„Wenn der Biss nicht passt“ – neues Buch von Nicole Lenz

Zahnärztin Nicole Lenz zeigt, wie Fehlbisse Körper und Leben beeinflussen – und Wege zurück zu Gesundheit und Lebensqualität.

"Wenn der Biss nicht passt" - neues Buch von Nicole Lenz

Wer an Kopfschmerzen, Schwindel oder Rückenschmerzen leidet, denkt selten an die Zähne. Doch genau hier setzt das neue Buch „Wenn der Biss nicht passt“ (Mentoren-Media-Verlag) von Zahnärztin Nicole Lenz an. Sie macht sichtbar, wie eng unser Biss mit Körperhaltung, Wirbelsäule und allgemeinem Wohlbefinden verknüpft ist – und warum viele Beschwerden ohne Blick auf den Kiefer nicht dauerhaft verschwinden.

Lenz verbindet fundiertes Fachwissen mit ihrer eigenen Leidensgeschichte. Selbst von einem Bandscheibenvorfall im Kiefergelenk betroffen, kennt sie die Folgen aus erster Hand: ständige Schmerzen, Therapieversuche, Ratlosigkeit. Ihr Weg zurück zur Gesundheit wurde zur Motivation, ein Buch für Betroffene, Ärztinnen und Ärzte sowie alle Gesundheitsinteressierten zu schreiben.

Das Ergebnis: ein aufklärendes, praxisnahes Werk, das komplexe Zusammenhänge verständlich erklärt und Mut macht, neue Wege in der Behandlung zu gehen.

Das erwartet die Leserinnen und Leser:

Verständliche Erklärungen zur Rolle des Kiefers im Zusammenspiel mit dem Körper

Wie Fehlbisse zu Migräne, Rückenschmerzen und Erschöpfung beitragen können

Praxisbeispiele aus der zahnärztlichen Arbeit und persönliche Erfahrungen

Konkrete Hinweise, worauf Betroffene achten sollten und welche Therapiemöglichkeiten bestehen

Nicole Lenz über ihr Buch:
„Ich möchte Menschen die Augen öffnen, die vielleicht schon lange nach Antworten suchen. Manchmal liegt die Lösung dort, wo niemand hinschaut – im Kiefer.“

Bibliografische Angaben:

Titel: Wenn der Biss nicht passt
Autorin: Nicole Lenz
Verlag: Mentoren-Media-Verlag
VÖ: 25.05.2025
Umfang: ca. 220 Seiten, Softcover
Preis: 20,00 EUR
ISBN: 978-3-98641-196-1

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim steht für die Überzeugung: „Erfolg braucht Mentoren.“ Die Mission eines jeden Verlags unter dieser Marke ist es, mit inspirierenden Inhalten Unternehmertum, persönliche Entwicklung und eine freie, demokratische Gesellschaft zu fördern. Modern denkende Verlage, die für ihre Autoren neben der klassischen Buchveröffentlichung auf innovative Medienformate und interaktive Publikationen setzten. Die drei komplementären Imprint-Verlagsmarken: Mentoren-Verlag, Telemach-Verlag, Herodot-Verlag.

Firmenkontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)6132 / 4229-100
https://mentoren-verlag.de

Pressekontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)171 / 3247758
https://mentoren-verlag.de

Internationaler Speaker Slam Award: Coburgerin überzeugt

Neue Impulse für ein Leben ohne Medikamente

Internationaler Speaker Slam Award: Coburgerin überzeugt

Internationaler Speaker Slam – Wiesbaden

Internationaler Speaker Slam in Wiesbaden: Coburgerin Uta Günther mit Exzellenz Award ausgezeichnet

Wiesbaden/Coburg,- Der Internationale Speaker Slam in Wiesbaden/Niedernhausen, der am 13. März 2025 stattfand, zog 236 Teilnehmer aus 28 Ländern an. Unter ihnen: Uta Günther aus Coburg, Mentorin für Naturheilpraktik, die mit dem Exzellenz Award für ihre herausragende Präsentation ausgezeichnet wurde.

Die Veranstaltung, die auf zwei Bühnen stattfand und live übertragen wurde, bot eine internationale Plattform für Experten und Vordenker aus verschiedenen Bereichen. Uta Günther, ursprünglich aus dem Verkauf kommend und über den zweiten Bildungsweg zur Naturheilkunde gelangt, nutzte die Gelegenheit, ihre Expertise im Bereich alternative Gesundheitswege einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt ihres Beitrags stand die Hypothese, dass der Körper eine natürliche Fähigkeit zur Selbstregulation und Heilung besitzt, die durch gezielte Methoden wie Frequenztechnologie, Naturheilkunde, Mikronährstoffe und bewusstes Lebensstilmanagement aktiviert werden . Sie argumentierte, dass moderne Ansätze wie neuartige Wearables und fortschrittliche Quanten-Technik die Prävention unterstützen und darüber hinaus wirkungsvoller sind als eine rein symptomatische Behandlung.

Günther, die seit fünf Jahren als Mentorin tätig ist und auch als Autorin arbeitet, präsentierte ihre Erfahrungen und Erkenntnisse auf überzeugende Weise. Sie zitierte Nikola Tesla mit den Worten: „Wenn Sie das Universum verstehen wollen, denken Sie in Begriffen von Energie, Frequenz und Schwingung.“ Sie betonte, dass diese Prinzipien nicht nur im Universum, sondern auch im menschlichen Körper wirksam sind.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von Günthers Wissen und ihrer Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen. Die Verleihung des Exzellenz Awards würdigte ihre herausragende Leistung und ihren Beitrag zur Diskussion über alternative Gesundheitswege.

