Horstkemper Maschinenbau GmbH feiert Erweiterung der Produktionsfläche

Horstkemper Maschinenbau GmbH feiert Erweiterung der Produktionsfläche

Vor der neuen Montagehalle (Hintergrund) wurde die Fertigstellung des Rohbaus ausgiebig gefeiert.

Mit über 250 Gästen feierte die Horstkemper Maschinenbau GmbH kürzlich die Erweiterung ihrer Produktionsflächen. Am Richtfest nahmen neben den Vertretern der am Bau beteiligten Unternehmen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien teil. Die Fertigstellung des Rohbaus wurde mit dem Aufhängen des traditionellen Richtkranzes gefeiert.
Die Horstkemper Maschinenbau GmbH hat sich als Hersteller von individuellen Anlagen und Sondermaschinen für Kunden aus den verschiedensten Branchen etabliert. Der 1952 gegründete Schlosserbetrieb entwickelte sich in seiner über siebzigjährigen Geschichte zu einem international tätigen Maschinenbauunternehmen. Das Unternehmen setzt dabei auf maßgeschneiderte Lösungen und eine hohe Fertigungstiefe. Das Produktportfolio reicht von Transport- und Handlingtechnik über Sondermaschinen, sowie Lager- und Materialflusssysteme, bis hin zu Lösungen im Bereich der Pressenautomation.

Mit dem Neubau wird die Produktionsfläche nun um 2000 Quadratmeter erweitert. Seit April 2024 laufen die Bauarbeiten, die zum Ende des Jahres abgeschlossen sein sollen. In seiner Ansprache betonte Christopher Horstkemper als Bauherr die Bedeutung der Erweiterung: „Der Neubau ermöglicht es uns, weiterhin leistungsstarke und individuelle Anlagen für unsere Kunden zu realisieren und in unserem Werk testweise in Betrieb zu nehmen.“ Denn die Montage und Vor-Inbetriebnahme von Anlagen im eigenen Haus gewährleiste die einwandfreie Funktionalität beim Kunden und erhöhe die Qualität. Mit dem durch den Neubau zusätzlich gewonnen Platz könnten nun auch größere Anlagen verwirklicht werden, so Horstkemper. Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem die Erweiterung des Maschinenparks um ein weiteres Bearbeitungszentrum angekündigt. Durch kontinuierliche Investitionen in innovative Fertigungstechnologien und die Betriebsinfrastruktur, möchte das Unternehmen die Position am Markt stärken und sich für die Zukunft aufstellen.

Die Geschäftsführer Norbert Horstkemper und Helmut Wiesing nutzten die Gelegenheit, um sich bei den Mitarbeitern für ihr Engagement und bei den Bauunternehmen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken. Bei Speisen und Getränken konnten die Gäste einen Eindruck vom Baufortschritt gewinnen und Blicke hinter die Kulissen des Unternehmens werfen. Dazu wurde ein besonderes Programm von den Auszubildenden gestaltet: Die Gäste konnten sich personalisierte Handyhalter und Flaschenöffner auf den Fertigungsmaschinen des breiten Maschinenparks fertigen lassen und dabei selbst Hand anlegen. Eine Hüpfburg und allerlei Spiele sorgten unterdessen für ausgelassene Stimmung bei den kleinen Gästen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden Spenden in Höhe von 6.000 Euro für die Arbeit des Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe gesammelt.

Projektierung

Konzeptionelles Denken und Handeln begleiten jede Projektierung. Die Suche nach innovativen Lösungen ist unsere tägliche Herausforderung, die wir mit viel Engagement und hohem Fachwissen wahrnehmen. Von der Konzeptfindung, Detaillierung und Umsetzung der Projektziele bis zur Endabnahme und Service bieten wir alles aus einer Hand. In jedem Projekt, das wir realisieren, stecken neben der Erfahrung unserer Projektingenieure und Konstrukteure auch die hohe Qualifikation und Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter.

Konstruktion

Im engen Dialog mit unseren Kunden erfolgt die Konstruktion und Entwicklung der Anlagen mit modernster 3D-CAD/CAM-Technik. Der Kompetenzgrad der langjährigen Mitarbeiter gewährleistet die bewährte und kompromisslose Produktqualität. Die digitalen Auftragsdaten sichern ein Höchstmaß an Information in jeder Fertigungsphase und stellen die Basis für die detaillierte Dokumentation dar.

Entwicklung

Innovationen sind unser Geschäft. Die sich ständig ändernden Marktbedürfnisse unserer Auftraggeber spornen uns an neue Lösungen und Konzepte zu entwickeln. Dabei lenken wir in Teamarbeit unsere Ideenfindung in gezielte Kanäle und verbinden Erprobtes mit völlig neuen Konzepten. In der Lösungsfindung gibt es keine Denkverbote, um den bestmöglichen Kosten-Nutzen Effekt zu erzielen. Im Rahmen von Machbarkeitsstudien, inklusive Zykluszeitberechnungen und Echtzeitsimulationen, überzeugen wir unsere Kunden von unserem leistungsstarken Maschinenbau noch vor Auftragserteilung. In unserer Entwicklungsabteilung werden neben den Berechnungen der Festigkeit und Lebensdauer unserer Maschinen auch regelmäßig neue Konzepte bis zur Patentanmeldung gebracht.

Fertigung

Moderne Bearbeitungszentren erzielen ein Höchstmaß an Präzision und Wirtschaftlichkeit. Vom passgenauen Zuschnitt der Materialien über das Drehen, Fräsen, Biegen und Bohren bis zur perfekten Oberfläche erfolgen alle Arbeitsschritte im direkten Durchlauf. Erfahrungsrückflüsse aus der Fertigung fließen direkt in die Konstruktion ein und stellen die Basis für eine qualitative und dennoch wirtschaftliche Maschine. Bis zur passgenauen Montage prägt der hohe Kompetenzgrad unserer Mitarbeiter das Produktionsergebnis.

Inbetriebnahme

Nach der Endmontage erfolgt eine umfassende Funktionskontrolle sowie die Inbetriebnahme der Anlage. Ein intensiver Gedankenaustausch begleitet die professionelle Zusammenarbeit mit unseren Kunden bis zur Einweisung an der Maschine. Erst die gegebene Zufriedenheit unserer Partner beendet eine Projektierung und schafft Vertrauen für eine langfristige Zusammenarbeit.

Kontakt
Horstkemper Maschinenbau GmbH
Helmut Wiesing
Lökenfeld 65
33397 Rietberg
02944-9702-0
02944-9702-33
https://horstkemper.de/

Wenn Enthusiasmus am Arbeitsplatz der Langeweile weicht

ARAG Experten informieren über die stille Kündigung oder auch „Quiet Quitting“

Wenn Enthusiasmus am Arbeitsplatz der Langeweile weicht

Ein neues Phänomen? Nein! Die stille oder auch innere Kündigung hat mit „Quiet Quitting“ nur einen neuen Namen und damit mehr Aufmerksamkeit bekommen – forciert sicher durch eine jüngere Generation, die andere Ansprüche an den künftigen Arbeitplatz stellt. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer informiert über die rechtlichen Aspekte dieser Arbeitshaltung.

Was genau versteht man unter „Quiet Quitting“?
Tobias Klingelhöfer: In Deutschland haben wir diese Form der Haltung am Arbeitsplatz immer mit „innerer Kündigung“ oder auch mit „Dienst nach Vorschrift“ benannt. Der Hintergrund dieses Verhaltens kann unterschiedlich sein. Es kann dann entstehen, wenn der Arbeitnehmer sich nicht mehr wertgeschätzt, gefordert oder gefragt fühlt. Die daraus resultierende Demotivation und Antriebslosigkeit geschieht eher unterbewusst. Der Mitarbeiter resigniert, sieht keinen Grund mehr sich einzubringen und verliert das Gefühl, ein Teil der Firma zu sein – innerlich hat er also gekündigt. Der klare Entschluss, nur noch Dienst nach Vorschrift zu machen, erfolgt hingegen bewusst. Oft ist er das Ergebnis von Verärgerung über kontinuierlich als schlecht empfundene Behandlung oder Unternehmensentscheidungen. Das persönliche Engagement wird eingestellt und nur noch erledigt, was laut Arbeitsvertrag zu tun ist. Andererseits kann dieses Verhalten auch eine grundsätzliche Einstellung sein, „Nein“ zu sagen. Nein beispielsweise zu Sonderaufgaben oder Überstunden. Nein zum Arbeiten am Wochenende. Das schließt Leistung grundsätzlich nicht aus – aber eben nur im vereinbarten Rahmen. Danach bedeutet Quiet Quitting, dass man die sprichwörtliche „Extra-Meile“ nicht mehr geht.

