Personalmanagement in der Pflege von Sedlmayer Consulting

Wer sucht, der findet – Wie Sie als Pflegebetrieb zielsicher examinierte Fachkräfte gewinnen können

Personalmanagement in der Pflege von Sedlmayer Consulting

Leiten Sie einen Betreuungsdienst oder eine stationäre bzw. ambulante Pflege und sind, wie die meisten Pflegebetriebe, mit Personalknappheit konfrontiert?
Dann werden Sie die Herausforderungen kennen, die sich bei der Suche nach Fachkräften ergeben: Bewerbungen sind Mangelware und Sie müssen im Notfall auf Zeitarbeitsfirmen zurückgreifen, um überhaupt Personal zu finden und auf Ihren Personalschlüssel zu kommen. Oft ist es zudem so, dass Bewerber nicht ausreichend gut Deutsch sprechen oder nicht im Besitz eines Führerscheins sind, welcher für die täglichen Aufgaben zwingend notwendig ist.
Das deckt sich mit den Fakten, die Florian Sedlmayer als Geschäftsführer von Sedlmayer Consulting aus seiner täglichen Arbeit kennt: Es sind die allerwenigsten Fachkräfte in der Pflege aktiv arbeitssuchend. Wie also können Sie es als Arbeitgeber in der Pflege bewerkstelligen, dennoch wahrgenommen zu werden und attraktive Bewerbungen von geeigneten Bewerbern zu erhalten?

Florian Sedlmayer hat es sich mit seinem Unternehmen Sedlmayer Consulting zur Aufgabe gemacht, eine Brücke zu schlagen und genau diese Personallücken gezielt zu schließen. Er beschreibt es als seine Mission, Unternehmer in der Pflege sichtbar zu machen und durch raffinierte Methoden am Markt so aufzustellen, dass diese Bewerbungen empfangen und dadurch personaltechnisch aus dem Vollen schöpfen können. Wäre es für Sie nicht auch schön, wenn Sie zwischen mehreren Bewerbern auswählen könnten und beim Bewerbermanagement nicht unter Zugzwang wären? Dann passt das Angebot von Sedlmayer Consulting definitiv zu Ihnen. Mit Hilfe von Florian Sedlmayer und seinem Team gelingt es, abseits von klassischen Stellenanzeigen den Weg zu qualifizierten Fachkräften zu finden und diese gezielt herauszufiltern bzw. anzusprechen.
„Wir machen unsere Kunden vor allem online sichtbar und treffen damit voll ins Schwarze, weil die Stellensuche heutzutage bei über Dreiviertel aller Menschen sowieso digital abläuft. Das betrifft auch die Pflege. Arbeitnehmer bedienen sich ihrer mobilen Endgeräte, um auf Stellensuche zu gehen. Das Handy und das Tablet sind meistens viel schneller greifbar als der PC oder die Zeitung. Wir sprechen diejenigen an, die nicht aktiv arbeitssuchend sind, aber bereit wären zu wechseln, wenn der zukünftige Arbeitgeber attraktiver erscheint, als der jetzige“, erklärt Florian Sedlmayer die Herangehensweise.
„Auch Social Media ist ein Thema und eine super Chance, die zukünftigen Mitarbeiter genau dort anzutreffen, wo sie sich nahezu jeden Tag online aufhalten. Die Nutzung von Social-Media-Plattformen wurde durch das Pandemie-Geschehen der letzten zwei Jahre noch verstärkt. Wir setzen auf digitale Strategien und bewährte Erfolgsfaktoren, wie beispielsweise den Einsatz von Funnels, um unseren Kunden die gewünschten Ergebnisse zu verschaffen. Zudem zeigen wir Wege und Möglichkeiten auf, wie man den Bewerbungsprozess vereinfachen und effizienter bzw. schneller gestalten kann. Zu komplizierte Bewerbungsprozess sind nämlich mit ein Grund, weshalb Manche die Suche nach einem neuen Arbeitgeber frustriert abbrechen“, erläutert Florian Sedlmayer die Stärken seines Unternehmens.

