Bundesweiter Start-up-Wettbewerb am 17.05.2022 in der Messe Frankfurt

2. Gründer-Pitch beim DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt a.M. – Bewerbungsschluss ist der 10.04.2022

Bundesweiter Start-up-Wettbewerb am 17.05.2022 in der Messe Frankfurt

Teilnahmemöglichkeit am Gründer-Wettbewerb

Nach dem viel beachteten Start-Up Award beim DIGITAL FUTUREcongress (DFC) 2020 in der Rhein-Main-Metropole, haben am 17.05.2022 neu gegründete Lösungsanbieter dort wieder die Möglichkeit, sich auf der größten Kongressmesse rund um die Digitalisierung für den Mittelstand dem Publikum zu präsentieren.

In der zweiten Auflage des Start-Up Awards im Rahmen des hybrid ausgerichteten DFCs, können engagierte Technologie-Innovatoren sowohl in Live-Pitches auf der Event-Bühne als auch innerhalb der Start-up Area als Aussteller ihre Geschäftsideen potenziellen Kunden und Geldgebern interaktiv vorstellen. Prof. Dr. Kristina Sinemus, hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, hält online zugeschaltet eine Laudatio zum Wettbewerb.

Auch 2022 ist die Jury mit Topinvestor Dr. Ralf Rieken, Start-up Coach Catarina Haak, Dr. Sebastian Schaefer, Managing Director des TechQuartiers, dem Startup Hub der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main, Laura Melina Abascal y Ballester, Geschäftsführerin des Darmstädter Technologie- und Gründerzentrums HUB31 sowie Oliver Th. Fritz, Inhaber der SOTEC GmbH wieder hochrangig besetzt.

Für interessierte Start-ups aus ganz Deutschland, die teilnehmen möchten, steht noch bis 10.04.2022 ein Bewerbungsformular unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/aussteller/startups.html zur Verfügung.

20 Firmen, die es in die Endrunde schaffen, profitieren von folgenden attraktiven Vorteilen:

– Ausstellungsfläche für die vor Ort-Präsentation, inkl. Stehtisch, Barhocker und Stromanschluss
– Pitch Speaker Slot on stage
– Virtuelles Unternehmensprofil mit voll integrierter Live Video Chat-Funktion
– Listung als Aussteller auf der DFC-Website, in der Veranstaltungs-App, in einer Pressemeldung und in der Messezeitung
– 25 kostenfreie Eintrittskarten und 25 kostenfreie Online-Ticketcodes (jeweils im Wert von 1.725 €)
– Mitmach-Option beim DFC-Salestraining im Wert von 700 €
– Nominierten- bzw. Sieger-Urkunde für jeden Start-Up Award-Qualifikant 2022

Nominierten wird eine verbindliche Bearbeitungsgebühr von 399 € + MwSt., worin o.g. Leistungen inkludiert sind, in Rechnung gestellt.

Preise für die drei besten Business-Präsentationen nach vorheriger Jury-Entscheidung:

1. Platz: 8 qm-Reihenstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 5.000 €) + SOTEC IT-Paket im Wert von 3.000 €
2. Platz: 4 qm-Fläche auf dem BVMW-Gemeinschaftsstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 3.500 €) + SOTEC IT-Paket im Wert von 1.500 €
3. Platz: Kostenfreier redaktioneller Online-Beitrag im DIGITAL FUTUREmag (im Wert von 1.000 € ) + SOTEC IT-Paket im Wert von 500 €

Weitere Infos zum DIGITAL FUTUREcongress auf https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

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Aagon steigert seinen Jahresumsatz deutlich zweistellig

Soester Softwarehaus beeindruckt mit außergewöhnlichem Wachstum

Aagon steigert seinen Jahresumsatz deutlich zweistellig

Die Aagon-Gründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel (vlnr) (Bildquelle: Aagon)

Soest, 22. Februar 2022. Der Soester Client-Management-Spezialist Aagon blickt zuversichtlich in die Zukunft: Über 20 Prozent Umsatzsteigerung und stattliche rund 300 Neukunden verzeichnet das innovative Team rund um die Firmengründer Sascha Häckel und Wilko Frenzel im abgelaufenen Geschäftsjahr. Deren Erfolgsrezept klingt einfach, erfordert jedoch hohe Kompetenz und kontinuierliches Engagement: Immer nahe am Kunden sein und passgenaue Lösungen entwickeln, mit denen die Kunden ihr Business optimieren können.

