IT2match: IT-Anbieter und -Anwender finden auf einer Plattform zusammen

IT2match: IT-Anbieter und -Anwender finden auf einer Plattform zusammen

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) unterstützt beim Aufbau strategischer IT-Kooperationen nicht nur Softwareunternehmen, sondern öffnet seine Leistungen ab sofort auch für Softwareanwender. Auf der KIW-eigenen Matching – und Kooperationsplattform IT2match finden nun Anbieter und Anwender zusammen. Durch das Einstellen von Softwaregesuchen erhalten Anwender passgenaue Lösungen für ihren Softwarebedarf von IT-Anbietern. Das KIW ist mit seinen kostenfreien Kooperationsangeboten Teil der durch das BMWK geförderten Initiative Mittelstand-Digital und seit 2018 tätig. Die Matchingplattform IT2match wurde in seiner Ursprungsform im Jahr 2020 gelauncht.

Digitalisierung ermöglichen: Die Plattform IT2match
Die im Jahr 2020 durch das KIW ins Leben gerufene Matching- und Kooperationsplattform IT2match macht die unkomplizierte Vernetzung von IT-Unternehmen – auch abseits einer persönlichen Verknüpfung – möglich. Seither haben sich zahlreiche Softwareunternehmen auf der Plattform registriert und ihre Angebote eingestellt. Hier bieten IT-Unternehmen ihre Software solo oder als sogenanntes Kombiprodukt (Softwarebundle) aus einem Ökosystem an mittelständischen Softwarelösungen an. IT-Unternehmen wissen um die Notwendigkeit von Kooperationen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Intelligente Softwaresuche auf IT2match
Auf der Plattform finden neben den IT-Anbietern nun auch IT-Anwender passgenaue Software für ihren Bedarf. In der Version 2.1 ist IT2match sowohl eine Matching- als auch eine Software-Suchplattform und wartet mit einem neuen Matching-Typ auf: Auf Basis konkreter Softwaregesuche werden Softwarelösungen verschiedener Anbieter gematcht und den suchenden Anwenderunternehmen vorgeschlagen. Dabei werden sowohl Einzellösungen als auch vernetzte Kombiprodukte berücksichtigt. Neu ist auch, dass IT-Anbieter über eine große Auswahl an Funktionsmerkmalen ihr eigenes Softwareprodukt und Anwender ihr Softwaregesuch ganz genau definieren können.
Anwendbar ist IT2match kostenfrei als App in den gängigen App-Stores oder im Webbrowser unter: https://it2match.de/.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (www.itwirtschaft.de) ist Teil der Förderinitiative Mittelstand-Digital. Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Das Bundesministerium fur Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.400 mittelständische IT-Unternehmen, ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland und leitet das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft.

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ImpactNexus: Sustainable Finance smart und einfach machen

ImpactNexus schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde ab
ImpactNexus bietet Venture-Capital- und Private-Equity-Portfoliomanagern Lösungen für effizientes Nachhaltigkeitsmanagement

ImpactNexus: Sustainable Finance smart und einfach machen

Marie-Sophie Litz, Alexander Schabel, Dr. Constanze Trautwein, Dr. Jannic Horne

Berlin, 26. Oktober, 2022 – ImpactNexus.io (https://impactnexus.io/), ein Lösungsanbieter für Nachhaltigkeits-Reporting und Impact Management, hat bekanntgegeben, dass es seine erste Finanzierungsrunde über EUR 800 Tsd. abgeschlossen hat. Dadurch kann es seine Wachstumsziele für 2023 in vollem Umfang verfolgen.

Zielgruppe des Angebots von ImpactNexus sind vorerst vor allem Venture-Capital- und Private-Equity-Portfoliomanager, die derzeit vor einer großen Herausforderung stehen: Die Sustainable Finance Disclosure Regulation (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=celex%3A32019R2088) (SFDR) der EU sieht vor, dass Anbieter von Finanzprodukten bis Juni 2023 erstmals einen jährlichen Bericht darüber vorlegen müssen, inwieweit sie Nachhaltigkeit in ihre Entscheidungsprozesse für ihre Finanzprodukte einbeziehen und welche Auswirkungen diese auf Umwelt, Klima und Gesellschaft haben. Und je mehr ein Fonds nachhaltigkeitsorientiert ist, desto höher die Reporting-Auflagen – dies führt bei vielen Anbietern zu hohen Kosten und Aufwänden, zudem fehlt es oft an Know-how und an einem effektiven Datenfluss zwischen den diversen Stakeholdern in ihrem Portfolio.

10-mal weniger Zeit und Kosten, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen

Genau hier kommt ImpactNexus ins Spiel. Das erklärte Ziel von ImpactNexus ist es, die Zeit und Kosten für Nachhaltigkeits-Reporting und Optimierungsmaßnahmen um das 10-fache zu reduzieren. Dafür entwickelt ImpactNexus innovative Software-as-a-Service-Lösungen mit einem erfahrenen Team aus Nachhaltigkeitsexperten, Softwareentwicklern und Data Scientists.

Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, Nachhaltigkeits-Daten mit wenigen Klicks bei Portfoliounternehmen abzufragen und SFDR-Berichte in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien der Europäischen Kommission zu generieren. Das Herzstück dabei ist die wachsende NEXUS-Datenbank, welche eine automatisierte Bewertung des Impacts von Portfoliounternehmen möglich macht und zusätzlich maßgeschneiderte Vorschläge zur Optimierung liefert.

„Mit unserer digitalen Lösung können Fondsmanager die soziale und ökologische Wirkung ihres Portfolios bewerten, ihren diversen Stakeholdern effizient Bericht erstatten und zugleich die Nachhaltigkeitsperformance optimieren“, sagt Dr. Jannic Horne, CEO von ImpactNexus.

Vision: Nachhaltigkeitsmanagement für den Mittelstand

Mittelfristig sieht ImpactNexus auch mittelgroße Unternehmen als Zielgruppe, da diese stark unter dem Mangel an Nachhaltigkeitsberatern leiden. Hier bietet der Zugang zur NEXUS-Datenbank einen effizienten, digitalen Weg zur Optimierung ihrer Nachhaltigkeitsperformance. Das Kapital der Finanzierungsrunde wird nun zur weiteren Produktentwicklung eingesetzt. An der Runde haben sich Investoren wie Vireo Ventures, das Investorinnen-Netzwerk encourageventures sowie weitere Business Angels und Fördergeldgeber beteiligt. Jörg Walden ist Investor und Advisor von ImpactNexus. Er hat selbst bereits Unternehmen im Kontext von Compliance- und Nachhaltigkeits-Reporting sowie -optimierung gegründet, darunter iPoint und CircularTree.

