Elke Müllers Compass meistert komplexe Relocation-Aufgabe

Elke Müller meistert mit ihrem Team von Compass international die Entsendung von 120 Fachkräften nach Süddeutschland mit flexiblen Lösungen.

Elke Müllers Compass meistert komplexe Relocation-Aufgabe

Compass international zeigt: Zusammenarbeit und Flexibilität führen zu erfolgreicher Relocation.

In einem beeindruckenden Projekt hat die compass international GmbH erneut ihre Expertise im Relocation-Management unter Beweis gestellt. Im Auftrag eines langjährigen internationalen Kunden organisierte das Team unter der Leitung von Geschäftsführerin Elke Müller die Entsendung von 120 Mitarbeitenden aus verschiedenen Ländern an einen Produktionsstandort in einer ländlichen Region Süddeutschlands. Trotz der komplexen Rahmenbedingungen gelang es, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln und das Projekt erfolgreich umzusetzen.

„Dieses Projekt war eine außergewöhnliche Herausforderung. Unsere Aufgabe bestand nicht nur darin, Wohnraum zu finden, sondern auch eine umfassende Integration der Mitarbeitenden sicherzustellen – und das in einem engen Zeitrahmen“, erläutert Elke Müller. „Die Flexibilität unseres Teams und die starke Vernetzung vor Ort waren entscheidend für diesen Erfolg.“

Die größte Hürde bestand darin, in einer beliebten Urlaubsregion geeigneten Wohnraum für 120 Personen zu finden. Durch intensive Bemühungen, darunter Anzeigen in der regionalen Presse und Gespräche mit Behörden, konnte letztlich ein leer stehendes Hotel angemietet werden. Das Hotel bot die benötigte Kapazität, jedoch ohne klassischen Hotelbetrieb. Gemeinsam mit dem Kunden und dem Hotelmanagement wurde das Umfeld so gestaltet, dass sich die Mitarbeitenden trotz der besonderen Umstände wohlfühlen konnten.

Um den Alltag der internationalen Mitarbeitenden zu erleichtern, wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Ein Shuttlebus brachte die Beschäftigten nicht nur zur Arbeit, sondern auch zu Supermärkten. Frühstückspakete, Wäscheservice, ein Fitnessbereich sowie Unterstützung bei Behördengängen und Kontoeröffnungen zählten zu den Lösungen, die von compass international organisiert wurden. Zudem erhielten die Mitarbeitenden einen regionalen Guide, der ins Ungarische übersetzt wurde, um die Orientierung vor Ort zu erleichtern.

„Der persönliche Kontakt und die kulturelle Sensibilität waren wesentliche Erfolgsfaktoren“, betont Elke Müller. „Wir wollten sicherstellen, dass sich die Mitarbeitenden nicht nur gut aufgehoben fühlen, sondern auch reibungslos in ihr neues Umfeld integriert werden.“

Das Projekt verdeutlicht, wie durch enge Zusammenarbeit und pragmatische Ansätze selbst komplexe Herausforderungen gemeistert werden können. Dank des Engagements aller Beteiligten verlief die Entsendung reibungslos. Das Hotel zeigte sich flexibel, der Kunde unterstützte die Mitarbeitenden umfassend, und das Team von compass international brachte lokale Expertise, Sprachkenntnisse und organisatorisches Geschick ein.

Dieses Projekt unterstreicht die Kernkompetenzen von compass international: individuelle Lösungen, eine starke regionale Präsenz und ein hohes Maß an Flexibilität. Unternehmen, die ebenfalls vor der Herausforderung stehen, Relocation-Projekte umzusetzen, finden in compass international einen erfahrenen Partner.

Weitere Informationen zu Elke Müller und compass international finden Sie auf der Website https://www.compass-international.de/ .

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kund*innen sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggebende durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner*innen in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter*innen und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainer*innen.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
https://www.compass-international.de

asioso ist TOP Company 2023

asioso ist TOP Company 2023

Die asioso Mitarbeiter mit dem kununu TOP Company Award

Nachdem wir schon 2022 den TOP Company Award erhalten haben, freuen wir uns sehr, auch 2023 mit diesem Siegel ausgezeichnet worden zu sein.

Wir gehören damit zu den Top-5% der am besten bewerteten Unternehmen. Die Besonderheit dieser Auszeichnung ist die unabhängige Bewertung, da es nicht durch eine Jury, sondern durch die Bewertungen der Mitarbeiter:innen erfolgt.