Der Arbeitnehmer ist also auf der sicheren Seite, solange sein Tun seinem Vertrag entspricht?
Tobias Klingelhöfer: Ein ordentlicher Arbeitsvertrag beinhaltet eine Arbeitsplatzbeschreibung und solange den dort definierten Aufgaben nachgekommen wird, besteht nach dem deutschen Arbeitsrecht und seinem Kündigungsschutzgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/kschg/BJNR004990951.html) (KSchG) kein Kündigungsgrund. Das Gesetz sieht vier mögliche Gründe für eine Kündigung vor: die verhaltensbedingte, die personenbedingte, die betriebsbedingte oder die außerordentliche und fristlose Kündigung. Im Falle des Quiet Quitting geht es um das Verhalten des Arbeitnehmers, das zum Beispiel dann zu einer Auflösung des Arbeitsvertrages führen kann, wenn dieser gegen Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis verstößt, also die definierte Leistung nicht erbringt. Der Arbeitgeber müsste ihm allerdings eine Minderleistung nachweisen können, damit die Kündigung wirksam ist und vor dem Arbeitsgericht standhalten kann.

Sollte der Arbeitnehmer trotzdem vorsichtig sein?
Tobias Klingelhöfer: Ihm muss klar sein, dass er trotz allen Verdrusses natürlich keine schlechte Leistung bringen darf. Zur Minderleistung kann nämlich auch fehlerhafte oder besonders langsame Arbeit gehören. Arbeitgeber argumentieren hier mit dem Begriff „Low Performer“ (deutsch: Niedrigleister) und beweisen die Minderleistung über den Vergleich mit anderen Mitarbeitern. So bestätigte beispielsweise das Landesarbeitsgericht Köln die Kündigung eines Kommissionierers, dessen Kollegen bis zu doppelt so viel Arbeitsleistung im selben Zeitraum erbracht hatten (Az.: 4 Sa 548/21). Insgesamt liegt es in der Natur der Sache, dass ein Arbeitnehmer, der einmal negativ in den Fokus der Vorgesetzten gerückt ist, sich nichts zuschulden kommen lassen sollte. So gut unser Kündigungsschutzgesetz sich vor die Beschäftigten stellt, so gibt es dennoch Kündigungsgründe, die Bestand haben und gegen die schnell mal verstoßen wird. Wir reden zum Beispiel über die sogenannte Nichtleistung, unter die auch schon Verspätungen fallen. Oder Verstöße gegen die betriebliche Ordnung, die banal erscheinen mögen, aber schnell passieren. Internetnutzung am Arbeitsplatz kann, wenn sie ausdrücklich verboten ist, übrigens sogar zu einer außerordentlichen und fristlosen Kündigung führen – das ist vielen nicht bewusst. Und ganz wichtig: Das Kündigungsschutzgesetz greift nur in Unternehmen mit mindestens zehn Angestellten und ab Beginn des siebten Monats des ununterbrochenen Arbeitsverhältnisses. Sind diese Eckdaten nicht gegeben, sollte man sehr vorsichtig mit seiner Haltung sein, wenn man den Arbeitsplatz trotz aller Kritik behalten möchte.

Kann man sich eigentlich weigern, Überstunden zu machen oder muss man fürchten direkt als Minderleister zu gelten?
Tobias Klingelhöfer: Prinzipiell ist man erst einmal nicht verpflichtet, Überstunden zu machen. Der Arbeitsvertrag regelt die wöchentliche Arbeitszeit und an diese sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen gebunden. Eine Verweigerung kann dann keinesfalls eine Kündigung nach sich ziehen. Allerdings gibt es in vielen Unternehmen Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen, die eine bestimmte Anzahl Überstunden in bestimmten Fällen regeln. Daran hat sich grundsätzlich erst einmal jeder Arbeitnehmer zu halten. Sind direkt im eigenen Arbeitsvertrag oder in persönlicher Absprache – und die kann auch mündlich erfolgt sein – mit dem Vorgesetzten Überstunden vorgesehen, gilt auch diese Vereinbarung. Werden Überstunden korrekt angeordnet, gehört deren Ableistung zur Erfüllung des Arbeitsvertrages und eine Verweigerung kann zur Abmahnung oder im schlimmsten Fall zu einer wirksamen Kündigung führen.
Nur in Notsituationen ist es Unternehmen erlaubt, Überstunden ohne ausdrückliche Regelung anzuordnen. Dabei geht es beispielsweise um Brände oder Naturkatastrophen, die den Ablauf des Unternehmens in Gefahr bringen könnten. Aber z. B. Großaufträge oder knappe Besetzung durch Urlaubszeit sind definitiv keine Notsituationen, die Überstunden rechtfertigen.

Was ist, wenn ein Arbeitnehmer kündigt, es sich aber anschließend anders überlegt und doch bleiben will?
Tobias Klingelhöfer: Eine Kündigung von der Kündigung ist schwierig. Denn während eine Kündigung eine einseitige Willenserklärung ist, braucht es für eine Rücknahme zwingend die Zustimmung des Chefs. Auch das Widerrufen einer Kündigung funktioniert nicht. Denn durch eine Kündigung wird der Arbeitsvertrag nichtig und müsste für eine Fortsetzung neu geschlossen werden. Die einzige Möglichkeit wäre, wenn der Widerruf zeitgleich mit der Kündigung beim Arbeitgeber landet. Dann wäre die Kündigung unwirksam. Dafür reicht sogar ein Anruf oder eine Mail. Allerdings rate ich, sich den Widerruf und dessen Zeitpunkt schriftlich bestätigen zu lassen.

Theoretisch ist es auch möglich, die eigene Kündigung anzufechten, z. B., weil man sich geirrt hat, verwirrt war oder eine Situation falsch eingeschätzt hat. Aber ich sage hier absichtlich „theoretisch“, denn praktisch wird es schwer sein, das zu beweisen.
Die beste Lösung ist natürlich, wenn beide Seiten darin übereinstimmen, dass die Kündigung keine gute Idee war und das Kündigungsschreiben im Mülleimer landet. Hier können beide Seiten die Gelegenheit nutzen, neue Bedingungen für eine Fortsetzung des Vertrages auszuhandeln und einen Forstsetzungsvertrag schließen.

Weitere interessante Informationen unter:
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Sie wünschen sich unternehmerisch denkende Mitarbeiter!

Die Schlüsselqualitäten für Erfolg in einer sich wandelnden Arbeitswelt.

Sie wünschen sich unternehmerisch denkende Mitarbeiter!

Viele Firmen wünschen sich, dass ihre Angestellten auch unternehmerisch denken. Eigenschaften wie Selbstorganisation, Eigenverantwortung und Willensstärke sind gefragt. Doch was genau braucht es im Unternehmen, um Mitarbeiter dazu zu bringen unternehmerisch zu denken und zu handeln?

Ein Frankfurter Mittelständler hat im ersten Halbjahr 2023 drei Großkunden verloren. Seit Herbst ist deshalb dort ordentlich „Dampf im Kessel“: Die Mitarbeiter reden wild durcheinander und mutmaßen über die schlechte Lage in der Firma – sie bangen um ihre Arbeitsplätze; flüchten sich im „Flurfunk“ teils in Zynismus. Immer stärker werden ungewollt gleichzeitig Arbeitsmoral und Aufbruchstimmung sabotiert. Einige ziehen sich dank Homeoffice nur noch auf ihr Arbeitsfeld zurück und übernehmen keine Verantwortung für das große Ganze – für die Gemeinschaft. Andere fühlen sich ausgelaugt und krank. Die Fehlzeiten steigen unternehmensweit.