Zu seiner Investition in ImpactNexus sagt er: „Die Zukunft gehört ganz den Unternehmen, die nachhaltig, das heißt klimaneutral und im Sinne der Kreislaufwirtschaft handeln. ImpactNexus bietet mit seiner Datenbank und Software-Lösungen einen wichtigen Baustein, um Nachhaltigkeitsziele schneller zu erreichen.“

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Über die Investoren und das Netzwerk

Jörg Walden ist Serial Entrepreneur und unter anderem Gründer von iPoint-systems (https://www.ipoint-systems.com/) und CircularTree (https://www.circulartree.com/). Seine Erfahrung und Expertise in der Technologiebranche, Softwareentwicklung und Unternehmensführung erstreckt sich inzwischen auf 30 Jahre. Er ist von der Frage angetrieben, wie heutige Lösungen dazu beitragen können, eine nachhaltige Welt für zukünftige Generationen zu sichern. Antworten sucht und unterstützt er auch als Investor und Advisor.

Vireo Ventures ist ein Frühphaseninvestor der in Start-ups aus den Bereichen Energie, Mobilität und Lebenswerte Städte investiert. Für mehr Informationen: https://www.vireo.vc/

die Wirkstätten GmbH ist ein ESG-Impact orientiertes Unternehmen, geführt durch Marcus Schaper, der als ehemaliger McKinsey-Partner und Dax-Energie-CIO inzwischen als Business Angel und Senior Advisor im Energie- und DeepTech-Bereich aktiv ist.

encourageventures unterstützt Gründerinnen und Jungunternehmerinnen mit Wissen, Kreativität, Kapital und einem starken Netzwerk, damit sie die Chance haben, schneller und erfolgreicher zu wachsen. Aus dem Netzwerk wird ImpactNexus von Ina Schlie, Dr. Andrea Rösinger und Olga Kaus unterstützt. Für mehr Informationen: https://encourage-ventures.com/en/

Dos Angeles Capital: Eine Berliner Business Angel Partnerschaft – Mehrwert durch aktive Betreuung von Startups in der Frühphase. Für mehr Informationen: https://dosangeles.de/

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK): ImpactNexus erhält Förderung im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) sowie des EXIST Gründerstipendiums. https://www.bmwk.de

TechFounders Accelerator schafft Austausch zwischen innovativen Startups und Unternehmen. ImpactNexus hat erfolgreich am TechFounders Accelerator teilgenommen und ist Teil des UnternehmerTUM Netzwerks. Unternehmenspartner im Programm ist die DATEV eG. https://www.bmwk.de

Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit: Das Institut analysiert Problemlösungen für ein nachhaltiges Wirtschaften und erarbeitet zukunftsfähige Handlungsstrategien für Unternehmen, Gründer, Verbände und Politik. ImpactNexus wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Institut als Ausgründung entwickelt. Gründer und Leiter des Instituts, Prof. Dr. Klaus Fichter, unterstützt das Vorhaben als Advisor. Für mehr Informationen: www.borderstep.de (https://www.bmwk.de)

Über ImpactNexus:

ImpactNexus, gegründet 2021, bietet Venture Capital und Private Equity Portfoliounternehmen und ihren Investoren Lösungen und Beratungsdienstleistungen, um ihrer Berichtspflicht nach der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) nachzukommen und ihre Nachhaltigkeitswirkung zu verbessern. Die Bewertungs- und Reporting-Lösungen des Unternehmens werden über eine KI-basierte Impact-Datenbank stark automatisiert und liefern Kunden maßgeschneiderte Verbesserungsvorschläge für Maßnahmen, Materialien oder Prozesse.

Bereits heute nutzen Venture Capital Fonds und Akzeleratoren Lösungen von ImpactNexus. Das vierköpfige Gründungsteam besteht aus Dr. Jannic Horne, Dr. Constanze Trautwein, Marie-Sophie Litz und Alexander Schabel. Unterstützt werden sie durch ein achtköpfiges Team und ein starkes Netzwerk aus Forschung und Wirtschaft.

Für weitere Informationen: www.impactnexus.io

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ADN vertreibt Cloud-TK-Plattform Xelion

Intelligente Kommunikationsservices mit Wachstumschancen

ADN vertreibt Cloud-TK-Plattform Xelion

(Bildquelle: @Xelion)

Umfassende Kommunikationsservices und eine nahtlose Integration in Microsoft 365 – mit der Software-as-a-Service-Lösung von Xelion (https://xelion.com/de/)können ADN-Partner ab sofort bei kleinen und mittelständischen Kunden punkten.

Der Bochumer Value-Added Distributor ADN (https://page.adn.de/xelion)bietet seinen Partnern ab sofort die Möglichkeit, die europäische Cloud-Telefonielösung Xelion in ihr Portfolio aufzunehmen. In das Software-as-Service-Angebot von Xelion sind bereits viele professionelle Leistungsmerkmale integriert, die anderswo teuer hinzugekauft werden müssen. Reseller und Systemhäuser können so kleinen und mittelständischen Kunden ein Kommunikationsangebot machen, wie es sonst nur Großunternehmen erhalten – und das ab einer Nutzerlizenz!

