Sieben Industrieverbände warnen: Keine Zeit für Hinhaltetaktik: Energiepreise werfen Automobil-Zulieferer aus der Spur

– Fünf vor zwölf: Enorme Kosten bringen mittelständische Unternehmen in akute Gefahr
– Viele Tausende Arbeitsplätze am Standort Deutschland bedroht
– Sieben Industrieverbände fordern: Politik muss mittelständische Industrie stärker berücksichtigen

Sieben Industrieverbände warnen:   Keine Zeit für Hinhaltetaktik: Energiepreise werfen Automobil-Zulieferer aus der Spur

Bernhard Jacobs, GF IBU, warnt vor dem Verlust Tausender Arbeitsplätze

HAGEN – 08. Sept. 2022. Explodierende Energiekosten und mangelnde Kundenkooperation werfen Autozulieferer gerade komplett aus der Spur. Und das aktuelle Entlastungspaket wird es nicht schaffen, Unternehmen wieder auf eine sichere Route zu lenken. „Wir erleben bei unseren meist mittelständischen Mitgliedsunternehmen maximale Unsicherheit. Ohne staatlichen Deckel, ein breiteres Stromangebot und unternehmensorientierte Maßnahmen werden die Energiekosten in Deutschland zum maßgeblichen Standortnachteil. Gleichzeitig brauchen die Mittelständler sofortige Unterstützung durch ihre Kunden“, unterstreichen sieben Verbände in einer gemeinsamen Presseerklärung. Sie kommt von den Industrieverbänden Blechumformung (IBU), Massivumformung (IMU) und Härtetechnik (IHT), den Fachverbänden Pulvermetallurgie (FPM) und Metallwaren- und verwandte Industrien (FMI) sowie dem Verband der Deutschen Federnindustrie (VDFI) und dem Deutschen Schraubenverband (DSV).

„Es ist fünf vor zwölf“ – Energie ist die Grundlage für industrielle Produktion
Ausgangspunkt sind wahnwitzige Energiekosten: Strompreissteigerungen um das 15-Fache des Vorjahres und 1.000-prozentige Gaspreisanstiege katapultieren Zulieferer in ausweglose Lagen. „Es ist fünf vor zwölf“, warnt IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. „Wenn der Staat die Energiepreise jetzt nicht deckelt, ruiniert er in kürzester Zeit die Unternehmen und viele Tausende Arbeitsplätze.“ Tobias Hain, IMU-Geschäftsführer, ergänzt: „Wir fordern zur Preisberuhigung eine breit aufgestellte Stromproduktion. Und den Fall der überkommenen Strompreisbildung, des sogenannten Merit-Order-Prinzips. Der Staat muss alle denkbaren Maßnahmen und Regelungen ergreifen und dabei deren langfristige Auswirkungen bedenken.“

Kooperative Geschäftsmodelle haben Zukunft
Mittelständische Unternehmen brauchen jetzt Tempo und dazu die Kooperationsbereitschaft ihrer Kunden. Geschäftsmodelle, die das alleinige Beschaffungsrisiko beim Zulieferer sehen, haben sich überlebt. „Erfolgreiche Automobilisten denken die Zukunft ihrer Zulieferer bereits mit“, weiß FMI-Geschäftsführer Werner Liebmann. „Natürlich verhandelt jedes Zulieferunternehmen selbst mit seinen Kunden. Die Branche wird aber nicht länger der Puffer sein können, der unternehmerische Risiken von Kunden fernhält“, unterstreicht DSV-Geschäftsführer Hans Führlbeck. Konkret bedeutet das: Zahlungsziele, Savings-Rituale und die Verbindlichkeit von Bestelldaten brauchen eine Anpassung an aktuelle Marktverhältnisse.

Transparenz und Konsequenz gefragt
Transparenz und Konsequenz sind für Dirk Hölscheid, Geschäftsführer der Verbände FPM und IHT, Schlüssel zur Problemlösung. Er sieht keine Zeit mehr „zum Taktieren und Auf-Zeit-Spielen. Zulieferer, die ihre Kosten offen und nachvollziehbar darlegen, haben das Recht, von Kunden Fairness, Akzeptanz und schnelles Handeln einzufordern.“

Zulieferer denken über Ausstieg nach – erkennen Autobauer die Gefahr?
Noch erklären liquide Automobilhersteller die Themen Energie- und Logistikkosten zum alleinigen Lieferantenproblem. Sie spielen auf Zeit und bemühen den Begriff „Painsharing“. Ihre Strategie könnte allerdings scheitern: Erste Zulieferer denken über ihren Ausstieg aus der automobilen Lieferkette nach. Bernhard Jacobs (IBU): „Sie suchen nach neuen Geschäftsfeldern und kooperativen Kunden. Weil sie keine Lust mehr auf die alten Verhandlungsrituale haben.“ „Werden ihre Kunden – Automobilhersteller und Systemlieferanten – die daraus folgende Gefahr rechtzeitig erkennen? Oder den Bogen überspannen?“, fragt sich Tobias Hain (IMU). Letzteres würde die Automobilproduktion empfindlich ausbremsen. Bleibt zu hoffen, dass die Autobauer rechtzeitig die Kurve bekommen. Und die Politiker ihre Entscheidungen beschleunigen.
Text 3.712 Z. inkl. Leerz.

Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 240 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Zulieferer. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen der Branche betrug im Jahr 2019 rund 20,49 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

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tricoma AG feiert die Veröffentlichung von tricoma 5.0

tricoma AG feiert die Veröffentlichung von tricoma 5.0

tricoma AG – All-in-One ERP Software tricoma 5.0

tricoma eine All-in-One ERP Software – aus einer Vision wurde Wirklichkeit

Bereits seit 15 Jahren ist tricoma mit seinen individuell auf Unternehmen zugeschnittenen Softwarelösungen nicht mehr vom Markt wegzudenken. Eine komplette Online Warenwirtschaft/CRM oder auch Buchhaltung – ein Baukastenprinzip das jedes Unternehmen bei der Abbildung aller Geschäftsprozesse unterstützt. Doch unser Team hebt tricoma nun auf ein neues Level und optimierte eifrig weiter an noch besseren Version von tricoma.

Der tricoma-Day steht bereits in den Startlöchern – am 23.09.22 präsentieren CEO Mario Alka und CTO David Selig voller Stolz und Vorfreude das brandneue tricoma 5.0. Gemeinsam mit allen tricoma-Fans, dem Team von tricoma und dessen treue Kunden, wird dieses spektakuläre Ereignis gebührend zelebriert. Gemeinsam treten wir die Reise zu einem verbesserten Arbeitsalltag, einem neuen tricoma und sogar zu einem neuen Zeitalter an.

Doch was macht tricoma 5.0 dabei zum Champion unter den ERP-Lösungen?

Neben der mühsamen und aufwendigen Entwicklung zu PHP8 bietet tricoma 5.0 mehr Leistungsfähigkeit. Im Systempreis sind bereits über 80 kostenfreie Apps enthalten, welchen Ihnen einen optimalen Start mit tricoma 5.0 bietet.

Auch durch die vielen neuen Funktionen werden die täglichen Herausforderungen des Arbeitsalltages vereinfacht: Beispielsweise ist das Versenden von Sprachnachrichten im Chat möglich. Mithilfe der KI zeigt Ihnen anhand einer Vorhersage, an welchem Projekt oder Arbeitsschritt Sie als nächstes Arbeiten können. tricoma 5.0 wird mehrsprachig und bietet Ihnen eine Vielzahl von Sprachen an. Auch der integrierte Mail-Client unterstützt Sie direkt in tricoma 5.0 bei Ihrem E-Mailverkehr. Oder nutzen Sie doch die Funktion, um globale SMS empfangen zu können. Seien Sie gespannt auf die vielen weiteren nützlichen Besonderheiten von tricoma 5.0.

Gemeinsam mit tricoma 5.0 gehen wir einen Schritt weiter in Richtung Zukunft, seien Sie dabei und profitieren Sie ab dem 23.09.22 vom unvergleichlichen tricoma 5.0 und werden Teil der tricoma-Familie.

Sie können es kaum noch erwarten und möchten mehr über tricoma 5.0 erfahren? Zögern Sie nicht und nehmen Sie noch heute Kontakt zu unserem Team auf.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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DDoS-Report 1. Halbjahr 2022: Anzahl der DDoS-Angriffe geht zurück, gleichzeitig werden sie gefährlicher

DDoS-Report 1. Halbjahr 2022: Anzahl der DDoS-Angriffe geht zurück, gleichzeitig werden sie gefährlicher

Link11 – DDoS-Report 1. Halbjahr 2022

– DDoS-Angriffe im 1. Halbjahr 2022 quantitativ rückläufig (-80%) – Attacken dafür kürzer, intensiver und anspruchsvoller als je zuvor

– Kritische Nutzlast 2022 im Durchschnitt nach 55 Sekunden erreicht (2021: 184 Sekunden)

– Marc Wilczek (Geschäftsführer, Link11): „Turboangriffe sind brandgefährlich. Sie erreichen sehr schnell ihren Höhepunkt, anstatt kontinuierlich anzusteigen. Solche DDoS-Attacken sind in der Lage die Netzwerksysteme lahmzulegen, noch bevor die Abwehrmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können.“

Seit mehr als zwei Jahren beeinflusst die Corona-Pandemie das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft. In vielen Bereichen des Lebens wurde dadurch die digitale Transformation beschleunigt. Die mit der voranschreitenden Digitalisierung verbundenen Cybergefahren gehören für Wirtschaft, Industrie und den öffentlichen Sektor zu den gravierendsten Folgen. Auch wenn laut einer im Juni veröffentlichten Bitkom-Umfrage die Digitalisierung seit Beginn des Krieges in der Ukraine an Tempo verloren hat, verschärft sich die Bedrohungslage im Cyberraum weiter.

Trotz dieser Bedrohungslage verzeichnete das Link11 Security Operations Center (LSOC) erstmals einen temporären Rückgang der DDoS-Attacken im Link11-Netzwerk. Während des ersten Halbjahres 2022 ist die Gesamtzahl der Angriffe im Vergleich zum DDoS-Rekordjahr 2021, um mehr als drei Viertel (-80 %) zurückgegangen. „In den vergangenen beiden Jahren waren mehrere große DDoS-Erpresserwellen eine der stärksten Triebfedern der kriminellen DDoS-Aktivitäten“, kommentiert Marc Wilczek, Geschäftsführer bei Link11 ( https://www.link11.com/de/ueber-link11/ ), den Rückgang. „Auch wenn im Juli die Angriffszahlen wieder deutlich gestiegen sind, haben wir bisher weniger Ransom-DDoS-Attacken beobachtet. Außerdem wurde im Frühjahr der weltweit größte Darknet-Marktplatz abgeschaltet und damit eine der Sammelstellen krimineller Energien trockengelegt“, ergänzt Wilczek.

