendel und kann Menschen helfen, in einer stressigen Zeit zu mehr innerem Frieden zu finden. „Peace“, passend zum gleichnamigen und beliebten Bio-Kräutertee, kommt in einer neuen, hochwertigen und nachhaltigeren Kartonbox ins Regal. Mit dem positiven Nebeneffekt: Durch das geringere Verpackungsgewicht werden beim Transport 20-30% CO2-Emissionen eingespart.

Einzigartiger Schatz der Natur: Ashwagandha
Das neue Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Peace“ kombiniert die sanften Bio-Kräuter Ashwagandhawurzel, Kamillenblüten, Meeresalgen sowie Lavendelblütenextrakt und kann in stressigen Lebenssituationen dabei unterstützen, dem Körper eine Auszeit zu schenken. Bei der Kräuterzusammensetzung spielt die immer beliebter werdende Ashwagandha-Wurzel eine wichtige Rolle. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda erklärt, was sie so besonders macht: „Ashwagandha gehört zu den Adaptogenen. Der Begriff leitet sich vom lateinischen Wort „adaptare“ ab und bedeutet „sich anpassen“. Pflanzen mit adaptogenen Eigenschaften unterstützen dabei, sich an belastende Lebenssituationen anzupassen und stärken die Widerstandskraft“. Pukka bezieht all seine biologisch und fair angebauten Ashwagandhawurzeln aus der indischen Region Nord Karnataka.

Durch das geringe Gewicht der neuen, komplett recycelbaren Kartonverpackung können beim
Transport 20-30% CO2-Emissionen im Vergleich zur bisherigen Glasflasche eingespart werden. Im Laufe des Jahres werden alle Bio-Nahrungsergänzungsmittel auf die nachhaltigere Verpackung umgestellt.

Wie alle Bio-Kräuterkreationen von Pukka sind auch die Bio-Nahrungsergänzungsmittel sorgfältig und mit Expertise nach traditionellem Wissen aus der ayurvedischen, chinesischen und westlichen Lehre sowie neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengestellt.

Neben „Peace“ ist auch das Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Ashwagandha Plus“, bisher bekannt als „Ashwagandha WholisticTM“, ab April in der neuen Verpackung erhältlich.

Die Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Peace“ und „Ashwagandha Plus“ von Pukka sind ab April 2022 im Bio-Fachhandel, Reformhäusern und im Pukka Online-Shop verfügbar.
60 Kapseln, UVP 26,99 Euro.

Alle Pukka Erzeugnisse sind frei von Milchprodukten, Soja, Gluten, Weizen und ohne zugesetzten Zucker und damit auch für Vegetarier und Veganer geeignet.

* TK Gesundheitsreport 2021

Pukka Herbs: Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln
Mit Sorgfalt und Expertise stellen wir Kräuterkreationen zusammen, um so viele Menschen wie möglich mit der Kraft und Schönheit der Natur zu verbinden. Unsere Herzensangelegenheit ist es, das Wohlbefinden von Menschen mit der Power von Bio-Kräutern zu fördern – für ein Leben in Glück und Zufriedenheit. Das Wort „Pukka“ bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1 % des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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Kate Willacy
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Unternehmer für den Artenschutz

Lokal für global

Unternehmer für den Artenschutz

„Da mache ich mit“, war die spontane Reaktion von Mathias Mundt, als er hörte, wie SAVE sich in Botswana für nachhaltigen Artenschutz und das friedliche Zusammenleben von Menschen und Wildtieren engagiert. Für den Geschäftsführer der M4 Consulting GmbH war klar: „Wenn es in meiner Nähe eine Stiftung gibt, die solche Projekte umsetzt, dann bin ich natürlich dabei!“ M4 Consulting, mit Sitz in Wuppertal, berät Unternehmen bei den Themen Franchise, Unternehmensnachfolge, Existenzgründung und Finanzierung – das Thema Nachhaltigkeit hat Mathias Mundt dabei immer mit im Blick: „Zukunft geht uns schließlich alle an, jeder sollte seinen Teil dazu beitragen, sie so nachhaltig wie möglich zu gestalten.“ Privat und mit seinem Unternehmen engagiert er sich schon länger für die Umwelt, jetzt möchte er mit der Förderung der beiden SAVE-Kinderprojekte noch mehr erreichen: „Kindern und damit einem ganzen Land mit Vorschul- und Umweltbildung Starthilfe für eine bessere Zukunft zu geben – was kann nachhaltiger sein.“