DARAUF SIND WIR BESONDERS STOLZ
Der Branchendurchschnitt in der IT liegt bei 3,8 Punkten – wir haben 4,7 und somit +21% im Vergleich zum Branchendurschnitt! Das zeigt, wie sehr uns unsere Mitarbeiter:innen vertrauen und darauf wollen wir weiter aufbauen.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und die positiven Rezensionen und freuen uns sehr, eine kununu TOP Company zu sein!

asioso steht für Integrität, Vertrauen, Wertschätzung und Nachhaltigkeit. Wir freuen uns, dass auch unsere Mitarbeiter das so sehen.

„Wir sind sehr stolz darüber, was wir als Team auf die Beine gestellt haben. Wir freuen uns schon auf die vielen weiteren gemeinsamen Momente – die Reise ist noch nicht zu Ende!“
so Nico Rehmann, Mitgründer und Geschäftsführer von asioso.

DAS SAGEN UNSERE MITARBEITENDEN ÜBER UNS ALS ARBEITGEBER
„Regelmäßige Treffen, online Meetings und Mittagessen, lustige Späßchen zwischendurch…. Zeit für das Miteinander ist wichtig und wird gelebt. Hier haben die Kollegen und Vorgesetzten immer ein offenes Ohr füreinander. asioso unterstützt seine Mitarbeiter und setzt sich für sie ein.“

„Fair, direkt, freundlich, kein klassisches Hierachieverhältnis.“

„Mit einem kleinen Kind finde ich wichtig, dass man flexibel arbeiten und das Kind einmal früher vom Kindergarten holen oder zum Arzt bringen kann, ohne dafür einen halben Tag frei nehmen zum müssen. Das ist hier vollständig gegeben. Unkomplizierter geht es nicht.“

asioso ist kreativer Ideengeber und technischer Wegbereiter der Digitalisierung.

Als ausgezeichneter Top Job Arbeitgeber sind wir eine Full-Service-Digitalagentur, die nicht nur nachhaltig arbeitet, sondern auch ausbildet und für einzigartige, digitale Erlebnisse sorgt.

Bei uns stehen die Kundenwünsche im Vordergrund und deshalb holen wir immer das Beste aus jedem Projekt heraus.

Wir verbinden Unternehmen mit ihren Kunden und stärken die Markenloyalität. Wir unterstützen unsere Kunden und mache ihre Ziele zu unseren. asioso bietet von der Beratung, der Planung, über das Konzept, das Design bis zur erfolgreichen technischen Umsetzung all das, was man als professionelles Unternehmen bezeichnet.

Unsere Experten verfügen neben der langjährigen internationalen Projekterfahrung, über international anerkannte Projektmanagement- und Führungszertifizierungen.

Neben dem Hauptsitz in München ist asioso noch in Banja Luka und Belgrad vertreten. asioso hat langjährige und erfolgreiche Partnerschaften zu e-Spirit, Pimcore, Frontify und COYO.

Kontakt
asioso GmbH
Nico Rehmann
Wilhelmine-Reichard-Str. 26
80935 München
+49 89 9545706 10
info@asioso.de
https://www.asioso.com

canacoon mit kununu „TOP COMPANY 2023“ Auszeichnung

canacoon mit kununu "TOP COMPANY 2023" Auszeichnung

Authentizität, Offenheit für die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Qualitäten als Arbeitgeber und Kommunikation auf Augenhöhe – sowohl mit den eigenen Mitarbeitern als auch potentiellen Job Bewerbern – Eigenschaften, die ein zeitgemäßes Unternehmen ausmachen. Ein exklusiver Kreis von wenigen Prozent der auf dem Internetportal kununu bewerteten Unternehmen, haben sich für das „TOP COMPANY 2023“ Siegel qualifiziert. Dazu zählt nun auch wieder in Folge die canacoon GmbH (https://www.kununu.com/de/canacoon), spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit.

Das „Top Company 2023“-Siegel von kununu wurde canacoon aufgrund äußerst positiver Bewertungen von Mitarbeiter*Innen und Bewerber*Innen in unterschiedlichsten Kategorien verliehen. Potentielle Jobsucher, die als Consultant anheuern möchten, sind mit kununu in der Lage, sich unter den für sie wichtigen Gesichtspunkten dediziert über ihren zukünftigen Arbeitergeber zu informieren und sich einen ersten Eindruck vom Betriebsklima und der Unternehmenskultur zu verschaffen. Der canacoon wird hier eine moderne Unternehmenskultur bestätigt. Mit derzeitig 26% weit über dem Branchendurchschnitt und 4,9/5 Punkten, wird der canacoon die Mitarbeiterzufriedenheit bescheinigt. Dies bekräftigen zudem die 100% Weiterempfehlungen der Mitarbeiter*Innen.