Sedlmayer Consulting verfügt nicht nur über tiefgehendes und umfangreiches Branchenwissen, sondern auch über ein Netz an qualifizierten Partneragenturen, um Firmen aus der Pflege eine Rundum-Lösung bieten zu können. Die Resultate können sich sehen lassen: Im Schnitt darf ein Unternehmer aus der Pflege bereits nach drei Wochen mit ca. 7 bis 10 Bewerbungen rechnen, wenn er auf die Hilfe von Sedlmayer Consulting setzt.
Möglich ist das nicht zuletzt deshalb, weil zu Beginn der Zusammenarbeit eine individuelle Potenzialanalyse erfolgt, die Schwachstellen im bisherigen Recruitingprozess offenlegt und die Bedürfnisse des jeweiligen Pflegebetriebs ermittelt. Im Zuge dessen wird gemeinsam mit Sedlmayer Consulting ein Mitarbeiter-Avatar erarbeitet, so dass die zukünftigen Aktivitäten darauf abgestimmt werden können.
„Anschließend ist es unsere Aufgabe, die Bewerber soweit vorzuqualifizieren, dass keine Zeit und Kosten mehr für die falschen Personen draufgehen. Wir kümmern uns um die Markenbekanntheit und sorgen dafür, dass unser Kunde regionale Bekanntheit plus Reichweite erlangt“, beschreibt Florian Sedlmayer die nächsten Schritte.

So lässt sich das Erfolgsrezept von Sedlmayer Consulting für den Gewinn von examinierten Fachkräften durch individuelle Analyse, gezieltes Online-Marketing und Prozessoptimierung zusammenfassen. Sedlmayer Consulting leistet damit einen wertvollen Beitrag für Eindämmung der Personalknappheit in der Pflege, was letztendlich uns allen zu Gute kommt. Auf der Homepage der Consulting-Agentur finden Interessierte nähere Informationen sowie einen FAQ-Fragebogen, der weitere Auskünfte zum Ablauf gibt. Florian Sedlmayer und sein Team sind damit in jeglicher Hinsicht ein Sinnbild für zuverlässige Unterstützung in einer der schwierigsten und gleichzeitig wertvollsten Dienstleistungsbranchen unserer Zeit sowie ein lebendiges Beispiel für den Satz: „Wer sucht, der findet!“

Personalmanagement und Online-Marketing-Anbieter für Pflegebetriebe

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Kilo Health expandiert und eröffnet neue Geschäftsstellen in Berlin und Kiew

Kilo Health expandiert und eröffnet neue Geschäftsstellen in Berlin und Kiew

Tadas Burgaila, CEO von Kilo Health

Kilo Health ist eines der führenden Unternehmen auf dem digitalen Gesundheitsmarkt und expandiert in einem rasanten Tempo. Vor kurzem wurden neue Geschäftsstellen in Berlin (Deutschland) und Kiew (Ukraine) eröffnet. Das Unternehmen hat zurzeit rund 600 Angestellte und plant, das Personal im nächsten Jahr zu verdoppeln.

Tadas Burgaila ist der Geschäftsführer von Kilo Health und sagt, dass das Unternehmen zurzeit eine starke Expansion durchläuft. Er hofft, dass so diverse Talente aus der ganzen Welt angezogen werden.

„Als wir anfingen, schneller zu wachsen, suchten wir bereits nach zukünftigen Kollegen außerhalb Litauens. Berlin und Kiew sind große multikulturelle Städte, daher ziehen es viele Talente dahin. Die meisten Bewohner sprechen auch fließend Englisch, sind flexibel und können problemlos Teil eines neuen Teams werden. Wir haben uns nicht als Ziel genommen, einfach nur einen Experten einzustellen, der nach einem Job sucht. Die höchste Priorität für uns ist es, Leute zu finden, die an dieselben Grundsätze glauben wie wir“, sagt der Geschäftsführer.

Natürlich spielen dort jedoch auch andere Faktoren wie der Fachkräftemangel eine Rolle. Geschäftsstellen an wichtigen Märkten bieten eine große Chance, vor Ort Mitarbeiter anzuwerben, insbesondere aus der IT-Branche, wo zurzeit der größte Personalmangel herrscht.

T. Burgaila fügt dem hinzu, dass dieser Personalmangel nicht nur in der IT-Branche zu vermerken ist. Es ist auch eine große Herausforderung, Spezialisten im Bereich des Produktmanagements zu finden, die sich mit den Feinheiten der Nutzererfahrung auskennen. Es gibt zurzeit auch nur wenige Experten in den Bereichen Conversion Optimization (CRO) und Innovationsmanagement.