Gleich zwei Kinderprojekte in der Nähe des Okavango-Delta, einem der artenreichsten Naturschutzgebiete der Welt, möchte Mathias Mundt deshalb mit seinem Unternehmen langfristig unterstützen. „Auch bei uns ist die nächste Generation schon am Start: Mein kleiner Sohn, dem ich Bilder von den Projekten gezeigt habe, wollte gleich loslaufen und sein Sparschwein holen. Ich freue mich darauf, mit meiner Familie bald einmal in dieses beeindruckende Land zu reisen – den dann fest eingeplanten Besuch bei „unseren“ zwei Kinderprojekten sehe ich als einmalige Gelegenheit, Botswana authentisch zu erleben. Vielleicht übernachten wir dabei auch in einer der von Communities selbst verwalteten Camping Sites, die SAVE in der Nähe der Naturschutzgebiete unterstützt.“

Hilfe zur Selbsthilfe

Community Camp Sites – ein weiteres Projekt, das Lars Gorschlüter, Unternehmer und Gründer des SAVE Wildlife Conservation Fund, mit seiner Stiftung im Rahmen der SAVE Entwicklungs- und Bildungsprojekte in Botswana unterstützt. Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe, das ist die Basis bei E4C, dem Education for Conservation-Ansatz von SAVE, der Entwicklungs-, Bildungs- und Artenschutzarbeit miteinander verbindet.
„In unseren Projekten lernen die Kinder nicht nur für die Schule, sie lernen auch die Wildnis Botswanas und ihre Tiere besser kennen – bei Ausflügen in die Nationalparks erleben manche von ihnen sie zum ersten Mal in freier Wildbahn „, erzählt Lars Gorschlüter. Wildtiere sollen mehr für diese Kinder sein als nur eine Touristenattraktion oder gar eine Bedrohung, wenn sie manchmal auf der Suche nach Nahrung und Wasser in Dörfer rund um die Naturschutzgebiete vordringen. Auch dies ein Grund, Kindern mehr über Elefanten, Löwen und Co. beizubringen – in Botswana stehen Menschen und Wildtiere in teils lebensbedrohlicher Konkurrenz um Wasser und Nahrung. Ein friedliches Zusammenleben mit Wildtieren, da ist Lars Gorschlüter überzeugt, kann nur gelingen, wenn die Grundbedürfnisse der Menschen, in deren Nähe sie leben, gesichert sind.

In seinen nachhaltig angelegten Projekten unterstützt SAVE deshalb Menschen und Dorfgemeinschaften dabei, ihre Entwicklung voranzutreiben im Einklang mit den ökologischen Besonderheiten ihres Landes. „Wir suchen immer nach effektiven Lösungen, um mit unseren Projekten die Koexistenz von Wildtieren und Menschen zu ermöglichen,“, erläutert Lars Gorschlüter, „im Notfall ganz praktisch mit schnell umsetzbaren Maßnahmen wie Corona-Hilfspaketen für Familien oder Wasserlöcher auf ausgetrockneten Migrationspfaden für Wildtiere, vor allem aber in langfristig angelegten Entwicklungs-, Bildungs- und Forschungsprojekten.“ Dabei arbeitet SAVE mit auch mit anderen Organisationen und renommierten wissenschaftlichen Einrichtungen wie der TUM zusammen, um neue Erkenntnisse zum Verhalten von Wildtieren zu gewinnen, die dann in die Entwicklung von neuen SAVE-Artenschutzprojekten einfließen.

Artenschutz leben

Wer sich wie Mathias Mundt mit seinem Unternehmen für nachhaltigen Artenschutz engagieren möchte, findet bei SAVE viele Möglichkeiten dazu. Für 2022 plant SAVE bereits neue Projekte in Botswana, darunter Farming-, Gemeinde-, Löwen- und Elefantenschutzprojekte. Mit den E4C-Bildungsprogrammen für den Artenschutz will SAVE bis Ende 2025 rund 62.000 (ca. 90%) Kinder und Jugendliche in und um die Wildtiergebiete von Botswana erreichen.