Individuelles Entwicklungspotential im Einklang mit den Unternehmenszielen.
Die canacoon unterstützt ihre Berater dabei sich in einer Hochleistungsumgebung in einem Team wohlzufühlen. „Qualität beginnt bei jedem einzelnen Teammitglied und dessen Einstellung. Nur wer intrinsisch und extrinsisch motiviert ist, kann auch die besten Leistungen für sich und seine Karriere sowie die Kunden erbringen. Wir legen größten Wert auf nachhaltige Führung, eine konstruktive, persönliche Kommunikation sowie auf optimale, langfristig angelegte Personalentwicklung und Lernmethoden. Die nachhaltigste Form einer Unternehmung im Consulting – die lernende Wohlfühlorganisation – ist dabei unser angestrebtes und stets verfolgtes Ziel“, äußert Stefan Tewes, Geschäftsführer der canacoon GmbH (https://www.canacoon.com/ueber-uns/).

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/.

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canacoon GmbH
Jessika Tewes
Friedberger Landstraße 3F
61197 Florstadt
+4960359685688
recruiter@canacoon.com

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canacoon mit kununu „TOP COMPANY 2022“ Auszeichnung

Ausgezeichnet von Mitarbeiter mit 4,9 von 5 und 26% über dem Branchendurchschnitt

canacoon mit kununu "TOP COMPANY 2022" Auszeichnung

Auszeichnung der canacoon GmbH 2022

Authentizität, Offenheit für die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Qualitäten als Arbeitgeber und Kommunikation auf Augenhöhe – sowohl mit den eigenen Mitarbeitern als auch potentiellen Job Bewerbern – Eigenschaften, die ein zeitgemäßes Unternehmen ausmachen. Ein exklusiver Kreis von wenigen Prozent der auf dem Internetportal kununu bewerteten Unternehmen, haben sich für das „TOP COMPANY 2022“ Siegel qualifiziert. Dazu zählt nun auch wieder in Folge die canacoon GmbH, spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit.

Das „Top Company 2022“-Siegel von kununu wurde uns aufgrund äußerst positiver Bewertungen von Mitarbeiter*Innen und Bewerber*Innen in unterschiedlichsten Kategorien verliehen. Potentielle Jobsucher, die als Consultant anheuern möchten, sind mit kununu in der Lage, sich unter den für sie wichtigen Gesichtspunkten dediziert über ihren zukünftigen Arbeitergeber zu informieren und sich einen ersten Eindruck vom Betriebsklima und der Unternehmenskultur zu verschaffen. Auch hier wird der canacoon eine moderne Unternehmenskultur bescheinigt. Mit derzeitig 26% über dem Branchendurchschnitt und 4,9/5 Punkten, wird der canacoon die Mitarbeiterzufriedenheit bescheinigt. (https://www.kununu.com/de/canacoon)

Individuelles Entwicklungspotential im Einklang mit den Unternehmenszielen.
Die canacoon unterstützt ihre Berater dabei sich in einer Hochleistungsumgebung in einem Team wohlzufühlen. „Qualität beginnt bei jedem einzelnen Teammitglied und dessen Einstellung. Nur wer intrinsisch und extrinsisch motiviert ist, kann auch die besten Leistungen für sich und seine Karriere sowie die Kunden erbringen. Wir legen größten Wert auf nachhaltige Führung, eine konstruktive, persönliche Kommunikation sowie auf optimale, langfristig angelegte Personalentwicklung und Lernmethoden. Die nachhaltigste Form einer Unternehmung im Consulting – die lernende Wohlfühlorganisation – ist dabei unser angestrebtes und stets verfolgtes Ziel“, äußert Stefan Tewes, Geschäftsführer der canacoon GmbH.

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/.

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Sparda-Bank München erneut als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert

München – Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird bei der Sparda-Bank München eG seit vielen Jahren sehr großgeschrieben. Das belegt nun einmal mehr die erneute Zertifizierung im audit berufundfamilie – ein Verfahren, bei dem sich die oberbayerische Genossenschaftsbank bereits seit 2006 regelmäßig hinsichtlich ihrer familienorientierten Personalpolitik auf den Prüfstand stellen lässt.

Das Wohl der Beschäftigten hat bei der Sparda-Bank München Priorität: Mit einer stärkenorientierten Arbeitsplatzkultur, individueller Förderung und zahlreichen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Privatleben und Familie wird der hohen Wertschätzung für die Mitarbeitenden Ausdruck verliehen. Das bestätigt seit 2006 auch das Zertifikat zum audit berufundfamilie. Dabei handelt es sich um ein anerkanntes Qualitätssiegel für eine betriebliche Vereinbarkeitspolitik, das vom Kuratorium der berufundfamilie Service GmbH erteilt wird. Der Re-Zertifizierung im Drei-Jahres-Rhythmus geht ein intensiver Auditierungsprozess voraus, in dem die Genossenschaftsbank nun erneut überzeugen konnte. „Als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank ist es uns ein besonderes Anliegen, für die Mitarbeitenden gleichermaßen wie für Bewerberinnen und Bewerber ein attraktives Unternehmen zu sein“, betont der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind.

