Branchentreff Sonderkulturen: Austausch per Live-Stream

Im Mittelpunkt: neue Wege im Pflanzenschutz und regenerative Landwirtschaft

Branchentreff Sonderkulturen: Austausch per Live-Stream

Was gibt es Neues für die Sonderkulturenbranche? Per Live-Stream informieren Expertinnen und Experten am 4. Februar 2022 über aktuelle Themen und Trends im Obst- und Gemüseanbau.
Der Branchentreff Sonderkulturen (https://www.branchentreff-sonderkulturen.de/) der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung wird nach zwei erfolgreichen Präsenzveranstaltungen 2019/2020 und der virtuellen Premiere 2021 auch 2022 wieder online durchgeführt. Live aus dem Branchentreff-Studio informieren AGRAVIS-Mitarbeitende und externe Expertinnen und Experten in zwei Themenblöcken zu künftigen Konzepten und Lösungen im Pflanzenbau.
Was in der Branche diskutiert wird, erklärt der AGRAVIS-Sonderkulturen-Experte Frank Uwihs hier (https://www.agravis.de/de/agravis-aktuell-digital/artikel-seiten/branchentreff_sonderkulturen__austausch_per_live_stream/#/).
Mehr Informationen und Anmeldung (https://www.branchentreff-sonderkulturen.de/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Neuer Milchtalk: Klimakiller Kuh?

Neuer Milchtalk: Klimakiller Kuh?

Treibhausgase, Klimawandel, erneuerbare Energien und CO2 – das alles sind Schlagworte, die aus den täglichen Nachrichten kaum noch wegzudenken sind. In diesem Zusammenhang wird auch die Landwirtschaft, und speziell die Rinderhaltung, vermehrt thematisiert. Mit Blick auf die neue Bundesregierung sind außerdem weitere Herausforderungen für landwirtschaftliche Betriebe wahrscheinlich. Doch in dem Zusammenhang ergeben sich eine Reihe von Fragen: Wie groß ist der Anteil der Rinder am Klimawandel wirklich? Welche Rolle spielt der Ausstoß von Methan aus der Wiederkäuerernährung dabei? Welche Anforderungen werden auf rinderhaltende Betriebe auf politischer Ebene zukommen und welche Chancen ergeben sich daraus?

Genau darauf hat der deutsche Experte Prof. Frank Mitloehner von der Universität UC Davis im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien beim nächsten Milchtalk Antworten. Das Thema des Abends: „Methan, Klimawandel und Co. – Klimakiller Kuh? Warum Kühe ein Teil der Lösung sind“. Ab sofort können sich alle Interessierten für das Live-Webinar am 13. Dezember 2021 um 20 Uhr anmelden (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/milchtalk.html). Bei dem Online-Seminar liefert Referent Frank Mitloehner wichtige Impulse und Gedanken, die Landwirt:innen in zukünftigen Diskussionen gut nutzen können.

Die Online-Seminarreihe „Milchtalk – der Impuls für die Landwirtschaft“, die die AGRAVIS Raiffeisen AG gemeinsam mit der Zoetis Deutschland GmbH und der dsp-Agrosoft GmbH initiiert hat, behandelt aktuelle Themen mit bekannten Expertinnen und Experten aus der Milchviehbranche. Gemeinsam mit den Zuschauer:innen vor den heimischen Bildschirmen steigen sie in spannende Diskussionen rund um Optimierungspotenziale in der Milcherzeugung ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zur Anmeldung: agrav.is/milchtalk (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/milchtalk.html)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Vielfältige Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft

Veranstaltungsreihe „360 Grad AGRAVIS“ zu Ende gegangen

Vielfältige Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft

360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home) – die Zweite: Mit der thematischen Klammer „Gemeinsam stark. Für eine nachhaltige Landwirtschaft“ hatte die AGRAVIS (https://www.agravis.de/de/) offenbar ins Schwarze getroffen. Mehr als 750 Interessierte informierten sich an den fünf Tagen zu den Themenschwerpunkten Landtechnik, Digitalisierung, Tierfütterung, Pflanzenbau und Nachhaltigkeit – immer mit den Konzepten und Lösungen der AGRAVIS im Blick.
So zum Beispiel am Eröffnungsabend, zu dem die Moderatoren Jens Giesbert und Hubertus Dohms kompetente Gäste zum Thema alternative Antriebe begrüßten: Heinrich-Hubertus Machtens (Newtec Peine), Volker Quint (AGRAVIS Technik Raiffeisen GmbH), Sebastian Henrichmann (AGRAVIS Technik Holding) sowie den Manager Communications New Holland Deutschland, Klaus Senghaas, und den Präsidenten des Fachverbandes Biogas und Newtec-Kunden, Horst Seide. Sie informierten zum Methangasschlepper von New Holland, elektrischen Antrieben in der Kommunaltechnik und zum Stand der Forschung beim Wasserstoff. Die Zuschauenden waren sehr angetan: Im Chat lobten sie die spannenden Themen und die kompakten Informationen.
„Digitalisierung in der Landwirtschaft – Neuigkeiten und Trends“: Unter dieser Überschrift spannte die Veranstaltung am zweiten Tag den Bogen von sehr konkreten praxisnahen digitalen Anwendungen, die heute schon einen wirklichen Mehrwert für die User bringen, wie die Apps IQ Plant (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/pflanzenbauberatung/iq-plant/), Futter24 und Acker24 (https://www.acker24.de/), bis hin zur Feldrobotik (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agravis-future-farm/versuche-auf-der-future-farm/versuche-technik.html). „Die Zukunft ist näher, als viele heute vielleicht noch glauben“, sagte Sebastian Henrichmann von der AGRAVIS Technik Holding. Er berichtete von Praxistests mit verschiedenen autonomen Landmaschinen auf der AGRAVIS Future Farm (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agravis-future-farm/) im Landkreis Uelzen. „Die Feldrobotik kann in Zukunft einen wertvollen Beitrag für den Klimaschutz leisten“, so seine Überzeugung. Gleichsam als Klammer für digitale Anwendungen in der Landwirtschaft kann das Portal myfarmvis.com dienen, dessen Funktionalitäten ständig erweitert werden, wie Marcus Tebel berichtete. Die Referentinnen zu den vorgestellten Apps, Astrid Manns (AGRAVIS-Pflanzenbau), Vivien Reinhold und Alexandra Hellige (beide Land24 GmbH (https://www.land24.de/)) freuten sich ebenfalls über zahlreiche Rückfragen aus dem Zuschauerkreis.
Zur Wochenmitte drehte sich alles rund ums Thema Pflanzenbau und Pflanzenschutz. Unter dem Titel „Ist der Ackerbau noch zu retten? Praxisnahe Lösungen für den Wegfall von Wirkstoffen“ führte Co-Moderator Arne Klages gemeinsam mit den Referenten Christian Carl und Eckhard Seemann von der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung durch den Abend. Intensiv widmeten sich die Fachleute den aktuellen Herausforderungen im Ackerbau und wie diesen begegnet werden kann. In kurzen Videosequenzen berichteten Landwirte aus verschiedenen Regionen offen über das, was sie im Ackerbau beschäftigt und welche Lösungen sie für ihren Betrieb gefunden haben. An dem Abend wurde eines deutlich: Für den Wegfall von Wirkstoffen gibt es bislang noch ackerbauliche Lösungen. Doch die Anforderungen an die Betriebe nehmen mit hohem Tempo weiter zu. Kritisch sahen die Referenten die Dynamik der Veränderungen im Vergleich zu den Möglichkeiten der Anpassung in der Branche. Die Frage, ob der Pflanzenbau noch zu retten sei, beantworteten die AGRAVIS-Pflanzenbauberater dennoch und vor allem vor dem Hintergrund der weiterwachsenden Präzision in der Applikationstechnik einstimmig mit einem „Ja“.

