ARAG BudgetFlex: individuell wählbare Gesundheitsleistungen für Mitarbeiter

ARAG Kranken startet mit Budgettarifen in der betrieblichen Krankenversicherung

ARAG BudgetFlex: individuell wählbare Gesundheitsleistungen für Mitarbeiter

– Besondere Highlights: Kinderkrankentagegeld und spezielle Leistungen für Familien
– Zwei neue Produktlinien mit jeweils fünf Budgethöhen
– Einfache und digitale Prozesse für Arbeitgeber und Vermittler dank Plattformlösung
– Versicherungsschutz schon ab 10,91 Euro pro Mitarbeiter

Eine betriebliche Krankenversicherung gewinnt für Arbeitgeber in Zeiten des Fachkräftemangels immer mehr an Bedeutung. Einfache, flexible Absicherungskonzepte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Die ARAG Krankenversicherung baut dieses Geschäftsfeld konsequent aus. „Mit unseren neuen Budgettarifen ARAG BudgetFlex bieten wir ein einfach nutzbares und gleichzeitig leistungsstarkes Produktangebot, das mit seinen digitalen Lösungsansätzen ein besonderes Ausrufezeichen im Markt setzen wird“, betont Dr. Roland Schäfer, Vorstandsmitglied der ARAG Krankenversicherungs-AG. Die Budgettarife bieten den Mitarbeitern ein festes Jahresbudget für vielfältige und moderne Gesundheitsleistungen. Das einfache Tarifdesign wird flankiert von automatisierten Prozessen – vom Versicherungsabschluss bis hin zur Leistungsregulierung.

Ein wichtiges Merkmal von ARAG BudgetFlex ist in beiden Produktlinien Komfort und Premium ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Die ARAG Krankenversicherung ist fester Bestandteil des ARAG Konzerns, dem größten deutschen Versicherungsunternehmen in Familienbesitz. Daher legt auch die ARAG Krankenversicherung ein besonderes Augenmerk auf die Absicherung von Familien. Für diese Zielgruppe bieten die beiden Budgettarife zwei besondere Extras: ein Kinderkrankentagegeld in Höhe von 15 Euro am Tag in beiden Produktlinien, wenn das erkrankte Kind zu Hause betreut werden muss sowie speziell für die ARAG Krankenversicherung und ihre Kunden konzipierte Online-Geburtsvorbereitungskurse. Im Premium-Tarif gibt es zusätzlich bis zu 300 Euro im Jahr für Leistungen rund um die Schwangerschaft und Geburt. Ebenfalls kein Marktstandard: Die neuen Budgettarife können auch von Familienangehörigen der Beschäftigten abgeschlossen werden – und dies bei gleichem Leistungsumfang.

Einfache Produkte mit einfachen Prozessen
„Mit ARAG BudgetFlex wollen wir Arbeitgebern und Vermittlern einen möglichst einfachen Zugang zur betrieblichen Krankenversicherung ermöglichen. Gleichzeitig haben wir die Bedürfnisse der Beschäftigten klar im Auge“, unterstreicht Dr. Roland Schäfer, Vorstandsmitglied der ARAG Krankenversicherungs-AG. Im Rahmen eines festen Jahresbudgets können die Mitarbeiter die Gesundheitsleistungen aus einem breiten Angebot nach ihren individuellen Bedürfnissen flexibel nutzen. In ausgewählten Bereichen liegt der Versicherungsschutz klar über Marktniveau – beispielsweise bei Heilpraktikerbehandlungen. Zudem gibt es in der Premium-Produktlinie keinerlei Sublimits – auch nicht für Sehhilfen und professionelle Zahnreinigung. Der Arbeitgeber kann in beiden Produktlinien zwischen fünf Budgethöhen von 300 bis 1.500 Euro wählen. Abschließbar sind die neuen ARAG Budgettarife durch den Arbeitgeber bereits ab 10,91 Euro pro Mitarbeiter und Monat.

Flankiert wird das einfache Tarifdesign von automatisierten Prozessen. Diese sorgen wiederum für eine einfache Abwicklung vom Versicherungsabschluss bis zur Leistungsregulierung. Dazu bietet die ARAG Krankenversicherung auch eine moderne Plattformlösung an. Vermittler können damit rein digital und intuitiv den Arbeitgeber nicht nur mit allen relevanten Informationen beraten, sondern auch direkt den Vertrag bei der ARAG Krankenversicherung beantragen. Der Arbeitgeber kann über die Plattform die Bestandsverträge seiner Mitarbeiter einfach und vollständig digital verwalten.
Aber auch die abgesicherten Mitarbeiter selbst profitieren von der digitalen Expertise der ARAG Krankenversicherung: Über die seit Jahren erfolgreich eingesetzte und stetig weiterentwickelte ARAG GesundheitsApp ist es schnell und einfach möglich, Rechnungen zur Erstattung zu übermitteln und sich jederzeit über den Stand der Leistungsabrechnung sowie die gesamte Leistungshistorie zu informieren.

Der Text enthält ca. 5.500 Zeichen und steht zum Download bereit unter:
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00627/

Die ARAG Krankenversicherungs-AG ist fester Bestandteil des ARAG Konzerns. Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Er ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Christian Danner
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 (0)211 – 963-2217
0211 – 963-2220
christian.danner@ARAG.de
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
0 43 49 – 22 80 26
cw@klaarkiming-kommunikation.de
www.ARAG.de

Eine Frage der Haltung & ein Weltrekord

Selbstwirksam und souverän agieren auf den Bühnen des Lebens

Eine Frage der Haltung & ein Weltrekord

… und was bewegt Dich? Keynote-Speakerin Kirsten Hummerich (Bildquelle: @dominikpfau)

„Wenn Du Dich nicht bewegst, bewegt sich nichts!“ das ist das Credo von Selbstwirksamkeits-Expertin und neuen Weltrekordhalterin Kirsten Hummerich aus Darmstadt. Sie beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der inneren und äußeren Haltung der Menschen und dem damit verbundenen persönlichen Gelingen.