„Dieser deutliche Umsatzzuwachs auf über 14,3 Millionen Euro hat unsere Erwartung bei weitem übertroffen“, freuen sich Wilko Frenzel und Sascha Häckel, beide sind Gründer und Geschäftsführer der Aagon GmbH. Wesentlich zum Erfolg beigetragen haben die schnell verfügbaren und belastbaren Lösungen zum sicheren Verwalten von Homeoffice-Arbeitsplätzen, die Aagon gleich zu Beginn der Pandemie seinen Kunden bereitgestellt hat. „Unser Motto „keep clients running“ haben wir in diesem Jahr mit unserer ACMP-Suite noch konsequenter umgesetzt“, fügt Frenzel hinzu. Das Wort Client hat hier zweierlei Bedeutungen: Zum einen will Aagon den Geschäftserfolg seiner Kunden (Klienten), zum anderen die optimale Verwaltung der Arbeitsrechner (Clients) sicherstellen.

Zu den Stärken des nordrhein-westfälischen Software-Hauses gehört die Fokussierung ihrer Lösungen auf das Wesentliche: Sie sollen den Kunden die tägliche Arbeit erleichtern, eine stabile, zulässige und effiziente Unternehmens-IT sicherstellen und Routine- sowie wiederkehrende Arbeiten möglichst automatisiert erledigen. Damit entlastet die ACMP-Suite IT-Administratoren und verschafft ihnen mehr Zeit, um sich mit neuen Technologien zu beschäftigen und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig zu sichern.

Wichtiger denn je: Zusammenarbeit mit dem Fachhandel

Erstaunliche Ergebnisse brachten die jüngsten Kundenbefragungen zutage: Viele IT-Verantwortliche haben weder die Zeit noch die Erfahrung zu analysieren, wie sich IT-Prozesse über das Client Management sinnvoll automatisieren lassen. In diesem Bereich leisten Fachhändler und Systemhäuser als kompetente Partner wertvolle Unterstützung, die den Kunden zudem Mehrwerte – zum Beispiel ergänzende Dienstleistungen – anbieten können. Um diese positive Entwicklung stärker auszubauen und den Fachhandel optimal zu betreuen, hat Aagon im vergangenen Jahr sein Partner-Team mehr als verdoppelt. Und auch die übrigen Unternehmensbereiche hat Aagon im vergangenen Jahr kräftig aufgestockt: Rund 40 neue Mitarbeiter verstärken die Belegschaft des innovativen Software-Hauses – und das trotz Corona!

Hohe Kundenzufriedenheit spiegelt sich in der Renewal-Rate wider

Das Softwarehaus Aagon ist einer der Marktführer im Bereich Client Management und Client Automation für den Mittelstand. Mit der ACMP-Suite – komplett Made in Germany – und dem breit aufgestellten Portfolio aus leistungsstarken Modulen wird jeder Kunde individuell betreut. Dass Aagon mit seiner Software erfolgreich ist, zeigt sich eindrucksvoll an der hohen Kundenzufriedenheit. In den vergangenen Jahren haben jeweils mehr als 99,4 Prozent der Kunden ihre Aagon-Lizenzen verlängert.

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit fast 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP-Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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Konjunkturlage der Stahl- und Metallverarbeitenden Industrien: Aufholprozess mit angezogener Bremse

– Lichtschimmer: zweistelliges Produktionswachstum
– Hemmschuhe: Kostenexplosion bei Material, Energie, Logistik und Klimaschutz
– WSM-Forderung: politische Unterstützung entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Konjunkturlage der Stahl- und Metallverarbeitenden Industrien:   Aufholprozess mit angezogener Bremse

Der WSM Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer

Düsseldorf/Hagen, 08. Feb. 2022. „Die mittelständischen Industrien sehen einen Lichtschimmer am Horizont. Mehr aber auch nicht – die Kosten belasten zu sehr.“ So bewertet der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) die konjunkturelle Lage angesichts der jüngsten vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Sie zeigen für 2021 beim Produktionswachstum ein Plus von 10,4 Prozent im Vergleich zu 2020 – aber auch ein Minus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorkrisenjahr. Ob insbesondere die gebeutelten Automobilzulieferer bald weitere Punkte gutmachen können, ist – neben der Überwindung der Lieferengpässe – eine Kostenfrage: Steigende Material-, Energie- und Logistikbelastungen sowie wachsende Klimaschutzanforderungen bremsen den Aufholprozess ab. „Wir brauchen hier dringend politische Unterstützung, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der verarbeitenden Branchen und ihre Arbeitsplätze zu erhalten“, fordert daher der WSM.

Stabile Material- und Teileversorgung könnte Produktionszuwachs weiter steigern
2021 haben vor allem Materialengpässe das Produktionswachstum gestoppt – laut WSM hätten Auftragslage und Kapazitätsauslastung sonst ein größeres Plus ermöglicht. Ob, wann und wie sich die Lieferketten 2022 entspannen, ist noch unklar, aber die Automobilhersteller zeigen sich für die zweite Jahreshälfte vorsichtig optimistisch. Dieser Lichtschimmer hebt die Prognose ihrer Zulieferer für die nächsten sechs Monate um vier Prozent an. Bei einer Stabilisierung der Material- und Teileversorgung könnte laut WSM für 2022 insgesamt sogar ein Produktionszuwachs von rund sieben Prozent erreichbar sein.

