Personal Training-Expertise zahlt sich aus

Personal Trainer Tim Herrmann gibt Aufschluss über die Vorteile eines Personal Trainers sowie die damit verbundene Expertise.

Personal Training-Expertise zahlt sich aus

Tim Herrmann erläutert die Vorteile eines Personal Trainers.

Sei es ein juristisches Problem, das es im Leben zu bewältigen gilt oder ein beunruhigender medizinischer Befund vom Arzt – beide Themen lassen sich nur schwer ohne den Beistand eines Experten dieses Gebiets lösen. „Manche Probleme lassen schlicht und ergreifend keine Alternative zu, um am Ende wirklich erfolgreich aus der Sache herauszukommen. Und im Training ist der Experte eben der Personal Trainer“, betont Tim Herrmann.

In der Zusammenarbeit mit einem Personal Trainer komme es vor allem auf zwei Benefits an: Zeit sparen beim Erreichen der persönlichen Ziele und das eigene Vorhaben erfolgreich gestalten. „In den seltensten Fällen zweifeln wir die Expertise eines Arztes oder eines Rechtsanwalts an“, akzentuiert der Personal Trainer und führt weiter aus: „Hinsichtlich der Themenfelder Training, Fitness und Gesundheit sieht das anders aus. Auf dem Markt besteht mittlerweile ein überdimensionales Angebot an Fitnesstrends, -richtungen und -gadgets oder auch Ernährungsmythen.“ Menschen falle es demnach schwerer, sich zu organisieren.

Im besten Fall sorge ein Personal Trainer direkt für Klarheit. So können mögliche Falschinformationen, Mythen und Kontroversen umschifft werden und es werden klare wie individuelle Strategien aufgezeigt, wie sich persönliche Ziele erreichen lassen. „Der Personal Trainer ist eine Person, die für ihre KlientInnen mitdenkt. Er gestaltet Trainingseinheiten, ohne dass sich die entsprechenden KlientInnen Gedanken machen müssen. Und gleichzeitig begleitet er sie zielorientiert und professionell“, so Tim Herrmann. Es wundere in der heutigen Zeit nicht, wenn Menschen bis zum Rand gefüllt sind mit alltäglichen Dingen, über die sie nachdenken müssen.

Aufgrund dieses hohen Stressfaktors bleibe ein selbst erstellter Trainingsplan natürlich auf der Strecke, vielen werde dies schnell zu viel. Darüber hinaus falle vermehrt auf, dass Menschen ihren inneren Schweinehund zwar besiegen und zum Training gehen, sich allerdings häufig nicht um Abwechslung bemühen oder gar ohne Plan trainieren. Demnach stehe ein Abbruch aufgrund von fehlender Motivation schnell vor der Tür. „Genau an dieser Stelle setzt jedoch der Personal Trainer an und sorgt für abwechslungsreiche, inhaltlich ergebnisorientierte Trainingseinheiten“, deutet Tim Herrmann abschließend an und fügt hinzu: „Wie es ein Experte eben macht.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Tim Herrmann – Personal Trainer, Vertrauter und Wegbegleiter gibt es hier: https://pt-timherrmann.de/

Als Personal Trainer, Vertrauter und Wegbegleiter in Berlin steht Tim Herrmann seinen KlientInnen stets verlässlich und zielorientiert zur Seite. Er kennt die Negativ-Spirale des hektischen Arbeitsalltags, aus der es sich zu befreien gilt und schneidet die gemeinsamen Trainingseinheiten stets individuell auf die Bedürfnisse seines Gegenübers zu.

Mit klaren und verständlichen Trainingsstrategien sowie der professionellen Betreuung bei der Ausführung des gemeinsamen Trainings, schafft Tim Herrmann die Grundlage für die selbstbestimmte Einbindung von Bewegung im Alltag seiner KlientInnen. Dabei orientiert er sich stets an den individuellen Zielsetzungen seines Gegenübers. In der Zusammenarbeit mit Tim Herrmann geht es um die Stärkung der persönlichen Fitness, ein gutes Körpergefühl sowie eine befreite und ausgeglichene Haltung.