„“Diese Auszeichnung bedeutet mir unglaublich viel“, sagte Uta Günther nach der Preisverleihung sichtlich bewegt. „Der Internationale Speaker Slam war nicht nur eine Bühne, sondern eine Chance, meine Botschaft mit der Welt zu teilen und Menschen zu inspirieren.“

Mit ihrer Teilnahme am Internationalen Speaker Slam und dem Gewinn des Exzellenz Awards hat Uta Günther nicht nur ihren persönlichen Erfolg gefeiert, sondern auch die Bedeutung alternativer Gesundheitswege in den Fokus gerückt. Ihre Botschaft: Die Zukunft der Medizin liegt in der Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte und einem ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele berücksichtigt.

Studio Moments – Raum für Gesundheit, Balance & persönliche Entwicklung
Das Studio Moments ist ein innovativer Ort für ganzheitliche Gesundheit, Coaching und Wohlbefinden. Hier treffen moderne Frequenztechnologie, Naturheilkunde und Coaching aufeinander, um Menschen auf ihrem Weg zu mehr Energie, Balance und Selbstbestimmung zu begleiten.

Angeboten werden ganzheitliche Gesundheitsanwendungen, darunter Frequenztherapie, Biofeedback, Zellregeneration, Smart Analysen sowie individuelle Coachings für persönliche Entwicklung und Lebensqualität.

Das Studio Moments steht für einen neuen Ansatz der Gesundheitsförderung – modern, nachhaltig und individuell.

Kontakt
Studio Moments coburg
Uta Günther
Heimatring 56
96450 Coburg
0956176411
https://studiomomentscoburg.carrd.co/

Alarmsignal Kopfschmerz

Warum das Pochen und Hämmern im Kopf oft unterschätzt wird

Alarmsignal Kopfschmerz

Benjamin Börner untersucht Kopfschmerzen (Bildquelle: Börner Lebenswerk)

Rund 54 Millionen Menschen in Deutschland kennen folgendes Szenario: Jeder noch so gute Tag wird zum Albtraum, sobald ein leichtes Drücken im Kopf einsetzt. Oftmals entwickelt sich jenes Drücken zu einem anhaltenden, stechenden Schmerz. Die Rede ist natürlich von Kopfschmerzen – sie treten häufig und in verschiedenen Formen auf, umfassen den gesamten Kopf oder entstehen nur in bestimmten Regionen. Mediziner unterscheiden dabei rund 250 Arten des Schmerzes; je nach Stärke und Häufigkeit beeinträchtigen sie die Lebensqualität enorm. Viele Patienten neigen dazu, ihr Leiden zu banalisieren oder auf eigene Faust mit Medikamenten zu behandeln. Warum aber keine langfristige Besserung oder gar Heilung eintritt, hinterfragen die wenigsten.

Nicht so Benjamin Börner vom Tübinger Zentrum für Integrative Medizin: Er weiß, dass das Symptom Kopfschmerz oftmals nur ein Alarmsignal des Körpers und weit mehr als eine lästige Begleiterscheinung ist. Das eigentliche Problem liegt meist viel tiefer und lässt sich nicht immer nur rein medikamentös behandeln. „Kopfschmerzen haben in der Regel stoffwechselbedingte Ursachen, liegen körperlichem oder emotionalem Stress oder sogar Erkrankungen des Bewegungsapparats zugrunde, die im medizinischen Alltag nicht immer sofort diagnostiziert werden“, so der Spezialist für biologische Medizin. Es gilt also weiterhin, das Bewusstsein für die Komplexität des stillen Leidens Kopfschmerz zu schärfen.

Nationaler Kopfschmerztag am 5. September

Ein wichtiger Ansatz dabei: der weltweite Kopfschmerztag, der von Ärzten, Schmerzforschern sowie Selbsthilfegruppen ausgerufen wurde. In Deutschland findet er jährlich am 5. September statt, so auch dieses Jahr. Er gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen. Ein von Schmerz gezeichneter Alltag zermürbt einen Menschen auf Dauer nicht nur, sondern zieht auch langfristig psychische Auswirkungen nach sich. So leiden vier bis fünf Prozent der Deutschen an täglich wiederkehrenden Kopfschmerzen, bei etwa 70 Prozent der Betroffenen sind sie außerdem mit starken Anfällen verbunden. Damit gehört das Volksleiden neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Vor allem drei Formen des Kopfschmerzes dominieren dabei: der Cluster- und Spannungskopfschmerz sowie die Migräne. Der sogenannte Spannungskopfschmerz tritt bei 53,6 Prozent aller Kopfschmerzpatienten auf, während die Migräne 38,4 Prozent aller Kopfschmerzdiagnosen ausmacht.

Die Unterschiede und richtige Behandlung (er)kennen

„Der Spannungskopfschmerz entsteht durch eine veränderte Haltung der oberen Nackengelenke, was zu einer Kontraktion der Muskulatur von der Schädelbasis bis zu den Schultern führt“, erläutert Experte Benjamin Börner. „Dann kommt es zu unangenehmen Schmerzen im Hinterkopf und im Augenhintergrund. Der Clusterkopfschmerz hingegen gehört zu den vaskulären Kopfschmerzen, die bei Blutdruckschwankungen infolge von Stresssituationen auftreten. Oftmals sind sie einseitig, hinter dem Auge liegend, die Betroffenen klagen über pochende Schmerzen und Lichtempfindlichkeit. Migränekopfschmerzen hingegen sind eher stoffwechselbedingt, haben meist eindeutige Auslöser wie Schlafmangel oder die Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel und belasten den Kopf helmförmig. Teilweise tritt sogar eine Aura auf, die mit heftiger Übelkeit und neurologischen Störungen einhergeht. Insgesamt beeinträchtigt Migräne also den Allgemeinzustand der Patienten massiv.“

Benjamin Börner behandelt das Alarmsignal Kopfschmerz zunächst symptomatisch – etwa mit Techniken wie Akupunktur und Neuraltherapie. Es sei wichtig, das Symptom nicht zu banalisieren oder selbst zu medikamentieren. „Der Patient muss beurteilt und darüber hinaus die Ursache des Symptoms ermittelt werden. Stellen Sie sich ein Gerät mit blinkender Fehlerlampe vor, die Leuchte ist aber mit dunklem Klebeband abgedeckt. Nach einer Weile läuft das Gerät Gefahr zu explodieren, weil die Warnungen einfach ignoriert wurden“, erläutert der Integrativmediziner. Daher ist es wichtig, den eigenen Körper zu kennen und frühzeitig auf ihn zu hören.