Mit flexibler Arbeitszeit, vielfältigen Teilzeitmodellen und einer lebensphasenbewussten Personalpolitik wird die Basis für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschaffen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit für mobiles Arbeiten von zu Hause aus und das Zeitwertkonto, bei dem geleistete Mehrarbeit oder monatliche Einzahlungen vom Gehalt gespart werden, um irgendwann in der beruflichen Laufbahn eine bezahlte Freistellungsphase einplanen zu können. Die Unternehmenskultur der Achtsamkeit, das betriebliche Gesundheitsmanagement oder das umfangreiche Seminar- und Weiterbildungsangebot, das auch virtuell zur Verfügung steht, tragen ebenfalls zur Zufriedenheit der Beschäftigten bei. Für die Erarbeitung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen und entsprechender Maßnahmen hat die Bank sogar ein eigenes Kompetenz-Team ins Leben gerufen: ELFI, die Eltern- und Familieninitiative der Sparda-Bank München.

Weiterführende Informationen über die Sparda-Bank München als Arbeitgeber gibt es unter https://www.sparda-m.de/jobs-und-karriere-wir-als-arbeitgeber/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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Digitalisierung in der Führung – wie soll das gelingen?

Es ist eben nicht nur die Technik, die sich ändert

Digitalisierung in der Führung - wie soll das gelingen?

Der Schweizer Stefan Häseli ist Kommunikationsexperte und Autor mehrerer Bücher.

Es bricht die Hochphase der Jahresrück- und Ausblicke an. Unschwer zu erraten, was wohl das zentrale Thema ist. Ja, was hat dieses Covid die Welt verändert. Über die Auswirkungen werden noch viele Arbeiten geschrieben und Diskussionen geführt. In der betrieblichen Realität allerdings wurde so manches erlebt und dabei sogar erkannt, dass eine Veränderung dann oft eine weitere nach sich zieht. Damit muss die Unternehmensführung erst einmal klar kommen…

Was hat sich vor allem im Bereich der Mitarbeiterführung in Unternehmen rasant entwickelt? Auf diese Frage schießen bei Diskussionen in den Firmen die Antworten meist ebenso schnell wie unisono durchs Horn: Digitalisierung! Transformation! Das ist offensichtlich, inzwischen sogar wenig überraschend. Und fast alle Analysen landen bei der Erkenntnis: Ja, das Business wird digitaler. Auch Führung wird digitaler. Das ist nicht mehr schwer festzustellen und für einmal kann man sich da risikolos in die Gilde der Prognostiker wagen.

Wenn ich in Gesprächen und Coachings hinhöre, was Führungskräfte beschäftigt und was sie tun, um ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen, kann ich darauf zählen: Als Standard-Antwort hat sich die Digitalisierung längst etabliert, wird gerne gleich zu Beginn betont. So weit, so gut und das ist auch richtig so. Ich spüre allerdings auch, dass sich eine Schere auftut. Da sind diejenigen, die Digitalisierung als einen technischen Vorgang ansehen. Da werden Software-Lösungen evaluiert, da rüstet man in Sachen Homeoffice technisch auf, man sichert die entsprechenden Schnittstellen und führt ein Zahlsystem auf der Website ein, so dass Kunden künftig einfacher Online-Bestellungen vornehmen können. Genau das muss man jetzt tun, oder? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Führung ist wichtiger als alles Technische und Digitale

Es gibt in den Betrieben aber auch die anderen, die Technik als das belassen, was sie ist – nämlich schlichtweg Technik. Nach wie vor arbeiten Menschen im Unternehmen und mit Verlaub: auch Kunden sind und bleiben Menschen. Zugegeben: Auch diese Klientel braucht zeitgemäße Technik, doch gleichzeitig muss sie den Mut haben, diese auch zu nutzen.

Es geht dabei vor allem auch um Inhalte. Ich stelle fest, dass sich die Führungsthemen inhaltlich verändern und das ist eigentlich wichtiger, als die Form, die eben technischer, digitaler wird. Menschen haben Sorgen – andere und vielleicht mehr als vor eineinhalb Jahren. Menschen leben ein neues Berufsleben – den einen macht das mehr Mühe, den anderen weniger.