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Erfolgreiche Mitarbeiter- und Selbstmotivation

Erfolgreiche Mitarbeiter- und Selbstmotivation

Ein Ratgeber für frischgebackene Führungskräfte in KMU (kleine und mittelständische Unternehmen)

Unternehmensberater Dr. Joachim von Hein beschreibt in 160 eindrucksvollen Beispielen, wie unterschiedlich Menschen auf Belohnungen reagieren: Manche freuen sich überhaupt nicht über Geld, weil sie entweder „zu Hause“ oder beim Finanzamt einen Großteil davon abgeben müssen. Andere wiederum haben mit dem Druck Probleme, der durch ein Belohnungs- oder Prämien-System ausgelöst wird.

16 „Hausaufgaben“ regen an, sich konkrete Gedanken zu machen, bei welchen Mitarbeitenden, welche Motivationsinstrumente einzusetzen sind. Manchmal sind zunächst bestimmte Voraussetzungen zu schaffen, damit die Maßnahmen zur Mitarbeiter- und Selbstmotivation nicht „nach hinten“ losgehen.

Zur besseren Umsetzbarkeit der vielen Tipps sind die wichtigsten Erkenntnisse aus den zehn Kapiteln am Ende der jeweiligen Abschnitte zusammengefasst. Es gibt auch konkrete Hinweise zur Umsetzung.

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Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang das Thema Selbstmotivation Punkt der Ratgeber beschreibt, wie die Führungskräfte ganz konkret Ziele setzen und sich selbst auch belohnen, wenn sie erreicht sind.

Der Ratgeber hat über 200 Seiten und kostet als E-Book 4,99 Euro. Er kann als Download auf jedem Smartphone in ein bis zwei Stunden durchgelesen werden. Eine kostenlose Leseapp gibt es bei Amazon. Er ist auch als Taschenbuch erhältlich.

Der Autor, Dr. Joachim von Hein aus Bochum, hat Sozial- und Geisteswissenschaften studiert. Er war viele Jahren als Hochschullehrer und Unternehmensberater tätig. Wenn Sie Fragen zum Thema haben, zögern Sie nicht, ihn einfach anzumorsen und schicken Sie ein Mail an: info@jvhein.de. Er hat insgesamt über 50 (Buch-) Titel und 200 Fachartikel publiziert. Er schreibt auch Texte für seine Kunden als Ghostwriter. www.jvhein.de

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,
seit über 30 Jahren Journalist und
Ghostwriter.

Prüfungscoach und -berater
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Visual Goal Management Software: Goalscape präsentiert neue Webanwendung

Führender Goal Tracker erhält großes Upgrade

Visual Goal Management Software: Goalscape präsentiert neue Webanwendung

Visual Goal Management Software zum Verwalten u. Verfolgen aller Ziele: Goalscape 3.0 veröffentlicht

„Ziele zu setzen ist der erste Schritt, um das Unsichtbare sichtbar zu machen“, so der Motivationsguru Tony Robbins. Viele Führungskräfte und Trainer stehen täglich vor der Herausforderung, Unternehmensziele, Mitarbeiterziele und die eigenen persönlichen Ziele zu managen und den Überblick zu behalten. Der zweifache Olympionike Marcus Baur hat einen Ansatz entwickelt, alle Ziele, die für erfolgreichen Leistungssport oder das Unternehmenswachstum erreicht werden müssen, zu visualisieren, um auch größte Herausforderungen zu managen und dabei die Kommunikation mit Teamkollegen und Trainern maßgeblich zu verbessern. 2009 gründete er darum die Goalscape Software GmbH und setzte sein Erfolgskonzept in der Goalscape Visual Goal Management Software (https://goalscape.com/?utm_campaign=3.0_release&utm_medium=press_release&utm_source=de_gateway) um. Dieser einzigartige Ansatz ermöglicht es Einzelpersonen, Teams und Organisationen, ihre Ziele visuell zu managen und dabei alle Details im Blick zu behalten, ohne den Überblick über das große Ganze zu verlieren. Nach einer erfolgreichen Beta-Phase stellt der Kieler Spezialist für Goal Management Software nun das offizielle Release von Goalscape 3.0 für Unternehmen, Coaches, Führungskräfte und alle, die ehrgeizige Ziele verfolgen, vor.

