Außergewöhnliche Expedition in die abgelegenen Regionen der Antarktis und nach Neuseeland

Aviation & Tourism International präsentiert 5-Sterne-Schiffsreise mit der „SH Minerva“ auf einer nur selten befahrenen Route

Außergewöhnliche Expedition in die abgelegenen Regionen der Antarktis und nach Neuseeland

ATIWORLD offeriert eine besondere Expedition durch die Antarktis mit der „SH Minerva“. (Bildquelle: Swan Hellenic)

Zu einer Expedition in die abgelegenen Küstenregionen des antarktischen Kontinents lädt der Reiseveranstalter Aviation & Tourism International (ATIWORLD) Anfang kommenden Jahres ein. An Bord des neuen Expeditionsschiffes „SH Minerva“ von Swan Hellenic geht es ab dem 7. Februar 2023 von dem südargentinischen Hafen Ushuaia weit abseits der üblichen Wege touristischer Seereisen zu zahlreichen Inseln und Meeren ganz im Süden der Erde sowie anschließend weiter nach Neuseeland. Nach 32 Tagen (31 Übernachtungen) endet dort diese spektakuläre Reise in Dunedin auf der neuseeländischen Südinsel am 11. März 2023. Inklusive der Flüge von Buenos Aires nach Ushuaia, einer Übernachtung in der argentinischen Hauptstadt sowie zahlreichen Alles-Inklusive-Leistungen auf dem Schiff kostet diese Reise bei ATIWORLD ab 8.410 Euro pro Person. Weitere Informationen – auch für Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die für ihre Kunden diese besondere Expedition buchen möchten – erteilt der Veranstalter unter Telefon +49 (0)6023 917150 oder per E-Mail an info@atiworld.de.

„Die Antarktis gehört zu den atemberaubendsten Regionen unseres Planeten“, so Jürgen Kutzer, der vor rund 40 Jahren ATIWORLD als Spezialist für Luxuskreuzfahrten und besondere Reiseerlebnisse gründete. „Dank ihrer hohen Eisklasse ist es der „SH Minerva“ möglich, auf dieser Reise auch in Regionen vorzudringen, die den meisten anderen Expeditionsschiffen vorenthalten bleiben. Die Teilnehmer dürfen sich auf sehr faszinierende Eindrücke und Begegnungen mit der Tierwelt freuen, die sie noch lange Zeit begleiten werden.“

Auf den Spuren großer Entdecker

Zu den vielen Höhepunkten dieser Schiffsreise zählen die Fahrt durch die Bellinghausen See bis zur Peter-I.-Insel, die aufgrund von Packeis und starker Strömung nur selten betretbar ist. Über die Ammundsen See geht es weiter ins Rossmeer und dort in den McMurdo Sund. Diese über 50 Kilometer lange Bucht diente dereinst den Entdeckern Robert Scott und Ernest Shackleton als Ausgangspunkt ihrer Expeditionen. Über die Terra Nova Bay, in der sich mehrere Forschungsstationen befinden, führt die Expedition weiter zu den fast vollständig vergletscherten Ballney Inseln mit ihren großen Sturmvogel- und Pinguinkolonien sowie nach Macquaire Island, wo neben zahlreichen Pinguinen auch Seeelefanten und Albatros-Vögel zuhause sind.

5-Sterne-Expeditionsschiff der Extraklasse

Mit der eleganten, in Finnland gebauten und Ende 2021 in Dienst gestellten „SH Minerva“ erleben die maximal 152 Teilnehmer dieser Reise die Antarktis an Bord eines 5-Sterne-Expeditionsschiffes. Alle Kabinen und Suiten liegen außen und verfügen über große Panoramafenster, die meisten zudem über einen privaten Balkon. 120 Crew-Mitglieder kümmern sich um die Nautik und das Wohl der Gäste. Dazu gehören auch versierte Gastredner und ein erfahrenes Expeditionsteam, in dem mindestens eine Person Deutsch spricht. Eine exquisite Küche, Zodiacs für die Landgänge sowie der beheizte Außenpool sind weitere Beispiele der vielen Annehmlichkeiten auf dem 10.500 BRT großen Schiff. Stabilisatoren sorgen zudem bei unruhiger See für eine angenehme Reise.