Es sind zwar weniger Attacken, gleichzeitig sind sie gefährlicher. Denn wie das LSOC in den vergangenen Jahren beobachten konnte, verändert sich nicht nur die DNA der Angriffe kontinuierlich. Anstatt wahllos in der Hoffnung auf Erfolg die Unternehmen zu überfallen, werden Unternehmen inzwischen sehr gezielt mit hochentwickelten DDoS-Attacken angegriffen. Zudem sind die im Betrachtungszeitraum verzeichneten Angriffe deutlich kürzer, intensiver und anspruchsvoller.

Erstmals wurde bei den im Link11-Netzwerk registrierten DDoS-Attacken analysiert, wie viele Sekunden nach der Übertragung der ersten Bytes vergehen müssen, bis der Traffic seinen Maximalwert erreicht. Im ersten Halbjahr 2022 wurde eine kritische Nutzlast im Durchschnitt bereits 55 Sekunden nach Einsetzen der DDoS-Attacke erreicht. Im Vergleich dazu erzielten die Angriffe im Jahr 2021 erst nach durchschnittlich 184 Sekunden ihren Höhepunkt. „Diese Turboangriffe sind brandgefährlich. Sie erreichen sehr schnell ihren Höhepunkt, anstatt kontinuierlich anzusteigen. Solche DDoS-Attacken sind in der Lage die Netzwerksysteme lahmzulegen, noch bevor die Abwehrmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können“, erklärt Wilczek.

Auch der Trend zu DDoS-Angriffen mit einer hohen Bandbreite ist weiterhin ungebrochen. Die durchschnittlichen maximalen Angriffsbandbreiten sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 266 Gbps im ersten Halbjahr 2021 auf 325 Gbps im ersten Halbjahr 2022 weiter gestiegen. Die größte im Link11-Netzwerk registrierte DDoS-Attacke wurde bei 574 Gbps gestoppt. Auch die Korrelation zwischen Dauer und Intensität der DDoS-Angriffe zeigt: Die Attacken sind kürzer und gleichzeitig intensiver. Je konzentrierter, gezielter und anspruchsvoller Angriffe durchgeführt werden, desto mehr sind Präzision und Geschwindigkeit bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen erforderlich. Das bedeutet, dass im Umgang mit DDoS-Angriffen Zeit ein immer wesentlicherer Faktor wird.

Der vollständige Report steht auf der Link11-Webseite zum Download bereit: https://www.link11.com/de/downloads/ddos-report-h1-2022/

Über Link11:
Link11 ist der führende europäische Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u. a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die cloudbasierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine einzigartige, qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche – auch unbekannte – Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden. Technologische Basis dafür ist der patentierte DDoS-Schutz von Link11, der auf maschinelles Lernen und konsequente Automation setzt. Das eigene weltweite Multi-Terabit-Netzwerk mit derzeit 43 PoPs (Points Of Presence), das die DDoS Filter Cluster miteinander verbindet, wird vom Link11 Security Operations Center rund um die Uhr überwacht.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

Kontakt
BETTERTRUST GmbH für Link11
Moritz Benz
Luisenstraße 40
10117 Berlin
+49 (0)30 / 340 60 10–87
m.benz@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

bisoftMES Smart: gbo datacomp überarbeitet kompakte Einstiegslösung

Die Neuauflage von bisoftMES Smart steht ab September 2022 zur Verfügung. Dem Mittelstand soll die umfassende Digitalisierung erleichtert werden, um transparenter und nachhaltiger fertigen zu können.

bisoftMES Smart: gbo datacomp überarbeitet kompakte Einstiegslösung

bisoftMES Smart-gbo datacomp überarbeitet kompakte Einstiegslösung (shutterstock_269021891_Vadim_R)

Augsburg, den 16.08.2022 „Out of the box“ sowie „Plug and Play“, gemeint ist immer das Gleiche: Eine kompakte Lösung, die die Bedürfnisse des Mittelstandes im Blick hat. Die 2019 entwickelte Lösung bisoftMES Smart wurde aktuell weiterentwickelt und auf die Anforderungen der Gegenwart abgestellt.

Die Lösung ist so konzipiert, dass sie sich einfach und kostengünstig implementieren lässt. „Gerade der Mittelstand wurde in den vergangenen Jahren besonders gefordert. Störungen der Lieferketten, Fachkräftemangel, Quarantäneregelungen und Homeofficepflicht, um nur einige Herausforderungen zu nennen. Der Mittelstand braucht moderne Fertigungslösungen, die ihn resilient machen“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Transparenz, Nachverfolgung und Echt-Zeit-Reaktionen werden zum Muss. Und genau dies ist im Mittelstand angekommen. „Und so sucht man nach kompakten Einstiegslösungen wie bisoftMES Smart“, betont Möller.