Goalscape ist die weltweit führende Lösung für Visual Goal Management und Goal Tracking. Die leistungsstarke und dennoch einfach zu bedienende Lösung ermöglicht es jedem, Ziele in strukturierter Weise zu visualisieren, Prioritäten zu setzen, Ressourcen zuzuweisen, Arbeitsschritte zu planen und Fortschritte zu verfolgen. Goalscape setzt die intrinsischen Potenziale von Zielen frei, um die Motivation und den Fokus zu verbessern, die Leistung zu steigern und nachhaltig Erfolge zu erzielen. Die neue browserbasierte Webanwendung Goalscape 3.0 kommt mit vielen kleinen und großen Funktionserweiterungen – wie unter anderem:

– Neue Fokus-Funktion: Goalscape hat sich schon immer für das Management langfristiger Ziele bewährt, aber die neue Version macht es Anwendern deutlich einfacher, sich auch im Tagesgeschäft auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Wie dies funktioniert, zeigt der Spezialist für Goal Management Software in diesem Video (https://goalscape.com/en/blog/goalscape-web-app-intro-and-best-practice-tips/?utm_campaign=3.0_release&utm_medium=press_release&utm_source=de_gateway).

– Plattformunabhängigkeit: Goalscape 3.0 ist eine Webanwendung, die in allen gängigen Browsern auf jedem Desktop- oder Laptop-Gerät läuft. Anwender loggen sich auf jedem Computer in ihre Projekte ein – es ist kein Download erforderlich.

– Single Sign-On (SSO) und Social Login – einfach, bequem und sicher.

– Neue, übersichtlichere Benutzeroberfläche: Es ist simpler denn je, ein Portfolio an Zielen und Maßnahmen zu erstellen und innerhalb des Teams zu teilen, Prioritäten zu setzen, Fortschritte zu verfolgen und Erfolge zu dokumentieren. Mit Goalscape lassen sich auf einfache Weise SMART- oder besser noch die FAST-Zielsetzungen (Frequently discussed, Ambitious, Specific, Transparent) oder OKR-Methoden (Objectives and Key Results) umsetzen, um Ziele und Prioritäten während der Arbeit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterziehen und gezielt nachzusteuern.

– Volle Medienunterstützung: Es lassen sich nicht nur Notizen und Kommentare zu Zielen und Unterzielen hinzufügen, sondern auch Tabellen und Bilder einfügen – und sogar Videos einbetten, die direkt im jeweiligen Zielkontext geöffnet werden können.

– Volle Unterstützung für formatierten Text: Relevante Bemerkungen, einschließlich Tabellen und Links, lassen sich bequem in den Notizbereich eines beliebigen Ziels per „Copy & Paste“ einfügen, ohne dass die ursprüngliche Formatierung verlorengeht.

– Gehostet in Deutschland: Goalscape nutzt ISAE 3402 und ISO 27001 zertifizierte grüne Rechenzentren in Frankfurt am Main.

Einer der größten Vorteile von Goalscape ist die übersichtliche visuelle Darstellung von Zielen, Prioritäten und Fortschritten in einer einzigen Ansicht. Die Lösung ist einfach verständlich und intuitiv bedienbar. Daher ist sie für Teams sofort einsetzbar – und sämtliche Prozessbeteiligten können direkt eingebunden werden und sehen, was zu tun ist und ihren Beitrag zur Zielerreichung leisten.

Die Goalscape Visual Goal Management Software unterstützt zielorientierte Strategien, um die Motivation zu steigern, den Fokus zu schärfen und die Leistung in Teams nachhaltig zu verbessern.

Einfaches Onboarding
Der neue SSO-Zugang mit einem vereinfachten Registrierungsprozess und der Login Option über Google oder Microsoft Accounts macht es den Anwendern leichter denn je, das volle Potenzial von Goalscape zu nutzen. Und auch für bestehende Nutzer ist es sehr einfach möglich, zur neuen Goalscape 3.0 Version zu wechseln: Sie können sich einfach mit ihren bestehenden Zugangsdaten anmelden. Zudem verfügt die neue Version über eine Importfunktion (https://goalscape.tenderapp.com/kb/general-questions/migrating-goalscapes-gsp-files-to-the-new-web-application?_ga=2.155595070.469498261.1637768200-753850839.1637321019), mit der bestehende Goalscape-Projekte (GSP-Dateien) von Goalscape Online oder Goalscape Desktop einfach hochgeladen werden können.

Kostenloser 14-Tage Test der neuen Goalscape 3.0 Goal Management Web-Anwendung
Anwender können die neuen Funktionen der einzigartigen Visual Goal Management Software von Goalscape ab sofort 14 Tage kostenlos testen unter: https://goalscape.app .