Die beiden neuen Geschäftsstellen befinden sich nun in Coworking-Spaces. In Kiew plant Kilo Health ein IT-Entwicklungszentrum aufzubauen, da es in diesem Land viele kompetente IT-Ingenieure gibt.

Berlin gilt als die europäische Hauptstadt der Start-ups, weshalb das Unternehmen dort verschiedenste Themenschwerpunkt plant, wie zum Beispiel die IT-Entwicklung und die Besetzung von C-Level-Positionen.

Die letztere Geschäftsstelle wurde in der Factory Berlin eröffnet – das ist ein bekannter Hotspot für Start-ups in der deutschen Hauptstadt. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Arbeitsstätte, sondern gleichzeitig auch eine Gemeinschaft von ambitionierten Unternehmen und ein Inkubator für innovative Ideen. Factory Berlin ist die größte Start-up-Organisation dieser Art in Europa. Hier finden fast täglich verschiedenste Events und Treffen mit Investoren oder Beratern statt. Schätzungen zufolge hat die Hälfte der Start-ups aus der deutschen Hauptstadt ihren Ursprung in der Factory Berlin.

T. Burgaila ist sich sicher, dass sich neue Synergien und Möglichkeiten für das Unternehmen ergeben, wenn es mit anderen bekannten Start-ups aus der ganzen Welt arbeitet. Er ist auch davon überzeugt, dass Kilo Health trotz seiner Konkurrenz ein beliebter und begehrter Arbeitgeber sein wird, genauso wie in seinem heimischen Markt.

Weitere Informationen unter: https://kilo.health/

Mehr über Kilo Health:
Kilo Health ist eines der führenden Unternehmen in der digitalen Gesundheitsbranche, das nicht nur ständig neue Talente anzieht, die Teil des schnell wachsenden Teams werden. Es wirkt auch bei der Gründung und Skalierung von Start-ups in der schnell wachsenden digitalen Gesundheitsbranche mit.

Dank über 4 Millionen zahlenden Nutzern auf der ganzen Welt (mit dem größten Anteil in den USA), einer starken Technologie und der digitalen Marketingplattform bietet Kilo Health unvergleichbare Möglichkeiten für unternehmerische Talente und Visionäre, um digitale Gesundheitsprodukte der nächsten Generation zu entwickeln.

Kilo Health wurde gegründet, um die ansprechendsten und effektivsten digitalen Lifestyle-Interventionen zu entwickeln, die zu einem gesünderen Lebensstil führen, indem sie verschiedenste Gesundheitszustände vorbeugen, managen oder auch behandeln.

Da das Unternehmen stets nach neuen Ideen, Unterstützungsmöglichkeiten für Start-ups und der Skalierung möglicher Next-Gen-Produkten sucht, ist Kilo Health in nur drei Jahren von 7 auf 500 talentierte Mitarbeiter gewachsen und verfolgt das Ziel, der beliebteste Anbieter für digitale Gesundheits- und Wellnessprodukte auf der ganzen Welt zu werden.

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Willkommen bei plentymarkets: Lisa Haak wird neuer Head of Business Development

Willkommen bei plentymarkets: Lisa Haak wird neuer Head of Business Development

Lisa Haak ist seit Oktober in der Position des Head of Business Development für plentymarkets tätig. Damit setzen die E-Commerce-Spezialisten weiter voll auf Wachstum und den Ausbau der eigenen Partner- und Händler-Netzwerke.

„Mit Lisa Haak haben wir eine sehr erfahrene Expertin für die Betreuung ambitionierter Partner und Projekte gewonnen“, freut sich plentymarkets-Vorstand Bernhard Weiß. „Durch ihre internationale Expertise werden wir unser starkes Partner- und Händler-Netzwerk kontinuierlich ausbauen.“ Lisa Haak wechselt von eBay Deutschland zu plentymarkets, dort war sie insgesamt 8 Jahre, davon 2,5 Jahre in London, tätig. Ihr Aufgabenbereich umfasste zuletzt das Partnership-Management-EU im Bereich „eBay for Business“. Zuvor arbeitete sie in verschiedenen Rollen in den Abteilungen Business Development, Enterprise Sales, Monetization & Advertising. In der neuen Position ist sie künftig für das Partnermanagement, den Ausbau neuer Geschäftsbeziehungen und die Umsetzung von technischen Neuentwicklungen und Produkteinführungen bei Partnern verantwortlich. „Händler brauchen ein starkes Ökosystem, um Chancen zu nutzen und weiter zu wachsen. Ich freue mich dieses mit meinem Team weiter zu stärken. Ich möchte mit bestehenden und zukünftigen Partnern unseren Händlern alle Möglichkeiten geben, die sie für das erfolgreiche Handeln brauchen. Wir wachsen nur, wenn unsere Partner und Händler es tun“, so Lisa Haak.