Zusatzbelastungen hemmen positive Entwicklung
Der Lichtstreif am Horizont verliert allerdings an Leuchtkraft, wenn die Politik die Unternehmen im Stich lässt. Denn am Zuliefererhimmel sind längst neue Wolkenfelder aufgezogen: extrem ansteigende Vormaterial-, Energie- und Logistikkosten einerseits und die Forderung nach einer schnellen Transformation zur CO-neutralen Produktion andererseits. Auch wenn die Konjunktur sich positiv entwickelt, werden diese Zusatzbelastungen ohne politische Hilfe für die meist mittelständisch aufgestellten Unternehmen zum Hemmschuh.

Transformation: „Internationale Wettbewerbsfähigkeit des verarbeitenden Gewerbes erhalten“
„Die Bundesregierung muss die weitreichenden Anpassungen rund um die Transformation über sämtliche Wertschöpfungsstufen begleiten. So wie wir es auch beim Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) fordern“, betont WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. Der WSM erwarte, dass sich deutsche Politiker dafür auch auf europäischer Ebene einsetzen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Unternehmen zu schützen.
Text 2.687 Z. inkl. Leerz.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 400.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Prognose des IT-Mittelstands für 2022 fällt positiv aus

Mittelständische IT-Wirtschaft mit positiven Erwartungen für 2022
Pandemie beschleunigt Digitalisierung von Dienstleistungen nachhaltig
BITMi- und BMWK-Studie sehen größte Hemmnisse für Digitalisierung und Innovationen in Fachkräftemangel und Bürokratie

Aachen/Berlin, 27. Januar 2022 – Laut einer Blitzumfrage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) unter seinen Mitgliedern blickt die heimische IT-Wirtschaft positiv auf das Jahr 2022. In Deutschland hat sich die mittelständisch geprägte Digitalwirtschaft während der Corona-Pandemie bislang gut behauptet. Die große Mehrheit der befragten Unternehmen gab an, von einem durch Corona ausgelösten Digitalisierungsschub zu profitieren (69 Prozent).

Das deckt sich mit der Einschätzung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Am Mittwoch hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (GRÜNE) bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts in Berlin für das zweite Quartal eine Erholung der deutschen Wirtschaft auf Vorkrisenniveau prognostiziert. Hieran dürfte auch die mittelständische Digitalwirtschaft ihren Anteil haben.

Generell hält die Branche eine Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Situation in diesem Jahr für wahrscheinlich. Laut der BITMi-Umfrage rechnen mehr als vier von fünf Unternehmen für 2022 mit steigenden Umsätzen. Wichtigster Treiber der Digitalisierung ist laut Umfrageergebnis der Trend zum mobilen Arbeiten. Als größte Hürde wird von den befragten Unternehmen die Bürokratie empfunden, gefolgt von mangelhafter Infrastruktur und fehlenden Fachkräften, die wiederum als größte inhaltliche Herausforderung eingestuft werden. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Das verdeutlicht, dass die von den Ampel-Partnern angekündigte Vereinfachung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie die Digitalisierung von staatlicher Verwaltung keinen weiteren Aufschub duldet. Dies würde nicht nur auf den Fortschritt bei wichtigen Infrastrukturmaßnahmen wie dem Breitbandausbau einzahlen. Es ist enorm wichtig, dass gerade die kleinen und mittleren Unternehmen als Leistungsträger im Staat einen Verbündeten haben, der Ihnen einen fairen Markt ermöglicht, damit Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gewahrt bleiben. Ein moderner Staat, der die Digitalisierung nutzt, um effizienter zu werden und Bürokratie zu reduzieren, ist dafür eine Grundvoraussetzung.“

Ebenfalls am Mittwoch wurde eine Studie des BMWK zu pandemiebedingten Effekten auf den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland veröffentlicht. Befragt wurden Experten aus produzierenden und forschenden Unternehmen, Beratungsgesellschaften und Wissenschaft, sowie aus Medien, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung. Nach Einschätzung der Experten führt die Pandemie dazu, dass die Digitalisierung von Dienstleistungen an Bedeutung gewinnt (96% stimmen zu) und mehr plattformgestützte Geschäftsmodelle entstehen (78% Zustimmung). 89% sind sich sicher, dass dieser Effekt dauerhaft bleiben wird. Als Innovationshemmnisse wurden auch hier der Fachkräftemangel (58 %) sowie lange Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren (58 %) identifiziert. Diese Ergebnisse decken sich mit der Einschätzung des IT-Mittelstands in der BITMi-Blitzumfrage. Auch im Trend der mobilen Arbeitsmodelle stimmen die Experten der BMWK-Studie mit dem digitalen Mittelstand überein. Sie sind der Meinung, dass durch flexible, hybride Arbeitsmodelle, die in der Pandemie gewachsen sind, Vorteile bei der Fachkräftegewinnung entstehen.