Doch gerade jetzt benötigt es viele helfende Hände, die wie Zahnräder reibungslos ineinandergreifen, um den Motor so leistungsfähig wie möglich zu halten. Was Unternehmer jetzt dringend beachten sollten…

In einer Zeit, in der Unternehmen einem ständigen Wandel unterliegen und sich schnell an neue Herausforderungen anpassen müssen, wird unternehmerisches Denken zu einer entscheidenden Fähigkeit für Mitarbeiter auf allen Ebenen.

Unternehmerisches Denken geht weit über die traditionelle Rolle des Unternehmensgründers hinaus und wird zunehmend als eine grundlegende Eigenschaft angesehen, die Mitarbeiter benötigen, um erfolgreich zu sein und Mehrwert für ihre Organisationen zu schaffen.

Mitarbeiter, die unternehmerisch denken, zeigen eine Reihe von Qualitäten, die sie zu wertvollen Assets für ihre Unternehmen machen. Eine dieser Qualitäten ist die Fähigkeit, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Unternehmerisch denkende Mitarbeiter sind stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zur Verbesserung von Prozessen, Produkten oder Dienstleistungen ihres Unternehmens. Sie nehmen Veränderungen in ihrer Umgebung wahr und sind bereit, neue Wege zu gehen, um das Unternehmen voranzubringen.

Darüber hinaus zeichnen sich unternehmerisch denkende Mitarbeiter durch ihre Fähigkeit zur innovativen Problemlösung aus. Anstatt bei Hindernissen aufzugeben, suchen sie nach kreativen Lösungen, um diese zu überwinden. Sie denken nicht nur über kurzfristige Probleme nach, sondern haben auch eine langfristige Vision für das Unternehmen und arbeiten aktiv daran, diese zu verwirklichen.

Flexibilität ist eine weitere wichtige Eigenschaft unternehmerisch denkender Mitarbeiter. In einer sich ständig verändernden Arbeitswelt ist es entscheidend, sich an neue Situationen anzupassen und sich schnell auf veränderte Anforderungen einzustellen. Unternehmerisch denkende Mitarbeiter sind bereit, aus ihren Fehlern zu lernen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, um den sich wandelnden Anforderungen ihres Unternehmens gerecht zu werden.

Eine starke Kundenorientierung ist ebenfalls entscheidend für unternehmerisches Denken bei Mitarbeitern. Mitarbeiter, die die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden verstehen und darauf reagieren können, tragen wesentlich zum Erfolg ihres Unternehmens bei. Sie sind bestrebt, erstklassigen Service zu bieten und Kundenbeziehungen aufzubauen, die langfristig erfolgreich sind.

Neben diesen Qualitäten ist auch eine fundierte Kenntnis der finanziellen Aspekte des Geschäfts von entscheidender Bedeutung für unternehmerisches Denken bei Mitarbeitern. Mitarbeiter, die die finanzielle Performance ihres Unternehmens verstehen und in der Lage sind, fundierte Entscheidungen zu treffen, tragen dazu bei, die Rentabilität und den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu gewährleisten.

Insgesamt ist unternehmerisches Denken eine unverzichtbare Fähigkeit für Mitarbeiter in Unternehmen, unabhängig von ihrer Position oder ihrem Aufgabenbereich. Indem sie diese Qualitäten entwickeln und fördern, können Mitarbeiter dazu beitragen, ihre Unternehmen erfolgreich durch Zeiten des Wandels zu führen und langfristigen Mehrwert für ihre Organisationen zu schaffen.

Was hält Unternehmen davon ab Mitarbeiter unternehmerisch zu entwickeln?

Es gibt verschiedene Faktoren, die Unternehmen davon abhalten können, unternehmerisches Denken bei ihren Mitarbeitern zu fördern:

1. Hierarchische Strukturen: In Unternehmen mit stark hierarchischen Strukturen können Entscheidungen und Initiativen oft von oben nach unten geleitet werden, wodurch wenig Raum für unternehmerisches Denken und Handeln der Mitarbeiter bleibt.

2. Angst vor Risiken und Fehlern: Viele Unternehmen haben eine Kultur, die Angst vor Risiken und Fehlern fördert. Mitarbeiter könnten zögern, innovative Ideen vorzubringen oder neue Ansätze auszuprobieren, aus Angst vor negativen Konsequenzen im Falle eines Scheiterns.

3. Kurzfristige Denkweise: Unternehmen, die stark auf kurzfristige Gewinnziele ausgerichtet sind, könnten weniger geneigt sein, in langfristige Initiativen zu investieren, die unternehmerisches Denken fördern.

4. Mangelnde Ressourcen und Unterstützung: Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern nicht die notwendigen Ressourcen, Schulungen oder Freiheiten zur Verfügung stellen, kann dies die Entwicklung unternehmerischer Fähigkeiten behindern.

5. Traditionelle Unternehmenskultur: Unternehmen mit einer stark traditionellen und konservativen Unternehmenskultur könnten Veränderungen und neue Ideen ablehnen, was Mitarbeiter davon abhalten könnte, unternehmerisch zu denken und zu handeln.

6. Mangelnde Anerkennung und Belohnung: Wenn Unternehmen nicht aktiv unternehmerisches Denken und Handeln ihrer Mitarbeiter anerkennen und belohnen, könnten Mitarbeiter weniger motiviert sein, sich in diese Richtung zu entwickeln.

7. Fehlende Vorbilder und Unterstützung von Führungskräften: Wenn Führungskräfte nicht aktiv unternehmerisches Denken demonstrieren oder Mitarbeiter dabei unterstützen, sich in diese Richtung zu entwickeln, kann dies die Entwicklung unternehmerischer Fähigkeiten behindern.

8. Bürokratie und langsame Entscheidungsprozesse: Unternehmen mit einer starken Bürokratie und langwierigen Entscheidungsprozessen könnten die Umsetzung neuer Ideen und Initiativen erschweren, was Mitarbeiter davon abhalten könnte, unternehmerisch zu handeln.

Um unternehmerisches Denken zu fördern, müssen Unternehmen diese Hindernisse erkennen und aktiv Maßnahmen ergreifen, um eine Kultur der Innovation, Offenheit und Unterstützung zu schaffen.

Viel zu viel zu tun! HIER ist die Lösung, die alle unten gelisteten Maßnahmen für ein Unternehmen zugänglich macht, ohne die Organisation zusätzlich zu belasten.

1. Schulungen und Workshops: Bieten Sie Schulungen und Workshops an, die Mitarbeiter in unternehmerischen Denkweisen und Fähigkeiten schulen. Themen könnten Innovationsmanagement, Risikobewertung, Problemlösungstechniken und Unternehmertum sein.

2. Feedback und Anerkennung: Ermutigen Sie Mitarbeiter dazu, neue Ideen vorzubringen und Feedback zu geben. Anerkennen Sie und belohnen Sie Mitarbeiter für ihre unternehmerischen Initiativen und Beiträge.

3. Freiheit und Autonomie: Geben Sie Mitarbeitern die Freiheit und Autonomie, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und Projekte zu leiten. Dies fördert ein Gefühl der Verantwortlichkeit und fördert unternehmerisches Denken.

4. Fehlerkultur: Schaffen Sie eine Kultur, in der Fehler als Lernmöglichkeiten betrachtet werden. Mitarbeiter sollten sich ermutigt fühlen, Risiken einzugehen und aus ihren Fehlern zu lernen, anstatt bestraft zu werden.

5. Zugang zu Ressourcen: Stellen Sie Mitarbeitern Ressourcen zur Verfügung, die sie benötigen, um ihre Ideen umzusetzen. Dies kann finanzielle Mittel, technologische Unterstützung oder Zugang zu Experten und Mentoren umfassen.

6. Interdisziplinäre Teams: Bilden Sie Teams mit Mitgliedern aus verschiedenen Abteilungen und Fachgebieten. Dies fördert kreative Denkweisen und den Austausch unterschiedlicher Perspektiven, was wiederum unternehmerisches Denken fördert.

7. Unterstützung von Intrapreneurship: Ermutigen Sie Mitarbeiter dazu, innovative Projekte innerhalb des Unternehmens zu verfolgen, ähnlich wie bei einem Startup. Geben Sie diesen „Intrapreneuren“ die Möglichkeit, ihre Ideen zu entwickeln und voranzutreiben.