„Unsere Lösung bietet spannende Vermarktungschancen, verlangt vom Reseller aber ein gewisses Commitment“, sagt Jan Böttcher, Country Director DACH bei der Xelion GmbH, „als echter VAD bietet ADN hier genau die richtige Unterstützung, um die Komplexität aus dem Onboarding-Prozess herauszunehmen und auch weniger erfahrenen Partnern den Einstieg ins Business mit Managed Communication Services zu ermöglichen.“

„Xelion ist technisch ausgereift und bietet ein einfaches, faires Lizenzmodell mit guter Marge“, ergänzt Martin Janssen, Business Development Manager Unified Communications Lösungen für KMU bei ADN, „dank offener Schnittstellen können Partner die Services mit eigenen Leistungen und Produkten aus unserem Unified-Communications-Portfolio bündeln und so ganz individuelle Angebote erstellen.“

Flexibel wie eine White-Label-Lösung

Anders als bei Provisionsmodellen behält der Reseller bei Xelion seine Kunden und hat die volle Vertragsfreiheit. „Xelion ist zwar eine Marke, aber so flexibel wie eine White-Label-Lösung“, sagt Böttcher, „der Partner kann Telefonie-Provider und Endgeräte frei wählen, Preis, Abrechnungsintervalle und Laufzeit selbst bestimmen – ein echter Managed Service eben.“

ADN-Partner haben es dabei besonders einfach, komplette Pakete zu schnüren, denn der VAD ist offizieller Distributor zahlreicher, bereits für Xelion zertifizierter IP-Telefone und Headsets von Marken wie EPOS (vormals Sennheiser), Snom und Yealink. „Wir haben nicht nur die Anlage im Portfolio, sondern alles, was zur Telefonie dazu gehört“, erklärt Janssen. „Dank jahrelanger Erfahrung können wir unsere Partner optimal beraten und komplette Pakete aus Hard- und Software schnüren.“

Nahtlose Integration in Azure und Microsoft 365

Für Kunden, die Azure Cloud und /oder Microsoft 365 nutzen, ist der Einstieg in Xelion besonders leicht, denn die vorhandenen Nutzerinformationen können einfach weiterverwendet werden. „Der Systemadministrator muss keine zweite User-Datenbank pflegen“, erklärt Böttcher, „der Anwender kann sich direkt mit seinen Microsoft-Credentials an der Xelion-Anlage anmelden.“ Viele Leistungsmerkmale ergänzen zudem den Funktionsumfang von Microsoft 365. So sind beispielsweise in der Xelion-Lizenz bereits Contact-Center-Funktionen enthalten, die bei Microsoft zusätzlich gebucht und bezahlt werden müssten. Ein Teams-Plugin ermöglicht außerdem die kostenlose Integration von Telefonie in die Collaboration-Lösung. „Während der Pandemie war vor allem die Besetzt-Anzeige bei Videocalls eines der meistgewünschten Features“, erinnert sich Böttcher, „dank Xelion sehen Anrufer sofort, wenn ein Mitarbeiter nicht verfügbar ist, egal ob er telefoniert oder sich gerade in einer Videokonferenz befindet.“

Xelion bringt darüber hinaus auch den Beschäftigten die Vorteile einer Cloud-TK-Lösung, die nicht über einen eigenen PC verfügen. „In Handwerksbetrieben und Arztpraxen haben zwar alle ein Telefon, aber oft nur wenige Mitarbeiter ein Microsoft-Konto“, ergänzt Böttcher, „mit Xelion kann man beide Welten verbinden.“

Einfacher Einstieg, große Wachstumschancen

Die Kooperation mit ADN ermöglicht auch Partnern den Einstieg, die bisher keine Erfahrungen im Unified-Communications-Umfeld sammeln konnten und nicht über genügend Ressourcen für den eigenen Know-how-Aufbau verfügen. „Für diese Zielgruppe werden wir eine einfache Standard-Konfiguration anbieten, die über unsere Webseite in wenigen Minuten zu einer lauffähigen TK-Anlage führt“, sagt Janssen.

Reseller und Systemhäuser, die bereit sind, sich für Xelion zertifizieren zu lassen, können über die REST-API von Xelion eigene Integrationen erstellen und komplexe Kundenanforderungen erfüllen. „Zertifizierte Partner erhalten den vollen Administrationszugriff“, erklärt Janssen, „in Kombination mit unserem Marketplace ergeben sich so zahlreiche Möglichkeiten für neue Service- und Produkt-Bundles.“

Weitere Informationen sind hier (https://page.adn.de/xelion)zu finden.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2021 stieg der Unternehmensumsatz auf 600 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Nahtlose Integration: Digitalisierte Beschaffung befreit Ressourcen beim Maschinenbauer MEMMINGER-IRO

Digitalisierung im Mittelstand

Nahtlose Integration: Digitalisierte Beschaffung befreit Ressourcen beim Maschinenbauer MEMMINGER-IRO

(Bildquelle: @MEMMINGER-IRO GMBH)

Über die Erfolgswirkung der Digitalisierung auf Unternehmen sind sich alle einig. Und dennoch belegt die deutsche Wirtschaft im europäischen Vergleich laut Digitalisierungsbericht Mittelstand 2021 der KfW (https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Digitalisierungsbericht-Mittelstand/KfW-Digitalisierungsbericht-2021.pdf) nur Platz 18, wenn es um die Integration digitaler Technologien in zuvor analoge Betriebsabläufe geht. Die Digitalisierung der Kunden- und Lieferantenbeziehung planten in den letzten Jahren lediglich die Hälfte der deutschen Unternehmen. Doch dass sich hier – und vor allem bei der indirekten Beschaffung – ein Umstieg in das digitale Zeitalter wirklich auszahlt, zeigt Maschinenbauer MEMMINGER-IRO (https://www.memminger-iro.de/de/index.php). Die digitalisierte Beschaffung von C-Teilen spart dem Unternehmen aus dem baden-württembergischen Dornstetten viel Zeit und Ressourcen, die an anderen Stellen gewinnbringend eingesetzt werden können.

In der Firmenzentrale der MEMMINGER-IRO sind rund 230 der weltweit über 400 MEMMINGER-Mitarbeitende beschäftigt. Das mittelständische Maschinenbauunternehmen ist Experte im Bereich Verfahrenstechnik für Fadenzuführung, Kontrolltechnik und Schmiersysteme für Strickmaschinen und liefert als renommierte Adresse Hightech-Komponenten an Textilhersteller in über 100 Ländern. Bis 2010 wurde im Unternehmen auf Lagerhaltung geordert. Das hieß in der Praxis, dass vor jedem Auftrag eine neue Suche nach den aktuell günstigsten Angeboten aufgesetzt wurde – ein enormer Aufwand für die Einkaufsabteilung. Dann erfolgten die ersten Schritte Richtung Digitalisierung der Beschaffung. Diese lagen in der Bündelung des Einkaufsvolumens für Büromaterialien bei einem einzigen Lieferanten mit einer eigenen digitalen Beschaffungsplattform. Aufgrund der Vorteile und positiven Erfahrungen wurde schnell auch die Beschaffung von Verpackungsmaterialien wie Kartonagen und Klebebändern digitalisiert – bei einem zweiten Lieferanten mit ebenfalls eigener Beschaffungsplattform.

