Die digitale Wolke durchblicken

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Best-Practice-Berichte/Dashboard

Sich als Unternehmen für die Cloud zu entscheiden – kein einfacher Schritt: Es bedarf einer gründlichen Analyse und Abwägung verschiedener Faktoren wie Sicherheit, Ausfallsicherheit, Data Governance und nicht zuletzt der Kosten. Diese Überlegungen sind individuell und abhängig von der spezifischen Infrastruktur jedes Unternehmens; eine Einheitslösung existiert dabei nicht.

Aktuelle Umfrageergebnisse zeigen, dass die Nutzung von Cloud-Diensten weiterhin stark zunimmt. Die Vorteile, die der Nutzung der Cloud als Infrastruktur-Lösung innewohnen, scheinen folglich zu überwiegen: Laut einer Erhebung von O“Reilly nutzen über 90 % der Unternehmen bereits Cloud-Dienste; die weltweiten Ausgaben für Cloud-Anwendungen werden in den kommenden Jahren Voraussagen nach weiter steigen.

Kommentar von: von Jan Taubmann, Program Manager PRTG Hosted Monitor

Doch trotz dieser beeindruckenden Zahl zeigen Studien vermehrt auch verbreitete Probleme bei der Einführung der Cloud auf:

– Im Jahr 2022 machte die „Cloud-Verschwendung“ 32 % aller Cloud-Budgetausgaben aus (Quelle: Flexera);
– 49 % der Cloud-basierten Unternehmen kämpfen damit, die Cloud-Kosten zu kontrollieren (Quelle: Anodot);
– über 50 % der Unternehmen haben Schwierigkeiten, den ROI ihrer Cloud-Migrationen zu erkennen (Quelle: PwC);
– mindestens 53 % der Cloud-Anwender fällt es schwer, den „Cloud-Sprawl“ zu kontrollieren (Quelle: Productiv).

Die Verlagerung zumindest eines Teils der Dienste und der Infrastruktur in die Cloud kann also Vorteile bringen, aber die Verwaltung der Cloud-Umgebung sowie das Verständnis und die Kontrolle der Kosten stellen auch neue Herausforderung dar.

Architecture Mining setzt genau hier an. Ziel dieses Ansatzes ist, Daten, die in den Infrastrukturmanagement-Plattformen verborgen liegen, effektiv zu extrahieren und zu analysieren. Denn die Puzzleteile – so die Idee – sind alle vorhanden, es gilt nur, sie zu finden und zusammenzusetzen.

Wenn beispielsweise Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Elementen der Umgebung visualisiert werden, können Unternehmen genau sehen, woher ihre Kosten kommen und welche Anwendungen im Vergleich zu den verursachten Kosten gut abschneiden. Das automatische Aktualisieren der gesammelten Daten und eine stets aktuelle Dokumentation für den gesamten Cloud-Bestand ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung und Optimierung der Cloud-Infrastruktur.

Architecture Mining beschränkt sich dabei nicht nur auf Cloud-Umgebungen. Auch bei hybriden Architekturen, bei denen ein Teil der Infrastruktur noch on-prem läuft, kann der Ansatz helfen. Die Architekture Mining-Lösung Qbilon beispielsweise kann in bestehende Management-Suites integriert werden.

Insgesamt bietet Architecture Mining somit eine effektive Möglichkeit zur Verwaltung von Cloud-Infrastrukturen. Durch die Transparenz, Effizienz und Kontrolle können Unternehmen ihre Cloud-Ressourcen optimal nutzen und die damit verbundenen Kosten im Griff behalten.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.

Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Im Jahr 2023 übernahm Paessler die qbilon GmbH, ein Unternehmen, das Lösungen zur automatischen Erfassung, Analyse und Optimierung hybrider IT-Landschaften entwickelt. In Zeiten, in denen digitale Transformation und IT-Wachstum in großen Organisationen zum zentralen Thema werden, möchte Qbilon mit seinen Softwarelösungen Qbilon Cloud und Qbilon Ultimate seinen Beitrag dazu leisten, IT effizient und überschaubar zu gestalten.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de

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Firewalls in der Cloud auf Knopfdruck

Infrastructure-as-Code für mehr Sicherheit

Konfigurationsfehler in der Cloud sind gefährlich. Das gilt umso mehr, wenn Sicherheitslösungen wie Firewalls betroffen sind. Mit einer gemanagten „Firewall-as-a-Service“ lassen sich viele Probleme von vornherein vermeiden.
Angriffe auf Cloud-Umgebungen werden immer häufiger und raffinierter, wie der aktuelle Cloud Native Threat Report von Aqua Security beweist. Schon kleine Konfigurationsfehler können Angreifern Tür und Tor öffnen. Nicht umsonst zählt die Cloud Security Alliance Fehlkonfigurationen zu den Top-3-Risiken im Cloud Computing.
Um Fehler bei der Installation und Inbetriebnahme zu minimieren, ist eine enge Abstimmung zwischen Cloud-Provider und Hersteller von großer Bedeutung. Der deutsche Cloud-Anbieter IONOS kooperiert beispielsweise mit dem Security-Spezialisten WatchGuard und hat dessen Firewall „FireboxV“ in das Lösungskonzept seiner Cloud-Hosting-Plattform integriert.

