Leiden University Medical Centre überwacht IT mit PRTG

Gesundheitszustand (der IT) 24/7 im Blick

Moderne Krankenhäuser sind auf eine funktionierende IT angewiesen. Fallen medizinische Geräte aus oder sendet beispielsweise ein MRT die Bilder nicht ordnungsgemäß an den behandelnden Arzt, kann dies im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden.

Aus diesem Grund ist es ein Muss, ein geeignetes Monitoring-Tool einzusetzen, das das gesamte IT-Netzwerk konstant überwachen kann. Damit ist der Verantwortliche in der Lage, bei Auffälligkeiten oder sogar Ausfällen von Systemen schnell und vor allem frühzeitig zu reagieren.

Das Leiden University Medical Centre (LUMC), das akademische Krankenhaus der Universität Leiden/Niederlande, überwacht seine IT und die medizinischen Geräte 24/7 mit PRTG von Paessler.

Welche Vorteile PRTG dem LUMC im Klinikalltag bietet, erfahren Sie in der aktuellen Case Study: https://www.paessler.com/de/company/casestudies/lumc.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de

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Mynewsdesk: Erfolgsmessung in der PR leicht gemacht!

Oft vergessen und doch so wichtig: Die Erfolgsmessung der eigenen PR – diese Kriterien zählen.

Mynewsdesk: Erfolgsmessung in der PR leicht gemacht!

Mynewsdesk macht die Analyse und Auswertung der eigenen PR- und Kommunikationsarbeit dank der effektiven Monitoring- und Analyse-Tools zum Kinderspiel.

Leipzig/München, 07. Juli 2022. Mit den Auswertungs- und Monitoring-Tools von Mynewsdesk, der smarten All-in-One-Plattform für eine zielgerichtete sowie effiziente PR- und Kommunikationsarbeit in Unternehmen, können PR-Profis einfach und datengestützt die Wirkung ihrer Kommunikation messen. Ganz gleich, ob Unternehmen verstehen wollen, welche Medien ihre Zielgruppe beeinflussen, mit welchem Engagement die eigene Marke verfolgt wird oder welche neue Content-Trends sich gerade entwickeln – die interaktiven Reportings, Benachrichtigungen und Zusammenfassungen von Mynewsdesk liefern die Auswertungen, auf die es ankommt, wann immer sie gebraucht werden – tagesaktuell aufbereitet. So kann der Erfolg der PR-Kampagne veranschaulicht und eine nachhaltige Kontrolle der Kommunikationsmaßnahmen gesichert sowie eine mögliche Optimierung der Kampagne durchgeführt werden.

Nicht länger im Dunkeln tappen: 5 Faktoren, um PR wirklich messbar zu machen
Vielversprechende PR- und Kommunikationsmaßnahmen sind das A und O für den Unternehmenserfolg. Dank der fortschreitenden Digitalisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, schnell, effizient und umfassend Daten für die PR-Kontrolle zu erhalten. Dabei ist es wichtig, die korrekten Schlüsse aus den Daten zu ziehen und diese bei zukünftigen PR-Kampagnen umzusetzen. Hier treten besonders fünf Faktoren in den Mittelpunkt, die den Erfolg der PR widerspiegeln.

1. Aufmerksamkeit
Um Aufmerksamkeit für die eigene Marke oder das Unternehmen zu erzeugen und sie glaubwürdig darzustellen, müssen sich Unternehmen als Experte innerhalb der Branche präsentieren. Beispiele hierfür sind Erwähnungen in Medien oder die Positionierung als Experte für bestimmte Themen in Fachmedien, Vorträgen bei Veranstaltungen, Gastauftritten in Podcasts oder Webinaren. Dies alles mit dem Ziel, das Unternehmen oder die Marke als sogenannter Thought Leader, also Vordenker der Branche, zu positionieren. Das wissen über die Zielgruppe, die Trends und Branchenthemen sind essentiell wichtig, um den passenden Content zu erstellen. Jegliche Inhalte, die in Bezug auf das Unternehmen publiziert werden, stellen ein wichtiges Mittel dar, um die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit des Unternehmens zu steigern. Für eine umfassende Übersicht zu allen Artikeln, bietet es sich an, ein professionelles Tool für die Medienbeobachtung zu nutzen, wie es bei Mynewsdesk integriert ist. Dadurch wird ein Überblick über die Medienpräsenz geboten sowie über alle Zusammenhänge, in denen das Unternehmen erwähnt worden ist.

2. Reichweite
Auch sollte die Reichweite der jeweiligen PR-Kampagne nicht außer Acht gelassen werden, denn die Steigerung der Reichweite ist eines der primären Ziele in der PR. Allerdings sollte dieser Faktor auch korrekt eingeordnet werden. Im Bereich Earned Media beeinflusst effektive Pressearbeit wesentlich die weitreichende Platzierung der Unternehmensthemen in Fach- oder Publikumsmedien und damit die mediale Reichweite. Die Reichweite in den sozialen Medien kann vergrößert werden, indem regelmäßig Inhalte auf den jeweiligen Kanälen veröffentlicht werden, die so für ein organisches Wachstum sorgen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Social Ads, also Werbeschaltungen, einzusetzen, um die Reichweite in den sozialen Medien zu vergrößern. In diesem Fall kann die Reichweite aufgrund der Anzahl der Follower oder über die Impressionen der Beiträge ermittelt werden. Um Social Media in die PR- und Kommunikation zu integrieren und auszuwerten, bietet Mynewsdesk einen holistischen und umfassenden Ansatz an.

3. Engagement
Tatsächlich nutzt die größte Reichweite herzlich wenig, wenn niemand auf die Inhalte reagiert. Eine Pressemitteilung wird an Journalisten verschickt, aber die Interaktion ist gering? Oder die Unternehmensinhalte werden von einem Medium veröffentlicht, welches eine große Reichweite hat, aber in der Auswertung wird deutlich, dass kaum Traffic generiert worden ist? Große Reichweite, aber kaum Engagement – diese Situation tritt leicht ein, sobald sich nur auf den Faktor Reichweite konzentriert wird. Der Aspekt des Engagements sollte stets miteinbezogen werden. Eine hohe Engagement-Rate sagt viel über die Relevanz der Inhalte in Bezug auf die Zielgruppe aus sowie über die Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Das Engagement ist ein wichtiger Faktor, welcher dabei unterstützt, die Qualität der Zielgruppenbindung richtig einzuordnen und wird im Analyse- und Monitoring-Bereich von Mynewsdesk stets berücksichtigt.
4. Erwähnungen
Erwähnungen von Unternehmensthemen in klassischen, digitalen oder sozialen Medien begründen den Erfolg jeglicher PR- und Kommunikationsmaßnahmen. Die Anzahl der Erwähnungen können die Wirkung des Unternehmens in Bezug auf ein bestimmtes Thema widerspiegeln. Dabei ist es interessant herauszufinden, ob die Erwähnung aus einer unmittelbar zuvor durchgeführten PR-Kampagne resultiert oder ob die Erwähnung ohne eine umgesetzte Maßnahme entstanden ist. Um alle relevanten Daten rund um das Medium zu erhalten, in dem das Unternehmen erwähnt worden ist, eignet sich das Monitoring-Tool von Mynewsdesk. Mithilfe des Monitoring-Tools können die Erwähnungen kategorisiert und Content-Trends entdeckt werden.