Grundsätzlich werden Manufacturing Execution Systeme (MES) als Datenlieferanten geschätzt. Allerdings scheuen gerade kleinere Mittelständler immer noch die Kosten und den Aufwand, eine solche Lösung zu implementieren. Deshalb hat gbo datacomp die hauseigene kompakte Startlösung bisoftMES Smart überarbeitet. Die Kunden erhalten eine moderne skalierbare Lösung, die auf die jeweiligen Anforderungen abgestellt ist. bisoftMES Smart ist vorkonfektioniert und lässt sich schnell implementieren, Transparenz in der Fertigung garantiert. Auch sind die erforderlichen Ressourcen im Unternehmen überschaubar. „Ganz besonders wichtig ist den meisten Kunden des Mittelstandes, dass Schnittstellen in der Lösung vorhanden sind“, erläutert Möller, „Nur so kann man dann auch tatsächlich von Plug-and-Play sprechen“.

bisoftMES erfasst Betriebs- und Maschinendaten, bietet Qualitätsmanagement, Rückverfolgbarkeit (Traceability) bis hin zu Personalzeiterfassung in einer Lösung. Die Vernetzung von Produktions- und Planungsdaten optimiert die Key-Performance-Indikatoren (KPIs). Per Knopfdruck lassen sich die relevanten Daten auswerten und Reports kompakt und leicht verständlich darstellen.

Material- und Warenfluss werden optimiert, Arbeitsabläufe synchronisiert, Stillstände sowie Wartezeiten analysiert und behoben. Aufträge können automatisch erzeugt werden, eine just-in-time Anlieferung der Materialien lässt sich umsetzen. Die geschaffene Transparenz dient einer lückenlosen Dokumentation, gesetzliche Vorgaben werden umgesetzt.

„bisoftMES Smart wurde im Hinblick auf die Themen Homeofficefähigkeit und kurzfristige Reaktionsfähigkeit bei Lieferengpässe angepasst aktualisiert“, schließt Möller.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Top-Consultant Hans-Peter Machwürth: „Mittelstand durchlebt eine Zeitenwende“

Mittelständische Unternehmen brauchen oft andere Problemlösungen als multinationale Konzerne. Davon ist Hans-Peter Machwürth, der Inhaber der Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI) überzeugt.

Top-Consultant Hans-Peter Machwürth: "Mittelstand durchlebt eine Zeitenwende"

Hans-Peter Machwürth, Inhaber des Machwürth Team International (MTI) – Top-Consultant 2022

? Herr Machwürth, Ihrer Unternehmensberatung (https://www.mticonsultancy.com/) wurde beim Deutschen Mittelstands-Summit in Frankfurt Ende Juni zum vierten Mal das Gütesiegel „Top Consultant“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Hans-Peter Machwürth: Das freut uns selbstverständlich – doch nicht primär, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Machwürth: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns erneut eine Top-Beratung.

Mittelständler ticken anders als Konzerne

? Inwiefern?
Machwürth: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.
? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für Konzerne arbeitet?
Machwürth: Eine Ursache hierfür ist, dass wir selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Machwürth: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Personal- und Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung.
? Lautet deshalb Ihr Slogan „We bring your strategy to life!“?
Machwürth: Ja, und dem entspricht unser Selbstverständnis. Wir verstehen uns nicht nur als Strategie- und Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Machwürth: Ja. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Die Unternehmen müssen sich zum Teil neu erfinden

? Gibt es weitere Erfolgsfaktoren?
Machwürth: Ja. Ein großes Plus von MTI ist, dass wir mit unseren 400 Mitarbeitern weltweit über die erforderliche Manpower verfügen, um in kurzer Zeit auch große Change- und Trainingsprojekte zu realisieren und den jeweiligen regionalen und kulturellen Gegebenheiten anzupassen.
? Warum ist diese Kompetenz so wichtig?
Machwürth: Nun, vor wenigen Wochen hielt unser Bundeskanzler Olaf Scholz seine inzwischen berühmte „Zeitenwende-Rede“. Eine Zeitenwende vollzieht sich zurzeit auch in der Wirtschaft – das heißt, viele Annahmen bzw. Paradigmen, auf denen das Handeln der Unternehmen bisher basierte, werden zurzeit obsolet.
? Das heißt, die Unternehmen müssen sich zum Teil neu erfinden bzw. definieren?
Machwürth: Das kann man so sagen. Das verunsichert
viele Mittelständler – auch weil sie nicht wissen, wie tragfähig ihre Geschäftsmodelle noch mittel- und langfristig sind. Diese Verunsicherung ist nachvollziehbar, obwohl es eine klassische Stärke des Mittelstands ist,
schnell und flexibel auf Marktveränderungen bzw. veränderte Kundenwünsche zu reagieren.
? Heißt das, zu den MTI-Aufgaben zählt es auch, das Selbstbewusstsein der Mittelständler zu stärken, so dass sie handlungsfähig bleiben?
Machwürth: Ja, zumindest das ihrer Mitarbeiter.