Ihre Fragen stellen, von ihren Erfahrungen berichten und mit den Referenten gemeinsam diskutieren konnten die Zuschauenden auch am Donnerstagabend. Zusammen mit Co-Moderatorin Katharina Rudack von der Veravis GmbH (https://www.veravis.de/de/veravis_de/index.html) richteten Michael Ermann, Produktmanager Schwein, und Andre Stevens, Produktmanager Geflügel, ihren Blick auf die „Tierhaltung im Wandel“. Die zentrale Frage: Wie können Betriebe Effizienz, Nachhaltigkeit und Tierwohl in Einklang bringen? Dafür stellten die Experten die innovativen Fütterungskonzepte der AGRAVIS für Schweine und Geflügel vor, um Nährstoffüberhänge weiter abzubauen, Futterkosten zu senken und Emissionen zu reduzieren. „Ein Prozent weniger Rohprotein im Schweinemastfutter reduziert die Ammoniak-Emissionen um elf Prozent“, machte Michael Ermann während seines Vortrags zum Konzept „Zukunft Füttern“ deutlich. Dem Publikum gab er mit auf den Weg: „Stark stickstoff- und phosphorreduzierte Fütterungsverfahren werden zukünftig Standard.“ Die Möglichkeiten zur Reduktion von Stickstoff und Ammoniak zeigte Andre Stevens am Beispiel der Broilermast. Außerdem ging er auf alternative Proteinquellen in der Geflügelernährung ein. „Die deutsche Geflügelhaltung erfüllt die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Daseinsberechtigung“, betonte er. Eine Umfrage unter den Teilnehmenden zeigte, dass eine ganz große Mehrheit von ihnen die Entwicklung in der Tierernährung als wesentlichen Baustein zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft betrachtet.

Der Thementag Nachhaltigkeit unter dem Titel „Den Weg zur Klimaneutralität mitgestalten“ bildete den Abschluss von “ 360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home)“. Nach dem Impulsvortrag von Diplom Agraringenieur Bernhard Osterburg vom Thünen Institut diskutierte Moderatorin und AGRAVIS-Nachhaltigkeitsmanagerin Bianca Lind mit Meike Packeiser (Arla Foods), Milchviehhalter Ulrich Westrup und AGRAVIS-Fütterungsexperte Dr. Bernhard Lingemann über die Klimawirkung von Methan aus der Rinderhaltung sowie verschiedene mögliche Reduktionsmaßnahmen der CO2-Emissionen. Die Fachleute waren sich einig, dass es viele Möglichkeiten gibt, Einfluss auf die Methanemissionen zu nehmen, beispielsweise ist die Fütterung eine wichtige Stellschraube. Im zweiten Teil des Panels tauschten sich Thomas Siegmund, SURE-System, Biogasanlagerbetreiber Hendrik Uhlenbrock und Johannes Joslowski von der Terravis GmbH (https://www.terravis-biogas.de/de/tvb/index.html), in einem moderierten Fachgespräch zu den neuen nachhaltigen Anforderungen an Biogasanlagen, die Biomethan in Form von Kraftstoff oder Strom produzieren, aus. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Biogasanlagenbetreibende sich zertifizieren lassen müssen. Johannes Joslowski stellte dabei die Lösungen und Beratungsleistungen der Terravis vor.

Die Mitschnitte der Veranstaltungen sind auf 360grad-agravis.de abrufbar, außerdem auf dem Youtube-Kanal der AGRAVIS:

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Landtechnik“ vom 15.11.2021 (https://youtu.be/KtrguQu0RL0)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Digitalisierung“ vom 16.11.2021 (https://youtu.be/MdjgVlsfyjY)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Ackerbau“ vom 17.11.2021 (https://youtu.be/xgRgVbULfXQ)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Tierhaltung“ vom 18.11.2021 (https://youtu.be/JSJ-G76VFbk)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS bereitet Ausgabe von Genussscheinen vor

Volumen von rund 40 Mio. Euro dient Eigenkapitalstärkung

AGRAVIS bereitet Ausgabe von Genussscheinen vor

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bereitet aktuell erneut die Ausgabe von Genussscheinen (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/genussscheine/) vor. Rund 40 Mio. Euro, und damit rund 10 Mio. Euro mehr als 2016, möchte die AGRAVIS auf diese Weise bei potenziellen Anlegerinnen und Anlegern platzieren. Die Finanzmittel aus den Genussscheinen stärken das Eigenkapital und dienen der allgemeinen Unternehmensfinanzierung.