Roter Faden durch den Geschäftsalltag

„Wir haben mit der Digitalisierung der indirekten Beschaffung schnell viele positive Erfahrungen gesammelt“, berichtet Herr Gutekunst, Leiter Einkauf bei MEMMINGER-IRO. „Doch die unterschiedlichen Einkaufssysteme verkomplizierten den Prozess noch immer. Daher suchten wir nach einer zentralen Plattform, über die der Einkauf von C-Teilen und die indirekte Beschaffung abgewickelt werden können.“ Aus dem folgenden Wettbewerbsvergleich ging die Beschaffungsplattform simple system (https://company.simplesystem.com/) als Sieger hervor, da hier die größte Überschneidung des Bedarfs mit den angebotenen Sortimenten zu finden war.

Die Einführung der Plattform wurde in nicht einmal einem halben Jahr vollständig umgesetzt. „Zu Beginn hatten einige Mitarbeitende noch Vorbehalte, weil sie jetzt Aufgaben im Einkauf übernehmen sollten“, erinnert sich Herr Gutekunst. „In der täglichen Praxis, hat sich dann aber schnell gezeigt, welche Vorteile damit verknüpft sind, und Vorbehalte ließen sich schnell ausräumen.“ Seit Kooperationsbeginn mit simple system wurde der Anteil der zentral beschafften Produkte kontinuierlich auf 65 % ausgebaut. Der verbleibende Anteil wird derzeit bei lokalen Geschäftspartnern aus der Region gedeckt. „Anfangs haben wir für jeden Produktbereich nur einen Lieferanten genutzt“, erklärt Herr Gutekunst. „Aufgrund der gestiegenen Volumina und aus Gründen der Versorgungssicherheit ist inzwischen zumeist ein zweiter Anbieter hinzugekommen.“ Die indirekte Beschaffung der MEMMINGER-IRO erstreckt sich hierbei von Büromaterial und Fachliteratur über Verpackungsmaterial und Entwicklungsmaterialien (Elektronik-Kleinteile / -muster) bis hin zu Handwerkzeugen, Kleinelektronik und Hygienematerial.

Selbstständiger Einkauf: quantifizierbare Erfolge und Motor für weitere Digitalisierung

Das Besondere an der Arbeit mit der neuen eProcurement-Plattform: Die benötigten Produkte werden von den Mitarbeitenden der Abteilungen eigenständig nach Bedarf bestellt. Für die rund 230 Mitarbeitenden in der Firmenzentrale im Schwarzwald sind insgesamt 80 persönliche und unpersönliche, gemeinschaftlich genutzte Accounts auf der Plattform angelegt. Bis zu einer bestimmten Budget-Grenze werden Bestellungen von einem Supervisor der Einkaufsabteilung freigegeben, bei höheren Beträgen muss die Geschäftsführung eine Freigabe erteilen. Anstatt der bislang vorherrschenden langwierigen Internetrecherche konnten die Mitarbeitenden nun selbstständig über elektronische Kataloge verschiedener Lieferanten sehr schnell die benötigten Produkte auswählen. Auf diese Weise konnte die reine Bearbeitungszeit im Einkauf pro Bestellung von fünf auf zwei Minuten mehr als halbiert werden – bei monatlich rund 100 Bestellungen eine relevante Variable!

Für die Einkaufsabteilung der MEMMINGER-IRO bedeutet diese Entlastung vor allem, dass die eingesparten Ressourcen in die Beschaffung von A- und B-Produkten investiert werden können. Hier können angesichts des Umsatzvolumens deutlich größere Beiträge zur Verbesserung der Marge und damit zu einem nachhaltigen Erfolg des Unternehmens erzielt werden. Ein weiterer Fortschritt ist die Reduzierung von Lagerbeständen, sprich: Es wird weniger Kapital gebunden. „Früher hatten wir einen Raum von über 25 Quadratmeter allein für Tonerkartuschen und andere Materialien“, erinnert sich Herr Gutekunst. „Durch die Optimierung des gesamten Bestell- und Lieferprozesses können wir heute nach Bedarf ordern, ohne dass man Versorgungsengpässe befürchten muss.“

Nicht zuletzt markiert die Einführung von simple system auch den Start in die weitere Digitalisierung von Unternehmensprozessen: „Die Anbindung des eProcurements an die ERP-Lösung proAlpha war bei uns eines der ersten Schnittstellenprojekte in diesem Bereich“, erklärt Herr Gutekunst. „Aufbauend auf den dabei gewonnenen Erfahrungen haben wir geschaut, wo der Betrieb von digitalisierten Prozessen profitiert. Die digitalisierte und automatisierte Beschaffung war hierfür quasi die Initialzündung für das gesamte Unternehmen.“ Zusätzlich konnte die Digitalisierung positive Effekte im Bereich der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung schaffen. Während früher zum Jahreswechsel riesige Stapel unterschiedlicher gedruckter Kataloge im Unternehmen verteilt wurden, sind heute nur noch digitale Produktverzeichnisse im Einsatz. „Da werden heute zentnerweise Papier durch die Nutzung von elektronischen Katalogen oder OCI-Schnittstellen (Open Catalog Interface) ersetzt“, so Herr Gutekunst.

Digitalisierung verbindet Geschäftspartner miteinander

Bereits bestehende Geschäftsbeziehungen konnten auf die Plattform transferiert werden: „Unser erster Online-Lieferant war 2012 noch nicht auf simple system vertreten. Nach Gesprächen mit unserem Lieferanten und simple system haben wir dann erreicht, dass unser Geschäftspartner sein Sortiment auch auf der Plattform zur Verfügung stellte. Das erleichtert uns den Einkauf und unser Lieferant kann leicht potenzielle neue Kunden finden – eine klassische Win-Win-Situation“, stellt Herr Gutekunst fest.

Im Laufe der Jahre folgten weitere Lieferanten, die vom einfachen Onboarding und der Möglichkeit, zusätzliche Kundenpotenziale zu erschließen, schnell überzeugt waren. Letztendlich zeigt der Blick auf den Return on Invest (RoI) der Geschäftsführung von MEMMINGER-IRO, dass sie alles richtig gemacht hat: Durch den Einstieg ins eProcurement auf der Plattform von simple system kann sich die Einkaufsabteilung wieder voll ihren strategischen Kernaufgaben widmen. „Sogar die Entwicklungskosten der ERP-Schnittstelle sind angesichts der umfassenden Vorteile vernachlässigbar“, zieht Herr Gutekunst ein zufriedenes Fazit.