1,5 Kilogramm. Das ist die ungefähre Größe unseres Gehirns; und im Vergleich zum Körper ein doch eher überschaubarer Teil des Gesamten. Dennoch suchen wir intuitiv die Lösungen von Problemen und Antworten auf alle Fragen des Lebens fast immerzu nur im Kopf. „Aber zum Glück ist noch mehr an jedem von uns dran: der eigene Körper! Leider nutzen wir dieses Potenzial für mentale Gesundheit meist viel zu wenig!“ so Hummerich. Hinter dem Ansatz steckt die Erkenntnis des sogenannten „Embodiment“. Demnach braucht ein Bewusstsein immer auch einen Körper, das heißt, ausnahmslos alles, was der Mensch in seinem Leben erfährt und erlebt, verkörpert er.

Heute weiß man, dass nicht nur die Psyche den Körper beeinflusst, sondern eben auch der Körper die Psyche. Gezielt eingesetztes Embodiment ermöglicht deshalb eine deutlich bessere Selbstwirksamkeit: Selbstbewusstsein und Körperbewusstsein ergänzen sich synergetisch. „Da das Gehirn nicht zwischen real Erlebten und Visualisiertem unterscheidet, können Menschen für sich durch Mindset- plus Embodiment-Arbeit sehr viel bessere Erfolge und Ergebnisse erzielen!“ so der Coach und studierte Ernährungswissenschaftlerin weiter.

So spricht Kirsten Hummerich als Vortragsrednerin immer wieder zu den Themen persönliche Weiterentwicklung, Körpersprache und Resilienz. Nicht nur im Privaten, sondern auch beruflichen Umfeld verhilft ihre Arbeit zu mehr Motivation, Souveränität, aber auch zu weniger krankheitsbedingten Ausfällen aufgrund von psychischen und physischen Heraus- oder gar Überforderungen.

Die Gründerin des Unternehmens „DOACHING – Eine Frage Haltung“ hat es sich zum Ziel gesetzt, Frauen und Männer zu ihrem vollen Potenzial von Selbstwirksamkeit zu verhelfen, sie innerlich wie auch äußerlich aufzurichten.

Am ersten Oktoberwochenende 2022 trat sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als Vortragsrednerin beim 12. Internationalen Speaker Slam mit 147 Teilnehmer:innen aus 18 Ländern unter anderem für einen neuen Weltrekord an. Sie konnte sich zunächst im „Silent Speaker Battle“ gegen ihre Mitredner vor der Jury behaupten und wurde am Samstagabend in der Kategorie „Persönlichkeitsentwicklung“ ausgezeichnet. Sie überzeugt mit ihrer Rede mit zwei Kernbotschaften:
1.Wenn Du Dich nicht bewegst, bewegt sich nichts. Du bist die Gestalterin, der Gestalter Deines Lebens.
2.Ob Du über Dich glaubst, Du wirst erfolgreich sein, oder ob Du glaubst, Du wirst nicht erfolgreich sein – Du wirst auf jeden Fall recht behalten! (nach Henry Ford)

Weitere Informationen unter www.doaching.de

„DOACHING – Eine Frage der Haltung“ wurde 2018 von Kirsten Hummerich initialisiert. Das Unternehmen ist die dritte erfolgreiche Gründung der Darmstädterin, die als DVEC-Coach, Vortragsrednerin, Kommunikationsexpertin, Ernährungswissenschaftlerin und Tanz- und Bewegungs-Pädagogin ausgebildet ist. Sie wurde 1974 in Georgsmarienhütte bei Osnabrück geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Kontakt
DOACHING – Eine Frage der Haltung
Kirsten Hummerich
Am Steg 15
64297 Darmstadt
0176-22510508
kirsten@doaching.de
http://www.doaching.de

BusinessCode fliegt international beheimatetes Team für Bonner Firmenlauf ein

Seit Jahren wächst das Team des Bonner IT-Dienstleister kontinuierlich, auch während strengster Homeofficevorgaben und so nutzt der IT-Dienstleister den Bonner Firmenlauf, um mit dem weltweit verteilten Team zu feiern.

BusinessCode fliegt international beheimatetes Team für Bonner Firmenlauf ein

Ein Teil des Teams der BusinessCode GmbH

Bonn, 11. August 2022 „Allein in den letzten 12 Monaten sind 10 KollegInnen zum Team gestoßen“, beginnt CEO Martin Schulze. Da bei BusinessCode traditionell viele KollegInnen international beheimatet sind, ist es gar nicht so leicht, bei diesem Wachstum alle KollegInnen zu kennen und den Kontakt untereinander zu pflegen. Deshalb hat man sich in der Zentrale des IT-Dienstleisters in Sichtweite der Bonner Universität entschlossen, alle MitarbeiterInnen zum Bonner Firmenlauf einzuladen und anzumelden. Nach dem erfolgreichen Zieleinlauf wird gemeinsam in einem extra gemieteten Zelt direkt in der Rheinaue gefeiert.

„Angemeldet sind 38 KollegInnen aus mehr als 8 Nationen“, so Schulze. „Uns ist es wichtig, dass die KollegInnen untereinander in Kontakt bleiben.“ Einige leben auf Kreta, andere in Finnland und auch in Deutschland leben und arbeiten längst nicht alle in Bonn.
„Hybrides Arbeiten ist für uns alle selbstverständlich, zumal unsere Kunden weltweit verteilt sind. Wir haben jedoch gerade in den letzten beiden Jahren gemerkt, wie wichtig die sozialen Kontakte untereinander sind. Und so bietet der Bonner Firmenlauf einen guten Rahmen, sich zu treffen und gemeinsam die Fahne von BusinessCode beim Firmenlauf hochzuhalten“, erläutert Schulze.