Der Gesamtbetrag von rund 40 Mio. Euro wird, so AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff, abermals in drei Tranchen aufgeteilt. Für Aktionärinnen und Aktionäre sowie AGRAVIS-Mitarbeitende kann das Volumen bis zu 15 Mio. Euro erreichen. Der Nennwert pro Genussschein beträgt hier 1.000 Euro. Die Mindestzeichnung liegt bei 2.000 Euro. Die Genussscheine in dieser Tranche werden mit 2,8 Prozent im Jahr verzinst.

Für interessierte Altinvestor:innen, die bereits 2016 Genussscheine gezeichnet hatten und nicht gleichzeitig auch Aktien halten oder bei der AGRAVIS beschäftigt sind, steht ebenfalls ein Gesamtbetrag von 15 Mio. Euro zur Verfügung. Sie können sich um Genussscheine mit einem Nennbetrag und einer Mindestzeichnung von 5.000 Euro bewerben. Der Zinssatz hier beträgt 2,0 Prozent.

An interessierte Dritte (natürliche und juristische Personen) können Genussscheine bis zu einer Gesamtsumme von rund 10 Mio. Euro ausgegeben werden. Der Nennwert pro Genussschein und die Mindestzeichnung betragen 5.000 Euro. Die Verzinsung pro Genussschein liegt in dieser Tranche bei 1,8 Prozent.

„Schon in den Jahren 2015 und 2016 sowie im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, wie groß das Interesse an unseren Genussscheinen war und wie sehr potenzielle Anlegerinnen und Anleger der Solidität der AGRAVIS vertrauen“, hebt Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff hervor. Auch dieses Mal rechne er mit einer lebhaften Nachfrage. Im Vorjahr wurden rund 60 Mio. Euro an Kapital durch Genussscheine generiert. Mit den jetzt angestrebten rund 40 Mio. Euro wäre das Gesamtvolumen von 100 Mio. Euro erschöpft, zu dem die Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG im Jahr 2019 den Vorstand ermächtigt hatte.

Wichtig: Die Zeichnung der Genussscheine ist erst ab dem 25. Oktober 2021, 0 Uhr, möglich.
Die Laufzeit der Genussscheine 2021 soll erneut fünf Jahre betragen. Die Zuteilung erfolgt grundsätzlich in der Reihenfolge des zeitlichen Eingangs der Zeichnungsscheine („Windhundverfahren“). Die Zeichnungsmöglichkeit endet nach derzeitigem Stand spätestens am 26. November. Die AGRAVIS ist berechtigt, die Zeichnung vorzeitig zu schließen oder Zeichnungen nicht oder nicht in voller Höhe anzunehmen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Wertpapierprospekt für die Ausgabe von Genussscheinen gebilligt. Der Prospekt ist auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussscheine (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/genussscheine/) abrufbar. Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich Recht/Aktionäre zur Verfügung, Telefon 0251/682-19300, E-Mail: genussschein@agravis.de.

Weitere Infos zum Thema Genussscheine finden Sie hier (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/genussscheine/).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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MÜNSTER DIGITALER 21: Konferenz für Digitalisierung und Marketing

Neue Veranstaltungsreihe im Münsterland geht im September an den Start

MÜNSTER DIGITALER 21: Konferenz für Digitalisierung und Marketing

MÜNSTER DIGITALER 2021 findet am 30.09.2021 in der Galerie Schemm in Münster statt.