8. Vorbildliche Führungskräfte: Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel vorangehen und unternehmerisches Denken demonstrieren. Sie können Mitarbeiter coachen, ermutigen und unterstützen, um ihre unternehmerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

9. Teilhabe am Erfolg: Bieten Sie Mitarbeitern Anreize wie Bonuszahlungen, Beteiligungen oder Karrierechancen, die mit dem Erfolg ihrer unternehmerischen Initiativen verbunden sind. Dies motiviert Mitarbeiter, sich aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens zu beteiligen.

10. Kommunikation und Transparenz: Fördern Sie eine offene Kommunikation und Transparenz über Unternehmensziele, Strategien und Herausforderungen. Dadurch fühlen sich Mitarbeiter stärker mit dem Unternehmen verbunden und können besser verstehen, wie ihre unternehmerischen Beiträge zum Gesamterfolg beitragen können.

„Neben all den anderen Themen, haben wir für so etwas überhaupt keine Zeit“ und auch andere Phrasen, führen Unternehmen stückweise in den Abgrund.

Die Effekte nicht-unternehmerischen Handelns.

Nicht unternehmerisch denkende Mitarbeiter können verschiedene Probleme für Unternehmen verursachen, darunter:

1. Mangelnde Anpassungsfähigkeit: Mitarbeiter, die nicht in der Lage sind, sich an neue Situationen anzupassen oder sich auf veränderte Anforderungen einzustellen, können die Reaktionsfähigkeit ihres Unternehmens beeinträchtigen. Sie könnten gegenüber Veränderungen widerstandsfähig sein und sich gegen neue Ideen oder Prozesse sperren.

2. Passivität: Mitarbeiter, die nicht unternehmerisch denken, könnten dazu neigen, passiv zu sein und nur die Anweisungen befolgen, die ihnen gegeben werden, anstatt proaktiv nach Möglichkeiten zur Verbesserung zu suchen. Dies kann zu einem Mangel an Innovation und Fortschritt führen.

3. Fehlende Initiative: Nicht unternehmerisch denkende Mitarbeiter könnten zögern, Verantwortung zu übernehmen oder eigenständig Entscheidungen zu treffen. Sie könnten darauf warten, dass ihnen gesagt wird, was zu tun ist, anstatt selbstständig zu handeln und die Initiative zu ergreifen.

4. Geringe Kundenorientierung: Mitarbeiter, die nicht unternehmerisch denken, könnten die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden nicht ausreichend verstehen oder darauf reagieren. Dies kann zu einer Verschlechterung der Kundenbeziehungen und einem Verlust von Geschäftschancen führen.

5. Mangelnde Problemlösungsfähigkeiten: Nicht unternehmerisch denkende Mitarbeiter könnten Schwierigkeiten haben, kreative Lösungen für Probleme zu finden oder Hindernisse zu überwinden. Sie könnten sich auf traditionelle Ansätze verlassen und keine neuen Wege erkunden, um Herausforderungen zu bewältigen.

6. Geringe Motivation und Engagement: Mitarbeiter, die nicht unternehmerisch denken, könnten weniger motiviert sein, sich für die Ziele und den Erfolg ihres Unternehmens einzusetzen. Ohne ein Gefühl der Eigenverantwortung und des Engagements könnten sie ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und die Produktivität des Teams verringern.

Insgesamt können nicht unternehmerisch denkende Mitarbeiter die Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beeinträchtigen, indem sie Innovationen und Fortschritt behindern, Kundenbeziehungen vernachlässigen und die Reaktionsfähigkeit des Unternehmens auf Veränderungen beeinträchtigen. Es ist daher wichtig für Unternehmen, Unternehmerisches Denken bei ihren Mitarbeitern zu fördern und zu entwickeln, um langfristigen Erfolg sicherzustellen. Ein Navigationssystem kann Ihnen auf Basis der KI sehr von Nutzen sein!

Die PREDICTA|ME GmbH kümmert sich um die menschliche Seite des Geschäfts. Vom Recruiting über die Entwicklung von Teams und Führungskräften bis hin zur Organisationsentwicklung sorgen wir für höhere Produktivität und Zufriedenheit. Dafür nutzen wir das System des Organisationsverhaltens um Treiber und Barrieren sichtbar zu machen und das Engagement zu erhöhen.

PREDICTA|ME macht Unternehmen zu Pionieren des Organisationsverhaltens und der Unternehmenskultur. Sie verbindet umfassende diagnostische digitale Verfahren und ein spielerisches Vorgehen zu einem Steuerungssystem für Unternehmen, um Produktivität, Zufriedenheit und Wertschöpfung durch förderliches Verhalten zu sichern.
Wir messen und visualisieren Ihr Organisationsverhalten – Ihre Kultur. Die Wechselwirkung von Führungsverhalten, Teams und Performance wird sichtbar.

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Stressmanagement: Neue Wege für Ihr Team

Ganzheitliches Stressmanagement: Langfristige Lösungen für Unternehmen

Stressmanagement: Neue Wege für Ihr Team

Symptome der 5. Phase des Burnout

Burnout-Phase 5 nach Matthias Burisch: Michaels Weg durch die Dunkelheit und zurück ins Licht

Es war ein Montagmorgen wie jeder andere, dachte Michael, als er sich an seinen Schreibtisch setzte. Doch tief in seinem Inneren wusste er, dass etwas nicht stimmte. Die letzten Monate waren ein Strudel aus endlosen Arbeitsstunden, schlaflosen Nächten und dem ständigen Druck, mehr zu leisten. Michael war in der fünften Phase des Burnouts angekommen, wie sie der renommierte Psychologe Matthias Burisch beschreibt – eine Phase der Verzweiflung und der völligen Erschöpfung.

In seinem Berufsleben war Michael stets der Fels in der Brandung gewesen. Seine Kollegen bewunderten ihn für seine Ausdauer und sein Engagement. Doch die konstante Überlastung forderte ihren Tribut. Seine Kreativität und Motivation schwanden, Fehler häuften sich, und die einst so klare Grenze zwischen Beruf und Privatleben begann zu verschwimmen. Michael fühlte sich gefangen in einem Zyklus der Erschöpfung, der ihn sowohl beruflich als auch privat lähmte.

Zu Hause wartete seine Familie, doch Michael war nur noch ein Schatten seiner selbst. Die lebensfrohe Persönlichkeit, die einst gemeinsame Aktivitäten geplant hatte, war verschwunden. Stattdessen saß ein ausgelaugter Mann am Tisch, der selbst beim Abendessen gedanklich bei der Arbeit war. Seine Beziehungen litten, seine Gesundheit verschlechterte sich, und die Freude am Leben schien ein fernes Echo vergangener Tage.

Doch Michael entschied sich, nicht in dieser Dunkelheit zu verweilen. Er suchte professionelle Hilfe und erkannte die Wichtigkeit, auf sich selbst zu achten. Mit Unterstützung lernte er, seine Arbeitslast zu managen, Pausen einzulegen und sich Zeit für sich und seine Familie zu nehmen. Er entdeckte, dass es möglich ist, Leistung zu erbringen, ohne sich selbst zu verlieren.

Michaels Geschichte ist ein Weckruf für uns alle. Sie zeigt die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen und Mitarbeiterunterstützungsprogrammen in Unternehmen. Es ist essenziell, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter ihre Grenzen erkennen und respektieren können, ohne Angst vor beruflichen Konsequenzen. Dies fördert nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern stärkt auch die Produktivität und Kreativität im Unternehmen.

Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Geschichte von Menschen wie Michael nicht zu einer alltäglichen Realität wird. Es ist Zeit, in die Gesundheit und das Wohlbefinden Deiner Mitarbeiter zu investieren.
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Ausgezeichnet: Top-Dienstleister 2022 & 2023 von ProvenExpert

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Mit emotionaler Intelligenz den Umsatz steigern

Mit emotionaler Intelligenz den Umsatz steigern

Die Zeiten, in denen das Unternehmen mit den höchsten Gehältern auch die besten Mitarbeiter binden konnte, sind vorbei. Unternehmer stehen heute vor der Herausforderung, nicht nur den finanziellen, sondern auch den menschlichen Bedürfnissen ihrer Belegschaft zu genügen. Nicht wenige befürchten dabei, dass diese Entwicklung zu Lasten des wirtschaftlichen Erfolges geht. Warum genau das Gegenteil der Fall ist, beleuchtet dieser Artikel.