„Den Digitalisierungsschub im Anwendermittelstand sehen wir sehr positiv. Die mittelständische Digitalwirtschaft ist der beste Partner, um traditionelle Mittelstandsunternehmen dabei zu unterstützen, digitale Prozesse entwickeln und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen“, schließt Grün.

Sehen Sie hier die vollständigen Ergebnisse der BITMi-Blitzumfrage: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-BITMi-Mitgliederprognose-22.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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IT-Mittelstandsallianz wächst auf über 2.400 Unternehmen – SIBB e.V. wird assoziiertes Mitglied des BITMi

Der SIBB – Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg assoziiert sich mit dem Bundesverband IT-Mittelstand
Die IT-Mittelstandsallianz wächst damit auf über 2.400 Unternehmen
Ziel des SIBB ist Förderung von Austausch sowie Vernetzung in Politik und Gesellschaft

Aachen/Berlin, 19. Januar 2022 – Zum Start ins neue Jahr wächst die Allianz des IT-Mittelstands weiter: Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) freut sich über SIBB – Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg als neustes assoziiertes Mitglied. Mit der Assoziierung von SIBB vertritt der BITMi nun über 2.400 mittelständische IT-Unternehmen. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Wir freuen uns, mit dem SIBB einen wichtigen Partner gewonnen zu haben, der unser regionales Netzwerk stärkt. Die Digitalwirtschaft Berlins und Brandenburgs trägt mit ihrer Innovationskraft dazu bei, unsere gesamte Wirtschaft erfolgreich zu Digitalisieren. Dieses Ziel verfolgen wir nun gemeinsam.“

„Als regionaler Fachverband ist der SIBB e.V. mit Blick auf die Digitalszene in einem der dynamischsten Städte und Regionen Deutschlands tätig. Es ist daher folgerichtig, die Bewegungen der wachsenden Digitalwirtschaft aus Berlin und Brandenburg mit den Tätigkeiten des für die deutsche Wirtschaft fundamentalen IT-Mittelstands auf bundesweiter Ebene zusammenzuführen“, so Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. und gleichzeitig Mitglied im Präsidium des BITMi.

Ziel des SIBB e.V. ist die Förderung von gegenseitigem Austausch, Vernetzung in Politik und Gesellschaft sowie Wissenszuwachs und Internationalisierung regionaler Digitalunternehmen. Damit überschneidet sich das Verbandsziel des SIBB e.V. mit dem des BITMi, den innovativen IT-Mittelstand noch sichtbarer zu machen und die digitale Souveränität Deutschlands und Europas zu stärken. „Wir freuen uns auf beiden Seiten über den Zugewinn und die Synergien, die sich aus den fachlichen Kompetenzen und existierenden Netzwerken der beiden Verbände ergeben werden“, kommentiert Harald Dittmar, Vorstand des SIBB e.V. und Präsidiumsmitglied des BITMi.

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18 mittelständische Unternehmen wollen den Ludwig 2022

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle freuen sich über neue Partner

18 mittelständische Unternehmen wollen den Ludwig 2022

Regina Rosenstock, Michael Pieck und Dr. Christine Lötters freuen sich auf die nächste Ludwig-Runde.

13.02.2020 Insgesamt 18 Unternehmen gehen in das Rennen um den Ludwig 2022, den regionalen Mittelstandspreis, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters als regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in diesem Jahr erstmals mit der Handwerkskammer zu Köln ausrichten. Unterstützt wird der Ludwig traditionell durch die Kreissparkasse Köln und erstmals auch durch die Sparkasse KölnBonn. „Wir freuen uns, durch die neuen Partner und die Unterstützung der Wirtschaftsförderungen aus der Region den Wettbewerb weiter ausdehnen zu können“, sagt Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Im Gesamtwettbewerb um den Ludwig und die Kategorien BTHVN sind 17 mittelständische Unternehmen – 12 aus dem Rhein-Sieg-Kreis und fünf aus Bonn. Im Wettbewerb um die beste Unternehmensnachfolge konkurrieren sieben Unternehmen – fünf aus dem Rhein-Sieg-Kreis und zwei aus Bonn. Sechs Unternehmen nehmen am Gesamtwettbewerb und dem Sonderwettbewerb Unternehmensnachfolge teil.

Die Ausrichter wollen mit dem Ludwig dem Mittelstand, der trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen in den vergangenen Jahren zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen hat, eine Bühne bieten. Der Wettbewerb bietet den Unternehmen die Chance, sich stärker in der Öffentlichkeit vorzustellen. Fur die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmoglichkeiten und einem starken Netzwerk.