Anwender können die Firewall mit wenigen Mausklicks starten und so geschäftskritische Anwendungen oder Daten in der Cloud gezielt durch eine zweite Security-Ebene schützen. Über spezifische Sicherheitsrichtlinien lassen sich unterschiedliche Rechte für verschiedene Bereiche vergeben, um beispielsweise bestimmte Ports oder Protokolle gezielt zu sperren. Umfangreiche Monitoring- und Reporting-Funktionen ermöglichen es, alle sicherheitsrelevanten Ereignisse im Blick zu behalten und den Nutzern jederzeit Auskunft über den Sicherheitsstatus ihrer Cloud-Ressourcen zu geben.

Vollautomatischer Fehlerschutz

Noch einfacher und sicherer ist eine vollautomatische Installation der Firewall über Managed Services, wie sie der Value Added Distributor ADN seinen Partnern anbietet. Der Partner erhält eine feste IP-Adresse und kann sofort mit der Konfiguration der Firewall beginnen. ADN sorgt dafür, dass alle relevanten Firmware-Updates und Hotfixes zeitnah eingespielt werden, übernimmt das Backup sowie das Case Management zum Hersteller. Der Partner kann jederzeit selbst eingreifen und beispielsweise Firewall-Regeln erstellen oder ändern. In Kürze wird das Angebot auch über den ADN Cloud Marketplace verfügbar und damit noch einfacher zu buchen sein. Falls bei den Partnern Schulungsbedarf besteht, kann er entsprechende Kurse über die ADN Akademie hinzubuchen.

Je nach vorhandenen Ressourcen und Kenntnissen kann aber auch das komplette Management als Managed-as-a-Service an den VAD übertragen werden. ADN übernimmt dann komplett die Verantwortung für alle Firewall-Installationen des Kunden, sowohl in der Cloud als auch On-Premises, sorgt für eine sichere Konnektivität und verwaltet die Regeln. So werden Fehlkonfigurationen weitestgehend ausgeschlossen.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2022 lag der Unternehmensumsatz bei über 700 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Landwirtschaft trifft IT-Welt

Monitoring für Nachhaltigkeit

Landwirtschaft trifft IT-Welt

Monitoring von Bewässerungssystemen

Ressourcen schonen ist wichtiger denn je. Besonders Wasser ist ein kostbares Gut, das immer knapper wird. Grund genug, damit sorgfältig umzugehen und es gezielt einzusetzen. Doch gerade in der Landwirtschaft ist das oftmals noch sehr schwierig. Schließlich werden hier rund 70 % der weltweiten Trinkwasservorräte verbraucht.

Aber was wäre, wenn man eine Bewässerungstechnik einführt, die nur dann das Feld bewässert, wenn es wirklich notwendig ist? Genau dieser Idee hat sich Paessler gemeinsam mit der comtac AG sowie dem Wasserverband Knoblauchsland angenommen. Wie genau kann ein Wasserkreislauf intelligent gestaltet werden? Und wie lassen sich Daten von Bodensensoren in das Bewässerungssystem einbeziehen?

Das erfahren Sie im Paessler-Blogartikel: https://blog.paessler.com/smart-technology-for-less-water-consumption.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
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Der Sommer kommt auch für die IT – garantiert!

Monitoring beugt Hitzeschäden vor

Der Sommer kommt auch für die IT - garantiert!

Temperatur-Monitoring Serverraum

Der Juni 2023 war der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Solche Rekorde sind mittlerweile kaum noch eine Schlagzeile wert, zu viele Hitzerekorde werden jedes Jahr eingestellt. Überall sind jetzt Tipps zu lesen, wie Menschen sich vor extremer Hitze schützen sollen: regelmäßig abkühlen, viel trinken, nicht im Freien aufhalten. Alles Tipps, die der IT wenig nützen. Server trinken nun mal nicht, ins Freie gehen sie sowieso nicht und für die Kühlung muss der Administrator sorgen. Womit wir beim Thema wären.

Autor: Aurelio Lombardi, Administrator bei Paessler

Wenn die heißesten Monate des Jahres kommen, wird es wieder wichtig, sich Gedanken über das Temperaturmanagement zu machen. Ist die Klimaanlage im Serverraum ausreichend dimensioniert? Wo sonst im Büro finden sich IT-Komponenten, die möglicherweise Hitzestaus ausgesetzt sind wie beispielsweise der Switch in der Besenkammer oder mehrere Arbeitsplatzrechner in einem kleinen Büro. Aber nicht nur IT-Komponenten leiden unter großer Hitze. In vielen Unternehmen ist der Admin auch als eine Art technischer Hausmeister gefragt: Läuft beispielsweise die Kühlung in der Kantine? Ein Ausfall kann enorme Kosten verursachen – mal abgesehen davon riechen verdorbene Lebensmittel auch nicht besonders gut. Und wie ist die Temperatur in den Büros? Können die Kollegen noch arbeiten, oder fließen sie schon langsam davon?

Natürlich geht es zuerst einmal darum, sämtliche Klimageräte auf ihre Funktion hin zu überwachen. Fällt die Klimaanlage im Serverraum am Samstagnachmittag aus und niemand bemerkt das vor Montagmorgen, kann das katastrophale Folgen haben. Aber auch wenn die Klimaanlage läuft, können Hitzestaus entstehen. Es ist also wichtig, an allen kritischen Punkten die Temperatur zu überwachen. Viele IT-Monitoring-Lösungen können entsprechende Sensoren in das zentrale Monitoring einbinden. So lassen sich Zusammenhänge erkennen und Fehlerquellen frühzeitig identifizieren.