Natürlich ist die Arbeitsleistung der Mitarbeiter primär eine Ressource, die dazu dient, bestimmte Ziele zu erreichen. Den Mitarbeiter jedoch hierarchisch als „Mittel“ zu betrachten, dessen Leistung mit der Bezahlung abgegolten ist, passt schon lange nicht mehr zu erfolgreichen und zukunftsorientierten Unternehmen.

Wer auf Menschlichkeit setzt, profitiert unternehmerisch:

Erfolgreiche Unternehmen achten heute darauf, dass die Menschen in ihrer Organisation vor allem von ihrer Persönlichkeit her passen. Schließlich ist der Mensch ein soziales Wesen, das vor allem im Zusammenwirken mit anderen sein volles Potenzial entfaltet. So profitieren Unternehmen von dem Fakt, dass zufriedene Mitarbeiter nicht nur motivierter, sondern auch produktiver und langfristig erfolgreicher für das Unternehmen sind.

Die Übereinstimmung von Werten und Wünschen entscheidet:

Dabei sind es vor allem emotionale Kriterien, die die Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber beeinflussen. Insbesondere in wettbewerbsintensiven Branchen ist oft der Druck, bestimmte Ziele zu erreichen, groß. Dadurch geraten die Belange der Mitarbeiter zuweilen in den Hintergrund. Das kann kurzfristig zu Erfolgen führen, hat jedoch langfristig negative Auswirkungen auf die Bindung der Mitarbeiter.

Zufriedenheit hat höchste Priorität :

Arbeitnehmer prüfen heute deshalb sehr genau, ob ein Arbeitgeber zum eigenen Lebensentwurf passt und das nicht nur zu Beginn eines Beschäftigungsverhältnisses. Die persönliche Zufriedenheit rangiert dabei weit oben auf der Prioritäten-Liste. Entscheidend sind dabei allerdings nicht oberflächliche Kriterien wie Gehalt, Urlaubstage oder bestimmte Vergünstigungen – vielmehr geht es um die richtige „Philosophie“ im Umgang miteinander.

Persönliche Bedürfnisse und wirtschaftliche Anforderungen in Einklang bringen:

Erfahrungsgemäß ist es dabei sehr nützlich, wenn sich Unternehmen nicht als lineare Funktionseinheit, sondern als menschliches Ökosystem betrachten. Im Mittelpunkt dieses Ökosystems befindet sich immer der „Faktor Mensch“ und dessen Einfluss auf die Organisation lässt sich mit den richtigen Anreizen optimal steuern. Was die Menschen wirklich antreibt, findet man am besten durch eine fundierte Analyse heraus, die treffsicher erkennt, was die Mitarbeiter brauchen, um einen guten Job zu machen.

Objektive Analysen und praxisnahe Umsetzung:

Wer ganz objektiv in sein Unternehmen hineinhorcht und emotionale Motivatoren fördert, macht nicht nur die bestehende Belegschaft glücklich, sondern wird auch zukünftig motivierte und engagierte Mitarbeiter anziehen und binden. Die richtige Maßnahme zur richtigen Zeit und das anschließende Kultivieren der Erkenntnisse in der Praxis sind die Schlüssel zum Erfolg. Denn nichts ist frustrierender, als wenn die schöne Theorie dem tatsächlichen Arbeitsalltag nicht standhält und neue wertvolle Erkenntnisse gleich wieder verpuffen.

Weitere Informationen unter predictame.de

Die PREDICTA|ME GmbH kümmert sich um die menschliche Seite des Geschäfts. Vom Recruiting über die Entwicklung von Teams und Führungskräften bis hin zur Organisationsentwicklung sorgen wir für höhere Produktivität und Zufriedenheit. Dafür nutzen wir das System des Organisationsverhaltens um Treiber und Barrieren sichtbar zu machen und das Engagement zu erhöhen.

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Gefährliche Geschenke

ARAG Experten warnen vor der Bestechungsfalle bei Präsenten

Gefährliche Geschenke

Champagnerflaschen, edle Kugelschreiber, Präsentkörbe – alljährlich zur Weihnachtszeit kommen in Unternehmen zahlreiche Pakete von Kunden und Geschäftspartnern an. Prinzipiell natürlich ein Grund zur Freude, die aber schnell ihr Ende finden kann, wenn bestimmte Regeln nicht beachtet werden. ARAG Experten zeigen auf, wo ein Dankeschön endet und Bestechung anfängt.

Entscheidend: Wert und Zeitpunkt des Präsents
Eigentlich soll es ja um eine kleine Aufmerksamkeit gehen, als Dank für das gute Miteinander und natürlich auch als Anreiz, dieses weiter fortzuführen. Wann genau die kleine Aufmerksamkeit die Grenze zum großen Ärger jedoch überschreitet, zeigt der Gesetzgeber nicht auf. Vielmehr ist die Rede von „sozialadäquaten Präsenten“, was meint, dass der Wert des Geschenks in Relation zum Status des Beschenkten stehen, also dem Verhältnis angemessen sein muss. So kann zum Beispiel eine Zuwendung von einem 50 Euro teuren Gegenstand an einen Mitarbeiter im unteren Gehaltssegment durchaus für ein Hinterfragen sorgen, während dieser Wert innerhalb des Management-Bereichs eher üblich sein kann. ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass auch der Zeitpunkt der Zusendung eine Rolle spielen kann. Denn erhält ein Mitarbeiter gerade dann ein Geschenk, wenn er über eine wichtige Auftragsvergabe entscheiden soll, hat dies einen merkwürdigen Beigeschmack, auch wenn es sich vielleicht nur um eine Flasche Wein handelt. Die Weihnachtszeit als solche ist da aber natürlich erstmal unbedenklich und gilt als typischer Anlass, ebenso wie Geburtstage oder Jubiläen.

Fingerspitzengefühl: Unternehmen entscheiden selbst
Bestechung – selbst in kleinstem Rahmen – fängt da an, wo ein Vorteil verschafft wird, weil der Entscheider davon profitiert. Und trotz großer nationaler und internationaler Korruptionsskandale definiert selbst das internationale Antikorruptionsgesetz keine deutlichen Wertgrenzen. Daher definieren viele Unternehmen den Begriff der Bestechung in ihren Compliance-Richtlinien oder Betriebsvereinbarungen selbst und beziffern dabei deutliche Grenzen. In der Praxis kann dies eine absolute Null-Toleranz bedeuten, also das Verbot jeglicher Annahme von Zuwendungen, oder die Zustimmung des Vorgesetzten erfordern, wenn es um Geschenke geht. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst die Erlaubnis ihrer Vorgesetzten grundsätzlich benötigen; das besagt das Bundesbeamtengesetz (https://www.tarif-oed.de/bat_paragraf_10) (BBG) ebenso wie der Tarifvertrag im öffentlichen Dienst (https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__71.html) (TVöD).

Kein Kavaliersdelikt: Haftstrafen möglich
Das Strafgesetzbuch (https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__299.html) (StGB) wird hierbei sehr deutlich: Es wird bestraft, wer versucht, durch Geschenkübergaben Vorteile zu gewinnen, oder wer Geschenke annimmt, die diesem Zweck dienen. ARAG Experten warnen davor, dies auf die leichte Schulter zu nehmen, denn das StGB sieht hierfür nicht nur Geld-, sondern sogar Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren vor.

Beispiele: angemessen – unangemessen
Wo keine gesetzliche Regelung existiert, bleibt immer ein Fragezeichen zurück. Eine gute Orientierung ist daher die steuerliche Regelung: Bis 35 Euro dürfen Geschenke an Kunden und Geschäftspartner als Betriebsausgabe abgesetzt werden, im nächsten Jahr könnten es nach Auskunft der ARAG Experten unter Umständen 50 Euro werden. Diesen Wert sieht der Staat also als unbedenklich an. ARAG Experten betonen aber, dass diese Grenze sich auf das Wirtschaftsjahr und auf den Kunden bezieht. Dieselbe Person darf also nicht mehrfach pro Jahr ein Präsent in dieser Höhe erhalten. Als relativ sicher gelten außerdem sogenannte Give-Aways, also Werbegeschenke wie zum Beispiel Kugelschreiber mit Logo. Geschenke, die der Tätigkeit dienen, wirken immer glaubwürdiger, als etwas für den rein privaten Gebrauch: Ein Fachbuch zum Beispiel ist vertretbarer als ein Parfum. Außerdem dürfen Geschenke, die der Beschenkte für seine berufliche Tätigkeit nutzen kann, auch teurer sein, ohne dass die steuerliche Abzugsfähigkeit verlorengeht. Eine gute Idee sind laut ARAG Experten auch Geschenke, die in der Abteilung geteilt oder zusammen genossen werden können, wie zum Beispiel Lebensmittel-Körbe.