Der Ludwig 2022 wird in folgenden BTHVN-Kategorien vergeben:
Bonner Weltbürger: regionales unternehmerisches Engagement, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Wachstum
Tonkünstler: Marketing, Vermarktung, Kommunikation
Humanist: CSR-Engagement, gesellschaftliche Relevanz
Visionär: Innovation, Digitalisierung
Naturfreund: Nachhaltigkeit
BTHVN: Gesamt-Sieger in allen Kategorien

Zusätzlich wird ein Preis für eine gelungene Unternehmensnachfolge vergeben. Hier können sich sowohl interne als auch externe Nachfolger bewerben.

Im Rennen um den Ludwig 2022 sind folgende Unternehmen:

Ludwig 2022 BTHVN
Altherr DreiTrade GmbH Lohmar
Alurit GmbHTroisdorf
BOFA-Doublet GmbHHennef
BonnGas GmbH & Co. KGBonn
Dirk Müller Gebäudedienste GmbHBonn
fünfdrei eventagentur GmbHBonn
Josef Küpper Söhne GmbHMeckenheim
KoKollektiv GbR Kommunikation & KonzeptSiegburg
Koncept Hotels Verwaltungs GmbH Siegburg
Malerfachbetrieb Kohlhaas KGRheinbach
memoplast GmbHTroisdorf
Ramadan Kovaci & Behar Kovaci GbR BAU-KOAlfter
RheinlandAkustikTroisdorf
SaphirSolution GmbHNiederkassel
tarent solutions GmbHBonn
Viaboxx GmbHKönigswinter
v-hotelBonn
Unternehmensnachfolge
Altherr Drei Trade GmbHLohmar
Alurit GmbH Troisdorf
KESSKO Kessler Comp. GmbH & Co.KGBonn
KoKollektiv GbR Kommunikation & KonzeptSiegburg
Koncept Hotels Verwaltungs GmbH Siegburg
ViaboxxKönigswinter
v-hotelBonn

Die Preisverleihung findet am Montag, 20. Juni, in Siegburg statt; der Nominierungsabend am Montag, 14. März, in Malentes Theaterpalast in Bonn.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:
http://www.mittelstandspreis.com

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Global DFC – The digital voyage of discovery

Global DIGITAL FUTUREcongress – Die virtuelle Kongressmesse für internationales Wachstum und Digitalisierung am 07.04.2022

Global DFC - The digital voyage of discovery

Der Global DIGITAL FUTUREcongress (DFC), mit initiiert vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW), vereint Anfang April 2022 zeitgemäße Digitalisierung, weltweites Business Know-how und jahrzehntelange erfolgreiche Verbandsarbeit über die interaktive Austausch- und Netzwerkplattform DICOO. Zielgruppe sind vor allem Unternehmen, die ihre betrieblichen Prozesse optimieren, universelle Handelsbeziehungen knüpfen und mit dem eigenen Portfolio expandieren wollen.

Unter dem Motto „The digital voyage of discovery“ bietet das Online-Format in Zusammenarbeit mit engagierten AnsprechpartnerInnen der über 60 BVMW-Auslandsvertretungen Beratung aus erster Hand zu entsprechenden aktuellen Marktbedingungen und Investitionschancen in deren Regionen. Gleichzeitig haben IT-EntscheiderInnen aus allen Kontinenten die Möglichkeit, sich über neueste Technologie-Trends zu informieren. Denn internationale Geschäftsentwicklung geht heute nicht ohne passende Digitalisierungsmaßnahmen.

Am Veranstaltungstag gibt es sowohl von den BVMW-ExpertInnen als auch spezialisierten Digitalisierungsanbietern rund um die Uhr praxisbezogene, anwendergerechte Impuls-Vorträge. Das Besondere daran: ReferentInnen können ihren Vortrag in der eigenen Muttersprache halten. Dieser wird dann mit Hilfe von KI und Dolmetschern in Englisch (mit Untertiteln und Audio-Wiedergabe) ausgestrahlt und zusätzlich rein untertitelt in 8 weitere Weltsprachen (Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Hindi, Portugiesisch, Russisch, Spanisch) übersetzt. Sie lassen sich für das Publikum so multilingual und unabhängig verschiedener Zeitzonen live ansehen oder on demand bequem abrufen.

Daneben können Interessierte bei den Ausstellern an deren virtuellen Messeständen beispielsweise im Video Chat Gespräche führen. Parallel haben alle TeilnehmerInnen Gelegenheit, sich auch untereinander über eine Suche-Biete-Funktion am globalen Networking zu beteiligen.

Der Global DFC fokussiert in seiner zweiten Auflage, nach der vielversprechenden Premiere im Frühjahr 2021 mit über 800 TeilnehmerInnen, rund 70 Ausstellern und mehr als 1.800 hergestellten Kontakten, die beiden Themenschwerpunkte Business Development sowie dafür geeignete Digitale Services und Lösungen.