Diagnose: Langfristig genesen

Vor allem Migränepatienten wünschen sich nichts mehr, als ihrem Dauerleiden ein Ende zu bereiten. Bei ihnen führen hauptsächlich stoffwechselbedingte sowie immunologische Reaktionen, Veränderungen in der Mikrovaskulatur wie dem Auge, Gehör und der Kopfhaut zu den belastenden Symptomen. Der Spezialist rät Betroffenen daher, den eigenen Lebensstil kritisch zu hinterfragen. Essenziell sind Ruhe- und Schlafzeiten, Störungen des Schlafverhaltens zählen nachweislich zu den eindeutigen Ursachen von Kopfschmerzen. „Die Unfähigkeit des Körpers, sich auszuruhen, führt in einen Teufelskreis: Schmerz fördert die Müdigkeit, folglich kommt es zu einem anhaltenden Anstieg von Cortisol. Dieser löst wiederum nicht nur Schlaflosigkeit aus, sondern erhöht auch das Niveau der Stressintoleranz und führt letztendlich zu chronischer Müdigkeit – auch Chronisches Fatigue-Syndrom genannt“, so Börner. Um dieses Worst-Case-Szenario zu vermeiden, empfiehlt er eine ausgewogene, hauptsächlich zuckerfreie Ernährung sowie ausreichende körperliche Betätigung. So können auch Kopfschmerzpatienten endlich in ein neues gesundes Leben zurückfinden.

Börner Lebenswerk in Tübingen hat sich einer modernen Mischung aus Schulmedizin und erweiterten Therapieverfahren verschrieben. Seit 2018 bietet Benjamin Börner in seinem Zentrum für integrative Medizin ganzheitliche Diagnostik auf Basis biophysikalischer Erkenntnisse und aktueller Labormedizin an, um chronische Regulationsblockaden auf verschiedenen Ebenen zu durchbrechen. Neben Behandlung der Mitochondrien gehören unter anderem auch Darmregenerationstherapie, Ernährungsmedizin, Osteopathie und Toxikologie zum „360°-Konzept“ des Unternehmens.

Firmenkontakt
Börner Lebenswerk
Anja Krebs
Beim Kupferhammer 9
72070 Tübingen
+49 7071 5669 786
www.boerner-lebenswerk.com

Pressekontakt
Kreuter Borgmeier Public Relations
Sönke Hayen Tongers
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
+49 40 413096 41
www.kreuterborgmeier.de

Tipps für den Umgang mit chronischen Kopfschmerzen

Tipps für den Umgang mit chronischen Kopfschmerzen

(Bildquelle: Marcus Aurelius)

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch. Die gute Nachricht ist: In vielen Fällen lassen sich die Schmerzen erfolgreich behandeln. Wenn Sie unter chronischen Kopfschmerzen leiden, kann es allerdings schwierig sein, die richtige Behandlung zu finden. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie mit chronischen Kopfschmerzen umgehen können.

Merke dir deine Kopfschmerz-Trigger

Kopfschmerzen können echt nerven. Und chronische Kopfschmerzen sind definitiv kein Spaß. Aber es gibt Hoffnung! Wenn du weißt, was deine Kopfschmerz-Trigger sind, dann kannst du vielleicht etwas ändern und sie vermeiden. Also: notiere dir alle Situationen, in denen du Kopfschmerzen bekommst – auch wenn es nur leichte sind. Achte darauf, ob es bestimmte Tageszeiten oder Wochentage sind, an denen die Schmerzen häufiger auftreten. Denke auch an deine Ernährung und ob bestimmte Lebensmittel oder Getränke (z.B. Koffein) irgendwie einen Einfluss haben. Notiere auch alles andere, was dir einfällt: Stresslevel am Arbeitsplatz, Schlafgewohnheiten etc.. Das hilft dir dabei herauszufinden, welche Faktoren für dich persönlich relevant sind und was du möglicherweise ändern kannst/solltest

Führe ein Schmerztagebuch

Kopfschmerzen können einem den ganzen Tag verderben. Das Bedürfnis nach Schmerzmitteln ist oft stark, doch viele wissen nicht, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, um mit chronischen Kopfschmerzen umzugehen. Eine dieser Möglichkeiten ist es, ein Schmerztagebuch zu führen. Dies klingt vielleicht erst einmal unangenehm und mühsam, doch tatsächlich kann es sehr hilfreich sein.

In einem Schmerztagebuch notierst du dir jeden Tag, wie stark deine Kopfschmerzen waren und was du an dem betreffenden Tag gemacht hast. Auf diese Weise kannst du herausfinden, ob bestimmte Aktivitäten oder Essensgewohnheiten die Intensität oder Häufigkeit deiner Kopfschmerzen beeinflussen. Außerdem kann dir das Tagebuch helfen, besser zu verstehen, in welchen Situationen die Schmerzen besonders stark sind und ob es bestimmte Auslöser gibt.