Aus Sicht des CEO zählen zu den Besonderheiten des Mittelständlers neben einer zweisprachigen Firmenkommunikation, das Angebot zukunftsfähiger Arbeitsplätze mit guten Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die Mitarbeit in technisch und inhaltlich anspruchsvollen Projekten sowie das Mentoring durch erfahrene KollegInnen. Und wie es sich gehört, bietet BusinessCode neben der zentralen Lage auch umfassende Mobilitätsunterstützung in Form von Firmenfahrrädern oder Tickets für den ÖPNV.

Auf dieser Grundlage sucht BusinessCode weitere Teammitglieder zur Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmenssoftware für international agierende Kunden und der Weiterentwicklung der eigenen Produkte. Neben einer offenen Arbeitsatmosphäre bietet das IT-Unternehmen abwechslungsreiche Tätigkeiten. „Das bei BusinessCode herrschende Credo, die Einarbeitung in laufenden Projekten vorzunehmen, ist auch mit dem Modell des hybriden Arbeitens problemlos umsetzbar“, fügt Co-CEO Martin Bernemann abschließend hinzu. „Wir binden unsere neuen Kolleginnen und Kollegen von Beginn fest in einzelne Projektteams ein, ermutigen sie zu selbstständigem, eigenverantwortlichem Arbeiten“, schließt Bernemann.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

Firmenkontakt
BusinessCode
Martin Schulze
Am Hof 28
53113 Bonn
+49 (0)228 – 33885- 211
info@business-code.de
www.business-code.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228.20947820
Post@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de

SMART FED schafft die Mitarbeiterbefragung ab

Mitarbeiter-Feedback neu gedacht.

SMART FED schafft die Mitarbeiterbefragung ab

Mitarbeiterbefragung war gestern. (Bildquelle: iStock by Getty Images)

Der Einsatz der klassischen Mitarbeiterbefragung in jährlichen oder mehrjährigen Intervallen ist nicht erst seit der COVID-19-Pandemie rückläufig.

Zurückzuführen ist diese Entwicklung unter anderem aufgrund des hohen Zeitaufwandes zur Durchführung der Mitarbeiterbefragungen sowie des immer häufigeren Wechsels zu dynamischen und kurzen Online-Befragungen.

Doch gerade der Wechsel zu den kontinuierlichen Puls-, Mikro- oder Stimmungsbefragungen hat ein altes Problem noch weiter verschärft. Denn die Tendenz zur Befragungsmüdigkeit nimmt exponentiell zu, je kürzer die Befragungsintervalle werden. Da hat die Reduktion der Anzahl Fragen bestenfalls einen kurzfristigen positiven Effekt.

Hinzu kommt, dass schon nach kurzer Zeit diese Form der Dauerbefragung von den Mitarbeitenden zunehmend als Aushorchen wahrgenommen wird. Selbst wenn es von den Unternehmen wohlwollend gemeint ist.
Das Gefühl des ausgehorcht werden wird noch verstärkt, wenn die Abgabe des Feedbacks überwacht und indirekt zu einem Muss wird.

Ehrliches und authentisches Feedback mit einer belastbaren Aussagekraft darf unter diesen Umständen kaum noch erwartet werden. Es gerät zur reinen Pflichtübung und letztendlich zur Farce, die mit jedem Mal mehr nur noch widerwilliger erfüllt wird. Im Endergebnis führt dies zu tiefen Rücklaufquoten und/oder exzellenten Umfragewerten, die jedoch mit der realen Stimmung und Situation im Unternehmen nichts mehr gemein haben.

Nichtsdestotrotz wollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehört werden. Das Zuhören wird im Rahmen der Organisationsentwicklung schon seit Langem als eine Schlüsselkompetenz in der Unternehmensführung angesehen.

Diese Sicht erfordert jedoch einen Paradigmenwechsel bei der Mitarbeiterbefragung.

Feedback geben können, zu was einem persönlich betrifft, muss eine Möglichkeit an 365 Tagen im Jahr sein und kein zwanghaft eingefordertes Feedback zeitlich isoliert und/oder reduziert auf unkritische Fragestellungen.

SMART FED schafft aus diesem Grund die Mitarbeiterbefragung ab. Egal ob klassisch oder in Form von Puls- bzw. Mikrobefragungen.

Es bietet stattdessen eine objektorientierte Online-Plattform, bei denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden, wann und wozu sie Feedback geben möchten – anonym und direkt.

Anders gesagt, mit SMART FED hören Sie Ihren Mitarbeitenden individuell und aktiv zu.

Dieser Ansatz ist Voraussetzung dafür, um konkretes, ehrliches und authentisches Feedback zu erhalten.
Der Erkenntnisgewinn daraus ist um Faktoren präziser und mit wesentlich mehr Substanz und Relevanz als bei jeder Art Befragung, die sich auf wenige allgemeine Fragen und kurze Zeitabschnitte beschränkt.

So erhalten Unternehmen einen wertvollen und detaillierten Überblick darüber,
– wie und wo sich Effizienz, Effektivität und Produktivität steigern lassen;
– wie und wo sich Motivation und Engagement der Mitarbeitenden erhöhen lassen;
– was im Arbeitsumfeld der Mitarbeitenden konkret zu verbessern ist, um sie zu halten;
– wo durch internes Verhalten und Handeln mögliche Image- und Reputationsrisiken drohen.

Zu diesem Nutzen kommen drei weitere wichtige Pluspunkte beim Einsatz von SMART FED hinzu.

1. Unternehmen sparen durch die Eliminierung der Mitarbeiterbefragungen viel Zeit und Kosten beim Management des Mitarbeiter-Feedbacks.
2. Das Image als Arbeitgeber wird durch die Bereitstellung einer zeitgemäßen Plattform gefördert, die echtes und aktives Mitarbeiter-Feedback erlaubt.
3. Mitarbeitende müssen nicht mehr auf externe Plattformen wie Kununu oder MeinChef ausweichen, um intern darauf aufmerksam machen zu können, wo die Stärken und Schwächen im Unternehmen liegen.