5. Data matters
Daten geben Auskunft darüber, wann, wer, wo, was an Content konsumiert hat. Durch das Sammeln, Analysieren und Auswerten von Daten werden Themen und Meldungen gezielter denn je verbreitet. Themenverfehlungen und Streuverluste nehmen ab und der Return-on-Invest wird erhöht. Ein Vorteil von Data-Driven-PR ist es, dass Auswertungen gegenüber anderen Methoden zeitnah und aktuell Daten liefern. Dadurch kann schnell auf Marktsituationen und aktuelle Trends reagiert werden. Mithilfe der Analysefunktion von Mynwesdesk können Auswertungen und Erkenntnisse gezogen werden, um die eigene PR- und Kommunikations-Strategie weiterzuentwickeln und/oder anzupassen und die taktische PR- und Kommunikationsarbeit zu planen.

Mynewsdesk rückt die PR ins rechte Licht
Für die Messung und Analyse der fünf erwähnten Faktoren bietet Mynewsdesk smarte Lösungen an: das Media Monitoring Tool und das Analyse-Tool. Mithilfe dieser beiden Tools wird die Kontrolle der PR- und Kommunikationsarbeit nicht nur erleichtert, sondern zukünftige Maßnahmen können auch erfolgreicher impliziert werden: Beobachten und Analysieren ist hier das Motto.

Das Media Monitoring Tool von Mynewsdesk durchsucht in Echtzeit Millionen von Quellen, um Trends aufzuspüren, die Marke zu beobachten und proaktives Krisenmanagement zu gewährleisten. So behalten Unternehmen den Überblick darüber, was über sie und ihre Marke, die Mitbewerber und die Branche geschrieben wird, aber auch was die Kunden*innen und potenziellen Kunden*innen interessiert. Auch Krisen und Herausforderungen lassen sich so rechtzeitig identifizieren und ermöglichen es, proaktiv kommunikative Gegenmaßnahmen einzuleiten. Mithilfe des Media Monitorings von Mynewsdesk wird auch die strategische Arbeit effizienter. Die Branche und der Wettbewerb können einfach beobachtet werden, ebenso, wie die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens im Markt angenommen werden. Mit dem Media Monitoring von Mynewsdesk erhalten PR- und Kommunikations-Profis ein klareres Bild vom Markt, in dem sie tätig sind und welche Bedürfnisse Kunden heute und in Zukunft haben. Dieses Wissen kann dann genutzt werden, um die Geschäftsstrategie und externe Kommunikation erfolgreich zu gestalten. Mithilfe der Medienbeobachtung von Mynewsdesk ist man als Unternehmen immer am Puls der Zeit.

Beobachten ist das Eine, die Analyse der Beobachtung das andere. Wer denkt, dass dies ein aufwendiges Einrichten von Tools und Statistiken mit sich bringt, liegt grundlegend falsch. Einfach, unkompliziert und effizient soll es sein, wenn es nach Mynewsdesk geht. Genau hier kommt das Analyse-Tool von Mynewsdesk ins Spiel. Hier lässt sich die Wirkung der Kommunikation messen, um im Handumdrehen Erfolge und Herausforderungen der einzelnen Maßnahmen zu erkennen und so datengestützt die Content-Strategie zu optimieren. Im Analyse-Tool wird übersichtlich z. B. die Gesamtzahl der Aufrufe des veröffentlichten Contents dargestellt oder welche Inhalte am häufigsten in Social Media geteilt werden. Filterfunktionen ermöglichen die Auswertung eines bestimmten Zeitraums einer Aktion oder des gesamten Newsrooms, um die Kommunikationsmaßnahmen zu beurteilen und beispielsweise mit Content des Mitbewerbers zu vergleichen. Dies alles aufbereitet in anschaulichen Statistiken. Die Plattform von Mynewsdesk setzt zudem KI und Natural Language Processing ein, um automatisch und in Echtzeit anzuzeigen, wenn der Content von den Medien aufgegriffen wird und welche Veröffentlichungen die größte Aufmerksamkeit erzielt haben, um die Gesamtleistung der PR-Arbeit zu messen. Übersichtliche Coverage-Berichte zeigen, welche Aufmerksamkeit, Reichweite und Reaktion die Veröffentlichungen erzeugen. Diese lassen sich automatisch erstellen und können dann mit Kolleg*innen, dem Management-Team und anderen Interessengruppen geteilt werden.

Nähere Informationen, wie Unternehmen mit Mynewsdesk ganz einfach zum Kommunikations-Hero werden, gibt es unter: https://www.mynewsdesk.com.

Über Mynewsdesk:
Mynewsdesk unterstützt Unternehmen dabei die richtige Zielgruppe zu finden, langfristige Beziehungen aufzubauen und die Bekanntheit zu steigern. Die smarte All-in-One Plattform von Mynewsdesk vereinfacht die Veröffentlichung, Verteilung, Auswertung und das Monitoring aller PR- und Kommunikationsmaßnahmen an einem Ort. Mehr unter: www.mynewsdesk.com

Weitere Informationen über Mynewsdesk finden Sie hier:
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Rittal und Paessler verbinden IT- und OT-Monitoring

Wissen, was bei IT und OT läuft

Rittal und Paessler verbinden IT- und OT-Monitoring

Helmut Binder, CEO Paessler, und Uwe Scharf, Geschäftsführer BUs und Marketing bei Rittal (v.l.) (Bildquelle: Rittal GmbH & Co. KG)

Herborn/Nürnberg, 24. Mai 2022 – Die gefragte Live-Übersicht über IT und OT auf einen Blick vereinfachen Paessler und Rittal durch die Verbindung ihrer Monitoring-Lösungen Paessler PRTG und Rittal CMC III im Rahmen des Paessler Uptime Alliance-Programms. Das Ergebnis für die Nutzer: Sie sehen erstmals gleichzeitig in einem leistungsfähigen Tool, was bei ihrer IT und OT läuft – und zwar so, wie sie es für ihre Arbeit benötigen: In einem zentralen Dashboard für IT und Rechenzentrums-OT, in individuell konfigurierbaren Dashboards oder beispielsweise als Servicebasierter Management-Überblick.