Der Videokonferenz-Dienstleister Connect4Video und die Videohosting-Plattform Alugha, ein innovatives Übersetzungstoolkit, durch das die Webkonferenz-Beiträge sowohl in der ursprünglichen Sprache als auch in diversen anderen Sprachen anzusehen sind, unterstützen als Platin-Partner das Event-Programm in fachgerechter Umsetzung.

Mehr Details und Tickets zum Global DFC am 07.04.2022 finden Sie unter https://global.digital-futurecongress.de/de/

Veranstalter:

AMC MEDIA NETWORK GmbH: Die Darmstädter Agentur bietet als Veranstalter und BVMW-Kreisgeschäftsstelle regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Im Portfolio befindet sich auch das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand, DIGITAL FUTUREmag und die Enterprise Community DICOO.

Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW): Der BVMW – Stark für Deutschland – ist mit über 300 regionalen Ansprechpartnern vor Ort, Verbindungsbüros in Europa und der Welt die größte, freiwillig organisierte und branchenübergreifende Interessenvertretung des deutschen Mittelstands. Mit mehr als 30 Partnerverbänden vertritt die Mittelstandsallianz die Interessen von über 900.000 Unternehmerstimmen. Mit Auslandsbüros in 40 Ländern verfügt der Verband über ein Instrumentarium und einen hoch qualifizierten Expertenkreis, der seinesgleichen sucht. Dieses gewaltige Netzwerk dient Mitgliedsunternehmen bei ihrer Expansion.

Platin-Partner:

Alugha GmbH:
Alugha ist eine Videoplattform, die auf Mehrsprachigkeit ausgelegt ist. Hierfür bietet alugha ein Toolkit an, das es erlaubt Videos und Audios mittels Künstlicher Intelligenz (KI) mit wenigen Klicks zu transkribieren, in über 100 Sprachen zu übersetzen und wieder per Audio auszugeben. Ein weiteres zentrales Thema ist der Datenschutz. Anders als einschlägige Videoplattformen betreibt alugha kein Google-Tracking und geht mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) konform.

Connect4Video GmbH:
Connect4Video ist ein deutscher Videokommunikations-Dienstleister, registriert bei der Bundesnetzagentur. Das Unternehmen arbeitet nach den deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien. Connect4Video besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Service-Dienstleistungen zu aktuellen Videokonferenz-Lösungen bis hin zur kompletten Unified Collaboration mit Video-, Audio- und Präsentationsübertragung in HD, Moderieren, Recording, Streaming, Chat.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform
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Bundesweiter Startup-Wettbewerb am 23.03.2022 in der Messe Frankfurt

2. Gründer-Pitch beim DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt a.M. – Bewerbungsschluss ist der 28.02.2022

Bundesweiter Startup-Wettbewerb am 23.03.2022 in der Messe Frankfurt

Nach dem viel beachteten Start-Up Award mit 26 jungen IT-Profis beim DIGITAL FUTUREcongress (DFC) 2020 in der Rhein-Main-Metropole, haben am 23.03.2022 neu gegründete Lösungsanbieter dort wieder die Möglichkeit, sich auf der größten Kongressmesse rund um die Digitalisierung für den Mittelstand dem Publikum zu präsentieren.

In der zweiten Auflage des Start-Up Awards im Rahmen des hybrid ausgerichteten DFCs, können engagierte Technologie-Innovatoren sowohl in Live-Pitches auf der Event-Bühne als auch innerhalb der Startup Area als Aussteller ihre Geschäftsideen potenziellen Kunden und Geldgebern interaktiv vorstellen.

Auch 2022 ist die Jury mit Topinvestor Dr. Ralf Rieken, Startup-Coach Catarina Haak, Dr. Sebastian Schaefer, Managing Director des TechQuartiers, dem Startup Hub der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main und Laura Melina Abascal y Ballester, Geschäftsführerin des Darmstädter Technologie- und Gründerzentrums HUB31 wieder hochrangig besetzt.

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– 25 kostenfreie Eintrittskarten und 25 kostenfreie Online-Ticketcodes (jeweils im Wert von 1.725 Euro)
– Mitmach-Option beim DFC-Salestraining im Wert von 700 Euro
– Nominierten- bzw. Sieger-Urkunde für jeden Qualifikant des DFC Start-Up Awards 2022

Preise für die drei besten Business-Präsentationen nach vorheriger Jury-Entscheidung:

1. Platz: 8 qm-Reihenstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von knapp 5.000 Euro)
2. Platz: 4 qm-Fläche auf dem BVMW-Gemeinschaftsstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 3.500 Euro)
3. Platz: Kostenfreier redaktioneller Online-Beitrag im DIGITAL FUTUREmag (im Wert von 1.000 Euro)

Weitere Infos zum DIGITAL FUTUREcongress auf https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform
effektives Netzwerken für Unternehmen.