Einen Spezialfall bilden Einladungen, da sie in den meisten Fällen die oben genannten 35 Euro überschreiten. Auch hier ist Fingerspitzengefühl geboten. So wird ein Abendessen in einer einfachen Gaststätte oder die Teilnahme an einer schlichten Weihnachtsfeier kein Geschmäckle haben, der Besuch in einem Sterne-Restaurant aber schon. Noch schwieriger wird dies bei meist deutlich teureren Konzert-, Theater- oder Opernkarten sowie Tickets für Sport-Events. Daher wurde 2014 von Kulturveranstaltenden, Politikern und Staatsanwaltschaft das sogenannte “ Berliner Compliance Modell (https://bdkv.de/rs-01-2017-berliner-compliance-modell/)“ entwickelt, das einen genauen Rahmen festlegt, der die Höhe, die Umstände, die Art der Übergabe und den möglichen Empfängerkreis genau regelt. Was übrigens ein absolutes No-Go bei Präsenten sein sollte, sind Geldgeschenke oder Wertgutscheine.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,2 Milliarden Euro.

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Deutschland in der digitalen Transformation: Aufholbedarf und notwendige Schritte

Deutschland in der digitalen Transformation: Aufholbedarf und notwendige Schritte

COSUTEC GmbH – Deutschlands Digitalisierung

Die Einstellung zur Digitalisierung und die Bedeutung der Mitarbeiter in Unternehmen: Ein Blick auf die Herausforderungen und Chancen

Die Digitalisierung hat unser Leben in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht verändert. Ob in der Wirtschaft, der Verwaltung oder in der Freizeit – digitale Technologien sind allgegenwärtig. Doch wie steht die europäische Bevölkerung zur Digitalisierung, und welche Rolle spielen die Mitarbeiter in diesem Prozess? Björn Reinhardt, Geschäftsführer der COSUTEC GmbH in Berlin, einem agilen Partner für individuelle Softwarelösungen, wirft einen Blick auf die Einstellung zur Digitalisierung und die Notwendigkeit, die Mitarbeiter aktiv einzubeziehen.

Einstellung zur Digitalisierung: Ein differenziertes Bild

Eine EU-weite Befragung, das Eurobarometer, bietet interessante Einblicke in die Einstellung der Deutschen zur Digitalisierung. Dabei zeigt sich ein differenziertes Bild. Zwar sehen die Deutschen die größten Vorteile digitaler Technologien für die Wirtschaft. Doch wenn es um den Einfluss auf die Lebensqualität und die Gesellschaft geht, fällt die Einschätzung vergleichsweise weniger positiv aus. Diese Ambivalenz spiegelt sich auch in der Einstellung zu Zukunftstechnologien wie autonomem Fahren und Robotik wider.

Studien der ifo Institutes für Wirtschaftsforschung haben veröffentlicht, dass die Mehrheit der Deutschen sich in einem autonom fahrenden Auto mit menschlichem Supervisor wohlfühlen würden. Doch die Zustimmungsrate sinkt erheblich, sobald das Fahrzeug nicht mehr von einem Menschen kontrolliert wird. Ähnlich widersprüchlich sind die Ansichten zur künstlichen Intelligenz und Robotik. Obwohl knapp 80 Prozent der Deutschen davon ausgehen, dass diese Technologien mehr Jobs zerstören als schaffen, glauben nur 40 Prozent, dass ihre aktuellen Jobs in Zukunft von Robotern oder künstlicher Intelligenz übernommen werden könnten.

Humankapital und digitale Bildung – Lebenslanges Lernen und Anreize

Deutschland, einst bekannt für seine Technologie- und Innovationsführerschaft, muss aufholen, um in der digitalen Transformation wieder an die Spitze zu gelangen. Es gibt klare Hemmnisse, die dringend aus dem Weg geräumt werden müssen, um dieses Ziel zu erreichen. Die Aufholjagd Deutschlands in der digitalen Transformation erfordert einen koordinierten und entschlossenen Ansatz, der die genannten Hemmnisse beseitigt und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes stärkt. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung von Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen kann Deutschland wieder zu den führenden Nationen aufschließen.

Der Mangel an IT-Fachkräften wird in Deutschland voraussichtlich aufgrund der demografischen Entwicklung weiter zunehmen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, digitale Bildung bereits in frühen Lebensphasen zu verankern und IT-Wissen in schulische, berufliche und universitäre Ausbildungen zu integrieren. Kurzfristig müssen verstärkte Anstrengungen in der Aus- und Weiterbildung unternommen werden, um die IT-Kenntnisse der Bevölkerung zu erhöhen und die Versorgung mit IT-Fachkräften zu verbessern. Hier tragen Unternehmen eine hohe Verantwortung, die jedoch ohne Unterstützung der Wirtschaftspolitik kaum zu bewältigen ist. Das Konzept des „lebenslangen Lernens“ muss verwirklicht werden. Dies erfordert effektive Bildungsanreize durch finanzielle Förderung. Eine Möglichkeit könnte die steuerliche Förderung von Weiterbildungsausgaben sein, die Humankapitalinvestitionen analog zu Sachinvestitionen behandelt. Zudem sind die Zertifizierung von Qualifikationen und die Qualitätssicherung im Weiterbildungsmarkt von großer Bedeutung.

Datenschutz und Datenfreigabe

Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Diskussion zur Digitalisierung ist der Datenschutz und die Bereitschaft, persönliche Daten zu teilen. Hier zeigt sich eine gewisse Zurückhaltung, insbesondere in Deutschland. Die ifo-Studie veröffentlichte, dass etwa ein Drittel der Deutschen der Aussage zustimmt, dass sie keine persönlichen Daten für welchen Zweck auch immer teilen würden. Dieser Datenschutzaspekt erfordert dringend eine öffentliche Diskussion darüber, wie Datenschutz gestaltet werden sollte, um die Balance zwischen Sicherheit und Innovation zu finden.

Verbesserung der Versorgung mit schnellem Internet

In einer Zeit, in der die Anforderungen an Übertragungsgeschwindigkeiten ständig steigen, müssen die bereitgestellten Leistungen den Anforderungen gerecht werden. Sowohl in städtischen als auch ländlichen Gebieten bedarf es einer kontinuierlichen Prüfung und Anpassung der Infrastruktur. In weniger rentablen Gebieten sollten finanzielle Unterstützungen den Netzaufbau fördern. Zuschussprogramme für Glasfaseranschlüsse könnten die Bereitschaft der Nutzer für hohe Bandbreiten erhöhen und den Ausbau eines leistungsstarken Breitbandnetzes vorantreiben.

Die Rolle der Mitarbeiter in der Digitalisierung

In diesem komplexen Umfeld spielt die Einstellung und die aktive Beteiligung der Mitarbeiter in Unternehmen eine entscheidende Rolle. Björn Reinhardt von der COSUTEC GmbH betont, dass die digitale Transformation nicht nur ein technisches Problem ist, sondern auch stark von der Bereitschaft und Aufgeschlossenheit der Mitarbeiter abhängt.

Mitarbeiter sind nicht nur die Anwender digitaler Lösungen, sondern auch Mitgestalter des digitalen Wandels. Neue Arbeitsweisen, Werkzeuge und Herangehensweisen an Probleme erfordern die aktive Beteiligung der Belegschaft. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter für den Wandel geschult und befähigt werden. Nur so können die Chancen der Digitalisierung voll ausgeschöpft werden.