In den kommenden Jahren wird die SAVE Stiftung ihr Engagement auch in Polen und in der Demokratischen Republik Kongo weiter ausbauen, wo gerade erst eine neue Niederlassung gegründet wurde. In Deutschland wird SAVE sich mit Umweltaktionen für Kindergärten und Schulen für gelebten Umweltschutz einsetzen. All diese Projekte brauchen die Unterstützung von Menschen, Organisationen und Unternehmen, die sich nachhaltig und langfristig engagieren und gemeinsam den Artenschutz voranbringen möchten.

Über SAVE Wildlife Conservation Fund
Der vom Unternehmer Lars Gorschlüter gegründete operative SAVE Wildlife Conservation Fund (SAVE) ist seit 2011 eine eingetragene gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Wülfrath. SAVE setzt sich in mehreren Ländern mit lokalen Mitarbeiter:innen für den Schutz von Arten und ihrer Lebensräume ein.

Über M4 Consulting
M4 Consulting bietet seinen Kunden langjährige Erfahrung rund um die Finanzierung von Franchise-Unternehmen, die Erarbeitung von Konzepten zur Unternehmensübergabe sowie die Finanzierung von Existenzgründern und bestehenden Unternehmen.

Bilder stehen zum Download bereit unter:
Presse – SAVE Wildlife (save-wildlife.org)

Weiteres Bild- und Videomaterial gerne auf Anfrage.

Der vom Unternehmer Lars Gorschlüter gegründete operative SAVE Wildlife Conservation Fund (SAVE) ist seit 2011 eine eingetragene gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Wülfrath. SAVE setzt sich in mehreren Ländern mit lokalen Mitarbeiter:innen für den Schutz von Arten und ihrer Lebensräume ein.

Firmenkontakt
SAVE Wildlife Conservation Fund Stiftung
Lars Gorschlüter
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
02058/788220
info@save-wildlife.org
www.save-wildlife.org

Pressekontakt
SAVE Wildlife Conservation Fund Stiftung
Gerhild Jung
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
+49 173 8942660
g.jung@save-wildlife.org
www.save-wildlife.org

Neu im Programm bei Kronenberg24.de: USB Sticks mit Logogravur auf Holzgehäuse

Neu im Programm bei Kronenberg24.de: USB Sticks mit Logogravur auf Holzgehäuse

magnetische Kappe auf USB Stick

Neu im Programm bei Kronenberg24.de sind die USB Speicher im Holzgewand (https://www.kronenberg24.de/usb-stick/usb-design-sticks/usb-stick-pdslim-60/a-102569). Die Oberfläche des Buche, Nussbaum oder Kirsch- Gehäuses lässt sich großzügig mit einem Werbeslogan oder Logo gravieren. Eine Holzkappe verschließt den USB-A Anschluss und wird mittels Magnet gehalten. Je nach Bedarf kann der USB Stick an einen Schlüsselanhänger befestigt werden. Kronenberg24.de (https://www.kronenberg24.de/) bietet neben der Veredelung von USB Flashdrives auch einen Kopierservice der Speichermedien an. Lieferbar sind die Sticks innerhalb 14 Tage in den Speichergrößen 1-64GB. Optional ist das Modell auch als USB 3.0 Variante. Diverse Geschenkverpackung als Metall, Papier oder Holz sind zusätzlich lieferbar.

Kronenberg GmbH ist seit mehr als 15 Jahren im Bereich von Datenträger Produktion und Vertrieb tätig. Über 1.000 Produkte, wie CD, DVD und BluRay Rohlinge sowie Medien- und Geschenkverpackungen gehören ebenso zum Produktprogramm, wie eine eigene Druckerei. Keine Mindestabnahmemengen, die Produktion von Kleinstauflagen zu günstigen Konditionen und innovative Designer USB-Speichersticks sind weitere Spezialgebiete von Kronenberg GmbH.

Kontakt
Kronenberg GmbH
Klaus Schwenk
Am alten Flugplatz 1
10318 Berlin
03053015777
presse@kronenberg.com
www.kronenberg24.de

Nachhaltig und kosteneffizient: BactoDes Green AquaPads

Gewerbliche Kunden sparen mit neuer Umverpackungslösung erhebliche Lager- und Versandkosten

Nachhaltig und kosteneffizient: BactoDes Green AquaPads

Die BactoDes Green AquaPads sind ideal zum Labeln

Mit den innovativen AquaPads aus der nachhaltigen Produktfamilie BactoDes Green beweist Schneiders Profichemie, dass nachhaltiges Reinigen sowohl wirtschaftlich als auch praktisch sein kann. Der Hersteller von Reinigungslösungen für Profis hat vor allem die nachhaltige Verpackung sowie die Usability des bewährten Geruchsentferner-Produktes verbessert. Außerdem wird mit den neuen AquaPads das Transportvolumen extrem reduziert und CO² eingespart.