Standardantworten gibt es nicht

? Wie gelingt Ihnen dies in einem Umfeld, in dem die Themen virtuelle und hybride Zusammenarbeit sowie Führen auf Distanz eine immer größere Rolle spielen?
Machwürth: Standardantworten in diesem Bereich gibt es nicht. Jedes Unternehmen muss aus meiner Warte aufgrund seiner Stärken, Marktsituation usw. seine eigene Antwort finden. Keinesfalls dürfen etablierte Mittelständler jedoch in eine operative Hektik verfallen und sozusagen blind die Konzepte von Start-ups oder Konzernen kopieren, um zum Beispiel ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn dies entspricht weder ihrem Bedarf, noch ihrer Kultur und Identität. In diesem Bereich sehen wir einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Mittelständlern. Dabei erweist es sich als Vorteil, dass MTI als international agierendes Trainings- und Beratungsunternehmen in den vergangenen 20 Jahren bereits eine große Kompetenz im Entwickeln und Realisieren digitaler und hybrider Personalentwicklungs- und Trainingskonzepten aufgebaut hat. Davon profitierten unsere Kunden auch in der Corona-Zeit.

Es gibt viel zu tun. Packen wir es gemeinsam an.

? Das sagen Sie sehr selbstbewusst.
Machwürth: Ja, denn ansonsten hätten unsere Kunden unserer Leistung im diesjährigen Top-Consultant-Wettbewerb nicht erneut Bestnoten gegeben. Zudem wäre uns ansonsten im Mai nicht der Europäische Trainingspreis 2022 in Silber des Berufsverbands für Training, Beratung und Coaching (BDVT) in der Kategorie Hybrid/Blended Training verliehen worden. Das zeigt mir, wir sind auf einem guten Weg.
? Herr Machwürth, danke für das Gespräch.
Bernhard Kuntz

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros Unternehmen bei der Strategieumsetzung; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, ist Hans-Peter Machwürth.

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Claranet von ISG erneut im Leader-Segment Germany für Managed Services und Managed Hosting positioniert

Benchmark-Studie „ISG Provider Lens™ – Next-Gen Private/Hybrid Cloud – Data Center Solutions & Services 2022“ bewertet Service-Angebot von Claranet in den Kategorien Managed Services for Midmarket und Managed Hosting for Midmarket als führend

Claranet von ISG erneut im Leader-Segment Germany für Managed Services und Managed Hosting positioniert

Logo claranet

Frankfurt am Main, 18.07.2022: Der Managed Service Provider Claranet sichert sich auch in der diesjährigen Ausgabe der jährlichen Vergleichsstudie „Next-Gen Private/Hybrid Cloud – Data Center Solutions & Services“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Information Services Group (ISG) in zwei Kategorien einen Platz im Leader-Quadranten für den deutschen Markt.

Überzeugt hat Claranet wie bereits 2021 sowohl mit dem Managed-Hosting- als auch mit seinem Managed-Services-Angebot für Mittelstandsunternehmen in Deutschland.

Nach Meinung der Analysten hat Claranet ein sehr gutes Verständnis der aktuellen Kundenherausforderungen im Umfeld hybrider und Multi-Cloud- oder cloudnativer Projekte. Hervorgehoben wird in der Studie dabei die Nähe zu den Hyperscalern, die Claranet nutzt, um sehr gute Cloud-Szenarien für Kunden zu entwickeln.

Als große Stärke wertet ISG zudem die umfangreiche Erfahrung und ganzheitliche Beratung, mit der Claranet Unternehmen mit hoch automatisierten Bereitstellungstechnologien bei der Cloud-Migration unterstützt. Kunden profitieren außerdem von dem angebotenen „Shared-Responsibility-Modell“, dass eine flexible Zusammenarbeit mit Claranet nach den Ansätzen „Fully-managed““ „Co-managed“ oder „Self-managed“ ermöglicht.

Darüber hinaus attestieren die ISG-Analysten Claranet ein besonders hohes Informationsschutzniveau in der Private und Public Cloud; es werden integrierte Software-Defined Cloud-Lösungen mit End-to-End-SLAs auf Basis der Zertifizierungen für ISO 9001, ISO 22301 sowie ISO 27001 in Verbindung mit ISO 27017 und 27018 angeboten. Außerdem verfügt Claranet über einen SOC (Service Organization Control) 2 Typ II Report nach ISAE 3402.

Im Segment Managed Hosting sieht ISG Claranet als erfahrenen Hoster und attraktiven Mittelstandspartner, wenn es um die nächste Generation von Infrastrukturen und Security geht. Überzeugt hat Claranet mit einem breiten Serviceportfolio, das sowohl klassische SysOps für traditionelle IT als auch CloudOps beinhaltet, und umfassendes Public-Cloud-Know-how, was die höchsten Zertifizierungen der drei großen Public Cloud Provider AWS, Google Cloud und Microsoft Azure belegen.

„Wir entwickeln uns ständig weiter, um den steigenden Anforderungen von Unternehmen an Managed Services und Managed Cloud mit leistungsstarken Konzepten und Lösungen zu begegnen“, sagt Olaf Fischer, Geschäftsführer von Claranet Deutschland. „Und das tun wir mit großem Erfolg, wie die fortlaufend erstklassigen Bewertungen durch Analystenhäuser wie ISG belegen.“

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Cloud-Hosting- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2500 Beschäftigten realisiert Claranet Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Umgebungen. Betrieben werden die Cloud-Lösungen in 40 Rechenzentren sowie auf Public-Cloud-Infrastrukturen wie AWS, Google Cloud und Azure. Kunden wie die Aktion Mensch, Airbus, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Die Cloud-Hosting- und Netzwerk-Services von Claranet entsprechen höchsten Standards für Datenschutz, Datensicherheit, Business Continuity Management sowie Qualitätsmanagement. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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AfD Felser: jetzt den Dialog mit China aufrechterhalten

Inflation und Energiekrise belasten deutsche Mittelständler in China

Berlin. Bei einem Gespräch der deutsch-chinesische Parlamentariergruppe mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) standen die steigende Inflation, die Energiekrise und die Situation der deutschen mittelständischen Unternehmen in China im Fokus.