Übrigens geht es nicht nur um hitzebedingte Ausfälle: Schon eine 10 °C höhere Umgebungstemperatur halbiert die Lebensdauer eines ELKO, sprich erhöhte Temperaturen verringern die Lebensdauer Ihrer IT-Komponenten und verursachen hohe Kosten. Jetzt auf Teufel komm raus die Kühlung hochzufahren ist aber auch keine Lösung: Bei ständig steigenden Energiekosten könnte das teurer werden als ab und an ein Gerät zu ersetzen. Kühlen mit Köpfchen ist die Antwort – und mit Monitoring. Überwachen Sie nicht nur die Hotspots in Büro und Serverraum, sondern auch potenziell kühle Räume und vor allem die Außentemperatur. So können Sie durch geschicktes Lüften das Temperaturniveau des gesamten Gebäudes senken. Öffnen Sie beispielsweise abends die Besenkammer mit dem Switch, dass die überhitze Luft in das nächste Büro entwichen kann. Morgens, wenn der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen am größten ist, lüften Sie dann das Büro – unter Umständen kann das ja auch der morgendliche Putzdienst übernehmen oder der Kollege, der immer schon vor allen anderen da ist. Dabei behalten Sie Innen- und Außentemperatur im Blick. Wird es draußen wärmer als drinnen, schließen Sie alles und beschatten wo möglich. Die richtige Monitoring-Lösung sollte es ermöglichen, entsprechende Grenzwerte zu definieren und dann beispielsweise eine automatisierte E-Mail an die Kollegen zu schicken, so dass diese die Fenster schließen.

Des Weiteren eliminieren Sie zusätzliche Wärmequellen wo immer möglich. Laufen beispielsweise mehrere Kaffee-Vollautomaten im Büro (und heizen kräftig die aufgestellten Tassen und so auch das Büro), ist es vielleicht eine Option, zumindest an den heißesten Tagen alle bis auf einen abzuschalten. Monitoren Sie die Temperatur, wo immer möglich: Nur wenn Sie die Wärmequellen kennen, können Sie (vielleicht) etwas dagegen unternehmen.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
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Paessler AG präsentiert seine neue Lösung für effektive Präzisionsbewässerung

Smart-Irrigation-Projekt am Knoblauchsland geht erfolgreich ins zweite Jahr

Paessler AG präsentiert seine neue Lösung für effektive Präzisionsbewässerung

Christian Zeh, Leiter der Innovationsabteilung der Paessler AG

Nürnberg, Deutschland, 4. Mai 2023 – Die Paessler AG – Träger des Nürnberger Umweltpreises 2022 unter dem Motto „Wasser“ – hat gemeinsam mit dem Wasserverband Knoblauchsland und der Comtac AG ein Projekt zur Präzisionsbewässerung erfolgreich ins zweite Jahr gebracht. Dies trug zur Entstehung einer neuen Lösung aus dem Hause Paessler bei und wurde nun unter Beisein von Ministerpräsident Markus Söder der Öffentlichkeit präsentiert.

Eine effektive Bewässerung ist für die Gesundheit und das Wachstum von Pflanzen und Kulturen von entscheidender Bedeutung. Durch eine präzise Bewässerung können nicht nur die Qualität von Ernten verbessert, sondern auch Ressourcen intelligent und schonend eingesetzt werden. In diesem Kontext kam es im Sommer 2022 zur Zusammenarbeit zwischen Paessler und dem Wasserverband Knoblauchsland. Ziel ist es, durch innovative Entwicklung eine Bewässerungslösung zu schaffen, welche den Bedürfnissen des Wasserverbandes Knoblauchsland und seinen Landwirten entspricht. Darüber hinaus soll ein System kreiert werden, welches das Potential besitzt, die Landwirtschaft weltweit effizienter, ressourcensparender und umweltschonender zu gestalten.

„Das Projekt zur Präzisionsbewässerung bietet eine Lösung für die Probleme herkömmlicher Irrigation-Methoden wie den hohen Wasserverbrauch, die Unvorhersehbarkeit von Wetterbedingungen und andere Umweltprobleme“, sagt Christian Zeh, Leiter der Innovationsabteilung der Paessler AG. „Die heute vorgestellte Lösung ist eine kooperative Anstrengung von Experten aus unterschiedlichen Feldern, verbunden durch eine gemeinsame Vision.“

Als ausgewiesener Experte in der Hardware-Entwicklung wurde die Comtac AG mit der Entwicklung einzigartiger Hardware-Elemente beauftragt. Diese ermöglichen eine noch präzisere Steuerung des Wasserflusses, die Erkennung von Leckagen und das Auslesen der Verbräuche der angeschlossenen Wasserzähler. Durch die Verwendung von Bodensensoren, Wetterdaten und Wettervorhersagen kann Präzisionsbewässerung auch auf unvorhersehbare Wetterbedingungen reagieren und die Bewässerung entsprechend anpassen.

Die gewonnenen Erkenntnisse dieses Projekts konnte Paessler gezielt mit seiner langjährigen Expertise im Bereich Netzwerk-Überwachung, Datenerfassung sowie -analyse kombinieren und in eine völlig neue Lösung bündeln: Paesslers Lösung für effektive Präzisionsbewässerung wurde mit dem aktuellen Projekt am 04. Mai 2023 unter Beisein von Ministerpräsident Markus Söder am Knoblauchsland der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Unter https://www.paessler.com/de/iot/irrigation-monitoring erhalten Sie weitere produktspezifische Informationen.

Die unternommenen Schritte im Kontext Smart Irrigation sind ein wichtiger Etappenschritt in Richtung einer nachhaltigeren Landwirtschaft. In Anbetracht der Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Wasserversorgung und der steigenden Herausforderungen für die Landwirtschaft müssen innovative Technologien und Lösungen eingesetzt werden, um die Ressourceneffizienz zu erhöhen.