„Ich kenne das „plentyUniversum“ bereits gut und freue mich auf die neue Aufgabe“
Lisa Haak lebt in Berlin. Sie absolvierte ihren Zweifach-Bachelor in BWL und VWL mit der Spezialisierung auf Gründungs- und Innovationsmanagement an der Universität in Potsdam. In Kassel ist sie durch die langjährige und gute Partnerschaft zwischen eBay und plentymarkets keine Unbekannte. Aufgrund der engen Zusammenarbeit im Bereich Multichannel, aber auch eBay-Fulfillment und Partnermanagement, lernte Lisa das Team und die Philosophie bereits kennen. „Schon seit einigen Jahren arbeite ich eng mit plentymarkets zusammen. Dabei habe ich das Unternehmen, seine Mitarbeiter, die Führung und die Arbeit mit den Kunden sehr zu schätzen gelernt. Der Erfolg der Kunden und Partner trägt zum Erfolg von plentymarkets bei, das finde ich großartig. Es den Händlern einfach zu machen zu wachsen, neue Möglichkeiten zu finden und dabei sicher handeln zu können ist eine große Motivation für mich. Man arbeitet nicht für sich, den Erfolg des Teams oder des Unternehmens, sondern für alle plentymarkets Kunden und deren Geschichte. Das Team ist bereit für neue Schritte und ich freue mich meine Erfahrungen einzubringen und neue Impulse zu geben“, ergänzt Lisa Haak. Alle Informationen zu plentymarkets, den Produkten und den aktuellen Stellenangeboten sind unter www.plentymarkets.com (https://www.plentymarkets.com) zu finden.

Überall da verkaufen, wo die Kunden sind, ist das Ziel aller Händler. plentymarkets bietet als Softwarehersteller eine E-Commerce-Lösung, die genau diese Philosophie im Markenkern trägt. Eine, die alle relevanten Marktplätze unterstützt und Prozesse für alle Beteiligten effizienter macht. Über die Jahre avancierte plentymarkets so zu einem der Innovationstreiber unter den E-Commerce-ERP-Anbietern.

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Go-Visual: Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Go-Visual: Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Go-Visual – Science-meets-Business-Konferenz – Fraunhofer IGD

Veranstaltungshinweis Fraunhofer IGD – 29. Oktober 2021, 10.00-16.30 Uhr

Am 29. Oktober 2021 veranstaltet das Fraunhofer IGD in Berlin eine Fachkonferenz zum Thema „Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement“ – eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Die Science-meets-Business-Konferenz Go-Visual diskutiert jährlich die Möglichkeiten und neuesten Entwicklungen zu Themen der visuellen Assistenz und widmet sich in jedem Jahr einem anderen Themenschwerpunkt. In diesem Jahr sind Fachleute aus Wirtschaft und Forschung eingeladen, sich zu digitalen Lösungen bei der Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz auszutauschen und neue Impulse für die eigene Arbeit mit nach Hause zu nehmen.

Das Ziel des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist es, die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern und Belastungen zu reduzieren. Wichtig ist dabei, Belastungsquellen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Verbesserte Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz erhöhen am Ende auch die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Die Spanne der gesundheitsfördernden BGM-Maßnahmen ist weit und reicht von Angeboten kostenlosen Wassers oder Obst bis zu digitalen Avataren als Mentaltrainer. In diesem Jahr stellt der Science-meets-Business-Workshop Go-Visual aktuelle Trends und Maßnahmen zu einem digitalen betrieblichen Gesundheitsmanagement vor. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD lädt Personalverantwortliche, Gesundheitsmanager, Forschende und alle Interessierten ein, sich auszutauschen und miteinander zu diskutieren.