Die Mission der COSUTEC GmbH

Die COSUTEC GmbH versteht sich als agiler Partner für individuelle Softwarelösungen. Ihr Ziel ist es, Unternehmensprozesse leicht verständlich und ohne Hürden für jeden bedienbar zu machen. Sie entwickeln Programme und Anwendungen, die den Kunden die Arbeit erleichtern und echten Mehrwert schaffen. Dabei steht die COSUTEC GmbH an der Seite ihrer Kunden und entwickelt Lösungen, die leicht einsetzbar und einfach zu warten sind. Ihr Antrieb besteht darin, ihren Kunden einen spürbaren technologischen Vorsprung zu verschaffen.

In einer Zeit, in der die Digitalisierung unsere Welt verändert, ist die Einstellung zur Technologie und die aktive Beteiligung der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung. Die Aufholjagd Deutschlands in der digitalen Transformation erfordert einen koordinierten und entschlossenen Ansatz, der die genannten Hemmnisse beseitigt und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes stärkt. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung von Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen kann Deutschland wieder zu den führenden Nationen aufschließen. Unternehmen wie die COSUTEC GmbH tragen dazu bei, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und gleichzeitig die Bedenken der Bevölkerung ernst zu nehmen. Dies ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen digitalen Transformation.

Autor: Valentin Jahn, Diplom-Soziologe & Zukunftsforscher

Über den Autor:
Valentin Jahn ist Diplom-Soziologe mit technikwissenschaftlicher Richtung im Verkehrswesen (Studium an der Technischen Universität Berlin). Seit mehr als 10 Jahren in der Projektleitung „Digitalisierung“ und seit über 15 Jahren als Berater mit Schwerpunkt Mobilität (DB Bahn, Cisco, UBER, Gründer und Unternehmer Mobility Data Lab GmbH) beheimatet

Willkommen bei der COSUTEC GmbH in Berlin! Unser Name steht für Continous Sustainable Technology. Wir bieten maßgeschneiderte Softwarelösungen, die nahtlos in Ihre Prozesse integriert werden. Als Ihr Partner streben wir langfristige Zusammenarbeit an, basierend auf Vertrauen und Effizienz. Mit Fokus auf den DACH-Raum sind wir Experten in individueller Softwareentwicklung. Unsere SaaS-Lösungen steigern Unternehmenseffizienz – Software und Hosting inklusive. Kontaktieren Sie uns für eine technologische Partnerschaft, die Ihre Ziele vorantreibt.

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Tinnitus: Kostentreiber für Unternehmen

Leidest du oder deine Mitarbeiter unter Tinnitus?

Tinnitus: Kostentreiber für Unternehmen

Webinar Tinnitus Ursachen 1. erkennen 2. lösen

Tinnitus ist ein ernstes Problem, das immer mehr Menschen betrifft. Es ist gekennzeichnet durch ein dauerhaftes Klingeln, Pfeifen oder Rauschen im Ohr. Tinnitus kann zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen und auch für Unternehmen zu hohen Kosten verursachen.

Konkrete Beispiele für die Kosten, die Unternehmen durch Tinnitus entstehen, sind:

Fehlzeiten: Tinnitus-Patienten sind häufiger krank und haben mehr Fehlzeiten als andere Mitarbeiter. Dies kann zu einer Beeinträchtigung der Produktivität und zu Mehrkosten für die Lohnfortzahlung führen.
Produktionsausfälle: Tinnitus-Patienten können in ihrer Arbeit beeinträchtigt sein und Fehler machen. Dies kann zu Produktionsausfällen und Qualitätseinbußen führen.
Kosten für die Behandlung: Die Behandlung von Tinnitus ist oft langwierig und kostspielig. Unternehmen können diese Kosten übernehmen oder den Mitarbeitern Zuschüsse gewähren.
Kosten für die Prävention: Unternehmen können Maßnahmen ergreifen, um Tinnitus vorzubeugen, z. B. durch Lärmschutzmaßnahmen oder die Einführung von Gesundheitsprogrammen. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Kosten für Unternehmen zu reduzieren.

Unternehmen können die Kosten für Tinnitus reduzieren, indem sie:

die Risiken für Tinnitus am Arbeitsplatz minimieren: Dies kann durch Lärmschutzmaßnahmen, regelmäßige Hörtests und die Einführung von Gesundheitsprogrammen erreicht werden.
die Mitarbeiter über Tinnitus aufklären: Mitarbeiter sollten über die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Tinnitus informiert werden. Dies kann dazu beitragen, dass sie frühzeitig Hilfe suchen und die Auswirkungen von Tinnitus auf die Arbeit minimieren.

Die Prävention von Tinnitus ist die beste Möglichkeit, die Kosten für Unternehmen zu reduzieren. Unternehmen sollten daher Maßnahmen ergreifen, um die Risiken für Tinnitus am Arbeitsplatz zu minimieren und die Mitarbeiter über Tinnitus aufzuklären.

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Dann solltest du dir mein Webinar nicht entgehen lassen!

In diesem Webinar erfährst du:

Welche Ursachen Tinnitus haben kann
Wie du Tinnitus erkennst
Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt
Das Webinar ist speziell für Unternehmen und deren Mitarbeiter konzipiert.

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Hier geht’s zur Anmeldung: Webinar Tinnitus: Tipps und Tricks für ein besseres Leben (https://www.helene-kollross.de/shop/webinar-tinnitus/)

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Programm für Führungskräfte Burnout Prävention & Persönlichkeitsentwicklung – StressFree I IHK-Kompetenz-Training I Mehr Erfolg und Wohlbefinden durch mentale und physische Gesundheit
Ausgezeichnet: Top-Dienstleister 2022 & 2023 von ProvenExpert
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Gesundes Arbeiten – Arbeitgeber in der Pflicht

ARAG Experten informieren über gesunde Arbeitsplätze

Gesundes Arbeiten - Arbeitgeber in der Pflicht

Motivierte Mitarbeiter, geringer Krankenstand, höhere Produktivität, gutes Image – es gibt unzählige Gründe, weshalb Arbeitgeber ein Interesse daran haben sollten, in eine gesunde Arbeitsumgebung zu investieren. Und wie eine aktuelle, repräsentative Umfrage der ARAG mit YouGov zeigt, gehen bereits einige Arbeitgeber mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent der befragten Arbeitnehmer fühlen sich insgesamt stark unterstützt, gesund zu bleiben. Einige Maßnahmen für einen gesunden Arbeitsplatz sind in Deutschland sogar vorgeschrieben. Die ARAG Experten geben einen Überblick, welche Pflichten Arbeitgeber haben und welche Möglichkeiten sie nutzen können, um eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung zu schaffen.

Das Arbeitsschutzgesetz
Wer arbeitet, muss dabei sicher sein. Daher steht an erster Stelle eines gesunden Arbeitsplatzes ein effizienter Arbeitsschutz und eine wirksame Unfallvermeidung. Die gesetzliche Grundlage für den betrieblichen Arbeitsschutz ist laut ARAG Experten das Arbeitsschutzgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/arbschg/) (ArbSchG). Es verpflichtet Arbeitgeber, Gesundheitsgefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen, notwendige Schutzmaßnahmen zu ergreifen und diese regelmäßig zu überprüfen.

Schutzmaßnahmen
Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen gehören beispielsweise ergonomische Arbeitsplätze, eine ausreichende Beleuchtung (https://www.baua.de/DE/Angebote/Regelwerk/ASR/ASR-A3-4.html) oder emissions- und schadstoffarme Materialien. Je nach Branche müssen Arbeitgeber auch persönliche Schutzausrüstung wie z. B. Helme, Schutzbrillen, Gehörschutz oder Handschuhe bereitstellen, Lärm am Arbeitsplatz reduzieren oder den Umgang mit Gefahrstoffen sicher gestalten. Wichtig sind auch geregelte Arbeits- und Pausenzeiten sowie eine Erste-Hilfe-Ausstattung und regelmäßige Schulungen von Erst-Helfern.