„Wir sind stolz darauf, in diesem spannenden Projekt unserem Company-Purpose gerecht zu werden, nämlich mit innovativen Lösungen einen Beitrag dazu zu leisten, den Verbrauch von Ressourcen zu reduzieren“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Als Teil unserer Bemühungen, einen nachhaltigen Umgang mit Wasserressourcen zu fördern, werden wir uns weiterhin für die Entwicklung und Implementierung innovativer Lösungen und Technologien engagieren, die zur Erreichung dieses Ziels beitragen.“

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
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Monitoring als Assistenzarzt

Gesundheitsbranche ganzheitlich überwachen

Monitoring als Assistenzarzt

Felix Berndt, Business Development Manager for IIoT and Data Centers EMEA bei der Paessler AG

Das Gesundheitswesen ist für einen großen Anteil der weltweit erhobenen Daten verantwortlich, und die Zahlen steigen weiter an. Monitoring, bis der Arzt kommt – das ist bei der Erhebung von Gesundheitsdaten wortwörtlich zu nehmen. Denn verschlechtern sich die Werte von Patienten drastisch oder treten andere Komplikationen auf, können Geräte des Internet of Medical Things (IoMT) direkt alarmieren.

Kommentar von Felix Berndt, Business Development Manager for IIoT and Data Centers EMEA bei der Paessler AG

Daten können in der Gesundheitsbranche auf zwei verschiedene Arten erzeugt werden: zum einen durch heterogene Netzwerke, die über unterschiedliche Standorte der Gesundheitsorganisation verteilt sind; und zum anderen über IoMT-Geräte, die immer relevanter werden. Schon seit einiger Zeit nutzt Klinikpersonal beispielsweise mobile medizinische Geräte, um Untersuchungen am Patientenbett durchzuführen oder Daten mit Kollegen auszutauschen. Zudem wird die Genauigkeit verbessert, da die manuelle Eingabe der Daten entfällt.

Weitere Einsätze von IoMT-Geräten, die auch von Patienten zu Hause verwendet werden können, sind u.a.:

1.Remote-Monitoring von Patienten
Das Remote-Monitoring ist die häufigste Anwendung von IoT-Geräten im Gesundheitswesen. Damit werden Daten zu Herzfrequenz, Blutdruck und Temperatur erfasst.

2.Glukose-Monitoring
Damit wird ein kontinuierliches, automatisches Monitoring des Blutzuckerspiegels ermöglicht. Die Geräte können Patienten bei zu niedrigem Blutzucker warnen.

3.Monitoring der Herzfrequenz
Mit kleinen IoMT-Geräten sind Patienten nicht mehr mit Kabeln ans Bett gefesselt, sondern können sich frei nach Belieben bewegen, während ihr Herz konstant überwacht wird.

4.Monitoring der Händehygiene
Viele Krankenhäuser verwenden mittlerweile IoT-Geräte, die Menschen daran erinnern, die Hände zu desinfizieren, wenn sie ein Krankenhauszimmer betreten.

5.Depressionen und Stimmungsmonitoring
Oft geben Patienten ihre Gefühlslage nicht genau an. „Stimmungsbewusste“ IoT-Geräte können hierbei unterstützen und Daten wie Herzfrequenz und Blutdruck sammeln sowie analysieren und somit Informationen über den psychischen Zustand liefern.

6.Monitoring von Parkinson-Erkrankungen
IoT-Sensoren können kontinuierlich Daten über Parkinson-Symptome sammeln. Damit können Patienten ihr Leben zu Hause weiterführen, ohne lange Zeit im Krankenhaus zur Beobachtung zu verbringen.

7.Intelligente Medikamente
Die ausgesendeten Signale von „intelligenten Medikamenten“ werden von IoMT-Geräten erfasst und anschließend über die Cloud an die Krankenhaussysteme übertragen.

Damit diese Anwendungen erfolgreich sind, müssen die IoMT-Geräte sorgfältig überwacht werden. Die IT-Verantwortlichen müssen dafür sorgen, dass die Geräte rund um die Uhr sicher, aktiv und zuverlässig sind. Denn jede Unterbrechung ist kostspielig – insbesondere, wenn es um die Genauigkeit und Fehler in der Diagnose geht.

Mit Sicherheit diagnostizieren

Damit IoMT-Geräte alle genannten Daten liefern können, muss die IT-Monitoring-Plattform sie auch unterstützen. Für Administratoren ist es besonders im Gesundheitswesen unerlässlich, sich einen ganzheitlichen Überblick zu verschaffen und den Status der Patienten direkt erkennen zu können. Das Ziel des Monitorings ist es, den Ärzten, Krankenschwestern und Patienten, die IoMT-Geräte nutzen, unterstützend zur Seite zu stehen. Schlussendlich führt dies zu einer größeren Zuverlässigkeit bei Diagnosen und der Fortsetzung medizinischer Behandlungen.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
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Paessler auf der it-sa 2022: Monitoring im Datacenter

Ganzheitliches Monitoring des Rechenzentrums hilft, die Lücke zwischen IT und OT zu schließen

Paessler auf der it-sa 2022: Monitoring im Datacenter

Helmut Binder, CEO der Paessler AG

Nürnberg, Deutschland – 11. Oktober 2022 – Auf der diesjährigen it-sa vom 25. bis zum 27. Oktober 2022 in Nürnberg steht bei Paessler vor allem eins im Vordergrund: Monitoring im Rechenzentrum. Am Stand 315 in Halle 6 erhalten Besucher einen Einblick, wie sich das Monitoring der IT-Infrastruktur und die Überwachung der Rechenzentrums-OT mit der Monitoring-Lösung Paessler PRTG in einem zentralen Dashboard verbinden lässt – so wissen Nutzer stets, was in ihrem Rechenzentrum läuft. Ebenso können sich Besucher mit den Monitoring-Experten vor Ort austauschen oder in dem Vortrag „Stillstand vermeiden – Herausforderung Data Center Monitoring“ am 25.10 um 10:30 Uhr und am 26.10 um 15:30 Uhr alles rund um das Thema Monitoring im Rechenzentrum erfahren.