„Es war uns wichtig, die ganze Bandbreite der Gesundheitsvorsorge und die digitalen Möglichkeiten abzubilden,“ erläutert Dr. Mario Aehnelt, Abteilungsleiter für Visual Assistance Technologies am Fraunhofer IGD in Rostock und Veranstalter der Go-Visual. So steht das Thema körperliche Arbeitsbelastung und die Möglichkeiten durch Exoskelette ebenso auf dem Programm wie Methoden des Stress-Monitoring oder eine gelungene Mitarbeiterkommunikation.

Die Veranstaltung findet im Fraunhofer Forum in Berlin statt und wird auch online abgebildet. Die Teilnahmegebühren betragen 149 Euro, Anmeldung bis 22. Oktober 2021 unter igd-r.de/govisual.

Weiterführende Informationen:

– https://www.igd-r.de/govisual

– https://www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit/betriebliches-gesundheitsmanagement

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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Medienente mit fragwürdigem Artikel über seriöses Sicherheitsunternehmen German Security

Medienente mit fragwürdigem Artikel über seriöses Sicherheitsunternehmen German Security

Medienente mit fragwürdigem Artikel über seriöses Sicherheitsunternehmen German Security

Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von gestern, dies ist nicht nur ein aktuell geflügelter Spruch in Zeiten des größten Umbruchs der Medienbranche, er trifft in seiner Aussage auch vollkommen zu, denn was gestern gedruckt wurde, wird zumeist erst am kommenden Tag an den Leser ausgeliefert und ist daher in seiner Aktualität, wie ein alter Salat, nicht mehr ganz so taufrisch…

Dass es Printmedien derzeit schwer haben, ihre Zeitungen an den Leser zu bringen und Abonnementzahlen stetig sinken, bringt in diesem Zusammenhang immer wieder „Journalisten“ auf den Plan, welche weit über das Ziel ihres presserechtlichen Auftrages, im Sinne der Landespressegesetze, hinausschießen und pure „Deutungshoheit“ verbreiten!

Im aktuellen Fall wurde mit druckfrischer Farbe ein seriöses Sicherheitsunternehmen wie die “ German Security (https://www.german-security.de/)“ in eine fragwürdige rechte Ecke gestellt, so als ginge es darum, egal wie, einen Scoop zu landen (der Ausdruck Scoop bezeichnet in der Sprache der Medienschaffenden eine herausragende Exklusivmeldung).

Verständlicherweise passt es dann auch noch ins scheinbar mediale Absatzverkaufskonzept dieser Zeit, wenn man aus Mitarbeitern der „German Security“, durch fragwürdig findige „Federstriche“, welche heute mit dem Zusammenklöppeln eines Artikels am Computer vergleichbar sind, nach einem wie auch immer gearteten „Ansatz“ für angeblichen „Rechtsextremismus“ gesucht.
Hier zumindest würde der Denunziant sagen, „die rechte Ecke bringt Kohle“, leider wird diese immer noch gern benutzt, um oftmals leider vollkommen haltlos anzuprangern.

Ob der Schreiberling beim Abfassen seines fragwürdigen „Artikels“ zuvor bei einer möglichen Veranstaltung, welche Mitarbeiter der „German Security“ im Sinne ihres Arbeitsauftrages bewacht haben, gemaßregelt wurde, weil er sich eventuell über eine Absperrung begeben hatte, kann nur gemutmaßt werden, alles ist jedoch im Kontext zu einem jüngsten „Presseartikel“, nicht nachvollziehbar.

Vor diesem Hintergrund dürfte es für die Polizei Brandenburg auch keine Gründe geben, die Kooperation mit dem Sicherheitsunternehmen „Germany Security“ aus Falkensee (Havelland) zu beenden, dies wäre für BERLINER TAGESZEITUNG, nach Prüfung der Arbeit von „German Security“ auch in keiner Weise nachvollziehbar. Ob es bei einer Beendigung der Zusammenhang eine „Angst vor der sogenannt vierten Macht im Staate“ (die Ersten drei sind: Legislative, Exekutive, Judikative) der Presse gäbe, müsste in Wahlkampfzeiten dann jedoch vermutet werden…

Eine wie auch immer geartete Verletzung festgelegter Kriterien in Kooperationsvereinbarungen, eine angeblich fehlende Distanz zum politischen Extremismus und der damit verbundenen Distanzierung jeglicher Art der Diskriminierung, hierfür wurden zum Nachteil der „German Security“ keine Beweise vorgelegt.