Für die Gäste im Reisepreis enthalten sind neben allen Mahlzeiten und einer umfangreichen Getränkeauswahl unter anderem das WLAN, der Kabinenservice rund um die Uhr, die Landgänge, der Expeditionsparka, der Verleih von Gummistiefeln sowie sämtliche Trinkgelder an Bord und Gebühren.

Weitere Informationen zu der Expeditionsreise der „SH Minerva“ erteilt ATIWORLD unter Telefon +49 (0)6023 917150 sowie per E-Mail an info@atiworld.de. Der Veranstalter stellt auf Wunsch auch exklusive Vorprogramme in Südamerika sowie Anschlussaufenthalte in Neuseeland oder Australien gemäß den Kundewünschen zusammen.

Der Veranstalter Aviation & Tourism International ist auf Luxuskreuzfahrten und hochwertige Individualreisen spezialisiert.

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becos meldet gestiegenes Interesse an KI-basierter Produktionsplanung „Minerva“

Ein Modul der becosEPS Familie

becos meldet gestiegenes Interesse an KI-basierter Produktionsplanung "Minerva"

„Minerva“ im Einsatz

Ressourcenoptimierte Fertigungsplanungstools wie „Minerva“ helfen, Energie einzusparen und nachhaltig zu fertigen. Solch intelligente Lösungen liefern schnell ausgewogene Entscheidungsgrundlagen gerade bei komplexer Datenlage. Aktuell beschleunigen steigende Energiekosten und gestörte Lieferketten die Nachfrage nach solchen Tools.

Stuttgart, den 30.06.2022 „Der Handlungsdruck in den Unternehmen hat sich durch die drohende Energieknappheit stark erhöht“, beginnt Prof. Günter Bitsch, Geschäftsführer der becos GmbH (https://www.becos.de/), Stuttgart. Bitsch blickt auf die letzten Monate zurück und konstatiert ein gestiegenes Interesse an der hauseigenen KI-basierten Produktionsplanung „Minerva“.
In den letzten beiden Jahren galt das Interesse vor allem dem Thema Homeoffice-Fähigkeit. Jetzt geht es in erster Linie um Ressourcenoptimierung und Energieeinsparung. Im Hinterkopf haben die Unternehmen hierbei sicherlich die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. In erster Linie ist jedoch die Sorge um eine ausreichende Energieversorgung der Initiator des Interesses.
„Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung und spart gezielt Ressourcen ein“, erläutert Bitsch. Und genau hierin sieht der MES-Experte einen Grund für die gestiegene Nachfrage nach der KI-basierten Produktionsplanung „Minerva“, ein Modul der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm, ein sehr kurzer Dienstweg“, schmunzelt Bitsch.
Die Basis von „Minerva“ bilden intelligente Algorithmen, die in kürzester Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe ermitteln und diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs bewerten. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung aus möglichen Alternativen treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen, also auch die Lieferverfügbarkeit und den Energieverbrauch, einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools schlichtweg nicht mit“, schließt MES-Experte Bitsch.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und darüber hinaus werden noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs bestimmt. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung, welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus, da Energie oder Material nicht ausreichend zur Verfügung stehen, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben. Sind Umplanungen erforderlich, ermittelt „Minerva“ dies und schlägt mögliche Maßnahmen vor. Diese werden zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen bewertet. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem, für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Und genau solche Tools sind in Zeiten gestörter Lieferketten und zunehmender Energieknappheit gefragt, um mittel- bis langfristig nachhaltig fertigen zu können.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos. Sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

Kontakt
becos GmbH
Elisabeth Fontani
Zettachring 2
70567 Stuttgart
49 711 / 601743 – 0
Elisabeth.Fontani@becos.de
www.becos.de