Ausfälle sind keine Option: Rechenzentren gehören als Rückgrat der digitalen Transformation längst zur geschäftskritischen Infrastruktur für Unternehmen. Für die RZ-Verantwortlichen ist volle Transparenz über den Zustand gefragt – und zwar für die gesamte Infrastruktur aus IT und OT. Auf beide Bereiche muss gleichermaßen Verlass sein, damit Rechenzentren leistungsfähig und verfügbar sind. Dabei sollen sie auch noch ohne Kompromisse mit möglichst wenig Energie funktionieren. Die Neuigkeit für Durchblick: Rittal und Paessler ermöglichen jetzt das Monitoring der IT und OT in einer gemeinsamen Lösung.

Sicherheit ohne Monitoring-Lücken
Insbesondere beim Monitoring der Sicherheit ist der ganze Blick gefragt. Paessler PRTG integriert und überwacht IT-Systeme und leistet einen Beitrag zur Früherkennung von deren Ausfällen – eine wichtige Funktion in Zeiten wachsender IT-Umgebungen. Ausfällen durch physische Risiken der OT sollte ebenso vorgebeugt werden. Ein Kabelbrand, ein Wasserrohrbruch oder selbst eine offene Tür müssen sofort erkannt werden. Virtueller Schutz nützt wenig, wenn das RZ brennt oder Server im Wasser stehen. Durch die Verbindung mit CMC III sehen PRTG-Nutzer solche Vorfälle sofort und erhalten bei Bedarf Alarmmeldungen.

Bewährte Software- und OT-Erfahrung
„Mit Paessler und Rittal bringen zwei Unternehmen ihre Lösungen zusammen, die vielfach genutzte Standards gesetzt haben“, sagt Uwe Scharf, Geschäftsführer Business Units und Marketing bei Rittal: „Viele IT-Administratoren schätzen PRTG als ihr tägliches Standard-Tool für die IT, während die OT ihrer Rechenzentren mit Rittal OT-Lösungen und -Monitoring aufgebaut ist. So entsteht schnell ein großer Nutzerkreis.“ Helmut Binder, CEO der Paessler AG ergänzt: „Rittal passt nicht nur wegen der Verlässlichkeit der OT zu Paessler. Mit der Kombination von Paessler PRTG mit Rittal Beratung und Komponenten erhält der Kunde beispielsweise ein detailliertes Bild über Energieverbräuche in seinem Rechenzentrum und kann damit das Gesamtsystem energetisch optimieren.“

Rittal hat mit RiMatrix ein flexibles Modulsystem für den schnellen und sicheren Aufbau von IT-Infrastruktur entwickelt. Es umfasst alle tragenden Säulen wie Rack, Power, Cooling, Sicherheit und OT-Monitoring. Die Lösung CMC III übernimmt das Monitoring aller relevanten physischen Umgebungsparameter, von Feuchtigkeit bis Vandalismus. Mit RiZone vereinfacht Rittal die Einbindung der OT-Devices in ein Data Center Infrastructure Management System. Die Lösung dient damit auch der Optimierung von Auslastung und Verfügbarkeit eines Rechenzentrums.
PRTG von Paessler ist eine der meistgenutzten IT-Monitoring-Lösungen weltweit und steht für einfache Bedienbarkeit, praxisnahen Funktionsumfang, zahlreiche Schnittstellen und ein Ökosystem von Partner-Lösungen, die alle mit PRTG interagieren und so übergreifende und umfassende Lösungen für den genauen Überblick über die IT ermöglichen.

Wie kommen die OT-Parameter ins IT-Monitoring?
Paessler und Rittal haben die offenen Schnittstellen optimiert. PRTG Nutzer können die Funktion mit wenigen Klicks aktivieren. Mit Hilfe des vordefinierten SNMP Rittal CMC III Hardware Status Sensors in PRTG und der automatischen Netzwerkerkennung kann vorhandene CMC III Infrastruktur ins zentrale Monitoring aufgenommen werden. Über die generischen Sensoren in PRTG können über unterschiedliche Protokolle die Messwerte der Sensoren und so die gesamte Rechenzentrumsumgebung in PRTG eingebunden werden. Dazu können neben SNMP auch ModbusTCP oder OPC UA genutzt werden.

Gebäudegrundrisse oder Serverschränke können grafisch abgebildet und die Geräte sowie die zugehörigen Messwerte entsprechend übersichtlich dargestellt werden. In PRTG generierte QR-Codes erleichtern die Zuordnung der Messwerte vor Ort: Der Techniker scannt einfach den QR-Code am Gerät und sieht direkt die zugehörigen Werte inklusive Verlauf auf seinem Laptop oder Smartphone.

Mehr zu Paessler PRTG und Rittal IT-Infrastruktur erfahren Sie auch auf der Hannover Messe. Rittal: Halle 11, Stand E06, Paessler: Halle 5, Stand B29.

ÜBER RITTAL
Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.
Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energieverbrauch und hohem CO2-Vorteil können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.
Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.
Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 12 Produktionsstätten und 94 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt 11.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro. Zum 14. Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2022 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2021 zum fünften Mal in Folge zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört. 2022 wurde Rittal mit dem Top 100-Siegel als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de

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Lösungen für die Echtzeitüberwachung von medizinischen Kühlgeräten für die sichere Lagerung medizinischer Produkte

Ein Kommentar von Luc Provost, CEO von B Medical Systems

Lösungen für die Echtzeitüberwachung von medizinischen Kühlgeräten für die sichere Lagerung medizinischer Produkte

Mithilfe der Monitoring-Lösungen können z.B. Ultra-Tiefkühlschränke rund um die Uhr überwacht werden (Bildquelle: B Medical Systems)

Impfstoffe, biologische Proben, Medikamente und ähnliches müssen meist gekühlt gelagert werden, damit sie nicht verderben. Eine Unterbrechung des Kühlkreislaufs, die beispielsweise durch eine Fehlfunktion eines medizinischen Kühlgeräts verursacht werden kann, bedeutet oftmals erhebliche finanzielle Verluste, Knappheit bei Impfstoffen und Blutkonserven oder Wochen verlorener Arbeitszeit. Aufgrund der Denaturierung der Moleküle, aus denen sie bestehen, können biologische Proben unwiederbringlich verloren gehen, wenn sie ungeeigneten Temperaturen ausgesetzt werden, so dass sie für die Verwendung in einem klinischen oder Forschungsumfeld unbrauchbar werden. Aus diesem Grund sind digitale Echtzeit-Überwachungslösungen immer empfehlenswert.

Je nach Einsatzszenario und verwendetem medizinischen Kühlgerät gibt es unterschiedliche Lösungen für die Echtzeitüberwachung.