About Goalscape Software
Goalscape Software GmbH, founded in 2009 and headquartered in Kiel, Germany, develops visual goal setting and goal management solutions for competitive sports, corporations, team performance, staff motivation and individual goals. Designed by successful Olympic athletes and coaches to ensure optimal preparation for the Olympic Games, the Goalscape goal-setting software has been used by over 50,000 people in companies, sports organizations and collaborative teams worldwide, for thousands of successful projects and hundreds of medals across a variety of sports. Goalscape Software helps ambitious businesses, knowledge workers, coaches, teams, athletes and individuals to define, share and track their goals, develop flexible strategies, self-organize, activate powerful motivational mechanisms and team communication for sustained high performance and consistent goal achievement in work, sports and personal life. More information: https://goalscape.com

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Welcher Motivation folgen Führungskräfte?

Alle glücklich machen oder wahrhaft etwas bewegen – der Frage, welcher Aspekt Führungskräfte mehr motiviert, geht Carmen Abraham, Coach für Executives und Führungskräfte, auf den Grund.

Welcher Motivation folgen Führungskräfte?

Carmen Abraham stellt die Frage „Was motiviert Führungskräfte?“

Was ist der wahre Antrieb, eine Führungsrolle zu übernehmen und was motiviert Leader, diese auszufüllen? Carmen Abraham erklärt anhand eines Beispiels, warum es als Führungskraft nicht gelinge, alle glücklich zu machen: „Denken Sie an einen Eisverkäufer, dieser zaubert jedem seiner Kunden ein Lächeln ins Gesicht – ist es Ihr Ziel als Leader Eis zu verkaufen oder wollen Sie nicht viel mehr Ihre Rolle erfolgreich ausfüllen, auch wenn dabei nicht immer alle ihre persönliche Kugel Eis bekommen?“

Nicht immer sei die Vorstellung davon, wie die Rolle des Leads ausgefüllt wird, klar. Nicht zuletzt bedingt von der VUCA-Welt haben sich Führungsbeziehungen, Hierarchien und auch die Anforderungen an Führungskräfte verändert. „Gefragt sind Leader, die mit Fokus und Leichtigkeit Menschen bewegen, inspirieren und nach vorne bringen. Dass nicht jeder in diesem Veränderungsprozess glücklich gemacht werden kann, ist die logische Konsequenz“, konkretisiert Carmen Abraham. Immer wenn sie auf die Frage „Was motiviert Sie als Führungskraft“ die Antwort bekommt, dass die Zufriedenheit des Einzelnen Priorität hat, wird Carmen Abraham hellhörig.

Die Überlebensfähigkeit von Organisationen hänge von agilem und flexiblem Reagieren ab. Ebenso seien die Zyklen dafür kürzer als es noch vor zehn Jahren der Fall war. Höchste Achtsamkeit und größtmögliche Anpassungsfähigkeit seien bei den aktuellen Marktentwicklungen gefragt. „Das priorisieren des Wohlfühlens im Team und eine Führung im Laissez-faire-Stil bremsen wirkliche Veränderungen und Innovationen aus“, akzentuiert Führungskräfte-Coach Carmen Abraham und wirft daher die Frage auf, wie Führungskräfte heute nachhaltig wirken können und welche Kombination an Eigenschaften sie antreibt. Fünf Punkte seien hierfür wichtig: Unbedingter Gestaltungswille, Unabhängigkeit und Flexibilität im Denken, Integrationskompetenz und Neugierde, geringe Eitelkeit sowie eine klare, direkte und sachliche Kommunikation.

Führungskräften, die darüber nachdenken, ob jeder im Team glücklich ist, rät Carmen Abraham sich folgende Fragen zu stellen: „Welche Erwartungen gibt es an Ihre Rolle als nachhaltiger Gestalter?“, „Welches ist das wichtigste Entwicklungsfeld, um Ihre Rolle gut auszufüllen?“ und „Welche Alternativen habe ich, um meine Fähigkeiten und Stärken einzusetzen?“
Liege die Motivation darin, everybody´s darling zu sein, bremse man Innovation und Veränderung automatisch aus, denn es wird immer Menschen im Unternehmen geben, die vielleicht sogar schon aus Prinzip dagegen seien. „Sind Sie voll und ganz von dem, was Sie tun überzeugt, werden Sie wirklich etwas bewegen und andere begeistern“, bekräftigt Carmen Abraham abschließend.

