Paessler fokussiert IoT: Mit neuen Allianzen optimale IoT-Lösungen für Kunden schaffen

Kooperation mit LoRa Alliance® und mioty alliance

Paessler fokussiert IoT: Mit neuen Allianzen optimale IoT-Lösungen für Kunden schaffen

Helmut Binder, CEO der Paessler AG

Nürnberg, 11. Januar 2022 – Durch die zunehmende Digitalisierung spielen Themen wie Internet of Things und Industrie 4.0 seit ein paar Jahren eine zunehmend wichtige Rolle. Von der einfachen Messung der Raumtemperatur bis zum Gebäudemanagement oder hochkomplexen Anwendungen und Prozessen im Industrieumfeld – Daten müssen zuverlässig übertragen, zentral gesammelt und überwacht werden. Hier setzt Paessler mit seinen neuen Partnerschaften mit der LoRa Alliance® sowie der mioty alliance an und stärkt sein Netzwerk an Spezialisten in der IoT-Welt. Mit dem Einsatz zukunftsweisender Technologien bieten die Monitoring-Experten ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Anforderungen an ein zuverlässiges IoT-Monitoring. Die neuen Allianzen reihen sich in die seit einigen Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Paessler und dem französischen Unternehmen Sigfox ein. Somit arbeitet Paessler ab 2022 mit allen maßgeblichen Akteuren im LPWAN-Feld zusammen.

Das Internet der Dinge schafft neue Möglichkeiten und Chancen, es ergeben sich bei fast allen IoT-Projekten jedoch drei wesentliche Herausforderungen:
-Messdaten müssen vom Sensor zum Netzwerkserver in die Cloud transportiert werden, wo sie ausgewertet werden – oft über weite Strecken und ohne Kabelinfrastruktur.
-Die Transportwege der verschlüsselten Daten müssen überwacht und abgesichert werden.
-Daten müssen decodiert, ausgewertet und dargestellt werden.

LoRa Alliance®
Um diese Anforderungen zu erfüllen, stellt die Datenübertragung über ein Low-Power Wide-Area Network (LPWAN) in Anwendungsbereichen wie Gebäudemanagement, Logistik, Smart Agriculture oder Smart City eine optimale Lösung dar. Dabei werden kleine Datenpakete über eine relativ große Distanz bei minimiertem Energieaufwand übermittelt.
Als internationales Konsortium von Technologie-Unternehmen fördert und kommuniziert die LoRa Alliance® den Einsatz von LPWAN-Technologie, um entsprechende Infrastrukturen zu etablieren und innovative IoT-Lösungen zu ermöglichen.

mioty alliance
Mit mioty hat das Fraunhofer Institut die etablierte LPWAN-Technologie auf ein neues Level gehoben. Neben den klassischen Vorteilen von LPWAN wurde die Datenkapazität bei der Ermittlung von Daten erhöht und die Zuverlässigkeit gesteigert. Die mioty alliance vereint Unternehmen, die – unter Einsatz von mioty – innovative IoT- und IIoT-Lösungen schaffen. Das können Lösungen zum Retrofitting im Industrieumfeld sein, zum Zustands-Monitoring in Gebäuden, aber auch im Bereich Landwirtschaft oder Smart City.

Zentrale Vorteile für Kunden
Als Mitglied der LoRa Alliance® sowie der mioty alliance verbindet Paessler Monitoring-Lösungen mit der LoRa- bzw. mioty-Technologie und schafft so diverse Vorteile für seine Kunden:

-Einfaches und kostengünstiges Monitoring von Zuständen und Verfügbarkeiten in IoT-Umgebungen
-Übersichtliche Darstellung der ermittelten Daten, ausgereifte Alarmierungs- und Reporting-Mechanismen, breites Spektrum unterstützter Protokolle und Technologien
-Schnelle und günstige Implementierung dank weitgehender Standardisierung

„Wir verfügen inzwischen über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Monitoring-Branche. Dieses Know-how setzen wir mittlerweile auch jenseits der klassischen IT-Umgebungen ein. Insbesondere im Bereich IoT und Industrie 4.0 bedarf es Monitoring-Lösungen, die die verschiedenen Standards unterstützen und die Überwachung so einfach wie möglich machen“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Mit den neuen Allianzen können wir unsere Lösungen im IoT-Bereich qualitativ auf ein noch höheres Level heben und unseren Kunden zahlreiche entscheidende Vorteile für ihr IoT-Monitoring bieten.“

Über Paessler AG
Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Paessler kennt die Herausforderungen von komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen und Netzwerken. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.
Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de.