Der Ukraine-Krieg führt zu einer internationalen Inflation, davon sei nicht nur Deutschland stark betroffen. Gerade das hochverschuldete China könne die Schritte zur Zinserhöhung kaum bewältigen. Die Immobilienkrise verschärfe die Situation noch obendrein. Chinas restriktive „Null-Covid-Politik“ hat starken Einfluss auf die Wirtschaftsstabilität dort. Laut einer Statistik von DIHK bewertet ein Drittel der deutschen Unternehmen die Lockdowns in China als kurzfristiges Risiko. Als mittelfristiges Risiko werde die unklare politische Beziehung mit den USA betrachtet.

Felser, stellvertretender Vorsitzender der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe für die AfD (https://peterfelser.de/china-und-die-afd-%e9%80%89%e6%8b%a9%e5%85%9a%e5%90%8c%e4%b8%ad%e5%9b%bd/), zeigte sich besorgt über die Resilienz und die Geduld deutscher Unternehmer, langfristig vor Ort zu bleiben. Hier müsse die Politik die richtigen Signale setzen und die China-Strategie der Bundesregierung müsse die Interessen des deutschen Mittelstandes berücksichtigen. Die Vertreter des DIHK betonten, daß sie sehr eng mit den ca. 5000 deutschen Unternehmen vor Ort im Dialog stünden. Die langfristige Strategie bestehe in erster Linie darin, die Abhängigkeit von China zu reduzieren. Das bedeute aber nicht eine Strategie gegen China oder für eine Entkopplung. Die deutschen Unternehmen in China zielten langfristig auf Diversifizierung, Lokalisierung und Innovation. Lokalisierung bedeute, wichtigste Abteilungen wie Forschung und Entwicklung oder das Marketing vor Ort zu stärken. Damit seien die Unternehmer auch näher am Wettbewerb. Diversifizierung könne bedeuten, die Produktion beispielsweise in Thailand aufzubauen und dennoch auf den chinesischen Binnenmarkt zu exportieren.

Es sei richtig, Abhängigkeiten von China mittelfristig abzubauen – gleichzeitig dürfe es aber in der aktuellen Situation nicht zu einer Entkoppelung führen, so Felser.

Abgeordneter für Bayern im deutschen Bundestag. WK 256 Oberallgäu-Kempten-Lindau. Forstpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion.

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Dr. Langer Medical GmbH schafft Sprung in die TOP 100

Ranga Yogeshwar ehrt Top-Innovatoren auf dem Deutschen Mittelstands-Summit

Dr. Langer Medical GmbH schafft Sprung in die TOP 100

Dr. Andreas Langer, Christian Hartmann, Ranga Yogeshwar, Heike Langer (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Überlingen – Ehrung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit: Ranga Yogeshwar würdigt die Dr. Langer Medical GmbH aus Waldkirch anlässlich ihres Erfolges beim Innovationswettbewerb TOP 100. Die Preisverleihung im Rahmen des Summit findet am Freitagabend, 24. Juni, in Frankfurt am Main für alle Mittelständler statt, die am Jahresanfang mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden sind. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den zum 29. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte Dr. Langer Medical in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovationsklima“.

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmensporträt heißt es (Auszug):
Nerven sind eine sensible Sache: Werden sie bei einer Operation verletzt, sind die Schäden oft irreparabel. Damit dies nicht passiert, hat Dr. Langer Medical intraoperative Neuromonitore entwickelt, mit deren Hilfe Nervenstrukturen sichtbar gemacht und damit bei einem Eingriff geschützt werden können. „In dem, was wir tun, wollen wir die Besten sein“, betont der Geschäftsführer Christian Hartmann. Der Firmengründer Dr. Andreas Langer schart als Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung ein zwölfköpfiges Team um sich. Der Bereich Forschung in dem badischen Unternehmen mit 45 Mitarbeitern ist damit überdurchschnittlich gut besetzt. „Wir fragen uns stets: Wie können unsere Produkte Kliniker noch mehr entlasten statt ihnen zusätzliche Arbeit zu verschaffen?“, erklärt Hartmann die Innovationsstrategie des Führungsteams. Ideen haben die Geschäftsführung und die Mitarbeiter oft mehr, als sie umsetzen können. Dabei ist allen eine offene und positive Diskussionskultur sehr wichtig.
Insgesamt hatten sich dieses Jahr 436 Unternehmen in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren um das Innovationssiegel beworben, 294 waren erfolgreich.
Die Innovationskraft der Bewerber haben Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team während des Wettbewerbs anhand von mehr als 100 Leistungsindikatoren in fünf Kategorien überprüft. Für die Forscher ist besonders wichtig, ob die Innovationen eines Unternehmens nur ein Zufallsprodukt sind oder aber systematisch geplant werden und damit auch in der Zukunft wiederholbar sind (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). Damit alle Teilnehmer dieselben Chancen haben, wird das TOP 100-Siegel in drei Größenklassen vergeben, die sich nach der Anzahl der Beschäftigten richten: bis 50 Mitarbeiter, 51 bis 200 Mitarbeiter und schließlich mehr als 200 Mitarbeiter.
Verschiedene Kennzahlen belegen die Innovationsstärke der 294 TOP 100-Unternehmen. So erzielten sie 39 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten oder innovativen Verbesserungen. 80 Prozent der ausgezeichneten Mittelständler haben zudem im Zeitraum 2018 bis 2020 Geschäftsmodell-Innovationen durchgeführt – also ihr Geschäftsmodell bewusst verändert. Den Top-Innovatoren wurden in den Jahren 2018 bis 2020 614 nationale und 2.357 internationale Patente erteilt. So viel Innovationsfreude wirkt sich auch auf die Schaffung von Arbeitsplätzen aus: Die ausgezeichneten Unternehmen beabsichtigen, innerhalb von drei Jahren 18.500 neue Mitarbeiter einzustellen. „Diese Ergebnisse und Zahlen sind ein hervorragendes Zeugnis für die Top-Innovatoren“, resümiert Prof. Dr. Nikolaus Franke. „Wer die Fähigkeit zur schnellen und kreativen Reaktion hat, wird sich auch rascher und nachhaltiger an veränderte Umstände anpassen können.“