Die Coronavirus-Pandemie hat auch im Münsterland die Digitalisierung weiter beschleunigt. Münsters Kommunikationsagentur Regenreich unterstützt schon seit über zehn Jahren digitales Wachstum und Marketing in der Region. Kurz nach dem ersten Lockdown haben die Experten eine kostenlose „Digitalisierungs-Sprechstunde“ für betroffene Firmen in ganz Deutschland ins Leben gerufen. Im neuen Konferenzformat MÜNSTER DIGITALER stellt die Agentur nun Erkenntnisse aus der jüngsten Krise und digitale Trends der Zukunft vor.

Im Ambiente der Galerie Schemm an der Rothenburg startet die Konferenzreihe MÜNSTER DIGITALER am 30.09.2021 mit aktuellen Insights über Digitalisierung und Marketing. Der exklusive Rahmen bietet neben geballtem Fachwissen Raum für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und das Networking.

Selbstständigen und KMU wird digitales Know-how für mehr Wachstum an die Hand gegeben. Dabei klären die Rednerinnen und Redner nicht nur, wie es um die Digitalisierung der Wirtschaft Münsters nach anderthalb Jahren Pandemie steht. Sie stellen außerdem wertvolle Tipps und Tools vor, um modernes Marketing und neue Geschäftsmodelle nachhaltig auszubauen.

Aktuelle Vorträge von erfahrenen Speakern aus der digitalen Praxis

Unter den ausgewählten Spezialisten aus Wissenschaft und Wirtschaft befinden sich Master-Coach und Geschäftsführerin Christiane Geuting (HRC Talentschmiede) und Medienexperte und Unternehmensgründer Dirk Bongards (Plenty O Tool). Sie werden mit den Gästen ihre aktuellen Erfahrungen direkt aus Münsters Unternehmenspraxis teilen.

Marketing-Professor und Digitalberater Prof. Dr. Jonas Polfuß sowie Regenreich-Gründer und Geschäftsführer Max Schmittmann verbinden in ihren Kurzvorträgen aktuelle Forschung und Praxis. Sie stellen digitale Erfolgsgeschichten lokaler Traditionsunternehmen vor und blicken auf mediale Marketing-Trends, die auch generationsübergreifend funktionieren.

Regenreich Mitgründer Schmittmann freut sich bereits auf die erste Präsenzveranstaltung seit langer Zeit: „Münster ist mittelständisch geprägt und wirtschaftlich überdurchschnittlich erfolgreich – trotzdem oder gerade deswegen ist der Digitalisierungsbedarf immer noch enorm. In unserer Konferenz möchten wir zeigen, wie auch kleinere Unternehmen digital auf ein neues Level gekommen sind und weiter wachsen können. Wir freuen uns, hier mit Regenreich unseren kleinen Beitrag zu leisten.“

Die Veranstalter: Kommunikationsagentur Regenreich KG

Verwurzelt und vernetzt in der Westfalenmetropole Münster, entwickelt das multidisziplinäre Team von Regenreich schon seit 2011 maßgeschneiderte Marketing- und Digitallösungen. Regenreich arbeitet mit führenden Software-Tools, um das Business von Kunden im Münsterland über München bis nach Miami zu digitalisieren. Regenreich entwirft automatisierte Geschäftsmodelle im Netz und hilft damit Unternehmerinnen und Unternehmer, im digitalen Wandel zu wachsen.

Seit Neuestem ist Regenreich auch ein autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mit dem Programm wird die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur digitalen Markterschließung für mittelständische Unternehmen zu 50% gefördert.

Tickets für MÜNSTER DIGITALER aktuell zum Early Bird-Tarif

Tickets für die Präsenzveranstaltung mit Networking-Ausklang MÜNSTER DIGITALER 2021 gibt es aktuell zum Frühbucherpreis von 49,00 Euro unter www.muenster-digitaler.de.

REGENREICH ist eine Kommunikationsagentur aus NRW, die auf Digitalberatung, Online-Vertriebsaufbau und Internet-Marketing spezialisiert ist.

Kontakt
REGENREICH KG
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Bahnhofstraße 24
48143 Münster
0251
97442490
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www.regenreich.com