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Paessler und Softing: Monitoring von Siemens Simatec S7-Steuerungen leicht gemacht

UPTIME ALLIANCE FÜR ZENTRALES CONDITION MONITORING IN DER PRODUKTION

Paessler und Softing: Monitoring von Siemens Simatec S7-Steuerungen leicht gemacht

Nürnberg/Haar, 01. Dezember 2021 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler kooperiert im Rahmen seiner Uptime Alliance mit Softing Industrial, einem Experten für die Implementierung und Verbesserung digitaler Datenaustauschprozesse in industriellen Anwendungen. Gemeinsam bieten die Unternehmen eine Lösung für das Condition Monitoring in der Produktion an, um einfach Siemens S7-Geräte und somit große Teile der Produktion in das zentrale Monitoring zu integrieren.

Während Probleme in der Produktion bislang durch ein rotes Blinklicht an den Maschinen angezeigt wurden, lassen sich Warnmeldungen inzwischen digitalisieren. Durch eine entsprechende Kommunikationsmöglichkeit zwischen Maschinen und Produktionsanlagen können diese Warnmeldungen in das zentrale Monitoring integriert werden. Dadurch erhalten zuständige Mitarbeiter Benachrichtigungen über Probleme zeitgemäß via SMS, E-Mail oder Push-Notification. „Die Voraussetzung für eine solche Übermittlung ist eine Monitoring-Lösung, die Protokolle zur Kommunikation mit OT-Umgebungen beherrscht und in der Lage ist, Daten in OT-Umgebungen zu erfassen und an die IT weiterzuleiten“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Mit Softing haben wir einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der bereits viele erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in Industrieunternehmen umgesetzt hat. Auf diese Weise können wir Kunden eine gemeinsame Lösung bieten, die aktuelle Herausforderungen in der Produktion löst.“

Siemens Simatic S7 SPS monitoren

Mit seinen Gateways und der OPC Suite liefert Softing die Basis für Datenaustausch und Automatisierung in OT-Umgebungen. Die Siemens Simatic S7 SPS gehört zu den am weitesten verbreiteten Steuerungen im Industrie-Umfeld. Sie erfasst eine Vielzahl von Daten direkt an der Maschine, und über das Interface der Softing Gateways lässt sich die Steuerung unkompliziert anbinden. Die ausgewählten Daten der S7 werden via sicherer OPC UA-Kommunikation durch Firewalls von den Softing Gateways bzw. der OPC Suite an PRTG übergeben und dort in Form von Sensoren abgebildet.
„Dank der OPC-UA-Unterstützung lässt sich PRTG einfach mit unseren Datenintegrationsprodukten verbinden“, sagt Dr. Christopher Anhalt von Softing Industrial. „Anwender können Lösungen – etwa zur Überwachung von vorab definierten Schwellwerten und Fehlersuche im Fall von Störungen – mit minimalem Aufwand einrichten und betreiben. Paessler und Softing ermöglichen damit einen sehr einfachen Einstieg in eine erfolgreiche Digitalisierung.