Über simple system
simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, so dass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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DriveLock ernennt Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands

Der erfahrene IT-Experte setzt auf Cybersecurity aus der Cloud als wichtigsten Treiber für umfassende Digitalisierung in Deutschland und Europa

DriveLock ernennt Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands

München, 20. Oktober 2022 – DriveLock SE (https://www.drivelock.com), einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, hat Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands ernannt. Graf von Stackelberg wird seine weitreichende Expertise einsetzen, um IT Sicherheit zu einem Enabler von Digitalisierung für Organisationen zu etablieren, unabhängig von deren Größe und Branche.

„Unser Ziel ist es, zu der Security Plattform schlechthin für Deutschland aus der Cloud zu werden. Mit der Drivelock Plattform schützen wir Arbeitsplätze und Daten so effektiv, dass sich Angriffe für Kriminelle nicht mehr lohnen. Damit schaffen Unternehmen die Basis, um effektiv auf Cloud-Strategien zu setzen und so schnell und sicher zu digitalisieren. Wir bieten Mittelstand und Industrie höchstmögliche Sicherheit, um gerade in der Krise die Digitalisierung in Deutschland und Europa weiter voranzutreiben. In schwierigen geopolitischen Zeiten wie diesen, in denen zahlreiche Länder von Lieferengpässen und Personalmangel betroffen sind, kann sich die deutsche Wirtschaft keine zusätzliche Belastung durch Betriebsausfälle oder Ransomware-Erpressungen leisten. Unsere Unternehmen brauchen hochsichere Lösungen aus der Cloud, die weder zusätzliches Experten-Know-how noch ergänzende IT-Ressourcen benötigen“, so Graf von Stackelberg.

Endpoint Security maßgeblich für den Erfolg

Dabei spielt die Absicherung von Endpunkten eine zentrale Rolle. In Zeiten von New Work sind Endgeräte einem besonders hohen Cyberrisiko ausgesetzt. Drivelock nimmt mit seiner Cloud-basierten Zero Trust Platform Organisationen diese Hürde ab. So können sich staatliche Einrichtungen, Groß- und mittelständische Unternehmen ganz klar auf ihre Digitalisierung konzentrieren. Für Graf von Stackelberg ist klar: „Gerade deutsche Organisationen aus dem Mittelstand oder dem öffentlichen Sektor haben enormen Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung. Als deutscher Security-Anbieter mit skalierbaren Lösungen, die auch in Deutschland entwickelt werden, erfüllt DriveLock wesentliche Datenschutz-Richtlinien und -Zertifizierungen. Wir machen Endpoint Security für Organisation besonders einfach, denn eine wettbewerbsfähige Wirtschaft braucht Digitalisierung – und Digitalisierung braucht Sicherheit.“

Anton Kreuzer, CEO von DriveLock, ergänzt: „Arved Graf von Stackelberg hat über 35 Jahre Erfahrung im Aufbau und Wachstum von erfolgreichen IT-Firmen. Wir freuen uns, ihn an unserer Seite zu haben auf unserem Weg, der wichtigste Anbieter für Cloud-basierte Sicherheit für Deutschland und Europa zu werden: Unsere Lösungen sind Made in Germany und international im Einsatz.“

Passionierter Skifahrer mit langjähriger internationaler Expertise

Vor dem Wechsel zur DriveLock SE war Arved Graf von Stackelberg Geschäftsführer bei der Dracoon GmbH. Zuvor verantwortete er mitunter die internationalen Geschäftsbeziehungen bei Empirix (Oracle), Fortify und Veracode, leitete das deutsche IT Security Geschäft von HP und war als CEO bei der KeyIdentity GmbH tätig.

In seiner Freizeit geht Graf von Stackelberg seiner sportlichen Leidenschaft, dem Skifahren nach. Die dadurch erlernte Resilienz und Ausdauer bringt der athletische IT-Experte neben seiner fachlichen Kompetenz in die neue Position bei Drivelock mit ein.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für cloud-basierte Endpoint- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero Trust Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden.

Die DriveLock Zero Trust Plattform vereint die Elemente
– Data Protection
– Endpoint Protection
– Endpoint Detection & Response
– Identity & Access Management

Cloud-basierte Lösungen von DriveLock bieten mehrschichtige Sicherheit; sie sind sofort verfügbar und wirtschaftlich effizient mit niedrigen Investitionskosten. DriveLock ist Made in Germany und „ohne Backdoor“.

– Mehrere Millionen verwaltete Endgeräte in 30 verschiedenen Ländern
– Kundenumgebungen mit über 180.000 verwalteten Endgeräten
– Entwicklung und technischer Support aus Deutschland

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Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
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https://www.drivelock.com

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Komfortabler Schutz vor Datendiebstahl

Aagon auf der it-sa (25.-27. Oktober) in Nürnberg

Komfortabler Schutz vor Datendiebstahl

(Bildquelle: it-sa EXPO)

Soest, 20. Oktober 2022: Die Unternehmens-IT gegen Bedrohungen sowie Datendiebstahl schützen und Cyberrisiken reduzieren – das sind die Kernpunkte der Live-Präsentationen des Client-Management- und -Automation-Spezialisten Aagon auf der diesjährigen IT-Security-Messe it-sa. Brandneu ist das komfortable ACMP-Management-Tool für den Microsoft BitLocker, das ab Ende des Jahres verfügbar sein wird.

Auch in diesem Jahr präsentiert die it-sa als „Home of IT Security“ den internationalen IT-Sicherheitsspezialisten die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Bereich Cybersicherheit. Mehr als 600 Unternehmen aus knapp 30 Ländern zeigen ihre aktuellen Lösungen aus den Bereichen Cloud, Mobile und Endpoint Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit und Software zur Absicherung kritischer Infrastrukturen. Für Aagon stellt diese Messe den perfekten Rahmen dar, um die aktuellen Entwicklungen der ACMP-Suite in Sachen Security, die gerade in Zeiten von Homeoffice und wachsender Cyberkriminalität weiter an Relevanz gewonnen hat, vorzustellen.