SMART FED steht für eine völlig eine völlig neue Dimension und Qualität beim Mitarbeiter-Feedback.

aktuell – individuell – ehrlich – relevant

Der objektorientierte Ansatz von SMART FED gewährleistet einen 360° Scan über alle organisations- und mitarbeiterrelevanten Themengebiete an 365 Tagen im Jahr.
Dies liefert präzise und gewichtete Informationen darüber, wo es im Unternehmen brennt, hemmt oder klemmt.

Firmenkontakt
SMART FED
Martin Mechlinski
Neubergstrasse 20
5330 Bad Zurzach
+41 79 339 80 08
contact@smart-fed.com

Alternative Mitarbeiterbefragung – Systemisches Mitarbeiter Feedback

Pressekontakt
SMART FED
Martin Mechlinski
Neubergstrasse 20
5330 Bad Zurzach
+41 79 339 80 08
martin.mechlinski@smart-fed.com

Alternative Mitarbeiterbefragung – Systemisches Mitarbeiter Feedback

Rise Up ernennt Jörg Nörthemann zum Country Manager DACH

Rise Up ernennt Jörg Nörthemann zum Country Manager DACH

Rise Up (https://www.riseup.ai/de/), die schnell wachsende Softwarelösung für Mitarbeiterschulungen, hat Jörg Nörthemann zum Country Manager DACH ernannt. Nörthemann übernimmt die Verantwortung für das Geschäftswachstum in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schwerpunkte bilden dabei die Strategieentwicklung und Expansion des Unternehmens sowie das Recruitment, Management und Performance des Teams. Des Weiteren Marktforschung, Customer Insights und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Anfang dieses Monats hat Rise Up eine 30-Millionen-Euro-Series B Finanzierung erhalten, mit der das Unternehmen seine Expansion in Europa vorantreibt und sein Team in Deutschland aufstockt. Das Unternehmen eröffnete bereits im Juni 2021 ein Büro in Deutschland und hat seit seiner Gründung im Jahr 2014 sowohl seinen Umsatz als auch seine Mitarbeiterzahl weltweit jedes Jahr verdoppelt. Heute bedient die Plattform, die LMS, LXP, LRS, LCMS, mobile und multimodale Dienste kombiniert, über 400 Kunden und 1 Million aktive Lernende in 60 Ländern, darunter UGW Communication, EIT RawMaterials, SIKA, Computop und Schneider Electric in der DACH-Region.

Nörthemann wechselt zu Rise Up von GoodHabitz, wo er drei Jahre lang zunächst als Senior Sales Manager und dann als Country Director DACH tätig war. Er half dem Spezialisten für L&D-Inhalte, seine Umsätze und seinen Einfluss in der Region zu steigern. Nörthemann begann seine Karriere in der L&D-Branche 2012 beim Erklärvideo-Experten simpleshow, wo er schließlich Regional Sales Director Southwest Germany & Switzerland wurde. Er hat einen Bachelorabschluss der Universität Paderborn und einen Masterabschluss der Hochschule der Medien in Stuttgart.

Arnaud Blachon, Mitbegründer und CEO von Rise Up, erklärt: „Lernen ist heute eine grundlegende geschäftliche Herausforderung in ganz Europa, die sowohl für CEOs als auch für Mitarbeiter an erster Stelle steht (1). Wir konzentrieren uns darauf, einer der führende Anbieter von Lernlösungen in Europa zu werden, und wir denken, dass Jörg uns dabei helfen wird, in DACH erfolgreich zu sein. Seine Expertise im Bereich Lernen, die er sowohl bei simpleshow als auch bei GoodHabitz erworben hat, wird uns dabei helfen, unseren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine integrative, hybride Lernplattform anzubieten, die sie dabei unterstützen, ihre Unternehmen zu transformieren und erfolgreicher zu machen.“

Jörg Nörthemann, Country Manager DACH, fügt hinzu: „Ich glaube an die Kraft des Lernens und freue mich darauf, dem schnell wachsenden europäischen Team von Rise Up beizutreten. Ich kann es kaum erwarten, mit meinen Kontakten in der DACH-Region in Verbindung zu treten und ihnen eine SaaS-Plattform anzubieten, die einfach zu bedienen und zu konfigurieren ist, innovative Technologie und einfache Integration bietet und von einem außergewöhnlichen Kundensupport unterstützt wird. Jetzt geht es los, unser lokales Team aufzubauen und das Wachstum in Deutschland, Österreich und der Schweiz voranzutreiben.“

Jörg Nörthemann ist in Stuttgart ansässig und berichtet an Blachon. Er löst Irja Emma Gerdes ab, die das Unternehmen im September 2021 verlassen hat.

Rise Up bietet jedem Einzelnen einen personalisierten, anpassungsfähigen Ansatz zum Lernen. Einzigartige Funktionen, darunter eine intuitive Blended-Learning-Umgebung, ein motivierender Chatbot und eine Microsoft-Teams-Integration, sorgen für ein positives und ansprechendes Lernerlebnis. Mit Niederlassungen in Paris, London, Brüssel, Amsterdam, Lissabon und Stuttgart baut Rise Up sein Netzwerk in ganz Europa aus und zielt auf ein hohes Wachstum in diesen Märkten.

(1): 79 % der CEOs weltweit sehen den Mangel an wichtigen Fähigkeiten in ihrer Belegschaft als Bedrohung für das künftige Wachstum (PWC), und die nicht vorhandene Möglichkeit zu lernen und zu wachsen ist der Grund Nr. 1 für Arbeitnehmer, einen neuen Job zu suchen (Bersin und LinkedIn).

Rise Up wurde 2014 gegründet und ist eine Blended-Learning-Plattform, die das Lernerlebnis für alle Beteiligten revolutioniert: Trainer, Administratoren und Lernende. Rise Up ist eine Lösung aus einer Hand, die alle Ansätze – E-Learning, Face-to-Face und mobiles Lernen – unter Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen abdeckt: LMS, LXP, LRS, LCMS, mobile und multimodale Dienste. Rise Up wächst schnell und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter in sechs wichtigen Ländern in ganz Europa und betreut über 400 Kunden und 1 Million aktive Lernende in 60 Ländern. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.riseup.ai.