Vorteile auf einen Blick:

– Einfach umsetzbares Condition Monitoring, optimal auch für Retrofitting älterer Produktionsanlagen
– Zusammenführung von verteilten Produktionsanlagen, Rechenzentren, Bürogebäuden, IT-Infrastrukturen und -Netzwerken in einer zentralen Übersicht
– Signifikante Reduzierung von Reaktionszeiten bei Ausfällen in der Produktion

Über Softing
Softing Industrial vernetzt Automatisierungskomponenten, um Daten aus der Produktionsebene für Steuerungsaufgaben und zur weiterführenden Analyse lokal und in der Cloud bereitzustellen. Die Produkte ermöglichen die Überwachung und Diagnose von technischen Kommunikationsnetzen und gewährleisten damit einen zuverlässigen Datenfluss. Auf diese Weise schaffen sie die Grundlagen zur Produktionsoptimierung. Weitere Informationen unter industrial.softing.com.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 300.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind.
Paesslers Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen, ihren Ressourcenverbrauch zu minimieren und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu baut der Monitoring-Experte auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge.
Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG Network Monitor unter www.paessler.de.

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Truma überwacht sein Netzwerk mit Paessler PRTG und Derdack Enterprise Alert

Kombination aus Netzwerk-Monitoring-Tools für sichere IT, Produktion und Geschäftsabläufe

Truma überwacht sein Netzwerk mit Paessler PRTG und Derdack Enterprise Alert

Truma, Hersteller von innovativen Heizungen und Rangiersystemen für Reisemobile und Caravans, setzt für sein Netzwerk-Monitoring auf den PRTG Network Monitor von Paessler. Ein innovatives und globales Produktions- und Vertriebsnetzwerk wie das von Truma erfordert eine IT-Basis, die verteilte Standorte einbindet, einen zentralen Überblick schafft und stets verfügbar und performant ist. Mit dem Enterprise Alert von Paessler-Partner Derdack hat das Unternehmen aus Putzbrunn bei München zudem sein Monitoring ergänzt.

Truma setzt PRTG seit mehreren Jahren als Monitoring-Lösung für die Überwachung aller kritischen IT-Komponenten ein. Zudem werden alle unterbrechungsfreien Stromversorgungen mit PRTG überwacht. Somit kann das Unternehmen auf Stromausfälle umgehend reagieren. Auch in der Fertigung kommt PRTG zum Einsatz, um das Netzwerk in der Produktion sowie die Maschinen und Produktionsanlagen zu überwachen.

Nach einem Vorfall, bei dem die Raumtemperatur im Serverraum an einem Wochenende unbemerkt auf +80 °C gestiegen war, suchte Truma auch nach einem Tool für die Temperatur-Überwachung. Hier fiel die Wahl auf das Produkt von Derdack, das zusammen mit PRTG sowohl Monitoring als auch Alarmierung bietet.

Das Enterprise Alert ergänzte somit das bereits im Unternehmen eingesetzte Network Monitoring mit PRTG. „Die Integration von PRTG und Derdack ließ sich einfach umsetzen, sodass wir jetzt ein Monitoring- und Alarmierungssystem haben, auf das wir uns zu 100 % verlassen können“, sagt Andreas Schmidt, Senior Systems Engineer bei Truma.

Welche weiteren Vorteile die Kombination von Paessler PRTG und Derdack Enterprise Alert für Truma ergab und wie beide Systeme im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut wurden, erfahren Sie in der aktuellen Case Study von Paessler unter: https://www.paessler.com/de/company/casestudies/truma.

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Paesslers Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen, ihren Ressourcenverbrauch zu minimieren und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu baut der Monitoring-Experte auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge.
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Paessler und Crosser: Partnerschaft ermöglicht zentrales Monitoring von IT und OT

GANZHEITLICHER ÜBERBLICK ÜBER DEN GESAMTEN PRODUKTIONSPROZESS

Paessler und Crosser: Partnerschaft ermöglicht zentrales Monitoring von IT und OT

Nürnberg/München, 26. Oktober 2021 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler und Crosser, Experte für Streaming-Analyse-, Automatisierungs- und Integrationssoftware, arbeiten künftig zusammen, um Kunden gemeinsam ein Rundum-Monitoring ihrer IT- und OT-Umgebungen zu ermöglichen. Auf Basis der Crosser-Vorverarbeitung von OT-Daten kann PRTG Network Monitor OT-Umgebungen und -Geräte in das Gesamt-Monitoring integrieren. Auf diese Weise steht Anwendern ein Dashboard zur Verfügung, auf dem sie IT und OT zentral im Blick behalten können. Interessierte können sich vom 23. bis 25. November auf der diesjährigen SPS an den Ständen 140 und 244 in Halle 5 über die gemeinsame Lösung informieren.