Befolge einen gesunden Lebensstil

Ein gesunder Lebensstil ist einer der besten Wege, um mit chronischen Kopfschmerzen umzugehen. Achte darauf, ausreichend zu schlafen, regelmäßig zu ernähren und dich ausreichend zu bewegen. Stress kann Kopfschmerzen verstärken, also versuche, ihn so weit wie möglich zu vermeiden. Wenn du merkst, dass deine Kopfschmerzen in letzter Zeit häufiger auftreten oder stärker werden, dann sprich mit deinem Arzt. Es könnte sein, dass du Medikamente oder eine andere Behandlung benötigst.
Probiere verschiedene Behandlungsmethoden aus
Es gibt eine Reihe von Behandlungsmethoden, die bei chronischen Kopfschmerzen helfen können. Probier einige aus und finde heraus, welche für dich am besten funktionieren.

Eine häufig verwendete Behandlungsmethode ist das Einnehmen von Schmerzmitteln. Es gibt verschiedene Arten von Schmerzmitteln, die bei Kopfschmerzen helfen können. Suche dir ein Medikament aus, das für dich am besten funktioniert.

Eine andere Behandlungsmethode ist die Massage. Massieren kann den Kopfschmerzen Linderung verschaffen und die Muskeln entspannen. Suche dir einen Masseur oder eine Masseurin aus, der/die dir bei deinen Kopfschmerzen hilft.

Auch Akupunktur kann bei Kopfschmerzen helfen. Dabei werden Nadeln in bestimmte Punkte des Körpers gestochen, um die Schmerzen zu lindern. Suche dir einen erfahrenen Akupunkteur aus, der dir bei deinen Kopfschmerzen hilft.

Probier auch andere Methoden aus, wie zum Beispiel Yoga oder Meditation. Diese Methoden können dir dabei helfen, den Kopfschmerzen vorzubeugen und sie zu lindern.

Rede mit anderen Menschen über deine Erfahrungen

Einer der besten Tipps, den ich befolgen konnte, ist es, mit anderen Menschen über meine Erfahrungen zu sprechen. Durch das Teilen meiner Geschichte habe ich gelernt, dass ich nicht allein bin. Viele Menschen haben ähnliche Erfahrungen gemacht und können mich verstehen. Diese Art von Unterstützung war unglaublich hilfreich für mich und hat mir geholfen, mich besser zu fühlen.

Wenn du auch unter chronischen Kopfschmerzen leidest, suche dir jemanden, dem du vertraust und mit dem du reden kannst. Es kann ein Familienmitglied, ein Freund oder sogar ein Therapeut sein. Wenn du deine Geschichte teilst, wirst du dich besser fühlen und vielleicht auch neue Wege finden, um damit umzugehen.

Fazit
Es ist wichtig, dass du dir Hilfe holst, wenn du unter chronischen Kopfschmerzen leidest. Es gibt viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und mit der richtigen Unterstützung kannst du die Schmerzen in den Griff bekommen. Sprich mit deinem Arzt über deine Symptome und welche Behandlungsmöglichkeiten für dich infrage kommen. Nehme dir auch Zeit für dich selbst und entspanne dich so gut es geht. Achte auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung und versuche, Stress zu vermeiden. Wenn du all diese Tipps befolgst, wirst du bald feststellen, dass die Schmerzen nicht mehr so häufig auftreten und du dich wieder besser fühlst.

Na, genug von Kopfschmerzen? Weitere Informationen findest du auf https://kopfschmerzen-frei.de/

Kopfschmerzen sind lästig und können einen manchmal zur Verzweiflung bringen. Wir möchten dir helfen, deine Kopfschmerzen und Migräne zu verstehen und zu lindern, damit du wieder besser leben kannst.

Kontakt
kopfschmerzen-frei.de
Ali Syala
Fundlandstraße 22
45326 Essen
+4917673550663
info@kopfschmerzen-frei.de

Startseite

Dem Kopfschmerz den Kampf ansagen

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstmedikation

Dem Kopfschmerz den Kampf ansagen

Apotheker wissen, was bei Kopfschmerzen helfen kann (Bildquelle: © pxhere)

Mainz – Knapp 40 Prozent aller erwachsenen Deutschen leiden mehrmals pro Monat unter Kopfschmerzen. In der Regel handelt es sich dabei um Spannungskopfschmerzen, die beispielsweise durch Stress, eine falsche Körperhaltung oder auch durch Umgebungslärm ausgelöst werden können. Neben dem Spannungskopfschmerz, der etwa 90 Prozent des Schmerzgeschehens ausmacht, unterscheidet man noch die Migräne oder den Clusterkopfschmerz. Letzterer ist sehr schmerzhaft und betrifft nur einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung.

Bei Spannungskopfschmerzen greifen die meisten Menschen zunächst zu einer Schmerztablette, weiß Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Hier gibt es klassische Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (Aspirin), Paracetamol oder Ibuprofen, die gut in der Selbstmedikation helfen. Sogar bei leichter Migräne hat sich als Standardmedikament Acetylsalicylsäure in Kombination mit Paracetamol und Koffein bewährt.“ Wichtig sei aber, dass man die Schmerzmittel nicht zu häufig anwendet. „Ich gehe von einer Obergrenze von fünf bis zehn Tagen pro Monat aus. Wer regelmäßig unter Kopfschmerzen leidet, sollte sich auch angewöhnen, ein Schmerztagebuch zu führen. Da notiere ich, wann und unter welchen Umständen der Kopfschmerz aufgetreten ist.“ Die Einträge könnten helfen, dass Betroffene die Auslöser, sogenannte Trigger, selbst erkennen und möglichst vermeiden können. „So einen Schmerzkalender gibt es beispielsweise auch als App von der DMKG – der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft.“