Als oberstes Ziel für IT-Verantwortliche zählt am Ende des Tages nur eines: die Verfügbarkeit der Applikation für den Anwender. Damit sind Downtimes keine Option – schon gar nicht im Rechenzentrum, das nicht nur das Herzstück der IT bildet, sondern auch die Basis aller Geschäftsprozesse. Doch in vielen Unternehmen laufen IT- und OT-Infrastrukturen im Datacenter immer noch getrennt voneinander, und während die IT im Zuge der Digitalisierung bereits umfassend gemonitort wird, wird die physikalische Infrastruktur, die OT, dabei oft vergessen. Hier sehen die IT-Monitoring-Experten von Paessler deutlich Nachholbedarf und setzen deshalb ihre langjährige Erfahrung im Netzwerk-Monitoring für eine ganzheitliche Überwachung von IT und OT im Rechenzentrum ein.

„Um das Rechenzentrum umfassend zu schützen und rund um die Uhr zu überwachen, ist es unerlässlich, dass das Monitoring der IT- und OT-Infrastruktur ineinandergreift. Nicht rechtzeitig erkannte Störungen im Rechenzentrum können die gesamte IT lahmlegen und im schlimmsten Fall die Existenz des Unternehmens gefährden. PRTG entdeckt Beeinträchtigungen im Rechenzentrum, bevor sie zu Problemen werden, so dass rechtzeitig Maßnahmen zur Behebung der Störung ergriffen werden können“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG.

Doch wie verbindet die Monitoring-Lösung PRTG die Überwachung von IT und OT? Mit PRTG können Nutzer neben dem Netzwerk und den Applikationen auch alle physikalischen Infrastrukturkomponenten überwachen wie u.a. die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), die Klimatisierung sowie die Zugangskontrolle. Damit gelingt es nicht nur, für mehr Sicherheit im Rechenzentrum zu sorgen, sondern auch, Ressourcen und Energie einzusparen. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht: so können z.B. durch das Monitoring der Energieversorgung Reserven identifiziert und Maßnahmen ergriffen werden, um den Stromverbrauch zu optimieren. Auch die kontinuierliche Überwachung des Zustands der Hardware-Komponenten unterstützt einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen, bspw. indem Probleme frühzeitig erkannt und proaktiv Wartungsarbeiten eingeleitet werden können.

Wem dies zu theoretisch erscheint, für den lohnt sich ein Besuch des Stands von Paessler ganz besonders – dort wird anhand eines Demo-Serverracks des Paessler Allianzpartners Rittal gezeigt, wie sich mit PRTG das Monitoring von IT und OT im Rechenzentrum effizient verbinden lässt. Wenn Besucher zudem schon immer einmal wissen wollten, warum ein Windrad der perfekte Ort für ein Rechenzentrum ist und wie das Unternehmen windCORES, das Rechenzentren in Windkraftanlagen einbaut, diese mit PRTG ganzheitlich überwacht, der sollte sich den Auftritt von Paessler auf der it-sa in Nürnberg nicht entgehen lassen.

Einen Einblick, wie Sie mit PRTG Ihr Datacenter überwachen können und Downtimes vermeiden, erhalten Sie ebenfalls in den kostenlosen Webinaren von Paessler: https://go.paessler.com/data-center-monitoring-prtg-enterprise-monitor#webinar.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

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Paessler IoT-Lösung für intelligente Bewässerung erhält Umweltpreis 2022 der Stadt Nürnberg

Nachhaltiger Umgang mit Ressource Wasser im Fokus

Paessler IoT-Lösung für intelligente Bewässerung erhält Umweltpreis 2022 der Stadt Nürnberg

Gemeinsam nehmen Paessler und der Wasserverband Knoblauchsland den Umweltpreis 2022 in Empfang.

Nürnberg, Deutschland, 27. September 2022 – Fünf Projekte und Ideen zum nachhaltigen und respektvollen Umgang mit Wasser wurden in diesem Jahr von der Stadt Nürnberg mit dem Umweltpreis 2022 ausgezeichnet. Diesen verleiht die Stadt Nürnberg alle zwei Jahre für herausragende Leistungen zum Schutz der Umwelt und zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung, die im Stadtgebiet wirksam werden oder einen Bezug zu Nürnberg haben. Unter den Preisträgern ist auch die Paessler AG (www.paessler.de), ein führender Anbieter von Monitoring-Lösungen für komplexe IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen. Das Unternehmen sorgt mit seiner intelligenten Bewässerungslösung im Rahmen eines Pilotprojekts und in Zusammenarbeit mit dem Wasserverband Knoblauchsland für eine automatisierte und effiziente Bewässerung der Felder der lokalen Gemüseanbaugebiete.