Ausführlicher beschreibt Carmen Abraham das Thema „Was motiviert Führungskräfte“ auch in ihrem neuesten Blog-Beitrag. (https://www.carmen-abraham.de/blog/detail/alle-gluecklich-machen-oder-wirklich-etwas-veraendern-was-motivert-fuehrungskraefte/)

Kontakt und viele weitere Informationen zu Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll – finden Sie auf ihrer neu überarbeiteten Website: www.carmen-abraham.de (https://www.carmen-abraham.de/)

Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll

Die agile Welt, die digitale Welt, die Welt, die durch schnellen und dynamischen Wandel unübersichtlich geworden ist, stellt ganz neue Anforderungen an Leadership. Carmen Abraham ist Sparringspartnerin und Ratgeberin, wenn Executives und Leistungsträgern in Zeiten von „VUCA“ Komplexität die Sicht vernebelt, der Wirkungsgrad ihrer Rolle plötzlich eingeschränkt scheint und sie sich eher als Getriebener fühlen denn als Gestalter.

Mithilfe von Carmen Abraham finden Leistungsträger Klarheit, erhöhen ihren Wirkungsgrad und erleben ihre ganze Stärke.

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Homeoffice oder die „alte Normalität“?

Ulla Schnee gibt interessante Aufschlüsse über die neue Wertigkeit des Begriffs „Normalität“ in Unternehmen.

Homeoffice oder die "alte Normalität"?

Ulla Schnee über den Begriff „Normalität“ am Arbeitsplatz.

Aufgrund von Corona haben viele Unternehmen Ihre Mitarbeitenden ins Homeoffice geschickt, Strukturen verändert und bestehende Bürogebäude standen leer. Doch nicht bei allen Unternehmen war eine Homeoffice-Pflicht vorgesehen. Nach wie vor gebe es Unternehmen, die durchgängige Präsenz auch im Großraumbüro erwarten. Dies hängt unter anderem mit der traditionellen Ansicht führender Unternehmenspositionen zusammen, kontrollierbare Präsenz bringe wirkliche Arbeitsleistung hervor. „Nur wenn gesehen und kontrolliert wird, dass die Mitarbeitenden am Schreibtisch sitzen, werden diese auch Leistung erbringen“, erläutert Ulla Schnee. Dabei stelle sich vor allem die Frage, ob mittlerweile nicht viel mehr Kompetenzen wie das Engagement und der Wille im Vordergrund stehen.

Kompetenzen werden vor allem dann gefördert, wenn Wertschätzung gegeben ist. Diese wiederum müsse gewollt sein. „Geht es wirklich noch nicht nur um die Leistung, sondern eher noch immer um die absolvierte Arbeitszeit?“, hinterfragt Ulla Schnee. An dieser Stelle solle zunehmend reflektiert werden, wie der Umgang dahingehend stattfinden soll und wie dieser gemessen werden kann.

„Unser Arbeitsgesellschaft verändert sich – dieser Tatsache gilt es ins Auge zu blicken“, akzentuiert Ulla Schnee. Zeit absitzen oder diese entlohnt zu bekommen, sei nicht die allgegenwärtige Lösung für alle Positionen im Arbeitsleben. Zukünftig brauche es einen Unterschied, der wirklich einen Unterschied macht – und dieser dürfe auch offen kommuniziert werden.

Für einen Teil der Working Population möge die Normalität möglicherweise darin liegen, frei zu entscheiden, von wo aus man arbeitet. Von überall auf der Welt online und in digitalisierten Unternehmen zu arbeiten, entspreche an dieser Stelle der neuen Normalität. „Schließlich besteht ein Job aus Aufgaben und nicht aus einer gewissen Zeitspanne, die zur Verfügung gestellt wird“, erklärt Ulla Schnee abschließend.

Weitere Informationen zu Ulla Schnee Consulting finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de (https://www.ulla-schnee.de)

Ulla Schnee ist Sparringspartnerin, Ratgeberin und Entwicklerin für Konfliktmanagement und Coaching. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern sowie eine neue Perspektive auf die aktuelle Situation zu erlangen. Mit ConflictArt und CoachingArt unterstützt sie Unternehmer, Führungskräfte und Teams sowohl im konstruktiven Umgang mit Konflikten als auch bei einem zielführenden Auseinandersetzen mit der aktuellen Situation. Hierbei greift sie auf ihre Kommunikations-, Verhaltens- und Kooperationsexpertise zurück.

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Motivation bringt nachhaltigen Erfolg

Große Ziele sind erforderlich, damit man vorwärts kommen kann, doch was wären diese Ziele ohne eine große Motivation, um diese zu erreichen?