Lange Zeit waren Papier-Temperaturschreiber die einzige Möglichkeit, Kühlgeräte zu überwachen. Die sperrigen und auf Dauer teuren Papier-Temperaturschreiber sollten jedoch ersetzt werden, da sie regelmäßig ausgetauscht werden müssen und keine Daten übertragen, so dass die Fernüberwachung von medizinischen Kühlgeräten mit ihnen nicht möglich ist. Stattdessen sind digitale Lösungen für die Überwachung eine sicherere und insgesamt bessere Option, auch im Hinblick auf die Gesamtbetriebskosten.

Digitale Lösungen bieten zahlreiche Vorteile
Einige moderne medizinische Kühlgeräte werden je nach Hersteller mit einer integrierten Überwachungssoftware geliefert. Um aus der Ferne überwacht zu werden, werden diese Geräte einfach über ein Kabel (z.B. RJ-45) mit dem lokalen Netzwerk und damit mit der Monitoring-Software verbunden. Einmal angeschlossen, sammelt die Software dieser Produkte die von den Kühlgeräten gesendeten Daten, zeigt sie übersichtlich an und schlägt im Notfall Alarm und/oder sendet eine SMS (und auch E-Mails). Außerdem können mit dieser Software mehrere hundert Geräte in Echtzeit überwacht werden, so dass diese Methode am einfachsten zu implementieren ist, da sie keine zusätzlichen externen Geräte erfordert.

Allerdings ist nicht jedes medizinische Kühlgerät mit einem passenden Anschluss (z.B. RJ-45) ausgestattet. Einige Modelle haben zum Beispiel nur einen RS485-Anschluss. Darüber hinaus sind in Gesundheitseinrichtungen manchmal Geräte verschiedener Hersteller im Einsatz. Für Szenarien mit Geräten ohne passenden Anschluss oder mit Geräten verschiedener Hersteller führt kein Weg an einer externen Verbindung vorbei, um die verwendeten Geräte mit einer Monitoring-Software zu verbinden. B Medical Systems bietet z.B. die Data Communication Unit (DCU) an, die je nach Kühlgerätetyp bis zu zehn Geräte mit einer eigenen Überwachungssoftware verbinden kann. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die medizinischen Kühlgeräte mit einem PT1000-Temperatursensor ausgestattet sind, sofern dieser nicht bereits im Gerät eingebaut ist. Bestehende Geräte können nachgerüstet werden, so dass keine neuen Geräte angeschafft werden müssen. Dies ist daher eine interessante Option zur Einführung einer Echtzeitüberwachung, insbesondere auch für kleinere Einrichtungen.

In ländlichen oder abgelegenen Gebieten (wie beispielsweise in vielen Entwicklungsländern) stoßen die oben vorgestellten Lösungen oft an ihre Grenzen, da die erforderliche Infrastruktur nicht vorhanden ist. Für dieses Szenario empfiehlt sich ein Echtzeit-Überwachungsgerät, wie das Remote-Temperature Monitoring Device (RTMD) von B Medical Systems. Das Gerät wird an ein medizinisches Kühlgerät angeschlossen und sammelt die Daten. Dank einer integrierten SIM-Karte werden die gesammelten Daten dann in Echtzeit übertragen, wenn sich das Gerät in Reichweite eines 2G/3G-Netzes befindet. Wenn sich die Temperatur eines mit einem RTMD ausgestatteten Kühlgeräts außerhalb der eingestellten Parameter verändert, sendet die Überwachungslösung einen Alarm per SMS und/oder E-Mail.

Diverse Hersteller bieten passende Lösungen für die Echtzeitüberwachung der gesamten Kühlkette an. Wichtig ist für Kunden, dass sie das Thema Echtzeit-Monitoring schon im Kaufprozess mitdenken und mit dem Anbieter ihr Einsatzszenario besprechen, um gemeinsam die passende Lösung zu finden. Die Software sollte die gesammelten Daten in einem Dashboard übersichtlich darstellen und automatisch einen Alarm via SMS oder E-Mail senden, falls es zu Abweichungen der Vorgaben kommt. Somit kann die Gefahr minimiert werden, dass die gelagerten Proben, Blutkonserven oder Impfstoffe verderben.

B Medical Systems ist ein globaler Hersteller und Vertreiber von Lösungen für Kühlketten von Impfstoffen und medizinische Kühllösungen. In den drei Hauptgeschäftsbereichen Impfstoffkühlkette, medizinische Kältetechnik und Blutmanagement bietet das Unternehmen über 100 Produkte an. Zu den wichtigsten Produkten von B Medical Systems gehören Impfstoffkühlschränke (eisgekühlte und solarbetriebene Kühlschränke mit Direktantrieb (SDD)), Laborkühlschränke, Blutbankkühlschränke, Laborgefrierschränke, Apothekenkühlschränke, Ultratiefkühlschränke und Transportboxen. Alle Produkte verfügen über integrierte 24/7-Fernüberwachungsfunktionen, die zusätzlich dafür sorgen, dass die Produkte ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit bieten. Die Produkte von B Medical Systems werden in mehr als 140 Ländern eingesetzt und auf der ganzen Welt wurden mehr als 500.000 Produkte installiert. B Medical Systems hat Niederlassungen in den USA und Indien.

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Monitoring-Integration für AudioCodes SBC für reibungslosen Betrieb von Teams-Telefonie

Net at Work ermöglicht direkte Überwachung des AudioCodes SBC im vorhandenen Monitoring Tool. Schnelle Problemerkennung und -behebung für den zuverlässigen Betrieb von Cloud-Telefonie mit Microsoft Teams. Einmalige Gebühr für Nutzung und Einrichtung.

Monitoring-Integration für AudioCodes SBC für reibungslosen Betrieb von Teams-Telefonie

Net at Work veröffentlicht Monitoring Integration für Audiocodes SBC.

Paderborn, 22. März 2022 – Net at Work, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft 365 im deutschsprachigen Raum und Experte für Microsoft Teams Telefonie, veröffentlicht eine Monitoring-Integration für Session Border Controller (SBC) von AudioCodes. Damit können Administratoren die betriebskritischen Parameter eines AudioCodes SBC in einem bereits vorhandenen Monitoring Tool automatisiert überwachen.