Dazu Joachim Weber, CTO bei Paessler: „Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel. Zum einen, weil das Projekt in jeder Hinsicht auf unseren Unternehmenszweck einzahlt – nämlich einen Beitrag zur allgemeinen Reduzierung des Ressourcenverbrauchs in unserer Welt zu leisten. Zum anderen, weil es für uns auch einen technologischen Meilenstein bedeutet. Denn wir erweitern unser bisheriges, auf reines Monitoring ausgelegtes Leistungsportfolio erstmals um aktive Steuerungsfunktionalitäten“. Dies ist für Paessler auch aus unternehmensstrategischen Gründen ein wichtiger Schritt, da mit fortschreitender Digitalisierung künftig IoT-Lösungen nachgefragt sind, die beides vereinen: Datenerfassung und -übermittlung sowie darauf basierende Automatisierung und Handlungsempfehlungen in Echtzeit.

Intelligente Bewässerung spart Wasser, erhöht Ernteertrag und senkt Kosten
Es ist kein Zufall, dass das Pilotprojekt im fränkischen Knoblauchsland aufgesetzt wurde, denn die Region rund um Nürnberg ist für ihre geringen Niederschlagsmengen bekannt. Da Pflanzen von Regenwasser oder in den oberen Bodenschichten gelagertem Wasser leben, müssen die fränkischen Landwirtschaftsbetriebe mehr in die Bewässerung investieren als Landwirte in anderen Teilen Deutschlands. Aus diesem Grund ist es für sie besonders wichtig, nur so viel Wasser auszubringen, wie auch wirklich benötigt wird.

Landwirte, die auf intelligente Bewässerungssysteme wie den Paessler Irrigation Monitor setzen, profitieren daher von Kosteneinsparungen sowie von höheren Ernteerträgen und tun gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes: Wasser wird gespart.

IoT-Technologien für Überwachung und Bewässerung aus der Ferne
Noch ist es ein Testprojekt, doch tatsächlich soll die intelligente Bewässerungslösung von Paessler mittelfristig Marktreife haben. Die Lösung besteht aus einer Vielzahl von IoT-Sensoren und der dazu gehörigen Messtechnik, Aktuatoren zum Öffnen und Schließen der Ventile, einer LPWAN-Verbindung zur drahtlosen Datenübertragung auch über weite Strecken hinweg sowie einer zentralen Monitoring-Software, in der die gemessenen Daten zusammenlaufen und mit Wetterprognosen kombiniert werden.

Die im Feld platzierten Sensoren erheben zeitgleich Daten zur Bodenbeschaffenheit, zum Wetter sowie zum Zustand der Hardwarekomponenten des Bewässerungssystems, das aus einem Haupt- und weiteren Unterventilen besteht. Auf Basis der Ergebnisse und hinterlegter Schwellenwerte wird das Bewässerungssystem überwacht, die Wasserausbringung geplant und aus der Ferne automatisiert gesteuert. Bewässert wird nur, wenn es nötig ist und in der benötigten Menge. Bei zu hohem Durchfluss schaltet das Hauptventil automatisch ab. So können Rohrbrüche und Leckagen erkannt und daraus resultierende Schäden und Ausfallzeiten minimiert werden – ein weiterer Einspareffekt für den Landwirt.

Dazu Stefan Hußnätter, Verbandsvorsteher des Wasserverbands Knoblauchsland: „Im Gebiet waren und sind die Betriebe schon immer innovativ und haben frühzeitig in neue Techniken investiert. Jetzt möchten wir den Schritt gehen und in eine intelligente, der Zeit angemessenen Steuerung und Überwachung unserer Bewässerung investieren. Ohne Wasser kein Gemüsebau, ohne Gemüsebau kein Knoblauchsland!“

Die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt fließen in die Entscheidungen zum weiteren Ausbau der Paessler Irrigation Monitor ein. Gleichzeitig arbeitet die Paessler AG bereits an weiteren Nachhaltigkeitsprojekten im smarten Umfeld, so z.B. IoT-Lösungen für Luftqualitäts-Monitoring oder Gebäude-Monitoring.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de

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Aktuelle Paessler-Umfrage offenbart Herausforderungen von IT-Abteilungen

34 % der IT-Administratoren sind von False Positives frustriert

Aktuelle Paessler-Umfrage offenbart Herausforderungen von IT-Abteilungen

Helmut Binder, CEO der Paessler AG

Nürnberg, Deutschland – 01. September 2022 – IT-Administratoren sind inzwischen elementarer Bestandteil für Unternehmen – sie lösen Probleme in der IT-Infrastruktur und halten den Geschäftsprozess am Laufen. Doch mit welchen Herausforderungen und Themen müssen sie sich im Alltag wirklich beschäftigen? In einer aktuellen weltweiten Umfrage hat Paessler über 1000 IT-Administratoren nach ihrem Arbeitsalltag sowie nach strategischen Themen wie IoT und Nachhaltigkeit befragt.

Knapp 750 IT-Administratoren aus der Region Europe/Middle East & Africa (EMEA) nahmen an der Paessler-Umfrage teil und lieferten aussagekräftige Ergebnisse über aktuelle Herausforderungen in IT-Abteilungen.

„Unser oberstes Ziel ist es, dass wir die Anwender unserer Lösungen bestmöglich unterstützen – aus diesem Grund ist es für uns sehr wichtig zu sehen, was IT-Administratoren wirklich im Alltag beschäftigt und mit welchen Themen sie sich auseinandersetzen müssen“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG.
Was frustriert IT-Administratoren bei ihrer Arbeit eigentlich am meisten? 33 % der Befragten in der EMEA-Region gaben an, dass False Positives ihre Arbeit enorm beeinträchtigen. IT-Administratoren müssen umgehend auf Warnmeldungen reagieren, um mögliche Betriebsunterbrechungen zu verhindern. Natürlich sind Fehlalarme dann besonders ärgerlich – sie lenken von der eigentlichen Arbeit ab und kosten unnötig Zeit. Auch unzählige Benachrichtigungen (29 %), Herausforderungen durch Automation (24 %) und Management Reporting (24 %) wurden als Frustrationsgründe genannt.