Neben der Schmerzmedikation können Betroffene nämlich auch an ihrem Lebensstil Veränderungen vornehmen, welche die Kopfschmerzhäufigkeit verringern können, so Engel-Djabarian: „Reduzieren Sie Bildschirmzeit – auch am Handy. Die nach unten geneigte Kopfhaltung führt zum verspannten Nacken und löst Kopfschmerzen aus. Sorgen Sie am Arbeitsplatz für blendfreies Licht, lüften Sie regelmäßig und achten Sie auf Ihre Sitzhaltung und den Geräuschpegel.“ Ausreichend Bewegung an der frischen Luft sei hilfreich und auch ein Blick auf die Nahrungsmittel lohne sich für Kopfschmerzpatienten: „Manche Menschen reagieren mit Kopfschmerzen oder leichter Migräne, wenn sie histaminhaltige Lebensmittel zu sich nehmen. Das sind in der Regel länger gereifte Dinge wie Käse, Salami, Schinken, Essig, Weine aber auch Tomaten, Avocados oder eingelegte Fischkonserven haben einen hohen Histamingehalt. Diese Dinge besser meiden.“

Lang andauernde oder immer wiederkehrende Kopfschmerzen, die regelmäßig zehn- bis fünfzehn Mal pro Monat auftreten, sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Ebenso verhält es sich bei sehr starken Kopfschmerzen, die plötzlich auftreten und die nicht auf eine Behandlung mit Schmerzmitteln ansprechen. „Nehmen Sie solche Alarmsignale unbedingt ernst und klären den Kopfschmerz mit ihrer Ärztin oder dem Arzt ab“, so die Apothekerin.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Petra Engel-Djabarian
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131 20491-0
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de

Chronische Schmerzen – neue Behandlungsmethode macht Hoffnung

Direkt zum Schmerzzentrum – unbewusste Lösungen entwickeln und so chronische Schmerzen behandeln

Chronische Schmerzen - neue Behandlungsmethode macht Hoffnung

Chron. Schmerzen behandeln (Bildquelle: @colourbox – Supplier)

Moderne Schmerzbehandlung (https://neurobiomed.de/) – mit den Erkenntnissen der Neurobiologie. Kommen Sie heraus aus der Achterbahn der Schmerzen!

Heute geht es um das Thema Schmerzen, und die Rede ist nicht von Schmerzen, wie sie entstehen, wenn man sich mit einem Messer schneidet, einen Splitter in den Fuß eintritt oder sich an der heißen Herdplatte verbrennt.
Denn diese Art von Schmerz ist akut und Sie werden sofort darauf reagieren und die Verletzung behandeln.
Ich spreche auch nicht von Spannungskopfschmerz, wie man ihn nach zu langer Arbeit am Bildschirm bekommt. Oder von den Schmerzen, wenn sich man sich am Buffet zu reichlich bedient hat.
Gemeint sind hier chronische Schmerzen, die Sie schon seit langer Zeit permanent plagen und Ihre Lebensqualität deutlich verschlechtert haben.

Dabei müssen es keine körperlichen Schmerzen sein, denn genau so, wie Sie an chronischen Kopfschmerzen oder Muskelverspannungen, an Fibromyalgie, Rückenproblemen oder chronischen Magendarmproblemen leiden können, kann auch Ihre Seele chronisch krank sein. Sie sind vielleicht schon seit langer Zeit häufig traurig und mutlos, müde und ohne Antrieb, haben Angstzustände oder Panikattacken, ohne dass von außen ein Grund erkennbar ist.
Und die Wahrnehmung eines emotionalen Schmerzes kann Sie körperlich genauso erstarren und versteifen lassen, Ihre Muskelgruppen verspannen, wie ein körperlicher Schmerz.
Denn für Ihr Gehirn macht es kaum einen Unterschied, ob ein körperlicher oder psychischer Schmerz zu verarbeiten ist. Es ist unerheblich, ob Ihnen Ihre tiefe Traurigkeit weh tut oder ob es Gefühle von Hilflosigkeit, Einsamkeit oder Ohnmacht sind, die Sie schmerzen. In Ihrem Gehirn sind es fast die gleichen Strukturen, die dafür sorgen, dass Sie Schmerz wahrnehmen, auf körperlicher oder psychischer Ebene, egal um welchen Schmerz auch immer es sich handelt.

Der Körper und die Psyche sind erfindungsreich, d.h. sie finden viele Wege, um Ihnen zu zeigen, wenn etwas nicht stimmt.
Denn natürlich ist Ihr Schmerz, egal ob körperlicher Art oder emotional, nicht einfach nur böse und will Sie quälen. Er übernimmt im Gegenteil eine für Sie lebenswichtige Funktion. Nämlich die, Sie auf in Ihnen vorhandene Störungen und Gefahrenherde aufmerksam zu machen. Der Schmerz ist unangenehm, bohrend, penetrant und kaum zu ertragen! Gerade dadurch zwingt er Sie zum Fokussieren auf diesen einen Punkt. Das ist sein Hauptprinzip, er sagt Ihnen: Achtung, aufgepasst, es geht hier um dein Leben! Mach was, schaff Abhilfe!

Das ist leider oft nicht so einfach, denn im Gegensatz zur akuten Phase des Schmerzes, in der es genau an dieser einen Stelle weh tat, sind die Ursachen der langanhaltenden Schmerzen nicht mehr so leicht zu erkennen. Sie verstecken sich hinter diffusen Störbildern, teilweise wandert der Schmerz auch im Körper und in der Psyche umher, ist schwer zu lokalisieren.
Stellen Sie sich mal vor: Es gibt auf der ganzen Welt nicht einmal zwei genau gleiche Regentropfen, obwohl man das doch annehmen könnte, denn sie scheinen doch so einfach strukturiert.
Der Mensch hingegen besteht aus einer Ansammlung von 30 Billionen Körperzellen und 100 Milliarden Nervenzellen…. – das ist ziemlich schwindelerregend, oder?