Motivation bringt nachhaltigen Erfolg

Motivation bringt Erfolg

Unsere schnelllebige, erfolgsbetonte Welt ist für manchen Menschen eine Herausforderung. Sie wissen genau, da gibt es etwas im Inneren, was verwirklicht werden möchte, aber es ist noch nicht so ganz klar, was es ist. Manchmal ist es aber auch klar, was man erreichen möchte, aber diese Idee ist so groß, dass man es sich gar nicht vorstellen kann, dass man selbst das erreichen kann.
Was ist es, was uns dazu befähigt, alle Ziele zu erreichen, egal wie groß diese auch sein mögen?
Die einfache und natürliche Substanz, die wir dazu benötigen selbst kleine oder größere Hindernisse zu überwinden, das ist die Motivation.
Man unterscheidet hierbei unter extrinsische und intrinsische Motivation
Die extrinsische Motivation ist eine, die von außen, also außerhalb unserem eigenen Wesen, die Reize setzt.
Die Erwartungshaltung der Eltern, des Ehepartners oder des Chefs, das können extrinsische Faktoren sein.
Wenn z.B. von außen Druck oder Angst erzeugt wird, das kann uns schon dazu motivieren, mehr zu tun.
Weitere Extrinsische Faktoren können sein:
Mehr Geld angeboten zu bekommen, für einen Job, der uns eigentlich nicht liegt. Wenn wir diesen ausüben, einfach nur des Geldes wegen, das wäre ein solcher extrinsischer Faktor.
Ein Vorgesetzter, der eine Kündigung in Aussicht stellt, wenn man nicht regelmäßig Überstunden macht, das wäre so ein extrinsischer Faktor.
Bei einer Zugfahrt hörte ich ein Gespräch von 2 Personen, die als Radiomoderatoren arbeiten wollten. Der eine erzählte, dass er bei einem bekannten ausländischen Radiosender ein Praktikum machen wollte, dort war die Erwartungshaltung, dass man mindestens 2 Stunden täglich mehr arbeiten müsse, um ein guter und förderungswürdiger Mitarbeiter zu sein.
Allen wird klar sein, solche Motivatoren funktionieren nur eine bestimmte Zeit. Oft ist Krankheit dann der Faktor, der uns verzagen lässt und der uns dazu führt, aufzugeben.
Ein extrinsischer Faktor kann aber auch sein, wenn wir nach einem Titel streben, nur um dann z.B. als „Herr Doktor“ angesprochen werden zu können.
Der Studiengang, die scheinbare finanzielle Sicherheit, Angst, Machtstreben und der Wunsch, einer bestimmten sozialen Schicht angehören zu wollen, können solche extrinsische Motivationsfaktoren sein.
Äußere Motivation, also die extrinsische Motivation mag zwar zu den ersehnten Zielen führen, sie bringen uns aber selten die innere Zufriedenheit, die so wichtig ist für unsere Seele. Die seelische Zufriedenheit und das innerlich Erfüllt sein, das sind Faktoren, die oft erst in der Mitte des Lebens stärker zum tragen kommen. Diese führen dann meist auch zu der Midlifecrisis oder zu anderen Sinnkrisen, die uns zeigen wollen: Da ist etwas zu reflektieren und gegebenenfalls auch zu korrigieren.
Weit wirkungsvoller ist natürlich die andere Form der Motivation, die intrinsische Motivation. Diese kann Berge versetzen und uns Kräfte schenken, dass wir im wahrsten Sinne des Worte „über uns herauswachsen können“.
In Studien zeigte sich, dass drei Faktoren die innere Motivation besonders aktivieren:
Der Wunsch, autonom zu sein.
Bei der äußeren Motivation machen wir insbesondere das, was andere uns als Ziele auftragen, z.B. einen bestimmten Umsatz, oder eine bestimmte Menge an Abschlüssen, z.B. bei Versicherungen.
In diesem Fall haben wir meist nur den Abschluss im Sinn und nicht mehr das, was für eine lange Kundenbindung wichtig ist: Dem Wunsch, dem Kunden das zu geben, was er wirklich braucht, um ein Problem zu lösen oder um einen besonderen „Genuss oder Erfolg zu haben“.
Dieser Faktor: Was braucht der andere, um weniger Probleme oder um mehr Erfüllung zu haben, dass führt zu einem inneren Erfüllt sein und dass wir Kunden haben, die uns auch empfehlen.
Dieses „autonom sein“ ist die Grundlage für eine dauerhafte Motivation. Ich kann meinem Leben wirklich die Richtung geben, die mich wirklich zufrieden und glücklich macht.
Der Wunsch nach Meisterschaft.
Lernen ist eine Herausforderung, denn sie bedingt, dass wir etwas noch nicht können und eine Anstrengung uns erst dahin bringt, es zu können. Lernen kann am Anfang schwerfällig sein, je mehr Fertigkeiten wir entwickeln, desto mehr Spaß haben wir dabei und desto mehr erfüllt uns das, was wir tun.
Das erlebe ich immer wieder in meine Ayurvedaschule. Zu Beginn ist dieses „fehlende“ Wissen um die ayurvedische Lehre eine Herausforderung. Je mehr die Teilnehmer der Kurse und Ausbildungen ihre Fertigkeiten entwickeln, desto größer wird auch der Wunsch, noch mehr wissen zu wollen. Gerade Ayurveda ist ja ein ganz besonderes und ganzheitliches Konzept, das alle Lebensbereiche umschließt.
Heute rief mich ein Absolvent der Ayurveda-Schwangerenmassage an. Er führt ein Ayurveda-Wellness-Zentrum an der Ostsee. Er berichtete mir, wie erfüllend es ist, das positive Feedback von den schwangeren Frauen zu bekommen, für die diese Massage etwas ganz Besonderes ist. Er meinte: Mittlerweile macht er bei schwangeren Frauen fast 2/3 der Behandlungen nur noch diese ayurvedische Schwangerenmassage.
Sinnhaftigkeit des Tuns.
Im Laufe des Lebens wir bei ganz vielen Menschen die Frage: wie sinnhaft ist das, was ich tue für die Menschen, die es bekommen und wie sinnhaft ist es für mich, immer wichtiger.
Gerade in der Mitte des Lebens, wenn wir Menschen von der nach außen gerichteten Pitta-Lebensphase in die nach Sinn suchende Vata-Lebensphase wechseln, wird diese Sinnhaftigkeit immer wichtiger.
Wenn ich Menschen darin berate, was sie in Zukunft tun wollen, dann ist das Thema Sinnhaftigkeit ein wichtiger Faktor dafür, dass sie die Bereitschaft entwickeln, das ayurvedische Ganzheitssystem zu lernen, ins eigene Leben zu integrieren und dann auch noch als Beruf sinnerfüllt auszuüben.
Ganz wichtig ist es für mich in der Beratung, dass die Menschen ein Gefühl bekommen, wie wichtig es für ihren Erfolg ist, dass sie authentisch sind, dass sie wirklich das tun, was sie erfüllt und was für sie „Sinn macht“.