Firmenkontakt
Rise up
Robert Fridovich
Boulevard Montmartre 20
75009 Paris
+33 (0)1 83 81 24 00
contact@riseup.ai
https://www.riseup.ai/de/

Pressekontakt
AO.Profil
Michael Hatemo
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 2204 987 99 34
m.hatemo@aopr.de

AO Profil NEU

Wachstumsstory setzt sich fort

IT-Dienstleister Smart Commerce feiert 10-jähriges Bestehen

Wachstumsstory setzt sich fort

(Bildquelle: ©Smart Commerce SE)

Jena/Leipzig/Böblingen – Der E-Commerce Spezialist Smart Commerce (https://www.smartcommerce.de/wer-wir-sind/management.html) kann seit der Gründung 2012 ein starkes Umsatz- und Mitarbeiterwachstum vorweisen. Das Unternehmen bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-end E-Commerce Plattformen an.
Namhafte Kunden wie die fischerwerke, KION Group, Linde, FÖRCH, MIVO, BAUR Versand und Seefelder nutzten seitdem das Angebot von Smart Commerce, zukunftsfähige E-Commerce Plattformen zu bauen und in bestehende Systeme zu integrieren. In den letzten zehn Jahren konnte Smart Commerce eine durchschnittliche jährliche Umsatzwachstumsrate von 50 Prozent verzeichnen. Alle zehn Jahre waren profitabel.

Wissen und Expertise
Um für seine Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, setzt Smart Commerce auf führende Technologien und Partner aus dem IT-Bereich. Dazu gehören unter anderem Intershop, Spryker und SAP.

Meilensteine und Kennzahlen der letzten 10 Jahre
Seit Gründung durchschnittliches Umsatzwachstum von 50 Prozent pro Jahr: 2021: 9,669 Mio. EUR
Seit Gründung profitabel mit einer durchschnittlichen EBIT-Marge von 10%
Smart Commerce als europäische Aktiengesellschaft (SE): Wert pro Aktie 2021: 16,36 EUR (Vorjahr: 12,32 EUR)
Regelmäßige Dividendenzahlung: 90% der Mitarbeiter sind Aktionäre
Anzahl der Kundeninstallationen für E-Commerce Systeme: durchschnittlich 10 pro Jahr
Mitarbeiterentwicklung von 2013 bis heute: von 5 auf 80+
Regelmäßig steigende Umsätze in verschiedenen Geschäftsbereichen: Digital Consulting, Digital Marketing sowie Betrieb

Aufbauend auf diesen Zahlen prognostiziert der Vorstand ein positives Wachstum. Während Bestandskunden wie die fischerwerke oder die KION Group seit Jahren Smart Commerce vertrauen, konnten auch neue Kunde gewonnen werden. Unter anderem der Werkzeughändler Seefelder, für den Smart Commerce einen B2B Webshop für Handwerker einrichtete. Für MIVO mitarbeitervorteile, eine Degussa-Tochter, wurde ein neuer Marktplatz für Mitarbeitervorteile aufgesetzt. Für FÖRCH wurde ein moderner B2B Shop in Betrieb genommen.

Mitarbeiter werden zu Mitunternehmern
Smart Commerce will seinen Kunden exzellente IT-Arbeit liefern. Diesen Anspruch verfolgt das Unternehmen mit einem Team aus Spezialisten, denen es den „Smart Way“ anbietet. In dieser Unternehmenskultur stehen die Beteiligung und Mitbestimmung, die Förderung und Personalentwicklung der Mitarbeiter sowie die Flexibilität im Arbeitsalltag im Vordergrund. Besonderheit der Smart Commerce SE (Societas Europaea) ist die Rechtsform als Europäische Aktiengesellschaft. 90 Prozent der Belegschaft halten Anteile, deren Bewertung regelmäßig auf Grundlage des Bewertungsgesetzes bestimmt wird. Die Aktie mit einem aktuellen Wert von 16,36 EUR steigert die Bindung zum Unternehmen. Durch Gewinnausschüttungen und Wertsteigerung der Aktie werden die Mitarbeiter direkt am Unternehmenserfolg beteiligt. Im Zentrum der Unternehmenskultur steht neben der Erfolgs- und Kapitalbeteiligung auch die immaterielle Beteiligung. Die Mitarbeiter gestalten dabei viele Prozesse mit. Von arbeitsplatzspezifischen Entscheidungen bis zu unternehmerischen Werten und Zielen. Sie bestimmen ihren Vertreter im Aufsichtsrat, sie beschließen auf Hauptversammlungen der Gesellschaft und legen die Leitlinien bis hin zur Führungsebene fest.

Neue Wege im E-Commerce
Mit Blick auf die Zukunft äußert sich CEO Ludger Vogt:
„Auch für das kommende Jahrzehnt setzt Smart Commerce weiter auf profitables Wachstum bei Umsatz und Personal. Erfahrene Mitarbeiter im Bereich E-Commerce finden bei Smart Commerce ein produktives und innovatives Umfeld. Erfolg ist hier Teamsache. Vom Werkstudenten bis zum Vorstand.“

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie hier: www.tower-pr.com/smartcommerce

Über Smart Commerce SE:
Smart Commerce bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-end E-Commerce-Plattformen. Das Unternehmen hat sich dem langfristigen Online-Erfolg seiner Geschäftspartner verschrieben. Mit CMS- und E-Commerce-erfahrenen Experten und speziellem technischen Know-how auf gängigen Plattformen realisiert Smart Commerce alle E-Commerce umfassenden Prozesse – vom Online-Shop über das Content Management bis zur Webanalyse. Als Rechtsform wurde die Europa-AG gewählt.

In den ersten 10 Jahren seiner Unternehmensgeschichte betreute Smart Commerce zahlreiche Kunden: Linde, KION Group, fischerwerke, FÖRCH, Seefelder, MIVO mitarbeitervorteile, Berner, Merck, Intershop, rooom und weitere.