Wenn dann also in dieser gigantischen, sich selbst organisierenden Struktur des Menschen etwas schiefläuft, dann haben Sie Schmerzen, und gemeint sind hier innere Schmerzen. Nicht die von einer in Ihrer Hand steckenden Nadel ausgelösten, sondern solche, deren Verursacher nicht sichtbar ist, für die es keine Erklärung gibt.
Diese inneren Schmerzen sind besonders perfide, es sind ganz gemeine Quälgeister, denn keiner kann sie sehen und nur Sie können sie spüren. Nicht selten werden Menschen, die von chronischen Schmerzen geplagt sind, auch noch mit der herzlosen Unterstellung konfrontiert, sie seien doch nur Simulanten, die sich wichtigmachen möchten. Deshalb wünschen sie sich häufig sehnlichst, dass andere ihren Schmerz wahrnehmen könnten. Aber natürlich wäre ihnen damit nicht geholfen, denn das Gehirn eines anderen würde den Schmerz vielleicht ganz anders verarbeiten, es gibt da keine Regel.

Aber eine einzige und wichtige Grundregel gibt es doch:
Sie müssen die Ursache finden, zur Quelle des Schmerzes gehen und nicht versuchen, ihn weg zu machen. Denken Sie daran, welch wichtige Aufgabe als Warnsystem Ihr Schmerz hat, er lässt sich also nicht einfach auslöschen oder beseitigen.

Viele versuchen dem Schmerz beizukommen, in dem sie ihn zulassen, nicht dagegen ankämpfen. In meiner Praxis höre ich das immer wieder. Aber das kann allenfalls ein kleiner Schritt sein, der nützlich ist um zu verhindern, dass der Schmerz durch starke innere Anspannung und Abwehr noch größer wird. Er muss sich noch mehr aufblasen, wenn Sie ihn nur bekämpfen, anstatt sich um die zugrunde liegenden Ursachen zu kümmern.
Sie lassen den Schmerz also zu, befinden sich aber weiter in seinem Kreislauf, und das wird auch so bleiben, solange Sie nichts verändern.
Unterm Strich gewinnen Sie mit dieser Haltung des Zulassens und indem Sie Ihren Schmerz ernst nehmen, nicht viel Besserung.
Und wenn Sie in den Schmerz hineingehen, ihn aber nicht bekämpfen, in der Hoffnung, dass er dadurch abnimmt, werden Sie sehr wahrscheinlich eine bittere Enttäuschung erleben, denn er nimmt nicht ab. Vor allem führt Ihr Misserfolg dann dazu, dass Sie den Glauben an den Prozess verlieren. Also den Glauben daran, dass es tatsächlich auch für Sie eine Möglichkeit gibt, irgendwann wieder schmerzfrei zu leben.

Die Wahrheit ist, dass Schmerz etwas enorm Komplexes ist!
Selbst die Wissenschaft versteht ihn noch nicht wirklich, mit all seinen verschiedenen Ausprägungen, Facetten und Erscheinungsbildern.
Bekannt ist uns aber, dass ein System, das Schmerz erzeugt, immer ein Warnsystem ist.
Also sollten wir herausfinden, wovor dieser Schmerz uns warnen bzw. auf welchen inneren Missstand er uns aufmerksam machen will. Wo steckt der Auslöser, die Ursache? Wo müssen wir hinschauen, wo bedarf es – jetzt im wahrsten Sinne des Wortes – so schmerzlich einer Veränderung? Sind es unsere Gefühle von Einsamkeit, Traurigkeit, Verzweiflung…oder was soll uns da gezeigt werden?

Wir müssen auf jeden Fall etwas tun, denn der Schmerz ist auch so etwas wie ein Sammelsystem. Je mehr davon im Leben auftaucht, umso mehr Archive sammeln wir, die sich gegenseitig verstärken, miteinander kooperieren und wieder neue Schmerzstrukturen ergeben, die wiederum in weitere problematische Prozesse einmünden wie z.B. starke muskuläre Versteifungen, Verspannungen, Kopfschmerzen, chronische Entzündungen, Fibromyalgie etc.
Daher wird ein zu langes Warten Ihr Problem eher verschärfen…
Wichtig ist also: wenn Sie Ihre Schmerzen wirklich behandeln wollen, dann müssen Sie sich um die Ursachen kümmern. So, wie Sie es in all Ihren anderen Lebensbereichen ja auch mit größter Selbstverständlichkeit tun.
Anfangs ist es nicht so leicht, die Ursachen herauszufinden, denn es ist ja ein selbst organisierter Prozess, der da irgendetwas mit Ihnen macht, was dann die Schmerzen erzeugt. Also, es ist schwierig, aber möglich!

Meine Erfahrung ist, dass das Hineingehen in die Gefühle, in den Schmerz, dem besteigen einer Achterbahn gleicht. Nur: allein dadurch, dass Sie in die Achterbahn einsteigen, können Sie noch nichts ändern. Sie fahren mit, durch alle Höhen und Tiefen, aber Sie ändern damit noch nichts, denn Sie sind sozusagen im Loop Ihres Schmerzsystems, das sich in Ihrem Gehirn gebildet hat. Mittendrin! Fahren noch eine Runde und eine weitere und dann noch eine….- wissen am Ende nicht mehr, wo oben und unten ist.
Sie müssen etwas ändern! Den Kreislauf dieser Achterbahn durchbrechen, anhalten, aussteigen und wieder festen Boden unter die Füße bekommen!