Wenn der Bezug in einem „Presseartikel“ ein verstorbener ehemaliger Mitarbeiter ist (welcher überdies durch den Verfassungsschutz SÜG 2 überprüft war), dann ist dies nicht nur pietätlos, sondern erfüllt in keiner Weise den medialen Auftrag der Informationspflicht, insbesondere dann nicht, wenn man damit die Hinterbliebene in Verruf bringen könnte. Und was dies mit der „German Security“ zu tun hat, entzieht sich bei sachlich ruhiger Betrachtung ebenfalls jedweder Logik.

Wer nun noch nach „toxischen Gebilden“ sucht, dürfte bei einem Unternehmen, was zum nachvollziehbaren Ziel die Erwirtschaftung von Umsatz hat, an der falschen Adresse sein und letztendlich nichts weiter auf den Plan rufen, als Medienanwälte, die am Ende „Schreiberlinge“ in ihre Grenzen weisen könnten.

Ob dies alles, gerade in Zeiten der Corona-Virus-Pandemie, wo die Wirtschaft ächzt, auch nur im Ansatz einem „Scoop“ entsprochen hat, darf mehr als nur getrost bezweifelt werden, zumal am Ende vor Gericht, oft nicht einmal der Hauch von etwas Anrüchigem hängen bleiben könnte und den sogenannten „Scoop“ ad absurdum führt.

Fest steht, alle Sicherheitsmitarbeiter der „German Security“ werden von den Behörden geprüft und zugelassen, was auch für Subunternehmen in gleicher Weise, gemäß der gesetzlichen Standards gilt. Personen, welche nicht zugelassen werden, dürfen im Sicherheitsgewerbe nicht arbeiten – überdies ist die German Security GmbH (https://www.german-security.de/) nach DIN 77200 sowie ISO 9001 und als VdS-Interventionsstelle zertifiziert.

So bleiben abschließend betrachtet, nichts weiter als eine Nebelkerze, mit welcher man den womöglich nur medialen Abverkauf in schlechten Zeiten für die Presse ankurbeln wollte und der böse Verdacht nach persönlich motivierten „Schmähkritik“, zulasten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter.

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Internet-Agentur 0711-Netz mit neuer Website

Online-Marketing-Experten fürs Handwerk gehen mit neuer Website online

Internet-Agentur 0711-Netz mit neuer Website

Internet-Agentur 0711-Netz mit neuer Website

Der mit WordPress erstellte Website-Relaunch der seit dem Jahr 2000 bestehenden Internet-Agentur 0711-Netz ist sehr Kundenorientiert. Er stellt statt den einzelnen Leistungen, die verschiedenen Anforderungen der Kunden in den Mittelpunkt.

Die Website ist in drei Hauptbereiche gegliedert:
– Lukrative Kunden: hier finden sich Informationen und Lösungen für Handwerksbetriebe, die Kunden über das Internet gewinnen möchten.
– Passende Mitarbeiter: hier sind Angebote enthalten, wie man sich als Arbeitgeber attraktiv im Internet präsentiert und passende Mitarbeiter findet.
– Starke Marke: es wird gezeigt, wie man als Handwerksbetrieb zur Nummer 1 in seinem Markt wird und dies bis zum Marktführer ausbaut.

Enthalten sind in den drei Bereichen – jeweils passend zum Thema – die Online-Marketing-Basics: das Erstellen von Websites, Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Optimierung der Google-Präsenz, Google Ads, Social Media Marketing, E-Mail Marketing und Bewertungskampagnen.

Zusätzlich sind High End Leistungen wie Marketing-Automation, Funnel-Systeme und Performance-Marketing integriert.

Kombiniert werden diese Leistungen mit Thomas Isslers Strategie-Coaching, das auf dem von ihm entwickelten Online-Champions-System basiert. Das ist ein komplettes, bei vielen Betrieben erprobtes Gesamt-System. Die Vorteile zeigen sich deutlich in den Ergebnissen der Kunden, die durch viele Kundenstimmen – auch mit Videos – dokumentiert werden.

Das Website-Design orientiert sich am neuen Look, der erstmalig bei der Firmen-Website www.team-issler.de im September 2020 präsentiert wurde. Die Verbindung zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen schafft eine aufklappbare Navigation oberhalb des Headers.