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BusinessCode bildet Prozesse des Insolvenzrechts digital ab

BusinessCode bildet Prozesse des Insolvenzrechts digital ab

BusinessCode bildet Prozesse des Insolvenzrechts digital ab

Gemeinsam mit Dr. Schulte-Beckhausen & Bühs Rechtsanwälte, einer Kanzlei im Insolvenzwesen, hat das Bonner Softwarehaus die Abläufe in der Kanzlei digitalisiert und in die Cloud verlegt.

Bonn, 15.12.2021 „Digitalisierung im Mittelstand ist ein weites Feld“, beginnt BusinessCode CEO Martin Schulze, „dies liegt u. a. daran, dass der Begriff Mittelstand sehr weit gefasst ist und die Prozesse in den Unternehmen sehr unterschiedlich sind.“
Deshalb freut sich das Team von BusinessCode, die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schulte-Beckhausen & Bühs bei der Digitalisierung der komplexen Prozesse im Rahmen der Abwicklung von Insolvenzverfahren begleiten zu können. „Ein spannendes Projekt, an dem wir zeigen konnten, was wir können, und dass Digitalisierung keine Frage der Unternehmensgröße ist“, betont Schulze.
Dr. Schulte-Beckhausen war auf BusinessCode zugekommen, da die in der Kanzlei verwendete Lösung in verschiedenen Bereichen nicht mehr dem aktuellen Stand entsprach und der Überarbeitung bedurft hätte. Vor dem Hintergrund, dass dies wirtschaftlich nicht sinnvoll sei, entschloss man sich zu einer Neuentwicklung. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Kanzlei entwickelte BusinessCode die neue Lösung „Jurex“.
Ziel der Neuentwicklung war, die Wünsche und Ideen in eine moderne Lösung einfließen zulassen, die auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmt und cloudbasiert ist. „Jurex“ beinhaltet alle wichtigen Key-Features, die für die Abläufe der Kanzlei entscheidend sind. Dazu gehören Erfassung und Verarbeitung von Gläubiger- und Schuldnerdaten, das Management von Forderungserfassungen und Tabellenführung, Quotenrechnung und Ausschüttung, Erstellung einer SEPA-Datei für die Übermittlung der Überweisungsdaten in ein externes Bankprogramm, Erstellung einer Schnittstelle zwecks Datenweitergabe an das Gericht sowie die buchhalterische Erfassung und transparente Darstellung aller im Rahmen der Abwicklung des Insolvenzverfahrens erfolgten Zahlungsvorgänge.
„Das Gericht muss in seinem System die Gläubiger- und die dazugehörigen Forderungsdaten für die Erstellung der Gerichtstabelle einsehen und erfassen können“, erläutert CEO Martin Bernemann. Jurex gewährleistet die elektronische Übermittlung der hierfür erfassten Daten an die Gerichte über eine Schnittstelle. „Genau diese Datenschnittstelle zum Gericht ist von besonderer Bedeutung“, fasst Schulte-Beckhausen zusammen.
„Insgesamt ist der Prozess deutlich einfacher und durch die Cloudtechnologie auch sicherer geworden“, erklärt Bernemann. Obwohl im Hintergrund zahlreiche, sehr komplexe Prozesse ablaufen, ist es den IT-Experten von BusinessCode gelungen, Menüführung und Bedieneroberfläche schlank und modern zu gestalten. Dies erleichtert deutlich die Nutzung und gewährleistet eine effiziente Arbeit. Ein nennenswerter Schulungsaufwand entfällt bei der Einarbeitung.
„Die Zusammenarbeit mit BusinessCode war unkompliziert und auf Augenhöhe“. Die Anwendung sollte „as lean as possible“ sein. „Wir haben uns jederzeit sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt“, schließt Schulte-Beckhausen.
Und so wundert es nicht, dass bereits weitere Schritte geplant sind. BusinessCode soll ein öffentlich zugängliches Portal schaffen, das den Verfahrensgläubigern die Möglichkeit bietet, jederzeit den Status des Verfahrens und den Status ihrer Forderung online einzusehen.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

Firmenkontakt
BusinessCode
Martin Schulze
Am Hof 28
53113 Bonn
+49 (0)228 – 33885- 211
info@business-code.de
www.business-code.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228.20947820
Post@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de

So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web – oak media GmbH

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web

Wer kennt die Problematik bei der Digitalisierung nicht? Wie bekommt man die Excel Kalkulation in die Cloud, sodass Mitarbeiter/Geschäftspartner/Kunden ebenfalls auf die Dateien zugreifen können? Gar nicht! Weil Excelkalkulationen aus unserer Sicht nichts in der Cloud zu suchen haben. Weder auf Googlesheets, noch auf sonstigen Online-Sheet-Lösungen oder SaaS-Diensten.

In Cloudsystemen werden die Daten oft auch mit Verstoß gegen das Datenschutzgesetz einfach weiter gegeben. Kein Mensch weiß später mehr, wo die Daten überall als Kopie online hinterlegt wurden. Das kann fatal enden für absolut sensible Excelkalkulationen von Klein- und Mittelstandunternehmen und auch für Konzerne.