Wir können sicher einige Prinzipien der äußeren Motivation auch dazu nutzen, die innere Motivation zu aktivieren, bzw zu verstärken.
Ziele setzen
Auch bei der inneren Motivation gilt es Ziele zu setzen und ein Konzept zu entwickeln, diese Ziele schrittweise zu verwirklichen.
Belohnung
Das Belohnungssystem ist auch für die innere Motivation ein wichtiger Erfolgsfaktor. Sich etwas zu gönnen und sich für etwas zu belohnen, das sind wundervolle Augenblicke, die man ganz bewusst wahrnehmen sollte. Hierzu gehört auch die Dankbarkeit – dankbar zu sein für das, was man erreicht hat. Oft erstickt man diese Dankbarkeit mit dem Wissen, was alles noch erreicht werden muss.
Im hier und jetzt sein.
Den Augenblick ganz bewusst wahrnehmen, denn nur im Augenblick kann man empfinden, „angekommen zu sein“. Wenn wir immer nur in der Zukunft irgendwo ankommen wollen, dann wird man nicht oder deutlich weniger erreichen können
Motivierende Dinge zu finden
Eine Möglichkeit ist, sich mit motivierenden Menschen zu umgeben. Menschen, die selbst ganzheitliche Ziele haben. So kann man sich gegenseitig unterstützen, die eigene Ziele weiter zu folgen.
Gefühle haben eine besondere Kraft, dass wir unsere Ziele mit Leichtigkeit erreichen können. Die Ziele mit solchen Gefühlen zu verbinden, das kann zu Quantensprüngen führen.
In meiner Arbeit als Ayurvedalehrer sehe ich immer wieder, wie motivierend unser Kurs „Perlen der Motivation“ für viele Teilnehmer ist.
Es gibt Impulse, die für die Meditation und für die Aktivierung der eigenen Motivation dienen können.
Hier geht es zur Beschreibung des Kurses: Perlen der Motivation (https://schule-fuer-ayurveda.de/motivationskurs/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Vertrauen ist die Basis – auch am Arbeitsplatz

Ulla Schnee gibt interessante Aufschlüsse über das Thema Vertrauen am Arbeitsplatz

Vertrauen ist die Basis - auch am Arbeitsplatz

Ulla Schnee über das Vertrauen am Arbeitsplatz.