Und wieder präsentiert Aagon eine innovative Lösung, die die Windows „Bordmittel“ nutzt, aber deren Leistungsspektrum deutlich erweitert. In diesem Fall ist es eine Management-Oberfläche für die Festplattenverschlüsselung BitLocker, die Unternehmen vor Datendiebstahl schützt. Die Microsoft-Lösung verschlüsselt System- und Datenlaufwerke sowie Wechseldatenträger und stellt somit sicher, dass die Daten bei Diebstahl oder dem physischen Entfernen einer Festplatte nicht lesbar sind.

Komfortables Management für BitLocker und Defender Antivirus

Das ACMP BitLocker-Management erweitert die Microsoft-Lösung um wesentliche Features, die IT-Administratoren bislang vermissen. Dazu gehören Funktionen wie: zentrale Verwaltung der Festplattenverschlüsselung, Überblick über die BitLocker-fähigen Clients, verschlüsselte Festplatten und verwaltete Schlüsselschutzvorrichtungen sowie Reportfunktionen für das Erstellen von Auswertungen. Zudem erlaubt die Aagon-Lösung die Auswahl der verschiedenen Verschlüsselungsmethoden- und stärken und stellt sicher, dass sich nur verschlüsselte Wechseldatenträger einsetzen lassen.

Mit dem BitLocker-Management hat Aagon nun – neben dem Defender-Management – eine weitere Verwaltungsoberfläche für Windows-Tools im Angebot. Das ACMP Defender-Management erweitert den Microsoft Defender Antivirus um eine komfortable Steuerung aller Clients und Server über eine einzige Oberfläche sowie um zusätzliche Funktionen, die IT-Verantwortliche heute benötigen, um ihre zunehmend komplexen IT-Systeme strategisch abzusichern.

Zu sehen gibt es das neue BitLocker-Management, das gemeinsam mit der neuen ACMP-Version verfügbar sein wird, bei Aagon in Halle 6, Stand 6-404. Kunden und Interessenten, die Aagon auf der it-sa besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht“s zur Anmeldung (https://www.aagon.com/itsa2022/).

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit fast 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP-Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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DIGITAL FUTUREcongress (DFC) am 03.11.2022 mit Themen-Highlight PIM Street in Essen

DIGITAL FUTUREcongress (DFC) am 03.11.2022 mit Themen-Highlight PIM Street in Essen

Am ersten November-Donnerstag findet der DFC als branchenübergreifende Netzwerk- und Informationsplattform rund um die zeitgemäße Digitalisierung für den Mittelstand sowie größere Unternehmen nach zweijähriger Pandemiepause wieder in der Messe Essen statt.

Die Trend-Technologie Product Information Management (PIM), welche sich auch immer mehr im B2B etabliert, gehört dort zu den inhaltlichen Höhepunkten. 10 der bekanntesten Anbieter, inklusive der ITB-GmbH und ihr Show Truck, sind mit einem eigenen Ausstellungsbereich – der DFC PIM Street – vertreten. PIM unterstützt intelligent sämtliche Arbeitsabläufe und Informationsflüsse rund um E-Commerce-Anwendungen oder -Shopsysteme. Zwischen 60 und 70 % aller Bestellungen werden heute bereits dadurch realisiert. Firmen, die entsprechende Anwendungen einsetzen, sind in der Lage, die Angebots-Darstellung für Kunden sowie den Vertrieb ihrer Produkte oder Dienstleistungen effektiver zu gestalten und den gesamten Ressourcenaufwand zu reduzieren.

Der DFC bietet zudem ein kompaktes Programm aus 50+ Keynotes (u.a. von WirtschaftsKurier-Chefredakteur Oliver Stock, von Accenture oder Siemens), Vorträgen und Deep Dive Workshops sowie über 100 Lösungs- und Serviceanbieter. Die hybride Veranstaltung adressiert Geschäftsführende, IT-Admins oder -Entscheider, die ihre Transformation und Prozessoptimierung vorantreiben wollen.

Impulsgeber und Technologie-Experten präsentieren praxisrelevante, userorientierte Beiträge vor Ort auf fünf Live-Bühnen, die für Online-Besucher auch gestreamt werden, oder über eine zusätzliche reine Web Stage zu folgenden Schwerpunkten:

– Online Marketing & Sales
– Prozessoptimierung & Kommunikation
– Neue Arbeitswelten & Weiterbildung / Recruiting
– Cyber Security & Datensicherheit / IT-Recht
– Digitalisierung & Transformation

Der Fokus beim DFC liegt insbesondere auf aktuellen Themen wie New Work, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Verbesserung betrieblicher Arbeitsabläufe.

DFC Premium-Partner sind in diesem Herbst der Datenschutz- und IT Compliance-Spezialist Konzept 17, unlängst von Ranga Yogeshwar als TOP 100 Unternehmen ausgezeichnet sowie GoTo, Software Provider von flexiblen Kollaborations-, Kommunikations-, Management- bzw. Support-Tools für Personal und IT-Abteilungen.

Das Format beinhaltet Specials wie ein Roboter-Check-in, einen Gemeinschaftsstand vom IT- und Medienverband networker nrw, als interaktive Action Points in der Fun Area einen Virtual Reality-Kickertisch und eine Single Player Station von Experience VR etc.

Alle Teilnehmer können parallel in der DICOO Networking Lounge Gespräche führen und mit der praktischen DFC App sicher und berührungslos Kontaktdaten austauschen.

Der DFC wird gemeinsam mit der dikomm – Zukunft digitale Kommune, Kongressmesse rund um die Digitalisierung für die öffentliche Verwaltung, auf einer Location-Ebene ausgerichtet. Ein Ticket gewährt dem Publikum Zugang zu beiden Events.

Weitere Infos unter https://essen.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
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Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
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Ein Tag ohne Suchmaschine – ein Tag ohne Maneta Suche

Ein Tag ohne Suchmaschine - ein Tag ohne Maneta Suche

tricoma AG – Maneta Suche

Google, Yahoo, Bing, DuckDuckGo und die Liste könnte noch ewig so weitergehen. Die Zahl der Suchmaschinen ist überwältigend oder auch fast beängstigend. Denn egal um welches Thema es geht, ganz gleich ob privat oder beruflich: wir alle benötigen täglich sogar mehrmals eine Suchmaschine. Daher war es für die tricoma AG nahe liegend, eine eigene neue und zukunftsorientierte Maneta Search für das tricoma-System zu entwickeln.

Doch warum ist die Suchmaschine ein so essentieller Teil unseres Alltags geworden?