Firmenkontakt
Smart Commerce SE
Ludger Vogt
Steinweg 10
07743 Jena
03641 3161020
media@smartcommerce.de
https://www.smartcommerce.de/

Pressekontakt
Tower PR
Heiner Schaumann
Mälzerstraße 3
07745 Jena
03641-87 61 180
smartcommerce@tower-pr.com
http://www.tower-pr.com

Gustavo Gusto sucht Personal für neues Werk in Artern

Gustavo Gusto sucht Personal für neues Werk in Artern

Tiefkühlpizzahersteller expandiert und sucht Personal

Geretsried/Artern, 12. April 2022. Für das neue Produktionswerk in Artern sucht der Tiefkühlpizzahersteller Gustavo Gusto ab sofort Personal. „Insgesamt werden wir in den nächsten Wochen schrittweise rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Artern einstellen,“ freut sich Christoph Schramm, Gründer und Geschäftsführer von Gustavo Gusto. „Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck an der Fertigstellung des Werks und hoffen, dass wir in den nächsten Monaten mit der Produktion unserer Tiefkühlpizzen beginnen können.“

Schramm weist darauf hin, dass eine Bewerbung ausschließlich über die Homepage des Unternehmens (www.gustavogusto.com) oder per E-Mail (bewerbung@gustavogusto.com) möglich ist. Aufgrund der Baustellensituation können Bewerbungen nicht direkt im Werk vor Ort angenommen werden. Die Bewerbungsgespräche finden dann, je nach Position, zunächst per Video statt. Das Zweitgespräch erfolgt anschließend nach Möglichkeit in Artern.

Gesucht werden, unabhängig vom Geschlecht (m/w/d), ab sofort und in Vollzeit Mechatroniker, Schichtleiter, Produktionsmitarbeiter, Lageristen, Anlagenführer, Automatisierungstechniker, IT Systemadministratoren und Mitarbeiter in der Qualitätssicherung. Teilweise erfolgt die Arbeit im Schichtbetrieb. „Erfahrung in der Lebensmittelindustrie sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Wir freuen uns ebenfalls auf Initiativbewerbungen“, so Schramm weiter.

Vom Start-up zu einem Unternehmen mit über 400 Beschäftigten

Das Unternehmen startete erst vor sechs Jahren im bayerischen Geretsried (Stammsitz) mit der Herstellung von Premium-Tiefkühlpizzen für den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland. Zwischenzeitlich gibt es die Gustavo Gusto-Tiefkühlpizzen aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, in der Schweiz und über den Sofortlieferdienst Flink seit Anfang 2022 ebenso in den Niederlanden.

Von einem Start-up hat sich Gustavo Gusto zu einem mittelständischen Unternehmen mit heute über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einem Jahresumsatz im vergangenen Jahr von rund 73 Millionen Euro entwickelt.

Weitere Informationen unter www.gustavogusto.com, bei Facebook https://www.facebook.com/pizzagustavogusto und auf Instagram https://www.instagram.com/pizzagustavogusto

Gustavo Gusto bietet Premium-Tiefkühlpizzen an, die möglichst authentisch nach italienischem Rezept und mit feinstem, laktosefreiem Mozzarella sowie mit hochwertigen, und soweit möglich, regionalen Zutaten herstellt werden. Die Tiefkühlpizzen nach original italienischem Rezept gibt es in den Lebensmittelgeschäften in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, sowie im Onlinehandel und im Quick-Commerce, zu kaufen. Seit Mitte 2021 wird in Deutschland auch Speiseeis unter der Marke Gustavo Gusto angeboten. Seit Februar 2022 sind Gustavo Gusto-Tiefkühlpizzen über den Schnelllieferdienst Flink in den Niederlanden erhältlich. Gustavo Gusto versteht sich als Firma, der es neben wirtschaftlichen Zielen wichtig ist, auch eine nachhaltige Marke zu sein, die Haltung zeigt und soziale Verantwortung trägt. Das Unternehmen und die Marke wurden mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt mit den Preisen „Innovation Award 2022“, als „schnellst wachsende Foodmarke Europas“ und bereits dreifach als „Topmarke“.

Firmenkontakt
Gustavo Gusto
Christoph Schramm
Böhmerwaldstraße 55
82538 Geretsried
+49 8171 911 72 53
info@gustavogusto.com
wwww.gustavogusto.com

Pressekontakt
Gustavo Gusto
Patricia Franzius
Böhmerwaldstraße 55
82538 Geretsried
+49 8171 90 83 830
p.franzius@gustavogusto.com
wwww.gustavo-gusto.de

Fraunhofer-Software CareCam – Gesundheitstipps vom eigenen Computer

Fraunhofer-Software CareCam - Gesundheitstipps vom eigenen Computer

„CareCam“ des Fraunhofer IGD erkennt via Webcam u.a. Stresssymptome und schlägt Abhilfe vor. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD stellt auf der DMEA eine Software vor, die zum persönlichen Gesundheitsassistenten am Bildschirm-Arbeitsplatz wird. Der Clou: dafür benötigt sie lediglich eine handelsübliche Webcam

Sitzen, gucken, tippen, klicken – daraus besteht für viele Menschen der Arbeitsalltag. Und seit der Corona-Pandemie hat sich die Zeit vor dem Monitor – häufig im Homeoffice – noch intensiviert. Dimitri Kraft, Doktorand am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock, programmierte eine Lösung für alle Computergeplagten: die CareCam.