Sie sind interessiert an innovativer Medizintechnik im Rahmen Ihrer chirurgischen Eingriffe?
Fragen Sie sich, wie schütze ich in meinem OP-Umfeld die vorhandene Nervenstrukturen und wie kann ich meine Arbeit im Rahmen der klinischen Qualitätsanforderungen einfach und schnell dokumentieren?
Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse!

Wir sind auf Intraoperatives Neuromonitoring (IONM) spezialisiert und bieten qualitativ hochwertige Lösungen, „Made in Germany“, in folgenden Disziplinen:

-> Schilddrüsenchirurgie
-> Neurochirurgie
-> Wirbelsäulenchirurgie
-> Gefäßchirurgie
-> HNO/MKG- Chirurgie
-> Kinderchirurgie
-> Unfall- und periphere Nervenchirurgie

Natürlich mit der entsprechenden Zubehörpalette aus eigener Reinraumfertigung.

Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Fragen und Wünsche!

Ihr Dr. Langer Medical Team

Kontakt
Dr. Langer Medical GmbH
Jannick Braun
Am Bruckwald 26
79183 Waldkirch
07681 474540
jannick.braun@medical-langer.de
http://www.medical-langer.de

Ranga Yogeshwar gratuliert BESONDERS SEIN zum Sprung in die TOP 100

Ranga Yogeshwar gratuliert BESONDERS SEIN zum Sprung in die TOP 100

Ranga Yogeshwar gratuliert BESONDERS SEIN zum Sprung in die TOP 100

Ehrung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit: Ranga Yogeshwar würdigt die BESONDERS SEIN GmbH aus Nürnberg anlässlich ihres Erfolges beim Innovationswettbewerb TOP 100. Die Preisverleihung im Rahmen des Summit fand am Freitagabend, 24. Juni, in Frankfurt am Main für alle Mittelständler statt, die mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden sind. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den zum 29. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte BESONDERS SEIN in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovationsklima“.

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmens-porträt heißt es (Auszug):

Der Name der Nürnberger Werbeagentur ist Programm. BESONDERS SEIN legt genau darauf großen Wert: anders zu sein als andere Agenturen – und auch ihren Kunden Besonderheit zu ermöglichen. Das Geschäftsführerehepaar Daniela und Daniel Köhler hat in seiner Firma eine Unternehmenskultur etabliert, die von gegenseitigem Vertrauen und einem guten Miteinander geprägt ist. Damit schafft das Top-Management beste Voraussetzungen für ein fruchtbares Innovationsklima. „Bei uns bekommt jeder Mitarbeiter die Projekte, die ihn oder sie begeistern, und kann diese eigenverantwortlich bearbeiten“, erklärt Daniel Köhler. Bereits im Bewerbungsgespräch achten die beiden Geschäftsführer darauf, dass künftige Mitarbeiter innovationsorientiert denken. „Ideen allein reichen uns allerdings nicht aus“, sagt Daniela Köhler. „Man muss auch andere dafür begeistern können, damit sie an der Realisierung dieser Ideen mitarbeiten.“ Etwa 10 bis 20 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit können die Beschäftigten für die Generierung eigener Einfälle einsetzen. „Wir möchten unseren Mitarbeitern den Rücken freihalten, damit sie weiterhin gute Ideen einbringen“, betont die Geschäftsführerin.

Zum vollständigen Porträt geht“s hier: https://www.top100.de/die-top-innovatoren

Weitere Informationen auch unter: https://besonders-sein.de/

Über BESONDERS SEIN:
Die BESONDERS SEIN GmbH ist eine Werbe- und Digitalagentur aus Nürnberg und wurde 1999 von Daniela Köhler gegründet. Ursprünglich gestartet als Ein-Frau-Unternehmen ist sie zu einem etabliertem Spezialisten für Digitalmarketing gewachsen und zählt inzwischen zu den bekanntesten Agenturen für Industrie und Mittelstand in der Region. Sie bietet Dienstleistungen aus den Bereichen Digitalisierung, Employer Branding sowie Web- und Grafikdesign. Die Unternehmens-Philosophie rückt den Menschen in den Mittelpunkt. Der Purpose der Agentur „Sei mutig ANDERS zu SEIN“ zielt zum einen darauf ab, Individualität zu fördern und mit Authentizität die eigenen Stärken größtmöglich nutzbar zu machen. Zum anderen zielt er auf die Überzeugung von BESONDERS SEIN ab, dass künftig diejenigen gewinnen, die Menschlichkeit als Grundsatz für Erfolg definieren und Wertschätzung, Profit und Sinnhaftigkeit vereinen.