Apropos Gesundheit
Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern, raten die ARAG Experten Arbeitgebern zu Vorsorgeangeboten. So können beispielsweise regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen, Blutdruckmessungen, Cholesterin- oder Blutzuckertests frühzeitig gesundheitliche Risiken erkennen und präventiv behandeln. Auch Fitness- oder Entspannungskurse, Yoga oder andere sportliche Aktivitäten können die körperliche Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Ein Zuschuss zum Vereins-Mitgliedsbeitrag könnte Mitarbeiter motivieren, sich regelmäßig zu bewegen. Sind genügend Mitarbeiter bereit für mehr Fitness, bietet sich die Gründung von betriebseigenen Sportgruppen (https://www.arag.de/vereinsversicherung/betriebssport/) an. Eine andere Möglichkeit der Gesundheitsvorsorge sind Ernährungsberatungen oder gemeinsame Koch-Workshops. Das fördert nicht nur das Gemeinschaftsgefühl unter den Kollegen, sondern kann dazu beitragen, Essgewohnheiten zu ändern und sich auch bei der Arbeit gesünder zu ernähren.

Stress lass nach!
Laut Bundesgesundheitsministerium gehen rund 15 Prozent aller Fehltage auf eine kranke Psyche zurück. Dabei liegt die Krankheitsdauer nach Information der ARAG Experten mit 36 Tagen dreimal so hoch wie bei anderen Erkrankungen, die im Schnitt zwölf Tage andauern. Daher ist es um so wichtiger, auch die mentale Gesundheit seiner Mitarbeiter im Blick zu behalten. Hier könnten beispielsweise Workshops zur Stressbewältigung, psychologische Beratungsangebote oder Achtsamkeitstrainings helfen, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu steigern.

Die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. ARAG Experten weisen darauf hin, dass gesetzliche Krankenkassen dazu verpflichtet sind, BGF-Leistungen zu unterstützen. Ob z. B. gesunder Lebensstil, Unterstützung bei Ernährungsfragen, Sport-Angebote, Hilfe bei der Suchtprävention oder Stressmanagement – Unterstützung bieten Krankenkassen und Unfallversicherungsträger oder auch private Unternehmen und Dienstleister – beispielsweise Gesundheitszentren, Ernährungsberater oder Fitnessanbieter. Auch die “ Initiative Neue Qualität der Arbeit (https://www.inqa.de/DE/startseite/startseite.html)“ (INQA) informiert über Möglichkeiten und Ideen für einen gesunden Arbeitsplatz.

Die betriebliche Gesundheitsförderung hat sogar steuerliche Vorteile (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung/steuerliche-vorteile.html): Maßnahmen, die die Mitarbeitergesundheit fördern, sind bis zu 600 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei.

Betriebliche Krankenversicherung
Viel für die Gesundheit der Mitarbeiter und das eigene Image können Arbeitgeber tun, wenn sie mit einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) vorsorgen. So zeigt die aktuelle ARAG Umfrage, dass etwa 50 Prozent der Arbeitnehmer bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber auf das Angebot einer bKV achten würde. Und obwohl mehr als die Hälfte der Arbeitgeber durch das Angebot einer bKV eine starke Verbesserung beispielsweise bei der Mitarbeiterzufriedenheit, der Arbeitsmotivation oder der Produktivität feststellen, ist noch viel Luft nach oben: Erst 18 Prozent der befragten Betriebe bietet eine bKV an.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/gewerbeversicherung/betriebliche-krankenversicherung/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,2 Milliarden Euro.

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Physiotherapie van Rossenberg- Strategien für nachhaltiges Wachstum

Physiotherapie van Rossenberg- Strategien für nachhaltiges Wachstum

Physiotherapie van Rossenberg- Strategien für nachhaltiges Wachstum

Die Physiotherapie Praxis von Gerardus van Rossenberg in Eningen entwickelt sich stetig weiter. Nach dem Umzug in das neue Gesundheitszentrum Eningen und den Zertifizierungen zum TOP Sozial Unternehmen und Top-Arbeitgeber, konnte zwischenzeitlich die Mitarbeiterbasis und die Leistungen für die Patienten weiter ausgebaut werden.

Mit der Philosophie „Gesundheit für alle“ haben sich seine spezialisierten Praxen, die Familienpraxis Eningen, die Physiotherapie van Rossenberg und die KidKG mit Physio für Kinder einen überregionalen Ruf aufgebaut – so kommen nicht nur die Patienten von weit her, sondern er ist auch ein sehr attraktiver Arbeitgeber. Auf dieser Basis ist sein Wachstum nicht verwunderlich.

Im aktuellen Jahr wurden bereits acht neue Mitarbeiter eingestellt. Neben sechs neuen Mitarbeiter im Therapiebereich und einer neuen Mitarbeiterin im Verwaltungsbereich konnte auch eine sehr erfahrene Sport- und Fitnesstherapeutin für das Team gewonnen werden. Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und Ausbildungsprozesse konnten im selben Zeitraum auch weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus werden Praktikanten von Physiotherapieschulen oder aus dem Ausland, die ihre Berufsausbildung anerkennen lassen wollen. ausgebildet.

Die Praxismanagerin Anne van Rossenberg freut sich über die weiteren Möglichkeiten „Unsere Therapie- und Kursangebote konnten stetig wachsen. Beispielswiese können wir nun nach unserem etablierten Schwangerschaft-Rückbildungskursen einen Folgekurs anbieten.

Und auch beim Thema Patienten-Fitness bleiben wir nicht stehen. In unserem Physio Fit Training für Selbstzahler, können bis zu 5 Personen unter sport- oder physiotherapeutischer Begleitung an unseren speziellen medizinischen Fitnessgeräten trainieren. So kann auf die Therapien oder zur Vorsorge aufgesetzt werden und sicher und leicht etwas für die persönliche Gesundheit getan werden.“

Praxisinhaber Gerardus van Rossenberg ergänzt „Für unsere neuen Reha-Kursen können Patienten mit einer ärztlichen Verordnung die Kosten bei der Krankenkasse für bis zu fünfzig Mal in achtzehn Monaten fördern lassen“. Im Übungskurs wird der Genesungsprozess aktiv unterstützt. In 45 bis 60 Minuten Einheiten, ein bis zweimal die Woche, wird dabei gemeinsam Gymnastik mit verschiedenen Hilfsmitteln gemacht.

Und auch die nach der kürzlich erfolgten Zertifizierung zum „Top-Arbeitgeber“ und „TOP Sozial“ Unternehmen mit APROS Consulting & Services gestarteten verschiedenen Projekte, scheinen zu wirken. Das Mitarbeiter- und Unternehmenswachstum spricht für die Attraktivität der Praxen. Es werden die Prozesse dokumentiert und daran gearbeitet, dass sich ausgesprochen gut um die Mitarbeiter gekümmert wird, die Arbeitsatmosphäre im Betrieb sehr angenehm und die Rahmenbedingungen hervorragend sind.

Beispielsweise wurde kürzlich ein blinder Masseur eingestellt. Seine klassische Massagetherapie und manuelle Lymphdrainage bietet er in einem extra für ihn vorbereiteten Therapieraum an. Und auch ein Plätzchen für seinen Blinden-Hund wurde von den Kollegen gefunden. Die lokale Presse berichtete bereits über das Inklusionsprojekt.

Darüber hinaus wird auch der soziale Aspekt bei ihrem Engagement beachtet. Gemeinsam mit dem Mitarbeiterteam engagiert sich Gerardus van Rossenberg bei einer Vielzahl von Organisationen, unter anderem dem Mentorenkreis des Spendenparlaments in Reutlingen, bei Behinderten- und Blindenwerkstätten, dem Pfullinger Waldwichtel-Kindergarten, der Fußballjugend des TSV Eningen und bei „Wir helfen“ für Kinder mit Gewalterfahrungen.

Weitere Informationen:
www.physiotherapie-van-rossenberg.com
www.kid-kg.de
www.familienpraxis-eningen.de

Wir setzen uns mit all unserer Kraft, durch unsere Therapie- und Präventionsangeboten ein, damit Säuglinge, Kids und Teens sowohl motorisch als auch neurologisch eine optimale Entwicklung erleben.
Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten und deren Eltern.
Wir helfen Eltern die Beschwerden ihrer Kinder besser zu verstehen. Wir unterstützen sie mit unseren Tipps und Ratschlägen, damit die Kinder realistische Ziele leichter erreichen können.
Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.
Unsere Patienten und deren Eltern schätzen unsere hohe Qualität in Therapie, Dienstleistung und Service.

Unser Team, Kundenstamm und Erfahrung hat seine Wurzeln in der Physiotherapie van Rossenberg.

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