Software berät, wie wir gesünder arbeiten können

Über die Webcam registriert die Software jede noch so winzige Bewegung. „Unter anderem nimmt die Gesichtserkennung kleinste Änderungen im Farbton wahr, die wir mit bloßem Auge gar nicht sehen können. Daraus errechnet sie den Puls“, erklärt Dimitri Kraft. Die Kamera misst die Blinzelfrequenz und warnt rechtzeitig, damit das Phänomen trockener Augen gar erst nicht auftritt. Sie erfasst die Körperhaltung und den Gesichtsausdruck, zieht daraus Rückschlüsse auf den Stresslevel und schlägt Interventionen vor: „Wenn die Software merkt, dass man gestresst ist oder eine schlechte Körperhaltung hat, dann schlägt sie Abhilfe vor: einfach mal die Sitzposition ändern, ein kurzes Stretching oder eine Meditation.“ Dafür arbeitet der Forscher mit Partnerinnen und Partnern aus den Bereichen der Physiotherapie und Psychologie zusammen.

Daten bleiben auch im BGM privat

Die Daten der CareCam verbleiben ausschließlich bei den Nutzenden und werden nur gespeichert, damit eine Beobachtung über längere Zeit möglich ist. Andere technische Lösungen, wie sie z. B. Smartwatches bieten, erheben zwar ähnliche Messwerte, sind aber aufwendiger anzuwenden, müssen mitgenommen oder aufgeladen werden. Und sie müssen unter Umständen extra angeschafft werden. Dimitri Krafts Lösung dagegen basiert auf dem Gerät, vor dem viele Menschen mit einer Bürotätigkeit ohnehin während des Arbeitens sitzen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz lernt die Software ihre Nutzerin oder ihren Nutzer kennen und stimmt ihre Vorschläge für Bewegungspausen oder andere Maßnahmen auf sie oder ihn ab. In etwa einem Jahr könnte das Programm nach verschiedenen Pilottests und Weiterentwicklungen für einen größeren Personenkreis anwendungsbereit sein. Dann sollen Arbeitgeber es als Möglichkeit des individuellen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) anbieten können. Das Potential hat auch die Fraunhofer-Gesellschaft erkannt und fördert die Idee des Entwickler-Teams über das AHEAD-Programm.

Weiterführende Informationen – zu diesem und allen weiteren Exponaten des Fraunhofer IGD auf der DMEA: https://www.fh-igd.de/DMEA

Fraunhofer IGD auf der DMEA:

– Berlin, 26.-28. April 2022
– Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 2.2, Stand E106

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Der Zeiterfassung einen Schritt voraus

Bereits im Mai 2019 hat der EuGH entschieden, dass nach Auslegung der Art. 4 Abs. 1 und Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 89/391 Arbeitgeber dazu verpflichtet sind, ein objektives, verlässliches und zugängliches System zu errichten, mit dem die von einem jeden Arbeitnehmer geleisteten täglichen Arbeitszeiten und Überstunden gemessen werden können.

Während am juristischen „Hochreck“ diskutiert wird, ob das Urteil möglicherweise sogar unmittelbar gilt, entfachte die Entscheidung auch eine politische Diskussion um die Notwendigkeit einer Anpassung der bis dato geltenden Regelung gem. § 16 Abs. 2 ArbZG. Geändert hatte sich in der vergangenen Legislaturperiode jedoch nichts.

Nun liegt ein Gesetzesentwurf des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil vor, der die Arbeitgeber der im Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzt aufgeführten Branchen verpflichtet, die Arbeitszeit sowie Ende und Dauer „jeweils am Tag der Arbeitsleistung elektronisch und manipulationssicher aufzuzeichnen“. Ein Entwurf, der umstritten ist und von vielen Seiten insbesondere im Hinblick auf die technische und juristische Umsetzbarkeit kritisch hinterfragt wird.

Eines steht fest: Unternehmen sollten schon heute ihre aktuellen Zeiterfassungssysteme überprüfen und sich für mögliche Anpassungen wappnen.
Die nachfolgenden von dem Personalsoftware-Anbieter Infoniqa zusammengestellten 7 Tipps können dabei helfen:

Tipp 1:
Ihre Mitarbeitenden sind Ihre wertvollste Ressource. Verpassen Sie es also nicht, rechtzeitig und transparent mit Ihrer Belegschaft zu kommunizieren! Ihre Mitarbeiter könnten verunsichert sein, möglicherweise sogar befürchten, dass liebgewonnene Arbeitszeitregelungen abgeschafft werden. Daher empfehlen wir die Erstellung eines Kommunikationsplans, um Ihre Mitarbeitenden über die sie betreffenden Neuerungen zu informieren.

Tipp 2:
Überprüfen Sie, ob für Ihr Unternehmen bestimmte Branchenvorgaben greifen und welche Zeiterfassungsanforderungen innerhalb des Unternehmens bestehen. Stichwörter sind hier: unterschiedliche Standorte, Reisezeiten, Außendienst, Homeoffice, Schichtarbeit, Freelancer und Dienstleister oder auch flexible Arbeitszeiten.

Tipp 3:
Klaren Sie intern vorab, welche Regelungen zur Arbeitszeit Sie ändern oder einführen mochten. Wenn Sie schon die Zeiterfassungsstruktur innerhalb Ihres Unternehmens auf den Prüfstand stellen, können Sie dies gleich zum Anlass nehmen, bestehende Strukturen zu hinterfragen. Dazu gehört insbesondere die Einführung von flexiblen Arbeitszeiten, zum Homeoffice und weiteren Work-Life-Balance-geeigneten, mitarbeiterbindenden und Recruiting fordernden Maßnahmen.

Tipp 4:
Definieren Sie ein Projekt, eine/einen Projektverantwortliche(n), ein Budget sowie einen Anforderungskatalog.

Tipp 5:
Besprechen Sie mit Ihrer IT, ob Sie das System selbst betreuen mochten oder eine SaaS-Losung in Frage kommt. Planen Sie im Anschluss Ressourcen fur die Betreuung des Systems im spateren Tagesgeschaft ein.

Tipp 6:
Der Datenschutz will beachtet werden:
-Daten aus dem System heraus müssen DSGVO-konform gespeichert und abgelegt werden.
-Ein nachgelagertes, automatisches Archivierungssystem muss alle Anforderungen des Datenschutzes berücksichtigen.
-Nach dem Austreten einer Fachkraft müssen alle Daten im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen ebenfalls automatisch und vollständig gelöscht werden.