Die Zusammenführung von IT und OT schafft neue Möglichkeiten, Prozesse zu optimieren oder auch neue Arbeitsabläufe einzurichten. Dabei ist es wichtig, alle Komponenten, wie Maschinen, Produktionsstätten, IT-Infrastrukturen und Netzwerke, ständig zu überwachen. „Da die OT immer von der IT isoliert war, gibt es viele Protokolle jenseits von MQTT oder UPC UA, die in der OT-Welt verwendet, jedoch von keiner IT-Monitoring-Lösung out of the box unterstützt werden“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Mit einer zentralen Monitoring-Lösung ist es möglich, komplexe Prozesse über interne Grenzen hinweg zu verfolgen. Dazu muss diese Lösung natürlich alle erforderlichen Funktionen unterstützen und sowohl mit IT- als auch OT-Geräten kommunizieren können. Im Rahmen unserer Uptime Alliance haben wir daher mit Crosser einen erfahrenen Partner gefunden, um genau diese Lösung anbieten zu können.“

Plattform ermöglicht IIoT-Kommunikation
Mit seiner Plattform vereinfacht Crosser die Entwicklung von Integrationen oder Automatisierungen zwischen Maschinen, Systemen und Diensten. Das Unternehmen ermöglicht eine Echtzeit-Analysen, -Integration und Automatisierung zwischen verschiedenen Datenquellen oder Systemen in der Fertigung. Darüber hinaus findet eine horizontale Integration zwischen Maschinen und eine vertikale Integration und Automatisierung von Arbeitsabläufen zwischen Schichten im IT/OT-Technologie-Stack statt.
„Wir haben eine Plattform entwickelt, die sich speziell für das industrielle IoT und für Unternehmen mit vielen Anlagen und deren spezifische Anforderungen eignet“, sagt Kai Schwab, Director DACH von Crosser. „Unsere Plattform sammelt Daten von jedem OT-Gerät in jedem OT-Protokoll, verarbeitet diese Daten vor und übersetzt sie in IT-Protokolle. An diesem Punkt setzt dann PRTG von Paessler an, denn es liest die vorverarbeiteten Daten aus und bildet sie auf dem zentralen Dashboard ab.“

Zusammenführung von IT und OT
Durch die Technologie-Partnerschaft stellen die Unternehmen sicher, dass Probleme mit der IT/OT-Infrastruktur und dem Datenverkehr frühzeitig erkannt werden. Auf diese Weise ist eine schnelle Fehlerbehebung möglich, und es lassen sich Störungen vermeiden.

PRTG und Crosser auf einen Blick:
– Crosser ermöglicht die Analyse, Integration und Automatisierung von Werkstätten und Maschinen in PRTG. Grundlage hierfür sind die erweiterten Optionen von PRTG für Alarmierung, Benachrichtigung und Veröffentlichung von Daten.

– IT-, OT- und Umweltbedingungen werden sowohl technisch als auch visuell zusammengeführt. So entsteht ein ganzheitlicher Überblick über den gesamten Produktionsprozess.

– Vermeidung von Ausfallzeiten und Sicherstellung der Produktionsleistung durch reduzierte MTTR und vorausschauende Wartung

Über Crosser
Crosser entwirft und entwickelt Streaming-Analyse- und Integrationssoftware für jede Edge-, On-Premises- oder Cloud-Anwendung. Die Crosser-Plattform ermöglicht die Echtzeitverarbeitung von Streaming- oder Batch-Daten für Industrial IoT, Datentransformation, Analyse, Automatisierung und Integration. Die Lösung wurde entwickelt, um komplexe Sachverhalte einfach darzustellen, und zwar durch das Crosser Flow Studio, ein visuelles Design-Tool, wodurch Teams schneller als je zuvor Neuerungen ohne Entwicklungsaufwand einführen können. Die Software ist ideal für Unternehmenskunden aus verschiedenen Branchen und Anwendungen, darunter Industrie 4.0, Condition Monitoring, vorausschauende Wartung und Hybridintegration der nächsten Generation.
Erfahren Sie mehr über Crosser unter www.crosser.io.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 300.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind.
Paesslers Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen, ihren Ressourcenverbrauch zu minimieren und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu baut der Monitoring-Experte auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge.
Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG Network Monitor unter www.paessler.de.