Microsoft Teams ist die zentrale Komponente für die reibungslose Kommunikation im Unternehmen. Mit dem Microsoft-Telefonsystem und Direct Routing über einen AudioCodes SBC kann Teams direkt an lokale Amtsleitungen angebunden und damit für Anrufe in das nationale sowie internationale Telefonnetz genutzt werden. Der reibungslose Betrieb einer solchen Telefonie-Lösung ist für den Geschäftsbetrieb unabdingbar. Die neue Monitoring-Integration von Net at Work bietet nun die Möglichkeit, die gesamte Systemumgebung – und damit auch den Session Border Controller – automatisiert und direkt mit nur einem Monitoring Tool zu überwachen. Dabei ist es vollkommen unerheblich, welches Monitoring Tool bisher eingesetzt wird: Net at Work passt die Monitoring-Integration für jedes System an. Ohne Zusatzkosten für den Kunden.

Eine manuelle Anmeldung auf dem SBC, um den aktuellen Betriebsstatus oder eventuell vorhandene Alarmmeldungen zu prüfen, ist nicht mehr notwendig. Wie von anderen IT-Systemen gewohnt, werden Status- und Störungsmeldungen des SBC direkt und ohne weiteren Eingriff eines Administrators angezeigt. So können mögliche vorhandene Störungen viel schneller entdeckt und behoben werden. Die Qualität der Telefonie mit Microsoft Teams und damit die Zufriedenheit der Nutzenden werden merklich gesteigert.

Folgende Parameter können überwacht werden:
– Zertifikate
Anzeige aller genutzten Zertifikate und deren Gültigkeitszeitraum
– Sessions und Lizenzen
Überwachung der Anzahl gleichzeitig genutzter Sessions sowie die Protokollierung von Durchschnitt und Maximum der letzten 15 Minuten und die Anfertigung aktueller Snapshots
– Aktive Alarme
Anzeige kritischer Fehler, Warnungen und Informationen und Festlegung geeigneter Reaktionen im Monitoring-System

Für den Einsatz der Lösung wird lediglich Microsoft Teams oder Microsoft Skype for Business als Telefonie-Lösung mit Direct-Routing-Implementierung benötigt. Die Experten von Net at Work, 8-facher Microsoft Gold Partner unter anderem im Bereich Communications, installieren und konfigurieren die Lösung dazu für eine einmalige Nutzungsgebühr in Höhe von 950 Euro zzgl. MwSt. direkt bei den Nutzern und verbinden sie mit dem AudioCodes Sessions Border Controller. Es fallen keine weiteren Kosten an. Bei technischen Problemen steht der qualifizierte Support von Net at Work zeitnah zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Lösung Net at Work Monitoring-Integration für AudioCodes SBC bietet dieses Datenblatt: https://www.netatwork.de/wp-content/uploads/Net-at-Work-Teams-Monitoring-Integration-fuer-AudioCodes-SBC.pdf

Neben der Monitoring-Integration bietet Net at Work mit der Erkennung von Spamanrufen und der Anrufer-Identifikation weitere Add-ons für die Cloud-Telefonie mit Microsoft Teams. Mehr Informationen zum Portfolio der Net at Work für Microsoft Teams Telefonie finden Interessierte hier: https://www.netatwork.de/microsoft-teams-telefonie/#addons

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Net at Work ist als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Rund um die Uhr, auf der ganzen Welt.
Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und Verschlüsselung. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techConsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise LVM, fischer group, Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 110 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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Paessler und Moxa: zentrales Management und Monitoring industrieller Netzwerke

GANZHEITLICHER ÜBERBLICK ÜBER INDUSTRIELLE PRODUKTION

Paessler und Moxa: zentrales Management und Monitoring industrieller Netzwerke

Nürnberg, 17. Februar 2022 – Im Rahmen seiner Uptime Alliance kooperiert der Monitoring-Experte Paessler mit Moxa, einem der führenden Anbieter von Automatisierungslösungen für industrielle Netzwerke. Gemeinsam ermöglichen die Unternehmen eine vollständige Sichtbarkeit von IT- und OT-Netzwerken in der Industrie. Durch das zentrale Management und Monitoring lässt sich ein reibungsloser Produktionsablauf gewährleisten. Darüber hinaus wird ein transparenter Überblick über die Produktionsanlagen und über Cyberresilienz sowie Kosten- und Zeiteinsparungen bei der Cybersicherheit geschaffen. In einem gemeinsamen Live TechTalk am 24.02.22 um 11.00 Uhr informieren die Unternehmen über ihre Synergien und die Möglichkeiten zur IT/OT-Konvergenz.

In einer modernen Produktion ist es aufgrund der verschwimmenden Grenzen von IT und OT, von großem Vorteil einen gesamten Überblick zu haben., um einen reibungslosen Ablauf des Betriebes zu garantieren. Dazu gilt es, sichere und jederzeit funktionierende Strukturen zu gewährleisten. „Konvergierte IT/OT-Netzwerke bieten klare Geschäftsvorteile“, sagt Christian Gügel von Moxa. „Trotzdem stellen die damit verbundene Zunahme von Cyber- und Betriebsrisiken sowie kostspielige Compliance-Anforderungen die OT-Manager vor neue Herausforderungen. Gemeinsam mit Paessler unterstützen wir unsere Kunden in der Industrie daher bei ihrer digitalen Transformation.“

Produktionsausfälle frühzeitig erkennen
Moxa bietet Geräte und Lösungen für Multiprotokoll-Konnektivität zur Integration von Feldgeräten verschiedener Hersteller sowie für eine offene, selbstheilende und hochsichere Ethernet-Konnektivität von Feldgerätenetzwerken zu MES/SCADA-Systemen. Mit seiner Netzwerkmanagement-Software MXview lassen sich Moxa-Geräte in industriellen Netzwerken konfigurieren und überwachen sowie Gerätediagnosen durchführen. Die Lösung ermöglicht eine zentrale Verwaltung von Moxa-Geräten ebenso wie Inventarisierungsberichte oder eine dynamische Topologieansicht. Diese zeigt den Status von Funkverbindungen und Verbindungsänderungen auf einen Blick und visualisiert Netzwerkgeräte und physikalische Verbindungen automatisch.

Für eine funktionierende Produktion ist eine Behebung der Sicherheitslücke in IT und OT von zentraler Bedeutung. Nur ein Zusammenarbeiten von beiden Umgebungen hilft, industrielle Netzwerke vor Cyberbedrohungen zu schützen. PRTG ermöglicht mit der Unterstützung von Industrie- und IT-Protokollen wie SNMP, MQTT, OPC-UA oder Modbus eine Zusammenführung von IT und OT. Die Monitoring-Lösung sammelt Daten, spielt sie auf ein zentrales Dashboard und alarmiert – auf Basis vordefinierter Schwellenwerte – die Verantwortlichen bei Auffälligkeiten. Auf diese Weise lassen sich Probleme in IT- und OT-Umgebungen frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten.