Tipp 7:
Vergessen Sie Ihren Betriebsrat nicht! Am besten ist dieser von Tag 1 an involviert.

Infoniqa ist Spezialist für betriebswirtschaftliche Lösungen, die die Personalarbeit und die Buchhaltung automatisieren und erleichtern. Das stark wachsende Unternehmen ist einer der wenigen Komplettanbieter am HR-Markt. Ganz nach dem Leitspruch „Focus on you“ sorgen mehr als 500 Mitarbeiter dafür, dass sich Kunden und Partner in DACH ganz auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren können. Die Angebotspalette von Infoniqa umfasst modulare HR-Lösungen für Personalabrechnung, Zeitwirtschaft und HCM; Tools für Buchhaltung und Auftragswesen; die cloudbasierte Accounting-Plattform Run my Accounts sowie BPaaS- und BPO-Dienstleistungen. Infoniqa hat insgesamt siebzehn Standorte in Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen und Tschechien. www.infoniqa.com

Firmenkontakt
Infoniqa
Sventja Franzen
Bavariaring 26
80366 München
+49 151 11 456 106
presse@infoniqa.com
www.infoniqa.com

Pressekontakt
Fink & Fuchs AG
Elisabeth Gaertner
Berliner Str. 164
65205 Wiesbaden
+49 611 74 13 159
Elisabeth.Gaertner@finkfuchs.de
www.finkfuchs.de

Mitarbeitergewinnung und Jobsuche der Zukunft

Mitarbeitergewinnung und Jobsuche der Zukunft

Unternehmen in nahezu allen Branchen stehen mehr denn je vor der Herausforderung, geeignetes Personal zu finden. Gleichzeitig gibt es viele Jobsuchende, die von herkömmlichen Bewerbungsprozessen demotiviert sind oder Angst haben, dass ihre Jobsuche sie den bestehenden Job kosten könnte. Bewerbungsprozesse von gestern sind für beide Seiten mühsam und zeitaufwendig. Doch bei der Mitarbeitergewinnung der Zukunft kommt digitale und moderne Technik zum Einsatz, die genau das verhindert. Sascha Reinhard, Gründer der App use2connect, weiß um die Herausforderungen von Personalmanagern und Jobsuchenden und erklärt, wie Mitarbeitergewinnung von heute funktioniert.

Es gibt viele Wege, um neue Teammitglieder für das eigene Unternehmen oder einen passenden Job auf der anderen Seite zu finden. Einer davon ist die direkte Weiterempfehlung. Doch auch eigene Netzwerke können dazu beitragen, den Traumjob zu finden. Diese haben den Vorteil, dass beide Seiten sich im Vorfeld einen Eindruck voneinander machen können. BewerberInnen und Unternehmen treffen sich heute in sozialen Netzwerken, Gruppen, Foren oder Job-Plattformen. Der Nachteil ist, dass diese Suche meistens nicht anonym erfolgt und dieser Umstand oft eine Hürde darstellt.

Die Zukunft für Unternehmen und Jobsuchende: use2connect

Sascha Reinhard entwickelte die App use2connect, um Unternehmen und Jobsuchenden unkompliziert und effizient zu verbinden. Jobsuchende tragen ihre Qualifikationen und ihre Vorstellungen für einen neuen Job einfach in ihr Jobprofil ein – kostenlos und ohne Risiko, da alle Informationen zu ihrer Identität zunächst verschlüsselt sind. So präsentieren Jobsuchende sich tausenden Unternehmen gleichzeitig und sparen sich den Aufwand, etliche Stellenbörsen, -portale und Printmedien zu durchforsten, um sich dann einzeln zu bewerben und Wochen auf Feedback warten zu müssen. Unternehmen können über die Mitarbeitersuche anhand der eingetragenen Attribute nach passenden Jobprofilen filtern und sehen übersichtlich strukturiert, was die Profilinhaber als Mitarbeiter auszeichnen würde und welche Erwartungen sie an das Unternehmen als neuen Arbeitgeber haben. Besteht Interesse, stellen die Unternehmen einfach eine Kontaktanfrage für gerade einmal 10,-EUR, der/die Profilinhaber/in wird benachrichtigt, kann sich das Unternehmensprofil anschauen und dann frei entscheiden, ob die eigenen Kontaktinformationen freigegeben werden oder nicht. Keine teuren Anzeigen, keine langwierigen Prozesse, bis die geeigneten Kandidaten gefunden und eingeladen werden können – effizienter geht es nicht.

Nach dem Launch im Juli 2021 und einer ausgiebigen Testphase legte Sascha Reinhard zunächst den Fokus auf die Suche nach passenden Partnern, die seine Philosophie mit Fokus auf eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten mittragen. „Wir haben jetzt knapp 2 Jahre in die Entwicklung von use2connect investiert, uns in den letzten Monaten perfekt aufgestellt, arbeiten gerade mit Hochdruck an unserem neuen Webauftritt und bereiten jetzt gleichzeitig alles vor, um Mitte März so richtig durchstarten zu können. Wir freuen uns auf die Herausforderungen die vor uns liegen und sind gespannt, wie lange wir brauchen werden, um use2connect als die App zum Thema Mitarbeitergewinnung/Jobsuche etabliert zu haben“ – das sie dieses Ziel erreichen werden, davon sind alle im Team use2connect fest überzeugt.

Hier geht es zur Homepage www.use2connect.app (https://www.use2connect.app)

use2connect – wir denken Jobsuche neu! Einfach, schnell und effizient zum neuen Traumjob.

Firmenkontakt
bfb-concept Sascha Reinhard e.K.
Sascha Reinhard
Auf der Höhe 20
55758 Bärenbach
+49 6784 8290023
sascha.reinhard@bfb-concept.de
https://use2connect.app/

Pressekontakt
The Way of Business Tv
Marina Guva
Bergstr. 4
57647 Enspel
02661/2094639
redaktion@thewayofbusiness.tv
https://www.thewayofbusiness.tv