Eine kurze Wegbeschreibung, die Telefonnummer eines Restaurants, eine Recherche zu einem beliebigen Thema oder aktuelle Weltgeschehnisse für all das wird unter anderem die Web-Suche verwendet. Den meisten von uns ist die Abhängigkeit dazu gar nicht mehr bewusst, ganz selbstverständlich und ohne nachzudenken „googeln“ wir inzwischen jede banale Fragestellung und haben eine zufriedene Antwort innerhalb von Sekunden parat. Genau diesen Sachverhalten macht sich tricoma nun zunutze – die Idee, um langes Suchen zu vermeiden und einen effizienteren Arbeitsalltag gestalten zu können wurde nun durch Maneta Search umgesetzt.

Welche Rolle spielt dabei die Maneta Search?

Eine KI-gesteuerte Suche, die die gewünschten Ergebnisse schnell und sicher liefert. So lässt sich auch Maneta Search unkompliziert und in kürzester Zeit navigieren. Der täglich zeitaufwendige und nervenaufreibende Suchmarathon gehört damit der Vergangenheit an. Nutzbar ist Maneta Search im Berufsalltag mit dem tricoma-System wie jede beliebige Suchmaschine im Internet und man profitiert dabei von der raschen und einfachen Handhabung von Maneta Search. Wie ist der Vergleich an aufgewendeter Zeit dazu zu tricoma 4?

Suchanfragen: Maneta Search vs. tricoma 4

Die Suche bei tricoma 4 hat bei hunderttausenden Kunden und Produkten auch gerne einmal 5 bis 8 Sekunden pro Suchanfrage gebraucht. Wenn wir dabei annehmen, das ein Benutzer im Monat hunderte Male die Suche verwendet, sind das auf ein Jahr gerechnet viele Arbeitsstunden, welche man mit Warten verschwendet. Setzt man dies in Relation zu den Kosten eines Mitarbeiters, entspricht dies bei einem Großunternehmen in etwa die Kosten für einen Teilzeitangestellten. Doch wie schnell ist im Gegensatz dazu Maneta Search?

Ganz andere Dimensionen bietet allerdings Maneta Search: Pro Suchanfrage dauert die Suche lediglich weniger als 500ms und ist somit um ein Vielfaches schneller im Gegensatz zu tricoma 4. Wenn man sich diese Zahlen vor Augen hält, ist dies beinahe unvorstellbar, wie viel Zeit sich in Zukunft mit Maneta Search einsparen lässt.

Letztendlich findet man bei der sonst so aufwendigen Suche, das Gewünschte mit Maneta Search nicht nur schneller, sondern auch förderlicher. Auch die Tatsache, dass Maneta Search durch jeden Suchauftrag vom jeweiligen Nutzer lernt, um die besten Ergebnisse erzielen zu können ist Maneta Search für jeden tricoma-Nutzer nicht mehr wegzudenken.

Die tricoma AG hat es geschafft aus einer simplen Idee und Vorstellung ein unglaubliches, revolutionäres und schnelles Feature zu kreieren, das für jeden Nutzer einen weiteren Schritt in Richtung noch effizienteren Arbeitens und Zeitersparnis geht.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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Kontakt
tricoma AG
Presse Team
Am Mühlbach 1
97475 Zeil am Main
09521 / 70 31 31-0
info@tricoma.de
https://www.tricoma.de

Flughafen Frankfurt: Fraport AG schützt eigene IT-Infrastruktur mit dem Link11 DDoS-Schutz

Flughafen Frankfurt: Fraport AG schützt eigene IT-Infrastruktur mit dem Link11 DDoS-Schutz

Link11, der führende europäische IT-Sicherheitsanbieter im Bereich Cyber-Resilienz, konnte die Fraport AG als Kunde gewinnen. Die Fraport AG betreibt den Flughafen Frankfurt, eines der zentralen Luftverkehrsdrehkreuze in Europa. Das Unternehmen schützt seine IT-Infrastruktur mit dem Link11-DDoS-Schutz. Dank der Cloud-basierten DDoS-Schutzlösung ist das Netzwerk des weltweit aktiven Luftverkehrsdienstleisters Fraport AG zuverlässig gegen Angriffe abgesichert. Daneben wird das einheitliche Sicherheitsniveau der Netz- und Informationssysteme als Betreiber einer kritischen Infrastruktur (KRITIS) auf dem aktuellen Stand der Technik umgesetzt.

Die Implementierung des vollautomatisierten 24/7 Schutzes vor DDoS-Angriffen ist bereits abgeschlossen. Die DDoS-Schutzlösung verbindet die Netzwerkinfrastruktur des Flughafen-Betreibers dauerhaft mit dem Link11-Filterzentrum. Der Internet-Traffic wird kontinuierlich über Link11 geführt, sodass bösartiger Datenverkehr entfernt werden kann und nur legitimer Datenverkehr die Netzwerke der Fraport AG erreicht. Diese Filterung des IP-Traffics erfolgt dank moderner Technologien wie maschinellem Lernen und vollständiger Automatisierung in Echtzeit und verhindert so menschliche Fehler bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen. Auch unbekannte Angriffsmuster werden dank der patentierten Anomalie-Erkennung in Sekundenbruchteilen abgewehrt.

Im Gegensatz dazu setzt eine DDoS-Schutzlösung von einem Netzbetreiber gewöhnlich die manuelle Erkennung und den reaktiven Schwenk des Datenverkehrs voraus. Die Carrier-basierten Modelle erfüllen meist Standardanforderungen, deren Schutzmechanismen in der Regel auf den Layern 3 und 4 greifen. Da sie zudem oft mit minimalistischen SLAs hinterlegt sind, fehlen garantierte Schutzbandbreite oder eine vertraglich garantierte Time-to-mitigate (TTM) für alle Angriffsarten. Es vergeht im Zweifel wertvolle Zeit und das Risiko einer Betriebsunterbrechung steigt deutlich.