MXview Security View und PRTG für mehr Sicherheit
MXview von Moxa bietet eine RESTful API und Web-Widgets, die eine unkomplizierte Einbindung der in MXview gesammelten Daten in PRTG ermöglichen. Auf diese Weise wird ein zentrales, abteilungsübergreifendes Monitoring von IT und OT mit nur einer Lösung ermöglicht. Die gesammelten Informationen von MXview fließen in die überwachte Infrastruktur von PRTG ein – damit wird eine zentrale Alarmierung sichergestellt, die bei Fehlermeldungen eine rechtzeitige Reaktion gewährleistet.

„Mit Moxa als erfahrenem Partner im IIoT-Umfeld schaffen wir gemeinsam für Unternehmen die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenführung ihrer IT- und OT-Umgebungen“, sagt Felix Berndt, Business Development Manager for IIoT and Data Centers EMEA bei Paessler. „Über das PRTG-Rollen- und -Rechtesystem können einfach Dashboards, Reports und Alarmierungen zielgerecht für die jeweils zuständigen Mitarbeiter eingerichtet werden. Da MXview darüber hinaus diverse Managementfunktionen bietet, ermöglichen wir unseren Kunden eine Überwachungsstrategie, in der sie alles zentral im Blick haben.“

Paessler und Moxa – Vorteile für die Kunden:

– Schnelle Fehleridentifikation durch bereichsübergreifende Root-Cause-Analysen
– Zentraler Überblick über IT- und OT-Umgebungen mit nutzerspezifischen Dashboards und Alarmierungen
– Erhöhte Sicherheit: der Moxa MXview Security View überprüft den Security Level aller Moxa Geräte im Netzwerk

Kostenfreies Webinar am 24.02.22

Im Live TechTalk präsentieren Paessler und Moxa die Möglichkeiten der gemeinsamen Lösung für Industrieunternehmen. Die Experten geben einen Einblick in die Vorteile konvergierter IT/OT-Netzwerke und stellen ihren ganzheitlichen Überwachungsansatz für die industrielle IT-Infrastruktur vor.
Zur Anmeldung: https://pages.moxa.com/eu-techtalk-paessler-webinar-DE.html?utm_medium=paid-social&utm_source=paessler&utm_campaign=202202-techtalk-paessler

Das Bildmaterial zur Presseinformation können Sie hier herunterladen: https://www.dropbox.com/scl/fo/xs9n2bc40algkbmk8jd5t/h?dl=0&rlkey=iy2ltell3way48beqzv9mc35s

Über Paessler AG
Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de

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Paessler ernennt Joachim Weber zum neuen CTO

NEUER CTO TREIBT BRANCHENÜBERGREIFENDE LEADERSHIP VORAN

Paessler ernennt Joachim Weber zum neuen CTO

Helmut Binder, CEO, Paessler & Joachim Weber, CTO, Paessler

Nürnberg – 08. Februar 2022 – Die Paessler AG stellt offiziell Joachim Weber als ihren neuen Chief Technology Officer (CTO) vor. Joachim Weber verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Branchenerfahrung und war bisher in verschiedenen leitenden Positionen in der EMEA-Region tätig. Er wird Paessler bei dem weiteren Wachstum und dem Innovationskurs unterstützen.

Als CTO leitet Joachim Weber ab sofort das wachsende Entwicklungsteam von Paessler und überwacht die kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktportfolios. Außerdem treibt er die Einführung neuer Features, Funktionen und Angebote für Kunden voran.

Vor seiner Anstellung bei Paessler war Joachim Weber 20 Jahre bei Trend Micro und der EMC Corporation tätig. Dort hatte er diverse Führungspositionen auf globaler und EMEA-Ebene inne, darunter VP of Technical Solutions, Director of Global Services und Global Technical Council Leader. Während seiner Zeit bei Trend Micro war Joachim Weber für alle technischen Bereiche wie Presales, Post Sales, Consulting, Training, technischen Support und Produktmanagement verantwortlich. Bei der EMC Corporation konzentrierte er sich auf Verfahrensweisen für virtuelle Rechenzentren sowie branchen- und marktübergreifend auf globale Services.

Branchenübergreifende Leadership ausbauen

Als globale Marke hat Paessler mit der PRTG-Produktfamilie einen hohen Standard im IT-Monitoring gesetzt. Als CTO will Joachim Weber diesen Führungsanspruch ausbauen und auf weitere Bereiche wie Industrie, Healthcare und IoT ausdehnen. Usability und Kundenvorteile stehen auch zukünftig immer im Mittelpunkt von Paesslers Entwicklung.

„In der Welt der Monitoring-Lösungen hat Paessler die Grenzen des Machbaren stets weiter verschoben und liefert seit über 25 Jahren immer wieder außergewöhnliche Infrastrukturlösungen“, sagt Helmut Binder, CEO von Paessler. „Wir gehen Schritt für Schritt unseren Weg aus der Pandemie und suchen nach neuen Wachstumsmöglichkeiten. Daher freuen wir uns, Joachim im Vorstand begrüßen zu können. Seine Erfahrung spricht für sich, und gemeinsam werden wir weiterhin die wichtige Rolle des Monitorings für die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs der Menschheit aufzeigen.“

„Seit fast 25 Jahren steht Paessler als Marke für außergewöhnliche, erstklassige Monitoring-Lösungen und Kundenservice. Ich fühle mich geehrt, jetzt die Möglichkeit zu haben, die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten“, sagt Joachim Weber, CTO von Paessler. „Es liegt mir am Herzen, den Erfolg, die Stabilität und die Innovation zu bieten, die Paessler und seine Kunden verdienen. Nachdem ich mich seit Anfang des Jahres in das Unternehmen eingearbeitet habe, bin ich gespannt, was die Zukunft für uns bereithält“, sagt Joachim Weber, CTO von Paessler.

Unternehmen aller Größenordnungen – von KMUs bis hin zu Großunternehmen – müssen eine aktive Rolle bei der Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks übernehmen. Mit den Lösungen von Paessler können Unternehmen ihre Infrastruktur genau überwachen, Problemen zuvorkommen und sicherstellen, dass sie so effizient wie möglich arbeiten. Mit Joachim Webers Erfahrung in diversen Branchen ist Paessler in der Lage, auch zukünftig allen Unternehmensgrößen fortschrittliche Produkte zu liefern.

Über Paessler AG
Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

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Uptime Alliance: Industrial Condition Monitoring mit Paessler und Schildknecht

WEBINAR: EINFACHER EINSTIEG IN CONDITION MONITORING MIT DATAEAGLE UND PRTG

Uptime Alliance: Industrial Condition Monitoring mit Paessler und Schildknecht

Nürnberg, 03. Februar 2022 – Der Netzwerk-Monitoring-Experte Paessler nimmt die Kooperation mit seinem Uptime Alliance Partner Schildknecht, einem Hersteller und Systemanbieter für industrielle Datenfunkübertragung und Condition Monitoring, in den Fokus. Mit ihrer kombinierten Lösung vereinfachen beide Unternehmen das Condition Monitoring in der Industrie und sichern so die Produktion über IT/OT-Grenzen hinweg. In einem gemeinsamen Webinar am 10.02.22 um 11:00 Uhr präsentieren die Unternehmen den einfachen Einstieg in das Condition Monitoring mit DATAEAGLE und PRTG.