Aber das gelingt nicht mit einem gewaltigen Satz, sondern Schritt für Schritt.
Jetzt geht es erst mal darum, in Ihrer Achterbahn etwas zu verändern. Das ist genau das, worum es geht! Etwas neu zu strukturieren, und das kann nur Ihr Gehirn. Denn auf seiner tiefsten Ebene ist der Schmerz nichts Negatives, sondern etwas Fürsorgliches. Ein Prozess, der Sie schützt, nichts anderes.
Die Bewertung bzw. Abwertung findet erst in einem kleinen Teil Ihres Gehirns statt, in Ihrem Bewusstsein, und das macht, dass Sie diese Wahrnehmung als Schmerz empfinden.
Wären Sie Ihr Gehirn, dann könnten Sie selbst Ihren Schmerz abschalten, indem Sie hineingehen und einen Schalter betätigen. Zack, erledigt. Aber so einfach geht es eben nicht.

Sehr spannend ist für mich, zu beobachten, wie sich bei meinen Klienten während des laufenden Prozesses der Schmerz verändert. Meistens löst er sich komplett auf, obwohl ich schon seit vielen Jahren nicht mehr mit ihren Symptomen arbeite, also mit den Schmerzen. Ich würde sogar sagen, dass das geschehen kann, WEIL ich den Symptomen keine große Beachtung mehr schenke.
Es kommt in seltenen Fällen vor, das aufgrund organischer Fehlregulationen eine Auflösung des Schmerzes nicht möglich ist und die Betroffenen einen Umgang damit finden müssen. Zum Glück ist das aber sehr selten, fast immer lässt sich der Schmerz komplett auflösen.
Das wird möglich mit Hilfe von NeuroBioMed (https://neurobiomed.de/)….
Neurobiologische Mediation, das ist nichts anderes als neurobiologische Konfliktbereinigung, die im Unbewussten vorgenommen wird. Das heißt da, wo wahrscheinlich Schmerzen aktiviert, strukturiert und aufgebaut werden. Sie lernen also, auf Ihrer Achterbahn nicht nur passiv mitzufahren, was Sie ja nicht weitergebracht hat.
Denn wir können dort, in der Achterbahn, aktiv werden, agieren, und das wiederum verändert das Schmerzverarbeitungssystem. Das ist reine Hirnforschung pur.

Ich lade Sie ein, NeuroBioMed kennen zu lernen, sich selbst kennen zu lernen!
Sie erfahren, wie Sie Ihre Probleme am besten lösen können.
Es ist Ihr Weg, und es ist immer der Weg der Natur, der Evolution, den Sie gehen.
Es braucht keine Esoterik, keine spirituellen Praktiken. Und trotzdem funktioniert diese moderne Art der Selbstentwicklung! Mit der wichtigsten Person in Ihrem Leben, die alle Werkzeuge schon hat, nur bisher den Zugang noch nicht finden konnte. Das sind Sie selbst!
Und besonders der Teil in Ihnen, der sich danach sehnt, wieder ein gutes, zufriedenes Leben zu haben, frei von einschränkenden körperlichen oder psychischen Schmerzen und Beeinträchtigungen.
Sie können dorthin kommen, und das in nicht allzu ferner Zukunft. Machen Sie jetzt den ersten Schritt! Weitere Informationen für ein Leben ohne Schmerzen:

NeuroBioMed-Zentrum
Inh. Herbert Schraps
Dorfstr. 53
24879 Idstedt
Tel: 04625 1899915
www.neurobiomed.de
Download Praxisbroschüre:
www.neurobiomed.de/download/7993

Neue Wege in die Schmerzfreiheit – Selbstregulation bei Problemen, Störungen und emotionalen Blockaden.
Seit mehr als 10 Jahren ist das NeuroBioMed-Zentrum Anlaufstelle für Menschen mit seelischen und chronischen Leiden. Die dort entwickelte NeuroBioMed-Aktivmeditation nutzt die natürliche Selbstregulation mit Hilfe von moderner Aktivmeditation, nach dem Motto: Bewusst ins Unbewusste.

Firmenkontakt
NeuroBioMed-Zentrum
Herbert Schraps
Dorfstr. 53
24879 Idstedt
+4946251899915
trancemed@web.de

NeuroBioMed – Intuition – Selbstentwicklung und Selbstheilung

Pressekontakt
trancemed.de
Herbert Schraps
Dorfstr. 53
24879 Idstedt
+4946251899915
trancemed@web.de
http://www.trancemed.de

Patienten mit Migräne für klinische Studie gesucht

Universität zu Lübeck erforscht Auswirkungen personalisierter Ernährung auf episodische Migräne

In Deutschland leiden Schätzungen zufolge bis zu neun Millio-nen Menschen an Migräne. Die klinische Erfahrung zeigt, dass Ernährung und damit der Blutzuckerspiegel bei vielen Patient*innen eine wichtige Rolle als Trigger für Migräneanfälle spielt.

Um die Effekte einer personalisierten, niedrig-glykämischen Ernährung als Migräneprophylaxe zu untersuchen, hat die Universität zu Lübeck im Auftrag der Lübecker Perfood GmbH eine offene, monozentrische, randomisierte gegen Standardbehandlung kontrollierte Studie gestartet. Es handelt sich um die erste komplett digital durchführbare Studie zur Erforschung von personalisierten Ernährungsinterventionen im Zusammenhang mit Migräne. Sie steht un-ter der Leitung von Prof. Dr. med. Diamant Thaci vom Exzellenzzentrum Entzündungsmedizin des Uniklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Interessierte Migränepatient*innen können sich ab sofort an der Studie beteiligen. Ärzte und Ärztinnen sind willkommen, von Mig-räne betroffene Patient*innen über die Studie zu informieren.