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Akuter Handlungsbedarf: IT-Sicherheit muss dringend verbessert werden

Anovis bietet Unternehmen mit Security Monitoring ganzheitliches Sicherheitskonzept

Akuter Handlungsbedarf: IT-Sicherheit muss dringend verbessert werden

Gerhard Iby, Head of Sales bei anovis (Bildquelle: Anovis)

Ransomware-, Cloud- und Phishing-Angriffe, Software-Schwachstellen, veraltete Systeme, unachtsame Mitarbeiter – moderne Unternehmen sind einer ganzen Flut von Security-Risiken ausgesetzt. Erfolgreiche Cyberattacken führen häufig zu massiven Schäden, von folgenschweren Betriebsausfällen über Lösegeldforderungen bis hin zu groben Imageverlusten und rechtlichen Konsequenzen. Die meisten Unternehmen haben zwar bereits Schutzmaßnahmen ergriffen, häufig reichen diese aber nicht weit genug und umfassen nicht alle notwendigen Bereiche. Mit „Anovis Security Monitoring“ schafft Security- und Connectivity-Spezialist Anovis jetzt Abhilfe.

Die Zahl der Cyberangriffe steigt rasant: IT-Systeme, die ungesichert mit dem Internet verbunden sind, werden bis zu 70mal pro Minute von Hackern (1) angegriffen . Dazu kommt die Alarmmüdigkeit der Security-Verantwortlichen in den Unternehmen: Selbst, wenn Security Events bereits gesammelt und ausgewertet werden, das große Volumen an sicherheitsrelevanten Meldungen und die vielen Fehlalarme bringen Mitarbeiter an ihr Limit. Bei einer Studie von IDC und FireEye gaben 35 % der befragten internen Security-Analysten an, dass sie Alarme ignorieren (2). Bei täglich Tausenden Meldungen ist es kaum mehr möglich, zu bewerten, welche Sicherheitsvorfälle kritisch sind und welche unwichtig. Das führt dazu, dass Warnmeldungen ignoriert und Alerts deaktiviert werden. Als Konsequenz steigt die Gefahr, dass erfolgreiche Angriffe übersehen werden. Ohnehin dauert es bis zu 300 Tage, bis erfolgreiche Einbrüche in die IT-Systeme von Unternehmen entdeckt werden (https://anovis.com/56-der-hacking-angriffe-bleiben-300-tage-lang-unentdeckt/) – mehr als genug Zeit für Hacker, viel Schaden anzurichten. Hier gilt es für Unternehmen, sich nicht nur auf externe Hinweise von CERTs (Computer Emergency Response Team) o.ä. zu verlassen, sondern vor allem vorhandene Log-Daten optimal zu nützen und auszuwerten, um diese so genannte Dwell-Time möglichst zu reduzieren.

„Die Situation ist hochriskant für jedes Unternehmen. Ziel muss es daher sein, nicht nur vor Angriffen geschützt zu sein, sondern vor allem betriebsfähig zu bleiben, auch wenn eine Attacke erfolgreich ist – was im Übrigen auch Prof. Edgar Weippl kürzlich konstatierte“, erklärt Gerhard Iby, Head of Sales bei Anovis. „Ausnahmslos jedes Unternehmen braucht eine ganzheitliche Security-Strategie. Sehr viele Unternehmen benötigen, auch angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels, Experten-Unterstützung bei der Implementierung dieser Strategie und im operativen Betrieb. Darüber hinaus erledigen Managed Services Provider wie Anovis diese Aufgaben meist günstiger, da sie sich Skaleneffekte zu Nutze machen.“