Produktionsanlagen sind komplexe Prozessketten. Funktionsstörungen können nicht nur den gesamten Prozess lahmlegen, sondern unter Umständen auch Mensch und Anlage gefährden. Condition Monitoring (Zustandsüberwachung) ist ein entscheidender Faktor bei der Sicherstellung eines störungsfreien Produktionsablaufs. „Jeder Produktionsschritt, jeder Teil der Prozesskette muss kontinuierlich überwacht werden. Im Falle einer Störung müssen schnelle Reaktionszeiten durch klar definierte Alarmierungs- und Eskalationsprozesse sichergestellt sein“, sagt Didier Kärst, Product Manager Wireless & IoT bei Schildknecht. „Darüber hinaus muss Condition Monitoring einen ständigen Überblick über den aktuellen Zustand in Form von Dashboards liefern.“

Aufgrund der wachsenden Digitalisierung erfordert ein erfolgreiches Condition Monitoring eine Kombination aus einer umfassenden IT-Monitoring-Lösung und einem System für die Erfassung und den Datentransport von der Produktionsumgebung in die IT.

„IoT Ready-to-Use“: Datentransport im Produktionsumfeld

Mit dem DATAEAGLE Condition Monitoring-System (CMS) von Schildknecht lassen sich Maschinen und Motoren einfach und flexibel nachrüsten, um datengetriebene Strategien zu ermöglichen. Das System besteht aus sogenannten Multisensoren, die drahtlos über BLE (Bluetooth Low Energy) kommunizieren. Die Daten werden an das zentrale DATAEAGLE Gateway übertragen und von dort via Modbus TCP an PRTG übergeben – und ermöglichen so die Kommunikation zwischen OT- und IT-Systemen.
Aufgrund der Unterstützung diverser Protokolle und Methoden wie DICOM, HL7, OPC UA, Modbus oder MQTT sowie seiner API kann PRTG verschiedenste Parameter monitoren.

Nachdem das DATAEAGLE CMS Daten zum Zustand von Maschinen und Produktionsumgebungen an die Gateways übermittelt hat, fängt PRTG dort die Messdaten ab, verarbeitet sie und liefert sie in Form von Dashboards und Berichten aus. Mit vorab definierten Schwellenwerten können sich die Verantwortlichen im Unternehmen umgehend über PRTG alarmieren lassen, sobald es zu einer Störung oder anderen Problemen kommt. „Mit Schildknecht haben wir einen erfahrenen Partner für das Condition Monitoring in der Industrie an unserer Seite“, sagt Felix Berndt, Business Development Manager for IIoT and Data Centers EMEA bei Paessler. „PRTG kann über unterschiedliche Bereiche hinweg Prozesse definieren und so das klassische, detailbasierte Monitoring um eine Managementebene erweitern. Das macht es möglich, Zusammenhänge zwischen IT und Produktion zu erkennen und zu visualisieren. So werden im Produktionsalltag unnötige Alarmierungen vermieden und eine Priorisierung der Meldungen ermöglicht.“

Vorteile beim Einsatz von DATAEAGLE und PRTG auf einen Blick:
– Unkompliziertes Retrofitting: Zustände analoger Maschinen können in zentrales Monitoring integriert werden
– Zentrales und umfassendes Condition Monitoring von z.B. Produktionsanlagen, Umgebungsparametern, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Datenübertragung
– Schaffung einer zentralen Managementinformationsebene

Kostenfreies Webinar am 10.02.22

In 45 min zeigen die Experten von Paessler und Schildknecht, wie Unternehmen mit der Plug’n’Play-Lösung von Schildknecht den Einstieg in das Condition Monitoring umsetzen können. Zudem verdeutlichen Anwendungsbeispiele den Einsatz der Geräte, und in einer kurzen Live-Demo von PRTG werden die Grundlagen zur Aufnahme von Produkten von Schildknecht vermittelt. https://paessler.zoom.us/webinar/register/6916432777823/WN_e8xO-AXVSDucdHJliQR8Vw

Über Schildknecht
Die Schildknecht AG ist seit 40 Jahren führender Spezialist und Pionier in den Themen Industriedatenfunk und Industrie 4.0. Gemäß der Philosophie wird mit den Produkten die technisch höchstmögliche Verfügbarkeit einer Funkstrecke realisiert. Um dies zu erreichen, steht bei Schildknecht AG die Produktinnovation und Weiterentwicklung von technischen Lösungen an erster Stelle. So besteht mit der Produktlinie DATAEAGLE ein zukunftsweisendes Funksystem für den industriellen Einsatz, um sichere und stabile Funkübertragungen möglich zu machen und IoT Connectivity-Lösungen mit den Kunden umzusetzen.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.
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SearchLight mit neuem Vulnerability Intelligence-Modul

Monitoring-Lösung des Threat Intelligence-Anbieters Digital Shadows ermöglicht Priorisierung von CVEs für schnellere Triage und Mitigation

SearchLight mit neuem Vulnerability Intelligence-Modul

München, 2. Februar 2022 – Der Cyber Threat Intelligence-Anbieter Digital Shadows (https://www.digitalshadows.com/de?utm_source=PressRelease&utm_medium=PR&utm_campaign=LTC) hat seine Lösung SearchLightTM (https://www.digitalshadows.com/de/searchlight/) um eine neue Funktion zur Schwachstellenanalyse erweitert. Das Vulnerability Intelligence-Modul ermöglicht es Sicherheitsteams, relevante CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) schneller zu erkennen und Exploits effektiv zu verhindern.

Das Modul in SearchLight basiert auf Daten aus neun Jahren intensiver Recherche- und Analysetätigkeiten des forensischen Threat Intelligence-Teams von Digital Shadows. Die Analysten beobachten kontinuierlich kriminelle Foren, sammeln Informationen und dokumentieren Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs) von Angreifern beim Ausnutzen bekannter Schwachstellen. Ergänzt wird die Vulnerability-Datenbank durch automatisiertes Monitoring von Code-Repositories, Paste-Sites, sozialen Medien, Hersteller-Websites und Advisories. So entsteht ein umfassender Kontext zur Bewertung von Risiken, Angriffszielen und möglichen Exploits. Dedizierte Analysten prüfen die erfassten Daten, entfernen „White Noise“ und bewerten jedes Ereignis hinsichtlich ihrer Kritikalität und Relevanz.