Manche Mitarbeitende im Homeoffice nutzen die Chance, allein zu sein, genießen das Vertrauen und sind enorm produktiv. Anderen fällt die berühmte Decke auf den Kopf, es kommt zu mentalen Anspannungen, die Leistung leidet. Bei alledem, und ich stelle fest, dass es die Mehrheit ist, haben Chefinnen und Chefs unter diesen neuartigen Rahmenbedingungen eine gute Führungskultur entwickelt. Denn die Umstände prägen sehr wohl die Führung als auch die Beziehung zu den Mitarbeitenden.

Die neue Übergangsphase

Wir sind in diesen Wochen wieder einmal in einer Übergangsphase. Man versucht, einen sinnvollen Weg zwischen Präsenz- und Homeoffice-Arbeiten zu finden. Wer es packt, nutzt diese Unklarheit, in individuellen Einzelgesprächen abzustimmen, was die gegenseitigen Erwartungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden – und umgekehrt – ist. Wann hat man sich denn das letzte Mal darüber unterhalten? Ein Spoiler, es auch auszuweiten und sich und diese Erwartungen voneinander besser kennen zu lernen. Denn im Unternehmen ist es eigentlich genau wie zu Hause: Wann haben Sie Ihre Frau bzw. Ihren Mann das letzte Mal nach seinen Träumen gefragt?

Was sich einmal mehr zeigt: Einfach formulierten Direktiven sind kaum das Beste sind. Das Entweder-Oder deckt nur das Grobe ab – und das mit wenig Nachhaltigkeit. Die einen stellen fest, dass in remoten Zeiten es noch entspannt war, alles Mögliche abzusagen – von Ausbildungsanlässen bis hin zu Mitarbeiterfeiern. Wer da ein feines Sensorium für Budgetkürzungen hat, findet: „Das könne man ja gerade so belassen… denn das schont nicht nur die Umwelt, sondern vor allem auch die Kasse!“

Führen ist auch Strategiearbeit

Die anderen sind froh, dass das endlich vorüber ist und holen wieder alles in den Präsenzmodus. Ironie der Geschichte und eine wahre Begebenheit: Ich wurde angefragt, ob ich einen Vortrag zu „Camera-Acting“ bei diversen Abteilungen und der Geschäftsleitung halte. Der Kunde legt aber Wert darauf, dass wir diesen Vortrag vor Ort und im Meeting-Raum in Präsenzform halten. Finde den Fehler… Ich rechne das dem Tatbestand zu, dass auf jede Pendelbewegung die Gegenbewegung ausschlägt. War 18 Monate online angesagt, verlegt man das alles wieder auf Präsenz. Sinnvoll ist hier nicht nur eine Mischung, sondern es braucht eine Strategie! Eine Strategie, wie digitales Arbeiten funktioniert. Da sollen Prozess geschrieben werden und nicht nur Reglemente, die besagen, dass nur ins Homeoffice darf, wer mindestens ein 40-prozentiges Teilzeitpensum hat.

Digitalisierung ist mehr als nur Technik, sie ist in erster Linie eine Führungsarbeit. Dazu gehören Gespräche, Mitarbeiteraustausch und strategisches Denken und Planen. Im Grund ist das nichts Neues, nur inhaltlich halt eben neu – so man dann möchte…

Stefan Häseli ist Kommunikationstrainer, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Der Kommunikationsexperte begleitet seit Jahren zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen.

Er doziert an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation. Als Experte nimmt er im Radio und TV-Stationen immer dann Stellung, wenn Kommunikation irgendwo auf der Welt gerade eine entscheidende Rolle spielt. Er begeistert in seinen Fachartikel und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kino-Filmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen.

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Change-Management der REISSER AG mobilisiert zur Mitwirkung

Grenzen im Kopf sprengen und Prozesse neu denken

Change-Management der REISSER AG mobilisiert zur Mitwirkung

Patricia Montalti, Mitglied des Vorstands und Change-Managerin, kümmert sich proaktiv und beherzt um

Ob Internationalisierung oder Globalisierung, ob rasanter technischer Fortschritt, demographischer Wandel oder Verknappung von Ressourcen: Im 21. Jahrhundert sehen sich Unternehmen mit allerlei Veränderungen konfrontiert. Der Begriff „Change“ ist zu einem geflügelten Wort geworden. Auch der SHK-Großhändler REISSER hat die diversen umwälzenden Veränderungen im Blick. Patricia Montalti, Mitglied des Vorstands und Change-Managerin, kümmert sich proaktiv um das Thema. Sie macht den Menschen im Betrieb Mut, an den gegenwärtigen Herausforderungen mitzuwirken und dafür neue Sichtweisen und ungewöhnliche Ideen einzubringen.