„Es müssen keine 0,5l- BactoDes Ready-Flaschen mehr transportiert und gelagert werden. Gewerbliche Kunden und Wiederverkäufer sparen bis zu 99 Prozent Lagerkosten und entsprechende Versandkosten. Je nach Vorlieben des Anwenders ersetzen die BactoDes Green AquaPads die 0,5 Liter Ready-Flaschen“, beschreibt Samuel Schneider, Inhaber von Schneiders Profichemie, die neue Umverpackungslösung der BactoDes Green-Produkte Neutral, Animal und Spezial. Näheres zu den neuen AquaPads findet sich hier: https://www.profichemie.de/bactodes-geruchsentferner oder schauen Sie sich das Produktvideo dazu an: https://www.youtube.com/watch?v=U-KVcFU9Oy8.

Nachhaltigkeit muss nicht gleich unpraktisch sein

Als Weiterentwicklung der BactoDes Green Sticks wurde die Usability der AquaPads noch um einiges verbessert. Die Direktverpackung braucht im Vergleich zu den Sticks nicht mehr aufgeschnitten werden. Das Granulat umgibt jetzt eine biologisch abbaubare und wasserlösliche Folie. Einfach einen AquaPad in eine mit Wasser gefüllte Mischflasche geben, schütteln, 15 Sekunden warten und mit dem Putzen loslegen.

„Das Produkt ist sowohl von der Reinigungswirkung sehr effizient und biologisch wirksam, als auch in Verpackung und Platzbedarf sehr nachhaltig. Die Granulat-Sticks in Pulverform benötigen als Feuchtigkeitsbarriere noch eine PE-Umverpackung. Bei den AquaPads verzichten wir bei der Direktverpackung nun komplett auf Kunststoff. Notwendig wird der recyclebare Kunststoff erst in der Sammelverpackung als Feuchtigkeitsbarriere, wobei der Standbodenbeutel auch aus 100 Prozent recyclefähigem Papier besteht“, zählt Samuel Schneider weitere Vorteile in Punkto Nachhaltigkeit auf.

Die BactoDes Green AquaPads sind ideal zum Labeln

Die nachhaltige Umverpackungslösung ermöglicht ein individuelles Design und extrem einfaches Handling. Es ist kein extra Dosieren mehr nötig wie beim Flüssigkonzentrat, da die AquaPads schon portioniert sind. Ein weiterer Bonus für b2b-Kunden ist die individuelle Praktikabilität des neuen Produktes: „Es sind geringe Mindestbestellmengen möglich, wenn der Kunde als Umverpackung auf den Standbodenbeutel zurückgreifen möchte. Bei großen Abnahmemengen können wir sogar auf die Standbodenbeutel verzichten und die gewünschte Menge individuell verpacken. Hier können wir noch nachhaltiger agieren und individuell auf den Kunden eingehen.

Wir haben uns entschieden, unsere Innovation zuerst unseren Großkunden und Wiederverkäufern zur Verfügung zu stellen. Nachhaltigkeit soll nicht nur in unseren vier Wänden stattfinden. Um einen positiven Impact in der Gesellschaft zu leisten, braucht diese Innovation freien Lauf. Das ist unser Beitrag zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt“, meint Samuel Schneider abschließend.

Die Schneiders Profichemie wurde 2001 von Samuel Schneider zunächst als Handelsvertretung gegründet. Aus Tätigkeitsfeldern der chemisch-technischen Anwendungen entwickelte sich 2008 der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro®. Die starken Expansionen in den Bereichen Private-Label und das Erschließen des EU-Marktes brachten 2018 den Umzug nach Ilsfeld in einen größeren Firmenstandort mit angegliedertem Versandzentrum mit sich. Der Hersteller von Problemlösern investiert seit 2020 verstärkt in mikrobiologische Reinigungsmittel-Innovationen und nachhaltigen Verpackungslösungen. Mehr dazu: https://www.profichemie.de/ueber-schneiders-profichemie.

Kontakt
Schneiders Profichemie
Dominique Bridstrup
Renntalstraße 8/1
74360 Ilsfeld
+491774800046
pr@profichemie.de
http://www.profichemie.com