Als Zusatz-Service wurde eine Online-Terminvereinbarung integriert. Damit können Besucher schnell, einfach und komfortabel ihren Wunschtermin für eine Beratung buchen.

Die Website ist online unter:
https://www.0711-netz.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 20 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Ardex-Gruppe baut Marktposition in Neuseeland weiter aus

Übernahme der Drymix NZ

Ardex-Gruppe baut Marktposition in Neuseeland weiter aus

Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe

Auckland (Neuseeland) / Witten, 7. Juli 2021. Die Ardex-Gruppe setzt ihren weltweiten Wachstumskurs fort: Der Wittener Bauchemiespezialist übernimmt die Drymix NZ und baut so seine Marktposition in Neuseeland weiter aus. Drymix stand seit Mitte 2020 unter Zwangsverwaltung. Mit der Akquisition sichert Ardex somit auch die Zukunft des Unternehmens und seiner Beschäftigten.

Drymix betreibt jeweils eine Produktionsstätte im Norden und im Süden Neuseelands. Dort werden Beton- und Mörtelprodukte für den Heimwerkerbereich und für kleinere Betonbauprojekte hergestellt. Zukünftig wird Ardex die Produkte von Drymix NZ unter der Marke Dunlop Drymix vertreiben. Die Marke Dunlop ist im Markt bereits etabliert und wird nun um die Drymix-Produktsparte erweitert.

„Wir freuen uns, Drymix und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ardex-Familie willkommen zu heißen. Mit der Übernahme werden wir in Neuseeland zum Marktführer für vorgemischte Beton- und Mörtelsackwaren“, sagt Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe. „Die zusätzlichen Produktionsstandorte bringen uns noch näher zum Kunden. So können wir Lieferzeiten verkürzen und unseren CO2-Fußabdruck verkleinern.“

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 3.300 Mitarbeiter und ist in mehr als 100 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 820 Millionen Euro.

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Aus Kai Zacher Webdesign wird zacher media gmbh

Wie aus einem Ein-Mann-Unternehmen ein Team von Experten entstand

Webdesign (https://zachermedia.de/)
Zum Jahreswechsel änderte sich für die zacher media gmbh einiges. Denn das Unternehmen hat nun nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine neue Rechtsform.

Zuvor war das Unternehmen zacher media gmbh unter der Bezeichnung “ Kai Zacher Webdesign (https://kaizacher.de/)“ bekannt. Bei Kai Zacher Webdesign lag der Fokus nur auf Webdesign. Weitere Dienstleistung, die angeboten wurden, waren die Suchmaschinenoptimierung (SEO) (https://zachermedia.de/suchmaschinenoptimierung-koeln/) und Online Marketing Beratung.

Doch nicht nur der Name und die Rechtsform änderten sich zum Jahreswechsel, sondern es kamen auch viele weitere Leistungsbereiche dazu. Die zacher media gmbh ist die Fortführung von Kai Zacher Webdesign unter Hinzunahme des Bereichs Grafikdesign sowie der Ausgliederung der Beratungstätigkeiten für ihre Kunden. Zu der Suchmaschinenoptimierung kamen noch die Leistungen Lokales SEO und Google MyBusiness-Optimierung hinzu. Im Bereich Webdesign (https://zachermedia.de/) wird seit kurzem auch Webhosting angeboten.

Auch ein komplett neuer Leistungsbereich wird nun angeboten, wie oben erwähnt: Grafikdesign. In dem Bereich Grafikdesign kümmert sich die zacher media um alle wichtigsten Aspekte für ein Unternehmen, angefangen bei Grafikdesign über Logo Design und Flyer- und Broschürendesign bis hin zum Corporate Design.

Die Hinzunahme der neuen Leistungsbereiche und die Ausgliederung der alten Leistungsbereiche war nur deshalb möglich, weil die zacher media gmbh sich von einer kleinen One-Man Show zu einer kleinen Einheit von Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet konsequent weiterentwickelt.

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BusinessCode kandidiert mit außergewöhnlichem Management-Buy-out beim Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2020/21“

BusinessCode kandidiert mit außergewöhnlichem Management-Buy-out beim Mittelstandswettbewerb "Ludwig 2020/21"

Martin Schulze, Hanno Gehron und Martin Bernemann bei der BusinessCode-Jubiläumsfeier 2019

Im Oktober 2020 war es so weit. Die Übergabe des Bonner Mittelständlers in die Hände der Mitarbeiter wurde mit der Unterschrift beim Notar vollzogen. Hierüber freut man sich bei dem Bonner Softwaredienstleister, denn somit kommt die Umsetzung rechtzeitig für die laufende Wettbewerbsrunde des Mittelstandswettbewerbes, den die Veranstalter aufgrund der Coronapandemie verlängert hatten.