Die Welt verändert sich rasant. Das merken auch die Betriebe rund um Sanitär, Klima und Heizungstechnik. Durch den rasanten und prägnanten technologischen Wandel gibt es gigantische Herausforderungen. Der Wettbewerb entwickelt sich dynamisch und aggressiv weiter. Ob Einkauf oder Vertrieb, ob Produktentwicklung oder Management: Change fließt in jede Abteilung, in jedem Geschäftsbereich wird es anders laufen als bisher. Wie die eigene Wettbewerbsfähigkeit erhalten, die Zukunft des Unternehmens auf feste Beine stellen und Arbeitsplätze nachhaltig sichern? „Um im Zeitalter des Wandels zu bestehen, braucht es kein optimiertes Verhalten, sondern es erfordert komplett neue Denkmuster“, sagt Patricia Montalti.

Vor allem die Digitalisierung treibt die Branche um: Der Besuch einer Designbad-Ausstellung per 3D-Brille klangt vor 20 Jahren noch nach Science-Fiction, heute hält „Augmented Reality“ mehr und mehr Einzug. Wann wird es soweit sein, dass der Fachhandwerker auf der Baustelle per App seine Produkte bestellt und die Ware per Drohne sofort ausgeliefert wird? „Unsere Gedanken gehen genau in solche Richtungen: Im Rahmen unserer neuen Konzepte holen wir unsere Kunden sowohl analog als auch digital ab. Viele interne Prozesse werden modernisiert, um neue Formen von Arbeitsgestaltung und Arbeitsroutinen zu eröffnen“, erklärt Patricia Montalti.

Mitgestaltung anstatt Stillstand

Ob Arbeitsplätze, Kundenberatung, Einkaufsverhalten oder Logistik: Die REISSER AG will nicht nur vorbereitet sein, sondern die Zukunft mitgestalten. Montalti: „Wir wollen uns der digitalen Situation nicht nur anpassen, sondern die Chancen, die sich durch Change auftun, für uns nutzen.“ Anstatt Stillstand und Unbeweglichkeit fordert sie im Betrieb dazu auf, dass sowohl Führungsmannschaft als auch alle Mitarbeitenden die Veränderungen mitgestalten. „Wer alles beim Alten belassen will, der hat nicht verstanden, dass gerade das den Unternehmenserfolg schmälert.“

Sich den Fragen von Gegenwart und Zukunft vorbehaltlos stellen. Ergebnisoffen nach Lösungen suchen. Und die Fähigkeit zum schnellen Wandeln entwickeln. Darin sieht die Vorstandsfrau ein Erfolgsrezept. Im Fokus steht dabei für sie die innere Haltung, die persönliche Einstellung jedes Einzelnen sei entscheidend für gelungenen Change. „Das erfordert umfassende mentale Änderungen, ein neues Mindset. Als Unternehmen müssen wir die Menschen zu befähigen, Grenzen im Kopf aufzulösen und Neues ausprobieren. Dafür sind ungewöhnliche Sichtweisen erlaubt, sogar erwünscht.“

Ideenbox für Mitarbeitende

Das „Management von Change“ bei REISSER sind gezielte und aktive, strategisch kluge und wirkungsvolle Einzelschritte, die sinnvoll geplant, gesteuert, kontrolliert und stabilisiert werden. Während sich Umwelt- und Rahmenbedingungen wandeln, hat das Change-Management die Aufgabe, die Strukturen und Abläufe in einem Unternehmen an die fortlaufenden Veränderungen anzupassen. Dass mehr vom selben der Firma nicht weiterhilft, davon ist die Change-Managerin fest überzeugt. Sie setzt auf einen Paradigmenwechsel. „Nicht wegzudiskutieren ist dabei, dass die Umsetzung des Wandels nur unter größtmöglicher Beteiligung der Mitarbeitenden vollzogen werden und gelingen kann.“

Das Unternehmen will im Zuge des Change-Prozesses die eigene Firmenkultur novellieren. Dazu sollen sich die Menschen im Unternehmen bewusst, aktiv und engagiert einbringen. Montalti: „Unsere Mitarbeitenden wissen, wo es blinde Flecken, Bedarf an Veränderungen und den Wunsch nach Lösungen gibt. Jede Abteilung kann jetzt Hinweise geben, wo wir etwas bewegen können. Jeder ist dazu eingeladen, sich aus dem Fenster zu lehnen und über den Tellerrand zu blicken.“ Gerade dem REISSER-Vorstand ist daran gelegen, dass jeder im Betrieb sich als Sprachrohr sieht. Dafür wurde eine digitale Ideenbox eingerichtet, aber auch in persönlichen Gesprächen wird regelmäßig dazu ermutigt, Ideen einzuspeisen. „Wenn jeder mit Herz und Verstand auch Lust daran hat, ein Teil der Bewegung zu sein, wird uns Change am besten gelingen.“