Die zielgenaue Analyse von Schwachstellen vereinfacht die tägliche Arbeit von Sicherheitsteams in mehrfacher Hinsicht. Zum einen können Anwender konkret nach Technologien in ihrem IT-Portfolio suchen, auf mögliche Exploits sowie Risiken prüfen und so Prioritäten bei der Mitigation festlegen. Zum anderen erhalten Sicherheitsexperten umfassende Kontextinformationen in CVE-Profilen, um ihre Reaktionen auf stark risikobehaftete Schwachstellen zu optimieren. Listen mit bis zu Zehntausenden CVEs können nach Priorität, Aktualität und Relevanz geordnet werden. Über Paste & Copy-Funktionen lassen sich zudem Ranglisten von Schwachstellen erstellen, die für Unternehmen von besonderer Bedeutung sind.

„Unternehmen verfügen über hunderte, wenn nicht tausende von verschiedenen IT-Assets und erhalten jedes Jahr zigtausende Meldungen zu Vulnerabilities“, erklärt Russell Bentley, Vice President of Product bei Digital Shadows. „In der IT-Sicherheit fehlt es an Ressourcen, um diese Flut an Daten zu filtern, geschweige denn alle Patches zu testen und anzuwenden. Unternehmen verlassen sich deshalb oft blind auf das CVSS (Common Vulnerability Scoring System). Das ist eine gute Grundlage. Die dort enthaltenen Informationen sind aber rein hypothetisch und sagen nichts darüber aus, ob für Unternehmen auch ein echtes Risiko besteht.“

Alastair Paterson, Mitbegründer und CEO: „Das Vulnerability Intelligence-Modul in SearchLight schafft Klarheit und erlaubt es Unternehmen, sich auf das zu konzentrieren, was für sie wichtig ist. Anstatt sich auf die willkürliche Risikobewertung eines Anbieters zu verlassen, können Sicherheitsteams nun nach spezifischen Faktoren filtern. Die Informationen sind nicht mehr rein theoretischer Natur, sondern gründen auf aktueller Threat Intelligence und werden auf einen Blick in CVE-Profilen angezeigt.“

Bildmaterial zum Download: Screenshot Vulnerability Intelligence Modul (https://www.dropbox.com/s/xf25w3plm1wx09g/DigitalShadows_01-2022_VulnerabilityUpdate.png?dl=0)

Weitere Infos: Datensheet (https://resources.digitalshadows.com/product-documents/vulnerability-intelligence-datasheet)

Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Dark Web auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.digitalshadows.com/de

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Paessler erweitert PRTG Hosted Monitor

Monitoring-as-a-Service: neue Funktionen, um globale Marktanforderungen zu erfüllen

Paessler erweitert PRTG Hosted Monitor

Nürnberg, 18. Januar 2022 – Der Monitoring-Experte Paessler erweitert die Möglichkeiten seiner PRTG Hosted Monitor-Lösung. Das Monitoring-as-a-Service (MaaS)-Angebot ist ab sofort mit diversen Lizenzierungsoptionen weltweit verfügbar. Auf diese Weise stellt das Nürnberger Unternehmen sicher, dass alle Anwender die Lösung erhalten, die ihre spezifischen Anforderungen erfüllt.

Der Service PRTG Hosted Monitor (https://www.paessler.com/prtg-hosted-monitor?utm_medium=referral&utm_source=global_press%20_audience&utm_campaign=global_press%20_audience_1_2022_prtg-mbi) basiert auf dem preisgekrönten PRTG Network Monitor von Paessler. Mit den umfassenden Funktionen für das IT-Monitoring sowie der einfachen Integration in Systeme und Netzwerke ermöglichen PRTG-Lösungen IT-Experten ein All-in-one-Monitoring in einem Tool – von klassischen Infrastrukturen, Rechenzentrumsumgebungen und -services bis hin zu IoT-/OT-Geräten.

PRTG Hosted Monitor bietet mehr als 250 vordefinierte Sensoren out of the box und kann jedes Gerät überwachen, dem eine IP-Adresse zugeordnet ist. Die Lösung präsentiert alle gesammelten Daten in einer zentralen Plattform und gibt den Verantwortlichen Einblicke in Echtzeit.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Integration von PRTG Hosted Monitor zählen außerdem:

– IT-Monitoring ohne Server-Hardware – Die Lösung basiert auf dem PRTG Network Monitor von Paessler und muss durch Hosting-as-a-Service weder heruntergeladen noch auf dem Server installiert werden. Sie ist on demand verfügbar und wird für die Kunden auf den Cloud Computing Services von Amazon Web Services (AWS) gehostet. Auf diese Weise profitieren Nutzer von Paesslers Kompetenzen im Bereich Support und Wartung.
– Kombinieren von Cloud und IT-Infrastruktur – Monitoring öffentlich erreichbarer Ziele und Integration physischer Netzwerke auf der ganzen Welt mithilfe verteilter Monitoring-Techniken.
– OpEx statt CapEx – Volle Flexibilität bei Zahlungen, Lizenzierungen und Verträgen, sodass die Anwender die Größe ihrer Lizenz ändern und zwischen monatlichen oder jährlichen Zahlungsoptionen wählen können.

Mit dem Start in das Jahr 2022 ist PRTG Hosted Monitor (https://www.paessler.com/prtg-hosted-monitor?utm_medium=referral&utm_source=global_press%20_audience&utm_campaign=global_press%20_audience_1_2022_prtg-mbi) jetzt weltweit in EMEA, APAC und Amerika sowie erstmals über Paesslers Channel-Partner erhältlich.

„Technologieumgebungen stehen unter einem enormen Druck. Externe Faktoren ändern sich nahezu täglich. Die IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen müssen genauso agil sein wie die Mitarbeiter, wenn es um die von ihnen angebotenen Services geht“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Paessler PRTG liefert IT-Verantwortlichen alle Informationen, die sie benötigen, um Zuverlässigkeit und Funktion für ihre Infrastruktur und ihr Netzwerk zu gewährleisten. Mit dem PRTG Hosted Monitor erweitert Paessler das PRTG-Angebot um eine gehostete Version und entlastet so Administratoren beim Betrieb ihrer Monitoring-Lösung. Darüber hinaus schafft PRTG Hosted Monitor zusätzliche Flexibilität bei Deployment, Lizenzierung und Finanzierung.“

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Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Paessler kennt die Herausforderungen von komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen und Netzwerken. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren. Inzwischen setzen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG, um ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen rund um die Uhr zu überwachen.
Erfahren Sie mehr über Paessler und seine Monitoring-Lösungen unter www.paessler.de.

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