Die Studie richtet sich an Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, die an durchschnitt-lich mindestens drei Migränetagen im Monat leiden. Die Migräne muss vor dem 50. Lebens-jahr begonnen haben und seit mindestens zwölf Monaten bestehen. Die Teilnehmer*innen benötigen außerdem ein Smartphone, auf dem man eine Android- oder iOS-App installieren kann. Die ersten Ergebnisse werden in elf Monaten erwartet. Unter https://sincephalea.de/migraenestudie/ stehen detaillierte Informationen zur Verfügung und man kann sich direkt online anmelden.

Forschungsgegenstand ist die digitale Gesundheitsanwendung sinCephalea. Diese Anwen-dung stellt einen Messdaten-basierten, ernährungsmedizinischen Ansatz zur Migräneprophy-laxe dar, der sich unkompliziert und ohne Nebenwirkungen in den Alltag der Patient*innen integrieren lässt. sinCephalea leitet Ernährungsempfehlungen aus einer bis zu 14-tägigen Messphase des Blutzuckers ab. In dieser Phase messen die Studienteilnehmer*innen der Interventionsgruppe über einen Sensor kontinuierlich ihren Gewebezucker. Parallel führen sie ein Tagebuch über ihre Ernährung sowie über Aspekte wie Migräneattacken, Bewegung, Schlaf und Medikation. Damit transformiert sinCephalea etablierte Erkenntnisse aus der Stoffwechselmedizin über den Zusammenhang von Ernährung und Migräne in eine intuitive digitale Gesundheitsanwendung für die individualisierte Migräneprophylaxe.

https://sincephalea.de/migraenestudie/

Die Lübecker Perfood GmbH entwickelt digitale Therapien, die auf personalisierter Ernährung basieren. Das Unternehmen wurde von Dominik Burziwoda (CEO), Dr. Dr. Torsten Schröder (Chief Medical Officer), Dr. Christoph Twesten (CTO) und Prof. Dr. Christian Sina im Jahr 2017 an der Universität zu Lübeck, einer der führenden deutschen Life Science Universitä-ten, gegründet. Das Team besteht aus mehr als 20 Mitarbeitern*innen aus den Bereichen Medizin, Datenwissenschaft, Ernährung, Computertechnik, Wirtschaft und Design. Perfood arbeitet mit führenden multinationalen Unternehmen wie Boehringer Ingelheim zusammen und kooperiert mit führenden Forschungseinrichtungen, beispielsweise der Universität Hohen-heim, der Leibniz-Gemeinschaft und der Helmholtz-Gesellschaft. Die von Perfood entwickelte Technologie wird von akademischen Einrichtungen wie dem Leibniz Center und der Universi-tät Lübeck verwendet.

Kontakt
Perfood
Ulrike Voß
Am Spargelhof 2
23554 Lübeck
0451 30 50 64 44
ulrike.voss@perfood.de
https://perfood.de

Wenn der Kopf schmerzt: Migräne-Anfälle natürlich behandeln

PhDr. Sven-David Müller bringt Buch „Migräne natürlich behandeln“ heraus

Wenn der Kopf schmerzt: Migräne-Anfälle natürlich behandeln

PhDr. Sven-David Müller ist Autor des Buchs „Migräne natürlich behandeln“

Nach Schätzung des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik leiden 8,2 Millionen Menschen in Deutschland unter Migräne. Die moderne Medizin mit ihrer pharmazeutischen Forschung hat keine Lösung für Migräne und ihre äußerst unangenehmen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtscheue und Co. gefunden, so Sven-David Müller bei der Präsentation seines Buches „Migräne natürlich behandeln“ in Berlin.

Der neue Ratgeber fasst wissenschaftlich begründete Möglichkeiten der Naturheilkunde, der probiotischen Medizin und der Ernährungsmedizin in Bezug auf Migräne zusammen. Anti-Migräne-ErnährungIn der Naturheilkunde stecken viele wissenschaftlich begründete Möglichkeiten, die die Häufigkeit von Migräne-Anfällen und deren Ausprägung verringern können, so Müller weiter, der ein Anti-Migräne-Ernährungsprogramm entwickelt hat und auf seine Erfahrung mit Schmerzpatienten an der Uniklinik Aachen zurückgreifen kann. Viele Mediziner, die Migräniker behandeln, ignorieren das Potential der Naturheilkunde und Ernährungsmedizin.

Sie setzen zu häufig nur auf Medikamente der pharmazeutischen Industrie, die viele Nebenwirkungen haben oder keine Wirkung erzielen.Gesunde Darmflora fördernIn vielen Fällen lassen sich Medikamente sowie ihre Nebenwirkungen vermeiden oder zumindest einschränken und die Therapie verbessern. Außerdem informiert der Ratgeber über Themen, die selbst vielen Ärzten unbekannt sind: Es gibt eine Achse zwischen Darm und Gehirn. Diese kann zur Aufnahme von Giften führen und das kann eine gesunde Darmflora verhindern. Medizinisch relevante Probiotika aus der Apotheke wirken gegen Migräne. Migräne ist eine entzündliche Erkrankung und eine arachidonsäurearme Ernährung, die reichlich Omega-3-Fettsäuren sowie Zink enthält, reduziert Entzündungen. Vor diesem Hintergrund sind Wildlachs, Rapsöl und mageres Rindfleisch eine Wohltat für Migräne-Patienten. Für sein Buch hat der Autor ein migränelinderndes Ernährungsprogramm mit Rezepten entwickelt.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
Heckenstraße 36
38226 Salzgitter
0173-8530938
sdm@svendavidmueller.de

Person