REISSER wurde 1871 in Stuttgart-Untertürkheim gegründet. Fünf Tochtergesellschaften formen heute zusammen die REISSER Gruppe. Das Unternehmen mit heutigem Stammsitz in Böblingen ist spezialisiert auf Bad- und Sanitärausstattung, Installations- und Heizungstechnik. REISSER deckt somit das gesamte Leistungsspektrum der Haustechnik ab. Die REISSER AG ist ein klassisches Familienunternehmen und arbeitet in enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit mehr als 10.000 Fachhandwerkern. Der Großhändler beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten hauptsächlich im Südwesten Deutschlands. Seit 150 Jahren ist REISSER als zuverlässiger und starker Partner der Industrie und des Fachhandwerks etabliert und zählt zu den führenden Fachhandelsunternehmen der Sanitär- und Heizungsbranche im deutschen Raum.

Firmenkontakt
REISSER AG
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Hanns-Klemm-Straße 21
71034 Böblingen
07031/666 5 – 322
natalie.ferber@reisser.de
www.reisser.de

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Verhinderungsfaktoren bei der Übernahme von Verantwortung

Christian Roth beleuchtet die Frage, warum Mitarbeitende scheinbar keine Verantwortung übernehmen und woran das liegt.

Verhinderungsfaktoren bei der Übernahme von Verantwortung

Christian Roth über Verantwortungsübernahme in Unternehmen

Nicht selten erlebe man in Unternehmen, dass jeder Verantwortung übernehmen möchte und sich gerne überall einbringt. „Nach außen hin wirkt es allerdings oftmals so, als wollten die Mitarbeitenden eher ihre Zeit absitzen. Dies führt zu einem Hin- und Hergerissen sein, denn eigentlich sollte man meinen, dass jeder Mitarbeiter tief im Inneren etwas schaffen möchte. Ein Zusammenspiel zwischen der persönlichen Erfahrung wie mehrerer anderen Faktoren, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen scheinbar keine Verantwortung übernehmen“, konstatiert Berater Christian Roth.
Es lohne sich daher einen genaueren Blick auf die Grundbausteine jedes Unternehmens zu werfen – die Menschen und die Kultur. Viele UnternehmerInnen denken nach wie vor, ihre Mitarbeitenden verlören die Lust an der Übernahme von Verantwortung, wenn ihnen ein Fehler unterläuft. Christian Roth führt hierzu an: „Eine angemessene Fehlerkultur kann an dieser Stelle hilfreich sein, ebenso wie die Regelung des Umgangs zwischen der jüngeren und älteren Generation. Eine Wertschätzung dieser beiden Gruppen ist die Basis für eine gelungene Zusammenarbeit.“ Wer möchte, dass Mitarbeitende Verantwortung übernehmen solle ihre Ideen, Gedanken und Impulse ernst nehmen und berücksichtigen. Christian Roth ermuntert Führungskräfte und UnternehmerInnen sich zu fragen, ob sie die Kontrolle behalten möchten und es ihnen daher schwerfällt überhaupt Verantwortung abzugeben.
Auch Arbeitsprozesse im Unternehmen spielen eine Rolle bei der Verantwortungsübergabe, wie Christian Roth erläutert: „Oftmals sind diese Prozesse starr vorgegeben und wirken bürokratisch. Dazu kommt, dass die Kreativität von Mitarbeitenden, die diese in die Verbesserung der Art und Weise von Arbeitsprozessen einbringen möchten, kaum oder gar nicht beachtet wird.“ Komme es dann zusätzlich zu Kritik, werde schnell eine Haltung gefördert, in der Mitarbeitende nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Christian Roth empfiehlt Führungskräften auf Augenhöhe zu kommunizieren und das Feedback ihrer Mitarbeitenden nicht einfach abzutun. Auch die Mitarbeitenden selbst können proaktiv fragen, was sie brauchen, um Motivation zu erlangen oder wie sie ihre Aufgaben und ihren Verantwortungsbereich erweitern können. Auch die dritte Säule, das System, sei ausschlaggebend dafür, ob Verantwortung übernommen wird. „Es lässt sich nicht immer vermeiden, dass Führungskräfte und Arbeitssysteme die echten Probleme lösen. Die Mitarbeitenden sind oftmals da, diese Veränderungen auszuführen oder um Zuarbeit in der Wertschöpfung zu leisten. Es lohnt sich daher ein motivierendes Ziel für alle zu finden, dann liegen die Kunden innerhalb der Organisation“, rät Christian Roth. Das führe dazu, dass die Verantwortung nicht komplett übertragen wird und Mitarbeitende sich nicht in die Problemlösung einbringen dürfen. Im Ergebnis rücke die eigentliche Arbeit zunehmend in den Hintergrund und Aufgaben werden als eintönig und wenig herausfordernd wahrgenommen.
„Jede einzelne Person, ob Führungskraft oder Mitarbeitender im Unternehmen hat gegenüber sich selbst eine Verantwortung und somit eine Teilverantwortung bezüglich ihres Umfeldes. Diese Thematik ist eng mit Selbstreflexion verwoben. Es ist daher hilfreich sich Fragen zu stellen wie: „Weshalb kann ich die Verantwortung nur schlecht abgeben?“ oder „Habe ich vielleicht selbst schlechte Erfahrungen gemacht?““, rät Christian Roth abschließend.