Marc Wilczek, Geschäftsführer von Link11: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Fraport AG unser Kundenportfolio im Bereich KRITIS erweitern konnten. Weiter steigende Angriffszahlen erfordern besonders für Betreiber kritischer Infrastrukturen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Cybergefahren und den entsprechenden Schutzmechanismen. Denn die Auswirkungen der Cyberangriffe können gesamtgesellschaftliche Dimensionen annehmen. On-Premise Lösungen bauen allzu oft auf die manuelle Bewertung von Vorfällen und statische, musterbasierte Bewertung der Daten. Dieser zeit- und ressourcenintensive Ansatz ist angesichts der wachsenden Komplexität von IT-Sicherheit ineffektiv und fehleranfällig.“

Der voll automatisierte 24/7-Schutz lässt manuelle Arbeiten entfallen und ermöglicht dem IT-Team der Fraport AG sich so auf weiterreichende IT-Sicherheitsmaßnahmen zu konzentrieren. Fritz Oswald, Senior Vice President IT Infrastruktur bei der Fraport AG erklärt: „Als Flughafenbetreiber steht die gute und sichere Reise unserer Passagiere immer im Vordergrund, daher stellen wir auch unsere IT-Sicherheitsmaßnahmen fortlaufend auf den Prüfstand.“ Für den Cloud-basierten Schutz von Link11 spricht, dass der Datenverkehr in Echtzeit gefiltert, analysiert und sogar blockiert werden kann, bevor dieser auch nur in die Nähe der Netzwerkinfrastruktur der Fraport AG gelangen kann. „Wir freuen uns, dass wir mit der neuen DDoS-Lösung von Link11 das Sicherheitsniveau um eine weitere Stufe erhöhen konnten“, ergänzt Fritz Oswald von der Fraport AG.

Weitere Informationen unter: https://www.link11.com/de

Über Link11:
Link11 ist der führende europäischer Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u.a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die Cloud-basierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine einzigartige, qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche – auch unbekannte – Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

Über die Fraport AG und Frankfurt Airport:
Die Fraport AG gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business und ist an 29 Flughäfen auf vier Kontinenten aktiv. Der Konzern erwirtschaftete 2019 bei 3,7 Milliarden Euro Umsatz ein Jahresergebnis von rund 454 Millionen Euro. 2019 nutzten insgesamt mehr als 182 Millionen Passagiere die Flughäfen mit einem Fraport-Anteil von mindestens 50 Prozent. Aufgrund der COVID- 19-Pandemie lag der entsprechende Wert für 2021 lediglich bei 86 Millionen Passagieren. Der Umsatz belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 2,1 Milliarden Euro, das Jahresergebnis lag bei 92 Millionen Euro.

Der Flughafen Frankfurt ist einer der führenden Airports in Europa und ein bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Im Jahr 2019 begrüßte Fraport am Flughafen Frankfurt mehr als 70,5 Millionen Passagiere und schlug ein Cargo-Volumen von rund 2,1 Millionen Tonnen um. Im Jahr 2021 wurden aufgrund der COVID-19-Pandemie lediglich 24,8 Millionen Passagiere befördert. Das Cargo-Volumen lag bei 2,3 Millionen Tonnen. Damit steht der Flughafen Frankfurt im Bereich Cargo auf Platz eins im Ranking der europäischen Airports.

Kontakt
Bettertrust GmbH für Link11
Matthias Buck
Luisenstr. 40
10117 Berlin
+49 (0)30 / 340 60 10 – 86
m.buck@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

Deliberate wird Teil des CX-Spezialisten infinit.cx Group und stärkt dessen Angebot an den Mittelstand

München, den 21. September 2022 – Dem Böblinger Berater und Systemintegrator für Customer-Experience-Lösungen stehen damit Portfolio, Betriebsmodell und Lieferkapazität der infinit.cx Group zur Verfügung. Dadurch schärft die Deliberate ihr Profil als kompetenter Partner für den Mittelstand im DACH-Markt und ist Teil der Wachstumsstrategie der Münchner Unternehmensgruppe für Europa.

Die infinit.cx Group ist, wie die Deliberate, Berater und Systemintegrator für Customer-Experience-Lösungen und Gold-Partner des Softwareherstellers Genesys – mit Fokus auf Enterprise-Unternehmen, wie zum Beispiel die Deutsche Telekom AG, E.ON und KfW. Mit der Futurelab GmbH gehört eine Strategieberatung für Customer Experience zur Unternehmensgruppe und das Schweizer Systemhaus Customer Interaction Solutions AG. Die neue Konstellation versetzt die infinit.cx Group insgesamt in die Lage, Enterprise- und Mittelstandskunden, differenziert und skalierbar zu betreuen – von der CX-Strategieberatung bis zur Umsetzung.

„Als Teil der infinit.cx Group sind wir ein noch wertvollerer Partner für unsere Kunden. Niemand hat in der DACH-Region mehr Genesys-Experten an Bord als wir!“ freut sich Markus Lill, Geschäftsführer der Deliberate GmbH. Das sorge für Stabilität in schwierigen Zeiten, in einem sich schnell veränderndem Marktumfeld – für Kunden und unsere Partner, ergänzt der zweite Geschäftsführer, Thomas Denk.

„Wir freuen uns, unser Team mit den sehr erfahrenen Kollegen der Deliberate vergrößern zu können“ sagt Stefan Grünzner, CEO der infinit.cx Group. Die Unternehmen verbinde die gleiche Vision: in DACH und darüber hinaus mehr Unternehmen mit Beratung und innovativen Lösungen kundenzentriert und damit zukunftssicher aufzustellen.

Über Deliberate:
DELIBERATE – GUT ÜBERLEGT, WOHL DURCHDACHT

Das Unternehmen Deliberate wurde als Beratungsunternehmen gegründet und hat sich zu einem der führenden Cloud Contact Center Experten in Deutschland und in der Schweiz entwickelt. Deliberate ist Genesys Resell-, Technologie- und AppFoundry-Partner und seit mehr als 12 Jahren am Markt. Deliberate verfügt über ein leistungsfähiges Lösungsportfolio zur Umsetzung unterschiedlichster Kundenanforderungen. Auch eigene Softwareprodukte schaffen einen Mehrwert für Anwender und Kunden im Branchenumfeld.
Das ist Deliberate:
– Wir bieten eine der innovativsten Contact Center-Lösungen speziell für den Mittelstand.
– Wir verstehen die Anforderungen von Markt und Technik als Generalist, sowie bis ins Detail.
– Wir wissen, was heute möglich ist, was morgen kommt und wie Sie davon profitieren.

Kontakt
Deliberate GmbH
Markus Lill
Konrad-Zuse-Straße !“
71034 Böblingen
+49 7033 54884-13
m.lill@deliberate-gmbh.de
www.deliberate.de