Über den TOP 100 Wettbewerb:
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter https://www.top100.de.

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Mittelstand Digital – Erfolge, Probleme, Strategien

Mittelstand Digital - Erfolge, Probleme, Strategien

„Unser Wunsch war es, mehr Anfragen über unsere Webseite zu bekommen. Um die Sichtbarkeit unseres Unternehmens zu erhöhen, haben wir mit den Experten einer Online-Marketing-Agentur die richtigen Partner gefunden“, sagt die Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens im Maschinenbau. Selbst Unternehmen, die schon viel in die Digitalisierung investiert haben, stehen oft vor dem Problem, nicht genug Kompetenz und Erfahrung in den verschiedenen digitalen Feldern aufweisen zu können. Und längst nicht alle Unternehmen sind bereits so gut aufgestellt.

Stockt die Digitalisierung im Mittelstand?

Fakt ist, viele mittelständische Unternehmen haben die Relevanz der Digitalisierung erkannt, stehen bei der Umsetzung aber immer noch am Anfang. Problem hierbei sind oft mangelnde Kompetenzen bei Mitarbeitern, das Fehlen einer strategischen Ausrichtung und unklare Zielsetzungen. Wie soll man beginnen und wieviel digitaler Wandel soll es sein? Welche Trends leisten einen aktiven Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens und welche nicht?

Fakt ist aber auch: Verschlafen sollte man die Digitalisierung nicht. Denn der Trend geht klar zur Ausbreitung digitaler Wertschöpfungsketten und insbesondere moderne Kommunikations- und Informationstechnologien sind gefragter denn je. In manchen Branchen ist die Digitalisierung sogar unvermeidbar, was das Beispiel der Fotografie zeigt. Wer hier auf analoge Fotografie gesetzt hatte, landete schnell auf dem Abstellgleis.

Neue Stellen schaffen oder Zusammenarbeit mit einer Agentur?

Laut einem mittelständischen Unternehmer mit gut 2000 Mitarbeitern gibt es im Bereich der Wertschöpfungsketten wenig Aktivität, wohl aber im Bereich der Anforderungen der Kunden auf digitaler Ebene. Um die gestiegenen Kundenanforderungen zu erfüllen, führt an der Digitalisierung kein Weg vorbei. Dabei kann Digitalisierung auch in der Wertschöpfungskette einige Vorteile bringen, zum Beispiel die Senkung der individuellen Belastung der Mitarbeiter durch Steigerung der Arbeitsteffektivität.

Um eine digitale Strategie zu entwickeln und umzusetzen werden Know-How und Erfahrung sowie geschulte Mitarbeiter benötigt. Unternehmen können ihre Mitarbeiter selbst schulen oder neue Mitarbeiter einstellen. Oftmals lohnt sich das jedoch nur für größere Unternehmen, denn Kosten und Aufwand sollten dem Nutzen gegenüberstehen. Eine weitere Möglichkeit ist die Zusammenarbeit mit Agenturen, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben. Das hat den Vorteil, dass keine extra Stellen geschaffen werden müssen und die Kosten überschaubar bleiben. Auf jeden Fall sollte auf langfristige Sicht, die Digitalisierung als Wertschöpfungsbeitrag in die Unternehmensstrategie aufgenommen werden.

Für Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern stehen attraktive Förderungen zur Digitalisierung zur Verfügung, die vom Ministerium für Energie und Wirtschaft geschaffen wurden. Aber auch ohne Förderung lohnt sich die Investition, wenn sie richtig angegangen wird.

Welcher Trend für welches Unternehmen?

Doch soll man als mittelständische Unternehmen nun jedem digitalen Trend folgen? Und wie müssen mittelständische Geschäftsmodelle sich im Zuge der Digitalisierung ändern? Eine digitale Strategie ist wichtig, um seine Ziele zu erreichen. Denn nicht jeder technische Trend passt zu jedem Unternehmen. Oftmals wird viel investiert, ohne dabei nennenswerte Erfolge zu erzielen. Eine gute Agentur erkennt man daran, dass diese gemeinsam mit den Kunden die digitale Strategie entwickelt und auch individuell zugeschnittene Lösungen anbietet.

Interessante Einblicke in das Thema gibt der folgende Blogbeitrag:

Blog – Initiative #MittelstandDigital

onetop GmbH – eMarketing Agentur
Die Experten der onetop eMarketing Agentur stehen den Unternehmen in den Bereichen digitale Strategie, digitales Marketing, Media Creation und E-Commerce mit Rat und Tat zur Seite. Geschäftsführer Steffen Hoss und sein Team kümmern sich von Anfang bis Ende um Strategie, Umsetzung und Überwachung digitaler Maßnahmen wie die Erstellung einer Webseite oder eines Onlineshops bei diversen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

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