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
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Welche Folgen hat es, wenn sich das Management nicht einig ist?

Frank Krell gibt Aufschluss darüber, welche Auswirkungen für Mitarbeitende und Führungskräfte entstehen, wenn sich das Management nicht einig ist.

Welche Folgen hat es, wenn sich das Management nicht einig ist?

Frank Krell über die Wichtigkeit von Einigkeit im Management.

Frank Krell tritt immer wieder mit Unternehmen in Kontakt, in dem Führungskräfte an der Basis sich über das Management beklagen. Dabei gehe es hauptsächlich darum, dass sich Priorisierungen hinsichtlich des Ergebnisses immer wieder ändern. Dadurch entstehe zunehmende Konfusion und man stelle sich häufig die Frage, ob ein solches Verhalten für das Gesamtkonstrukt eines Unternehmens zielführend ist.

Grund dafür sei oftmals die Tatsache, dass jeder Entscheider ein Thema individuell betrachte und das Resultat im eigenen Sinne beeinflussen möchte. Dadurch entstehen in der Regel negative Folgen – zum Beispiel werde in solchen Fällen auf alle unterschiedlichen Meinungen gehört und dadurch priorisiere man die Arbeit so, wie man es im eigenen Interesse für richtig hält. „Entscheiden ist letztlich, wie es „unten“ ankommt“, akzentuiert Frank Krell diesbezüglich.

Die Folgen seien deutlich auf der Metaebene zu erkennen. Das strategische Management laufe hierbei Gefahr, seine Ziele in Summe nicht zu erreichen. „Daran hängt der Finanzplan und im schlimmsten Fall das Überleben des Unternehmens“, so der Managementbegleiter. Dementsprechend fühle sich das mittlere Management unter Umständen übergangen und parallele, überflüssige Handlungsstränge könnten entstehen. Im Umkehrschluss führe dies zu einer irritierten „Basis“. Diese entstehende Konfusion hinterlasse weitaus mehr Fragezeichen, als es für das Produkt von Vorteil wäre.

Die direkte Führungskraft hingegen sei in der Regel fachlich verantwortlich für die ihr zugeordneten Mitarbeitenden. Führung habe den Menschen im Blick. „Sie ist dann erfolgreich, wenn für die Geführten klar erkennbar ist, wohin die Reise geht, wofür ihre Führungskraft steht und wie sie sich ihnen gegenüber verhält“, betont Frank Krell.

Bezüglich der Frage nach dem Verhalten einer Führungskraft sei es nicht leicht, den Schatten des Ressortdenkens zu überspringen. Frank Krell ist sich einer Sache sicher: „Ich bin der festen Überzeugung, dass es sich im Sinne des übergeordneten Ziels lohnt, den Gordischen Knoten zu zerschlagen.“

„Wenn wir selbst klar sind, überträgt sich das auch auf andere“, appelliert Frank Krell abschließend.

Weitere Informationen sowie den Kontakt zu Frank Krell – Menschen begleiten, befähigen, bewegen – gibt es hier: https://www.frank-krell.de

Führung unterliegt dem Wandel. Konzepte, die gestern noch funktionierten, sind heute schon veraltet. Die Rahmenbedingungen verändern sich rasant und alle bisherigen Verhaltensmuster stehen auf dem Prüfstand und werden in Frage gestellt. Schnell müssen Antworten gefunden werden und als neuer Bestandteil einer Firmenkultur angenommen und umgesetzt werden.

Als Begleiter und Wissensvermittler ist es das Ziel von Frank Krell, Unternehmen und Führungskräfte zu begleiten, zu befähigen und zu bewegen, neu zu denken und anders zu handeln. Mit seinen Trainings, Coachings und seiner Beratung erhalten Unternehmen sowie Einzelpersonen von Frank Krell maßgeschneiderte Konzepte für eine gestärkte Leadershipkultur.

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