Top 3-Herausforderungen für IT-Abteilungen in den nächsten zwei bis drei Jahren

Branchenübergreifend ist die IT inzwischen die Grundlage für jeden funktionierenden Betrieb. Doch welche Herausforderungen erwarten IT-Administratoren für die nächsten Jahre? Knapp die Hälfte der Befragten aus EMEA (48 %) nannten den Umstieg in die Cloud als größte Herausforderung. An zweiter Stelle folgte mit 38 % der Aufbau resilienter Infrastrukturen, gefolgt von Data Storage (32 %) auf Platz drei.

IoT als Teil der Unternehmensstrategie

Viele Unternehmen haben noch keine IoT-Strategie etabliert oder arbeiten derzeit an einer Lösung. 42 % der befragten IT-Administratoren sehen die Optimierung interner Geschäftsprozesse als großen Vorteil von IoT. Auch die Sicherheit wird durch eine geeignete Strategie erhöht (41 %), und allgemeine Kosten werden reduziert (36 %). Doch auch die Reduzierung des Energieverbrauchs sehen IT-Administratoren (27 %) als einen positiven Effekt, der mit einer ausgereiften IoT-Strategie erzielt werden kann.

Nachhaltigkeit ist wichtiges Thema in Unternehmen

Immer mehr Unternehmen wollen den Ressourcenverbrauch wie Energie, Emissionen, Wasser und IT-Ausstattung nachhaltig verringern. 38 % der Befragten in EMEA arbeiten bereits an einer nachhaltigen IT-Strategie für ihr Unternehmen. Aber was kann die IT-Abteilung dazu beitragen? An erster Stelle nannten die IT-Administratoren (51 %), nur die wirklich erforderliche Hardware zu nutzen. 45 % der Befragten sind der Meinung, dass der Einsatz von Anbietern im Bereich der erneuerbaren Energien ebenfalls große Auswirkungen hat. Auch die Verwendung intelligenter Gebäudetechnologie (IoT-Geräte und Sensoren) sehen 41 % der IT-Administratoren in EMEA als wichtigen Faktor, um den Energieverbrauch von Unternehmen zu senken.

Die Ergebnisse der von Paessler regelmäßig durchgeführten Kundenumfrage fließen in die Entscheidungen zur weiteren Produktentwicklung mit ein. Die Antworten der IT-Administratoren bestätigen die Wichtigkeit der granularen Steuerung von Benachrichtigungen; ebenso die von Paessler bereits begonnene Ausweitung des Monitorings auf den Bereich der IoT sowie das Cloud-basierte Monitoring.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

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Mynewsdesk: PR im Sommerloch – so profitieren Unternehmen

3 Tipps, wie Unternehmen mit Hilfe von Mynewsdesk das Sommerloch verwenden können, um Brand Awareness zu schaffen.

Mynewsdesk: PR im Sommerloch - so profitieren Unternehmen

Bild: Mynewsdesk

Sommerzeit ist gleich PR-Flaute? Weit gefehlt, denn die Sommermonate sind ideal, um mehr Aufmerksamkeit für die PR-Themen des eigenen Unternehmens zu erzielen. Die nachrichtenarme Zeit in den Sommermonaten versetzt die gesamte Medienlandschaft jedes Jahr erneut in den Urlaubsmodus und lässt eigentliche „Seite-Drei-Themen“ zu Titelstorys werden. Es gibt keine Zeit, die stimmungsmäßig so positiv besetzt ist, wie der Sommer. Unternehmen sollten diese Zeit nutzen, um dem Storytelling und der PR freien Lauf zu lassen und das Sommerloch mit den eigenen Nachrichten zu schließen. Eine gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird die Bekanntheit steigern und das Image weiter stärken. Mynewsdesk, die smarte All-in-One-Plattform für eine zielgerichtete sowie effiziente PR- und Kommunikationsarbeit in Unternehmen, gibt PR-Managern dabei alle Möglichkeiten an die Hand, um einfache Unternehmensgeschichten zu Breaking News werden zu lassen – und das zentral an einem Ort.

Catch the wave: 3 Tipps, wie das Sommerloch von der Flaute zur Möglichkeit wird
Wenn eine Anekdote über Loch Ness, die Geschichte von Bruno dem Braunbären oder ein Schwan, der sich in ein Tretboot verliebt, auf der Titelseite der Lieblingszeitung erscheinen, ist sofort klar, welche Jahreszeit wir gerade haben. Die sogenannten „Sommerlochtiere“ sind ein beliebtes Mittel, um diesem Zeitraum der großen Langeweile entgegen zu wirken. Die perfekte Gelegenheit also, für mehr Brand Awareness zu sorgen und mit einem gut platzierten Thema den Redaktionen Stoff für die PR-Zwecke des eigenen Unternehmens zu liefern – auch wenn gerade kein neues Produkt auf den Markt gekommen ist oder zeitnah ansteht. Dabei gibt es 3 Tipps zu beachten, die bei guter Umsetzung maßgeblich zum Erfolg beitragen können:

1. Ein starkes Zitat
Zitate liefern nicht nur Informationen, sondern bringen Emotionen mit sich und geben dem Leser einen konkreten, persönlichen Anhaltspunkt für alle zuvor so sachlich erklärten Zusammenhänge. Ein mutiges Zitat hebt die eigene Nachricht somit von der Masse an Informationen ab und bleibt länger im Gedächtnis, als emotionslose Daten und Fakten, aufbereitet in Statistiken. Damit die eigene Geschichte von den Medien aufgegriffen wird, reicht also oft schon eine kraftvolle Aussage, die am Ende des Tages vielleicht sogar direkt in die Headline übernommen wird. Dafür ist es wichtig, eine klare Position zu beziehen und sich mit einer provokanten, konträren oder auch amüsanten Botschaft deutlich vom Einheitsbrei abzugrenzen und stattdessen das eigene Unternehmen gezielt in den Mittelpunkt zu stellen. Das Monitoring-Tool von Mynewsdesk eignet sich dabei optimal dazu, um aktuelle Entwicklungen zu erkennen und den passenden Content-Trend für ein aussagekräftiges Statement zu finden. Der Universalansatz, bei dem der Newsroom als Zentrale für den gesamten Content dient, in Verbindung mit der qualitätsgeprüften Mediendatenbank, bringt das Zitat anschließend direkt zur passenden Zielgruppe.

2. Eine starke Zahl gut in Szene gesetzt
Die eigene Unternehmensbotschaft kann durch eine solide Zahlen- und Faktenbasis nachvollziehbar und glaubwürdig dargestellt werden und vor allem bei komplexen Themen und Sachverhalten Orientierung bieten. Für das Maximum an Aufmerksamkeit reicht aber oft schon eine einzige, besonders aussagekräftige Zahl. Wichtig ist hier vor allem der Betrachtungswinkel, der einen nicht unbeachtlichen Spielraum zulässt. „Jeder Zehnte Deutsche geht täglich mit uns ins Bett“, wirkt als Aussage für die Verkaufszahlen einer Matratze deutlich greifbarer und interessanter, als eine trocken präsentierte Quote. Und auch wenn maßlose Übertreibungen hier natürlich der eigenen Glaubwürdigkeit im Wege stehen, kann eine spannend in Szene gesetzte Zahl oft schon ausreichen, um die Titelseite der ein oder anderen Zeitschrift zu schmücken. Bei der Suche hilft dann Mynewsdesk und bietet mit der Beobachtung von Branche und Wettbewerbern einen Überblick über den Markt. So können eigene, interessante und wettbewerbsfähige Zahlen zielsicher identifiziert.

3. Eine starke Message
Ganz dem alten Wahlspruch folgend: „Tue Gutes und rede darüber“, findet die Einstellung, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen immer noch – oder gerade heutzutage – großen Anklang. In der Zeit von Corporate Social Responsibility bekennen sich Unternehmen zunehmend zu Umweltschutz, Bildungsförderung und fairen Wertschöpfungsketten. Die Kommunikation über solch wichtige Themen an die Öffentlichkeit ist wie geschaffen für eine starke Message, muss aber mit einem hohen Maß an Ernsthaftigkeit und Professionalität verfolgt werden. Wie bei jedem Tipp empfiehlt sich deshalb ein gesundes Mittelmaß, um größtmögliche Aufmerksamkeit mit einer passgenauen Abstimmung von Marke und Botschaft zu kombinieren. Die Analysefunktionen von Mynewsdesk ermöglichen es dabei, mit Hilfe von Auswertungen, Erkenntnisse für zukünftige Kommunikationsstrategien zu ziehen und an alte Erfolge anzuknüpfen. Die gewonnenen Einsichten werden dann in übersichtlichen Reports zusammengefasst und können so einfach intern im Unternehmen mit den Stakeholdern geteilt werden.

Zeit zum Entspannen: Mynewsdesk als kompetenter PR-Berater
Tipps zu lesen ist das eine, sie erfolgreich umzusetzen das andere. Um schlussendlich auch das richtige Zitat auszuwählen, eine wirklich interessante Zahl aufzuspüren oder die passende Message zu finden, ist Mynewsdesk der perfekte Kollege jedes PR-Managers. Dafür ist Mynewsdesk als eine All-in-One Lösung konzipiert, die durch den durchdachten Rundumansatz die effiziente und einfache Steuerung aller Maßnahmen an nur einem Ort ermöglicht. Das Herzstück ist dabei der Newsroom, der mit seinem professionellen Auftritt im eigenen Corporate Design und der SEO-optimierten Website einen attraktiven Knotenpunkt für Inhalte jeglicher Art darstellt und Journalisten eine bequeme Möglichkeit zur Informationsbeschaffung bietet. Die umfangreiche DSGVO-konforme Datenbank inklusive detaillierter Anpassungsmöglichkeiten der Verteilerlisten, stellt zudem die gezielte Aussendung an die passenden Empfänger sicher. Die Medienbeobachtung von Mynewsdesk durchsucht dann Millionen von Quellen und gibt einen Überblick über aktuelle Trends und Zusammenhänge mit der eigenen Marke, aber auch über die Inhalte von Mitbewerbern und Interessensgebieten von Kund*innen. Vervollständigt wird das Komplettpaket dann vom Analyse-Tool, das mit Hilfe von KI und Natural Language Processing ohne zusätzlichen Aufwand detaillierte Statistiken zur Messung des Erfolgs liefert. So können wertvolle Rückschlüsse für kommende Strategien gezogen und analysiert werden, welche Kennzahlen gut ankamen oder welche Story frischen Wind in die laue Sommerzeit gebracht hat.

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