Aus unserer Sicht, reicht im Notfall EIN Upload auf einem Serversystem bei einem etablierten vertrauenswürdigen deutschen Hoster, damit die Kalkulationen online verfügbar sind.

Geschäftsprozesse professionell automatisieren

Ziel der Digitalisierungslösungen ist nach wie vor, verschiedene Geschäftspartner durch Software in unternehmensinterne Prozesse einzubinden und diese editierbar zu gestalten. Gleichzeitig sollen Prozesse möglichst weit automatisiert werden. Aber soll denn wirklich jeder Geschäftspartner sämtliche Kalkulationen einsehen/bearbeiten können? Wohl kaum.

Oftmals unterscheiden sich Berechtigungen zum Bearbeitungsstatus von Zelle zu Zelle und eben nicht nur je Tabellendokument (wie bei Google Sheets möglich). Und genau da beginnen die Komplikationen.

Die Herausforderungen bei der Auslagerung der Excelberechnungen sind nicht die einfachen Formeln und Zellenwerte, sondern z.B. die SVERWEISE und das komplexere VBA Scripting, das bei Excel lokal im Hintergrund stattfindet. Anspruchsvoll kann außerdem die Anbindung der Rechenprozesse an die Kommunkationsprozesse sein, dann führen wir eine umfangreiche Prozessanalyse durch.

Mittlerweile gibt es Lösungen in PHP, Python oder Java, die die Standard-Excelfunktionen zu 90% online nachbilden. Auch wir arbeiten aktuell mit einer ähnlichen Lösung in einer selbst entwickelten Version.

Sobald jedoch eine Veränderung der ursprünglichen Excelkalkulation stattfindet (Datenupdate), wird es komplexer. Aktuell gibt es kaum eine hochwertige Lösung, die einen ständigen Abgleich der Berechnungen mit den Onlinedarstellungen in einem hochwertigen Design gewährleisten kann.

An dieser Stelle bieten wir 2 Lösungen an:

1) Die erste Lösung bezieht sich auf reine Zahlen- und Textdaten ohne jegliche Formeln, wie oft bei Preisdaten zu sehen. Hier lagern wir eine editierbare Datenliste in einer MySQL-Datenbank aus und erhalten so später die Möglichkeit, auf diese über eine im Excel-Style entwickelte Lösung online zuzugreifen. Die Daten werden in der MySQL-Datenbank gespeichert und können später problemlos abgefragt/bearbeitet werden. Mit dieser Lösung können auch sehr umfangreiche Preislisten verwaltet werden.

2) Zweite Lösung Indexvergleich: Excelfile wird auf Server hinterlegt und eine PHP-Datei rechnet in Echtzeit jede einzelne Formel im Hintergrund durch.

Leider erfordert die zweite Lösung sehr viel Rechenpower, da bei Klick auf BERECHNEN wirklich JEDE Formel einmal durchgerechnet werden muss.

Kein Problem ist das bei kleinen und überschaubaren Excel-Projekten. Bei sehr umfangreichen Excelprojekten jedoch, kann aus unserer Sicht aktuell nur Lösung 1) genutzt werden.

Prozessoptimierung in der Industrie

Gerade bei der Planung von Industrieprozessen bzw. industrieähnlichen Prozessen wird oft mit Excelkalkulationen gearbeitet. Das geht so lange gut, wie bei den Kalkulationen keine wechselseitige Kommunikation mit Kunden nötig ist und die Berechnungen nur intern genutzt werden.

Sobald jedoch Kunden oder Mitglieder gemäß der Kalkulationen abgerechnet werden oder aber z.B. Beitragsbescheide online ausgefüllt werden, wird es schwierig. Dann ist der Weg ins Web meist sinnvoll und flexibler.

Der Nachteil ist, dass die Kalkulationen einmal komplett auseinander genommen werden müssen, um diese später im Web mit den passenden Funktionen nachbauen und in die Prozessautomatisierung integrieren zu können. Aber dieser Aufwand fällt nur einmalig an, danach können Unternehmen und Kunden direkt auf die Onlinemodule zugreifen und auch umfangreiche Bestandsdaten problemlos online aktualisieren.

Wir ermöglichen Ihnen den Weg ins Web

Nutzen Sie Excelberechnungen, die ins Web ausgelagert werden sollen? Wir arbeiten uns detailliert in Ihre Industrie-Prozesse hinein und entwickeln aus Ihren umfangreichen Berechnungen eine entsprechende Webplattform oder API.

Fragen Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Datenbegutachtung!

Weitere Informationen unter: https://bit.ly/3vKcsbG

Die oak media GmbH entwickelt seit vielen Jahren hochwertige Online-Digitalisierungslösungen im B2B-Bereich.

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