Als Mediatorin und Business-Coach arbeitet Ulla Schnee täglich mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen. „Überall begegnet mir das Thema Vertrauen – häufig im Zusammenspiel mit Konflikten, Motivation, Sinnhaftigkeit und Gesundheit“, erzählt Ulla Schnee.

Zum einen ist Vertrauen die Erwartung, nicht durch das Handeln anderer benachteiligt zu werden. Ferner wird es als multidimensionales Konstrukt verstanden, welches Dimensionen wie Kompetenz, Integrität und Wohlwollen umfasst. Ulla Schnee weiß, dass dies auch in der Arbeitswelt von großer Bedeutung ist: „Für eine gelingende Kooperation bedarf es Vertrauen in sich selbst, in Kolleginnen und Kollegen wie in Mitarbeitende und Führung.“ Vertrauen generiere Sicherheit und Kreativität, es stärke den Zusammenhalt und fördere die Eigenverantwortung.

Seit nunmehr 30 Jahren höre Ulla Schnee diverse Argumente, warum Mitarbeitende und Führungskräfte immer wieder Schwierigkeiten haben, zu vertrauen. Allerdings sei das Vertrauen ein zentrales Merkmal des zeitgemäßen Führungsstils. Dazu gehöre unter anderem, dass Mitarbeitende selbstorganisiert arbeiten, ihnen Freiräume zur Gestaltung ermöglicht werden und dass sie mit Problemen nicht alleine sind. „Es kann sehr anstrengend sein, wenn diese Vertrauensbasis fehlt“, akzentuiert die Business-Coachin.

Zusätzlich erschwere sich die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen wie Vorgesetzten, wenn dem Einzelnen nichts zugetraut wird. Demotivation sei in einer solchen Situation die entstehende erste Emotion. Wieso solle sich jemand auch anstrengen, wenn ihm ohnehin nichts zugetraut wird. Und wozu diene eine Fortbildung, wenn Führungskräfte den Mitarbeitenden kein Vertrauen schenken. „Arbeiten in einem solchen Umfeld ist nicht nur schwer vorstellbar, sondern auch die innere Kündigung erscheint unter solchen Umständen fast schon logisch“, erläutert Ulla Schnee.
Nahezu jedes Unternehmen wünsche sich ein Betriebsklima, in dem Vertrauen und gegenseitiger Respekt vorherrschen. Das Paradoxon des Vertrauens sei demnach die Tatsache, dass dies zwar gewünscht wird, es zu häufig jedoch um Machtspiele, Konkurrenzdenken wie Schuldzuweisungen geht. „Vertrauen lässt sich nicht zwanghaft herstellen, sondern es muss aufgebaut, gehegt und gepflegt werden“, pointiert die Mediatorin.

Demnach bedürfe es einer guten Vorbereitung, um schwierige Themen wie das Vertrauen zu generieren. Vertrauen lasse sich, auch im Job, mit einer intakten Beziehung vergleichen. Vertrauen könne nicht befohlen werden, sondern es werde gegeben. „Hierfür braucht es Ehrlichkeit, Geduld, einen offenen Umgang mit Fehlern und eine konstruktive Kommunikation“, bekräftigt Ulla Schnee abschließend.

Weitere Informationen zu Ulla Schnee Consulting finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de. (https://www.ulla-schnee.de/)

Ulla Schnee ist Sparringspartnerin, Ratgeberin und Entwicklerin für Konfliktmanagement und Coaching. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern sowie eine neue Perspektive auf die aktuelle Situation zu erlangen. Mit ConflictArt und CoachingArt unterstützt sie Unternehmer, Führungskräfte und Teams sowohl im konstruktiven Umgang mit Konflikten als auch bei einem zielführenden Auseinandersetzen mit der aktuellen Situation. Hierbei greift sie auf ihre Kommunikations-, Verhaltens- und Kooperationsexpertise zurück.

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