Eine ganzheitliche Security-Strategie hat drei Säulen
Die frühzeitige Identifizierung von Bedrohungen und Risiken, die Erkennung von Angriffen sowie die schnelle Reaktion und Wiederherstellung des ordentlichen Geschäftsbetriebs sind heute zwingend, um einen umfassenden Schutz gewährleisten zu können. Daher muss eine ganzheitliche Strategie folgende Bereiche beinhalten: Prevention – Detection – Response. Die meisten Unternehmen haben bereits in präventive Maßnahmen (Prevention) investiert. Vernachlässigt wurden dagegen das Aufspüren von Angriffen (Detection) und die Antwort auf erfolgreiche Angriffe (Response).

Anovis Security Monitoring erhöht die Sicherheit um ein Vielfaches
Anovis bringt mit dem Managed Security Service „Anovis Security Monitoring (ASM)“ (https://anovis.com/loesungen/asm/) ein Angebot, das aus mehreren Managed Services im Bereich Prevention & Detection, einem Managed Security Monitoring Service sowie einem 24/7 Managed Security Detection & Response Service besteht. Im Detail unterstützt Anovis mit diesem Lösungspaket Unternehmen durch:

– Proaktive 24/7 Überwachung von Sicherheitsereignissen.
– Echtzeiterkennung von Sicherheitsvorfällen und Darstellung der Bedrohungslage.
– Bewertung auftretender Security-Events.
– Schutz vor internen und externen Bedrohungen.
– Visualisierung des IT-Sicherheitsstatus.
– Kontinuierliche Verbesserung der Informationssicherheit.
– Reduktion der Zeit, um Angriffe zu erkennen.
– Lieferung der Grundlage für eine schnelle Reaktion auf Cyber Security Vorfälle.
– Verbesserung der Reaktionsfähigkeit.
– Proaktives Minimieren von Sicherheitslücken zur Verhinderung von Cyberangriffen.
– Einleitung von Maßnahmen, um Cyberangriffe abzuwehren.
– Reduktion von Schäden durch schnelle Angriffserkennung und sofortige Reaktion auf Alarme, 7/24/365.

„Wir wissen, dass die IT-Teams in vielen Unternehmen hoch belastet sind. Daher haben wir unser Angebot als Managed Service ausgerichtet und unterstützen in allen drei Bereichen der Security-Strategie. Nur durch umfassende Sicherheitsmaßnahmen können Cyberangriffe und die daraus resultierenden Schäden abgewehrt oder auf ein Minimum reduziert werden. Häufig sind die Systeme dafür schon vorhanden und es fehlt lediglich jemand, der die Vorfälle sichtbar macht und darauf adäquat reagiert. Professionelle und vor allem ganzheitliche IT-Sicherheit ist in der digitalisierten und wettbewerbsintensiven Geschäftswelt unverzichtbar und für die meisten Unternehmen auch überlebenswichtig“, so Iby.

(1) https://www.comparitech.com/blog/information-security/honeypot-computer-study/
(2) https://www.computerworld.ch/security/studie/35-prozent-soc-mitarbeiter-ignorieren-alarme-2634031.html

Über Anovis
Anovis betreibt unter dem Dach der Schweizer CymbiQ Group weltweit 24/7 tausende IT-Security Systeme und kooperiert mit namhaften Partnern wie beispielsweise A1 Telekom Austria AG, T-Systems, Cisco, Barracuda Networks, CyberTrap, Ergon Informatik, Extreme Networks, Forcepoint, Lastline, Nozomi Networks, Proofpoint oder Riverbed. Das Unternehmen bietet auf Kundenbedürfnisse maßgeschneiderte 24/7 Services rund um das Thema IT-Security und IT-Infrastruktur. Mit Firmenstammsitz in Österreich (Wien) und verteilten Standorten ist Anovis Dienstleistungsspezialist im Bereich Connectivity und Security. Anovis steht für hervorragende Qualität in der Projektumsetzung, im 24/7 Betrieb und in der Erbringung von IT-Services.
Mehr über Anovis: https://anovis.com/

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