25.03.2021 Den Auftakt zur Teilnahme am „Ludwig 2020/21″ machte BusinessCode (https://www.business-code.de/) bereits im Februar 2020 auf der Nominierungsveranstaltung zum “ Ludwig 2020 (https://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/wettbewerbsrunde-2020/)“. Sowohl das Management-Buy-out made by BusinessCode als auch der regionale Mittelstandswettbewerb sollten im Sommer des vergangenen Jahres beendet sein, was aufgrund der Pandemiesituation nicht möglich war.

Und so wurde das Management-Buy-out im Oktober 2020, kurz vor dem 21. Geburtstag von BusinessCode, notariell beurkundet: Gründer Hanno Gehron übergab das Unternehmen in die Verantwortung der Mitarbeiter. Geplant war diese Übernahme des mittelständischen Softwarehauses schon länger. „Doch wie es so ist, manchmal dauert es von den ersten Gesprächen bis zur Umsetzung länger als geplant. Die deutlichen Einschränkungen im letzten Jahr taten ein Übriges und machten den angestoßenen Übernahmeprozess langsamer und aufwendiger, als wir uns dies gewünscht haben“, erläutert Martin Schulze, alter und neuer Geschäftsführer, der nun auch Gesellschafter ist. Und so trifft es sich, dass die Wettbewerbsrunde „Ludwig 2020/21“ verlängert wurde. Hier treten die neuen Eigentümer nun in der Kategorie „Unternehmensnachfolge“ mit ihrem außergewöhnlichen Nachfolgekonzept an und sind gespannt, wie dies von der Jury bewertet wird.

Zusammen mit neun Kollegen hat Schulze diese „interne“ Firmenübernahme initiiert. Gründer Hanno Gehron hatte bereits vor einigen Jahren geplant, BusinessCode in neue Hände zu übergeben, auch ein Verkauf an andere Unternehmen war im Gespräch. Mit der Übernahme durch langjährige Mitarbeiter sind alle sehr zufrieden. „Die Entscheidung, BusinessCode zu verkaufen, ist mir nicht leichtgefallen“, so Gehron. „Als mir dann die Mitarbeiter angeboten haben, das Unternehmen zu übernehmen, wusste ich sofort, dass dies die beste Lösung ist.“

„Die Idee zu dieser Art des Management-Buy-outs entstand aus der bei BusinessCode gelebten Kultur und der Zusammenarbeit, die durch großes gegenseitiges Vertrauen geprägt ist“, erklärt Martin Schulze. Das Management-Buy-out war ein wichtiger Schritt in der Firmenentwicklung, damit wurde auch die Basis für die unternehmerische Weiterentwicklung gelegt. Zeitgleich zum Verkauf wurde auch die Ausgründung des Spin-Offs BlueBox Systems notariell beurkundet. „Neben unseren innovativen Lösungen und Technologien, haben wir in Corona Zeiten auch die interne Organisation und die Zusammenarbeit weiterentwickelt“, erklärt Schulze. „Dazu sind neue spannende Projekte gekommen. So sind wir auch in den nächsten Jahren ein starker Partner für unsere globale Kundenbasis.“

Um die Dynamik der Weiterentwicklung fortzuführen, sucht das Unternehmen jetzt verstärkt neue Mitarbeiter. „Das Management-Buy-out ist ein starkes Signal der Belegschaft, dass wir noch einiges mit der Firma vorhaben. Dazu gehört auch das Wachstum und die Integration neuer Kollegen in die Firma. Das wird die Aufgabe der nächsten Monate für uns sein“, führt Martin Bernemann aus, der im Zuge der Firmenübernahme als weiterer Geschäftsführer berufen wurde.

Und nun heißt es Daumen drücken und abwarten. Das Team um Martin Bernemann und Martin Schulze rechnet sich hier gute Chancen aus, den Ludwig am 22. Juni 2021 zur Preisverleihung in Empfang nehmen zu können.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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